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E_1928_Zeitung_Nr.097

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längst so weit

längst so weit gebracht, dass sie verlangen, von Autos in die Fabriken und Betriebe abgeholt zu werden! Es soll sogar vorkommen, dass sie das Auto warten oder auch gar leer wieder abblitzen lassen. Wenn es aber im dunkelsten Afrika mit dem Fortschritt schon so weit ist, so kann man getrost annehmen, dass die Neger mit der Zeit den ganzen Rest noch hinzulernen werden. Japan als Absatzgebiet für Motorfahrzeuge. Der unlängst von der japanischen Regierung bekannt gegebene Entschluss, die Lösung des gesamten Problems des nationalen Wege- und Strassenbaues unmittelbar selbst in die Hand zu nehmen, birgt die verschiedensten Handelsmöglichkeiten von mehr oder weniger erheblicher Bedeutung mit jenem Lande in sich. Nach dem vom Innenministerium entworfenen Projekt werden im Verlaufe der nächsten zehn Jahre rund 1,15 Millionen Lstr. für die Verbesserung und den Ausbau des Landstrassennetzes um annähernd 3.600 Meilen verwendet werden. Für uns liegt das Hauptinteresse am japanischen Strassenbauprogramm in der Entwicklung der Absatzmöglichkeiten für Automobile und Motorräder auf jenem Markt, welche damit auf das engste verknüpft sind. Tatsache ist, dass schon in den letzten Jahren die «wesentlichen» Methoden der Personen- wie Güterbeförderung auf der Landstrasse bzw. besonderen Autostrassen in wachsendem Masse in Japan zur Anwendung gelangen, ebensowenig ist aber zu leugnen, dass Japan hinter anderen Nationen von gleicher Bedeutung in bezug auf die Gesamtzahl von Motorfahrzeugen, namentlich aber hinsichtlich der Automobilanzah! pro Kopf der AUTOMOBIL-REVUE Die Sesa beabsichtigt demnächst Versuche mit zeitsparenden Ansiadekisten auf Rollen zu unternehmen, die das Ein- und Ausladen auf einmal gestatten. Diese Kisten finden bei der deutschen Reichsbahn bereits Verwendung. Bevölkerung noch sehr weit zurücksteht. Der Mangel an guten Fahrstrassen vornehmlich in den ländlichen Gegenden ist hierfür sicherlich in erster Linie verantwortlich zu machen, so dass jede in dieser Beziehung erreichte Verbesserung ohne weiteres ein Anwachsen der Nachfrage nach Automobilen, Omnibus- 192S N« 97 sen, Lastwagen, Traktoren, Motorrädern usw. zur Folge haben muss. Was die gegenwärtige Lage des japanischen Autoimportmarktes betrifft, so werden zurzeit bereits annähernd 3000 Wagen jährlich aus dem Auslande bezogen. Die Nachfrage richtet sich in der Hauptsache auf leichte Wagen, doch werden die Aussichten auch für die Einfuhr von Luxuswagen zusehends besser- Vor allem aber schreitet die Entwicklung des Autodroschkenverkehrs in den wichtigsten Handels- und Industriezentren des Landes mit Riesenschritten voran. Auch regelmässiger Omnibusverbindungen können sich bereits sehr viele Ortschaften in den verschiedensten Gegenden rühmen. Der Bedarf an Lastwagen und Traktoren bewegt, sich ebenfalls in stark aufsteigender Kurve. Von Lastwagen werden in der Regel hauptsächlich nur Chassis importiert. Der Eintonnen-Wagen ist zurzeit noch Favorit. Mit der Verbesserung des Landstrassennetzes werden auch die schwereren Wagen grösserem Interesse begegnen. In dieser Beziehung erschliessen sich der ausländischen Exportindustrie besonders günstige Exportaussichten. Ueber die Wettbewerbsverhältnisse ist folgendes zu sagen: Neben der Tatsache, dass zwei führende amerikanische Automobilfabriken die Fabrikation in Japan selbst betreiben, erklärt vor allem die geographische Lage der Vereinigten Staaten den Umstand, dass die amerikanischen Marken den japanischen Markt zurzeit noch beherrschen. Ungeachtet der Schwierigkeiten, mit welchen die übrige Auslandskonkurrenz unter diesen Verhältnissen in Japan zu rechnen hat, haben vornehmlich einige europäische-. Fabriken in jüngster Zeit einen energischen Vorstoss unternommen, namentlich ihre leichten Wagen auf diesem so vielversprechenden Markt einzuführen, ein Bemühen, das tatsächlich nicht ohne Erfolg geblieben ist und auch für unsere Industrie ein Ansporn sein sollte, sich ebenfalls in dieser Hinsicht eifriger als bisher zu