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Stadt-Anzeiger 618

Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 14 Bauen? Renovieren? Einrichten? Nur mit unseren regionalen Handwerksbetrieben vor Ort! Rasenmäharbeiten Raseneinsaat Hecken- und Sträucherschnitt Baumfäll- u. Baumpflegearbeiten Zaunbau Baumschnitt u. Gehölzpflege Mit uns in die Gartensaison! Wir beraten Sie gerne persönlich! Neugestaltung u. Pflege von Gartenanlagen Pflasterarbeiten Schneeräum- und Streudienst Grabgestaltung u. Grabpflege ...und vieles mehr! Tel. 0 52 34 / 97 50 · gartenbau-bentmann@web.de Mobil 01 71 / 124 33 48 (Sen.) · 01 70 / 79 63 271 (Jun.) Der nächste Stadt-Anzeiger erscheint am 9. März 2017! Anzeigen- und Redaktionsschluss wie immer eine Woche vorher! Das Uwe Huber Planungsbüro für Kanaltechnik hilft - Anzeige - - Anzeige - Ratten im Kanal – was nun? Es sind die Wanderratten, die sich Toiletten und unterirdische Räume wie Abwasserkanäle erschlossen haben. Auf der Suche nach Nahrung kennen die krankheitsübertragenden Nager keine Grenzen. Selbst Rohre klettern sie Sie hinauf. Und was dann? Die Selbsthilfe hat Grenzen – wenn die Ursache tiefer liegt: im Rohrnetz und Kanal. Das „Uwe Huber Planungsbüro für Kanaltechnik GmbH“ und Sachverständigenbüro Uwe Huber bietet auch bei solchen Problemen individuelle Einzellösungen und umfassende Konzepte bei der Grundstücksentwässerung, Gebäudetechnik und Bauwerkssanierung an. Außerdem sorgen sie für Dichtheitsprüfungen (Funktionsprüfung) und TV- Inspektionen. Desweiteren beraten und organisieren sie, wenn gewünscht auch eine komplette Abwicklung und Beratung sämtlicher notwendiger Leistungen. Ausdauer wird belohnt Der Weg ins Wohneigentum ist manchmal mühsam und kann mit Einbußen verbunden sein. Darüber sollten sich Häuslebauer in spe vor dem Start im Klaren sein. Wer den Finanzierungs-Marathon durchhält, wird am Ende belohnt: Eigenheimbesitzer sind Studien zufolge zufriedener als Mieter, nutzen ihre Altersvorsorge schon im Erwerbsleben und haben im Rentenalter mehr finanziellen Spielraum. Das Statistische Bundesamt hat ermittelt, dass Besitzer von Wohneigentum im Schnitt monatlich 599 Euro Miete sparen. Uwe Huber Neue Stromsäule auf dem Marktplatz An zentraler Stelle auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Horn ist eine Stromsäule für die E-Bike- Ladestation installiert worden. Sie ist von der RWE gesponsert worden und ist ein Angebot für E-Bike Fahrer zum Aufladen der Akkus. Auf dem Bild sind die Handwerker zu sehen (v.l.) Pascal Wegener (städtischer Mitarbeiter, Baubetriebshof Stadt HBM), Ralf Wagenbach (Mitarbeiter Elektriker Fa. Tille, HBM) und Thomas Paul (städtischer Mitarbeiter, Baubetriebshof Stadt HBM). Neues Verbraucherportal informiert Bauherren und Modernisierer Wertvolle Tipps zum Heizungskauf Noch immer ist der Modernisierungsbedarf in deutschen Kellern hoch: Experten schätzen, dass vier von fünf Heizungen nicht dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Meist wissen auch die Besitzer, dass eine neue Heizungsanlage nötig ist, doch sie fühlen sich angesichts der komplexen Thematik überfordert. Gleiches gilt für Bauherren. Auch sie sehen sich mit einer Vielzahl an Fragen konfrontiert, etwa bei der Wahl des Energieträgers. Ein neues Webangebot schafft Abhilfe. Mit heizung.de startet Viessmann sein erstes Informations- und Ratgeberportal rund um die Themen Heizung, Förderung und Finanzierung sowie mit nützlichen Expertentipps für Verbraucher. Bauherren und Immobilieneigentümer finden auf der Website Antworten auf alle wichtigen Fragen. Zudem erhalten sie Übersichten zu den unterschiedlichen Heizsystemen und wichtige Neuigkeiten aus dem Heizungsbereich. Wer weiß, wie man effizient heizt und so Geld spart, kann entspannt die schönen Seiten des Alltags genießen. Foto: epr/Viessmann Darüber hinaus berichten die Autoren über zukunftsweisende Themen wie Smart Home und die intelligente Anbindung der Heizungsanlage an das Internet. In den Ratgebersparten geben die Experten wertvolle Tipps zum richtigen Heizen, Energiesparen und Heizkosten senken. Außerdem werden Hilfestellungen und Anleitungen für Bereiche wie die Heizungsentlüftung aufgeführt. Das Heizungslexikon erklärt zudem wichtige Begriffe auf einfache und verständliche Weise. Bauherren und Modernisierer erhalten Schritt für Schritt praktische