B2RUN Dortmund - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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Liebe Leserinnen

und Leser,

Reiner Schwalm

unerwartete Post aus der Düsseldorfer

Staatskanzlei traf

kürzlich bei den Dula-Werken

Dustmann & Co.GmbH in

Hombruch ein. In einem persönlich

unterzeichneten Schreiben

dankte NRW-Ministerpräsident

Jürgen Rüttgers (CDU)

nachdrücklich den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern für

ihre Spendenaktion zu Gunsten

der Erdbebenopfer in Haiti.

2150 € hatten die Beschäftigten

der Dula-Gruppe an den unterschiedlichen

Werksstandorten

für den notleidenden Karibik-

Staat gesammelt. Über das

Schreiben aus Düsseldorf freuten

sich natürlich Belegschaft

und Unternehmensleitung, und

auch für die IN-Stadtmagazine

mit ihrem Internet-Portal „IN-

Stadtmagazine.de“ ist das Rüttgers-Schreiben

eine schöne Bestätigung

ihrer stetig aktuellen,

verlässlichen Nachrichtenlieferung

aus Dortmund. Warum?

Weil Rüttgers unsere Homepage

gelesen hatte und erst so

von der beispielhaften Spendenaktion

der Dula-Mitabeiter

erfuhr. Der Ministerpräsident

schreibt: „In einem Artikel des

Nachrichtenportals „IN-Stadtmagazine.de“

vom 5. März 2010

habe ich mit großem Interesse

von Ihrer beachtlichen Spende

zugunsten der Erdbebenopfer

in Haiti erfahren“. Für die IN-

Stadtmagazine ist es selbstverständlich

eine Freude, dass

auch der Ministerpräsident des

Landes inzwischen zu der

wachsenden Schar unserer

Homepage-Besucher zählt. Das

ist für uns zugleich aber auch

Ansporn, Aktualität und Service

unserer Internet-Seiten

stetig weiter zu verbessern. Und

das ist nicht nur unser erklärter

Anspruch, sondern auch unser

täglich professionell umgesetztes

Tagesgeschäft für die Leser:

So berichtete unser Portal kürzlich

als erstes Medium in der

regionalen Medien-Szene über

den überraschenden Verkauf

des Dortmunder Hörakustik-

Riesen Geers. Es ist die ausgewogene

Mischung von Nachrichten

aus dem Leben vor Ort

in acht Dortmunder Stadtbezirken,

dem politischen Leben in

ganz Dortmund und dem wirtschaftlichen

Leben in unserer

pulsierenden Stadt, die unserem

zweimonatlich erscheinenden

Magazin inzwischen zu einer

Gesamtauflage von 135 000

Exemplaren verholfen hat und

die auch unserem Internet-Portal

zunehmend mehr Popularität

beschert. Und so sagen auch

wir von den IN-Stadtmagazinen

- wie unser Ministerpräsident

- jetzt einmal: Danke!

Danke, liebe Leserinnen und

Leser, für das Vertrauen, das

wir zu schätzen wissen.

Ihr Reiner Schwalm

(Herausgeber)


Vor 60 Jahren war Schulschluss

Der Abschlussjahrgang 1950 der

Urbanus- und Hansaschule traf

sich Anfang April in der Gaststätte

„Burg Heisterkamp“ in Huckarde,

um sein „60-Jähriges“ zu feiern.

Das jährlich stattfindende

Klassentreffen organisierte wie

immer Willi Oberschelp. Karl-

Heinz Wagenknecht aus Paderborn

hatte den weitesten Anreise-

weg. Es gab wieder sehr viel zu

erzählen. Einig waren sich alle,

Der Abschlussjahrgang 1950 der Urbanus- und Hansaschule damals

dass die 60 Jahre rückblickend wie

im Flug vergangen sind. Die Vorfreude

auf das Treffen im nächsten

Jahr war jetzt schon erkenn-

.....und heute; obere Reihe v. l.: Franz Kortmann, Hugo Schneider, Horst Braun,

Winfried Holland, Klaus Holtrop, Alfons Kröger, Herbert Münker, Fritz Oberste

Steinhorst, Günter Rüsing, Willi Oberschelp, Friedrich Arendt.; untere Reihe v. l.:

Fritz Stemberg, Karl-Heinz Wagenknecht, Wilhelm Mülencoert, Horst-Willi

Jahn, Rudolf Stein, Heinz Hunecke

bar. In der Hoffnung, dass sich

dann alle wiedersehen, verabschiedeten

sich die Ehemaligen zu

später Stunde. R. Stein

Kindergarten-Fußballmeisterschaft

Am Samstag, dem 08.05.2010, findet

in der Sporthalle Huckarde

die Kindergarten-Fußballmeisterschaft

statt. Bereits zum 6. Mal

spielen acht Huckarder Kindergärten

um den Wanderpokal des

Gewerbevereins. Ausrichter in

diesem Jahr sind die FaBiDo-Ta-

geseinrichtungen Varziner Straße

und Friedrichsruher Straße sowie

DJK Blau-Weiß Huckarde. Anstoß

ist um 11:00 Uhr.

Gegen 13:30 findet ein Einlagespiel

zwischen Erzieherinnen und

einer Huckarder Promiauswahl

statt.

Frühjahrsbasar

Seniorenhaus Zeppelinstraße freut sich

über gute Resonanz

Mitte April fand in unserem Haus

ein großer Frühjahrsbasar statt.

Am Nachmittag präsentierten

zahlreiche Aussteller ein attraktives

und abwechslungsreiches Angebot

mit vielen schönen und dekorativen

Dingen, aber auch

kulinarische Genüsse wie z. B.

selbstgemachte Marmelade. Unsere

Bewohner hatten zu diesem

Anlass eigens selbstbemalte Taschen

und Tücher hergestellt.

Zum Basar kamen viele Bewohner

mit ihren Verwandten, aber auch

zahlreiche Anwohner aus der

Umgebung unseres Hauses und

besichtigten ausführlich die aufgebauten

Stände. Umlagert war

auch ein vom Haus eingerichteter

Stand, wo verschiedene Kuchensorten,

Waffeln und Getränke angeboten

wurden. Und die Wer-

Auch die Bewohner boten Selbstgebasteltes zum Verkauf an

bung, die das Haus für diesen Tag

gemacht hatte, zahlte sich aus: Die

Veranstaltung war sehr gut besucht.

Für die Bewohner und die

Gäste waren im großen Veranstaltungssaal

Tische und Stühle aufgebaut,

die ständig voll besetzt

waren. Die Bewohner, Gäste und

Mitarbeiter des Hauses freuten

sich über einige vergnügliche

Stunden. Und alle Beteiligten waren

sich sicher: Im November gibt

es ein Wiedersehen, denn dann

findet in unserem Haus ein großer

Adventsbasar statt. Seniorenhaus

Zeppelinstraße

3


Damit die Bürger sich ein Bild von

den vielfältigen Veranstaltungen

im Rahmen der Kulturhauptstadt

Ruhr 2010 machen konnten, fand

in der Kaue der Kokerei Hansa

eine lebendige Veranstaltung

statt, die durch Bezirksbürgermeister

Harald Hudy eröffnet

wurde und in deren Verlauf die

Leiterin des Kulturbüros der Stadt

Dortmund, Claudia Kokoschka,

einen Überblick über die Veranstaltungen

und Termine gab. Einen

guten Vorgeschmack boten

ein Gitarrenduo und der Chor der

Urbanus-Grundschule sowie die

Musikschule der Stadt. Dem Orchester

„Kunterbunt“ der Urbanus-Schule

gelang es in ein musikalisches

Arrangement das

Steigerlied „Glück auf, der Steiger

kommt“ einzubinden. Für die

Zeit vom 22. bis zum 30. Mai ist

4

Kulturhauptstadt vor Ort

beabsichtigt, an 350 Standorten

„Schachtzeichen“ zu setzen, die

aus gelben Ballons mit 3,7 m

Durchmesser bestehen und bis zu

80 Meter hoch in die Luft steigen

werden. Drei davon werden an

ehemaligen Zechen und Schachtanlagen

im Stadtbezirk Huckarde

von links: Barbara Engelhardt, Musikschule Dortmund; Gerhard Hendler, SPD

Mailoh; Claudia Kokoschka, Leiterin Kulturbüro; Harald Hudy, Bezirksbürgermeister;

Christof Marquet, RAG Bildung; Mario Garcek, Vorsitzender IG

Kirchlinder Vereine; Dirk Schwertfeger, Schachtzeichen

aufgelassen. Einer wird neben

dem ehemaligen Weiheschacht,

nahe dem noch bestehenden

Schachtgerüst der Wasserhaltung

der Zeche Hansa in Huckarde,

aufsteigen. Ein anderer soll auf

dem Gelände der Zeche Zollern I/

III errichtet werden und in das

Programm der Kirchlinder Woche

einbezogen werden. Ein weiterer

Standort wird noch ermittelt.

Für zwei dieser Schachtzeichen

sucht der Veranstalter nach

Sponsoren, die bereit sind, 5.000

Euro je Ballon aufzubringen.

Buchtipp aus Ihrer Bibliothek Huckarde

Brigitte Riebe

Die Prophetin vom Rhein

Diana Verlag

Der Kreuzzug unter König Konrad

nimmt Theresa und Gero von

Ortenburg den Vater, die Mutter

tötet sich aus Kummer selbst. Nun

kommen sie ins Kloster der Hilde-

gard von Bingen. Die Ordensfrau

kämpft an mehreren Fronten. Sie

will ihr Kloster vor Übergriffen

des männlichen Klerus verteidigen

und den Waisenkindern die

Eltern ersetzen. Theresa lernt den

Händlerssohn Willem kennen

und lieben, ein Leben im Kloster

Wieso geht Juanita nicht zur Schule?

Projekttag am Reinoldus- und Schiller-

Gymnasium zum Thema „Kinderarbeit“

Wieso geht Juanita nicht zur

Schule? Warum stiehlt Pedro und

hat Angst vor der Polizei? Mit sozialen

Fragen, die sich vor dem

Hintergrund der Kinderarbeit in

vielen Entwicklungs- oder

Schwellenländern stellen, beschäftigten

sich am Reinoldus-

und Schiller-Gymnasium vier

Klassen der Jahrgangsstufe 6,

Lehrer und Mitarbeiter des

Kinderhilfswerkes „Terre des

Hommes“ im Rahmen eines Projekttages.

Nach einer allgemeinen

Einführung in das Thema „ausbeuterische

Kinderarbeit“ setzten

die Schülerinnen und Schüler die

Informationen in Form von fiktiven

Lebensläufen, Zeitungsarti-

ist danach unmöglich.

Zu

spät erkennt sie,

dass Willem

sich dem Einfluss

seines Onkels,

eines gef

ä h r l i c h e n

Sektenführers,

nicht entziehen

kann. Ihr Bruder Gero verfolgt

keln, Collagen und Plakaten auf

dem Schulgelände um. Dabei sollten

sie die Lebenssituationen der

Kinder in den ärmeren Ländern

kennen lernen. Am Ende wurden

dann die Ergebnisse in der Pausenhalle

und auf dem Schulhof

präsentiert. Das fächerübergreifende

Projekt „Welt der Kinder –

Kinder der Welt“ besteht am Reinoldus-

und Schiller-Gymnasium

nun schon im neunten Jahr. Dabei

Viele Aktionen standen beim „Terre des Hommes“-Projekttag auf dem Programm

werden in den Klassen 6 in den

Fächern Religion und Deutsch die

eigene Welt und fremde Welten

wahrgenommen und hinterfragt.

Den Höhepunkt des Projekts bildet

in jedem Jahr der gemeinsame

Projekttag.

weiter seinen Traum, Ritter zu

werden. Hildegard bezahlt ihren

Wunsch, ein selbständiges Kloster

zu gründen, fast mit ihrem Leben.

Ein spannender historischer Roman

und deshalb wärmstens

empfohlen.

Martina Hammerschmidt-Riegert,Zweigsbibliotheksleiterin


Wer sich näher mit der Geschichte

Huckardes beschäftigen möchte,

findet Anregungen zum eingehenden

Literaturstudium in einer

Bücherauswahl, die derzeit im

Schaufenster der Dorf-Apotheke

an der Rahmer Straße präsentiert

wird.

Ortshistoriker Peter G. Henning

hat aus seinem Bestand an geschichtlicher

Fachliteratur die

wichtigsten Titel zusammengestellt.

Auch zur Feier des 1150. Jubiläums

Huckardes soll das Wissen

über die lange und spannende

Geschichte des Ortes weitererzählt

werden und der IHV-Vorsit-

In Zeiten von Schulzeitverkürzungen

und Turboabitur sind die

Lehrpläne und häufig auch deren

Inhalte strikt vorgegeben. Doch

manchmal können auch Schüler

ihre Lerninhalte wählen. So geschehen

am RSG. Drei Schülerinnen

der Klasse 6b kamen auf die

Idee für das Tierheim Dortmund-

Dorstfeld zu sammeln, da sie doch

durch die Zeitung erfahren hatten,

dass es hoffnungslos überfüllt

sei und die armen Tiere doch mit

Sicherheit viel Futter bräuchten,

was doch bestimmt eine Menge

kostet. Da im Deutschunterricht

gerade das Thema Argumentieren

und Erörtern anstand und die übrigen

Schülerinnen und Schüler

der Klasse an diesem Thema sehr

interessiert waren, beschloss man

kurzerhand das Thema Tierschutz

und Tierheimstiere zum Inhalt

dieser Unterrichtsreihe zu wählen.

So lernten die Kinder nicht

nur den richtigen Aufbau von Ar-

Ausstellung zeigt Schriften zur Heimatgeschichte

Kinder-, Senioren- und Intensivpflege

Aysel Belek (2. v.l.) freut sich, dass (v. l.) Jörg Meyer, Dr. Günter Spranke und

Peter G. Henning auch in Zukunft Themen zur Huckarder Geschichte

präsentieren

Schüler des RSG sammelten für das Dorstfelder Tierheim

Unser Schwerpunkt umfasst

· Seniorenpflege und Betreuung

· Kinderkrankenpflege und Betreuung

· Intensivpflege

(Beatmungspflege, Patienten mit Schädel-Hirntrauma)

· Palliativpflege

· Freizeitbeschäftigungen für Menschen mit Handicaps

und deren Angehörigen

kompetent · freundlich · zuverlässig · hilfsbereit

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zende Dieter Eichmann stellt in

Zusammenarbeit mit der Bezirksvertretung

eine Druckschrift zusammen,

die auch mit vielen Abbildungen

und seltenen

Fotodokumenten die vielen Facetten

des dörflichen und industriellen

Lebens in Huckarde aufzeigen

soll.

