Das Turnier Die Geschichte Der Club Die Teams - RUHR MEDIEN ...

ruhrmedien.de

Das Turnier Die Geschichte Der Club Die Teams - RUHR MEDIEN ...

Das Turnier

Die Geschichte

Der Club

Die Teams

Die Spieler

Die Jugend


Exklusiv in Bottrop bei

Foto: Fries (1)

Grußwort

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des TC Waldhof!

Bereits zum dritten Mal führen wir dieses Jahr die Holiday Open durch.

Gerne haben wir die tolle Idee für ein Einladungsturnier in den Sommerferien

des TSV Glückauf Bottrop aufgegriffen und fortgesetzt.

Auch in diesem Jahr können wir wieder zahlreiche Gäste aus den Städten

Bottrop, Duisburg, Essen und Oberhausen auf unserer Anlage begrüßen

und hochklassige Wettkämpfe in den verschiedenen Disziplinen erleben.

Ich möchte mich dafür bei allen Mitgliedern und Förderern, die uns bei

der Durchführung dieses großen Ereignisses unterstützen, herzlich

bedanken. Mein besonderer Dank gilt den Organisatoren des Turniers,

Stefan von Klopmann und Frank Beicht.

Die Durchführung eines solchen Turniers zeigt beispielhaft unsere sportliche

Ausrichtung im TC Waldhof. Die Aufstiege der Damenmannschaften

in die 2. Verbandsliga/Bezirksklasse B und der Herren in die Bezirksklasse

A zeigen unsere gute Bilanz bei den diesjährigen Medenspielen.

Diese Erfolge hoffen wir in den nächsten Jahren ausbauen zu können.

Mit sportlichen Grüßen und herzlichem Dank

Arnd Koppenborg

1. Vorsitzender

Wir machen Sie bekannt!

Homepageerstellung und -pflege | Firmen-, Vereins- und Kundenzeitungen | Katalog-, Flyer- und Prospekterstellung

Messe- und Werbeauftritte | Corporate Design für Ihre Geschäftspapiere | Anzeigengestaltung | Fotografie

Verkaufsförderung | Außenkommunikation | Großflächenplakate | Beschriftungen aller Art | Aufkleber | Displays

Anfragen und ausführliche Informationen unter www.ruhrmedien.de oder 0201-4688555


Holiday Open Holiday Open

Holiday Open – das Turnier, bei dem der Spaß gewinnt

Was für Menschen sind das wohl – die

Gründer eines Tennisturniers, das

mitten in der wohlverdienten Ferienzeit

nach einer Stadtmeisterschaft,

zig anstrengenden Medenspielen

und noch mehr schweißtreibenden

Trainings einheiten stattfindet? Sind es

Masochisten, vielleicht sogar Sadisten,

immer darauf bedacht, Qual und

Leid in ihrer Umgebung zu verbreiten,

um sich daran zu erfreuen? Die Frage

erübrigt sich, wenn man die beiden

Brüder Ralf und Jörg Banaszak und

ihren Freund Horst Wagner vom TSV

Glückauf kennen lernt. Es sind tennisverrückte

Enthusiasten, die von klein

auf ihre Freizeit fast ausschließlich

Beratung • Planung • Beregnungsanlagen • Zaunanlagen • Tennisplatzbau

Renovation • Frühjahrsaufbereitung • Tennis-, Sport- und Pflegegeräte

Twistedener Straße 63 • 47623 Kevelaer

Telefon (02832) 2600 • Telefax (02832) 3965

dem damals tatsächlich noch „weißen

Sport“ widmeten und – angesteckt

durch Live-Übertragungen aus Wimbledon

oder Paris – jede Möglichkeit

nutzten, gegen die Filzkugel zu schlagen.

Überredet von den Sprösslingen,

meldeten ihre Eltern sie schließlich im

Verein an. Wenn die Kinder schon den

halben Tag mit dem Tennisschläger in

der Hand herumliefen, sollten sie es

wenigstens unter Anleitung tun. Ab

sofort wurden Anfängerfehler ausgemerzt

– nicht jedoch die jugendliche

Begeisterung.

Diese Begeisterung war ansteckend.

Schnell lernten die drei andere Spieler

aus verschiedenen Vereinen kennen,

die ihre Leidenschaft teilten und sich

auch über einen gelungenen Ball des

Gegners freuen konnten. Vielleicht

ist diese Eigenschaft, die Freude

über den Sport teilen zu können, die

Basis für den Erfolg der Holiday Open,

denn als man Gleichgesinnte zu einem

Vergleich in der Sommerpause an die

Rheinbaben straße bat, folgten sofort

Etliche diesem Aufruf.

Bereits das erste Einladungsturnier

im Sommer 1993 war ein voller Erfolg.

Die Spieler genossen die einmalige

Atmosphäre während der drei Tage, in

deren Mittelpunkt vor allem der Spaß

am Tennis und das kollektive Erlebnis

stehen sollten. Dieses Konzept wurde

von allen umgesetzt. Die Spiele boten

reichlich Klasse und genügend Spannung

für die Zuschauer und sorgten

so für eine Menge Spaß bei Gewinnern

wie Verlierern. Dieser Spaß erlebte

seinen Höhepunkt bei der abschließenden

Sieger ehrung, als die Erfolge gebührend

gewürdigt und natürlich auch

begossen wurden. Bottrop war damit

um ein attraktives Tennisturnier reicher.

Aber auch die Teilnehmer hatten

gewonnen, da es Pokale nicht etwa nur

für die Sieger gab, sondern sämtliche

Preise verlost wurden. So konnte auch

der mäßig Erfolgreiche einen Hauptpreis

einheimsen. Natürlich weckte die

erste Veranstaltung Erwartungen für

die Zukunft. Doch die Spieler wurden

nicht enttäuscht. Die Organisatoren

fühlten sich dem Erfolg verpflichtet

und schafften es, auch in den folgenden

Jahren wieder ein attraktives

Teilnehmerfeld und entsprechendes

Ambiente auf die Beine zu stellen.

Erst als man aufgrund der schwindenden

Mitgliederzahlen beim TSV Glückauf

keine vernünftige Durchführung

mehr gewährleisten konnte, suchte

man nach Alternativen – und fand sie

beim TC Waldhof. Hier wird das Turnier

seit 2003 von Frank Beicht und Stefan

von Klopmann ausgerichtet, die,

ähnlich ihren Vorgängern, keine Mühen

scheuen, um attraktiven Sport an den

Quellenbusch zu holen.

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Ruhr Medien (1), Ruhr Nachrichten/ Geschonke (3), Ruhr Nachrichten/ Bock (2)

Die Sieger:

1993 Carsten Schönberger (Blau-Gelb)

1994 Dominik Koch (Stadtwald)

1995 Sven Tümmers (TC Bottrop)

1996 Dominik Koch (Stadtwald)

1997 Dirk Janssen (Blau-Weiß)

1998 Benjamin Berlemann (Kettwig)

1999 Andreas Karls (Wittringen)

2003 Michael Schön (Blau-Gelb)

2004 Christian Müller (Blau-Gelb)

2004 Wiebke Hamel (Blau-Gelb)

ETS Elektro Technik

Stettinus GmbH

An der Knippenburg 50, 46238 Bottrop

Telefon 0 20 41/ 6 34 34, Telefax 0 20 41/ 68 99 74

E-mail ets-Bottrop@t-online.de

1995 Hans-Peter Natrop (Waldhof)

1996 Detlef Abt (Glückauf)

1997 Gerd Sicking (Glückauf)

1998 Günther Hommen (Glückauf)

1999 Klaus Schuchardt (Blau-Weiß)

2003 Dirk Janssen (Blau-Weiß)

2004 Thomas Welte (Duisburg-Süd)

2004 Hansi Bach (Bochum)


Holiday Open

Holiday Open 2004 – trotz Regenchaos ein gelungenes Turnier

„Ja, sind wir denn in Wimbledon?“, dürften sich die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Holiday Open 2004

manches Mal gedacht haben. Wochenlang schönes Wetter

fand abrupt seinen Abbruch, als wir zum zweiten Mal

dieses Turnier auf unserer Anlage eröffneten. Vier

Disziplinen mit 64 Teilnehmern waren ausgeschrieben,

alle Spieler/innen standen in den Startlöchern, doch die

Himmelspforten öffneten sich, und so liefen unsere

Clubwirte Ulli und Helge wohl mehr als die Spieler.

Einmal mehr zeigte sich der

Zusammenhalt der Bottroper

Tennisgemeinde, denn sobald die Sonne

einen Vorstoß wagte, verstreuten sich

die Spieler/innen auf die Anlagen vom

TC Vonderort, TC Blau-Gelb Eigen, TC

Stadtwald-Eigen, FA 79, TV Blau-Weiß

und vom OTHC. Selbst in Frohnhausen

und in den Hallen von Eigen, OTHC,

Regent und Stadtwald bekamen wir

teilweise kostenlose Spielmöglichkeiten.

Dafür sagen wir ganz herzlich Danke

und hoffen, dass wir dieses Jahr ohne

diese Unterstützung auskommen. Ohne

die anderen Vereine wäre das Turnier

wohl ins Wasser gefallen oder hätte

zu einem späteren Zeitpunkt beendet

werden müssen. Nun aber zum

sportlichen Ablauf, denn wir haben trotz

der widrigen Umstände

hochklassige Spiele miterleben dürfen

und auch eine der berüchtigten

Waldhof-Abschlussparties gefeiert.

In der gab es in den

Vorrunden hauptsächlich Favoritinnensiege,

wenn man mal von Simone Giepens

Sieg über Regina Schürig absieht.

Allerdings hatte wohl eine Mücke etwas

gegen Simone und verursachte durch

einen Stich nach dem Match den Ausfall

der Überraschungssiegerin. So fanden

drei Viertelfinale statt, in denen sich

neben der kampflos siegenden Stefanie

Wloch vom PSV Essen auch die Essenerin

Anja Hirsch und Blau-Gelb-Spielerin

Wiebke Hamel souverän durchsetzten.

Unerwartet siegte die Waldhöferin

Diana Urbanietz gegen Stadtmeisterin

Stefanie Kubetta. Im Halbfinale standen

sich einerseits Wiebke Hamel und Anja

Hirsch, andererseits Diana Urbanietz

und Steffi Wloch gegenüber. Wiebke

zeigte sich in toller Form und erreichte

souverän das Finale, in dem sie auf

Steffi traf. Diese hatte klar gegen Diana

gewonnen. Im Endspiel sicherte sich

die weiterhin gut aufgelegte Wiebke die

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Ruhr Medien (4)

Siegprämie von 175 Euro durch ein 6:4,

7:5 über die eigentlich schon im Urlaub

befindliche Steffi Wloch.

