Solothurn - Kirchenblatt

kirchenblatt.ch

Solothurn - Kirchenblatt

611.

BIS 24. MÄRZ 2012

für römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

44. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Kirchenblatt

Die Männer haben die Macht –

uns Frauen bleibt die Arbeit

Der 60-jährigen Coumba Sall aus Sessène in Senegal

können Sie für «A Voice in Rio» Ihre Stimme geben.


Inhalt

2

2 Standpunkt

Wenn weniger mehr ist

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Die Männer haben die Macht –

den Frauen bleibt die Arbeit

6 Glauben und beten

Erfüllt sein

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

25 Solothurn

30 Grenchen

32 Jugendseite

Senegal

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lo thurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

KIRCHENBLATT 6 2012

Standpunkt

Wenn weniger mehr ist

In unseren Breitengraden versetzt die Waage so manchen in Angst und

Schrecken, sofern er oder sie überhaupt noch mit ihr in Kontakt steht.

Übergewicht ist eines der gesundheitlichen Grundprobleme der Industrie -

länder geworden. Auch ich würde lügen, wenn ich bei meiner Postur das

Wort «Idealmass» verwenden täte. Gutes Essen ist bei uns so selbstverständlich

und so reichlich vorhanden, dass man praktisch dauernd geniessen

könnte. Esswaren werden überall angepriesen und die Restaurants

wetteifern mit noch exquisiteren Gourmetspezialitäten, um den verwöhnten

Gast bei Laune zu halten. Essen macht zweifellos glücklich; die Folgen

überbordender Gelage treiben jedoch so manchen Kostverehrer in kon -

fektionelle Engpässe. Die überzähligen Kilos belasten nicht nur die Waage,

denn auch die Gesundheit leidet am Übermass.

An der Problematik des Übergewichts lassen sich einige Grundprobleme

der heutigen Zeit erkennen. Einem Überangebot an materiellen Dingen

steht in den Industrieländern oft eine Leere an geistigen Inhalten gegen -

über, während es in den sogenannten unterentwickelten Ländern nahezu

umgekehrt ist. Ein Psychologe würde sogar noch einen Schritt weiter gehen

und behaupten, dass der Hunger nach geistigen Inhalten durch die Zufuhr

von realer Nahrung oberflächlich gestillt wird. Solche Analysen würden

an dieser Stelle zu weit führen. Dass Körper und Geist jedoch aufeinander

abgestimmt sind, bestreitet heute wohl kaum jemand mehr. Die

grossen Religionen der Welt haben diesem Phänomen mit regelmässig

wiederkehrenden Fastenzeiten Rechnung getragen. Sei es nun das 40tägige

Fasten der Christen, das Osterfasten der Griechisch-Orthodoxen,

der Ramadan der Moslems oder das Jom-Kippur-Fasten der Juden; eine

eingeschränkte Nahrungszufuhr gehörte seit jeher zu den bewährtesten

Mitteln zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden. Zwar wird auch in

diesem Bereich durch ein Übermass dem Körper Schaden zugefügt; ein

paar bewusst erlebte Fasttage können jedoch zweifellos kleinere Wunder

bewirken.

So hat das Fasten – oder in Neudeutsch: Heilfasten – in den vergangenen

Jahren merklich an Popularität gewonnen, hat aber als einer der billigsten

Gesundheitstipps noch immer zu wenig Beachtung gefunden. Der Grund

liegt wohl in der Verantwortung, denn Fasten verlangt die volle und eigene

Verantwortung des Fastenden. Wenig ist aber heute so unbeliebt wie

Verantwortung tragen für den eigenen Körper. Das ist vielmehr Sache von

Krankenkassen, Ärzten, Psychologen und zahlreichen anderen Verantwortungsspezialisten

geworden. Wer fastet, fühlt sich also verantwortlich für

seinen Körper – diese Herausforderung klingt doch schon recht ver lo -

ckend. Dazu bemerkte schon Hippokrates von Kos vor gut 2500 Jahren:

«Sei mässig in allem, atme reine Luft, treibe täglich Hautpflege und Körperübung

und heile ein kleines Weh eher durch Fasten als durch Arznei.»

Mit freundlichen Grüssen Reto Stampfli

!

Das Wort Fasten kommt sprachgeschichtlich vom althochdeutschen

Begriff «fastēn». Es bedeutet ursprünglich: an den Geboten der Enthaltsamkeit

festhalten. Fasten als Gestaltungselement des Lebens ist

historisch in zahlreichen Religionen belegt. Kulturhistorisch überwiegen

Fastenzeiten im Frühling.


■ Trennung von Staat und Kirche

Mit einer Plakatkampagne ruft die Freidenker-Vereinigung

der Schweiz (FVS)

zur Wahl von Politikern auf, die sich für

eine Trennung von Staat und Kirche aussprechen.

Die Plakate mit der Aufschrift

«Wählt Politiker für die Trennung von

Staat und Kirche» weisen auch auf die

Wahlseiten der FVS hin. Dort steht, dass

in den Kantonen St.Gallen, Thurgau,

Schwyz, Uri und Waadt sich derzeit rund

70 Kandidaten den Zielen des FVS an -

schliessen. Die FVS sei sich jedoch auch

be wusst, «dass unsere Kultur, wie jede

an dere Kultur, über Jahrhunderte von

den jeweils herrschenden Religionen geprägt

wurde». Es wäre sinnlos und bar -

barisch, diese religiösen Spuren aus dem

Kultur erbe tilgen zu wollen. «Wir sind

keine Bilderstürmer.» kipa/rst

■ BewusstseinsErheiterung

Ein junger Mann suchte einen Zenmeister

auf. «Meister, wie lange wird

es dauern, bis ich Erleuchtung erlangt

habe?» «Vielleicht zehn Jahre», antwortete

der Meister. «Und wenn ich

mich besonders anstrenge?» frag te

der Schüler. «In dem Fall kann es zwan -

zig Jahre dauern», erwiderte der Meis -

ter. «Ich nehme aber wirklich jede

Härte auf mich», beteuerte der junge

Mann. «Dann», erwiderte der Meister,

«kann es bis zu vierzig Jahre dauern.»

■ Probleme mit radikalen Christen

An Fachhochschulen für Soziale Arbeit

gebe es zunehmend Probleme mit

«Fischli», wie radikale christliche Studierende

von ihren Mitstudenten genannt

werden. Besonders betroffen sei die Fach -

hochschule Nordwestschweiz (FHNW).

Intolerante Christen würden Homosexuelle

für krank halten und mit Pädophilen

in einem Atemzug nennen, manche verwiesen

in ihren Arbeiten ausschliesslich

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

auf Bibelstellen oder versuchten ihre Mitstudenten

zu bekehren. Besonders eskaliert

sei die Situation an der FHNW mit

ihren Standorten in Olten und Basel. Dort

hat die Schulleitung ein Schreiben an alle

Studierenden verschickt, in dem zu Toleranz

und Zivilcourage aufgerufen wird. In

dem Papier mit dem Titel «Grundsätze

des Umgangs mit Diversität», das im Internet

zugänglich ist, heisst es, aufgrund

der Aufgaben der Sozialen Arbeit ergebe

sich für die Berufsleute die «Verpflichtung,

eine Reproduktion der Mechanismen

der Herabwürdigung, Stigmatisierung,

Diskriminierung und des Ausschlusses

von Menschen in ihrer Praxis zu verhindern,

einen Umgang mit Diversität zu

pflegen, der von Akzeptanz und Bestärkung

geprägt ist, und sich anwaltschaftlich

gegen alle Formen von Benachteiligung

und Ausschluss einzusetzen».

sonntagszeitung/rst

■ Eine halbe Stunde Leben

Die vierte Niklaus-Wolf-Tagung in St. Urban

rückte Schicksalsschläge des Ehepaars

Wolf ins Zentrum: Vier ihrer neun

Kinder starben, zwei kurz nach der Geburt.

Der Bauer, Politiker und Heiler Niklaus

Wolf (1756–1832) und seine Frau

Bar bara mussten viel Schmerz gemeinsam

durchstehen. Früher Kindstod war

damals weiter verbreitet als heute. Aber

noch heute sterben in der Schweiz jeden

Tag zwei Kinder vor, während oder kurz

nach der Geburt. Früher Kindstod verstört

auch heute noch. Rudolf Albisser,

Priester vor Ort und ehemaliger Spitalund

Psychiatrieseelsorger, leitete die

«spirituelle Tagung» im alten Zister zien -

serklos ter St. Urban. «Von vielen Menschen

habe ich gehört, dass ihnen das

Thema zu nah geht; jene, die da waren,

stellten sich der wichtigen Aufgabe, ein

gerne totgeschwiegenes Tabu zur Sprache

zu bringen. Noch heute sei die Frage

nach dem Heil des Kindes, und damit verbunden

nach der Taufe, eine häufige

Sorge – auch von kirchlich Distanzierten.

Es sei für Betroffene entlastend, einen

Raum vorzufinden, in dem sie über die -

se Sorgen und über den Schmerz des Ver -

lus tes sprechen könnten. Diesen Raum

sollten Pfarreien bieten, schlug Detlef

Hecking vor, einer der Referenten. Er

regte die Gemeinden an, frühverstorbene

Kinder noch deutlicher zu würdigen.

r. albisser/rst

›››Hineingelesen

«Darauf kommt es an: Immer in Bewegung

zu bleiben, sich nicht in eingefahrenen

Gewohnheiten auszuruhen, sondern

immer auf der Suche nach neuen Kontaktmöglichkeiten

Ausschau zu halten,

unaufhörlich auf der Höhe berechtigter

Forderungen der Zeit zu bleiben, in der

wir zu leben berufen sind, damit Christus

auf jede Weise verkündet und erkannt

werde. Wir müssen bewusst vorwärts

schreiten, wer nur zurückschaut, ist kein

Ansprechpartner.»

Hubert Gaisbauer:

Ruhig und froh

lebe ich weiter.

Älter werden

mit Johannes XXIII.

Wiener DomVerlag 2011

256 Seiten, Fr. 29.–

ISBN 978-3-85351-234-0

Im nächsten Kirchenblatt

«In Sack und Asche oder?»

Fastenzeit – das klingt wenig

schmackhaft. Der Benediktinerpater

Gregor Brazerol versucht

jedoch aufzuzeigen, dass geist -

liche Sehnsucht und Freude auf

das Osterfest aus diesen Tagen

der bewussten Einschränkung

wahre Feiertage der Hoffnung

und Erwartung machen können.

KIRCHENBLATT 6 2012 3

Aus Kirche und Welt


Thema

«Die Männer haben die Macht –

uns Frauen bleibt die Arbeit»

Coumba Sall, 60, aus Sessène im Senegal, ist stolz auf

ihre landwirtschaftliche Produktion und ihre Geflügelzucht.

Mit ihrem Mann, einer Tochter, zwei Söhnen,

einer Schwiegertochter und sechs Enkelkindern lebt

sie auf einem Hof mit vier Häusern. Sie arbeitet mit

Agrecol zusammen, einem der sechs Projekte, das

Sie während der Ökumenischen Kampagne 2012

für «A Voice in Rio» auswählen können.

Wie begann Ihre Mitarbeit bei Agrecol?

Zuerst waren nur Männer beteiligt. Aber

die Mitarbeitenden von Agrecol bestanden

darauf, dass auch Frauen mitmachen.

So sind sie auf mich gekommen. Ich

war an einem Zusatzeinkommen interessiert,

da mein Mann seit einem Arbeitsunfall

invalid ist.

Was waren Ihre ersten Aktivitäten?

Mich interessierte vor allem die biologische

Landwirtschaft, wie sie Agrecol fördert.

Deshalb wurde ich zu einem zwei -

4

KIRCHENBLATT 6 2012

tägigen Seminar eingeladen, bei dem wir

vor allem diskutiert haben. Danach besuchten

wir mit Verantwortlichen von

Agrecol drei Regionen, wo die biologischen

Methoden bereits angewandt wurden.

Dort diskutierten wir lange mit den

Bäuerinnen und Bauern. Sie hatten erstaunlich

grosse Ernten – und doch waren

sie bloss einfache Familien wie wir!

Viel mehr als die ersten zwei Tage hat

mich dieser Austausch motiviert, die biologischen

Methoden anzuwenden.

Ich bekam von Agrecol fünf Kilogramm

Niebé-Bohnen als Saatgut geschenkt. Die

Auflage war, nach der Ernte wieder fünf

Kilogramm dem Dorfchef abzugeben, da -

mit er sie an eine andere Person weiterschenken

konnte. So weitet sich das Projekt

aus und wird sichtbar. Wenn der

Dorfchef die Verantwortung für die Weitergabe

übernimmt, kann niemand betrügen.

Von meiner ersten Ernte konnte

ich noch nichts verkaufen – aber meine

Familie hatte während der nächsten Soudure,

der jährlichen Knappheitsperiode,

mehr zu essen.

Was haben Sie sonst noch mit Agrecol

zusammen gemacht?

Neben Niebé verkaufe ich Karkadenblüten

für den fairen Handel. Diese roten

Blüten einer Hibiskusart, aus denen man

unter anderem Tee macht, habe ich

früher auf dem Markt verkauft. Agrecol

Die Ökumenische Kampagne 2012

«Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger»

70 Prozent der Hungernden weltweit sind Frauen. Die Ökumenische Kampagne 2012

von «Fastenopfer» und «Brot für alle» macht den Zusammenhang zwischen Hunger

und dem Verhältnis der Geschlechter sichtbar. Sie zeigt, wie der Hunger durch mehr

Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften verringert werden kann.

Mit der Aktion «A Voice in Rio» stellen «Fastenopfer» und «Brot für alle» beispielhafte

Projekte aus dem Süden vor. In der Agenda zur Fastenzeit und im Internet können

Sie einem der sechs Projekte Ihre Stimme geben. Das Gewinnerprojekt erhält die

Möglichkeit, an der Uno-Nachhaltigkeitskonferenz «Rio+20» im Juni 2012 der

Schweizer Delegation und einer breiteren Öffentlichkeit seine Arbeit vorzustellen.

Spenden Sie an Fastenopfer PK 60-19191-7, Vermerk Fase/Brasilien

www.rechtaufnahrung.ch

www.facebook.com/voiceinrio


Coumba Sall hat eine Ausbildung zur Hühnerzüchterin

gemacht und ist stolz auf ihre nach biologischer

Methode erzielte reiche Tomatenernte.

vermittelte uns einen Grosshändler, mit

dem wir Produzentinnen selbst über den

Preis verhandeln konnten. Dadurch nahmen

wir deutlich mehr ein. Ich war sehr

froh um das Geld, denn drei meiner Töchter

waren gerade schwanger. So konnte

ich ihnen die Geburtsvorsorge und den

Spitalaufenthalt bezahlen.

Ich habe auch eine Ausbildung zur Hüh -

nerzüchterin gemacht. Von Agrecol bekam

ich Küken zum Aufziehen und finanzielle

Unterstützung beim Stallbau. Das

Geld habe ich inzwischen alles zurückbezahlt.

Mit dem Gewinn, den mir die ers -

ten Hühner einbrachten, konnte ich nicht

nur neue Küken kaufen, sondern für mei -

ne Familie auch einen Sack Reis sowie

Matratzen und Leintücher. Das mit den

Hühnern ist eine gute Sache, denn wir

können sie nicht nur verkaufen, sondern

auch selbst essen, zum Beispiel wenn wir

Gäste haben.

In einem andern Kurs habe ich gelernt,

wie man die lokalen Produkte verarbeiten

kann. Es wurde gezeigt, wie man mit

Hirse und Mais – statt mit teurem importiertem

Reis – nahrhafte, gut schmec ken -

de Gerichte kocht. Wenn man die Niebé-

Bohnen röstet, kann man sie wie Kaffee

verwenden und sich dadurch den Kauf

von Kaffee sparen. Inzwischen koche ich

jeden Tag mit Hirse und Mais – die Familie

mag es und wir sparen dadurch viel

Geld.

Im Oktober ist der Geldmangel bei uns

am grössten. Dann fängt das Schuljahr an

und das Getreide ist noch nicht reif. Deshalb

kommen dann die Zwischenhändler

in die Dörfer und kaufen die bevorste -

henden Ernten zu sehr tiefen Preisen ein.

Und weil alle dringend Geld für Hefte und

Schuluniformen brauchen, akzeptieren

sie diese Preise. Wir haben deshalb Sparkassen

eingerichtet, in die alle regelmässig

einzahlen. Nun können wir diese

Knappheitsperiode überbrücken, indem

wir uns das Geld aus unserer Sparkasse,

der Solidaritätskalebasse, leihen. Wenn

die Ernte reif ist, können wir sie zu einem

guten Preis verkaufen und unsere eigenen

Kredite wieder zurückzahlen.

Hat Ihr Glaube etwas mit Ihrem Engagement

zu tun?

Ich bin Muslimin und die Ziele des Projekts

vertragen sich gut mit meiner Religion.

Im Schweisse meines Angesichts arbeiten,

die Solidarität zwischen den

Nachbarn fördern, sich um die Nächsten

kümmern und Kredite ohne Zinsen ver -

geben: das sind Grundsätze meiner Religion,

welche auch von Agrecol vertreten

werden.

Wie sehen Sie die Zusammenarbeit von

Männern und Frauen in Ihrem Dorf?

Wenn es um die Allgemeinheit geht, küm -

mern sich die Männer oft nicht wirklich

darum. Zum Beispiel ist es ihnen egal,

wenn ein Brunnen nicht mehr funktioniert,

obwohl es für die Frauen längere

Wege bis zur nächsten Wasserstelle bedeutet.

Doch bislang setzen sich die

Frauen hier zu selten öffentlich zur Wehr.

Wie kann man das ändern?

Ausbildung und Austausch sind wichtig –

dann macht es klick bei den Frauen, sie

erkennen ihre Situation und ihre Rechte

und können ihren Status verbessern.

Ausserdem sollten alle Frauen ein eigenes

Einkommen haben. Dadurch werden sie

unabhängiger und erhalten eine Stimme

im Haushalt. Und wenn die Männer sehen,

was dies dem Dorf bringt, werden

sie die Frauen auch mitreden lassen. Im

Moment ist es so, dass die Männer die

Macht haben – aber die Arbeit machen

die Frauen.

INTERVIEW: HÉLÈNE BOURBAN ADEOTCHOUN / FASTENOPFER

FOTOS: FASTENOPFER / JEAN-CLAUDE GADMER

Mit dem Geld, das die Frauen bei ihren Treffen regelmässig

in die Kalebasse legen, können sie sich gegenseitig

in Notfällen Kredite geben.

Samstag, 17. März 2012

traditionelle r Rosenverkauf

zur Ökumenischen Kampagne von

«Fastenopfer» und «Brot für alle»

Auf rund 700 Plätzen in der Schweiz und

Liechtenstein verkaufen Tausende von

Freiwilligen 160 000 Max Havelaar-Rosen

zu je 5 Franken. Vom Erlös des Verkaufs

werden Projekte unterstützt, welche

dazu beitragen, die Ernährung von Menschen

in armen Ländern zu sichern.

Über die Verkaufsorte informieren Sie

sich im Pfarreiteil oder über

www.rechtaufnahrung.ch/rosen

KIRCHENBLATT 6 2012 5

Thema


Glauben und beten

6

Erfüllt sein

Gott,

du bist das Leben in Fülle,

hast Leben in Fülle für uns

bereit.

Du bist auch die Leere,

die Leere, die wir suchen

und die, die uns manchmal

überfällt.

Gott, dich bitten wir:

Lehre uns in diesen 40 Tagen

leer zu werden für dich,

um deine Fülle neu zu fühlen.

Amen.

Verfasser unbekannt

Aus:

Fernsehgottesdienste ZDF, Februar 2012

KIRCHENBLATT 6 2012

LITURGISCHER WOCHEN -

KALENDER/NAMENSTAGE

■ Woche vom 11. bis 17. März 2012

Sonntag, 11. März

3. FASTENSONNTAG

L1: Ex 20, 1–17. oder 20, 1–3. 7–8. 12–17.

L2: 1 Kor 1, 22–25.

Ev: Joh 2, 13–25.

N: Rosina, Alram, Heinrich Hahn, Ulrich

Montag, 12. März

N: Almus, Beatrix

Dienstag, 13. März

N: Leander, Judith, Paulina

Mittwoch, 14. März

Mathilde, Gemahlin König Heinrichs I.

N: Mathilde, Konrad, Gottfried Könzgen,

Paulina

Donnerstag, 15. März

Klemens Maria Hofbauer, Ordenspriester,

Redemptorist († 1820)

N: Klemens Maria Hofbauer, Zacharias

Freitag, 16. März

N: Gummar, Heribert

Samstag, 17. März

Gertrud, Äbtissin von Nivelles († 659)

Patrick, Bischof, Glaubensbote in Irland († 461)

Irischer Nationalheiliger

N: Patrick, Gertrud, Konrad

■ Woche vom 18. bis 24. März 2012

Sonntag, 18. März

4. FASTENSONNTAG

L1: 2 Chr 36, 14–16. 19–23.

L2: Eph 2, 4–10.

Ev: Joh 3, 14–21.

N: Cyrill, Eduard

Montag, 19. März

JOSEF, BRÄUTIGAM DER GOTTESMUTTER

MARIA

N: Josef

Dienstag, 20. März

N: Wolfram, Irmgard

Mittwoch, 21. März

N: Christian, Axel, Emilie Schneider

Donnerstag, 22. März

N: Lea, Elmar, Clemens August von Galen

Freitag, 23. März

Turibio von Mongrovejo,

Bischof von Lima († 1606).

N: Merbot, Turibio von Mongrovejo

Samstag, 24. März

N: Elias, Katharina, Tochter der hl. Brigitta


3sat, 15. März, 17.45 3sat, 18. März, 18.30 SWR 2, 11. März, 8.30 SWR 2, 14. März, 10.05

Wochen vom

11. bis 24. März 2012

Fernsehen

Sonntag, 11. März

Gott und die Welt.

Weg von der Strasse.

Unterwegs mit Obdachlosen.

ARD 17.30

Kick It Like Beckham. Spielfilm.

Eine junge Frau muss ihr Hobby

vor ihrer Familie geheim halten.

arte 20.15

Dienstag, 13. März

37°. Gekaufte Kinder.

Wie können Kinder besser

geschützt werden?

ZDF 22.15

Mittwoch, 14. März

Der Boxer. Spielfilm.

Ein Mann kämpft für

Ver söhnung in Nordirland.

arte 20.15

Donnerstag, 15. März

Auf den Spuren der Götter.

Eine Reise durch die Wüsten

Negev und Sinai.

3sat 17.45

Freitag, 16. März

Jesus ist Moslem.

Religiöser Respekt und kulturelle

Koexistenz im Kindergarten.

3sat 12.30

Samstag, 17. März

Fenster zum Sonntag.

Von den letzten Dingen.

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Was zählt am Lebensende?

SF 2 17.15

Sonntag, 18. März

Gott und die Welt. Wer nicht

kämpft, hat schon verloren.

Ein Leben zwischen Zuversicht

und steter Bedrohung.

ARD 17.30

Organ gebraucht.

Erlebnisse von Ärzten einer

Intensivstation.

3sat 18.30

Herbstgold

Die Helden des Films sind zwischen

80 und 100 Jahre alt.

arte 21.55

Montag, 19. März

Scientology – die Sekten-Kirche.

Psycho-Humbug oder Religion?

3sat 23.10

Dienstag, 20. März

Unser anstrengendes Leben.

Wenn der ganz normale Alltag

zur Qual wird.

arte 20.15

Cult Witness –

Der Sekte entkommen.

Mit 19 in den Fängen einer Sekte.

3sat 22.25

Mittwoch, 21. März

Rock, Wunder und der

Heilige Geist.

Die Evangelikalen in der Schweiz.

3sat 21.05

Donnerstag, 22. März

Die Schulkrankenschwester.

Doku. Drollige, aber auch ernsthafte

Fragen zum Alltag.

arte 22.55

Freitag, 23. März

Die Seelenfänger.

Wenn Religion zur Falle wird.

3sat 20.15

Radio Radio

Sonntag, 11. März

Wissen. Rousseau und

Fukushima.

Einblicke in die schonungslose

Zivilisationskritik von Rousseau.

SWR 2 8.30

Römisch-katholische Predigt.

Franziska Loretan-Saladin,

Theologin, Luzern.

DRS 2 9.30

Montag, 12. März

Tandem. Sans papiers.

Was heisst «illegal»?

SWR 2 10.05

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

DRS 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

DRS 1 Sonntag 6.42 und 8.50

DRS 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

DRS 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

DRS 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext:

DRS 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. DRS 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Mittwoch, 14. März

Tandem. Mein Hund – mein

Spiegel? Hunde und ihre Halter.

SWR 2 10.05

Freitag, 16. März

Tandem. Thiens geplatzter

Traum. Aus Vietnam nach

Deutschland und zurück.

SWR 2 10.05

Sonntag, 18. März

Perspektiven. Ds Niww Teschtamänt.

Das Neue Testament

auf Walliserdeutsch.

DRS 2 8.30

Römisch-katholische Predigt.

Pfarrer Hanspeter Betschart, Olten.

DRS 2 9.30

Montag, 19. März

Tandem. Alle für den Frieden.

Eine Familiengeschichte aus

Jerusalem.

SWR 2 19.20

Mittwoch, 21. März

Tandem. Ich war weg.

Spielsüchtige versuchen den

Ausstieg zu finden.

SWR 2 10.05

Freitag, 23. März

Wissen. «Mir geht nichts über

Mich» Der deutsche Philosoph

Max Stirner.

SWR 2 8.30

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Kino / DVD

Almanya –

Willkommen in Deutschland

Deutschland 2011

1964 reiste Hüseyin von der Türkei

Richtung Norden. Später hat er

Frau und Kinder nach Deutschland

geholt. Jetzt, ein halbes Jahrhundert

danach, überrumpelt er seine

Lieben mit einer Neuigkeit: Er hat

ein Haus gekauft – in der Türkei.

Hüseyins Plan, mit der gesamten

Familie in die alte Heimat zu fahren,

um das Gebäude zu renovieren,

stösst nicht gerade auf Begeis -

terung. Und für einige Familienmitglieder

stellt sich die Frage, wo ihre

Heimat denn überhaupt ist. Doch

Hüseyin lässt sich nicht von seiner

Idee abbringen. So beginnt eine

Reise voller Erinnerungen und Über -

raschungen, die eine ganz unerwartete

Wendung nimmt. Mit viel

Humor und Einfühlungsver mögen

erzählt Almanya die drei Generationen

überspannende Geschichte

von Hüseyin und seiner Familie. Die

Filmemacherinnen Yasemin und

Nesrin Samdereli verwandeln das

Thema Migration dabei in eine

fröhliche, bewegte und bewegende

Story. Mit grossen Stars warten

sie nicht auf, dafür mit glän -

zenden, unverbrauchten Darstellerinnen

und Darstellern. Geschickt

spielen sie mit Traumbildern, animierten

Fotografien und Archiv -

material. Almanya ist ein so kluger

wie witziger Film, gespickt mit

wunderbaren visuellen Einfällen

und köstlichen Pointen.

Als DVD erhältlich.

Radio Vatikan –

deutsch sprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 6 2012 7

Kirche in den Medien


Vermischtes

Ökumenische Ausbildung

Katechetin / Katechet

in der Nordwestschweiz nach ForModula

Bei der Ausbildung zur Katechetin/zum Katecheten mit Fachausweis

handelt es sich um eine Ausbildung nach modularen Prinzipien.

Sie ist im Aus bildungsraum Nordwestschweiz erstmals ökumenisch ausgerichtet

und verantwortet.

Im Ausbildungsverbund werden zentrale pädagogische und theologische

Module ökumenisch unterrichtet.

Sie vermitteln den Teilnehmenden eine ökumenische Kompetenz.

Konfessionsspezifische Module werden konfessionell doziert.

