Wir in Dorstfeld - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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Wir in Dorstfeld - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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KARTEN GEWINNEN

2. Bürgerdialog

Wie entwickelt sich Dorstfeld ?

Seite 7

Cityback-Gründer

wurde 80 Jahre alt

Seite 11

Dorstfeld Aktiv

Fragen an Friedrich Fuß

Seite 25


WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Ringen um den Guinness-Sieg

CVJM lud zum Basketball-Wettstreit

200 Teilnehmer meldete der

CVJM Dortmund am Ende an das

Guinness-Buch der Rekorde. Im

Rahmen der „YMCA World Challenge“

beteiligte sich der CVJM an

dem global Weltrekord-Wettstreit

im Basketball, zu der die YMCA-

Dachorganisation aufgerufen hatte.

Und so hieß es auf dem Dorstfelder

Wilhelmsplatz: Körbe werfen,

was das Zeug hält! Am Ende ging

es aber nicht um die Anzahl der

erzielten Körbe, sondern um die

Anzahl der Teilnehmer, die denn

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Nur wer klare Ziele vor Augen hat und seinen Weg geht, kann

seine Ziele erreichen. Gut, wenn man sich auf diesem Weg auf

einen starken Partner verlassen kann: Wir helfen Ihnen, Ihren

ganz persönlichen Antrieb zu verwirklichen und Ihre Ziele zu

erreichen. Wie Sie von unserer genossenschaftlichen Beratung

profitieren können, erfahren Sie vor Ort in Ihrer Zweigstelle,

telefonisch unter 0231-179300 oder im Internet unter

www.dovoba.de

auch von einem katholischen

Geistlichen

quasi als „Notar“ an

die Guinness-Organisation

gemeldet wurde.

Offen blieb zunächst,

wie der Weltrekordversuch,

an dem sich

YMCA-Organisationen

rund um den Globus

beteiligten, am Ende

ausging. Die Hoffnung

blieb aber, denn schließlich

heißt es ja in der Werbung für das

schwarze Bier: Guinness is good

for you...

Spaß hatte es den Teilnehmern

aber dennoch gemacht, schließlich

gab es neben dem Dauer-Körbewerfen

auch noch Unterhaltung

am Rande. So wurde mit anderen

YMCA-Wettbewerbsgruppen in

anderen Erdteilen Kontakt aufgenommen,

darüber hinaus gab es

auch einen Bewegungsparcours

mit dem Rolli.

Wir machen den Weg frei.

Jürgen Klopp,

Genossenschaftsmitglied

seit 2005

Jetzt von unserer

einzigartigen

genossenschaftlichen

Beratung profitieren!

DORSTFELD

Autohaus Ebbinghaus,

Arminiusstr. 51–53

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Beurhausstr. 27

Bäckerei Cityback,

Borussiastr. 88

Café Budapest, Chemnitzer Str. 9

REWE Kamp, Ritterhausstr. 65

Sparkasse, Lindemannstr. 2

Eisdiele Angelo,

Rheinische Str. 33

Technologie-Zentrum,

Emil-Figge-Straße 8

Bäcker Cityback, bei Lidl

Vogelpothsweg 6

Rewe Mankel, Planetenfeldstr. 24

Liebe Leserinnen und Leser,

manchmal muss man auch seinem Ärger

Luft machen – und das tue ich heute mal.

Fällt Ihnen eigentlich auch auf, dass uns

der Staat zunehmend bevormundet – und

das oftmals auf Gebieten, wo überhaupt

kein staatlicher Regelungsbedarf besteht?

Ist die Ursache evtl. die Zusammensetzung

des Bundestages – 90% Lehrer und

Beamte? Oder ist es tatsächlich der Zeitgeist politischen Desinteresses

und des Rückzugs ins Private, der es möglich macht, dass uns

statt der Glühbirne die giftige „Energiesparlampe“ verordnet wird

oder dass mit Gehaltsregeln für Manager oder Frauen-Quoten in

DAX-Konzernen in die freie Marktwirtschaft eingegriffen wird? Selbst

das Lieblingskind der Deutschen, das Auto, hat es in diesen Tagen

nicht leicht. Da spinnen die Eurokraten von jährlichen Hauptuntersuchungen

für ältere Wagen, zugleich werden die nun mal beliebten

schnellen und auch schweren Autos als „nicht mehr zeitgemäß“ abgetan

– all das im „Autoland Deutschland“, das maßgeblich von der

Autoindustrie lebt. „Zeitgemäß“ ist aber nicht diejenige hingebogene

Ware, wie sie einige gerne hätten, sondern die, für die sich der

Käufer entscheidet. Die Kultcomputer von Apple sind aktuell dafür

ein leuchtendes Beispiel. In Deutschland steht die Tugend-Republik

der Weltverbesserer aber offenbar in voller Blüte, da müssen halt

immer mehr bürgerliche Freiheiten geopfert werden, ist die Devise.

Derzeit sind die Raucher dran: Kommt das „Nichtraucherschutzgesetz“

wie geplant, wird das das Aus für die Eckkneipe im Ruhrgebiet

sein. Schon jetzt sind viele Gaststättenbetriebe bei Pachtvertragsende

nicht mehr zu verpachten, weil niemand das Risiko eingehen will,

nach Einführung eines Nichtraucherschutzgesetzes vergeblich auf

Kundschaft warten zu müssen. Warum lässt man nicht Raucher- und

Nichtraucher-Kneipen neben einander bestehen? Der mündige Bürger

hätte dann die Wahl, ob er sein Bier mit oder ohne Rauchschwaden

zu sich nehmen will. Und die Angestellten? Auch sie haben

doch die Wahl, in einer Raucher- oder in einer Nichtraucherkneipe

zu arbeiten. Man muss sich im Leben halt immer entscheiden...

Schön, dass Sie sich für uns entschieden haben.

Reiner Schwalm (Herausgeber)

STÄNDER UND AUSLEGESTELLEN

Radio Breitenst., Wittener Str. 59

Postagentur Erb, Dorstf.-Hellweg

Tankst. HEM, Am Hartweg 175

Bäcker Uhlenb., Dorstf.-Hellweg

Johannis-Apotheke, Wittener Str.

Volksbank, Wittener Str.

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Fitness Revierpark, Höfkerstr. 12

Backinsel, Wilhelmplatz 1

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Solebad Wischlingen, Höfkerstr. 12

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Metzger Niemann, Wittener Str.

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Stachis Dorfgrill, Wittener Str.

Dortmunds Werft liegt in Dorstfeld

Peter Seibert baut seit 45 Jahren Schiffsmodelle

Dortmund hat nicht nur einen

Hafen, sondern auch eine

Werft. Das wussten Sie nicht?

Dann kennen Sie den Dorstfelder

Peter Seibert nicht, bei dem

in den letzten Jahren vor allem

Kreuzfahrtschiffe vom Stapel

liefen. Alles natürlich Modelle

- aber dafür sehr nahe am Original.

Seibert frönt dem Schiffsmodellbau

seit nunmehr 45

Jahren und legte in dieser Zeit

bekannte Schiffe wie die „Hanseatic“,

die „Bremen“ und die

„Hanseatic 2“ auf Kiel. Der Erfolg

blieb angesichts der großen

und beeindruckend perfekten

Modelle nicht aus: „Mit diesen

Modellen war ich einmal Deutscher

Meister in der Klasse II

und dreimal Landesmeister“.

Alles begann mit der Mitgliedschaft

in dem Verein „Nauticus“

im Jahr 1967. Hier entstand das

erste Schiff Seiberts, das Kriegsschiff

„Bismarck“. Nach einer

berufsbedingten Baupause fing

der ehemalige Innenarchitekt

erst wieder mit dem Modellbau

an, als er Rentner geworden

war. „Zuerst habe ich wieder

eine „Hanseatic“, später dann

die „Maxim Gorki“ gebaut. Danach

baute ich die „Deutschland“

dreimal“.

Selbst die großen Schiffbauer

waren an den Modellen aus

Dortmund interessiert: Zweimal

verkaufte Peter Seibert die

„Deutschland“ für schönes Geld

an die Reederei - und bekam

die Pläne für die „Berlin“. „An

die Pläne zu kommen“, so der

Modellbauer, „ist nicht einfach,

da die Eigner der Kreuzfahrt-

Oktoberfest im Vinzenz

Passend zur Jahreszeit fand im Seniorenhaus Vinzenz das alljährliche

Oktoberfest statt. Es ging hoch her, denn wie jedes Jahr hieß es wieder:

„O´zapft is“. Geschunkelt und kräftig mitgesungen wurde zu den Klängen

von dem Alleinunterhalter Dieter Ehmann. Dazu gab es eine leckere Brez´n

und eine Maß alkoholfreies Bier. Im blau-weiß geschmückten Saal war

die Stimmung prächtig.

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

schiffe meist im Ausland sitzen.

Auch Ortstermine sind

nötig, um das perfekte Mo-

KFZ Auffermann unter größerem Dach

Dorothea und Erwin Auffermann freuen sich über größere Räumlichkeiten

Pünktlich zum Herbst fertig geworden

ist das neue, vergrößerte

Dach von KFZ Auffermann

an der Dorstfelder Walter-Welp-

Straße 6, das mit seinen 400 qm

die überdachte Betriebsfläche verdoppelt.

Darüber freuen sich natürlich

Dorothea und Erwin Auf-

dell möglichst nahe am Original

hinzubekommen. „Um solche

Modelle zu bauen, habe ich immer

die Kreuzfahrtschiffe besucht,

um viele Details zu fotografieren“.

Später baute Seibert noch die

„Delphin Renoissance“, die „Albatros“,

die „Aida Cara Europa“,

die „Amadea“ und die „Arkona“

- allesamt im Maßstab

1:100. Derzeit ist der Bau der

„MS Hamburg“ in Planung. Und

was sind die Lieblingsschiffe des

Experten? „Die „Albatros“ und

„Hanseatic“, beides Kreuzfahrtschiffe“,

so der Dorstfelder.

fermann, die übrigens kürzlich

gemeinsam Geburtstag feierten.

Herzlichen Glückwunsch! Kfz Auffermann

ist eine freie Werkstatt

mit langjähriger Erfahrung bei der

Instandsetzung und Wartung von

kleinen Nutzfahrzeugen und Personenkraftwagen

aller Fabrikate.

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Der Biber „baut“ seit 3 Jahrzehnten

Architekturbüro, Statik und Projektentwicklung / Viele Dortmund-Projekte

„Der Biber wird 30“ war das Motto

der Jubiläumsfeier des Büro Bieber

in Brünninghausen, an der

Hagener Straße 31. Mit einer großen

Feier bedankte sich das Büro

bei seinen Mitarbeitern und Geschäftspartnern

für 30 Jahre engagierte

Zusammenarbeit.

Aktuell läuft in Dorstfeld ein Projekt,

bei dem der bestehende Lidl-

Markt an der nördlichen Seite um

das Lager erweitert werden soll.

An der Westseite ist - in attraktiver

Bauform - der Umbau des Entertainmentcenters

mit einem Neubau

einer Büro- und Dienstleis-

tungsfläche und eines Backcafés

geplant. Bei der Spielhalle handelt

es sich um eine 2-er Konzession,

die bereits mit dem Lidl am

21.09.94 genehmigt wurde. Dazu

Freude über 30 Jahre Bieber-Leistung: Der Geschäftsführer des

Ingenieurbüros, Dipl.-Ing. Uwe Bieber, und die Geschäftsführerin

des Architekturbüros, Dipl.-Ing. Regina Bieber.

ist geplant, im Vorfeld die bestehende

Spielhalle zurückzubauen

und schrittweise als attraktiveren

Neuaufbau wieder herzurichten.

Zur Südwestlichen Seite ist ein

Backcafé mit einem kleinen Gastronomiebereich,

geplant, wo die

Gäste die angebotenen Backwaren,

Snacks und alkoholfreie Getränke

direkt verzehren können.

Zwischen der Spielhalle und dem

Durchgehend geöffnet.

Der neue FORD B-MAX

Bei uns mit einem Einführungspreis ab

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km (kombiniert).

Backcafé ist eine kleine Büro- und

Dienstleistungsfläche vorgesehen.

Durch einen Brand im Jahr 2008

wurde das benachbarte Gebäude

(Ebbinghaus) zerstört, wobei bei

dem Lidl teilweise auch die Fassade

beschädigt wurde. Im Zuge

des Wiederaufbaus des Autohauses

ist es angedacht, den Lidl und

die Spielhalle optisch dem Autohaus

anzupassen.

„Zurückgeblickt hat man schon

viel geschafft in den 30 Jahren“,

so Regina Bieber, „aber ich habe

auch noch eine Menge Ideen!“.

30 Jahre möchte sie allerdings

nicht mehr in dem Tempo arbeiten.

„Unser Sohn studiert Immobilienwirtschaft

mit dem Schwerpunkt

Projektentwicklung, da ist

sicher eine gute Verbindung unseres

Netzwerkes möglich“.

Auf dem Fest wurden Spenden für

die Cleverjugend Brünninghausen

e.V. gesammelt.

Der Verein unterstützt Projekte für

Kinder und Jugendliche, wie Freizeitfahrten,

Kinderkochkurse und

andere Freizeitgestaltungsmög-

lichkeiten, vor allem für Familien,

denen nicht immer die nötigen

finanziellen Mittel zur Verfügung

stehen.

Cambridge Certificate ist das Ziel

Vorbereitungskurse an der WBR

An der Wilhelm-Busch-Realschule

hat auch im Schuljahr

2012/13 ein Englisch-Vorbereitungskurs

für das Cambridge Certificate

begonnen.

Schülerinnen, Schüler und Eltern

erkennen immer mehr, dass für

eine berufliche Zukunft ein Zusatzzertifikat

in Englisch sehr nützlich

ist. Denn viele, auch international

operierende Firmen setzen

gute Englischkenntnisse voraus.

Der PET (Preliminary English Test

for Schools) ist Teil des Cambridge

Certificate und entspricht

dem Schwierigkeitsgrad B1 des

Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.

Er umfasst die

Kompetenzerwartungen im Fach

Englisch für den mittleren Schulabschluss

und ist somit vor allem

für Schülerinnen und Schüler der

Klasse 10 geeignet, aber auch

für leistungsstarke Schülerinnen

und Schüler der Klassen 9. Die

im Englisch-Unterricht erworbenen

Kenntnisse werden so in einem

standardisierten und weltweit anerkannten

Testsystem nachgewiesen.

R. Meder

Die jetzigen Kursteilnehmerinnen präsentieren stolz Urkunden des letzten

PET-Diploms, das alle Schülerinnen erfolgreich im Juni 2012 absolviert haben.

Englischlehrerin Annette Chmiel (l.) und Schulleiter C. Kuhmann freuen sich

über die guten Leistungen.

90 Realschüler im Einsatz für Herzkissen-Aktion

Im letzten Schuljahr beteiligten

sich fast 90 Schülerinnen

und Schüler der Wilhelm Busch-

Realschule an der Dortmunder

Herzkissen-Aktion. Sie hatten im

Textilunterricht bei Gabriele Lampenscherf

zunächst das Nähen

mit der Nähmaschine erlernt und

dann liebevoll über 50 große und

kleine Herzkissen für die Aktion

zugeschnitten, zusammengenäht

und gefüllt. Außerdem nähte eine

Freundin der Textillehrerin, Biruta

Schmidt, weitere 70 Kissen. Alle

Herzkissen werden demnächst an

Brustkrebs erkrankten Frauen in

verschiedenen Dortmunder Krankenhäusern

übergeben. Jetzt fand

die Übergabe der Kissen an die

beiden Vorsitzenden des Vereins

statt.

Die Idee der Herzkissen-Aktion

stammt von einer dänischen

Krankenschwester und wurde in

der ganzen Welt übernommen.

In Dortmund haben sich Claudia

Hermann-Fürst und Dagmar König

dieser Aktion angenommen

und vor über einem Jahr den Ver-

Die neuen Nokia Lumia Smartphones

Jetzt wird’s heiß!

Das Nokia Lumia 920 ist das

Must-have in diesem Herbst!

Denn es ist das innovativste Smartphone

der Welt mit PureView Kameratechnik

und Bildstabilisierung

mit Optik von Carl Zeiss.

Für perfekte Aufnahmen auch in

dunkler Umgebung und verwacklungsfreie

Videos auch bei heftigen

Kamerabewegungen.

Die Handschuhe einfach anlassen

und den berührungsempfindlichen

Nokia PureMotion

HD+-Touchscreen kinderleicht bedienen.

Schnell ins Warme finden

Der Nokia City-Kompass erfasst

mithilfe der Kamera alle Ortsinformationen

in der Umgebung und

gibt diese direkt auf dem Touchscreen

wieder. Mit dem Nokia

Lumia 920 und Nokia Lumia 820

führt somit der Weg besonders

schnell und einfach ins Warme.

Liebevoll nähten die Schülerinnen und Schüler im Textilunterricht kleine und große Herz-Kissen für einen guten Zweck.

einDortmunder Herzkissen e.V.“

gegründet. Inzwischen konnten

fast 2000 Kissen an krebskranke

Frauen weitergegeben werden.

Die Kissen haben eine ganz bestimmte,

vorgegebene Herzform

und sind mit weichem Vlies gefüllt.

Die Frauen tragen das Kissen

unter der Achsel, dadurch

können Schmerzen gelindert

werden. Die beiden Vorsitzenden

werden die Kissen in der nächsten

Zeit an die Krankenhäuser St.

Johannes, das Knappschaftskrankenhaus,

das Klinikum Dortmund

und an das St. Josefs Hospital

weitergeben.

Hautnah erleben und testen können

alle Dortmunder die neuesten

Nokia Lumia Smartphones am 19.

und 20. November in der Thier-

Galerie. In der „Lumia Tryzone“

stehen jeweils von 10.00 bis 20.00

Uhr das Nokia Lumia 920 und das

Nokia Lumia 820 zum Ausleihen

zur Verfügung. Getestet werden

kann überall: sowohl vor Ort als

auch außerhalb der Aktionsfläche

beim Einkaufen oder dem Treffen

mit Freunden.