Das wurde von der ersten

Mannschaft des TC Blau-Gelb Eigen

dominiert. Lediglich der Stadtwälder

Fabian Mies konnte ein rein Blau-

Gelbes Halbfinale verhindern, doch dort

war dann gegen Christian Müller mit

5:9 Endstation für ihn. Auf dem Weg

ins Finale hatte Christian ansonsten

noch weniger Schweiß vergossen, denn

sowohl in den Gruppenspielen als auch

im Viertelfinale setzte er sich klar

durch. Sein Endspielgegner Matthias

Hürter war ebenso ungefährdet durch

die Gruppenphase marschiert und

siegte sowohl im Viertelfinale gegen den

Waldhöfer Tim Rotter als auch gegen

seinen Vereinskollegen Henning Pauleck

deutlich. In einem abwechslungsreichen

Match setzte sich Christian Müller im

Finale 6:4, 7:5 gegen Matthias Hürter

durch. Das Feld der war

hoch klassig besetzt, und so war schon

in den Gruppenspielen Dramatik angesagt.

Teilweise entschieden Spiel- und

nicht Matchgewinne über das Weiterkommen.

Die Ausgeglichenheit setzte

sich auch in den weiteren Begegnungen

Montag - Freitag

10. 00 - 13. 00 Uhr

15. 00 - 22. 00 Uhr

fort. So scheiterten Volker Rotzek und

Michael Kalthoff

(beide Blau-Weiß Bottrop) denkbar

knapp im Viertelfinale. Das wohl

spannendste Halbfinale des Turniers

entschied der Steeler Guido Herden

gegen Peter te Heesen (Blau-Weiß

Bottrop) mit 9:8 für sich. Bis dato

unbekannt, marschierte der Neu-

Duisburger Thomas Welte durch das

Turnier. Mit beeindruckendem Grundlinienspiel

entzauberte er Turnierfavorit

Patrice Hopfe (Neukirchen-Vluyn) im

Halbfinale. Im Endspiel bezwang er den

vom Halbfinale erschöpften Guido

Herden mit 6:4 (Auf

den zweiten Satz

verzichteten beide,

denn vier Spiele am

Tag hinterließen ihre

Spuren).

Die

war von vornherein

entschieden. Ein

gut aufgelegter Hansi

Bach (Bochum) spielte

sich von Sieg zu Sieg.

Der Regionalligaspieler

dominierte die

Konkurrenz, lediglich

im Halbfinale bereitete

Jörg Banaszak (Glückauf

Bottrop) ihm ein wenig Mühe. Das

andere Halbfinale entschied Detlef

Lakomy (Blau-Weiß Bottrop) mit einem

9:2 über Frank Zwickel (RW Essen) für

sich. Überraschungen blieben in der

Gruppenphase – bis auf das Weiterkommen

des Waldhöfers Markus Saxe

– aus. Im Endspiel zog Hansi gegen

Detlef noch mal alle Register und siegte

hochverdient mit 9:1.

Pünktlich mit dem Eintritt der Dunkelheit

waren alle Spiele beendet und

nach der Verteilung des Preisgeldes

von 1.000 Euro widmeten sich alle dem

Buffet und der Party. Nach der Ver-

Samstag

11. 00 - 17. 00 Uhr

Sonntag

12. 00 - 16. 00 Uhr

Holiday Open

losung der zahlreichen Preise brachten

unsere DJs Jörg und Dirk Hüttermann

alle Partyteilnehmer/innen nochmals

in Bewegung. Die Turnierleiter Frank

Beicht und Stefan von Klopmann sagen

allen Förderern, Teilnehmern, unseren

Clubwirten und Zuschauern Danke und

freuen sich auf ein regenfreies Turnier

2005.

Computerstickerei

Holzkamp & Meissner GbR

Kirchhellener Str. 276, 46240 Bottrop

Telefon 02041-976 555, E-Mail holzkampp@aol.com


Impressionen 2004

Fotos: Ruhr Medien (12)

Impressionen 2004


Holiday Open 2005 Holiday Open 2005

Zum zehnten Mal Spiel, Satz und Sieg!

In diesem Jahr geht’s mit den Holiday

Open schon ein wenig früher los!

Bereits ab Montag, den 15. August

wird auf der Anlage am Quellenbusch ab

17 Uhr aufgeschlagen. Vormerken könnt

Ihr Euch auch schon mal Samstag,

den 20. August, denn dann finden die

Endspiele statt – und natürlich auch die

Abschlussfeier in unserem Clubhaus.

Was hat sich außer dem früheren

Anfangstermin geändert? Eigentlich

nichts, außer dass wir wirklich pro

Gruppenspiel 45 Minuten spielen, die

Viertelfinale als langen Satz austragen,

die Halbfinale als zwei-Satz-Matches

(dritter Satz Tiebreak) bestreiten und

die Endspiele als komplettes Spiel

er leben möchten. Die Konkurrenzen

bleiben wie gehabt, somit gehen wieder

die Damen, Herren, Herren 30 und

Herren 40 auf Punktejagd. Die Turnier

leitung und die Clubwirte werdet Ihr

auch wiedererkennen. Es wird wieder

jede Menge kleiner und großer Preise

bei der Verlosung zu gewinnen geben

und das Preisgeld beträgt auch diesmal

1.000 Euro, wobei der jeweilige Konkurrenzsieger

175 Euro und der Zweitplatzierte

75 Euro einstreicht. Als Startgeld

stehen wie im Vorjahr 25 Euro zu

Buche, die Euch wie 2004 auf der Fete

einen kleinen Vorteil bringen.

Anscheinend hat sich die angenehme

Turnieratmosphäre der Holiday Open

herumgesprochen, denn das Teilnehmerfeld

war sehr schnell besetzt, es gibt

sogar Wartelisten für die einzelnen

Disziplinen.

Das Damenfeld verspricht auch dieses

Jahr wieder klasse Tennis. Neben den

Endspielteilnehmerinnen von 2004,

Wiebke Hamel und Steffi Wloch, haben

auch die in der 1.Verbandsliga spielenden

Stefanie Kubetta und Martina Kruczek

gemeldet. Zudem erwarten wir mit

Lucia Kaps aus Essen und Valery Behr

aus Wesel zwei weitere Mitfavoritinnen.

Gespannt sind wir auf das Abschneiden

unserer Waldhof-Damen, die sich im

nächsten Jahr in der 2. Verbandsliga

beweisen dürfen. Erstmals für uns an

den Start gehen wird Julia Rybarski.

Abgerundet werden die Gruppen von

Bottroper Spitzenspielerinnen, z.B. Lisa

Schuch, Julia Schroth und Sonja Libuda.

Das Herrenfeld wird von den Bottroper

Tennisgrößen dominiert. Neben dem

letztjährigen Sieger Christian Müller

geht auch Wilczok-Pokal-Gewinner

Christian Schmittke an den Start.

Henning Pauleck und Vorjahresfinalist

Matthias Hürther komplettieren das

Blau-Gelbe Quartett. Nach dem Bezirksligaaufstieg

sind die Sportfreunde aus

Stadtwald hochmotiviert. Tobias

Sprenger führt das Trio des Auf steigers

an. Die Grafenwälder Volker Schüppel

und Philipp Penkatzki könnten für eine

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Ruhr Medien (4)


Überraschung sorgen. Unsere Waldhöfer

Tim Rotter, Jonas Schmidt und

Neuzugang Philipp Jordan könnten in

Ihrer derzeitigen Form die Etablierten

ärgern. Die DJs aus Oberhausen, Dirk

und Jörg Hüttermann, erhoffen sich ein

besseres Abschneiden als 2004.

Die Herren 30-Konkurrenz verspricht

ebenfalls spannende Spiele, denn

nahezu alle Teilnehmer haben Verbandsliga

stärke. Neben den Vorjahresfinalisten

Thomas Welte und Guido

Herden streiten sich Christian

Wosnitza, Patrice Hopfe, Michael Schön

und Jürgen Bannasch um die Favoritenrolle.

Das 1. Verbandsligaquartett vom

TV Blau-Weiß Bottrop um Volker Rotzek

und Peter te Heesen dürfte zudem ein

Wörtchen bei der Vergabe des Preisgeldes

mitreden. Für unsere Waldhöfer

Detlef Pietsch und Marc Podstuffka

wäre das Überstehen der Gruppen phase

schon ein Erfolg.

Verheißungsvoll liest sich das Herren

40-Feld, denn Vorjahressieger Hansi

Bach bekommt dieses Jahr ernsthafte

Konkurrenz. Mit Dirk Janssen startet

ein weiterer Regionalligaspieler. Dem

mehrfachen Bottroper Stadtmeister

Christoph Kleinfeld vom TC Waldhof

kann man beruhigt eine Siegchance

ein räumen, und auch Detlef Lakomy als

Vorjahresfinalist rechnet sich sicherlich

eine Siegprämie aus. Gut in Form

präsentierte sich dieses Jahr Stefan

Schulze (TC Waldhof) bei den Medenspielen,

hoffentlich kann er an diese

Leistungen bei den Holiday Open anknüpfen.

Sicherlich sind Jörg

Banaszak, Frank Zwickel, Peter Beautemps

und Manfred Rüther heiß auf den

Vergleich mit den angereisten Favoriten.

Ihr seht, dass wir bei den diesjährigen

Holiday Open wieder eine Menge spielstarker

Teilnehmer/innen eingeladen

haben – Ihr dürft Euch auf hochklassige

Spiele freuen. Die Spielansetzungen

werden ab dem 7. August 2005 im

Club aushängen bzw. im Internet unter

www.tc-waldhof-bottrop.de bekannt

gegeben. Ganz herzlich möchten wir

uns bei den Sponsoren bedanken, ohne

die weder die Holiday Open noch dieses

Magazin möglich gewesen wären. Ulli

und Helge werden uns gewohnt gut

und lecker versorgen, so dass, falls es

auf dem Platz mal nicht so klappt, Ihr

auf der Terrasse und im Clubhaus auf

jeden Fall zufrieden sein werdet.

Sollte es wetterbedingt Verzögerungen

geben, hoffen wir natürlich wie im

Vorjahr auf die phantastische Unterstützung

unserer befreundeten

Vereine. Jetzt bleibt uns nur noch zu

sagen: Go – get it!


Verein & Anlage Verein & Anlage

Praxis Hochstraße 20

46236 Bottrop

Fon 02041.684366

Fax 02041.764571

Praxis Sterkrader Str. 128

Seniorenwohnanlage

Christophorus

46242 Bottrop

Fon 02041.57008

Fax 02041.777688

TC Waldhof:

Sport und Geselligkeit – perfekt kombiniert!

Tennis in angenehmer Atmosphäre: Unweit der

Stadtmitte und dennoch im Grünen gelegen,

bietet der Tennisclub Waldhof in Vonderort

nicht nur sportlich Ambitionierten, sondern

auch Freizeitsportlern, bei denen der gesellige

Teil im Vordergrund steht, ein Zuhause.

Die Tennisanlage am „Quellenbusch“ wartet

mit optimalen Bedingungen auf:

• Sechs Plätze

• Tenniswand

• Basketballkorb

• Spielwiese

• Spielplatz für den Nachwuchs

Clubhaus mit...