Infoanlass für interessierte Personen

Montag, 12. März 2012, 19.00 bis 20.30 Uhr

Hotel Aarhof, Froburgstrasse 12, Olten

römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik des Kantons Solothurn

evangelisch-reformierte Fachstelle Religionspädagogik des Kantons Solothurn

www.oekmodula.ch

Bildungshaus Stella Matutina Hertenstein

5. bis 9. April 2012, Donnerstag, 17.30 bis Montag, 14.00 Uhr

Ostern – Leben, Sterben und Auferstehen

Am Ostermorgen, im Dunkeln, rennen die Frauen voll Schrecken und

Freude zu den Aposteln; diese können es nicht glauben. Auch den beiden

Jüngern aus Emmaus glauben sie nicht. Thomas glaubt grundsätzlich

nicht, bis Jesus zu ihm sagt: Selig, wer in Zukunft glauben wird,

ohne mich gesehen zu haben.

Das ist unser Fall; wir haben den Auferstandenen nicht gesehen.

Werden wir glauben? Die Liturgien dieser Tage öffnen den Weg.

Ort: Stella Matutina Bildungshaus, Zinnenstrasse 7

6353 Hertenstein bei Weggis

Leitung: Sr. Hildegard Willi, lic. phil., dipl. Psychologin

P. Werner Hegglin, Dr. phil, Priester

Auskunft und Anmeldung:

www.stellamatutina-bildungshaus.ch

bildung@stellamatutina-bildungshaus.ch

Telefon 041 390 11 57

Kino Dolce Vita – Seniorenkino im Kino Capitol, Solothurn

Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 Uhr

namesake

Mira Nair, Indien/USA, Englisch, d/f UT, 122 Min.

Der Film erzählt von einer indischen Familie, die mit dem Umzug von Calcutta nach

New York eine Reise ins Ungewisse beginnt. Die Versuche, sich in das neue Leben zu

integrieren ohne ihre alte Kultur zu vergessen, gestaltet sich als lebenslange Auf gabe.

www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevita.ch

CURSILLO

der kleine Kurs des Christseins für Menschen von heute

27. bis 29. April 2012 im Haus St. Josef in Lungern

«Hoffnung» und «Erlösung» sind nicht nur fromme Worte. Sie gelten

uns Menschen von heute. Sie können unserem Leben tiefen Sinn und

Erfüllung geben, im gewöhnlichen Alltag und in schwierigen Zeiten.

Machen Sie Ihre persönliche gute Erfahrung mit dem Wesentlichen des

christlichen Glaubens, wie ihn die katholische Kirche überliefert.

Internet: www.cursillo.ch

E-Mail: info@cursillo.ch

Telefon: 079 667 89 51

8

Club kbr – Freizeit und Ferien für Singles

Sonntag, 18. bis 25. August 2012

Ferien in Disentis

Bergsteigen, wandern, spazieren, ausfliegen. Viersternehotel mit

Hallenbad beim Sportzentrum und bei der Bergbahn.

Anmeldung bis Ende Mai 2012

Detailprogramm unter www.kbr.ch oder

Club kbr Freizeit und Ferien für Singles, Zimmeregg 10, 6014 Luzern,

Telefon/SMS 041 210 16 53 (Anrufbeantworter), info@kbr.ch

KIRCHENBLATT 6 2012

Propstei Wislikofen

Römisch-katholische Kirche Aargau

5. bis 8. April 2012, Donnerstag, 18.00 bis Sonntag, 13.00 Uhr

Endlich leben!

Kar- und Ostertage auf neue Weise feiern

Endlich leben! Sich nicht abfinden mit dem Tod als das letzte Wort

und wissen: Mein Leben ist endlos und darum kostbar. Es besteht aus

bewusst gelebten Augenblicken. Mit dem sein, was ist. Den Tod überwinden,

schon hier und heute. Die Fülle des Lebens verkosten, mein

Leben feiern und geniessen. Österlich leben, ganz in Kraft und Freude.

Inhalt: Wir schöpfen aus den Brunnen des Lebens. Wir halten an den österlichen

Erfahrungen fest. Wir feiern die Verwandlung ins Leben.

Endlich leben!

Kosten: Fr. 150.– plus Pension

Leitung: Dr. Claudia Mennen, Theologin

Claudia Nothelfer, Theologin, Kontemplationslehrerin Via Integralis

Weitere Informationen unter:

Propstei Wislikofen, 5463 Wislikofen,

Telefon 056 201 40 40, www.propstei.ch, info@propstei.ch

Gebetsgruppe der Erneuerung aus dem Geist Gottes

in der katholischen Kirche Solothurn

Pfarrsaal St. Ursen, Propsteigasse 10, 4500 Solothurn

Vortragsreihe

«Die Bedeutung des Heiligen Geistes für unser Leben»

Referent: Diakon Urban Camenzind-Herzog

Dienstag, 13. März 2012, 19.30 bis 21.30 Uhr

Mehr zur Ehre Gottes leben – von der Freude und Sendung aller Getauften

Dienstag, 20. März 2012, Abschlussgottesdienst

Mit mehr Kraft und Zuversicht in die Zukunft gehen

Detailliertes Programm: www.kirchenblatt.ch; Tipps und Hinweise

Solidaritätsreisen 2012

Israel und Palästina

Klaus Röllin, ehemaliger Geschäftsführer der Kinderhilfe Bethlehem,

und Hanspeter Stalder laden zu zwei Solidaritätsreisen nach Palästina und Israel ein.

• Reise vom 20. bis 28. September 2012

Jerusalem, Bethlehem und seine Umgebung,

insbesondere das Caritas Baby Hospital anlässlich seiner Feier

zum 60-jährigen Bestehen.

• Reise vom 30. Oktober bis 9. November 2012

Jerusalem, Bethlehem und seine Umgebung und

Hebron, Ramallah, Taybeh, Jericho, Galiläa und die Golanhöhen.

Besucht werden Heiligtümer der drei Religionen, aber auch Checkpoints

und die Mauer, welche Palästinenser und Israelis trennt.

Im Mittelpunkt beider Reisen stehen jedoch Begegnungen mit Muslimen,

Juden und Christen, die die Situation vor Ort beleuchten und erklären.

Prospekt, Auskunft und Anmeldeformular:

Hanspeter Stalder, Alte Bremgartenstrasse 14, 8965 Berikon

Telefon 056 631 86 69, hanspeter@stalder.ch

Die Programme können auch heruntergeladen werden: www.terra-sancta-tours.ch

Zeitschrift WENDEKREIS 3/2012

Abspecken

Abspecken – dahinter steckt nicht nur eine persönliche, sondern

auch eine politische Herausforderung. Angesichts der Klimakrise

und der obszönen Ungleichheit bei der Verteilung von Reich -

tümern und der Nutzung von Ressourcen wird Abspecken gerade

für uns immer mehr zum Gebot der Stunde. So weit so gut. Doch,

was hindert uns so oft, konsequent zu handeln? Warum ist

Abspecken so schwer?

WENDEKREIS hinterfragt Gewohnheiten – denn alles könnte auch anders sein.

WENDEKREIS-Jahresabonnement Fr. 54.–

Schnupperabonnement, 4 Hefte, Fr. 26.–

Einzelheft Fr. 6.50

Bestellung: Administration WENDEKREIS, Postfach 62, 6405 Immensee

mmueller@bethlehem-mission.ch oder Telefon 041 854 13 91

www.wendekreis.ch


DEKANAT SOLOTHURN

Dekanatsleitung: Dr. Agnell Rickenmann, Co-Dekan; Carole Imboden-Deragisch, Co-Dekanatsleiterin; Markus Stalder, Co-Dekanatsleiter.

Pfarrei Herz-Jesu Derendingen

Pfarramt, Hauptstr. 51, Tel. 032 682 20 53, Fax 032 682 07 63

E-Mail: kath.pfarramt.derendingen@bluewin.ch

Gemeindeleiter: Thomas Faas,

Mitarbeitender Priester: Arno Stadelmann

Religionspädagogin (KIL) Seelsorgerin: Bernadette Umbricht

Verwaltung: Marie-Therese Wiedmann: Tel. 032 682 44 81

Sakristan und Betreuung Kapelle Allerheiligen: Martin Breitler, Tel. 078 667 08 56

Pfarrheim Widlimatt: Ursula und Martin Breitler, Tel. 078 667 08 56

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 11. März

3. Fastensonntag

mit Suppenzmittag

10.45 Ökumenischer Gottesdienst

in der ref. Kirche.

Kollekte: für das Fastenopfer.

Sonntag, 18. März

4. Fastensonntag

9.45 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Kollekte für die Aufgaben

des Bistums.

16.00 Eucharistiefeier der

albanischsprachigen Mission.

Dienstag, 20. März

10.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. (Altersheim.)

MITTEILUNGEN

Gestorben

Am 23. Februar starb aus unserer

Pfarrei Walburga Glutz-Held, geb.

1916, wohnhaft gewesen an der

Hauptstr. 69 in Derendingen.

Wir wünschen den Angehörigen

Gottes Kraft auf dem Weg des Abschiednehmens.

Reisessen

Herzliche Einladung zum Familientisch

mit Reisgericht.

Freitag, 16. März 2012, um 19.00

Uhr, Widlimatt.

Anmeldung bitte sofort!

Anmeldetalons finden Sie im

Schriftenstand hinten in der Kirche.

Der Pfarreirat

13. Heilfastenwoche der

Pfarrei vom 18. bis 24. März

25 Personen nehmen an der diesjährigen

Heilfastenwoche teil. Der

bewusste Verzicht auf feste Nahrung

ist eine heilsame Erfahrung

für Körper, Geist und Seele. Wir

freuen uns und wünschen den

«Fastenden» eine bereichernde,

angenehme Woche und viele persönliche

Eindrücke und Erfahrungen.

Rosenverkauf

«Mehr Gleichberechtigung heisst

weniger Hunger»

Am Samstag, 17. März, ist der nationale

Rosenverkaufstag. Er ist zu

einem festen Bestandteil der ökumenischen

Kampagne von Fas-

tenopfer und Brot für alle geworden.

Unsere Ministranten machen

an dieser Aktion mit und verkaufen

ab 8.30 Uhr bei der Bäckerei

Laube Rosen, die fair hergestellt

und fair gehandelt werden. Um

17.00 Uhr treffen sich dann die

Minis zum Spaghettiplausch im

Widlimatt.

Heim-

osterkerze

Bestellungen

solcher Kerzen

nehmen wir

gerne bis am

20. März, entgegen.

Grösse:

180/50 mm à

Fr. 8.–

Pfarramt, Tel.

032 682 20 53.

Herzliche Einladung zur

ökumenischen Kinderwoche

Ein ökumenisches Team hat eine

spannende Kirchen-Woche für die

Kinder vorbereitet.

«Geheiminsvolle Kirchen»

In dieser Woche vom 17. bis 19.

April werden die Kinder viel Geheimnisvolles

in der reformierten

und katholischen Kirche erleben

und entdecken.

Auskunft: Ruth Zmutt,

Tel. 032 682 23 69

Frauengemeinschaft

Verwöhnungsprogramm

für unser Gesicht

Mittwoch, 28. März, um 19.00

Uhr im Widlimatt.

Unter kundiger Anleitung von Frau

E. Peter, Kosmetikerin, Büren a/A,

verwöhnen wir unser Gesicht mit

einer sanften, gründlichen Reinigung

und mit einer reichhaltigen

Pflege. Danach lernen wir, ein auf

den eigenen Typ abgestimmtes,

leichtes Make-up aufzutragen.

Auskunft: Johanna Affolter,

Tel. 032 682 67 22.

Anmeldung bis am 14. März in

den Briefkasten des Pfarrhauses.

Einsiedeln

Mittwoch, 18. April, fahren wir

nach Einsiedeln.

Abfahrt: 12.15 Uhr beim Widlimatt

(Kleinbus).

Es wird uns ein Pater durch die Kir-

che und Bibliothek führen und er

wird uns sicher viel darüber erzählen

können. Auch Nichtmitglieder

sind dazu freundlich eingeladen.

Sekretariat: Ottilia Halbeis

Bürozeiten im Pfarrhaus:

Dienstag, 8.00 bis 11.00

Donnerstag, 14.00 bis 17.00

Freitag, 8.00 bis 11.00 Uhr

Tel. 032 682 20 53

Fax 032 682 07 63

Ökumenischer Gottesdienst

und Suppenzmittag

Sonntag, 11. März, um 10.45 Uhr

in der reformierten Kirche.

Am gleichen Tisch wollen wir anschliessend ab 11.45 Uhr in der

Aula der Einwohnergemeinde eine kräftige Suppe, Kaffee und Kuchen

teilen. Firmlinge werden uns helfen beim Servieren.

Der Erlös dieser Aktion geht zu gleichen Teilen an das Fastenopfer

und Brot für alle.

Wir freuen uns auf das Teilen von Wort und Leben.

GV des Kirchenchores

Die Präsidentin, Vrony Bögli, durfte 21anwesende Mitglieder und

Engagierte zur 82. Generalversammlung des Kirchenchores Derendingen

begrüssen. Der Aktuar, Alois Heri, verlas das Protokoll der

letzten GV, das anschliessend mit Applaus genehmigt und von der

Präsidentin verdankt wurde. In ihrem Jahresbericht erläuterte die

Präsidentin die verschiedenen Choreinsätze während des Jahres. Ein

Höhepunkt war sicher das Singen zusammen mit dem Kirchenchor

Luterbach zum 75-Jahr-Jubiläum des diözesanen Cäcilienvereins,

das im Sommer 2011 mit verschiedenen unterschiedlichen Chor-

und Musikdelikatessen gefeiert werden durfte. Das Singen an den

hohen Festtagen macht den Sängerinnen und Sängern noch immer

grosse Freude, ebenso die musikalischen Einlagen an Weihnachten

und Ostern.

Die Vereinsreise mit der Furka-Dampfbahn im Juli liess die Gemüter

noch einmal hochleben. Schöne Erinnerungen wurden wach, auch

vom traditionellen Chlausenhöck und anderem gemütlichem Zusammensein.

Die Vizepräsidentin Marie Lorenzi verdankte die Arbeit

der engagierten Präsidentin und überreichte ihr einen frühlingshaften

Blumenstrauss.

Im Kassabericht stand Rösli Züger Red und Antwort für die ausgeführten

Ein- und Auslagen. Auch wenn das Vermögen von Jahr

zu Jahr zurückgeht, kann der Verein weiter die fleissigen Sängerinnen

und Sänger mit einem Geschenkgutschein belohnen. Der

Kassabericht wurde einstimmig genehmigt und verdankt. Mutationen

liegen keine vor. Der Vorstand wurde wiedergewählt. Vrony

Bögli dankt allen Vorstandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit

und überreicht allen Sängerinnen und Sängern eine Süssigkeit

für ihr Mitsingen.

Die Präses, Bernadette Umbricht, dankt ebenfalls für das Singen

und Mitgestalten zum Lobe Gottes. Singen erwärmt die Gemüter

– dazu braucht es auch eine warme Decke und viel, viel Freude,

betont die Präses und wünscht dem Chor weiterhin viele schöne

Momente! Für Erich Meyer ist es nach wie vor eine grosse Freude,

den Kirchenchor zu leiten und mit Musikliteratur aus verschiedenen

Epochen zu bereichern. Er dankt allen für ihr Engagement und

hofft auf weiterhin gute Stunden in Derendingen.

Das feine Nachtessen im 2. Teil wurde von den Jubilarinnen Hedy

Schibler und Vreni Jäggi gespendet. Herzlichen Dank – und herzliche

Gratulation! Die musikalische Einlage durch Erich Meyer,

Violine, und Alessandro Michelon, Klavier, gab der 82. GV eine

besondere Note.

Wichtig – Anmeldeschluss Dienstag,

20. März. Auskunft: Anna-

Rös Gyr, Telefon 032 682 03 33.

p.agyr@gawnet.ch

KIRCHENBLATT 6 2012 9


Seelsorgeverband Biberist-Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg www.bibla.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 10. März

18.00 Biberist: Wortgottesfeier

im Chor der Kirche, mitgestaltet

vom Chinderchor und Musicambio

und der Spurgruppe. Anschliessend

Teilete im Zentrum.

Sonntag, 11. März

3. Fastensonntag

9.30 Lohn: Eucharistiefeier.

11.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Dienstag, 13. März

18.20 Biberist: Rosenkranz.

19.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Donnerstag, 15. März

9.00 Lohn: Wortgottesfeier in

der Guthirtkirche.

Freitag, 16. März

10.00 Altersheim Ammannsegg:

Gottesdienst (S. Keiser).

Samstag, 17. März

11.00 Biberist: Taufe von Gabriela

Oroshi.

18.00 Biberist: Wortgottesfeier.

Dreissigster für Arnold Hammer-Binz.

Jahrzeit für Adolf

Ellenberger-Kräuchi.

Sonntag, 18. März

4. Fastensonntag

9.30 Lohn: Wortgottesfeier.

Jahrzeit für Pauline und Ernst

Luterbacher-Luterbacher, Käthi

Luterbacher, René Oegerli-

Marty, Paul Marty, Olga und

Arthur Tschannen-Jeker.

12.15 Lohn: Taufe von Eduarda

Felder.

11.00 Biberist: Wortgottesfeier.

Dienstag, 20. März.

18.20 Biberist: Rosenkranz.

19.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Mittwoch, 21. März

16.15 Biberist: Wortgottesfeier

im Altersheim Heimetblick.

Donnerstag, Donnerstag, 22. März

9.00 Lohn: Wortgottesfeier in

der Guthirtkirche.

9.45 Biberist: Wortgottesfeier

im Läbesgarte Bleichematt.

Freitag, 23. März

10.00 Biberist: Fiire mit de

Chline.

10.00 Altersheim Ammannsegg:

Gottesdienst (D. Neubert).

10

KIRCHENBLATT 6 2012

Kollekten

10./11. März: Aufgaben des

Bistums.

17./18. März: Pro Infirmis.

MITTEILUNGEN

Begegnungen der Firmlinge

und ihre Paten am Samstag,

10. März in Biberist

und 17. März in Lohn

Wir laden unsere Firmlinge und

ihre Paten zu einem Begegnungs-

und Erlebnisanlass ein. In verschiedenen

Ateliers werden wir uns auf

das Sakrament der Firmung einstimmen.

Rosenverkauf für Fastenopfer

und Brot für alle

Am Samstag, 17. März, verkaufen

Schülerinnen und Schüler

der ref. und kath. Religionsklassen

im Dorf und in der Migros Biberist

Max Havelaar-Rosen zu Fr.

5.00 das Stück. Der Erlös ist zu-

Ratstelegramm

Orientierung über behandelte

Geschäfte an der Kirchgemeinderatssitzung

vom

22. Februar 2012.

– Unser Archivar, Viktor

Marty, berichtete über

Geschäfte und spannende

Episoden aus den Anfängen

der Kirchgemeinde,

die er alten Protokollen

entnehmen konnte.

– Ab Anfang Juni wird während

ca. 9 Wochen in Biberist

der Glockenstuhl saniert.

In dieser Zeit werden

die Glocken stumm sein.

– Vor dem Pfarrsaal Lohn

wurde alles für eine bessere

Beleuchtung in die

Wege geleitet.

Liliane Bläsi

Kirchgemeindeschreiberin

gunsten der Hilfswerke Fastenopfer

und Brot für alle. Die Aktion

160 000 Rosen wird in der ganzen

Schweiz durchgeführt. Die

Rosen werden den Hilfswerken

durch die Migros Schweiz grosszügig

gespendet.

Projektnachmittag

Religion 2. Oberstufe

Zu unserem nächsten Projektanlass

treffen wir uns am Dienstag,

20. März, von 15.20–17.30 Uhr

mit den Klassen 2. Sek a+b/2. OS/

Wkkl. Treffpunkt um 15.15 Uhr

beim kath. Pfarreiheim. Wir werden

uns nochmals mit dem Fastenopfer-Thema

«Mehr Gleichberechtigung

heisst weniger

Hunger» auseinandersetzen und

unsere Aktion zur Unterstützung

des Kinder- und Jugendprojektes

2012 planen. Auf die Begegnung

und die gemeinsame Arbeit mit

euch freuen wir uns.

Eliane Ochsner Lehmann

und Dölf Bürgi

Wallfahrt

nach Mariastein

Zu Fuss von Biberist nach

Mariastein

Mögliche Daten, je nach

Witterung:

Fr., 18. Mai, Ausweichdatum:

Mo., 21. Mai.

Ungefähre Marschzeit: ca.

12 Std.

Voraussetzung: gute Grundkondition

und Ausdauer,

Freude am Wandern und meditativen

Unterwegssein.

Abmarsch in Biberist: 03.15

Uhr, Ankunft in Mariastein:

ca. 16.00 Uhr.

Auskunft und Anmeldung

ans Pfarramt Biberist.

Wallfahrt nach Ziteil

22. und 23. Juli 2012

Weitere Informationen folgen.

Osterkerzen verzieren

Eine grosse Freude bereiten den

Pfarreiangehörigen immer wieder

die selbst gemachten Heimosterkerzen.

Am Montag, 12. März,

treffen sich die Frauen vom Frauenforum

und Frauen der Pfarrei

Guthirt von 14.00 bis 17.00 und

ab 18.30 Uhr im Pfarreizentrum,

um die diesjährige Heimosterkerze

zu gestalten. Auf ein zahlreiches

Erscheinen freut sich der

Vorstand.

VORANZEIGE

Versöhnungsfeiern

Biberist: Mittwoch, 28. März, 13.30

und Freitag, 30. März, 19.00 Uhr.

Lohn: Montag, 2. April, 19.00

Uhr.

Seniorennachmittag

Mittwoch, 28. März, 14.00 Uhr im

Pfarreizentrum. Der Anmeldetalon

folgt im nächsten «Kirchenblatt».

Herzliche Gratulation

Nach Abschluss ihrer Ausbildung

sind Denise Lüdi und

Paul Füglistaler seit Anfang

des neuen Schuljahres in unseren

beiden Pfarreien in der

Katechese tätig. In den vergangenen

Wochen durfte

Paul Füglistaler nach Einreichung

und Annahme der

Diplomarbeit nun auch die

bischöfliche Missio für seine

Arbeit bei uns entgegennehmen

und Denise Lüdi erhielt

in einem feierlichen Rahmen

ihren Fachausweis zur Katechetin

im Nebenamt.

Wir gratulieren den beiden

herzlich, freuen uns und sind

dankbar, dass sie mit uns und

vielen Kindern und Jugendlichen

unserer beiden Pfarreien

auf dem Weg sind.


MITTEILUNGEN BIBERIST

Ökum. Kinderhütedienst

Für die Jüngsten der Pfarrei (ab

2 Jahren). Donnerstag, 15. März,

14.00 bis 17.00 Uhr. Kosten Fr.

4.00 inkl. Zvieri.

GV KAB

Zur 104. Generalversammlung am

Freitag, 16. März, 19.00 im Pfarreizentrum

sind alle Vereinsmitglieder

herzlich eingeladen. Anschliessend

Fiire mit de Chline

Freitag, 23. März, 10.00 Uhr

in der katholischen Kirche

Herzlich eingeladen sind Mütter,

Väter, Grossmütter, Grossväter

zusammen mit den kleinen

Kindern.

Im Singen, Staunen, Beten, Geschichten

hören, erleben wir

Gemeinsamkeit.

Nach der Feier (ca. 10.30 Uhr)

sind alle ins Pfarreizentrum zu

einem einfachen Znüni eingeladen.

MITTEILUNGEN LOHN

Unser Kirchenchor singt

Im Gottesdienst vom Sonntag,

11. März, singt der Kirchenchor

Pfarrei St. Marien Biberist

Pfarramt: Pfarrer-Schmidlin-Weg 5, 4562 Biberist,

Tel. 032 671 20 30, Fax 032 671 20 32

Gemeindeleiterin: Claudia Armellino

Mitarbeitender Priester: Robert Geiser

Katecheten: Dölf Bürgi, Tel. 032 671 20 33

Paul Füglistaler, 032 671 20 34

an die GV wird ein kleiner Imbiss

serviert, dazu sind unsere Frauen

ebenfalls herzlich eingeladen. Zudem

organisieren wir einen Abholdienst.

Anmeldung bitte an den

Präsidenten, 032 677 09 05.

GV Frauenforum

Am Mittwoch, 21. März, um

19.00 Uhr findet unsere 99. Generalversammlung

im Pfarreizentrum

statt. Wir freuen uns auf alle

Mitglieder und Gäste.

Gratulationen

Den 85. Geburtstag feiert am 19.

März Sr. Alfreda Maria Blöchlinger,

Elisabethenheim.

Pfarrei Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg

Gemeindeleitung: Stefan Keiser

Mitarbeitender Priester: Robert Geiser

Katechet: Paul Füglistaler, 032 671 20 34

Pfarramt: Steinackerstr. 8a, 4573 Lohn-Ammannsegg,

Tel. 032 677 11 34, E-Mail: pfarramt.lohn@bibla.ch

Öppis für di – Öppis für euch – Öppis für üs:

Zäme fiire und teile

Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg.

Wir freuen uns, wenn auch

Sie mitfeiern.

Mittagstisch

Am Dienstag, 13. März, 12.00 Uhr

im grossen Saal der Lukaskirche.

Anmeldung bis Freitag, 9. März,

bei Isabella Kiener, Telefon 032

677 25 01, oder 079 307 35 03.

Wir haben Platz für 50 Personen.

Sonntag, 18. März

Pfarreikaffee

Nach der Kommunionfeier vom

18. März bereitet das Pfarreiteam

Wir gratulieren der Jubilarin ganz

herzlich und wünschen ihr weiterhin

alles Gute und Gottes Segen.

Unsere Verstorbenen

Kurz vor ihrem 92. Geburtstag ist

Maria Lehmann-Schreier, Bahnhofstrasse

16, am 18. Februar gestorben.

Am 22. Februar haben wir sie

auf ihrem letzten Weg begleitet.

Am 26. Februar hat sich der Lebenskreis

von Franca Perucca-Daniele

im 80. Lebensjahr geschlossen.

Am 2. März haben wir von

ihr Abschied genommen. Gott

nehme die lieben Verstorbenen

auf in seinen ewigen Frieden.

Samstag, 10. März, 18.00 Uhr,

Gottesdienst im Chor der Kirche

(ohne Eucharistie).

Zum Thema: «Mit anderen Augen sehen»

mitgestaltet vom Musicambio und Chinderchor.

Anschliessend:

Teilete im Pfarreizentrum

Alle sind eingeladen, etwas zur Teilete mitzubringen

und dies vor dem Gottesdienst im Pfarreizentrum

abzugeben. Für Getränke ist gesorgt.

Wir freuen uns auf das gemeinsame Feiern und Teilen!

Die Spur- und Echogruppe

für uns einen Pfarreikaffee zu. Es

ist schön, wenn wir nach dem

Gottesdienst in geselliger Runde

zusammensitzen können.

Altersheim

«Bad Ammannsegg»

Gottesdienste jeweils Freitag, 10

Uhr: 16. März: S. Keiser, 23. März:

Sekretariat:

(Mo bis Fr 8.00–11.00, Di + Do 14.00–16.00)

Andrea Borlido-Roth

Tel. 032 671 20 31

E-Mail: pfarrei.biberist@bluewin.ch

Sakristanin:

Anna Rohrer-Rittiner, Tel. 032 677 09 11

Saalvermietung und Abwartdienst:

Kathrin Beer-Rötheli, Tel. 032 672 43 49

Herzlichen Dank

«Übernimm eine Aufgabe, erfülle

sie gut und führe sie lange

Zeit aus – und alle denken, es

sei immer schon so gewesen.»

So etwa mag es uns ergehen

mit dem Engagement von Rosemarie

Baumgartner und Charlotte

Bachmann in der Liturgiegruppe

des Frauenforums.

Schier unzählige Gottesdienste,

sei es mittwochs oder seien es

Erntedank- und Brückegottesdienste,

haben sie mitgestaltet.

Themen aus dem Alltag

aufnehmen, Gedanken, Empfindungen,

Gebete in einer

verständlichen Sprache an die

Teilnehmenden weitergeben,

das sind nur einige der vielen

verschiedenen Aufgaben, die

sie übernommen haben. Liebe

Charlotte, liebe Rosemarie,

ganz herzlich danken wir euch

für den grossen und wertvollen

Einsatz. Der schönste Dank

für euch mag sein, dass so vielen

Gottesdiensten eine grosse

Nachhaltigkeit anhaftet: wie oft

nehmen Teilnehmende Gedanken

mit in den Alltag, wie sehr

mag ein Gottesdienst die Augen

und das Herz wieder öffnen

für so vieles, das nur scheinbar

ganz selbstverständlich ist.

