Was hat diese Stadt der Welt eigentlich getan?

glverlag

Was hat diese Stadt der Welt eigentlich getan?

STADTMITTE

• Theater der

Eine-Welt-stiftung

Stadthaushalt 2012

BENSBERG

• Zwei Klassik-Talente

im Rathaus

• Menü-Lieferservice

bei Metzgerei Himperich

REFRATH

• Literaturabend im

Refrather Atrium

• Kirschblütenlauf:

Jetzt anmelden!

SCHILDGEN

PAFFRATH

• Bürgerzentrum in der

Hand der Schützen

• Mode in Paffrath

GEMEINDE

ODENTHAL

• Spurensuche in

Altenberg

• Radwanderung

KOMMENTAR

seite 26 & 27

EDITOrIAL | seite 3

HOrOsKOP | seite 30

Nr. 02 – März 2012 – 12. Jahrgang – ISSN 1615-4223

www.glverlag.de

Was hat diese Stadt

der Welt eigentlich getan?

EurOPA | seite 40

GEWINNsPIEL | seite 29

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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EDITORIAL

Liebe Leser,

Was hat diese Stadt der Welt eigentlich getan?“ fragen wir auf

unserem Titel. Bergisch Gladbach war oft in den Medien in den vergangenen

Wochen. Überregional, deutschlandweit. Im ZDF (WiSo),

im WDR („Reiche Bürger, arme Stadt“) und im Reiseteil der FAZ

(„Die ganze Wahrheit kennt nur der Wurstseppel“). Nein, es ging

nicht um Heidi Klum, auch nicht direkt um die Drei Sterne-Köche

in den Schlossküchen. Es ging um Steuerverschwendung, um eine

Stadtverwaltung, die sich von Unternehmern finanziell auspressen

lassen soll und um städtebauliche Fehlleistungen. Aber warum immer

wieder unsere Stadt als Beispiel? Auf Seite 26 und 27 nimmt

unsere Redaktion Stellung dazu.

Wir spannen den Bogen aber auch gern etwas weiter, immerhin liegt

Bergisch Gladbach im Herzen Europas. Und der „alten Dame“ geht

es gar nicht gut. Einen riesigen Rettungsschirm haben die Finanzminister

nun aufgespannt, damit der Pleiteregen nicht bis zu uns

durchsickert. Wir haben einen Finanz-Experten von der FHDW (Fachhochschule

der Wirtschaft) gefragt, was er davon hält. Er äußert sich

auf Seite 44, dass man Verantwortung übernehmen muss und das

gilt nicht nur für den Rettungsschirm.

Das gilt auch für die vielen Aktivitäten in unserer Stadt. Und hier

gibt es jede Menge Menschen, die Verantwortung übernehmen: In

unseren Sportvereinen (Seite 21 und 47), in der Welt von Bildung

und Schule (46) und in der Politik (Seite 10 und 40). Es gibt bürgerschaftliches

Engagement in unserer Stadt, das es sehr wohl verdient

hätte, im ZDF, im WDR oder der FAZ vorgestellt zu werden. Unser

Jung-Redakteur Fabian Felder berichtet zum Beispiel monatlich von

den Aktivitäten rund um die Städtepartnerschaft von Beit Jala (Seite

20). Das sind gute Nachrichten, Nachrichten von Völkerverständigung

und Vertrauen. Wir schreiben das gern, weil wir das auch gern

lesen. Denn bei GL KOMPAKT gilt: Good news are good news.

Ein großes Dankeschön übrigens noch an alle GL KOMPAKT-Leser,

die bei der Mail Umfrage unserer Praktikantin mitgemacht haben.

Sie hat über 1000 Mails an unsere Leser verschickt und wir waren

überwältigt über die Bereitschaft, die Fragen zu beantworten

(Seite 41).

Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen,

s.kuckelberg@glverlag.de

Ich bin eine Anzeige

Was immer Sie an die Öffentlichkeit bringen wollen…

…wir

kümmern

uns darum!

GL Verlags GmbH

Hermann-Löns-Str. 81

51469 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202.2828-0

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Impressum

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Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (V.i.S.d.P.)

Redaktion: Ulrich Kläsener, Thomas Heinemann, Karl Feldkamp,

Beatrice Tomasetti, Werner Plack, Fabian Felder, Jörg Zbick

Ansprechpartner:

Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Grafik: Natascha Burgmer

Titelbild: © DURIS Guillaume - Fotolia.com

Fotos auf Seite 9, 14, 28, 36 und 44 © Fotolia.de

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Verteilung an alle Haushalte mit Tagespost (in BGL, Odenthal Mitte und Voiswinkel),

inklusiv Postfächer in Bergisch Gladbach

Zusätzliche Auslegung an öffentlichen Stellen und Banken.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen

und Daten träger übernimmt der Verlag keine Haf tung.

Nächste Ausgabe: Ende März Anzeigenvorlagen: 12.03.2012

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Die GL Verlags GmbH ist Mitglied im Verband

der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

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Editorial / Impressum

Der Steuertipp

STADTGESPRäCH mit Rechtsanwalt Florian Ernst

Krüger Dance Contest: Tanzen und Gewinnen

Experten-Tipp Satellitenempfang

GL AKTUELL

Bergisch Gladbach

Bensberg

Refrath

Schildgen und Paffrath

Gemeinde Odenthal

SERIE: Unsere Partnerstadt Beit Jala

TS 79 – Neuer Trendsport für Jugendliche

EVK kompakt

VPH – Moderne Medizin mit Herz

Gesundheitstipp bei Heuschnupfen

KOMMENTARE: Zu den FAZ- und WDR-Beiträgen

Pin – selbst ändern und auswählen

PREISFRAGE: Gewinnen mit GL KOMPAKT

Horoskop

Der Solartipp

Zen Übungen im Haus am Weg

Mit s-points doppelt profitieren

Toyota Yaris auf Erfolgskurs

Karl Feldkamp: Wachtumsförderung

Startschuss Regionale im Osten

Saison für Baumpflege

SERIE: Wir in Europa – Europa für uns

Praktikantin Inken Schmitz

AUTO: Fiat New Panda im Autohaus Lüttgen

BNI – Chapter Bergisches Land

FHDW-Experte zum Europäischen Rettungsschirm

Kettensägenkurs: zwei starke Partner

Denkanstoss: Schule

SV Bergisch Gladbach 09

TERMINE

INHALT

Bergischer Personalservice stellt sich vor


Der Steuertipp

Neue Regeln für die verbilligte

Wohnraumüberlassung in 2012

Steuerpflichtige, die Wohnraum zu verbilligten

Konditionen z. B. an Angehörige

vermietet haben, müssen sich ab Januar

2012 auf neue Regeln einstellen.

Bislang schreibt das Einkommensteuergesetz

vor, dass bei einem Entgelt für die

Überlassung der Wohnung von weniger

als 56 % der ortsüblichen Marktmiete die

Nutzungsüberlassung in einen entgeltlichen

und einen unentgeltlichen Teil aufzuteilen

ist. Die Werbungskosten werden

Christian Servos

steuerberater der Kanzlei

Servos Winter & Partner GmbH

bei einer Miete unterhalb dieses Wertes nur anteilig anerkannt. Die

Rechtsprechung hatte diese Regel erweitert. Bei einem Prozentsatz

zwischen 56 und 75 % der ortsüblichen Marktmiete ist für die Anerkennung

der vollen Werbungskosten zusätzlich zu prüfen, ob bei

dem Mietpreis ein Totalüberschuss zu erzielen ist – also in angemessener

Zeit beim Vergleich von Mieteinnahmen und Ausgaben im

Saldo schwarze Zahlen stehen. Andernfalls wird ebenfalls nur ein

Teil der Werbungskosten akzeptiert.

Für die Zeit ab dem 01.01.2012, also ab dem Veranlagungszeitraum

2012, wurde das Einkommensteuergesetz in diesem Punkt

neu gefasst. Die Grenze wurde von 56 % auf 66 % erhöht und festgelegt,

dass bei einem Überschreiten dieser Grenze die Wohnraumvermietung

als entgeltlich gilt und ein ungekürzter Werbekostenabzug

zuzulassen ist. Die Prüfung, ob eine Vermietung mit 56 bis 75 %

der Marktmiete für den Vermieter Verluste bringt, fällt damit weg.

Betroffene sollten den bestehenden Mietvertrag möglichst zeitnah

auf die neue Rechtslage hin überprüfen. Ortsübliche Marktmiete

ist die Kaltmiete zuzüglich der nach der Zweiten Berechnungsverordnung

umlagefähigen Kosten. Die ggf. zu erhöhende Miete sollte

sicherheitshalber nicht zu knapp an der 66 % Marke liegen.

Aber nicht nur auf die Höhe der vereinbarten Miete sollte ein Augenmerk

gelegt werden. Die Überprüfung sollte auch dazu genutzt

werden, den abgeschlossenen Vertrag und dessen tatsächliche Abwicklung

auf die Fremdüblichkeit hin zu prüfen. Denn was nützt eine

vereinbarte Miete von 66% und mehr der ortsüblichen Miete, wenn

der Mietvertrag aus anderen Gründen dann doch noch an einem

Fremdvergleich scheitert.

Kosten der ersten Berufausbildung und des

Erststudiums (Teil 1)

Im Sommer 2011 hatte der Bundesfinanzhof entschieden, dass

Aufwendungen für das Erststudium oder eine Erstausbildung als

vorweggenommene Werbungskosten geltend gemacht werden

können. Damit hätten viele Studenten und Auszubildende Steuern

sparen können. Noch kurz vor dem Jahreswechsel schob der Gesetzgeber

diesen Urteilen einen Riegel vor. Doch nun regt sich Widerstand.

Ein Pilot hat beim Finanzgericht Baden-Württemberg Klage

eingereicht. Betroffene Studenten und Auszubildende könnten von

diesem Verfahren profitieren. Was ist zu tun? (Teil 2)

Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe

Besuchen Sie Servos Winter & Partner bei facebook.

Tel.: 02202/933030 Bergisch Gladbach

Tel.: 02205/919970 Rösrath • www.servos-winter.de

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STADTGESPRÄCH

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Rechtsanwalt Florian Ernst über Nachbarn, Mieter und Vermieter

„Der Zaun ist nicht das Problem“

Florian Ernst ist Rechts-

und Fachanwalt für Bau-

und Architektenrecht

sowie Miet- und Wohneigentumsrecht

in der

Kanzlei Leonhard & Imig

in Bensberg.

Der 40-Jährige

gewährt im Interview

Einblicke in ein

„psychologisch interessantes

und zugleich

komplexes“

Themengebiet.

Baupfusch, Mietnomadentum und

der Nachbarstreit am Maschendrahtzaun:

Sind das die Fälle, die üblicherweise

vor Gericht landen?

Ernst: Auch. Wobei besonders das Thema

Mietnomaden gern hochgekocht wird. Einzelfälle

sind aber durchaus bekannt.

Wie kann sich der Vermieter

schützen?

Ernst: Indem er vorher Auskünfte über

die Einkünfte einholt. Vorausgesetzt, der

potenzielle Mieter willigt ein. Wenn die

Miete mehr als die Hälfte des Einkommens

ausmacht, ist schon Vorsicht geboten. Und

falls die Kaution nicht kommt, sollten die

Alarmglocken angehen.

Stichwort Kaution – wie lang darf

sie der Vermieter nach Auszug des

Mieters einbehalten?

Ernst: Sechs Monate. Spätestens dann

muss er sie abrechnen.

Jährlich abgerechnet werden die

Nebenkosten – inwieweit befassen

Sie sich im Mandantenauftrag

damit?

Ernst: Das Thema Nebenkosten

ist ein Dauerbrenner,

da kann

man sich trefflich streiten.

Nahezu keine Nebenkostenabrechnung

ist

fehlerfrei, auch wenn man konstatieren

muss, dass gerade

in den letzten Jahren alles

ein bisschen teurer geworden

ist.

Wie sehen Sie als

Anwalt das oft

gespaltene

Verhältnis von

Mieter und Vermieter?

Ernst: Es ist psychologisch

interessant und komplex

zugleich. Nehmen

wir die unterschiedliche

Perspektive bei

Schimmelbildung.

Der Vermieter sagt im

Regelfall, der Mieter

habe nicht ordentlich gelüftet

und geheizt, der Mie-

ter spricht von schlechter Dämmung und

Wassereintritt.

Und wer hat Recht und bekommt

es auch?

Ernst: Darüber entscheidet im Fall des Falles

ein Sachverständiger, auch wenn der

Vermieter die Beweislast trägt.

Stimmt es eigentlich, dass Mieter

rechtlich besser dastehen als Vermieter?

Ernst: Grundsätzlich ja. Beispiel Schönheitsreparaturen.

Wer noch den altbekannten

Mietvertrag hat, ist als Mieter fein raus

und muss im Regelfall nichts reparieren

oder renovieren, auch nicht beim Auszug.

Die starren Fristenpläne von früher gibt es

bei Schönheitsreparaturen auch nicht mehr.

Und die Sache mit dem Nachbarn,

dem Gartenzaun und den Baum-

oder Strauchzweigen, die andauernd

aufs eigene oder Nachbargrundstück

rüberwachsen?

Ernst: Der Zaun ist nicht das Problem, denn

ein Streit unter Nachbarn ist meist viel Psychologie

und wenig Juristerei. Es ist doch

klar, dass jeder auf seinem Grundstück

bleiben muss und dafür sorgen sollte, dass

nichts zum Nachbarn überhängt.

RECHTSTIPP

Vereinbarungen im Mietvertrag, mit

denen das Kündigungsrecht ausgeschlossen

werden kann, sind als riskant

einzustufen. Diese Auffassung

vertritt Fachwanwalt Florian Ernst, der

sowohl Vermietern als auch Mietern

eine umfassende Beratung im Vorfeld

anempfiehlt.

So habe zum Beispiel der Bundesgerichtshof

entschieden, dass ein formularvertraglicher

Verzicht auf die Kündigung

über einen Zeitraum von mehr

als vier Jahren unzulässig sei. Auch

Aspekte wie ein- oder wechselseitiger

Verzicht und Staffelmietvereinbarungen

gelte es zu berücksichtigen.

Leonhard & Imig Rechtsanwälte

Gartenstraße 1

51429 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 04 / 97 61 - 0

www.anwaelte-bensberg.de


Der Gartentipp

Das Frühjahr kommt…

…bestimmt. Also sollte man an den Garten

denken. Planen und Pflanzen, einen

neuen Garten einrichten – dafür ist jetzt

die richtige Zeit. Bernd Mathies (Foto) von

Mathies Garten- und Landschaftsbau zeigt,

worauf man achten muss:

GUTE PLANUNG, RICHTIGE PFLANZEN

Geschickte Gartenplanung, intelligente Technik und pflegeleichte

Pflanzen sind die Lösung, wenn man nicht allzu viel Zeit für den

Garten aufwenden will oder kann. Viele Gehölze bleiben von Natur

aus gut in Form und benötigen keinen Rückschnitt. Pflanzen,

die den Boden bedecken verhindern das Keimen unerwünschter

Wildkräuter. Automatische Bewässerungsanlagen, gepflasterte

Wege oder Rindermulch-Pfade, reduzieren den Pflegeaufwand.

MIT HECKEN GESTALTEN

Hecken gliedern den Garten, die Pflanzen schirmen nach außen

hin ab. Sie dienen als Zwischenwände, schaffen Sicht-, Wind-

und Lärmschutz und verleihen dem Garten Charakter. Hecken

können eingesetzt werden als Grundstücksbegrenzung, als Minihecke

rund um Rabatte oder Beet oder als Einfassungen von

unterschiedlich strukturierten Gartenräumen. Pflanzzeit für alle

Heckenpflanzen ist das Frühjahr.

WASSER LäSST DEN GARTEN LEBEN

Ein Wasserbecken, ein kleiner Bachlauf, ein naturnahes Gewässer

mit Seerosen oder der eigene Schwimmteich: Bei der Anlage

eines Teiches oder Wasserbeckens – auch für kleine Gärten

– können Experten aus dem Garten- und Landschaftsbau helfen.

Bei der Pflanzenauswahl ist die Unterstützung durch Fachleute

ebenfalls sinnvoll, damit die richtigen Pflanzen für die jeweilige

Wassertiefe ausgewählt werden können.

DIE KUNST DER GARTENGESTALTUNG

Die Wahl der Farben und Formen im Garten verlangt fachmännischen

Sachverstand, denn Pflanzen blühen nicht nur in unterschiedlichen

Farbtönen, sondern zu verschiedenen Zeiten.

Experten pflanzen Stauden und Gehölze unterschiedlicher

Wuchsformen zusammen, kombinieren verschiedene Blatt- und

Blütenformen und sorgen dafür, dass der Garten das ganze Jahr

über schön ist.

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„Alles was zählt“ - „KRÜGER chai latte Dance-Contest“

– Voting ab 5.3.2012

Krüger legt heiße Sohle

aufs Parkett

Nach Dieter Bohlen, Nena, Stefan Raab & Co. jetzt auch Krüger!

Bergisch Gladbachs größter Arbeitgeber feuert die bundesweite

Suche nach talentierten Künstlern mit einem Online-Dance-Contest

weiter an. Dem/r Gewinner/in winken sagenhafte Preise. Und wer

weiß? Vielleicht kommt der nächste Superstar Deutschlands doch tatsächlich

einmal wieder aus Bergisch Gladbach . . .

Worum geht es genau? Wie kann man teilnehmen? Auf der Homepage

der RTL-Soap „Alles was zählt“ können Tanztalente noch bis

zum 11. März 2012 ihr Tanz-Video hochladen und von der Online-Jury

bewerten lassen. Der/die Gewinner/in des Dance-Contests bekommt

eine Luxusreise nach Indien, außerdem wird unter allen Teilnehmern

eine Komparsenrolle in der RTL-Soap „Alles was zählt“ verlost. Mit

der heißen Tanzaktion präsentiert das Gladbacher Unternehmen Krüger

zurzeit sein indisches Kultgetränk „chai latte“.

Am 5. März beginnt die Votingphase. Jeder kann mit abstimmen,

wer die beste Tanzperformance zu dem eigens komponierten Song

Kinder malen für Kinder!

Mit Bundesliga-Stars ins Rhein-Energie-Stadion einlaufen

„Kinder malen für Kinder“: Unter

diesem Motto startete Krüger in Kooperation

mit dem 1. FC Köln einen Hennes-Malwettbewerb

auf der „chai latte“-Facebook-

Fanpage. Die zehn schönsten Bilder vom

FC-Geißbock „Hennes“ gewannen, für jedes

Kind wurde zusätzlich ein Platz im Einlauf-

Team an ein Kind aus dem gemeinnützigen

Verein „Die Arche“ in Köln vergeben.

Die FC-Gemeinde war aufgerufen, ein Bild

von Hennes, dem beliebten Maskottchen

des 1. FC Köln, zu malen. Das Bild konnte

auf der „chai latte“-Facebook-Fanpage

hochgeladen werden und die User stimmten

ab, welche die besten zehn Bilder sind. Die

Gewinner durften bei den FC-Spielen gegen

den Hamburger SV und gegen Bayer Leverkusen

ins Stadion einlaufen. Ein Erlebnis,

das Kinderherzen höher schlagen ließ. Die

Gewinnerbilder wurden im Geißbock-Echo

zu den jeweiligen Spielen veröffentlicht.

Einen zusätzlichen Platz für jedes Gewinner-

Kind vergab Krüger an die Kinder des Arche-

Standortes in Köln. Auch hier gab es dazu

einen Malwettbewerb, um einen Platz im

Team zu bekommen. Am Ende entschied die

„Everytime we touch“ im Video zeigt. Auch für die Juroren stehen eine

Menge Preise bereit – unter anderem ein Pioneer Steez Soundsytem.

Die drei Contest-Gewinner erhalten dann eine Einladung und dürfen

vor einer Jury, zu der auch Christina Simoneit (spielt die Sarah in „Alles

was zählt“) und Salvatore Greco (Jan Marco) gehören, ihr tänzerisches

Können zeigen. Die beiden Soap-Stars treten als Paten des „KRÜGER

chai latte Dance-Contest“ auf. Der Auswahlprozess wird von Kamerateams

begleitet, die den Wettbewerb von der Kandidatenvorstellung

bis zur finalen Juryentscheidung in drei Promostories zusammenfassen,

die im April bei RTL laufen.

„Weil sich bei Alles was zählt viele Geschichten ums Tanzen drehen

ist dies die perfekte Grundlage für unsere Aktion, mit der wir ein großes

Publikum ansprechen wollen“, erklärt Christoph Engels, Marketingleiter

bei Krüger den Hintergrund der Dance-Contest-Kooperation

mit RTL. Mitmachen, abstimmen und gewinnen auf:

www.rtl.de/alleswaszaehlt

Arche-Gründer und -leiter Bernd Siggelkow mit

Schirmherrin Birgit Schrowange am Standort Köln

Lostrommel und am 7. Februar übergab der

„Kiddy-Hennes“ des 1. FC Köln den Arche-

Kids die Tickets für die Einlaufplätze. Symbolisch

nahmen Schirmherrin Birgit Schrowange

und Gründer Bernd Siggelkow die Karten

entgegen.


Experten-Tipp zur Umstellung auf digitalen

Satellitenempfang

Damit der Fernseher

nicht schwarz bleibt

Wer am 1. Mai seinen Fernseher anschaltet,

sollte aufpassen. Am 30. April endet

nämlich das Senden analoger Satellitensignale.

Über 15 Jahre strahlten deutsche

Sender ihre Satellitenprogramme parallel

– digital und analog. „Damit ist es jetzt

vorbei“, warnt Carsten Junge (Foto).

Der Inhaber des Gladbacher Elektrotechnikunternehmens

Junge rät daher jedem

Satellitennutzer einen frühzeitigen

Check, ob seine Satellitenanlage schon

im neuen Modus läuft. „Sonst bleibt das Fernsehbild am 1. Mai

vielleicht schwarz“, schaut der Elektrotechnik-Meister in die Zukunft.

Kabelempfängern kann er Entwarnung geben: „Sie sind davon

nicht betroffen.“

Wer aber nicht genau weiß, ob er die digitalen oder analogen Signale

nutzt, für den hat Junge einen praktischen und einfachen Tipp:

„Verschiedene Sender senden auf der Videotext-Seite

198 eine Testseite, die den Fernsehkonsumenten

darüber informieren, welche Empfangsart er

gerade nutzt.“

Die Sender, die diese Testseite nutzen sind „Das Erste“, RTL, Pro

Sieben und das Bayrische Fernsehen.

„Wenn man dort sieht, dass man noch analog empfängt,

muss eine Umrüstung vornehmen“, so Junge. Art und Umfang

der Umrüstung hängt von der technischen Ausstattung ab. Im

Normalfall müssen LNB (Antenne) und Reciever getauscht werden.

„Unter Umständen ist aber auch ein Austausch des Multischalters

notwendig“, weiß Junge.