Hilfestellung von der Planung bis hin zu Möglichkeiten der staatlichen Förderung und Finanzierung inklusive eines Finanzierungsrechners. Ein kostenloser Energie-Spar-Check sowie Pro- und Contra-Listen helfen bei der Entscheidung für die richtige Heizung. Neben qualitativ hochwertigen Informationen unterstützt heizung.de Verbraucher dabei, in wenigen Schritten einen geprüften, regionalen Heizungsinstallateur für das geplante Projekt zu finden. Das Portal heizung.de ist ein interaktives, responsives Webangebot, das auf allen relevanten Endgeräten, also Desktop, Tablet und Smartphone, verfügbar ist. Weitere Informationen erhält man unter https://heizung.de/

Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 15 Bauen? Renovieren? Einrichten? Nur mit unseren regionalen Handwerksbetrieben vor Ort! Die Finanzierung der eigenen Immobilie gleicht oft einem Marathon. Damit den Eigentümern in spe nicht auf halbem Weg die Luft ausgeht, gilt es Ausdauer zu beweisen und sich die Strecke gut einzuteilen. Wo Sparpotenziale schlummern und neue Geldquellen angezapft werden können, erklärt Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall. 1. Von staatlicher Förderung profitieren Bauwillige sind bei der Verwirklichung ihrer Wohnträume nicht auf sich allein gestellt. Vater Staat fördert die eigenen Sparleistungen mit lukrativen Zulagen: Mit Wohn- Riester, Arbeitnehmersparzulage und Wohnungs-bauprämie profitieren Häuslebauer gleich dreifach. Clever kombiniert erhält eine vierköpfige Familie bis zu 1.040 Euro im Jahr extra. Riester-Sparer können zusätzlich von Steuervorteilen profitieren. Während für Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie Einkommensgrenzen gelten, greifen diese für Wohn-Riester nicht. 2. Günstige Kredite der KfW nutzen Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren einige Förderprogramme mit zinsgünstigen Darlehen oder direkten Zuschüssen bereit. So erhalten Bauherren im Rahmen des KfW- Wohneigentums-programms für den Bau oder Erwerb einer selbst genutzten Immobilie ein Darlehen Sieben Maßnahmen zur energetischen Sanierung Vom Keller bis zum Dach Den Wohnwert steigern, Kosten sparen und die Umwelt schonen: Immer mehr Deutsche treibt die Modernisierung ihres Wohneigentums um. Allein die KfW förderte in den ersten drei Quartalen im Jahr 2015 rund 86.500 Projekte. Modernisierungs-Experte Sven Haustein von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erläutert, welche Maßnahmen zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung besonders empfehlenswert sind. 1. Dachsanierung: Viel Heizwärme entweicht über schlecht gedämmte Dächer. Spätestens nach 25 Jahren sollten Hausbesitzer ihr Dach unter die Lupe nehmen. Neue Ziegel, Dampfsperre und Dämmung des Daches bekommt man ab 28.000 Euro. Abhängig von der Größe kann ein Satteldach bei einem Einfamilienhaus je nach Ausgangslage Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent bewirken. Achtung: Aufgrund des von der KfW geforderten hohen Dämmwerts kann es jedoch wirtschaftlicher sein, auf die Förderung als Einzelmaßnahme zu verzichten. 2. Solarthermie zur Warmwasserbereitung: Das Wasser zum Duschen und Abwaschen kann man einfach von der Sonne wärmen lassen. Rund 6.000 Euro sind für einen Sonnenkollektor fällig, mit dem bis zu sieben Prozent der Energiekosten gespart werden können. Eine Erneuerung muss erst nach 20 bis 30 Jahren vorgenommen werden. In der Regel ist ein zusätzlicher Solarspeicher im Heizungskeller nötig, der dabei hilft, sonnenfreie Stunden oder Tage zu überbrücken. Schlau ist es, gleich mit zu prüfen, ob mit ein bis zwei zusätzlichen Kollektoren auch die Raumheizung unterstützt werden kann. 3. Photovoltaik zur Stromerzeugung: Auch für den Strom lässt sich der Sonnenschein nutzen: Mit rund 14.000 Euro schlägt eine Photovoltaikanlage zu Buche. Mit ihr sind Einsparungen von rund 15 Prozent möglich. Dazu kommt die Einspeisevergütung vom Staat. Auch hier gilt: Die Anlagen sind sehr langlebig, viele Hersteller geben 25 Jahre Garantie. 4. Fassade: Nach 20 bis 25 Jahren ist auch die „Schale des Hauses“ mal wieder dran: Mit rund 20.000 Euro ist die Fassadenerneuerung inklusive Wärmedämmung eine der größten Sanierungsinvestitionen. Dafür sind aber Einsparungen von bis zu 24 Prozent möglich und auch der Schutz vor Schimmel wird deutlich erhöht. 