Aufrufe
vor 5 Monaten

E_1935_Zeitung_Nr.068

E_1935_Zeitung_Nr.068

26 AUTOMOBIL-REVUE

26 AUTOMOBIL-REVUE 1935 — N° 68 von; 0,8 (z.B. rechts 0,5, links 0,3) liegen; erreicht die Sehschärfe des einen Auges mindestens 0,7 und beide zusammengerechnet mindestens 1,0, kann dem Bewerber ohne ärztliche Untersuchung der Ausweis erteilt werden. Einäugigen mit einer Sehschärfe von 1,0 und einer guten Tiefenwahrnehmung kann der Führerausweis erteilt werden; bei offenem Wagen müssen sie eine Schutzbrille tragen. Als einäugig sind auch zu betrachten Personen, deren Sehschärfe an einem Auge unter 0,3 liegt. Totalfarbenblinde haben eine so herabgesetzte Sehschärfe, dass sie schon aus diesem Grunde ungeeignet sind einen Wagen zu lenken. Hochgradige Fälle von Farbenblindheit wie Rotgrünblindheit sollten zurückgewiesen werden. Die Farbenschwachen werden an dem Helligkeitsunterschied die Farben an den Verkehrsampeln meistens richtig erkennen, im Zweifelsfall werden sie die Mitfahrenden zu Rate ziehen. Wir geben uns nicht Rechenschaft, dass das Auge sich an Helligkeitsunterschiede anpassen muss, die um das 80,000- bis lOO.OOOfache variieren. Diese Anpassung geschieht durch den Dämmerungsapparat der Netzhaut, wobei die Stäbchen die Hauptrolle spielen. Diese Adaptation kann gestört sein, sei es angeboren, sei es durch Mangel an Vitamin A in der Nahrung, oder durch Krankheit, und zwar im Sinne der Hemeralopie (Tagsehen) oder der Nyktalopie (Nachtsehen). Berufschauffeure mussten den Beruf aufgeben, weil sie hemeralop waren und am Abend und in der Nacht schwere Unfälle verursachten. Nyktalopie finden wir besonders häufig bei Tabakambylopie, welche Raucher starker nikotinhaltiger Zigarren befällt. Am Tag fahren die davon Befallenen unsicher, während sie bei Nadht ihre Fahrsicherheit wieder voll erlangen. FEU IL E T O N Die Versuchung des Joos Utenhoven. (Fortsetzung aus dem Hauptblatt.) Die Post schon? Früher doch als sonst — Gleich darauf trat das Mädchen ein und Schob ihm mit der zögernden, unsicheren Art, die sie seit dem Unglück an sich hatte, einen Eilbotenbrief, ein Blättchen, das er unterschreiben sollte, zu. Wie sie dabei an ihm ivorbeisah, wusste er: das ging wieder um die Tote— ' Sein Blick lag auf dem Brief, während er Unterzeichnete: Vorladung — Polizeipräsidium — Dienstmarken und Verschluss mit blauem Klebesiegel —> Jetzt war das Mädchen wieder fort. Das Papier riss ein, als seine unruhevollen Finger den umständlichen Verschluss zu lösen suchten, das Blatt entfalteten. Abwehr und Unbehagen spürte er an sich heranfluten: — was wollten die jetzt noch von ihm? Was hatte er jetzt noch zu schaffen mit all dem Nachspiel des Geschehens? Zugleich aber fühlte er sich belebt und aufgestöbert aus der Qual, dem Zwang des Wartens — Misstrauisch nahmen seine Augen, sein Bewusstsein die wenigen Zeilen auf: Durch Blendung wird die Adaptation gestört und die Sehschärfe herabgesetzt. Daher die Vorschrift, dass bei Kreuzung und bei Aufschliessen die Lichter abgeblendet werden. Da die meisten Verkehrsstrassen asphaltiert sind, wird am Tage die Blendung im Sommer sich weniger bemerkbar machen, dagegen im Winter bei Schnee und auf weissen staubigen Strassen wird eine Abblendung durch Schutzgläser wohltuend wirken. Die Ultrasingläser A, welche die Valenzen der Farben nicht vermindern, werden bei längeren Fahrten als sehr angenehm gerühmt. Mangelhafte Adaptation ist eine der Ursachen der zahlreichen Unfälle in der Dämmerung. Zum Schutz der Augen vor Wind, Staub, Regen usw. dient vor allem die Windscheibe. Trotzdem wird es vorkommen, dass Fremdkörper in das Auge gelangen, Mücken, Insektenflügel. Um sie zu