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Stadt-Anzeiger 633

Stadt-Anzeiger Nr. 633 - Anzeige - 14. Februar 2018 Seite13 Wir setzen uns für Sie ein - und informieren über unsere Arbeit Thema des Monats: Gesund im Mund auch im Alter Kooperation sorgt für gute zahnärztliche Versorgung der hilfsbedürftigen Menschen Platznehmen auf dem neuen Behandlungsstuhl: Vorstand Reinhard zum Hebel lässt sich von Dr. Ilse Weinfurtner zeigen, wie gute Zahnpflege aussieht. Im Hintergrund (von links): Andrea Staschke (PDL Tagespflege am Dolzer Teich), Annalena Schröder- Sohn (Fachreferentin für Altenhilfe), Petra Thevissen (PDL Tagespflege im Haus St. Elisabeth), Meik Bockelkamp (Gesamteinrichtungsleitung Haus am Dolzer Teich und Haus St. Elisabeth), Yeliz Altuntas (PDL Caritassozialstation St. Elisabeth) und Petra Wohlgemuth (PDL Haus am Dolzer Teich). Mund und Zähne beeinflussen die Gesundheit und das Wohlbefinden eines Menschen. Gerade im Alter bestimmt die regelmäßige Zahn- und Mundpflege die Lebensqualität bedeutend mit. Wenn beim älteren Menschen dann noch körperliche oder geistige Einschränkungen hinzukommen und der Hilfebedarf größer wird, dann kommt die regelmäßige zahnärztliche Betreuung, Behandlung und Beratung von Mund-, Zahn- und Zahnersatz oft zu kurz. Das Problem: zu wenige Zahnärzte bieten Hausbesuche an und ein Transport stellt für betagte und hilfsbedürftige Menschen eine enorme Belastung dar. Zudem sind viele Arztpraxen nicht barrierefrei und gerade bei Menschen mit demenziellen Erkrankungen bedarf es einer besonderen Fürsorge. Eine gute und sichere zahnärztliche Versorgung im Alter stellt deshalb vor Herausforderungen. Vorreiterrolle der Stiftung Ein Problem, das beschäftigt und das die St. Elisabeth Stiftung durch eine Kooperation mit einer Detmolder Zahnärztin gelöst hat. Frau Dr. Ilse Weinfurtner ist Zahnärztin und Spezialistin für Alterszahnmedizin. Sie betreut die Einrichtungen der Altenhilfe der St. Elisabeth Stiftung in Detmold und Bad Meinberg: das Haus am Dolzer Teich, das Haus St. Elisabeth, die jeweils zugehörigen Tagespflegen und die Caritassozialstation St. Elisabeth. Neben der zahnmedizinischen Betreuung, Beratung im Rahmen der Mund-, Zahnund Zahnersatzpflege werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen durch Frau Dr. Weinfurtner geschult und für Probleme sensibilisiert. Sie sorgen – falls es jemand nicht mehr selbstständig kann - für die Pflege von Mund, Zähnen und Zahnprothesen. Frau Dr. Weinfurtner erstellt jeweils einen individuellen Pflegeplan. Das Zusammenspiel von Pflegekräften und Ärztin ermöglicht eine bessere Versorgung der Bewohner, Kunden und Tagesgäste. Die höhere Zahngesundheit und Mundhygiene wirkt sich auf die Lebensqualität der Patienten deutlich aus. Großer Bedarf bei hilfebedürftigen Menschen Früher hatten alte Menschen oft nur noch wenige Zähne im Mund. Das ist heute anders. Senioren besitzen mehr eigene Zähne, haben Implantate oder aufwändigen Zahnersatz. Die erforderliche Mundhygiene stellt neue Anforderungen an Altenpfleger und Zahnärzte. Die Patienten selbst sind meist damit überfordert, Zähne, Implantate, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz ausreichend zu reinigen. Gerade für Zahnersatz ist jedoch eine besonders sorgfältige Hygiene wichtig. Krankheiten oder Medikamente können zur Verringerung des Speichelflusses bei Senioren führen. Speichel spielt eine entscheidende Rolle für die Mundgesundheit und der Vermeidung von Karies und Zahnfleischentzündung. Zudem nimmt das Durstgefühl im Alter häufig ab, sodass bei älteren Menschen oft Mundtrockenheit vorkommt. Die Folgen fehlender Zahn- und Mundpflege können gravierend sein. Denn über kurz oder lang führen diese zu Krankheiten und Schmerzen. Dabei nimmt die zahnärztliche Betreuung und Versorgung palliativer Patienten einen besonderen Stellenwert ein. Modell kennt nur Gewinner Für die Tagespflegen und stationären Einrichtungen wurde am jeweiligen Standort ein spezieller Stuhl als zahnärztlicher Behandlungsstuhl angeschafft. Dieser vereinfacht vieles, so z.B. das Stützen des Kopfes. Bei bettlägerigen Patienten wird auch im Zimmer untersucht und behandelt und es geht auch auf Hausbesuch zu den Kunden der ambulanten Pflege der Caritassozialstation St. Elisabeth. Die Patienten haben generell die freie Wahl, ob sie das Angebot der Stiftung annehmen oder nicht. Mit der verbesserten zahnmedizinischen Versorgung von ambulanten, teilstationären und stationären Patienten übernimmt die Stiftung mit ihren Einrichtungen damit in der Region eine Vorreiterrolle. Ein Modell, das nur Gewinner kennt.

