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Stadt-Anzeiger 618

Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 16 Entschlammung des Kurparksees Landesverband soll Kosten nennen Der Ortsverein Bad Meinberg der SPD schlug dem Rat vor, gemeinsam mit dem Landesverband nach Wegen und Fördermöglichkeiten zu suchen, den Kurparksee zu entschlammen (der Stadt-Anzeiger berichtete ausführlich). Der Rat folgte einer Formulierung der Verwaltung, die den „Schwarzen Peter“ nach Lemgo zum Landesverband Lippe, dem Eigentümer des Sees, schiebt. Hier der Beschluss der Verordneten: „Die Verwaltung wird gebeten, Kontakt mit dem Landesverband Lippe aufzunehmen mit dem Ziel, dort eine Kostenermittlung in eigener Regie vornehmen zu lassen, da hier mit Bordmitteln keine Unterstützung möglich ist. Nachdem der Landesverband eine dezidierte Kostenaufstellung vorgelegt hat, sollte die Angelegenheit im zuständigen Ausschuss vorbehandelt werden“. M.H. Regenwasserkanal wird gebaut Südwall wird entwässert Einstimmig stimmte der Betriebsausschuss für den Bau eines Regenwasserkanals im Südwall. Zurzeit existiert keine öffentliche Regenwasserkanalisation, bis auf eine Ausnahme können alle Grundstücke über vorhandene Regenwasserkanäle entwässern, so die Verwaltung. Bisher war eine Kanalisation aufgrund der entstehenden Kosten nicht vorgesehen. Aus „straßenbautechnischer Sicht“ sei die Herstellung eines öffentlichen Regenwasserkanals hingegen gewünscht. Die voraussichtlichen Kosten bezifferte die Verwaltung auf 34.000 Euro, die zur Hälfte vom Straßenbaulastträger getragen würden. Die Erschließungsbeiträge für das nicht erschlossene Grundstück beläuft sich auf 3.459,40 Euro. Die Stadtwerke zahlen 13.500 Euro. M.H. Bürgerfahrt in die Partnerstadt vom 23. bis 27. August Noch einige Plätze frei Die Vorbereitungen zur Bürgerfahrt des Partnerschaftsvereins Horn-Bad Meinberg e.V. nach Kudowa-Zdroj (Bad Kudowa) laufen auf Hochtouren. Die Busfahrt, die vom 23. bis 27. August in die polnische Partnerstadt führt, wird sicherlich für alle Teilnehmer ein Erlebnis. Eines der ältesten Heilbäder Niederschlesiens, eingebettet in der wunderbaren Natur des Glatzer Berglands, ist immer eine Reise wert. Neben der Möglichkeit am international bekannten Moniuzko-Musikfestival teilzunehmen, plant der Verein auch diverse Ausflüge und Besichtigungen, unter anderem ins nahe Tschechien. Es sind noch einige Plätze frei, die Anmeldung kann bis zum 15. März bei Willi Wodzinski unter 05231/2999 und Marga Jegust-Heldermann unter 05231/4332, beide in Horn, erfolgen. Und noch eine kleine Zugabe- wer sich bei der Anmeldung zur Fahrt auch entschließen kann, dem Verein beizutreten, erhält als kleines Dankeschön einen ermäßigten Fahrpreis. Heimatverein Bad Meinberg lädt am 21. Februar ein Multimediaschau „Lipper in Amerika“ Zu seiner nächsten Veranstaltung lädt der Heimatverein Bad Meinberg ein. Sie findet am Dienstag, 21. Februar 2017 um 19.30 Uhr im Haus am Kurpark, Parkstr. 63, in Bad Meinberg statt. Es handelt sich dabei um einen Vortrag und eine Multimediaschau zum Thema „Ade du ein lieb‘ Heimatland – Deutsche Auswanderer – auch Lipper und Westfalen - in Amerika“. Der Referent Arnold Pöhlker berichtet über seine Eindrücke aus Amerika und über Lebensgeschichten deutscher Einwanderer. Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Grundschule Bad Meinberg e.V. Zur Jahreshauptversammlung des Fördervereins lädt der Vorstand alle Mitglieder des Fördervereins und interessierte Eltern herzlich ein. Auf der Tagesordnung stehen die Begrüßung der neuen Mitglieder, die Berichte des Vorstands, Wahlen und die Planung für das neue Vereinsjahr 2017. Die Versammlung beginnt am Montag, 6. März 2017 um 20:00 Uhr im Lehrerzimmer der Grundschule am Silvaticum in Bad Meinberg. Der Vorstand hofft auf eine rege Beteiligung. JHV des Heimatvereins Leopoldstal Der Heimatverein Leopoldstal lädt zu seiner Jahreshauptversammlung am Samstag, 4 .März 2017 um 19:00 Uhr in das Landhaus Blumengarten in Leopoldstal, Bangern 17 ein. Auf der Tagesordnung stehen die Jahresberichte der einzelnen Abteilungen, Bericht aus dem Vorstand, sowie Ehrungen und Jubiläen verdienter Mitglieder. Jahreshauptversammlung SV Feldrom-Veldrom-Kempen Am Freitag, 17. Februar 2017 um 20 Uhr findet im Gruppenraum der Sporthalle Feldrom/Horn-Bad Meinberg, die Jahreshauptversammlung des Sportvereins Feldrom-Veldrom-Kempen e.V. statt. Neben der normalen Tagesordnung werden Ehrungen stattfinden. Außerdem wird der gesamte Vorstand neu gewählt. „SPD-Fraktion on tour“ vom 25. bis 28. Mai Trier und Luxemburg Zu seiner Jahresfahrt macht sich die SPD-Fraktion Horn-Bad Meinberg Ortsverband Horn vom 25. Mai (Christi Himmelfahrt) bis Sonntag 28. Mai auf nach Trier mit einem Abstecher nach Luxemburg. Dort stehen bei drei Übernachtungen mit Frühstück zahlreiche Aktivitäten auf den Plan. Anmeldung und Information bei Manfred Vogt 05234 4955 oder Joachim Giesler 05234 4718. Jahreshauptversammlung „Gemischter Chor Harmonie Horn“ Frauen der „Harmonie“ singen seit 60 Jahren Lore Albert, Renate Klüter, Anneliese Walter, Elfriede Beutel, Elisabeth Bleck, Edith Knappmann, Leni Muschinski, Edith Oesterhaus und Werner Schneider nahmen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft entgegen. Foto: Bierwirth „Singen in der Harmonie macht nicht nur Freude, es ist auch Balsam für die Seele“, unter dem Leitspruch traf sich der „Gemischte Chor Harmonie“ Horn auf dem Rathaussaal zur Jahreshauptversammlung. Etwa 70 aktive, sowie passive Mitglieder konnten die 2. Vorsitzende Brigitte Stiewe und der 1. Vorsitzende Gerhard Rehme begrüßen. Bevor die anwesenden Sängerinnen und Sänger die Tagesordnung behandelten, sangen sie zur allgemeinen Auflockerung unter der Leitung des Chorleiters Nils Rune Kothen einige Lieder. In seinem Bericht bescheinigte Kothen den Sängerinnen und Sängern eine gute Leistung bei den Auftritten des vergangenen Jahres und freut sich auf die weitere erfolgreiche Arbeit mit dem gemischten Chor, es steht das 60-jährige Bestehen des Frauenchores an, welches am 17. Juni mit einem Kaffeekonzert gewürdigt wird. Bei den Ehrungen langjähriger Vereinsmitglieder nahmen Sängerinnen Lore Albert, Renate Klüter und Anneliese Walter für 60 Jahre aktives Singen ein Präsent und Vereinsurkunde entgegen. Desgleichen konnten die passiven Frauen Elfriede Beutel, Elisabeth Bleck, Gisela Brand, Edith Knappmann, Leni Muschinski, Edith Oesterhaus für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt wird. Die Männer Otto Klüter und Friedrich Mehrmann sind ebenfalls seit 60 Jahren passive Mitglieder. Werner Schneider nahm für 50 Jahre als Notenwart Ehrungen entgegen. Im Geschäftsführenden Vorstand sind aktuell als 1. Vorsitzender Gerhard Rehme, 2. Vorsitzende Brigitte Stiewe, 1. Schriftführerin Antje Sander, und 1. Kassierer Wilhelm, Meierjohann. Ehrenvorsitzende sind Heinrich Oesterhaus und Helmut Stecker. Am Ende der Jahreshauptversammlung bedankte sich Gerhard Rehme für das Vertrauen der Anwesenden und wünschte dem „Gemischten Chor“ eine erfolgreiche Zukunft. fb