Auf Hinweise und Anregungen

freuen sich Peter G. Henning unter

Tel. 316414, Walter Emmerich

unter Tel. 675285, Dr. Günter

Spranke unter Tel. 310106 und

Dieter Eichmann unter Tel.

313110.

Die Klasse 6b und ihre Lehrerin Frau Knöll überreichten die Spenden an Vertreter des Tierheims

gumentationsketten und Erörterungen,

sondern erfuhren viel

über die Situation von Tierheimen

und ihren Tieren, dem Zusammenhang

von Wirtschaftskrise

und der ständig wachsenden Zahl

an Tierheimstieren, von den Vorteilen

von Haustieren für die Gesundheit

ihrer Menschen und

noch vieles mehr. Natürlich kam

die Idee, für das Tierheim Geld-

und Sachspenden zu sammeln,

nicht zu kurz. Die Schülerinnen

und Schüler liefen mit Informationsplakaten

durch die Klassen 5

und 6 und informierten ihre Mitschüler

über das Thema Tierschutz.

Dabei konnten sie auch

gleich ihr erworbenes Wissen

zum richtigen Argumentieren

praktisch erproben. Das Ergebnis

war eine große Resonanz und natürlich

auch ein gutes Gefühl und

viele Spenden, die die Klasse 6b

im Namen aller Spender dem

Tierheim Ende März in ihrem

Klassenraum überreichte. RSG

Bettina Kraushaar und ihr

Team stehen Ihnen rund um

die Uhr zur Verfügung!

5


6

Pfingsthuekke

Im Huckarder Jubiläumsjahr

möchte ich auf ein Ereignis eingehen,

das in den Augen der Bevölkerung

wie kein anderes für die langen

Traditionen im Ort steht - das

Pfingstfest und die Pfingstkirmes.

Die Anfänge der Huckarder

Pfingstkirmes sind in Zusammenhang

mit alten Grenzumgängen

zu sehen, deren Durchführung

spätestens ab 1415 von der

Essener Stiftsadministration für

die Huckarder zur Pflicht gemacht

wurden. Nach 1450 wurde die Bedeutung

der Kenntnis der heimatlichen

Grenzen zurückgedrängt

hinter dem kirchlichen Brauch

der Segnung der Felder und an

Stelle des Hofschulten führte nun

der Pfarrer den Gemeindezug an.

Um das Jahr 1508 wird im Ort das

Ablegen eines Gelübdes datiert,

das die Menschen mit dem glücklichen

Ende der damals wütenden

Pest in Verbindung bringen. Die

Huckarder versprachen, jährlich

am Pfingstmontag eine Prozession

durch die Straßen der Gemeinde

durchzuführen.

Kirmes war immer der weltliche

Ausdruck der kirchlichen Feier.

Als die zum Oberhof Huckarde

gehörenden auswärtigen Bauern

zum Grenzgang am Pfingstfest

eintrafen, gehörte es im Anschluss

an den Gerichtstag, dem Pfingstdienstag,

dazu, ein Bier auf Kosten

des Oberhofes spendiert zu

bekommen. Kirchrechnungen aus

der Zeit nach 1650 verzeichneten

peinlich genau die über die

Pfingsttage angefallenen Kosten,

so etwa 3 Taler für eine Tonne Bier

für die Gemeinde oder 20 Stüber

für eine Kanne Branntwein für

die Junggesellenschützen. An den

Kirmestagen wurde das Heimatdorf

von vielen ehemaligen Bewohnern

und weiteren mit

Huckarde verbundenen Menschen

von auswärts besucht und

man feierte Wiedersehen mit alten

Freunden und Verwandten.

Man traf sich bei Musik und Tanz,

erledigte Einkäufe auf dem Vieh -

und Krammarkt und erfreute sich

an allerlei Volksbelustigungen.

Die Marktstände und Schausteller

standen am „Mühlenfall“, dem

Platz an der heutigen Müllerstraße.

Wie sehr die Einwohner an

den überkommenen Bräuchen

und am gewohnten Termin zu

Pfingsten festhielten, zeigte sich,

als man im Jahr 1838 einen weiteren

Jahrmarkt am jeweils ersten

Mittwoch im September einführen

wollte. Schon im Jahr 1829

hatte man auf Drängen Paderborns

die althergebrachte Prozession

von Pfingstmontag auf Allerheiligen

verlegt. Nun wollte man

von Seiten der preußischen Verwaltung

das traditionelle Brauchtum

der Pfingstkirmes untergraben.

Doch der Huckarder Pfarrer

Johannes Fleischauer kehrte

schon 1840 wieder zum Brauch

der Pfingstprozession zurück und

stärkte so das wichtigste Fest der

Huckarder. Als der zweite Jahrmarkt

nicht den erwünschten Erfolg

hatte, wurde er zuerst auf den

Juli vorverlegt. Aber auch nachdem

er im Jahr 1884 schließlich

bereits am 30. April abgehalten

worden war, nahmen die Huckarder

den Markt nicht an. Bald darauf

entschloss man sich, schon vor

der Jahrhundertwende, dem erfolglosen

Treiben ein Ende zu machen.

Die Pfingstkirmes war nicht nur

über Alters- und Standesunterschiede

hinweg allgemein geachtetes

Brauchtum, auch halfen die

Feierlichkeiten konfessionelle Unterschiede

zu überbrücken.

Im ursprünglich rein katholischen

Huckarde war im Jahr 1896

eine evangelische Gemeinde gegründet

worden. Blieben den

meist zugezogenen evangelischen

Christen, wie eine Schrift später

festhielt, der Katholizismus und

vor allem die Prozession durch

den Ort anfangs eher „befremdlich“,

so half die Kirmes dabei,

aufeinander zuzugehen.

Jahrhundertwende

Die Chronisten berichten, dass

die damalige Pfingstprozession

von vielen Musikern begleitet

wurde. Diese kamen teilweise von

außerhalb und wurden durch die

Bauernfamilien im Dorf beköstigt.

Es ist wohl kaum anzunehmen,

dass die Spielleute gleich

wieder abreisten. Im Gegenteil

werden sie auch manch nicht religiöses

Liedgut beherscht und si-

cher gern zum abendlichen Tanz

aufgespielt haben. Eben die Verköstigung

jener Musikanten, die

über viele Jahrhunderte wie

selbstverständlich von den

Huckarder Großbauern übernommen

worden war, wurde von

diesen im Jahr 1902 plötzlich abgelehnt.

Nicht einmal ein Mittagessen

spendierten sie nach der

Prozession. Wie sehr sich die Zeiten

geändert hatten, merkte die

Gemeinde, als man dazu aufrief,

150 Mark für die Spielleute zu

sammeln, und man die Prozessionsstationen

neu einteilte. Damals

wanderte der Prozessionsaltar

vom Bauern Schulte zum Haus

des Bäckers Reinolsmann, wo er

heute noch aufgestellt wird.

Während der Kirmestage glich

das ganze Dorf einem Rummelplatz

und besonders galt dies für

die direkte Umgebung der Kirmes.

Selbst die großzügige Restauration

des Wirtes Andrä an der

Müllerstraße konnte des Andrangs

kaum Herr werden, da

dort im Biergarten unter den

schattigen Kastanien auch viele

der zahlreichen Vereine Quartier

nahmen. Die Junggesellenschützen,

die schon die Prozession mit

Böllerschüssen begleitet hatten,

stellten nach 1906 in der Nähe des

Festplatzes ihren gut gefüllten Bagagewagen

ab, und der Gesangverein

stimmte manch heiteres

Liedchen an.

Der Kirmesbesuch bot die Möglichkeit,

der eher tristen Arbeitswelt

für einige Stunden zu entfliehen.

Trafen sich die jungen

Männer jener Tage in den örtlichen

Kneipen, suchten die bereits

geehelichten nach Unterhaltung

für die ganze Familie. Der dörfliche

Charakter der Kirmes zog

jede Gesellschaftsschicht an und

war für die ganze Familie attraktiv.

Die Vertreter Huckardes ließen

ihr Recht zur Veranstaltung

der örtlichen Pfingstkirmes extra

im Vertrag zur Eingemeindung

nach Dortmund im Jahre 1914

festschreiben. Zunehmend kam

das Publikum auch von auswärts,

besonders nach der Inbetriebnahme

der Straßenbahn, die seit 1916

bis in die Dorfmitte zur „Drehscheibe“

an der Lokalität „Wibbeke“

fuhr. Mit dem fremden Publikum

kam auch eine neue

Atmosphäre auf den Rummel.

Doch behielt der Jahrmarkt seinen

familienfreundlichen Ruf


und der gilt bis heute. Führten

selbst kleinere Handgreiflichkeiten

in anderen Ortschaften

manchmal zu Massenprügeleien,

so lag es vielleicht am religiösen

Charakter des Festes oder einfach

an der räumlichen Nähe zur Kirche,

dass die Querelen in Huckarde

meist glimpflich endeten.

Rummelplatz

Immer mehr Besucher kamen

und der Kirmesplatz wurde zu

klein. Eine Lösung des Platzproblems

bot sich erst an, nachdem

Anfang der 20er Jahre der Waldsportplatz

fertig gestellt wurde

und der Sportplatz an der Roßbachstraße

mehr und mehr zum

Festplatz werden konnte. Die

Maultiere der Gärtnerei Leifeld,

die bei den Rodungen für den

Waldsportplatz zum Einsatz kamen,

bekamen daraufhin, quasi

als Gegenleistung, einmal im Jahr

Gesellschaft von den Reitponys

der Schausteller. Die größten

Jahrmarktsattraktionen jener

Jahre waren im Vergleich zu heute

eher harmlos. Das Kettenkarussell

und das Riesenrad waren auf

dem Kirmesplatz außerordentlich

beliebt, doch wer als ganzer Mann

gelten und das weibliche Publikum

beeindrucken wollte, musste

schon den Überschlag mit der

Schiffschaukel wagen. Diese stand

noch viele Jahre an der Mauer zur

Mühle von Heitmann. Die Roßbachstraße

wurde mehr und mehr

von den Los -, Imbiss - und

Schießbuden in Beschlag genommen.

Besonders nach den kirmeslosen

Jahren des 2. Weltkrieges

empfand man die Atmosphäre der

Enge und die sich geradezu schiebenden

Besucher als unumgängliches

Merkmal der Huckarder Kirmes.

Auf dem eigentlichen

Festplatz waren in der Nachkriegszeit

zunehmend technische

Attraktionen zu finden. Die Raupe

mit ihrem besonders bei jungen

Pärchen beliebten Stoffverdeck,

das Riesenrad und später

auch der Auto-Scooter wurden

hier von der Dorfjugend geradezu

belagert. Manchmal fand sogar

eine Achterbahn den Weg nach

Huckarde und war schon vor Eröffnung

des Volksfestes tagelang

Dorfgespräch. Die Kinder gingen

nach der Schule an den Fahrgeschäften

entlang und manch einer

half wo nötig beim Aufbau. Ihr

Lohn für Handlangerdienste und

mutige „Probefahrten“ waren

Freifahrscheine und Chips für die

Scooter, für die man auch das

„Gemecker“ der besorgten Eltern

in Kauf nahm. Besser hatten es die

Messdiener, die über den Pfarrer

mit den begehrten Freifahrten

versorgt wurden. Das ist noch

heute so. Beim eiligen Abbau waren

dann eher Profis gefragt und

wie jedes Jahr wurden „Junge

Männer zum Mitreisen“ per

Schild gesucht. Dabei hätten die

Dorfbewohner am Mittwoch nach

Pfingsten, zumindest alle Kinder,

jede Menge Zeit gehabt, da schulfrei

war, und auch heute noch ist

der auf die Kirmes folgende Tag

als „Brauchtumstag“ in Huckarde

für die Grundschüler frei.

Zu den Schaustellern gesellten

sich in den 70er Jahren auch die

Getränkestände der örtlichen

Vereine. Diese wurden gut besucht

und halfen durch Bewirtschaftung

mit eigenem Personal,

die Vereinskassen zu füllen. Für

viele Kirmesbesucher gehörte der

Stand der Rahmer Wurstbraterei

Hotze an der Ecke Roßbachstraße/Hackeloer

zu den Fixpunkten

des Kirmesgeschehens. Direkt neben

dem damaligen Prozessionskreuz

aß man sein Wüstchen, getreu

dem Werbespruch „Der

Hotze der hat`se.“ Viele werden

sich sicher an den Lotteriestand

erinnern, an dem ein mit den Jahren

ergrauter Herr unzählige bunte

Lose unter die Leute brachte.

Über viele Jahrzehnte gehörten er

und sein „Glücksschwein“ zum

festen Kirmesinventar.

Dorfmitte

Der vielleicht gravierendste Einschnitt

für die Freunde des Jahrmarkts

kam im Jahr 1989 mit der

Verlegung des bunten Treibens in

die Dorfmitte. Auf dem ehemaligen

DJK-Sportplatz blieben nur

noch die Wohnwagen als Schlafplätze

der Kirmesbetreiber. Bald

Anno dazumal

mussten auch sie umziehen. Das

Gelände wurde bebaut und nichts

erinnerte mehr an die einstige

Traditionsstätte des Rummels. Es

gingen ein Unbehagen und Widerstand

durch den Ort, selbst als

die Verantwortlichen versuchten

an alte Traditionen anzuknüpfen.

Der traditionelle Fassanstich zum

Kirmesbeginn am Samstag um 14

Uhr wird durch den Bezirksbürgermeister

vorgenommen,

manchmal sogar in Anwesenheit

des Oberbürgermeisters und in

musikalischer Begleitung des

Trommlercorps St. Barbara. Beim

Rundgang über die Kirmes bestaunt

die Ortsprominenz dann

die Fahrgeschäfte, die auf der

Rahmer Straße vom Urbanusplatz

ausgehend verteilt sind. Der

Marktplatz beherbergt die größten

Kirmessensationen, hier stehen

der Musikexpress und der

Auto-Scooter, dazu eine jährlich

wechselnde Hauptattraktion. Es

geht weiter an der Volksbank vorbei

in die Huckarder Straße, an

deren Ende sich das Kettenkarusell

dreht. Dann biegt man ab in

den Dieckhof, weitere Karusells

und Buden warten in der Marienstraße.