betätigen. -iw- Eln touristischer Wettbewerb. Der Bayerische Automobil-Club (A. v. D), der im Ansohhiss an die von den anerkannten Automabil-Clubs aller Länder geschaffen« Tourenorganisation (Sitz Genf) ein nationales Reisebureau für Motor-Touristik eingerichtet hat, wird für das Jahr 1929 einen TourenpreLsibewerb a/u&schreiiben. Der dem Bewerh zugrunde liegende Gedanke ist, die Motortouristen zu veranlassen, die Erfahrungen, die sie tei ihren Fahrten machten, zum Nutzen anderer, die dieselbe Strecke befahren, dorn B. A. C. zu melden. Der Bewerber erhält demgemäss auf Anforderung vom B. A. C. Bewerbungsbogen, auf denen er die von ihm durchgeführten kürzeren oder längeren Touren mit Kilometeranfja.be vermerkt. Der B. A C. setzt eine grössere Anzahl künstle* rischeT Plaketten in verschiedenen Abstufungen aus, die am Ende dos Jahres unter Berücksichtigung der Kilometerzahl und d«>s Wertes der gemachten Angaben unter die Bewerber zur Verteilung gelangen-i Vernünftiges Fahren steht ledern gebildeten Menschen wohl an. Es ist keine Kunst frech zu fahren. kann es Spezi zur sich leisten, teure almaschinen Herstellung der verstärkten Kreuzbiililsirasso 1 Hoctingen 88.62 anzuschaffen. Querglieder Verlangen Sie die neue Preisliste. ZÜRICH R. M. ROTH In allen Garagen erhältlich. 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W97 — 1928 Ein Interessantes Experiment. Am 13. Oktober 1928 ist in Rom die Gründung der Societa Anonima Cooperative di Consumo des Automobile-Club di Roma erfolgt. Der grosse Römer Automobil-Club hat mit dieser Neugründung einen Weg begangen, der sicherlich Aufsehen erregt und der in der Folge vielleicht von grosser Tragweite sein dürfte. Es handelt sich bei dieser Neugründung um eine ausgesprochene Einkaufs- resp. Konsumgenossenschaft, die den Mitgliedern den Ankauf und die Haltung eines Automobils möglichst erleichtern will. Mitbestimmend für diese Neugründung sollen die Gestaltung des Benzin- und Oelmarktes in Italien in den letzten Monaten, dann aber auch gewisse Missstände im italienischen Garagewesen gewesen sein. Es handelt sich hiebei nicht um irgend eine private Neugründung, sondern um eine offizielle Sache des Automobile Club di Roma, und zwar im Einverständnis mit dem Automobile Club von Italien und auch, wie durchsickert, mit den zuständigen italienischen Regierungsstellen. Der Zweck der Gesellschaft ist in Artikel 2 der Gesetlschaftsstatuten wie folgt umschrieben : 1. Ankaui und Verkauf für eigene Rechnung oder für Rechnung von Genossenschaftern oder Dritten von Brennstoffen, Betriebsmitteln (Oele, Fette, Pneus etc.) und Autozubehör. 2. Vermittlung neuer und gebrauchter Automobile und von Reserveteilen. 3. Erleichterung der Finanzierung von Automobilkäufen durch Gewährung von Krediten an die Genossenschafter in Form von Abzahlungsgeschäften. 4. Inanspruchnahme aller Mittel und Wege, um die Verwendung des Automobils möglichst zu vermehren und finanziell vorteilhafter und billiger zu gestalten.' In einem begleitenden Kommentar der offiziellen Zeitung des A. C. von Italien wird hiezu ausgeführt, dass vorgesehen ist, eine permanente Verkaufshalle für gebrauchte Wagen zu halten, ferner Verkaufsstellen für Benzin, Oel, Pneus, Autozubehör aller Art. Damit soll es aber noch nicht getan sein, denn man will auch zum Bau spezieller Genossenschaftsgaragen übergehen, wo einerseits den Genossenschaftsmitgliedern Gelegenheit zum Garagieren der Wagen geboten und andererseits die Möglichkeiten für billige Vornahme von Reparaturen, Wagenreinigung, Schmieren etc. geschaffen werden sollen. In einem erweiterten Programm ist ferner die Schaffung eines Strassenhilfsdienstes nach dem Muster der englischen Automobile-Association geplant, ferner eine technische und rechtliche Auskunftsstelle bei Wagenankauf, Reparaturen, Kollisionen und Unfällen etc. AUTOMOBIL-REVUE An die Spitze dieser Cooperativa Soci Autoclub (C. S. A.) wurde Herr Gallenga, Präsident des A. C. di Roma, berufen. Die Direktion befindet sich Via del Plebiscito 112, in Rom und soll mit der Errichtung von Verkaufsstellen, Garagen und Reparaturwerkstätten sofort begonnen werden. Die Dauer der