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E_1933_Zeitung_Nr.050

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Luftfahrt Neuer

Luftfahrt Neuer Abtrift-Messer für Flugzeuge. Wenn der Führer eines Flugzeuges einen in bestimmter Bichtung liegenden Punkt anfliegen will, genügt es nicht, dass er einfach auf der Karte die betreffende Eichtung in bezug auf die Nordsüd- oder Ostwest-Koordinaten festlegt, die entsprechenden Werte auf den Kompass überträgt und sich dann im Fluge an die Angaben des Kompasses hält. Er hat vielmehr in jedem Fall noch die Abtrift einzurechnen, die sich aus der Seitenverschiebung des Flugzeuges durch eventuelle Seitenwinde ergibt. Bei Seitenwind kann das Flugzeug keineswegs direkt auf das Ziel gerichtet, vielmehr muss es um einen gewissen Betrag gegen den Wind eingeschwenkt werden, wenn es nicht abgetrieben werden soll. Die Oberseite des Apparates mit der Mattäii*eibe, auf der sioh die überflogene Landschaft abbildet. Wieviel für die Berücksichtigung dieser Abtrift am Kompass nach links oder rechts hinzuzurechnen ist, kann gefühlsmässig nur nach sehr langer Erfahrung bestimmt werden. Ein genaues Resultat ist dabei auch in den besten Fällen nicht zu erlangen. Da die bisherigen Apparate zur Bestimmung der Abtrift meist umständlich, umfangreich und teuer waren, behalf man sich bisher doch meist noch mit der gefühlsmässigen Abtrift-Bestimmung. Mit dem neuen amerikanischen «Pioneer Drift-Indicator» ist nun jedoch das Problem einer einwandfreien Abtriftbestimmung ganz einfach gelöst. Der neue Abtriftmesser besteht aus einem trichterförmigen. Gehäuse, das oben durch eine Mattglasscheibe von zirka 10 cm Durchmesser und unten durch eine Linse abgeschlossen ist. Wird er im Boden des Flugzeuges eingebaut, so projiziert die Linse das Bild der überflogenen Landschaft beständig nach oben an die Mattscheibe, so dass Einbau des Abtriftmessers im Fussboden des Flugzeuges. man auf der Mattscheibe die Landschaft in verkleinertem Massstab vorbeiziehen sieht. Fliegt das Flugzeug ohne Seitenwind und also auch ohne Abtrift, so.verschiebt sich das Bild der Landschaft auf der Scheibe ständig genau in der Flugrichtungi wird das Flugzeug jedoch abgetrieben, so bewegt sich das Landschaftsbild in einem mehr oder weniger grossen Winkel zur Flugrichtung nach links oder rechts. Da aber die Scheibe in ihrer Fassung drehbar angeordnet ist und drei parallele Merkstriche aufweist, kann so leicht am Band auf einer Gradeinteilung der Winkel abgelesen werden, unter dem das Flugzeug'auch in Wirklichkeit abgetrieben wird. Dieser Winkel wird auf dem Kompass übertragen und nun kann sich der Flieger ausschliesslich nach dem Kompass richten. -s. Der schwedische Ambulanzflugdienst — eine Wohltat für die Bewohner der Inseln und der nordischen Wildnisse. Der Ambulanzflugdienst Schwedens kann seinen zehnten Jahrestag feiern. Die zurückliegenden Jahre haben eine Reihe spannender Abenteuer und Gefahren, bei denen der Flieger oft nur um eine Haaresbreite dem Tode entrann, aber vor allem viele wunderbare Rettungen von Menschenleben, zu verzeichnen gehabt. Für die Einwohner der abgelegenen und einsamen Gebiete in dem ausgedehnten Nordschweden und für die entfernten Inseln längs der schwedischen Küste, die oft durch einen unbefahrbaren Eisgürtel von dem Festlande getrennt sind, ist die Flugambulanz eine wahre Wohltat. Dieser Flugdienst wurde im Jahre 