Hier scheint im Schatten

der Urbanuskirche die Musik aus

den Lautsprechern weniger laut zu

sein und hier treffen sich „die alten

Huckarder“ wie seit alters her

am Bierstand „beim Eugen“ oder

dem nachfolgendem Wirt der

„Domschänke“. Das Zusammensein

mit alten Freunden beim

Bierchen und umgeben vom Duft

der Zuckerwatte, Bratäpfel und

Lebkuchenherzen lässt spätestens

beim Höhenfeuerwerk am Dienstagabend

wieder das Gefühl vom

alten Huckarde aufkommen, das

alle so schätzen.

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Wer je ein Schwarzlicht-Theater

besucht hat, der weiß, dass hier

die Welt in einem faszinierenden,

gänzlich anderen Licht erscheint

und die Tageslicht-Realität dann

ganz weit weg ist. Diese beeindruckenden

Schwarzlicht-Effekte waren

kürzlich für ein paar Tage in

einer äußerst professionellen Variante

in der Waschkaue der Ko-

Einige Schülerinnen und Schüler

der Wilhelm-Busch-Realschule

haben die erste Stufe des Delf A1–

Diplome d`Etude de Langue Francaise

mit großem Erfolg bestanden.

Das Diplome d`Etude de

Langue Francaise wurde 1985

vom französischen Erziehungsministerium

ins Leben gerufen

und ist ein national sowie international

anerkanntes Sprachdiplom

für Französisch als Fremdsprache.

Delf wurde an der Wilhelm-

Busch-Realschule erstmalig un-

Delf bestanden

terrichtet, Es gab eine schriftliche

und eine mündliche Prüfung, die

in der Europaschule in Dortmund-Wambel

absolviert werden

musste. Für die Schülerinnen und

Schüler Hüseyin Dakni, Maximiliane

Schlotz, Elanur Atilgan,

Haben die erste Stufe ihres Sprachdiploms für Französisch bestanden: Schülerinnen

und Schüler der Wilhelm-Busch-Realschule

Schwarzlicht faszinierte in der Kokerei Hansa

kerei Hansa in Huckarde zu bewundern.

Auf Einladung der

Stiftung Industriedenkmal hatte

hier in Huckarde Thomas Engelkamp,

Lehrstuhlbeauftragter und

Dozent an der Alanus-Hochschule,

eine ganze Reihe ausgefallener

Exponate installiert, die den Besucher

in Verbindung mit der

Schwarzlicht-Bestrahlung schon

Anzeige

100 % Sehschärfe

100% Sehschärfe bedeutet nicht

ein gesundes Auge oder Gesundheit.

20% aller Augen, die entfernt werden

müssen, haben eine Sehschärfe

von 100 %. Trotz lebensbedrohender,

bösartiger Tumore am

Augenhintergrund oder Hirntumoren

mit geringen Gesichtsfelddefekten

kann die Sehschärfe 100

% betragen. Ein unerkannter

Grüner Star bleibt bei voll erhalte-

Claudia Esi Micah, Kimberly Althoff,

Theresa Fiene, Gero Korte,

Kathrin Gleckler, Linda Nolte und

Chiara Wollenhaupt aus der Jahrgangsstufe

8 hat sich das freiwillige

„Pauken“ gelohnt. Allen herzlichen

Glückwunsch! R. Meder

fast in eine Science Fiction-Welt

entführten. Da gab es Specksteine,

die in einem Regal grell leuchteten,

da waren die zahlreichen an

der Decke hängenden Infusionsflaschen,

aus denen kontinuierlich

eine Mischung aus Acrylfarbe

und Wasser auf den Boden tropfte

und schillernde Seen entstehen

ließ und vieles mehr.

ner Sehschärfe auch lange verborgen.

Nur der Augenarzt kann

beispielsweise im Rahmen eines

Führerscheingutachtens diese Erkrankung

frühzeitig erkennen.

Die Durchführung von Gutachten

bei einem kurativ tätigen Augenarzt

hat daher nicht nur formalen

Charakter.

Man bekommt für eine „Tankfüllung“

gleichzeitig eine präventive

Untersuchung, die Leben und Augenlicht

erhalten kann.


Der Verein proKultur, Ehrenamt

für Kultur in Dortmund e.V., hat

im Rahmen seiner Mitgliederversammlung

einen neuen Vorstand

gewählt.

Erste Vorsitzende ist weiter Anni

Sarfeld, erste stellvertretende Vorsitzende

ist Ursula Winterberg,

zweite stellvertretende Vorsitzende

wurde Gabriele Reitemeyer.

Als Schriftführer fungiert Rolf

Bieler, Schatzmeisterin ist Gabriele

Ott. Zu Beisitzern gewählt wurden

Marie-Luise Rydlewski, Horst

Förster, Alfons Küter, Dirk Struss

und Markus Szalla. Annie Sarfeld

brachte die Idee des ehren-

Dr. Bernd Hufnagel ist Kardiologe mit

Weiterbildung zum Intensivmediziner.

Niemand wünscht sich den Aufenthalt

auf einer Intensivstation –

weder für sich selbst noch für einen

nahen Angehörigen. Allein schon

das Wort ruft Angst hervor und die

vielen Geräte sowie die Geräuschkulisse

sorgen – wenn es denn doch

einmal dazu kommt – für zusätzliche

Beunruhigung. Was bedeutet

es, wenn das Überwachungsgerät

einen Signalton abgibt? Ist etwas

Schlimmes passiert? Wozu dienen

die ganzen Schläuche? Darüber

sprachen wir mit Dr. Bernd Hufnagel,

Chefarzt der Inneren Medizin

am Ev. Krankenhaus Bethanien.

Herr Dr. Hufnagel, welche

Patienten kommen überhaupt

auf eine Intensivstation?

Grundsätzlich werden Kranke jeden

Alters auf Intensivstationen

behandelt, wenn ihre Erkrankung

oder ihr Zustand besonders intensive

Überwachungs- oder Behandlungsmaßnahmen

erfordern,

also Patienten mit Herzinfarkt,

schweren Herzrhythmusstörungen,

Lungenembolie oder schwere

Asthmaanfälle, um nur einige wenige

Beispiele zu nennen. Auch

Anni Sarfeld führt „proKultur“ weiter

200 Mitglieder sind in rund 25 Projekten aktiv /

Namen in der Kulturszene

(v. l.): Gabriele Ott, Dirk Struss, Gabriele Reitemeyer, Marie-Luise Rydlewski,

Rolf Bielert, Ursula Winterberg, Horst Förster, Annie Sarfeld und Markus Szalla.

amtlichen Engagements im Kulturbereich

aus Darmstadt mit, wo

sie bereits 10 Jahre lang in diesem

Bereich aktiv gewesen war. Seit

2001 lenkt sie die Aktivitäten von

Was passiert auf der Intensivstation?

Interview mit Chefarzt Dr. med. Bernd Hufnagel

nach manchen Operationen kann

eine intensivmedizinische Überwachung

der Sicherheit des Patienten

dienen.

Wer arbeitet auf einer

Intensivstation?

Die intensivmedizinische Behandlung

und Pflege der Patienten

ist nur möglich, wenn viele

Menschen aus ganz unterschiedlichen

Berufsgruppen eng zusammenarbeiten.

Das Kernteam besteht

aus Ärzten und Pflegekräften

mit einer speziellen Ausbildung,

die die Patienten in drei Schichten

rund um die Uhr behandeln,

überwachen und pflegen. Hierarchien

sind hier fehl am Platze.

Alle müssen an einem Strang ziehen.

Dazu gehören auch Mit-

arbeiter aus dem Labor, dem

technischen Dienst und dem Reinigungsteam.

Eine wichtige Rolle

spielen auch die Physiotherapeuten,

die täglich auf die Station

kommen und mit den Patienten

arbeiten, um die Körper- und

Muskelfunktionen zu erhalten.

Können Sie einen kurzen Überblick

über die wichtigsten

Geräte geben?

Das Herzstück eines jeden Intensivplatzes

ist der Überwach-

ung-smonitor. Mit ihm werden

Herzschlag, EKG, Blutdruck,

Körpertemperatur, Sauerstoffsättigung,

Atemrate und Puls gemessen,

angezeigt und in kurzen Abständen

auch ausgewertet. Die

hochmodernen Geräte reagieren

„proKultur“, einem Verein, der

mittlerweile mehr als 200 Mitglieder

hat und in etwa 25 Projekten

aktiv ist. Inzwischen hat „proKultur“

einen Namen in der Dort-

auf kleinste Veränderungen, indem

sie hörbare oder sichtbare Signale

abgeben. Diese Zeichen

bedeuten in der Regel keine Zustandsverschlechterung

des Patienten,

sondern geben Ärzten bzw.

Pflegepersonal einen Hinweis,

dass die Werte kontrolliert oder

eine Umstellung am Gerät vorgenommen

werden muss. Katheter

sind u.a. notwendig, um Medikamente

direkt ins Blut zu leiten.

Mit einem Harnblasenkatheter

wird Urin abgeleitet und kann so

auf seine Menge, Farbe und Konzentration

untersucht werden.

Wann muss ein Patient

künstlich beatmet werden?

Das ist immer dann der Fall, wenn

er selbst die erforderliche Atemarbeit

nicht mehr leisten kann, also

die Leistung der Atemmuskulatur

nicht mehr für die Belüftung und

den Gasaustausch des Organismus

ausreicht.

Bei kürzeren Zeitintervallen erfolgt

die maschinelle Beatmung

über eine Gesichtsmaske. Ist eine

längerfristige Beatmung notwendig,

so wird ein Schlauch – ein

sog. Tubus – über den Mund in

die Luftröhre gelegt, durch den

Luft in die Lungen ein- und ausströmt.

Bei vielen Angehörigen

verursacht das verständlicherweise

Angst, denn solche Maßnahmen

verändern zum einen das

Aussehen des Patienten. Er kann

zudem vorübergehend nicht sprechen,

da durch den Beatmungs-

munder Kulturszene. Auch andere

Kommunen haben bereits ihr

Interesse an der Idee eines ehrenamtlichen

Kulturengagements geäußert.

Zahlreiche Kooperationspartner

wie das Museum für Kunst und

Kulturgeschichte, der Förderverein

Hoeschmuseum und das Theater

Dortmund freuen sich über

eine konstruktive Kooperation

mit dem Kulturverein. Zur Unterstützung

seiner Projekte freut sich

„proKultur“ immer über neue

Mitglieder. Nähere Informationen

gibt es unter www.prokulturdortmund.de.

schlauch die Stimme blockiert

wird. Sobald jedoch die Atmung

wieder selbstständig erfolgt, wird

der Schlauch entfernt. Dann ist

auch das Sprechen sofort wieder

möglich.

Moderne Intensivmedizin ist also

Hightech-Medizin, richtig?

Das stimmt. Es ist ein faszinierender

Bereich der Medizin, weil es

den rasanten technologischen

Fortschritt zugunsten des Patienten

umsetzt. Man muss jedoch

auch sehen, dass es ein Spannungsfeld

gibt zwischen dem, was

medizinisch machbar ist und

dem, was ethisch vertretbar ist.

Bei aller Hightech achten wir darauf,

dass die Grundbedürfnisse

des Menschen zu keiner Zeit in

den Hintergrund treten. Dabei

spielt auch eine wesentliche Rolle,

dass wir uns an die Einhaltung

von Patientenverfügungen halten.

Aber darauf hier ausführlich einzugehen,

würde den Rahmen

sprengen. Im Sommer gibt es

beim „Gesundheitsforum Bethanien“

eine Veranstaltung, die sich

intensiv mit dieser Thematik beschäftigt.

Herr Dr. Hufnagel, vielen Dank

für das Gespräch.

Veranstaltungshinweis:

Gesundheitsforum Bethanien

(Virchowstr. 4, Hörde)

24. Juni 2010, 18.00 Uhr

Patientenverfügung – Was

geschieht, wenn ich keine habe?

Referentin: Pfrin. Anja Franke

Anmeldungen: 0231 / 9430-0

9


10

B2RUN sucht 1. Deutschen Firmenlaufmeister

Der Sommer wird sportlich - „Laufen um die Deutsche Firmenmeisterschaft“

Dortmund macht sich fit und geht

an die Startlinie, denn am 13. Juli

2010 heißt es: Startschuss für den

ersten B2RUN Firmenlauf in

Dortmund mit Zieleinlauf in den

SIGNAL IDUNA PARK. Unter

der Schirmherrschaft des BVB

Jetzt Tickets für den B2RUN

Dortmund gewinnen!

Die IN-Stadtmagazine und

B2RUN vergeben Startplätze.

Sie müssen nicht mehr tun,

als sich mit dem Gutscheincode

B2RUN_IN“ auf

www.b2run.de für den Lauf in

Dortmund anzumelden.

Die ersten zehn Teams

erhalten drei Tickets gratis.

Melden Sie sich jetzt an und

gewinnen Sie!

können alle Mitarbeiter von in

Dortmund und Umgebung ansässigen

Firmen, Verbänden sowie

Institutionen am B2RUN Dortmund

teilnehmen. Ein Teil der

Erlöse aus den verkauften Tickets

geht zu Gunsten des Komm-kidscom

e.V – Verein für eine ganzheitliche

Betreuung von Kindern.

Neben den aktiven Teilnehmern

sind aber auch sportlich begeisterte

Fans, die am Rande der Strecke

und auf der Zielgeraden für Stimmung

sorgen, herzlich eingeladen,

Teil der großen B2RUN Community

zu werden. Der 6,5 Kilometer

lange Lauf startet im Stadion Rote

Erde, führt dann größtenteils

durch den Westfalenpark und

endet mit einem spektakulären

Zieleinlauf in den SIGANL IDU-

NA Park. „Wir freuen uns sehr,

Kooperationspartner des B2RUN

Dortmund zu sein. Es ist toll, dass

ein solch erfolgreiches Breitensportevent

dieser Größe bei uns in

Westfalen etabliert werden soll“,

so Herr Carsten Jaksch-Nink, Geschäftsführer

des Fußball- und

Leichtathletikverbandes Westfalen.

Mit diesem Laufevent nimmt

auch Dortmund an der ersten

und einzigen Deutschen Firmen-

laufmeisterschaft, initiiert von

B2RUN, dem führenden Firmensportveranstalter,

teil. Der faire

und sportliche Gedanke steht im

Vordergrund der B2RUN Firmenläufe

und bietet so auch den unerfahrenen

Läufern eine gute Gele-

genheit zum ersten „Auspro-

bieren“ der neu entdeckten

Trendsportart „Laufen“.

