Stiepeler Bote 221 - November 2014

3satzbochum

Monatszeitung für Stiepel, Weitmar-Mark, Wiemelhausen, Sundern Nr. 221 November 2014

Berta rächt sich!

Heimatverein: Plattdeutscher Gottesdienst

und Theaterstück. Seiten 16-17

Anneliese Schmitz engagiert sich

Aktiv in vielen Stiepeler Vereinen. Seiten 10-11

„Bolli“ verirrt sich

Preziosa feierte Premiere. Seiten 14-15

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

EDITORIAL

jetzt ist es doch passiert! Die Temperaturen sind – zumindest

zeitweise – auf unter 15 Grad gesunken. Ist das noch Herbst

oder doch schon Winter? In Zeiten des Klimawandels ist alles

möglich. Auf jeden Fall kommt jetzt die Zeit für deftige Speisen.

Wie wärs mit einer Gans? Der Martinstag naht und damit auch

die Saison, in der es den Gänsen an den befederten Kragen

geht. Wer eher verarbeitete Produkte von Vierbeinern mag, der

ist bei den Schlachtfesten der Stiepeler Vereine richtig. Da gibt

es auch gleich den passenden Kurzen, um den Magen wieder

zu besänftigen.

Überhaupt ist das Vereinsleben in Stiepel jetzt wieder richtig

gesellig. Der Heimatverein sorgte beim Plattdeutschen Gottesdienst

für nachdenkliche Worte – sofern man sie verstehen

konnte – und danach kam man bei der Theateraufführung wieder

auf muntere Gedanken. Und Preziosa feierte mal wieder

Premiere.

Kennen Sie eigentlich Anneliese Schmitz? Bestimmt! Denn

kaum eine große Aktion von Knappenverein, Heimatverein

oder der Dorfkirche kommt ohne die 89-Jährige aus. Seit fast

35 Jahren lebt sie in Stiepel und ebenso lange bereichert sie

das Vereinsleben. Sie ist ein Beispiel für die vielen Ehrenamtlichen,

die das Brauchtum pflegen. Hoffentlich noch sehr lange!

Mit vielen Grüßen,

Vicki Marschall und Michael Zeh

November 2014 | Stiepeler Bote |

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STIEPEL AKTUELL

Krippenfiguren und Weihnachtsschmuck

Ausstellungen läuten die Adventszeit ein

Am 30. November ist erster

Advent. Im Vorfeld werden

auch dieses Jahr viele

Adventsausstellungen geplant.

Dort gibt es wieder

reichlich Schmuck und

Dekoration für die Weihnachtszeit

zu kaufen.

Traditionell ist die große Adventsausstellung

im Stiepeler

Klosterladen. Von Sonntag,

16. November, bis zum ersten

Advent gibt es wieder ein großes

Angebot: Kunst in Holz,

Bronze, Keramik und Glas,

Krippenfiguren, Kerzen und

Leuchter, Kalender, Bücher

und CDs sowie weitere Klosterprodukte,

Klosterweine und

-liköre. Geöffnet hat die Ausstellung

sonntags von 11 bis

18 Uhr, dienstags bis freitags

von 14 bis 18 Uhr und samstags

von 10 bis 12 Uhr.

Basar im Lutherhaus

Der Handarbeitskreis des

Lutherhauses lädt zum alljährlichen

Basar ein. Der Basar

im Lutherhaus findet am

Auch Krippenmotive gibt es wieder im Stiepeler Klosterladen zu

bestaunen.

Foto: 3satz

Samstag, 15. November, von

14 bis 18 Uhr und am Sonntag,

16. November, nach dem

Gottesdienst von 11 bis 14

Uhr statt.

Wie in den vergangenen Jahren

gibt es ein buntes Angebot

von schönen Dingen:

Handarbeiten aus Wolle, Ton

und Holz, Keramik, Schmuck

und vieles mehr sowie Dekorationen

für Winter und

Advent. Ebenso kann man

sich an der beliebten Kaffeetafel

der Frauenhilfe stärken.

Der Handarbeitskreis und

die Frauenhilfe freuen sich

über Unterstützung durch Kuchenspenden,

die am Samstag,

15. November, ab 12 Uhr

im Lutherhaus abgegeben

werden können.

Aller guten Dinge sind Drei:

Auch in diesem Jahr kommt

Axel Zebeck und seine Freunde,

um die Volks-, Wander-,

oder Herbstlieder beim offenen

Singen zu begleiten:

Samstag, 15. November, ab

16.30 Uhr im Lutherhaus.

Der Handarbeits- und Bastelkreis

der Gemeinde Hl. Familie

veranstaltet am 16. November

seinen diesjährigen

Basar. Im Gemeindeheim an

der Heimkehrer-Dankeskirche,

Karl-Friedrich-Str. 111,

wird eine Vielfalt an kreativen

Arbeiten und Geschenkideen

für die bevorstehende Advents-

und Weihnachtszeit

und andere Gelegenheiten

angeboten. Der Basar findet

am Sonntag, 16. November,

von 10 bis 18 Uhr statt. Das

beliebte Dom-Cafe ist ab 14

Uhr geöffnet.

Der Adventsmarkt im Heinrich-König

Seniorenzentrum

findet am Freitag, 28. November

von 12 bis 17 Uhr am

Wabenweg statt. Beim adventlichen

Kreativmarkt kann

an verschiedenen Ständen

gestöbert werden. Für kleine

Speisen und Getränke wird

ebenfalls gesorgt sein.

4 | Stiepeler Bote | November 2014


Panhas frisch aus der Pfanne

Schlachtfest beim Stiepeler Verein für Heimatforschung

STIEPEL AKTUELL

Gasleitung in

Surkenstraße

Es ist gute Tradition im Stiepeler

Verein für Heimatforschung,

im November eines

jeden Jahres zum Schlachtfest

einzuladen. In diesem

Jahr findet es am Samstag,

8. November, von 12 bis 16

Uhr an der Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126,

statt.

Wie immer gibt es frische, in

guter handwerklicher Arbeit

hergestellte Dinge wie Mettund

Blutwurst, Leberwurst,

Panhas mit Schwarzbrot,

Rübenkraut und Butter. Alles

kann vor Ort im Zelt oder in

der Pfingstblume verkostet

werden. Natürlich werden

auch wieder die beliebten

Wurstpakete gepackt, wobei

gilt: Verkauf nur so lange

der Vorrat reicht. Eingeladen

Jürgen Dickten (v.l.), Heinz Moog und Dieter Matuszik „verwursteten“

Fleisch beim Schlachtfest.

Foto: 3satz

zum Schlachtfest sind alle

Mitglieder und Freunde des

Stiepeler Vereins für Heimatforschung.

Die eigentliche

Arbeit der Vereinsmitglieder

findet wieder einen Tag vorher

statt. Dann werden nämlich

alle Leckereien unter der

Anleitung vom „Metzger des

Vertrauens“, Heinz Moog, in

traditioneller Metzgers-Handarbeit

hergestellt.

Zur Erweiterung des Bochumer

Gasnetzes haben die

Stadtwerke eine Baumaßnahme

in der Surkenstraße begonnen.

Ausgehend von der

Surkenstraße Hausnummer

83 wird auf rund 230 Metern

Länge bis Höhe Hausnummer

54 eine neue Gasleitung gelegt.

Die Versorgungsleitung

wird im Bereich des Gehwegs

eingelassen. Der Verkehr wird

über eine Baustellenampel

geregelt. Die Surkenstraße ist

weiterhin in beide Fahrtrichtungen

befahrbar. Das Ende

der Baumaßnahme ist für Mitte

Dezember geplant.

Für auftretende Behinderungen

bittet die Stadtwerke Bochum

Netz GmbH alle Anwohner

und Verkehrsteilnehmer

um Verständnis.

November 2014 | Stiepeler Bote |

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AUS DER SCHULE

Baubeginn für die neue Mensa

Schillerschule: 1,5 Millionen Euro für Gebäude

Der Startschuss ist gefallen:

Die Schiller-Schule an

der Königsallee erhält eine

neue Mensa. Die Bauarbeiten

haben Ende Oktober begonnen.

Die Arbeiten werden rund

ein Jahr dauern. Damit der

Schwerlastverkehr die Baustelle

von der Königsallee

in Fahrtrichtung Innenstadt

anfahren kann, muss er den

Geh- und Radweg überqueren.

Die Schiller-Schule hat

bereits Schüler und Eltern

informiert, damit Fußgänger

und Radfahrer in diesem Bereich

besonders aufpassen.

Das Straßenverkehrsamt hat

folgende Auflagen erteilt: Geschwindigkeitsreduzierung

auf Tempo 30, die Polizei wird

Geschwindigkeitskontrollen

durchführen. Um eine Geschwindigkeitsreduzierung

der Radfahrer zu erreichen,

wird der Geh- und Radweg

Die Schillerschule an der Königsallee wird mit einem Neubau der

Schulmensa erweitert.

Foto: 3satz

mit Drängelgittern versehen.

Für den Schwerlastverkehr

gelten Stopp-Schilder, bevor

der Geh- und Radweg gekreuzt

wird. Zudem wird die

Baustelle beleuchtet.

Auf dem Schulhof wird ein

Bauzaun errichtet, damit keiner

die Baustelle betritt oder

die Baustellenausfahrt als

Ausgang nutzt.

Der Neubau der Mensa wird

nach einem Entwurf des Bochumer

Architekturbüros

Banz + Rieks realisiert und

soll knapp 1,5 Millionen Euro

kosten. Die Mensa wird auf

der bisherigen Freifläche

zur Königsallee hin errichtet.

Das Gebäude wird zweigeschossig

gebaut, wobei die

Nutz- und Funktionsflächen

auf Schulhofniveau angeordnet

werden. Im Obergeschoss

wird die Technikzentrale installiert.

Das neue Gebäude

wird die Vorgaben der Energieeinsparverordnung

deutlich

unterschreiten und wird

auch die Vorgaben des Denkmalschutzes

einhalten.

Die neue Mensa wird ergämzt

mit neuen Sanitäreinrichtungen.

Die Wärmeverteilung soll

über ein Fußbodenheizverteilsystem

erfolgen, die im Sommer

auch eine Kühloption vorhält.

Eine kontrollierte Be- und

Entlüftungsanlage regelt die

Frischluftversorgung.

Die neue Mensa soll nach den

Sommerferien 2015 betriebsbereit

sein und mit dem neuen

Schuljahr an den Start gehen.

Dann werden auch die engagierten

Eltern entlastet, die

bis dato in Eigenregie für die

Verpflegung bei den Über-Mittag-Angeboten

sorgen.

6 | Stiepeler Bote | November 2014


Fasane, Enten, Hühner und Tauben

Kreisschau und Kemnader-See-Schau auf dem Hof Gabriel

STIEPEL AKTUELL

Am Samstag, 29. November,

und Sonntag, 30. November,

findet die alljährliche

Rassegeflügelschau des

Kreisverbandes Bochum

auf dem Landhof Gabriel an

der Brockhauser Straße 110

in Stiepel statt. Gleichzeitig

angeschlossen ist die 18.

Kemnader-See-Schau.

Offiziell eröffnet wird die

Schau am Samstag um 11

Uhr. Auch in diesem Jahr

wird die Eröffnung von einem

Überraschungsgast durchgeführt.

Zur Ausstellung werden

etwa 650 Tiere erwartet. Ein

sehr buntes Bild aus Fasanen,

Enten, Puten, Hühnern,

Zwerg-Hühnern und Tauben

wird zu sehen sein. Eingeladen

sind alle, die sich für

Rassegeflügel oder einfach

nur für Tiere interessieren.

Die Geflügelschau auf dem Hof Gabriel lockt ältere wie jüngere

Vogelfreunde an.