1923 durch das Schwedische AUTOMOBIL-REVUE 1933 - NO 50 Eines der schnellsten Jagdflugzeuge der Welt besitzt die englische Militäraviatik, das über eine sehr grösse Geschwindigkeit •verfügt und sowohl als A ufklärungs-, Kampf- und Jagdflugzeug •verwendet •werden kann. (Photopress.) Rote Kreuz, dank der Initiative seines Präsidenten Prinz Karl, des jüngeren Bruders des Königs Gustav, in Gang gesetzt. Sein erstes Depot und Stützpunkt war die Festung und Garnisonstadt Boden im äussersten Norden Schwedens, von wo eine grosse Anzahl kühner Flüge durch Schneestürme, Nebel und Dunkelheit unternommen worden sind. Der Ambulanzflieger muss immer einen Fluss oder See in der nächsten Nähe der Kranken zum Landen suchen. Manchmal hat der Flieger keine andere Möglichkeit, sich zu orientieren, als indem er in niedriger Höhe längs einer Eisenbahnlinie fliegt. Einmal flog der Ambulanzflieger durch einen Schneesturm mit einer kranken Frau, die sich im Fieberwahn aus dem Flugzeug stürzen wollte. Da blieb ihm nichts übrig, als mit der einen Hand zu steuern und mit der anderen die Patientin festzuhalten. Oft werden grosse i Feuer angezündet oder weisse Laken auf den Hausdächern ausgebreitet, um dem Ambulanzflieger den Weg anzudeuten. Einmal, als das FJugzeug von Boden nach einer kranken Lappenfrau ausgesandt worden waT, blieb es solange fort, dass man es schon verloren gab. Nach 17 Stunden telelphonierte der Flieger aus einer anderen Stadt, dass die Lappen beim Anblick des Flugzeugs über ihrem Lager eine solche Angst bekommen hatten, dass sie alle mitsamt der kranken Frau davonrannten und sich im Walde versteckten. Der Ambulanzilieger musste ihnen nachlaufen und sie lange überreden, die Kranke herauszugeben, bis sich die Lappen endlich so- weit beruhigten, dass er die Patientin ins Flugzeug setzen und zum Krankenhaus bringen konnte, wo ihr Leben gerettet wurde. Viele der geschicktesten und tapfersten Flieger Schwedens haben im nördlichen- Ambulanzflugdienst gedient. Während der vergangenen zehn Jahre ist kein Fall eingetreten, in dem der Patient zu Schaden gekommen ist, trotz der vielen Wagnisse und Gefahren, die die «fliegenden Samariter» zu überwinden hatten. Bannen tia. Das Auto als Ersatz schienengebundener Fahrzeuge. Der italienische Verkehrsminister machte in der Kammer die Mitteilung, dass keine neuen Konzessionen für Ueberlandstrassenbahnen erteilt werden, da dieses Verkehrsmittel als technisch und wirtschaftlich überlebt bezeichnet werden müsse. So sind bereits in den letzten 4 Jahren rund 500 km Betriebsstrecken solcher Strassenbahnen aufgehoben und durch Autobusse ersetzt worden und sollen Betriebe auf einer weiteren Länge von etwa 200 km eingestellt werden. Auch hier wird das Automobil an die Stelle der Strassenbahn treten. Die nämliche Entwicklung macht auch in Frankreich bemerkenswerte Fortschritte. So hat der Generalrat im Departement Marne zufolge der seit Jahren sich anhäufenden Betriebsdefizite der Departementsbahnen beschlossen, deren Betrieb bis auf wenige Linien einzustellen und als Ersatz Automofoil- Verbindungen einzuführen. , z. den Markenwagen sind HESS-Luxus und Gebrauchs- Karosserien, Car Alpin, Omnibusse Benutzen Sie ihn, Er ist unentgeltlich! 