entfernen, wird das obere Lid nach unten gezogen und über die Lidhaut des untern Lids abgestreift; sollte diese Manipulation nicht zum Ziele führen, so wird mit Hilfe eines Bleistiftes das obere Lid umgestülpt und mit einem Taschentuch der Fremdkörper ausgewischt. Da sich bei längerer Fahrt Staub im Auge angesammelt hat, sind am Abend die Augen gereizt und gerötet. Eine Dusche mit einer kleinen Augenwanne wird die Augen reinigen und vor Entzündung schützen. Zur Augendusche kann Wasser mit einigen Tropfen Dialysat Golaz Euphrasia oder Milch verwendet werden, die im Handel befindliche Lösung Optraex wird gerühmt. Unsere Augen vermitteln uns den Naturgenuss bei der Fahrt, sie schützen uns vor den Gefahren der Strasse, wenn wir ihnen nicht mehr zumuten, als sie leisten können und sie pflegen, werden sie uns nicht im Stiche lassen. «— werden ersucht, sich heute vormittag um zehn Uhr zwecks Auskunfterteilung in Sachen Rave—Utenhoven bei dem Vernehmungsrichter Dr. von Adriani in Zimmer 217 auf dem Polizeipräsidium gefälligst einzufinden.» Darunter Stempel — Unterschrift eines Sekretärs mit unentzifferbarer Klaue. Immer noch sass ihm das Gefühl von Aufhorchen lauernd in den Pulsen, ebbte nur langsam ab — Zur Uhr hob er den Blick —: noch nicht halb neun.— da blieb ihm Zeit .,;,!.. Und dann klärend, beschwichtigend 'die Ueberlegung: cbei dem Vernehmungsrichter Dr. von Adriani» — demnach waren die Akten der Voruntersuchung jetzt in der Tat von dem Kriminalkommissariat klar abgeschlossen und zur Weitergabe an die Staatsanwaltschaft dem Vernehmungsrichter zugewiesen. Er faltete das Blatt, er schob es in die Brusttasche des Rockes, er atmete aus tiefem Zuge: das ging jetzt seinen Weg — die erste Staffel für die Sühne war genommen. Formsache, dieses hier. Ein neuer Mann, über den hin das Ganze weiterlief, und 'der natürlich seine Bedeutung auch irgendwie zeigen und aktenmässig verbucht sehen wollte. Also: Auskunftserteilung — sicher nur die gleiche Leier alter Fragen. Denn im Grunde: was blieb nach all dem, was nun als klar erwiesen festgelegt war, noch viel zu fragen und zu sagen —? Immerhin musste man der Ladung folgen — schön: dann auch dieses noch. — Pünktlich zur angegebenen Stunde war er in dem riesigen roten Gebäude am Alexanderplatz. Einer von den Beamten, die in dem Anmelderaum an der Toreinfahrt sassen, ein vierschrötiger, gutmütiger Mann, dem der Name auf der Ladung den in den Zeitungen besprochenen ungeklärten Fall in Erinnerung brachte, bot sich an, ihm den Weg zu weisen. Ueber längs und quer laufende Gänge, in denen es nach Sorgen und Elend roch, über breite, von ungezählten Füssen ausgetretene Treppen und enge, befehlsmässig eingebaute Stiegen schritt er hinter seinem Führer hin, der die Besuchskarte vorsichtig zwischen den dicken roten Fingern trug. Umtrieb, wohin sie kamen: Wartende Menschen mit zerquälten, scheuen Zügen — hastende Beamte mit wichtigtuenden Gesichtern — Schupos — eine alte, hilflose Dame, die an ihren rot geweinten Augen wischte — rufende, lachende, schnauzende Stimmen in Hall und Widerhall. Scheusslich das alles! dachte Utenhoven. Etwas von dieser Spannung, Aufgerührtheit sprang ihn ansteckend an und legte sich bedrückend, einengend auch über ihn. Die Schritte der beschlagenen schweren Schuhe vor ihm knarrten. Kommissdunst witterte hinter dem Manne her. Kein Ende nahm der Weg — Endlich, im Einbiegen in einen schmalen langen Gang, an dessen einer nach dem Hofe zu gelegenen Seite eine Fensterreihe lief, sah sich der Beamte mit beschwichtigendem Nicken um: «Gleich sind wir da —» Ein paar verwetzte Bänke von schmutziggelber Farbe standen unter den Fenstern, und