Foto: 3satz

Für das leibliche Wohl zu

humanen Preisen sorgen an

beiden Tagen die Züchterfrauen

des Rassegeflügelzuchtvereins

Phönix Stiepel. Am

Schau-Sonntag wird der Verein

Phönix Stiepel eine Führung

durch die Ausstellung

anbieten, in deren Verlauf die

ausgestellten Rassen ausführlich

erklärt werden. Die

Führung beginnt um 11 Uhr.

Interessierte treffen sich zur

angegebenen Zeit am Bierwagen.

Aber auch während

der übrigen Öffnungszeiten

stehen die Mitglieder des Vereins

Interessierten für Fragen

zur Verfügung.

Die Kreisschau ist am Samstag

von 10 bis 18 Uhr und am

Sonntag von 10 bis 14 Uhr in

der Scheune des Hofes Gabriel

geöffnet. Der Eintritt ist

frei.

Info-Tage an

Schiller-Schule

Zu zwei Tagen der offenen

Tür lädt die Schiller-Schule

ein. Am Donnerstag, 4. Dezember,

und und Freitag, 5.

Dezember, beginnen die Info-Tage

jeweils um 17 Uhr in

der Aula. Erziehungsberechtigte

und Schüler der vierten

Jahrgangsstufe sind eingeladen,

sich an Ort und Stelle

über die Schiller-Schule zu

informieren.

November 2014 | Stiepeler Bote | 7


AUS DEN VEREINEN

Die „neue Generation an der Pfanne“ bewies eindrucksvoll ihre

Koch-Qualitäten.

Fotos: privat

Schützenfamilie feierte

Schlachtfest an Ziegenbockstation

Viele Schützen feierten an der Ziegenbockstation, während Paul

seinen Bagger präsentierte.

Die Veranstaltungen des Bürgerschützenvereins

Stiepel

an dem Vereinsheim der Ziegenbockstation

werden mehr

und mehr zu einem Fest für

die gesamte Familie.

So kamen Mitte Oktober zum

Schlachtfest neben „Jung und

Alt“ der Stiepeler Schützenfamilie

zahlreiche Mitglieder

der Schützenvereine Weitmar

und Brenschede.

Den Grundstein für diese Feier

legten die jüngsten Helfer

mit eigenem Räumgerät wie

Paul. Auch die „Neue Generation

an der Pfanne“ mit

Michael, Jan und Mike war

hervorragend eingewiesen,

und verwöhnte die Gäste mit

frischen Frikadellen und Panhas.

In gemütlicher Runde bis

in den späten Abend hinein

genoss man das herrliche

Spätsommerwetter.

8 | Stiepeler Bote | November 2014


STIEPEL AKTUELL

MGV Glückauf

lädt ein

Der Sunderaner Männergesangverein

„Glückauf“ lädt,

wie bereits in den vergangenen

Jahren, zu einem Herbstkonzert

mit einem bunten

Strauß unterhaltsamer Melodien

ein. Die Veranstaltung

wird instrumental unterstützt

vom Bochumer Musikverein

„Gut Klang“. Das Konzert findet

am Sonntag, 9.November,

im Lutherhaus Stiepel, Kemnader

Straße 127, statt. Beginn

ist um 17 Uhr, Einlass ab

16 Uhr. Der Eintritt kostet acht

Euro. Bereits ab 15 Uhr gibt

es Kaffee und Kuchen. Kartenvorverkauf

bei Rolf Neuß,

Tel. 0234 / 9 47 19 92

Weihnachten

in Olsberg

Für die Weihnachts- und Silvesterreisen

vom 22.12.14 bis

3.01.2015 nach Olsberg und

Bad Wildungen meldet der

Soziale Reisedienst der AWO

noch freie Plätze. Auch Einzelzimmer

sind noch zu haben.

Es gibt ein attraktives Freizeitund

Festtagsprogramm sowie

eine AWO-eigene Reisebegleitung.

Weitere Infos bei der

AWO-Witten/Wetter/Herdecke,

Tel. 02302/ 20 20 790

1200 Euro gespendet: Das schöne Geburtstagsfest der Sparkasse Stiepel hat ein erfreuliches

„Nachspiel“: Alle vier beteiligten Kindergärten konnten jetzt einen Scheck über jeweils 300 Euro

entgegen nehmen. Das Geld, das aus dem Erlös des Familienfestes stammt, werden die Kindergärten

Gräfin-Imma, Hevener Straße, Starke Mäuse und Kinderreich Stiepel in ihre Außengelände oder

Spielgeräte investieren.

Foto: Sparkasse

Rasantes Doppelleben

Volksbühne spielt Herbstkomödie im Saalbau Spitz

„Doppelt leben hält länger“

heißt der Titel der Herbstkomödie

der Volksbühne Bochum,

die im Oktober Premiere

feierte. Im November

stehen weitere Termine auf

dem Programm.

Einmal jemand anderes sein

– wer wollte das nicht schon

einmal? Doch wie wäre es,

ein und derselbe zu sein,

aber in unterschiedlichen Leben?

Der Taxifahrer Johann

Schmidt lebt diesen Traum,

exakt nach Stundenplan, mit

zwei Adressen, zwei Frauen,

kurz: das Doppelleben.

Gespielt wird das Stück im

Saalbau Haus Spitz an der

Kemnader Straße 138 an diesen

Terminen: 7., 8. und 9.

November, jeweils um 19.30

Uhr. Einlass ist immer eine

Stunde vor Beginn.

Karten können unter Tel. 0234

/ 47 23 87 bestellt werden.

Eventuelle Restkarten gibt es

an der Abendkasse. Der Eintrittspreis

beträgt acht bzw.

zehn Euro.

November 2014 | Stiepeler Bote |

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AUS DEN VEREINEN

„Ich brauche Leute um mich“

Anneliese Schmitz ist auch mit 89 Jahren fester Teil des Vereinslebens

Wer am Stiepeler Vereinsleben teilnimmt, kommt an Anneliese

Schmitz nicht vorbei. Die rüstige 89-Jährige liebt es unter Menschen

zu sein. Seit fast 35 Jahren ist sie aktiv im Knappenverein,

dem Stiepeler Verein für Heimatforschungund in der Kirche.

Anneliese Schmitz (89).

Fotos: privat

Wenn man Anneliese Schmitz

in ihrem Element beim Knappen-

oder Heimatverein sieht,

gewinnt man schnell den Eindruck,

sie wäre schon immer

dabei. Auch 35 Jahre sind

eine lange Zeit, aber eben

nicht „schon immer“. „Als ich

mit 55 Jahren Witwe geworden

bin, sagten meine Freunde

zu mir, ich solle in Vereine

eintreten, im nicht allein zu

sein“, erinnert sich die Seniorin,

„und das habe ich auch

gemacht!“ Sie zieht nach Stiepel

und bereichert seitdem

das Vereinsleben.

Besonders dem Knappenverein,

bei dem sie viele Jahre

Sozialwartin war, fühlt sich die

89-Jährige verbunden. „Mein

Vater war Steiger auf Zeche

Prinz-Regent und meine Onkel

arbeiteten auch im Bergbau.“

Sie

selbst war

Filialleiterin

des Wehag-Konsums

in

Wiemelhausen,

der

Supermarktkette,

die den

Zechen angeschlossen

war.

Vor dem Tod

ihres Mannes

war ihr das Vereinsleben

eher

unbekannt. Das

Ehepaar teilte

die Leidenschaft

des Wassersports. „Anfangs

hatten wir ein Faltboot auf

der Ruhr, später ein größeres

Boot am Sorpesee und

danach eine Segelyacht in

Holland.“

Allein zu sein, erträgt die Bo-

Anneliese Schmitz

(2.v.l.) mit Vereinsmitgliedern

vor dem Bierstand des Knappenvereins.

Das Foto ist bereits einige

Jahre alt, aber mit 89 Jahren steht

sie immer noch im Verkaufsstand.

chumerin nur schwer. „Ich

brauche Leute um mich.

Keine Gesellschaft zu ha-

10 | Stiepeler Bote | November 2014


AUS DEN VEREINEN

Mitglieder

des Knappenvereins

in Uniform

– mittendrin

Anneliese

Schmitz. Das

Bild ist Ende

der 1990er

Jahre entstanden.

ben, würde mir

sehr fehlen.“ Schon als Kind

hat sie mit ihrer Schwester

zu Geburtstagen immer etwas

aufgeführt. Und auch

als Seniorin im Knappenverein

hat sie den Spaß daran

nicht verloren: In den 1990er

Jahren nähte sie mit einer

Freundin Nonnenkostüme für

eine Aufführung von „Sister

Act“ (Musicalkomödie mit der

US-Schauspielerin Woopy

Goldberg von 1992) im damaligen

Vereinslokal des Knappenvereins.

Anneliese Schmitz fängt beim

Gedanken an die Zeit an zu

strahlen. „Im Heimatverein

haben wir das Stück auch

noch einmal aufgeführt.“ Sie

erzählt von den Mitgliedern,

die bei den Veranstaltungen

dabei waren. Dann wirkt sie

traurig. „Die Leute im Verein

sind älter geworden und weniger.

Viele sind schon

gestorben.“

Das damalige Vereinlokal ist

seit langer Zeit geschlossen.

Früher wurden alle Feste ausgiebig

gefeiert, im Vergleich

dazu ist das Vereinsleben

heute eher ruhig. Einmal im

Monat trifft sich der Knappenverein,

ebenso der Heimatverein.

Aber die Fliegenkirmes ist

für die gebürtige Weitmarerin

immer noch ein wichtiges Ereignis

im Jahr. Am Bierstand

zu stehen, lässt sie sich auch

mit 89 Jahren nicht nehmen –

auch wenn Vereinsmitglieder

ihr das versucht haben auszureden.

Anneliese Schmitz

kommt wieder ins Schwärmen.

„Am Anfang hatte der

Knappenverein nur einen

kleinen Bierstand am Rand

der Kirmes.“ Der Stand wurde

größer, professioneller

und bekam den Standplatz,

den er heute immer noch

hat. Anneliese Schmitz war

immer dabei. „Als die Kirmes

erst samstags anfing, gab es

freitags eine Kapelle mit toller

Musik und ich war keine

Nacht vor drei Uhr zu Hause.“

Ein Leben ohne Vereinsaufgaben

kann sich das älteste Mitglied

im Knappenverein kaum

vorstellen. Anneliese Schmitz

ist mobil, viel unterwegs und

braucht im Alltag kaum Hilfe

– abgesehen vom Fensterputzen

und Staubsaugen.

„Es geht mir gut und meine

Knappenfreunde sind immer

da, wenn ich sie brauche!“

Die werden im kommenden

Mai auf jeden Fall gefordert

sein: Bei der großen Party

zum 90. Geburtstag. vim

November 2014 | Stiepeler Bote | 11


AUS DEN VEREINEN

Gesucht werden Informationen

über diesen Hof. Foto: privat

Historisches

Suchbild

Ständig auf der Suche nach

historischen Aufnahmen ist

Manfred Bähr vom Knappenverein.

Bei diesen Recherchen

ist ihm ein historisches

Foto (links) eines Bauernhofes

in Stiepel gestoßen. Allerdings

fehlen ihm dazu jegliche

Informationen. Deshalb bittet

Manfred Bähr um Hilfe. Wer

ihm Informationen zu diesem

Hof geben kann, setzt sich bitte

mit der Redaktion des Stiepeler

Boten in Verbindung:

Tel. 544 96 96 6, E-Mail: stiepelerbote@3satz-bochum.de

Diskussion mit SPD-Laizisten

Die SPD Stiepel veranstaltet am Mittwoch, 19. November, ab

19.30 Uhr eine öffentliche Diskussionsveranstaltung im Restaurant

Alt Priräus, Gräfin-Imma-Straße 48. Das Thema lautet

„Staat - Kirchen - Finanzen - alles klar?“. Eingeladen sind alle

interessierten Bürger. Lokale Kirchenvertreter diskutieren mit

Mitgliedern des SPD-Arbeitskreises „Laizisten in der SPD“, der

eine Entflechtung von Staat und Kirche fordert und deshalb die

staatlichen Finanzleistungen an die Kirchen in Frage stellt.