Wir freuen uns sehr, dass Anna

Rohrer seit Dezember neu in

der Liturgie mitmacht, zusammen

mit Irma Burki und Sr. Bettina

Schuwey.

Sekretariat: Andrea Borlido-Roth (Mo bis Fr 8.00–11.00,

Di + Do 14.00–16.00) erreichbar unter Tel. 032 671 20 31, Fax 032 677 06 62

Sakristanin: Anna Rohrer-Rittiner, Tel. 032 677 09 11

Saalvermietung und Abwartdienst:

Kathrin Beer-Rötheli, Tel. 032 672 43 49

Chorleiterin und Organistin: Elisabeth Kaiser, Tel. 032 677 22 91

D. Neubert (mit Abendmahl).

Die Gottesdienste finden im Andachtsraum

des Altersheims statt

und sind öffentlich. Herzliche Einladung

an Jung und Alt aus dem

Dorf und der Region zu diesem

«ökumenischen Wochengottesdienst»!

Gratulationen

Am 21. März gratulieren wir Manuela

Sanles-Hermo, Archweg 86,

Bibern, ganz herzlich zum 95. Geburtstag

und wünschen ihr weiterhin

alles Gute und Gottes Segen.

KIRCHENBLATT 6 2012 11


Pfarrei St. Anna Aeschi

Pfarramt: vakant, Luzernstr. 14, 4556 Aeschi

Pfarreilicher Mitarbeiter: Alfons M. Frei-Bislin,

Tel. 062 961 11 68, Fax 062 961 43 51,

E-Mail: pfarramt.aeschi.so@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 10. März

Dritter Fastensonntag

18.30 Wortgottesdienst

mit Reto Stampfli, mitgestaltet

durch den Kirchenchor als Auftakt

zur Kirchenchor-GV 2012.

Sonntag, 11. März

Ökumenischer Suppentag

10.30 Ökumenischer

Gottesdienst, mitgestaltet durch

Schülerinnen und Schüler. – Im

Anschluss Fastensuppe

im Kirchgemeindehaus.

Kollekte für Fastenopfer und Brot

für alle.

Donnerstag, 15. März

9.00 Rosenkranz.

Samstag, 17. März

Vierter Fastensonntag

18.30 Eucharistiefeier mit Pater

Balthasar.

Jahrzeit für: Peter Müller-Ingold,

Etziken; Josef und Lina Marti-

Jäggi, Etziken; Arthur Winistörfer,

Winistorf.

Kollekte für Diözesane Aufgaben.

Sonntag, 18. März

Kein Gottesdienst.

Dienstag, 20. März

14.00 Krankensalbungsfeier.

Anschliessend Kaffee, Tee und

Kuchen im Pfarrsaal.

GOTTESDIENSTE IN DEITINGEN

3. Fastensonntag

Kollekte für die Aufgaben

des Bistums.

Samstag, 10. März

18.00 Gottesdienst

in Subingen.

Sonntag, 11. März

9.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Viktoria «Dorli»

Flury-Schnider.

Jahrzeit für Flora und Julian

Vogelsang-Annaheim; für Niklaus

Flury-Steiner; für Konrad

Meier-Heutschi; für Otto Heutschi-Möhl

und Philipp und Urs

Heutschi; für Albert Meier-Zuber

und Mutter Rosa Meier-

Flury; für Anna Biberstein und

Mutter Magdalena Biberstein-

Born.

1. Jahresgedächtnis

für Charlotte Frei-Aerni.

Gedächtnis für Sonja Flury.

Dienstag, 13. März

9.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Anbetung.

Donnerstag, 15. März

17.00 Eucharistiefeier. Anschliessend

Rosenkranzgebet.

12

KIRCHENBLATT 6 2012

Donnerstag, 22. März

9.00 Rosenkranz.

Samstag, 24. März

Fünfter Fastensonntag

18.30 Eucharistiefeier

mit Bruder Kapuziner.

Jahresgedächtnis für:

Lisa Sommer-Noth, Aeschi.

Gedächtnis für:

Alice Crausaz-Felder, Grenchen,

und Adele Felder-Affolter mit

Söhnen Robert und Franz,

Etziken.

Jahrzeit für: Rosa und Elisabeth

Felder, Etziken.

Erster Fastenopfer-Einzug.

Sonntag, 25. März

Kein Gottesdienst.

MITTEILUNGEN

http://www.annapfarrei.ch

Sakristane: Team unter Leitung des pfarreilichen Mitarbeiters

Stv: Rita Kistler-Galli, Tel. 062 968 90 06

Kirchgemeindepräsidentin: Yvonne Gasser De Silvestri

Bielackerweg 20, 4556 Bolken, Tel. 062 961 51 57

Fastenzeit 2012

Nun stehen wir schon mitten in

der Fastenzeit. Ist die Agenda zu

ihrem täglichen Begleiter geworden?

Ein lohnender Gedankenanstoss

für den Einstieg in den

neuen Tag, der uns immer wieder

etwas nachdenken lässt, kann sie

uns allemal sein.

Das letztjährige Hungertuch begleitet

uns auch dieses Jahr. Aus

einem andern Blickwinkel betrach-

Seelsorgeverband Deitingen-Subingen

Pfarrer: Beat Kaufmann, Derendingenstrasse 5, 4543 Deitingen, Tel. 032 614 06 08

4. Fastensonntag

Kollekte für das Fastenopfer

und Brot für alle.

Samstag, 17. März

18.00 Eucharistiefeier mit Bibelübergabe

an die Firmlinge.

Jahrzeit für Bertha und Josef

Schläfli-Kofmel und Kinder

Josef, Agnes, Viktor, Werner

und Hedwig; für Anna Grolimund.

Sonntag, 18. März

10.30 Gottesdienst in

Subingen.

Dienstag, 20. März

9.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Anbetung.

Donnerstag, 22. März

19.00 Buss- und Versöhnungsfeier.

(Die Messe um 17.00 Uhr

mit anschl. Rosenkranzgebet

entfällt.)

GOTTESDIENSTE IN SUBINGEN

3. Fastensonntag

Kollekte für die Aufgaben

des Bistums.

Samstag, 10. März

18.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Helene Schreier-

ten wir scheinbar «Altbekanntes»

wieder neu.

«Gleichberechtigung» –

ein Schlagwort unserer Zeit, die

vielerorts im Umbruch ist, wird

und ist gefordert. Tragen wir mit

gewaltfreiem Einsatz, Gebet und

Gaben zu mehr Gleichberechtigung

und damit mehr Gerechtigkeit

auf unserm Planeten bei.

Ökumenischer Suppentag

11. März 2012

Während sich am Vortag Schüler

der 4.–6. Klasse von 9.00–12.00

Uhr im KGH auf den Suppentag

einstimmen, sind am Sonntag, 11.

März, alle herzlich zum ökumenischen

Gottesdienst eingeladen. Er

beginnt erst um 10.30 Uhr und wird

durch die Schüler mitgestaltet. Wir

wollen das Hungertuch aus einem

andern Blickwinkel betrachten. Im

Anschluss sind alle auch im Kirchgemeindehaus

zur Fastensuppe willkommen.

Der Erlös geht an Projekte

von Brot für alle und Fastenopfer.

Gratulation

Am 16. März kann Peter Käch-

Gasche in Etziken dankbar auf

93 Erdenjahre zurückblicken.

Zimmermann; für Ernst

Lehmann-von Wartburg und

Tochter Béatrice; für Bertha

Lehmann-Lehmann und Töchter

Bertha und Martha; für

Rudolf und Elisabeth Berger-

Helfenstein; für Georg und

Bertha Ingold-Schmid; für Rohn

Elisabeth und ihre Geschwister;

für Gottfried und Louise Schor-

Kaufmann; für Oskar und

Bertha Grolimund-Allemann;

für Albert Schor-Brunner; für

Emil Ziegler-Emch.

Fronfastenjahrzeit für Paulina

Tschui; für Albert und Bertha

Lehmann-Lehmann; für Elise

Jäggi und Tochter Elise.

Sonntag, 11. März

9.30 Gottesdienst in Deitingen.

Mittwoch, 14. März

9.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Rosenkranz.

13.30 Versöhnungsweg und

Erstbeichte der 4.-Klass-Kinder,

anschliessend ca. um 16.00 Uhr

Dankandacht.

4. Fastensonntag

Kollekte für das Fastenopfer

und Brot für alle.

Wir wünschen ihm im Familien-

und Freundeskreis einen frohen

Festtag und Gottes reichen Segen

durchs neue Lebensjahr.

GV der Frauengemeinschaft

Am Freitagabend, 16. März, lädt

der Vorstand ins Rest. Kreuz in

Aeschi zur Generalversammlung.

Beginn 19.30 Uhr.

Kreativtag

Am Samstag, 17. März, stimmen

sich die Erstkommunikanten von

9.00–15.00 Uhr auf das Fest der

Erstkommunion ein.

Krankensalbung

Am Dienstag, 20. März, sind sie um

14.00 Uhr zum Krankensalbungsgottesdienst

in die Pfarrkirche eingeladen.

Im Anschluss wird im Pfarrsaal

noch Kaffee, Tee und Kuchen

angeboten. Ein Jässchen gefällig?

Irischer Segenswunsch

Möge dein Haus immer zu klein

sein für die Zahl deiner Freunde.

Vorschau:

30.03. Jassen im Pfarrsaal.

31.03. Palmbinden im Pfarrsaal.

01.04. Palmsonntag (1.–6. Kl.)

Samstag, 17. März

18.00 Gottesdienst

in Deitingen.

Sonntag, 18. März

Ökum. Suppentag

10.30 Ökumenischer Gottesdienst

mit anschliessendem

Suppenzmittag im Josefsheim.

Mittwoch, 21. März

9.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Rosenkranz.

18.00 Versöhnungsfeier mit

anschliessender «Teilete» zur

Erstkommunionvorbereitung.

Freitag, 23. März

19.00 Bussfeier in Vorbereitung

auf Ostern.

GEMEINSAME MITTEILUNGEN

Buss- und Versöhnungsfeiern

Herzliche Einladung zu den Buss-

und Versöhnungsfeiern in Vorbereitung

auf das Fest der Erlösung,

auf die Feier des Leidens, Sterbens

und der Auferstehung des Herrn.

Deitingen: Do., 22. März, 19 Uhr.

Subingen: Fr., 23. März, 19 Uhr.

Grünzweige gesucht

Am Samstag, 31. März, vor dem

Palmsonntag, binden unsere Erstkommunionkinder

Palmen. Dazu


enötigen wir noch Grünzweige.

Haben Sie Lorbeer, Zierlorbeer,

Tuja oder evtl. Stechpalmen in Ihrem

Garten und könnten uns ein

paar Zweige davon abschneiden?

Melden Sie sich auf dem Pfarramt

Subingen, Tel. 032 614 40 81; Deitingen,

Tel. 032 614 16 06.

Im Voraus besten Dank.

Pfarreiwallfahrt nach Sotto-

il-Monte: Anmeldung

Zwar ist unsere Pfarreiwallfahrt

zum 50-Jahr-Gedenken der Eröffnung

des II. Vatikanischen Konzils

und zum Auftakt des Glaubensjahres

erst im Herbst, vom 1. bis

4. Oktober, aber damit die richtige

Car-Grösse reserviert werden

und das Reisebüro disponieren

kann, ist der Anmeldeschluss bereits

auf Ende März vorgesehen.

Melden Sie sich rasch an!

Die Reise in die Heimat von Papst

Johannes XXIII., des Initianten des

Konzils, wird ein schönes geistliches

und geselliges Erlebnis. Es ist

keine anstrengende Städtereise

mit vielen Fussmärschen, sondern

von unserem sehr schönen Hotel

aus besuchen wir mit dem komfortablen

Reisecar spezielle Orte

in der Umgebung von Bergamo,

feiern Gottesdienste an Pilgerstätten,

die Angelo Roncalli, dem späteren

Papst, am Herzen lagen und

auch der gemütliche Besuch eines

Weinkellers wird nicht fehlen.

Reise-Programm mit den detaillierten

Angaben und dem Anmeldeformular

liegen in unseren beiden

Kirchen auf.

MITTEILUNGEN

Versöhnungsweg und

Dankandacht der 4.-Klässler

Am Mittwoch, 14. März, findet um

13.30 Uhr der Versöhnungsweg

mit verschiedenen Posten und integrierter

Erstbeichte im und ums

Josefsheim mit den 4.-Klässlern

statt. Anschliessend um ca. 16.00

Uhr findet die Dankandacht in der

Kirche statt.

Ökum. Familiengottesdienst

mit anschliessendem

Suppenzmittag

Am Sonntag, 18. März, feiern wir

um 10.30 Uhr einen ökumenischen

Familiengottesdienst in unserer

Pfarrkirche. Die Feier wird

von 5.-Klässlern mitgestaltet und

vom Kirchenchor musikalisch bereichert.

Im Anschluss an den Gottesdienst

findet vor der Kirche sowie

im Josefsheim ein Rosenverkauf

statt. Die Rosen werden von der

MITTEILUNGEN

Pfarrei Maria Himmelfahrt Deitingen

Pfarramt: Derendingenstrasse 5, 4543 Deitingen, 032 614 16 06

Pfarrer: Beat Kaufmann, 032 614 06 08, pfarrer@pfarramt-deitingen.ch

Seelsorgerin: Rosa Tirler, 032 614 16 06, seelsorge@pfarramt-deitingen.ch

Pfarreisekretärin: Gislinde Fritzius, Mittwoch und Donnerstag, 9 bis 11 Uhr, sekretariat@

pfarramt-deitingen.ch/Kirchgemeindepräsidentin: Daniela Flury-Kofmel, 032 614 19 96

Verwaltung: Susanne Dubach, 032 614 19 66/Vermietung Pfarreiheim Baschi: Beatrice

Reiterer, 032 614 15 81

Ökumenischer Suppentag

Wir laden Sie wieder zu einer

schmackhaften Suppe am Samstag,

10. März, 11.30–13.00 Uhr,

im Pfarreiheim Baschi ein. Ein

herzliches Willkommen: Mitglieder

des Dritt-Welt-Vereins und des

reformierten Pfarrkreises.

Fastenbrot

Brot zum Teilen für das Recht auf

Nahrung – unter diesem Slogan

bietet unsere Dorfbäckerei Rihs bis

Ostern ein spezielles Fastenbrot

an. Von jedem verkauften Brot

fliessen 50 Rappen in die Projekte

von Fastenopfer und Brot für alle,

bei denen das Recht auf Nahrung

im Vordergrund steht.

Konzert der Musikschule

Deitingen

Am Sonntag, dem 11. März 2012,

17.00 Uhr, findet in der Kirche Deitingen

ein Konzert der Musikschule

Deitingen statt. Zu diesem Frühlingskonzert

der gesamten Musik-

Migros gratis zur Verfügung gestellt,

der Erlös geht vollumfänglich

an die Entwicklungsprojekte

von Fastenopfer/Brot für alle.

Nach dem Gottesdienst sind alle

herzlich ins Josefsheim eingeladen

zum gemütlichen Beisammensein

mit feiner Bündner Gerstensuppe,

Kaffee und Kuchen. Auch dieser

Erlös geht zu gleichen Teilen an

die Hilfswerke Fastenopfer/Brot für

alle. Wir freuen uns auf zahlreiche

Gäste und bedanken uns für Ihre

Unterstützung.

Seelsorgerin Doris Hagi und

Vorbereitungsteam

Theaterbesuch

Am Mittwoch, 21.

März, steht um 19.30

Uhr der beliebte Theaterbesuch

im Stadttheater

Solothurn auf

dem Programm der

Frauengemeinschaft. «My Fründ

Harry» heisst das Stück, das von

schule sind alle herzlich eingeladen.

Es freuen sich auf Ihr Kommen

die musizierenden Kinder sowie die

Lehrkräfte der Musikschule.

Seniorinnen- und Senioren-

Mittagstisch

Am Dienstag, 13. März, 12.00 Uhr,

im Restaurant Kreuz. Abmeldungen

bis 10. März an Frau Erika Keller, Tel.

032 614 11 53. Neue Gäste sind

jederzeit herzlich willkommen.

Frauengemeinschaft

Generalversammlung

Alle Frauen der Frauengemeinschaft

sind

herzlich zur Generalversammlung

vom

Freitag, 16. März

2012, um 19.00 Uhr im Pfarreiheim

Baschi eingeladen. Die persönliche

Einladung wurde bereits

zugestellt.

Bibelübergabe

Die Firmlinge haben sich in den vergangenen

Monaten im Religionsunterricht

intensiv mit der Bibel auseinandergesetzt.

Im Gottesdienst vom

Samstag, 17. März, 18.00 Uhr, erhalten

sie eine persönliche Bibel als

der Liebhaberbühne aufgeführt

wird. Anmeldungen sind bis am

15. März an Frau Béatrice Wili, Telefon

032 614 40 45 (mittags und

abends) zu richten.

Erstkommunionvorbereitung

Versöhnungsfeier mit

«Teilete»

Am Mittwoch, 21. März, um 18.00

Uhr laden wir alle Erstkommunionkinder

mit ihren Familien zu einer

Versöhnungsfeier in die Kirche

ein. Anschliessend sitzen wir bei

einer «Teilete» im Josefsheim gemütlich

zusammen. Wir stimmen

uns auf das bevorstehende Fest

der Erstkommunion ein.

Ökumenischer Mittagstisch

Am Dienstag, 27. März, sind alle

Senioren und Seniorinnen zum

gemeinsamen Mittagstisch im Restaurant

Bahnhof willkommen. Anmeldungen

sind bis am Freitag, 23.

März, an Frau Helene Müller, Tele-

Geschenk der Pfarreigemeinschaft

überreicht.

Dritte-Welt-Verein

Mitgliederversammlung

Zur Mitgliederversammlung des

Dritte-Welt-Vereins Deitingen-Subingen,

am Freitag, 23. März, um

20.00 Uhr im Pfarreiheim Baschi,

sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Beerdigungskollekte

Die Kollekte der Trauerfeier von

Frau Viktoria Flury-Schnider ergab

Fr. 564.00 zugunsten der Antoniuskasse

unserer Pfarrei.

AUS DEM PFARREILEBEN

Zuwachs in der Gemeinschaft

der Christen

In unserer Marienkirche hat am

19. Februar Yanick Ben Würgler,

Sohn von Pascal und Dominique

Würgler-Hiller, wohnhaft Affolterweg

2, das Sakrament der Taufe

empfangen. Wir gratulieren herzlichen

und wünschen Yanick Ben

und seiner Familie für die Zukunft

viel Freude und Gottes Segen.

Pfarrei St. Urs und Viktor, Subingen

Pfarramt: Luzernstrasse 49, 4553 Subingen, 032 614 40 81

Pfarrer: Beat Kaufmann, 032 614 06 08, pfarrer@pfarramt-subingen.ch

Seelsorgerin: Doris Hagi Maier, 032 614 40 81, seelsorge@pfarramt-subingen.ch

Pfarreisekretärin: Manuela Bachmann, 032 614 40 81, sekretariat@pfarramt-subingen.ch

Bürozeiten: Mittwoch von 9.45 bis 11.30 Uhr

Kirchgemeindepräsident: Meinrad Vögtlin, 032 614 33 15, praesident@pfarramt-subingen.ch

fon 032 614 14 97, zu richten. Anschliessend

findet das Theater mit

der Theatergruppe Senioren-Bühne

aus Biberist statt. Nähere Infos folgen

im nächsten «Kirchenblatt».

Aus der Fastenopfer-Agenda:

mehr Gleichberechtigung

heisst weniger Hunger

Unter so vielen Tischen werden

Fäuste zum Schlagen geballt, wird

die Wahrheit mit Füssen getreten

und die Freiheit billig verkauft.

Und der Wein in den Kelchen ist

bitter, und das Brot auf den Tischen

ist hart.

Doch heute werden unter dem

Tisch behutsam die Füsse gewaschen,

und indem sie einander

erkennen, werden Grosse und

Kleine, Arme und Reiche, Frauen

und Männer miteinander zu Menschen.

Und Brot und Wein auf dem Tisch

werden Hoffnung und Leben für

alle. Gabriele Berz

KIRCHENBLATT 6 2012 13


Pfarrei Bruder Klaus Gerlafingen

Pfarramt: Hauptstrasse 33, 4563 Gerlafingen, Tel. 032 675 65 88

E-Mail: pfarramt@pfarrei-gerlafingen.ch/www.pfarrei-gerlafingen.ch

Gemeindeleiter: Heinz Werder

Mitarbeitender Priester: Dr. Rudolf Schmid, Kriegstetten, Tel. 032 675 76 30

Seelsorgerin: Brigitte Werder

GOTTESDIENSTE

Samstag, 10. März

17.30 Eucharistiefeier:

Kriegstetten.

Sonntag, 11. März

3. Fastensonntag

11.00 Eucharistiefeier.

Diözesanes Opfer für

die Aufgaben des Bistums.

Dienstag, 13. März

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 17. März

16.45 Beichtgelegenheit.

17.30 Eucharistiefeier.

Opfer für Solidar Med.

Gest. Jahrzeit für: Fritz u. Trudy

Scheidegger-Kaiser; Hermann

u. Martha Müller-Bläsi.

Gedächtnis für: Paul Weibel;

Moritz Cosandey.

Sonntag, 18. März

4. Fastensonntag

11.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 20. März

9.00 Eucharistiefeier.

Rosenkranzgebete

Montag, 13.30 Uhr.

Dienstag, 13.30 und 17.45 Uhr,

für Priester und Ordensleute,

anschl. Kreuzwegandacht.

Mittwoch, 17.30 Uhr

Donnerstag, 17.30 Uhr,

für Priester und Ordensleute.

Freitag, 13.30 Uhr.

Sonntag, 17.30 Uhr.

Gottesdienste in Gerlafingen

Sonntag, 25. März, 11.00 Uhr.

Samstag, 31. März, 17.30 Uhr.

MITTEILUNGEN

Geburtstag

Zum 75. Geburtstag am Montag,

12. März, gratulieren wir Herrn

Salvatore Rizzo, Geiselfeldstr. 10,

zum 75. Geburtstag am Mittwoch,

14. März, gratulieren wir

Herrn Hanspeter Späti, Margaritenweg

4, zum 80. Geburtstag

am Samstag, 17. März, gratulieren

wir Frau Yvonne Cattilaz-Bielmann,

Irisweg 4.

Wir wünschen der Jubilarin und

den Jubilaren alles Gute und Gottes

Segen.

14

KIRCHENBLATT 6 2012

Heimgegangen

Am 26. Januar verstarb Frau Elsa

Schwab-Deiss, wohnhaft gewesen

an der Rosenstrasse 22. Der

Herr nehme die liebe Verstorbene

auf in seinen ewigen Frieden. Er

schenke den Angehörigen Kraft

und Trost.

Bibelrunde

Die Bibelrunde mit Hr. Pfr. R.

Schmid trifft sich am Mittwoch,

14. März, um 19.30 Uhr im Pfarreiheim.

Elternabend zum

Versöhnungsweg

Das Gewissen ist die innere

Stimme, die sagt, «was gut und

schlecht ist». Davon ausgehend

haben sich die Schüler der 4.

Klasse im Religionsunterricht intensiv

mit Schuld und Versöhnung

auseinandergesetzt. Ein Ziel

war dabei, das Gewissen weiter

zu schulen. Ein weiteres Ziel

war es, den Kindern den Gott der

Vergebung nahezubringen. Über

diesen «Versöhnungsweg» wollen

wir alle Eltern am Mittwoch,

14. März, informieren und freuen

uns, wenn jedes Kind von einem

Elternteil vertreten ist.

«Wenn die Macht

der Liebe

die Liebe zur Macht

überwindet;

erst dann wird

es Frieden geben.»

Besinnliche Stunde

in Kriegstetten

Pfarreisekretariat:

Margrit Späti (Öffnungszeiten:

Di bis Fr 9.00–11.00)

Sakristanin: Birgit Friedrich,

Tel. 032 675 55 49

Die Frauenliturgiegruppe und der Kirchenchor Kriegstetten laden

alle Frauen und Männer, Jung und Alt zu einer besinnlichen

Stunde im Geiste und in der Art von Taizé ein, am Sonntag, 18.

März, um 17.00 Uhr in der kath. Kirche Kriegstetten.

Spurgruppe

Die Spurgruppe trifft sich am Dienstag, 20. März, um 20.00

Uhr im Pfarreiheim Gerlafingen, um sich mit Familiengeschichten

auseinanderzusetzen. Was läge also näher, als die biblischen

Erzählungen von Familiengeschichten eingehend zu betrachten.

Die erfrischende Ehrlichkeit, in der die biblischen Familiengeschichten

erzählt werden, hilft uns, unsere eigene Geschichte

daneben zu halten und daraus zu lernen, dass in allen Höhen

und Tiefen immer Gott mit dabei war.

Erste Kommunion –

«mit Jesus verbundä sy»

Erlebnisnachmittag

Am Mittwoch, 21. März, von 14.00–17.00 Uhr

treffen sich alle Erstkommunionkinder zum Erlebnisnachmittag

im Pfarreiheim. Das Bildwort Jesu vom Weinstock und den Reben

beschreibt eine enge Verbindung untereinander und mit

ihm. In der Eucharistie schenkt sich Jesus selbst in Brot und

Wein. Darüber wollen wir an diesem Nachmittag nachdenken,

Geschichten hören, Lieder singen und ein Andenken basteln.

Am Erstkommuniontag werden die Kinder selbst angefertigte

Kreuze tragen. Es wird spannend sein, zu sehen, mit welcher

Hingabe die Kinder ihr Kreuz gestalten werden.

Wir danken den Eltern, die mithelfen oder ein Zvieri backen.

Meditatives Tanzen

Mit dem Frühling bricht neues Leben auf und

in diese Zeit fällt das Fest «Maria Verkündigung»

(24. März). Sich von der himmlischen

Botschaft befruchten und diese in sich reifen

lassen und wie Maria bereit sein, Göttliches

zu empfangen: Der Engel der Verkündigung

möge uns öffnen für das, was Gott mit uns vorhat. Beim meditativen

Tanzen Herz, Geist und Seele öffnen und einander begegnen,

dazu lade ich Sie herzlich ein: Am Mittwoch, 21. März,

von 19.30–21.00 Uhr im Pfarreiheim Gerlafingen.

Brigitte Werder-Wullimann

Ökumenische Fastensuppe

Am Freitag, 23. März, ab 11.30 Uhr,

findet der Suppentag im Pfarreiheim

statt.

Zu diesem Suppentag sind alle recht

herzlich eingeladen.


Pfarrei St. Mauritius Kriegstetten

Pfarramt: Hauptstrasse 63, 4566 Kriegstetten, Tel. 032 675 60 10, Fax 032 675 09 35

E-Mail: pfarramt@pfarrei-kriegstetten.ch/Homepage: www.pfarrei-kriegstetten.ch

Gemeindeleitung: vakant

Pfarradministrator: Dr. Rudolf Schmid, Tel. 032 675 76 30

Seelsorgerin: Brigitte Werder-Wullimann

Pfarreisekretariat: Barbara Walker und Therese Jäggi (Öffnungszeiten: Di bis Fr 9.00–11.00)

GOTTESDIENSTE

Samstag, 10. März

3. Fastensonntag

17.30 Kriegstetten:

Familiengottesdienst.

Mitwirkung: Kinder der

5. Klasse; Bläsergruppe.

Sonntag, 11. März

9.30 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Gschichtligruppe.

Mitwirkung der Bläsergruppe.

Kollekte für die Aufgaben

des Bistums.

Mittwoch, 14. März

8.30 Horriwil: Eucharistiefeier.

17.00 Kriegstetten: Rosenkranz.

Donnerstag, 15. März

8.30 Recherswil:

Eucharistiefeier.