gegenüber waren in gleichmässigen Abständen Türen in das verschundene Weiss der Mauer eingelassen. Inmitten jeder Tür, unter dem Nummernschilde, in Augenhöhe und umrahmt von einem schmalen Blechstreifen, eine handgrosse Karte mit einem Namen, einem Titel. Vergilbt und unansehnlich die meisten dieser Blätter — Mechanisch und doch in verhaltener Spannung folgten die Augen Utenhovens der Zahlenreihe auf den Schildern. Da: zweihundertundsiebzehn — Mit seitlich hingeneigtem Kopf aufhorchend klopfte der Beamte an — trat ein — kam gleich darauf zurück und gab die Tür für Joos Utenhoven frei. «Der Herr Vernehmungsrichter lässt bitten —> Ein schmaler langer Raum mit altersschwachen, dürftig hingereihtem Büromobiliar. Die einstmals weiss getünchten Wände kahl und ohne jeden Schmuck. Drüben, am anderen Ende des Zimmers, nahe dem Fenster, ein gelber, mit verschlissenem grünem Tuch bezogener Schreibtisch, an dem sich jetzt ein älterer grauer Herr ein wenig steifbeinig erhob. Er hielt die Karte noch in Händen und sagte, während er mit einer matt einladenden Geste auf einen Stuhl wies, der neben seinem Arbeitsplatze im vollen Licht des Fensters stand, sich vorstellend : «— von Adriani —.» Und dann mit leiser monotoner Stimme, die beinahe wehleidig klang und ohne Hebung, ohne Senkung Worte reihte: < — ja — bitte, nehmen Sie nur Platz, Herr Utenhoven — und nun» — er hüstelte exotischer Reiseträume, aber auchErholung.kräftfgende Meerbäder.mannigfache Heilquellen - das alles vereint - bietet JUGOSLAVIEN, «das schöne, billige Eei sei andlSeineSchiffeführen Sie an die Randgebiete des Mittelmeeres, an die erhabenen Stätten alter Kultur. Alle Auskünfte bereitwilligst — «nun lassen Sie mich Ihnen, ehe wir von anderem sprechen, zunächst sagen, wie sehr interessiert ich Anteil nehme an dem Schicksal, das Sie — nun ja — durch das Sie gehen —» Seltsam gewundene Art, ein Beileid auszudrücken —! Joos Utenhoven neigte seinen Kopf — das war sein Dank und gab ihm zugleich Zeit, sich mit einem Empfinden auseinanderzusetzen, das gleich bei seinem Eintritt über ihn gekommen war und ihn beengte und verwirrte. Irgendwie war bei Anblick dieses vornehmen, müden Herrn, dessen graue wie in einen Bleiring eingeschlossene Augen jetzt lastend auf ihm lagen, ein unklares Erinnern in ihm aufgestiegen —: als ob er ihn schon irgendwo gesehen hätte — ihn oder einen anderen, der ihm peinlich ähnlich war —. Wem glich er doch ? ! Er mühte sich, die Frage abzuschütteln, zwang sich zur Gegenwart. «Utenhoven — ? » fragte die dünne farblose Stimme, während jetzt Herr von Adriani die Karte sorgfältig vor sich hin auf das tintenfleckige verwetzte Grün der Platte legte und sich selbst wieder auf das leise pfeifende Luftkissen seines Schreibsessels sinken Hess «— verzeihen Sie meine Neugier —» er lächelte diskret und schattenhaft «aber es hat doch beinahe jeder so sein Steckenpferd — einen Bekannten habe ich gehabt, der hat kein Blatt Papier durch seine Finger gehen lassen können, ohne dass er sich in die Handschrift graphologisch festgebissen hätte —< nun, davon halte ich nicht allzuviel — aber ich habe so eine Art Geschichtsfimmel — Genealogie —: gab es da nicht einen berühmten holländischen Seefahrer dieses Namens — ? Und sind Sie da vielleicht —?» «Es war ein Vorfahre von mir: Michiel Andriaanszoon van Utenhoven —». Und während er das sagte, musste er doch wieder denken: wo nur — wo habe ich doch dieses überschmale vertrocknete Aristokratengesicht, mit diesen grauen Bartfransen am Kinn, den Turmschädel mit dem blauen beunruhigenden Geäder an den eingefallenen Schläfen schon erlebt — ? Der alte Herr zupfte sich sorgsam die tatellosen