Und er hat noch einen Tipp:

„Warten Sie nicht zu lange, der Wechsel ist nicht mehr

lange hin und das Aufkommen der Austauscharbeiten

wird bis dahin sicher stark zunehmen.“

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EINE IRISCHE NACHT

24. / 25.03.2012, 17:00 Uhr / 16:00 Uhr

im Bergischen Löwen

Ballett- und Musicalschule Brigitte Woyke

Eine irische Nacht

Eintrittskarten über die Ballettschule

unter 0221-9268860

MEDIZINDIALOG

Harninkontinenz und Senkungsbeschwerden

der Frau - eine gute

Therapie bietet beste Erfolgschancen

01.03.2012 um 19:30 Uhr

Ev. Gemeindesaal Quirlsberg

Referent: Oberarzt Ulrich Bier

KATJA EPSTEIN KOMMT

„Na und… wir leben noch“ - Konzert

mit Katja Epstein am 15. März um

20 Uhr in der Privaten Trauerakademie

Fritz Roth, Kürtener Str. 10, 51465

Bergisch Gladbach. Eintritt: 15,00 €

CDU-CENTER ZIEHT UM!

Ab dem 5. März lautet die neue

Anschrift:

CDU-Center Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Stadion 18-24

51465 Bergisch Gladbach

www.cdu-gl.de

INFOKIOSK WIEDER GEöFFNET!

Der Infokiosk gegenüber dem Taxistand

an der Paffrather Straße ist wieder

geöffnet. Er wird nun von René Barth

betrieben.

Dort sind auch städtische Produkte wie

der Abfuhrkalender, gelbe Säcke, blaue

Restmüllsäcke, Laubsäcke, Vorsortierbehälter

und Ersatzfilter für Biofilterdeckel

erhältlich. Zudem stehen – wie

gewohnt – saubere Toiletten sowie ein

Wickeltisch zur Nutzung bereit.

montags bis freitags: 08:00 – 18:00 Uhr

samstags: 08:00 – 14:00 Uhr

sonntags: geschlossen

Berliner Compagnie im Bergischen Löwen

Fünf Jahre Eine-Welt-Stiftung

Am 15 März ist die

Berliner Compagnie

mit dem politischen Theater

„Die Weissen kommen.“

zu Gast im Bürgerhaus

Bergischer Löwe.

Der Anlass dafür ist

das 5-jährige Jubiläum

der Eine-Welt-stiftung

Rhein-Berg. Der Erlös

der Karten, die ab jetzt

im Vorverkauf erhältlich

sind, wird von der Bethe-

Stiftung verdoppelt und fließt komplett in

die Förderprojekte der Stiftung. Die Berliner

Compagnie entwickelt ihre Stücke über

Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte

selbst und führt diese mit unkonventionellen

Mitteln auf. Wegen ihrer beeindruckenden

Inszenierungen bekam die Compagnie

2009 den nationalen Aachener Friedenspreis

verliehen.

Lutz Urbach will 2022 eine schuldenfreie Stadt

Am 13. März tagt der Schulausschuss der

Stadt Bergisch Gladbach. Nach dem von

Bürgermeister Lutz Urbach vorgelegtem Etatentwurf

für die Jahre 2012 und 2013 stehen

im Schulbereich offensichtlich gravierende

Veränderungen bevor.

Denn damit die Stadt 2022 durch ein Haushaltssicherungskonzept

aus dem Nothaushalt

kommen kann, muss auch bei den Schulen

drastisch gespart werden. Zur Diskussion

steht derzeit die Aufgabe des Standortes Nicolaus-Cusanus-Gymnasium

(NCG) an der

Reuterstraße. Das NCG ist stark sanierungsbedürftig,

die Verwaltung der Stadt denkt

über einen Umzug des Gymnasiums in die

Räume der Schule Am Kleefeld nach. Die

dort untergebrachten Haupt- und Realschüler

müssten dann aber wohl zum Ahornweg

umziehen. Eine erste große Demonstration

vor dem Rathaus mit rund 800 Teilnehmern

zeigt die Entschlossenheit der Betroffenen,

das nicht hinzunehmen.

Der Schulausschuss Mitte März wird vorerst

wohl keine Entscheidung bringen. Neben

der Schließung einer weiterführenden Schu-

In dem Theaterstück „Die Weissen kommen“

geht es um die vergangenen fünf

Jahrhunderte Afrikas seit den ersten Eroberungsversuchen

durch europäische Mächte.

Am 15. März , 19.30 Uhr im Bergischen

Löwen: Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro,

für angemeldete Gruppen 8 Euro pro Person.

Vorverkauf: 02202/38999.

Schule dem Schuldenberg opfern?

le steht auch die Schließung mindestens einer

Grundschule an. Das könnte den Ortsteil Sand

betreffen, der mit der Grundschule Heidkamp

eine starke Konkurrenz in unmittelbarer Nähe

hat. An anderen Schulstandorten sieht der

Haushaltsentwurf des Bürgermeisters Sanierungen

vor. 18 Millionen Euro will er alleine in die

Realschule und das Gymnasium der Otto-Hahn-

Schulen stecken.

Weitere Einsparungen nach dem Etatentwurf

betreffen den Theaterzuschuss für den Bergischen

Löwen, die Unterrichtsstrukturen bei der

Musikschule und die Schulbibliotheken. Steuererhöhungen

plant Urbach nicht.

Sind die Würfel für den Standort schon gefallen?

Das NCG an der Reuterstraße.


Der Immobilientipp

Preisfindung - Wie viel ist

Ihre Immobilie wert?

Wie bei allen Sachgütern ist der

Kaufpreis eines Produktes abhängig

von Angebot und Nachfrage.

Machen Sie sich stets bewusst - für viele

Hauskäufer ist die Investition in die

eigenen 4 Wände die größte Investition

ihres Lebens und deshalb gut durchdacht

und kalkuliert. Auf Grundlage des

eigenen Budgets wissen die meisten

Käufer sehr genau was bzw. wie viel

sie für die eigenen 4-Wände ausgeben

können.

Sibylle Haas

ImmoPlusVision

Auf dem Kamm 6

51427 Bergisch Gladbach

Tel. 02204 - 96 31 51

www.immoplusvision.de

Glauben Sie bitte nicht, dass Ihre potentiellen Käufer nicht den

Markt kennen. Gehen Sie davon aus, dass die meisten Kaufinteressenten

sich bereits mehrere Objekte angeschaut haben, bevor Sie

bei Ihnen zur Besichtigung vorbei kommen. – Ihr Käufer kennt den

Markt, unter Umständen besser als Sie. Bieten Sie deshalb Ihr Objekt

nicht überteuert an, nur weil Sie der Ansicht sind, dass Sie bei

den Verkaufsverhandlungen sowieso noch einen Nachlass geben

müssen. Haben Sie den „richtigen Preis“ gefunden, müssen Sie

keinen Nachlass geben, das weiß Ihr Kunde auch.

Damit Sie den richtigen Kaufpreis für Ihr Objekt finden,

müssen Sie den Grundstücksmarkt in Ihrem Wohnumfeld

kennen.

+ Fragen Sie Nachbarn, die vielleicht gerade etwas gekauft

oder verkauft haben

+ Recherchieren Sie in den einschlägigen Immobilienbörsen

+ Recherchieren Sie im Internet

+ Recherchieren Sie in der Tagespresse

+ Fragen Sie einen Makler vor Ort

+ Berücksichtigen Sie Modernisierungsmaßnahmen und

Investitionsstau

Sie sind sich immer noch unsicher in Bezug auf den richtigen Verkaufspreis,

dann beauftragen Sie einen Sachverständigen für die

Immobilienbewertung mit einem Verkehrswertgutachten oder einer

Kurzbewertung. Auch wenn Sie dieser Service etwas kostet, so

ist das Geld gut investiert. – Denn ist Ihr Objekt aufgrund eines zu

hohen Kaufpreises erst einmal am Markt „verbrannt“, wird es sehr

schwer überhaupt Kaufinteressenten zu finden.

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EIN JAHR RENTNERCAFE

Das Jubiläum wird am Freitag,

30. März 2012, ab 19.00 Uhr mit einer

irischen Musikgruppe, Guinness-Bier,

irischen Häppchen („fingerfood“) und

Bilder der schönen irischen Landschaft

gefeiert. Die Eintrittskarten für 10€

gibt´s nur im Vorverkauf. Infos bei Diakon

Rainer Beerhenke: 02204/86 78 09

Ev. Gemeindezentrum Bensberg

Im Bugert 3, 51429 Bergisch Gladbach

AUSSTELLUNG IM VPH

„Vom Rad des Lebens“ heißt die

Bilderausstellung mit Werken von

Dagmar Laustroer, die vom 4. März

bis zum 31. Mai in der Palliativ- und

Hospizstation des Vinzenz Pallotti

Hospitals in Bensberg zu sehen ist.

Am 4. März um 15 Uhr eröffnet Bernd

Reimann, stellvertretender Verwaltungsdirektor

des VPH, die Ausstellung.

FEIER EINTRITT

Jeden Mittwoch haben Großeltern,

die ihre Enkel begleiten, im Tummel

Dschungel freien Eintritt.

TUMMEL DSCHUNGEL

Rathenaustraße 9

51427 Bergisch Gladbach

Info: 02204 – 61608

NEUE FRÜHJAHRSMODE

Die neue Frühjahrsmode in fröhlichen

Farben ist da!

Moden Voos, Schloßstr. 56,

Bensberg (Fußgängerzone)

KENNEN SIE SCHON SOUP TO GO?

Bei Metzgerei Himperich (Schloßstr. 42)

bekommen Sie sechs Tage die Woche

frisch für Sie zubereitete Suppen zum

Mitnehmen. Sie haben die Qual der

Wahl zwischen Gulaschsuppe, Erbsensuppe,

Hühnersuppe und weiteren

Köstlichkeiten! Telefonische Vorbestellung:

02204 / 5 31 68

Von den Bühnen der Welt nach Bensberg

Konzert im Rathaus

Zwei junge Ausnahmetalente, die bereits

auf den verschiedensten Bühnen dieser

Welt gefeiert wurden, kommen im März zu

einem Sonderkonzert des „Galerie + Schloss

e.V.“nach Bergisch Gladbach.

Die beiden Musiker sind auf den größten

Bühnen der Welt in Berlin, Hamburg, Tel Aviv

oder Sydney zu Hause. Eigens für ihren Auftritt

im Ratssaal in Bensberg unterbrechen

sie ihre derzeitige Tournee durch international

renommierte Häuser. Dieses Duo versetzt

die versiertesten Kenner in Begeisterung

und verzückt die Liebhaber virtuoser Musik.

Iskandar Widjaja (Foto), der viele an Paganini

erinnert, gewann bereits mit 20 Jahren

Preise wie die Goldmedaille im Internationalen

Hindemith Wettbewerb, „Bester Bach“

und „Beste Beethovensonate“.

Der „Julius Junior“ für herausragende Persönlichkeiten

der Stadt wurde ihm in der

Kategorie „Young Talent“ vom regierenden

Bürgermeister von Berlin verliehen. Die Presse

feiert die bezwingende und mitreißende

„hypnotische Intensität“ seines Spiels.

Lieferservice der Metzgerei Himperich

Mittagsmenü frei Haus

DAS IST SERVICE:

Die Metzgerei Himperich liefert den Bensberger

Kunden auf Wunsch das Mittagsmenü frei

Haus. Kostenlos für alle, die in Bensberg wohnen.

Von montags bis freitags. Kunden außerhalb

Bensberg erfahren bei der Metzgerei die

Kosten für die Lieferung.

Die Karriere des vielversprechenden, amerikanischen

Pianisten Ben Kim rückte ins

Zentrum internationaler Aufmerksamkeit,

als er 2006 den ARD-Musikwettbewerb in

München gewann. Der 28-jährige Solist ist

bei Rundfunkaufnahmen und zahlreichen

Orchestern gefragt.

Sonntag, 4. März 2012 um 18 Uhr,

Rathaus Bensberg, Ratssaal, Kartenvorverkauf:

Städtische Galerie Villa Zanders,

02202/142356 oder Buchhandlung Funk,

Bensberg, 02204/54016,

www.galerieundschloss.de.

Nicht nur das Mittagsmenü liefert Himperich,

auch das Büffet und die verschiedenen Produkte

aus der Metzgerei kommen auf Wunsch mit

dem Lieferservice zu den Kunden ins Haus: Sei

es der frische Aufschnitt für die Brotzeit, das

saftige Steak für die Pfanne, der Braten für den

Ofen oder die exklusiven Fertiggerichte aus dem

Glas – alles kann auch mit dem Service gebracht

werden.

Das Mittagsmenü wechselt täglich, hauptsächlich

steht hier ausgewogene, deutsche Hausmannskost

mit viel Gemüse auf der Karte. Auch

Salate, vegetarische Gerichte und Aufläufe werden

bei Himperich frisch zubereitet. stehen zur

Auswahl. Jeden Tag ab 8.30 Uhr bietet Himperich

neben dem Menü auch eine breite Palette

heißer Gerichte für das deftige Frühstück, zum

Beispiel saftiger Fleischkäse, knuspriger Krustenbraten,

saftige Haxen, heiße Hähnchenschenkel,

Frikadellen, Grillrippchen und Koteletts.


Seit sechs Jahren in Bensberg: „dentaVITA“

Gesunde Zähne –

ein Leben lang!

„Fortschrittlich denken – menschlich

handeln“ - seit mittlerweile

sechs Jahren gelebte Philosophie

in Bensberg

In ihrer Praxis für Zahnheilkunde denta-

Vita im Herzen von Bensberg verbindet

Frau Lubas-Wiethüchter eine angenehme,

warme und freundliche Atmosphäre mit hoher Fachkompetenz,

modernster Technik und einem perfektionierten Zeitmanagement.

Jeder Patient, egal ob groß oder klein, soll ohne lange Wartezeiten

und vor allem angstfrei zu ihr kommen können und ihre Praxis wieder

lächelnd verlassen.

„Meine Aufgabe als Zahnärztin sehe ich in erste Linie in der

Erhaltung der Zähne. Meine Patienten kommen gerne und

meistens ohne Angst zu mir. Das ist mir auch persönlich

ganz wichtig. Wir wollen den Menschen ja helfen! Vorsorge

ist immer einfacher als Behandlung, dass gilt übrigens nicht

nur für die Zähne. Für die Patienten ist es natürlich

schonender und angenehmer. Das versuche ich auch meinen

jüngsten Patienten beizubringen und sie für die

Gesunderhaltung ihrer Zähne zu begeistern.

Übrigens mit großem Erfolg!“

Tanja Lubas-Wiethüchter

Bei Bedarf gilt es aber auch, die Zahngesundheit professionell und

ästhetisch wieder herzustellen. Dazu gehören minimalinvasive

zahnerhaltende Maßnahmen, wie z.B.Füllungen oder qualitativ

hochwertiger natürlich wirkender Zahnersatz. Gemeinsam mit ihren

Patienten erstellt sie nach dem aktuellen Stand der Zahnmedizin

die individuelle Behandlungsplanung. „Intensive Einbindung des

Patienten mit seinen Wünschen und Sorgen sind die Garantie für einen

optimalen Behandlungserfolg und der Schlüssel für „Gesunde

Zähne – ein Leben lang!“

Dass sie das erreicht, machen sechs erfolgreiche Jahre in Bensberg

deutlich. „Ich bedanke mich bei jedem meiner Patienten für das entgegengebrachte

Vertrauen. Es freut mich, dass meine Philosophie

ankommt: „Fortschrittlich denken – menschlich handeln“.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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TYPISCH MäDCHEN!?

Fotoprojekt für Mädchen ab 12 Jahren

in der ersten Osterferienwoche im

Krea-Jugendclub

Infos und Anmeldung:

Krea-Jugendclub

An der Wolfsmaar 11

51427 Bergisch Gladbach

02204-303106

team@krea-jugendclub.de

www.krea-jugendclub.de

105 JAHRE

Pfarrer Heinz Roling ist mit 105 Jahren

der älteste Bürger der Stadt Bergisch

Gladbach und des Rheinisch Bergischen

Kreises und lebt seit 2007 im St. Josefhaus

in Refrath. Um diesen Ehrentag

gebührend zu begehen zelebrierte

Pfarrer Winfried Kissel am 18. Februar

2012 Uhr eine heilige Messe in der

Kapelle des St. Josefshauses Refrath.

TRIO SINE NOMINE

Eröffnungskonzert der Reihe „Konzerte

in der Alten Kirche Refrath 2012“

Am 23. März 2012 gastiert um 19 Uhr

das „trio sine nomine“!

Karten erhalten Sie zum Preis von 10 €,

Schüler/Studenten 6 € auch in der

Kursana Residenz Refrath

Dolmanstraße 7 in Refrath

Telefonische Anmeldung unter Tel.:

02204/929-0

BENSBERGER BÜRGERSTIFTUNG…

…spendete 2.000 Euro. Mit fröhlichen

Gesichtern und viel Gastfreundschaft

wurde der Vorstand der Bensberger

Bürgerstiftung in der Waldorfkindertagesstätte

Refrath empfangen.

Durch diese Spende wird der Bau einer

Wasserspielanlage im Außenbereich

finanziert, welche die Kindertagesstätte

mit Hilfe der Eltern und Kindern

aus ausgehöhlten und verarbeiteten

Holzstämmen bauen wird.

Kindercasting für

Kirschblütenfest

Wenn vom 11. bis 13. Mai in Refrath

das Kirschblütenfest stattfindet, ist

das große Finale der Aktion „Kinder

singen für Kinder“.

Kirschblütenfest-Organisatorin Sandra Bültel

(Foto u.r.) hat die Aktion ins Leben gerufen

und mit den Veranstaltern und Unterstützern

des Kirschblütenfest (Interessengemeinschaft

Refrath und Bensberger Bank) vorab ein Kindercasting

in der RheinBerg-Galerie durchgeführt.

Die neun Gewinner dieses ersten Castings

werden ihre Songs auf einer CD singen,

der Erlös des CD-Verkaufs soll an hilfsbedürftige

Kinder gehen.

Auf dem Kirschblütenfest dürfen dann alle

Kinder noch einmal auftreten. Dort wird dann

ein Endcasting stattfinden und das Gewinner-

Kind bekommt einen Videoclip zu seinem Lied

gesponsert.

Am Mittwoch, den 21. März 2012

um 19.30 Uhr serviert von Stefan

Jurkiewicz (Rezitator) und Dorrit

Bauerecker (Akkordeon)

Fleisch und Wurst in der Literatur?

Aber ja doch! Von antiken Texten und Märchen

über diverse Kindheitserinnerungen,

Dichtungen von Heine und Uhland, bis hin zu

den Romanen von Günter Grass. Es werden

mehr Braten und Würste in der Literatur verspeist

als man vermutet.

Die rechte Würze erfährt das Ganze durch

die Originalität des Vortrages von Stefan Jurkewicz

und dem Akkordeonspiel von Dorrit

Bauerecker (Bild), wodurch der Abend nicht

akademisch daherkommt, sondern durchaus

auch mal eine weinselige Atmosphäre verbreitet,

ohne dabei nachdenkliche Töne zu

vernachlässigen.

Gladbacher Bäume

für Refrath

Für die Bauarbeiten an der Gladbacher Fußgängerzone

müssen Bäume gefällt werden.

Manche ziehen aber

auch einfach um.

Acht Ginko-Bäume

aus der Fußgängerzone

werden nicht

gefällt, sondern ausgegraben

und an der

Saaler Mühle wieder

eingepflanzt. Die Bäume haben bereits eine

gewisse Größe erreicht, sind aber noch zu

vertretbaren Kosten zu verpflanzen. Ein Sachverständiger

hatte sich die Bäume vorher

angesehen und dieses Vorgehen befürwortet.

Jetzt anmelden!

Am 20. Mai 2012 startet der 9.

Kirschblütenlauf in Refrath. Bereits

jetzt ist die Anmeldung für den Lauf, der

Bestandteil des Gladbacher Lauf-Cups ist,

möglich. Rund um den Lauf wird wieder

an einem prallen Programm gearbeitet,

von 13 bis 19 Uhr gibt es jede menge Attraktivitäten

für Schüler, Jugendliche und

Erwachsene. Organisator des Laufes ist der

TV Refrath. Weitere Informationen und die

Onlineanmeldung auf:

www.kirschbluetenlauf.de.

Eine literarische Fleisch- und Wursttheke

www.dorritbauerecker.de

Gemäldeausstellung: Helga Reufel

In der Pause werden Getränke & kulinarisches

aus der Fleisch- und Wursttheke serviert.

Kostenbeitrag: 9 Euro, Dauer: ca. 1,5 Stunden

Anmeldung und Infos unter: 02204 / 92190

Refrather Atrium

Sandberg 4 • 51427 Bergisch Gladbach

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Tierisch gut!

B.A.R.F. steht für:

Biologisch Artgerechtes Rohes Futter.

Bei Hunde- und Katzenhaltern erfreut

sich diese natürliche Art der Fütterung

einer immer größeren Beliebtheit. Die

einzelnen Komponenten des Futters,

wie rohes Fleisch, Obst und Gemüse,

Flocken, Knochen, Kräuter und einiges

mehr werden frisch zusammengestellt.

Die „Barfer“, wie sich die Anhänger

dieser Fütterung nennen, orientieren

sich dabei am Wolf in freier Wildbahn.

Diesem kocht auch niemand sein

Was ist

B.A.R.F.?

Alexander B. Ernst

ist Mo.–Fr. von 12–19 Uhr

und Samstag von 10–14 Uhr

für Sie da!

Fleisch und schon gar nicht in Krokettenform. Wölfe fressen

überwiegend Fleisch und Knochen.

Im Magen der Beutetiere befinden sich pflanzliche Bestandteile

die sekundär benötigt werden. Der Magen und die Verdauung

unserer Haustiere unterscheiden sich kaum von dem des Wolfes.

Viele immer häufiger auftretende Zivilisationskrankheiten wie

Allergien und Krebs werden auf Zusatzstoffe im industriellen

Fertigfutter zurück geführt. Diese können mit dem „Barfen“ ausgeschlossen

werden. Der Zeitaufwand beim füttern ist sicherlich

höher, als nur eine Dose zu öffnen. Jedoch gibt es Rohfleisch im

Fachhandel in der Tiefkühlung in großer Auswahl schon fertig

zerkleinert. Wem dies noch zu viel Mühe bereitet kann mittlerweile

auch schon fertig gemixte, tiefgekühlte Barf-Menüs erwerben.

Letztendlich kann es viel Freude bereiten das Futter selbst

zusammen zu stellen und dem Tier schmeckt es meist eh besser.

Zum Thema Knochen-Fütterung hält sich hartnäckig das Gerücht,

dass dies gefährlich sein kann, weil Knochen splittern

können. Das stimmt nur teilweise! Gekochte Knochen werden

spröde und können splittern. Jedoch rohe Knochen – sogar Geflügelknochen

– splittern hingegen nicht und können verfüttert

werden! Neben der Kalzium-Quelle sind Knochen die beste

Zahnreinigung für unsere Tiere!

Das Immunsystem eines mit rohem Fleisch ernährten Tieres

ist meist stärker, das Fell glänzender und Gerüche geringer.

Durch einen höheren Säureanteil im Magen sind sie auch resistenter

gegen Wurmbefall. Und nein: Rohes Fleisch macht

nicht aggressiv!

Die Umstellung von Fertigfutter zu Rohfutter sollte

schleichend erfolgen. Informieren Sie sich ausführlich

und lassen Sie sich im Fachhandel umfangreich

beraten und von den vielen weiteren Vorteilen dieser

Fütterung überzeugen!