➜➜Und➜für➜diejenigen,➜die➜das➜ Gerät➜am➜liebsten➜gar➜nicht➜

mehr➜zurückgeben➜wollen,➜verlosen➜wir➜ein➜Nokia➜Lumia➜920.➜Einfach➜am➜19.➜oder➜20.➜November➜in➜die➜Thier-Galerie➜kommen➜und➜von➜einem➜Testgerät➜

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Lumia by IN“,➜Ihrem➜Namen➜

sowie➜Ihrer➜Telefonnummer➜an➜

die➜0157 - 75 33 63 88➜schicken➜

und➜Daumen➜drücken.➜Nokia➜

wünscht➜bunte➜Weihnachten!

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Funke-Schule lud ein

Einen Tag der offenen Tür bot kürzlich die Funke-Grundschule in Dorstfeld.

Unterschiedlichste Mitmach-Aktionen standen dabei auf dem Programm. Das

Motto lautete „aus aller Welt“ - und die Gäste nahmen das Angebot gerne an,

die einladenden Räume der Schule zu erleben. Weiter hieß es: „Mach mit!“ -

kennenlernen konnte man Kunstaktionen und unterschiedliche Spiele.

Nokia Lumia Key - Features im Überblick

• Windows Phone 8

• Weltweite Offline-Navigation

mit Nokia City-Kompass und

Nokia Bus & Bahn

• Absolute Neuheit: den Akku

ohne Kabel aufladen!

• Mit dem Datenturbo LTE mit

bis zu 100 MBit/s in allen

LTE-Netzen surfen

• Tessar-Objektiv von Carl Zeiss

• PureView Kameratechnik: sehr gute Optik, hohe

Lichtempfindlichkeit, überzeugt auch in dunkler

Umgebung, brillante Farben (Nokia Lumia 920)

• PureMotion HD+-Touchscreen mit Corning® Gorilla® Glass 2.

Beste Darstellung auch bei hoher Lichteinstrahlung. Hohe

Brillanz in der Wiedergabe dank 332 dpi mit HD+-Auflösung.

Hohe Berührungsempfindlichkeit: auch mit Handschuhen,

Fingernägeln oder Stift bedienbar (Nokia Lumia 920)

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Oktoberfestbesucher im Park

Spaß im Revierpark Wischlingen

Das Oktoberfest - eines der größten

Volksfeste der Welt - kam

wieder nach Dortmund.

Die Oktoberfestliebhaber nutzten

die Chance, abseits von München in

die Erlebniswelt „Oktoberfest“ einzutauchen:

Zeltstimmung, Schlager,

Dirndl und Lederhose, Kronen-Festbier

und vieles mehr - das alles gab

es direkt vor der Tür, mitten im Her-

Motorradführerschein: Schnelles Handeln spart Kosten - Stichtag 19.01.2013

Ein vor dem 19. Januar 2013

erworbener Motorradführerschein

der Klasse A berechtigt die

Inhaber, sofern sie noch nicht 25

Jahre sind, nur zum Führen von

Motorrädern mit einer Leistung

von maximal 25 kW. Nach Ablauf

von zwei Jahren seit Erteilung der

Fahrerlaubnis fällt die Leistungsbegrenzung

aber ohne weitere

Seit 19 Jahren ist er Fahrlehrer

aller Klassen - doch seine

Leidenschaft für das Motorrad

ist unverkennbar: Andreas Szymanski,

Inhaber von vier 5-Sterne-Fahrschulen

in Dortmund und

Bochum, fährt seit seinem 6. Lebensjahr

Motorrad.

Wer so früh anfängt, kennt sich

aus in Sachen motorisierter Zweiräder:

Als Trainer des Motorrad-

Sicherheitstrainings vermittelt er

zen des Ruhrgebiets. Im Oktober

ging das Dortmunder Oktoberfest

wieder im großen Festzelt auf den

„Wies´n“ im Revierpark Wischlingen

über die Bühne.

Da schlug die Stimmung hoch: Ein

Zelt für 3000 Gäste, feinste Oktoberfestspezialitäten,

beste Party- und

Oktoberfestmusik und natürlich das

gewisse Etwas um das Zelt herum.

Formalitäten weg: Der Führerschein

berechtigt dann zum Führen

von Motorrädern unbegrenzter

Leistung. Das ändert sich ab

19.01.2013. Nach den neuen europaweit

geltenden Führerscheinvorschriften

können Personen, die

noch keine 24 Jahre alt sind und

ein „erwachsenes“ Motorrad fahren

wollen, nur den Führerschein

den Teilnehmern die Fertigkeiten

und das Gefühl für angstfreies,

selbstbewusstes und entspanntes

Fahren. Als ehemaliger Pilot

bei Supermoto Rennen und aktueller

Motocross Fahrer zeichnet

sich Andreas Szymanski durch ein

besonders hohes Maß an Erfahrung

und Kompetenz aus. „Dies

an unsere Fahrschüler weiterzugeben,

ist uns eine Herzensangelegenheit“,

so der sympathische

Fahrlehrer.

Kampf um Fairness und Pokal

Fußallturnier um den Pokal

Kinder und Jugendliche zwischen

6 und 20 Jahren in

mehreren Altersklassen kickten

in der Halle der Dorstfelder Martin-Luther-King-Gesamtschule:

Zum elften Hallenfußballturnier

„Kick around the world“ hatte der

Heinz-Werner-Meyer Treff Dorstfeld

geladen.

Die Aktion in Kooperation mit

dem Guard-Projekt 2012 und

der Arbeitsgemeinschaft Dorstfelder

Ferienspiele stand unter

dem Motto „Respekt für Toleranz

und Verständigung“.

Sieger am ersten Tag wurden

sechs Kinder im Alter zwischen 6

und 13 Jahren aus Oberdorstfeld

- das Team „Chelsea“. Darunter

auch Torschützenkönigin Manu-

für mittelschwere Motorräder der

Klasse A2 erwerben, deren Leistungsobergrenze

auf 35 kW festgelegt

ist. Leistungsunbegrenzte

Maschinen der Klasse A darf später

nur führen, wer seine Kenntnisse

und Fähigkeiten in einer praktischen

Prüfung nachgewiesen hat.

Wer sich jetzt rasch für den Motorradführerschein

entschließt,

ela. Mit von der Partie war auch

das Team „Rheinische“ von der

interkulturellen Begegnungsstätte

an der Rheinischen Straße

die den zweiten Platz erreichten.

Der dritte Platz ging an die

„Wilden Kerle“.

Am zweiten Turniertag siegte

das Team „DJ Baba“ aus Unterdorstfeld.

„Wundertüte“ sowie

„gemischte Tüte“, Teams aus

Lüdo, erreichen die Plätze zwei

und drei. „Borussia Bananen“

aus Lüdo erhielten schließlich

den Siegerpokal. Den „Fair-Pokal“

am ersten Turniertag gewann

die Mixed-Mannschaft

„FC Guard“ aus Oberdorstfeld.

Eintracht Dorstfeld - eine Mädchenmannschaft

- erhielt den

„Fair-Play-Pokal“.

kann sich die Aufstiegsprüfung

ersparen. Denn alle Führerscheinanträge,

die nicht vor dem 19. Januar

2013 durch eine bestandene

Prüfung erledigt sind, werden auf

die neue Klasse A2 umgestellt.

➜ Mehr Informationen unter:

Telefon 0231 – 91 25 25 2

(Fahrschule Szymanski)

Viele Projekte auf gutem Weg

Zweiter Bürgerdialog / 30 Rechtsextreme skandierten Forderungen

Das Thema „Entwicklungskonzept

Dorstfeld“ war Oberbürgermeister

Ullrich Sierau offenbar

so viel wert, dass er es zur Chefsache

erklärt hatte, einen ersten

Entwurf dafür selbst vorzustellen.

Bis auf den letzten Platz gefüllt

war der Saal in der St. Barbara-

Gemeinde beim „zweiten Bürgerdialog“.

74 Besucher wollten wissen,

was erreicht wurde und wie

die Entwicklungsschwerpunkte in

Dorstfeld künftig gesetzt werden.

Um es vorweg zu nehmen: Es gab

wenig Neues, viele Projekte sind

aber inzwischen auf gutem Weg.

Parallel zu der Versammlung im

Saal setzten 30 Rechtsradikale

mit Megaphon-Unterstützung

- wie beim ersten Bürgerdialog -

draußen auf der Straße ihre Meinungsschwerpunkte.

Auf Distanz

gehalten von der Polizei forderten

sie „Sierau muss weg!“, kritisierten,

„dass immer mehr Stadtteile

zu Ghettos werden“ und dass

„die Stadt den Zuzug der Asylan-

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nur zum Muskelaufbau geeignet

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ten nicht reduziert, obwohl sie es

könnte“. Parolenmusik wechselte

sich mit Megaphon-Monologen

fast bis zum Ende des Bürgerdialogs

ab.

Drinnen stimmten derweil die Bürger

- gut gemacht von der Stadtverwaltung

- mit kleinen Handsendern

darüber ab, was sich seit

dem ersten Bürgerdialog im Juni

verändert bzw. verbessert hat.

Das Ergebnis:

Änderungen bei den Aktivitäten

der rechten Szene in Dorstfeld seien

„kaum spürbar“ gewesen, aber

die Streifen der „Task Force“ aus

auf natürliche Weise senken. Außerdem

gibt es bei uns Proteine

zum Muskelaufbau und den Erhalt

der Muskulatur. Diese Proteine

werden auch gerne im Rahmen

einer Diät verwendet.

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Polizei und Ordnungsamt würden

„oft“ wahrgenommen.

Die Statistik, die der Oberbürgermeister

zunächst erläuterte, sagt

zu Dorstfeld: Die Bevölkerung war

hier in der Zeit von 2000 - 2012

stärker als auf der Gesamtstadtebene

rückläufig. Es gibt viele

Migranten und einen hohen Prozentsatz

von ALG2-Beziehern, das

Mietniveau ist rückläufig.

Sierau stellte fest, dass „es viele

Projekte gibt, die in Dorstfeld

auf dem Weg sind“. Seit Juni sei

schon einiges umgesetzt worden.

Hier nannte der Oberbürgermeister

u. a.:

Das Projekt NS9

Hier geht es gut voran, die Straße

wird die Wohnbereiche entlasten.

Es wird viele neue Fuß und Radwege

geben. Aufgegriffen werden

soll ein Vorschlag von Hans

Urbaniak, die NS9 mit einem Weg

an das Negerdorf anzubinden.

Der Bau der NS9 soll im Herbst

2013 abgeschlossen sein.

Neuer Supermarkt

Noch in diesem Jahr soll mit dem

Bau eines neuen Supermarktes als

Vollversorger im Ortskern begonnen

werden. Bekanntlich ist das

Projekt, für das der kleine Park

geopfert werden soll, im Klageverfahren.

Emschersanierung

Sie wird „nebenbei“ auch neue,

attraktive Radwege bescheren.

Spielangebote

Im Ortskern wird es noch weiter

ausgebaute Spielangebote für

Kinder geben.

Hallenbad West

Hier steht die Renovierung an.

Bürgerhaus in Zeche Dorstfeld 2/3

Dafür ist erst einmal im laufenden

Haushalt kein Geld da. Aber die

Sache ist im Gespräch.

Bauschutthalde am „Brümmer“

Hier gibt es großen Handlungsbedarf.

Der RP ist hier Verfahrensführer.

Abschließend betonte Sierau,

er erkenne die Bereitschaft der

Dorstfelder, an der Entwicklung

ihres Stadtteils mitzuarbeiten. Die

Aufwertung könne nur gelingen,

wenn möglichst viele Bürger mitarbeiteten.

Anfang des Jahres

2013 wird die Entwicklungsplanung

zur Beratung in die Bezirksvertretung

gegeben.

Hartmut Anders-Hoepken (Sonderbeauftragter

der Stadt zur

Koordinierung des Aktionsplans

für Vielfalt, Toleranz und Demokratie)

erklärte, „das Verbot der

Kameradschaften beendet nicht

das Nazi-Problem in Dortmund“.

Es seien zwar viele rechtsradikale

Strukturen zerschlagen worden,

aber durch eine in Dortmund neu

gegründete Partei werde auch

schon wieder Material verteilt.

Darüber hinaus gebe es auch mit

dem „Dortmund Echo“ einen neuen

Internetauftritt der Szene. Insgesamt

sei aber „das Magnetfeld

des Rechtsextremismus kleiner

geworden.“

Öffnungszeiten

Mo - Do: 11 - 19 Uhr

Freitag: 14 - 19 Uhr

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Dorstfeld ist heute schön und lebenswert

Alles fließt in eine gute Richtung: Eine Betrachtung von Wilhelm Schulte-Coerne

„Alles fließt“ sagte der griechische

Philosoph Heraklit. Er hat Recht.

Es ist spannend, die Welt von gestern,

heute und morgen von diesem

Gesichtspunkt her zu betrachten.

Dorstfeld ist heute ein schöner

und lebenswerter Ort. Nach meinem

Eindruck empfindet die Mehrzahl

seiner Bürger unseren kleinen

Weltausschnitt so. Noch näher

gezoomt, möchte ich versuchen,

am Beispiel eines besonderen

Fleckchens Erde und Wasser darzustellen,

worin das gute Gefühl

Uta Rotermund zu Gast bei

Huhn Bestattungen

Im Oktober nahmen 50 interessierte

Besucher die Gelegenheit

wahr, in unseren Räumlichkeiten

der sonst so scharfzüngigen Kabarettistin

bei ihrer Lesung mit

dem Thema „Tod eines Kindes“

zuzuhören.

Ein unheilbar erkrankter Junge

schreibt aus dem Krankenhaus 12

Tage täglich an Gott und schildert

ihm, wie er seinen Tag verbracht

hat. Einen Tag, den er wie ein

Lebensjahrzehnt betrachtet. Am

Ende stirbt das Kind versöhnt mit

sich und seinem Schicksal. Eine

anregende Geschichte, die von

Uta Rotermund sehr einfühlsam

und körperbetont vorgetragen

wurde. Es wurde auch gelacht

und gestaunt. Ein Abend, der den

Lebenshorizont erweitert hatte,

ging besinnlich zu Ende und das

8

der Dorstfelder ihrem Heimatort

gegenüber ihren Ursprung haben

könnte.

Die Zeit vom Urknall bis zum Ende

der Eiszeit lasse ich einmal souverän

außen vor.

Als das Eis geschmolzen war, hätte

man per Google Earth einen von

Süden kommenden Fluss, die Emscher,

sehen können, der mit relativ

viel Gefälle in ein Tal, das Hellwegtal,

floss und sich dann Richtung

Nord-Westen in ein Sumpfgebiet,

den 25 km langen und 6 km brei-

Uta Rotermund während ihrer Lesung

Publikum belohnte die Künstlerin

mit lang anhaltendem Applaus.

Der Erlös des Eintritts wurde den

Hospizen Bruder Jordan Haus, Am

Ostpark und St. Elisabeth in Dortmund

gestiftet.

ten Emscherbruch ergoss. Dort,

wo es zwischen Sumpf und Talrand

eine Möglichkeit gab, die Emscher

zu überqueren, entstand Dorstfeld.

Durch das Tal führte seit den ersten

Anfängen der Besiedlung ein Weg,

der Hellweg. Der Hellweg war eine

bedeutende Handels- und Heerstraße

und führte von Duisburg,

Essen, Bochum, Dortmund und

Soest bis nach Paderborn.

Die Keimzelle und geschichtsträchtigste

Stelle Dorstfelds liegt also an

der Emscherbrücke.

An der alten Dorstfelder Emscherbrücke

war immer viel los. Kaufleute

von und auf dem Weg nach

Dortmund überquerten sie. Herrscher

und Militärs aller Couleur

marschierten, ritten oder fuhren

darüber. Dorstfelder Händler und

Wirtsleute machten gute Geschäfte.

Die Dorstfelder Bauern brachten

ihre Feldfrüchte und Tiere

zum Dortmunder Markt. Die vielen

elenden Not-, Kriegs- und Katastrophenzeiten

sollen hier aber

nicht unerwähnt bleiben. Direkt an

der Brücke lag das alte Gasthaus

Schröder-Ziegler. Über Jahrhunderte

kehrten hier die Durchreisenden,

Ausflügler aus Dortmund, aber

auch die Dorstfelder ein. Im Rittersaal

wurde gefeiert. In der Emscher

konnte man angeln und baden.

Der Wirt veranstaltete Bootstouren.

Ein Wesenszug der Dorstfelder, ihre

Offenheit und Gastfreundschaft

könnte hier ihren Ursprung haben.

Die Idylle an der Emscherbrücke

verschwand parallel zur Industrialisierung.

Zuerst wurde die Emscher

zum Abwasserkanal des Ruhrgebietes.

Dann brauchte man breitere

und schnellere Verkehrswege.

Schließlich meinte man, in modernen,

aufgeklärten Zeiten Relikte

aus der Vergangenheit nicht mehr

zu benötigen. Diesem Denken fielen

sofort nach dem Krieg das alte

Dortmunder Rathaus und 1960 auch

das alte Gasthaus Ziegler zum Opfer.

Stadtplaner meinten, lebendige

Vororte verkehrstechnisch zwangsberuhigen

zu müssen.

Aber „alles fließt“. Das Pendel

schlägt zurück An der Emscher tut

sich wieder etwas.

Das Renaturierungsprogramm

macht aus der Emscher einen

sauberen Fluss. Man wird auch in

Dorstfeld wieder direkt an der Emscher

entlang radeln und spazieren

gehen können.

Dorstfeld wird sich auch hier von

einer seiner vielen schönen und

lebenswerten Seiten zeigen. Man

wird Bänke aufstellen und vielleicht

sogar einmal wieder am Emscherstrand

feiern. Der Fluss geht

in eine gute Richtung.