Bügelfalten über den mageren Knien hoch und schien sehr befriedigt: «Sehen Sie — die Geschichte! Nichts wissen wir voneinander, wenn wir nicht die Geschichte unserer versunkenen alten Herren kennen. Ich spreche da ein wenig aus meiner Erfahrung — ich habe nämlich unter meinen Vorgängern und in ihren Kreisen auch ein paar ganz merkwürdige Knaben —. Aber Ihr Michiel Adriaanszoon van Utenhoven — nein, nein — da können sie nicht gegen an —. Ich habe gestern abend nachgeschlagen —: Seeschlachten gegen die Spanier hat er geschlagen — und gegen England —. Kreuzerfahrten gegen Korsaren — ein Mann der Leidenschaften und der kühnen Entschlüsse und Abenteuer ist er gewesen — ja — ich weiss —. So — und das ist ein Vorfahre —? Wie interessant —.» Seine belegte weinerliche Stimme schwieg. Als ob sie ihm nun doppelt lieb wäre, so strich er mit der dürren Hand, anderen kleinem Finger altmodisch ein sorgsam gepflegter Krallennagel sass, über die Karte hin. SCHWIMMBAD HEIDEN (Fortsetzung folgt.) Kristallklares, bakterienfreies Wasser Weite Rasen-Liegeplätze Grosser Sportplatz Neue Tennisplätze Schöne Einzelkabinen Wechselkabinen Terrassen- Restau rant Grosser gedeckter Autopark direkt an der Staatsstrasse aller Autosportler: Die neueröffnete Grossglockner- Hochalpenstrasse das ebenso gastfreundliche wie billige Land mit seinen landschaftlichen Schönheiten, seiner guten Küche und seiner liebenswürdigen, gemütlichen, sangesfrohen Bevölkerung LADET SIE EIN! Sie werden sich bei uns zu Hause fühlen. Tadellos gepflegte Autostrassen ermöglichen genussreiche, Interessante Pässefahrten. Für Bahnreisende grosse Fahrpreisermässigungen. Auskönfte erteilen: Alle Schweizer Relsebureaux und die 3sterreichische Verkehrswerbung Zürich Bahnhofstr. 7 Tel. 35535 Berücksichtigt die Inserenten dieses Blattes! 10er Packung Fr. 4.50, 4er Packung Fr. 2.-. Gratis-Fro- •pelrt diskret durch EROVAQ A.-Q., Zürich 25, Bachtobelstr. 59. Leien Sie die Broschüre „Angst vor Empfängnis?" von Dr. E. Engler, zu beziehen gegen Einsendung von Ft. 1.20 In Briefmarken oder auf Postscheck VIII/1819 Erovag A.-G. Für den Automobilisten sind nicht nur Haftpflicht-Versicherungen Unfall- und Lebens- Versicherungen, die wirksamen materiellen Schutz vor mancherlei Schicksalsschlägen 99 Schweizerische Unfallversich erungs-Gesellschaft notwendig, sondern auch gewähren. Verlangen Sie unsere Prospekte und Offerte. Wintert hur" Lebens- VersIcherungs-Gesellschaft

N° 68 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE 1 27 Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweizsind ersichtlich In O. R. Wagners CH"Touring, Führer für Automobllfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. DIE SCHONE STADT ZWISCHEN BODENSEE UND SÄNTIS Beruhmte Stiftskirche u. Bibliothek. T. C. S. Am Marktplatz Renoviert. Sämtliche Zimmer mit fliessendem Wasser. Gross-Restaurant. Bündner Spezialitäten. Bescheidene Preise. Eigene Garage. Telephon 611. Der neue Inhaber: E. IM. Cavlezel, vorm. Kulm-Hotels St. Moritz. An der Tamina-Schlucht Von den Automobilisten bevorzugtes Haus. Autoboxen. — Zimmer mit fliessendem Wasser. Museen u. Gemäldegalerien. Wildpark. Die besten Autostrassen der Schweiz. Feinste Spezialitäten Gedieg. Erfrischungsraum Sehr lohnendes Ausflugsziel und Kurhaus, mit Auto 10 Min. ob Flums. 900 m ü. M. Garage. Prima Küche und Keller. Tanz- und Speisesaal. Schone Zimmer. Pens. Fr. 5.- bis Fr. 5.50. Familie Wlldhaber. Tel. 83.230 an der Strasse Lichtensteig-Neckerthal. Altbek. Haus mit vorzügl. Küche u. Keller. Zimmer m; fliessend. Wasser. Lebende Forellen. Güggeli. Schöne Glasveranda. Schattiger Garten. Grosser und kleiner Saal. Garage. Parkplatz. Tel. 25. Farn. Drexel. K E R E N Z E R B E R a T R A SS E Gutgeführtes, heimeliges Haus für Feriengäste und Passanten. Zimmer m. fliessend. Kalt- u. Warmwasser v. Fr. 3.