Stadt-Anzeiger Nr. 633 14. Februar 2018 Seite13 „Im Wald und auf der Heide…“ hat Dr. Bernd Sommer sein Refugium als Naturfreund und Weidmann gefunden „Das ist des Jägers Ehrenschild: Den Schöpfer im Geschöpfe ehren“ Mächtig erhebt sich im lippischen Südosten zwischen Schieder und Elbrinxen das Schwalenberger „Mörth“ bis auf 446 Metern Höhe. Ein Großteil dieser Hochmoorfläche ist heute mit Fichten- und Lärchenkulturen bepflanzt. In dieser zusammenhängenden Waldregion hat Dr. Bernd Sommer aus Bad Meinberg seinen Ort gefunden, an den er sich gerne zurückzieht. Sein gepachtetes Jagdrevier umfasst 200 Hektar und besteht überwiegend aus Waldbestand. Es ist Lebensraum von Nieder-, Dam- und Schwarzwild. Auf zwei Wiesenflächen treten die Tiere aus dem Schutz des Waldes heraus. Weidmänner (und Frauen) haben es bei ihrer Freizeitbeschäftigung aber nicht immer leicht. Beim Thema Jagd scheiden sich die Geister. Manche halten sie für überflüssig. Bernd Sommer ist überzeugt, dass er das Richtige tut. Dabei weiß er sich mit fast 390.000 Jägern in Deutschland und mit über 80 Prozent der Bevölkerung einig, die die Jagd und den damit verbundenen Naturschutz als sinnvoll und notwendig ansehen (Erhebung IfA-Institut). Hege und Pflege von Natur und Wild Jagd bedeutet Hege und Pflege der Natur und wilden Tiere. Dessen ist sich Dr. Sommer bewusst. Mit Respekt und großer Sorgfalt nimmt er diese Aufgabe wahr. Dabei pflegt der 50-Jährige die uralte Tradition dieses Handwerks und achtet ebenso auf den modernen Tierschutz. Das bedeutet vor allem: Kein Jäger Schwarzwild wird zurzeit intensiv bejagt, um die afrikanische Schweinepest zu verhindern. Foto: Arnold Pöhlker schießt auf Wild aus purer Lust am Töten. Vorrang hat das Naturerlebnis. Also das Innehalten, um die Landschaft und Stille zu genießen, dabei die großen und kleinen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten – ein Freizeitvergnügen, das dem Zahnarzt auch Gelegenheit gibt, Abstand von seinem stressigen Berufsalltag zu finden. Oft kommen dem Bad Meinberger dabei gute Ideen. Die braucht er nicht nur als Arzt. Davon profitieren auch Vereine, in denen er sich ehrenamtlich engagiert, beispielsweise bei der Eisbahn im Kurpark, in der Schützengesellschaft und im Heimatverein. Jagdgesetze und Auflagen sind einzuhalten Stundenlanges Warten und ruhiges Ansitzen vor der Dämmerung oder früh morgens ist oft nötig, um Tiere richtig anzusprechen, wenn ihr Abschuss außerhalb der festgelegten Schonzeiten erlaubt ist. Bei der Jagd hat sich jeder Weidmann an Gesetze und behördlichen Auflagen zu halten. Ansonsten macht er sich strafbar und gilt nicht mehr als zuverlässig. Konsequenzen wie der Jagdscheinentzug können sogar dann drohen, wenn sich ein Jäger in anderen Bereichen (Verkehrsdelikte, Straftaten) etwas zu Schulden kommen lässt. Die strengen Jagdvorschriften verpflichten den Jäger auch zur richtigen Auswahl und zum „sauberen Schuss“, damit das Tier nicht leidet. „Das ist man aber auch persönlich dem Geschöpf schuldig. Jeder ist für sein Handeln verantwortlich“, spricht Sommer die Jagd-Ethik an. Bei unklaren Situationen sei es besser, nicht zu schießen. Wer den Finger am Abzug krumm macht, muss sich im Klaren sein, was das bedeuteten kann. Der Umgang mit einem Gewehr ist nur dann nicht gefährlich, wenn Regeln eingehalten werden. Schon allein deshalb müssen sich angehende Weidmänner und Frauen einer intensiven Ausbildung unterziehen, die mit einer staatlichen Prüfung abschließt. „Natürlich ist das Jagdgeschehen bei Drück- und Treibjagden oder in einer Gruppe auch ein geselliges Ereignis, Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Man