Projektwoche an der

Fine-Frau-Grundschule

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

Eine Projektwoche zum Thema „Vielfalt und Toleranz“ fand kürzlich in der

Fine-Frau Grundschule in Dorstfeld statt. Am Abschlusstag präsentiertendie

Kinder ihre Ergebnisse - wie zum Beispiel ein afrikanisches Dorf - im Rahmen

eines Tages der offenen Tür. Interessierte Eltern konnten sich darüber hinaus

gemeinsam mit den künftigen Schulanfängern die Schule ansehen oder ein

Theaterstück verfolgen.

Meine

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Viele Menschen - zunehmend

auch jüngere - leiden unter

Erkrankungen des Enddarms. Unangenehmes

Brennen und Juckreiz,

oftmals aber auch quälende

Schmerzen im Analbereich,

schränken die Lebensqualität erheblich

ein. Aus Peinlichkeit zögern

viele Betroffene den Gang

zum Arzt jedoch so lange hinaus,

bis die Situation unerträglich wird,

oder versuchen, durch Selbstmedikation

eine Linderung zu erreichen.

IN inmedia-schwalm.de

Eine solche „Eigeninitiative“ führt

allerdings in den allerwenigsten

Fällen zum Erfolg, sondern birgt

im Gegenteil die Gefahr einer

Verschleppung und Verschlimmerung.

Und die kann ernsthafte

Folgen haben.

Eine frühzeitige Diagnostik und

Therapie durch den spezialisierten

Facharzt ist vor diesem Hintergrund

sehr wichtig. „Enddarmerkrankungen

sind alles andere als

ein Einzelfall und niemand muss

sich dafür schämen“, versichert

Dr. Ullrich Borutha. „Ärzte, die

sich auf Proktologie spezialisiert

haben, sehen so etwas jeden

Tag“, weiß der Chefarzt der Allgemein-

und Visceralchirurgie am Ev.

Krankenhaus Lütgendortmund.

Zu den häufigsten Krankheitsbildern

zählen Hämorrhoiden, Analabszesse

und -fisteln.

Abszesse und Fisteln

Ein Abszess entwickelt sich meist

aus einer eitrigen Entzündung im

Bereich der Analdrüsen. Wird der

Druck innerhalb der Eiterblase

zu groß, sucht sich

das Sekret einen Weg

nach außen. Es entsteht

eine Fistel. Darunter

versteht man

eine schmale, röh-

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

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Enddarmerkrankungen - das verschwiegene Leiden

renförmige Verbindung zwischen

der entzündeten Drüse und der

äußeren Haut der Afterregion. Zuweilen

liegt die Fistelöffnung auch

verborgen im Inneren des Afters.

„Um eine weitere Ausdehnung zu

vermeiden, sollten Analabszesse

und -fisteln baldmöglichst operiert

werden“, rät Dr. Borutha. Der

Verlauf einer Fistel kann allerdings

sehr variieren. Sie kann von einer

Seite des Afters zur anderen gehen,

durch den inneren, den äußeren

oder beide Schließmuskeln,

hoch oder tief liegen. Vor dem

Eingriff ist daher eine exakte Diagnostik

notwendig.

Diagnostik und Behandlung

Neben der klinischen Untersuchung

und der Prokto- bzw. Rektoskopie

ist die anale Endosonographie

eine schonende und

sichere diagnostische Methode.

Dazu wird eine Ultraschallsonde

in den Darm eingeführt, mit

der die Wand des Darms und des

Analkanals sowie die angrenzenden

Lymphknoten präzise untersucht

werden können. Mit Geräten

der neuesten Generation lässt

sich anhand von 3-D-Aufnahmen

in den meisten Fällen erkennen,

wo die Fistel sitzt und wie ihr

Verlauf ist. „Bei Fisteln, die den

Schließmuskel durchsetzen, wird

oftmals zunächst nur der Fistelanteil

außerhalb der Muskulatur

ausgeschnitten und der innerhalb

des Schließmuskels mit einem Faden

markiert“, erklärt der Chirurg.

„Dieser Anteil wird dann nach Abheilung

der übrigen Wunde in einer

zweiten Sitzung ausgeschnitten.“

Eingriffe können in Vollnarkose-

oder Regionalanästhesie (rückenmarksnahe

Narkose) durchgeführt

werden. Der Verlauf nach

der OP ist in den allermeisten Fällen

unkompliziert. Rund 95 % der

Fisteln verheilen dauerhaft.

Je nach Ausprägung kann der

Heilungsprozess jedoch mehrere

Wochen dauern. „Nicht nur bei

Analfisteln, sondern bei allen Enddarmerkrankungen

gilt, dass der

Verlauf umso positiver ist, je früher

man sich in Behandlung begibt“,

betont Dr. Borutha.

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Arnsberger

Tagebuch

von Dr. Gerd Bollermann (SPD)

Für unsere Stadtmagazine schreibt der Arnsberger Regierungspräsident

Dr. Gerd Bollermann (SPD) ein kleines „Tagebuch“:

13.09.2012: Ein Dankeschön an die Landesbeauftragten

In der konstituierenden Sitzung des Rates der Stadt Dortmund habe ich

heute die Arbeit des Landesbeauftragten Harald Heinze und der elf Beauftragten

in den Stadtbezirken gewürdigt. Sie waren von NRW-Innenminister

Ralf Jäger eingesetzt worden, um in der Zeit ohne Rat und Bezirksvertretungen

seit Mai (endend nach der Wiederholungswahl Ende

August) die politische Handlungsfähigkeit vor Ort zu erhalten. Für ihr

Engagement habe ich ihnen den Dank der Ministerpräsidentin und des

Innenministers überbracht - verbunden mit einigen persönlichen Worten.

Heinze bekam von mir eine Collage und einen Pressespiegel geschenkt -

mit Artikeln zu seinem außergewöhnlichen Job. Die Beauftragten in den

Bezirken erhielten jeweils das Buch „Brockhaus, Löns und Muckefuck“

des Heimatforschers Willi Garth. Die Stimmung bei dieser Ratssitzung

war versöhnlich. Trotzdem: Die Ausnahmesituation in Dortmund mag

zwar für manchen Beobachter interessant gewesen sein; schließlich wurde

hier Rechtsgeschichte geschrieben. Auch war die Wiederholungswahl

sicherlich im Sinne der Demokratie notwendig. Aber: wiederholen sollte

sich so ein Vorgang nun wirklich nicht.

14.10.2012: Bombensprengung im Dortmund-Ems-Kanal

Das Interessante an meiner Arbeit als Regierungspräsident ist, dass die

Aufgaben der Bezirksregierung Arnsberg so vielfältig sind: vom Ordnungsrecht

bis zur Kommunalaufsicht, von Schulthemen bis zum Naturschutz,

vom Arbeitsschutz bis zur Energiewende. Das sind nur einige

Beispiele. Und was auch nicht jeder weiß: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst

Westfalen-Lippe, zuständig für die Regierungsbezirke Arnsberg,

Detmold und Münster, ist im Rahmen der Gefahrenabwehr ebenso bei

uns angesiedelt. Alleine im Jahr 2011 entschärften unsere Mitarbeiter

126 Weltkriegsbomben mit einem Gewicht von über 50 Kilogramm - einige

davon auch in Dortmund. Die Anzahl der gesicherten Granaten geht

in die Tausende. Ihre nicht ungefährliche Tätigkeit ist für unsere Experten

Routine. Doch auch für sie gibt es Aufgaben, die nicht alltäglich sind:

Unter ihrer Regie musste jetzt etwa im Dortmund-Ems-Kanal in Münster

eine 125-Kg-Bombe (mit Langzeitzünder) unter Wasser gesprengt werden.

Das war spektakulär. Allerdings: Alles verlief exakt so, wie die Fachleute

es vorausgesagt hatten - auch mit Blick auf die meterhohe Wasserfontäne.

Und noch in einem anderen Punkt behielten die Experten Recht:

Es gab erfreulicherweise keine Schäden in der Umgebung.

Wenn Sie, liebe Dortmunderinnen und Dortmunder, also demnächst mal

wieder etwas von einer Bombenentschärfung in Ihrer Nähe lesen (oder

gar eine vorübergehende Evakuierung von Anwohnern erforderlich ist),

können Sie sich auf eines absolut verlassen: Bei unseren Fachleuten ist

diese Aufgabe in den besten Händen.

Alles➜Gute➜wünscht

Ihnen➜Ihr

IN

Herausgeber/Anzeigenleitung

IN-Media Schwalm

Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.)

Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund

Tel: (0231) 42 78 08 -0

Fax: (0231) 42 78 08 -27

www.do-stadtmagazine.de

Grafi k (Christian Schwalm)

Tel: (0231) 42 78 08 -13

Fax: (0231) 42 78 08 -28

c.schwalm@inmedia-schwalm.de

AWO am Westpark,

Am Westpark 42

Foto Feldmann,

Hermannstraße 38

TÜV-Nord,

Bärenbruch 128

EDEKA Pelzer, Sonnenplatz 1

Technologie-Zentrum,

Emil-Figge-Straße 8

Pfl ege-Therapie-Stützpunkt,

Am Knappschaftskrankenhaus 1

Müller’s Fotob. Am Amtshaus 10

Gartenparadies Hohensyburg,

Westhofener Str. 95

Futterhaus, Steinkühlerweg 96

GWS, Am Schallacker 23

VHS, Hansastr. 2-4

Mayersche, Westenhellweg 37-41

Rathaus, Friedensplatz 1

Wir unterstützen:

IMPRESSUM

Dortmunder & Schwerter

STADTMAGAZINE

ANSPRECHPARTNER

DAS TEAM

MAGAZINVERTEILUNG

Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler,

sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer

in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in

Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern

und an anderen hochfrequentierten

Standorten.

Sie werden von uns über 6 Wochen nach der

Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt.

In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir

eine Gesamtauswahl unserer Magazine.

PREMIUMSTÄNDER

Redaktion (Silvia Kus)

Tel: (0231) 42 78 08 -33

Fax: (0231) 42 78 08 -35

redaktion@do-stadtmagazine.de

Redaktion (Heiner Garbe)

Tel: (0231) 42 78 08 -34

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h.garbe@do-stadtmagazine.de

Reiner Schwalm, Christian Schwalm,

Susanne Knoller, Silvia Kus, Heiner Garbe,

Bernd Uhlenbruck, Margit Thater

Somit kommt auch Ihre Anzeige

in das Dortmunder Rathaus.

Klinikum Do, Beurhausstr. 40

Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43

Hüttenhospital, Am Marksbach 28

Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4

Café Orchidee, Rombergpark

CMS, Rodenbergstraße 1-5

Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41

Breitenstein, Wittener Str. 59

Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12

Fitness Center, Höfkerstr. 12

Alte Schmiede, Hülshof 32

Bezirksverwaltung Hörde,

Hörder Bahnhofsstr. 16

Krankenhaus West, Zollernstr. 40

Zoo Mühle, Wendenweg 7

Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40

Deutsche Lohnsteuerhilfe,

Rheinische Str. 96

LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179

Podenco-Hilfe

Lanzarote e.V.

Top-Unternehmer mit sozialem Anspruch

„Cityback“- Gründer 80 Jahre alt / Jubilar wohnt heute in Bad Sassendorf

In Dortmund hat er über Jahrzehnte

ein regionales Back-Imperium

(„Cityback“) aufgebaut -

eine respektable Lebensleistung.

Ein besonderes Geschenk zum 70.

Geburtstag von Paul Feldkamp:

Das eigene Wappen

Jetzt feierte Bäckermeister Werner

Feldkamp seinen 80. Geburtstag

in Bad Sassendorf, wo er mit

seiner Frau Rosemarie seit zehn

Jahren wohnt. Mit der Selbstständigkeit

im Kreuzviertel startete die

Karriere des Werner Feldkamp im

Jahr 1959 nach der Gesellen- und

Meisterprüfung. 1993 konnte er

eine prosperierende Bäckerei-Kette

an Tochter Ute übergeben.

Vieles, was Werner Feldkamp in

seinem beruflichen Leben anpackte,

wurde ein Erfolg. Darunter

auch der „Vorläufer“ der

Dortmunder Stadtmagazine in

Dorstfeld: Feldkamp gründete

damals gemeinsam mit dem Gewerbeverein

die Zeitschrift „Wir

in Dorstfeld“, die der heutige Herausgeber

der Dortmunder Stadtmagazine,

Reiner Schwalm, dann

später erwarb. Darüber hinaus

hob Feldkamp einen Bäckergesellenverein

aus der Taufe, war Lehrlingswart,

Mitglied der Bäckergesangsabteilung,

Vorsitzender

des Berufsbildungsausschusses

Westfalen Lippe, stellvertretender

Obermeister der Bäckerinnung

Drei Generationen: Eine lange Back-Tradition der Familie Feldkamp

Dortmund-Lünen, Aufsichtsrat

und später Vorstand der BÄKO-

Genossenschaft Bochum und 20

Jahre lang Chef der Musterbäcke-

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Das Cityback-Werk in Dortmund-Dorstfeld an der Varusstraße im Jahr 1973

rei der Bäckerinnung. Auch politisch

war der christdemokratische

Feldkamp aktiv. Er war Vorsitzender

der CDU-Ortsunion Dorstfeld,

zweiter Vorsitzender der Bezirksvertretung

Innenstadt-West, fünf

Jahre für die CDU im Rat der Stadt

und zählte zu den Initiatoren der

Kinderferienparty. Auch als Karnevalist

war Feldkamp aktiv, und

zwar als Mitglied im närrischen

Rat und als Träger der Ehrenhüte

der „Roten Funken“ der Show-

und Tanz-KG der Gesellschaft „So

fast as Düörp’m“.

Über 25 Jahre besuchte

Werner Feldkamp Kollegen

in Karl-Marx-Stadt

(heute Chemnitz).

Nach 1994 war er

aktiv beteiligt an

dem Aufbau einer

Bäckerei in Kaliningrad(Königsberg)

und

leistete dort

humanitäre

Hilfe für das

Kinderheim und

ich kann länger!

das Kinderkrankenhaus. Sein Engagement

wurde schon 1989 mit

dem Verdienstkreuz am Bande

des Verdienstordens der Bundesrepublik

Deutschland gewürdigt.

In seiner Ruhestands-Wahlheimat

Bad Sassendorf engagiert sich der

bodenständige und bescheidene

Feldkamp heute

u. a. bei der Kolpingsfamilie.

Werner Feldkamp auf dem

Dortmunder Herbst (1980)

feuerlaib

Hier bin ich Mensch, hier beiß ich rein! www.citybäcker.de

10 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

11

1


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Neuer Vorstand soll künftig Kredite freizügiger gewähren

AR-Chef Volksbank NW: Werde nie mit Volksbank Do über Fusion reden

Möglicherweise wird bereits

in der nächsten Woche die

Entscheidung darüber fallen, wer

als Vorstandsnachfolger für Johannes

Ridder bei der Volksbank-

Nordwest berufen wird, dessen

Vorstandsvertrag vom Aufsichtsrat

der Bank nicht verlängert worden

war. Die Entscheidung werde

„im November fallen“, erklärte

Aufsichtsratsvorsitzender Klemens

Vüllers gegenüber den Dortmunder

Stadtmagazinen. Nach der

Kandidatenauswahl müsse auch

noch die Zustimmung der Bundesanstalt

für Finanzdienstaufsicht

(BaFin) eingeholt werden.

Die Schweißkursstätte der

Handwerkskammer Dortmund

ist ein verlässlicher Part-

Schweißqualifizierung auf höchstem Niveau

Vertrauen und Verlässlichkeit

Die Schweißkursstätte der Handwerkskammer

Dortmund ist ein verlässlicher Partner in der

fügetechnischen Ausbildung und Qualifizierung

an Metallen und Kunststoffen. Wir sind seit über

40 Jahren in der regionalen Wirtschaft aktiv.

Sowohl DVS, DVGW und RBV haben sich von

unserer Kompetenz überzeugt.

Der Kandidat müsse nicht zwangs-

läufig aus dem Genossenschaftsbereich

kommen, sagte Vüllers

und machte zugleich erstmals öffentlich

klar, warum sich der Aufsichtsrat

letztlich von dem langjährigen

Volksbank-Mitarbeiter

und Manager Ridder getrennt

hatte. Die sich jährlich abschwächenden

Ergebnisse aus Krediten

im Segment „Unternehmenskundengeschäft“

seien nicht mehr

hinnehmbar gewesen. Es könne

nicht sein, dass benachbarte Institute

hier stetig bessere Resultate

erzielt hätten. Bei den Unternehmenskrediten

sei die Kreditver-

ner in der fügetechnischen Ausbildung

und Qualifizierung an

Metallen und Kunststoffen - das

Kompetenz und Erfahrung

Wir bieten vielfältige Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten

– auch für Quereinsteiger.

Unsere Ausbilder und Dozenten verfügen über eine

langjährige Praxiserfahrung und sind Profis in Sachen

Schweißen. Moderne Werkstätten und Schulungsräume

mit einem aktuellen Maschinenpark sind bei

uns selbstverständlich. Das Bildungszentrum der

Handwerkskammer Dortmund verfügt zudem über

gute Parkmöglichkeiten und eine eigene Kantine.

Bildungszentrum

Bilden und Betreuen

Unsere Schwerpunkte sind Stahl- und Aluschweißerprüfungen

nach DIN EN 287-1, DIN EN ISO 9606-2

sowie Kunststoffprüfungen nach DVS 2212.

Wir sind nach AZWV zertifiziert.

gabe „zu defensiv“ gehandhabt

worden. Es müsse „künftig sichergestellt

sein, dass die Mitglieder

ausreichend mit Kapital ausgestattet

werden“.

Gerüchte über eine mögliche Fusion

mit der Volksbank Dortmund

wies Vüllers massiv zurück: „Ich

werde nie mit der Volksbank

Dortmund über eine Fusion sprechen“.