HundKatzeFrosch • Alexander Ernst

Vürfels 14 • 51427 Bergisch Gladbach

Telefon: 02204 / 9590708 • www.hundkatzefrosch.de

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Dipl.-Geografin

Immobilienfachwirtin (IMI)

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Deutsches Grundgesetz, Artikel 1

Die Würde des Menschen

ist unantastbar.

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Tel. (02204) 96 31 51

Fax (02204) 96 31 52

Mobil (0179) 24 24 264

Vürfelser Kaule 53

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DIE WEINELFE IST UMGEZOGEN

Den Weinladen Weinelfe findet man ab

sofort in der Altenberger Dom Straße 86,

51467 Bergisch Gladbach/Schildgen

Telefon: 022029892580

www.weinelfe.eu

NEUE FRÜHJAHRSKOLLEKTION

Mode Eck

Altenberger-Dom Straße 150

51467 BGL/Schildgen

Öffnungszeiten:

Montags - Freitags 9.00 - 13.00 Uhr

und 14.30 - 18.30 Uhr

Samtags: 9.00 - 14.00 Uhr.

DIE BIENE MAJA

Aufführung von Kindern für Kinder

In der Integrierten Gesamtschule Paffrath

11. März 2012, Beginn 15 Uhr

AUSSTELLUNG IN DER VR BANK

Ausstellung „Kleine Fluchten, große

Träume“ von Roswitha Simon,

23. März bis 30. April 2012 in der

VR Bank eG Bergisch Gladbach,

Filiale Paffrath, Paffrather Str. 316,

51469 Bergisch Gladbach

Vernissage am 23. März 2012, 15 Uhr

LUST AUF FRÜHSTÜCK?

Einen angenehmen und genussvollen

Start in den Tag garantiert Ihnen das

varianten- und vitaminreiche Frühstücksbuffet

im Gartencenter Selbach.

Jeden Sonn- und Feiertag von 10.30

Uhr bis 13.00 Uhr in der Caféteria.

Nußbaumer Str. 39

51469 Bergisch Gladbach

Schildgener Schützen im Bürgerzentrum

Verein organisiert jetzt auch Vermietung

des Treffs

Die Sankt Sebastianus-Schützen aus Schildgen

sind in das Bürgerzentrum eingezogen.

Zuerst zur Miete, über einen Kauf des Objektes

wird gerade nachgedacht. Das Konzept der

Schützen: Der Verein will das Zentrum im Mittelpunkt

Schildgens als Begegnungsstätte für

die Schildgener Bürger und Vereine erhalten.

Durch einen Anbau soll das vorhandene Angebot

des Bürgerzentrums sogar noch erweitert

und attraktiver gestaltet werden. Die Bruderschaft

wird durch den Anbau einer neuen

Schießhalle auch das sportliche Schießen ausweiten

können.

Der Anbau soll aber als multifunktioneller Raum

gestaltet werden, so dass das Angebot von kleineren

Veranstaltungsräumen in Schildgen erweitert

werden kann.

Zunächst wollen die Schützen die Funktionalität

der bestehenden Räumlichkeiten schrittweise

verbessern, das aktuelle Angebot soll attraktiver

gemacht und ausgebaut werden. Der TUS

Schildgen, bisher Betreiber des Bürgerzentrums,

hat es in den letzten Jahren geschafft, die Be-

Am 17. und 18. März 2012 verwandelt

sich die Grundschule in eine riesige

Atelierwerkstatt!

An beiden Tagen können die Besucher von jeweils

11.00 bis 18.00 Uhr in der Grundschule

Katterbach in Bergisch Gladbach, Kempener Str.

187 zahlreichen Künstlern bei Ihrer Arbeit über

die Schulter schauen.

Es wird u.a. direkt vor Ort gesponnen, getöpfert

und gewebt. Faszinierend auch die in einem

Klassenraum aufgebaute Filzwerkstatt.

Im Rahmen einer Töpferaktion für Kinder wird

auch über Naturschutz informiert; hier entstehen

unter Anleitung Trolle und Phantasiege-

wirtschaftung, Instandhaltung und Vermietung

auf professionelle Beine zu stellen, das wollen

die Schützen weiter fortführen. Für Mieter, die

den Raum nutzen wollen, bietet die Schützenbruderschaft

zukünftig auch neue Dienstleistungen

an: Bewirtung mit Kellner zum Beispiel,

das Catering von kleinen Speisen, passende

Dekoration zur Feierlichkeit und die musikalische

Unterhaltung mit DJ, Alleinunterhalter

oder Live-Band. Unterstützung dazu erhalten

die Schützen von der Interessengemeinschaft

Schildgen.

unter www.bgz-schildgen.de gibt es alle

Infos zur Vermietung des Bürgerzentrums.

Telefonisch unter 02202/82543.

17. Kunsthandwerkermarkt Katterbach

stalten. Oder schauen Sie dem Besenbinder bei

seiner Arbeit zu.

Ob handgefertigte Mode, Farbberatung Lichtobjekte,

Kalligraphie, Malerei, Seide , Handpuppen,

Porzellan, Tiffany, Schmuck oder

Holzarbeiten und österliche Dekorationen

– für jeden Geschmack ist etwas dabei. Als

Sonderausteller zeigt Herr Pape aus Bergisch

Gladbach erneut seine handgefertigten

Dampfmaschinen; hier drehen und verzahnen

sich kleinste Teile und fügen sich harmonisch

ineinander.

Während die Kinder an verschiedenen Bastelaktionen

teilnehmen, können die Eltern in Ruhe

durch die Ausstellung bummeln. Bei der Autorin

von Kinderbüchern finden Lesungen statt.

Für das leibliche Wohl sorgt eine reichhaltige

Cafeteria. Der Besucher wird um eine Eintrittsspende

von 1 Euro gebeten; der Erlös fließt

dem Schulförderverein als Veranstalter zu.

KONTAKT: Elke Kirchhof (0178/2080234)


Nicht nur in Sachen Mode up to date

Mode im Herzen von Paffrath Damenmoden Präsentation

Das für persönliche Stilberatung

bekannte Fachgeschäft Imona

Moden hat umgebaut.

Wer kennt das nicht? Der Kleiderschrank

ist voll, und dennoch vergehen gefühlte

Stunden, bis man das passende Outfit zusammengestellt

hat. Es passt doch zusammen,

oder? Kleidung ist eben nicht gleich Mode.

Umso wichtiger ist es, gleich beim Kauf der

Kleidung einen fachkundigen und ehrlichen

Berater zu haben, der den eigenen Stil erkennt

oder weiß, wie man ihn modisch aufpeppt.

Das wissen auch die Kunden von Imona

Moden zu schätzen. Seit über 38 Jahren

hebt sich das Modehaus an der Nußbaumer

Straße in Paffrath durch seine persönliche

und treffsichere Stilberatung von anderen

Modegeschäften ab. Modisch ist man immer

mit der Zeit, manchmal der Zeit sogar ein

Stück voraus gegangen.

Das gilt nun auch für die ca. 200 Quadratmeter

große Verkaufsfläche. Warme, helle

Farben sind hier nun voll im Trend. Auffälliger

Blickfang: Der Camel-Shop, der mit der Linie

„Camel active“ bequeme Freizeitmode mit

klassischem Camel-Stil für Herren zur sportlichen

Eleganz kombiniert. Bei der Damenmode

setzt das erfahrene Team auf etablierte,

hochwertige und exklusive Labels für die

modebewusste Frau: Steilmann, Finn Karelia,

Hauber und Berry gehören dazu. Nicht nur im

Winter sondern gerade in der Übergangszeit

voll im Trend sind die Strickwaren für Damen

und Herren, die das Paffrather Familienunternehmen

selbst designt und in der Region in

höchster Güte herstellen lässt.

Und noch etwas gibt es nur bei Imona Moden:

Wer nicht zu weit weg wohnt, kann sich

die persönliche Stil- und Kaufberatung nach

Hause holen.

der Firma Hauber am

13. März ab 10 Uhr

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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WANDERUNG

Über die Höhen und Täler zwischen Altenberg

und Hüttchen, Wanderung ca. 11 km

Am 4. März um 10 Uhr

Anmeldung erforderlich: 02202/30798

Treffpunkt: Busparkplatz am Schulzentrum

ODENTHALER KAMMERKONZERTE

Am 11. März um 19:30 Uhr

Hugo Wolf: Italienisches Liederbuch

Im Forum des Schulzentrum Odenthal,

An der Buchmühle 29,

51519 Odenthal

KENT - THE GARDEN OF ENGLAND

Am 14. März um 19:00 Uhr

Vortrag mit Lichtbildern von Dietmar Paaß

in leicht verständlichem Englisch

Bürgerhaus, Altenberger-Dom-Str. 36

51519 Odenthal

RADWANDERUNG

Am 25. März um 11:00 Uhr

Höhen und Täler rund um den Altenberger

Dom, Radwanderung (50 km)

Anmeldung erforderlich: 02202/9276394

Treffpunkt: Busparkplatz am Schulzentrum

GEWINNSPIEL BEI ORTH LANDTECHNIK

Abonnieren Sie den Newsletter unter

www.orth-landtechnik.de und

gewinnen Sie einen nagelneuen handgeführten

Rasenmäher von JOHN DEERE als

Hauptpreis (und viele weitere Sachpreise)!

Die Preise werden unter allen aktiven

Newsletter-Empfängern verlost.

Das Gewinnspiel endet am 31.03.2012

Spurensuche in Altenberg

Ab sofort gibt es in der Raiffeisenbank

Kürten-Odenthal eG

vier Auszubildende

weniger und dafür vier

Mitarbeiter mehr.

Die 4 Prüflinge haben ihre mündliche

Prüfung mit gutem Erfolg bestanden.

Die Kommission verlangte eine Beratung

anhand von Fallbeispielen für jeweils

2 Kreditabsagen, eine Kreditzusage

und eine Geldanlage mit Aktien und

festverzinslichen Wertpapieren.

Jetzt freuen sich die Vier über die Übernahme

in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis

bei der Bank. Die Herren Butzmühlen,

Grothoff und Kern werden als

Kundenberater übernommen. Frau Ste-

Gemeinde Odenthal

Bürgerbüro & Zentrale Verwaltung

Altenberger Dom Str. 31, 51519 Odenthal

Tel. 02202/710 104

www.odenthal.de

Der Verein Landschaft und Geschichte e.V. lädt

regelmäßig zur „Spurensuche“ in Altenberg ein.

Zu „Spuren am Dom“ führt die Reihe der Altenbergführungen

von „Landschaft und Geschichte

e.V.“ am Sonntag, 4. März. Der Historiker David

Bosbach gibt einen Überblick über die historischen

Bauinstandsetzungsmaßnahmen am Altenberger

Dom im Verlauf der letzten 150 Jahre.

Der Rundgang führt zu teilweise sehr versteckt

liegenden Spuren der Renovierungsarbeiten, die

sachkundig und unterhaltsam erläutert werden.

Der Rundgang dauert 2 Stunden, die Wegstrecke

wird den Wetterverhältnissen angepasst. Treffpunkt um 14 Uhr ist der Torbogen neben dem

Restaurant Altenberger Hof. Kostenbeitrag 5 Euro pro Person, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Geocaching für

die Familie

Am 30. März können Eltern gemeinsam

mit ihren Kindern die Faszination des Geocaching

in Altenberg entdecken. Dabei

werden die mit GPS-Empfängern ausgestatteten

Teams versteckte kleine Schätze

(Geocaches) suchen, Rätsel lösen und verschiedene

Ziele aufspüren. Alles mit Hilfe

der Koordinaten, die sie in das GPS-Gerät

eingeben. Erfahrene GPS-Experten helfen

bei dem Umgang mit dem Gerät.

TERMIN: Freitag, 30. März 2012,

15 bis 17 Uhr, Kostenbeitrag je Team:

35 Euro, Anmeldung und Information:

Sven von Loga, Telefon 0221/8609015.

Zuwachs bei der Raiffeisenbank

Von links: Helmut Hülck, André Butzmühlen, Lisa

Stefer, Lukas Grothoff, Rafael Kern, Johannes Berens

fer tritt ihren Dienst im KundenServiceCenter an. Vorstandsmitglieder

Johannes Berens und Helmut Hülck,

sowie Ausbilderin Nicole Schätzmüller gratulierten

ganz herzlich.


Demenz-WG in Odenthal

Einzug ab Anfang März

Im März ziehen die nächsten Mieter ein: Die sechs

Apartments im Obergeschoss sind vermietet, ab März

beginnt der Einzug der ersten Mieter des Erdgeschosses.

Das neu erbaute, zentral gelegene Mehrfamilienhaus in Odenthal-

Mitte bietet in zwei Wohngemeinschaften Platz für jeweils sechs

bis acht an Demenz erkrankte Menschen, die hier ein neues Zuhause

finden. Die Wohngemeinschaft im ersten Obergeschoss bietet

sechs Plätze auf rund 300 Quadratmetern mit einem großen Balkon.

Das Erdgeschoss

bietet mit 350 QuadratmeternWohnfläche

und einem

Sinnesgarten Platz

für acht Mieter. Die

Einzelzimmer sind

mit 17 bis 23 Quadratmeter

hell und

großzügig gestaltet,

zwei WG-Mitglieder

teilen sich

jeweils ein Bad. Die Möbel werden von zu Hause mitgebracht, jeder

möbliert sein eigenes Zimmer. Die Küchen mitsamt Elektrogeräten

wurden bereits vom Vermieter bereitgestellt. Die Wohnzimmer werden

von allen gemeinsam eingerichtet, so dass ein richtiges Zuhause

entsteht.

Der Alltag wird gemeinsam gestaltet, jeder bringt sich ein, soweit

er kann, zum Beispiel wird unter Anleitung gemeinsam eingekauft,

gekocht, geputzt und gewaschen.

Außerdem gibt es weitere gemeinsame Beschäftigungen wie singen,

basteln und Spaziergänge. Das fördert bei den Bewohnern die motorischen

und kognitiven Ressourcen und vermeidet Tendenzen zum

Rückzug.

Unterstützt werden die Bewohner durch Mitarbeiter der Kette e.V.

in Bergisch Gladbach, sie leisten hier eine 24-stündige Betreuung.

„Ich bin froh, dass hier immer jemand zu Hause ist und ich

auch nachts nicht allein bin!“ sagt eine Bewohnerin.

Die Mietergemeinschaft oder stellvertretend deren Angehörige haben

gemeinsam einen Pflegedienst beauftragt, der ausschließlich für

die WG arbeitet und allen Mietern zur Verfügung steht. Zusammen

beschließen sie auch über gemeinsame Anschaffungen wie zum Beispiel

Gartenmöbel, planen gemeinsame Aktivitäten oder beschließen

den Haushaltsplan.

Angehörige und Freunde der WG-Mitglieder sind jederzeit willkommen.

„Die WG ist schließlich das Zuhause für alle, da ist es klar, dass

Besuch dazu gehört. Wir freuen uns, wenn die Angehörigen sich am

WG-Leben beteiligen, das belebt den Alltag und bedeutet für die

WG-Bewohner eine Bereicherung“, so Anne Stegert, Leiterin des Demenzprojektes.

Voraussetzung für den Einzug in die Wohngemeinschaft

ist neben der Demenzerkrankung und der Eingruppierung in

eine Pflegestufe ein gezielter Wohnberechtigungsschein.

Noch sind einige Apartments frei, Informationen gibt es bei Anne

Stegert, a.stegert@die-kette.de, Tel.: 0157/34 55 24 01

www.die-kette.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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© www.wikipedia.de

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Der „Sechs-Tage-Krieg“ – Israels Blitzkrieg

Die Karte zeigt die

Auswirkungen des

Krieges

Von Bergisch Gladbach in die palästinensische Wüste

Beit Jala und der Nahost-Konflikt

Bis heute besetzte Gebiete

Besetzt aber wieder abgegeben

Israel

„Marhaba, liebe Leserin & lieber Leser!

In meiner ersten Ausgabe habe ich Ihnen

unsere Partnerstadt vorgestellt und gesagt,

dass Beit Jala keine gewöhnliche Partnerstadt

ist: Über Beit Jala schwebt der Schatten des

Nahost-Konflikts.

Diesmal möchte ich Ihnen erzählen, was man

genau unter dem Nahost-Konflikt versteht und

wie er in Beit Jala allgegenwärtig ist.

Gute Reise!“

Ihr

Kontakt: f.felder-mail@gmx.de

© www.israel-palaestina.de

Der sogenannte „Sechs-Tage-Krieg“ war eine militärische Auseinandersetzung

zwischen Israel und den arabischen Staaten Ägypten,Jordanien,

Syrien, Libanon, Irak, Kuwait und Saudi-Arabien. Er dauerte vom 05. Juni

1967 bis zum 10. Juni 1967 und endete mit dem Sieg Israels. Der Grund

für den Angriff Israels war ein bevorstehender Angriff der sieben arabischen

Staaten, die den Staat Israel seit seiner Gründung 1948 nicht duldeten

und ihn bis heute nicht anerkannt haben.

Israel räumte zwischen 1975 und 1982 weite Teile der eroberten Gebiete,

jedoch stehen das Westjordanland und der Gaza-Streifen bis heute unter

israelischer Besatzung, was den Friedensprozess maßgeblich hemmt.

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PNA) übernimmt zwar im Westjordanland

und dem Gaza-Streifen die Verwaltung, diese sind jedoch teils

noch von Israel militärisch besetzt.

Über Mauern kannst du springen…

© Fabian Felder

© Fabian Felder

Siedlung Gilo Israelische Trennmauer durch Beit Jala

Die sogenannte “Grüne Linie” von

1949 ist eine Waffenstillstandslinie,

die das israelische Kernland vom

Westjordanland trennt. Dennoch

begann die israelische Regierung

2003 unter Missachtung dieser

Linie und vollkommen willkürlich

mit dem Bau einer 759 km langen

Sperranlage, die an vielen Stellen

weit in offiziell palästinensisches

Gebiet hineinragt und viele Dörfer

und Städte zerschneidet. Laut des

israelischen Verteidigungsministeriums

soll der “Security Fence” (dt.:

Sicherheitszaun)Terroristen davon

abhalten, ungehindert auf israelisches

Staatsgebiet zu gelangen.

An manchen Stellen ist es jedoch

kein Zaun, sondern eine bis zu 8

Meter hohe Mauer aus Stahlbeton

mit Stacheldraht und Wachtürmen.

Diese rassistische Trennmauer verläuft

auch 8 km durch Beit Jala und

schneidet die Stadt von 25% ihrer

Fläche ab. Viele Palästinenser können

ihr Land nicht bewirtschaften,

da es zum Teil auf der anderen Seite

der Mauer liegt und somit auf

der einen Seite auf israelisches und

auf der anderen auf palästinensi-

„Ein Staat, der sich selbst mit einer Mauer umgibt,

ist nichts anderes als ein Ghetto-Staat. Ein starkes

Ghetto, natürlich, ein bewaffnetes Ghetto, ein

Ghetto, das jeden in der Nachbarschaft in Angst und

Schrecken versetzt, aber – trotz allem ein Ghetto,

das sich nur hinter Mauern, Stacheldraht und

Wachtürmen sicher fühlt.“ - Anonym

BEIT JALA – TREFF

Thema: Die Intifadas (1987/1993 und 2000/2005) –

Erfahrungen von Dr. Albert Merizian

5. März, 19.00 Uhr, Gronauer Jugendheim, Mülheimerstr. 209

Beit Jala ist – wie viele palästinensische Städte –

von der israelischen Besatzung betroffen.

sches Recht stößt; ein Feld, zwei

Rechtsräume.

Zudem baut Israel auf dem abgeschnittenen

Land Siedlungen und

Umgehungsstraßen, um die Bewegungsfreiheit

von israelischen

Siedlern zu erleichtern, während

die der Palästinenser immer weiter

beschnitten wird. Das verstößt gegen

das Völkerrecht, doch die Welt

lässt Israel gewähren. In der größten

israelischen Siedlung Gilo leben

heute etwa 40.000 Siedler; illegal.

Meine Reisegruppe und ich haben

in “Abrahams Herberge”, einer bekannten

Jugendherberge, geschlafen,

von deren Dach aus man die

israelische Trennmauer und ihren

völlig absurden Verlauf gut erkennen

kann (Bild oben).

Ich stand an dieser Mauer und ihren

hohen Wachtürmen. Die Gefühle,

mit denen ich diesem Anblick entgegen

trat, waren Unverständnis,

Bedrücktheit und Traurigkeit. Ja, die

Mauer machte mich traurig, weil sie

meiner Meinung nach das Sinnbild

menschlicher Unvernünftigkeit und

rassistischer Trennung bedeutet.

Über Mauern kannst du springen,

wenn die Liebe Hass besiegt.

Über Mauern kannst du fliegen,

wenn der Friede Freiheit gibt.

Über Mauern kannst du springen,

wenn du deinem Feind vergibst.

Über Mauern kannst du fliegen,

wenn die Liebe Hass besiegt. […]”

(Text und Melodie:

Bernd Schader; Über Mauern.

Vollständiges Lied auch auf

www.youtube.de zu finden.)

Im nächsten Heft:

Zu Gast bei Handwerkern

aus Beit Jala


Parkour und Freerunning in RheinBerg

TS Bergisch Gladbach bietet neuen

Trendsport für Jugendliche

Turnen für Könner, so könnte man

Parkour und Freerunning wohl

am ehesten bezeichnen. Allerdings

bieten die beiden neuen

Trendsportarten der TS viel mehr

als nur ein langweiliges Training

am Stufenbarren.

Sprünge werden mit Elementen

aus Akrobatik, Breakdance, Capoeira

und moderner Kampfkunst zu

einer einzigartigen Performance

kombiniert. Und das alles zum

harten Beat der angesagten Hip-

Hop- und Rapszene.

seit zwei Jahren betreiben die Jugendlichen

der TS diesen rasanten Sport. Die

Abteilung ist mittlerweile auf 50 Mitglieder

angewachsen, Tendenz steigend. Für

Abteilungsleiter Mirko Künstler Grund

genug, am ersten Märzwochenende einen

großen „Gym-Sleepover“ (Übernachtungsaktion)

in Bergisch Gladbach zu organisieren.

Dann wird sich die Turnhalle am Langemarckweg

in einen Abenteuerspielplatz

der ganz besonderen Art verwandeln. Die

jungen Sportler werden elegant Hindernisse

überwinden und dabei scheinbar die Gesetze

der Schwerkraft außer Kraft setzen.

Immer auf der Suche nach dem effektivsten

Sprung, der besten Drehung und dem elegantesten

Salto.

„Wir verstehen uns weniger als Leistungssportler,

sondern eher als Bewegungskünstler“,

so Künstler. Und wer nach so

viel Bewegung dann doch mal eine Pause

braucht, der kann es sich mit Chips und al-

koholfreien Getränken vor dem Fernseher

gemütlich machen. Im „Chill-out-Room“

werden Filme aus der Szene des urbanen

Sports gezeigt, Playstation gespielt und

Musik gehört. Zu dem Event lädt die TS

jetzt alle Jugendlichen der Region im Alter

zwischen 15 und 25 Jahren herzlich ein.

TRAINING DRINNEN UND DRAUSSEN

Die TS ist der erste Verein im Kreisgebiet,

der Parkour und Freerunning in der Halle

anbietet. Denn was für den Zuschauer oft

spektakulär aussieht, will gut vorbereitet

sein und vor allem regelmäßig geübt werden.