lernt interessante Menschen kennen“, freut sich Dr. Sommer wie seine Kollegen immer auch auf die Après-Jagd mit ihrer kommunikativen Gemütlichkeit, beispielsweise bei sich im „Bienenhaus“. Nachsuche nach verletzten Tieren ist ein Muss Seinen ersten Schuss setzte der Bad Meinberger auf einen Rehbock ab. Das war 1996 auf dem Rittergut Oetker in Hornoldendorf. „Der kam fast wie bestellt kurz vor Sonnenuntergang. Dabei war ich ziemlich aufgeregt, wollte nichts falsch machen. Der Bock sollte im Schuss auch liegen“. Aus dem Jägerjargon übersetzt heißt das, dass das Tier ohne große Qualen schnell erlegt wird. Besonders bei Drückjagden kann es vorkommen, dass ein Tier nur verletzt wird. Dass das aber in 70 Prozent aller Fälle passieren soll, wie vom Wildtierschutz e.V. Deutschland behauptet, bezweifelt Bernd Sommer. „Einen schlechten Schuss kann es besonders dann geben, wenn auf flüchtige Tiere geschossen wird. Das ist jedoch die Ausnahme“. Und wenn doch der Fall mal eintritt, gibt es dafür ein verbindliches Procedere. Nach dem angeschossenen Wild ist so schnell wie möglich mit einem Schweißhund, der auf Fährten anspricht, zu suchen, um es zu erlösen. Das ist nicht ganz ungefährlich, vor allem wenn es dämmert oder bei einem verletzten Keiler. Bei Schwierigkeiten muss ein professioneller Nachsucher mit seinem Schweißhund verständigt werden. „Das ist vorgeschrieben und gehört zur weidmännischen Ehre. Wir sind es dem Tier schuldig. Ich würde es mir persönlich auch nicht verzeihen, wenn ich nicht sofort nachsuchen würde“, so Sommer. Die Achtung vor dem Wild, eine meist ganz persönliche Geschichte mit jedem erlegten Tier und das besondere Verantwortungsgefühl für die Vor- und Nachsorge sind im Weidhandwerk wie ein ehernes Gesetz. Natürlich gibt es in diesem Metier auch mal ein „schwarzes Schaf“, weiß Dr. Sommer zu berichten. Aber das kommt eher selten vor. Allen Jägern gehe es um die Würde, die oberste Priorität beim Jagen hat. So wie es im Gedicht „Weidmannsheil“ von Oskar von Riesenthal (1830 – 1898) zum Ausdruck kommt: „Das ist des Jägers Ehrenschild, dass er beschützt und hegt sein Wild, weidmännisch jagt, wie sich‘s gehört, den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.“ Mit dem „grünen Abitur“ zum gestandenen Jäger Bevor sich jemand Jäger beziehungsweise inzwischen immer häufiger auch Jägerin nennen darf, steht die Mühe, sich auf eine keineswegs einfache Jagdprüfung – das „grüne Abitur“ – vorzubereiten. Und zwar mit allem, was dazu gehört. In zahlreichen Lehrgängen müssen die Kandidaten eine ganze Menge Kenntnisse aus der Forst- und Landwirtschaft, dem Jagdrecht und der Wildbiologie büffeln, um die staatliche Prüfung zu bestehen und den Jagdschein zu erhalten. Doch damit nicht genug. Nach dem ersten erlegten Wild folgt der „Jäger-Schlag“. Das ist eine weitere, gegen Ende immer feuchtfröhlicher werdende Prüfung unter Vorsitz des „Jagdkönigs“, Jagdpächters und eines erfahrenen Jägers. Dem Kandidaten werden eine Menge Prüfungsfragen gestellt, bei deren richtiger Beantwortung immer ein Wachholder gegen den Prüfungsstress herunter zu kippen ist... Mit erfolgreichem Bestehen dieser in jeder Hinsicht harten Prüfung erfolgt die endgültige Aufnahme in den Kreis der Jägerschaft. „Dieses Prüfungsritual musste ich 1996 durchmachen“, schaut Dr. Sommer zurück. Wer jetzt aber meint, das eigene Jagdrevier sei zwangsläufig der nächste Schritt, der irrt. Nahezu zehn Jahre Praxiserfahrung muss jeder „Jung“-Jäger zunächst sammeln, um seine „Revierfähigkeit“ zu beweisen. Erst danach kann er oder sie sich um ein eigenes Revier bemühen. Zwischendurch, und