19.00 Kriegstetten: Kreuzwegandacht.

Freitag, 16. März

19.00 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Josef und Bertha

Affolter-Wyniger, HER; Werner

Guldimann-Niggli, HO; Albin

Guldimann-Stecher, HO; Titus

und Frieda Guldimann-Stampfli,

HO; Rudolf Jäggi-Affolter, RE.

Gedächtnis für: Martha

Scheidegger, Winistorf.

Samstag, 17. März

4. Fastensonntag

17.30 Gerlafingen:

Eucharistiefeier.

Sonntag, 18. März

9.30 Kriegstetten: Familien-

gottesdienst mit Taufgelübdeerneuerung

der Erstkommu-

nionkinder.

Kollekte für das Fastenopfer

der schweiz. Katholiken.

12.15 Kriegstetten: Taufe.

17.00 Kriegstetten: Besinnliche

Feier mit Taizé-Liedern. Gestaltet

von der Liturgiegruppe und

Kirchenchor (siehe Hinweis).

Mittwoch, 21. März

8.30 Horriwil: Eucharistiefeier.

17.00 Kriegstetten: Rosenkranz.

Donnerstag, 22. März

19.00 Recherswil: Eucharistiefeier

zum Josefstag/Patrozinium.

Freitag, 23. März

19.00 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Barbara Müller-

Fillinger, Langendorf; Josef und

Julia Lüthi-Fillinger, KR; Kurt

Rüegg-Bühler, HO; Thomas

Weissen-Bayard, HO;

Linus Ziegler-Ris, HO; Viktoria

Schreier-Büttiker, HO; Jakob

und Hedwig Schärer-Wyss, KR;

Johann und Mathilde Gasche-

Thomann, OE; Max und Emma

Kaiser-Giger, RE; Walter und

Gertrud Kaufmann-Jäggi, RE.

Gedächtnis für: Verena Lüthi-

Murer, HO; Martha Scheidegger,

Winistorf.

PFARREILEBEN

Taufe

Am 18. März darf

Luis Manuel Fernandez,

Sohn von Sabrina

und José Manuel

Fernandez-Gsponer, Dorfacker 8

in Recherswil, das Sakrament der

Taufe empfangen. Wir wünschen

der Tauffamilie Gottes Segen auf

ihrem Weg in die Zukunft.

Zum Gedenken

Richtigstellung:

Am 25. Januar

hat sich der Lebenskreis

von

Lori Bitterli-Gygax

aus Hersiwil im Alter von

79 Jahren geschlossen.

MITTEILUNGEN

Familiengottesdienst

Samstag, 10. März, 17.30 Uhr

Dieser Gottesdienst wird von den

Kindern der 5. Klasse mitgestaltet.

Die Kinder treffen sich um 17.00

Uhr vor der Kirche. Alle, besonders

die Familien, sind herzlich eingeladen.

Liturgiegruppe

Die Liturgiegruppe trifft sich am

Dienstag, 13. März, um 9.00 Uhr

bei Susi Tschol, Horriwil, zur Vorbereitung

der besinnlichen Stunde

mit Taizé-Liedern.

Vorstand Frauengemeinschaft

Nächste Sitzung am 13. März um

19.30 Uhr im Pfarreiheim Kriegstetten.

Pfarreirat

Nächste Sitzung: Dienstag, 20.

März, 19.30 Uhr im Pfarreiheim

Kriegstetten.

Spurgruppe

Die Spurgruppe trifft sich am

Dienstag, 20. März, um 20.00

Uhr im Pfarreiheim Gerlafingen,

um sich mit Familiengeschichten

auseinanderzusetzen. Was

läge also näher, als die biblischen

Erzählungen von Familiengeschichten

zu betrachten. Die erfrischende

Ehrlichkeit, in der die

biblischen Familiengeschichten erzählt

werden, hilft uns, unsere eigene

Geschichte daneben zu halten

und daraus zu lernen, dass in

allen Höhen und Tiefen immer

Gott mit dabei war.

Meditatives Tanzen

Mit dem Frühling bricht neues Leben

auf und in diese Zeit fällt das

Fest der Maria Verkündigung (25.

März). Sich von der himmlischen

Botschaft befruchten und diese in

sich reifen lassen und wie Maria

bereit sein, Göttliches zu empfangen:

Der Engel der Verkündigung

möge uns öffnen für das, was

Gott mit uns vorhat. Beim meditativen

Tanzen Herz, Geist und Seele

öffnen und einander begegnen,

dazu lade ich Sie herzlich ein: am

Mittwoch, 21. März, von 19.30–

21.00 Uhr im Pfarreiheim Gerlafingen.

Brigitte Werder-Wullimann

Ökumenischer

Seniorennachmittag

Am Freitag, 23. März, um 14.00

Uhr im Pfarreiheim Kriegstetten

sind alle Seniorinnen und Senioren

zum letzten Seniorennachmittag

in diesem Winter eingeladen.

Sakristan: Gaudenz Kläusler,

Tel. 032 614 10 74

Sakristei: Tel. 032 675 57 46

Pfarreiheim: Tel. 032 675 18 51

Reservation: Pfarreisekretariat,

Tel. 032 675 60 10

(Di bis Fr 9.00–11.00)

Erlebnisnachmittag der Erstkommunionkinder am Mittwoch,

14. März, 14.00–16.00 Uhr im Pfarreiheim Kriegstetten

Taufgelübdeerneuerung

der Erstkommunionkinder

Besinnliche Stunde

Thema: Frühlingssingen

mit Mario

Ursprung. Abholdienst:

Käthy von

Ins, Recherswil;

Tel. 032 675 27 11.

Herzlich willkommen.

Jubiläumsjahr 500 Jahre

kath. Kirche Kriegstetten

Alle Veranstaltungen immer aktuell

im Internet, Rubriken Aktuell

und Veranstaltungen.

www.pfarrei-kriegstetten.ch

Mittagessen

für alleinstehende Frauen

Sonntag, 11. März, im Rest. Kastanienbaum,

Recherswil.

Anmeldung an Frau Vreni Winterhalder,

Tel. 032 675 56 19.

VORANZEIGE

Freitag und Samstag, 23. und

24. März, werden die Kinder der

4. Klasse ihren Versöhnungsweg

gehen und am Samstag, 17.30

Uhr, den Familiengottesdienst mitgestalten.

Im Familiengottesdienst vom Sonntag,

18. März, um 9.30 Uhr erneuern

die Erstkommunionkinder ihr

Taufgelübde.

Herzlich willkommen.

Am 19. und 20. März werden auf

der Empore der Kirche die Erstkommunionkleider

abgegeben.

Am 18. März um 17.00 Uhr in der Kirche sind alle herzlich eingeladen,

in einer besinnlichen Stunde still zu werden und sich für das

göttliche Licht zu öffnen. Die Feier ist im Geist und in der Art von

Taizé gestaltet mit vielen Kerzen, Stille und Taizé-Gesängen. Die

Frauenliturgiegruppe und der Kirchenchor Kriegstetten laden alle

Frauen und Männer, Jung und Alt zu dieser besinnlichen Stunde

herzlich ein.

Einsingen: ab 16.30 Uhr.

Wo die Macht der Liebe

die Liebe zur Macht überwindet,

entfaltet sich Frieden

KIRCHENBLATT 6 2012 15


Pfarrei St. Josef Luterbach

Pfarramt: Hauptstrasse 2, 4542 Luterbach, Tel. 032 682 21 45, Fax 032 682 44 44

E-Mail kath-kirche.luterbach@bluewin.ch

Gemeindeleitung: Thomas Faas

Sekretariat: Verena Moser-Schwaller, Tel. 032 682 21 45

Bürozeiten: Di bis Fr 9.00–11.00

Notfall-Nr. 079 654 22 20

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 11. März

Dritter Fastensonntag

10.30 Ökum. Gottesdienst für

«Chlii und Gross» mit Thomas

Faas und Rolf Weber.

Türkollekte: für das Fastenopfer

und «Brot für alle».

Donnerstag, 15. März

14.00 Krankensegnungsfeier

und Krankensalbung mit Paul

Zemp und Thomas Faas.

Samstag, 17. März

11.00 Ökum. Chinderfiir in der

kath. Kirche.

Sonntag, 18. März

St. Josef, Kirchenpatron

unserer Pfarrei

16.30 Gottesdienst für «Chlii

und Gross» zum Fest unseres

Kirchenpatrons mit Thomas

Faas. Mitgestaltung Liturgieteam

und Kirchenchor St. Josef.

Türkollekte: für die Aufgaben

des Bistums.

Dienstag, 20. März

10.00 Gottesdienst im Alters-

und Pflegeheim De/Lu.

Sonntag, 25. März

Fünfte Fastensonntag

10.00 Sonntagsgottesdienst

mit Pal Zemp, Langendorf. Gedächtnis

Oskar und Alice Fluri-

Wyss; Konrad und Käthi Fluri-

Moser; Anton Bader-Kastner;

Josef und Lina Fluri-Kofmel;

Marie-Louise Häfeli-Fluri; Anna

Dürig-Fluri; Kaspar Stampfli-

Fluri; Franz und Elisabeth

Panizzoli-Fluri; Rosalia Fluri;

Monika Sutter-Fluri.

Türkollekte: für das Fasten-

opfer, Luzern.

MITTEILUNGEN

Fastensuppentag

mit ökum. Gottesdienst

um 10.30 Uhr

Sonntag, 11. März

Mitgestaltung: Religionskinder

der 5. Klasse.

11.30 Uhr, Suppenzmittag im

Pfarreiheim.

16

KIRCHENBLATT 6 2012

Ministranten St. Josef

Für alle Ministranten und die

«Neuen» Minis findet die letzte

Probe statt am Mittwoch, 14.

März um 14 Uhr in der Kirche.

Aufnahme der neuen Ministranten:

Kaufmann Sarah, Gunzinger

Xenia, Rüetschli Kathrin und Verabschiedung

von Ramona Wingeier

am:

Sonntag, 18. März, um 16.30 Uhr

im Gottesdienst zur Feier unseres

Schutzpatrons des hl. Josefs.

Krankensalbung –

Sakrament des Lebens

Herzliche Einladung zur Krankensegnungsfeier

und Krankensalbung

am Donnerstag, 15. März,

um 14 Uhr in der Kirche.

Keiner von uns ist gefeit gegen

Krankheit. Auch wenn wir noch so

gesund leben, wenn wir auf eine

ausgewogene Ernährung achten

und uns genügend bewegen, haben

wir keine Garantie, von Krankheit

verschont zu werden.

Im Markusevangelium wird beschrieben,

wie die Jünger Kranke

heilen: «Sie trieben Dämonen aus

und salbten viele Kranke mit Öl

und heilten sie.» (Mk 6,13)

Öl war in der Antike ein bewährtes

Heilmittel. Vor allem das Olivenöl

wurde zum Symbol geistiger

Kraft, wurde Symbol für Licht

und Reinheit. Es wird heute noch

bei der Krankensalbung als Zeichen

verwandt; als Zeichen für die

heilende Kraft Gottes, für seinen

Trost und seine Unterstützung.

Deshalb gilt heute die Krankensalbung

als Sakrament, das einem

Menschen Kraft geben möchte auf

seinem Weg durch das Leben.

Wer gelitten hat

wird verstehen können.

Wer verwundet ist

wird heilen können.

Wer geführt ist

wird weisen können.

Wer getragen ist

wird tragen können.

Martin Gutl

Kirchenchor St. Josef

Zur Feier unseres Schutzpatrons

des hl. Josefs singen wir im Gottesdienst

von Sonntag, 18. März,

um 16.30 Uhr mit.

Vorprobe um 15.50 Uhr.

Ökum. Gesprächsabend

Herzliche Einladung zum ökum.

Treff der ref. und kath. Pfarrei-

und Kirchgemeinderäte im Pfar-

Josefstag 2012

reiheim St. Josef am Mittwoch,

21. März, um 20 Uhr.

Kirchenopfer und Spenden

01.01. Fr. 109.05 (Friedensdorf

Broc); 08.01. Fr. 152.45 (Epiphanieopfer

der inländischen Mission);

15.01. Fr. 93.90 (Solidaritätsfond

für Mutter und Kind und

SOS werdende Mütter); 22.01.

Fr. 8415 (Kollegium St-Charles,

Pruntrut); 28.01. Fr. 105.– (regionale

Caritas-Stellen); 05.02. Fr.

60.75 (Solothurner Studentenpatronat,

Solothurn); 12.02. Fr. 70.40

(Aufgaben des Bistums); 19.02. Fr.

70.80 (FAIRMED, Leprahilfe Emmaus,

Bern); 22.02. Aschermittwoch

Fr. 46.65 (Stiftung Theodora,

Clowns für unsere Kinder

im Spital, Hunzenschwil); 26.02.

Fr. 160.95 (Pfarrei).

Sakristanin: Trudy Ochsenbein, Bahnweg 9,

Tel. 032 682 40 47;

Pfarreiheim-Reservationen:

Marianne Saner, Bahnweg 2,

Tel. 032 682 66 26, 076 512 86 12

Katechetinnen: Emma Wyss, Tel. 032 637 23 50,

Judith Zoller, Tel. 032 682 10 04 und

Gisela Schacher, Tel. 062 216 86 66

Wir feiern den Josefstag – Patrozinium am Sonntag, 18. März.

Herzliche Einladung zum grossen «Seppi-Fest» für die ganze

Pfarrei.

13.30 Baubeginn persönliche «Seppi-Laternen» aus Holz im

Pfarreiheim.

14.00 fruchtige Kaffeestube für ALLE im Pfarreiheim.

16.30 Josefs-Fiir für Chlii und Gross – gemeinsamer Festgottesdienst

in der Kirche zum Thema «Licht». Mitgestaltung Liturgieteam und

Kirchenchor St. Josef. Ministrantenaufnahme/-verabschiedung.

17.30 Ausstellung der gebauten «Seppi-Laternen» (mit ihren Sprüchen

zum Thema Licht) sowie fröhliches Beisammensein bei Speis

und Trank für ALLE.

Ausklang beim traditionellen «Seppikafi spezial».

Im Voraus vielen Dank allen Helfer/-innen – besonders auch für

das Mitbringen von Kuchen und Salaten (bitte in die Liste eintragen

im Pfarreibüro).

Vorbereitungsgruppe Seppi-Fest

Ökum. Chinderfiir

Chunnsch ou?

Für Kinder ab 3 Jahren bis und

mit Kindergarten.

Am Samstag, 17. März, um

11 Uhr, in der kath. Kirche.

Allen Spenderinnen und Spendern

ein herzliches Dankeschön.

Mit anderen Augen sehen

(Meditationstext zum Hungertuch

2012)

Wir pflanzen

in den Schoss der Erde

Blumen und Gemüse

damit Leben wächst.

Wir pflanzen

in den Schoss der Erde

Schmerz und Hoffnung

damit Gerechtigkeit wächst.

Wir pflanzen

in den Schoss der Erde

Zorn und Geduld

damit Gleichberechtigung

wächst.

Wir pflanzen in deinen

Mutterschoss – Gott

die Tränen unseres Volkes

die Tränen unserer Kinder

und unsere eigenen

lass Zukunft wachsen

Brot und Ausdauer.

Elisabeth Bernet

«Wir leben in einem gefährlichen

Zeitalter.

Der Mensch beherrscht die Natur,

bevor er gelernt hat, sich

selbst zu beherrschen.»

Albert Schweitzer (1875–1965)


Pfarrei St. Martin, 4528 Zuchwil

Pfarramt: Hauptstr. 32, Tel. 032 685 32 82, Fax 032 685 33 82, E-Mail: kath@pfarrei-zuchwil.ch

Pfarreileitung: vakant/Pfarrverantwortung und priesterliche Dienste: Arno Stadelmann

Seelsorglicher Mitarbeiter und Koordinator: Peter Unold, Rainstr. 33, Tel. 032 685 44 45

Diakon: Franz Allemann, Tel. 031 381 58 74

Sekretariat: Rosemarie Juchli-Stalder. Bürozeiten im Pfarramt: Montag 14.00–16.00 Uhr;

Dienstag, Donnerstag und Freitag 9.00–11.00 Uhr; Tel. 032 685 32 82, Fax 032 685 33 82

Leitung der Katechese: Renate Wyss, Tel. 032 685 77 70

Kirchgemeindeverwaltung: Hess Treuhand + Revisions GmbH, Bühlstrasse 17, 4528 Zuchwil,

Tel. 032 685 65 42, Fax 032 685 65 10

GOTTESDIENSTE

Samstag, 10. März

18.00 Eucharistiefeier

mit Kuno Eggenschwiler.

Sonntag, 11. März

3. Fastensonntag

10.00 Eucharistiefeier

mit Kuno Eggenschwiler.

Mittwoch, 14. März

10.00 Kommunionfeier

im Betagtenheim.

14.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 15. März

18.30 Gebetsstunde

in kroatischer Sprache.

Samstag, 17. März

18.00 Eucharistiefeier mit

Arno Stadelmann – Gedächtnis

für die Verstorbenen

der St.-Martins-Bruderschaft.

Sonntag, 18. März

4. Fastensonntag

10.00 Eucharistiefeier

mit Arno Stadelmann.

10.00 Chinderfiir zum Thema

«Du bist eingeladen – Gemeinschaft»

im Pfarreisaal.

Mittwoch, 21. März

10.00 Kommunionfeier

im Betagtenheim.

14.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 22. März

18.30 Gebetsstunde

in kroatischer Sprache.

MITTEILUNGEN

Opferkollekten

10./11. März: Diözesane Kollekte

für die Aufgaben des Bistums;

17./18. März: Justinuswerk.

Pfarreikassen

Im Jahre 2011 wurden in die Opferlichtkasse

insgesamt Fr. 6721.05

einbezahlt und in die Antoniuskasse

Fr. 591.60 gespendet.

FREUNDLICH EINGELADEN

Versöhnungsweg

Für die Schüler/-innen ab der 5.

Klasse gestalten wir einen Versöhnungsweg.

In der Kirche hängen

Plakate zum Thema des Fastenopfers,

welche die Kinder

anregen sollen, über ihr Leben

nachzudenken. Wir schliessen

den Weg mit einem kurzen Gespräch

ab.

Alle Pfarreiangehörigen sind eingeladen,

die Plakate ebenfalls zu

lesen und für sich die Fragen zu

beantworten.

Der Versöhnungsweg für die

5.- und 6.-Klässler findet statt

am:

Samstag, 10. März, in der Kirche.

5. Schuljahr: 9 bis 10 Uhr;

6. Schuljahr: 10 bis 11 Uhr.

Treffpunkt: Pfarreisaal.

Kinderkleiderbörse

Dienstag und Mittwoch, 13./14.

März, im Lindensaal.

Annahme: Dienstag, 13.30 bis

15 Uhr.

Verkauf: Mittwoch, 8.30 bis

11 Uhr (mit Kinderhütedienst im

katholischen Pfarreiheim) sowie

13.30 bis 14.45 Uhr.

Nähere Informationen unter:www.kinderkleiderboersezuchwil.ch

Ökumenische

Fastensuppe

Lindensaal Zuchwil

Samstag, 17. März,

ab 11.30 bis 13.30 Uhr.

Der Reinerlös geht an

Fastenopfer und Brot

für alle.

Erstkommunion

Samstag und Sonntag, 17./18.

März: Vorbereitungswochenende

in Balsthal.

St.-Martins-Bruderschaft

Samstag, 17. März, 18 Uhr:

Gedächtnisgottesdienst, anschliessend

Bott (Generalversammlung)

im Pfarreisaal.

Firmkurs 2011–2012

Gesprächsabende zum Thema

«Miteinander feiern – Gottesdienst»:

Dienstag und Mittwoch,

20. und 21. März. Wir treffen uns

um 19.30 Uhr im Forum-Raum.

Frauengemeinschaft

Mittwoch, 21. März, ab 9 Uhr:

Osterkerzen verzieren im Forum-

Raum des Pfarreiheims.

Blockunterricht 8. Schuljahr

Freitag, 23. März, 8 bis 11.45

Uhr.

Bezirks- und Sekundarschulklasse

a: Wir treffen uns im Forum-Raum

des Pfarreiheims. Bitte Velo mitnehmen.

Oberschul- und Sekundarschulklasse

b: Wir treffen uns vor dem

Baseltor in Solothurn.

Palmen binden

Auch dieses Jahr wollen wir die

Tradition des Palmenbindens weiterführen

und für den Palmsonntag

vom 1. April schöne Palmstangen

gestalten.

Alle Pfarreiangehörigen sind herzlich

eingeladen zum Palmenbinden

am Samstag, 31. März, 9 Uhr

im Pfarreisaal. Stangen und Dekorationsmaterial

stehen zur Verfügung.

Eine Anleitung zum Gestalten

von Palmenstangen liegt auf.

Falls jemand noch weitere Grünzweige

(z.B. Stechpalmen, Thuja)

mitbringen könnte, wären wir

sehr dankbar.

Wir würden uns sehr über Ihre Mithilfe

freuen und legen im Schriftenstand

eine Liste auf, in die Sie

sich eintragen können.

CHRONIK

Unsere Verstorbenen

Aus unserer Pfarrei verstarben:

Am 1. Februar: Michael Fricker,

Sakristan: Edoardo Rostan, Gländstr.10,

4563 Gerlafingen, Tel. 032 675 48 47,

Natel 079 303 77 65

Pfarreiheimwarte: Christine und Hans Spichiger-

Uhlmann, Gartenstrasse 8, Tel. 032 685 31 40,

E-Mail: hans.spichiger@gawnet.ch

Pfarreiheim: Tel. 032 685 29 69

www.pfarrei-zuchwil.ch

Zu unserem Jahresmotto:

Gottvertrauen – eine Erfahrung

Auf meine Einladung hin, Erfahrungen des Gottvertrauens

fürs «Kirchenblatt» zu schreiben, hat

mir eine Angehörige unserer Pfarrei folgendes

Erlebnis geschickt:

Vor vielen Jahren fuhren mein Mann und ich

nach Taizé in die Ferien; wir wohnten in der

Nähe einer Stadt. In dieser Zeit lud mich öfters

eine mir bekannte Frau zu einer Gebetsversammlung

ein. Da ging ich auch ein paar Mal

mit, aber in mir wehrte sich etwas, ich hatte wie

Angst vor Gott! Ich dachte, wenn ich mich zu fest auf Gott einlasse,

nimmt er mir die Freiheit; es ist ja schon gut, aber ich möchte

doch nicht so fromm werden.

Ja, und dann am 3. Tag in Taizé beim Mittagsgebet – ich erinnere

mich, als wäre es gestern gewesen – wurde aus der Bibel Matthäus

11, 28–30 vorgelesen: «Mein Joch ist sanft, und die Last wird dich

nicht erdrücken. Fürchte dich nicht!» Dieser – mir nicht unbekannte

– Text traf mein Herz ganz neu. Ich habe gehört: «Was – ich muss

nicht Angst haben, es kann mir nichts passieren; Gott liebt mich

und er ist immer grösser als alle Umstände!» Mein Herz war plötzlich

übervoll vor Freude; ich wollte singen, tanzen und jubeln, so hat

es mich berührt. Ja, diese grosse Freude ist immer noch in mir!

Ich freue mich auf weitere Erfahrungen des Gottvertrauens, mit

denen wir uns gegenseitig Mut machen können. Senden Sie

einen Beitrag per Mail an peter.unold@pfarrei-zuchwil.ch oder per

Post ans Pfarramt.

Selbstverständlich kann eine Veröffentlichung anonym erfolgen.

Peter Unold

wohnhaft gewesen am Flurweg

4, im 40. Lebensjahr. Die Beisetzung

fand auswärts statt.

Am 16. Februar: Trudy Sollberger-

Hertig, wohnhaft gewesen am Arvenweg

2, im Alter von 66 Jahren.

Erika Wenk-Rieder, wohnhaft gewesen

an der Kornfeldstrasse 7,

im 74. Lebensjahr.

Am 23. Februar: Alice Kunz-Fankhauser,

wohnhaft gewesen an der

Schulhausstrasse 2, im 87. Lebensjahr.

Pfarreistatistik 2011

Taufen: 12

Erstkommunion: 22

Firmung: 22

Trauungen: 4 (alle auswärts)

Verstorbene: 27

WIR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Samstag, 17. März

Jahrzeitgedächtnis für Bertha und

Ferdinand Huber-Habegger.

Gedächtnis für Marija Heinzl-

Topler.

KIRCHENBLATT 6 2012 17


Seelsorgeverband Mittlerer Leberberg Pfarreien Bellach, Langendorf, Lommiswil, Oberdorf, Selzach

Pfarrei Bellach

Pfarramt: Dreifaltigkeit, Friedhofstr. 5, 4512 Bellach, Tel. 032 618 10 49,

Fax 032 618 03 65, E-Mail: kath-pfarramt.bellach@bluewin.ch,

www.pfarrei-bellach.ch

Öffnungszeiten: Mittwoch, 8.00 –11.30 Uhr, und Freitag, 14.00–17.30 Uhr.

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 11. März

9.30 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

mit Diakon Markus Stalder,

Cornelia Binzegger und

Schülern der 5. Klasse.

Jahrzeitgedächtnis für Paul und

Frieda Fluri-Heid; für Othmar

Stampfli-Späti.

Kollekte: Aufgaben des

Bistums.

Donnerstag, 15. März

9.00 Eucharistiefeier mit

Pfarrer Paul Schwaller,

anschliessend Rosenkranz-

gebet.

Sonntag, 18. März

10.30 Ökumenischer Gottesdienst

in der kath. Kirche.

Kollekte: Fastenopfer.

Donnerstag, 22. März

9.00 Eucharistiefeier mit

Pfarrer Paul Zemp,

anschliessend Rosenkranz-

gebet.

Sonntag, 25. März

9.30 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

mit Diakon Markus Stalder.

Kollekte: Fastenopfer.

Sonntag, 11. März

9.30 Alessandra, Gianluca,

*Eva Maria.

Sonntag, 18. März

9.30 Adrian, Nicole, *Tobias.

Sonntag, 25. März

9.30 Alissa, Cyrill, Thierry,

Larissa, *Alessandra.

AUS DEM PFARREILEBEN

Jubel

Am Freitag, den 9. März, findet

der 3. Scharanlass der Jubel statt.

Es werden persönliche Einladungen

verschickt. Wer noch nicht

Jubelmitglied ist, kann es jederzeit

werden. Kinder und Jugendlich

ab 9-jährig sind jederzeit willkommen.

18

KIRCHENBLATT 6 2012

Fastenopferunterlagen

Die Unterlagen zum diesjährigen

Fastenopfer liegen in der Kirche

auf. Teilen sie uns bitte mit, wenn

sie die Unterlagen nach Hause geschickt

bekommen möchten (Tel.

032 618 10 49).

Palmsonntag

Alle Schüler haben eine Einladung

zum Palmenbinden am

31. März bekommen. Gerne nehmen

wir wieder ihre Mithilfe an

und freuen uns über die Palmenspenden.

Bitte vor dem 31.März

2012. beim Pfarrhaus deponieren.

Danke.

Sakrament der Versöhnung

Die Viertklässler treffen sich am

16. März 12, 15.30–17.00 Uhr, in

der Unterkirche Bellach.

Wir arbeiten am Thema: Wenn

jeder machen könnte, was er

wollte.

Musik

am Suppentag

Mit rhythmischen Gospels, melodiösen

Taizé-Liedern und Gitarrenbegleitung

durch unsern

Dirigenten Rolf Bischof werden

wir mit viel Freude und Engagement

den ökumenischen Gottesdienst

am Suppentag mitgestalten.

Singend wollen wir

bitten, beten und Gott für seinen

Beistand danken. Mit unsern

Gesängen möchten wir

aber auch die Herzen unserer

Firmlinge, aller Gottesdienstbesucher

beider Kirchen und

nicht zuletzt auch unsere eigenen

bewegen und berühren.

Lassen Sie sich von unserer

Freude am Singen anstecken

– und vielleicht singen Sie plötzlich

mit uns … das wäre doch

schön, für Sie und für uns!