Zum Traualtar geführt hat Pastor Jürgen Stasing im

September „seine“ Christina in der Dorfkirche Stiepel. Viele Gemeindemitglieder

gaben dem Hochzeitspaar die Ehre, darunter

auch Mitglieder des Knappenvereins Schlägel und Eisen Stiepel/

Dorf. Schließlich ist Stasing seit vielen Jahren „Knappe“. Als Präsent

überreichten die „Kittelträger“ einen Wein aus dem Keller des

Stiepeler Zisterzienserkloster, verziert mit dem Turm der Dorfkirche

und einem herzlichen „Glück auf“.

Fotos: privat

12 | Stiepeler Bote | November 2014


„Kleiner Bauer“ ersetzt „kleinen Moritz“

Brenscheder Bauern haben wieder einen Trecker

AUS DEN VEREINEN

Ohne Trecker fehlte dem

Verein Brenscheder Bauern

einfach etwas. Nachdem

der ‚kleiner Moritz‘, ein aus

dem Jahre 1956 stammender

Fendt-Trecker, aus dem

Besitz der Familie Wesselbaum,

seit gut zwei Jahren

nicht mehr einsetzbar war,

entstand für den Verein eine

große Lücke.

Dank der großen Unterstützung

aller Vereinsmitglieder

und letztendlich durch das

Bürgerprojekt „Wofür schlägt

dein Herz?“ der Stadtwerke

Bochum ist

endlich der Herzenswunsch

nach einem neuen,

alten Traktor

in Erfüllung gegangen.

Aber so ein

„Dieselross“ ist

nicht einmal

eben gekauft,

sondern das

Vierergespann

des Bauernvorstandes

hatte

eine anspruchsvolle

Aufgabe zu bewältigen.

Ende September war es dann

soweit. Die Brenscheder Bauern

hatten auf den Kirchplatz

an der Brenscheder Straße in

Wiemelhausen eingeladen,

um ihre neueste Errungenschaft

zu präsentieren und offiziell

in den Verein aufzunehmen.

Vorsitzender Thorben

Götz begrüßte die Festgäste.

Der Hanomag C 218, Baujahr

1957, wurde anschließend mit

vereinten Kräften von Kai Krischnak

(Stadtwerke Bochum),

Peter Borgmann (stellvertretender

Bezirksbürgermeister /

Die Grünen) und Gerd Sauer

(CDU) enthüllt und auf den

Namen „kleiner Bauer“ getauft.

Das Projekt „Bauer sucht

Traktor“ ist somit abgeschlossen.

Seit der Gründung

1976 begleiten zurzeit ca.

70 Mitglieder das Vereinsleben,

welches seine Inhalte

in der Pflege des bäuerlichen

Brauchtums findet. Zu

den Aufgaben bzw. zu den

Vereins aktivitäten zählt unter

anderem das Erhalten historischer,

bäuerlicher

Arbeitsgeräte.

Wer die

Brenscheder

Bauern bei

dem Projekt

„Traktor

sucht Zuhause“

mit einer

langfristigen,

wirtschaftlichen

Unterstellmög-

Kai Krischnak (links) enthüllte den neuen Traktor namens „Kleiner

Bauer“.

Foto: privat

lichkeit für

den „kleinen

Bauern“ unterstützen kann,

wende sich bitte an die Bauernhotline,

Tel. 7 92 67 34

oder per E-Mail an: info@

brenscheder-bauern.de.

November 2014 | Stiepeler Bote | 13


AUS DEN VEREINEN

Den Kavalier plagen seine Neurosen

Preziosa-Premiere im Jubiläumsjahr war ein voller Erfolg

Einen turbulenten Theaterspaß

erlebten die Besucher

der Komödie „Der

Neurosenkavalier“ am Premierenwochenende

Ende

Oktober im Saalbau Spitz.

Der Theaterverein Preziosa

1889 Stiepel Stiepel präsentierte

sein „Jubiläums-Bühnenstück“.

Die Rollen waren von der

Spielleitung (Paul und Beate

Schütz) genau richtig besetzt

und so hatte ein gut gelauntes

Publikum viel Spaß bei

den Veranstaltungen. Mit viel

Liebe und Engagement hatte

die Theatergruppe des Theatervereins

Preziosa die Komödie

einstudiert und auf die

Bühne gebracht. Textsicherheit

und spielerisches Können

führten immer wieder zu

Szenenapplaus und die Besucher

waren begeistert von der

launigen und mit viel Spielwitz

vorgetragenen Komödie.

Die Handlung versetzte die

Besucher bereits in die Vorweihnachtszeit.

Der liebenswerte

Gauner Felix Bollmann

(Antonis Marougas) ist mal

wieder – und das auch noch

als Weihnachtsmann verkleidet

- auf der Flucht vor der

Polizei und landet mit samt

seiner Beute in der psychotherapeutischen

Praxis von

Prof. Otto, der zurzeit auf einem

Kongress weilt

und für seine Praxis

eine Vertretung bestellt

hat. Er trifft hier

auf Fräulein Engel

(Martina Basaldella),

die ihn für Dr. de Witt

hält, der als Vertretung

avisiert war. „Bolli“

geht sofort darauf

ein und hat – ehe er

sich versieht – den

Arztkittel an und muss

auch schon die ersten

Patienten betreuen.

Ob es nun die Schriftstellerin

Claudia Carrera (Juliane

Hünecke) ist, die endlich

ihren Vaterkomplex überwunden

hat und sich traut, einen

Bikini anzuziehen oder der

verschrobene Finanzbeamte

Jürgen Appelhans (Rainer

Feldmann), der sich einbildet

Elvis Presley zu sein – der

neue Dr. de Witt erweist sich

als Naturtalent und therapiert

sie alle. Aber auch der echte

Dr. de Witt (Ingo Liebich)

trifft noch in der Praxis ein

und – man höre und staune

– verliebt sich sofort in Fräulein

Engel, aber wegen seiner

Schüchternheit dauert es lange,

bis die zwei zusammen

finden.

Nur die Kleptomanin Sybille

Bast (Yvonne Klüser) macht

es „Bolli“ schwer, eine richtige

Diagnose zu finden. Da

aber beide eine gemeinsame

Schwäche fürs „Klauen“ haben,

kommen sie sich auch

in Herzensangelegenheiten

näher. Und selbst Kommissar

14 | Stiepeler Bote | November 2014


AUS DEN VEREINEN

Prunksitzung

von Preziosa

Maiwald (Michael Voigt), der

den diebischen Weihnachtsmann

nicht zu fassen kriegt

und dadurch leicht depressiv

in der Praxis auftaucht, kann

von unserem Naturtalent

„Bolli“ geheilt werden.

---------------------------------------

Noch zweimal wird die Komödie

auf der Bühne zu

sehen sein. Weitere Aufführungen

gibt es am Samstag

und Sonntag, 29. und 30.

November, im Saal von Haus

Spitz, Kemnader Straße 138

in Stiepel. Beginn ist jeweils

um 19.30 Uhr (Einlass 18.30

Uhr), der Eintrittspreis beträgt

zehn Euro.

Karten gibt es bei Lotto Lexer,

Kemnader Straße 304,

in Stiepel, bei Lotto Weixelbraun-Füßgen,

Brenscheder

Straße 48, in Wiemelhausen

und unter der Tel.-Nr. 0234 /

18572 oder direkt im Haus

Spitz und – soweit vorhanden

– an der Abendkasse.

Der Theaterverein Preziosa

1889 Stiepel hat jetzt schon

einen Termin für das Jahr

2015 im Kalender rot markiert:

Die jährliche große Karnevals-Prunksitzung

findet am

Samstag, 14. Februar 2015,

im großen Saal von Haus

Spitz an der Kemnader Straße

138 statt.

Das Motto für die neue Session

lautet „Ein dreimal Hoch

der Narretei – Preziosa Stiepel

ist dabei“. Bei der Preziosa

laufen die Planungen für

die Prunksitzung auf vollen

Touren. Beginn wird wie immer

um 19.11 Uhr sein, Einlass

ist ab 18.11 Uhr. Karten

zum Preis von 20 Euro gibt es

ab Dienstag, 11. November

2014, beim Vorsitzenden Helmuth

Pohl unter der Tel.-Nr.

0234 / 79 74 36.

November 2014 | Stiepeler Bote | 15


TITELTHEMA

„Es kommt darauf an, wie du alt wirst“

23. Plattdeutscher Gottesdienst widmet sich dem Thema Älterwerden

Ein ganzer Abend auf platt und kein bisschen langweilig – der plattdeutsche

Gottesdienst im Lutherhaus ist eine Erfolgsgeschichte. Ist es der Gottesdienst,

das Theaterstück, das Gesellschaftliche? „Es ist die Mischung aus allem“, sagt

Wilhelm Hensing, Vorsitzender des Stiepeler Vereins für Heimatforschung,

„und weil so viele Leute etwas beitragen.“

Die Theatergruppe des Heimatvereins

führte „Oma Bertas Rache“ auf (v.l.):

Anne-Katrin Hensing, Jürgen Dickten,

Christel Vogelsang, Reinhard Vogelsang,

Gabi Matuschik, Heinz-Jürgen

Hensing, Günter Rumberg.

16 | Stiepeler Bote | November 2014


TITELTHEMA

Pfarrer Ortwin Pfläging hält die

Messe beim Plattdeutschen

Gottesdienst. Stiepeler platt

spricht er jedes Jahr ein bisschen

besser. Fotos: 3satz

Jeder plattdeutsche Gottesdienst

widmet sich einem

bestimmten Thema. In diesem

Jahr war es „Olt waern,

olt sien“ – alt werden, alt

sein. „Fünf Tage habe ich

gebraucht, bis ich den ersten

Ansatz für meinen Teil der

Predigt hatte“, sagt Wilhelm

Hensing, Vorsitzender des

Heimatvereins, „ich konnte

mich lange nicht entscheiden,

in welche Richtung meine

Rede gehen sollte.“

Vielleicht ist das bereits ein Teil

des Erfolgs des Plattdeutschen

Gottesdienstes: Nicht nur Pfarrer

Ortwin Pfläging – dessen

plattdeutsch von Jahr zu Jahr

besser wird – liest die Messe,

auch der Heimatverein als Ideengeber

der Veranstaltung ist

inhaltlich stark beteiligt.

Das diesjährige Thema passt

übergeordnet so wunderbar

zur Veranstaltung selbst: Die

meisten Gäste sind Senioren,

aber sind sie gleichzeitig alt?

„Es kommt nicht darauf an,

dass du alt wirst, sondern wie

du alt wirst“, sagt Hensing sehr

nachdenklich, „es geht darum,

neugierig zu bleiben, offen zu

sein und mitzumachen.“

Der Plattdeutsche Gottesdienst

zeigt das funktionierende

Zusammenspiel der Akteure

im Stadtteil. Der Raum wird

tagelang eingerichtet und dekoriert,

Essen und Getränke

werden vorbereitet, am Abend

selbst spielt die Blaskapelle.

Höhepunkt des Abends ist

das Theaterstück – das seit

Monaten geprobt wird und

natürlich auf platt vorgetragen

wird. „Es ist gar nicht so einfach

ein gutes, kurzes Stück

zu finden“, meint Heinz-Jürgen

Hensing, Regisseur und

Darsteller des Stücks.

Auch in „Oma Bertas Rache“

spiegelt sich das Thema des

Abends wider: Gärtnereibesitzerin

Oma Berta, gespielt von

Christel Vogelsang, scheint im

Geist jünger zu sein als Sohn

Karl und Schwiegertochter

Helene (Heinz-Jürgen Hensing

und Gabi Matuschik).