• ...Innen- und Außenkamin

• ...Terrasse

• ...Gastronomie

Die Nachwuchsförderung spielt beim TC

Waldhof eine besonders große Rolle. Von den

derzeit mehr als 250 Mitgliedern sind rund

70 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren,

die von qualifizierten Trainern auf der Vereinsanlage

ausgebildet werden. Die Teilnahme an

Wettkämpfen – von Medenspielen bis zu Club-

und Stadtmeisterschaften – wird besonders

gefördert. Eine Kooperation mit dem Josef-

Albers-Gymnasium ermöglicht zudem interessierten

Schülern den Zugang zum Tennissport

und sichert dem Verein die Nachwuchsbasis.

Unser Leistungsspektrum umfasst alle klassischen und

modernen Therapien wie:

Krankengymnastik Elektrotherapie

Massage und Fango Lymphdrainage

aber auch Spezialbehandlungen nach

Vojta Bobath

Dr. Brügger Cyriax

bishin zu ganzheitlichen Therapieansätzen wie:

CranioSacral-Therapie Akupressur

Reflexzonenbehandlungen

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Ruhr Medien (4), Fries (1)

An den Medenspielen und diversen clubeigenen

und externen Turnieren nehmen teil:

• Sechs Jugendmannschaften in den

Klassen A und B

• Neun Erwachsenenmannschaften in

den Klassen Verbandsliga, Bezirksliga,

Bezirksklasse

• Daneben kämpfen Damen- und Herren-

Hobbymannschaften mit hohem

Engagement und ebensoviel Spaß um

Spiele, Sätze und Siege

Mit Christoph Kleinfeld und Stefan von

Klopmann haben renommierte und engagierte

Coaches das Training am „Quellenbusch“

übernommen. Fundierte Anleitung für

engagierte Breiten- und Leistungssportler ist

damit garantiert.

Der TC Waldhof bietet:

• Tennisunterricht für Kinder und

Erwachsene

• Konditions- und Koordinations-

training

• Schnupperkurse für noch

Unentschlossene

• ein harmonisches und geselliges

Vereinsleben mit zahlreichen Alternativ-

veranstaltungen (Sommerfest, Grünkohl-

essen, Jugendfeten, Tenniscamp etc.)

LAMINAT

LAGERVERKAUF

Hornstr.36 (Gewerbegebiet)

45946 Gladbeck (Grenze Bottrop)

über 100.000 m²

Überproduktionen - Sonderposten

Click-Laminate

ab 4,99 Euro / m²

Click-Fliesen-Laminate

ab 8,95 Euro / m²

Click-Echtholzparkett

14,95 Euro / m²

www.laminat-vertrieb.de

Öffnungszeiten Mo.-Fr. 11.00 - 19.00

Sa. 9.00 - 15.00

Info 02043 - 27 54 65 od. 0160 - 97 290 150

Schutzmarken koffeinhaltig

A


Vereinsgeschichte Vereinsgeschichte

Der TC Waldhof – gestern und heute

Vom familiären Zusammenschluss einiger Pioniere, die sich

neben der Freude am Tennis vor allem der Förderung des

gesellschaftlichen Lebens verschrieben hatten, zum erfolgreichen

Sportverein mit mehr als 250 Mitgliedern – der TC

Waldhof hat in seiner 36-jährigen Geschichte eine stetige

Entwicklung durchlebt.

Es war ein kleiner Kreis befreundeter

Familien, der den TC Waldhof am 30.

Mai 1969 aus der Taufe hob. Auf Initiative

von Theo Peter Kubis und Josef

Schiefelbein beschloss man damals

die Gründung eines eigenen Tennisvereins

– und stellte auch gleich die

ersten elf Mitglieder. Zuvor hatte man

bereits gemeinsam in der seit 1967

bestehenden Tennisabteilung des VfB

Bottrop gespielt, doch der Wunsch

nach Unabhängigkeit und einer eigenen

Anlage war groß. So entstand nach

dem TC Blau-Weiß (gegründet 1922),

dem TC Grün-Weiß (1946) und dem TC

Blau-Gelb (1967) der vierte Tennisverein

in Bottrop. Noch galt man in den

Augen vieler als „Exoten“, denn der

Tennissport genoss bei weitem nicht

dieselbe Popularität wie heute. Entsprechend

schwierig gestaltete sich

auch der folgende Aufbau des Vereins.

Erst nach dreijähriger Suche nach

einem geeigneten Gelände fand man

1972 endlich eine ständige Bleibe:

Finanziert durch die Vereinsgründer

Kubis und Schiefelbein konnte man ein

10.000 Quadratmeter großes Grundstück

am Quellenbusch vom Grafen

Droste zu Vischering von Nesselrode-

Reichenstein in Erbpacht erwerben.

1973 wurde der Bauantrag für fünf

Tennisplätze und ein Clubhaus gestellt.

Als ein Jahr später die ersten drei

Plätze fertiggestellt waren und der

Spielbetrieb aufgenommen werden

konnte, zählte der Verein bereits

sechzig Mitglieder, darunter zehn

Jugendliche. Im selben Jahr erfolgte

auch der erste Spatenstich für den

Bau des Clubhauses. In der Zwischenzeit

stand als Umkleide ein kurioses

Provisorium zur Verfügung: Einer der

riesigen „halben“ Fußbälle, die bei der

Eröffnungs feier der Fußball-WM das

Münchener Olympiastadion geziert

hatten, fand dank des Einsatzes einer

Bottroper Firma den Weg zum TC

Fotos: RM (1), RN/ Goldhahn (2), Fries (1)

Waldhof. Ein Jahr später hatte die ungewöhnliche

Umkleide ihre Schuldigkeit

getan – das 340 Quadratmeter große

Clubhaus, ebenfalls privat finanziert von

Theo Peter Kubis und Josef Schiefelbein,

wurde eröffnet. Damit standen

dem Verein nicht nur großzügige und

moderne Umkleidemöglichkeiten zur

Verfügung, sondern auch Räumlichkeiten

für gesellschaftliche Veranstaltungen,

die zu dieser Zeit neben dem

Sport eine beinah ebenso wichtige Rolle

spielten. Auch der „Schmetterball“,

eine festliche Tanzveranstaltung aller

Bottroper Tennisvereine zum alljährlichen

Saisonausklang, wurde in dieser

Zeit vom TC Waldhof ins Leben gerufen.

1976 wurden am Quellenbusch

schließlich die Plätze vier und fünf samt

Flutlichtanlage fertiggestellt und bei

einem Turnier gegen den TC Blau-Weiß

eingeweiht. Die ansprechende, moderne

Anlage fand allerseits Anklang – so

schaute 1978 auch Nationaltorhüter

Sepp Maier, nebenbei auch Besitzer

einer Tennisschule, am Quellenbusch

vorbei und unterhielt die begeisterten

Zuschauer mit einem humoristischen

Showmatch der Extraklasse.

Nachdem die Anlage nun ( vorläufig) fertiggestellt

war und für ideale Trainingsbedingungen

sorgte, ging auch die

sportliche Entwicklung des Vereins stetig

voran. Anfang der achtziger Jahre

konnten die ersten Mann schaften

– zwei Herren- und ein Damenteam

– gemeldet werden, denen in den

folgenden Jahren der stetige Aufstieg

bis in die Bezirksliga gelang. Für diese

positive Entwicklung zeichnete vor

allem Josef Schiefelbein verantwortlich,

der den Sport mit viel Engagement

förderte.

www.tc-waldhof-bottrop.de

Die 90er Jahre brachten einen

Generationenwechsel im TC Waldhof:

Unternehmer Horst Basche übernahm

als 1. Vorsitzender die Vereinsführung

von Theo Peter Kubis, Erwin Günther

folgte Josef Schiefelbein als 2. Vorsitzender

nach. Sportlich rückte vor allem

die Nachwuchsförderung vermehrt in

den Mittelpunkt. 1991 wurde erstmals

in den Sommerferien ein Tenniscamp für

Kinder und Jugendliche veranstaltet,

um Nachwuchsspieler für den Verein

zu gewinnen. Mit Erfolg – bereits im

darauffolgenden Jahr zeigten sich bei

den Club- und Stadtmeisterschaften

erste Erfolge des Trainings unter der

Leitung von Christoph Kleinfeld und

Josef Schiefelbein. Seit 1993 wird die

Jugendarbeit besonders forciert und

stetig ausgebaut. Auch die sportlichen

Leistungen blieben nicht aus – sowohl

bei den Medenspielen als auch bei den

Stadtmeisterschaften vertritt der

Nachwuchs die Farben des TC Waldhof

regelmäßig mit großem Erfolg.

Seit 1997 führt Arnd Koppenborg den

Verein als dritter Vorsitzender in der

36-jährigen Geschichte des TC Waldhof.

Sportlich zählt der Club heute zu

den führenden Tennisvereinen Bottrops,

was sich auch in diesem Jahr durch

den erneuten 2. Platz beim Tetraeder

Cup im Rahmen der Stadtmeisterschaften

widerspiegelte. Zwei Damen-

und zwei Herren-, fünf Senioren- und

eine Seniorinnen-, zwei Hobby- und

sechs Jugendmannschaften sind bis

hinauf zur 2. Verbandsliga erfolgreich.

Der sport lichen Entwicklung entsprechend

wurde 2004 auch die Anlage

ein weiteres Mal erweitert und ein

sechster Platz angelegt.

„Mr. Waldhof“ Josef Schiefelbein im Interview

Josef Schiefelbein wurde 1931 in Luxemburg geboren. Nach dem Umzug der Eltern

ins Ruhrgebiet spielte er Feldhandball beim VfB Bottrop und nahm erste Tennisstunden.

Er machte eine Lehre bei der Stadt und wurde Standesbeamter. Später

wechselte er als Kaufmann in die Immobilien- und Finanzbranche. 1969 gründete er

den TC Waldhof und wurde der erste 2. Vorsitzende. Schiefelbein spielte lange Jahre

selbst erfolgreich Tennis und trainierte in dieser Zeit auch viele Nachwuchsspieler.

Nach gesundheitlichen Problemen wechselte er 1999 auf den Golfplatz, wo man

den sportbegeisterten Allrounder immer noch häufig antreffen kann. Jürgen Fries

sprach mit dem Gründer des TC Waldhof:

Herr Schiefelbein, als einer der Gründungsväter des Vereins waren sie schon

früh mit dem Tennis verbunden. Wie kamen Sie zu diesem Sport?

Schon als Kind spielte ich, gegen den Wunsch meiner Mutter, so oft ich

die Gelegenheit fand Fußball. Nach unserem Umzug ins Ruhrgebiet spielte ich beim

VfB Bottrop Feldhandball. Hier gab es die ersten Kontakte zum weißen Sport. Bei

Blau-Weiß nahm ich Trainerstunden und da beide damaligen Tennisvereine der Stadt

Aufnahmestop hatten, gründeten wir eben zu zehnt einen eigenen.

Einen Verein mit eigener Anlage auf die Beine zu stellen war

sicher nicht leicht. Mit welchen Problemen hatten Sie zu kämpfen?