Die Volksbank Nordwest

sei gut aufgestellt und werde

auch für 2012 ein sehr gutes

Ergebnis ausweisen, sage der

Aufsichtsratschef.

H.G.

Bildungszentrum der Handwerkskammer

Dortmund ist seit über

40 Jahren in der regionalen Wirt-

Beratung, Flexibilität

und Partnerschaft

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geschrieben – schon bei der Beratung. Insbesondere

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enge Netzwerk mit unseren fügetechnischen Partnern

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Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing., Schweißfachingenieur Winfried Brüggemann

� 0231 5493-633 • Fax: 0231 5493-671 • E-Mail: winfried.brueggemann@hwk-do.de • www.hwk-do.de

Johannes Ridder:

Nachfolge bald geregelt

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schaft aktiv. Geboten werden vielfältige

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langjährige Praxiserfahrung und

sind Profis in Sachen „Schweißen“.

Moderne Werkstätten und

Schulungsräume mit einem aktuellen

Maschinenpark sind bei

der Handwerkskammer selbstverständlich.

Das Bildungszentrum

verfügt zudem über gute Parkmöglichkeiten

und eine eigene

Kantine. Die Schwerpunkte sind

Stahl- und Alu-Schweißprüfungen

nach DIN EN-287-1, DIN EN

ISO 9606-2 sowie Kunststoffprüfungen

nach DVS 2212. Die Weiterbildungseinrichtung

ist nach

AZWV zertifiziert.

Kundennähe und Flexibilität werden

heute bei der HWK großgeschrieben

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Insbesondere das attraktive

Preis-Leistungs-Verhältnis macht

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Schulungen. Das enge Netzwerk

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Transferleistungen.

Aus dem Leben eines Serienmörders

Premiere von Kannibale und Liebe

Sie wollten immer schon wissen,

wie ein Serienmörder

„tickt“? Dann sind Sie zurzeit im

Studio des Schauspiels Dortmund

richtig.

Jörg Buttgereit inszenierte „Kannibale

und Liebe“ - die Geschichte

von Edward T. Geins, dem

Schlächter von Plainfield. Unterstützt

von Original-Polizeidokumenten

in Wort und Bild agieren

eine Nachbarin (Caroline Hanke),

der Sheriff (Ekkehard Freye), ein

Sonderermittler (Axel Holst) sowie

eine Psychologin (Julia Schubert)

und natürlich der „Schlächter“

Sicher für den Erfolg geschult – IHK: Bildung zu überschaubarem Preis

„Sicher für den Erfolg geschult“ ist

das Motto des neuen Weiterbildungsangebotes

der

Industrie- und

Handelskammer

zu Dortmund.

Das steigendetechnologische

Niveau

macht auch

nicht Halt

vor einfache

(Uwe Rohbeck) auf einer düsteren

Bühne, deren Tapete mit kleinen

Gehirnen verziert ist und auf der

ein Sarg dominiert. Der krankhaft

mutterfixierte Ed Gein, sehr

authentisch von Rohbeck dargestellt,

ermordet in den 50er Jahren

zwei Frauen und verstümmelt

nachweislich 15 Frauenleichen,

die er sich auf Friedhöfen beschaffte.

Er sammelte Nasen und

andere Körperteile, fertigte aus

Menschenhaut Stühle, Lampen

und Masken (die er sich aufsetzte,

wenn er Frauenkleider trug), benutzte

Schädeldecken als Schüsseln,

weidete seine Opfer aus und

ZUKUNFT BRAUCHT BILDUNG Berufliche Weiterbildung mit Top-Anbietern

ren, sich wiederholenden Tätigkeiten.

Auch in diesen Bereichen

müssen Mitarbeiter geschult werden,

um den steigenden Ansprüchen

des Arbeitsalltages zu genügen.

In enger Abstimmung mit Unternehmen

vor Ort wurde ein

Konzept entwickelt, das sowohl

die praktischen Fähigkeiten der

Mitarbeiter unterstützt als

auch die sozialen Kompetenzen

stärkt und erste

theoretische Grundlagen

schafft. Mit Praxis,

Soft-Skills und

Prozessen richtet

sich die Kampagne

„Für den Erfolg

geschult“ an un-

und angelernte

Arbeitskräfte aus

den verschiedenen

Branchen des produzierenden

Gewerbes sowie

an die Lager- und

Logistikbranche.

In kurzen Lernphasen

bietet die IHK-WeiterbildungQualifizierungen

für Mitarbeiter

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Uwe Rohbeck als Ed Geins

trennte deren Köpfe ab. Nicht

nur von diesen Absonderlichkeiten

erfährt der Zuschauer, nein,

auch über ein Stück Filmgeschichte.

Norman Bates, der krankhaft

mutterfixierte Motelbesitzer in

an, die in den beschriebenen Bereichen

erste Erfahrungen sammeln

sollen, um besser auf die

Für den Erfolg

geschult!

Hitchcocks „Psycho“ und die Figuren

des „Hannibal Lector“ sowie

des Serienmörders Buffalo Bill

aus „Das Schweigen der Lämmer“

sind Edward Geins nachempfunden.

Geins konnte der Kannibalismus

nicht eindeutig nachgewiesen

werden, aber als die Polizei

dessen Farm durchsuchte, stand

ein menschliches Herz in der Pfanne

auf dem Herd….

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13


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

bzr-Bürozentrum öffnet Showroom nach Umbau

Sander übergab an Frank Deis und Thilo Weinland

Designfreunde dürfen sich

freuen: Der Objekteinrichter

bzr-Bürozentrum hat umgebaut

und den Showroom in der Villa

am Westfalendamm 69 wieder eröffnet.

Mit frischen Räumen und

spannenden Konzepten hat sich

das Unternehmen neu aufgestellt.

Nach 33 Jahren hat im Februar

2012 ein Wechsel in der Geschäftsführung

eine neue Ära

eingeleitet. Der Gründer Norbert

Sander - für ihn gestaltete der

Stadtmagazine-Herausgeber Reiner

Schwalm das damalige Unternehmenslogo

- zog sich zurück

und übergab das Unternehmen

in die Hände von zwei Einrichtungsprofis:

Frank Deis war zuvor

Geschäftsführer beim Büromöbelhersteller

Bene GmbH. Thilo

Weinland, selbst Gründer erfolg-

Wie auch in der vergangenen

Zeit haben wir in diesem

Jahr wieder Auszubildende in der

Altenpflege eingestellt.

Zum 1. Oktober 2012 konnten

wir acht Auszubildende neu begrüßen.

Andere haben gerade

ihre Prüfung absolviert und dürfen

sich ab sofort examinierte

Altenpfleger/Altenpflegerinnen

nennen. Alle Welt spricht vom

Pflegenotstand, vom Fachkräftemangel.

Fachkompetentes Personal

steht nun einmal nicht auf

der Straße. Das haben wir schon

vor langer Zeit erkannt. Seit vielen

Jahren wird bei den Diakonischen

Diakonische Dienste Dortmund gGmbH

Unsere Schwerpunktleistungen:

Grundpflege•

Behandlungspflege • Hauswirtschaftliche Versorgung

Nachtpflege • Einsätze durch Stationshelfer • Pflegeberatung /

Pflegeeinsätze • Wundkompetenzteam • weitere Hilfen und Kontakte

Service-Wohnen (Seniorenwohnanlage Bethanien in Hörde)

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Kostenlose Beratung unter 0800 / 100 21 25

Die Geschäftsführer Frank Deis (links) und Thilo Weinland im neuen

Showroom in der bzr-Villa am Westfalendamm 69.

reicher Einrichtungsunternehmen,

ist heute mit weinlandprojects als

Berater für Kooperationen zwi-

Neue Auszubildende in der Altenpflege begrüßt

Diensten Dortmund ausgebildet.

In Zusammenarbeit mit unseren

Praxisanleitungen und einigen

Fachseminaren für Altenpflege

haben wir ein sehr gutes Ausbildungskonzept

erarbeitet und entwickeln

dies stets weiter. Nicht jeder

Mensch ist für den Beruf des

Altenpflegers, der Altenpflegerin

geeignet. Und von den geeigneten

Menschen ist nicht jeder tauglich,

in der ambulanten Pflege zu

arbeiten.

Viele, gerade junge Menschen,

brauchen den Schutz, die Sicherheit

einer stationären Einrichtung.

Ausbilden heißt aber auch hohe

schen Industrie und Handel tätig.

Das Besondere am neuen Konzept:

Die Villa wird ein offenes

Kosten und viel Arbeit. Seit diesem

Sommer gibt es in NRW das

sogenannte Ausgleichsverfahren

zum Altenpflegegesetz, wonach

Betriebe, die selbst ausbilden, gefördert

werden.

Seit November 2002 ist die Altenpflegeausbildung

eine 3-jährige

Ausbildung und orientiert

sich im Aufbau und den Bestimmungen

am später neu gefassten

Krankenpflegegesetz (2003). Voraussetzung

ist die mittlere Reife

oder eine abgeschlossene Ausbildung

zur Altenpflegehilfe. In den

3 Jahren der Ausbildung müssen

mindestens 2100 Stunden Unter-

Wir sind für Sie da:

Jeden Tag und rund um die Uhr!

Haus, das zum Dialog zwischen

Kunden und Partnern einlädt.

Schulungen und Veranstaltungen

werden Netzwerke stärken

und Transparenz schaffen. Die

Orientierung liegt klar auf neuen,

modernen Arbeitswelten, Büro-,

Kultur- und Wohnräumen. „Mit

ausgesuchten international führenden

Marken wie Vitra, USM-

Haller oder Interlübke sind wir

nicht nur als Inspirationsquelle,

sondern auch als starker Einrichtungspartner

für Großobjekte interessant“,

so Weinland zum Konzept

des 15-köpfigen bzr-Teams.

➜➜Der➜neue➜Showroom➜hat➜ montags➜bis➜freitags➜von➜9➜bis➜

18➜Uhr➜geöffnet.➜Terminvereinbarungen➜außerhalb➜der➜

Öffnungszeiten➜sind➜jederzeit➜

möglich.

richt sowie 2500 Stunden Praxis

erarbeitet werden. Während

der praktischen Einsätze werden

die Auszubildenden von einer

Praxisanleitung in den Diakoniestationen

begleitet. Klausuren,

Zwischenprüfungen und Jahreszeugnisse

stellen den jeweiligen

Stand der Ausbildungsentwicklung

dar. Nach 3 Jahren erfolgt

die Abschlussprüfung schriftlich,

mündlich sowie praktisch. Doch

selbst dann - und das haben frisch

examinierte Altenpfleger/innen

bestätigt - hört das Lernen nicht

auf. Erst die tägliche Praxis bringt

die Erfahrung, vertieft das Wissen

und gibt die Sicherheit, die sich

die zu betreuenden Menschen

wünschen. Aber all das haben

unsere neuen Azubis noch vor

sich: Stephanie Supe, Sebastian

Kletsch, Patrick Stondzik, Mayrosy

Spirito, Anabelle Valesco-Rodegro,

Danyon Vetter, NuriVaroglu

und Seda Yildiz.

➜➜Wir➜wünschen➜ihnen➜Geduld➜ mit➜sich➜selbst➜und➜Anderen,➜

neue➜Erkenntnisse,➜viel➜Kraft,➜

viel➜Spaß➜am➜Lernen,➜jede➜Menge➜Humor➜und➜dabei➜immer➜ihr➜

Ziel➜vor➜Augen.

Farbenfrohe Bilder helfen

kranken Kindern

Malen für „Kinderglück“

- Freude schenken und

gleichzeitig Not lindern. Das ist

seit 5 Jahren die Intention von Angelika

Nimptsch. Mit viel Talent

und großem Enthusiasmus malt

sie ausschließlich für den gemeinnützigen

Kinderglück Dortmund

e.V. „Wir haben es uns zur Aufgabe

gemacht, sozial benachteiligten,

vernachlässigten, behinderten

und schwerstkranken Kindern

aus unserer Region zu helfen“,

erklärte Bernd Krispin, der Vorsitzende

von Kinderglück.

Angelika Nimptsch malt mit Acrylfarben

und verwendet neue Techniken.

Die Vielfalt ihrer farben-

10x2 Schlemmergutscheine gewinnen!

Sparvorteil beim Mittags- u. Abendbuffet: Yangtse dankt Gästen mit Bonuskarte

MITTAGSBUFFET

ABENDBUFFET

frohen und fantasievollen Bilder

verspricht jedem Betrachter ein

überraschendes Moment. „Der

Erlös aus dem Verkauf der Bilder

kommt dem Kinderglück-Hilfsprojekt

„Ferienpatenschaften“ zugute,

mit dem jedes Jahr vielen Not

leidenden Kindern die Teilnahme

an Ferienfreizeiten ermöglicht

wird“, teilte Angelika Nimptsch

mit. „Wir hoffen auf drei erfolgreiche

Monate mit vielen verkauften

Bildern bis zum Ende der Ausstellung“,

freuen sich schon jetzt Angelika

Nimptsch und Bernd Krispin.

➜➜Die➜Ausstellung➜im➜Johannes➜ Hospital,➜Johannesstr.➜9-17➜läuft➜

noch➜bis➜zum➜15.01.2013

Kundentreue wird belohnt: Ab

sofort können die Schlemmer

im chinesisch-mongolischen Restaurant

Yangtse beim Mittags- u.

Abendbuffet kräftig sparen. Dank

der neuen Bonuskarte erhalten die

Gäste nach zehnmaliger Teilnahme

am reichhaltigen Mittags- u.

Abendbuffet das folgende Buffet

gratis. Fragen Sie jetzt nach der

neuen Bonuskarte – das Yangtse-

Team freut sich auf Ihren Besuch!

Beantworten Sie für den Gewinn von zwei Schlemmergutscheinen folgende Frage richtig:

Bei welchem Buffet kommen Sie in den Genuss der neuen Bonuskarte?

a) beim Buffet Happy Hour b) beim Mittags- und Abendbuffet

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Jacobs Krönung: Sofa Tour

erobert Dortmund

64 grüne Sofas, ein großer Erlebnis-Pavillon

und jede Menge

verschiedene Kaffeespezialitäten

zum gratis Ausprobieren.

Bereits zum vierten Mal lud Jacobs

Krönung zur großen Sofa Tour

„Gemeinsam genießen“ an der

Dortmunder Reinoldikirche ein.

Für Fans der braunen Bohnen gab

es einiges zu entdecken.

Neben einer Live-Kaffeeröstung

und einem Abstecher in die Geschichte

von Deutschlands beliebtestem

Getränk konnten sie hier

Genuss mal ganz anders erleben

sowie mit Freunden und Familie

zusammen lachen, reden und ein-

Freie

BUFFeT-

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AUSWAHL

Kaffeegenuss an der Reinoldikirche

fach eine schöne Zeit erleben. Bei

Espresso, Latte Macchiato oder

Cappuccino schmeckte die Zeit

zusammen gleich doppelt so gut.

Schreiben Sie die richtige Lösung auf eine Postkarte und senden Sie diese an die Redaktion: Dortmunder Stadtmagazine, Arminiusstr. 1,

44149 Dortmund, Stichwort „Gewinnspiel Yangtse“ oder nehmen im Internet unter www.do-stadtmagazine.de teil. Einsendeschluss

ist der 08. Dezember 2012. Bitte nennen Sie uns auch Ihre Telefonnumer. Es gilt das Datum des Poststempels. Bei mehreren richtigen

Einsendungen entscheidet das Los. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Im Cinestar (1. Etage) · Steinstr. 44 · 44147 Do · Tel (0231) 1 89 73 48 · www.yangtse-restaurant.de

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Ermäßigungen für Kinder bis 10 Jahre. Außer an Silvester und Weihnachten.

* Angebote nicht gültig an Feiertagen.


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Alle endlich wieder dicht!

Rot-grüne NRW-Regierung verzichtet weitgehend auf Kanal-TÜV

Lange Zeit konnte man meinen,

die rot-grüne Landesregierung

sei nicht mehr ganz dicht. Wollte

sie doch allen NRW-Immobilienbesitzern

ohne Not eine bis zu 10

000 Euro teure Dichtheitsprüfung

der privaten Abwasserkanäle aufs

Auge drücken - ein öko-bürokratischer

Akt, im Wesentlichen inszeniert

vor den Grünen, die damit

nicht nur kleine, finanzschwache

Haus- und Wohnungsbesitzer getroffen,

sondern auch die Mieten

in NRW weiter getrieben hätten.

Nicht zuletzt wohl mit Blick auf

den angelaufenen Bundestagswahlkampf

hat man es sich jetzt

aber wieder anders überlegt. Alle

sind jetzt wieder dicht in Düsseldorf:

Die rot-grüne Landesregierung

hat sich nämlich auf eine

neue Regelung für die Dichtheitsprüfung

von Abwasserkanälen geeinigt.

Danach sollen unter anderem

für Wohnhäuser, die nicht in

Erste-Hilfe Recht

Frage: Mein Arbeitgeber hat in

unserem Arbeitsvertrag eine Kündigung

ausgeschlossen. Trotzdem

will er mir jetzt außerordentlich

kündigen. Es kann doch nicht sein,

dass er sich dauernd umentscheiden

kann. Vertrag ist Vertrag, oder

etwa nicht?

Antwort: Wenn Sie mit Ihrem

Arbeitgeber vereinbart haben,

dass er gegen Sie keine ordentliche

Kündigung aussprechen darf,

dann muss er sich auch daran halten.

Von einer solchen Vertrags-

einem Wasserschutzgebiet liegen,

keine Prüffristen mehr gelten. Allerdings

bleibt es den Kommunen

vorbehalten, eigene Satzungen

zu etablieren. Natürlich wird damit

den Städten und Gemeinden

der Schwarze Peter zugeschoben.