Für den Kirchenchor:

Beatrice Schmid-Schönberg

Seniorennachmittag

Gemeindeleitung ad interim Markus Stalder

Religionspädagogin: Beatrice Fessler-Roth

Tel. 032 351 40 22

Sekretariat: Beatrice Corti

Verwaltung: S. Gyger Treuhand GmbH,

Westbahnhofstr 2, 4502 Solothurn,

Tel. 032 623 21 23, Fax 032 622 97 32

Herzliche Einladung zum Seniorennachmittag mit dem Titel:

Geniessen hoch drei – Ernährung im Alter.

Frau Eliane Schneider referiert als ausgewiesene Ernährungs-Spezialistin

zu diesem wichtigen Thema.

Dienstag, 13. März 2012, um 14.30 Uhr in der Unterkirche

Anschliessend: gemütliches Beisammen sein mit einem Zvieri.

Maria Henzi

Erstkommunionvorbereitung 2012

Ökumenischer Suppentag

in der Fastenzeit

Die Erstkommunionkinder und die zuständige

Elterngruppe treffen sich am

Samstag, 24. März 2012, von 9.30-

12.00 Uhr im Backhüsli Bellach zum

gemeinsamen Brotbacken.

Im Geschenk der Eucharistie wird das

Brot als Inbegriff der Nahrung für den

Körper zum Bezugspunkt der geistlichen

Nahrung in Jesus Christus.

Markus Stalder

Sonntag, 18. März 2012

10.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst in der kath. Kirche.

Liturgie: Hermann Gilomen und Béatrice Fessler-Roth unter Mitgestaltung

der Firmlinge.

Musikalische Gestaltung: Kirchenchor Bellach unter der Leitung

von Rolf Bischof und Fredy Schyder (Orgel).

Anschliessend Suppenzmittag im Turbensaal.

Herzliche Einladung an alle zum gemeinsamen Suppenzmittag

und herzlichen Dank an Alois Frei, Kari Flury und Team fürs Zubereiten

der Suppe.

Kuchenspenden sind gerne erbeten und können vorgängig abgegeben

werden.

Die Kollekte und der Erlös des Suppenzmittags sind bestimmt für

die ökumenische Kampagne von Fastenopfer und Brot für alle:

«Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger.»

Kinderkleider- und Spielzeugbörse

des Elternforums Bellach

im Turbensaal

Warenannahme

Montag, 19. März, 9.00–10.15 Uhr.

Verkauf

Montag, 19. März, 18.30–20.00 Uhr.

Dienstag, 20. März, 8.00–9.30 Uhr.

Auszahlung und Rückgabe

Dienstag, 20. März, 17.45–18.00 Uhr.

Achtung: Warenmenge ist beschränkt.

Informieren Sie sich unter www.elternforum-bellach.ch

Das Elternforum Bellach und das Börsenteam freuen sich auf

Ihren Besuch.


GOTTESDIENSTE

Samstag/Sonntag,

10./11. März

3. Fastensonntag

Samstag, 10. März

11.30 Suppentag im

Pfarreizentrum.

19.00 Wortgottesdienst.

Gedächtnis Franz Arnold.

Jahrzeiten: Johann und

Veronika Flury-Reinhart und

Angehörige. August und Emma

Wittmer-Studer und Angehörige.

Elise Amiet-Mengisen.

Paulina Klänzi. Emil und Emma

Kocher-Dalhäuser und Anna

Bärfuss-Kocher und Hermann

Kocher. Felix und Maria Anna

Rudolf-Bolt. Adolf und Louise

Rudolf-Greder. Josef und

Annamaria Rudolf-Hugi und

Angehörige. Werner und Käthy

Bur-Hirschi. Leo Hugi und

Angehörige.

Opfer: Aufgaben des Bistums.

Donnerstag, 15. März

9.00 ökum. Frauengottesdienst

im Schänzli.

Freitag, 16. März

15.15 Gottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

Samstag/Sonntag,

17./18. März

4. Fastensonntag

Sonntag, 18. März

9.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Alfred Vögeli.

Jahrzeiten: Albert und Bertha

Christ-Saladin und Bruno Christ.

Armin Bur-Gisiger. Walburga

Sauter und Angehörige. August

und Rosa Kocher-Kocher.

Bruno und Mina Kocher-Fischer.

Charles Beer-Weber. Fridolin

und Hilda Leimer-Kocher. Oskar

und Leopoldine Gisiger-Sauter

und Regina Gisiger-Meister und

Angehörige. Ernst und Bertha

Affolter-Biedermann und Tochter

Hanny. Eugen (Geni) Kocher.

Franz und Anna Schaad-

Brotschi und Josef Bur-Schaad.

Josef und Marie Christ-Bur. Willi

Bur-Fluri und Walter Bur-

Allemann und Eltern. Hans und

Hedwig Tschümperlin-Witmer.

Max Witmer.

Opfer: Morija.

Donnerstag, 22. März

9.00 ökum. Frauengottesdienst

in der Kirche.

Freitag, 23. März

15.15 Gottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

Pfarrei Maria Himmelfahrt Selzach

Telefon 032 641 10 50, E-Mail pfarramt.selzach@besonet.ch

Gemeindeleiter: Johannes Maier, Dorfstrasse 33, 2545 Selzach

Sekretariat: Bernadette Hugi, Di-Nachmittag und Fr-Morgen

Sakristan: Werner Rauber, Späretweg 7, Tel. 032 641 15 15

Kirchgemeindepräsident: Erwin von Burg, Schänzlistr. 8, Tel. 032 641 25 92

Samstag/Sonntag,

24./25. März

5. Fastensonntag

Samstag, 24. März

11.30 Suppentag im

Pfarreizentrum.

Sonntag, 25. März

9.30 Wortgottesdienst

in der Kapelle Altreu.

Jahrzeiten: Trudi Walker-

Brunner. Josef und Elise Hug-

Allemann.

Opfer: Fastenopfer.

Rosenkranzgebet

Jeden Sonntag und Herz-Jesu-Freitag

um 17.00 Uhr in der Kapelle

Altreu.

Jeden Montag um 18.30 Uhr in

der Pfarrkirche Selzach.

Jahrzeiten

Palmsonntag, 1. April

Werner und Anna Gisiger-von

Burg. Walter und Edith Hug-von

Arx. Paul Gisiger-Berchtold. Elsa

Nyffeler-Gisiger.

Sonntag, 8. April Ostern

Johann und Karoline Schwander-

Halter. Peter und Maria Vögeli-Vögeli.

Robert und Gertrud Walker-

Studer. Hermann Roman Amiet.

Otto und Johanna Karli-Marti.

Elise Renfer-Gisiger. Elsa Amiet.

Josef Mägli.

Sonntag, 22. April

Adolf und Rosa von Burg-Henzi.

Franz Xaver Kunz. Martin und

Anna Brotschi-Schaad. Josef und

Bertha Kocher-Rudolf. Josef und

Josefine Kaiser-Stebler und Angehörige.

Emil und Amalie Widmer-Gaugler.

Erwin und Elisabeth

Widmer-Burkhart und Sohn Erwin.

Arnold und Marianne Marti-

Rudolf. Josef und Anna Amiet-

Weibel und Kinder.

Sonntag, 29. April, in Altreu

Hans Lehmann-Gross. Ariste und

Mina Walker-Kocher und Otto und

Paul Walker. August Walker-Heiri.

Werner und Lina Lüthy-Meier.

Café «Schänzli»

Am Montag, 19. März 2012,

ist das ökumenische Café

im Schänzli von 14.00 bis

ca. 16.00 Uhr geöffnet. Wir

freuen uns auf ein Treffen

mit Ihnen. Alle sind herzlich

eingeladen.

Ökumenischer Suppentag

Jeweils Samstag, 10. März, und 24. März 2012.

11.30–13.30 Uhr im Pfarreizentrum Selzach.

Am 24. März werden im Pfarreizentrum Bilder vom kubanischen

Künstler Richard Torres Martinez ausgestellt.

(Am 22. und 23. März sind die Bilder von 10.00–12.00 Uhr

und von 14.00–17.00 Uhr in der kath. Kirche zu besichtigen).

Der Gesangverein singt aus der «Misa Cubana».

Veranstalter: röm.-kath. und reformierte Kirchgemeinden

Selzach.

Die Einnahmen gehen an Fastenopfer und Brot für alle.

Ökumenische

Frauengottesdienste

«Frauen in der Bibel»: Zu diesem Thema werden wir die Frauengottesdienste

während der Fastenzeit gestalten. Der kubanische

Künstler Richard Torres Martinez hat aufgrund einer

eigenständigen Auseinandersetzung mit verschiedenen

biblischen Frauengestalten seine Interpretation in Öl auf Leinwand

umgesetzt. Die Bilder interpretieren gleichermassen

die biblischen Texte wie auch die Lebenswelt von Frauen in

Kuba. Sie sollen eine Brücke schlagen zur Gegenwart, aber

auch von Kuba zur Schweiz und wollen mit den Betrachterinnen

und Betrachtern in einen inneren Dialog treten.

Die Gottesdienste sind jeweils um 9.00 Uhr:

8. März (Kirche);

15. März (Schänzli);

22. März (Kirche);

29. März (Schänzli).

Im Anschluss an die Gottesdienste sind alle zum Kaffee

eingeladen. Wir freuen uns, wenn viele kommen.

Einladung Seniorennachmittag

Mittwoch, 14. März 2012

14.30 Uhr im Pfarreizentrum Selzach.

Gemütlicher Unterhaltungsnachmittag.

Bitte anmelden bis Montag, 12. März

2012, bei:

Trudi Bur, 032 641 16 36, oder Ruth

Kocher, 032 641 00 06.

KIRCHENBLATT 6 2012 19


Kirchgemeinde Oberdorf mit den Pfarreien Oberdorf, Langendorf und Lommiswil

Kirchgemeindepräsident: Robert Christen, Römerweg 11, 4514 Lommiswil, Tel. 032 641 36 32

Vize-Kirchgemeindepräsidentin: Marie-Therese Rey, Bellevuestr. 26,

4515 Oberdorf, Tel. 032 622 23 23

Verwaltung: S. Gyger Treuhand GmbH, Westbahnhofstr. 2,

4502 Solothurn, Telefon 032 623 21 23, Telefax 032 622 97 32

Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf

Pfarrer Dr. Agnell Rickenmann, Pfarrhaus, 4515 Oberdorf, Tel. 032 622 29 60, E-Mail: oberdorf@so.kath.ch; Homepage: www.pfarreioberdorf.ch;

Sekretariat: Monika Zutter-Friedli, Bürozeit im Pfarrhaus: Dienstag, 14–17.30 Uhr, Freitag, 8.30–11.30 Uhr; Sakristan: Josef Lang,

Langendorf, Tel. 032 530 34 47/079 422 21 32

Fahrgelegenheit zum Sonntagsgottesdienst: Othmar Michel, Oberdorf, Tel. 032 622 28 91

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 11. März

3. Fastensonntag

10.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Albin Gisi

und Adelina Jäggi-Degiacomi.

Kollekte: Aufgaben des

Bistums.

Anschliessend Uhrenverkauf

für verfolgte Christen.

17.30 Rosenkranzgebet.

Montag, 12. März

7.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 13. März

18.30 Keine Beichtgelegenheit.

19.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 14. März

hl. Mathilde

19.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 15. März

hl. Klemens Maria Hofbauer

7.00 Eucharistiefeier.

19.00 Versöhnungsfeier

mit den Erstkommunionkindern

und ihren Eltern.

Freitag, 16. März

19.15 Eucharistiefeier.

Sonntag, 18. März

4. Fastensonntag (Laetare)

10.45 Eucharistiefeier.

Kollekte: Salvatorianerorden.

17.30 Rosenkranzgebet.

Montag, 19. März

hl. Josef, Bräutigam

der Gottesmutter Maria

7.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 20. März

18.30 Beichtgelegenheit.

19.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 21. März

7.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 22. März

7.00 Eucharistiefeier.

9.30 Messe im Bellevue.

Freitag, 23. März

hl. Turibio von Mongrovejo

18.30 Ökumenisches

Abendgebet.

Samstag, 24. März

17.00 Ökum. KIKI-Feier.

MITTEILUNGEN

Uhrenverkauf

für verfolgte Christen

Unsere Hilfsskristanin Gilda Hammer

möchte noch einmal verfolgten

Christen helfen: Anschliessend

an den Sonntagsgottesdienst vom

11. März verkauft sie (Schweizer)

Uhren. Der Erlös kommt einem

20

KIRCHENBLATT 6 2012

Projekt des Hilfswerks «Kirche in

Not» zugute.

Versöhnungsfeier und Beichtgespräch

mit den Erstkommunionkindern

Für die Erstkommunionkinder und

ihre Eltern am Donnerstag, 15.

März, 19 Uhr, in der Kirche.

Da die Kinder die Erziehung zur

Busse und Versöhnung erst in der

4. Klasse erhalten, es aber trotzdem

wichtig ist, dass sie die Erfahrung

des Schuldig-Werdens

und der Versöhnung im Hinblick

auf die Erstkommunion kennen,

führen wir, ihre Katechetin Frau

Andrea Allemann, und Pfr. Agnell

Rickenmann zusammen mit Diakon

Markus Stalder, sie so in diese

Wirklichkeit ein.

Osternachtchor

Wir freuen uns, immer noch motivierte

Sänger/-innen anzusprechen:

Falls Sie Lust haben, in der

Osternacht mitzusingen, können

Sie die nächsten Probedaten telefonisch

bei Fides Rey erfahren:

079 294 12 01.

Rosenaktion

RECHT AUF NAHRUNG.

Am 17. März ab

7.30 Uhr auf dem

Dorfplatz.

Die Firmlinge der

7. Kl. beteiligen

sich mit 100 Rosen

(Fr. 5.00/Stück) an der schweizweiten

Rosenaktion. Der Erlös kommt

den Projekten von Fastenopfer

Filmabend

Freitag, 23. März, 20 Uhr, Kaplanei

Brot für alle und Partner sein zugute.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Pfarreiratssitzung

Samstag, 17. März, 14 Uhr, im

grossen Saal der Kaplanei.

Firmanlass

Mittwoch, 21. März, 16.30–18

Uhr, Kaplanei. Wie im vergangenen

Jahr engagieren sich die Firmlinge

der 7. Klasse in der Osternachtsfeier.

Wir treffen uns zur

Vorbereitung und Einführung in

die Liturgie der Osternacht.

Ökumenisches Abendgebet

Freitag, 23. März,

18.30 Uhr, in der

Kirche. Thema:

«Verwandelt durch

den leidenden Gottesknecht.»

Kirche mit Kindern

Samstag, 24. März, 17 Uhr, in

der Kirche. Thema: «Überall isch

Gott!». Alle Familien mit Kindern

bis Kindergartenalter (oder älter)

Die Vision des Franz von Assisi

«Der Sonnengesang als aktuelles Lied in der Krise

unserer Tage»

Dienstag, 20. März, 20 Uhr, Kaplanei.

Referent: Dr. Anton Rotzetter, Kapuziner, Fribourg.

Unsere Welt ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Krisen.

Franz von Assisi hat uns in seinem Sonnengesang eine Vision hinterlassen,

die uns helfen kann, die Krisen aus einer spirituellen Perspektive

heraus zu bewältigen.

Dr. Anton Rotzetter ist bekannt durch Veröffentlichungen zu Franz

von Assisi und zu franziskanisch geprägter Spiritualität. Er ist Mitbegründer

des Instituts für theologische Zoologie in Münster (Westfalen)

und der Aktion Kirche und Tiere für einen ökologischen und

tierethischen Lebensstil.

Veranstalter: Kath. Frauengemeinschaft Langendorf

Agenda-Tip, ref. Kirchgemeinde Solothurn

DIENSTAGS BEI MORRIE

Regie: Mick Jackson/Drehbuch: Tom Rickmann.

Ein Film, den man einfach gesehen haben muss, mit einem überzeugenden

Jack Lemmon, über den man abwechselnd lachen und

weinen muss … Eintritt frei.

sind herzlich zu diesem ökumenischen

Kindergottesdienst eingeladen.

Unsere Verstorbenen

Aus unserer Pfarrei gestorben ist

am 23. Februar Jeannette Michel-

Eng, geboren am 30.8.1946,

wohnte an der Rüttenenstr. 29.

Gott nehme sie auf in sein Reich

und schenke den Angehörigen

Trost und Zuversicht.

Seniorenferien für

den mittleren Leberberg

im Schwarzwald

Mo., 28. Mai, bis Fr., 1. Juni. Information

und Anmeldung: Pfarramt

Selzach, Johannes Maier, Gemeindeleiter,

Tel. 032 641 10 50. Anmeldeschluss:

10. April. Informationen

finden Sie im Schriftenstand

der Kirche.

Aktion Sternsingen

Am Dreikönigstag haben unsere

Sternsinger Fr. 819.30 zugunsten

der Sternsingeraktion von MISSIO

gesammelt. Ein herzliches Vergelts

Gott allen Kindern und allen

Eltern, die die Aktion unterstützt

haben.

Kollekten

19.12. Haus für Mutter und Kind,

Hergiswil, Fr. 124.30; 24./25.12.

Caritasbabyhospital Bethlehem,

Fr. 2138.30; 31.12. Bruder

Klaus Stiftung, 122.25; 1.1. Heilig

Landverein, Fr. 309.20; 6.1.

Beerdigung von Edith Stofer, Spitex,

Fr. 316.35; 8.1. Missio, Aktion

Sternsingen, Fr. 355.55; 15.1.

Solidaritätsfonds für Mutter und

Kind, 22.1. Kollegium St.-Charles,

Pruntrut, Fr. 213.65; 29.1. regionale

Caritasstellen, Fr. 205.25.

Wort zur Woche:

«Die Welt braucht Menschen, die

für andere da sind.»

(Mechthild von Magdeburg.)


Pfarrei Langendorf

Pfarrhaus: Stöcklimattstr. 22, 4513 Langendorf, Tel. 032 623 32 94, langendorf@so.kath.ch,

www.kirche-langendorf.ch/kath

Gemeindeleiter: Christian Merkle-Kilchenmann, Diakon, wohnhaft im Pfarrhaus

Reservation Pfarrsaal: Hanny Fürholz, Telefon 032 623 24 40

GOTTESDIENSTE

Samstag, 10. März

11.30–13.30 Suppenzmittag im

ref. Gemeindesaal.

17.45 Eucharistiefeier mit Aufnahme

der neuen Ministranten.

Der Gottesdienst wird von der

Dritte-Welt-Gruppe mitgestaltet.

Kollekte: Projekte der Dritte-

Welt-Gruppe «Dar a todos».

Anschliessend Verkauf von Produkten

aus fairem Handel.

Montag, 12. März

9.00 Rosenkranzgebet.

9.30 Eucharistische Anbetung.

Mittwoch, 14. März

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 17. März

17.45 Familiengottesdienst mit

Eucharistie, mitgestaltet von

den Kindern der 4. Klasse.

Es singt der Kinderchor.

Dreissigster für Guido Christ

und Alice Schmid-Winistörfer.

Jahrzeit für Margrit Christ-

Schweingruber, Frieda und

Wilhelm Steiner-Kaufmann.

Kollekte: Aufgaben des

Bistums.

Montag, 19. März

9.00 Rosenkranzgebet.

9.30 Eucharistische Anbetung.

Mittwoch, 21. März

9.00 Eucharistiefeier.

10.30 Wortgottesdienst

im «Ischimatt».

Donnerstag, 22. März

19.07 7 nach 7, ökum.

Abendgebet in der kath. Kirche.

Samstag, 24. März

17.00 Ökum. Chinderchile in

der ref. Kirche.

17.45 Buss- und Versöhnungsfeier

mit Eucharistie.

Kollekte: Projekte der Dritte-

Welt-Gruppe «Dar a todos».

MITTEILUNGEN

Beachten Sie, dass an 3 Sonntagen

hintereinander jeweils ein

Vorabendgottesdienst am Samstag

stattfindet, jedoch kein Gottesdienst

am Sonntag.

Ministrantendienst

Samstag, 10. März: Minis der

Ministrantenaufnahme.

Samstag, 17. März: Viktoria Balmer,

Leonie Kronenberg.

Samstag, 24. März: Nathanael

Glinz, Fabienne Marti.

Ministrantenaufnahme

Am Samstag, 10. März,

werden folgende Neuministranten

feierlich in

unsere Minischar aufgenommen:

Michelle

Merklin, Roxshana Ratnarajah, Jonas

Balmer und Karlo Juric. Wir

wünschen den neuen Minis viel

Freude in ihrem schönen Amt.

Gleichzeitig erhalten ein paar verdiente

Minis den Ausweis oder die

Plakette.

Probe: Samstag, 10.3., 13 Uhr,

Kirche. Besammlung für Minis:

vor Gottesdienst: 17 Uhr.

Ökumenisches Suppen-

zmittag zur Fastenzeit

Samstag, 10. März,

11.30–13.30 Uhr,

im reformierten Gemeindesaal.Reinerlös

für Fastenopfer

und Brot für alle.

Generalversammlung

der Frauengemeinschaft

Donnerstag, 15. März, 19.30 Uhr,

Pfarrsaal.

Der Vorstand der Frauengemeinschaft

lädt ein zur Generalversammlung.

Das Protokoll der GV

von 2011 liegt im Vorraum der Kirche

unter «Frauengemeinschaft»

zum Lesen auf. Bitte bedienen Sie

sich!

Auch Nichtmitglieder sind herzlich

willkommen.

Mittagstisch im «Ischimatt»

Donnerstag, 22. März, 11.45 Uhr,

Anmeldung bis 10.00 Uhr, Tel. 032

625 78 78.

Sieben nach sieben,

ökumenisches Abendgebet

Donnerstag, 22. März, 19.07 Uhr,

in der kath. Kirche. Wir wollen in

der Fastenzeit innehalten und uns

besinnen oder auch nur einen ruhigen

Moment in den hektischen

Alltag einfügen.

Chinderchile

Samstag, 24. März, 17 Uhr, in der

ref. Kirche.

Thema: Einzug in Jerusalem.

Herzliche Einladung an alle Eltern

Familiengottesdienst

Samstag, 17. März, 17.45 Uhr,

Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst wird von den

Kindern der 4. Klasse mitgestaltet.

Es singt der Kinderchor.

mit Kindern bis Kindergartenalter

(auch ältere Geschwister sind willkommen).

Buss- und Versöhnungsfeier

vor Ostern

Samstag, 24. März, 17.45 Uhr, mit

Eucharistiefeier.

Zur Verabschiedung von

Christof Loretz als Obmann

von Langendorf

Lieber Christof

Im September 2005 wurdest Du

als Kirchgemeinderat vereidigt.

Du wirktest seitdem als engagiertes

Mitglied mit im Kirchgemeinderat

Oberdorf, in der Betriebskommission

Langendorf

und in der paritätischen Kommission

Langendorf. Im Jahre

2011 übernahmst Du von Peter

Studer das Amt des Obmanns

von Langendorf. Für alle überraschend

hast Du auf Ende Januar

2012 Dein Amt niedergelegt –

aus persönlichen Gründen. Was

immer Deine Beweggründe waren:

Wir respektieren Deinen Entscheid,

bedauern ihn aber sehr.

Du hast Dich nicht nur fundiert in

Dein Amt eingearbeitet – was alles

andere als leicht ist –, sondern

Du warst für alle, die in der Pfarrei

eine Aufgabe wahrnehmen,

eine zuverlässige Ansprechperson.

Insbesondere hast Du Dich

dafür eingesetzt, dass die Anliegen

der Pfarrei Langendorf im

Kirchgemeinderat zur Sprache

kamen und auch berücksichtigt

wurden.

Ein ganz besonderes Projekt in

Deiner Amtszeit war die Renovation

des Pfarrhauses. Du selber

hast es initiiert, in die Hand

genommen und durchgezogen.

Da und dort gab es auch kritische

Stimmen, doch im Nach-

hinein kann man sagen: Es hat

sich mehr als gelohnt! Das Pfarrhaus

kann jetzt als langfristig zukunftstauglich

bezeichnet werden

und der Zeitpunkt für die Renovation

war ideal – besonders auch

finanziell gesehen.

Sekretariat Monika Zutter-Friedli,

Bürozeit im Pfarrhaus:

Dienstag, 8.30–11.30 Uhr

Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr

Sakristan: Hong Su Phan,

Telefon 078 858 76 65

Lieber Christof, lange Jahre hast

Du Dich für die Pfarrei Langendorf

eingesetzt, zuerst als Pfarreiratsmitglied

und dann in der Kirchgemeinde.

Unzählige Stunden hast

Du so im Ehrenamt geleistet. Ich

denke an lange, nächtliche Sitzungen,

viele Telefonate, Mails,

Gespräche (Klärung und Vermittlung!),

Vorbereitungen, Abklärungen

an Ort und Stelle (z.B. dem

Kirchendach) usw. Wir verstehen,

dass Du das Bedürfnis hast, mehr

Zeit für die Familie zu haben. Zudem

wird das Amt eines Lehrers

ja auch nicht einfacher! Gerne

aber lassen wir Dich nicht gehen,

möchten Dir aber einfach sagen:

Vergelt’s Gott für Dein grosses Engagement!

Im Namen der Pfarrei Langendorf:

Christian Merkle

Unsere Verstorbenen

Am 8. Februar ist kurz vor seinem

92. Geburtstag gestorben:

Herr Guido Christ-Schweingruber.

Er wuchs in Fehren auf und

kam dann aus beruflichen Gründen

nach Langendorf, wo er seine

Frau Margrith kennenlernte. Die

Familie mit den 2 Töchtern, später

auch den Grosskindern, war ihm

zentraler Lebensinhalt. Wichtig

war ihm aber auch die Arbeit in

der Klinik und die Hilfe für viele

Einzelpersonen im Dorf, wenn

es um Steuern und das Ausfüllen

von Formularen ging! Hintergrund

seines Engagements war

sein christlicher Glaube. Von Anfang

an hat er sich denn auch für

den Bau des ökumenischen Kirchenzentrums

in Langendorf eingesetzt.

Unvergessen für alle, die

es noch erlebt haben, bleibt der

Kirchenbazar, wo das halbe Dorf

unterwegs war. Der beträchtliche

Reingewinn bildete den finanziellen

Grundstein für den Bau der katholischen

Kirche. Als Kassier der

Kirchenstiftung war Guido insgesamt

56 Jahre tätig, und es war

für ihn eine grosse Genugtuung,

als die Schulden beglichen waren.

Der Tod seiner Frau Margrith

1997 war für Guido ein schwerer

Schicksalsschlag. Sein Frohsinn,

seine Schaffenskraft und seine

ständige Hilfsbereitschaft haben

ihn den Weg in ein Leben ohne

Margrith zurückfinden lassen. Bis

Ende Januar dieses Jahres lebte er

in seiner Wohnung an der Stöcklimattstrasse,

bis nach einem Sturz

ein Spitalaufenthalt und dann ein

Umzug ins Thüringerhaus nötig

wurde. Möge er nun seine liebe

Frau wiedergefunden haben in

Gottes Reich.

KIRCHENBLATT 6 2012 21


Pfarrei St. German Lommiswil

Seelsorgeverantwortung: Pater Antony Kolencherry

Kirchweg 1B, 4514 Lommiswil, Tel. 032 641 25 09, E-Mail: lommiswil@so.kath.ch

Bürozeit: Mittwoch, Donnerstag und Freitag zu Bürozeiten.

Wohnadresse: Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn; Tel. 032 621 54 39

E-Mail: antonykol@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

3. Fastensonntag

Sonntag, 11. März

9.30 Eucharistiefeier mit Heilungssegen.

Dreissigster für

Jacqueline Adelheid Bachofer.

Jahrzeit für Albert Stillhart

und für Theodor und Bertha

Sutter-Schwaller.

Kollekte:

Aufgaben des Bistums.

Mittwoch, 14. März

8.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

Donnerstag, 15. März

18.00 Rosenkranz.

18.30 Eucharistiefeier.

4. Fastensonntag

Sonntag, 18. März

9.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Werner und Rosina

Flury-Fuschelberger,

für Pfr. Johann Flury und

für Maria Theresia Flury.

Musikalische Gestaltung durch

die Musikgruppe Living Lights.

Kollekte: St.-Ursen-Kathedrale.

Dienstag, 20. März

19.30 Bussfeier in der

Fastenzeit.