Stadt-Anzeiger Nr. 618 16. Februar 2017 Seite 17 Serie des Stadt-Anzeigers: Wie Martin Luther die Welt veränderte Stationen auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 Von Arnold Pöhlker In diesem Jahr, am 31. Oktober, jährt sich zum 500. Mail die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther, der Überlieferung nach, an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. Das war der Beginn der Reformation. „Wie Martin Luther die Welt veränderte“ lautet eine Serie, die bis Oktober erscheint. In einem frei erfundenen Interview fragt unser Redakteur Arnold Pöhlker den Wegbereiter der Reformation, was er immer schon von ihm wissen wollte. Und der Reformator antwortet in der Sprache unserer Zeit. Bisher erschienen „Luther: Kultperson oder regionale Prägekraft?“, „Luther und die deutsche Sprache“, „Luther und seine Musik“, „Luther und seine vier Soli“, „Luther und seine Familie“ sowie „Luther: Von der Freiheit eines Christenmenschen“. Nachzulesen in den Ausgaben des Stadt-Anzeigers Nr. 612 – 617. Heute folgte ein neues Gespräch: „Von weltlicher Obrigkeit, wie weit man ihr Gehorsam schuldig sei“. Stadt-Anzeiger: Herr Dr. Luther, im Herbst 1522 erschien Ihre deutsche Übersetzung des Neuen Testamentes, das sogenannte „Septembertestament“. Ein Riesenerfolg – und doch gab es sogleich Ärger. Martin Luther: Ausgelöst durch den Herrscher im albertinischen Teil Sachsens, Herzog Georg der Bärtige. Er übte sofort Zensur aus und verbot den Handel mit der „ketzerischen“ Bibelübersetzung, wie er sagte. Er stellte den Kauf und Verkauf unter Strafe. StAz: Welchen Schluss haben Sie daraus gezogen? Luther: Ich schrieb eine Obrigkeitsschrift, die ich Weihnachten 1522 fertigstellte, und die dann Anfang 1523 erschienen ist. StAz: Warum reagierten Sie so? Luther: Das verdeutlicht schon der Titel meiner Schrift: „Von weltlicher Obrigkeit, wie weit man ihr Gehorsam schuldig sei“. Erster Grund war, dass ich damit auf das Verbot Herzog Georgs zum Besitz und zur Verbreitung meiner deutschen Bibelübersetzung regieren wollte. Ähnliche Verbote hatte auch der Rat der Reichsstadt Nürnberg und der Kurfürst von Brandenburg verhängt. Es gab auch andere Anlässe. So meinten einige Vertreter des radikaleren linken Flügels der Reformation, dass die weltliche Herrschaft mit obrigkeitlichen Ämtern wie die eines Fürsten, Amtmanns oder Soldaten grundsätzlich unvereinbar sei mit dem Leben als Christ. Außerdem bat mich Herzog Johann von Sachsen, der mir freundschaftlich zugetan war, um Klarstellung, wie sich seine landesfürstliche Herrschaft mit dem christlichen Glauben vereinbaren lässt. StAz: Es waren also gleich mehrere Konfliktfelder zu klären. Wie gingen Sie vor? Luther: Von folgenden Fragestellungen ließ ich mich leiten: Darf ein Landesfürst eine Bibelübersetzung verbieten? Darf sich ein Christ gegen willkürliches Verhalten seiner Obrigkeit auflehnen? Wie weit vertragen sich überhaupt weltliche Macht und geistliche Freiheit miteinander? Wie weitreichend ist die Freiheit eines Christenmenschen in Wirklichkeit? StAz: Die Beantwortung dieser Fragen war von höchster Brisanz und bedurfte diplomatischen Geschicks… Luther: …ja, es war riskant und nicht so einfach. Spätestens, als Herzog Georg der Bärtige den Buchhändler