Mindestens dreimal pro Woche verwandelt

sich daher die Turnhalle der TS in

eine Baustelle für Bewegungshungrige. In

einer Gerätelandschaft aus zwölf verschiedenen

Kästen, Balken und Stangen können

sich die Athleten dann so richtig austoben.

Gerade in der kalten Jahreszeit zieht es die

sonst so naturverbundenen Kids ganz gerne

in die Halle. Denn schließlich ist es dort

nicht nur warm und trocken, sondern das

Training bietet auch mehr Sicherheit.

So werden die bis zu zwei Meter hohen

Hindernisse durch Stangen und Balken gesichert,

die Wände der Kästen sind besonders

griffig. Aber auch das Training in der

Natur hat seinen besonderen Reiz. Immer

auf der Suche nach der nächsten sportlichen

Herausforderung sind die Teilnehmer

dann nicht länger aufzuhalten. Alles, was

ihnen den Weg zum Ziel versperrt, wird

entweder übersprungen oder überklettert.

Es wird über Geländer balanciert, Bauzäune

werden per Flip oder Salto überwunden.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

TECHNIK, KRAFT UND AKROBATIK

Den Jugendlichen sieht man deutlich an,

dass ihnen die Bewegung Spaß macht.

Doch bis man die richtige Technik fürs Parkouring

erlernt hat, braucht es etwas Geduld.

Gerade zum Einstieg ist es wichtig,

sich einige Tricks bei den Cracks abzugucken.

„Nicht zuletzt auch wegen der Verletzungsgefahr“,

so Künstler.

Schließlich geht es mit Sinn und Verstand

über die Hürden. Pubertierende Draufgängertypen

im Muskelshirt jedenfalls trifft

man beim Parkour sicher nicht an. Denn die

neue Sportart schult nicht nur den Körper,

sondern auch den Geist. Denn nicht Kraft,

sondern Technik und Ästhetik machen Parkour

und Freerunning so spannend. „Lassen

sich auch bislang überwiegend Jungen

für Parkour begeistern, die Mädchen haben

in der letzten Zeit kräftig aufgeholt.“

GYM-SLEEPOVER

Samstag 3. März, 19 Uhr bis Sonntag

4. März, 10 Uhr

Turnhalle TS, Langemarckweg 24,

Bergisch Gladbach

Teilnahme kostenlos, Anmeldung

erwünscht!

Mirko Künstler, Rufnummer 0 22 02 /

95 28 0, m.kuenstler@ts79.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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Neue Möglichkeiten der Brustrekonstruktion

Mittlerweile können circa 70 Prozent aller

Mammakarzinome Brust erhaltend

operiert werden. Grundsätzlich muss man

zwischen der Primärrekonstruktion, die in der

gleichen Sitzung wie die Brustkrebs-OP durchgeführt

wird und der Sekundärrekonstruktion

(späterer Zeitpunkt) unterscheiden. Bei der

Primärrekonstruktion dürfen natürlich nie Zugeständnisse

an die onkologische Sicherheit

gemacht werden. „Hier ist es durch weiter

verbesserte plastisch-chirurgische und vor

allem mikrochirurgische Techniken möglich,

der Patientin das Erlebnis des Verlustes der

Brust weitgehend zu ersparen“, erklärt Prof.

Liedtke, Chefarzt der Frauenklinik am Evangelischen

Krankenhaus Bergisch Gladbach und

Leiter des zertifizierten Brustzentrums.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung plastisch

mikrochirurgischer Techniken hat zur

Entwicklung der freien Lappenplastiken geführt.

Seit Sommer 2011 arbeitet das Evan-

gelische Krankenhaus Bergisch Gladbach auf

diesem Gebiet mit Dr. med. Alfons Erdmann

zusammen. Der am Kölner Eduardus Krankenhaus

praktizierende Facharzt für Chirurgie,

Plastische und Ästhetische Chirurgie

sowie Handchirurgie hat sich seit vielen Jahren

auf die Brustrekonstruktion mit mikrochirurgisch

angeschlossenem Gewebetransfer

spezialisiert.

Je nach Erfordernis wird vor der OP mit der

Patientin die passende Lappenplastik ausgewählt,

dass heißt die Körperregion festgelegt,

aus der das Gewebe für die Brustrekonstruktion

entnommen wird. Die verschiedenen

freien Lappenplastiken werden zwar mit einer

etwas erhöhten Operationszeit veranschlagt,

bieten aber den Vorteil, exakt den erforderlichen

Haut- und Weichteildefekt zu ersetzen,

ohne die großen Nachteile an der Hebestelle

zu haben. „Die Patientin bekommt z.B. eine

Bauchstraffung und eine schön gestaltete

Brust, die sich natürlich anfühlt“, zählt Dr.

Erdmann zwei Vorzüge auf.

KONTAKT:

Prof. Dr. med. Bernhard Liedtke

Sekretariat Frauenklinik

Ferrenbergstraße 24

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202 122 - 2400

Telefax: 02202 122 - 2405

frauenklinik@evk.de

in Zusammenarbeit mit

Dr. med. Alfons Erdmann

Facharzt für Chirurgie, Plastische

und Ästhetische Chirurgie,

Handchirurgie

Eduardus-Krankenhaus

Custodisstraße 3-17 • 50679 Köln

Telefon: 0221 16895979

praxis@plastische-chirurgen-koeln.de

Zertifiziertes Brustzentrum Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach sind

sieben Fachdisziplinen im „Interdisziplinären Brustzentrum“

zusammengeschlossen. Das Ziel ist es, neben

der Verbesserung der Diagnose- und Therapiequalität

sowie der Qualitätssicherung, eine optimale Patientenzufriedenheit

zu erreichen. Seitdem das Brustzentrum

nach den strengen Kriterien des Landes NRW zertifiziert

wurde, steigen die Patientenzahlen stetig an

und liegen heute bei über 280 pro Jahr.

In dem Brustzentrum arbeiten die Fachbereiche

Gynäkologie, Radiologie, Nuklearmedizin,

Pathologie, Onkologie, Strahlentherapie,

Psychosomatik/Psychotherapie und der Sozialdienst

zusammen, um alle Abläufe aufeinander

abzustimmen. Somit wird die gesamte

Therapie unter einem Dach angeboten. Das

Therapiekonzept wird in den interdisziplinären

Tumorkonferenzen erarbeitet und der Therapieablauf

koordiniert. Es besteht ein Netzwerk mit

den niedergelassenen Ärzten. Am Brustzentrum werden

alle wichtigen Verfahren für die Brustdiagnostik angeboten.

Zur operativen Behandlung der Brustkrebserkrankung stehen

die plastisch-ästhetische Brustchirurgie, wie auch die

onkoplastischen Verfahren zur Verfügung, einschließlich

der neuen Implantatchirurgie. Eine weitere Neuerung: Im

Rahmen der Strahlentherapie wird das Tumorbett bereits

während der Operation bestrahlt. Dies ist zielgenau und

reduziert die spätere Bestrahlung von außen.

Die ambulante und stationäre Chemotherapie kann

in der Frauenklinik durchgeführt werden.

Die Psychoonkologie und Psychotherapie dienen der Verbesserung

der Lebenssituation und dem Angstabbau. Des

Weiteren berät der Sozialdienst und organisiert bei Bedarf

häusliche Hilfen.

www.evk.de/Brustzentrum.aspx


Es gibt Problemzonen, denen man mit Diäten und Sport

nur bedingt zu Leibe rücken kann

Für eine schlanke und

natürliche Figur

Es ist geschafft: Die ersten Kilos

sind runter, man fühlt sich

auch erleichtert, körperlich und

geistig. Doch beim Blick in den

Spiegel herrscht Ernüchterung:

Trotz aller Anstrengungen mit

Sport und gesunder, ausgewogener

Ernährung haben viele

Frauen mit ihren Problemzonen

zu kämpfen.

Und das ist ganz natürlich, erklärt Dr. Juan Maria Garcia, Facharzt für

Ästhetische und Plastische Chirurgie in Bergisch-Gladbach. Das sei eine

biologische und hormonelle Besonderheit im Fettgewebe der Problemzonen

der Frau, die zwar wissenschaftlich belegt, dennoch bislang

kaum bekannt sei. Es unterscheidet sich zum Fettgewebe an anderen

Körperstellen, sagt der Experte: „Diese Problemstellen sind mit Diäten

und sportlichen Aktivitäten kaum zu beeinflussen. Bei Gewichtsreduktion

verlieren eher das Gesicht und die Brust an Volumen und trotz erreichten

Gewichtsverlustes stellt sich keine harmonische und schöne

Körperform ein.“ Einst von der Evolution als Speicherfett und lebenswichtige

Energiereserve angelegt, liegt es heute oft als unansehnliches,

gewichtiges Problem an unseren Hüften oder Oberschenkeln. Gleiches

gilt übrigens für den Mann und seinen oft spöttisch „Rettungsring“ genannten

Bauch, der sich gemeinsam mit den Hüften lästig oberhalb der

Gürtellinie abzeichnet.

„Die Fettabsaugung bietet hier seit Jahren bereits eine gut bewährte

Methode, um dieses Problem endgültig anzugehen. Denn Fettzellen

wachsen nicht nach; die Zellen nehmen nur an Größe, an Volumen, zu

oder ab“, erklärt Dr. Juan Maria Garcia und stellt ein oft kursierendes

Missverständnis klar: „Fettabsaugung ist keine Methode zur Gewichtsreduktion.

Es geht vielmehr darum, zu konturieren und harmonische

Proportionen entstehen zu lassen.“ Wer später wieder etwas an Gewicht

zulege, tut dies nach einer Absaugung weniger an den Problemzonen

als am gesamten Körper verteilt. Wenig erfolgversprechend seien

übrigens die auf den Markt drängenden Kavitations-Ultraschallgeräte,

die mit aufgelegten Pads durch die Haut Fettabbau versprechen, sagt

Dr. Garcia: „Solche Geräte haben wir hier getestet. Das Behandlungsergebnis

ist nicht vorhersagbar also nicht planbar und der Effekt ist häufig

kaum bis gar nicht messbar.“

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg

Vinzenz-Pallotti-Straße 20 - 24

51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 02204 / 41-0

www.vph-bensberg.de

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Moderne Medizin

Hospizdienst des Vinzenz Pallotti Hospitals sucht ehrenamtliche Mitarbeiter

Sterben und Tod

gehören zum Leben

Im Palliativ- und Hospizzentrum

des Bensberger Vinzenz Pallotti

Hospitals, aber auch zu Hause

müssen Schwerstkranke, Sterbende

und ihre Angehörigen

nicht alleine bleiben. Denn zusätzlich

zur fürsorglichen professionellen

Versorgung können

sie bei Bedarf von geschulten

ehrenamtlichen Mitarbeitern begleitet

werden. Doch der Bedarf

steigt. Daher sucht das Hospiz

immer wieder neue Mitarbeiter,

die das Team verstärken. Am

4. März findet dazu von 15 bis

17 Uhr im Tageshospizraum des

VPH eine Informationsveranstaltung

statt. Im Gespräch mit

Beatrice Tomasetti erklärt die

Koordinatorin des Ambulanten

Hospizdienstes, Anna Staub-Herzog

(Foto), worauf es bei diesem

besonderen ehrenamtlichen Engagement

ankommt.

Welche Voraussetzung

muss jemand mitbringen,

der Sterbende und deren

Angehörige begleiten will?

Staub-Herzog: Zunächst einmal

die grundsätzliche Bereitschaft,

sich mit Krankheit, Sterben und

Tod auseinanderzusetzen. In einem

Grundkurs lernen unsere

Mitarbeiter viel über Gesprächsführung

und Kommunikation,

die Begleitung der Angehörigen

und die Bedeutung des Ster-

bens für die ganze Familie. Und

auch, sich diesen Tabu-Themen

zu stellen und sie nicht mehr

zu verdrängen. Sterben und Tod

sind in unserer Gesellschaft weitestgehend

nicht mehr erlebbar.

Dabei gehören sie für uns selbstverständlich

zum Leben. Und die

Zeit vor dem Tod muss nicht nur

traurig und dunkel sein. Bis zuletzt

geht es um Leben in Würde.

Welche Fähigkeit ist

besonders wichtig?

Ein gutes Einfühlvermögen. Außerdem

bringen uns die Patienten

Vertrauen entgegen, dadurch

kann sehr viel menschliche Nähe

entstehen. Emotionale Stabilität

und ein ausgewogenes Verhältnis

zwischen Nähe und Distanz

sind daher unablässig. Jeder

muss lernen, auf sich selbst zu

achten und hier die richtige Balance

zu finden. Als Ausgleich

sollte jeder Bereiche haben, in

denen es ihm gut geht.

Wie sieht eine Hospiz-

Begleitung aus?

In der Regel werden vier bis

fünf Stunden pro Woche an Besuchs-

bzw. Gesprächszeit vereinbart.

Manchmal aber möchten

Schwerstkranke auch noch

einmal eine besondere Mahlzeit

zubereitet bekommen oder et-

Vinzenz Pallotti Hospital nun im Verbund der GFO

was unternehmen. Individuelle

Wünsche werden vorab bei

Hausbesuchen mit den Patienten

und Angehörigen abgeklärt.

Das Wichtigste ist oft, dass wir

einfach nur da sind. Wir übernehmen

auch Sitzwachen im

Wechsel mit den Angehörigen,

wenn die Zeit des Abschieds

gekommen ist. Oft wollen sich

Patienten am Ende noch einmal

mit ihrem Leben aussöhnen und

schauen zurück...

Hospizmitarbeiter

berichten immer wieder,

dass sie viel zurückbekommen…

Hospizarbeit ist ein gegenseitiges

Geben und Nehmen. Viele

Mitarbeiter profitieren von

dieser wichtigen Aufgabe für

sich selbst. Sie reflektieren ihr

Verhalten, werden sensibler

im Umgang mit ihren Mitmenschen

und lernen die eigenen

Grenzen, Stärken und Schwächen

besser kennen. Außerdem

geht es in einem Hospiz nicht

immer nur traurig zu. Nicht

zuletzt wird bei uns auch viel

gelacht – gerade und vor allem

auch mit den Patienten.

Um den Anforderungen des derzeitigen Gesundheitssystems gewachsen zu sein und die Zukunft des

Vinzenz Pallotti Hospitals mit einem tragfähigen Konzept zu sichern, wurde die Vinzenz Pallotti Hospital

GmbH am 1. Januar mehrheitlich an die Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO) übertragen,

um dadurch einen starken regionalen Verbund von insgesamt zwölf Krankenhäusern mit christlicher

Grundeinstellung zu bilden. Bereits in den letzten Jahren hatte sich eine enge Zusammenarbeit

zwischen dem Bensberger Krankenhaus und den Einrichtungen der GFO entwickelt. 2010 hatte zudem

der Geschäftsführer der Vinzenz Pallotti Hospital GmbH, Reinhold Sangen-Emden, auch die Geschäftsführung

der zur GFO gehörenden Katholischen Kliniken Oberberg gGmbH übernommen.


Der Gesundheitstipp

Naturheilkunde hilft bei

Heuschnupfen

Die Heuschnupfensaison hat begonnen.

Bis zu 25 Prozent der Bevölkerung leiden

in den Frühlings- und Sommermonaten

unter den lästigen Symptomen: Nies-

und Juckreiz, Niesattacken, verstopfte

Nase, Bindehautentzündung, brennende

Schmerzen und übermäßigen Sekretabsonderungen

aus der Nase.

Meistens lösen Pflanzen mit ihren Blüten-

und Gräserpollen diese allergische

Naturheilpraxis „gesund & schön“

Vanessa Freniard • Heilpraktikerin

Olper Str. 175 • 51491 Overath

Termine nach Vereinbarung

Tel.: 02204/ 48 14 03

E-Mail: info@naturheilpraxis-freniard.de

www.naturheilpraxis-freniard.de

Vanessa Freniard,

Heilpraktikerin

Rhinitis (Heuschnupfen) aus. Manchmal sind es aber auch tierische

Auslöser, dann können die Heuschnupfensymptome auch das ganze

Jahr über anhalten.

Ursache einer solchen allergischen Reaktion liegt in einer Störung

des Immunsystems. Das System erkennt nicht richtig zwischen fremden

(„Feind“) und körpereigenen („Freund“) Strukturen. Wenn das

Immunsystem aber eigentlich für den Körper harmlose Substanzen

als gefährlich einstuft, kommt es zu den heftigen Reaktionen des

Körpers. Ein Blüten- oder Pollenteil wird dann vom Abwehrssystem

behandelt wie etwa gefährliche Viren oder Bakterien.

Doch es gibt natürliche Abhilfe. In der Naturheilkunde hat sich sowohl

die Behandlung mit Akupunktur als auch die Eigenbluttherapie

bewährt. Sogar von der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

wird die Akupunktur bei Heuschnupfen empfohlen. Durch die Behandlung

mit den Nadeln erfolgt eine Stimulierung und Stärkung

des Immunsystems. Im Sinne der traditionell chinesischen Medizin

bringt das Nadeln spezieller Akupunkturpunkte und -konzepte das

Qi (die Lebensenergie) wieder ins fließen. Sie sieht die Ursache des

Bi Yuan (wörtlich „Nasenpfütze“) aus einer Kombination der krankmachenden

Faktoren Feng (Wind), Han (Kälte) und Re (Hitze), welche

letztendlich die Energiebahnen der Lunge stören.

Auch die Eigenbluttherapie hat sich zur Behandlung des Heuschnupfens

bewährt. Sie bietet die Möglichkeit, mit körpereigenem, krankheitsbezogenem

Material zu therapieren. Hierbei gibt es mehrere

Varianten. Besonders große Erfolge erreicht der Patient mit der oralen

Einnahme des modifizierten und homöopathisch aufbereiteten

Eigenbluts, da sie sowohl die angeborenen, als auch die erworbenen

Teile des Immunsystems anspricht. Das Prinzip ist aus der Impfstoffherstellung

bekannt: Das Antigen („der Feind“) wird in seiner Struktur

geringfügig verändert und bekommt so für das Immunsystem ein

neues Erkennungsmerkmal, so dass es sich auf anderer Ebene noch

einmal mit ihm auseinandersetzen kann. Die Immunantwort wird in

neue Bahnen gelenkt und umgeschaltet.

Sowohl die Akupunktur als auch die Eigenbluttherapie bewirken

eine Umstimmung des Abwehrsystems. Beide Verfahren zu

kombinieren ist absolut empfehlenswert.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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Was hat diese Stadt der

Bergisch Gladbach bezieht aktuell

mediale Prügel wie kaum eine

zweite Großstadt Deutschlands. GL

KOMPAKT hat sich die überregional

erschienenen Beiträge einmal

etwas genauer angeschaut.

Bergisch Gladbach, I. Akt –

Von Ulrich Kläsener

Da flaniert im Jahre 2011 ein Schreiber der

FAZ auf dem Weg zum Bensberger Schloss

durch die Gladbacher Fußgängerzone. Darf

er, soll er, herzlich willkommen: Bergisch

Gladbach ist eine gastfreundliche Stadt!

Speisen will der hohe Besuch im Grandhotel.

Auch das sei ihm vergönnt, wer will

das nicht? Dass sich Jakob Strobel y Serra

im FAZ-Artikel „Die ganze Wahrheit kennt

nur der Wurstseppel“ über manche Betonbausünde

der 60er und 70er in GL echauffiert

– Recht hat er da durchaus. Dennoch

muss die Frage erlaubt sein: Was ist daran

so außergewöhnlich berichtenswert? In

welcher deutschen Stadt gibt es sie nicht,

die „Eisheiligen“, die „Weißenberger Hochhäuser“

und die „Klein-Manhattans“, die

noch vor 40 Jahren als schick und sozial

galten, heute aber das Stigma des sozialen

Brennpunkts tragen? Schaut´s in Frankfurt

oder Berlin wirklich besser aus?

Zumal: Hat das geschulte Redakteurs-Auge

etwa die schönsten Ecken der Stadt wie die

Gronauer Waldsiedlung übersehen? Vielleicht

gar bewusst, um das proletarisch-kleinbürgerliche

Bergisch Gladbach und den elitären

Bensberger Schlosshügel ein wenig schärfer

zu kontrastieren? Selektive Berichterstattung

ist kein wirklich neuer oder pfiffiger Texter-

Trick, aber, nun ja, damit kann Gladbach leben

– kein Problem. Muss es sogar, weil Sterne-Koch-Testesser

Strobel y Serra im Großen

und Ganzen gar nicht mal so danebenlag.

Eine kleine, feine, aber entscheidende Grenze

überschritt der Autor erst, als er Besucher

der Gladbacher Fußgängerzone als semidebiles

Dialekt-Pack vom Format „White

Trash“ skizzierte. Da blieb dem Leser das

Lachen recht zügig im Halse stecken. Das

war auf den ersten Blick vielleicht ganz witzig;

Humor hatte die Passage nicht, sie war

– sehr berechnend – überheblich und beleidigend.

Aus drei Gründen ist hier ernstlich

Fremdschämen angesagt. Erstens: Für

eine gute Story braucht´s mehr Rückgrat als

stilistische Politur und Arroganz. Das weiß

auch Jakob Strobel y Serra. Was eine betrübliche

Erkenntnis ist und zu Punkt zwei

führt: Bei Auswärtsspielen ohne Rücksicht

auf Verluste über die Stränge zu schlagen,

hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, sondern

ist a) zu simpel, da durchschaubar und

obendrein sanktionsfrei, und wird b) dem

journalistischen Anspruch der FAZ nicht

unbedingt gerecht. Drittens bleibt nach der

Lektüre des FAZ-Beitrags eine Frage unbeantwortet,

die zu stellen man dem Gesandten

einer wirtschaftsnahen Tageszeitung

irgendwo zugetraut hätte: Wie hat es das

Fastfood fressende, arbeitsscheue, übergewichtige

und verdummte Gladbacher Volk

eigentlich geschafft, über Jahre hinweg den

Kern einer der kaufstärksten Regionen der

ganzen Bundesrepublik zu bilden?

Bleibt zu konstatieren: Weder hat halb

Bergisch Gladbach nach dem FAZ-Artikel

mit Sack und Pack die Flucht ergriffen – die

Einwohnerzahl lag und liegt konstant bei

110.000. Noch ließen jene 110.000 bisher

davon ab, gut und gern in einer ziemlich

durchschnittlichen, nicht sonderlich schönen,

aber gutmütigen Stadt zu leben. Alles

geht gelassen und souverän seiner Wege.

Manchmal nicht die schlechteste Reaktion.


Welt eigentlich getan?

Bergisch Gladbach II. Akt –

Von Sabine Kuckelberg

Nein, nicht wegen des EM-Endspiels

Deutschland - Spanien hockte halb Gladbach

am 6. Februar 2012 punkt 22 Uhr vor

dem Fernseher, sondern wegen des WDR-

Films „Reiche Bürger - arme Stadt. Warum

Kommunen pleite gehen“. Der Film von

Ingolf Gritschneder, preisgekrönter Journalist,

nahm Bergisch Gladbach exemplarisch

für die dramatische Verschuldungssituation

nordrhein-westfälischer Kommunen in den

Blick. Das Filmteam begab sich auf die Suche

nach den Ursachen des Nothaushalts

und der über 300 Millionen Euro Schulden.

