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Beste Jahre 2018-03-31

Die letzte Zigarette ist

Die letzte Zigarette ist ausgedämpft, der Aschenbecher verbannt, die Vorhänge gewaschen. Trotz guter Vorsätze werden viele wieder schwach. Die letzte Zigarette: Wie man happy ohne bleibt! Die größte Herausforderung nach dem Rauch-Stopp ist, mit dem akuten Verlangen richtig umzugehen. Eine Atemtechnik könnte helfen. Esgeht ja im Grundenicht darum, sichzuentschließen, irgendwann die letzte Zigarette zu rauchen. Wie manesschafft, sich keinemehr anzuzünden, darum geht es. Den einen, einzig richtigen Tipp,den gibt es nicht. Jeder Raucher ist anders, jeder hat individuelleRauchgewohnheiten und seine eigene Motivation rauchfrei zu werden. Manche legen dieZigarettevon heute auf morgen aus der Hand, andere versuchen, sich das Rauchen schrittweiseoder mit Nikotinersatzpräparaten abzugewöhnen. In jedemFall hilft es, sich eine Zeit lang gedanklich aufden Rauchstopp vorzubereiten, sich dieFreiheit vorzustellen, das Leben nicht mehr nach den Zigaretten ausrichten zu müssen. Entspanntbleiben: Die Anti- Raucher-Atmung DasRauchen, dieZigarette, zwingtden Raucher eine bestimmte Atmung auf. Es ist vielennicht bewusst, dass die beim Rauchen angewandte Atemtechnikeine weitausstärkere Wirkung hat,als Nikotin. Manzieht den Rauch langsam ein, dann wird der Atem kurz angehalten und der Rauch wiederlangsamausgeatmet. Diese Atmung unterscheidet sich wesentlich von der Atmung im Alltag.Sie führtzueinemtiefen Entspannungsgefühl.Ein Rauchermacht diese Entspannungsübung immer wieder und sie gelingt auch ohne Zigarette. Alternativkönnen nikotinfreie E-Zigaretten hilfreich sein. Schlank bleiben: Den Stoffwechsel aktivieren Auch eine Gewichtszunahme lässt sichvermeiden.Die Ernährungsollte vorwiegend basisch sein. Kurz hinsetzen, Lieblingsobst und Gemüse notieren und passendeSpeisen dazu.Dann gehen dieGenuss- Ideen nicht aus. Auch Bewegungaktiviert den Stoffwechsel. Einguter Tipp für Sportmuffel ist ein Zimmertrampolin. Durch dasSchwingen und Hüpfen funktioniertBewegung fast von alleine und der Effekt ist wirklich fantastisch.Auch pures Wasser ist ein Schlankhalter, wenn man ausreichend trinkt. Natürliche Stoffwechselaktivierer sind auch Brennnessel-Tee, Grüner Kaffee-Tee (Apotheke),Ingwer-Wasser, Kurkuma und Zimt. 42 Beste Jahre

Gesunde Selbstgespräche Esgibt Gründe,wiederöfter hörbar vor sich hinzumurmeln. Die meisten Menschen führen Selbstgespräche, täglich sogar. Das ist ganz normal. Nur ist esmeist einstummer, innerer Dialog mitdem Ich. Kinder machen es intuitiv richtig. Zwischenzwei undvierJahren reden sie regelmäßig (leise) mit sich undverbalisieren dieErlebnisse des Tages. Mitdem fünften Lebensjahr verlagert sich dieser Autologjedoch immer mehr nach innen und wirdschließlich überwiegend nur noch gedacht. Die Kunst,Selbstgespräche richtig zu führen Selbstgesprächesindein „Werkzeug desDenkens“, sagt der renommiertePsychologe Thomas Brinthaupt. Sieförderndie Selbstkontrolle undsorgen für Klarheit und Klärung.Und sie bildenein wichtiges Ventilbei Frust, Trauer oder Wut. Wichtig dabei ist jedoch diepsychologische Distanz zu sich selbst. Das wurde inStudienherausgefunden.InStresssituationen sollte man auch imSelbstgespräch eine Distanz zu sich selber aufbauen, also nicht in derIch-Formsondernin derdritten Person sprechen. Anstatt „Ich bingeradetotal gestresst. Aber ich schaffe das...“ besser „(EigenerName) isttotal gestresst. Aber (Eigener Name) schafft das...“ Das ist eine Technik, die aus dem NLP(NeurolinguistischesProgrammieren)bekannt ist, um Stress abzubauen. Mitmerklichem Erfolg. Foto: Aletia2011 FÜRSGEDÄCHTNIS InsbesondereÄltere sollten regelmäßig Selbstgespräche führen, raten Wissenschaftler. Mitzunehmendem Alter lasse das Kurzzeitgedächtnisnach.Wer aber mit sich selbst redet, könne dem entgegenwirken. Der„Merkeffekt“ sei ein anderer, wenn man laut mitsichredet, statt alles nur inGedanken durchzuspielen, sagtetwa der Psychiater und Psychotherapeut DirkWedekind. ANZEIGE VORWERK Staubwischst du noch oder saugwischst du schon? Vorwerk Kobold sagt dem umständlichen Hantieren mitStaubsauger,Wassereimer und Wischmopp den Kampf an! Der von Vorwerk entwickelte KoboldSP600 Saugwischerrevolutioniert dasPutzen,indem er zwei Arbeitsschritte in einem erledigt: Auf Knopfdrucksaugt und wischt erden Boden gleichzeitig, macht dasPutzen dadurch angenehmerund sorgtfür ein besseres Ergebnisin der Hälfte der normalen Putzzeit. Rückenschonend putzen Das Bücken, Wechseln des Putzwassers und dasHerumschleppen des revolutioniertden Hausputz Foto: Vorwerk Kobold Eimers gehörendamit definitiv derVergangenheit an.Ganze 60 Quadratmeter Wohnfläche lassen sichmit nur 260 ml Wasser und 1ml Reinigungskonzentrat saubermachen. Durch den geringen Wasser-und Reinigungsmittelverbrauchist der Saugwischer umweltfreundlich undkosteneffizient. Aufatmenfür Allergiker Durch seinepräzise Reinigung und diepatentierte Filtertüte, die 99,9 %aller allergieauslösenden Stoffe imInnerenbehält, ist der Saugwischer zudem ideal für Allergiker und Haustierbesitzer: kobold.vorwerk.at