Los geht die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft

am 10. Juni 2010

in Hannover. Weitere Veranstaltungen

mit Zieleinläufen in

Deutschlands größte (Fußball-)

Arenen sind in Hamburg, Hannover,

Düsseldorf, Karlsruhe, München

und Berlin geplant. In Berlin

findet dann am 8.September auch

das große Finale mit anschließender

Party im Olympiastadion Ber-

lin statt. Vorbild für alle B2RUN

Firmenläufe ist der B2RUN München,

der mit rund 30.000 Teilnehmern

Deutschlands größter

Firmenlauf mit Zeitmessung ist.

2009 fand der B2RUN neben

München erstmals auch in Hannover,

Karlsruhe und Berlin statt.

Insgesamt nahmen an allen vier

Veranstaltungen über 40.000 Läufer

aus 2.000 Unternehmen teil.

2010 kommen mit Hamburg,

Düsseldorf und Dortmund drei

weitere Läufe hinzu. Die besten

Teams der sieben regionalen Läufe

haben erstmals die Chance, sich

für das große Finale der Deutschen

Firmenlaufmeisterschaft im

Olympiastadion Berlin zu qualifizieren.

„Die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft

und die B2RUN Firmenläufe

sind ein einzigartiges Event,

bei dem wir den Netzwerkgedanken

mit Gemeinschaftsgefühl und

sportlichem Ehrgeiz kombinieren.

Mit dem SIGNAL IDUNA

PARK können wir unseren Teilnehmern

eine spektakuläre Atmosphäre

bieten und gemeinsam

mit ihnen auf der After-Run-Party

im Innenraum der Arena den

B2RUN ausgelassen feiern“, so Sebastian

Wirtz, Geschäftsführer

der B2RUN GmbH & Co. KG.

Neugierig geworden? Lust aufs

Laufen bekommen? Vielleicht

wollten Sie ja auch immer schon

wissen, wie schnell eigentlich Ihr

Chef ist? Dann melden Sie sich

und Ihren Chef direkt an. Die An-

Auf einen Blick „B2RUN Dortmund

Wann? Am 13. Juli im SIGNAL IDUNA PARK.

Wer kann teilnehmen? Alle Mitarbeiter von in Dortmund und

Umgebung ansässigen Firmen, Verbänden sowie Institutionen

Wo geht´s lang? Gestartet wird im Stadion Rote Erde. Von dort

führt der 6,5 Kilometer lange Lauf größtenteils durch den

Westfalenpark und endet mit einem spektakulären

Zieleinlauf in den SIGNAL IDUNA Park.

Und danach? Im Anschluss an die 6,5 Kilometer lange Strecke

gibt es die große After-Run-Party im Innenraum des SIGNAL

IDUNA PARKS.

Anmeldungen zum B2RUN Dortmund erfolgen unter

www.b2run.de

meldung erfolgt schnell und unkompliziert

über die B2RUN

Webseite www.b2run.de. Einfach

den B2RUN Dortmund auswählen

und der Anmeldungs-Funktion

folgen. Als Team-Kapitän

erhalten Sie die offiziellen Log-In-

Daten und können Ihren Team-

Bereich jederzeit verwalten sowie

Änderungen vornehmen. So steht

B2RUN mit allen Teilnehmern in

ständigem Kontakt. Jetzt heißt es

Infobox „Trainings-Strecke“

Rund um Schloss Westhusen

Entkommen Sie der Großstadthektik

und entspannen Sie

aktiv. Rund um das Schloss

Westhusen führt der größtenteils

flache Weg über geschotterte

Waldwege. Los geht es am

Schlossparkplatz und von dort

weiter zum Ententeich.

Genießen Sie die Kühle der

schattigen Bäume und die vom

Wasser aufkommende Frische,

bevor Sie weiter zum Forsthaus,

durch den Rahmener

Wald und vorbei am Hundeplatz

laufen. Von dort laufen

Sie nur noch zurück zum

Schloss und beenden Ihren

rund 5,6 Kilometer langen

Waldlauf schließlich wieder

am Parkplatz. Jetzt haben Sie

eine ausgewogene und auch für

Einsteiger gut geeignete

Trainingsrunde erfolgreich

hinter sich gebracht.

also Laufschuhe entstauben, Kollegen

auffordern, zum B2RUN

Dortmund anmelden und dann

mit gemeinsamen Trainingseinheiten

den Frühling begrüßen.

Dortmund bietet gerade im bevorstehenden

Sommer eine Menge

toller Laufstrecken, sowohl für

den Lauf-Erstling als auch für den

Marathon-Profi. Damit Sie bis

zum B2RUN Dortmund am 13.

Juli so richtig fit sind, probieren

Sie doch mal einige neuen Trainingsstrecken

aus.

Weitere Informationen rund um

den Dortmunder Lauf und die

erste Deutsche Firmenlaufmeisterschaft

finden Sie auf www.

b2run.de.

Fotos: Oliver Farys / B2RUN

GmbH & Co. KG


Autor und Kinderpsychiater

Michael Winterhoff referierte in

Dortmunder Reinoldikirche

Es war ein christlicher Rahmen,

jedoch ohne christlichen Anlass:

Dr. Michael Winterhoff hielt an

einem Aprilabend einen Vortrag

über die möglichen Ursachen für

die steigende Zahl verhaltensauffälliger

Kinder und Jugendliche.

Die über 400 interessierten Zuhörer

fanden in der zusätzlich bestuhlten

Reinoldikirche gerade

eben Platz – nur Heiligabend ist

dieser wohl besser besucht. Nicht

nur Fachleute, wie Lehrer/Innen

und Erzieher/Innen, lauschten

den einstündigen Ausführungen

des Humanmediziners und Kinderpsychiaters,

sondern auch viele

Eltern – teilweise in Begleitung

ihrer Kinder. Vor 15 Jahren gab es

rund zwei auffällige Kinder pro

Klasse – bis heute sei die Anzahl

deutlich gestiegen, so konstatiert

Dr. Winterhoff, der seit 1988 eine

eigene Praxis in Bonn betreibt.

„Rund 30% der Grundschüler

werden als verhaltensauffällig beschrieben

und bis zu 50% aller

Schulanfänger entsprechen nicht

mehr den Anforderungen für die

Schulreife“, beschreibt er das aktuelle

Problem, das nichts mit der

Intelligenz oder Herkunft der

Kinder zu tun habe. Verantwortlich

dafür seien psychische Reifedefizite,

die nicht nur sinkende

Bildungsniveaus, sondern auch

dauernde Arbeits- und Ausbildungsunfähigkeit

zur Folge haben

(können). Diesem Thema widmete

sich der Bestseller-Autor mit

der Co-Autorin Dr. Isabel Thielen

in seinem dritten Buch „Persönlichkeiten

statt Tyrannen. Oder:

Wie junge Menschen in Leben

Zahlreiche Zuhörer fanden sich in der Reinoldikirche ein

und Beruf ankommen“. Den ausführlichen

Artikel, weitere Fotos

und Zuschauermeinungen finden

Sie unter: www.in-stadtmagazine.

de

Die Argumente von Stüdemann, warum in der Stadt gespart werden

muss, sind nicht nachvollziehbar. Es muss gefragt werden, wie

es auf 130 Millionen Euro Miese kommen konnte, für was wurden

diese Millionen ausgegeben?? Warum wollen die Herren der Stadt

ein Fußballmuseum bauen, das 8 Millionen Euro kosten soll? Für

wen brauchen wir solche Unwichtigkeiten zumal es in Berlin ein

solches Museum gibt? Außerdem - warum sollen die Bürger für

korrupte Banken herhalten, die vom Staat auch noch unterstützt

werden?? Alles Fragen angesichts der im Mai in Dortmund anstehenden

Wahlen. Karl-Heinz Kammertöns, per Post

Hallo, ich möchte Ihnen einmal dafür danken, dass es in Dortmund

noch so etwas kritischen und parteiunabhängigen Journalismus

gibt, der das Unbehagen der Bürger artikuliert (z. B. bei der

geplanten - offenbar unnützen - Bebauung der Grünfläche am Wilhelmsplatz)

oder der sich lustig macht über die „Odyssee Europa“,

wie im sehr amüsanten Artikel von Stephan Kottkamp. Das war

schon fast wie „Neues aus der Anstalt“, der Anstalt Dortmunder

Lokalpolitik. Dr. Wilfried Raschke, per Mail

Vorab der Hinweis, ein ausgezeichneter Artikel zur politischen Situation

in Dortmund. Die Frage, die sich der politische Beobachter

stellt; lautet: Warum hat das bürgerliche Lager. Herrn Hengstenberg

kein berufliches Angebot unterbreitet? Kommunalpolitiker

sind keine Berufspolitiker!

Die Fehler des bürgerlichen Lagers liegen seit Jahren in der verfehlten

Personalpolitik. Was dem bürgerlichen Lager fehlt, ist eine

Strategie zur Ablösung der Sozialdemokraten. Diese Strategie ist

nicht vorhanden. Wenn in der Politik viele Standpunkte denkbar

sind, dann darf man keinen einnehmen, mit dem man sich isoliert.

Isolieren heißt verlieren. Wer gewinnen will, muss sich weit genug

öffnen. - PRAGMATISCH. Die CDU wird nicht gewinnen, bloß

weil die anderen so grottenschlecht sind!

Reinhard Wawziniak, per Post

Jetzt anmelden

www.b2run.de

11


12

Sparkassen-Trikots für junge Ballsport-Talente aus dem Dortmunder Westen

Hier die diesjährigen Gewinner im Überblick:

Fußball:

SV Westrich (B-Jugend)

RW Bodelschwingh (D 1-Jugend)

DJK Eintracht Dortmund (C-Jugend)

FC Nette (F-Jugend)

Mengede 08/20 (D 1-Jugend)

TuS Eichlinghofen (F-Jugend)

Handball:

SC Huckarde-Rahm (D-Jugend weiblich)

DJK Oespel-Kley (E-Jugend weiblich)

Hockey:

Dortmunder Hockey Ges. (C-Kinder)

Volleyball:

TuS Makkabi Dortmund (Volleyball)

TV Mengede (U16 weiblich)

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IM DORTMUNDER GESUNDHEITSWESEN

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Unsere Schwerpunktleistungen:

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Service-Wohnen (Seniorenwohnanlage Bethanien in Hörde)

Wir sind für Sie da:

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Von der Sparkassen-Aktion „Holt

euch eure Trikots!“ profitierten

auch in diesem Jahr der Ballsport-

Nachwuchs im Dortmunder Westen:

Elf Jugendmannschaften haben

bei der diesjährigen Verlosung der

insgesamt 50 Sportkluften gewonnen

– und können sich über neue

Trikots, Hosen, Socken und eine

große Mannschaftstasche sowie

einen Spielball der jeweiligen

Sportart freuen. Zum siebten Mal

hat die Verlosung bereits statt-

Ihr ganzheitliches Gesundheitszentrum

im Dortmunder Westen

Medizinische Fachabteilungen:

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Tel. 0231 / 61880, Fax 0231 / 6188211, www.evk-luedo.de

gefunden. Damit will die Spar-

kasse Dortmund als ein wichtiger

Sportförderer der Region junge

Mannschaften unterstützen, die

sich den olympischen Ballsportarten

Fußball, Handball, Volleyball,

Basketball und Hockey verschrieben

haben.

Auch in diesem Jahr war die Beteiligung

wieder rege. Insgesamt

bewarben sich rund 570 Dortmunder

Vereine. Die Trikot-Sätze

werden am 24. Juni im Rahmen

eines Sommerfestes übergeben.

Ansprechpartner

in den Bezirken

Sie wollen sich für die Interessen

der Senioren in der Stadt einsetzen,

die Mitglieder des Seniorenbeirats,

der kürzlich gewählt wurde.

151 000 Wahlberechtigte

hatten gut einen Monat Zeit, ihre

Stimme per Briefwahl abzugeben.

Allerdings: Eine breite Unterstützung

der Seniorenschaft in der

Stadt für den Beirat sieht anders

aus: Im Vergleich zu den Wahlen

vor fünf Jahren war das Interesse

weiter rückläufig. Von den über

60-jährigen wahlberechtigten

Bürgern beteiligten sich nur noch

27,6 Prozent an der Neuwahl des

Beirats. Vor fünf Jahren waren es

noch 28,4 Prozent, im Jahr 2000

beteiligten sich noch 36,6 Prozent

an der Wahl. Und so wurden die

die 27 Sitze des Seniorenbeirates

für die einzelnen Stadtbezirke

vergeben: Innenstadt-West (Dieter

Aldehoff, Ellen Pelle), Eving

(Carola Steffen, Wiltrud Lichte-

Spranger), Aplerbeck (Heidemarie

Haselhoff, Siegfried Mielicki,

Rüdiger Pelzer), Lütgendortmund

(Marianne Geng, Günter Branenberg),

Innenstadt-Nord (Kristina

Klamajka, Theo Schröder),

Scharnhorst (Diestrich Lamenz),

Hörde (Friedhelm Hendler, Karl

Clemens), Huckarde (Willi

Breuckmann, Dieter Siegmund),

Innenstadt-Ost (Elisabeth Brand,

Wilhelm Tebbe), Brackel (Dirk

May, Reinhard Preuß, Harry

Heyn), Hombruch (Elisabeth

Meister, Prof. Dr. med. Ernst-Wilhelm

Schwarze, Elisabeth Beyna)

und Mengede (Ursula Diederich,

Horst Erdmanski).


KHS setzt mit Arbeitsagentur

ermutigendes Zeichen für Behinderte

Bei der KHS AG werden auch in

diesem Jahr nach einer wirtschaftlich

schwierigen Phase, die

von Kurzarbeit geprägt war, eine

Menge junger Leute eine Berufsausbildung

beginnen. Darunter

ist auch Bernhard Schulze-Vorberg.