Es ist jedoch kaum davon auszugehen,

dass viel Kommunen diese

Karte ziehen werden. Und das

nicht nur wegen der ökologischen

bindung kann sich Ihr Arbeitgeber

nicht einfach so lösen. Ob er dennoch

eine außerordentliche Kündigung

gegen Sie aussprechen darf,

kommt auf den Einzelfall an. Für

eine erfolgreiche außerordentliche

Kündigung muss schon etwas Gravierendes

vorgefallen sein. In einem

solchem Fall muss der Arbeitgeber

nachweisen, dass „wichtige

Gründe“ für Ihre Entlassung vorliegen.

Kann er dies nicht darlegen,

ist er nicht berechtigt, das Arbeitsverhältnis

durch außerordentliche

Kündigung zu beenden.

Bedeutungslosigkeit des sogenannten

„Kanal-TÜV“, sondern

weil es sich hier so verhält wie

dereinst mit der unseligen Vermögenssteuer.

Der Aufwand, sie

zu erheben, war viel teurer als die

Einnahmen daraus. Darüber hinaus

ist schlicht kein Personal bei

den Städten für die Kontrolle und

Abwicklung des „Kanal-TÜV“ vorhanden.

Frage: Ich habe online eine im

Internet schick aussehende Handtasche

gekauft. Bei Lieferung hat

sie mir nicht mehr gefallen. Wegen

einer Krankheit habe ich den Internetvertrag

erst nach drei Wochen

widerrufen. In der Bestätigungsmail

war von meinem Widerrufsrecht

nicht die Rede, sondern erst

in dem Warenbegleitschreiben.

Kann ich noch vom Kauf zurücktreten?

Antwort: Der Gesetzgeber verlangt,

dass Kunden bei Vertragsschluss

grundsätzlich und immer

schriftlich über die zweiwöchige

Widerrufsfrist informiert werden

müssen. Dabei reicht auch eine

Widerrufsbelehrung per Email aus,

solange diese zum richtigen Zeitpunkt

erfolgt. Wenn in der Bestä-

Damit ist jetzt hoffentlich endgültig

ein unsinniges Polit-Vorhaben

vom Tisch, das viele Mitbürger

sicher in eine finanzielle Schieflage

gebracht hätte. Es reicht, dass

die Bürger damit bereits über Jahre

genervt und verunsichert wurden.

Interessanterweise gibt es in

Deutschland offenbar keine Belege

für eine nennenswerte Grundwasserbeeinträchtigung

durch

defekte private Abwasserleitungen.

Eine Anfrage der Partei DIE

LINKE bei der Bundesregierung

hatte die Einschätzung der Bürgerinitiative

„Alles dicht in NRW“?

voll bestätigt. Die Bürgerinitiative:

„Kanäle müssen im laufenden Betrieb

schlicht nicht dicht sein nach

den Vorgaben der DIN. Denn nirgendwo

in Deutschland besteht

ein allgemeiner Zusammenhang

zwischen der Schadenrate privater

Abwasserleitungen und einer

Grundwasserbelastung“.

Heiner Garbe

tigungsmail selbst kein Widerrufsrecht

enthalten war, so liegt keine

ordnungsgemäße Belehrung vor,

welche die Widerrufsfrist von 2

Wochen auslöst. Erfolgt die Widerrufsbelehrung

wie bei Ihnen erst

nach Vertragsschluss, verlängert

sich die Widerrufsfrist auf 1 Monat.

Ergebnis: Weisen Sie den Online-

Händler auf diese für Sie günstige

Rechtslage hin und bestehen Sie

auf Rückabwicklung des Kaufs.

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➜➜Haben➜auch➜Sie➜eine➜Rechts frage,➜ein➜Steuerproblem➜oder➜eine➜Frage➜an➜einen➜Sachverständigen?➜Schreiben➜Sie➜uns:➜➜

redaktion@do-stadtmagazine.de

Begeisterung nach dem Schlussakkord

Das Konzert „An der Wende

der Nacht“ im Fritz-Henßler-Haus

war im Vorfeld schon

ausverkauft. Die knapp 30 Sängerinnen

und Sänger der Chorkenzieher

faszinierten unter der

Sie stehen bei uns im Mittelpunkt

Die LEG - ein lokales Wohnungsunternehmen stellt sich vor

Sie sind auf der Suche nach

einer schönen und bezahlbaren

Wohnung? Oder bereits seit

mehreren Jahren treuer Mieter

der LEG? In jedem Fall sind Sie in

unseren drei LEG-Niederlassungen

und sieben LEG-Kundencentern

im Ruhrgebiet an der richtigen

Adresse! Denn dort sind unsere

sympathischen Teams immer mit

genügend Zeit und einer frischen

Tasse Kaffee für Sie da: Persönliche

Kundenberatung und kompetente

Vor-Ort-Betreuung werden

bei der LEG großgeschrieben.

Wohnungssuchenden bieten wir

beispielsweise eine umfassende

Beratung zu unserem Wohnungsangebot,

Hilfe bei der

Beantragung von Wohnberechtigungsscheinen,

einen nützlichen

„Umzugsratgeber“ und vieles

mehr.

Die LEG im Ruhrgebiet:

Anrufen, anmieten und 500,-

Euro-Gutschein abstauben

Bei uns profitieren Sie immer, bei-

In Dortmund zuhause!

souveränen Leitung von Thorsten

Wulf mit Gudrun Heitkemper

am Klavier. Einmal mehr gab es

zahlreiche Überraschungen - die

Medleys von „Evita“, „Dr. Jekyll &

Mr. Hyde“ fesselten das Publikum

spielsweise mit unserer aktuellen

Kampagne „Mieten und Prämie

schnappen“.

Das heißt für Sie ganz konkret:

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Sie sich durch die Unterzeichnung

eines Mietvertrages zusätzlich

eine Gutschein-Prämie in Höhe

von 500 €. Dabei haben Sie die

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

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die gefühlvolle A cappella Darbietung

von „Over the rainbow“.

Nach zwei Zugaben wollte der

Applaus kaum enden - ein energiegeladener

Abend, der noch

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16 17


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Das CJD hilft

„Betreuungsgeld“

anstatt Kindergarten?

Erziehungswissenschaftler beantwortet Elternfragen (Teil 7)

Viele Fragen brennen Eltern auf den Nägeln, wenn es um pädagogische oder

schulische Fragestellungen zu ihrem Kind geht. Für die Dortmunder Stadtmagazine

beantwortet Dr. Horst Röhr im Rahmen einer Artikelserie zentrale Fragen

aus dem Eltern/Kind-Alltag. Dr. Horst Röhr ist Erziehungswissenschaftler

und Sozialpsychologe beim Christliches Jugenddorf (CJD) Dortmund.

„Ist es richtig, dass wir Geld von der Regierung bekommen,

wenn wir unser Kind nicht in den Kindergarten bringen?“

Liebe Eltern,

so ähnlich wird es in Berlin von den Regierungsparteien seit 2006 geplant

und für den 1. Jan. 2013 für unter 3-Jährige vorbereitet. Das Gesetz kann

jedoch noch nicht in Kraft treten, u. a. weil die 16 Bundesländer nicht ganz

einverstanden sind und im Bundesrat noch Änderungen erwirken werden.

Das Beste wäre, wenn dieses Gesetz gar nicht in Kraft treten würde, denn das

geplante „Betreuungsgeld“ - wie es landläufig genannt wird - widerspricht

einer zukunftsweisenden Familienpolitik und ist nicht geeignet, sozialpolitische

Probleme zu lösen.

Wir meinen, dass:

• damit die Beschäftigungswünsche von Müttern nicht ausreichend berücksichtigt

werden.

• Väter nicht ermutigt werden, sich bei der Erziehung der Kinder zu engagieren.

• das Armutsrisiko von Familien nicht reduziert wird.

• die Möglichkeit einer Frühförderung von Kindern ab 2 Jahren begrenzt bleibt

• das Betreuungsgeld selbst und die Bürokratiekosten Verschwendung sind.

Einige gute Schritte sind politisch in den letzten Jahren auf den Weg gebracht

worden, um den Beruf und Familie für Väter und Mütter besser zu vereinbaren.

Dafür müssen wir unseren Politikern dankbar sein, denn sie hatten verstanden,

was für junge Familien wichtig ist. Umso erstaunlicher, unverständlicher

und schädlicher für unser Land ist die geplante Einführung einer finanziellen

Leistung an Einzelne, die völlig falsche Signale setzt, u. a.

• Frauen würden, wenn sie nicht arbeiten gehen, ihre Alterssicherung infrage

stellen.

• Familien mit Kleinkindern würden nicht den Vorteil frühkindlicher Betreuungs-,

Entwicklungs- und Bildungseinrichtungen nutzen.

• besonders finanzschwache Familien würden zwar einerseits die im Gespräch

befindlichen 100,- Euro gut gebrauchen können, andererseits ihre

Kinder zu Hause behalten und damit von einer guten pädagogischen Qualität

einer halb- oder ganztägigen Kindergartenbetreuung nicht profitieren.

Die Milliarden Euro sind offensichtlich im Plan des Finanzministers

enthalten. Was ist zu tun?

• Die Mittel einsparen und unsere Schulden verkleinern.

• Den Ausbau der Betreuungsplätze für 3- und 2-Jährige vorantreiben.

• Die Qualität der Kindertagesstätten - z. B. die Betreuungszeiten - verbessern.

• Die Gehälter von Erzieherinnen und Erziehern verbessern.

• Die Anzahl der gut ausgebildeten Erzieherinnen und Erzieher vergrößern.

Die Politik für Kinder in Deutschland muss gemeinsam mit den Müttern und

Vätern, aber auch mit den Unternehmen, in welchen diese Eltern arbeiten,

verbessert werden. Liebe Eltern, geben Sie Ihr Kind in den nächsten guten

Kindergarten! Ehrlich!

CJD Beratungsstelle für Begabungsförderung, Schullaufbahnberatung,

Hochbegabung und berufl. Eignungsdiagnostik; telefonische Anfragen

unter: 0231/ 96 91-116, stephanie.fermer@cjd.de

IT-Azubis mit Projekt für die Tafel

Show kürte „Juniors of the Year“ 2012

Wo ist es in Dortmund am

lautesten? Und was unternimmt

die Stadt gegen die Lärmbelästigung?

Ab sofort können

sich Dortmunderinnen und Dortmunder

am Lärmaktionsplan der

Stadt beteiligen, Lärmkarten einsehen

und diskutieren - und zwar

ganz bequem übers Internet. Mit

der Entwicklung eines Portals zur

elektronischen Bürgerbeteiligung

hat Sebastian Kieper, IT-Azubi der

Stadt Dortmund, den JOY-Wettbewerb

2012 und damit 1.500

Euro Preisgeld gewonnen.

Der bundesweite Wettbewerb für

Auszubildende der IT-Branche,

der zum elften Mal in Dortmund

stattfand, kürte im Freizeitzentrum

West (FZW) die „Juniors of

the Year“. Mit dem ersten Platz

der Gruppenarbeiten wurden Sebastian

Baginski und Heinz Let-

haus ausgezeichnet. Sie entwickelten

eine Schnittstelle, die es

erleichtert, mit zwei komplexen

Programmen gleichzeitig zu arbeiten,

ohne ständig hin und her zu

wechseln.

Platz zwei der Gruppenarbeiten

ging an die IT-Azubis Patrick

Burke und Marcel Thole von der

Nach der JOY-Show 2012: Die „Juniors oft he Year“ freuen sich gemeinsam

mit Udo Mager (rechts), Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund,

über Preisgeld und Pokal.

„connectiv! eSolutions GmbH“

aus Lingen: Für das ContentManagement-System

ihres Unternehmens

haben die Auszubildenden

einen Web-Manager entwickelt,

der Arbeitsschritte automatisiert.

„Mit dem dritten Platz der Gruppenarbeiten

wurde in diesem Jahr

ein soziales Projekt ausgezeichnet“,

erklärt Projektmanagerin

Claudia Müller vom dortmundproject.

Für die Dortmunder Tafel

haben drei Auszubildende ein

einfach zu bedienendes Verwaltungssystem

entwickelt.

„Welche Gerüche sind typisch für das Mittelalter?“

Kindermuseum Adlerturm vermittelt Stadtgeschichte und Archäologie

TOR AUF! Endlich ist es soweit:

Nach einem halben Jahr Vorbereitungszeit

öffnete das Museum

Adlerturm als Kindermuseum

für mittelalterliche Stadtgeschichte

und Archäologie sein Tor.

Turmwächter Artur schaut aus

dem Fenster des Adlerturms

(Zeichnung: Simon Schnellmann)

Die Neuausrichtung des Museum

Adlerturm orientiert sich schwerpunktmäßig

an Kindern und Schülern.

Es bedient sich kindgerecht

wirklichkeitsnaher, anfassbarer

Figuren der Dortmunder Stadtgeschichte,

die die jungen Besucher

quasi an die Hand nehmen und

durch das jeweilige Etagenthema

führen. Mitmachstationen regen

zur Beteiligung an und lassen die

Kinder die Thematik „begreifen“.

Kleine Filmsequenzen sagen mehr

als hundert Worte und Aktionsbereiche,

wie Kleider- und Rüstkammern

sowie Hör-, Fühl- und Riechstationen

laden zum Anfassen und

Ausprobieren ein. Nach wie vor

steht das Museum Adlerturm für

die Vermittlung der mittelalterlichen

Geschichte der Freien und

Hansestadt Dortmund. Ein Großteil

der Informationen aus dieser Zeit

stammt aus dem Boden unter dem

Adlerturm und den Ausgrabungen

im Stadtkern.

Entdeckungstour

So, 11., 18. u. 25. November

2012, jeweils 10.00 - 17.00 Uhr

Neugierig auf die mittelalterliche

Stadtgeschichte und Archäologie?

Das umgebaute Museum Adlerturm

lädt zum Forschen und Aus-

probieren ein. Speziell an diesem

Tag hilft ein TurmScout auf dem

Weg durch das Museum. Er kann

Tipps zu Besonderheiten und interessanten

Highlights geben, die Besucher

an den Mitmachstationen

unterstützen oder Fragen beantworten.

Nur Eintritt!

Turmführung für Familien

So 25. November 2012,

11.00 - 12.00 Uhr

IHRE EVANGELISCHEN KRANKENHÄUSER

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Moderne Medizin und persönliche

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Einmal im Monat bietet das Kindermuseum

Adlerturm eine Turmführung

für Familien an. Bestimmt gibt

es etwas, was die Besucher schon

immer über die Dortmunder Stadtgeschichte

und das Mittelalter wissen

wollten. In dieser einstündigen

Führung können sie ihre Fragen

stellen, vieles selbst ausprobieren

und allerhand Erstaunliches erfahren:

ein interessanter, kurzweiliger

Rundgang, bei dem die Familien

auch Artur den Turmwächter kennenlernen.

Eine Anmeldung ist

nicht erforderlich. Es können jedoch

nur 15 Personen an der Führung

teilnehmen. 2,00 Euro zzgl.

Eintritt

➜➜Kindermuseum➜Adlerturm;➜ Ostwall➜51a,➜44135➜Dortmund;➜

Info-Telefon:➜(0231)➜50-26031;➜

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Sechs Medizinexperten des Klinikums in der Focus-Ärzteliste

Das Magazin „Focus“ veröffentlichte

in seiner 36. Ausgabe

vom 3. September 2012 die

diesjährige Ärzteliste 2012.

Die Zeitschrift Focus ermittelte

mit Hilfe von Ärzten, Patienten,

Internet-Foren und bisher dargelegten

Ergebnissen aus vorherigen

Studien die bundesweiten

Spezialisten in den insgesamt acht

Fachgebieten: Herz- und Gefäßerkrankungen

(34 Ärzte), Bluthochdruck

(28 Ärzte), Allergie

und Asthma (20 Ärzte), Augen

125 Jahre Dortmunder Philharmoniker

125 Jahre alt sind die Dortmunder

Philharmoniker in diesem Jahr.

Entstanden ist das Dortmunder

Orchester durch eine Fusion des

bereits 1880 gegründeten „Orchestervereins“

und der Kapelle

von Franz Giesenkirchen, die nach

seinem plötzlichen Tod im Jahre

1887 ohne musikalischen Leiter

dastand. Der 26-jährige Georg

Hüttner wurde zum neuen Dirigenten

gewählt und gab seinen

Konzerteinstand am 6. Oktober

1887, dem offiziellen Geburtstag

der modernen Dortmunder

Orchesterkultur. Das Programm

war ein Kompromiss zwischen

gehobener Unterhaltung und anspruchsvollerer

sinfonischer Virtuosität

der Spätromantik: Neben

Giuseppe Verdi, Franz Schubert

und Franz Liszt wurden auch Stücke

von Vincent Wallace, Ambroise

Thomas und Ludwik Grossman

dargeboten. In einer kleinen Serie

schildern wir die Entstehungsgeschichte

der Philharmoniker anhand

der jeweiligen Leiter in historischer

Reihenfolge.

Georg Hüttner

(1887-1919 | 1. Dirigent des

Dortmunder Orchestervereins)

Als erster Dirigent des damaligen

Dortmunder Orchestervereins

wurde der Oberfranke Georg

Hüttner 1887 zum prägenden

Fundament des Dortmunder Musiklebens.

Der junge Orchestererzieher

und Publikumspädagoge

setzte sich zielstrebig für die Verbesserung

der musikalisch-technischen

Leistungen seiner Musiker

(23 Ärzte), Orthopädie (29 Ärzte),

Zahnmedizin (82 Ärzte), Krebs (70

Ärzte), Schmerz (26 Ärzte), Psyche

(13 Ärzte), Kinderwunsch & Geburt

(15 Ärzte). Dabei wurde das

Klinikum in 4 Fachbereichen mit

insgesamt 6 Experten aufgeführt.

Im Bereich Herz- und Gefäßerkrankungen

wurde Priv.-Doz. Dr.

Ralf Krakor, Klinikdirektor der

Herzchirurgie, gelistet.