Ich war das einzige Gründungsmitglied mit Tennis erfahrung.

Außerdem wollten wir Jugendliche für den Verein gewinnen. So gab

ich samstags auch noch Trainerstunden in der Fichteschule.

Wie kam es zum Standort Quellenbusch?

Der Standort war einer von zweien, die uns von der Stadt

vorgeschlagen wurden. Ich bin zum Verpächter des Grundstücks,

Graf von Nesselrode, gefahren und habe die Vertragsverhandlungen

direkt mit ihm geführt.

Sie holten Sportgrößen wie Sepp Maier und Paul Holz auf die

Anlage und ein Halbfußball der Eröffnungsfeier zur Fußball-WM 1974

war vorübergehend das Clubhaus. Zeichen guter Beziehungen oder

eines enormen finanziellen Engagements?

Das Vereinshaus haben wir gekauft. Sepp Maier wollte

Reklame für seine eigene Tennisanlage machen und war meist für

jeden Spaß zu haben. Trotzdem haben wir natürlich auch unsere

guten Kontakte über den Fußballbund genutzt.

Einem Verein mit solch hohem Renommee beizutreten war

sicher nicht jedem vergönnt. Wie waren die Aufnahmebedingungen?

Wie bei den anderen Vereinen auch gab es eine Aufnahmegebühr,

die bei rund 500 DM lag, soweit ich mich erinnere. Trotzdem

versuchten wir, den Breitensport zu fördern und freuten uns über

Nachfrage aus der Jugend.

Als der Verein 1969 gegründet wurde, gab es erst zwei Tennisclubs

in Bottrop. Wie war das Verhältnis zur Konkurrenz?

Wir hatte von Anfang an keine Probleme mit den Mitgliedern

anderer Vereine. Es gab und gibt bis heute viele Freundschaften.

Ansonsten belebte auch früher Konkurrenz das Geschäft.

Sie selbst waren in verschiedenen Sportarten erfolgreich. An

welche Erlebnisse erinnern Sie sich besonders gerne?

Es gab in jeder Sportart wichtige und schöne Erfolge: Zwei Tore gegen den

haushohen Favoriten bei der Handball-Stadtmeisterschaft als Rückraumspieler und

damit den Sieg zum 3:2, die Tennis-Stadtmeisterschaft in der Klasse B oder erst

gestern den Sieg mit einem Mitgolfer gegen zwei schwere Gegner. Wer den Sport

liebt, sucht und genießt auch den Erfolg.

Tennis wurde auch durch die Erfolge von Steffi und Boris zum Breitensport.

Jetzt ebbt die Euphorie ab. Wie sehen Sie die Zukunft des TC Waldhof?

Der Verein sollte die Kooperation mit Schulen forcieren, um sich als attraktive

und zeitgemäße Sportgemeinschaft zu präsentieren.

Leider mussten Sie sich aus gesundheitlichen Gründen vom aktiven Tennis

zurückziehen. Verfolgen Sie noch die lokalen Tennisberichte?

Absolut. Ich lese die Ergebnisse in der Presse und versuche wichtige Spiele

live zu sehen. Gerade noch war ich bei den Stadtmeisterschafts-Endspielen.

Fühlen Sie sich dem TC Waldhof weiterhin verbunden?

Ich habe mich ja erst vor wenigen Jahren vom Tennis zurück gezogen. Fast

alle Aktiven sind mir noch bestens bekannt. Viele der Spieler habe ich selbst trainiert

und ich fiebere mit ihnen. Schon deshalb werde ich auch weiterhin alle Neuigkeiten

rund um den Tennissport und speziell um den Verein interessiert beobachten.


Sport-Rückblick 2005 Jugend

Spieler, Teams & Erfolge – Sport-Rückblick 2005

Das hat den großen Teil

seiner Höhepunkte, von den US Open

und Holiday Open mal abgesehen, fast

hinter sich. So haben die Spieler und

Sportverantwortlichen endlich mal die

Zeit, sich ein wenig zurück zu lehnen und

über große Siege und kleine Niederlagen

nachzudenken.

TC Waldhof – ein Sportverein? Ich glaube

ja, denn als sechstgrößter Verein (nach

Mitgliederzahlen) zum zweiten Mal in

Folge den zweiten Platz des Tetraeder

Cups bei den Stadtmeisterschaften

zu belegen, ist schon eine sportliche

Leistung. Den Schlüssel zur Berechnung

des -Ergebnisses erspare

ich Euch, aber kurzum: Das Abschneiden

der Jugend und der Erwachsenen sowie

die Meldungen im Verhältnis zur Mitgliederstärke

sind die entscheidenden

Faktoren. Dieser Erfolg wird mit 600

Euro von der Stadtsparkasse versüßt.

Der Betrag fließt voll in die Jugendarbeit.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer

hat also seinen Beitrag für die

des TC Waldhof geleistet

– so einfach kann Jugendförderung sein.

Im Jugend bereich stachen unsere Asse

Lars Sünderkamp und Louisa Noll wie

gewohnt (siehe Portraits auf Seite 18),

aber auch das Erreichen des Halbfinales

durch Paula Fittkau-Koch bei den Mädchen

U10 war beachtenswert.

Der Tennissport steht sicher nicht mehr

so im Fokus der Jugend, doch bei entsprechendem

Engagement dürfte sich

die gute Jugendarbeit unseres Vereins

weiterhin auszahlen. Wünschenswert

wäre eine Entlastung im organisatorischen

Bereich für unseren Jugendwart

Christoph Kleinfeld, so dass er mehr

Freiraum für den sportlichen Bereich

erhält. Meines Erachtens ist der Übergang

vom Jugend- in den Erwachsenenbereich

der wichtigste Schritt für den

kontinuierlichen Auf- und

Ausbau unseres Sportvereins.

Sowohl im Herren- als

auch im Damenbereich

haben wir mittlerweile einige

, die aber

auch nur bei entsprechender

Spielstärke der Medenmannschaften

und zunehmender

Konkurrenz innerhalb der

Mannschaften zu halten sein

dürften.

Neben der Förderung der

eigenen Jugend ist die Erhöhung

der Attraktivität des

TC Waldhof im sportlichen

Bereich die andere Möglichkeit,

genügend Spielerinnen

und Spieler für

zu gewinnen.

In den letzten Jahren hatten

wir glücklicherweise regen

Zulauf von spielstarken Tennisspielern

und -spielerinnen aus anderen Vereinen.

Eine Prognose, wie viele Tennisvereine in

fünf Jahren noch in Bottrop existieren,

wage ich nicht, aber der eine oder andere

Club wird sich sicherlich nicht halten.

Umso wichtiger war es, bei den diesjährigen

ein gutes

Bild abzugeben, was uns durch den

Gewinn des Herren-Stadtmeistertitels

in Person von Pascal Mordhorst gut gelungen

ist. Zudem wurden weitere gute

Resultate erzielt. Neben dem Mixed-

Titel von Christoph Kleinfeld mit Petra

Faber im Mixed 40 konnte auch Manfred

Rüther im Doppel 55 an der Seite seines

Partners Peter Wottke Stadtmeister

werden. Desweiteren stellen wir mit

Manfred Rüther in der Einzel konkurrenz

Herren 55 den Vize-Stadtmeister.

Weitere Vize-Stadtmeister titel errangen

Christoph Kleinfeld und Pascal Mordhorst

im Herrendoppel, Detlef Pietsch

und Stefan von Klopmann im Herren

30-Doppel und Katharina Noll und Stefan

von Klopmann im Mixed-A.

Die sind dank der guten

Organisation unseres Sportwartes

Hans-Peter Natrop reibungslos über die

Bühne gegangen. Die Ergebnisse könnt

Ihr auf den nächsten Seiten in Erfahrung

bringen.

Gleich nach den Stadtmeisterschaften

fand der beim TV Blau-

Weiß Bottrop statt. Beim Turnier im

Stadtgarten gab es kaum eine Platzbelegung

ohne Waldhof-Teilnahme. Erfreuliche

Resultate erzielte Diana Urbanietz

sowohl im Einzel mit Ihrem Finaleinzug

als auch im Doppel an der Seite von

Simone Giepen als Vizemeisterin. Zudem

kam Manfred Rüther in das Herren 45-

Finale.

In der Presse nicht sonderlich beachtet,

aber immens wichtig für das Vereinsleben

sind unsere an der

teilnehmenden Mannschaften. Sowohl

im Damen- als auch im Herrenbereich

haben wir als einer der wenigen Vereine

in Bottrop seit Jahren durchgehend

Mannschaften in den Hobbyligen am

Start. Für 2005 kann ich sagen, dass

es trotz der Verbandsligaabstiege der

30er und 40er Herren eine durchaus

ansehnliche Saison für unseren Verein

war, denn endlich sind die offenen Mannschaften

auf dem besten Wege, wieder

die Aushängeschilder unseres Sportvereines

zu werden.

Ich wünsche Euch einen angenehmen

Saisonausklang mit den nach den Ferien

stattfindenden

(Abschlussparty 24.09.2005) und

hoffentlich sonnige Holiday Open.

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Fries (2), TC Waldhof (1)

Es ist Montag, 15:30 Uhr – und die

Anlage ist voll. Das gleiche Bild am

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und

Freitag. „Und ewig grüßt das Murmeltier“,

so konnte man wohl die Bezirksmedenspiele

der Jugend in den Vorjahren

beschreiben. In diesem Jahr wurde

der eng gesteckte Terminplan endlich

entzerrt – ein großer Vorteil sowohl für

die Jugendlichen als auch für die mitten

in der Medensaison steckenden Senioren-Spieler/innen.

Die Ansetzung der

Jugendmedenspiele wurde wesentlich

flexibler gestaltet und somit sind einige

unserer Teams auch noch nach den

Sommerferien im Einsatz. Mit sechs

Teams und 35 Spieler/innen gingen unsere

Jugendlichen 2005 an den Start.

Damit nimmt fast die Hälfte unserer

Jugendlichen bereits an den Jugend-

Mannschaftswettbewerben teil – ein

weiteres Indiz für die sportliche Ausrichtung

unseres Vereins. Christoph

Kleinfeld hat als Trainer und Jugendwart

an den Wettspieltagen allerhand

zu tun, denn natürlich müssen nicht

nur die teilnehmenden Spieler/innen betreut

werden, sondern auch die übrigen

trainiert werden. Glücklicherweise sind

die Jugendlichen schon recht selbständig

und die Eltern unterstützen die

Teams sehr engagiert.

Mit vier Mannschaften in der Spielklasse

A und zwei Mannschaften in

der Spielklasse B sind wir gut aufgestellt.

