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SaarLorLux ...c'est savoir vivre Herbst/Winter Edition 2019

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Herbst/Winter Edition III/2019/2020

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usiness&investissement Herbst-Winter-Edition III/2019/2020 UMWELT- & KLIMASCHUTZ MAL ANDERS Ein Aufklärungsbeitrag zum aktuellen Klimaschutz des renommierten, seit über 20 Jahren zertifizierten Entsorgungsfachbetriebs und einer der führenden Recyclinganbieters der Region – Alois Omlor GmbH – Homburg. Während Plastikvermeidung, alternative Treibstoffe und Elektromobilität beim Thema Klimaschutz in aller Munde sind, finden Baustoffe und deren ökologischer Fußabdruck in der Bevölkerung eher wenig Beachtung. Dabei werden mehrere hundert Millionen Tonnen von ihnen jährlich in Deutschland gewonnen und verbaut. Die Gewinnung mineralischer Grundbaustoffe, wie Sande, Kiese, Schotter oder Splitte erfolgt typischerweise mithilfe schwerer Gerätschaften in Kiesgruben und Steinbrüchen. Durch innovative Technologien und Knowhow ist in den letzten Jahren jedoch zunehmend ein weiteres Standbein der Baustoffgewinnung hinzugekommen: das Recycling von Primärrohstoffen. Denn gebrauchte Baustoffe, die beim Rückbau, Umbau oder der Sanierung von Bauwerken als Bauschutt, Beton- und Straßenaufbruch oder Bodenaushub anfallen, sind zu wertvoll für die Entsorgung auf einer Deponie. Fachgerecht recycelt bilden sie jedoch die Rohstoffe für die erneute Herstellung von Baustoffen, die vergleichbare Eigenschaften besitzen wie solche aus Primärrohstoffen. Recyclingbaustoffe werden in speziellen Aufbereitungsanlagen durch Brechen zerkleinert, sortiert und durch Sieben nach Korngrößen klassiert. Moderne Aufbereitungsanlagen sorgen dabei für gezielte Abtrennung von unerwünschten Störstoffen, wie z.B. Holz, Kunststoff, Metall und Papier. Damit steigt die Qualität für die vorgesehene Wiederverwertung deutlich. Die so hergestellten Baustoffe werden in vielfältigen Anwendungs- gebieten wieder als hochwertige Baustoffe eingesetzt. Hauptanwendungsgebiete sind Tief-, Deponie-, Straßen- und Wegebau sowie der Bau von Lärm und Sichtschutzwällen. Voraussetzung für die Anwendung von Recycling-Baustoffen ist in jedem Fall die Michael Kopper Gleichwertigkeit ihrer Bautechnischen Eigenschaften im Vergleich zu Baustoffen aus Primärrohstoffen. Ein weiteres wesentliches Kriterium ist ihre Umweltverträglichkeit. Recycling-Baustoffe dürfen keine Schadstoffe freisetzen, die die Qualität von Boden und Grundwasser nachhaltig negativ beeinflussen. Deshalb werden diesbezüglich besondere Qualitätssicherungsmaßnahmen angewendet. Hierfür müssen sowohl Eingangs- als Ausgangsprodukte kleinteilig und regelmäßig chemisch analysiert werden. Nur zertifizierte Betriebe sind in der Lage, Entsorgung und Recycling fachgerecht durchführen zu können. Auf unseren Recyclingstandorten im Saarland und in Rheinland-Pfalz werden jährlich über 250.000 Tonnen Recyclingbaustoffe hergestellt. Neben dem Recycling zählt auch die fachgerechte Beseitigung von nicht-recyclingfähigen sowie stark kontaminierten Baustoffen auf Deponien oder Bodenwaschanlagen zu unseren Aufgaben, so Dipl. Kfm. Michael Kopper – zuständig für allgemeine Verwaltung Recycling schont die Umwelt. Zum einen wird der Abbau natürlicher Ressourcen reduziert, was wiederum die Landschaft und die Vegetation schont. Zum anderen ist die Gewinnung von Recyclingbaustoffen energieeffizienter als die Gewinnung von Primärrohstoffen. L’autre méthode de protection du climat et de l’environnement Depuis plus de 20 ans, l’entreprise de recyclage Omlor, est une des plus grandes entreprises de recyclage, pouvant contribuer à améliorer le climat grâce à une technologie ultra moderne. 66 | SaarLorLux ...c›est savoir vivre PR-Anzeigen

Herbst-Winter-Edition III/2019/2020 NACHHALTIG SCHENKEN MIT STIL (akz-o) Nachhaltigkeit beim Konsum sind wichtige Themen unserer Zeit! Da wird das Weihnachtsfest mit seiner traditionell unüberschaubaren Flut von mehr oder weniger sinnvollen Geschenken fast schon zur Herausforderung, wenn es um den Umweltschutz geht: Vieles wird wieder weggeschmissen, landet bald in der Ecke oder gibt den Geist auf. An die Umwelt denken Wer umweltbewusst handeln möchte, sollte also am besten etwas schenken, das nachhaltig und umweltschonend produziert ist, den Beschenkten lange und sinnvoll begleitet und im besten Fall auch noch mit einzigartigem und stilvollem Look Freude bereitet. So wäre dann auch sichergestellt, dass die Halde an kurzlebigen und ungeliebten Geschenken nicht noch weiterwächst. Von solch einer Wunschliste zeigt sich aber auch der einfallsreichste Weihnachtsmann überfordert. Ein Zauberwort könnte da „Upcycling“ lauten, also das umweltschonende Verarbeiten ausrangierter Materialien zu originellen neuen Produkten. So werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern es entstehen oft ungewöhnliche und einzigartige Dinge, die lange genutzt und heiß und innig geliebt werden. Hier bieten sich natürlich besonders haltbare Materialien an, die auch noch das gewisse Etwas mitbringen, wie beispielsweise gebrauchte Feuerwehrschläuche, die nach langem Einsatz im lebensrettenden Auftrag normalerweise ausgemustert und weggeschmissen werden (www.feuerwear.de). Dass daraus robuste und formschöne Taschen, Beutel, Handyhüllen sowie Rucksäcke entstehen können, die im lässigen Used Look mit Original-Aufdrucken und Einsatzspuren daherkommen, zeigt seit vielen Jahren das Unternehmen „Feuerwear“. Alle Produkte sind echte Unikate, die umweltschonend verarbeitet, sehr lange haltbar und optisch originell und cool sind. Blickfänger mit Schick und gutem Gewissen Dass die Feuerwear-Mannschaft mit Namen wie Rucksack „Eric“, Sporttasche „Harris“, Kulturbeutel „Henry“ oder Federmäppchen „Paul“ dabei nicht nur äußerst nützliche und verlässliche Begleiter für die Einsätze des Alltags sind, sondern auch schicke und stilvolle Blickfänger sein können, beweist die neue Kollektion. Mit Handtaschen und Clutch aus Feuerwehrschläuchen zeigen Frauen gleichzeitig Stil- und Umweltbewusstsein. PR-Anzeigen

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