Im Bereich der Zahn-Implantologie

wurde Prof. Dr. Dr Stefan Haßfeld,

Klinikdirektor der Mund-,

Kiefer- und Gesichtschirurgie

ein und bewirkte gleichzeitig die

Etablierung eines anspruchsvollen

wie auch unterhaltsamen Programms.

Der ursprüngliche „Dortmunder

Orchesterverein“ wurde

1893 zur „Hüttnerschen Kapelle“

und 1897 schließlich zum „Philharmonischen

Orchester“ umbenannt.

Zwar waren nach wie vor

nur etwa 40 Musiker fest beschäftigt,

doch hatte diese Aufwertung

die Bindung des Orchesters an die

Stadt und den Zufluss öffentlicher

Subventionen zur Folge.

Wilhelm Sieben

(1920-1951 | städtischer

Musikdirektor)

Wilhelm Sieben übernahm in seinem

31-jährigen Engagement als

städtischer Musikdirektor in Dortmund

auch die Leitung der beiden

großen Oratorienchöre - des

Musikvereins und des Lehrergesangvereins.

Neben den großen

Klassikern wie Haydn, Mozart und

Beethoven und den längst an-

genannt und dabei überdurchschnittlich

häufig von seinen Kollegen

empfohlen.

Im Bereich Krebs wurden gleich

zwei Ärzte des Klinikums als einzige

Ärzte aus Dortmund genannt:

Prof Dr. Michael Heike als Experte

für Tumore des Verdauungstraktes

und Prof. Dr. Michael C. Truß

als Experte für urologische Tumore

- beide wurden häufig von Kollegen

empfohlen.

Im Bereich Orthopädie / Rücken

wurden ebenfalls zwei Ärzte des

Die Dortmunder Philharmoniker im Konzerthaus

erkannten Romantikern wie Mendelssohn,

Schumann, Liszt, Wagner,

Bruckner, Reger und Strauss

wurde durch die Vergrößerung

des Orchesters die Einbeziehung

aufwendigerer Sinfonien und

Orchesterlieder-Zyklen ins Programm,

zum Beispiel eines Gustav

Mahlers, ermöglicht. Siebens Viel-

Klinikums - ebenfalls die Einzigen

aus Dortmund - gelistet: Priv.-Doz.

Dr. Jörg Franke für die Wirbelsäulenchirurgie

und Prof. Dr. Bernd

Dietrich Katthagen als Hüftspezialist,

welcher von seinen Kollegen

überdurchschnittlich und von Patienten

häufig empfohlen wird.

➜➜Damit➜ unterstreicht➜ das➜ Klinikum➜

wiederum➜ einmal➜ mehr➜

seine➜ herausgehobene➜ medizinische➜Stellung➜und➜den➜hervorragenden➜Umgang➜mit➜Kollegen➜

und➜Patienten.

TEIL 1

falt als Konzertdramaturg zeigte

sich außerdem in seinem Streben

nach einer „gemäßigten Moderne“

mit behutsam dosierten Erstaufführungen

von Kompositionen

eines Paul Hindemith oder eines

Ernst Toch, wie auch die Pflege

der barocken Orchestermusik von

Bach und Händel.

„125 Jahre Dortmunder Philharmoniker“ scheint hier Generalmusikdirektor

Jac van Steen den Zuhörern bei dem lockeren Auftritt der Philharmoniker

auf dem Alten Markt zuzurufen.

Wann erstrahlte eigentlich Gold?

KinderUni der TU Dortmund startet ins Wintersemester mit Top-Angeboten

Was macht ein Manager?

Wie beeinflusst uns Werbung?

Und wie bringen farbige

Fenster einen großen Kirchenraum

zum Leuchten? Diese und

viele andere Fragen werden im

Rahmen der KinderUni in eigens

für Kinder konzipierten Veranstaltungen

beantwortet. Erstmals

fasst die Technische Universität

Dortmund ihre verschiedenen Reihen

in einem gemeinsamen „Vorlesungsverzeichnis“

zusammen:

„Wissen macht Spaß“, „Nachhaltiges

Wirtschaften“, „Dortmund

entdecken. Schätze und Geschichten

aus dem Mittelalter“ heißen u.

a. die Veranstaltungsreihen, die in

diesem Wintersemester angeboten

werden.

Bei der KinderUni gehen Professorinnen

und Professoren gemeinsam

mit ihren jungen Zuhörerinnen

und Zuhörern spannenden

Fragen auf den Grund. Die Vorlesungen

richten sich an Kinder

zwischen acht und zwölf Jahren,

einige auch an interessierte Lehrerinnen

und Lehrer sowie Eltern.

Das Themenspektrum der Veranstaltungen

in diesem Wintersemester

reicht von den ersten Musikinstrumenten

der Menschheit

über das Management bei der

Herstellung von Wasserfahrzeugen

und Tricks der Werbebranche

bis zu „Licht - Farbe - Gold“ in den

Kirchen der Dortmunder Innenstadt.

Freitag, 16.11. 2012,

16:00 - 16:45 Uhr

TU Dortmund, Hörsaal 1, Emil-Figge-Str.

50, Prof. Dr. Hartmut Holzmüller,

Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche

Fakultät: Sind wir

alle kleine Konsumäffchen? Wie

beeinflusst uns Marketing und

Werbung beim Einkaufen?

Freitag, 11.01.2013,

16:00 - 16:45 Uhr

TU Dortmund, Hörsaal 1, Prof.

Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Fakultät

Maschinenbau: Wie kommt das

Loch ins Rohr? Vom Aluminiumblock

zum Fußballtor! Beim Fußball

wollen alle den eckigen Kasten

treffen. Aber wie wird so ein

Tor eigentlich hergestellt? Professor

Kleiner erklärt in seiner Vorlesung,

woraus ein Tor besteht, wie

man es formt und warum es nicht

umfällt. Doch nicht nur Fußballfans

erfahren hier spannende Dinge

- auch Leckermäuler kommen

voll auf ihre Kosten bei der Frage,

was Sahnetorten und Kekse

eigentlich mit Segelyachtmasten

gemeinsam haben.

Freitag, 01.03.2013,

17:00 Uhr

IHK zu Dortmund, Prof. Dr. Andreas

Hoffjan, Wirtschafts- und

sozialwissenschaftliche Fakultät:

Was macht eigentlich ein Manager?

Entscheidungen im Unternehmensalltag.

Wie funktioniert

������������

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Echte Nachbarscha�, gut ausgesta�ete

Wohnungen und freundliche Ansprechpartner.

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

eigentlich die Wirtschaft? Um das

zu verstehen, wird in der Vorlesung

ein Lego-Wasserfahrzeug

gebaut! Dabei sind die Kinder für

die Form, die Herstellung, den

Preis und die Kosten verantwortlich;

also genau die Dinge, die ein

Manager auch beachten muss.

Prof. Hoffjan erklärt euch anhand

des „Speed Splashers“, worauf es

in Unternehmen bei der Entwicklung

von neuen Produkten ankommt.

Licht - Farbe - Gold

In diesem Zyklus der KinderUni

werden wieder die vier Innenstadtkirchen

zu Hörsälen. Das

Thema im Winter 2012/13: Licht

- Farbe - Gold. Wie bringen die

farbigen Kirchenfenster die Räume

zum Leuchten? Woher kam

das Wachs für die Kerzen? Wann

erstrahlte Gold? Was passierte

nachts in den Kirchen? Welche

Geschichten können die Bauten

und Kunstwerke aus dem Mittelalter

noch heute erzählen?

Professor Oskar Francke lädt im

Wintersemester 2012/13 wieder

zu vier Veranstaltungen ein. Zusammen

mit Professorin Barbara

Welzel, Dr. Niklas Gliesmann,

Franziska Neumann und Studierenden

wird er Fragen zur Architektur

und den Kunstwerken der

mittelalterlichen Kirchen in Dortmund

beantworten. Auch dieses

Mal erwartet euch ein spannender

Wettbewerb, bei dem es etwas

zu gewinnen gibt.

Freitag, 30.11.2012,

16.30 - 17.30 Uhr in der Stadtkirche

St. Reinoldi: kostbare Fenster:

Mit der Sonne malen

Freitag, 14.12.2012,

16.30 - 17.30 Uhr: St. Petri:

Das »Goldene Wunder« -

und: Wie die Restauratoren

das Gold retteten

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21


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Zum Heimspiel gegen Bayer 04

Leverkusen reagierte die BVB |

Fan- und Förderabteilung auf die

zunehmende Anzahl von Aktionen

rechter Gruppierungen rund

um die Fußballspiele der Borussia.

60.000 Flyer, 2.000 Plakate

und ein 50 Meter langes Banner

wurden im Vorfeld gedruckt, um

das Motto „Abpfiff für Rechts“ ins

Stadion zu tragen.

Bereits am frühen Samstagmorgen

sorgten rund 100 BVB-Fans

für die Verteilung der Flyer und

Anbringung der Plakate. Mit dem

Einlaufen der Mannschaften zu

Spielbeginn wurde auf der Nordtribüne

das insgesamt 100m² große

Banner mit der Aufschrift „Borussia

verbindet Generationen,

Männer und Frauen, alle Nationen“

entrollt.

Dieses Zitat stammt aus einem

Fanlied von Borussia Dortmund

und soll verdeutlichen, dass die

uneingeschränkte Achtung von

Toleranz, Vielfalt und Demokratie,

die auch in der Vereinssatzung

verankert ist, im Zentrum unseres

Fanseins stehen muss. Mit Scham,

Bestürzung und großer Beunruhigung

hatte die absolute Mehrheit

der BVB-Fans in den letzten

Wochen zur Kenntnis nehmen

müssen, dass es in Dortmund eine

Minderheit gibt, die diese Grundwerte

des Vereins und des Fan-

Fanabteilung: Zeichen gegen Rechtsextreme

seins mit Füßen tritt.

Die BVB | Fan- und Förderabteilung

stellte sich mit dieser Aktion

erneut ausdrücklich gegen Rassismus

und Gewalt und zeigte, dass

die Fans des BVB einen derartigen

Missbrauch der „Bühne Stadion“

nicht dulden. Mit den Flyern forderte

sie alle Fans von Borussia

Dortmund auf, die Werte des Vereins

und der Gesellschaft zu verteidigen.

Positiv für Toleranz, Vielfalt

und Demokratie einzutreten

und sich denen entgegenzustellen,

die diese Werte missachten,

das fordert und fördert die Kampagne

„Abpfiff für Rechts“, die vor

gut einem Jahr ins Leben gerufen

worden war. Bereits die letztjährige

Fahnenaktion am dritten Spieltag

der Spielzeit 2011/2012 stand

Dr. med. Helmut Stodollick

Augenarzt

unter diesem Motto und seitdem

hat die Initiative zu verschiedenen

Anlässen immer wieder Flagge

gezeigt. Die BVB | Fan- und Förderabteilung

wird auch weiterhin

kontinuierlich und gemeinsam mit

dem Verein und den weiteren Institutionen

an einem dauerhaften

„Abpfiff für Rechts“ arbeiten. Je-

der kann sich dabei einbringen

und in den verschiedenen Arbeitsgruppen

beteiligen. Über die geplanten

Aktionen und Treffen

werden wir regelmäßig auf unserer

Homepage informieren.

Die BVB | Fan- und Förderabteilung

freut sich über die gelungene

Aktion während des Spiels gegen

Bayer 04 Leverkusen und bedankt

sich bei allen, die tatkräftig an deren

Umsetzung mitgewirkt haben.

Den Fans von Borussia Dortmund

ist es geglückt, ein wirklich klares

Signal für demokratische Werte

und gegen rassistische Ideologie

abzugeben. Aktionen wie diese

sind wichtig. Aber uns allen muss

klar sein, dass wir noch lange

nicht am Ziel sind. Es geht darum,

tagtäglich die Herausforderung

anzunehmen, im richtigen Moment

aufzustehen und sich klar

gegen jede Form von rechtsradikalem

Gedankengut, Rassismus

und Antisemitismus zu stellen.

In diesem Sinne appelliert die Fanabteilung

an alle Fans, nicht lockerzulassen

und immer wieder

und immer weiter an einem „Abpfiff

für Rechts“ zu arbeiten. Es

gibt noch viel zu tun!

Lidchirurgie

Lasertherapie

Sehschule

Kontaktlinsenstudio

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Endverbraucher dürfen wieder über sensationelle Schnäppchenpreise jubeln

Rampenverkauf in Oestrich für vorweihnachtlichen Ansturm gut gerüstet – ständig neue Ware vorrätig

Sparfüchse dürfen sich freuen:

Auch in diesem Jahr bereitet

Scheidings Rampenverkauf den

Dortmunder Kunden zu Beginn

der dunkleren Jahreszeit ein wahres

Preisfeuerwerk. Ab sofort wird

das große, ständig wechselnde

Sortiment an Markenartikeln um

Weihnachtsangebote ergänzt,

verspricht Christoph Scheiding.

Der Abverkauf ist beispiellos, jeder

kann hier sein Schnäppchen

machen.

Liebhaber polnischer Spezialitäten

kommen jetzt besonders auf ihre

Kosten. „Wir haben unser Angebot

an polnischen Qualitätspro-

dukten deutlich vergrößert“, so

Christoph Scheiding. „Auch hier

gilt: Qualität zum kleinen Preis“.

Kleine Preise noch kleiner?

Wie geht das?

Christoph Scheidings Kerngeschäft

ist die Vermarktung von Sonderposten,

Restposten und Überproduktionen.

In der riesigen Lagerhalle

stapeln sich Waren für den

Export in über 20 Länder - überwiegend

bestimmt für die Staatengemeinschaft

der GUS. Da nicht

sämtliche Waren für den Export

bereitgehalten werden können,

kommen z. B. Havarie-Waren,

Überproduktionen oder pfand-

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

In der riesigen Lagerhalle stapeln sich die Waren

behaftete Waren in den preisbrechenden

Rampenverkauf. Jetzt

profitiert auch der Endverbraucher:

Kleine Preise noch kleiner!

➜➜Geöffnet➜ ist➜ der➜ Rampenverkauf➜in➜Oestrich➜jeweils➜montags➜

und➜freitags➜von➜13➜-➜18➜Uhr.

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

24

Die Tierschutzorganisation „Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.“ sucht ein neues,

liebevolles Zuhause für Hunde aus spanischen Tötungsstationen

Cori, ca. 22 Mon.

Piet, ca. 2,5 Jahre Rusty, ca. 15 Monate

Dooley, ca. 1,5 Jahre Milla, ca. 1,5 Jahre Norry, ca. 10 Wochen

Sani ca. 1,8 Jahre

Spicy, ca. 1,5 Jahre Sindy, ca. 2,5 Jahre.

Alle hier vorgestellten Hunde werden von uns geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert

Weitere Infos unter: Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.

Frau Bonk Tel: 02307/7 96 96

Internet: www.podenco-hilfe-lanzarote.de

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Coco, ca. 1,5 Jahre

In den 5 Tötungsstationen auf Lanzarote befi nden sich

noch viele kleine und große Hunde, die alle nach einer

Frist von 21 Tagen eingeschläfert werden. Sie hoffen verzweifelt,

vorher ein liebevolles neues Zuhause zu fi nden!

Geht der Tod des „kleinen Parks“ in Ordnung, Herr Fuß?

Dorstfeld AKTIV stellt Fragen / „Unionviertel“ mit „Neonazi-Schonstempel“?

In der nächsten Zeit steht die Gerichtsentscheidung

darüber an,

ob in Dorstfeld der „kleine Park“

im Ortskern stirbt und stattdessen

an Stelle der bei den Bürgern beliebten

„grünen Lunge“ ein Rewe-

Markt entsteht. Oberbürgermeister

Ullrich Sierau (SPD) geht

jedenfalls davon aus, dass noch in

diesem Jahr die Bagger anrollen.

Die Bürgerinitiative „Dorstfeld AK-

TIV“ hat gegen diese Planung geklagt

und richtet im wesentlichen

im Vorfeld der Entscheidung jetzt

dazu einige Fragen in Form eines

offenen Briefes an Friedrich Fuß,

den grünen Bezirksbürgermeister

Innenstadt-West, der auch für

Dorstfeld zuständig ist:

Sehr geehrter Herr Fuß,

im Dortmunder Stadtmagazin

„Hier in Dorstfeld“ war in der Ausgabe

Juli/August ein ausführliches

Interview über Ihr privates Leben

und Ihren politischen Lebenslauf

zu lesen. Nunmehr möchten wir

- ebenso ausführlich - Ihre politische

Bewertung als Bezirksbürgermeister

zu aktuellen, wesentlichen

Dorstfelder Themen kennen

lernen. Schön wäre, wenn wird

darüber in der nächsten Ausgabe

des Stadtmagazins „Hier in Dorstfeld

etwas lesen würden.

• Haben Sie sich als Nachfolger

von Ulli Krüger (SPD) in die Materie

Parkbebauung in Dorstfeld

eingelesen? Auch wenn Sie bei

dem ursprünglichen Bebauungsbeschluss

noch nicht im Amt waren,

so haben Sie aber dem Parkbebauungsbeschluss

als Mitglied

der Grünen zugestimmt.

• Haben Sie die über 2500 Stimmen

von Dorstfelder Bürgern gegen die

Bebauung eigentlich zur Kenntnis

genommen? Seit über einem Jahr

liegt der Widerspruch von „Dorst-

feld AKTIV“ zu der Parkbebauung

als Normenkontrollverfahren dem

Oberverwaltungsgericht NRW vor.

Seit sieben Monaten ist der Widerspruch

von „Dorstfeld AKTIV“,

gegen die Baugenehmigung der

Stadt Dortmund am Verwaltungsgericht

Gelsenkirchen anhängig.

Trotzdem setzen Sie sich für eine

Parkbebauung ein, obwohl Sie

doch die Interessen aller Bürger

vertreten sollten. Vor allem die

Grünvernichtung ist doch wohl alles

andere als grüne Politik.