Ein legitimes Anliegen, schließlich gibt es

mehrere Erklärungsansätze: Die Stadt sagt,

dass der Schuldenberg von den dramatisch

gewachsenen Aufgaben herrührt, die der

Bund Bergisch Gladbach aufbürdet. Mehr

Geld fließe dafür aber nicht. Der Film lieferte

andere Erklärungen: Vor allem machten die

Filmemacher fehlende Unternehmer-Moral

bei der Gewerbesteuerzahlung aus. Krüger

und das Mediterana wurden im Besonderen

an den Pranger gestellt.

Tenor: Sie zahlten zu wenig und bekämen

zu viel. Obendrein wurden die heutige Gladbacher

Politik und Verwaltung als hilflose

Handlanger in Szene gesetzt – immer in Verbindung

mit dem Vorwurf des ausgemachten

Klüngels, von dem findige Unternehmer

profitierten. Ehrlich gesagt: Da ist man als

TV-Zuschauer etwas peinlich berührt. Denn

was kann Bürgermeister Lutz Urbach (CDU)

– ebenso wie sein Vorgänger Klaus Orth

(SPD) – dafür, dass er bei Amtsantritt vor

einem finanziellen Scherbenhaufen stand?

Krüger

Handlungsfreiheit, Gestaltungsspielraum

und damit auch volle Verantwortlichkeit für

die existenten Verhältnisse sehen angesichts

des Nothaushalts ohnehin anders aus. Was

können Politik und Verwaltung der Stadt

dafür, an Verträge gebunden zu sein, die

vor ihrer Zeit geschlossen wurden? Oder

sollte man vielleicht Regressforderungen an

frühere Amtsträger stellen? Diese Frage ist

frei nach Altkanzler Schmidt nicht obsolet,

sie stellt sich nicht. Andere dagegen schon:

Was bleibt zum Beispiel einem Bürgermeister

Lutz Urbach anderes übrig, als bei Willibert

Krüger vorstellig zu werden, wenn´s

mal wieder nichts mit dem A4-Zubringer

gegeben hat oder der Gewerbesteuersatz

minimal heraufgesetzt wird? Soll die Politik

etwa den wenigen Unternehmern, die der

Stadt Bergisch Gladbach mit ihren mickrigen

3 Prozent Gewerbeflächenanteil noch die

Treue halten, die Daumenschrauben ansetzen?

Machbar ist alles, keine Frage.

Dann aber dürften die Lichter endgültig ausgehen.

Wie schnell einst blühende Industrieareale

zu Industriebrachen verkommen können,

haben der abgewanderte Lübbe-Verlag

und die fatale Situation bei Zanders aufgezeigt.

Gerade Zanders ist das genaue Gegenstück

von Mediterana und Krüger. Die einst

Tausende von Mitarbeitern starke Papiermacher-Gemeinschaft

ist auf 700 geschrumpft,

Krüger und Mediterana dagegen wachsen.

Nicht als börsennotierte Spielbälle anonymer

Investoren, sondern als Unternehmer mit Gesicht

und Verantwortung direkt vor Ort. Dass

sie sich so ganz nebenbei um den Fortschritt

des Gewerbestandortes Bergisch Gladbach

kümmern und als gut vorankommende Arbeitgeber

die Kaufkraft, Lebensqualität und

Zanders

Mediterana

das Miteinander in GL stärken, hat der WDR-

Beitrag nicht so direkt vermittelt. Nichts

Neues also im Westen, auch was die Bilanzierungssituation

von Unternehmen anbetrifft

– unklar ist hier wenig bis gar nichts:

Was Unternehmen erwirtschaften, kann man

einfachst im Elektronischem Bundesanzeiger

unter www.ebundesanzeiger.de einsehen.

Fazit: Ein neuer Film muss her! Einer, der

Bergisch Gladbach anhand guter Vorbilder

aufzeigt, wie es der Schuldenfalle entkommen

kann. Einer, der gezielt und fundiert

darauf hinweist, welches Potenzial noch in

der Stadt steckt. Einer, der als Querdenker

neue Ideen und kreativen Input liefert, anstatt

gängige Klischees zu bedienen.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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Seit Februar 2012 können Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken ihren PIN selbst ändern und auswählen

„Mist, wie war nochmal mein Pin?“

Die EC-Karte, die Kreditkarte, das

Handy, die Fernabfrage des Anrufbeantworters

oder der Mailbox

und manchmal auch der Kopierer im

Büro haben sie: die PIN.

Doch oft fällt es schwer, die persönliche Identifikationsnummer,

im Bankenwesen auch

einfach „Geheimzahl“ genannt, zur passenden

Karte auswendig zu lernen, insbesondere

wenn Bankkarten turnusmäßig durch

neue ersetzt werden. Das gefühlte Chaos

zwischen Karten und Pins ist oft vorprogrammiert

– und manche notieren sich trotz ausdrücklicher

Warnungen gefährlich einfache

Hinweise zur Pin in Geldbeutel oder Handy,

um sich peinliche Momente an Kassen oder

Geldautomaten zu ersparen.

Doch diese Zeiten sind nun endlich vorbei:

Die Bensberger Bank, die Raiffeisenbank

Kürten-Odenthal und auch die VR Bank e.G.

Bergisch Gladbach einen neuen Service für

ihre Kunden an: Die Wunsch-Pin.

Und das geht so einfach wie schnell, erklärt

Johannes Berens, Vorstand der Raiffeisenbank

Kürten-Odenthal: „Unsere Kunden

erhalten wie bisher für ihre neue Bank- und

Kreditkarte eine PIN. Diese können sie an allen

unseren Geldautomaten beliebig und kostenlos

ändern.“ Und das jederzeit an einem

von über 19.000 Geldautomaten der Genossenschaftsbanken

in ganz Deutschland. Wer

eine VR-BankCard hat, die bis mindestens

2013 gültig ist, kann den Service ab sofort

nutzen. Spätestens zum Jahresende 2012

sollen alle Kunden eine dafür geeignete VR-

BankCard erhalten haben.

Vom Komfort der Wunsch-Pin ist Franz Hardy,

Vorstandsvorsitzender der VR Bank eG

Bergisch Gladbach, überzeugt. Und auch

Manfred Habrunner, Vorstand der Bensberger

Bank, sieht einen großen Mehrwert: „Mit

dem neuen Service unterstützen wir unsere

Kunden in der nötigen Geheimhaltung ihrer

PIN. Gleichzeitig fördern wir damit die bequeme

und sichere Handhabung der Karte im

Handel und am Geldautomaten.“

Geändert wird die PIN an Automaten, die

„PIN verwalten“ anzeigen. Nach der Änderung

ist die neue Geheimzahl sofort gültig.

Und sollte einmal eine PIN vergessen werden,

kann bei der Hausbank zur bestehenden

Karte schnell und einfach eine neue Geheimzahl

bestellt werden.

Wichtig sei es weiterhin, sicher und sorgfältig

mit den Geheimzahlen umzugehen,

betonen die Banken: Geheimhalten, niemals

aufschreiben, bei der Eingabe vor fremden

Blicken mit der freien Hand oder einem Gegenstand

verdecken. Sollte die PIN doch

einmal von Unbefugten erlangt werden, gilt

es, die Karte sofort bei der Bank oder dem

zentralen, telefonischen Sperrnotruf 116 116

zu sperren.

Europaweite

Kontonummern

kommen

Neue 22-stellige Kontoidentifikationsnummer

– keine Angst

vor dem Zahlenmonster

„IBAN, die Schreckliche“ – so wurde die

„International Bank Account Number“

IBAN, die Internationale Bankkontonummer,

bislang von ihren Gegnern und Kritikern

spöttisch genannt. Und nun kommt

sie, die für deutsche Bankkunden 22

Stellen lange Kombination aus Buchstaben

und Zahlen, die bislang im Kleingedruckten

der Kontoauszüge stand und ab

2012 schrittweise die alten Kontonummern

und Bankleitzahlen in ganz Europa

ersetzen wird.

„22 Stellen – die kann sich doch kein

Mensch merken?“ lautet der größte

Vorwurf. Doch wir zeigen Ihnen, wie es

geht – und dass Sie bereits 20 der 22

Stellen der in Deutschland vergebenen

IBANs kennen werden. Die neue IBAN

besteht in der Regel zunächst aus einer

Länderkennung mit zwei Buchstaben,

für Deutschland lautet sie „DE“. Dann

folgt eine zweistellige Prüfziffer, die neu

ist und man sich nun merken muss. Ihr

schließen sich ohne Leerzeichen oder

Trennungen die achstellige deutsche

Bankleitzahl und die zehnstellige Kontonummer

an.

Klingt logisch, ist es auch: Dank der

IBAN sollen Geld- und Bankgeschäfte

europaweit harmonischer und einfacher

werden. Während man innerhalb der

EU vielerorts zwar mit gleichem Geld,

dem Euro, bezahlen kann, stößt man bei

Überweisungen und Lastschriftverfahren

im Ausland, etwa für ein Abonnement,

oft bei den nationalen Besonderheiten

im Bankenwesen an seine Grenzen.

Bis zum 1. Februar 2014 sollen nun die

Bankensysteme für Überweisungen und

Lastschriftzahlungen auf die IBAN umgestellt

werden. Für Transfers im Inland

wurde vom Europäischen Parlament eine

Übergangsfrist bis 2016 beschlossen.


Preisfrage:

Wie heißt die

Ausstellung bei

Kieser Training?

Einen 6 Monatsvertrag

für uneingeschränkte Nutzung

aller Clubs der Linzenich Fitnessgruppe

inkl. Gesundheitscheck,

Personal Training und Getränke.

• FAMILY fitness club, Richard-

Zanders-Str. 8-10, 51465 Berg. Gladbach

• TOPfit, Hauptstr. 136-140,

51465 Bergisch Gladbach

• Sportsclub4, Bergisch-Gladbacher-

Str. 617-627, 51067 Köln (Holweide)

• KURSboutique, Frankenforster Str.

21, 51429 Bergisch Gladbach

6 x 2 Karten

für Kinder/Jugendliche bis

14 Jahre

im Tummel Dschungel

Rathenaustraße 9

51427 Bergisch Gladbach

Info: 02204 – 61608

3 x 2 Karten

für das Kino-Center in der

Schlosspassage

Schloßstrasse 46 - 48

51429 Bergisch Gladbach

Info: 02204 - 56639

Einsendeschluss ist der 12. März 2012.

Wunsch-Preis bitte angeben.

GL Verlags GmbH | Hermann-Löns-Str. 81

51469 Bergisch Gladbach

Fax: 0 22 02 . 28 28 22 oder gewinnspiel@glkompakt.de*

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahre.

* Bei Teilnahme per E-Mail nehmen wir Sie in unseren Newsletter-Verteiler auf, den Sie jederzeit abbestellen können.

Hier verlosen wir den Platz des Monats

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz • 51465 Bergisch Gladbach

TASTENWIRBEL

Klavierkonzert mit dem Scheemann Duo

4. Meisterkonzert präsentiert von der VR Bank

Parkett: reihe: 07 Platz: 02

Wer sitzt am 14.03.2012 auf diesem Platz?

am Veranstaltungs tag erhält dieser Gast eine Überraschung!

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

Büro: Tel. 02202-29460

Mittwoch, 14. März

20:00 Uhr

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29


www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

30

Steinbock

22.12.-20.01.

Essen Sie sich fit mit Obst und knackigem

Gemüse. So haben überflüssige

Pfunde keine Chance. Im Job klappen

Aufräumarbeiten gut.

Fisch

20.02.-20.03.

Nehmen Sie sich etwas mehr Zeit für

sich, eine kleine Auszeit tut Körper

und Seele gut. Beruflich warten neue

Herausforderungen.

Stier

21.04.-20.05

Größere Anschaffungen stehen unter

einem guten Stern, Ihr Konto ist weit

im Plus. In der Liebe sorgt Venus für

Frühlingsgefühle.

Krebs

22.06.-22.07.

Überraschen Sie Ihren Schatz mit

einem kleinen Geschenk, das bringt

frischen Wind in die Beziehung. Im

Büro ist Teamarbeit Trumpf.

Jungfrau

24.08.-23.09.

Mit Ihrem selbstbewussten Auftreten

haben Sie schon so gut wie gewonnen,

beruflich wie privat. Verträge

aber bitte genau prüfen.

Skorpion

24.10.-22.11.

Mit Ihrer charmanten Art wickeln Sie

jeden schnell um den kleinen Finger.

Super vor allem für Singles! Im Job

haben Sie viel Biss.

Wassermann

21.01.-19.02.

Im Büro herrscht eine tolle Stimmung,

Sie ziehen mit den Kollegen

an einem Strang. Singles machen

eine interessante Begegnung.

Widder

21.03.-20.04.

Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal

vor, kleine Pausen zwischendurch

müssen schon sein. Singles flirten

nach Herzenslust.

Zwillinge

21.05.-21.06.

Heben Sie mit Ihren Plänen nicht

zu sehr ab. Dann läuft alles nach

Wunsch. Achten Sie bei der Ernährung

mehr auf die Kalorien.

Löwe

23.07.-23.08.

Sie sind topfit und voller Tatendrang.

Selbst bei Ihrem Fitnessprogramm

nach Feierabend geht Ihnen die Puste

nicht so schnell aus.

Waage

24.09.-23.10.

Nutzen Sie gute Gelegenheiten, um

Ihre Karriere voranzubringen. Bei einem

Wellnesswochenende laden Sie

Ihren Akku wieder auf.

Schütze

23.11.-21.12.

Gute Zeiten für eine Weiterbildung,

neues Wissen nehmen Sie schnell auf.

Ihre Fitness stärken Sie mit Schwimmen

oder Joggen.

Saison-Auftakt der Caritas

Seniorenreisen nach Bad

Westernkotten

Bad Westernkotten ist zu jeder Jahreszeit ein reizvolles Urlaubsziel.

Besonders das Frühjahr erweist sich in den letzten Jahren recht

zuverlässig als bevorzugte Reisezeit mit frühsommerlichem Wetter.

Weitere Vorteile liegen auf der Hand: schnell erreichbar, bietet das

gemütliche Sole- Moorbad in der Nähe von Paderborn weitläufige,

auch für Gehbehinderte gut geeignete Parkanlagen und zwei

Gradierwerke für ein gesundes Klima.

Das schöne Kurhotel ist auf die Bedürfnisse von Senioren gut

eingestellt und liegt zentral und ruhig im Kurviertel, etwa 300 m

vom Kurpark, den Salinen und dem Kurmittelhaus entfernt. Es

verfügt über Rezeption, Lift, Restaurant, mehrere Aufenthaltsräume,

in denen Sie abends gemütlich zusammen sitzen können, einen

schönen Garten mit Terrasse und einen eigenen Salinenbrunnen.

Beliebt sind das hauseigene Sole-Thermalschwimmbad (32°-34°C),

die Saunen und der Ruheraum.

Reisetermin Bad Westernkotten: 28.04.-12.05.2012

Für Reiseinteressierte mit kleinen Einkünften stehen unter Umständen

Zuschüsse zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte vertrauensvoll

an uns.

Nähere Infos, Anmeldung und Kataloganforderung:

Caritas RheinBerg, Tel. 02202/1008-505

www.badwesternkotten.de


Ein Stück Unabhängigkeit von

steigenden Strompreisen bietet

eine Photovoltaikanlage!

Die Einspeisevergütung sinkt

derzeit. Wie rentabel ist die

Installation denn noch?

Diese Frage stellen sich sicher viele

energiebewusste Hausbesitzer. Die

immer wiederkehrende Diskussion

unserer Politiker um die Absenkung

der Einspeisevergütung führen bei

der Bevölkerung zu großer Verunsicherung

hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit

einer Photovoltaikanlage.

Sigrid Hohns

Telefon: 02202.24 73 73

Mobil: 0177.359 61 27

Hier raten wir jedoch dazu, sich auf

keinen Fall davon abbringen zu lassen, sich einmal von einem

Fachunternehmen ein unverbindliches Angebot mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung

erstellen zu lassen.

Wie die Erfahrung der vergangenen Jahre gezeigt hat, glichen

sich die Preise der Modulhersteller der sinkenden Vergütung an,

sodass die Rendite in etwa auf gleichem Niveau blieb.

Als Bonus wird auch immer stärker der Sparfaktor beim

Stromeinkauf zu Buche schlagen. Jeder der eine Solaranlage auf

dem Dach hat, kann einer Strompreiserhöhung gelassen entgegen

sehen, da er den Strom vom Dach nicht bezahlen muss und

zusätzlich einen Zuschuss für jede Kilowattstunde von zurzeit

acht Cent bekommt.

Durch komplizierte neue Gesetzgebung sind Fachfirmen

wie Reg-Gen jetzt mehr denn je gefragt, oder?

Dass Einspeisevergütungsgesetz 2012 und die neue Niederspannungsregelung

haben dazu geführt, dass ein höherer technischer

Aufwand bei der Installation von Nöten ist. Die neuen Vorschriften

werden bei uns als langjährige Fachfirma selbstverständlich

umgesetzt, so dass der Kunde eine EEG konforme Anlage gebaut

bekommt. Jeder interessierte Kunde sollte darauf achten, dass

das gewählte Unternehmen auf die Installation von PV Anlagen

spezialisiert ist und z.B. eine RAL Zertifizierung nachweisen kann.

Sonst kann es bei der Inbetriebnahme mit dem Energieversorger

zu unangenehmen Überraschungen kommen.

Wie sieht denn die Zukunft aus?

Die Zukunft hat bei der Reg-Gen bereits begonnen! Auf unserem

Betriebsgelände können Sie ein Solarcarport mit einer Stromzapfsäule

ansehen und natürlich auch mal eine Runde mit unserem

Solarstromauto drehen. Auch ist die Speichertechnologie

in den Startlöchern und wird in Zukunft dafür sorgen, dass noch

mehr Strom vom eigenen Dach verbraucht werden kann!

Gerne können wir Interessierten vor Ort Strom- Speichertechnik

zeigen und erörtern.

Regelmäßig findet ein Solar-Stammtisch in der

Gasstätte Klausmann, Kölner Str. 100 in Bensberg statt.

Nächster Termin ist am 01.03. von 18:30 – 20:30 Uhr

Weitere Termine können gern telefonisch angefragt werden.

DRK Pflegedienste Rhein-Sieg/Rhein-Berg gGmbH

Hauptstraße 261 · 51465 Bergisch Gladbach ·

Telefon 02202 936410 · www.pflegedienste-rsb.drk.de

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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Um diese Grundfragen eines jeden Menschen geht es im Zen.

WoHER kommen wir? WARUm lebe ich? WoHin gehen wir?

Die Zen-Übung des Sitzens in der Stille

führt genau in diese Fragen hinein und

öffnet einen Raum der Erfahrung, der aus

tiefstem Urgrund kommt und Ruhe sowie

inneren und äußeren Frieden schenken kann.

Dabei geht es nicht darum, fertige Antworten

zu finden, sondern sich selber und das eigene

Leben tiefer zu erfahren und zu begreifen.

Reinhard Busmann, Zenlehrer der japanischen

Sanbo-Kyodan-Zenschule, bietet Einführungen

in Zen, sowie weiterführende Kurse

wie Sesshins und Zazenkai im „Haus am

Weg“ in Bergisch Gladbach an.

Seit seiner Ernennung vor etwa vier Jahren

durch diese Zenschule, die weltweit etwa 60

Lehrende zählt und nicht an eine mönchische

Ausrichtung gebunden ist, hat er schon

an verschiedenen Orten Zenkurse angeboten

und hält vereinzelt Vorträge.

Im „Haus am Weg“ ist seit September 2011

ein fester Platz für die Kurstätigkeit gefunden.

Es steht in der Theodorstr. 12, einer kleinen

Seitenstraße der Odenthaler Straße nicht

weit vom Zentrum Bergisch Gladbachs und

an der Grenze zu Hebborn.

In einem großen, klar und einfach gestalteten

Meditationsraum, sowie weiteren hellen

Räumen kann man leicht Stille und Sammlung

finden.

Der gemeinnützige Verein „Haus am Weg“

bietet aber nicht nur Zen, sondern auch Kurse

im „Initiatischen Gebärdenspiel nach Silvia

Ostertag“ an.

Das Initiatische Gebärdenspiel ist ein archetypisches

Ausdrucksspiel, das auf sechs Urgebärden

aus der griechischen Antike basiert.

Hierin laden gegebene Struktur und Spiel-

Bergisch Gladbach hat mit diesem Haus

eine besondere Bereicherung für

spirituell suchende Menschen erhalten.

raum den Übenden zur eigenständigen Arbeit

an sich selbst ein.

Spielend kann man sich über Grenzen, an die

im Alltag immer wieder gestoßen wird, hinauswagen

und so sich selbst und die Mitmenschen

auf einer tieferen Ebene erkennen und

verstehen lernen.

Martina Ludwig ist ausgebildete Lehrerin

des „Initiatischen Gebärdenspiel nach Silvia

Ostertag“. Sie kommt aus Berlin und

bietet etwa zwei mal im Jahr entsprechende

Kurse an.

Haus am Weg

Theodorstr. 12

51467 Bergisch Gladbach

Informationen und

Anmeldung:

www.haus-am-weg.de

mail: buero@haus-am-weg.de

Tel.: 02202-253098

KURSE FÜR EINSTEIGER:

Kurs 3:

Einführung ins Gebärdenspiel

von Fr., 9.3.12 (19:30 – 21:00)

bis Sa:, 10.3.12 (8:30 – 18:00)

Leitung: Martina Ludwig

Kursgebühr 70,- €

Kurs 4:

Praktische Einführung in Zen

von Fr., 23.3.12 (19:30 – 21:30)

bis Sa., 24.3.12 (8:30 – 18:00)

Leitung: Reinhard Busmann

Kursgebühr 70,- €

KURSE FÜR ERFAHRENERE:

Kurs 5:

Sesshin

von So., 1.4.12 (18:00)

bis Fr., 6.4.12 (12:00)

Leitung: Reinhard Busmann

Kursgebühr: 250,- €

Kurs 6:

Zazenkai

von Fr., 25.5.12 (19:00 – 21:00)

bis Sa., 26.5.12 (8:00 – 18:30)

Leitung: Reinhard Busmann

Kursgebühr: 70,- €


Die BERGISCHE:

kein Zusatzbeitrag

Die finanzielle Lage der

BERGISCHEN ist weiterhin

stabil. Seit Jahren werden

Einnahmenüberschüsse erzielt.

Davon profitieren alle

Kunden: Unter anderem

verspricht die regionale

Krankenkasse, dieses und

nächstes Jahr garantiert

keinen Zusatzbeitrag zu erheben.

Sogar für 2014 ist

der Vorstand zuversichtlich.

Die rund 70.000 Versicherten der

BERGISCHEN wird es freuen: Ganz offiziell garantiert die Krankenkasse

Zusatzbeitragsfreiheit über die längste vorhersehbare

Zeit – bis einschließlich 31. Dezember 2013. „Und auch für

das Jahr 2014 sind wir sehr zuversichtlich, keinen Zusatzbeitrag

erheben zu müssen“, hebt Vorstand Joachim Wichelhaus

hervor. Damit setzt die BERGISCHE ihre traditionell positive

Entwicklung fort: Sie gehört bundesweit zu den finanziell stabilsten

Krankenkassen.