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50 - 1933 AUTOMOBIL-REVÖC S#i»«a*sen Die Subvention für den Umbau des RaPperswiler Seedammes ist vom Nationalrat in einer Sitzung der letzten Woche festgelegt worden. Die bundesrätliche Botschaft sah bekanntlich einen Bundesbeitrag von 33 J4 % vor. Angesichts der prekären Finanzlage der am Bau nächst interessierten Kantone St. Gallen und Schwyz mehrten sich die Befürchtungen! dass dieses so dringliche Bauprojekt neuerdings wiederum nicht ausgeführt werden könnte, weil es den Kantonen an den notwendigen finanziellen Mitteln fehle. Die Minderheit der von beiden Räten bestellten Kommission konnte sich den in diesem Sinne gehaltenen Ausführungen des Präsidenten der internationalen Seedammkommission auch nicht verschliessen und vertrat die Auffassung, dass die Bundessubvention wenigstens 40 Prozent betragen sollte. Den Standpunkt der Minderheit vertrat Nationalrat Dr. Stadler und wies auf die grosse Verkehrs- und wirtschaftspolitische Bedeutung des Werkes hin, das gleichzeitig höchstwillkommene Arbeitsgelegenheit schaffe. Im gleichen Sinne äusSerten sich noch Vertreter aus den Kantonen St. Gallen, Schwyz und'Zürich, während der Basler Gelpke als Referent der Kommissiönsmehrheit und auch Bundesrat Meyer empfahlen, an der ursprünglich vorgesehenen Subventionsquote festzuhalten. Massgebend für diese Stellungnahme war offenbar weniger die Beurteilung: des Projektes nach seiner Bedeutung und Dringlichkeit als vielmehr die prinzipielle Erwägung, mit der Einschränkung der Budessubventionen Ernst zu mächen. Es ist an und für sich sehr bedauerlich, dass dieser Sparwille gerade bei der Frage des Rapperswiler Seedammes so konsequent zum Ausdruck kommt. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Rat künftig allen weiteren Gesuchen, kommen sie von welcher Seite sie wollen, ebenso standhaft bleibe. Der Sprecher des Bundesrates wies übrigens noch darauf hin, dass die den Bau ausführenden Karttonen auch noch eine Zuwendung durch das Arbeitsamt zu erwarten haben, da ja bei der Ausführung des Baues zahlreiche Arbeitslose Beschäftigung finden werden. Im weiteren wurde auch die durch die Verbesserung der Anlage zu erwartende Verkehrszunahme zum voraus eskomptiert, indem auf eine sicli daraus ergebende Erhöhung des Benzinzollanteils hingewiesen wurde. Es ist an und für sich sehr begrüssenswert, dass n© auch im Bundesrat die Erkenntnis aufgetaucht ist, wonach ein vermehrter Verkehr auch dem Bund auf indirektem Wege neue Einnahmen bringe. Es wäre sehr zu begrüssen, wenn sich der Bundesrat auch bei der Beurteilung anderer Probleme diese Schlussfolgerung zu Nutze machen würde und sich vorab diesen Standpunkt zu eigen macht, wenn neuerdings Anregungen auf Erhöhung des Benzinzolles zu prüfen sind. Die am Bau interessierten Kantone aber werden nun alles aufbieten müssen, um die restlichen 66 2 /» Prozent der auf 3,2 Mill. Fr. veranschlagten Bausumme aufzubringen. Möglicherweise wird für diesen Zweck ein Anleihen aufgenommen werden müssen, das ja fortlaufend durch die Anteile aus dem Benzinzoll oder aus den Verkehrsgebühren amortisiert werden könnte. Auf alle Fälle geht es nicht mehr an, eine bereits vor 25 Jahren als verkehrsgefährlich bezeichnete Brücke weiterhin im nämlichen trostlosen Zustande dem Verkehr zur Verfügung stellen zu wollen. ß Das zugerische Gesetz Ober den Ausbau der Kantonsstrassen. Der Kantonsrat von Zug behandelte in seiner letzten Sitzung das Gesetz über den Ausbau der Kantonsstrassen in erster Lesung und erledigte dabei speziell den Finanzierungsartikel. Die Bauschuld, die sich auf rund 4 Mill. Fr. belaufen wird, soll wie folgt amortisiert und verzinst werden:- 1. Durch die jährlichen Motorfahrzeugsteuern. 