Mittwoch, 21. März

8.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

Donnerstag, 22. März

18.00 Rosenkranz.

18.30 Eucharistiefeier.

5. Fastensonntag

Samstag, 24. März

17.45 Wortgottesdienst

mit Markus Stalder.

Kollekte: Fastenopfer.

MITTEILUNGEN

Ministrantendienst

Sonntag 11. März: Lukas Flury

und Nathalie Lauber; Sonntag 18.

März: Lara und Nico Fröhli; Samstag,

24. März: Oliver von Arx.

Pfarreireise nach Annecy (F)

18., 19. und 20. Mai 2012

Die Pfarrei St. German Lommiswil veranstaltet

vom 18–20. Mai 2012 eine Pfarreireise:

«Auf den Spuren zweier Heiliger:

Franz von Sales und Johanna von Chantal.»

22

KIRCHENBLATT 6 2012

Kollektenergebnisse vom

Dezember 2011/Januar 2012

4. Dez., Elisabethenwerk: Fr. 268.40;

11. Dez., Centre St. François in Delsberg:

Fr. 128.40; 18. Dez., Ja zum

Leben Sektion Solothurn: Fr. 87,95;

24. Dez. ökum. Familiengottesdienst,

Caritas Baby Hospital: Fr. 468.15; 24.

und 25. Dez.: Caritas Baby Hospital:

Fr. 616.10; Beerdigung von Priska

Fellmann, Gesellschaft der Einsiedelei

St. Verena: Fr. 158.80; 1. Januar,

Kinderprojekt in Kibaho Tansania: Fr.

119.10; 8. Jan., Epiphanieopfer: Fr.

118.85; 13. Jan., Beerdigung Josef

Stebler, Spitex Langendorf-Oberdorf:

Fr. 329.40; 14. Jan., Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind: Fr. 45.70; 17.

Jan., Beerdigung Verena Salvi, Schw.

Berghilfe: Fr 982.10; 22. Jan., Kollegium

St. Charles Pruntrut: Fr. 182.75;

29. Jan., Regionale Caritasstellen: Fr.

108.45.

Herzlichen Dank für Ihre Grosszügigkeit.

AUS DEM PFARREILEBEN

Suppentag vom 26. Februar

Wir danken allen, die zum guten Gelingen

beigetragen haben.

Herzlichen Dank an das Team der

Kinderkirche Wundersuppe, Stephan

Hagenow und Markus Stalder

und an die Firmlinge und Konfirmanden

für das Mitwirken im ökum.

Gottesdienst. Ein spezieller Dank ergeht

an André Nowinski, den Suppenkoch,

Thi Nuth Flury für die Dekoration

und all die vielen freiwilligen

Helferinnen und Helfer (ca. 25), ohne

deren Engagement der Suppentag

nicht denkbar wäre. Danke auch der

«guten Seele», die spontan zu Hause

noch Suppe nachgekocht hat. Diesem

ganzen Engagement stehen Fr.

1147.00 gegenüber (Suppenzmittag

und Gottesdienstkollekte), die

wir vollumfänglich Fastenopfer/Brot

für alle zukommen lassen dürfen.

Ihnen allen und allen Besuchern

herzlichen Dank fürs Mittragen und

Dabeisein.

A. Zellweger und K. Flury

Auf dem Reiseplan stehen Genf, Thonon, Thorens und Annecy, Pater Antony

will auf dieser Reise mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die frohe Gottesliebe

des hl. Franz von Sales entdecken. Ein provisorisches Programm, mit

allen Informationen und Anmeldetalon, liegt in der Kirche auf.

Anmeldungen werden bis Ende März entgegengenommen.

GOTTESDIENSTE

Sekretariat (und Raumreservation): Katrin Flury-Meyer

Bürozeit Pfarramt: Dienstag, 14–16 Uhr und Freitag,

14–16 Uhr

Sakristane: Eduard Flury, Tel. 032 641 22 66 und

Gertrud Eberhard, Tel. 032 618 10 41

Wortgeklingel!

Das Wort «Wortgeklingel» besagt so viel wie die Gesamtheit schön klingender

aber nichtssagender Worte. Das passiert manchmal auch im Gebet.

Wir sagen etwas. Aber wir sind nicht wirklich «drin.» Wir sagen viel. Aber

wir sprechen nicht mit Gott. Mahatma Gandhi sagt etwas dazu:

«Wenn das Gebet nicht von Herzen dargebracht wird,

dann ist es, als ob man eine Trommel schlägt

oder einfach wie ein Laut, der aus der Kehle dringt.

Entspringt das Gebet dem Herzen, dann hat es die Kraft, ganze Berge des

Elends zu schmelzen.»

Auch die Fastenzeit kann eine leere Zeit sein, wenn wir «plappern wie die

Heiden» und viele Worte machen (Mt. 6,7), ohne dass das Herz dabei ist.

Beten wir mit dem Herzen, schütten wir es vor Gott aus wie vor einem

guten Freund. Wenn wir so beten, werden die «ganzen Berge des Elends

schmelzen». P. Antony

Pfarrei Günsberg-Niederwil-Balm

Pfarramt: Kirchgasse 1, 4524 Günsberg, Tel. 032 637 30 53,

E-Mail: kathpfarrgue@bluewin.ch

Gemeindeleiterin: Bernadette Häfliger

Mitarbeitende Priester: Anton Cadotsch und Paul Zemp

Sakristaninnen:

Joanna Rieder: MO, DI, MI oder SO, Tel. 032 637 32 86;

Urszula Kamber: DO, FR, MI oder SO, Tel. 032 637 18 01;

Louise Häfliger: SA, ausnahmsweise SO, Tel. 032 637 18 55.

3. Fastensonntag

Sonntag, 11. März

9.15 Wortgottes- und

Kommunionfeier.

Musikalische Gestaltung:

Kirchenchor/Orgel.

Kollekte: Einzug des Fasten-

opfers (1. Termin, Pfarrei Günsberg).

Jahrzeit für Otto und Frieda

Strausak-Bucher und René

Strausak-Henzi; für Willi Wyss-

Zuber; für Elisabeth und Johann

Annaheim-Schwaller und

Richard Annaheim; für Lina

und Werner Flück-Fuchs; für

Werner Henzi.

Mittwoch, 14. März

9.00 Eucharistiefeier.

16.00 GV Familienverein,

Neues Schulhaus, Medienraum.

19.00 GV Frauengemeinschaft:

für Angemeldete im Restaurant

Schützenstube.

Ökumenischer Suppentag

Sonntag, 18. März

10.30 Ökumenischer Gottesdienst

mit Pfarrer Samuel

Stucki und Gemeindeleiterin

Bernadette Häfliger.

Musikalische Gestaltung:

Orgel: Christian Dettwiler.

Querflöte: Denise Ibrahim.

Kollekte: für Fastenopfer/Brot

für alle. Anschliessend Suppenzmittag

im reformierten

Kirchgemeindehaus.

Mittwoch, 21. März

9.00 Wortgottes- und

Kommunionfeier.

5. Fastensonntag

Sonntag, 25. März

9.15 Eucharistiefeier.

Kollekte: für den Lourdes-

Pilgerverein des Kantons

Solothurn.

Jahrzeit für Erwin Affolter-

Wyss; für Alfred und Margrith

Henzi-Roth und Bertwin Henzi;

für Paul Sterki und Frieda

Sterki-Strausak.

Jahrzeitgedenken für ältere

Jahrzeiten.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank für die

Kollekten der Monate Januar

und Februar 2012

Neujahr: Sonntag, 1. Januar: Caritas-Weihnachtssammlung

2011,

Fr. 95.40; Sonntag, 8. Januar: Epiphanieopfer

für die inländische

Mission, Fr. 67.25; Sonntag, 15.

Januar: Solidaritätsfonds für Mutter

und Kind und SOS werdende

Mütter, Fr. 51.40; Sonntag, 22.

Januar: Kollegium St-Charles in

Pruntrut, Fr. 189.80; Sonntag, 29.

Januar: Caritas Kanton Solothurn,

Fr. 178.40; Sonntag, 5. Februar:

Solothurner Studentenpatronat,

Fr. 57.90; Sonntag, 12. Februar:

Diözeseane Kollekte für die Aufgaben

des Bistums, Fr. 150.20;


Pfarrei Flumenthal-Hubersdorf-Attiswil

Pfarramt: Kirchgasse 32, 4534 Flumenthal, Tel. 032 637 16 42, E-Mail: pfarramt.kath.flum@bluewin.ch

Gemeindeleitung: Paul A. Bühler, Diakon; jederzeit erreichbar unter 079 656 05 49.

Wohnadresse: Hauptstr. 32, 4528 Zuchwil, Tel. 032 685 09 75.

Sekretariat: Joanna Rieder, Mittwoch und Freitag 16–18 Uhr.

Sakristanin und Betreuung Senioren und Ministranten: Verena Roth-Jäggi, Tel. 032 637 24 24; 079 671 73 83.

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 11. März

3. Fastensonntag

Suppentag

10.00 Ökumenischer Familien

Gottesdienst mit Paul

Bühler, Samuel Stucki und

Katechetinen.

Kollekte für Fastenopfer und

Brot für Alle.

11.30 Taufe von Nando Bur,

Kapelle Hubersdorf.

Mittwoch, 14. März

08.30 Rosenkranzgebet.

09.00 Kommunionfeier.

Sonntag, 19. Februar: Kirchenrenovation,

Fr. 34.05; Sonntag, 26.

Februar: Justinus-Werk, Freiburg/

Schweiz, Fr. 41.80.

Versöhnungsfeiern mit

Beichtgelegenheit

Viele Menschen machen im Licht

der ersten warmen Sonnenstrah-

Anschliessend Kaffee

im Pfarrhaus.

Sonntag, 18.März

4. Fastensonntag

10.00 Eucharistiefeier mit Paul

Zemp.

Jahrzeit für Alfred von Büren

(Vater) und Alfred von Büren

(Sohn).

Kollekte für die Aufgaben

des Bistums.

Mittwoch, 21. März

08.30 Rosenkranzgebet.

09.00 Kommunionfeier.

Fortsetzung Pfarrei Günsberg-Niederwil-Balm

Gesucht: Grünzweige

für den Palmsonntag!

len den sogenannten «Frühlingsputz».

Was äusserlich zweifellos

seinen Sinn hat, kann man auch

innerlich tun. Versöhnungsfeiern

mit anschliessender Beichtgelegenheit

finden Sie in unserem

Pastoralraum: «Kirchenblatt»,

Seite 25 unter «Österliche Busszeit

2012».

Am Mittwoch, 28. März, gestalten unsere Sakristaninnen zusammen

mit mir und ein paar Freiwilligen (man kann sich noch melden!)

zwischen 14.00 und 18.00 Uhr «Palmbäume». Diese handgemachten,

kranzförmigen «Zeichen der Begeisterung» werden zu

Beginn des Palmsonntagsgottesdienstes (Sonntag, 1. April) gesegnet

und dann feierlich in die Kirche getragen. Für die Gestaltung der

«Kränze» und das Binden der «Bündel» (ca. 100 assortierte Zweige

für die Gottesdienstteilnehmenden) suchen wir wiederum Grünzweige:

Stechpalmen, Buchsbaum, Thuja und Lorbeer eignen sich

in unseren Breitengraden besonders. Wer solche Pflanzen im Garten

hat, melde sich rechtzeitig vor dem Zurückschneiden bei unseren

Sakristaninnen: Joanna Rieder, 032 637 32 86, oder Urszula

Kamber, 032 637 18 01. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Anruf

und danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

Bernadette Häfliger, Gemeindeleiterin

Ökumenischer Gottesdienst

zur Fastenzeit

Sonntag, 18. März 2012, 10.30 Uhr, kath. Kirche Günsberg.

Anschliessend Suppenzmittag im ref. Kirchgemeindehaus.

Die Kollekte und die Einnahmen beim Suppenzmittag gehen an

Fastenopfer/Brot für alle.

Es laden herzlich ein:

Samuel Stucki, Pfarrer / Bernadette Häfliger, Gemeindeleiterin /

Christian Dettwiler, Orgel / Denise Ibrahim, Querflöte / Rebekka

und Deborah Stucki, Gespräch mit verteilten Rollen.

Samstag, 24. März

18.00 Eucharistiefeier mit Paul

Zemp.

Jahrzeit für Heinz und Johanna

Schwaller-Schmid; Margrit

Kunz-Schmid.

Sonntag, 25. März

10.00 Reformierter Gottesdienst

mit Samuel Stucki.

12.00 Taufe von Viviane Elise

Roth in Flumenthal.

FREUNDLICH EINGELADEN

Generalversammlung

Kirchenchor

Freitag, 9. März, 19.00 Uhr im

Restaurant Freundschaft in Hubersdorf.

Mütter-Treff

Montag, 12. März, 14.00 Uhr,

Pfarrhaus Flumenthal.

Generalversammlung

Frauengemeinschaft

Freitag, 16. März, 19.00 Uhr,

Restaurant Freundschaft in Hubersdorf.

Witwen- und

Alleinstehenden-Treff

Dienstag, 20.März, 14.30 Uhr,

Pfarrhaus Flumenthal.

MITTEILUNGEN

Mütter-Treff

Jeden 2. Montagnachmittag im

Monat findet der Mütter-Treff von

14.30 bis ca. 17.00 Uhr wetterab-

hängig im Pfarrsaal oder auf der

Pfarrwiese in Flumenthal statt. Es

treffen sich Mütter mit ihren Kindern

aus den Gemeinden Flumenthal,

Hubersdorf und Attiswil.

Daten:

27.02 / 12.03. / 26.03 / 16.04. /

30.04.

Montag, 16./23./30. April Nothelferkurs

für Kleinkinder.

14.05. / 04.06. / 18.06. / 02.07. /

16.07. / 30.07. / 13.08. / 27.08. /

10.09. / 24.09. / 08.10. / 22.10. /

05.11. / 19.11. / 03.12./

Donnerstag, 06. Dezember, Klausenfeier

im Siggernwald.

17.12. / 07.01.13

Wenden Sie sich bei Fragen

an: Linda Siegenthaler, Telefon

032 637 35 50.

Opferkollekten von Januar

Die Dargebotene Hand: Fr. 58.00;

Inländische Mission: Fr. 325.55;

Solidaritätsfonds für Mutter und

Kind: Fr. 84.00; Kollegium St-

Charles: Fr.16.00; Regionale Caritas:

Fr.70.00.

CHRONIK

Sakrament der Taufe

Am 11. März 2012 wird Nando

Bur aus Hubersdorf in die Gemeinschaft

der Kirche aufgenommen.

Am 25. März wird durch das Sakrament

der Taufe Viviane Elise

Roth in die Gemeinschaft der Kirche

aufgenommen.

Wir gratulieren herzlich und wünschen

viel Freude für die Zukunft.

KIRCHENBLATT 6 2012 23


GOTTESDIENSTE

Samstag, 10. März

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 11. März

10.00 Wortgottesfeier mitgestaltet

durch den Cäcilienchor.

Opfer: Aufgaben des Bistums

10.00 Sunntigsfiir im Klemenzsaal

für die Kinder der 1. und

2. Klasse.

11.15 Taufe von Noe Meister.

Montag, 12. März

19.15 Rosenkranzgebet in der

Turmkapelle.

Mittwoch, 14. März

9.00 Wortgottesfeier, gestaltet

durch Frauen, anschliessend

Kaffee im Klemenzsaal.

Freitag,16. März

15.15 Wortgottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

19.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 17. März

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 18. März

10.00 ökumenischer Gottesdienst

in der Klemenzkirche,

anschliessend Apéro.

Opfer: ck-rollers aarau.

Montag, 19. März

19.15 Rosenkranzgebet

in der Turmkapelle.

Mittwoch, 21. März

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 22. März

18.30 Abschlussgottesdienst

auf dem Weg der Versöhnung

der 4. Klassen.

Freitag, 23. März

15.15 Wortgottesdienst

im Altersheim Baumgarten

Samstag, 24. März

18.00 Wortgottesfeier,

Familiengottesdienst mitgestaltet

von den Firmlingen.

TREFFPUNKT

24

Pfarrei St. Klemenz Bettlach

Pfarrei St. Klemenz Bettlach: www.stklemenz.ch

Gemeindeleiter: Susi und Franz Günter-Lutz, Kirchgasse 7, 2544 Bettlach,

Tel. 032 645 18 91, Fax 032 645 18 84

Seelsorgerin: Renata Sury-Daumüller, Sägereiweg 6, 2544 Bettlach, Tel. 032 645 43 19

Montag, 12. März

20.00 ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung

im Klemenzsaal.

Dienstag, 13. März

19.15–20.15 Singprobe mit den

Firmlingen im Klemenzsaal.

Freitag, 16. März

Ab 11.30 Fastensuppe im Klemenzsaal

anschliessend Filmvorführung.

Samstag, 17. März

13.30 JuBla im Pfarreiheim.

Dienstag, 20. März

19.15–20.15 Singprobe mit den

Firmlingen im Klemenzsaal.

20.00 Sitzung des Pfarreirats.

Mittwoch, 21. März

Ab 11.30 Mittagsclub im Markussaal.

13.30–15.00 Abschluss der Erstkommuniongruppenstunden.

KIRCHENBLATT 6 2012

Samstag, 24. März

Ab 11.00 Ökumenischer Suppentag

im Klemenzsaal.

MINISTRANTEN

Sonntag, 11. März

10.00 Andrea Marti, Julja Bader,

Joel und David Vogel.

JAHRZEITEN

Sonntag, 11. März

10.00 1. Jahrzeit für Ernst Gallus.

Freitag, 16. März

19.30 Margrith und Karl Blunier-

Brotschi, Alice Sansoni-Wittmer,

Mathilde und Joseph Kummer-Obrecht,

Frieda und Josef Scherrer-

Brotschi, Rosario Sottile, Yvonne

Vonlanthen-Viatte.

Samstag, 24. März

18.00 Martha und Eugen Hufschmid-Studer

und Sohn Eugen

Hufschmid, Anna und Hermann

Bernhard-Allemann, Maria und

Josef Walker-Hänzi, Mathilde und

Erhard Kocher-Imboden.

PFARREICHRONIK

Gratulationen

Margaretha und Franz Vogt-

Schauberger feierten am 4. März

an der Schmittengasse 4 ihren 60.

Hochzeitstag. Dem Jubilarenpaar

wünschen wir nachträglich weitere

schöne gemeinsame Stunden,

gute Gesundheit und Gottes

Segen.

Mathilde und Johann Imoberdorf-Blunier

feiern am 8. Februar

an der Riedstr. 11 ihren 50. Hochzeitstag.

Dem Jubilarenpaar wünschen

wir einen schönen Tag, weitere

gemeinsame Stunden, gute

Gesundheit und Gottes Segen.

Samichlausaktion

Wie jedes Jahr besuchte unser Samichlaus

viele Kinder und bereitete

viel Freude. Er freut sich aber

auch, dass er Fr.1500.– dem Projekt

Angola «Hilfe zur Selbsthilfe»

weitergeben darf und dankt allen

Kindern und Erwachsenen, die mit

ihren Spenden zu diesem erfreulichen

Resultat beigetragen haben.

Herzlichen Dank!

Heilige Taufe

Am 12. Februar wurde Matteo

Urs Düggeli, Sohn von Andrea

Marco Gabbellini und Caroline

Düggeli, wohnhaft an der Maria-Schürerstrasse

8a, Grenchen,

in unserer Pfarrei getauft. Möge

Gott Matteo Urs und seine Familie

auf dem gemeinsamen Lebensweg

beschützen und begleiten.

AUS DEM LEBEN DER PFARREI

Sunntigsfiir

Am Sonntag, 11. März, um 10.00

sind die 1.- und 2.-Klasskinder zum

eigenen Gottesdienst, der Sunntigsfiir,

in den Klemenzsaal eingeladen.

Liebe Kinder, nutzt doch diese Gelegenheit.

Euer Mitmachen freut uns

sehr. In der Kirche findet gleichzeitig

eine Wortgottesfeier statt.

Frauen und Kaffee

Am Mittwoch, 14. März, nach dem

Gottesdienst, welcher von Frauen gestaltet

wird, sind alle herzlich in den

Klemenzsaal eingeladen, um die Gemeinschaft

bei einem feinen Kaffee

zu pflegen.

Fastensuppe Freitag, 16. März,

und anschliessend Film

Die Frauengemeinschaft lädt herzlich

zum Suppenessen ab 11.30 in den

Klemenzsaal ein. Der Reinerlös geht

an das Fastenopfer. Nach dem Essen

wird um 13.30 im Klemenzsaal der

Film «nel giardino dei suoni» von Regisseur

Nicola Bellucci über den blinden

Musiktherapeuten Wolfgang

Fasser gezeigt. Herzliche Einladung

dazu, Zettel liegen in der Kirche auf.

Ökumenischer Gottesdienst

Am Sonntag, den 18. März, gestalten

die 2.-Klasskinder der Katechetinnen

Ruth Moser und Ursula Parel

den Wortgottesdienst um 10.00 zum

Thema «Wasser – Taufe».

Pfarreirat

Am Dienstag, 20. März, trifft sich der

Pfarreirat um 20.00 im Klemenzsaal

zur 2. Sitzung.

Priesterliche Dienste:

Dr. Peter Schmid, Solothurn

Sakristan und Abwart:

Cäsar Bischof, Tel. 078 717 55 20

Abschluss

der Gruppenstunden

Am Mittwoch, 21. März, enden

die Gruppenstunden der Erstkommunionkinder

mit einem gemeinsamen

Zusammensein von 13.30

bis 15.00. Der Abschluss ist im Klemenzsaal.

Abschlussgottesdienst auf dem

Weg der Versöhnung

Am Donnerstag, 22. März, wird den

4.-Klasskindern im Gottesdienst um

18.30 die Versöhnung Gottes zugesprochen.

Dazu sind die ganze

Familie, die Gesprächspartner und

alle Interessierten herzlich eingeladen,

wie auch zum anschliessenden

Apéro.

Ökumenischer Pasta-Tag

Samstag, 24. März, ab 11.00

Herzliche Einladung an alle zum feinen

Pasta-Essen im Klemenzsaal.

Nach dem Essen steht ein feines Kuchenbuffet

mit Kaffee bereit. Der

Reinerlös des ökumenischen Anlasses

kommt den Hilfswerken «Brot für

alle» und «Fastenopfer» zugute. Für

Kuchenspenden sind wir sehr dankbar.

Familiengottesdienst

Am Samstag, 24. März, um 18.00

gestalten die Firmlinge den Familiengottesdienst

mit Musik und Texten.

Fastenbrot

Auch in diesem Jahr gibt es in der Bäckerei

Gutmann und in der Bäckerei

Baslerbrot wieder das Fastenbrot zu

kaufen in der Fastenzeit. Pro Brot gehen

50 Rappen an die Hilfswerke Fastenopfer/Brot

für alle.

Einladung zur ausserordentlichen

Kirchgemeindeversammlung

vom Montag, 12. März 2012, 20.00 Uhr.

im Pfarreisaal St. Klemenz

Traktanden:

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler/-innen

3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Dezember 2011

4. Nachtragskredit zum Budget 2012 / Verpflichtungskredit Restaurierung

St. Klemenz

4.1. Informationen und Beschreibungen durch die Architekten und

die Baukommission

4.2. Finanzielle Auswirkungen/Finanzplan bis 2020

4.3. Beschlussfassung über Verpflichtungskredit

von Fr. 3 080 000.– (Gesamtkredit 3 270 000.–)

4.4. Antrag Finanzierung.

Dem Kirchgemeinderat wird die Kompetenz erteilt, den Finanzierungsfehlbetrag

durch die Aufnahme von Darlehen zu einem

zukünftigen Zeitpunkt zu decken.

5. Diverses

Röm.-kath. Kirchgemeinde St. Klemenz

Theo Sury, Kirchgemeindepräsident

Géraldine Imoberdorf, Kirchgemeindeschreiberin


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87; Dr. Andreas Grandy, Ziegelmattstras-

se 24, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 05 88 und Rolf Klopfenstein, Matten-

strasse 85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 627 92 87, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseel sorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St. Marien 18.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 , 10.45 (6 8.45, ausg. Do, HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.00 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.00

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1 (2 Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. Hl. Messe für die Italiener.

(3 (4 (5 (7 Rosenkranz. Vigil, keine hl. Messe. Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. Vesper.

(8 (10 Chorgebet. Eucharistiefeier oder Wortgot tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Jesuitenkirche:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.45 bis 17.30 Uhr.

Kath. Arbeiterinnenverein

Solothurn und Umgebung

Krankensalbung und Eucharistiefeier in der Jesuitenkirche,

Donnerstag, 15. März, 14.30 Uhr.

Wir laden unsere Mitglieder ein, mit uns diese Feier zu besuchen.

Darnach treffen wir uns im Roten Turm zum Kaffee. Der Vorstand

Suppentag

Sonntag, 11. März 2012, 3. Fastensonntag

Nach der Sonntagseucharistiefeier sind Sie herzlich eingeladen, in

der Bibliothek und im Pfarrsaal des Pfarrhauses gemeinsam eine

Fastensuppe zu essen. Dank der Frauengemeinschaft ist dies ein

guter Treffpunkt der Pfarrei St. Ursen.

Herzlichen Dank der Frauengemeinschaft für ihr Engagement.

Die Frauengemeinschaft schlägt folgendes Projekt vor:

Nepal – Benachteiligte verbessern ihre Ernährung

Das Projektgebiet im Mugu-Distrikt an der Grenze zu Tibet ist das Armenhaus

Nepals: Es gibt praktisch keine Infrastruktur und staatlichen

Dienstleistungen. Es fehlt immer wieder an Nahrungsmitteln. Zusätzlich

wird ein grosser Teil der Bevölkerung systematisch diskriminiert.

Die langjährige Fastenopfer-Partnerorganisation Caed unterstützt die

benachteiligten Frauen und Dalit und die Angehörigen der Volksgruppe

Karmarong darin, ihre Lebenssituation zu verbessern und ihre

Rechte wahrzunehmen. Ihnen werden Wege und Mittel aufgezeigt,

wie sie sich organisieren und ihre Selbstversorgung verbessern können.

Eine Möglichkeit dazu sind angepasste, nachhaltige Anbaumethoden.

Aktivitäten für eine bessere Gesundheitsvorsorge der Frauen, eine verbesserte

Grundschulbildung und die Rechte der «unberührbaren» Dalit

und Karmarong sind weitere Schwerpunkte des Projekts.

Wir möchten das Projekt der Frauengemeinschaft gerne als ganze

Kirchgemeinde unterstützen.

Österliche Busszeit 2012

Fastenpredigt unseres Bischofs Dr. Felix Gmür

5. Fastensonntag, 25. März, 20.00 Uhr, Jesuitenkirche, während der

Eucharistiefeier, anschliessend Gespräch im Pfarrsaal St. Ursen.

Weitere wichtige Daten in der Fastenzeit

3. Fastensonntag, 11. März, Suppentag der Frauengemeinschaft im

Pfarrsaal und in der Bibliothek St. Ursen, ab 11.45 Uhr.

17.00 Uhr, Jesuitenkirche, ökumenische Vesper mit der Schola des

Domchores.

Donnerstag, 15. März, 14.30 Uhr, Jesuitenkirche, Krankensalbung.

Samstag, 17. März, ab 09.00 Uhr, Jesuitenkirche, St.-Ursen-Treppe

und Gurzelngasse: Rosenverkauf für das Fastenopfer, mit Konfirmanden,

Firmlinge und der Religionsklasse von Frau Cornelia Binzegger.

Donnerstag, 22. März, 19.30 Uhr, Pfarrsaal St. Ursen, Vortrag

Dr. Urban Fink: Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965)

Vorgeschichte – Verlauf – Ergebnisse – Rezeption und zur Situation

heute.

Versöhnungsfeiern

Montag, 19. März, 19.30 Uhr, Kirche St. Marien.

Mittwoch, 28. März, 14.30 Uhr, Jesuitenkirche.

Anschliessend jeweils Beichtgelegenheiten.

Samstag, 31. März, ab 14.00 Uhr, Pfarrsaal und Bibliothek St. Ursen,

Palmen binden.