Der 21-jährige Dortmunder

ist kleinwüchsig und bei der Suche

nach einem Ausbildungsplatz

bei einigen Arbeitgebern auf Vorbehalte

gestoßen. Bei KHS unter-

Die SPD-Fraktion im Ausschuss

für Soziales, Arbeit und Gesundheit

besuchte Mitte April den Gesundheitsladen

Pudelwohl, der

von KCR Dortmund und der

Aidshilfe Dortmund in Kooperation

mit dem Gesundheitsamt

Dortmund getragen wird. Mit der

Eröffnung des schwulen Gesundheitsladens

im August 2009 gehen

KCR und Aidshilfe neue Wege,

denn szenenahe Modellprojekte

und ein umfassendes Beratungsangebot

wurden so auf neue Beine

gestellt. Und das hat der Gesundheitsladen

bisher geleistet : ein

HIV- und Syphilis-Schnelltestangebot

mit 138 durchgeführten

Tests; persönliche Beratung zu

Themen wie sexuell übertragbare

Krankheiten, Sexualität, Leben

mit HIV/Aids, Partnerschaft und

schwuler Gesundheit mit 470

Kontakten; Gesundheitsberatung

über das Internet mit 419 Leistungen;

Vorträge und Kurse; monatlich

aufsuchende HIV-Präventionsaktionen

in der kommerziellen

Szene (Kneipen, Saunen, Partys)

mit insgesamt knapp 3.000 erreichten

Männern - in Kürze: ein

zeichnete er jetzt seinen Ausbildungsvertrag

und erhält damit

nun die die Möglichkeit, eine

Ausbildung zum Technischen

Zeichner zu absolvieren – ein ermutigendes

Zeichen für künftige

Bernhard Schulze-Vorberg unterschrieb seinen Ausbildungsvertrag.

Bewerber sowie für die Arbeitgeber.

Die Agentur für Arbeit unterstützt

das durch die Einrichtung

eines behindertengerechten Arbeitsplatzes

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technischen Berater.

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3. Bildungsbörse

07. Juni 2010

Friedensplatz und Dortmunder Berswordthalle

Am 7. Juni von 10:00 – 17:00 Uhr � ndet erneut

die Bildungsbörse auf dem Friedensplatz sowie in der

Dortmunder Berswordthalle statt.

In dem Fachvortrag „Wie lernen wir in der Zukunft

– The High-Tech-Learning-Solution“, gehalten

vom Vorstandsvorsitzenden der COMCAVE.GROUP

Herrn Maximilian Jaber, wird die einzigartige eLearning-Umgebung

GECS® vorgestellt. Während eines

GECS®-Workshops im Multimedia-Center kann das

System ausgiebig getestet werden.

Das COMCAVE.COLLEGE bündelt ihr Know-How in

den Bereichen Hardware, Software, Forschung und

Dienstleistung, um Schulungen und Seminare in

einer hochwertigen Lernumgebung zur Verfügung

zu stellen.

Die angebotenen Maßnahmen (auch in vollständiger

Telelearning-Umgebung) sind nach DIN EN ISO

9001:2008 sowie AZWV zerti� ziert bzw. zugelassen.

Hauert 1 � 44227 Dortmund � Telefon: 0231 - 72 52 60

SPD-Fraktion besuchte Gesundheitsladen Pudelwohl

Gesundheitsförderung und HIV-Prävention für schwule Männer in Dortmund kommt gut an

HIV- und Syphilis-Schnelltestangebot

direkt in Szene-Locations.

Insgesamt fanden im Gesundheitsladen

sowie bei den Szeneaktionen

fast 4.000 Kontakte statt,

die Inanspruchnahme der unterschiedlichen

Angebote steigt

dabei kontinuierlich an. Bei

Pudelwohl engagieren sich ca. ein

Dutzend Ehrenamtliche. Hierzu

der SPD-Sozialausschussvorsitzende

Michael Taranczewski:

„Die HIV-Infektionsraten insbesondere

bei Männern, die Sex mit

Männern haben, sind in den letzten

Jahren leider dramatisch gestiegen.

Deshalb ist die Arbeit des

Gesundheitsladens ein wichtiger

Baustein in Dortmund in der

Aidsbekämpfung. Die SPD-Fraktion

fordert nicht ohne Grund die

langfristige Finanzierung des Gesundheitsladens.“

Im Rahmen

des Gesamtkonzeptes schwuler

Gesundheitsförderung und HIV-

Prävention wurde ein weiterer

spezieller Baustein für männliche

Jugendliche, die sich prostituie-

ren, installiert. Das Projekt

„Neonlicht“ als Bestandteil von

Pudelwohl hat von März bis Dezember

2009 folgende Leistungen

erbracht: 850 Gesprächskontakte

(vornehmlich zur HIV-Prävention)

zu ca. 120 „Strichern“ bei wöchentlichen

Streetwork-Einsätzen

in der Szene; Abgabe von 800

Kondomen und 800 „Cruisingpacks“

(ebenfalls Präventionsmaterialien

einschl. Kondomen); seit

Februar: wöchentliches „Stricherfrühstück“

im Gesundheitsladen,

um Beratungsleistungen (safersex

und psychosoziale Unterstützung)

intensivieren und Rückzugs-/Ruheraum

anbieten zu

können.

Dazu SPD-Ratsmitglied Michael

Taranczewski abschließend: „Die

Arbeit des Gesundheitsladens

wirkt über Dortmund hinaus bis

in die Region. Die Zahlen beweisen,

dass der Gesundheitsladen

gut angenommen wird und noch

eine Menge Arbeit vor sich hat.

Die SPD-Fraktion konnte sich

heute jedenfalls von der wichtigen

Arbeit des Gesundheitsladens

überzeugen.“

13


Wie die Superb Limousine gibt es

den Superb Combi in den drei

Ausstattungslinien Comfort, Ambition

und Elegance. Die jeweiligen

Umfänge sind weitgehend

identisch. Keine Kompromisse

werden unterdessen bei den

Merkmalen gemacht, die für den

Combi signifikant sind. So gehören

die im Verhältnis 40:60 geteilte

Rückbank ebenso wie der Ladekantenschutz

aus Metall oder die

zusätzliche 12-Volt-Steckdose im

Kofferraum bei allen Versionen

zum Lieferumfang. Gleiches gilt

für die Sicherheitsausstattung, sie

bewegt sich unabhängig von der

Ausstattungslinie auf höchstem

Niveau. Lediglich die neben den

serienmäßigen Haltepunkten im

Fond zusätzliche Isofix-Befesti-

14

Der neue ŠkodaSuperb Combi

SEINE GRÖSSE WIRD

SIE BEGEISTERN!

Abbildung zeigt Sonderausstattung

gung auf dem Beifahrersitz

schlägt mit 50 Euro zu Buche, die

Ausstattung mit Seitenairbags

hinten kostet 300 Euro Aufpreis.

Für die Abbiegelichtfunktion

müssen in der Grundausstattung

120 Euro extra gezahlt werden

(Serie ab Ambition), die Scheinwerferreinigungsanlage

kostet

150 Euro, ist im höchsten Ausstattungsniveau

Elegance jedoch serienmäßig

mit an Bord. Die elektrische

Betätigung der Heckklappe

steht ab der Version Ambition mit

340 Euro in der Ausstattungsliste,

das automatische Gepäckraumrollo

ist ebenfalls ab der Version

Ambition im Serienumfang ent-

Der neue ŠkodaSuperb Combi. Erleben Sie wahre Größe und gönnen

Sie sich dieses Mehr an Platz und Komfort: z. B. mit seinem Ladevolumen

von bis zu 1.835 l und optionaler elektrischer Heckklappe

wird das Be- und Entladen zum kurzen Vergnügen. Entdecken Sie

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Für jeden Anspruch die richtige Wahl

halten. Für die Version Comfort

kostet die elektrische Heckklappe

inklusive des automatischen Gepäckrollos

390 Euro.

Darüber hinaus steht ein umfangreiches

Paket an Mehrausstattungen

zur Verfügung: Regensensor

(Serie ab Ambition), Bi-Xenon-

Scheinwerfern mit AFS (ab Ambi-

tion, Serie bei Elegance) und ein

Parklenkassistent (ab Ambition)

sind unter anderem im Angebot.

Der Einparkhilfe arbeitet mit einem

zuverlässigen 4/8-Sensoren-

System, der Parklenkassistent

wurde vom Volkswagen-Konzern

entwickelt und von Škoda Auto

speziell auf die Anforderungen im

Superb Combi abgestimmt. Er unterstützt

den Fahrer aktiv beim

Rangieren in Parklücken.

Für mehr Komfort sorgen auch

die Sitzheizungen, die im Superb

Combi nicht nur für die vorderen

Sitze sondern auch im Fond angeboten

werden. Auf allen Plätzen

genießen die Passagiere dank ergonomisch

korrekt ausgeformter

Sitze und Lehnenteilen ein äußerst

entspanntes Fahrgefühl

über lange Strecken hinweg. Besonders

in der kalten Jahreszeit

leistet eine Standheizung gute

Dienste, sie kann für den Superb

Combi als Option ab Werk bestellt

werden.

Das Elektronik-Paket lässt ebenso

kaum einen Wunsch unerfüllt.

Vom High-Tech-Navigationssystem

mit Touchscreen-Funktion

und Festplatten-speicher bis zur

hochwertigen Audio-Anlage mit

leistungsstarken High-End-Lautsprechern,

MP3-fähigem CD-

Spieler und einer Audiobuchse in

der Jumbo Box zwischen den Vordersitzen

zum Anschluss externer

Speichermedien oder einem Kartenleser

bewegt sich das Angebot

im Superb Combi. All diese Komponenten

sind harmonisch

in der geschwungenen Armaturentafel

integriert. Zur Wahl stehen

hier drei Farbwelten und drei

unterschiedliche Dekorleisten.

Mit dem Superb Combi zeigt

Škoda Auto erneut, wie clevere

Automobile heute aussehen soll-

ten. Leistungsstark, verbrauchsarm,

gut ausgestattet und in ein

schickes Kleid gehüllt zu sozialverträglichen

Preisen.


DSW21 hat den erstmals 2008 mit

DEW21 geschlossenen Vertrag

zum ausschließlichen Bezug von

Ökostrom für seinen Stromverbrauch

verlängert.

Durch den Bezug von Ökostrom

spart DSW21 jährlich 40.000 Tonnen

CO 2 ein und befördert ohne

CO 2 -Emissionen etwa 85 Mio.

Fahrgäste im Schienenverkehr.

Zertifiziertes Produkt

Die DSW21-Tochtergesellschaft

DEW21 liefert ihren Ökostrom.

Er ist bei der »ASEW Energie und

Umwelt Service GmbH & Co KG«

als »watergreen« zertifiziert.

DEW21 Geschäftsführer Dr.

Ralf Karpowski erläutert das Gütesiegel:

„watergreen stammt zu

100 Prozent aus erneuerbaren

Energien und ist damit absolut

emissionsfrei.

Mit watergreen entscheidet sich

DSW21 für 100 Prozent regenerative

Energien und leistet so einen

ganz wesentlichen Beitrag zum

Umwelt- und Klimaschutz in unserer

Stadt.“

Anzeige, Stadtmagazin 195 x 135 mm

Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz:

DSW21 fährt auf Ökostrom ab

Umweltschutz

hat hohen Stellenwert

Das Thema »Umweltschutz« ist

bei DSW21 seit vielen Jahren im

Unternehmensleitbild fest verankert.

DSW21 hat sich nicht nur auf

die Fahnen geschrieben, „die

Stadt durch ein attraktives Nahverkehrsangebot

vom motorisierten

Individualverkehr zu

entlasten“, sondern praktiziert

Anzeige

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von DEW21, Herr Brinkmann (rechts),

überreicht das Zertifikat für Ökostrom an den DSW21-Verkehrsvorstand Herrn Jung.

Foto: Jochen Linz

umweltgerechtes Verhalten nach

außen wie auch nach innen. Der

Jahresstromverbrauch für den

Stadtbahnbetrieb und dessen Infrastruktur

sowie auch für die

Liegenschaften an der Deggingstraße,

in Brünninghausen und

Dorstfeld beläuft sich auf rd. 64

Mio. Kilowattstunden. Mit dem

Ökostrombezug setzt DSW21

ganz bewusst ein Umweltzeichen,

Ich fahre mit Ökostrom!

In Nullkommanix auf Null CO2

das in diesem Jahr auch mit unterschiedlichen

Werbemitteln kommuniziert

wird.

DSW21-Einladung:

Mobilität ohne CO 2 -Emissionen

Busse und Bahnen von DSW21

sind vor dem Hintergrund der

Umweltbemühungen des Unternehmens

eine klimafreundliche

Mobilitätsalternative und eine

Bank, auf die alle Kunden setzen

können. DSW21 lädt daher neben

den bereits 140 Millionen überzeugten

Fahrgästen viele weitere

Kunden ein, sich klimaneutral in

Dortmund zu bewegen.

Die Einladung wird in den kommenden

Wochen über die verschiedensten

Werbemittel ganz

gezielt ausgesprochen und startete

am 12. April. Hubert Jung,

DSW21-Verkehrsvorstand, ist davon

überzeugt, „dass angesichts

des wachsenden Bewusstseins der

Bevölkerung für Maßnahmen zur

Reduzierung von Feinstaub und

CO 2 die Fahrgäste dieses Engagement

für den Klimaschutz besonders

zu schätzen wissen“.

Unsere Bahnen fahren zu 100% mit DEW21-Ökostrom aus Wasserkraft. Ohne jegliche CO2-Emission befördern

wir so jährlich mehr als 85 Mio. Menschen im Schienenverkehr – und leisten dadurch gemeinsam mit unseren

Fahrgästen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Steigen Sie mit ein: Mobilität für Dortmund ohne CO2-Emission!

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15


16

Senioren-Wohngemeinschaft in

Bodelschwingh eröffnet im Herbst

Ab Herbst 2010 ist es soweit. Insgesamt

12 Seniorinnen und Senioren

können dann in gemütlicher

Der Blick aus dem zukünftigen Garten

der Seniorenresidenz richtet sich

auf die historische Kirche der

Noah-Gemeinde.....

Atmosphäre ihren Lebensabend

gemeinsam verbringen. „Die ständig

wachsenden Anfragen und

Anmeldungen im Hinblick auf

unsere Wohngemeinschaftsplätze

waren der Grund, nach einem ge-

eigneten Grundstück bzw. Gebäude

zu suchen, wo wir unser

erfolgreiches Konzept vom familienähnlichen

Miteinander im Alter

umsetzen können. Dieses haben

wir jetzt gefunden und das

ehemalige Gebäude der Sparkasse

in Bodelschwingh käuflich erworben“,

äußert Jörg Wunsch, Geschäftsführer

der Firma Lebensräume

für Senioren GbR aus

Anzeige

Im ehemaligen Sparkassengebäude entsteht die Wohngemeinschaft

STELLENANGEBOT

Kirchlinde. Derzeit werden in

Westrich und in Castrop-Rauxel

Frohlinde zwei Senioren-Wohngemeinschaften

betrieben, die

beide komplett ausgebucht sind

und über lange Wartelisten verfügen.