Besonders gut besetzt ist der

TC Waldhof im Mädchenbereich in der

Altersklasse U14, denn hier konnten

insgesamt zehn Spielerinnen gemeldet

und zwei Teams (das erste in der

A, die zweite in der B-Klasse) an den

Start gebracht werden. Mit Louisa

Noll und Svenja Sünderkamp haben wir

zudem sehr starke Spielerinnen an den

Spitzen positionen. Im Jungenbereich

gilt das gleiche in der Altersklasse

U14. Auch hier konnten sogar zwei

& CO. GmbH

Bauklempnerei

Sanitär Installation

Metallbedachung

Kernbohrungen

Metallfassaden

Rohrreinigung

Mannschaften mit zehn Aktiven gemeldet

werden. Der Unterbau für die

Jungen U18 und damit auch später für

die Herrenmannschaften scheint damit

gesichert.

Die Jungen der U18 hatten wie jedes

Jahr eine Doppel- bzw. Dreifachbelastung,

denn es standen nicht nur ab

Mai die Jugendmedenspiele an, sondern

alle jungen Herren waren auch in den

Herrenmannschaften im Einsatz. Dass

der Großteil des U18-Teams auch noch

im Fußball aktiv ist, macht die Koordinierung

der Termine im Jugendbereich

nicht immer einfach. Unsere U18 spielt

in der A-Klasse mit den bereits bei den

Herren I erprobten Jonas Schmidt,

Lars Sünderkamp und Frederic Evers

und den in der zweiten Herrenmannschaft

eingesetzten

Pascal Korn und

Dominik Lugge.

Riesenpotential

haben unsere zehn

gemeldeten U11-

Jungen mit Tilmann

Becker und Robin

Lakenbrink an der

Tel.: 02041 / 58855

Fax: 02041 / 709639

Die Zukunft ist gesichert

Spitze. Jüngster eingesetzter Spieler

war Paul Gordes, der mit seinen sechs

Jahren bereits zwei Spiele gegen

Elfjährige bestritt. Hoffen wir, dass er

das Talent seiner Mutter auf dem Platz

und den Witz seines Vaters neben dem

Platz geerbt hat.

Die Termine der letzten Punkt spiele

findet Ihr an der Jugendwand im Clubhaus.

Absteiger wird es auf jeden Fall

nicht geben, denn alle Teams haben sich

frühzeitig den Klassenerhalt ge sichert.

Ausnahmsweise werden wir aber

dieses Jahr keinen Bezirksmeistertitel

mehr erringen können. Bei den Stadtmeisterschaften

steuerten die Starter

in den Jugenddisziplinen dafür einen

großen Anteil zum Gewinn des zweiten

Platzes beim Tetraeder-Cup bei. Mit 29


Jugend Jugend

Meldungen lagen wir an dritter Stelle.

Somit haben sich unsere Jüngsten die

Jugendförderungszuweisung der Sparkasse

Bottrop in Höhe von 600 Euro

auch wirklich verdient.

Die Stadtmeisterschafts-

Teilnehmer/innen 2005:

Tilmann Becker und

Hagen Koppenborg

Philip Dietze

Julian Czechaczek,

Bastian Dietze, Mat -

thias Korn, Björn Bis-

tritz und Alexander

Gebauer. Matthias

Korn erreichte das

Viertelfinale.

Lars Sünderkamp und

Frederic Evers. Lars

Sünderkamp wurde

Stadtmeister und Fre-

deric Evers erreichte

das Achtelfinale.

Jonas Schmidt er-

reichte das Viertel-

finale.

Paula Fittkau-Koch

erreichte das Halb -

finale.

Jana Gordes

Navina Fischlein,

Loui sa Noll und Svenja

Sünderkamp. Navina

kam ins Viertelfinale,

Svenja erreichte das

Halbfinale und Louisa

wurde Vizestadt-

meisterin.

Franziska Pischny,

Katharina Hermkes

und Yesim Yavus

Stadtmeisterschafts-Erfolge

in den Doppelkonkurrenzen:

Louisa Noll und Svenja

Sünderkamp erreich-

ten das Halbfinale.

Lars Sünderkamp und

Frederic Evers wurden

Stadtmeister.

Lars Sünderkamp

und Jonas Schmidt

erreichten das Finale.

Portrait:

Lars Sünderkamp – Talent gesichtet!

„Seinen Erfolg verdankt er der Kombination

aus reichlich Talent und noch mehr

Fleiß“ – so hört man selbsternannte

Experten häufig reden, wenn es darum

geht, die Zukunftsaussichten eines jungen

Sportlers aufzuzeigen, der gerade

erste Lorbeeren geerntet hat. „Jetzt

muss er nur auf dem Boden bleiben“,

wird dann gern als gut gemeinter Rat

hinterhergeschickt, um auf die vielen

Einflüsse hinzuweisen, die rechts und

links der Erfolgsleiter lauern können.

Doch oft ist es dann schon zu spät, um

dem Newcomer das plötzlich notwendige

Rüstzeug für eine steinige Karriere

zu verpassen. Wohl dem, der die nötige

Charakterstärke und Zielstrebigkeit

schon durch das Elternhaus mit auf

den Weg bekommt. Lars Sünderkamp

hat das Glück, solch einen Rückhalt zu

besitzen.

Die sportliche Laufbahn des heute

Fünfzehnjährigen begann, wie bei vielen

Jungen, mit Fußball. Schnell zeigte

sich im Schulsport auch das Talent für

Leichtathletik und Langlauf. Ein echtes

Allroundtalent, so stellte sich heraus.

Erst als Lars‘ Schulfreund Maximilian

Lazar ihn 1997 mit zum Training beim

Tenniscamp 2005

Wie in den Vorjahren findet auch dieses

Jahr ein Tenniscamp unter der Leitung

von Christoph Kleinfeld in den Sommerferien

statt. In der Zeit vom 15. bis

zum 19. August werden täglich von

10 bis 15 Uhr nicht nur die Schläger

TC Heide nahm, bekam er den ersten

Kontakt mit dem Tennissport. Der Funke

sprang über. Die beiden nutzten daraufhin

fast jede Gelegenheit, sich gegenseitig

zu messen, und verbesserten sich so

ständig. Ein Jahr später wechselten sie

gemeinsam zum TC Waldhof.

Obwohl niemand in seiner Familie Tennis

spielte, wurde Lars von Beginn an

unterstützt. Sowohl seine Mutter als

auch sein Vater und sogar die Großväter

besuchten Medenspiele, Club- und

Stadtmeisterschaften, an denen er teilnahm.

Gemeinsam wurden Niederlagen

verarbeitet oder Siege gefeiert. Tennis

wurde zu einem zentralen Thema in der

Familie. Zumal sich immer mehr Erfolge

beim Sprössling einstellten. In seiner

Altersklasse schlug Lars fast Jeden.

Nur sein Freund Max konnte ihm anfangs

noch Paroli bieten und gewann so auch

die Clubmeisterschaft 2000.

Das Blatt wendete sich noch im gleichen

Jahr bei den Stadtmeisterschaften. In

einem mit Spannung erwarteten Halbfinale

trafen die beiden aufeinander.

Lars konnte das Match mit 6:0 und 6:0

gewinnen. Aus heutiger Sicht war das

wohl der Durchbruch, denn gegen Max

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Fries (1), TC Waldhof (3)

geschwungen, sondern auch Koordinationsübungen

und Taktikbesprechungen

abgehalten. Natürlich kommen auch

andere Sportarten zum Einsatz.

Fragen und Anmeldungen zum Camp

nimmt Christoph direkt entgegen.

sollte Lars danach bis heute nicht mehr

verlieren. Und auch den Stadtmeister-

Titel in seiner jeweiligen Altersklasse

sollte er nicht mehr abgeben – seit

2000 geht die Auszeichnung Jahr für

Jahr an den jungen Waldhöfer, der die

Siege zwar genießt, sich aber durch den

Erfolg dennoch nicht verändern lässt.

In diesem Jahr endete das Finale

– wieder gegen Max, der schon vor Jahren

den Verein gewechselt hat, mit 6:1

4:6 6:2. Trotz der ständigen Konkurrenz

sind die beiden jedoch gute Freunde

geblieben. Mit seinem Vereinskollegen

Frederic Evers holte sich Lars anschließend

auch noch den Stadtmeister-Titel

im Doppel. Zwei weitere Trophäen in der

reichlich bestückten Vitrine des Hauses

Sünderkamp.Möglich wird dieser Erfolg

durch die starke Unterstützung der

Familie, die Selbstsicherheit erzeugt.

Seine Spielstärke ist das Resultat einer

Mischung aus Leidenschaft und Bodenhaftung.

Selbst sein Trainer Christoph

Kleinfeld ist beeindruckt von der Coolness

seines Schützlings, den er nicht

ohne Stolz seinen „Meisterschüler“

nennt. Lars hört es und grinst. Auch

das wird ihn nicht verändern.

Jugend-Clubmeisterschaften 2004

Bei den letztjährigen Jugend-Clubmeisterschaften kämpften und spielten die

Teilnehmer in sechs Disziplinen vom 11. bis zum 19. September um die Pokale.

Doch nicht nur die Gewinner der Endspiele hatten Grund zur Freude, denn es

wurden noch zahlreiche Artikel der Firma Völkl verlost.

Ergebnisse:

1. Jana Gordes 2. Christina Albrecht

1. Louisa Noll 2. Svenja Sünderkamp

1. Lennart Fittkau-Koch 2. Philipp Dietze

1. Alexander Gebauer 2. Bastian Dietze

1. Lars Sünderkamp 2. Frederic Evers

1. Tim Rotter 2. Lars Sünderkamp

Auch in diesem Jahr finden die Vereinsmeisterschaften der Jugend nach den Ferien

statt. Interessierte informieren sich bitte an der Jugendwand im Clubhaus. Ein

herzliches Dankeschön allen Helfern und Förderern unserer Nachwuchsspieler/innen!

Portrait:

Louisa Noll – charakterstark!

Es gibt viele Sportler, die ihren eigenen

Fanclub haben. Der sie zu den verschiedenen

Wettkämpfen begleitet und

jeden Erfolg bejubelt. Natürlich muss

das Idol dafür Autogramme schreiben,

Interviews geben und Fanpost

beantworten. Das alles kostet Zeit,

Mühe und kann mitunter sogar peinlich

werden.

Louisa Noll, noch in den Startlöchern

ihrer jungen Tenniskarriere, hat diese

Probleme nicht. Ihr Fanclub ist zwar

immer in der Nähe, dabei aber stets

diskret und unaufdringlich. Dieser

Idealfall von Unterstützung heißt:

Familie. Nicht, dass ihre fünf Geschwister

samt Eltern permanent an

der Seiten linie stehen, um die Dreizehnjährige

anzufeuern. Dafür sind sie

selbst mit Job, Schule und Sport zu

sehr ausgelastet. Aber sie geben ihr

den notwendigen Halt, auch in schwierigen

Situationen nicht den Kopf zu

verlieren und mit beiden Beinen sicher

im Leben zu stehen.

So kann Louisa schon beachtliche Erfolge

in Ihrer Altersklasse verbuchen.