2. Durch den Anteil am Benzinzoilviertel. 3. Durch die Beiträge des Bundes für Notstandsarbeiten. Die Posten 1 und 2 erreichten im Jahre 1931 eine Höhe von rund 310 000 Fr. Der Kantonsrat beschloss ferner, die in einem Ratsbeschluss vom 30. Dezember 1925 festgestellten Ansätze für die Motorfahrzeugsteuern um 10 Prozent zu erhöhen. Für einige in Frage kommenden Gemeinden wird die bisherige Beitragspflicht von ein Fünftel an die Korrektionen der Kantonsstrassen aufgehoben. Der Kanton wird künftighin die ganze Bausumme übernehmen. Die zugerische Regierung wird demnächst im Kantonsrat über die Reihenfolge noch auszuführenden Bauten Anträge stellen. Die Korrektionsarbeiten auf der Strecke Zug— St. Adrian (Schwyzer Grenze) und andere Arbeiten werden fortgeführt und sollen bis Ende 1932 durchgeführt sein. lt. Der Ausbau des'deutschen Strassennetzes dürfte durch die Massnahmen: der neuen Regierung ein© erhebliche Förderung erfahren. Reichskanzler Hitler äusserte sich in seiner Programmrede am 1. Mai zu den grossen öffentlichen Problemen, \ welche die Regierung noch in diesem Jahre zu verwirklichen trachte und nannte dabei mit an erster Stelle den Strassenbau. Er bezeichnete diesen als «ein Riesenporgramm, das wir nicht der Nachwelt überlassen wollen, sondern das wir verwirklichen müssen, ein Programm, das volle Milliarden erfordert. Damit wird eine Serie öffentlicher Arbeiten eingeleitet, die zusammen mithelfen, die Arbeitslosenzahl immer mehr herunterzudrücken. > Nachdem, der seinerzeitigen Ankündigung der Steuererleichterungen im Kraftfahrzeugverkehr in Kürze auch die Tat auf das Wort folgte, so ist nicht daran zu zweifeln, dass auch der geplante Strassenausbau tatkräftig an Hand genommen wird und zwar von der zentralen Reichsregierung aus, dieweil man in unserem kleinen Land die Sorge um das Strassenwesen den Kantonen überlässt und einfach taube Ohren gegenüber allen Hinweisen auf die gewaltigen Anstrengungen des Auslandes zeigt, bis wir endgültig abgefahren sind und die Schweiz als «Drehscheibe Europas » der Geschichte angehört! ß Die Vorläse über das waadtländlsche 10- MiUlonen-Strassenanleihen zur beschleunigten Instandstellung des kantonalen Strassennetzes wurde in der Volksabstimmung angenommen. Die Regierung ist nun in der Lage, jährlich zu den ordentlichen Budigetkrediten während 5 Jahren je 2 Millionen für die Beschleunigung des Ausbaues zu verwenden und damit auch der Arbeitslosigkeit zu wehren, lt. Tourismus Fünftagekarten für Italien. Aus St. Moritz wird uns hiezu geschrieben: Das hat also der Hochbetrieb an den Pfingsttagen im Engadin einmal mehr erwiesen: dass es um das Wissen, wo die Karten für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeuges nach Italien, die Fünftagekarten ausgestellt werden, noch schlecht bestellt ist. Dass Hinz und Kunz darüber keinen Bescheid geben können, darf man ihnen nicht verargen. Aber es gibt sogar offizielle Stellen, welche einer solchen Frage ahnungslos gegenüberstehen und damit allerhand Unheil anrichten. Die Tatsache kann auf jeden Fall, nicht aus der Welt geräumt werden, dass an den beiden Pfingsttagen allein von St. Moritz aus ein rundes Dutzend Automobilisten an die italienische Grenze fuhren... nur um dort zu erfahren, dass sie wieder