Das Konzept sieht vor, dass ein

würdevolles Miteinander, unter

aktiver Einbeziehung in den Tagesablauf,

den Seniorinnen und

Senioren einen schönen Lebensabend

bereitet. „In unseren

Wohngemeinschaften leben die

Senioren selbstbestimmend und

haben die Möglichkeit, an verschiedenen

Angeboten teilzunehmen.

Isolation und Einsamkeit

sind Fremdwörter, da sie miteinander

viel erreichen und die

Gruppe es genießt, zusammenzusein“,

so Wunsch weiter. Die neue

Wohngemeinschaft wird komplett

neu aufgebaut und im Herbst

bezogen. Alle Zimmer erhalten

eine eigene Nasszelle mit Dusche,

Toilette und Handwaschbecken.

Der Gemeinschaftsbereich wird

großzügig und freundlich gestaltet

werden.

Sollten Sie Interesse haben, wenden

Sie sich bitte an die Lebensräume

für Senioren GbR, Revierstraße

3 in 44379 Dortmund unter

Telefon: 87 80 30. Ansprechpartner:

Jörg Wunsch.

Für unser Gesundheitszentrum (Physio, Logo, Ergo) suchen wir eine/en

PHYSIOTHERAPEUT/in

für ca. 25 Stunden pro Woche (u.U. auch mehr...).

MLD, MT o.ä. wären gut, aber nicht Voraussetzung. Eigenes Auto nötig.

Außerdem suchen wir eine/n MitarbeiterIn mit der Qualifizierung

BOBATH FÜR KINDER & ERGOTHERAPEUTEN

Frohlinder Str. 12 c · 44379 Do-Kirchlinde · Tel. 0231 – 67 90 530

Ein zufälliger Fund in einer alten

Mauer auf dem ehemaligen Gutsgelände

am Rombergpark führte

dazu, dass sich die Dortmunder

Fotodesign-Studentinnen Anneke

Dunkhase und Annette Bohn mit

dem Gut Brünninghausen beschäftigten.

Seit Juni 2009 arbeiten die zwei

jungen Frauen nun bereits an diesem

Projekt, und ab dem 7. Mai

wird das Ergebnis in Form einer

Ausstellung zu sehen sein. »ausstellen

– Bilder. Räume. Interventionen«

ist ein Ausstellungsprojekt

der Studiengänge Fotografie

der Folkwang Universität der

Künste, Essen und der FH Dortmund.

Studierende der beiden

Studiengänge stellen vom

7.5 – 6.6.2010 ihre Arbeiten im

ehemaligen Bezirks- und Studienseminar

an der Lindemannstraße

6 - 8 in Dortmund aus. Das

Projekt next 1 bildet im Rahmen

der RUHR.2010 eine Plattform

für Ausstellungen, Diskussionen

und Tagungen zur Fotografie.

Sechs Institutionen im Ruhrgebiet

laden im Mai 2010 ein, daran teilzunehmen.

Einen Monat lang

Auf der Versammlung im kath.

Gemeindezentrum in Brünninghausen

konnte der alte und neue

Vorsitzende Dr. Günter Spranke

viele Mitglieder aus der Schar von

mittlerweile 450 Freunden des

Botanischen Gartens begrüßen.

Zusammen mit dem Schriftführer

Eberhard Hoffmann und Kassenwart

Manfred Scharfenberg

konnte der Vorsitzende eine positive

Bilanz der Vereinsaktivitäten

im abgelaufenen Jahr ziehen. Als

Beispiele wurden das traditionelle

Heidefest und der erstmals verliehene

Dr. Hinrich Höfker-Preis genannt,

durch den das erfolgreiche

Aktuelles aus Dortm

Gut Brünningausen in der Ausstellung

Mitgliederversammlung der Freunde

und Förderer des Botanischen

Gartens Rombergpark

Abstimmung während der

Mitgliederversammlung

werden an diesen Orten und im

öffentlichen Raum Ausstellungen

junger europäischer Fotografie

gezeigt. „Bei unserer Ausstellung

geht es uns um einen künstlerischen

Umgang mit historischem

Material“, so Annette Bohn. In

der Ausstellung werde unter anderem

mit Fotos, Projektionen,

Ton und Reproduktionen von

Original-Akten gearbeitet.

Ausstellungsdauer:

7.5. – 6.6.2010

Vortragsreihe: Donnerstag

13.5 / 27.5 / 3.6., jeweils ab 19 Uhr

Ort: Ehemaliges Bezirks- und

Studienseminar, Lindemannstraße

6 – 8, 44137 Dortmund

Öffnungszeiten: Do / Fr 15 – 20

Uhr | Sa / So 12 – 18 Uhr, sowie

nach Absprache

Webseite: www.ausstellen2010.de

Engagement des Vereins Agricola

gewürdigt wurde, der sich für die

gärtnerische Ausbildung junger

Menschen stark macht.

Durch die anschließenden Neuwahlen

wurden auch Dr. Otto Bünemann

als 2. Vorsitzender und

Dr. Johanna Jannack als stellvertretende

Schriftführerin bestätigt.

Durch den neugewählten 2. Kassenwart

Heinz Arend wird sich

das Vorstandsteam gestärkt den

vielen Aktivitäten im laufenden

Jahr stellen. Freuen dürfen sich

Dortmunds Natur- und Gartenfreunde

auf das Programm zur

Aktion Schachtzeichen am 22.

Mai, bei dem sich der Verein mit

einem Info-Stand und an einem

durch den Rombergpark verlaufenen

Erlebnis-Weg für Kinder zu

Themen wie Bergbau und Kohleentstehung

beteiligen wird.

Auch das Heidefest am 28. und 29.

August wird ebenso ein Höhepunkt

der Parksaison wie das

Kastanienfest am 16. September.


und & Umgebung

Die gute Botschaft: Trotz Wirtschaftskrise

werden gut qualifizierte

Menschen weiterhin gesucht.

Mit der Erholung der

Konjunktur und den absehbaren

demografischen Entwicklungen

spitzt sich der Mangel an Fachkräften

wieder zu. Gerade deshalb

ist die berufliche Bildung getreu

dem Motto „Nach dem Aufschwung

ist vor dem Aufschwung“

ein Dauerauftrag.

Dieser Anforderung stellt sich die

Bfz-Essen GmbH mit ihrem wirtschaftsnahen

Bildungsprogramm:

Bewährtes wird durch neue Ansätze

ergänzt, und neue Schulungsangebote

sollen sich im

Wettbewerb innovativer Ideen in

langjähriger Tradition beispielgebend

entwickeln.

Ein sehr breites Angebot von inzwischen

knapp 30 Berufsabschlüssen

sowie Fortbildungen,

individuell auf die Kunden zugeschnitten

entsprechen dem Weiterbildungsbedarf

vieler Men-

Bundesverdienstkreuz am Bande

für Thomas Quittek

Für seine langjährige ehrenamtliche

Tätigkeit im Natur- und Umweltschutz

erhielt Ende März Thomas

Quittek aus den Händen von

Bürgermeister Manfred Sauer das

Bundesverdienstkreuz am Bande,

das von Bundespräsident Horst

Köhler für besondere Verdienste

im Ehrenamt verliehen wird.

Thomas Quittek gehörte zu den

Gründern der BUND-Kreisgruppe

Dortmund im Jahr 1981, die

von damals 20 Mitgliedern auf

schen, die eine neue berufliche

Perspektive suchen oder sich in

ihrem bestehenden Berufsfeld

weiter qualifizieren möchten. Zu-

satzqualifizierung in Deutsch

oder Englisch sind inzwischen ein

fester Ausbildungsbestandteil und

deutlicher Wettbewerbsvorteil in

den Angeboten des Bfz-Essen.

Bundesweit einzigartig ist die Ko-

heute über 700 gewachsen ist. Als

Vorsitzender des Beirates bei der

Unteren Landschaftsbehörde der

Stadt Dortmund von 1995 bis

2009 wirkte er maßgeblich an

v. l.: Thomas Quittek und Bürgermeister Manfred Sauer

Foto: BUND-Kreisgruppe Dortmund

Stellungnahmen zum Flächennutzungsplan

und den Landschaftsplänen

mit. Umweltdezernent

Wilhelm Steitz hob die

vertrauensvolle Zusammenarbeit

zwischen Stadtverwaltung und

Thomas Quittek trotz bisweilen

notwendigerweise unterschiedlicher

Auffassungen hervor.

Anzeige

Nach dem Aufschwung ist vor dem Aufschwung

operation mit der Volkshochschule

Essen: Der nachträgliche Erwerb

des Hauptschulabschlusses

in Verbindung mit einer fundier-

Umschulungsgruppe aus dem Bereich der Gesundheitswirtschaft

ten beruflichen Basisqualifizierung,

gefördert über Bildungsgutschein.

Nach nur 11 Monaten

kann – direkt im Anschluss oder

auch zu einem späteren Zeitpunkt

- zum anerkannten Berufsab-

schluss durchgestartet werden.

Neuland betrat das Essener Bildungsunternehmen

in 2009 mit

den inzwischen sehr gut nachgefragten

Ausbildungen zum/r

Kindertagespfleger/-in. Im Sommer

2010 folgt nun die Ausbildung

zum/r staatlich anerkannten

Erzieher/-in. Ebenfalls neu im Bildungsprogramm

ist die „Geprüfte

Fachkraft für Hotelreinigung“,

eine Qualifizierung in Teilzeit, die

ab Juni im Bfz-eigenen Bildungshotel

startet.

Wichtig zu wissen für alle Bildungsinteressierten:

Jeden Dienstagvormittag

ist eine fundierte

Fachberatung auch ohne vorherige

Terminabsprache möglich. Alle

Angebote können über Bildungsgutschein

gefördert werden. Die

nächsten Umschulungen beginnen

im Juni, bei den meisten Fortbildungen

ist ein laufender Einstieg

möglich.

Weitere Informationen unter

0800 - 2393773 oder unter www.

bfz-essen.de.

17


18

Finanzierungsbeispiel für Energieeinsparung

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Photovoltaik: Rendite mit der Sonn

20 Jahre lang garantierte Rendite bis 6 Pro

Es hat sich herumgesprochen: Die Zeit läuft für alle diejenigen,

die jahrelang eine sichere, staatlich garantierte Top-

Rendite bis zu 6 Prozent mit selbst erzeugtem Strom aus

Sonnenkraft erzielen wollen: Noch bis Ende Juni beträgt

die Vergütung 39,14 Cent pro Kilowattstunde, danach

sinkt die Vergütung für die Einspeisung über eine Photovoltaik-Anlage.

Zum 1. Juli soll nach der jüngsten Einigung

der Berliner Koalitionsfraktionen die Förderung um

15 - 16 Prozent reduziert werden. Allerdings: Auch nach

dem Stichtag bleibt die Investition höchst rentabel. Hinzu

kommt noch ein Zusatzbonbon: Durch das Erneuerbare-

Energien-Gesetz (EEG) wird nicht nur die Solarstromeinspeisung

weiter fest vergütet, sondern erstmals seit 2009

auch der Eigenverbrauch staatlich gefördert. Wo gibt es

in diesen Zeiten historischer

Niedrigzinsen eine Jahres-Kapitalrendite

bis zu

6 Prozent – und das

auch noch staatlich garantiert

20 Jahre lang?

Richtig: Das gibt es derzeit

nirgendwo. Wer in

diesem Jahr Geld und ein

Dach mit geeigneter Süd-

oder Südwest-Ausrichtung

für die Installation der Solarstrommodule hat, sollte

auch deshalb noch in 2010 Nägel mit Köpfen machen, da

Anfang 2011 die Einspeisevergütung in einem weiteren

Schritt reduziert werden soll. Allerdings: Wer jetzt noch

schnell handeln kann und bis Ende Juni seine Anlage am

Netz hat, kassiert noch rechtzeitig zum Stichtag die höhere

Gesamtrendite. Lohnen wird sich die Investition auf dem

Hausdach aber auch noch nach dem 30. Juni aus einem

anderen Grund jenseits der Einspeisevergütung: Es ist

nämlich zu bedenken, dass nach dem jetzt bis Ende Juni zu

erwartenden Run auf die Solarmodule die Preise für die

„Sonnenfänger“ weiter sinken dürften, da dann erst einmal

die Nachfrage zurückgeht. Experten erwarten, dass

dieser Effekt die Abschmelzung bei der Einspeisevergü-


N DORTMUND

e bleibt auch weiter sehr attraktiv

zent trotz sinkender Einspeisevergütung

tung sogar deutlich überkompensieren könnte. Das hatte

sich auch schon im Vorjahr gezeigt: Derjenige, der

noch im letzten Jahr eine Anlage kaufte, kam deutlich

preiswerter bei der Rendite-Gesamtrechnung zum Zuge

als derjenige, der schon 2008 kaufte. Warum? Weil zwar

auch von 2008 auf 2009 die Einspeisevergütung fiel, die

drastisch gefallenen Modulpreise ( über minus 30 %)

das aber wieder mehr als wettmachten. Merke: Im günstigen

Einkauf liegt die Rendite. Wer in den nächsten

Monaten investieren möchte, sollte in etwa mit einem

Anlagenpreis von 3000 Euro pro installiertem Kilowatt

Leistung kalkulieren. Nicht mehr mit einer akzeptablen

Rendite kann derjenige rechnen, der mehr deutlich

mehr ausgibt.

Der Bundesverband

der Solarwirtschaft

hat inzwischen den

Kü r z u ngs s ch n it t

der Regierung massiv

kritisiert. In ihrer

jetzigen Form

begünstigt die Gesetzesnovelle

nach Auffassung des

BSW-Solar vor allem Billiganbieter aus China. Diese

profitieren von Niedriglöhnen, staatlicher Einflussnahme

auf Wechselkurse und zum Teil von offiziell gelenkter,

günstiger Kreditvergabe und drängen so auf die europäischen

Märkte. Die Ankündigung der

Bundesregierung, die Photovoltaik-Forschung auszubauen,

sei vor diesem Hintergrund zu begrüßen und

dringend erforderlich. Sie könne aber die massiven Kürzungen

im Erneuerbaren-Energien-Gesetz nicht kompensieren,

so der BSW Solar. Die Solarbranche fordert

die Mitglieder des Bundestages auf, die Kürzungen im

weiteren parlamentarischen Verfahren insgesamt abzumildern,

den Solarstrom- Eigenverbrauch attraktiver zu

gestalten und Solarstromanlagen auf Ackerflächen nicht

von der Förderung auszuschließen.