Johannes Herrgott auf dem Leipziger Markplatz hinrichten ließ, weil in seiner Werkstatt meine deutsche Übersetzung des Neuen Testamentes entstanden ist. Ich musste auch darauf achten, dass ich die Fürsten nicht gänzlich vor den Kopf stieß, nachdem ich ihnen vorher bereits eine Verantwortung bei der Erneuerung der Kirche zugesprochen hatte. StAz: Und wie lautete nun Ihre Antwort? Luther: Mit derartigen Befehlen, Bibelübersetzungen zu verbieten, handelt der weltliche Herrscher jenseits seiner Kompetenz. In Fragen des Glaubens und Gewissens kommt ihm keine Autorität und Weisungsbefugnis zu. Die Untertanen dürfen – ja sollen ihnen dann den Gehorsam verweigern und sich mutig den Konsequenzen ihres Ungehorsams stellen. StAz: Eine Kernthese Ihrer Schrift ist aber auch, dass die weltliche Macht nicht überflüssig ist. Luther: Der Mensch lebt nun einmal in zwei sich einander berührenden und durchdringenden Bereichen: dem Reich (oder Regiment) der Welt und dem Reich (oder Regiment) Gottes. Ein späterer Theologe (Karl Barth) erfand daraus die sogenannte „Zwei-Reiche-Lehre“. Leider haben sich im Verständnis und Umgang damit auch Irritationen ergeben. Meine Erkenntnis war einfach nur die: Man sollte beide Regimente bleiben lassen: Eins, das fromm macht, das andere, das äußerlich Frieden schafft und bösen Werken wehrt. Keins kommt ohne das andere aus in der Welt. StAz: Bitte noch genauer… Luther: …mit der Trennlinie zwischen beiden Reichen (Regimente) wollte ich die Kirche an ihren Auftrag erinnern, der in der Verkündigung des Wortes Gottes besteht und direkten Niederschlag im reinen Dienst- aber nicht Führungscharakter des kirchli- chen Amtes hat. Und den Regierenden wollte ich sagen, dass sie mit politischer Klugheit den Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit ermöglichen sollen. StAz: Damit waren Sie Wegbereiter einer späteren präzisen Grenzziehung zwischen kirchlicher und – wir sagen heute – staatlicher Institution… Luther: …mir lag daran, gegenüber dem Mittelalter, wo Christen- und Bürgergemeinde nahezu eins waren, eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen kirchlich-geistlichen und weltlichen Zwecken vorzunehmen und in eine politische Ethik einzuführen. Dabei sind die Grenzen der weltlichen Gewalt immer dann erreicht und überschritten, wenn sich die weltliche Obrigkeit nicht damit begnügt, die äußerlichen irdischen Belange zu ordnen, sondern eine Autorität über des Menschen Seele und seinen Glauben beansprucht. StAz: Worin besteht - positiv - die Aufgabe weltlicher Gewalt? Luther: Aufgabe der politischen Obrigkeit ist es, die Bösen daran zu hindern, Böses zu tun, die Guten vor den Bösen zu schützen und so äußerlich dem Frieden und der Ordnung zu dienen. Die Werte und Normen, nach denen sie handelt, sind in der Moderne nicht spezifisch christlich, sondern solche einer natürlichen Ethik, wie sie für alle Menschen zugänglich und verbindlich sind. Der Zweck staatlicher Ordnung ist auch kein religiöser. Ein Gedanke, der Euch mit dem weltanschaulich neutralen Staat heute selbstverständlich geworden ist. StAz: Sie wollten doch Regierenden und den Menschen auch etwas Verbindendes mitgeben? Luther: Es wäre schön, wenn beide in ihrem Tun und Handeln Gottes Gebote im Blick haben und befolgen. Das fällt aber nicht immer leicht, ist mitunter auch nicht möglich. Schließlich lebt der Mensch in einer ihm vorgegebenen Wirklichkeit. Wir wissen doch, dass es Entscheidungen gibt, die nicht nach dem Maßstab getroffen werden können, auf diese Art nicht schuldig zu werden, sondern nur weniger schuldig zu werden als bei einer entgegengesetzten Entscheidung. Hier unterliegt der Entscheidungsträger der Rechtfertigung. Damit meine ich: Wir sind Gott recht allein aus Gnade, allein aus dem Glauben. Landestheater-Produktion gewinnt beim Festival „Monospektakel“ in Reutlingen „Der Heiler“ landet auf Platz eins Szene aus „Der Heiler“ mit Achim Ruczynski in der Rolle des Professor Grebenhoeve. Mit seiner Inszenierung von Oliver Bukowskis „Der Heiler“ (Regie: Jessica Sonia Cremer) gewann das Landestheater beim Theaterfestival „Monospektakel“ in Reutlingen den ersten Preis. Das Stück mit Achim Ruczynski in der Rolle des Professor Grebenhoeve wurde von einer sechsköpfigen Jury als beste Produktion geehrt. Ausschlaggebend für die Ehrung sei die intensive darstellerische Leistung und die sensible inszenatorische Umsetzung des Stoffes gewesen, heißt es in dem Votum der Jury. Schauspieler Achim Ruczynski und Regisseurin Jessica Sonia Cremer wurden bei der Ehrung mit viel Applaus bedacht und nahmen dankbar den ersten Preis entgegen. Ruczynski erhielt zudem die Preisträger-Skulptur „Tonnella“. Am Landestheater Detmold ist „Der Heiler“ noch am 5. März ab 18 Uhr und am 11. März ab 19.30 Uhr im Grabbe-Haus zu sehen. APÖ Treffen im Autohaus Kurt Stricker in Horn Wirtschaftsgespräch in Horn Die Industrie- und Handelskammer lädt Unternehmer aus Horn-Bad Meinberg am 1. März 2017 um 18.30 Uhr zu einem kommunalen Wirtschaftsgespräch ein. „Gemeinsam mit Ihnen möchten wir den Wirtschaftsfaktor voranbringen“, heißt es in einer Einladung, die Anfang Februar bei vielen Unternehmen ankam. Als Ort dient nicht der Rathaussaal oder die Burgscheune, sondern ein Unternehmen aus Horn-Bad Meinberg: Das Autohaus Kurt Stricker in Horn, Weidenweg 4. Im Vordergrund stehen Themen und Wünsche zur Situation und Entwicklung in Horn-Bad Meinberg, so IHK-Hauptgeschäftsführer Axel Martens. Neben dem Bürgermeister stehen auch weitere Verwaltungsmitarbeiter Rede und Antwort. Dabei werden auch Themen wie Industriepark, Ankauf von Immobilien in der Mittelstraße und die Entwicklung bei Glunz und an der Bahnhofstraße behandelt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung notwendig. Ansprechpartnerin ist Jenny Krumov, Tel. 05231-7601-70. Kostensteigerung um 131.000 Euro Sekundarschule teurer Die Sekundarschule in Horn wird deutlich teurer. Im August 2016 legte das beauftragte Fachingenieurbüro eine Kostenschätzung für die Elektroarbeiten des 5. und 6. Bauabschnitts vor, die in die Haushaltsplanungen Eingang fand. Anfang Februar 2017 korrigierte das Büro seine Planungen und nannte einen um 131.000 Euro höheren Betrag (Gesamtkosten 1,683 Millionen Euro. Diese Kostensteigerung will der Stadtrat untersucht wissen. Manfred Vogt (SPD) forderte, die Kostenentwicklung detailliert und differenziert aufzulisten, die Darstellung der Verwaltung nannte er lapidar, die Entwicklung ärgerlich. Reinhard Gehrke (Grüne) witterte Planungsfehler und forderte eine Deckelung der Kosten nach dem Vorbild des Mensabaus. Andreas Mickel (FDP) zog Vergleiche mit der Elbphilharmonie und Frank Kuhlmann (Bürgerbündnis) will den Planer prüfen lassen. Uwe Huber (SPD) will prüfen lassen, ob es sich um einen Planungsfehler handelte, um den Planer in Regress nehmen zu können. M.H.

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