Das Zweite Vatikanische Konzil

(1962–1965)

Vorgeschichte – Verlauf – Ergebnisse – Rezeption und zur Situation

heute

Vortrag von Dr. Urban Fink-Wagner, Oberdorf (SO).

Donnerstag, 22. März 2012, 19.30 Uhr, Pfarrsaal, Pfarrhaus

St. Ursen, Solothurn.

Am 11. Oktober 1962 eröffnete der nun selig gesprochene Papst

Johannes XXIII. mit einer programmatischen Rede das Zweite Vatikanische

Konzil, für die katholische Kirche und weit darüber hinaus

ein Weltereignis, das sogar mehr ist als ein Jahrhundertereignis. Wie

verlief das Konzil, was waren die wichtigsten Ergebnisse und wie

war dessen Rezeption? Gerade in den letzten Jahren gibt es darüber

einen Richtungsstreit in der Kirche, sodass es sich lohnt, historisch

und theologisch näher hinzuschauen. Dr. Urban Fink, Historiker und

Theologe, ist seit 2004 Redaktionsleiter der «Schweizerischen Kirchenzeitung»

und Kenner der kirchlichen Verhältnisse in Rom und in

der Schweiz. Vorgängig zum Vortrag findet um 18.15 Uhr am gleichen

Ort die Generalversammlung des Solothurnischen Erziehungsvereins

statt. Auch dazu sind alle Interessierten eingeladen.

Samstag, 24. März, Synodengottesdienst,

8.30 Uhr, Jesuitenkirche

Die Synode trifft sich wieder zur Sitzung in Solothurn

Wir begrüssen die Mitglieder der römisch-katholischen Synode des

Kantons Solothurn zu ihrer Sitzung mit dem Präsidenten des Synodalrates,

Hansjörg Brunner, und dem gesamten Synodalrat. Wir

wünschen ihnen eine gute, erspriessliche Tagung. Wir danken allen

Synodenmitgliedern, Frauen und Männern für ihren grossen Einsatz

in den Pfarreien, Kirchgemeinden und in der Synode.

Vision

Menschen wollen leben. Christinnen und Christen orientieren sich

an der kirchlichen Gemeinschaft, wenn diese glaubwürdig das

Evangelium verkündet, sich den Herausforderungen des Lebens

stellt und empfänglich bleibt für die heilende Zuwendung Gottes.

Es ist darum unsere vordringliche Aufgabe, uns frei den Herausforderungen

im Hinblick auf das Reich Gottes zu stellen. Wir wollen

Entwicklungen, Neues und Visionäres in theologischen, pastoralen,

institutionellen und gesellschaftlichen Veränderungen erkennen,

ohne einem falschen Fortschrittsglauben zu erliegen. Mit christlichem

und frohem Mut wollen wir die «Zeichen der Zeit» deuten

und konkrete Handlungsschritte veranlassen und fördern.

KIRCHENBLATT 6 2012 25


Sonntag, 11. März

3. Fastensonntag

17.00 Uhr, ökumenische Vesper

Die Fastenzeit hat drei Dimensionen: Gebet, Fasten und

Almosen geben.

Der Sonntag ist ausgezeichnet durch die Eucharistiefeier: Die

Feier des Lebens, der Hingabe und der Auferstehung Jesu

Christi. Kein Sonntag ohne Eucharistiefeier. Diese wird vertieft

durch unser Gebet. Darum pflegt die Kirche auch das

Stundengebet. Im ökumenischen Rahmen feiern wir die Vespern

am Sonntagnachmittag jeweils um 17.00 in den verschiedenen

Kirchen.

Am 3. Fastensonntag ist die Vesper in der Jesuitenkirche.

Schola der St.-Ursen-Kathedrale, Zelebrant: Paul Rutz, Leitung

Konstatin Keiser, Orgel Suzanne Z’Graggen. Eine herzliche

Einladung an alle.

Seit ältesten Zeiten versammeln sich die Christen an den

Wendepunkten des Tages, am Morgen und am Abend, zum

gemeinsamen Gebet. Dabei loben, preisen und danken sie

Gott und erbitten seinen Segen für den beginnenden Tag

oder für die anbrechende Nacht. Sie stellen sich mit dem

Stundengebet, der Tagzeitenliturgie in die Tradition des Betens

Christi, der Apostel und der ersten Christengemeinden

und setzen dieses Gebet in der Zeit der Kirche fort. Denn

Jesus selber hat seinen Jüngern und Jüngerinnen den Auftrag

zum beharrlichen und vertrauensvollen Gebet gegeben.

Im täglichen Gebet richten die Christen ihr Leben, ihre mitmenschliche

Gemeinschaft, ihr Wirken in der Welt und unter

den Menschen auf Gott hin aus. Wie Jesus nehmen sie

all dies hinein in den Lobpreis und die Danksagung, in das

Gedenken des Heilshandelns Gottes und in das fürbittende

Gebet. Mit Christus beten sie in der Gemeinschaft der Kirche

zum Vater für das Heil der Menschheit.

Paul Rutz, Domherr und Stadtpfarrer

St.-Ursen-Kathedrale

Infolge Brandfalls bleibt die

St.-Ursen-Kathedrale mindestens

bis Herbst 2012 geschlossen.

Jesuitenkirche

Bis auf weiteres täglich hl.

Messe um 8.45 Uhr, ausser am

Donnerstag (St.-Urban-Kapelle)

(kurzfristige Änderungen siehe

«Kirchenblatt»).

PFARREI ST. URSEN

Sonntag, 11. März

3. Fastensonntag

Opfer: Fastenopfer Frauen-

gemeinschaft

26

KIRCHENBLATT 6 2012

Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarrer: Paul Rutz, Propsteigasse 10, Telefon 032 621 13 10, E-Mail: prutz@datacomm.ch

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler

Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12

E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier. Mitgestaltet

von der Frauengemeinschaft

unserer Pfarrei.

Anschliessend Suppentag.

Musikalische Gestaltung durch

den Domchor.

17.00 Ökumenische Vesper.

Musikalische Gestaltung durch

die Choralschola.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch 14. März

8.45 Eucharistiefeier.

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 15. März

14.30 Krankensalbung.

Samstag, 17. März

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Rosa und August

Gessler-Möhl; Annemarie Heim-

Gessler; Elsa Tschan-Fischer;

Olga und Viktor Wagner-Bauer;

Emma Hammer; Lina Price;

Alice und Josef Loretz-Kellerhals

und Sohn Guido Loretz;

Bernhard Schwaller-Gasser und

Sohn Markus Schwaller; Alice

und Ernst Marrer-Schaad;

Hanspeter und Arthur Marrer

sowie Rosmarie Marrer-Brunner;

Pfarrer Ludwig Ingold und

Emeline Ries; Gedächtnismesse

der Bruderschaft St. Valentin für

Arnold Hammer.

Sonntag, 18. März

4. Fastensonntag (Laetare)

Opfer: Aufgaben des Bistums.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

Musikalische Gestaltung durch

die Singknaben.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 21. März

8.45 Eucharistiefeier.

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Samstag, 24. März

8.30 Eucharistiefeier.

Synodengottesdienst.

MISSIONE CATTOLICA ITALIANA

Sonntag, 11. März

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Spendung der Krankensalbung.

Sonntag, 18. März

9.30 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache.

12.30 Taufen in italienischer

Sprache.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 11. März

Sonntag, 18. März

Am Vorabend

19.00 Vigil.

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Kloster Visitation

Sonntag, 11. März

Sonntag, 18. März

8.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank für folgende

Spenden

Am 12. Februar, Opfer für die Aufgaben

des Bistum Fr. 500.00.

Am 19. Februar, Opfer für die

Ursulinen Schwestern in Tschad

Fr. 720.00.

Opfervorhaben

Am 11. März, Fastenopfer Frauengemeinschaft.

Am 18. März, Opfer für die Aufgaben

des Bistum.

Todesnachrichten

Am 2. März starb im Alter von

99 Jahren Frau Margrith Sterki-

Straub, Weissensteinstrasse 20.

Gott schenke der lieben Verstorbenen

das ewige Leben. Den Angehörigen

entbieten wir unser

herzliches Beileid.

Gratulationen

Wir gratulieren herzlich:

Zum 96. Geburtstag am 21. März

Schwester Irma Eng, Schwesterngemeinschaft

SLS, Gärtnerstrasse

25. Zum 80. Geburtstag am

15. März, Frau Angela Mende-

Lehner, Baselstrasse 64; am 15.

März, Herr Robert Winistörfer,

Walter Schnyder-Strasse 5; am 22.

März, Schwester Ottilie Freiin von

Papius, Schwesterngemeinschaft

SLS, Gärtnerstrasse 5.

Wir wünschen unseren Jubilarinnen

und unserem Jubilar einen

frohen Festtag und für die Zukunft

Gottes Segen.

Montag, 12. März, 19.30 Uhr

Elternabend Versöhnung

St. Marien

Eine herzliche Einladung an

die Eltern der Schülerinnen

und Schüler der 4. Klasse der

Pfarreien St. Marien und

St. Ursen

In der Taufe sind wir Gottes Kinder

geworden. Jesus will unser Bruder

und Freund sein. Er hat uns gezeigt,

wie wir als frohe Menschen

leben können. Aber wir spüren,

dass es uns nicht immer gelingt,

gut zu sein. Deshalb ist es wichtig,

dass wir uns von Zeit zu Zeit

auf unser Leben und Verhalten besinnen

und unser Gewissen prü-


Pastoralassistentin: Esther Holzer, Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, e.holzer.stursen@gmx.ch

Rektorat: Paul Rutz, Stadtpfarrer, Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

Firmprojekt: Christiane Lubos, Baselstrasse 25, Telefon 032 623 54 72, E-Mail: firmprojekt@bluewin.ch

Sakristane: Bruno Emmenegger, 4533 Riedholz, Telefon 079 415 72 50, Telefon Sakristei 032 622 87 71

Lilly Kläusler, 4556 Bolken, Telefon 062 961 07 62 oder 076 385 18 71

Domorganistin: Suzanne Z’Graggen, Propsteigasse 10, Telefon 076 273 59 30, E-Mail: info@suzannezgraggen.ch

Domchordirektor: Konstantin Keiser, Propsteigasse 10, E-Mail: konstantin.keiser@hotmail.ch

Leiter der Singknaben: Andreas Reize, Brüggmoosstrasse 17, 4522 Rüttenen, Telefon 032 622 60 35, E-Mail: ar@singknaben.ch

fen. Wenn wir zu Reue und Umkehr

bereit sind, hilft uns Gott zu

einem neuen Anfang.

Donnerstag, 15. März,

14.30 Uhr, Jesuitenkirche

Krankensalbung

Das Sakrament der Krankensalbung

ist nicht nur ein Ritus, den

der Priester am Kranken vollzieht.

In diesem Sakrament begegnet

uns Christus, um uns am Geheimnis

seines Lebens Anteil zu schenken.

Da berührt uns Christus als

der Arzt, der unsere Wunden zu

heilen vermag. Da hält Christus

seine liebende Hand über uns, damit

wir uns im Schutzraum seiner

Liebe einüben in das Geheimnis

von Leben und Tod, in das Geheimnis

von Christi Tod und Auferstehung.

Was wir im Sakrament erfahren,

das hat Auswirkungen auf

unser Leben. Im Sakrament gipfelt

die Sorge der Kirche für die

Kranken. Die Kirche als die Gemeinschaft

der Gläubigen ist gerade

heute durch die Zunahme

von alten und kranken Menschen

verstärkt vor die Aufgabe gestellt,

sich den Kranken zuzuwenden

und ihnen in der «Erschütterung

ihrer Existenz» beizustehen.

Wie eine Gemeinschaft mit Kranken

und Alten umgeht, daran erweist

sich ihre Qualität. Die Kirche

erfährt sich daher gerade im

Sakrament der Krankensalbung

in ihrem Wesen als Gemeinschaft

derer, die sich von Christus gesandt

wissen, die Frohe Botschaft

vom Reich Gottes zu verkünden

und Kranke zu heilen.

Das Sakrament ist für den Kranken

eine Einladung, in Gemeinschaft

mit Christus seine Krankheit zu

bestehen und sie als Chance zu

sehen, das Geheimnis des Menschen

vor Gott zu verstehen. In

der Krankensalbung wird deutlich,

dass jede Krankheit eine geistliche

Aufgabe ist, dass sie letztlich nicht

nur medizinische oder psychologische

Betreuung verlangt, sondern

eine spirituelle Begleitung,

damit sie angenommen und verwandelt

werden kann. Der Ritus

der Krankensalbung zeigt, wie

wir die Krankheit geistlich bestehen

können. Es geht letztlich darum,

die Krankheit in einen Akt

der Hingabe und Liebe zu verwandeln

und sie so zum intensivsten

Gebet werden zu lassen, das uns

möglich ist. All unser Beten kann

nur einmünden in die Worte, mit

denen Jesus selbst sein Leben in

Gottes gute Hand übergab: «Va-

ter, in deine Hände lege ich meinen

Geist.» (Lk 23,46)

Sonntag, 18. März,

4. Fastensonntag (Laetare)

Freue dich, Stadt Jerusalem! Seid

fröhlich zusammen mit ihr, alle,

die ihr traurig wart. Freut euch

und trinkt euch satt an der Quelle

göttlicher Tröstung.

Jes. 66,10–11

Die Fastenzeit ist nicht eine Trauerzeit,

sondern eine Zeit der inneren

frohen Erneuerung. Wir möchten

aus den Quellen der göttlichen

Tröstung stärken lassen.

Montag, 19. März, hl. Josef,

Bräutigam der Gottesmutter

Maria, 08.45 Uhr

Während Lukas die Geschichte

des irdischen Anfangs Jesu aus

der Perspektive Marias erzählt, betrachtet

Matthäus die Dinge eher

aus Josefs Blickwinkel. Was geht in

einem Jungen Mann vor, was erlebt

einer, der erkennt, dass seine

Verlobte schwanger ist, obwohl

sie noch nicht zusammenleben?

Verletzung, Demütigung, Wut,

Empörung, Zweifel, Verzweiflung,

diese Gefühle sind mächtig

und sie können zerstörerische und

selbstzerstörerische Energien freisetzen.

Aber Josef handelt nicht

unüberlegt. Seine Liebe ist grösser

als sein Zorn und sogar grösser als

seine Verzweiflung. Das macht ihn

offen für Gottes Geheimnis und

führt ihn über die Grenzen seiner

eigenen Gerechtigkeit hinaus – er

nimmt sich ja vor, sich ohne Aufsehen

von seiner Frau zu trennen.

Josef wird fähig, die Frau zu sich

zu nehmen, das Geheimnis anzunehmen

und wie Maria Ja zu sagen

zu seinem Gotteskind.

«Zu welcher Grösse wächst der

schweigsame und verborgene

Josef, da er schlicht die von Gott

aufgetragene Sendung erfüllte.

Die wahre Würde des Menschen

ermisst sich nicht am Flittergold

betörender Erfolge, sondern an

der inneren Ordnung und am guten

Willen.»

Johannes XXIII. (Papst, 1881–

1963)

Firmweekend, 24./25. März

Die Firmlinge bereiten sich am

Firmweekend intensiv auf die Firmung

vor. Wir begleiten sie mit

unserem Gebet zum Heiligen

Geist.

In all meinen Bedenken vor neuen

Problemen und Schwierigkeiten,

in all meinen Ängsten und Nöten

vor meinem Versagen und Überfordertsein

bist plötzlich Du wieder

da, Heiliger Geist, einfach da,

und heissest mich, als wäre gar

nichts geschehen, neu zu leben

mit Deiner Stärke und aus Deiner

Stärke.

Wir danken den Firmbegleiterinnen

und Firmbegleitern für ihre

Mithilfe und ihre Begleitung.

PFARREILEBEN

Frauengemeinschaft

St. Ursen

Sonntag, 11. März

Gottesdienst zur Fastenzeit

und Suppentag

10.45 in der Jesuitenkirche, mitgestaltet

von Frauen aus unserer

Gemeinschaft.

12.00 Suppenzmittag im Pfarrsaal.

Die Frauengemeinschaft

kocht und serviert eine feine

Suppe.

Das Opfer und der Erlös des

Suppentages kommen dem Fastenopferprojekt

der Pfarrei St.

Ursen zugute.

Montag, 19. März

«Humor und die Kraft des

Lachens» – eine vielversprechende

Aussage

19.00 im Pfarrsaal St. Ursen.

Max Konrad ist Theologe und

hat auch eine Ausbildung zum

Clown gemacht.

Er führt uns während zweier

Stunden mit schauspielerischen

Inputs und praktischen Übungen

durch die Komik des Alltags.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen.

Auch Nichtmitglieder

sind herzlich willkommen.

Unkostenbeitrag: Fr. 15.00.

KIRCHENMUSIK

Sonntag 11. März

10.45 Musikalische Gestaltung

durch den Domchor. Chor- und

Orgelmusik zum Thema «Vater

unser».

17.00 Musikalische Gestaltung

durch die Coralschola.

Sonntag, 18. März

10.45 Musikalische Gestaltung

durch die Singknaben.

Rosenverkauf für

das Fastenopfer

Samstag, 17. März,

ab 09.00 Uhr,

Jesuitenkirche,

St.-Ursen-Treppe

und Gurzelngasse:

Konfirmanden und Firmlinge.

Religionsklasse von Frau Cornelia

Binzegger.

ROSENAKTION

160 000 Rosen für mehr

Gleichberechtigung

«Mehr Gleichberechtigung

heisst weniger Hunger.»

Am Samstag, 17. März 2012,

findet in der ganzen Schweiz

die Rosenaktion statt. Hunderte

von Frauen und Männern

bieten an über 600 Orten Rosen

an. Der symbolische Preis

beträgt 5 Franken.

Die 160 000 Max Havelaar-Rosen

werden seit 2005 von der

Migros gratis zur Verfügung

gestellt. Mit dem Erlös von bisher

5,5 Millionen Franken wurden

Entwicklungsprojekte von

«Fastenopfer» und «Brot für

alle» in Asien, Afrika und Lateinamerika

unterstützt.

«Des einen Schatz – des andern

Leid: Bodenschätze

und Menschenrechte.»

Dieses Jahr rücken «Fastenopfer»

und «Brot für alle» die Minen

im Kongo und in Südafrika

ins Zentrum ihrer Kampagne.

Die rücksichtslose Ausbeutung

von Rohstoffen und die erschreckenden

Auswirkungen

auf die Menschen sind in diesen

beiden Ländern besonders

deutlich spürbar. Minengesellschaften

zerstören Land, das

dringend für den Anbau von

Nahrungsmitteln gebraucht

wird. Der Abbau von Gold und

anderen Metallen verschmutzt

das Wasser und Wälder werden

zerstört. Menschen werden aus

ihren Dörfern vertrieben und

haben keine Möglichkeit, sich

dagegen zu wehren.

«Orgel um 12»

Samstag, 17. März, mit Konstantin

Keiser, Organist der katholischen

Kirchgemeinde St. Niklaus und

Domchordirektor an der Kathedrale

St. Urs und Viktor Solothurn.

Samstag, 24. März, mit Françoise

Härdi, Organistin Solothurn.

KIRCHENBLATT 6 2012 27


Hl. Josef, Bräutigam

der Gottesmutter Maria

GOTTESDIENSTE

3. Fastensonntag

Fastenopfer für das Projekt der

Frauengemeinschaft.

Samstag, 10. März

18.00 Eucharistiefeier. Jahrzeiten

für Anna Christen-Köpfer;

Magdalena Krieg-Pfister; Wilhelm

und Ida Knobel-Bärni sowie

Willy und Martha Knobel-

Stüdeli.

Anschliessend Rosenkranz.

Sonntag 11. März

10.45 Eucharistiefeier

in der Jesuitenkirche.

14.30 Messe der Kroaten.

Mittwoch, 14. März

9.00 Eucharistiefeier. Zelebrant:

Pfarrer Kuno Eggenschwiler.

4. Fastensonntag

Opfer: Aufgaben des Bistums

Samstag, 17. März

18.00 Eucharistiefeier. Dreissigster

für René Roth. Jahrzeiten

für Ingrid Scherrer; Hans

Lisibach-Fluri.

Anschliessend Rosenkranz.

Sonntag, 18. März

10.45 Eucharistiefeier

in der Jesuitenkriche.

14.30 Messe der Kroaten.

Montag, 19. März

19.30 Versöhnungsfeier. Anschliessend

Beichtgelegenheit.

28

KIRCHENBLATT 6 2012

Pfarrei St. Marien Solothurn

Pfarramt: Allmendstr. 60, Telefon 032 622 27 11, Fax 032 623 80 58, pfarramt.sm@bluewin.ch

Pfarradministrator: Domherr Paul Rutz, Stadtpfarrer

Telefon 032 621 13 10, E-Mail: prutz@datacomm.ch

Pastoralassistentin Esther Holzer: Mi 9.30–11.30, 032 623 80 54

Pastoralassistent in Ausbildung Gheorghe Zdrinia:

Di 14.00–17.00 und Fr 9.00–12.00, 032 622 27 11 oder 078 736 74 30

Sekretariat: Béatrice Hubler und Ruth Marchon

(Mo und Fr 8.00–11.00 und 14.00–17.00, Mi und Do14.00–17.00)

Josef stammte aus dem Geschlecht des König David, aus dem nach dem

Zeugnis des Alten Testaments der Messias hervorgehen werde. Er lebte als

Zimmermann in Nazaret und war der Verlobte von Maria, der Mutter Jesu.

Über die historische Gestalt Josefs ist uns wenig überliefert. Worte von

ihm sind uns keine überliefert. Er ist mehr ein Mann des Schweigens und

des Hörens. Aus dem Wenigen, was über den Pflegevater Jesu in der Hl.

Schrift gesagt wird, können wir herauslesen, dass er ein Mann der Tat war.

Er macht nicht viele Worte, hört aber dafür umso genauer hin. So ist er ein

wichtiger Mitarbeiter der Heilsgeschichte, ein stiller, unscheinbarer und hörender

Mensch, der auch für unsere Zeit ein Vorbild sein kann. Die Schrift

nennt ihn gerecht. Als er erfuhr, dass Maria schwanger war, zweifelte er an

deren Treue und wollte sich von ihr trennen; doch ein Engel erklärte ihm

in einem Traumgesicht, dass Maria vom heiligen Geist schwanger sei, und

Joseph blieb bei ihr (Mt 1, 18–21). Wegen einer von den Römern angeordneten

Volkszählung musste er mit der schwangeren Maria nach Betlehem

reisen, wo Jesus geboren wurde (Lk 2, 1–7). Anschliessend flohen sie nach

Ägypten, um dem Kindermord des um seine Herrschaft fürchtenden Herodes

zu entgehen (Mt 2, 13–15); nach dessen Tod im Jahr 4 n. Chr. kehrt

er mit seiner Familie nach Israel zurück und lässt sich mit ihr in Nazaret in

Galiläa nieder. (Mt 2, 19–23). Zum letzten Mal wird Joseph in den Evangelien

erwähnt, als er und Maria den zwölfjährigen Jesus im Tempel diskutierend

mit den Schriftgelehrten vorfanden, wobei nur von Jesu Eltern die

Rede ist und Joseph nicht explizit genannt wird (Lk 2, 41–51). Von seinem

Tod wird in der Hl. Schrift nichts erzählt, Joseph verschwindet einfach. Die

wenigen Sätze, die die Hl. Schrift über Josef aussagt, zeigen ihn auch als

Mann des Glaubens. Durch seinen väterlichen Dienst und seinen demütigen

Gehorsam hat Josef Anteil am Heilswerk Jesu.

Gheorghe Zdrinia

Musikalische Gestaltung durch

den Domchor.

Mittwoch, 21. März

9.00 Eucharistiefeier. Zelebrant:

Pfarrer Kuno Eggenschwiler.

MITTEILUNGEN

Opfervorhaben

Am 10. März, Fastenopfer für das

Projekt der Frauengemeinschaft.

Am 17. März März, Opfer für die

Aufgaben des Bistums.

Unsere lieben Verstorbenen

Am 17. Februar starb im Alter von

69 Jahren Frau Johanna Steiner-

Jäggi, Ulmenweg 12.

Gott schenke der Verstorbenen

Frieden und den Angehörigen

Trost, Kraft und Zuversicht.

Herzliche Glückwünsche

Wir gratulieren herzlich:

Zum 97. Geburtstag am 23. März,

Frau Margaritha Howald, Weissensteinstrasse

108a. Zum 91. Geburtstag

am 22. März Herr Georg

Mischler, Fichtenweg 5. Zur goldenen

Hochzeit am 14. März Herr

und Frau Walter und Ines Ruetsch,

Benedikt-Hugi-Strasse 12.

Wir wünschen unseren Jubilarinnen

und unseren Jubilaren gute

Gesundheit und alles Gute für die

Zukunft.

Montag, 12. März, 19.30 Uhr

Elternabend Versöhnung

St. Marien

Eine herzliche Einladung an die Eltern

der Schülerinnen und Schüler

der 4. Klasse der Pfarreien St. Marien

und St. Ursen.

Samstag, 17. März, ab 09.00

Uhr, Jesuitenkirche, St.-Ursen-

Treppe und Gurzelengasse:

ROSENVERKAUF

FÜR DAS FASTENOPFER

Konfirmanden und Firmlinge.

Religionsklasse von Frau Cornelia

Binzegger.

Montag, 19. März, hl. Josef,

Bräutigam der Gottesmutter

Maria, Versöhnungsfeier in

St. Marien, 19.30 Uhr

Die Umkehr ist eine Grandforderung

des Evangeliums. Jesus begann seine

Verkündigung mit dem Ruf: Die Zeit

ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.

Kehrt um und glaubt an das Evangelium.

Das Evangelium bringt uns die

frohe Kunde von Gottes Menschenfreundlichkeit.

Diese umfasst auch

die grenzenlose Bereitschaft zu vergeben

und zu verzeihen. In Jesu versöhnendem

Tun leuchtet die Liebe

Gottes zu den Sündern und Sünderinnen

auf. Jesus Christus wird

so für uns zur Quelle jeglicher Vergebung

und Versöhnung. Als Antwort

auf die Vergebungsbereitschaft

Gottes sollen die Getauften ein Leben

als Versöhnte und Versöhnende

führen. Das Erbarmen, das wir selber

durch Christus empfangen, wird

Neuwahlen in den

kantonalen Vorstand

des Solothurner

Sakristanenverbandes

An der 77. Generalversammlung des

Solothurner Sakristanenverbandes

wurden drei Neue in den Vorstand

gewählt, unter ihnen Roland Stauber,

Abwart/Sakristan in der Kirche

St. Marien. Wir gratulieren ihm zu

dieserehrenvollenWahlundwünschen

ihm eine gute Zusammenarbeit

im Verband. Wir danken ihm

für seine Dienste im Pfarreiheim

und in der Kirche von St. Marien.

Zugleich hat er auch am vergangenen

Freitag, 24. Februar, die zivile

Hochzeit mit Frau Christine Krus-

zynski gefeiert. Wir wünschen den

Beiden gute Jahre und ein gutes

Zusammensein.

Paul Rutz, Pfarradministrator

St. Marien

sich im Alltag vielfältig auswirken:

im gegenseitigen Verzeihen; in der

Überwindung unsrer Egoismen; in

der Entschlossenheit mit Andern zu

teilen; im Suchen nach Gerechtigkeit

und Frieden in den mitmenschlichen

und in den weltweiten Beziehungen.

Donnerstag, 22. März,

19.30 Uhr, Pfarrsaal Pfarrhaus

St. Ursen

Dr. Urban Fink-Wagner, Oberdorf

(SO)

Das Zweite Vatikanische Konzil

(1962–1965)

Vorgeschichte – Verlauf – Ergebnisse

– Rezeption und zur Situation

heute.

Firmweekend 24./25. März

Auch Firmlinge der Pfarrei St. Marien

nehmen am Firmweekend

teil. Wir werden sie mit unserem

Gebet begleiten.

Am 10. Juni wird die Firmung für die

Pfarrei St. Marien, St. Niklaus und St.

Ursen in der Kirche St. Marien sein.