An die regionalen Handwerksbetriebe

Werden Sie unser Kooperations-Partner

Ansprechpartner: Bernhard Schnellen,

Tel. 0231-915 92 120, eMail: BeSchnellen@BHW.de

An die regionalen Handwerksbetriebe

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BW_ENERGY_PrivatHaus_90x100_4c_r0_Pfade.qxd 03.12.2009 10:40 U

Medienpartner von

19


20

Depot & Co: Wo und wie kaufe

ich mir Anlagen?

Geldanlage-Serie (2): „Vom Sparbuch bis zum Gold“ /

Persönlicher Zugang zum Anlageberater muss

jederzeit möglich sein

Wo bekomme ich das meiste für mein Geld? Tagtäglich fragen wir

uns das, und zwar ganz unwillkürlich, wenn wir im Supermarkt

einkaufen, zur Friseur gehen, im Internet etwas kaufen oder ersteigern.

Da kennen wir uns aus, in diesem Alltagsmarkt fühlen

wir uns zu Hause. Ganz anders ist es um das Fachwissen bestellt,

wenn es um den Markt der Geldanlagen geht. Diese Wissenslücke

wollen wir schließen helfen, und zwar mit einer 6-teiligen Serie

zu den populärsten Anlageformen und wie man sich ihnen nähert.

Die Themen in diesem Heft: Will ich schnelles Geld verdienen

oder länger anlegen für einen kontinuierlichen Vermögensaufbau?

Welche Bank wähle ich? Wie kaufe ich mir Anlagen?

So unterschiedlich wie die Menschen

selbst sind auch ihre Anlagevorstellungen.

Fest steht: Der

jüngere Zeitgenosse - mit dem

Computer aufgewachsen - tendiert

immer stärker dazu, seine

Bankgeschäfte online abzuwickeln.

Immerhin, so stellte die

Sparkasse Dortmund im Januar

fest, nutzt inzwischen mehr als jeder

dritte Kunde des Instituts das

Internet-Banking – Tendenz steigend.

Das stellen auch die Volksbanken

und die Privatbanken fest.

Ältere Anleger legen dagegen immer

noch starken Wert auf die Beratung

und Betreuung vor Ort.

Was also tun? Besorge ich mir für

meine künftigen Wertpapiere ein

Online-Depot oder handle ich

über meinen Anlageberater vor

Ort? In jedem Fall landen natürlich

meine Anlagen in einem

Wertpapierdepot mit Depot-

Nummer. Fest steht, der Online-

Handel von Wertpapieren ist - vor

allem bei darauf spezialisierten

Online-Banken - insgesamt deutlich

preiswerter als ein herkömmliches

Depot mit Beratung. Die

Depotführungsgebühr ist sehr

niedrig, und auch Käufe und Verkäufe

sind viel günstiger als beim

regulären Kauf im Beratungszim-

mer der Bank. Hier haben Volksbanken

und Sparkassen aber auch

schon die Nase im Wind, was bedeutet,

dass auch sie inzwischen

ihren Online-Handel zunehmend

günstiger bepreisen. Im Grunde

gilt die Regel: Wer sich im Wertpapierhandel

auskennt und kaum

Beratung benötigt, ist sicherlich

beim Online-Handel über den eigenen

PC gut aufgehoben, alle anderen

sind gut beraten, sich nach

wie vor mit ihrem Bankberater

zusammenzusetzen oder einen

freien, unabhängigen Finanzberater

zu kontaktieren, der die passenden

Finanzprodukte zusammenstellt.

Dafür ist natürlich eine

Gebühr fällig, aber die ist oft gut

angelegt. Und welche Bank suche

ich mir aus? Hier heißt es natürlich

- wie überall in der Marktwirtschaft

- Preise zu vergleichen,

aber dabei nicht den Service zu

vergessen. Der ist beim Wertpapierhandel

nämlich oftmals von

höherer Bedeutung als in anderen

Branchen. Es ist eben kein adäquater

Kundenservice, wenn der

Kunde erst ein Gespräch mit dem

Anlageberater voranmelden muss

und erst am nächsten oder übernächsten

Tag einen Termin bekommt.

Wer vor Ort beraten wer-

den will - und dafür üblicherweise

auch gut bezahlt -, muss erwarten

können, jederzeit Zugang zu einem

handlungsfähigen Anlageberater

in seiner Nähe zu haben.

Denn eine wichtige Regel gilt es in

diesem Metier immer zu beherzigen:

Die Börse wartet auf niemanden!

Bleiben Sie also immer handlungsfähig

und suchen Sie sich

eine andere Bank, wenn Sie nicht

während der regulären Öffnungszeit

Zugang zu einem kompetenten

Berater haben. Suchen Sie sich

auch eine andere Bank, wenn Ihnen

jeweils nach einem halben

Jahr wieder ein neuer Anlageberater

gegenüber sitzt. Zögern Sie

nicht, sondern handeln Sie in diesen

Fällen. Eine Bank ist schneller

und einfacher gewechselt als viele

glauben:

Die neue Bank Ihrer Wahl zieht

alle Ihre Konten und Depots zu

sich hinüber, ohne dass Sie die

frühere Bank noch einmal besuchen

müssen, wenn Sie das nicht

wollen. Von Ihrer „Ex-Bank“ bekommen

Sie dann gegebenenfalls

noch eine Schlussabrechnung –

das wars. Lediglich eine Kreditbindung

an die „Ex“ bleibt dort

bestehen. Und nun die Frage, die

für viele im Raum steht: Will ich

schnelles Geld verdienen oder

länger für einen kontinuierlichen

Vermögensaufbau anlegen? Trennen

Sie sich von dem Gedanken,

sehr schnell sehr viel Geld am Kapitalmarkt

verdienen zu wollen.

Überlassen Sie das den erfahrenen

Spekulanten, von denen auch viele

damit Schiffbruch erleiden. Sehr

hohen Chancen am Kapitalmarkt

steht auch immer ein sehr hohes

Risiko gegenüber und die meisten

der vermeintlich schnell erfolgreichen

Spekulanten reden zwar sehr

viel über ihre Erfolge, verdächtigerweise

aber kaum über die Verluste.

Anleger, die sich für ein

paar Prozentpunkte mehr zu einer

vermeintlich sicheren Festgeldanlage

in Island hatten verlocken

lassen, haben bekanntlich

schwer dafür büßen müssen. Und

möglicherweise werden auch diejenigen

künftig wieder büßen, die

kürzlich noch griechische Staatsanleihen

mit dem lockenden

6-Prozent-Kupon kauften. Der

Einsteiger ist also gut beraten, einen

seriösen, langfristigen Vermögensaufbau

anzupeilen. Auch

hier sind die Chancen gut, und

das bei überschaubarem Risiko.

In den nächsten Folgen der Serie

werden die einzelnen Wege dazu

über Anleihen, Fonds, Fondssparen,

Aktien, Rohstoffe und Edelmetalle

vorgesellt.

Wie kaufe ich mir nun Anlagen?

Ganz einfach. Sie vereinbaren einen

Termin mit dem Anlageberater

und besprechen mit ihm das

Anlagekonzept, über das Sie sich

vorab natürlich schon Gedanken

gemacht haben sollten. Lassen Sie

sich ausführlich beraten und seien

Sie offen für neue Ideen, aber bleiben

Sie bei Ihrem Konzept und

kaufen Sie nichts, aber auch gar

nichts, was Sie nicht wirklich verstanden

haben! Ist die Anlageentscheidung

zugunsten einer Kurzfrist-Anlage

wie Festgeld oder

Tagesgeld gefallen, wird ein Auftrag

unterschrieben. Damit wird

ein Konto eingerichtet, zu dem Sie

künftig eigene Auszüge erhalten,

auf dem auch die jeweiligen Zinsen

ausgewiesen sind. Das anzulegende

Geld wird von einem Ihrer

anderen Konten bzw. dem Girokonto

abgebucht und auf das neue

Festgeldanlagekonto übertragen.

Kaufen Sie Wertpapiere, also Aktien,

Fonds, Zertifikate oder Anleihen,

ist das Vorgehen prinzipiell

das gleiche, wenn auch in den

Einzelheiten detaillierter. Nach

der Depoteröffnung, bei der der

Berater auch nach Ihrer Anlegererfahrung

fragt und das schriftlich

festhält, wird auch hier ein

Auftrag unterschrieben. Bei diesen

Depotgeschäften können Sie

aber etwa auch noch bestimmen,

an welcher Börse im In- oder Ausland

gekauft werden soll und zu

welchem Kurs gekauft oder verkauft

werden soll. Und die Kosten?

Ein Beispiel als Vergleichsgröße:

Sie kaufen 80 Aktien zum

Preis von je 42 €. Das macht Aktien

mit einem Kurswert von 3360 €

aus, die in Ihr Depot eingebucht

werden. Dafür zahlen Sie 38,52 €

Provision und 1,06 € Börsenspesen.

Im nächsten Heft:

Ist den Schuldnern heute noch

zu trauen? Geld verdienen mit

Staats- und Unternehmensanleihen

Mit breiter Streuung

des Geldes ruhiger schlafen:

Aktien- und Rentenfonds;

Fondssparen


Aus ersten Ideen sind im Laufe

des Wettbewerbs fundierte Geschäftskonzepte

geworden - und

die haben die Jury überzeugt: Jetzt

war Abschluss und Prämierung

im ThyssenKrupp Info-Center im

Rahmen des jüngsten Gründerwettbewerbs

„start2grow“ der

Dortmunder Wirtschaftsförderung.

Zehn Teams konnten sich

bei der Abschlussveranstaltung

der zweiten Phase des Wettbewerbs

alle Branchen über Geldpreise

freuen. Das Rennen machte

das Team „students4school“ mit

seiner Idee einer Lern-Plattform.

Über die Plätze zwei und drei

freuten sich die Teams jalalldor.de

Fünf Projekte

für die Nordstadt

Mit der Eröffnung des Nordstadt-

Büros ist das Projekt „NORD-

STADT[PLUS] Gründen.Mikrofinanzieren.Qualifizieren

= Lokale

Ökonomie für die Dortmunder

Nordstadt“ kürzlich offiziell gestartet.

Insgesamt fünf Einzelprojekte

sollen dem Viertel in den kommenden

drei Jahren einen deutlichen

Auftrieb geben, indem sie

die lokale Ökonomie weiter stärken.

Schwerpunkte sind die Bereiche

Bildung, Gründungsförderung

und Finanzierung.

Neben einem Gründerinnen-Zentrum,

das sich speziell an Frauen

wendet, ist die Einrichtung einer

Profilschule geplant. Sie wird

Schülerinnen und Schüler der

Nordstadt künftig auf Berufe im

Außenhandel, im Bereich des internationalen

Rechts, im Dienstleistungsbereich

oder auf ein Studium

vorbereiten. Ein Technisches

Jahr, Bildungsexkursionen und

Wettbewerbe sollen neugierig machen

und schon frühzeitig das Interesse

an technikorientierten Berufen

wecken. Zudem werden

zwei erfolgreiche Angebote fortgesetzt:

die Aktivitäten der Nord-

Hand eG, die Mikrokredite an

Kleinstunternehmer empfiehlt sowie

die Beratung von Unternehmen

in Sachen Weiterbildungsbedarf.

Das fünfköpfige Projektteam betreut

vom neuen Nordstadt-Büro

in der Holsteiner Straße aus ab sofort

vor Ort die Teilprojekte.

Geschäftsideen junger Gründer prämiert

und MECONDO. Die beiden Sonderpreise

gingen an die Teams

Fremdform und RunOn. Das Gewinnerteam

students4school

überzeugte die Jury mit seinem

Konzept einer Lern-Community,

die für Nachholbedürftige aller

Altersstufen, Schulformen und

Leistungsniveaus ergänzende Angebote

zum Schulunterricht bereitstellt.

Die Plattform bietet etwa

interaktive Nachhilfe im virtuellem

Klassenzimmer, Lernvideos

zum Download sowie Gruppen-

Vorlesungen. Für sein Konzept

nahm das Team den Siegerscheck

kurz

zugelassen,

preise

lange

gesenkt

3

€ 09.11

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.gnussaluzsegaT sla 3adzaM reD

PVU €

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in Höhe von 15.000 Euro entgegen.

Der Sprung auf den mit

10.000 Euro dotierten zweiten

Platz gelang dem Team jalalldor.

de für die Erweiterung des bestehenden

Unternehmens Jalall D‘or

um einen Onlineshop. Dieser bietet

Kunden Trockenfrüchte und

Nüsse von persisch bis westfälisch

an. Käufer können aus mehr als 80

Produkten unter anderem ihren

Lieblings-Mix oder ein Set aus sieben

Dosen zusammenstellen.

Platz drei belegte das Team

MECONDO, das hochwertige

Produkte aus Metall für den Gar-

.

ten- und Landschaftsbereich entwickelt

und vertreibt. Als kompetenter

Berater in Sachen Metall

plant, konstruiert und verwirklicht

MECONDO Produkte, die

neue Lebensqualitäten und Werte

für den Garten schaffen. Dieses

Geschäftskonzept bescherte dem

Team ein Preisgeld in Höhe von

5.000 Euro. Die Teams auf den

Plätzen vier bis zehn erhielten ein

Preisgeld in Höhe von jeweils

3000 Euro. Den Sonderpreis „Kreativwirtschaft“,

den das „EXIST-

Projekt kultur.unternehmen.dortmund“

in diesem Jahr erneut

vergab, sicherte sich das Team

Fremdform.

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21


Eurowings konzentriert ihre Aktivitäten

künftig auf Düsseldorf

und gibt deshalb bundesweit zehn

Standorte auf. Schwer getroffen ist

der Dortmunder Flughafen, denn

im Zuge der Konzentration auf

den zentralen NRW-Flughafen

wird die Hauptverwaltung in

Dortmund bis September von

Dortmund nach Düsseldorf verlegt

werden. Die Eurowings-Hiobsbotschaft

kommt zu einer Zeit,

in der Ausbaupläne als auch eine

Komplettschließung weiter öffentlich

kontrovers debattiert

werden. So hatte Signal-Iduna-

Chef Schulte kürzlich nicht mit

seiner Meinung hinter dem Berg

gehalten, die „Investitionsruine“

einfach dicht zu machen.