Die Laiendarsteller sind ganz

in ihrem Element, das Publikum

ist begeistert, jeder Witz

wird mit unzähligen Lachern

kommentiert.

Beim Plattdeutschen Gottesdienst

gab es, wie in den Jahren

zuvor, keine freien Plätze

mehr. Noch mehr würde sich

Heinz-Jürgen Hensing freuen,

wenn das Interesse für

das Stiepeler Platt auch aktiv

gepflegt würde. Der Heimatverein

bietet jeden ersten

Mittwoch im Monat den plattdeutschen

Stammtisch und

jeden zweiten Mittwoch den

plattdeutschen Abendkreis

an. „Jeder, der Interesse an

der Sprache hat, ist willkommen“,

sagt Hensing, „plattdeutsch

sprechen kommt

später von allein.“ vim

Die Blaskapelle spielte zum plattdeutschen Gottesdienst auf.

November 2014 | Stiepeler Bote | 17


AUS DEN VEREINEN

Schützen sind Stadtmeister

Jugend des BSV Weitmar-Mark 1935

Die Jugendmannschaft des

Bürgerschützenvereins

Weitmar-Mark 1935 sind in

der Disziplin „Luftgewehr

Schüler aufgelegt“ Stadtmeister

2014 geworden. Für

den BSV gingen Stephan

Krone, Robin Aaron Kachel

und Maurice Skroch an den

Start. Im Einzelwettbewerb

„Schüler aufgelegt“ sicherte

sich Stephan Krone den

dritten Platz.

Damit geht die Erfolgsserie in

diesem Jahr für die Jugend

weiter. Bei den Kreismeisterschaften

2014 belegte bereits

im Einzel LG-Freihand Saskia

Skroch den dritten Platz.

Einen weiteren dritten Platz

sicherte sich Maurice Skroch

bei den Kreismeisterschaften

2014 in der Disziplin Schüler

Auflage. Dazu kommen noch

ein erster Platz durch Robin

Aaron Kachel-Oldach und ein

zweiter Platz durch Maurice

Skroch beim Pokalschießen

des Blau-Weiß 05 Oberdahlhausen.

Einen weiteren dritten

Platz holte Saskia Skroch

bei den Rundenwettkampf

2013/2014 in der Disziplin

weiblich Luftgewehr Freihand.

Bei der Teilnahme an der Landesmeisterschaft

der Jugend

hat es in diesem Jahr noch

nicht für einen Platz auf dem

Treppchen gereicht. Aber alle

Jugendlichen hatten Freude

und Spaß an den Wettbewerben

teilzunehmen. Trainer

und Betreuer freuten sich

über die guten Platzierungen

der Jugend.

In der Altersklasse mit dem

Luftgewehr aufgelegt holte die

Mannschaft mit Mario Skroch,

Detlef Pirling und Alfred Schäfer

den dritten Platz bei der

Bochumer Stadtmeisterschaft

2014. Bei den Rundenwettkämpfen

2013/2014 sicherte

sich Mario Skroch den zweiten

2. Platz in der Disziplin

KK-Gewehr aufgelegt im Einzel.

Einen weiteren zweiten

Platz belegte die Mannschaft

bei den Rundenwettkämpfen

2013/2014 KK-aufgelegt mit

Mario Skroch, Rainer Humke

und Alfred Schäfer. Sie verpasste

nur knapp den Aufstieg

in den Bezirk.

Trainer und Betreuer stehen

bei jedem Training Interessierten

zur Verfügung. Trainingszeiten

und Trainingsorte

sind abrufbar im Internet:

www.bsv-weitmar-mark35.de

18 | Stiepeler Bote | November 2014


AUS DEN SPORTVEREINEN

T.T.C. triumphiert: Weltmeister!

Formation der Disco-Dancer gewinnen völlig überraschend Titel in Turin

Die Elite der DiscoDancer

traf sich Mitte Oktober zu

den Weltmeisterschaften

in Turin. Darunter waren

allein 122 Teilnehmer aus

Deutschland – und mittendrin

die Aktiven des T.T.C.

Rot-Weiss-Silber Bochum.

Durch die Erfolge beim Worldcup

im tschechischen Usti

beflügelt, wusste man, dass

TAF Germany im DiscoDance

nicht zu unterschätzen

ist. Und bereits am zweiten

Tag gab es den ersten tollen

Erfolg für die Bochumer: Die

Dance Attack Juniorenformation

ertanzte sich mit tollen

Leistungen den Finaleinzug

und wurde dort Sechster.

Jennifer und Vivian Lazar,

die beide auch in der Hauptgruppenformation

mittanzen,

waren mächtig stolz auf den

Nachwuchs. Jennifer Lazar

und Just Berger, die beim IDO

World Cup Mitte September

bereits Gold holten, landeten

nach einer großartigen Darbietung

hinter den amtierenden

Welt- und Europameistern

auf Platz drei der Duos

Völlig aus dem Häuschen waren die Tänzer des T.T.C. nach dem

Gewinn des Weltmeister-Titels in Turin.

Foto: privat

mixed adults und holten so

auch in dieser Kategorie den

ersten Pokal für Deutschland

seit langem. Just Berger verpasste

das Finale der Solos

knapp und wurde Siebter.

Jennifer Lazar wurde bei den

Solos in einem starken Feld

von 112 Startern 24. und damit

beste deutsche Teilnehmerin.

Celina Kutschki belegte

Platz 54.

Einen Wettkampftag werden

die Tänzerinnen und Tänzer

des T.T.C. Rot-Weiss-Silber

Bochum wohl so schnell nicht

vergessen: Erstmalig in der

Geschichte des DiscoDance

schafft es mit der D.Q.

Dance-Squad eine deutsche

Mannschaft nach ganz oben

auf das Treppchen.

Über drei Runden haben sich

die 24 Tänzer gesteigert und

das internationale Wertungsgericht

überzeugt. Als einzige

deutsche Formation erreichten

sie das Finale der besten

sechs (darunter auch der bis

dahin amtierende Weltmeister

„Akcent Ostrava“ aus

Tschechien). Die Konkurrenz

aus Bergisch Gladbach, aus

Garbsen und auch das Team

„Dance Attack“ vom heimischen

Verein schieden in der

Zwischenrunde aus.

Mit ihren Trainern Andy

Bartsch und Just Berger hatte

sich die Formation über vier

Jahre hinweg kontinuierlich

gesteigert und in 2013 auf

der IDO Weltmeisterschaft in

Bochum nur knapp das Finale

verpasst. In Turin aber war

es dann soweit. Fast nervenzerreißend

war die Spannung

bei der Siegerehrung. International

ist es üblich, dass

die Bewertungen nicht direkt

gezeigt werden, sondern die

Tänzer erst bei der Siegerehrung

erfahren, welchen Platz

sie belegen. Als die Plätze

sechs, fünf und vier nicht

nach Deutschland vergeben

wurden, konnten sie es schon

kaum fassen, doch mit den

weiteren Konkurrenten aus

Dänemark und der Slovakei

auf den Plätzen drei und zwei

brachen die Dämme. Kreischend

und jubelnd lag sich

die Formation in den Armen.

Die erfolgreichen Tänzer sind:

Alea van Anholt, Birthe Karlisch,

Carman Babicz, Celina

Kutschki, Charlotte Kaci,

Diana Bordo, Emily Bergup,

Jennifer Lazar, Jil Bruckhaus,

Julia Willeke, Just Berger,

Kristina Schneider, Kübra

Kenarci, Laura Gansczyk,

Lena Morawietz, Linda Nettingsmeier,

Lisa Hasenwinkel,

Mandy Hustert, Maria Schneider,

Mona Westholt, Nathalie

Nord, Paulina Waldoch, Rebecca

Mathei, Rina Kaiser,

Vivian Lazar.

November 2014 | Stiepeler Bote | 19


AUS DER GESCHÄFTSWELT

Gänsesaison ist eröffnet

Post´s Lottental: Weihnachtsbrunch und -Menü

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Chefkoch Marcus Post hat

in seinem Restaurant Post´s

Lottental die Gänsesaison

eröffnet. Zu Weihnachten

bietet er wieder besondere

Menüs an, und für den Jahreswechsel

organisiert er

eine große Party.

In dieser Gänse-Saison (bis

23.12.) gibt es die Lottentaler

Gans für vier Personen. Die

Gans wird am Tisch tranchiert,

dazu werden Orangenrotkraut

und Kartoffelknödel gereicht.

Inklusive einer Flasche Rotwein

kostet die Lottentaler

Gans 66 Euro.

Garantiert aus deutscher

Zucht ist die Freilandgans.

Auch diese wird am Tisch

tranchiert und mit Rotkraut

und Knödeln serviert. Inklusive

einer Flasche Rotwein

kostet die Freiluft-Gans kostet

99 Euro. Die deutsche Freilandgans

ist ein deutsches

Markenprodukt. Sie hat einen

hohen Anteil Muskelfleisch,

weniger Fett und erhalten

besseres Futter. Dadurch entwickelt

sie einen besonders

feinen und aromatischen Geschmack.

Beide Gänse gibt es auch

als Drei-Gänge-Menü. Als

Vorspeise gibt es gebratene

Gänseleber an Feldsalat

mit Holundervinaigrette. Als

Nachspeise wird gebackener

Bratapfel mit warmem Vanilleschaum

und Preiselbeeren

gereicht. Die Lottentaler Gans

kostet als Menü 89 Euro, die

Freilandgans kostet 119 Euro.

Täglich, auch an Heiligabend,

bietet Marcus Post die „Gans

to go“ für vier Personen zum

Preis von 66 Euro an. Einfach

vorbestellen, abholen

und zuhause im Ofen aufwärmen

– fertig ist die Gans. Natürlich

gibt es auch Rotkraut

und Knödel dazu. Alternativ

zur Gans und ebenfalls „to

go“ gibt es für zwei Personen

Kalbsbraten mit Rotkraut

und Knödel zum Preis von 33

Euro pro Kalbsbraten.

Wichtig: Alle Gänse kommen

frisch aus dem Ofen und müssen

vorbestellt werden!

An den Weihnachtsfeiertagen

(25. und 26. Dezember)

gibt es im Post´s Lottental

Weihnachtsbrunch

und Weihnachtsmenü.

Der Brunch beginnt jeweils

ab 10.30 Uhr. Im

Angebot sind feine kalte

und warme Gerichte, dazu

Saft, Kaffee und Tee aus

der Getränke-Bar und eine

süße Überraschung. Pro

Person kostet der Brunch Chefkoch Marcus Post tranchiert

28,90 Euro.

eine Gans am Tisch. Foto: 3satz

Ab 11.30 Uhr gibt es die

Weihnachtsmenüs: Weihnachts-Tapas

als Vorspeisen,

als Hauptgänge wahlweise

Gänsebraten, Schweinefilet,

Hirschrücken, Roastbeef,

Lammfilet, Wolfsbarschfilet

oder Ricotta-Gnocchi. Den

Abschluss bilde die Lottentaler

Dessertvariation. Preis pro

Person: 32,50 Euro.

Am 31. Dezember steigt ab

19.30 Uhr wieder die große

Silvesterparty im Lottental.

Karten kosten im Vorverkauf

89 Euro, inklusive sind Prosecco-Empfang,

erlesene

Vorspeisen, Silvesterbüffet,

Feuerwerk und Neujahrsprosecco

an der Eisbar, sowie

Getränke wie Softgetränke,

Bier, Wein, Silverstercocktail,

Prosecco, Kaffeevariationen

und ausgewählte Spirituosen.

Dazu wird DJ Andy das Lottental

rocken.