den Rückzug nach St. Moritz antreten dürfen, weil die Fünftagekarte nicht von den Zollbehörden ausgestellt wird. Wer also kein gültiges Zollpapier für den Uebertritt nach Italien hat und vom Engadin aus dorthin gelangen möchte» der präge sich ein, dass das Touristikbüreau des A. C. S. in St. Moritz (Kurverein) die letzte Stelle vor der. Grenze ist, wo die Fünftagekarte ausgefertigt wird. Dieweil die provisorischen Eintrittskarten für die Schweiz, Deutschland etc. von den Grenzzollämtern bezogen werden können, hält es der Reale Automobile-Club d'Italia anders: nur gewisse Bureaux der korrespondierenden Clubs der Nachbarländer besitzen die Ermächtigung zur Ausfertigung der Karten. lr. Touristik-Bulletin des A.C.S. Nr. 15 vom 9. Juni 1933. Begünstigt durch die sommerliche Witterung folgen sich die Oeffnungen der Passstrassen in rascher Folge. Seit dem Erscheinen des letzten Bulletins sind dem durchgehenden Fährverkehr folgende Pässe freigegeben •worden: Oberalp (3. Juni). — Klausen (3. Juni). •— Grosser St. Bernhard (2. Juni). — Furka (5. Juni). — Albula (6. Juni). Somit sind bis auf Grimsel, Flüela und TJmbrai] sämtliche- schweizerischen Alpenstrassen geöffnet. Die Flüelastrasse ist von Davos her bis zum grossen Rank unterhalb Hospiz schneefrei; Engadinerseite schneefrei bis 2 fcm unterhalb Passhöhe, jedoch nur befahrbar bis zirka 2 km ob Süs. Weiterfahrt wegen Umbau der Pignaibrücke voraussichtlich bis 20. Juni unmöglich. Die Grimselstrasse ist im Haslital schneefrei bis zum Sommerloch; wegen Bauarbeiten bei der Zentrale Handeck vorsichtiges Fahren angezeigt. Walliserseite bis zur letzten grossen Kehre unterhalb Passhöhe befahrbar. Durchgehende Oeffnung am 11. Juni. Umbrail: Schweizerseite gänzlich schneefrei bis zum Gasthaus Alp Muranza, nur ist die Baustelle bei Pardatsch mit Vorsicht zu befahren: Italienerseite ohne Ketten offen bis zur IV. Cantoniera. Voraussichtliche Oeffming zirka 15. Juni. Oesterreich: Nachdem nun auch der Arlberg dem durchgehenden Automobilverkehr geöffnet wurde (4. Juni), sind sämtliche österreichischen Passstrassen schneefrei. Italien (Information Schenker & Co., Bolzano): Nachdem in den letzten Tagen im Dolomitengebist die Pässe .Falzarego, Passo Ferrara (Grödnerjoch), Giovo (Jaufen), Monte Groce di Comelico. Pordoi und Sant'Angelo/Misurina dem Verkehr übergeben werden konnten, bleiben weiterhin noch gesperrt: Campo di Carlomagno/Campaglio, Cereda, Gavia, Passo Stelvio (Stilfserjoch) Frankreich: In den französischen Alpen öffneten: Kleiner St. Bernhard (4. Juni), Gol d'Izoard, Col de la Croix de fer, Glandon. Qeffaune des Co! du Galibier auf 11. Juni erwartet Type SI»NmH2Un»BD . . . Type SPR mit 3 Linsen . verchromt Preis Fr. 10.— echwan „ „ 8.50 verchromt ftiri» 'fr. 1*50 •chwarz _ _ 13.— Wie soll der Automobilist von Ihnen und Ihren Fabrikaten wissen, wenn er nie von Ihnen hört? minerva 17 PS - 6 ZYLINDER Ein funfplatziger Wagen von grosser Handlichkeit und Bequemlichkeit, mit den bekannten, weltberühmten Minerva-Eigenschaften, alsogeräuschlos, unverwüstlich und absolut fahrsicher; dazu schnell und bergfreudig. Wirklich das Auto für alle diejenigen, welche einen schönen, guten, schnellen und nicht zu teuren Wagen wünschen und damit vorteilhaft und mit der grössten Sicherheit fahren wollen. Ein Wagen, der allen andern derselben Kategorie überlegen ist. 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