Sie spielt erfolgreich auf Position 1

bei den U 14 Mädchen des TC Waldhof

und hat gerade erst bei den Stadtmeisterschaften

ein denkwürdiges

Match bestritten, bei dem sie sich

ihrer Gegnerin erst nach drei engen

Sätzen mit 6:7, 7:5 und 7:5 geschlagen

geben musste. Nach dem über

vier Stunden dauernden Krimi waren

sich alle Zuschauer jedoch einig, dass

beide Spielerinnen den Sieg verdient

gehabt hätten, zeigten doch beide

bei den schwül-warmen Temperaturen

Kampfgeist und Klasse.

Natürlich war Louisa enttäuscht

– schließlich war der Sieg so nah

gewesen. Doch die Enttäuschung

währte nicht lange. Im Kreis der Familie

wurde das tolle Spiel ausgiebig

gefeiert. Und sicher kommt auch bald

schon eine neue Herausforderung.

Louisa wird sie wieder locker angehen

– ihre Rückendeckung steht.


Damen Damen

Eindrucksvoller Durchmarsch der Damenteams

Seit langer Zeit konnte der TC Waldhof

wieder zwei Damenmannschaften melden.

Dass aber nicht nur die Quantität,

sondern auch die Qualität gesteigert

werden konnte, lässt sich an den

herausragenden Ergebnissen ablesen.

Ohne Niederlage stiegen beide Teams

souverän auf.

Das Hauptaugenmerk lag zweifels ohne

auf der , die in

der Saison 2004 zwischen Aufstiegshoffnungen

und Abstiegsängsten

schwankte. Am Ende der Spiele stand

der knappe Klassenerhalt. Schnell war

klar, dass die Personalsituation, gerade

an den Spitzenpositionen, dieses Jahr

wesentlich entspannter sein würde,

denn es standen entweder Mareike

Kania oder Jenny Fiedler zur Verfügung.

So ging es am ersten Spieltag zum Abstiegskandidaten

Turnerbund Frintrop.

Der erhoffte „Dreier“ wurde eingefahren,

wobei gerade die für Simone Gie-

pen eingesprungene Katja Kubis einen

wichtigen Punkt in drei Sätzen erzielte.

Am zweiten Spieltag folgte das nächste

„Opfer“. Die Märkische TG wurde mit

9:0 nach Hause geschickt. Lediglich

Jenny Fiedler musste krampfgeplagt um

den Sieg kämpfen, fuhr ihn aber doch im

Tie-Break des dritten Satzes ein. Was

bereits nach dem zweiten Spieltag klar

wurde, war die Doppelstärke unserer

Mannschaft. Das wohl am besten eingespielte

Duo Bottrops, Diana Urbanietz

und Simone Giepen, ist normalerweise

ein sicherer Punkt. Bereits seit

einem Jahr harmonieren Nina Feustel

und Mareike Kania verlustpunktfrei

miteinander. Und Katharina Noll bildet

mit Jenny Fiedler bzw. Nadine Pietsch

ein starkes Team. Zum ersten Prüfstein

wurde Burgaltendorf, wobei im

End effekt die Hitze der größere Gegner

war, doch sowohl Simone Giepen als

auch Katharina Noll zeigten bei 35 °C

Willen und Kampfkraft. Eine Zauberlehrstunde

erteilte die erstmals im Einzel

eingesetzte Nummer Eins Mareike

Kania ihrer Gegnerin. Das spielerische

6:0 6:1 ist leider lediglich statistisches

Dokument. Am Ende stand ein

7:2 und so fand sich das Team mit 9:0

Punkten nahezu einsam an der Spitze.

Dem vierten Spieltag gegen Essen-Süd

wurde nun entgegen gefiebert. Die

ebenfalls ungeschlagenen Damen um die

ehemalige Regionalligaspielerin Gabriela

Radu erwiesen sich als harter Brocken.

Doch in diesem Jahr ließen sich unsere

Damen nicht beeindrucken. Bester

Beweis dafür waren an diesem Spieltag

Diana Urbanietz und Nina Feustel,

die beide trotz Unterbrechungen ihre

Spiele nach Rückstand drehten und im

dritten Satz siegten. Dass es nach den

zu erwartenden Niederlagen von Jenny

Fiedler und Katharina Noll 4:2 für unser

Team stand, verdankte das Team den

souverän aufspielenden Simone Giepen

und Nadine Pietsch. Am Sonntagabend

machten dann Diana Urbanietz und Simone

Giepen den Sack vorzeitig zu und

Nina Feustel und Mareike Kania legten

in der Woche noch den Punkt zum 6:3

nach. Somit wurden im letzten Spiel

der Saison noch drei Matchpunkte benötigt,

um als Tabellenerster aufzusteigen.

Die Sportfreunde Eigen kamen zu

Besuch und zögerten die Aufsteigsfeier

noch ein wenig hinaus. Nadine Pietsch

verlor unglücklich, dafür erkämpften

jedoch Simone Giepen und Katharina

Noll zwei ganz wichtige Drei-Satz-Siege.

Somit war es an Mareike Kania, den

dritten Punkt einzufahren, und diese

Aufgabe meisterte sie souverän. Mit

Leichtigkeit fegte sie Julia Schroth 6:1

6:1 vom Platz. Vom sicheren Aufstieg

etwas abgelenkt, mussten Nina Feustel

und Diana Urbanietz einen Satzverlust

hinnehmen, konnten aber ihre Matches

im dritten Satz gewinnen. Unter Sekteinfluss

wurden dann noch die Doppel

Giepen/Urbanietz und Feustel/Kania

nach Hause gebracht. Eine Saison der

Siege war beendet.

Die musste leider

in der Bezirksklasse C anfangen, und

schon vor dem ersten Ballwechsel der

Saison war klar, dass die bezirksligaerfahrenen

Katja Kubis, Maria Wardenga

und Marja Wardenga zu stark für

diese Liga sein würden. Dass mit den

Neuzugängen vom TC Blau-Gelb Eigen,

Daniela Fleiß und Maren Böcker, und

vom TV Blau-Weiß, Tina Barkhoff, ebenfalls

Damen mit Bezirksligastärke zu

uns stießen, machte den Nichtaufstieg

nahezu unmöglich. Das mit Wiedereinsteigerin

Theresa Noll, Nachwuchshoff-

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Ruhr Medien (1), Fries (1)

nung Louisa Noll und Neueinsteigerin

Stefanie Dietz komplettierte Team ließ

es sich nicht nehmen, alle Begegnungen

mit 3:0 Punkten zu gewinnen. Der

nächste Aufstieg dürfte zwar schwerer

werden, sollte aber auf jeden Fall

machbar sein. Den Klassenerhalt in der

2. Verbandsliga durch die erste Damenmannschaft

und den Aufstieg der

zweiten Garde in die Bezirksklasse A

definiert Trainer Stefan von Klopmann

als Saisonziele 2006. Dann kann auch

die seit Januar mittrainierende Julia

Rybarski an den Medenspielen teilnehmen.

Die aus der Verbandsligamannschaft

des TV-Frohnhausen zu uns

gestoßene Spielerin dürfte die erforderliche

Qualität mitbringen, um das

Saisonziel zu erreichen. Ansonsten

bleibt der Kader unverändert, lediglich

die Positionen könnten sich ändern.

Unser Team:

zur Verfügung

jeden Punkt

Punktgarantin

fürchten

nicht mehr weg

Die Leichtigkeit des Seins auf dem Court, spielerische Highlights setzt sie im Überfluss

Die sanfte Killerin, die ihre Gegnerinnen mit Höchstgeschwindigkeit vom Platz fegt

Leider steht uns die stets spielerisch brilliante Stadtmeisterin aufgrund von Verletzungspech nicht

Die Frau für drei Sätze. Einen Satz für Dich, zwei für mich ist bei ihr Standard

Die letzte „gerade“ Vorhand, gepaart mit der wohl besten Rückhand kurz cross in Bottrop sichert

Stets gut gelaunt zerlegt Nadine mit Ihrer Vorhandpeitsche die Gegnerinnen nach Belieben

Die neu entdeckte kurz-lang-Spielvariante macht die technisch beschlagene Mannschaftsführerin zur

„Gewinnn mit Fit-fitter-Giepen“ könnte man auch einen neuen Slogan in der Werbung etablieren

Nicht nur durch die Schlaggewalt, sondern auch durch die Fitness macht Katja jetzt ihre Punkte

Die stets hochmotivierte Kämpferin macht auf jeden Fall den letzten Punkt, und dauere es bis…

Eine Rückhand der Extraklasse sichert der ausgeglichenen Sportlerin den entscheidenden Vorteil

In der Ruhe liegt die Kraft. Ruhig und souverän erspielt sich Tina den Matchball

Rechne nie mit dem, was Du kennst, es wartet mit jedem Ball eine neue Überraschung auf dich

Irgendwann bekommt die Gegnerin die Vorhand zurück, doch dann ist es meist zu spät

Unzufrieden vom Platz kommen, aber locker gewonnen haben, das ist auch nicht normal

Wer in seinem ersten Medenspiel einen Krimi gewinnt, den dürften die Gegnerinnen demnächst

Jung, dynamisch und erfolgreich. Wer die mehrmalige Jugendstadtmeisterin spielen sieht, der schaut


Herren Herren

Heißersehnter Aufstieg vorzeitig geschafft

Nachdem unsere

im vergangenen Jahr am letzten Spieltag

nur knapp daran gescheitert war,

wieder in die BK A aufzusteigen, konnte

sie in dieser Saison vollends überzeugen

und den Aufstieg schon am vorletzten

Spieltag perfekt machen.

Die beiden Abgänge Daniel Tabersky, der

für ein Jahr nach Australien ging, und

Markus Hampel, der zum Lokalrivalen

TC Vonderort wechselte, konnten intern

sehr gut kompensiert werden: Zum

einen wollte unser Trainer Christoph

Kleinfeld noch einmal beweisen, dass

er noch lange nicht zum „alten Eisen“

gehört, und zum anderen konnte Jonas

Schmidt von der zweiten

in die erste Mannschaft

hochgezogen werden.

Am ersten Spieltag

konnte zu Hause gegen

DJK Adler Frintrop

ein Einstand nach Maß

gefeiert werden. Überraschend

schwach präsentierte

sich der Gegner

und somit wurden alle

Matches souverän in

zwei Sätzen gewonnen.

Dass in allen neun

Begegnungen insgesamt

nur 20 Spiele abgegeben

wurden, spricht wohl

eine klare Sprache, und

so konnte man als Tabellenerster

und mit breiter

Brust zum ersten Auswärtsspiel

anreisen.

Dort trafen unsere

Herren auf den TC Rawa

1972. Dieser hatte

ebenfalls Aufstiegsambitionen

und erwies sich als der erwartet

schwere Brocken. In den Einzeln

mussten Tim Rotter und Jonas Schmidt

eine starke Leistung zeigen und bogen

jeweils einen 1:0 Satzrückstand

um. Auch Mannschaftsführer Robert

Wendland musste über die volle Distanz

gehen und konnte den Gegner mit viel

Geduld in drei Sätzen niederringen. Bei

der anschließenden Besprechung, wie

die Doppel aufgestellt werden, konnte

der als Ersatz eingesprungene Fabian

Fischlein sich mit dem folgenden

Satz leider nicht durchsetzen: „Komm

Christoph, wir spielen zusammen, als

200-Kilo-Doppel!“ Somit kam das Dop-

Christoph Kleinfeld – Meistermacher

Der Mann ist wie ein Mensch gewordenes

Bottroper Tennis-Lexikon. Seit

Jahrzehnten in der Szene aktiv, kennt

Christoph Kleinfeld nicht nur alle Spieler

seiner Heimatstadt, sondern auch

die aus dem weiteren Umfeld bestens.