Gesellschaft ist vorläufig auf 10 Jahre begrenzt. Genossenschafter kann jedes Mitglied des Automobile-Club di Roma werden, das das Eintrittsgeld bezahlt und mindestens einen Genossenschaftsanteil von nominell 100 Lire gezeichnet und einbezahlt hat. Ein allfälliger Jahresgewinn wird wie folgt verteilt: 20% an den Reservefond; 20% an die Genossenschafter als Rückvergütung auf Grund ihrer Jahresbezüge; 20 % an die Genossenschafter für die Verzinsung ihrer Genossenschaftsanteile bis zu einem Zinsfnss von maximal 8 %, ein Ueberschuss fällt dem Reservefonds zu; 20 % stehen zur Verfügung des Verwaltungsrates zu irgend welchen Zwecken und die restierenden 20 % fallen den Angestellten der Genossenschaft für Gratifikationen, Altersversicherung, Pensionierungszwecke etc. zu. Ein besonderes, vom Verwaltungsrat zu erlassendes Geschäftsreglement wird den Geschäftsverkehr näher reglementieren, wobei dasselbe dahin tendieren soll, den Mitgliedern möglichst zahlreiche finanzielle Vorteile zu verschaffen. Der Automobil-Club von Rom hat mit dieser Neugründung zweifellos ein Experiment gewagt, das von allen Automobilistenverbänden mit besonderem Interesse verfolgt werden wird. Denn es wird dadurch das Problem der Automobilhaltung auf eine vollständig neue Basis gestellt. Die neue Genossenschaft bringt speziell dem Garagegewerbe eine scharfe Konkurrenz, d. h. es entzieht ihm vielmehr eine ansehnliche Zahl guter Kunden, deren inskünftiges Fehlen ihm wohl nicht gleichgültig sein kann. Aber auch die grossen Benzinkonzerne werden dieses Selbstverso;- gungsexperiment des A.C. di Roma mit grösstem Interesse verfolgen. Man wird geltend machen, dass die Verhältnisse im Automobilgewerbe Italiens erheblich andere sind als in verschiedenen andern Staaten des Kontinents und dass vielleicht in Rom und andern italienischen Städten auch heute noch ein effektives Bedürfnis für gut geführte Autozubehörverkaufsstellen, Garagen etc. bestehe. Es scheint aber, dass speziell die Frage der Verbilligung der Automobilhaltung bei dieser Neugründung ein« sehr massgebende Rolle spielte und dass besonders auch aus diesem Grunde die indirekte Unterstützung der Aktion durch italienische Reigerungsstellen zugesichert wurde. Man glaubt auf diesem Wege die Verbreitung des Automobils erheblich fördern zu können, was wiederum von den italienischen Automobilfabriken sehr begrüsst wird. Denn die amerikanische Konkurrenz macht sich auch in Italien immer mehr bemerkbar und werden daher von staatlicher Seite aus alle Anstrengungen intensiv unterstützt, die dazu beitragen, der einheimischen Industrie ein vermehrtes Absatzgebiet zu schaffen. Das Vorgehen des A. C. S. di Roma bildet zweifellos einen sehr interessanten Versuch auf dem Wege der Selbstversorgung der Automobilisten und dürfte, wenn richtig organisiert und durchgeführt, zweifellos sehr interessante Resultate zeitigen. s. Der Verkehrsrat von London. London, November 1928. Seit vier Jahren besteht durch Gesetzesbeschluss in London ein sogenannter Verkehrsrat, das Traffic Advisory Committee, dessen Wirken sich in recht vorteilhafter Weise im Riesenverkehr der englischen Hauptstadt geltend macht. Das Komitee, das aus Fachleuten der verschiedensten Branchen besteht, erfüllt seine Pflichten nicht hauptberuflich, sondern ehrenhalber und steht über den verschiedenen Gemeindebehörden, die innerhalb des Londoner Bannbezirkes zuständig sind. Bei der Bildung des Rates wurden mancherlei Bedenken laut, die neue Instanz werde nur zu ewigen Kompetenzkonflikten und Reibereien zwischen ihr und den Gemeindevätern führen. Allein die Sache hat derart reibungslos funktioniert und alle massgebenden Kreise anerkennen die grosse Bedeutung der vom Rat geleisteten Arbeit, dass man sich einig ist, die Wirkungsdauer des Komitees, welche auf vier Jahre gesetzlich beschränkt war, vorläufig bis Ende 1931 zu verlängern. Ueber zahlreiche Untersuchungen und Vorkehrungen des Verkehrsrates haben wir im Äu^o kühler Fürchten Sie die Kälte nicht! Wirz-Kipper hydraulischer wird von allen ersten Lastwagen-Fabriken des Inund Auslandes eingebaut. 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