Post´s Lottental, Grimbergstraße

52, Tel. 9735112, www.

posts-lottental.de

Mit Liebe zum Detail

Britta Fiedler Raumausstattung

Aus „Raumausstattung mit

Pfiff“ wird „Britta Fiedler

Raumausstattung“ – mit dem

geänderten Namen des Raumausstatters

soll der persönliche

Service noch deutlicher

zur Geltung kommen. „Wir haben

ein neues Logo und einen

neuen Internetauftritt. Auch

wenn sich an unserer Arbeit

eigentlich nichts geändert

hat, wollen wir unseren Auftritt

etwas moderner gestalten“,

erklärt Norbert Fiedler. Seit

kurzem ergänzt er als kaufmännischer

Leiter das Unternehmen

seiner Frau Britta.

Auf ein Ladenlokal verzichten

die Fiedlers ganz bewusst und

konzentrieren sich auf den

Service vor Ort. „Wir legen

großen Wert auf die Beratung

des Kunden bei sich zu Hause

oder im Unternehmen. Da

ist es durchaus normal, dass

meine Frau eine Auswahl von

300 Stoffen mitbringt“, meint

Norbert Fiedler. Ein weiterer

Vorteil des Geschäftsmodells:

die Kostenstruktur wird für

den Kunden transparenter

und schlanker.

Die Kunden in ihrer Umgebung

zu beraten – also dort,

wo die Veränderung passieren

soll – empfindet Britta

Fiedler als Vorteil. „Man sieht

wie die Stoffe im Licht des

Raumes wirken“, erklärt Britta

Fiedler, „in einem Vorführraum

oder Ladenlokal ist das

Licht meist ganz anders.“

Alle guten Dinge sind drei: Britta Fiedler mit ihrem Schwager Roland

(li.) und Ehemann Norbert.

Foto: privat

Zu den Kunden der Raumausstatter

zählen viele Stiepeler

Privathaushalte aber auch

Büros, Hotels, Feuerwachen

und Krankenhäuser aus der

Region.

Traditionelles Handwerk in

Verbindung mit kreativen Ideen

und einer ausführlichen

Beratung. „Mit dem Aufhängen

der neuen Vorhänge ist

unser Service noch nicht beendet“,

sagt Norbert Fiedler,

„meine Frau besucht unsere

Kunden nach ein paar Tagen

noch einmal und vergewissert

sich, ob sie mit ihrer Auswahl

zufrieden sind.“

20 | Stiepeler Bote | November 2014


AUS DEN SPORTVEREINEN

Einmal bei Olympia ins Wasser

Schwimmen: Anna und Björn Kroniger aus Stiepel sind große Talente

Während der Herbst ferien

war es ruhig im Hause Kroniger

in Stiepel. Dies liegt

nicht daran, dass sich der

16-jähige Björn und die

14-jährige Anna gemeinsam

mit ihrer Familie im Urlaub

befanden. Nein, von einem

Urlaub konnte man sicherlich

nicht sprechen. Die beiden

größten Schwimm-Talente

des SV Blau-Weiß

Bochum wollten sich im

Trainingslager weiter verbessern.

Während Anna gemeinsam

mit dem A-Kader der

Blau-Weißen in Polen trainierte,

lautete das Reiseziel für

Björn gemeinsam mit dem Junior

Team des Schwimmverbands

NRW Kapstadt in Südafrika.

„Es war anstrengend,

aber ich habe viele neue

und tolle Eindrücke sammeln

können“, so Björn nach seiner

Rückkehr in die Stiepeler

Heimat. Rund 140 Kilometer

hat er im südafrikanischen

Schwimmbecken zurückgelegt.

Darunter war auch die

Testserie des Deutschen

Schwimm Verbands über

5x800m und 10x400m Kraul,

2000m Lagen, 10x100m

Schmetterling. Die knapp bemessene

Freizeit nutzten die

insgesamt 15 Schwimmer zu

einer Stadtralley in Stellenbosch

sowie zu einer Stippvisite

am Tafelberg in Kapstadt

Die Schwimm-Asse Anna und Björn Kroniger möchten einmal bei

internationlen Wettkämpfen antreten.

Foto: 3satz

mit einem Essen an der bekannten

Waterfront. Neben

einer Mini-Safari durfte natürlich

auch ein Tagesausflug

zum Kap der guten Hoffnung

nicht fehlen.

Anna und Björn gehören dem

D/C Kader des Deutschen

Schwimm Verbands an und

trainieren im Wiesental zusammen

in einer Trainingsgruppe,

die von Michael Bryja

und Arne Hörbiger gecoacht

wird. Das Duo investiert viel

Zeit, große Anstrengungen

und vor allem Begeisterung in

den Schwimmsport. „Wir trainieren

sechs Tage in der Woche“,

berichtet Björn. Zusätzlich

steht dann auch ein bis

zwei Mal die Woche Frühtraining

vor der Schule auf dem

Programm. „Dann klingelt der

Wecker um 5.30 Uhr. „Das

Aufstehen fällt schon manchmal

schwer. Aber wenn man

einmal aufgestanden ist, dann

macht es Spaß“, bekennt

Anna. Das normale Trainingspensum

umfasst drei Zeitstunden.

Nach 60 Minuten

Athletiktraining geht es dann

für zwei Stunden ins Wasser,

Kilometer machen und die

Schwimmtechnik verbessern.

Das Frühtraining dauert gut

eine Stunde. Anschließend

geht es in die Schule, nach

der Schule zurück ins Becken.

Björn fühlt sich im Wasser

beim Kraulen am wohlsten,

1:54 bzw. 4:05 Minuten lauten

seine Bestzeiten über 200

Meter bzw. 400 Meter. Bei der

deutschen Jahrgangsmeisterschaft

gewann er über die

200 Meter die Bronzemedaille.

Anna dagegen hat ihre

Stärken im Brustschwimmen.

1:15 Minuten über 100 Meter

und 2:39 Minuten über 200

Meter stehen in der privaten

Bestenliste. Zeiten, die in dieser

Hallensaison fallen sollen

und werden.

Vom 19. bis zum 22. November

wartet nun zunächst

einmal die Kurzbahn-Meisterschaft

auf das Stiepeler

Geschwisterpaar. Für das

Jahr 2015 hat sich das Duo

ein hohes Ziel gesetzt. Beide

wollen sich mit ihren Leistungen

für die Junioren-Europameisterschaft

qualifizieren.

Während für Björn die

Möglichkeit besteht, sowohl

als Einzelstarter als auch mit

der deutschen Kraulstaffel

am Start zu stehen, muss

es Anna auf ihrer Einzelstrecke

richten. Die Junioren-EM

wäre das erste, nächste Etappenziel.

Beide blicken jedoch

auch schon etwas weiter in

Zukunft. „Es wäre eine tolle

Sache, sich einmal für eine

EM, WM oder gar Olympische

Spiele zu qualifizieren“, wollen

Anna und Björn Kroniger

auch in Zukunft durch sportliche

Top-Leistungen für Furore

sorgen. Martin Jagusch

November 2014 | Stiepeler Bote | 21


STIEPEL AKTUELL

Verkehrssicherung hat oberste Priorität

Wenn das Laub fällt, haben die Mitarbeiter des USB viel zu tun

Vor den Mitarbeitern der

USB-Straßenreinigung liegen

arbeitsintensive Wochen.

Mit aktuell fallenden

Temperaturen, zunehmenden

Windstärken und Niederschlägen

bestimmt buntes

Herbstlaub das Bild auf

den Straßen.

Auch wenn das Farbenspiel

viele Menschen begeistert,

hat es in den nächsten Wochen

für den USB Bochum

höchste Priorität, die Blätter

von Fahrbahnen und Gehwegen

zu entfernen. Da nasses

Laub eine Unfallgefahr für

Verkehrsteilnehmer darstellt,

müssen andere Aufgaben und

gewohnte zeitliche Abläufe

Die Mitarbeiter des USB samm

e l n w i e d e r L a u b . F o t o : U S B

bei der Straßenreinigung an

AUS DEN SPORTVEREINEN

Bronzemedaille für Katharina Pisarenko

TV Brenschede: Rhythmische Sportgymnastik

Der TV Brenschede war mit

seiner Turn-Talentschule „Mia

Kaup“ Ausrichter des Talentschul-Pokals

in der Rhythmischen

Sportgymnastik. Im

Sportzentrum Westenfeld

gingen Mannschaften der Altersklassen

8, 9, und 10 Jahren

aus 16 DTB-Turn-Talentschulen

an den Start.

Neben einheitlichen Anforderungen

bei den Trainingsinhalten

sowie der fachlichen

Qualifikation der Trainer/innen

ist die jährliche Teilnahme am

TTS-Pokal-Wettkampf für die

einzelnen Talentschulen verpflichtend,

wenn sie als „Leistungszentrum“

ihre Zertifizierung

erhalten wollen.

Die Turn-Talentschule ist die

1. Stufe der Talentförderung

im Olympischen Spitzensport-Konzept

des Deutschen

Turnerbundes. Bei den Wettkämpfen

in Bochum erreichte

Katharina Pisarenko (AK

9) im Athletik-Test Platz vier,

im Wettkampf Platz zwei und

gewann im Gesamtergebnis

die Bronzemedaille. Mit Platz

sieben in der Athletik und

dem 14. Rang im Wettkampf

belegte Katharina Reizbich

(AK 10) ebenfalls aus dem TV

Brenschede, in der Gesamtwertung

den 9. Platz.

Obwohl die Bochumer Mannschaft

nur durch zwei Turnerinnen

bei diesem Wettkampf

vertreten wurde, lag die

Mannschaftswertung doch

immerhin auf Platz elf.

Katharina Pisarenko und Katharina

Reizbich. Foto: privat

die Erfordernisse der Laubentsorgung

angepasst werden.

Der USB Bochum ist im Bochumer

Stadtgebiet für die

Reinigung der Fahrbahnen

und Gehwege zuständig, die

in der Satzung der Stadt Bochum

aufgeführt sind. Vor

öffentlichen Gebäuden und

Plätzen und überall dort, wo

die Stadt Bochum selbst Anlieger

ist, sind die Mitarbeiter

der unterschiedlichen Ämter

der Stadt Bochum für die Laubentfernung

und Reinigung

zuständig. Privatstraßen oder

-wege liegen in der Zuständigkeit

der Anlieger. In Privatstraßen

sorgen daher die

Hausbesitzer für die Laubentfernung.

In Straßen, in denen

der USB nur die Fahrbahnen

reinigt, sind die dort wohnenden

Bürger für die Laubentfernung

auf den Gehwegen

verantwortlich.

Viele Bürger unterstützen den

USB, fegen das Laub zusammen

und sammeln es in den

vom USB bereit gestellten

Laubkörben. Etwa 3200 Stück

hat der USB in den letzten

Wochen im Stadtgebiet verteilt.

Diese sollen nur für die

Blätter genutzt werden, die

auf den öffentlichen Gehwegen

liegen. Andere Abfälle

dürfen nicht in die Laubkörbe

eingefüllt werden, da dies

die gesamte Fahrzeugladung

verunreinigt und zusätzlich erhebliche

Entsorgungs-Kosten

verursacht.

Laub aus dem Garten können

die Bochumer kostenlos an

den USB-Wertstoffhöfen abgeben.

In Wattenscheid steht

auch noch bis 15. November

auf dem Parkplatz am Hallenfreibad

Höntrop eine zusätzliche

Grünschnittsammelstelle

zur Verfügung, an der

kostenlos Laub abgegeben

werden kann. Zur Beachtung:

Der Wertstoffhof in der Blücherstraße

ist aufgrund von

Bauarbeiten noch bis zum 06.

November geschlossen. Besitzer

einer Biotonne können

auch diese für Laub nutzen.

22 | Stiepeler Bote | November 2014


AUS DEN SPORTVEREINEN

Gelungene Integration

„Piratin“ Simone Brand ruft zu Spenden für Fußballer auf

Simone Brand, für die Piratenpartei

als Abgeordnete

im Düsseldorfer Landtag

tätig und dort auch integrationspolitische

Sprecherin,

hat lobende Worte für den

Sportverein DJK Ehrenfeld

– und will ihn nun auch unterstützen.