• Haben Sie die Gutachten bezüglich

der „Umwelt“ gelesen? Wie

kommentieren Sie, dass das Lärmgutachten

für alle Anwohner, Kindergartenkinder

und Schulkinder

nur 0,2 dB(A) unter dem Grenzbereich

der Gesundheitsgefährdung

liegt?

• Wie ändert sich Ihrer Meinung

nach das Mikroklima im Ortskern?

1.) durch die Abholzung im kleinem

Park.

2.) durch die Klimaanlage auf

dem Supermarkt-Gebäudedach

(9,50 m hoch).

3.) sowie durch die Autoabgase

der zusätzlichen 1600 An-und

Abfahrten pro Tag ?

So soll es mal werden

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

• Sind die restlichen Bäume, besonders

die große Rotbuche, im

kleinem Park durch die erheblichen

Autoabgase (1600 An-und

Abfahrten pro Tag) auf dem Park-

platz gefährdet?

• Warum sind die Autoabgase

und der Lärm für Frau Wirsdörfer

als Anliegerin des westlichen

Nachbargrundstücks gesundheitsgefährdend,

so dass Sie einen

Schutzcarport an der gesamten

Grundstückgrenze bekommt,

aber für die Kindergarten- und die

Schulkinder als „Anlieger“ offenbar

keine Gefährdung gesehen

wird? Welchen Stellenwert haben

hier die Kinder ?

• Warum sind die 15 provisorischen

Parkplätze auf dem Wilhelmplatz

in den Augen der

Bezirksregierung in Arnsberg eigentlich

nur geduldet, im Prinzip

aber unerwünscht? Gleichzeitig

werden dagegen auf der gegenüberliegenden

Straßenseite im

kleinem Park über 70 Parkplätze

neu gebaut. Wie stehen Sie zu

diesem Schildbürgerstreich?

• Sollen auch die letzten Geschäfte

in Dorstfeld schließen und die Bürger

nur im neuen Supermarkt einkaufen?

Was sagen Sie dazu, das in einem

Gutachten vom Investor der Supermarkt

als Mehrzweckbau bezeichnet

wird. Damit kann der

Investor, wenn der Supermarkt

nicht erfolgreich ist, ein Bürogebäude

mit 2 Etagen, aus dem Supermarkt

machen.

Wäre das auch in Ihrem Sinne?

Zum Abschluss noch zwei

wichtige Fragen zum Thema

„Rechtsradikalismus“.

• Ist Ihnen schon einmal aufgefallen,

dass die Rheinische Straße

in der Öffentlichkeit von offizieller

Seite her unterschiedlich dargestellt

wird? In der zumeist positiven

Berichterstattung wahrscheinlich

wichtig für Investoren - wird

die Rheinische Straße mal Innenstadt-West

bzw. das Unionviertel

genannt.

Wenn es aber um Rechtsradikalismus

geht, ist dagegen vom Unionviertel

nicht mehr die Rede. Hier

wird dann bevorzugt die „Rheinische

Straße“ ständig in Verbindung

mit Dorstfeld genannt – und dass,

obwohl Dorstfeld laut Ortseingangsschild

erst bei der Emscherbrücke

anfängt. Hat der eigens

kreierte Begriff „Unionviertel“ einen

„Neonazi-Schonstempel“ erhalten?

Wäre hier nicht Handlungsbedarf

angesagt?

• Protestieren Sie eigentlich dagegen,

wenn bei Radio 91.2 die

Sprecherin bzw. der Sprecher bei

einer Live-Schaltung folgende Formulierungen

verwendet:

Wir schalten gleich zum Wilhelmplatz,

der Nazihochburg

Dortmunds?“

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE 25


WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Turbulente Zeiten beim MGV

Dortmund-Dorstfeld 1858

Mitten in die Proben zu einem

Herbstkonzert mit den German

Tenors, Johannes Groß und

Luiz del Rio platzte die Nachricht

von der Schließung der Gaststätte

„Haus Düppe“. Hier hatte der

Männer-Gesang-Verein seit 40

Jahren geprobt und viele schöne

Stunden erlebt. Jetzt musste

schnell eine neue Bleibe gefunden

werden. Die besten Voraussetzungen

bot die ehemalige Gaststätte

an der Karl-Funke-Straße 71. Der

Pachtvertrag wurde in aller Eile

geschlossen. Die Proben konnten

wie gewohnt weitergehen und

das Konzert mit den German Tenors

im Rathaus war eine großartige

Sache. Das Publikum war begeistert.

Johannes Groß, ein Kind

unserer Stadt, hat sich stets für die

Chorarbeit eingesetzt und speziell

den Männerchören hohes Lob

gezollt, wenn auch die Begeisterung

der Jugend für diese Sparte

zu wünschen übrig lässt. Die German

Tenors haben sich übrigens

auch für diverse Veranstaltungen

gegen die rechte Szene engagiert.

Im September begleiteten die

Sänger einen Gottesdienst in der

Immanuel-Kirche in DO-Marten.

Dieser Gottesdienst war speziell

auf Personen zugeschnitten, die

im Seniorenwohnheim untergebracht

sind und teilweise auf den

Rollstuhl oder Rollator nicht verzichten

können.

Das nächste große Event ist das

Weihnachtskonzert am 2. Dezember

2012 in der ev. Kirche an der

Hochstraße in Dortmund-Dorstfeld.

Beginn 18 Uhr, Einlass 17

Uhr, Eintritt: 10 EUR pro Person.

Die Karten gibt es schon im Vorverkauf

bei allen Sängern, Haus

Schmidt und Firma Breitenstein in

Dorstfeld.

MGV Do-Dorstfeld

➜➜Wer➜ einen➜ kleinen➜ Teil➜ seiner➜Freizeit➜gern➜in➜einem➜Männer-Gesang-Verein

verbringen➜

möchte,➜ ist➜ beim➜ MGV➜ Dortmund-Dorstfeld

1858➜ in➜ der➜

Karl-Funke-Str.➜71➜gern➜gesehen.➜

Die➜Proben➜beginnen➜jeden➜Donnerstag➜um➜18➜Uhr➜und➜dauern➜

bis➜ 19.30➜ Uhr.➜ Nur➜ Schnuppern➜

geht➜auch.➜

Der Chor mit Luiz del Rio während des Herbstkonzertes

Herzsportgruppe ATV

2002 - 2012

Am 02.10.2012 bestand

die Herzsportgruppe des

ATV Dorstfeld 1878 e.V. bereits

10 Jahre.

Ganz viele Interessenten haben

im Laufe der Jahre bei

der Gruppe vorbeigeschaut,

manche mal versuchsweise in

die Übungsabläufe hinein ge-

schnuppert, andere sind auch

gleich wieder gegangen und

viele sind - zumeist für längere

Zeit - geblieben.

Aus der „Gründerzeit“ ist

auch heute noch ein Teilnehmer

aktiv.

Eine Herzsportgruppe gehört

nicht unbedingt zum Kernangebot

eines Breitensportvereins.

Deshalb wurde die Gruppe

natürlich innerhalb und

außerhalb des Vereins aufmerksam

und kritisch beobachtet.

Aber bereits in 2003

erreichte die Gruppe die vorgesehene

Teilnehmerstärke

und wurde damit zum festen

Bestandteil des Angebotes

des ATV.

Genau kann die Zahl der gesamten

Interessenten an dieser

Gruppe für die 10 Jahre

nicht ermittelt werden; die

Zahl liegt aber mit Sicherheit

über 80.

Der ATV konnte diese Gruppe

auch aufgrund der kom-

petenten Leitung durch die

Übungsleiterinnen und Ärzte

in den 10 Jahren ununterbrochen

anbieten. Nicht zuletzt

waren aber auch immer die

Teilnehmer-/innen selbst aktiv

an der positiven Entwicklung

und Außendarstellung

wesentlich beteiligt. So übertraf

die Nachfrage stets die

Aufnahmekapazität der Herzsportgruppe

deutlich.

Wenn man die Teilnehmer-/

innen über die positiven Erkenntnisse

und Auswirkungen

befragt, nennen diese die neuen

Kontakte und Freundschaften,

erhöhte Kommunikation,

Geselligkeit und neue Erfahrungen.

Gleichzeitig entstand

ein weiterer fester Bestandteil

der eigenen Wochenstruktur

und die Erkenntnis, dass

eigenes aktives Verhalten

die eigene Sozialkompetenz

in der Hinsicht des selbstbestimmten

Handelns unbedingt

fördert.

Anlässlich des Jubiläums besuchte

die Herzsportgruppe

die Zeche Zollern und konnte

anschließend den Tag bei Kaffee

und Kuchen genießen.

ATV Dorstfeld

➜➜Der➜Kontakt➜zu➜der➜Gruppe➜ kann➜über➜den➜Verein➜direkt➜

oder➜ über➜ eine➜ der➜ zahlreichen➜Hinweisseiten➜im➜Internet➜aufgenommen➜werden.

2013 Stuttgart - wir kommen

ATV Dorstfeld holte Silbermedaille bei Deutschen Masters-Meisterschaften

Bei den Deutschen Masters-

Meisterschaften in Dortmund

machte Karina Teschke über 100m

Brust den Anfang und belegte mit

einer persönlichen Bestzeit den 9.

Platz. Kurz darauf begannen die

4x50m Brust-Staffeln. Motiviert

gingen die Schwimmerinnen an

den Start und erschwammen sich

einen grandiosen zweiten Platz!

Damit sind sie also Deutsche-Vize-

Masters-Meister!

Marijke Erb überzeugte zudem

mit einem guten 6. Platz über

50m Freistil. Im Vergleich zu den

NRW-Mastersmeisterschaften verbesserten

sich die Schwimmerinnen

auch bei der 4x50m Freistil-

Erfolgreiche ATV-Schwimmer: (v. l.): Trainer Thomas Zysnarski, Lisa Ferlemann,

Marijke Erb, Karina Teschke, Christina Waldberg, und Sarah Bertholdes

Viele gute Wünsche auf schöner Feier

145 Jahre Knappenverein „Glück Auf“ Dorstfeld

145 Jahre besteht der „Allgemeine

Knappenverein „Glück Auf“

Dorstfeld 1867“ nun schon. Das

wurde denn auch groß auf dem

Wilhelmsplatz in Dorstfeld gefeiert.

Los ging es mit einem ökumenischen

Gottesdienst um 11 Uhr

auf dem Wilhelmsplatz. Rund 100

Mitglieder und Gäste waren dabei.

Die Bläsergruppe aus St. Karl

Borromäus und der Männergesangverein

Dorstfeld 1858 begleiteten

den Gottesdienst.

Zahlreiche befreundete Vereine

gratulierten den Dorstfelder

Knappen - viele hatten den Weg

nach Dorstfeld gefunden. Die 1.

Vorsitzende, Gabriele Rafalczyk,

begrüßte sie und natürlich alle

weiteren Gäste herzlich und ehrte

dann die Jubilare. Ausgezeichnet

wurden für 40-jährige Mitgliedschaft

Willi Gorki, Gerd Neubert

für 35 Jahre, Egon Düsterhöft für

30 Jahre, Dieter Döhmann für 25

Jahre, Gerd Michalczyk für 20 Jahre,

Detlev Rafaczyk, Erich Schulz

und Dieter Gapsa für 15 Jahre. Für

10-jährige Mitgliedschaft wurden

Erika Albert, Wolfgang Balzer, Otfried

Kuchenbecker und Hans-Peter

Balzer geehrt.

Nach den Grußworten und Präsentüberreichungen

lief dann das

Unterhaltungsprogramm an, bei

dem man natürlich auch an die

Kinder gedacht hatte. So konnten

sich die Kleinen schminken lassen

oder die von Peter Siebert gezeigten

Kaninchen streicheln. Das

Platzkonzert bestritten der Spielmannszug

des Knappenvereins

Dortmund von 1867, die Original

Jungferntaler Blasmusikanten und

die United Ruhr Pipes and Drums.

Schön war der große Dorstfelder

Bergmanns- und Heimatabend,

moderiert von Reiner Gisselmann.

Staffel, doch die Zeit reichte nur

für einen undankbaren vierten Platz.

Bei der 4x50m Lagen-Staffel

konnte sich die Mannschaft um

knappe vier Sekunden im Vergleich

zu den NRW Meisterschaften

verbessern. Das Podium verpasste

sie aber auch hier sehr

knapp und belegte über diese

Strecke einen zufriedenstellenden

vierten Platz.

Auch über 50m Brust konnte Karina

Teschke den 13. Platz in ihrer

Altersklasse erreichen. Marijke

Erb erschwamm sich über 50m

Schmetterling den 6. Platz und

belegte über 100m Freistil den 7.

Platz. ATV Dorstfeld

Jubilare und Ehrengäste während der Feier auf dem Wilhelmsplatz

Dortmunder Boxsport 20/50 kämpft sich nach vorn

Nach der letzten Pokalveranstaltung,

die im September

in Gevelsberg stattfand, hat sich

der Dortmunder Boxsport 20/50

in der Vereinswertung - bei 30

teilnehmenden Clubs - auf den 2.

Platz gesetzt. Gefolgt vom BSV 20

Mengede (7. Platz) und ÖSG Vikt.

08 Dortmund (9. Platz) sowie BSK

92 Dortmund (13. Platz).

Die beiden DBS-Trainer Dieter

Girsch und Christian Grelik, die

mit Bäse, Chorafas, Cuozzo,

Dilovar, Jaber, Richter, Royzeman,

El-Taufik, Theriokis, Tunc, Wagner,

Theodosiadis und den drei Frauen

Jendretzke, Winterberg und

Sönmez gute Nachwuchsboxer

haben, wollen sich an der Spitze

festsetzen.

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Hier traten die Aktiven der KG „So

fast as Düörp`m“, des GebirgstrachtenerhaltungsvereinsAlmrausch

Dorstfeld und des Vereins

für Volksbühnenspiele Fidelitas

Dorstfeld auf. Mit dem Singen des

Steigerliedes ging dann der schöne

„Feier-Abend“ würdig zu Ende.

Einige DBS-Boxer mit ihren Trainern Dieter Girsch (re.) u. Christian Grelik (li.)

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

DSC bleibt weiter erfolgreich

Unsere 1. Mannschaft mischt

in der Spitzengruppe der Bezirksliga

mit und konnte kürzlich

den bis dahin ungeschlagenen

Mitkonkurrenten Nordkirchen

besiegen. Nach einem frühen

0-2 Rückstand wurde

das Spiel gedreht

und am Ende

stand ein deutlicher

5-2 Erfolg.

Den zahlreichen

Zuschauern am Bummelberg

wurde ein echtes

Spitzenspiel geboten.

Nun muss diese Leistung in den

nächsten Spielen bestätigt werden,

um den erreichten Tabellenplatz

zu halten. Ebenso auf einer

Welle des Erfolges befindet sich

die 2. Mannschaft, welche auswärts

in BW Huckarde mit 2-1

gewann und sich auch im Vorderfeld

der Tabelle befindet.

Die sehr gute Trainingsbeteiligung

und Arbeit wurde erfolgreich in

Punkte umgesetzt. Es lohnt sich

also den Bummelberg zu besuchen

- es gibt interessante Spiele

zu sehen, denn gerade in der

Bezirksliga warten viele Gegner,

welche in den letzten Jahren aufgrund

der geänderten Klasseneinteilung

selten bei uns zu Gast

waren.

Seit 25

Jahren

Das AH Tennisturnier fand Anfang

Oktober auf der Platzanlage

des ATV statt - hier möchten wir

uns recht herzlich für die Gastfreundschaft

bedanken. Leider

war der Wettergott nicht

auf unserer Seite, aber

verkürzt konnte

dann das Turnier

doch zu Ende

gespielt und danach

im ATV Vereinsheim

bei Speisen

und Getränken analysiert

werden. Im Januar steht dann

die AH Skifreizeit in Nauders an

- für eine Woche wird dann die

Sportart gewechselt. Wir hoffen,

dass wir gutes Wetter und

tolle Schneeverhältnisse haben

werden. Am 21.12 12 findet

unsere diesjährige gemeinsame

Weihnachtsfeier in der Gaststätte

Glück-Auf in Dorstfeld statt.

Mit sportlichen Grüßen

Thorsten Kaminski

➜➜Weitere➜Termine➜und➜Ver anstaltungen➜finden➜Sie➜unter➜

www.scdorstfeld09.de.➜Hier➜

werden➜Anfang➜2013➜die➜Dortmunder➜Hallenstadtmeisterschaften,➜die➜Jahreshauptversammlung➜sowie➜die➜Helferfeier➜

anstehen.

ulrike.meyer-oschatz@dokom.net

www.logopaedie-dortmund.de

40 Jahre Gymnastikgruppe

für Senioren

Die Jubelfeier fand im Gemeindesaal

der Ev. Elias-Kirche in

Oberdorstfeld statt. Eingeladen

waren ehemalige Turnerinnen und

Turner sowie Förderer des Vereins.

Nach dem Kaffeetrinken wurde

den Mitgliedern und Gästen ein

kleines Programm bis zum Abendessen

geboten.

Die Gründung der Gymnastikgruppe

war am 18. September

1972 auf Initiative der inzwischen

Rabatt-Aktion rundet

erfolgreiches Jahr ab

Ein erfolgreiches, aber auch

bewegtes Jahr geht langsam

dem Ende entgegen: Zahlreiche

Kundinnen gratulierten Roswitha

Grawe im vergangenen August

zum 5. Geschäftsgeburtstag in ihrer

kleinen, aber feinen Boutique

im Klinikviertel.

Nun läutet Roswitha Grawe mit

einer am 12. November beginnenden

Rabatt-Aktion auf die aktuelle

Winterkollektion den Jahresendspurt

ein. „Denn ab ca. 20. November

hält die neue Frühjahrskollektion

Einzug“, freut sich die

sympathische Geschäftsinhaberin.