Ausbau der Leistungen

Wiederholt zahlen sich die vorausschauende Handlungsstrategie

und die kaufmännisch äußerst solide Vorgehensweise der

BERGISCHEN aus, wie Wichelhaus sagt. „Unsere Versicherten

müssen keinen Zusatzbeitrag fürchten. Stattdessen

können sie sich über immer mehr umfangreiche

Extras freuen.“

Denn als Krankenkasse speziell für das Bergische Land sowie

den Großraum zwischen Düsseldorf und Köln schließe sie

regelmäßig neue attraktive Verträge mit starken Partnern aus

den Regionen – mit vielen Sonderkonditionen und Vorteilen

für die eigenen Kunden.

Politische Lage entscheidend

Selbstverständlich seien alle gesetzlichen Krankenkassen in ihrem

Wirtschaften auch abhängig von Entwicklungen innerhalb

der Politik – insbesondere den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds

– sowie der Konjunktur. Wichelhaus: „Das sind Faktoren,

die wir nicht beeinflussen können, wie die Diskussionen

in diesen Tagen gerade zeigen. Für alles andere freue ich mich,

den Kunden zu verkünden: Unsere Finanzlage ist und bleibt

sehr stabil.“

DIE BERGISCHE Krankenkasse

Hauptstraße 164 A

51465 Bergisch Gladbach

Hermann-Josef Schmitz,

Leiter Kundenzentrum

Bergisch Gladbach bei der

BERGISCHEN Krankenkasse

Telefon: 02202 29412-0

Fax: 0212 2262-5071

www.die-bergische-kk.de

Alles

aus einer

Hand

Digitale Werbetechnik

Dietrich von Dorendorp Str. 12c

51429 Bergisch Gladbach

Tel.: 02204 - 48 39 94

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• Info-Schilder • Print-Produkte aller Art

(Geschäftspapiere, Anzeigen, Flyer, Broschüren etc.)

• und vieles mehr…

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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Mit s-points doppelt profitieren –

durch Sachprämien und Vorteile bei Geschäften in der Region

Als Universalkreditinstitut bietet die

Kreissparkasse Köln ihren Kunden ein

umfassendes Angebot an Finanzdienstleistungen.

Zudem ist sie als regionales

institut eng mit den Unternehmen in

ihrem Geschäftsgebiet vernetzt.

Von beiden Eigenschaften können die

Kunden der Kreissparkasse Köln auch

über das reine Bankgeschäft hinaus

profitieren.

Wie das funktioniert, zeigt sich am

Beispiel s-points.

s-points ist ein Bonusprogramm, an dem jeder Kunde der Kreissparkasse

Köln teilnehmen kann – gleich ob Inhaber eines Girokontos,

Sparbuchs oder Depots. Von diesem Programm können die

Teilnehmer gleich doppelt profitieren. Hierbei besteht die Grundidee

darin, Punkte zu sammeln und später gegen Prämien einzutauschen.

Darüber hinaus genießen s-points-Teilnehmer Vorteile in zahlreichen

Geschäften und Einrichtungen in der Region.

PUNKTE SAMMELN UND EINLöSEN

s-points-Teilnehmer können Punkte sammeln, indem sie ihre alltäglichen

Bankgeschäfte tätigen. Ob die neuen Möbel mit der Kreditkarte

bezahlt werden oder eine Geldanlage getätigt wird – für

zahlreiche Finanzdienstleistungen bekommt der Teilnehmer von der

Kreissparkasse Köln Punkte gutgeschrieben. Diese können gesammelt

und später gegen attraktive Prämien eingetauscht werden.

Dabei reicht die Palette von Sachprämien wie Büchern, Sportartikeln

oder Elektronik über Erlebnisprämien wie Besuche von Museen oder

VIP-Eintrittskarten für Fußballspiele des 1. FC Köln bis hin zu Finanzprämien

wie die Erstattung des Giropreises oder des Jahresbeitrages

der Kreditkarte.

VORTEILE BEI KOOPERATIONSPARTNERN

Zahlreiche Vorteile erhalten Teilnehmer bei über 260 s-points-Partnern

der Kreissparkasse Köln, darunter alleine 23 Geschäfte und Einrichtungen

in Bergisch Gladbach (siehe Kasten). Zu den Angeboten

zählen u. a. kostenfreie Galeriebesuche, vergünstige Eintrittspreise

in Sportstätten sowie Nachlässe in der Fahrschule, beim Optiker

oder im Fotostudio. Um von den Vorteilen zu profitieren, genügt die

Vorlage der s-points-Karte, die dem Teilnehmer kostenlos zur Verfügung

gestellt wird.

s-points-Partner in Bergisch Gladbach

• Abschnitt – Die Frisöre

• Ahorn Reisen

• Blumen Hans Müller

• Bürgerhaus Bergischer Löwe

• Crea Dance Tanzzentrum Agne-Krauss

• Eiscafé Pol

• Eissporthalle Bergisch Gladbach

• enric mammen professional photography

• Fahrschule Alberti

• Family fitness club Bergisch Gladbach

• Haarstudio Jörg Lambert

• Jonen „die brillenmacher“

• Kieser Training Bergisch Gladbach

• Kombibad Paffrath

• Konzept Körper, Physiotherapie & Wellness

• La Collant, Modefachgeschäft

• Linden Apotheke

• Patt Einrichtungen GmbH

• Q1 Jugend-Kulturzentrum

• SchlafOase

• Städtische Galerie Villa Zanders

• Turnerschaft Bergisch Gladbach 1879 e. V., „Gesundfit“

• Videotaxi Media Store

www.ksk-koeln.de/s-points


Agiles und sparsames Raumwunder

Mit dem Yaris ist Toyota auf

europaweitem Erfolgskurs

Einfach gut. So leicht lässt sich der Toyota

Yaris beschreiben. Aber es wäre nicht

gerecht, Toyotas agiles und sparsames

Raumwunder auf zwei Wörter zu kürzen.

Denn der wendige, schnittige Japaner hat

viele Attribute, wofür ihn die Konkurrenz

gerne beneidet und wofür ihn Toyota-Fahrer

lieben: Viel Fahrkomfort und umfangreiche

Sicherheitsausstattung auf kleinem Raum,

hohe Zuverlässigkeit von Material und Technik

und trotz kultiviertem Motor mit ausrei-

chend Leistung eine Sparsamkeit, die man

im Geldbeutel spürt: Mit der Auffrischung

des Erfolgsmodells im vergangenen Jahr

verpassten die Konstrukteure dem Yaris den

geringsten Luftwiderstand in seiner Klasse.

Unter der Haube sorgen moderne Diesel-

und Benzinmotoren und die Toyota Optimal

Drive-Technologie für ausreichend Vortrieb

bei genügsamen Spritverbrauch: Von 69 bis

99 PS reicht die Palette der Benziner. Letzte-

rer und der 90-PS-Diesel beschleunigen den

Yaris auf für Kleinwagen stattliche 175 Stundenkilometer

und lassen das Raumwunder

sich auch auf der Autobahn wohl fühlen.

Ein Blick in den Innenraum sorgt für Kopfnicken.

Hier stimmt alles: Material, Verarbeitung,

Serienausstattung. Zur Serie gehören

nämlich nicht nur je zwei Front- und

Seitenairbags vorne, Kopfairbags vorne und

hinten sowie ein Fahrer-Knieairbag, sondern

auch ABS, ESP und Antriebsschlupfregelung

sowie elektrische Fensterheber vorne. Und

die Ausstattungsliste lässt auch für gehobene

Ansprüche an Navigation, Kommunikation

und Komfort keine Wünsche offen.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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AUS DEM LEBEN…

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Wachstumsförderung

Der Mensch wächst

mit seinen Ausreden.

Jedenfalls ich. Obwohl bei mir

längst altersbedingtes Schrumpfen

angesagt wäre. Allerdings nicht

im Liegen. Horizontal erreiche ich

neue Höhen und Breiten. Besonders

im Reich der Körpermitte.

Meine höchste Erhebung ist der

behaarte Kraterrand rund um

meinen ausgedehnten Bauchnabel,

der sich, schaue ich liegend in

Richtung unsichtbare Füße, unter

dem stramm gespannten T-Shirt

abzeichnet.

Und Hüftgold ist ebenfalls recht

gut angelegt.

Ausreden für mein ausuferndes Volumen

habe ich überreichlich: Mein Bauch lässt

mich imposanter erscheinen und gibt mir

die Ausstrahlung eines Wohlhabenden. Ein

Spargeltarzan in meinem Alter. Wie würde

das aussehen? Magersucht war noch nie

meine Leidenschaft. Ich esse gern. Und das

ist keine Ausrede sondern die reine Wahrheit.

Allerdings für die jeweiligen Nahrungsmengen

fallen mir wiederum allerbeste Argumente

ein.

Es ist doch nur ein Gebot der Höflichkeit,

auf die Gastfreundschaft meiner Freunde

und Verwandten einzugehen. Schließlich

gibt sich die Frau meines auch nicht gerade

schmalen Freundes mit dem Menue, das sie

mir und meiner Frau serviert, immer sehr

viel Mühe. Und das verpflichtet, alle ihre

Speisen unübersehbar zu genießen, auch

wenn ich dafür das Opfer bringen muss, anschließend

noch umförmiger zu erscheinen.

Für die Köchin sind leer gegessene Teller als

sichtbares Kompliment glaubwürdiger als

irgendwelche Sprüche, die behaupten, es

habe lecker oder grandios geschmeckt.

Wie Frauen so sind, hält sich die meine beim

Probieren der Speisen der Konkurrentin

sehr zurück. „Schmeckt es dir nicht?“ will

die Frau meines Freundes mit beleidigtem

Unterton von der meinen wissen. Um ihrer

Enttäuschung entgegen zu wirken, muss

ich dann um unserer Freundschaft willen zusätzlich

das essen, was meine Frau an Nahrung

verweigert.

Und da mein Freund sich für einen begnadeten

Hobbykoch hält und noch an einem

kalorienhaltigen Nachttisch versuchte, kann

ich doch als höflicher Gast diese Köstlichkeit

nicht einfach ablehnen.

Meiner gelegentlich reizenden Schwiegermutter

ein weiteres Stück des extra für mich

gebackenen Mohnstreuselkuchens abzuschlagen,

gehört sich schon gar nicht. Das

könnte ich nicht einmal mit einem Strauß

ihrer Lieblingsblumen (rosa Rosen) beim

nächsten Besuch wieder gut machen. Wenn

dann ihre Tochter, die ich vor über 20 Jahren

heiratete, beweisen will, dass sie wesentlich

besser backen kann als ihre Mutter, bin ich

auch noch genötigt, mindestens ein Stück

mehr vom ehelichen Kuchen zu essen.

Ja gut, mit Bewegung – sagt auch mein

Hausarzt - wäre vieles wieder auszugleichen,

zumal ich häufig relativ unbeweglich

am Computer sitze. Allerdings immer wenn

ich mich entschließe, wenigstens spazieren

zu gehen, muss ich noch schnell in mein

E-Mail Postfach sehen. Und was finde ich

darin? Eilige Nachrichten, die ich direkt

beantworten muss. Kann doch meine Facebookfreunde

nicht einfach warten lassen.

Immerhin stehe ich zwischendurch gelegentlich

auf, um zur Toilette zu gehen. Dabei

nehme ich nicht den direkten Weg sondern,

wegen der zusätzlichen Bewegung, den Umweg

über die Küche.

Als berenteter Halbtagshausmann habe ich

die Überwachung des Kühlschranks übernommen.

Ich stelle fest, was eingekauft

werden muss und komme somit nicht umhin,

ihn täglich mehr als einmal zu öffnen.

Meistens nehme ich dabei die Gelegenheit

wahr, mir einen Becher Fruchtyoghurt herauszunehmen.

Der macht ja nicht dick. Häufig

stehen vom Wochenende auf einem der

weißen Gitterregale noch einige Tortenstücke.

Die esse ich gleich zu Wochenbeginn,

damit sie mich im zweiten Wochenabschnitt

nicht mehr belasten. Außerdem könnten sie

schlecht werden. Als Kriegsgeburt lernte ich

Hunger kennen und kann nun einmal nichts

wegwerfen.

Nachdem ich Yoghurt und/oder Torte im

Wohnzimmer gegessen habe, gehe ich zunächst

auf den Balkon und laufe dort ein

paar Schritte auf der Stelle. Danach wird es

allerhöchste Zeit für die Toilette. Nach der

Entleerung stelle ich mich auf die zu meinen

Gunsten fehlerhafte Waage, um mir mindestens

2 Kilo weniger anzeigen zu lassen. Die

Wirklichkeit wäre zu deprimierend und würde

mich nur demotivieren.

Irgendwann, das habe ich mir aber fest vorgenommen,

werde ich auf Anraten meines

Arztes mit Joggen im nahe gelegenen Wald

beginnen.

Obwohl frische Waldluft

eigentlich auch wieder

Hunger macht…

Karl Feldkamp arbeitet

als freier Autor, schreibt

Gedichte, Erzählungen

und satiren.

Darüber hinaus berät er

als selbstständiger

Supervisor Pädagogen

und Sozialarbeiter in

Schulen, sozialen und

sozialpädagogischen

Einrichtungen.

KONTAKT: karlfeldkamp@aol.com oder

unter www.facebook.de

Karl Feldkamps eBook:

Vorruhestandswahn, Satzweiss.com

– Chichilli-Agency, 2011, erhältlich

bei buecher.de für 1,99 €


Zutaten:

Oma‘s Marmorkuchen, immer wieder ein Genuss...

300 g weiche Butter

275 g Zucker

1 Pck. Vanillzucker

1 EL Rum

1 Prise Salz

5 Eier

375 g Weizenmehl Type 405

4 TL Backpuler

Etwa 3 EL Milch

20 g Kakao

20 g Zucker

2 EL Milch

Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung :

Den Backofen auf 180° C (Umluft: 160° C) vorheizen. Eine Springform mit Rohrbodeneinsatz

(26 cm Ø) einfetten, mit Semmelbröseln ausstreuen und kalt stellen.

Die Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz cremig rühren. Die Eier einzeln nach und nach

(je etwa 1/2 Minute) unterrühren, solange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.

Den Rum mit unterrühren. Das mit Backpulver gemischte und gesiebte Mehl abwechselnd

mit der Milch unterrühren.

Etwa 2/3 des Teiges in der vorbereiteten Backform verteilen. Unter den restlichen Teig 20 g

Kakao, 20 g Zucker und 2-3 EL Milch rühren und auf dem hellen Teig verteilen.

Mit einer Gabel spiralförmig durch den Teig ziehen, so dass ein Marmormuster entsteht.

In den vorgeheizten Backofen schieben und etwa 60 Minuten backen..

Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und etwa 10 Minuten in der Form ruhen lassen,

erst dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.

Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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Startschuss für die Regionale im Osten

der Stadt Bergisch Gladbach

Die Regionale 2010 startet nun auch

im Osten Bergisch Gladbachs:

Ab 2013 wird die Strunde durch den dann

fertigen Park an der Buchmühle verlaufen.

Von dort fließt sie weiter an der Buchmühlenstraße

entlang durch den Forumpark in Richtung

Villa Zanders. Damit erlangt die Strunde

wieder die Bedeutung, die ihr als einstige

Keimzelle der Stadt gebührt. Jahrelang war

sie verrohrt und wurde eher als Problem gesehen,

wenn sie bei diversen Bauten im Weg

war. Jetzt wird sie zum Erholungsraum. Künftig

können die Bergisch Gladbacher an der

Strunde im Buchmühlenpark flanieren. Die

sanft vom Bachlauf aus ansteigende Wiese

kann zum Entspannen genutzt werden.

An anderer Stelle ist ein bewusst offener Bach

ein echter Pluspunkt. In Freiburg beispielsweise

ist das Bächlein durch die Stadt ein echter

Touristenmagnet, der das beliebte Flair der

Stadt ausmacht.

Leider kann der neue Park und die neue Fußgängerzone

nicht per Helikopter geliefert

werden. Bevor das ganze Viertel rund um die

Buchmühle deutlich aufgewertet wird, wird

es einige zeitlich beschränkte Einschränkungen

geben. Deswegen stellte die Stadtverwaltung

die Pläne auf einer Bürgerversammlung

detailliert vor. Anwohner und Händler waren

dazu eigens eingeladen worden.

DER BAUABLAUF:

Ende Februar werden einige Bäume rund um

den heutigen Buchmühlenparkplatz gefällt.

Ab Anfang März beginnen die Bauarbeiten

an der Buchmühlenstraße, die dafür gesperrt

werden muss. Gleichzeitig wird in einem

Streifen im nördlichen Bereich der Buchmühle

bereits das Bett der späteren Strunde gebaut.

Dort fallen zu diesem Zeitpunkt einige Stellplätze

weg. Andererseits wurde der Buchmühlenparkplatz

vorsorglich bereits um rund

65 Stellplätze erweitert. Die übrigen Parkplätze

bleiben während der Arbeiten für Autos

erreichbar.

Nach heutigem Stand der Planung wird ab

August/September 2012 mit dem Bau der

zweigeschossigen Parkpalette direkt vor der

alten Realschule begonnen. Dort entstehen

rund 80 Stellplätze, die ungefähr ab Februar

2013 fertig sein sollen. Erst wenn die neuen

Parkplätze zur Verfügung stehen, wird der

neue Park in der Stadt vollendet.

Die Fußgängerzone in der oberen Hauptstraße

ab dem Konrad-Adenauer-Platz wird

ab Mai 2012 neu gepflastert. Diese Arbeiten

werden rund zwei Monate dauern.

„Die Zeit bis alles fertig ist, wird nicht nur

schön“, sagte Architekt Lorenz Kehl vom Planungsbüro

Loidl, der schon viele derartige

Projekte entworfen hat. Doch aus seinen Erfahrungen

kann er berichten: „Wer den Mut

für so etwas aufbringt, wird belohnt.“


Bäume pflegen,

nicht fällen!

Noch vor Beginn der Brutsaison

sollten heimische

Bäume/Sträucher in Form gebracht

werden

Was wäre der Mensch ohne Bäume.

Nicht nur in Kultur und Brauchtum,

sondern auch im heimischen Garten haben Bäume oft ihre Wurzeln

geschlagen. Und so gern man sie auch hat: Irgendwann kommt der

Zeitpunkt, sich vom haushohen, zu viel schatten- und blätterwerfenden

Gewächs zu trennen. Oder nicht?

In der Hand eines ausgewiesenen Fachmanns lassen sich Probleme

mit dem liebsten Gewächs der Deutschen auch ohne Axt und

„Baum fällt!“-Rufe lösen, weiß der Österreicher Siegfried Kahn aus

langjähriger Erfahrung: „Sehr oft bin ich mit meinen Kunden einig,

dass ein schöner gesunder Baum für Mensch und Tier erhalten bleiben

muss.“ Trotz des zum größten Teil aufgehobenen Baumschutzes

im Stadtgebiet rät Siegfried Kahn seinen Kunden, sich für den Schutz

der Bäume zu entscheiden und eine Fällung zur Ausnahme und nicht

zur Regel zu machen:

„Natürlich müssen Bäume aus den verschiedensten Gründen

gefällt werden – aber wir plädieren auch für den Erhalt der

gesunden und sehenswerten Baumarten. Manchmal genügt

schon ein leichter Rückschnitt oder die Entfernung von

Totholz um zum Beispiel die Lichtverhältnisse auf dem

Grundstück deutlich zu verbessern.“

Gefällt werden sollte erst, wenn der Baum zur Gefahr wird, rät der

Experte: Das ist der Fall, wenn durch Wurzeln Kanäle, Stromleitungen

oder Gehwege beschädigt oder durch Krankheit oder „Übergröße“

der Bäume das Umfeld gefährdet wird. Aber auch hier sollte die

Fällung unbedingt durch einen Fachmann und, um nistende Vögel

zu schützen, in den Monaten von Oktober bis März, durchgeführt

werden.

Auch knifflige Baum-Probleme werden von Siegfried Kahn und seinem

Team vom Garten- und Landschaftsbau Kahn gelöst: Ob die

Baumklettertechnik oder eine Hebebühne schonender und sicherer

ist, entscheiden die Fachmänner im Einzelfall. Und mit Spezialmaschinen

wie Arbeitsbühnen, leistungsstarken Häckslern und Wurzelfräsen

sind sie für jedes Gelände, jeden Garten und jede Herausforderung

gewappnet.

S. Kahn

Professionelle Baumfällungen (auch

schwierige) + fachgerechter Rückschnitt

– mit dafür ausgebildeten Fachkräften.

• Wurzeln fräsen, Schredderarbeiten

• Pflasterarbeiten

• Bagger- und Planierarbeiten

• Arbeitsbühneneinsatz bis 30m Höhe

Nutzen Sie jetzt die Zeit für

fachgerechten Rückschnitt/

Baumfällung.

Jetzt ist Saison

Telefon: 0 22 02 - 98 26 34 • Telefax: 0 22 02 - 98 26 36

Mobil: 01 77 - 2 97 05 30 • s.kahn@freenet.de

PAnDA, PAStA & PeDAle

Machen Sie doch mal einen

Ausflug nach „ItAlIen“!

Wir holen für Sie italienische Lebensfreude

nach Bergisch Gladbach.

Besuchen Sie uns am 2. und 3. März

zwischen 10:00 – 16:00 Uhr und genießen

Sie die Vielfalt von Panda, Pasta und Pedale!

Odenthaler Str. 153 / 51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 02202-93611-0

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Serie: Wir in Europa - Europa für uns

„Entweder verlieren wir alle -

oder wir gewinnen alle“

Martin Schulz (Foto) ist zum

neuen Präsidenten des Europäischen

Parlementes gewählt

worden. Der Sozialdemokrat,

geboren bei Eschweiler und in

Würselen lebend, hatte seit 2004

den Vorsitz der Sozialdemokratischen

Fraktion im Europäischen

Parlament inne.

Ihm ist daher nur zu gut bekannt,

dass ihn keine leichten Zeiten

erwarten.

Das stellte Schulz auch in seiner Antrittsrede

klar: Europa sei kein Nullsummenspiel,

in dem einer verlieren müsse, damit ein

anderer gewinnt: „Entweder verlieren wir

alle - oder wir gewinnen alle. Die elementare

Regel dafür ist die Gemeinschaftsmethode.

Sie ist kein technischer Begriff,

sondern die Seele der Europäischen Union!“

Und dies will der als Präsident aller

Abgeordneten in Erinnerung rufen, Konflikte

durch Dialog und Konsens lösen lassen,

Solidarität und Demokratie statt das „Recht

des Stärkeren“ fordern. „Dieses über

viele Jahrzehnte hinweg ebenso selbstverständliche

wie erfolgreiche Gemeinschaftsprojekt

hat Schaden genommen.“

Und das stoße vielerorts auf Zweifel:„Viele

Menschen verfolgen unsere Arbeit mit Argwohn.

Sie wissen nicht, ob das alles so richtig

ist, was hier gemacht wird.“

Er rief in Erinnerung, dass sich die Bürger

weniger um institutionelle Debatten als um

ihre Zukunft, die Zukunft ihrer Kinder, ihre

Arbeitsplätze und ihre Rente sorgen. Und er

schlug eine einfache wie effektive Lösung

vor: „Wir wollen ihnen besser zuhören!“

Neues Amt: Herbert Reul bringt 42 Christdemokraten unter einen Hut

Ausschussarbeit war„gut, spannend,

vielfältig“

Für Herbert Reul, den Vertreter

des Rheinisch-Bergischen Kreises

in Brüssel und Straßburg, bedeutete

der Januar einen Abschied

und Neubeginn zugleich.