„Das Integrative wird dort

schon lange groß geschrieben.

Seit 1994 gibt es eine

Kardiosportgrupp, viele ältere

Mennschen finden dort

ein passendes Sportangebot.

Und wie die Fußballer der

dritten Mannschaft Integration

und Sport zusammenführen

ist phantastisch“, sagt Brand,

die in Weitmar-Mark wohnt.

Die dritte Fußballmannschaft

hatte eine Zeit lang ein Problem:

Sie hatte nicht genügend

Spieler. Aus der Not wurde

eine Tugend, die Verantwortlichen

fragten im nahegelegenen

Asylbewerberheim nach,

ob die Männer nicht Lust

hätten bei der Teutonia mitzuspielen.

„Mittlerweile spielen

elf Nationen in der dritten

Mannschaft“, sagt Brand und

lobt das Engagement im Verein:

„Man hilft sich, es haben

sich Freundschaften entwickelt.“

Doch Brand sieht auch Probleme,

den es fehlt vielen Spielern

an der Erstausstattung

mit Trainingsanzug und Fußballschuhen,

Mitgliedsbeiträge

können nicht bezahlt werden.

Dieses Geld will Brand

nun mit einer sogenannten

Pledge-Bank einsammeln.

„Pledge“ ist englisch und heißt

„Versprechen“. Simone Brand

gibt nun das Versprechen ab,

250 Euro für die dritte Mannschaft

der DJK Teutonia Eh-

Simone Brand ruft zu Spenden

auf.

Foto: privat

renfeld zu spenden. Bedingung

dafür ist aber, dass sich

100 weitere Bürger finden, die

das Versprechen abgeben, jeweils

25 Euro zu spenden. Auf

der Internetseite www.pledgebank.com/TeutoniaBo

ist das

Projekt noch einmal genau

beschrieben. „Dort können

sich potenzielle Spender mit

dem Namen eintragen oder

auch sofort überweisen“, erklärt

Brand, „30 Spender sind

schon dabei.“ Bis zum 14. November

werden jetzt also noch

weitere Spender gesucht.

„Wenn wir es nicht schaffen,

100 Spender zu finden, werde

ich meine 250 Euro trotzdem

spenden. Den anderen Teilnehmern

steht es aber frei, ob

sie dann auch spenden möchten“,

sagt Brand.

Mit Hajo Romahn, dem ersten

Vorsitzenden der DJK

Teutonia, hat sie sich bereits

abgesprochen, wie das Geld

eingesetzt werden soll. Eine

Erstausstattung würde rund

1000 Euro kosten, zudem

könnten für 20 Fußballer die

Mitgliedsbeiträge gestemmt

werden.

Durchstarter „The Next GYMeration“

Neue Gymnastik- und Tanzgruppe des TV Brenschede erfolgreich

Als die neue Gymnastik- und

Tanz-Gruppe „The Next GY-

Meration“ des TV Brenschede

in diesem Jahr zum ersten

Mal an Landesmeisterschaften

in Detmold teilnahm, hieß

das vorrangige Ziel für die jungen

Mädchen: die Qualifikation

für die Teilnahme an den

Deutschen Meisterschaften

zu erreichen. Nicht nur dieser

Wunsch ging für die Gruppe in

Erfüllung. Bei den Wettkämpfen

zur Meisterschaft in Witten

Anfang Oktober schafften

es die „Newcomer“ in alle drei

Finals. In ihren Tänzen überraschten

die Mädchen durch

originelle Choreographien,

Ausdrucksstärke und Flexibilität

und erreichten damit den

siebten und zweimal den achten

Platz.

„Wir haben noch sehr viel Arbeit,

aber wir sind schon stolz

auf unsere Mädchen“, sagten

die Trainerinnen Yvonne Lelitko

und Melanie Kowallik.

November 2014 | Stiepeler Bote | 23


SPEZIAL: GÄNSESAISON

Zart, knusprig, einfach lecker – und bekömmlich

Die perfekten Begleiter laden zum Gänseessen ohne Reue ein

Wenn es draußen kalt und früh dunkel wird, steigt bei vielen Feinschmeckern die Lust auf Deftiges.

Mit Erscheinen des Gänsebratens auf den Speisekarten der Restaurants wird auch die Vorweihnachtszeit

eingeläutet. Wichtig ist nicht nur die Zubereitung des Gänsebratens

selbst. Die Beilagen und die begleitenden Getränke können das

„mächtige“ Essen zu einem verdaulicheren Genuss machen.

Jetzt findet man sie wieder auf den Karten

der Gastronomen: die Gans. Aber auch

selbst zubereitet, ist das Federvieh

ein Genuss. Klassisch wird der

Gänsebraten deftig mit Klößen

serviert. Was für den Gaumen

ein Fest ist, scheint

es für Verdauung

und Cholesterinspiegel

meist

nicht zu

sein. Aber

dafür gibt

Fotos: Fotolia

24 | Stiepeler Bote | November 2014


SPEZIAL: GÄNSESAISON

es einen einfachen Trick: Salat!

Sorten wie Radicchio, Endivien

oder Chicoree enthalten

Bitterstoffe und regen die

Gallentätigkeit an. Der Körper

kann das Essen besser verdauen

und der Cholesterinspiegel

steigt nicht so stark.

Eine gesunde Beilage ist auch

der Kohl. Kaum ein anderes

Gemüse bietet so viele gute

Inhaltsstoffe. Beim Gemüsehändler

gibt es im Herbst und

Winter eine große Auswahl

an Kohlsorten. Sie sind preisgünstig

und kommen meist

aus dem eigenen oder regionalen

Anbau.

Zum Gänsebraten passt natürlich

am besten der Rotkohl.

Gekocht, gedämpft oder als

Salat ist er quasi der Alleskönner.

In der Rangliste folgt

der Rosenkohl, aber auch der

zarte Weißkohl und der Spitzkohl

sind auf vielen Menükarten

zu finden.

Nach dem Essen ein

Gläschen in Ehren? Vorsicht!

Klare Schnäpse tragen eigentlich

nicht zur besseren

Verdauung bei, sondern belasten

die ohnehin schon

beanspruchte Leber noch

zusätzlich. Dann doch lieber

ein gutes Glas Wein oder ein

frisch gezapftes Bier. Beides

fördert die Magensäurebildung

und macht die schwere

Gänsekost bekömmlicher. Der

beliebte Espresso nach dem

Essen ist dagegen durchaus

sinnvoll. Das Koffein hat eine

magenanregende Wirkung.

Espresso ist meist aus stark

gerösteten Arabicabohnen

gemacht und enthält weniger

Chlorogensäure. Damit ist Espresso

viel verträglicher als

beispielsweise Filterkaffee,

der aus weniger stark gerösteten

Bohnen gebrüht wird.

November 2014 | Stiepeler Bote | 25


TERMINE

Nachtschicht mit Fackelführung und Bläser-Duo mit Klavier

im LWL-Industriemuseum Henrichshütte. Der Landschaftsverband

Westfalen-Lippe lädt am Freitag, 7. November zur „Nachtschicht“

ab 19 Uhr in das Industriemuseum Henrichshütte Hattingen ein.

Nach einer Führung über das beleuchtete Museumsgelände tritt

ab 20.30 Uhr das Trio Frank Düppenbecker, Julian Meiselbach und

Thomas Gabriel an Trompete und Klavier auf. Die drei Profimusiker

spielen alles von Blues bis Bach - mal klassisch, mal unterhaltend.

Für Erwachsene beträgt der Eintritt inkl. Führung und Programm

10 Euro; Kinder von sechs bis 17 Jahren zahlen 5 Euro. Foto: LWL

November

Basare laden zum Stöbern ein

Eine große Adventsaustellung ist im Stiepeler Klosterladen

vom 16. bis 30. November zu sehen. Es gibt Krippenfi guren,

Kerzen und Leuchter sowie diverse Klosterprodukte, wie den

beliebten Klosterlikör.

Der Handarbeits- und Bastelkreis der Gemeinde Hl. Familie

veranstaltet am Sonntag, 16. November, von 10 bis 18 Uhr seinen

diesjährigen Basar. Im Gemeindeheim an der Heimkehrer-Dankeskirche,

Karl-Friedrich-Str. 111, wird eine Vielfalt an

kreativen Arbeiten und Geschenkideen für die bevorstehende

Advents- und Weihnachtszeit und andere Gelegenheiten angeboten.

Die Frauen des Basarkreises der ev. Kirchengemeinde Stiepel

haben wieder schöne Dinge gebastelt, gekocht und gebacken.

Am Samstag, 22. November von 14.30 Uhr bis 18 Uhr und am

Sonntag, 23. November von 11.30 Uhr bis 17 Uhr im Gemeindehaus

der Stiepeler Dorfkirche, Brockhauser Straße.

Adventsmarkt im Heinrich-König Seniorenzentrum

Am Freitag, 28. November fi ndet im Seniorenzentrum der AWO

am Wabenweg ein adventlicher Kreativmarkt statt. Von 12 Uhr

bis 17 Uhr kann an verschiedenen Ständen gestöbert werden,

und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Termine

So, 2. November

Bochumer Symphoniker: Familienkonzert:

Räuberhauptmann

Korte. Schauspielhaus Bochum

jeweils 11 Uhr / 13 Uhr.

Mo, 3. November

Literarischer Salon: Der Mann

ohne Eigenschaften – Stephan

Ullrich liest aus „Der Mann ohne

Eigenschaften“ von Robert Musil.

Prinz Regent Theater, Prinz-

Regent-Str. 50-60, 20 Uhr.

Di, 4. November

Auditorium Kloster Stiepel:

Chancen und Herausforderungen

katholischer Krankenhäuser

in der modernen Hochleistungsmedizin

– Referent: Prof.

Dr. Markus Flesch (Chefarzt

Innere Medizin). Kloster Stiepel,

Am Varenholt 9, 20 Uhr.

Mi, 5. November

Frauenabendkreis: Bibliodrama

– ein neuer Zugang zu biblischen

Texten am Beispiel der

Geschichte von Ruth. Emmauskirche,

Karl-Friedrich-Straße.

65a, 19.30 Uhr.

Do, 6. November

Erzählcafé – Treffen der Seniorinnen

zum Klönen. Ev. Kirchengemeinde

Zum guten Hirten, Weitmarer

Holz Straße 34 a, 15 Uhr.

Fr, 7. November

SV Diana: Vergleichskampf SV

Diana / Kompanie Stiepel Dorf.

Vereinsschießstand bei Borgböhmers´

Waldesruh, Papenloh

8. 19.30 Uhr.

Die Volksbühne Bochum spielt

die Komödie „Doppelt hält besser“.

Im Saalbau Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 19.30 Uhr.

Sa, 8. November

Schlachtfest an der Pfingstblume

– Der Stiepeler Verein

für Heimatforschung lädt zum

Schlachtfest mit frisch in guter

handwerklicher Arbeit hergestellten

Wurst und Panhas,

aber auch Rübenkraut und

Butter. Pfi ngstblume, Brockhauser

Str. 126, 12 - 16 Uhr.

Die Volksbühne Bochum spielt

die Komödie „Doppelt hält besser“.

Im Saalbau Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 19.30 Uhr.

So, 9. November

Herbstkonzert des Sunderaner

Männergesangverein

„Glückauf“ – Instrumental unterstützt

vom Bochumer Musikverein

„Gut Klang“. Lutherhaus,

Kemnader Str. 127 statt.

17 Uhr – für Kaffee und Kuchen

ist ab 15 Uhr gesorgt.

Kartenvorverkauf: Rolf Neuß,

Tel. 0234 / 9 47 19 92

Die Volksbühne Bochum spielt

die Komödie „Doppelt hält besser“.

Im Saalbau Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 19.30 Uhr.