„Qualitativ hochwertige Wintermode

wird daher ab dem 12. November

zum deutlich reduzierten

verstorbenen Übungsleiterin Erna

Pietzak herbei geführt worden.

Damals wie heute wird neben der

Gymnastik die Geselligkeit großgeschrieben.

Der Gemeinschaft gehören zur

Zeit 16 Damen und 3 Herren an.

Die Gruppe wird seit über 20 Jahren

von Rita Ferlmann sportlich

betreut. Im Vorstand leiten Irmgard

Lemke und Ingeborg Torspecken

die Geschicke.

Preis angeboten“. Von ganzem

Herzen wünscht Roswitha Grawe

ihren Kundinnen ein frohes

und besinnliches Weihnachtsfest.

„Lassen Sie uns menschlich und

modisch gemeinsam durch das

neue Jahr 2013 gehen“, fügt Roswitha

Grawe hinzu.

Ein Jahr Westkunst

Das Atelier „Westkunst“ ist seit

einem Jahr ein weiterer Baustein

in der sich zunehmend entwickelnden

jungen Kunstszene

des Dortmunder Westends.

Mosaikskulpturen, selbstgenähte

Taschen oder Schals, Accessoires

und Schmuck bietet die Objektdesignerin

und Mosaik-Künstlerin

Janine Despaigne in ihrem Atelier

„Westkunst“ an. In der Heinrichstraße

21 stellen außerdem weite-

re Künstler bei ihr aus. Momentan

ist eine Ausstellung des Malers Jochen

Pieper mit abstrakten Bildern

in zurückhaltenden, dunklen und

hellen Tönen zu sehen.

Regelmäßig finden Ausstellungen,

Workshops, Lesungen sowie

Malkurse von bekannten

Künstlern statt.

Termine zu den verschiedenen

Im Atelier der Mosaik-Künstlerin

Kursen und Veranstaltungen findet

man unter der Webseite der

Künstlerin: www.despaigne-art.de.

Das Atelier „Westkunst“ gehört

zur „Neuen Kolonie West“, einem

Zusammenschluss von Künstlern

und Kulturschaffenden, die alle

2 Monate ihre Türen öffnen und

zu einem Rundgang durch Ausstellungen,

Installationen, Performances

und vielem mehr einladen.

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Unionviertel ganz vorne weg

Erstes Energieeffizienzquartier

Wenn das Siegel A+++ die

höchste Energieeffizienz-

Klasse darstellt, dann strebt das

Dortmunder Unionviertel genau

das an: In Deutschlands erstem

Energieeffizienzquartier sollen

rund 10.000 Menschen in 5.600

Haushalten „Mit Energie sparen“.

Seit 2009 läuft die Planung, 2011

wurde sie bereits - im Boot mit

weiteren Dortmunder Maßnahmen

- mit dem „European Energy

Award“ ausgezeichnet. Denn bei

den Zielsetzungen für das „Stadtumbaugebiet

Rheinische Straße“,

wie das Unionviertel stadtplanerisch

hieß, stand der Klimaschutz

schon früh mit im Fokus.

Wir integrieren das Thema ganzheitlich

in die Stadterneuerung;

das gab es noch nie, wir sind auf

große Resonanz gestoßen“, berichtet

Dr. Monika Hirsch, die das

Projekt beim Dortmunder Umweltamt

leitet. Damit ist das Unionviertel

das erste „Energieeffizienzquartier“

Deutschlands.

Fassadensanierung

Dass Dortmund im Unionviertel

„zur richtigen Zeit am richtigen

Ort“ aktiv ist, beweist schon heute

die beeindruckende Akzeptanz

der Maßnahmen. „Unsere Fassadensanierung

ist seit 2010 das gefragteste

Programm“, erklärt Dr.

Hirsch. Bei der Haus- und Hofgestaltung

im Quartier gibt es jede

Menge Unterstützung - von der

sachkundigen Begleitung durch

zwei Energieberaterinnen und ei-

nen „Quartiersarchitekten“ bis hin

zur Förderung von Anstrich oder

Begrünung der Außenfassaden.

48 Fassaden im Viertel erstrahlen

bereits im neuen Glanz.

„Gemeinsam für den Standort“

Das Projekt „Energieeffizienzquartier“

ist eingebettet in den Stadtumbau

Rheinische Straße - rund

30 Maßnahmen unterstützen eine

positive Entwicklung des Viertels.

Unter Regie der Quartiersmanager

Helga Beckmann und Alexander

Kutsch hat sich bereits das „Eigentümerforum“

etabliert: Ein regelmäßiges

Treffen, bei dem Fachleute

Hinweise zu Steuerfragen oder

zum Einsatz neuer Klimatechniken

geben und die Hausbesitzer Erfahrungen

austauschen.

Während es hier z.B. um den Einbau

neuer Fenster geht, wollen

Parallel zur Fassadensanierung für die Häuser des Viertels läuft nun

die Bürgerkampagne: Das Dortmunder Unionviertel ist Modell für

Energieeffizienz im ganzen Land. Foto: Günther Goldstein

die Bewohner konkret wissen,

wie sie etwa mit dem „richtigen

Lüften“ Geld und Energie sparen

können. Darum kümmert sich Teil

2 der Energieeffizienz-Kampagne:

„Mit Energie sparen“ wendet sich

an alle Bürger des Unionviertels;

das „Aktionsbüro Energie“ an der

Rheinischen Straße 28 bietet ihnen

eine Anlaufstelle. Hier gibt es Tipps

zu den praktischen Belangen des

Alltags: Wie spürt man die Energiefresser

rund um Heizung, Wasser,

Wäsche, Küche, Licht und natürlich

die Elektrogeräte auf? Auch

Gewerbetreibende wollen ihren

Beitrag leisten, Kindergärten und

Schulen Aktionen umsetzen.

28 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

29


WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Adlersternfest im Unionviertel

Das Unionviertel feierte kürzlich

wieder das Adlersternfest,

das schon im vergangenen

Jahr auf große Zustimmung gestoßen

war. Initiiert wurde das

Wer aufmerksam durch das

Stadtumbaugebiet Rheinische

Straße geht, dem werden bestimmt

die vielen bunten Stromverteilerkästen

auffallen. Grund

dafür ist ein Projekt des Dortmunder

Vereins „Die Urbanisten“

zur Verschönerung des Stadtbildes,

bei dem die sonst so tristen

und grauen Stromverteilerkästen

durch kreative Ideen bunter werden

sollen. Auch die Kinder des

katholischen Familienzentrums

Forum Bartoldus haben sich an

dem Projekt beteiligt und einen

eigenen Stromverteilerkasten gestaltet,

der kürzlich eingeweiht

wurde. Bei der Motivauswahl für

„ihren“ Stromverteilerkasten ließen

sich die Kinder von verschiedenen

Eindrücken des Stadtteils

inspirieren. Es wurde fotografiert

Fest von der Neuen Kolonie West

- einem Zusammenschluss von

Künstlern aus dem Unionviertel

- sowie dem Dortmunder Kunstverein.

Auf der Adler- und Stern-

Kinder aus den Kindertageseinrichtungen gestalteten bunte Fahnen

Projekt Stromverteilerkästen - Kinder verschönern ihren Stadtteil

und gemalt - bis schließlich eine

Kollage aus verschiedenen Motiven

entstand. Damit diese auch

dauerhaft auf dem Stromverteilerkasten

bleiben kann, wurde

die Kollage von einer Druckfirma

auf Folie gezogen und unter den

Guck, das habe ich gemacht

straße in Dortmund gab es an

dem Tag ein buntes Programm

aus Kunst, Musik und guten Gesprächen.

Beliebtes Kinderschminken

Eine Besonderheit stellte in diesem

Jahr das breite Angebot an

Kinderbetreuung dar, das auf Initiative

vom Familienzentrum plus

entstanden war. Gemeinsam mit

Künstlern und Theaterpädagogen

des Vereins Schönspur gestalteten

staunenden Blicken der Kinder

auf den Stromverteilerkasten an

der Beuthstraße 3 geklebt. „Dieses

Projekt hat den Kindern große

Freude gemacht“, berichtet

Barbara Lindemann, Leiterin des

Familienzentrums und fügt hin-

die Kinder aus den vier Kindertageseinrichtungen

des Stadtteils

bunte Fahnen oder konnten sich

beim Kinderschminken - einem

Angebot des katholischen Familienzentrums

Forum Bartoldus - in

Löwen oder Prinzessinnen verwandeln.

Die Projekte speziell für

Kinder wurden in Zusammenarbeit

der katholischen Kindertageseinrichtung

Forum Bartoldus und

der städtischen Kita Fabido angeboten

- eine solche Zusammenarbeit

von kirchlicher und städtischer

Kita ist einmalig in der Stadt

Auch „Anmalen“ stand auf dem

Programm

und hat unter anderem zum Ziel,

die Angebote für Kinder in diesem

Stadtteil breiter, vielfältiger und

offener zu gestalten.

zu: „Die Kinder lernen auf diese

Weise gemeinsam ihren Stadtteil

kennen und entwickeln zugleich

etwas Eigenes, was dort jetzt jeder

bewundern kann. Das fördert

das Gemeinschaftsgefühl und den

Bezug zu ihrer Umgebung“.

Fertig!

Alte Spielsachen für guten Zweck

Spenden-Aktion der Kiga St. Barbara

Mit gutem Beispiel voran ging

jetzt der Kindergarten St.

Barbara Dorstfeld: Er spendete

aussortiertes Spielzeug an die

Toys Company. Auch die Eltern

waren in die Aktion mit einbezogen

worden und spendierten

Spielzeug, mit dem die Kinder

nicht mehr spielten.

Kiga-Leiterin Kopp-Overdieck:

„So lernen die Kinder in der heutigen

„Wegwerf-Gesellschaft“,

das Spielzeug nicht einfach zu

entsorgen, sondern es an andere

weiterzugeben“. Über die Dekra

wird das Spielzeug dann wieder

„auf Vordermann gebracht“ und

an bedürftige Familien abgegeben.

Und wie kommen Interessenten

an das super aufgearbeitete

Spielzeug? Alles, was die Toys

Company (Alter Helleg 52, Tel.:

Frau Kopp-Owerdieck, Leiterin des Kindergartens St. Barbara, (1. v. r.)

und Erzieherin Frau Thomas (1. v. l.) überreichen den Mitarbeiterinnen

von der Toys Company Dortmund aussortiertes, gut erhaltenes Spielzeug.

2 88 73 00) dafür benötigt, ist

ein aktueller ALG-II Bescheid, auf

dem die Kinder mit aufgeführt

sind und den amtlichen Personalausweis.

Und wie kann man

Spielzeug an die Toys Company

spenden? Im gesamten Dortmun-

Besseres Sehen heißt mehr Lebensqualität

Krämer Optik bietet modernste Sehanalyse

Gutes Sehen bürgt für Sicherheit:

Jetzt gerade wieder zu

Beginn der dunklen Jahreszeit

wird den Augen Höchstleistung

abverlangt. Hier ist gutes Sehen

ein „Muss“ - und das nicht nur für

Autofahrer.

Unsere gesamte moderne Welt ist

inzwischen mehr denn je auf perfektes

Sehen ausgerichtet - gutes

Sehen bedeutet hier direkte

Lebensqualität. Tagsüber bei der

Arbeit wird unseren Augen vielfach

Top-Leistung am Computerbildschirm

abverlangt.

Zusätzlich blicken wir auf unser

Smart Phone, müssen abends

bei herbstlich regennasser Fahrbahn

den Verkehr beobachten

und auch mit schlechten Lichtverhältnissen

bzw. bei tief stehender

Sonne im Herbst zurechtkommen.

Abends zu Hause geht es wieder

an den Computer bzw. an das

iPad oder wir schalten den Fernseher

ein und verfolgen Sendungen

in superscharfer HD-Qualität.

Kaum jemanden ist eigentlich be-

wusst, dass bereits kleinste Abweichungen

in der Sehschärfe

die Sehqualität belasten und zu

Anstrengungsbeschwerden sowie

Sehstress führen. Wir beraten in

einer Sehanalyse, ob und welche

Verbesserungen in der Sehqualität

möglich sind. Mit modernster

Messtechnik von Zeiss Vision

wird ein individuelles Augenprofil

erstellt, das Aufschluss über die

Sehsituation am Auge gibt und

sofort zeigt, ob eine Korrektion

erforderlich ist.

Sollte ein Defizit bestehen, wird in

einer eingehenden Brillenglasbestimmung

in Ferne und Nähe der

exakte Messwert für eine Brille

oder Kontaktlinsen ermittelt. Aus

der Vielzahl der unterschiedlichen

Brillengläser oder Kontaktlinsen

wählen wir das für Sie optimale

Korrektionsmittel aus. Nur so lässt

sich ein entspanntes, bequemes

Sehen auch über längere Zeiträume

realisieren. Höhere Kontraste,

schnelleres Erfassen von Situationen,

aber auch Aufnahme von

Texten sowie eine brillantere Farb-

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

der Stadtgebiet sind Sammelboxen

aufgestellt, in die das Spielzeug

gelegt werden kann. Oder

man vereinbart telefonisch einen

Termin. Dann kommt die Toys

Company gerne auch zur Abholung

vorbei.

wahrnehmung sind die Vorteile

von modernen Brillengläsern. Bessere

Sehqualität ist keineswegs

ein Massenprodukt, sondern im-

Rund ums Kind

Flohmarkt im

Mütterzentrum

Beim Tag der Offenen Tür im

Mütterzentrum konnten sich

Familien mit Kindern ein lebendiges

Bild der Angebote für Groß

und Klein machen: Hebammensprechstunde,

musikalischer Mitmachparcours,

Spiel- und Tanzangebote

und nicht zuletzt die

Verkaufstische des Flohmarkts

Spannende Lektüre im Vorlesezelt

lockten über 400 Besucherinnen

und Besucher in den Garten des

Mütterzentrums.

mer eine individuelle Sache und

hat sehr viel auch mit dem Wohlbefinden

zu tun. Lassen Sie sich

vom Fachmann beraten!

Geschäftszeiten: Mo�Fr 9:00 –13:00 Uhr u. 14:00�18:00 Uhr Sa 9:00�13:00 Uhr

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31


WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE NOVEMBER 2012

Neue Halle im April fertig

Richtfest am Reinoldus- und Schiller-Gymnasium mit vielen Gästen

Obwohl die Arbeiten erst im

Juli 2012 angelaufen waren,

konnte knapp drei Monate später

auf dem Baufeld an der Hallerey

bereits Richtfest gefeiert werden.

Anlässlich dieses fröhlichen Ereignisses

waren zahlreiche Gäste

erschienen: Oberbürgermeister

Ullrich Sierau und Bezirksbürgermeister

Friedrich Fuß sprachen

nach der Begrüßung durch Schulleiterin

Sabine Neuser bei der Feierstunde

in der Schulaula. Der Schulchor

und die 5. Klasse sorgten für

musikalische und akrobatische

Umrahmung. Als besondere Ehrengäste

waren Ruderer aus dem

Londoner „Goldachter“ zum RSG

gekommen. Außerdem dabei: Vertreterinnen

und Vertreter der Elternschaft,

aus Rat und Bezirksvertretung,

von der Bezirksregierung

Arnsberg sowie der ausführenden

Firma Goidbeck West GmbH.

DIN EN ISO 9001

Zertifikat Nr. 71 100

32

Akrobatische Darbietung während

der Feierstunde in der Aula

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Die von den Schülern unterschriebenen Grußkarten wurden mit Ballons vor

der Turnhalle auf die Reise geschickt.

Sierau betonte in seiner Ansprache:

„Bereits im April 2013 wird

die neue Halle für den Schul- und

Vereinssport nutzbar sein. Mich

freut besonders, dass damit der

ursprüngliche Zeitplan sogar noch

unterboten wird. Denn ich sehe

an der großen Beteiligung, wie

sehnsüchtig ganz Dorstfeld auf

die neue Sporthalle wartet. Und

das zu Recht, denn zu einem guten

schulischen Bildungsangebot

gehört immer auch ein gutes

Sportangebot. Sport hat für das

Lernen, für die gesunde Entwicklung

der Kinder und Jugendlichen

und für das Klima an der Schule

eine große Bedeutung.“ Sein besonderer

Gruß galt den erfolgreichen

Ruderern: „Mit Ihrer Teilnahme

setzen Sie ein deutliches

Zeichen für den Schul- und Ver-

Der Schulchor sorgte für den musikalischen Rahmen

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einssport. Denn Sie wissen, auch

Olympiasieger fallen nicht vom

Himmel, sondern haben von klein

auf in der Schule und dem Verein

erste sportliche Erfolge gefeiert.

Sie wissen also um die Bedeutung

von modernen Sportstätten.“

Durch eine Ausschreibung, die sich

ausdrücklich an Anbieter von Systembauhallen

gerichtet hatte, ist

es gelungen, die Baukosten um

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

etwa eine Million Euro auf rund

2,8 Millionen Euro zu senken. Da

die Gebäudehülle sehr intensiv

gedämmt wird, ist als positiver

Nebeneffekt mit einem um 40

Prozent geringeren Energiebedarf

gegenüber den Mindeststandards

nach Energieeinsparverordnung

zu rechnen. Die barrierefrei nutzbare

Dreifach-Sporthalle verfügt

über eine teilbare Hallenfläche von

27 x 45 Metern und insgesamt

sechs Umkleiden nebst Sanitäreinrichtungen.

Auf der eingebauten

Klapptribünenanlage finden maximal

199 Zuschauer Platz.

Besonderes Augenmerk war

schon in der Planungsphase auf

ökologische Gesichtspunkte zu

richten. Da das Baugrundstück

von Landschaftsschutzgebieten

umgeben ist, wurde ein landschaftspflegerischer

Begleitplan

aufgestellt. Er sieht beispielsweise

ein Amphibienleitsystem vor, welches

auch schon in der Bauphase

eingerichtet ist.

E-Mail: info@comunita-sh.de

www.comunita-seniorenhaeuser.de

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