das ist sogar jährlich vorgeschrieben, muss jeder Weidmann einen „Schießnachweis“ auf bewegtes Wild erbringen. Dies auch deshalb, um an Drückjagden teilzunehmen. Drückjagden sind alternativlos Nun ist nicht alles Friede und Freude im Verständnis um die Jagd. Tierschützer kritisieren besonders Drückjagden. Hier wird als Gesellschaftsjagd das Wild durch Treiber mit oder ohne Hund zu den Jägern gebracht. Dr. Sommer klärt auf, was dahinter an Notwendigem steht: „Jeder Pächter muss jährlich einen vorgegebenen Abschlussplan erfüllen. In meinem Revier bedeutet das beispielsweise 12 Rehe und zwei bis drei Stück Damwild (Rothirsche) sowie Schwarzwild, das derzeit wegen einer befürchteten Schweinepest häufiger geschossen werden darf“. In größeren Revieren können die vorgegebenen Abschusszahlen nur durch Drückjagden erreicht werden. Der Landesverband als Verpächter beispielsweise des Schwalenberger „Mörth“ verpflichtet im Pachtvertrag die Jäger, an Drückjagden teilzunehmen. Diese Jagd ist insoweit alternativlos, weil sie, wie auch Einzeljagden, zur Regulierung des Wildbestandes beiträgt. Durch das Nahrungsangebot, auch durch intensive Monokultur wie Maisanbau hervorgerufen, ist eine Überpopulation entstanden. Bernd Sommer verweist auf eine Studie in der Schweiz. Dort habe man zehn Jahre ein Revier nicht bejagt. Die Folge sei sogar eine Überpopulation von kranken und schwachen Tieren gewesen. „In unseren Breiten hat das Wild meist nicht viele oder überhaupt keine natürlichen Feinde. Allenfalls ist es der Menschen oder das Auto“. Sicherlich biete der Einzelansitz gegenüber Treibjagden den Vorteil, dass das Wild ruhig bleibt und in einer günstigen Position steht, um einen sicheren Schuss abzugeben. So erkennt man auch besser das Leittier und wird statt seiner ein anderes ansprechen. Grundsätzlich tabu sind auch Muttertiere, die ihre Jungen noch aufziehen. Manche Tierschützer glauben, dass Jäger das Wild füttern, um es zu Trophäen heran zu züchten. Auch hier verhält sich die Wirklichkeit anders. „Wir dürfen gar nicht füttern. Lediglich um den Hochsitz herum gibt es sogenannte Kirrungen. Das sind kleine Futterstellen, wo nach deutschem Recht einen Platz zum Ausbringen von Getreide oder Mais, beispielsweise unter Steinen, erlaubt ist, um Schwarzwild anzulocken“, so Dr. Sommer. Die Kritik an umweltschädlichem „Bleischrot“ ist inzwischen veraltet. Als Alternative haben sich bleifreie Jagdschrotpatronen nahezu Arnold DIE SERIE IM STADT-ANZEIGER durchgesetzt. Derzeit steht der Abschuss von Schwarzwild besonders im Fokus. Das hängt mit der afrikanischen Schweinepest zusammen, die sich in Polen und Tschechien ausgebreitet hat. Deshalb wurde die Jagdzeit ausnahmsweise verlängert. Auch am Ende einer Jagd ist sich der Jäger seiner Verantwortung bewusst. Strikt achtet er auf die Vorschriften zur Fleischhygiene und ebenso auch hier auf Brauchtumsregeln. Dabei wird das tote Wild in einer bestimmten Reihenfolge auf die rechte Körperseite gelegt. Jedes erlegte Tier erhält einen Bruch, meist einen Fichtenzweig, mit Dr. Bernd Sommer Diesmal: triftt... als Jäger dem es geschmückt wird. Bei Jagden wird jede Tierart mit einem „Totsignal“ auf dem Jagdhorn „verblasen“, ehe den Abschluss das große „Halali“ bildet. Das gute, regionale Wildfleisch ohne Antibiotikabelastung ist bei Metzgereien und Restaurants beliebt. Natürlich verschmäht auch jeder Jäger keinen schmackhaften Wildbraten. Handelt als Naturfreund und Jäger mit großem Respekt vor Tieren und sehr verantwortungsbewusst: Dr. Bernd Sommer aus Horn-Bad Meinberg Foto: Arnold Pöhlker

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