Mo, 10. November

Literarischer Salon: Der Mann

ohne Eigenschaften Prinz Regent

Theater, Prinz-Regent-Str.

50-60, 20 Uhr.

Di, 11. November

„Winterreise XII durch literarisch

musikalische Abende

bei Kerzenschein“ – Axel Pütter

liest aus seinem Buch: „15

Morde und andere Todesfälle.“

Norbert Dudek übernimmt

den musikalischen Teil und

spielt Dudelsack. St.-Johannes-Stift,

Borgholzstraße 5-11,

19.30 Uhr.

Mi, 12. November

Frauenhilfe: Träume, Referent:

Pfarrer i. R. Hans-Peter

Noeske. Gemeindezentrum

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße.

65a, 15 Uhr.

Sa, 15. November

Lesung: Die Autorin Birgit Poppe

liest aus ihrem Buch „Macke

und seine Zeit“. Leseinsel,

Brenscheder Str. 60a. 15 Uhr.

Um Voranmeldung wird gebeten

(0234/53048072).

SV Diana: LG Weihnachtspreisschießen

I auf dem Vereinsschießstand.

18 Uhr.

So, 16. November

Kreativbasar mit Dom-Cafe

des Handarbeits- und Bastelkreises

der Gemeinde Hl. Familie

Weitmar-Mark. Gemeindeheim,

Karl-Friedrich-Str.

111, 10 – 18 Uhr

Mo, 17. November

Spielenachmittag für Seniorinnen

und Senioren mit Karten- und

Brettspielen. Ev. Kirchengemeinde

Zum guten Hirten, Weitmarer

Holz Straße 34 a, 15 Uhr.

Literarischer Salon: Der Mann

ohne Eigenschaften – Prinz Regent

Theater, Prinz-Regent-Str.

50-60, 20 Uhr.

Mi, 19. November

Frauenhilfe: Andacht zum Bußund

Bettag, Pfrn. Schmidt-Solty,

anschließend gemeinsames

Kaffetrinken. Gemeindezentrum

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße.

65a, 15 Uhr.

Sa, 22. November

Basar und Flohmarkt an der

Stiepeler Dorfkirche – Gemeindehaus

der Stiepeler Dorfkirche,

Brockhauser Str. 14.30

Uhr bis 18 Uhr.

26 | Stiepeler Bote | November 2014


Fritz Eckenga

„Von vorn“

Das ist der Titel des aktuellen

Bühnenprogramms des

Kabarettisten Fritz Eckenga,

mit dem er am 15. November

im Haus Spitz zu sehen ist.

„Eckenga philosophiert mal

melancholisch, mal blödelnd

über die Dinge des Lebens -

also Fußball, Politik, Frauen,

dann geht es noch um Wichtigtuer,

Weich eier und Alltagsgeschichten

aus dem Ruhrpott.

Eckenga ist ein wunderbarer

Jongleur der Sprache, ironisch,

poetisch, charmant.“

so schrieb „Der Spiegel“ einst

über den Sprach-Jongleur Fritz

Eckenga. Haus Spitz, Kemnader

Str. 138, 20 Uhr. Karten

auch unter www.haus-spitz.de

Orest nach Sophokles, Aischylos

und Euripides

1.11.2014 19:30 Uhr

„Kunst“

von Yasmina Reza

20.11.2014 20.00 Uhr

Othello von William Shakespeare

20.11.2014 19:30 Uhr

Peter und der Wolf / Max

und Moritz

25.10. 19:30 Uhr

|26.10.17:30 Uhr

Macbeth

von William Shakespeare

14.11.2014 19:30 Uhr

15.11.2014 19:30 Uhr

18.11.2014 19:30 Uhr

28.11.2014 19:30 Uhr

29.11.2014 19:30 Uhr

TERMINE

Dezember

So, 23. November

SV Diana: LG Weihnachtspreisschießen

II auf dem Vereinsschießstand.11

Uhr.

Basar und Flohmarkt an der

Stiepeler Dorfkirche – Gemeindehaus

der Stiepeler Dorfkirche,

Brockhauser Str. von

11.30 Uhr bis 17 Uhr.

Mo, 24. November

Literarischer Salon: Der Mann

ohne Eigenschaften – Stephan

Ullrich liest aus „Der Mann ohne

Eigenschaften“ von Robert Musil.

Prinz Regent Theater, Prinz-

Regent-Str. 50-60, 20 Uhr.

Di, 25. November

Auditorium Kloster Stiepel: Kirche

– zwischen gestern und

morgen. Referent: Thomas Söding

(Professor für Neues Testament,

Bochum). Kloster Stiepel,

Am Varenholt 9, 20 Uhr.

Fr, 28. November

Adventlicher Kreativmarkt im

Heinrich-König-Seniorenzentrum

der AWO, Wabenweg 14

von 12 - 17 Uhr.

Sa, 29. November

Weihnachtsmarkt auf Haus Herbede

– Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee

12, Witten-Herbede,

von 13 bis 18 Uhr.

Neurosenkavalier – Jubiläumsaufführung

zum 125-jährigen

bestehen des Theatervereins

Preziosa 1889, Karten unter

Tel. 0234 / 793996, Saalbau

Haus Spitz, Kemnader Str. 138,

19.30 Uhr.

So, 30. November

Weihnachtsmarkt auf Haus

Herbede – Haus Herbede

Von-Elverfeldt-Allee 12, Witten-Herbede,

von 11 - 18 Uhr.

Neurosenkavalier – Karten unter

Tel. 0234 / 793996, Saalbau

Haus Spitz, Kemnader Str. 138,

19.30 Uhr.

Kontakt

Der nächste Stiepeler Bote

erscheint wieder am

29. November.

Sie möchten Ihre Termine

hier veröffentlichen? Dann

senden Sie uns bis

Mittwoch, 18. November Ihre

Veranstaltungshinweise:

3satz Verlag

Alte Hattinger Str. 29,

44789 Bochum

Gerne können Sie uns auch

eine E-Mail schicken:

termine@3satz-bochum.de

November 2014 | Stiepeler Bote | 27


GOTTESDIENSTE

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Marien

18.30 Uhr Vorabendmesse

samstags

sonntags

8.30 Uhr Lateinisches Konventamt

10.00 Uhr Gemeindemesse

11.30 Uhr Gemeindemesse

18.30 Uhr Abendmesse

Tägliches Offizium

6.00 Uhr: Vigilien (Nachtgebet)

6.35 Uhr: Laudes (Morgenlob)

7.00 Uhr: Engel des Herrn, Terz

7.15 Uhr: Konventmesse (Mittwoch: 18.30 Uhr)

12.00 Uhr: Engel des Herrn, Sext und Non (Mittagsgebet)

18.00 Uhr: Vesper (Abendlob)

19.50 Uhr: Komplet, Engel des Herrn

20.15 Uhr: Rosenkranz in der Bernardikapelle (fakultativ)

Alle Chorgebetszeiten sind öffentlich!

Regelmäßige Gottesdienste

Konventmesse an Werktagen Mo. bis Sa. 7.15 Uhr (Mi. 18.30 Uhr)

Gemeindemesse an Werktagen Di. bis Sa. 18.30 Uhr (Mo. 7.30 Uhr)

Ev. Kirchengemeinde Weitmar-Mark

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a

Sonntag, 02. November,

10 Uhr: Pfrn. Schmidt-Solty

18 Uhr: Jugendgottesdienst Jump in

Sonntag, 09. November, 10 Uhr:

Pfr. Loer mit Kindergottesdienst und Chorprojekt

Sonntag, 16. November, 10 Uhr:

Pfr. Dr. Schröter mit Musizierkreis Concertino

Mittwoch, 19. November, 15 Uhr:

Gottesdienst zum Buß-und Bettag, Pfrn. Schmidt-Solty

Sonntag, 23. November, 10 Uhr: Pfrn. Schmidt-Solty

Sonntag, 30. November, 10 Uhr:

Pfrn. Schmidt-Solty mit Kindergottesdienst

Neuapostolische Kirche

Neuapostolische Kirche Wiemelhausen, Immenweg 1

Sonntags Gottesdienst, um 9.30 Uhr,

Entschlafenengottesdienst am 2. November

Mittwochs Gottesdienst um 19.30 Uhr

Chorprobe montags um 19.30 Uhr

KiGo 10-14: 16. November um 9.30 Uhr

Seniorentreffen: 11. November um 15 Uhr

Jugendstunde: 23. November um 11.15 Uhr in Linden, 25. November

um 19.30 Uhr in Mitte

Jugendgottesdienst: 16. November um 10 Uhr in Riemke

Kath. Gemeinde Heilige Familie

Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Straße 111

Sonntags Hochamt um 10 Uhr

Gemeindemesse an Werktagen Dienstag – Freitag um 9 Uhr

Donnerstag, 06. November, 9 Uhr:

Frauenmesse mit anschließendem Frühstück im Gemeindeheim

Die Weihnachtsausgabe des Stiepeler Boten

erscheint am 29. November.

Anzeigen- und Redaktionsschluss: 18. November.

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Dorfkirche

Sonntag, 2. November, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Stasing

Sonntag, 9. November, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr.in Balte

Sonntag, 16. November, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Stasing

Sonntag, 23. November, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Stasing

Sonntag, 30. November,

10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Stasing

15 Uhr: Friedhofskapelle, Pfr. Stasing mit Posaunenchor

Jugendgottesdienst in der Dorfkirche

Fr., 14. November, 18 Uhr, Pfr. Stasing

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Lutherhaus

Sonntag, 2. November, 10 Uhr: Familiengottesdienst, Pfr. Pfl äging

Sonntag, 9. November, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl,

Pfr. Pläging

Sonntag, 16. November, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. i. R Rodtmann

Sonntag, 19. November, Buß- und Bettag, 19 Uhr:

Pfr. Pfl äging mit Posaunenchor

Sonntag, 23. November, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Pläging

Sonntag, 30. November,

10 Uhr: Gottesdienst mit Posaunenchor, Pfr. Pläging

15 Uhr: Friedhofskapelle, Pfr. Stasing mit Posaunenchor

Kindergottesdienst: sonntags 11.15 Uhr

Ev. Kirchengemeinde Weitmar-Mark

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a

Sonntag, 02. November,

10 Uhr: Pfrn. Schmidt-Solty

18 Uhr: Jugendgottesdienst Jump in

Sonntag, 09. November, 10 Uhr:

Pfr. Loer mit Kindergottesdienst und Chorprojekt

Sonntag, 16. November, 10 Uhr:

Gottesdienst mit dem Musizierkreis Concertino

Sonntag, 23. November, 10 Uhr: Pfrn. Schmidt-Solty

Sonntag, 30. November, 10 Uhr:

Pfrn. Schmidt-Solty mit Kindergottesdienst

Evangelische Kirchengemeinde

Zum Guten Hirten - Sundern

Gottesdienste:

Samstag, 15. November, 17 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pastor Schuld

Ev. Kirchengemeinde Wiemelhausen

Petrikirche, Wiemelhauser Straße 257

Sonntag, 2. November, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahlsfeier, Pfarrer Röttger

Sonntag, 9. November, 10 Uhr: Gottesdienst mit Vikarin Höhner

Sonntag, 16. November, 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Loer

Sonntag, 23. November, Ewigkeitssonntag,

10 Uhr, Petrikirche: Gottesdienst mit Totengedenken,

Pfarrer Loer und Kirchenchor

15 Uhr: Andachten auf den Friedhöfen Wiemelhauser Straße

und Stiepeler Straße

Sonntag, 30. November, 1. Advent, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Pfarrer Röttger, zuvor Begrüßung

durch den Posaunenchor (Kurrende)

Für Kinder: Wuselgottesdienst zu St. Martin

Sonntag,16. November, 17.30 Uhr:

Melanchthonkirche, Königsallee 46

Gottesdienste an Werktagen für Senioren

Montag, 3. November, 15.30 Uhr:

St. Johannes-Stift, Borgholzstraße, Gottesdienst mit Pfarrerin Häger

Dienstag, 4. November, 18 Uhr:

Seniorenwohnanlage Glücksburger Straße

Donnerstag, 27. November, 16 Uhr:

Matthias-Claudius-Haus, Am Bleckmannshof 19a

28 | Stiepeler Bote | November 2014


Regelmäßige Termine

Öffnungszeiten des Seniorenbüros im Stadtbezirk Süd:

Montag und Mittwoch: 9.00 – 11.00 Uhr

Donnerstag: 14.00 – 16.00 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 77 31 65 50)

montags

Lutherhaus: Gymnastik (14-tägig): 10 Uhr

Helferkreis Kindergottesdienst 18:30 Uhr

Treffen des Helferkreises Lutherhaus um 18 Uhr

Gospelchor. www.children-of-light.de 19 Uhr

Dorfkirche: Musizieren für Kinder 16 Uhr

JuGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

TERMINE

Montagscafé für Senioren 14.30 Uhr,

Offener Treff für Jugendliche, 18 Uhr,

in der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

Jeden 3. Montag: Treff Arbeitskreis Geschichte des Heimatvereins;

Pfi ngstblume, Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

dienstags

Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Bochum - Löscheinheit

Stiepel am Gerätehaus Kemnader Str. 199.