Von 2009 bis 2012 hatte er den Vorsitz des

Ausschusses für Industrie, Forschung und

Energie inne. „Die Arbeit war gut, spannend,

interessant und vielfältig“ resümiert

er kurz und knapp: „Von der Weltraumpolitik

über Energieeffizienz bis zu Forschungspolitik

reichten die Themen, das war hochgradig

spannend.“

Nun übernahm er den Vorsitz der CDU/

CSU-Gruppe im Parlament - mit neuen

Aufgaben und Herausforderungen: 42 Abgeordnete

von CDU und CSU soll er dazu

bewegen, im Parlament an einem Strang zu

ziehen. Zudem wird er die Arbeit der Gruppe

mit den EVP-Fraktionskollegen aus 25 Ländern

koordinieren. Eine politische Aufgabe mit

noch breiterem thematischen Querschnitt und

viel Kontakt zur Parteispitze in Berlin.

Großer Energiespar-Wettbewerb

Für Schulen:

Energiesparen

und gewinnen!

Energie sparen hilft Umwelt

und Geldbeutel - und jetzt können

Schulen noch mehr dabei

gewinnen.

Die Europäische Kommission hat den

Wettbewerb „U4energy“ ausgeschrieben,

an dem sich Grund- und weiterführende

Schulen aus ganz Europa beteiligen

können. In den drei Kategorien „Die besten

Energieeffizienzmaßnahmen“, „Die besten

Lehraktivitäten zu effizienter Energienutzung“

und „Die beste Schulkampagne zum

Thema Energieeffizienz“ können Lehrer

vom 1. April bis zum 16. Mai 2012 Beiträge

ihrer Schulen einreichen.

„Der bewusste Umgang mit Energie und

ihr richtiger Einsatz muss früh gelernt werden.

Und gerade Schülerinnen und Schüler

sind beim Einsparen oft besonders pfiffig“,

meint der bergische Europaabgeordnete

Herbert reul.

Als Gewinn winkt nicht nur eine Trophäe,

sondern auch die Unterstützung durch

Hard- oder Software zum weiteren Energie

sparen, ein Ausflug zu einer Anlage für

erneuerbare Energie, Wissenschaftsmagazinabos,

Fortbildungen, Marken-Energie-

Gadgets und vieles mehr. Die Preise werden

auf nationaler und auf europäischer Ebene

verliehen. Den europäischen Siegern wird

Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie,

in Brüssel persönlich gratulieren.

Weitere Einzelheiten und das Formular zum

Mitmachen finden Sie unter

www.u4energy.eu

KONTAKT:

h.reul@herbert-reul.de

www.herbert-reul.de

TH


Fit wie ein Turnschuh durch

Fit Bergisch wie ein Gladbach… Turnschuh

durch Bergisch Gladbach…

…ist das möglich?

…ist das möglich?

Unter diesem

Motto habe ich,

Inken Schmitz,

Praktikantin bei

GL KOMPAKT

(Fotos), mir

einmal intensive Gedanken

über das Thema Sport

gemacht. Daraus entstand

die Idee eine Umfrage in

unserer Stadt durchzuführen.

GL KOMPAKT hat

mir ermöglicht solch eine

Umfrage, vor Ort durchzu-

Schülerin am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium

führen.

Die Umfrage hat ergeben, dass sportliche Betätigung für die Bürger

in GL sehr bedeutend ist. Auf die Frage „Ist Sport wichtig

für Sie?“ haben 60 Prozent der Befragten mitgeteilt, dass Sport

im „gesunden Maße“ wichtig ist. Die zweite Frage, „Betreiben Sie

momentan Sport in einem Verein?“ hat ergeben, dass rund 30

Prozent, Sport in einem Verein ausüben. Eine weitere Fragestellung

bezog sich auf die Möglichkeiten zur Sportausführung in unserer

Stadt. 85 Prozent sind mit dem Sportangebot rundum zufrieden. Die

letzte Frage lautete, „Gibt es ihrer Meinung nach Verbesserungsvorschläge?“

Auf diese Frage wurde mir mitgeteilt, dass es

Verbesserungsbedarf im Bezug auf die Radwege gibt, welche sich

momentan in einem schlechten Zustand befinden. Eine weitere Rückmeldung

bezüglich der Frage bezieht sich auf die Informationen über

das Sportangebot, welche zu wenig beachtet sind.

Daraufhin fragte ich beim Pressebüro der Stadt Bergisch Gladbach

nach, wie viele Einrichtungen und Möglichkeiten unsere Stadt eigentlich

zu bieten hat. Der Pressesprecher, Herr Kunze, teilte mir mit, dass

Bergisch Gladbach 45 Sporthallen und 15 Sportplätze besitzt. Weiterhin

ist es eher unbekannt, dass es auf der Stadtseite von Bergisch

Gladbach unter der Rubrik „Sportverband-Ansprechpartner“ eine

Liste aller Vereine zu finden gibt. Diese bietet auch Einblick in die

verschiedenen Sportbereiche mit einer jeweiligen Detail-Ansicht.

www.bergischgladbach.de

Ich habe festgestellt, dass sich vor Ort ausreichend viele Fitness

Studios befinden, welche auf Grund des abwechslungsreichen Programms

immer und gern besucht werden. Persönliche Ergänzungen

der Befragten zeigen außerdem, dass die hier vorhandene Nähe zum

Königsforst hoch angesehen wird. Diese wird sehr geschätzt, da es

die Verbindung von Sport und Natur ermöglicht. Darüber hinaus wurde

betont, dass für jedes Alter und für viele Interessen gute Möglichkeiten

zum Sportbetreib vorhanden sind.

Als Fazit lässt sich für mich

schließen, dass

„Fit wie ein Turnschuh durch

Bergisch Gladbach“

möglich ist!

Ausstellung bei Kieser:

„Lösungen“

Ausstellungsdauer:

2. März 2012 – 13. April 2012

Montag bis Freitag: 7:30 – 21:30 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertage: 09:00 – 18:00 Uhr

Ort: Kieser Training, Odenthaler Straße 19,

51465 Berg. Gladbach, 02202/24 78 03

„Lösungen“:

Mechtild Stroß und

Waltraud Wolf zeigen

Malerei, Objektboxen

und Installationen.

Ein Gemeinschaftsprojekt

des AdK und

Kieser Training Bergisch

Gladbach

www.adk-gl.de

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Fiat New Panda: Große Vorstellung am 2. und 3. März

im Autohaus Lüttgen

„Simply more“

IRGENDWIE IST ALLES NEU AM NEW PANDA.

Fiat hat seinen Klassiker komplett neu entwickelt. Neues, frisches

Design, neue, attraktive Motorenvarianten und sogar ein komplett

überarbeitetes High Tech-Werk in Pomigliano haben die italienischen

Autobauer bereit gestellt, um die dritte Generation des Panda mit modernster

Roboter- und Lackiertechnik fertigen zu können. Da kommen

sogar erfahrene Autoverkaufsberater ins Schwärmen: „Wir sind sehr

stolz auf dieses Fahrzeug“, sagt Dirk Stüber. Stüber ist im Gladbacher

Autohaus Lüttgen zuständig für den Bereich Fiat. „Der New Panda ist sicherer,

moderner, größer als der Vorgänger, aber wir liegen immer noch

bei einem sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis“, zählt Stüber die

Vorzüge des Panda auf.

In Sachen Qualität und Verarbeitung hat Fiat die deutsche Konkurrenz

mit dem neuen Werk in der Nähe von Neapel mindestens gleichgezogen,

betont Stüber: „Zum Beispiel die Spaltmaße und Lackierqualität.

Wirklich auf allerhöchstem Niveau.“

In drei attraktiven Ausstattungsvarianten und mit drei Motoren kommt

der New Panda am 3. März auf den deutschen Markt. Bereits die Basisversion

Fiat Panda Pop (ab 9.990 Euro) verfügt serienmäßig über

ein umfangreiches Ausstattungspaket wie Front- und durchgehende

Kopfairbags vorne und hinten, Bremsen-Antiblockiersystem (ABS) mit

Elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), vordere Sicherheitsgurte mit

Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, Tagfahrlicht, Isofix-Befestigungen

für Kindersitze auf der Rücksitzbank, Kopfstützen auch für die hinteren

Sitzplätze, elektrische Servolenkung Dualrive, elektrische Fensterheber

vorne, Zentralverriegelung sowie ein höhenverstellbares Lenkrad.

Die umfangreichste Ausstattung bietet der Panda Lounge (ab 11.490

Euro). Sie enthält zusätzlich ein RDS-Radio mit MP3-fähigem CD-Player,

Klimaanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel sowie die

Start- und Stopp-Automatik. Mit einer Auswahl aus insgesamt fünf unterschiedlichen

Interieurs und zehn modernen Karosseriefarben verfügt

der Fiat Panda über eine breite Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten.

„Fiat ist zu einem kreativen, innovativen und designorientierten Hersteller

geworden“, sagt Stüber. Ein Beispiel: Ab Mitte des Jahres gibt es den

Panda sogar mit Notbremsassistent. „Das ist in diesem Segment schon

revolutionär.“ Auch in dem Punkt Umweltschutz liegt Fiat mittlerweile

ganz vorne. Wie der Fiat 500 ist auch der New Panda mit dem Motor

TwinAir zu haben – der weltweit umweltfreundlichste Zweizylinder-

Benzin-Motor ist eine Fiat-Entwicklung.

MOTOREN

Die Motorenpalette des Dauerrenners aus Italien reicht vom 51 kW (69

PS) starken und bewährten 1.2-Liter Fire Motor bis hin zum komplett

überarbeiteten 1.3 16 V Multijet Diesel, der 55 kW (75 PS) generiert. Mit

dem TwinAir mit einer Leistung von 63 kW (85 PS), verfügt der Panda

über einen der umweltfreundlichsten PKW-Benziner der Welt. Kombinierter

Durchschnittsverbrauch: 4,1 l/100 km.

„PANDA, PASTA & PEDALE“

Zur Einführung des New Panda auf dem deutschen Markt läuft im Autohaus

Lüttgen eine große Produktvorstellung.

Am Freitag, 2. März und Samstag, 3. März zeigt das Autohaus Lüttgen

den neuen Fiat mit einem bunten Rahmenprogramm.

An diesen Tagen präsentiert das Autohaus Lüttgen auch zum ersten Mal die

E-Bikes aus dem Hause EH Line.

Dazu gibt es feinste italienischer Pasta für die Besucher.

Am Freitag (2.3.) und Samstag (3.3.) ab 9.30 Uhr.

www.luettgen.de

Das Team vom Autohaus Lüttgen freut sich auf Ihren Besuch


Gute Partner – gute

Kontakte – gute Geschäfte

Wenn eine Hand die andere waschen soll, müssen sich beide bewegen –

das Prinzip des Gebens und Nehmens ist Fundament und Alleinstellungsmerkmal

zweier außergewöhnlicher Unternehmerteams aus Bergisch

Gladbach: die so genannten „BNI-Chapter Schloß Bensberg“ und „BNI-

Chapter Bergischer Löwe“.

BNI-Chapter Bergischer Löwe

Die beiden Ortsverbände des weltweit

aktiven Business Network International

Werbeteam Köln, Werbeagentur BNI pflegen dabei nicht nur ein enges, verständiges

Miteinander. Sie vertrauen auch

Druckerei Braun GmbH+CoKg, Druckerei

voll und ganz auf die Qualität der Business-

Kreissparkasse Köln, Finanzen Partner, die sie potenziellen Kunden vorbehaltlos

weiterempfehlen. Heißt auch: Die

Tischlerei Cetraro GbR, Schreinerei BNI-Mitgliedschaft kommt einem Gütesie-

Christoffel Sanitär Heizung GmbH, Heizung & Sanitär

gel für den Endverbraucher/Kunden gleich.

Denn die Empfehlungsstrategie umfasst den

Czerwinski Gebäudereinigung, Gebäudereinigung gegenseitigen Anspruch, ausschließlich allerbeste

Qualität abzuliefern. Unterstützend

hd+p architekten, Architekt

wirkt ein internes Qualitätsmanagement,

TRAGWERK-bauingenieure, Bauingenieure bei dem Werte wie Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit

der einzelnen Mitgliedsunter-

AOK Rheinland, Gestzliche Krankenversicherung nehmen bewertet werden.

Kirschbaum Werbeartikel, Werbeartikel

Provinzial Hackländer & Stefer OHG, Versicherungen

Reifen Henrich GmbH, Reifenhandel

Reiner Hoppe Dachdeckermeister GmbH, Dachdecker

NETRIX IT-Service GmbH, EDV-Beratung

Health Consulting - Lothar Jux,

Unternehmens- / Gesundheitsberatung

Klein Elektrotechnik, Elektriker

Gerfer Transporte GmbH, Entsorgung

Kammann Automobile GmbH,

Neu- und Gebrauchtwagenhandel

Lenertz & Wehowsky Fußbodenverlegungs-GmbH &

Co. KG, Fußbodenverleger

Malermeister Maaß, Maler

Patt Einrichtungen GmbH, Einrichtungshaus

Dipl. Kfm. Andreas Rabenschlag Immobilien GmbH,

Immobilien

Winter Jansen Lamsfuß, Rechtsanwalt

Peter Niesen GmbH & Co KG, Umzugsunternehmen

Schillbach Insekten- und Sonnenschutz,

Insekten- und Sonnenschutz

Gemeinschaftspraxis Schmitz und Ebel, Zahnarzt

Servos Winter & Partner, Steuerberatung

Bauunternehmung Wagner GmbH, Bauunternehmer

Weinhold - Optic Acutell, Optiker

„Wer gibt, gewinnt!“, lautet die entsprechende

Philosophie des Business Network

International.

Der Erfolg der gut organisierten Unternehmerteams

auch aus dem Bergischen Land

lässt sich allein schon an den Mitgliederzahlen

ablesen: 35 Mitglieder zählt das „BNI-

Chapter Schloß Bensberg“ – 29 Mitglieder

das „BNI-Chapter Bergischer Löwe“. Die

Selbstverwaltung übernehmen einzelne

Teilnehmer für einen bestimmten Zeitraum.

Markant: Jede Branche ist in einem BNI-

Chapter und somit auch in den Bergisch

Gladbacher Unternehmerteams nur ein Mal

vertreten. Welche Branchen noch „frei“ für

Mitglieder sind, lässt sich im Internet nachlesen:

Mitglieder aus potenziellen Branchen

sind hier explizit benannt.

Übrigens treffen sich die Mitglieder nicht

zum sinnfreien Small-Talk nach Feierabend,

sondern zum handfesten Geschäftsfrühstück:

jeden Mittwoch von 7 bis 8.30 Uhr

– das „BNI-Chapter Schloß Bensberg“ im

Schlosshotel Lerbach und das „BNI-Chapter

Bergischer Löwe“ im Restaurant Schlossberg.

Sinn und Zweck dieser Treffen ist die

Gewinnung neuer Kunden durch persönliche

Empfehlungen.

Weitere Infos unter:

www.bni-bergischesland.de

BNI-Chapter Schloss Bensberg

BKK Die Bergische Krankenkasse,

Gesetzliche Krankenversicherung

INKOBAU Brückner, Maler & Lackierer

Heinz-Peter Buschmann Steuerberater, Steuerberatung

MVB Bergischer Personalservice GmbH,

Personaldienstleistungen

tewege - Technische Wartungsgesellschaft mbH,

Lüftungs- und Klimatechnik

Haeger Wohnkultur GmbH, Schreinerei

Hasberg & Ziegert Metallbau GmbH, Metallbau

FH Bauunternehmung GmbH & Co. KG,

Bauunternehmung

Peter Hofsümmer GmbH, C-Artikel Handel

Deutsches Institut für Präventive Medizin (DIfPM)

FA für innere Medizin, MSc in preventive medicine

JUNGE Elektrotrechnik, Elektriker

Thomas Kaufmann, Maler & Lackierer

DIG GmbH, Gesundheitswesen

Rechtsanwälte Leonhard & Imig, Rechtsanwalt

Jens Kobus, Fliesenleger

Glas Krause, Glaser

Graf fit i dok tor, Fassaden- und Flächenreinigung

Jean Lüttgen GmbH, Automobilhandel

GRAVUREN LIETH Meisterbetrieb,

Schilder und Beschriftungen

Direkt im Dialog, Marketingberatung

NOWAK GmbH, Heizung & Sanitär

Rass GmbH & CO.KG, Druckerei

Heiss & Ruhfus GbR, Allianz Generalvertretung

Versicherungen

Schenker Garten & Landschaft,

Garten- und Landschaftsbau

Zahnärztl. Gemeinschaftspraxis Dr. Arnd Schmitt &

Dr. Ulrich Schmitt, Zahnarzt

Schneppensiefen KG, Parkett & Bodenbeläge,

Bodenbeläge

Dachdeckermeisterbetrieb Schwöppe, Dachdecker

Küchenhaus Thiemann / Thiemann GmbH,

Küchenberater

thurm-design, Grafik Design

frudod online-agentur, Webdesign

Wohngrund GmbH, Hausverwaltung

WEDVB - Weber EDV Beratung, EDV-Beratung

Ralf Wendeler Kommunikationstechnik,

Kommunikationstechnik

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FHDW-Finanzexperte zum Europäischen Rettungsschirm

„Das Ganze ist ein Agieren unter

höchster Unsicherheit.“

Andreas Dartsch (Foto) ist Professor

der Betriebswirtschaft und lehrt an

der Fachhochschule der Wirtschaft

(FHDW), die auch in Bergisch Gladbach

einen Standort hat. Daneben ist

er für eine Beratungsgesellschaft für

Risikomanagement tätig.

Dartsch war von 2000 bis 2007

Bereichsleiter der Abteilung Risk

Management bei der Nationalbank

in Essen, danach leitete er die Kreditrisikostreuung

bei Sal. Oppenheim.

.Zuletzt war er nach Übernahme durch

die Deutschen Bank Managing Director

Risk Management für Deutschland

und Luxemburg.

Im Sommer soll der Rettungsfonds der Euroländer

die finanziell angeschlagenen Staaten in

der Eurozone unterstützen.

Der Europäisch Stabilitätsmechanismus (ESM) soll mit dem

Fonds Gelder bereitstellen, um den finanziellen Spielraum

der Euroländer wieder herzustellen, die aktuell oder in Zukunft

Probleme mit der Bonität haben. Der auf Dauer angelegte

Fonds soll im Juli stehen und insgesamt mit 500 Milliarden

Euro ausgestattet sein. Darin enthalten ist sowohl

Barkapital, das die Länder direkt einzahlen als auch weiteres,

abrufbares Kapital. Deutschland ist mit dem größten

Anteil dabei. 21,75 Prozent des Fonds werden von Berlin

aus bereitgestellt. Insgesamt sind das 22 Milliarden Euro

an bar eingezahltem Geld und noch mal 168 Milliarden

Alle reden über den ESM, aber kaum

einer weiß, was da wirklich passiert.

Können Sie uns erklären, wie der ESM

eine Staatskrise wie in Griechenland

in Zukunft verhindern soll?

Dartsch: Es geht um Bürgschaften und Notfallkredite.

Und eine Bürgschaft ist ja nichts

anderes als das Verleihen einer Bonität. Das

heißt, die Gesamtheit der Euro-Zone bürgt für

einen Staat, damit es diesem ermöglicht wird,

an neue finanzielle Mittel zu kommen. Damit

aber alle Eurostaaten zusammengefasst die

beste Bonitätseinstufung erhalten, muss es

eine so genannte Übersicherung geben. Das

heißt, es muss mehr Geld bereitgestellt werden,

als gem. gegenwärtigen Überlegungen

gebraucht wird.

Klingt doch vernünftig, warum sind

so viele Menschen unsicher, ob das

der richtige Weg ist?

Dartsch: Es ist ein Agieren unter höchster

Unsicherheit. Keiner weiß, an welchem

Punkt der Entwicklung wir gerade sind. Ob

es nicht vielleicht schon zu spät ist. Aber

wenn man Verantwortung übernehmen will,

muss man agieren. Entweder so oder so. Ob

es der richtige Weg ist, das weiß im Moment

wohl wirklich niemand. Die Analogie

ist der Fall der Lehmann Bank in New York.

Der Staat hatte die Rettung einer weiteren

Rettungsfonds ab Sommer 2012

insolvenzbedrohten Bank abgelehnt und bis

drei Tage nach der Insolvenz glaubten alle,

dass es ganz gut läuft. Dann begann eine

weltweite Kettenreaktion und hinterher sind

wir zu der Aussage gekommen, man hätte

die Bank nicht in die Insolvenz gehen lassen

sollen.

Gibt es weitere Beispiele, die eine Einschätzung,

ob das Vorgehen richtig

oder falsch ist, leichter machen?

Dartsch: Ich nehme mal ein Beispiel aus einem

ganz anderen Bereich. Der Yosemite-

Nationalpark in den USA. Über Jahrzehnte

hat man hier intensive Brandschutzvorsorge

betrieben – mit dem Ziel, einen Großbrand

zu verhindern. Dann ist 2008 der Blitz eingeschlagen

und es kam zur größten Feuerkatastrophe,

die man dort je erlebt hat. Es fehlten

die bereinigenden kleinen Feuer zwischendurch,

die den Wald resistenter gemacht hätten.

Im Moment versucht man in Europa eine

ähnliche Prophylaxe zu betreiben, durch eine

Beruhigung der Märkte. Das ist viel Psychologie,

doch niemand weiß, was passiert, wenn

der Funke doch überspringt. Und wir sind,

wenn wir alle Zahlen zusammenrechnen,

mittlerweile bei zwei Billionen Euro, die im

Rahmen der ESM bereitgestellt wurden. Und

da stellt sich die Frage: Kann ein Staatshaushalt

das verkraften?

Euro, die bei akuter

Notlage abgerufen

werden können.

Zum Vergleich: Der

vom Bundestag beschlossene

Haushalt

für Deutschland in 2012 sieht Ausgaben von insgesamt

306,2 Milliarden Euro vor – inklusive der Neuverschuldungen.

Der ESM soll im Juli den bisherigen Rettungsfonds ablösen.

Es gibt verschiedene Meinungen darüber, ob das Geld

reicht, um zukünftige Staatspleiten zu verhindern. Im März

treffen sich die EU-Regierungschefs, um darüber zu entscheiden.


Kettensägen-Kurse bei ORTH

Ran an die Säge

Eigenes Brennholz im Wald sägen?

Immer mehr Menschen tun das,

sind Selbstversorger auf dem Gebiet

der Brennstoffe.

Doch Achtung! Wer mit der Kettensäge

im Wald Brennholz ernten will, der muss

eine entsprechende Ausbildung haben.

„Diese Ausbildung ist Pflicht für jeden, der

im Wald mit einer Kettensäge arbeitet. Und

das macht auch Sinn“, sagt Oliver Makulik

von Orth Landtechnik. Der traditionsreiche

Anbieter von Maschinen in Odenthal-Altehufe

bietet seit 2 Jahren solche Kurse an. Die

Teilnehmer erfahren alles, was man für den

sicheren Umgang mit den Geräten braucht.

