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Stadt-Anzeiger 633

Stadt-Anzeiger Nr. 633 14. Februar 2018 Seite16 Handwerk FACHBETRIEBE AUS UNSERER REGION Qualitätsbewußt Leistungsstark Zuverlässig Gira eNet Mobile Gate App - Anzeige - - Anzeige - Wer ein Smartphone hat, der hat auch Apps. Denn diese Anwendungssoftware für mobile Betriebssysteme ist einfach praktisch, blitzschnell und zuverlässig – ein Touch genügt, und schon läuft das gewünschte Programm. Auch die moderne Hausund Gebäudetechnik lässt sich vielfach bereits über Smartphones und Tablets steuern. Für eNet stellt Gira eine eigene App zur Verfügung: Die kostenfreie eNet Mobile Gate App war für Mac OS-basierte iPhones und iPod touchs bereits erhältlich. Nun ist die App auch für Android-Geräte lieferbar. Gira eNet ist das bidirektionale Funk-System für die smarte Vernetzung und Steuerung der Haustechnik – eine optimale Lösung für den stetig wachsenden Renovierungs- und Modernisierungsmarkt. Mit Gira eNet können intelligente Anwendungen schnell, sauber und kostengünstig nachgerüstet werden, ohne Wände aufstemmen und neue Kabel verlegen zu müssen. Steuern lässt sich Gira eNet über Wand- und Handsender, aber auch über mobile Bediengeräte: In Verbindung mit dem Gira Mobile Gate können über die Gira eNet Mobile Gate App sämtliche Funktionen aus dem Gira eNet System mobil im Heimnetzwerk via WLAN bedient werden. Sie lassen sich in einer Übersicht als Liste oder Kacheln anzeigen. Zentrale Features wie das Ein- und Ausschalten oder Dimmen der Beleuchtung sowie die Steuerung von Jalousien können bereits in dieser Maximaler Komfort Start-Ansicht bedient werden. Doch die Gira eNet Mobile Gate App kann mehr. Mit ihr lassen sich Jalousien oder Rollläden nicht nur ganz herauf- bzw. herunterfahren, sondern auch in einer vordefinierten Höhe positionieren und Lamellen in die gewünschte Position bringen. Lichtszenen können mit einem Fingertipp direkt aufgerufen werden, das Wunschambiente ist sofort abrufbar. Aus allen Features lassen sich einfach Szenen zusammenstellen, die jederzeit wieder geändert werden können. Und mit der Gira eNet Mobile Gate App lässt sich die Ansicht der rund ums Gebäude positionierten Kameras abrufen, so dass der Nutzer mit nur einem Bedienschritt sehen kann, wer sich im Garten oder an der Toreinfahrt aufhält. Zur besseren Übersicht ist es darüber hinaus möglich, einzelne Features in einem Funktionsordner zu bündeln, beispielsweise alle Lichtfunktionen. Diese Funktionsordner können zudem eine einfache Gebäudestruktur abbilden. Die Inbetriebnahme und Konfiguration des eNet Systems ist einfach und intuitiv: Der Gira eNet Installations-Wizard ist in die Mobile Gate App integriert und führt übersichtlich und klar strukturiert durch die verschiedenen Schritte. Bei der Gira eNet Mobile Gate App werden die verschiedenen Features in der Übersicht als Liste oder Kacheln angezeigt. Thermographie-Rundgang am 15. Februar Gebäude „unter die Lupe“ nehmen Das Team des Sanierungsmanagements lädt zu einem Thermografie- Rundgang durch das KlimaQuartier „Am Südhang“, zu dem alle Interessierten ganz herzlich eingeladen sind. Die Gebäude-Thermografie stellt eine gute Möglichkeit dar, Energieverluste über die Gebäudehülle zerstörungsfrei und schnell aufzudecken. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera können Temperaturunterschiede der Bauteil- Oberflächen gut sichtbar gemacht und dadurch kleine und größere „Wärmelecks“ an Fenstern, Fassade und Dach aufgespürt werden. Hierzu wird an diesem Abend Matthias Ansbach von der Verbraucherzentrale Detmold mit seiner Kamera zur Verfügung stehen und einige Gebäude im Quartier beispielhaft „unter die Lupe“ nehmen. Die Eckdaten zum Rundgang: Datum: Donnerstag, den 15. Februar 2018 Treffen ab 18:30 Uhr, Start des Rundgangs um 19:00 Uhr Treffpunkt Haus Schwanensee, Brunnenstr. 110, 32805 Horn-Bad Meinberg Eigentümer oder Bewohner von Gebäuden im KlimaQuartier, die ihr Objekt gerne im Rahmen des Rundgangs thermografieren lassen möchten, melden sich bitte beim Sanierungsmanagement unter der Telefonnummer 05231-709466330 oder unter info@ klima-suedhang.de an. Eine Anmeldung ohne Besuchswunsch ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Mehr Infos unter www.klima-suedhang.de. Moderne Haustechniksysteme ermöglichen effizientes Heizen Wer vorausschauend plant, schont langfristig die natürlichen Ressourcen und minimiert den Instandhaltungsaufwand – bei maximaler Lebensqualität. Foto: epr/Hanse Haus GmbH & Co. KG/DGNB Komfort mit minimalem Energieeinsatz Für jeden gefällten Baum einen neuen zu pflanzen – das ist nachhaltig. Schließlich möchten künftige Generationen ebenfalls von dem nachwachsenden Rohstoff Holz profitieren. Der ganzheitliche Nachhaltigkeitsbegriff umfasst jedoch nicht nur ökologische Aspekte, sondern lässt sich auch auf Ökonomie und Soziales anwenden. Wie eng die drei Bereiche miteinander verwoben sind, zeigt sich etwa beim Thema Hausbau. Denn wer vorausschauend plant, schont langfristig die natürlichen Ressourcen und minimiert den Instandhaltungsaufwand – bei maximaler Lebensqualität. Nachhaltigkeit ist mehr als Klimaschutz. Vielmehr geht es gerade in der Bau- und Immobilienbranche um die Wechselwirkungen zwischen Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Wohnkomfort – und das bestenfalls über die Gegenwart hinaus. Maßgeblich zu dieser Auffassung beigetragen hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, kurz DGNB. Die Non-Profit-Organisation mit Sitz in Stuttgart hat sich seit der Gründung 2007 zum Ziel gesetzt, nachhaltiges Bauen wirkungsvoll abzubilden. Dabei steht von der Planung und Errichtung über die Nutzung und den Betrieb bis hin zum Abbruch oder Rückbau der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes im Fokus. Sind die Baustoffe emissionsarm? Wodurch lassen sich die Betriebskosten von vornherein gering halten? Wie sieht es mit Schallschutz oder Barrierefreiheit aus? Fragen wie diese sollten schon vor der Bauphase geklärt werden, und zwar durch das konstruktive Zusammenspiel von Bauherren, Planern und Architekten sowie anderen ausführenden Akteuren. Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen mit rund 1.200 Mitgliedsorganisationen und 500 ehrenamtlichen Experten bringt alle an einen Tisch und bietet mit dem DGNB Zertifizierungssystem ein gutes Werkzeug, um Neubauten, Bestandsimmobilien, komplette Stadtquartiere oder einzelne Innenräume unter Nachhaltigkeitskriterien besser zu planen und letztlich unabhängig bewerten zu lassen. In die Bewertung fließen auch die Qualität der technischen Ausführung, der Planung und der Bauausführung sowie die Standortmerkmale ein. Die DGNB Zertifikate erhöhen die Chancen bei Verkauf und Vermietung und sorgen für mehr Lebensqualität bei weniger Nebenkosten – jetzt und für die nächste Generation. Mehr unter www.dgnb.de.