5. Fenster: Mit moderner Verglasung und dichteren Fenstern bleibt die Heizwärme länger erhalten. Eine Erneuerung der Fenster kann – je nach Anzahl und Fläche – Kosten von rund 15.000 Euro verursachen und fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen einfahren. 6. Kellerdecken-Dämmung: Ein guter Wärmeschutz ist auch zum Erdreich hin wichtig, sonst kriecht die Kälte buchstäblich nach oben. Der alten Kellerdecke eine Dämmung von unten zu geben, ist meistens mit recht Sechs kleine Sparmaßnahmen mit großer Wirkung Baufinanzierung durchhalten von bis zu 50.000 Euro bei 0,75 Prozent effektivem Jahreszins. Wer sein Traumhaus außerdem nach den Energieeffizienzkriterien der KfW baut oder saniert, kann zusätzlich einen Kredit bis maximal 100.000 Euro je Wohneinheit erhalten (0,75 Prozent effektiver Jahreszins). Alternativ unterstützt die KfW die energetische Sanierung auch mit einem Investitionszuschuss von bis zu 30.000 Euro. Diese Direktzahlung richtet sich nach der Energieeffizienz der Wohneinheit und entspricht maximal 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Sie muss bei der KfW vor Beginn des Projekts beantragt werden. 3. Sondertilgung vereinbaren Bauwillige können ihre Finanzierungskosten senken, indem sie bereits bei Vertragsabschluss kostenlose Sondertilgungen vereinbaren. Einen gesetzlichen Anspruch gibt es darauf allerdings nicht. Wer dies frühzeitig berücksichtigt, spart am Ende bares Geld. Anders als bei klassischen Bankdarlehen sind bei den Kombikrediten der Bausparkassen Sonderzahlungen zur Verkürzung oder Beendigung der Finanzierung jederzeit in beliebiger Höhe möglich – ohne zusätzliche Kosten. Der Spezialist für modernes Wohnen! Die Wohnwerkstatt GbR Raumgestaltung Inh. Ralph & Jörg Haußmann Allee 27 - 32805 Horn-Bad Meinberg Telefon 05234 9710 - Fax 05234 98017 www.wohnwerkstatt-online.de info@wohnwerkstatt-online.de Dekoration Bodenbeläge Sonnenschutz Insektenschutz Polsterarbeiten Gardinen-Waschservice Die richtige Wärmedämmung schützt das Klima – und das Konto des Hauseigentümers. Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall / Isover G + H wenig Aufwand möglich. Das bringt etwa sechs Prozent Energieeinsparungen und kostet circa 2.800 Euro. 7. Heizkessel: Ist der Heizkessel älter als 20 Jahre, sollte er ausgetauscht werden (rund 9.500 Euro). Das kann zu Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent führen. Bei der KfW war dies 2015 die am häufigsten geförderte Sanierungsmaßnahme. „Bei der energetischen Sanierung sollte das Hausklima stets ganzheitlich betrachtet werden – sonst können zum Beispiel neue Fenster, die nicht zur Wärmedurchlässigkeit der Gebäudehülle passen, Feuchteschäden verursachen“, rät Schwäbisch Hall-Experte Sven Haustein. Sein Extra-Tipp: „Am besten zieht man einen Sachverständigen zu Rate. Der kann die einzelnen Schwachstellen der Immobilie herausfinden, das individuelle Einsparpotenzial errechnen und darauf achten, dass alle Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung eingehalten werden.“ 4. Versicherungen beitragsfrei stellen Sollte es auf der Zielgeraden mit der Finanzierung doch knapp werden, lohnt es sich, über neue Geldquellen nachzudenken – ohne einen weiteren Kredit aufzunehmen. Bauherren können z. B. einen Teil ihrer Versicherungen (temporär) beitragsfrei stellen – etwa die Lebensversicherung. Je nach Versicherer lassen sich die Beiträge stunden, aussetzen oder aus Überschüssen bezahlen. 5. Rechtzeitig Rücklagen bilden und Nebenkosten beachten Generell gilt: Keine Finanzierung ohne Eigenkapital. Mindestens 25 Prozent der Gesamtkosten sollten Bauherren mitbringen. Künftige Eigenheimbesitzer sollten auch beachten, dass der Bau oder Kauf einer Immobilie zusätzliche Nebenkosten mit sich bringt. Gebühren für Notar und Grundbucheintrag, Grunderwerbssteuer und Maklergebühren können sich schnell auf 10 bis 15 Prozent summieren. 6. Rügen statt Rio Um die Finanzierung der eigenen vier Wände zu erleichtern, muss es nicht immer gleich ein neuer Kredit sein. Bereits kleine Änderungen im Konsumverhalten können helfen: So legt der Verzicht auf eine Fernreise oder den neuen Sportflitzer Finanzmittel frei, die in die eigene Immobilie investiert werden können und somit die Finanzierung verkürzen. Mobil: 0 170 - 44 51 545 Fon: 0 52 31 - 84 20 Fax: 0 52 31 - 87 89 11 G M BH

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