Nach einer eingehenden Einweisung in die

Funktionen und die Bedienelemente der

Säge gibt es wichtige Informationen zu

Sicherheit und Unfallverhütung.

Außerdem lernen die Teilnehmer, was Zug-

und Druckholz ist, bekommen praxisnah

eine Einführung in verschiedene Fäll- und

Schneidetechniken und erhalten nützliche

Tipps zur Aufbereitung des geschnittenen

Brennholzes. Auch Wartungsarbeiten

und Pflege am Arbeitsgerät wie

das Schärfen der Säge vermitteln die

Kettensägen-Experten bei Orth.

Geeignet sind die Kurse für Brennholzselbsterwerber,

für Garten- und Landschaftsbauer,

für Forstarbeiter und

Mitarbeiter der Städte und Gemeinden,

die im Dienst eine Kettensäge bedienen

müssen. Und natürlich für jeden, der

einfach mal ausprobieren will, wie man

eine Kettensäge richtig bedient. Voraussetzungen

sind eine eigene Motorsäge

und die dazu gehörende Schnittschutzausrüstung.

Der Grundkurs findet immer Freitags

und Samstags statt.

ORTH Landtechnik GmbH

Alte Wipperfürther Straße 164

51519 Odenthal-Altehufe

TeI.:02202 / 977930

Nächste Termine:

9. und 10. März +

20. und 21. April

Info und Anmeldung unter:

www.orth-landtechnik.de

STARKE PARTNER

Die Unternehmen Orth Landtechnik

und die SteinGruppe sind für die Kettensägenkurse

eine Kooperation eingegangen.

Mit dem neuen Volkswagen

Amarok und weiteren Allradfahrzeugen

des Volkswagen Konzerns werden die Teilnehmer

zum Kurs in den Wald gefahren

und können so die Eigenschaften der Fahrzeuge

für alle Gelände testen.

Die SteinGruppe bietet den Fahrdienst zum

Kettensägenkurs in exklusiver Zusammenarbeit

mit Orth Landtechnik an.

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DENKANSTOSS

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Schulanmeldung: der Unsinn der „freiwilligen“ Aussortierung von Kindern

Welche Schule braucht mein Kind?

DIE LÖSUNG LAUTET „INKLUSION“

„Ist die Schule für mein Kind da oder mein Kind für die Schule?“

fragt mich zornig eine Mutter, die ihren Sohn, der Hörprobleme hat, auf ein Gymnasium

schicken will, aber nur auf Ablehnung und „Hilfsangebote“ trifft, die auf andere Schulformen

hinauslaufen.

„Jedes Kind hat das Recht auf individuelle

Förderung“, heißt es im Schulgesetz

von NRW, außerdem haben die Eltern

das Recht, die Schule ihrer Kinder auszuwählen.

Aber Papier ist geduldig. Wie wenig

individuelle Förderung im Alltag unserer

Kinder realisiert wird, sehen wir täglich in

den Schulen.

Wenn 20 oder 30 ganz unterschiedliche

Kinder einer Klasse gleichzeitig und gleich

schnell den selben Unterrichtsstoff lernen

und darüber gleichzeitig Klassenarbeiten

und Tests schreiben oder Prüfungen ablegen

sollen, deren Bewertung hauptsächlich

durch Ziffernoten erfolgt, hat das nichts mit

individueller Förderung zu tun.

Das Elternwahlrecht der passenden Schule

für ihr Kind erweist sich leider oft als rein

theoretisch. In der Praxis gibt es lenkende

Kindergarten- und Grundschulempfehlungen,

Aufnahmebeschränkungen der aufnehmenden

Schulen und Schulträger und

Gutachten zur Feststellung von sonderpädagogischem

Förderbedarf, um nur einige

wesentliche Barrieren zu nennen.

Frust und Verzweiflung machen sich in den

Familien und bei den Kindern breit, wenn

die Lebensperspektive durch reglementierende

und aussondernde Maßnahmen von

Bildungsverantwortlichen einen entscheidenden

Dämpfer erhält. „Was bin ich wert?

Was kann ich im Leben noch erreichen?“

Anzeige

Private Vorschule

mit musikalischem Anteil

Kinder ab 4 Jahren

(Gruppen mit max. vier Kindern)

Information und Anmeldung unter:

02202/44714 (AB)

Diplompädagogin Gertraud Sander

Gierath 7 • 51469 Bergisch Gladbach

www.team-sander.de

fragen sich Kinder, denen in jungen Jahren

Lebenschancen genommen werden. Wer

nimmt sich das Recht heraus, das Recht des

Kindes auf eine bestmögliche Bildung derart

zu beschneiden?

Die Folgen müssen wir alle tragen. Wirtschaft

und Wohlstand sind gefährdet. Zunehmend

mehr Alte und weniger Junge

machen das Problem in naher Zukunft für

alle immer bedrohlicher. Es wird höchste

Zeit, den Hebel umzulegen. Die Schulen

sollten passend für die Kinder gemacht werden.

„Das ist unmöglich. Schule war immer

schon so. Unterricht wird immer so bleiben.

Schüler wollen nicht lernen.“ Diese und

sinngemäß ähnliche Formulierungen höre

ich ständig von vielen, besonders von sich

ohnmächtig fühlenden Eltern, gestressten

Schülerinnen und Schülern, aber auch von

den meisten Lehrerinnen und Lehrern, mit

denen ich schon seit vielen Jahren über individuelles

Lernen spreche.

„Doch, es ist möglich! Es geschieht schon

sehr erfolgreich seit vielen Jahren. In Finnland,

Schweden, anderen Ländern und

inzwischen auch an einigen Schulen in

Deutschland“, antworte ich dann regelmäßig.

Ich erkläre es ausführlich auf meinen

Internetseiten www.netschool.de und

www.awol-individuelleslernen.de.

Individuelles Lernen und damit Lernen, wie

es für das einmalige Gehirn jedes einmaligen

Menschen nötig ist, können wir möglich

machen, wenn wir nur wollen. Es erfordert

aber ein grundlegendes Umdenken mit

der gleichzeitigen Überwindung von vielen

Ängsten, Vorurteilen und egoistischen Interessen.

Das Zauberwort heißt „Inklusion“, es

bedeutet Einbeziehung der Vielfalt aller

Menschen und entsprechend die gleichberechtigte

Teilhabe aller Menschen mit ihrer

Verschiedenheit an allen gesellschaftlichen

Möglichkeiten. Für die Bildung bedeutet es

das Recht auf eine individuelle Entwicklung

aller Kinder mit wirklich individueller Förderung

durch individuelles Lernen für Hochbe-

Werner Plack,

seit 1971 Gymnasiallehrer, 30 Jahre

Erfahrung als Nachhilfelehrer, seit 12

Jahren Internetseite über individuelles

Lernen www.netschool.de, Gründer und

Geschäftsführer der gemeinnützigen

Unternehmergesellschaft „AWOL (für:

alle wollen lernen) - Individuelles

Lernen“, im Aufbau:

www.awol-individuelleslernen.de

gabte und durchschnittlich Begabte genauso

wie für eingeschränkt Begabte mit und

ohne Handikaps. Die Regelschule soll schon

bald Förderort aller Kinder sein. Inklusion ist

eigentlich eine menschliche Selbstverständlichkeit.

Sie ist nicht gleichzusetzen und zu

verwechseln mit Integration, der ja eine vorherige

Aussonderung vorausgegangen ist.

Damit Inklusion schneller Realität wird,

habe ich jetzt die gemeinnützige Unternehmergesellschaft

„AWOL – Individuelles

Lernen“ gegründet. Ein regionales Projekt

„Inklusion von Anfang an“ gemeinsam mit

der Caritas, das Kindergartenkindern beim

Übergang zur Grundschule hilft und die

frühe Aussortierung zur Förderschule verhindern

möchte, und das überregionale Projekt

einer „KonsensKampagne Inklusion“

gemeinsam mit dem Landschaftsverband

Rheinland sollen der Anfang sein. Welche

Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen

helfen mit?

Es gibt viel zu tun, bis jedes Kind an jeder

Schule individuell und optimal gefördert

wird. Die schwierige Schulentwicklung in

Bergisch Gladbach braucht Impulse. Jeder

an seiner Schule, wir alle in Bergisch Gladbach

können beginnen, darüber Informationen

zu sammeln, zu sprechen und dann

gemeinsam zu handeln. FANGEN WIR AN!


Die entscheidenden Wochen für den SV 09

Trotz der miesen Wetterverhältnisse

kommt es auf die nächsten

Spiele an – Es ist noch alles drin!

Die 1.Herren-Mannschaft hat einen guten

Ausgangspunkt für die nächsten

Spiele. Der mögliche Aufstieg in die Regionalliga

durch die Relegation ist nur wenige

Plätze entfernt – das Feld wird von hinten

aufgerollt!

Der Start in die Rückrunde war für die B-

Jugend nicht gerade rosig. Von den hinteren

Plätzen muss das Team von Omid Akhavan

jetzt die Aufholjagd starten. Die U-17 Jungs

sind jedoch zuversichtlich weiterhin in der

Bundesliga Staffel West mitmischen zu können.

Am 04.03. wollen sie das bei ihrem

Spiel gegen den MSV Duisburg noch mal

Kader U-17 Bundesliga

unterstreichen. Bei der A-Jugend scheint die

Sonne, zumindest was die Tabelle angeht.

Der Tabellenspitze der Mittelrheinliga U-19

sind sie dicht auf den Fersen.

Diese Nachricht lässt

die roten Teufel

strahlen:

Didi Schacht (Foto) hat

seinen Vertrag mit dem

SV Bergisch Gladbach 09

für weitere zwei Jahre

verlängert und wird nun

auch als sportlicher Leiter

den Nachwuchs fördern. Wir freuen uns zu

beobachten, wo die erfolgreiche Arbeit noch

hinführt.

www.bergischgladbach09.de

DIE NäCHSTEN

SPIELE:

1.Herren

04.03. • 15:00 Uhr

SV 09 – SC Westfalia Herne I

11.03. • 15:00 Uhr

TuS Erndtebrück – SV 09

18.03. • 15:00 Uhr

SV 09 – SSVg Velbert 02

A-Jugend

04.03. • 11:00 Uhr

SV 09 – Siegburger SV 04

10.03. • 18:00 Uhr

FV Bad Honnef – SV 09

18.03. • 11:00 Uhr

SV 09 – DJK Viktoria Frechen

B-Jugend

04.03. • 11:00 Uhr

SV 09 – MSV Duisburg

11.03. • 13:00 Uhr

VfL Bochum 1848 – SV 09

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 02

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Senioren-Tanztee

Montag, 05.03., 12.03.,

19.03. & 26.03.2012

von 14:00 – 16:00 Uhr

Tanzabende

Samstag, 03.03., 10.03.,

17.03. & 24.03.2012

von 20:30 – 23:30 Uhr

Latin-Night

Freitag, 16.03.2012

von 22:15 – 00:30 Uhr

Richard-Zanders-Str. 11

51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02202.36006

www.agne-krauss.de

Städtische Max-Bruch-Musikschule

Haus der Musik, Langemarckweg 14

Telefon: 02202 - 250 37-0

Freitag, 2. März, 20:30 Uhr

5. Galeriekonzert

Saschko Gawriloff, Violine, und

Bernd Zack, Klavier

In der Villa Zanders, Reservierungen unter

Tel. 02202/250 37-0

Sonntag, 4. März, 15:00 Uhr

Blockflötennachmittag

In der Musikschule

Sonntag, 18. März, 11:00 Uhr

Streichermatinee mit Vernissage

mit Werken von Mechthild Stroß:

„Schwingungen“ in der Musikschule

Sonntag, 25. März, 11:00 Uhr

Klaviermatinee

im Rathaus Bensberg

„Der verschwundene

Zauberstein“

Handpuppenspiel (ab drei Jahre)

Samstag, 3. März, um 15:00 Uhr

Samstag, 10. März, um 15:00 Uhr

Samstag, 17. März, um 15:00 Uhr

Kettensägenschein

Theorie: 09.03., 16:00–21:30 Uhr

Praxis: 10.03., 8:00–15.00 Uhr

nEU - 1 x W1 Kurs nur für Frauen

Theorie: 02.03., 16:00–21:30 Uhr

Praxis: 03.03., 8:00–15.00 Uhr

Infos & Anmeldung:

Oliver Makulik

02202/9310405

kurse@orth-landtechnik.de

Puppenpavillon

Alte Wipperfürther Str. 164

51519 Odenthal/Alte Hufe

Themenabend

„Schüßler Salze“

Am 26.03.12 um 18.30 Uhr mit

Referentin Yvonne Rüsing,

Heilpraktikerin aus Bergisch

Gladbach.

Im Seminarraum der BERGISCHEN

Krankenkasse, Hauptstr.164 A, in

Bergisch Gladbach

Weitere Infos und Anmeldung bei

Claudia Staude unter: 02202/29412-75

Donnerstag, 01. März • 16 Uhr

Max und Moritz

Schalterhalle der Kreissparkasse Köln

Hauptgeschäftsstelle

Bergisch Gladbach

Der Eintritt ist frei!

Termine unter:

www.theas.de

Jakobstraße 103

51465 BGL

präsentiert unter Leitung von Gerd J. Pohl

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenberg-Realschule)

in Bensberg

„Nur Mut, mein kleiner

Osterhase!“

Tischfigurenstück (ab drei Jahre)

Samstag, 24. März, um 15:00 Uhr

Dienstag, 27. März, um 11:00 Uhr

Samstag, 31. März, um 15:00 Uhr

Für alle Veranstaltungen gilt:

Eintritt: 6,- (Kinder), 7,- (Erwachsene), Reservierungen erbeten

Altersangaben sind bindend. • Kartenreservierung: 02204.54 636

www.puppenpavillon.de

Matinée –

„Klangvolle Sonntage“ in der

Sonntag, den 4. März 2012,

11.00 Uhr

Sheila Arnold (Hammerflügel)

Wunderschönes Programm

einer ausgezeichneten Pianistin

Wolfgang Amadeus Mozart:

Sonate D-Dur KV 284

Variationen über ‚Ein Weib ist das

herrlichste Ding auf dieser Welt‘ KV 613

Fantasie c-Moll KV 475

Franz Schubert:

Impromptus aus D 899 (op. 90)

Es-Dur - Ges-Dur - as-Moll

Preis pro Karte: 15,00 Euro, Veranstaltungsort:

Raum „Vier Jahreszeiten“

Kartenreservierung unter: (02204) 830-0

Im Schlosspark 10 • 51429 Bensberg

Frühlingsflohmarkt

der Elternschule des

Bildungsinstitutes für

Gesundheit am VPH

Am Samstag, 24.03.2012,

10.00-13.00 Uhr.

Neben Gebrauchtem für Babies,

Kleinkinder und Schwangere

erwartet Sie ein Kuchenbüffet,

frische Waffeln und Getränke.

Weitere Infos unter: 02204-416560.

Herkenrather

Second Hand

Verkauf

für Kinderbekleidung,

Spielsachen, Babyartikel,Umstandsmoden,

Kommunions- und Konfirmationskleidung

etc. & mit Cafeteria!

Am 17. März von 8.30 – 12.00 Uhr

(Schwangere und Frauen im Mutterschutz

mit gültigem Mutterpass

ab 8.00 Uhr), im kath. Kindergarten,

Ball 15. Infos unter 02204/ 82907

Sonntag, 11.03.2012

von 10 – 13 Uhr

KiTa Robin Hood

Bergisch Gladbach-Lückerath

Am Fürstenbrünnchen 5

Angeboten werden Kinderkleidung und

Spielsachen, Kaffee und leckerer Kuchen im

Cafe´und zum Mitnehmen

Anmeldungen für das Jedermann-Rennen

„Rund um Köln Challenge“ am 8. und

9. April unter: www.rundumkoeln.de

Das Büro ist dienstags,

mittwochs und donnerstags

von 16 – 18 Uhr

unter 02271/9971114

erreichbar.

Praxis

Daniela Hirzel

Hauptstraße 247

51465 Berg. Gladbach

Tel.: 02202/863449

Samstag, 24.03.2012

13.00 – 16.00 Uhr

Workshop für Frauen

„Gegen die

Frühjahrsmüdigkeit„

Erschöpft, müde, keine Energie mehr?

Dann hilft es, sich wieder auf die eigenen

Kraftquellen oder „Ressourcen“ zu

besinnen, also all das, was frau schafft,

gut kann oder ihr im Leben nützt, wenn sie

es sich bewusst macht.

www.daniela-hirzel.de

Selbsthilfegruppe

TINNITUS

Jeden ersten Montag im Monat

Nächster Termin am:

05. März um 18 Uhr

(neue Gäste bitte um 17 Uhr)

In der Kantine der AOK Bergisch

Gladbach, Bensberger Str. 76

Ansprechpartnerin:

Ursula Bundschuh, 02202/940861

DIA-VORTRAG

„Art and Design for All:

The Victoria and Albert Museum“

Derzeit zeigt die Bundeskunsthalle

in Bonn Meisterwerke der

angewandten Kunst (nicht nur)

des europäischen Raums aus dem

Londoner „Victoria and Albert

Museum“.

Am Freitag, den 16. März 2012

hält Kunsthistorikerin Kerstin

Meyer-Bialk um 15.30 Uhr einen

fundierten Vortrag zu dieser

bemerkenswerten Ausstellung.

Um telefonische Anmeldung wird

gebeten (Tel.: 02204/929-0).

Kursana Residenz Refrath

Dolmanstraße 7

51427 Bergisch Gladbach

Tel. 02204/9290.


Der „WEIHNACHTSENGEL 2012“

Sichern Sie sich rechtzeitig die besten Plätze für die

„Tommy Engel Weihnachtsdinnershow“ im ‚Blauen Salon‘ im

Staatenhaus in Köln-Deutz.

Folgende Termine sind im Vorverkauf:

Freitag, 30.11.2012

Samstag, 01.12.2012

Freitag, 07.12.2012

Samstag, 08.12.2012

Freitag, 14.12.2012

Samstag, 15.12.2012

Sonntag, 16.12.2012 MATINEE (Einlaß 13 Uhr)

Freitag, 21.12.2012

Samstag, 22.12.2012

Highlights im März

Dienstag 13.03.2012, 20:00 Uhr

The Bee Gees Story • Eintritt ab 24,90 €

Mittwoch 14.03.2012, 20:00 Uhr

VR Bank präsentiert: 4. Meisterkonzert • Schemann Klavierduo

Programm: W.A. Mozart / F. Schubert / E. Grieg / J. Brahms, Eintritt ab 19,40 €

Donnerstag 15.03.2012, 19:30 Uhr

Berliner Compagnie & Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg: Die Weissen kommen

Ein Theaterstück über Afrika. Über uns, Eintritt bei freier Platzwahl 16,50 €

Freitag 16.03.0212, 20:00 Uhr

Jürgen B. Hausmann mit seinem neuen Programm: Isch glaub‘ et Disch • Eintritt: 26,90 €

Dienstag 27.03.2012, 19:30 Uhr

Licht im Dunkel • Schauspiel von William Gibson

Mit Birge Schade, Andreas Pegler u. a. • Eintritt ab 19,80 €

Bürgerhaus Bergischer Löwe • Konrad-Adenauer-Platz

Kartenreservierung: Tel.: 02202.3 89 99 • www.bergischerloewe.de

© Nicole Fritz

Karten gibt es bei KölnTicket (0221-2801), an allen bekannten

Vorverkaufsstellen und unter:

weihnachtsfeier@derweihnachtsengel.de

Informationen zum „WEIHNACHTSENGEL 2012“ und zur

Reservierung finden Sie unter

www.der-weihnachts-engel.de

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Mittelpunkt Mensch

Bergischer Personalservice:

„Wir bringen Menschen und

Unternehmen zusammen.“

„Wir haben eigentlich immer die

richtigen Kandidaten für offene Positionen.“

Matthias Butz ist Gesellschafter

und Geschäftsführer des

Bergischen Personalservice.

Zu ihm kommen Menschen, die sich beruflich

neu orientieren wollen. Mütter nach

der Elternzeit, Berufswechsler und viele, die

bislang ALG I beziehen, also kurzfristig Arbeitssuchende.

„Das macht bei uns etwa 80

Prozent aus. Und wir helfen ganz klar dabei,

dass diese Menschen einen Job finden“,

sagt Butz.

Die Menschen, die zu seinem Personalservice

kommen, sind dabei stets gut abgesichert.

Auch in Zeiten, die man in der

Branche „verleihfrei“ nennt, bekommen die

bei Zeitarbeitsfirmen angestellten Arbeitnehmer

ihren Lohn und ihre soziale Absicherung.

„Die Menschen werden auch in dieser

Zeit voll bezahlt“, versichert Butz. Dass die

Löhne von Zeitarbeitern teilweise etwas

geringer sind als die der Festangestellten,

weist Butz nicht von der Hand. Er nennt dafür

als Gründe unter anderem Einarbeitung

und bessere Eingliederungschancen für die

Mitarbeiter. Die undifferenzierten Forderungen

nach gleicher Bezahlung vom ersten Tag

an („equal Pay“) kann Butz nicht nachvollziehen:

„Wir sind der Jobmotor. Wenn Zeitarbeit

weiter durch Lohnvorschriften aus der

Politik beschnitten wird, rechne ich mit einem

Verlust von mehreren Hunderttausend

Arbeitsplätzen in Deutschland.“

Zurzeit sind in Deutschland knapp eine

Million sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer

über das Modell Zeitarbeit beschäftigt.

Jede dritte ausgeschriebene Stelle

kommt derzeit von einer Zeitarbeitsfirma.

Der flexible Bedarf von Arbeitsplätzen und

die Geschwindigkeit auf dem Arbeitsmarkt

machen die Vermittlungsdienstleistung unverzichtbar.

„Wenn jemand Arbeit sucht,

dann ist er bei uns ganz schnell in Lohn und

Brot“, verspricht Butz, dessen Bergischer Personalservice

mit etwa 300 Kunden aus unterschiedlichsten

Branchen zusammenarbeitet.

Wichtige Kooperationspartner sind aber

auch die Arbeitsagenturen und die Argen.

Das Team vom Bergischen Personalservice

freut sich auf die kommenden Jahre

Kurze Wege sind Butz

sehr wichtig. Er konzentriert

sich auf den

regionalen Markt. „Alles

andere bedeutet

für unsere Mitarbeiter

und Kunden Störungen

im Tagesgeschäft. Meine

Leute wohnen in

Hebborn, in Schildgen,

auch in Overath oder in

Köln-Mülheim.“

Butz nennt es

„Klebeeffekt“, wenn

seine Leute in fest angestellte

Positionen beim Kunden übernommen

werden. „Die Chancen sind mittlerweile

sehr viel höher, als noch vor ein

paar Jahren“, weiß er.

Nicht nur große Industriekunden, auch

kleine Handwerksbetriebe nutzen Butz’

Personalservice, um flexibel und ohne großes

Risiko auf kurzfristige Aufträge zu reagieren.

Auch die Arztpraxis um die Ecke

ruft sein Team an, wenn eine Schwangerschaftsvertretung

gesucht wird.

Matthias Butz blickt optimistisch in die

Zukunft„unsere Nähe zu unseren Mitarbeitern

und Kunden macht uns stark“, sagt er.

KONTAKT:

Bergischer Personalservice GmbH

Odenthaler Straße 19

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202/957950

www.bergischer-personalservice.de


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