Stadt-Anzeiger Nr. 633 14. Februar 2018 Seite17 Handwerk FACHBETRIEBE AUS UNSERER REGION Qualitätsbewußt Leistungsstark Zuverlässig Neue Bäume braucht die Stadt Viele Straßenbäume in Horn sind zu groß und schädigen durch ihre Wurzeln das umliegende Pflaster. Meist sind sie vor 30 Jahren gepflanzt worden und verdecken mit ihren Kronen die Giebel der Häuser. Jetzt sollen „problematische Straßenbäume“ gefällt und kleinere, langsam wachsende schlanke Bäume mit kleiner Krone nachgepflanzt werden, so der Vorschlag der Verwaltung. Dabei ist zu entscheiden, ob man in Horn in Zukunft auf eine Baumsorte setzt oder munter mischt. Die Stadt schlägt Säuleneichen, Sumpfeichen, Säulenbuchen oder eine Säulen-Eberesche vor, die zwischen sieben und 15 Metern hoch werden. Mit Blick auf die Pflasterschäden empfiehlt die Stadt Tiefwurzler wie die Säulen- oder die Sumpfeiche. Sie kosten zwischen 300 und 540 Euro. M.H. Förderprogramm „Jung kauft alt“ geht weiter Wer in Horn-Bad Meinberg Wohneigentum erwerben möchte, kann in Abhängigkeit von der Zahl der Kinder auf Förderung hoffen. Das Förderprogramm „Jung kauft alt“ wurde 2011 zur Weiter-, Um- und Neunutzung von Wohngebäuden und bei der Vermarktung neuer Wohngebiete aufgelegt. Gefördert wird die Erstellung von Altbaugutachten, mit denen es Interessenten möglich ist, den Zustand von Altbauten und damit mögliche Risiken besser einschätzen zu können. Außerdem erhalten Bewerber über einen Zeitraum von sechs Jahren eine Förderung von bis zu 9.000 Euro als Anreiz für die Begründung von Wohneigentum in Horn-Bad Meinberg. Beide Förderungen beinhalten eine Grundförderung sowie Erhöhungsbeiträge in Abhängigkeit von der Zahl der Kinder. Damit lockt die Stadt besonders junge Familien an. Bislang wurden 50.000 Euro Fördermittel ausgezahlt, so die Verwaltung. Insgesamt wurden 26 laufende Förderungen bewilligt, davon alleine elf in 2017. Nur vier Altbaugutachten wurden gefördert. Von den 26 Familien, die die Förderung in Anspruch nahmen, sind sieben von außerhalb des Stadtgebietes hinzugezogen. Weil die Mittel durch die Nachfrage ausgeschöpft werden, müssen die Mittel im Haushalt 2018 erhöht werden, um alle Anträge bewilligen zu können. M.H. Der nächste Stadt-anzeiger erscheint am 21. März 2018! Klimaquartier Bad Meinberg: Mitte 2018 ist Eröffnung In der Parkstraße 31 soll das Quartiersbüro des Klimaquartiers Am Südhang in Bad Meinberg eingerichtet werden. Wie die Planer jetzt mitteilten, sind jetzt die Finanzierungsvereinbarungen geschlossen worden. Die Entkernung des Gebäudes sei abgeschlossen, die Außenanlagen befinden sich in Vorbereitung, so die Planer. Der Austausch der Fenster soll im Frühjahr 2018 erfolgen, so dass mit einer Baufertigstellung des Quartiersbüros bis Mitte 2018 gerechnet werden könne. Kurzfristig soll ein vorläufiges Quartiersbüro eröffnet werden. Am 9. März 2018 soll es einen Vortrag zum Thema „Baubiologie und Gesundes Wohnen“ geben. Darin geht es um Schimmelpilz und Wohngifte, ökologische Baustoffe und Wohnklima und Behaglichkeit. Mehr unter www.klima-suedhang.de. M.H.

Ronneburger Anzeiger 06/2011 - der Stadt Ronneburg / Thüringen
Ausgabe Nr. 11 - Stadt Renningen
Anzeiger November 2013 - Stadt Oederan
Anzeiger November 2013 - Stadt Oederan
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Februar/März 2014
Gemeindebrief_Februar-März_2013.pdf - Evangelische ...