Alle 14 Tage (ungerade Wochen). 18 bis 22 Uhr

Sprechstunde in der Caritas Kontaktstelle an jedem 2. Dienstag im

Monat von 11 – 12 Uhr und an jedem 4. Dienstag im Monat von 18

- 19 Uhr, im Pfarrbüro der Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Str.

111.

Lutherhaus: Posaunenchor 20 Uhr

DorfKirche: KiGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Bastelkreis, 15 Uhr,

Jugendgruppe Larivas Point, 19 – 21 Uhr, ab 16 Jahre,

in der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

mittwochs

Lutherhaus: Luther‘s Team, 19 Uhr

Altenkreis Team 19.15 Uhr

Literaturkreis (2. Mittwoch im Monat) 19-21 Uhr

Dorfkirche: Kartentreff (erster Mittwoch im Monat) 15 Uhr

Jeden 1. Mittwoch: Stammtisch Plattdeutscher Arbeitskreis; Pfingstblume,

Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

Jeden 2. Mittwoch: Treff Plattdeutscher Arbeitskreis, Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126, 19 Uhr

Männergesangsverein „Glückauf“ Sundern: Probe im Vereinslokal

„Zum Wienkopp“, 18 - 20 Uhr

Literaturkreis, Treffen 19 Uhr am letzten Mittwoch des Monats, in

der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

donnerstags

Spielabend der Schachfreunde Springer Bochum

Für Schachinteressierte egal ob männlich oder weiblich, jung oder

alt, Anfänger oder Fortgeschrittener. Donnerstags in der Seniorenwohnanlage,

Weitmarer Straße 104 in Weitmar, ab 19.00 Uhr

Jugendfeuerwehr Bochum-Stiepel Übungsdienst am Gerätehaus.

Kemnaderstr. 199 von 18 bis 20 Uhr.

Dorfkirche: Posaunenchor 18.00 Uhr

Singekreis 19.45 Uhr

Lutherhaus: Yoga Ü 60 9.30 - 11.00 Uhr

freitags

Lutherhaus: Yoga 9.30 - 11.15 Uhr

Rassegeflügelzuchtverein Phönix Stiepel: Monatsversammlung jeden

2. Freitag 20 Uhr

November 2014 | Stiepeler Bote | 29


AUS DER GESCHÄFTSWELT

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Zink – das Multitalent unter den Spurenelementen

Woran erkennt man einen Zinkmangel?

Im Körper sind zwei bis drei

Gramm Zink vorhanden, damit

stellt Zink nach Eisen

den zweitgrößten Anteil aller

Spurenelemente im Körper.

Es muss regelmäßig mit der

Nahrung aufgenommen werden,

da es nicht über einen

längeren Zeitraum im Körper

gespeichert werden kann. Die

deutsche Gesellschaft für Ernährung

empfiehlt Erwachsenen

eine tägliche Zinkzufuhr

von 7 bis 10 mg. Reichlich

enthalten ist es in Rinderfilet,

Leber, Fisch und Meeresfrüchten.

Zink als Spurenelement ist in

über 300 Enzymen als essentieller

Bestandteil enthalten.

Dadurch ist es für Zellen, Hormone

und den Stoffwechsel

unentbehrlich. Unter anderem

ist Zink an

Prozessen

der Wundheilung,

des

Wachstums

und der

Entwicklung

beteiligt.

Vor allem ist

Zink für die

Bildung von

Abwehrzellen

durch

das Immunsystem

nötig.

Eine ausreichende Zinkversorgung

ist damit ein Muss

für die körperliche und geistige

Gesundheit. Es ist gar

nicht so einfach, sich ausreichend

mit Zink zu versorgen.

Ein Zinkmangel ist demnach

Andrea Grevel aus der Höke´s

A p o t h e k e .

F o t o : p r i v a t

keine Seltenheit.

Ein

besonderes

Risiko für

einen Zinkmangel

haben

Personengruppen

mit einem

erhöhtem

Bedarf wie

Schwangere

und Stillende,

sowie

solche mit

einer gestörten

Zinkaufnahme und / oder

einem erhöhtem Verbrauch.

Dazu zählen Diabetiker, Patienten

mit chronischen Magen-Darm-Krankheiten

oder

Krebspatienten unter Chemooder

Strahlentherapie.

Ein Zinkmangel kann viele

Gesichter haben. Häufig äußert

er sich in einer erhöhten

Anfälligkeit für Infekte, zum

Beispiel Erkältungskrankheiten.

Stumpfe, brüchige Haare

oder sogar Haarausfall,

splitternde Nägel sind sichtbare

Zeichen, sowie auch

eine erhöhte Ekzem-Neigung

der Haut und eine schlechte

Wundheilung. Oft ist dann

eine zusätzliche Zinkgabe

nötig, um die Defizite auszugleichen,

da die Versorgung

allein über die Ernährung

nicht ausreicht. Lassen Sie

sich beraten in der Höke`s

Apotheke Stiepel, Kemnader

Str. 316, 44797 Bochum,

Tel. 0234/3382030 oder per

Email: stiepel@alte-apotheke-bochum.de

Verlosung, Weihnachtsbäckerei und Cocktail-Safari

Weihnachtlicher Bummel durch das KachelCarré

Der Taschenklub, das Glas-

Werk und die Kleine Zuckerbäckerei

laden zum ersten

weihnachtlichen Bummel in

das KachelCarré an der Hunscheidtstraße

ein. Die Veranstaltung

findet am Samstag,

29. November, ab 14 Uhr

statt.

Der Taschenklub sorgt für

Spannung mit einer Verlosung.

Die Kleine Zuckerbäckerei

heißt von 14 bis 16

Uhr Groß und Klein in der

Weihnachtsbäckerei willkommen.

Im GlasWerk gibt es ab

diesem Tag klare Lauschaer

Glaskugeln.

Wer an diesem Tag im KachelCarré

an der Hunscheidtstraße

verweilt, kann nicht nur

Schönes kunstvoll genießen,

sondern sich bei stimmungsvollen

Sounds von Loops auf

winterliche Cocktail-Safari begeben

und mit Arno and The

Groove den Tag ausklingen

lassen.

Dieser Ausgabe des

Stiepeler Boten liegen

Prospekte der Firma

Reha Pro Med bei.

Impressum:

Herausgeber: 3satz Verlag und Medienservice GmbH, Alte Hattinger Straße 29, 44789 Bochum

Tel.: 0234/544 96 96 6, Fax: 0234/544 96 96 7

E-Mail und Internet: stiepelerbote@3satz-bochum.de, www.3satz-bochum.de

Satz:

3satz Verlag und Medienservice GmbH

Redaktion: Michael Zeh (verantwortlich), Vicki Marschall, Torsten Picken, Vera Demuth, Martin Jagusch

Titelbild:

Vicki Marschall

Anzeigen: Anke Weigang, Di, Mi und Do 8.30-12.30 Uhr, 02302 / 277 49 94, anke.weigang@3satz-bochum.de

Nicole Knippert, Mo, Mi, Do und Fr 9-12 Uhr, Tel. 0234/9409852, nicole.knippert@3satz-bochum.de

Druck:

Uwe Nolte, Iserlohn, www.druckerei-nolte.de

Verteilung: MS Marketing Media GmbH, Unna

30 | Stiepeler Bote | November 2014


ANZEIGE

AUS DER GESCHÄFTSWELT

Kompetenzzentrum für Therapie und Training

Reha-Pro-Med setzt mit dem Milon-Kraftzirkel neue Maßstäbe

Seit mehr als 20 Jahren

steht das Gesundheitszentrum

Reha-Pro-Med mit Sitz

an der Viktoriastraße 66-70

und der Humboldtstraße 70

im Dienste der Patienten

und ist im Bereich der Rehabilitation

und Prävention

in Bochum und Umgebung

führend.

Das Bochumer Gesundheitszentrum

hat sich auf

Rücken- und Knieprobleme

spezialisiert. Im Bereich der

Kniegelenktherapie verfügt

das Team um Geschäftsführer

Jürgen Griebel über den riesigen

Erfahrungsschatz aus

über 200 000 Behandlungen.

Patienten der benachbarten

Viktoria Klinik, die aus ganz

Der neue Milon-Kraftzirkel im Gesundheitszentrum Reha Pro-Med

besteht aus zehn Geräten.

Foto: 3satz

Deutschland nach Bochum

kommen, schätzen die optimale

Betreuungsqualität bei

Reha-Pro-Med und werden

während ihres stationären

Aufenthaltes täglich im Gesundheitszentrum

behandelt.

Besonders großen Wert legt

Jürgen Griebel auf die Auswahl

und Ausbildung seines

Personals. Das Therapeutenteam

wird angeführt von

fünf Therapeuten mit einer

OMT-Ausbildung. OMT steht

für Orthopädische manuelle

Therapie und ist ein international

anerkannter Ausbildungsstandard

und der

höchste deutschlandweit.

Neben der Wiederherstellung

der körperlichen Be- weglichkeit und Leistungsfähigkeit

treten heutzutage

immer mehr die Aspekte der

Gesund erhaltung und der

Vorbeugung in den Vordergrund.

Moderne Trainingsmethoden

sollen für ein neues

Körper- und Lebensgefühl

sorgen. Und auch hier übernimmt

Reha-Pro-Med erneut

eine Vorreiterrolle. „Ohne

körperliche Aktivität ist eine

vollständige Gesundung und

die Erhaltung der körperlichen

Leistungsfähigkeit nicht möglich“,

weiß Jürgen Griebel:

„Deshalb wollen wir die Menschen

in Bewegung bringen.“

Seit Mitte Oktober können die

Diplom-Sportlehrer Paddy Barsig und Jürgen Griebel testen den

neuen Milon-Kraftzirkel.

Foto: 3satz

Patienten an der Viktoriastraße

mit dem Milon-Medical-Zirkel,

dem modernsten und erfolgreichsten

Trainingssystem

Deutschlands, genau dies

erfahren. Das medizinische

Gesundheitstraining besteht

aus einem Kraftzirkel an zehn

Geräten. Die Kraftgeräte der

Firma Milon sind technisch

auf höchstem Niveau und einfach

in der Bedienung. „Das

im Ruhrgebiet einzigartige

System ist zeitsparend und

besonders effektiv“, berichtet

Jürgen Griebel: Ein exklusiver

und unverbindlicher Testtermin

kann unter der Telefonnummer

0234/685037 vereinbart

werden. Seien Sie der

erste Tester! Weitere Informationen

gibt es auch im Internet

unter www.Reha-Pro-Med.de.

November 2014 | Stiepeler Bote | 31

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