Viele Talente hat er kommen sehen und

wenige, die den wachsenden Ansprüchen

gerecht wurden, auch weiter verfolgen

können. Viele heutige Leistungsträger

bekamen ihren Schliff durch den ersten

hauptamtlichen Tennistrainer Bottrops.

Seine Berufung führte ihn zu verschiedenen

Vereinen, bevor er schließlich

1995 die Tennisschule Kleinfeld gründete

und seine Trainerstunden fest auf

das Gelände des TC Waldhof verlegte.

Heute profitieren beide Seiten von der

Zusammenarbeit – der Verein hat einen

kompetenten Trainer für die Jugend und

Christoph unterrichtet in einem starken

Verein mit ausreichendem Platzangebot.

Die Förderung ist sehr individuell. Mit

dem geschulten Blick des Profis erkennt

der Trainer die Stärken seiner Schützlinge

und kann diese ausbauen oder

Schwächen ausmerzen. Den jeweiligen

Ambitionen Rechnung tragend, wird das

gemeinsame Programm besprochen und

festgelegt. Diese durchdachte Planung

hat sich als sehr erfolgreich erwiesen:

Viele Spieler hat Christoph schon als

Kind trainiert und später bis in die

oberen Tennisligen geführt. Aktuellstes

Beispiel: Ex-Bundesligist Pascal Mordhorst,

der zurzeit wieder häufig beim

Training auf unserer Anlage zu sehen

ist und die Zusammenarbeit mit seinem

Jugend trainer auch in Zukunft fortsetzen

möchte. An einer langfristigen

pel Schmidt/Fischlein wohl nur auf 150

kg, fuhr aber einen wichtigen Punkt zum

7:2 Sieg ein, der nächste 3:0 Erfolg

war perfekt und die Tabellenführung

ausgebaut.

Bei über 30° Hitze wurde eine Woche

später der TC Burg empfangen, der zu

dem Zeitpunkt als Tabellenzweiter sehr

ernst genommen werden musste. Doch

im Endeffekt war die Hitze der größere

Gegner. Denn im Spitzeneinzel konnte

Tim Rotter seinem Gegenüber sogar

die Höchststrafe verpassen und siegte

mit 6:0, 6:0. Auch Vassily Katsamakidis

konnte in einem hochklassigen Match

überzeugen und wies seinen Gegner klar

in zwei Sätzen in die Schranken. Alle

Einzel wurden gewonnen und am Ende

stand ein 8:1 Sieg.

Nun war klar, dass unseren Herren

mit weiteren drei Punkten am vorletzten

Spieltag der Aufstieg nicht mehr

zu nehmen wäre. Dementsprechend

entschlossen fuhr man zum Frillendorfer

TC, den man bereits im Vorjahr mit

8:1 besiegen konnte. Das einzige, was

jetzt noch im Wege stehen konnte,

war die Tatsache, dass ein Großteil der

Mannschaft am Abend zuvor auf der

Abitur-Feier von Delf Müller verweilte.

Am längsten natürlich Delf selber. Doch

trotz großen Schlafmangels konnte

er sich in seinem Einzel nach hartem

Kampf in drei Sätzen mit 7:5, 4:6, 6:4

durchsetzen und somit stand es 6:0

nach den Einzeln. Jetzt musste also

noch ein Punkt aus den folgenden drei

Doppeln geholt werden und die Sektkorken

könnten knallen. Um auf Nummer

sicher zugehen, ging man diese Aufgabe

mit den eingespielten Doppelpaarungen

Rotter/Schmidt, Kleinfeld/Wendland und

Bindung talentierter Leistungsträger

arbeitet Christoph mit besonderer

Akribie. Die Ansprüche eines sich stetig

verändernden Leistungssports immer im

Auge, hat er einen

besonderen Blick für

junge Talente. Diese

charakterlich und

sportlich zu festigen

und zu optimaler

Leistung zu führen,

ist dabei eine besondereHerausforderung,

der er, wie der

Erfolg zeigt, durchaus

gerecht wird. Auch wenn es gilt,

selbst bei Medenspielen den Schläger

zu schwingen, um seinen Schützlingen

den Aufstieg zu sichern. Für den Erfolg

seiner Schüler tut er eben alles.

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Ruhr Medien (1), Fries (2)

Katsamakidis/Müller an. Und dies auch

erfolgreich. Als erste verwandelten

Christoph und Robert ihren Matchball,

durch den der Aufstieg in die „A-Klasse“

vollendet war. Am Ende des Spieltages

stand ein ungefährdeter 9:0 Sieg,

durch den man auch von der Tabellenspitze

nicht mehr verdrängt werden

konnte.

Wer nun glaubte, dass der letzte

Spieltag nicht mehr ernst genommen

würde, sah sich getäuscht. Denn es

stand noch das Lokalderby gegen den

TC Vonderort an, der theoretisch sogar

noch die Chance hatte, mit aufzusteigen.

Dieses Derby wollten wir natürlich

gewinnen. Besonders Trainer Christoph

Kleinfeld lag das am Herzen. Ausgerechnet

hier wurde er zum ersten Mal

in dieser Saison wirklich gefordert,

konnte aber schließlich in einem packenden

Match mit 7:5, 6:2 gegen Gerhard

Bongers gewinnen und zeigte phasenweise

klasse Tennis. Nach den Einzeln

stand wieder einmal eine klare Führung

und unser Team ging die letzten Doppel

dieser Saison an. Hierbei erwischte

unsere Paarung Katsamakidis/Wendland

einen Glanztag und fegte das seit fünf

Jahren ungeschlagene Doppel Sarkander/Opiolka

mit 6:1, 6:0 in über-

zeugender Manier vom Platz und die

Feier konnte starten. Eine Saison war

beendet, in der man 41 von möglichen

45 Matches gewinnen konnte und ohne

Punktverlust aufstieg. In der nächsten

Saison soll erstmal die Klasse gehalten

werden. Vielleicht geschieht das ja auch

vorzeitig und das Saisonziel kann nach

oben korrigiert werden.

Unser Nachwuchsteam, die

, konnte sich in dieser

Saison unter schwierigen Bedingungen

so gerade noch den Klassenerhalt

sichern. Mit schwierigen Bedingungen

ist gemeint, dass es oft Probleme

gab, sechs Spieler aufzustellen. Denn

gerade die Spitzenspieler Lars Sünderkamp

und Frederic Evers mussten ab

und zu dem Fußball den Vorrang geben.

Trotzdem konnten zwei Siege eingefahren

werden, die zum Klassenerhalt

reichten. Bei einem davon war man

sogar nur zu viert angetreten, errang

aber auch dezimiert einen 5:4 Sieg. Im

nächsten Jahr sollten auch für die 2.

Mannschaft andere Ambitionen gelten,

denn bereits jetzt kann die 1. mit Phillip

Jordan einen Neuzugang vermelden,

wovon auch die 2. profitieren sollte.

Unser Team:

Power-Tennis mit Köpfchen und Leidenschaft. Bald greift er die

Blau-Gelben an.

Zwar hat er unseren Altersschnitt extrem nach oben

schnellen lassen, dafür aber all seine Gegner mit Finesse zerlegt.

Griechische Kraft und Athletik. Wenn er Aufschlag und

Vorhand trifft, kann kaum einer kontern.

So tun, als sei man unmotiviert, und dann dem Gegner die Bälle

um die Ohren hauen. Das kann der Delf perfekt.

Er studiert den Gegner, spielt seine Schwächen an, dazu

noch ein bisschen Top-Spin und Kampf. Das muss reichen.

Wer glaubt, gegen Jonas reicht eine hohe Führung, der hat

schon verloren. Mit Ehrgeiz und Ausdauer dreht er die Matches.

Tim Rotter – auf

dem Durchmarsch

Wer mit 18 Jahren die Verantwortung

übertragen bekommt, an Position 1

einer 1. Herrenmannschaft zu spielen,

diese Verantwortung mit Stolz und

viel Spaß übernimmt und dann noch

die Stärke zeigt, alle eigenen Spiele zu

gewinnen, der muss sich seiner Fähigkeiten

sehr bewusst sein. Insofern hat

der TC Waldhof vor drei Jahren einen

guten Griff getan, als Tim Rotter zu uns

wechselte. Er musste sich durchbeißen,

denn es gab bessere Spieler im Verein

– zunächst.

Doch mit Ehrgeiz

und Köpfchen

holte er

schnell auf. Der

Oberhausener

trainierte hart

– härter, als

selbst seine

Freunde ihm

zutrauten. Und

trotz dieser

unermüdlichen

Beharrlichkeit

bewahrte er seine jugendliche Lockerheit.

Diese Kombination brachte ihm

wohl seine ungewöhnliche Spielstärke

ein. Schnell konnte er allen beweisen,

dass er das Zeug hat, im Feld der Großen

mehr als nur ein Wörtchen mitzureden.

Diese Spielstärke weckt natürlich

auch bei anderen Vereinen Begehrlichkeiten.

Denn Tim ist natürlich, erfolgreich

und „pflegeleicht“, was ihn auch für

höhere Aufgaben auszeichnet. Doch er

spürt eine enge Bindung zum Verein,

zum Trainer und fühlt sich in diesem

Umfeld rundum wohl. Schließlich genießt

er auch den Respekt seiner Mitspieler,

seines Trainers und der Gegner. Weil

er nicht nur gut spielt, sondern auch

die Verantwortung mit Coolness trägt.


Senioren & Hobbyliga

Herren 30:

Besser werden!

Ein Jahr wie es schlimmer nicht hätte

sein können. Nach dem Verlust zweier

Stammspieler konnten die 30er des

TC Waldhof einen Durchmarsch in die

falsche Richtung nicht verhindern.

Doch gab es einige Lichtblicke. So

konnte der wieder trainierende

Detlef Pietsch drei Einzelsiege einfahren

und der immer trainierende Ruderweltmeister

Jo Herden in seiner

ersten Medenspielsaison den einen

oder anderen Spielgewinn erzielen.

Auch der Training gebende Stefan von

Klopmann – an der Spitzenposition mit

einer Bilanz von 3:3 – agierte wenigstens

ausgeglichen.

Leider stehen für den Rest der Mannschaft

Frank Beicht, Peter Hoffmann,

Carsten Fritsche und Marc Podstuffka

keine Einzelsiege zu Buche. Somit

hat die Bezirksliga unsere Herren 30

wieder.