- an. Lebende Forellen. Pension v. Fr. 7.- an. Schattiger Garten. Gedeckte Gartenhalle. Garage, Parkplatz. Tel. 43.357. Geschw. Menzi. Das grösste und schönste Haus am Schweizer-Ufer, herrliche Lage, ganz vorzügliche Küche, Tennis, Strandbad. Pensionspreis ab Fr. 7.-, alles inbegriffen, auch Garage. Wochenend ab Fr. 8.-. Tel. Nr. 2. Telephon Nr. 3* Der Treffpunkt der Automobilwelt — Neu renoviert — Verandasaal und Garten am See — Fliessendes kaltes und warmes Wasser — Heizbare Autogarage — Renommierte Küche — Spezialität: Frische Bodenseefische — Daneben das neuerbaute .TONFILMTHEATER CAP1TOL. Es empfiehlt sich bestens TH. DAETWILER-VOGEL. Mitglied d. A.C.S. u. T.C.S. Heimeliges Haus, neuzeitlich eingerichtet, Zimmer mit fliessend. Wasser zu Fr. 3.50. — Spezialitäten in Küche und Keller. Garage. Tel. 80.238. F. Bernold, Küchenchef Modernes Haus direkt am Bahnhof. Grosse Restaurationsterrasse mit prachtvoller Aussicht. - Zeitgemässe Preise. - Zimmer mit fliessendem Wasser. Tel. 4. Fam. Durrer-Infanger. Bes. 673 m üb. M. Dasbelieb.Wochenend-u.Ausflugsziel ST. GALLEN - Hotel Hirschen Bad Ragaz FLUMS HOTEL LATTMANN Cafe-Conditorei Kurhaus „Frohe Aussicht" T.CS. Cberhelfenschwil OBSTALDEN ACS - Filzbach Prospekte durch das Verkehrsbureau der Stadt St. Gallen fl7 U&. a/Walensee K E R ENZERBER Q Das führende Haus. RORSCHACH ARBON Hotel Baer TOBLER St. Fiden-St. Gallen, Hotel Bahnhof Gutgeführtes Haus. Ia Küche und Keller. Grosses Restaurant. Schöne Vereinssäle für Hochzeiten und Vereine. Zimmer v. Fr. 2.50—3.50. Garage in nächster Nähe. Tel. 2592. Der neue Bes.: K. Urfer. Das heimelige, gut geführte Haus, mit bekannt bester Verpflegung. Garage. Telephon 81.303. Besitzer: Familie Müller. Bahnhofstrasse. Altbekanntes, gutbürgerlichesHaus. Zimmer mit fliessend. Wasser von Fr. 3.50 an. Stets lebende Forellen. Gr. Restaurant u. schatt. Garten. Garage. Tel. 81,361 F. Kempter-Stotzer. Bes. Gasthof Sonnenhof Hotel KRONE Hotel Sternen Mannenbach A.C.S. Hotel SchiffT.c.s. Direkt am See gelegen. — Grosser Speisesaal. - Gedeckte Seeveranda. Herrliche Parkanlagen. Autogarage. Tel. 17. E. Schelllno-Fehr, Bes. H0TEL HIRSCHEN T.CS. Neuzeitlich eingerichtet. Schönster Autohalt an der Internat. Durchgangsroute Zürich-Engadin u. Zürich-Oesterreich. Weekendarrangements Terr.-Rest. mit prachtvoller Aussicht auf See u. Berge. Vorzüglich in Küche und Keller. Leb. Bachforellen. Zimmer mit fliess. Wasser. Garage. Zeitgemässe Preise. Tel. 43.350. Qantenbeln & Menzl. Hotel Rössli A.C.S. Hotel Waldau Automobilisten sind gute Kunden. MELS Gasthof Schlüssel Braunwald HotelAlpenblick am Untersee Frauenfeld Hotel Merkur direkt beim Bahnhof. — Gutbürgerliches Haus. Zimmer v. Fr. 3.- an. Bauernspezialitäten. Vorzügl. Mittagessen. — Bescheidene Preise. Garage. Tel. 7.87. Fam. Weingartner. Gewinnen Sie dieselben durch den Autler-Felerabend Braunwald Hotel Braunwald 3 Minuten ob der Seilbahn Prachtvolle Lage. Erstklassiges Restaurant. Pensionspreis von Fr. 10.—. Telephon 1. E. Durrer BRAUNWALD- FAHRT per AUTO Mit dem Wagen bis zu den blitz-blanken Boxen an der Talstation. Von da mit der Drahtseilbahn in 8 Min. mitten ins Hochgebirge. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Behagliches Familienhotel. Pension von Fr. 10.50 an. Grossartiger Gebirgsaufenthalt in der Umgebung von Gletschern u. Seen. Gut bürgerl. Haus. Neu eingerichtw Zimmer. Grosser Saal für Vereine. 35 Betten. Butte», küche. Stets leb. Forellen. Garage, Benzintank, 0