PFARREILEBEN

Strickgruppe St. Marien

Mittwoch, 14. März, 14.00 Uhr.

Zusammenkunft im Pfarreiheim

St. Marien, Zimmer 2 im UG. Kontakttelefon

032 618 32 46, Frau

Theres Felber.

Jass und Spielnachtmittag

Mittwoch, 21. März, 14.00 Uhr.

Im Pfarreiheim St. Marien. Kontakttelefon

032 618 32 46, Frau

Theres Felber.

KIRCHENMUSIK

Sakristan /Abwart

Roland Stauber

Nat. 079 824 23 21

Donnerstag, 15. März

19.30 Uhr

Luz y sombra

Italienischer Barock und Tango Argentino

Dominique Gisler, Violine

Niklaus Luginbühl, Orgel

Die Andacht findet um 19.30 Uhr

statt. Die Texte werden von

Pater Antony Kolencherry gestaltet.

Kein Eintritt, Kollekte für die

Künstler.

Sind Sie an einem Konzertvorschau-

Mail interessiert?

Melden Sie sich bei Silvia Rietz:

E-Mail: srietz@sunrise.ch oder Telefon

079 764 47 07

Montag, 19. März

19.30 Domchor, Leitung Konstantin

Keiser.


Pfarramt:

St. Niklausstrasse 79, 4500 Solothurn

Homepage: www.sanktniklaus.ch

E-Mail: pfarramt@sanktniklaus.ch

Gemeindeleiter: Karl-Heinz Scholz, Diakon

032 622 12 65

Priesterlicher Mitarbeiter:

Peter von Felten, 032 621 66 05

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag, Mittwoch und Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Tel. 032 622 12 65, Fax 032 622 12 05

Andrea Bosshardt, Ursula Binz

GOTTESDIENSTE

Samstag/Sonntag,

10./11. März

3. Fastensonntag

Opfer: Diöz. Kirchenopfer

für die Aufgaben des Bistums.

Liturgische Gestaltung:

Peter von Felten.

Samstag, 10. März

18.00 Eucharistiefeier

in Rüttenen.

Sonntag, 11. März

9.15 Eucharistiefeier in Riedholz.

Jahrzeit für Annunziata

Salerno sowie für Gerardo

Salerno.

10.30 Eucharistiefeier in

St. Niklaus. Dreissigster für Ernst

Saurer-Dietrich. Jahrzeit für

Hermann und Elsa Merz-

Kissling, für Alfred und Frieda

Zimmermann-Künzli, für

Hermine Leiber-Meyer und Max

Probst-Leiber sowie für Rita

Waldmeier-Steiner.

Dienstag, 13. März

9.00 Eucharistiefeier

in Rüttenen.

Donnerstag, 15. März

8.30 Eucharistiefeier in Riedholz.

Anschliessend Kaffeetreff.

19.15 Eucharistiefeier

in St. Niklaus.

Samstag/Sonntag,

17./18. März

4. Fastensonntag

Opfer: Lourdes-Pilgerverein

des Kantons Solothurn.

Liturgische Gestaltung:

Peter von Felten.

Samstag, 17. März

18.00 Eucharistiefeier

in Rüttenen. Jahrzeit für Alice

und Walter Wolf-von Büren.

Sonntag, 18. März

9.15 Eucharistiefeier

in Riedholz.

10.30 Eucharistiefeier in St. Niklaus.

Jahrzeit für Josef Stalder-

Metz, für Margrit Adam, für

Hermine und Lydia Crivelli und

Aldo Crivelli, für Josef und Alma

Isch-Allemann und Ernst Isch

sowie Paul und Alma Reinhart-

Isch, für Katrin Frischknecht, für

Josef und Marie Reinhart-Wiss

sowie für Liselotte Pfluger.

Dienstag, 20. März

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier in Rüttenen.

Donnerstag, 22. März

8.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier in Riedholz.

Verrückt?

19.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier in St. Niklaus.

MITTEILUNGEN

Pfarrei St. Niklaus

Aus der Fülle Gottes leben

Wenn ein Stammesmitglied der Babemba aus Sambia ungerecht

war oder unverantwortlich gehandelt hatte, wurde es in die Dorfmitte

gebracht, aber nicht daran gehindert wegzulaufen.

Alle im Dorf hörten auf zu arbeiten und versammelten sich um

den «Angeklagten». Dann erinnerte jedes Stammesmitglied, ganz

gleich welchen Alters, die Person in der Mitte daran, was sie in

ihrem Leben Gutes getan hatte.

Alles, an das man sich in Bezug auf diesen Menschen erinnern

konnte, wurde in allen Einzelheiten dargelegt. Alle seine positiven

Eigenschaften, seine guten Taten, seine Stärken und seine Güte

wurden dem «Angeklagten» sehr ausführlich in Erinnerung gerufen.

Die einzelnen Geschichten über diese Person mussten mit absoluter

Ehrlichkeit und grosser Liebe erzählt werden. Es war niemandem

erlaubt, zu übertreiben oder etwas zu erfinden. Niemand durfte

bei dem, was er sagte, unehrlich und sarkastisch sein.

Die Zeremonie wurde so lange fortgeführt, bis alle im Dorf mitgeteilt

hatten, wie sehr sie diese Person als Mitglied der Gemeinde

schätzten und respektierten. Der ganze Vorgang konnte mehrere

Tage dauern.

Am Ende wurde der Kreis geöffnet. Nachdem der Betreffende wieder

in die Gemeinschaft aufgenommen worden war, fand eine ausgelassene

Feier statt.

Was ist es, was die Welt heilt? Ist es Kontrolle, Strafe, Verbote

oder Gebote?

Alle Mitglieder des «Versöhnungs-Kreises» der Babemba und die

«fehlbare» Person, die in der Mitte stand, wurden durch die eindrucksvolle

Zeremonie daran erinnert, dass nur durch Verzeihen

die Möglichkeit gegeben wird, die Vergangenheit und die Angst

vor der Zukunft loszulassen. Der Mensch wird nicht als schlecht

bewertet oder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Stattdessen

wird jeder daran erinnert, wie viel LIEBE in ihm steckt und wie angewiesen

alle aufeinander sind. Wer ungerecht und ungebührlich

handelt, der verliert den Kontakt zu seinem eigenen Grund, zum

Grund der Liebe in sich selbst.

Wer dann unerschütterlich vorgehalten bekommt, welche Liebe eigentlich

in ihm steckt, der wird auf dem Fuss der Reue berührt und

hat die Chance, wieder nach Hause zu finden. Denn die Liebe ist

es, die ihn in die Gemeinschaft integriert, nicht die Angst!

Gratulationen

Zum 80. Geburtstag

gratulieren wir:

Am 12. März: Herrn

André Miserez, Zeltnerweg

11, Solothurn/Rüttenen.

Kirchgemeindepräsidentin:

Kathrin Stoller, 032 622 97 28

Kirchgemeindeverwaltung:

Roland Rüetschli, 032 626 36 86

Organist: Konstantin Organistin: Keiser, konstantin.keiser@hotmail.com

Kathrin Nünlist, 032 621 21 11

Sakristei- und Abwartsdienst:

St. Niklaus: Theresa Ackermann, 032 622 17 46

Riedholz: Beat Zumstein, 032 623 18 17

Rüttenen: Rüttenen: Malgorzata Carmen Gonschiorek, Walker, 077 473 40 30

Begegnungszentrum P: 032 637 Riedholz: 01 23

Marianne Begegnungszentrum Schmid-Hodel, 032 621 Riedholz: 60 35

E-Mail: Judith m.schmid-hodel@bluewin.ch

Jurt-von Arx, 032 637 04 13

Am 21. März: Frau Trudy Frieda

Wagner, Sandmattstrasse 7, Feldbrunnen.

Zum 90. Geburtstag gratulieren

wir:

Am 23. März: Frau Luzia Maria

Ziegler, Schürmattstrasse 3, Feldbrunnen.

Wir wünschen den Jubilaren ein

frohes Fest im Kreise ihrer Familien

und Gottes Segen im nächsten

Lebensjahr.

Firmweekend

Zusammen mit den Firmkandidaten

von St. Ursen und St. Marien

macht sich auch in diesem Jahr

wieder eine Reihe von Jugendlichen

aus unserer Pfarrei auf den

Weg zur Firmung.

Kompetent und lebendig begleitet

durch ein motiviertes Team unter

der Leitung von Christiane Lubos

(Scalabrini) und in Begleitung der

Seelsorger der drei Pfarreien ist die

gesamte Firmgruppe dieses Jahres

am 24./25. März zu einem Vorbereitungs-Weekend

auf den Balmberg

geladen.

Erstkommunikanten-

Weekend

Ebenso, wie die Firmkandidaten/

-innen, treffen sich unsere

Erstkommunikanten/-innen zu einem

Vorbereitungs-Lager. Vom

17.–18. März vertiefen sie sich in

das Geheimnis Kommunion und

Glauben. Das Lager findet im Naturfreundenhaus

Schauenburg

statt. (Nachdem in unserem gewohnten

Lagerhaus in Laupersdorf

die Küche renoviert werden

muss, haben wir für dieses Jahr

den Ort gewechselt.)

Die Religionslehrkräfte Lilo Fäh,

und Catherina Paradiso sowie

Birgitta Aicher und Karl-Heinz

Scholz freuen sich auf ein spannendes

und intensives Erstkommunions-Weekend.

Mieterwechsel Pfarramt

In den vergangenen Tagen und

Wochen konnte im und um das

Pfarrhaus St. Niklaus ungewohnter

Betrieb beobachtet werden.

Es wurde viel geräumt, gemalert,

geschleppt und geschnitten. Der

Grund? Die Familie, die bis anhin

die Wohnung im Pfarrhaus gemietet

hatte, ist auf eigenes Bestreben

aus- und der Gemeindeleiter mit

seiner Familie ist eingezogen. So

wohnt nun nach etlichen Jahren

(seit Cyrill Meyer) wieder ein Seelsorger

mit seiner Familie im Pfarrhaus

St. Niklaus. Wir wünschen

den beiden Familien von Herzen

alles Gute und viel Freude an

ihrem jeweils neuen Wohnort.

Rosenkranz zur Erweckung

geistlicher Berufe

Mittwochs um 19.15

Uhr in der Kirche

St. Niklaus.

KIRCHENBLATT 6 2012 29


GOTTESDIENSTE

Samstag, 10. März

9.00 Rosenkranz

in der Kapelle.

3. Fastensonntag

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Myrta Bieli-

Franz; für Ernst Moser-Häfliger.

Jahrzeit für Felix Krattinger;

für Roman Bühler; für Luciano

Boatto-Galli; für die Verstorbenen

der Familie Crivelli.

Sonntag, 11. März

8.45 Eucharistiefeier

in der Kapelle Staad.

10.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend «Eusi-Kaffee».

10.00 Eucharistiefeier in spanischer

Sprache in der Kapelle.

11.15 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache in der Kirche.

Dienstag, 13. März

9.00 Eucharistiefeier.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Mittwoch, 14. März

18.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 15. März

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Benno Flüeler-

Reichle und Franz Flüeler.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Freitag, 16. März

8.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 17. März

9.00 Rosenkranz in der Kapelle.

4. Fastensonntag

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Bertha Kneuss-

Henzi; für Urs Josef und Louise

Henzi-Sterki und Kinder; für

Nelly Fischli-Ryser und für Hans

Ryser; für Josef und Anna

Stephani-Steiner; für Alfred und

Rosa Strässle; für Oreste,

Veronica und Luigi Fontana; für

Familie Bettega und Familie

Migliorati.

Sonntag, 18. März

10.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend «Eusi-Kaffee».

10.00 Eucharistiefeier in spanischer

Sprache in der Kapelle.

11.15 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache in der Kirche.

19.30 Adoray. Lobpreis für junge

Christen in der Taufkapelle.

Dienstag, 20. März

9.00 Eucharistiefeier in

der Josefskapelle.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Mittwoch, 21. März

18.30 Eucharistiefeier.

30

KIRCHENBLATT 6 2012

Donnerstag, 22. März

9.00 Eucharistiefeier.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Freitag, 23. März

8.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 24. März

9.00 Rosenkranz in

der Kapelle.

5. Fastensonntag

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Walter Studer-

Favre.

MITTEILUNGEN

Umstellung auf Sommerzeit!

In der Nacht auf Sonntag, 25.

März, wird wieder auf Sommerzeit

umgestellt. Daher finden das

Abendlob von Dienstag und Donnerstag

sowie die Eucharistiefeier

vom Mittwochabend um 19 Uhr

statt.

Sakrament der Versöhnung

An jedem Samstag ist von 16.45

bis 17.15 Uhr ein Seelsorger in

der Taufkapelle bereit, die Beichte

abzunehmen oder auf persönliche

Gespräche einzugehen.

Am 10. März wird Abbé Patrick

Hungerbühler anwesend sein.

Es ist auch möglich, mit Pfarrer

Tosin einen persönlichen Termin

für ein Beichtgespräch abzumachen.

Die nächsten Taufsonntage

Für die Osternacht,

7. April, die Sonntage,

6. Mai, 10.

Juni und 1. Juli, können

Taufen angemeldet werden.

Diese finden jeweils während des

Pfarreigottesdienstes um 10.00

Uhr oder um 11.15 Uhr in der

Taufkapelle statt. Bitte melden Sie

sich frühzeitig im Pfarrhaus an.

Das Sakrament der Taufe

hat empfangen

Bereits am 4. März wurde Giuliano

Scorrano, Ilgenweg 22, in

unsere Gemeinschaft aufgenommen.

Wir wünschen Giuliano und

seinen Eltern, Vanessa und Antonio

Scorrano-Cuddé, viel Sonnenschein

und Gottes Segen für die

Zukunft.

Nächste Opfer

10./11. März: Für Ruanda-Projekte

von

Abbé Patrick Hungerbühler.

Samstag, 17. März:

Adresse: Pfarrhaus und Sekretariat

Lindenstrasse 16, 2540 Grenchen

Telefon: 032 653 12 33 / Fax 032 652 57 20

E-Mail: pfarramt@kathgrenchen.ch

Web: www.kathgrenchen.ch

Öffnungszeiten des Sekretariates:

Montag bis Freitag, 8.30 – 11.30 und 13.30 – 16.30

Ausser Montag- und Freitagnachmittag

Kolping-Projekt «Urpi Wasi,

Cusco».

Sonntag, 18. März: 2. Diözesanes

Kirchenopfer für die Aufgaben

des Bistums.

Ohne den Ertrag dieser Kollekte

wäre das Bistum nicht in der Lage,

seinen ordentlichen Verpflichtungen

nachzukommen. Das Bistum

ist auf die tatkräftige Mithilfe uns

aller angewiesen.

Kolpingfamilie

Grenchen-Bettlach

Suppenznacht …

am Samstag, 17.

März nach dem

Gottesdienst im

Eusebiushof.

Eine herzliche

Einladung geht

an alle Pfarreiangehörigen, die

ein Zeichen der Solidarität mit den

Armen dieser Welt setzen möchten.

Dieses Jahr unterstützen wir mit

dem Erlös wiederum den Kinderhort

in Cusco, Peru. Die vielen Kinder

mit den Betreuerinnen sind

auf jede Hilfe angewiesen.

Auch dieses Jahr wird die feine

Gemüsesuppe von einigen Mitgliedern

der Kolpingfamilie zubereitet.

Wir danken herzlich für jede Unterstützung!

Marianne Bumbacher und

Roman Wermuth

Witwentreff

Am Donnerstag, 22. März, treffen

sich um 14.00 Uhr verwitwete

und alleinstehende Frauen im

Eusebiushof zu einem gemütlichen

Zusammensein. Auch neue

Gesichter sind immer willkommen.

Weitere Informationen erhalten

sie unter der Telefonnummer

032 653 12 36.

Voranzeige:

Konfessioneller Religions-

unterricht

Am Dienstag, 13. März, treffen

sich alle 4.-Klässler von 13.30–

16.00 Uhr im Eusebiushof.

Gratulationen

Am 15. März kann

Frau Anna Hänzi-

Eicher, Kastelsstrasse

31, ihren 95. Geburtstag

feiern.

Wir gratulieren dazu ganz herzlich

und wünschen der Jubilarin

alles Gute und Gottes Segen.

Unsere Verstorbenen

Am 24. Februar:

Herr Walter Studer-

Favre, Florastrasse

25, im 83. Lebensjahr.

128. GV Cäcilien-

verein Grenchen

An der 128. Generalversammlung

des Cäcilienvereins kam

klar zum Ausdruck, dass sich das

vor zwei Jahren gewählte Co-

Präsidium mit Alois Limacher

an der Spitze gut etabliert hat.

Ihm stehen Rita Schnegg-Lisser

und Franziksa Fritz zur Seite. Die

Wiederwahl – auch des übrigen

Vorstandes – war deshalb eine

klare Sache. Es sind das: Mara

Crausaz als Kassierin, Barbara

Zoss, Aktuarin, Therese Gürber

und Lilian Lipp als Bibliothekarinnen

und Christine Daumüller

als Beisitzerin.

Ein intakter Vorstand ist die

beste Voraussetzung für das

gute Gedeihen eines Gesangsvereins,

vor allem weil es heute

nicht einfach ist, Leute für den

Kirchengesang zu finden. Jene

aber, die dabei waren, blickten

gerne zurück auf die Höhepunkte

des vergangenen Jahres

mit dem Auftritt an Cantars,

dem Kirchenklangfest 2011 in

Solothurn, zusammen mit dem

Kirchenchor Kriegstetten. Im

Singseminar bereitete sich der

Chor auch vor auf anspruchsvollere

Werke wie die Missa brevis

in B von W.A. Mozart, die nach

Weihnachten 2011 auch am Jubiläumsgottesdienst

«200 Jahre

Eusebiuskirche» im September

2012 wieder gesungen wird.

Das von Chorleiter Dr. Jürg

Schläpfer unterbreitete Jahresprogramm

2012 mit anspruchsvollen

Werken für kirchliche

Festtage, und vor allem auch

beim Besuch von Bischof Felix

an Allerheiligen, fand beim Chor

einhellige Zustimmung.

Nach 25-jähriger Mitgliedschaft

wurden Irma Kaus und Andrea

Durand zu Aktiv-Ehrenmitgliedern

ernannt. Manfred Kliegl

wird Ehrenmitglied als Anerkennung

für seine langjährige Mitarbeit

zum Wohle des Vereins.

Ein besonderer Dank ging an

Cécile Häni für die meisterhafte

Führung der Vereinschronik.

Felix Bernhardsgrütter


Pfarrer: Mario Tosin, pfarramt@kathgrenchen.ch

Religionspädagogin: Carole Imboden, carole.imboden@kathgrenchen.ch

Religionspädagogin i.A.: Sonja Lofaro, sonja.lofaro@kathgrenchen.ch

Katechetin: Daniela Varrin, daniela.varrin@kathgrenchen.ch

Pastoraler Mitarbeiter Roman Wermuth, pfarramt@kathgrenchen.ch

Sekretariat: Ruth Barreaux, ruth.barreaux@kathgrenchen.ch

Sigrist/Abwart: Heinz Brotschi, 079 474 22 18

Eusebiushof-Reservation: Christa Brotschi, 076 559 37 68

Werke gesucht für Ausstellung

im Eusebiushof am 4. Mai

Grenchen feiert dieses Jahr das 200-Jahr-Jubiläum der katholischen

Kirche. Zu diesem Anlass organisiert Herr Paolo

Marmo eine Gemälde-, Skulpturen-, Handarbeiten- und

Bücherausstellung. Künstler, die ihre Werke gerne an diesem

Anlass präsentieren möchten, nehmen bitte mit Herrn

Marmo Kontakt auf. Telefon 032 653 20 12 oder 079 351

47 80 (von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr).

Gemeindekommissionswahlen

in der Kirchgemeinde

Mutation/Nachnomination

und stille Wahl

Rechnungsprüfungskommission

Infolge Demission scheidet Herr Felix Bernhardsgrütter per

31. März 2012 aus der Rechnungsprüfungskommission

aus.

Kann ein Sitz nicht durch Nachrücken besetzt werden, hat

die Listenvertretung innert Frist einen Wahlvorschlag einzureichen.

Gemäss § 127 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen

Rechte (GpR) gilt die vorgeschlagene Person als in

stiller Wahl gewählt.

Gemäss Wahlvorschlag der Wählerversammlung, eingegangen

am 17. Februar 2012, wird somit für den Rest der Amtsdauer

2009–2012 Frau Monika Heiri per 1. April 2012 als

ordentliches Mitglied der Rechnungsprüfungskommission

der römisch-katholischen Kirchgemeinde Grenchen als gewählt

erklärt.

Grenchen, 20. Februar 2012

Einladung zum Mittagstisch

für Senioren

im Eusebiushof

Der nächste Mittagstisch

findet am Donnerstag, 22.

März,imEusebiushofstatt.

Das Essen wird zwischen

12.00 und 13.00 Uhr serviert.

Kosten: Fr. 10.– (Menü

mit Dessert und Kaffee,

ohne Getränke).

Telefonische Anmeldung

bis spätestens Montag, 19.

März, ans Pfarreisekretariat

St.Eusebius,0326531233.

Röm.-kath. Kirchgemeinde Grenchen

Kurt Fischer, Kirchgemeindeschreiber

Wieder zurück!

Nach 5-monatigem Mutterschaftsurlaub

nimmt unsere

Religionspädagogin Frau Carole

Imboden ihre Arbeit in

unserer Pfarrei ab März wiederauf.Siewirdineinem

Teilzeitpensum jeweils dienstags

und freitags in Grenchen

sein.

Wir freuen uns sehr auf die

erneute Zusammenarbeit mit

Carole. Herzlich willkommen

zurück!

Missione Italiana: Padre Pino Cervini, 032 622 15 17

Misión Española: Arturo Gaitán, 032 323 54 08

Kirchgemeindeverwaltung

Präsident Alfred Kilchenmann

Verwalter: Kurt Fischer

Kirchstrasse 86, 2540 Grenchen

Tel.: 032 653 12 40

E-Mail: verwaltung@kathgrenchen.ch

Kirchenopfer 4. Quartal 2011

01./02. Okt. 4. Kollekte Aufgaben des Bistums Fr. 555.20

08./09. Okt. Priesterseminar St. Beat, Luzern Fr. 601.50

15./16. Okt. Peruanische Seelsorgeschwestern Fr. 3353.25

22./23. Okt. Ausgleichsfonds – MISSIO Fr. 1116.15

29./30. Okt. Brücke – Le pont Fr. 1400.00

01. Nov. Kapelle Allerheiligen Fr. 363.30

02. Nov. Jugendseelsorge Kt. SO Fr. 333.25

05./06. Nov. Kirchenbauhilfe des Bistums Basel Fr. 547.25

12./13. Nov. Jugend und Sprachen, Olten Fr. 607.00

19./20. Nov 5. Kollekte Aufgaben des Bistums Fr. 545.55

Sa., 26. Nov. Unity-Projekt: Rumänien Fr. 350.00

So., 27. Nov. Universität Fribourg Fr. 715.70

03./04. Dez. Kollekte für den Kapellverein Staad Fr. 337.75

10./11. Dez. Centre Saint-François, Delsberg Fr. 469.10

17./18. Dez. Neue Krippenfiguren Fr. 1161.50

24.–26. Dez. Kinderspital Bethlehem Fr. 3155.20

Veränderungen

in der Rechnungsprüfungs-

und Finanzkommission

Auf Ende der Amtsperiode 2005–2009 hatten

alle Mitglieder der Rechnungsprüfungs- und

Finanzkommission demissioniert. Nach Gesprächen

mit Felix Bernhardsgrütter, im Hinblick

auf die Einarbeitung der beiden neuen

RPK-Mitgliedern, hatte er sich bereit erklärt,

für zwei Jahre in der Rechnungsprüfungs-

und Finanzkommission weiterzuarbeiten. Der

Kirchgemeinderat gab Felix Bernhardsgrütter

das Versprechen ab, nach zwei Jahren für einen

Nachfolger besorgt zu sein. In der Person

von Frau Monika Heiri Peter konnte eine

Nachfolgerin gefunden werden (siehe Wahlfeststellung

in diesem «Kirchenblatt»).

Somit tritt Felix Bernhardsgrütter auf den 31.

März 2012 als Mitglied der Rechnungsprüfungs-

und Finanzkommission zurück.

Lieber Felix, wir danken Dir von ganzem Herzen

für Deine geleisteten Dienste zum Wohle

der römisch-katholischen Kirchgemeinde

Grenchen.

Alfred Kilchenmann,

Kirchgemeindepräsident

Jugend

Sonntag, 18. März, 19.30 Uhr

Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle.

KIRCHENBLATT 6 2012 31


Jugendseite

*

Senegal

Ein Bericht von Mitgliedern des Vereins «unos con otros»

QENDRESA PARDUZI

RINA ZUBERI

JASMIN SCHWÄGLI

Unser Verein «unos con otros» der Kantonsschule

Solothurn entschied sich 2007, eine Partnerschaft

mit dem «Enseignement Moyen (CEM) Ousmane

Ngom» in Thiès einzugehen. In den letzten Jahren

unterstützte «unos con otros» die Finanzierung

eines Anbaus der Schule, bei dem ein gedeckter

Pausenplatz, ein kleiner Laden mit Esswaren, eine

Bibliothek und ein Lehrerzimmer entstanden.

Die Reise nach Senegal ist für jedes Mitglied ein

Höhepunkt. So auch für uns im Frühling 2011.

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 6|2012

Jedes Mal, wenn wir auf neue Leute trafen, wurde

mit einer Liebenswürdigkeit und Offenheit umarmt,

gelacht und vor allem viel gefragt. Wir trafen uns

oft mit den Schülern auf dem Pausenhof und versuchten

einen Einblick in ihr Leben zu gewinnen.

Einmal hatten wir die Gelegenheit, eine Familie zu

besuchen, und da offenbarte sich die senegalesische

Gastfreundschaft, die «terranga», in ihrer

ganzen Pracht. Die Familienmitglieder stellten sich

vor und hiessen uns in ihrem Heim willkommen. Als

wir die traditionellen Reisgerichte assen, bat man

uns, ordentlich zuzulangen. «Il faut bien manger»,

hörten wir mehr als einmal. Wir erfüllten ihnen den

Wunsch noch so gerne und übten gleich, wie man

den Reis mit der Hand zu einem Ball presst, um ihn

dann mit vollstem Genuss zu verzehren.

Doch die Vielfalt dieser Kultur spiegelt sich nicht nur

in der Küche wider. Wir waren fasziniert, eine solche

Vielfalt und Toleranz im friedlichen Beieinander

der Religionen vorzufinden und fragten die Schüler

oft nach dem Ausleben ihrer Religiosität aus. Der

Gang zur Moschee – 90% der Bevölkerung sind

muslimischen Glaubens – bzw. zur Kirche war ganz

einfach in den Alltag integriert und sprach für ihre

Verwurzelung mit dem Glauben, was sich auch in

der Art widerspiegelte, wie sie darüber sprachen,

nämlich mit einer Ruhe und einem unumstösslichen

Vertrauen.

Eines der besonderen Ereignisse war der Ausflug in

die Wüste: Sand, überall Sand und irgendwo, ganz

klein hinter Dünen verborgen, waren unsere Zelte.

Was bleibt, sind unvergessliche Bilder, solche, wie

wir uns an der senegalesischen Kampfkunst versuchen

und dabei im Sand herumtollen, wie wir uns

die Dünen hinabrollen lassen, wie wir versuchen, in

einem stockdunklen Zelt zu essen, wie wir ums Lagerfeuer

tanzen, wie wir singen und lachen, und

wie wir praktisch die ganze Nacht nach Sternschnuppen

Ausschau halten und nicht aufstehen

wollen, obwohl uns die Müdigkeit übermannt –

nur um einen so vollkommenen Moment nicht zu

zerstören.

Was wir von der Reise nach Senegal mitnehmen, ist

die unbeschreibliche Ahnung von einer ganz ursprünglichen

Einigkeit, das Wissen, dass Grenzen

nur im Kopf existieren und überwunden werden

können, und das Gefühl und die Erinnerung an ein

sorgenfreies und leichtes Lachen.

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