Herren 40 I:

Entscheidung im letzten Match

In dieser Saison wurden die Kräfte des Vereins gebündelt,

um den Aufstieg der ersten Herrenmannschaft zu ermöglichen.

Den dadurch bedingten Verlust ihres Stammspielers

Christoph Kleinfeld konnten die 40er Herren nicht verkraften.

Obwohl Hans Peter Natrop und Hubert Beuing alles versuchten,

um die Stammspieler zu unterstützen, wurde der

Klassenerhalt verpasst. Doch es war ein Kampf auf Messers

Schneide. Vom letzten Spieltag in Frintrop sollte der einzig

fehlende Punkt mitgebracht werden. Doch das Quäntchen

Glück fehlte und der Abstieg war durch das 2:7 besiegelt.

Bei Stefan Schulze, Manfred Rüther, Detlef Klich, Ingo,

Hubert und Arnd Koppenborg sowie Karl Trimborn hielt sich

die Enttäuschung dennoch in Grenzen. Zwar wurde der

Klassen erhalt in der 2. Verbandsliga verpasst, doch die

Truppe hat sich zu einem Team formiert und für die nächste

Saison einiges vorgenommen.

Herren 40 II:

Kein leiser Abschied

Der Substanzverlust traf auch die Bezirksklasse A-Mannschaft

des TC Waldhof. Da einige Leistungsträger in die erste

40er Mannschaft wechselten, mussten die verbleibenden

Spieler alles geben. Und das taten sie. Ulrich (der Hammer)

Korn, Udo (Kugelblitz) Lesnakowski und nicht zuletzt Marcus

(Auge) Saxe wuchsen teilweise über sich hinaus und zeigten

ihr ganzes Können. Leider vergebens. Die einzige Auseinandersetzung,

die man einigermaßen spannend gestalten

konnte, wurde gegen Altenessen mit 4:5 verloren.

Selbst Volker Lenser, Arno Wailer, Hans-Josef Allkämper und

Christian Borges, sonst Garanten für gute Leistung, fanden

in dieser Saison nicht zu ihrer Normalform. So landeten die

Hoffnungsträger mit 1:14 Punkten mit fast leeren Händen

am Tabellenende. Doch man hofft, dass die ausgiebigen Taktikbesprechungen

nach den Matches in der nächsten Spielzeit

Früchte tragen werden.

www.tc-waldhof-bottrop.de

Fotos: Fries (6)

Herren 50:

Ziel 2006 steht

Nach dem letzten Spieltag lagen sich die

Spieler glücklich in den Armen. Soeben

wurde der TC Stadtwald mit der Höchststrafe

von 9:0 nach Hause geschickt

und der Aufstieg besiegelt – so dachte

man. Doch die bittere Ernüchterung

folgte schnell. Obwohl in Sätzen, Match-

und Spielpunkten klar auf dem zweiten

Hobbyliga:

Eigeninitiative gefragt

Leider wird es 2005 keine Herren-

Hobbyliga auf Bezirksebene geben. Da

es nur wenige Meldungen aus den Vereinen

gab, hat der Verband abgewinkt.

Doch die Stimmungskanonen um Andreas

Gordes, Marc Dibowski, Stefan Teutrine

und Dirk Hanna brauchen auch in

diesem Jahr nicht auf einen sportlichen

Vergleich zu verzichten. Der Sportwart

des VfL Grafenwald, Ulli Willsch, hat die

Organisation einer Hobbyliga auf Stadtebene

in die Hand genommen. Jetzt

kümmert sich Christian Borges um

eine Mannschaftsaufstellung und die

laufende Planung für den TC Waldhof.

Natürlich hofft man auf eine ähnliche

Damen 40:

Vertrauenssache

Tabellenplatz, wurden die

50er Herren des TC Waldhof

nur an Platz drei gesetzt.

Man hatte den direkten Vergleich

gegen Schönebeck mit

4:5 verloren. Doch wer glaubt, die Moral

der Spieler sei nun gebrochen, irrt. Für

das nächste Jahr wurde der Aufstieg

zur Pflicht gemacht. Heinz Koczwara,

Die 40er Damen können sich über mangelndes Vertrauen seitens des Vereinsvorstandes

nicht beklagen. Eigentlich war der Aufstieg in die Bezirksliga für ihn

schon vor der Saison beschlos sene Sache. Doch nachdem zeitweise Leistungsträgerinnen

wie Monika Natrop und Lydia Saxe verletzungs bedingt ausfielen,

kann man den zweiten Tabellenplatz als Erfolg feiern. Die Truppe um Kosima

Wedig, Doris Korn, Marlies Koppenborg und Ruth Lesnakowski zeigte durchweg

hohe Spielqualität. Dank einer starken Truppe im Hintergrund, auf die man im

Notfall zurückgreifen kann, ist Optimismus für die nächste Saison angesagt.

Martina Weiler, Martina Neuwald und auch Astrid Eversmann waren schon in

diesem Jahr mehr als nur Ersatz. Sie bewiesen den Anforderungen der Bezirksliga

gewachsen zu sein. Also steht wieder der Aufstieg ganz oben auf der Prioritätenliste

der Damen 40. Ohne Verletzungspech sollte dieser möglich sein.

Kranken-, Lebens-

und Sachversicherung

Bausparen

Fordern Sie gleich ein

individuelles Angebot an!

Resonanz wie im letzten Jahr, als man

nicht nur Erfolg, sondern auch eine

Menge Spaß hatte.

Erfolgreicher

organisiert

der Verband

seit 1997 eine

Hobbyrunde der

Damen. Der TC

Waldhof ist Jahr

für Jahr mit

einem schlagkräftigen

Team

dabei. Mannschaftsführerin

Helga Laken-

Udo Lesnakowski

Versicherungskaufmann

Teichstr. 6

45127 Essen

Tel 0201 - 468 85 33

Fax 0201 - 468 85 29

Mobil 0172 - 21 48 709

Theo Büscher, Bernd Rüther, Werner

Bildstein, Dieter Janssen, Harry Vieth

und Hans Demski wollen sich nicht noch

einmal auf der Ziellinie abfangen lassen.

brink blickt mit Stolz auf eine erfolgreiche

Vergangenheit zurück, in der

so mancher Titel an den Quellenbusch

geholt werden konnte. Möglich machte

dies vor allen Dingen eine trainingsfleißige

und beharrliche Gemeinschaft.

Anne Meyer, Inge Bähr, Margret Kuna,

Renate Schiefelbein und Edeltraut

Koczwara kennen sich bereits seit

vielen Jahren und treffen sich allwöchentlich

zu interes santen Trainingsspielen.

Da die Belastung durch die

Einzel- und Doppel begegnungen in der

Liga sehr groß ist, sucht das aktive

Damenteam permanent nach Verstärkung.

Hoher Wärme- und Trinkwasserkomfort,

kleiner Platzbedarf:

Mit dem Vitodens bietet Viessmann ein

Gas-Brennwert-Wandgerät mit einem beispielhaften

Preis-Leistungsverhältnis, hohem Heiz- und

Trinkwasser-Komfort, kompakten Abmessungen

und einem zeitlosen, eleganten Design:

sparsam, umweltschonend, leise.


Sponsoren/Impressum

Danke sagen wir all unseren Sponsoren! Ohne sie geht es nicht.

Fitnessstudio Bistrich,

Bottrop

Nissan Bohn, Bottrop

Christian Borges, Bottrop

City Café, Bottrop

Optik Frey, Bottrop

Klaus Fries, Bottrop

Ullrich Fries, Bottrop

LBS Matthias Gellner,

Bottrop

Andreas Gordes, Bottrop

Impressum

TC Waldhof Bottrop

RUHR MEDIEN VERLAG

Teichstraße 6

45127 Essen

Telefon: 0201/ 4688555

Telefax: 0201/ 4688577

Internet: www.ruhrmedien.de

E-Mail: info@ruhrmedien.de

Joachim Herden, Bottrop

Computerstickerei Holzkamp,

Bottrop

Christoph Kleinfeld, Bottrop

Heinz Koczwara, Bottrop

K-Sports, Essen

Heizung/Sanitär Lakenbrink,

Bottrop

Udo Lesnakowski, Bottrop

Hörgeräte Müller-Leonhardt,

Bottrop

Sabine Rexforth

Frank Beicht (v.i.S.d.P.)

Stefan von Klopmann

Robert Wendland

Jürgen Fries

Sabine Rexforth

Nina Golischewski

Jörn André Klatt

Rother Küchen, Bottrop

Mercedes Lueg, Bottrop

Tennishallen Rheinbaben,

Bottrop

Stefan Schulze, Bottrop

Getränke Sommerey, Bottrop

Brauerei Stauder, Essen

Martin Stettinus, Bottrop

Tennis-Service Teutenberg,

Kevelaer

Stefan Teutrine, Bottrop

Sabine Rexforth

Nina Golischewski

Jörn André Klatt

Harri Hildermann

BluePrint AG

Grafinger Str. 6

81671 München

Telefon: 089/ 49918883

© Copyright 2005 für eigens gestaltete Anzeigen und Texte beim Verlag. Nachdruck und

Vervielfältigung (auch auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags.

www.tc-waldhof-bottrop.de

Foto: Ruhr Medien (1)


*Ein Angebot der NISSAN LEASING für den X-TRAIL Comfort, 4x2, 2,2-l-Common-Rail-Diesel, 100 kW (136 PS), monatl. Leasingrate 149,- €, Sonderzahlung 4.999,- €, zzgl. Überführung und

Zulassung, Laufzeit 24 Monate, Kilometerlaufleistung 10.000 km p.a., bei allen teilnehmenden NISSAN Partnern vom 01.05.-30.09.2005

** Auto Bild Alles Allrad (03/02 + 08/02 + 03/03 + 01/04 + 01/05). Auto Sport (03/02). MOT (26/01). Automagazin (02/02). Autostraßenverkehr (02/02 + 02/04/ + 22/04).

Auto Bild (44/01 + 32/02 + 28/04). 4Wheel Fun (11/01 + 07/02 + 03/04 + 07/05). Auto Zeitung (21/02 + 18/03). Off-Road (03/04 + 07/04 + 11/04).

*** Kraftstoffverbrauch: innerorts 8,9 l/100 km, außerorts 6,1 l/100 km, kombiniert 7,1 l/100 km;

CO2-Emissionen: kombiniert 189 g/km (Messverfahren gem. RL 80/1268/EWG).

*Ein Angebot der NISSAN LEASING für den Micra SEASON COOL, 1,2-I-Benziner, 48 kW (65 PS)*, 3-Türer, monatliche Leasingrate 99,- Euro, Sonderzahlung 999,- € zzgl. Überführung und Zulassung,

Laufzeit 24 Monate, Kilometerlaufleistung 10.000 km p.a., bei allen teilnehmenden NISSAN Partnern vom 01.05.-30.09.2005

** Kraftstoffverbrauch innerorts: 7,4 l/100 km, außerorts 5,1 l/100 km, kombiniert 5,9 l/100 km; CO2-Emissionen: kombiniert 143 g/km (gem. RL80/1268/EWG).

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine