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Berufstätige Mütter - immer im Spagat zwischen Selbstverwirklichung und der Erfüllung gesellschaftlicher Erwartungen. Arbeiten gehen, Kinder bekommen, Karriere machen, Haushalt schmeißen und noch dazu alles lächelnd unter einen Hut bringen. Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Uns schon! Das eigene Lebensmodell? Leben Sie es! Und pfeifen Sie auf Konventionen!

5 TIPPS GEGEN EIN SCHLECHTES GEWISSEN UND FÜR

MEHR ALLTAGSQUALITÄT

1. Niemand lebt Ihr Leben. Einfach nicht verunsichern lassen, wenn

andere behaupten, alles anders zu machen. Ohne in Ihrem Leben mit

Ihrem Alltag Ihren Job mit Ihrem Kind alles zu machen, wissen die

anderen sowieso nicht, wovon sie da reden.

2. Keine Zeit versenken. Sie können mit jeder und jedem diskutieren,

der alles ganz anders machen würde. Oder Sie können Vorhaltungen

einfach freundlich lächelnd abtropfen lassen und sich höchstens für

den spannenden Input bedanken.

3. Aufgaben gerecht verteilen. In jeder Partnerschaft und jeder Familie

sind Talente und Bereitwilligkeit unterschiedlich verteilt. Finden Sie

langfristige Lösungen und Aufteilungen für Alltagsaufgaben, um

diese nicht immer wieder besprechen zu müssen. Checken Sie diese

dann aber ab und zu darauf, ob sie noch praxistauglich sind.

4. Gute Organisation spart Zeit und Nerven. Nutzen Sie für

Rechnungslegung und Buchhaltung Profi-Anwendungen wie

lexoffice, statt mit Excel-Listen zu hantieren und Belege mühsam

manuell zu scannen. Diese Zeit ist besser in die Familie investiert als

in Organisatorisches.

5. Perfektionismus verabschieden. Wenn alles klappt wie geplant, ist

das wunderbar. Spätestens in der ersten Kita-Saison wird das aber

vorbei sein, wenn das kindliche Immunsystem jeden Infekt

durchprobiert. Machen Sie sich dann nicht verrückt. Sondern einfach

immer weiter.

Drückt das schlechte Gewissen doch einmal, findet sich mit Sicherheit in

Frauennetzen ein offenes Ohr und ein bisschen solidarische Stütze. Denn

für Sie, berufstätig als Mutter, gilt nun mal: Wenn Sie beide Ihr Bestes

geben, geht sicherlich auch mal etwas daneben. Aber die meiste Zeit geht

es genau darum:

Sie geben berufstätig als Mutter Ihr Bestes – und das ist mehr als genug.

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