Bekanntlich ist der Flughafen seit

Jahren hoch defizitär: Verluste in

Höhe von 175 Mio. € hat der Flughafen

seit 2002 eingefahren –

rund 23 Mio. € im Schnitt pro

Jahr. Wie stark mag erst der

Schuldendienst in den kommenden

Jahren ansteigen, wenn die

Zinsen deutlich steigen sollten?

Die Debatte muss weitergeführt

werden: Besser ein Ende mit

Schrecken als ein Schrecken ohne

Ende? Rund 170 Mio. €, rechnete

im Jahr 2007 der Flughafen selbst

der EU-Kommission vor, würde

eine Stilllegung kosten. Gerechnet

22

Eurowings gibt Standort Dortmund auf

Schwerer Schlag für hoch defizitären Flughafen

in Debatte um Schließung oder Ausbau

hätte sich die Stilllegung nach sieben

Jahren. Hintergrund der Umstrukturierungen

bei der Lufthansa-Tochter-Tochter

Eurowings

seien Bemühungen um mehr Effizienz

im Rahmen des aktuellen

Sparkurses, so ein Unternehmenssprecher.

Bundesweit sollen

zehn Standorte aufgegeben werden.

Betroffen sind Dortmund,

Münster/Osnabrück, Paderborn,

Köln, Nürnberg, Berlin, Hannover,

Frankfurt, Stuttgart und

München.

Bei der Eurowings-Umstrukturierung

gehe es um eine Konzentration

der Arbeitsplätze, hieß es

weiter. Für die Mitarbeiter in der

Dortmunder Hauptverwaltung

bedeutet das, dass sie künftig in

Düsseldorf arbeiten werden. In

Düsseldorf ist bereits ein Großteil

der Eurowings-Flugzeuge stationiert.

Der Umzug soll im Sommer

starten, die Büros am Flughafen

sind zum 1. September gemietet.

Nach den Plänen sollen zunächst

rund 600 der insgesamt 1260 Mitarbeiter

gehen. Auch die Flotte

der Eurowings wird verkleinert.

Hintergrund ist die Entscheidung

der Lufthansa, ihre Regio-Verkehre

umzustrukturieren und kleinere

Maschinen auszumustern , um

einen wirtschaftlicheren Betrieb

der Strecken zu gewährleisten.

Die Branchenentwicklung am

Wirtschaftsstandort Dortmund

ist auch im Krisenjahr 2009 trotz

schwieriger Lage überwiegend positiv

verlaufen.

Zu diesem Ergebnis gelangt der

Wirtschaftsbericht 2010 der Wirtschaftsförderung

Dortmund. Mit

berechtigter Skepsis wurde auch

in Dortmund der Start in das Jahr

2009 begleitet. Unsicherheit kennzeichnete

die Erwartungen, deren

Bandbreite von Schreckenszenarien

bis ausgeprägtem Optimismus

reichten. „Der Blick auf das abgelaufene

Jahr gibt denjenigen

Recht, die auf gewachsene Dortmunder

Stärken vertraut haben“,

so Udo Mager, Geschäftsführer

der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Die konsequente Sicherung und

der Ausbau der industriellen Produktion

sollen mit der Nutzung

der ökonomischen und gesellschaftlichen

Vielfalt die Attrakti-

Geld & Wirtscha

Robuste Struktur mit Lichtblicken in 2009

Lagebericht der Wirtschaftsförderung /

Mager: Zu Recht auf Dortmunder Stärken vertraut

Bilanzierte: Udo Mager

vität des Standortes für die Wirtschaft

und die hier arbeitenden

und lebenden Menschen kontinuierlich

steigern. Wichtige Indi-

katoren wie beispielsweise

Unternehmensentwicklung, Investitionen

oder Beschäftigten-

entwicklung erwiesen sich über

das Gesamtjahr gesehen als positiv.

So wird die wirtschaftliche

Dynamik der heimischen Unternehmen

gerade in einer der wohl

erfreulichsten Meldungen über

den Dortmunder Arbeitsmarkt in

2009 abgebildet: Die durchschnittliche

Arbeitslosenquote

war gegenüber dem Vorjahr nochmals

leicht rückläufig und sank

binnen Jahresfrist auf 13,2 Prozent,

den seit Jahren niedrigsten

Wert. Diese Entwicklung ging

einher mit einem Anstieg der sozialversicherungspflichtigenBeschäftigungsverhältnisse.

Diese

sind gegenüber 2008 von 194.965

nochmals auf 198.500 gestiegen.

Auf dieser Entwicklung aufbauend

wird die Wirtschaftsförderung

Dortmund verstärkt auf

Projekte setzen, die einen weiteren

Ausbau der besonderen Kompetenzen

vieler etablierter und

auch junger Dortmunder Unternehmen

im Bereich der zukunftsorientiertenQuerschnittstechnologien

unterstützen.

Die Tierschutzorganisation „Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.“ sucht ein neues,

liebevolles Zuhause für Hunde aus spanischen Tötungsstationen

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Kira, ca. 6 Jahre

Paola, ca. 2 Jahre

Benito, ca. 10 Mon.

Almeria, 12 Woch.

Alle hier vorgestellten Hunde werden von uns

geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert.

In den 5 Tötungsstationen auf Lanzarote befinden sich

noch viele kleine und große Hunde, die ALLE nach einer

Frist von 21 Tagen eingeschläfert werden.

Sie hoffen verzweifelt, vorher ein liebevolles

Zuhause zu finden!

Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.

Tel: 02307/7 96 96 Frau Bonk, oder im

Internet: www.podenco-hilfe-lanzarote.de


ft in Dortmund

Duo Ridder/Schäffer führt künftig Volksbank Dortmund-Nordwest

Aufsichtsrat setzt „Signal der Selbständigkeit“ / Bilanzdaten 2009 glänzen

Gestützt auf einen erheblichen

Mitgliederzuwachs und ein beeindruckendes

Finanzergebnis im

Geschäftsjahr 2009 startet die

Volksbank Dortmund-Nordwest

mit einem stark verjüngten Vorstand

durch. Mit Wirkung zum 1.

April hat der Aufsichtsrat den erst

41-jährigen, langjährigen Genossenschaftsbanker

Stephan Schäffer

zum neuen Vorstandsmitglied

bestellt. Der Diplom-Kaufmann

rückt für den verdienten Wolfgang

Knaup (64) nach, der bis

Ende März dem Vorstand der heimischen

Genossenschaftsbank

angehörte. Künftig werden die

Vorstandsmitglied Johannes Ridder

(47) und Stephan Schäffer die

Volksbank Dortmund-Nordwest

als gleichberechtigte Vorstände

führen.

Im Rahmen der Vorstellung des

neuen Vorstandsmitglieds betonte

Ridder, der Aufsichtsrat habe

mit der Berufung des 41-Jährigen

ein Zeichen gesetzt, „dass wir weiter

eigenständig sein wollen und

weiter eigenständig sein werden“.

Untermauert wird dieses selbstbewusste

Statement aktuell durch

exzellente Bilanz-Daten. Wurde

das Ergebnis im Geschäftsjahr

2008 noch durch Mitarbeiter-

Neustrukturierungskosten gedrückt,

kann Ridder nunmehr ein

„erfreuliches Betriebsergebnis“

vermelden, das das des Jahres

2008 erheblich übertrifft. So stieg

das Ergebnis des operativen Geschäftsbereichs

um 60 %, die Bilanzsumme

erhöhte sich im Geschäftsjahr

2009 um 4 Prozent auf

rund 415 Mio. Euro, das Kunden-

WOHNEN-SPEZIAL

Auf alle Polstermöbel

der Marke Ambienta

* *

10+5% 10+5%

Aktionsnachlass

„Signal der Selbständigkeit“:

Das Vorstandsduo Johannes Ridder (r.) und Stephan Schäffer.

geschäft zog um 2 Prozent an. Jörg

Lott, Bereichsleiter „Vertriebsmanagement“:

„Wir sind auf einem

starken Weg“. Um diesen Weg

noch nachhaltiger auszulegen,

wird für den neuen Vorstand

künftig die Mitgliedergewinnung

einen noch höheren Stellenwert

einnehmen.

Seit Anfang des Jahres sind 400

Bürger Neumitglieder der Volksbank

Dortmund-Nordwest geworden.

„Und 1000 neue Mitglieder

sollen es bis zum Jahresende

werden“, gibt Lott die Marschrichtung

vor. Freuen wird alle

Mitglieder, dass die Dividende

stabil gehalten wird – keine

Selbstverständlichkeit in Zeiten

der Finanzkrise. Auch für das abgelaufene

Geschäftsjahr werden

die Mitgliedereinlagen wieder mit

Feiern Sie mit uns das das große Jubiläumsfestival!

212 Jahre Möbel Möbel Drees

*Gilt nur für für Neuaufträge bis bis 15. 8. 8. Mai 2010. Gilt nicht für für bereits getätigte Kaufverträge und Werbeware.

einer 5-prozentigen Gewinnausschüttung

bedient, und die Hoffnung

könnte nicht unberechtigt

sein, dass die Beteiligungsrendite

für das laufende Geschäftsjahr

noch ein Stück weit höher ausfallen

könnte. Von der vielfach von

deutschen Mittelstandsfirmen beklagten

Kreditklemme „verspüren

wir hier gar nichts“, sagte Ridder

und verwies auf neu vergebene

Kredite in Höhe von insgesamt 36

Mio. Euro. Allerdings: Ein spürbarer

Wirtschaftsaufschwung sei

in Dortmund als Folge „erheblicher

Anspannungen auf dem Arbeitsmarkt

und in anderen Bereichen“

noch nicht zu erkennen.

Vor dem Hintergrund der desolaten

Haushaltslage der Stadt und

angesichts der zunehmend angespannten

Finanzen karitativer

Organisationen in der Stadt kün-

digte Ridder eine „deutliche Erweiterung

unseres sozialen Engagements

auf vielen Gebieten“ an.

Jörg Lott führte dazu konkret aus,

es werde u.a. demnächst ein PKW

gekauft, der dann an eine soziale

Organisation, die einen Bedarf

nachweisen könne, weitergegeben

werde. Der „Neue“ im Vorstand

der Volksbank Dortmund-Nordwest

ist ein „genossenschaftliches

Urgestein“. Der verheiratete Vater

eines Kindes und begeisterte Skifahrer

und Jogger begann seine

berufliche Laufbahn bei der DG

Bank, einem früheren genossenschaftlichen

Zentralinstitut. Über

eine kreditwirtschaftliche Unternehmensberatung,

die Kölner

Bank und die Volksbank Bochum

Witten führte ihn sein beruflicher

Weg in den Dortmunder Nordwesten.

Als Führungskraft verantwortet

er bereits seit einem

halben Jahr gemeinsam mit Wolfgang

Knaup die Bereiche „Marktfolge“

und „Unternehmenssteuerung“.

Hier wird er künftig auch

als Vorstand tätig sein. „Jeder

Mensch hat etwas, was ihn antreibt“,

so Schäffer. „Bei mir sind

das natürlich Familien und Beruf,

aber vor allem die Möglichkeit,

Selbstverantwortung und Selbständigkeit

vor Ort zu stärken“.

Die Volksbank Dortmund-Nordwest

hat heute mehr als 27000

Kunden, davon sind über 12500

Mitglieder. Die Bank hat sechs Filialen

und 7 SB-Stellen in Oespel,

Mengede, Lütgendortmund,

Huckarde, Westerfilde, Kirchlinde,

Bodelschwingh, Bövinghausen

und Rahm.

44357 Dortmund-Bodelschwingh Bodelschwingher Straße Straße 125 · · Telefon: 0231/936974-0 · · www.moebel-drees.de · · Mo bis bis Fr Fr 10 bis 19 Uhr · · Sa 10 10 bis 16 16 Uhr

23


24

Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

Gleich zweimal Note 1 für EP:Schiefelbein und Hartmann

„markt intern“: 1a Fachhändler und 1a Fachwerkstatt 2010 / Bollermann: Qualität vor Ort

Das Konzept mit dem Motto „Service

macht den Unterschied“

kommt nicht nur bei der Kundschaft

an: Wegen seiner außergewöhnlichen

Serviceleistungen,

Beratungskompetenz und Kundenfreundlichkeit

hat „markt intern“

jetzt den Martener Elektronik-Fachhändler

EP:Schiefelbein

und Hartmann als 1a Fachhändler

und 1a Fachwerkstatt 2010 ausgezeichnet.

„markt intern“ ist

Europas größter Brancheninformationsdienst.

Ein Team von über

100 hochqualifizierten Mitarbeitern,

darunter mehr als 45 Juristen,

Diplom-Kaufleute, -Volkswirte,

setzt sich mit 36 zumeist je

wöchentlich erscheinenden Informationsbriefen

seit über 35 Jahren

konsequent und kompromisslos

Den Standort gewechselt hat der

KulturInfoShop (KIS).

Er ist jetzt mit seinem Komplett-

Angebot von Tickets, Tipps und

Terminen an einer neuen zentralen

Stelle zu finden, und zwar in

für die Belange der mittelständischen

Freiberufler, Gewerbetreibenden,

Einzelhändler und Handwerker

ein. „markt intern“ verleiht

Freude über die Auszeichnung: Peter

Schiefelbein (l.) und Udo Hartmann.

diesen Titel, der übrigens erstmals

an ein Unternehmen in Dortmund

vergeben wurde, aus-

der Hauptstelle der Sparkasse an

der Katharinenstraße 1. Der KulturInfoShop

ist montags bis freitags

von 10 – 18 Uhr und samstags

Anzeige

schließlich an Fachhändler bzw.

Werkstätten, die einen hohen

Leistungsstandard erfüllen und

Kompetenz vor Ort beweisen.

Eben davon überzeugte sich auch

der SPD-Landtagsabgeordnete

Prof. Gerd Bollermann.

Mir einer der beiden Urkunden in

der Hand sagte er an die Adresse

der beiden Inhaber Peter Schiefelbein

und Udo Hartmann, er freue

sich darüber, dass „hier Qualität

vor Ort geschaffen wurde“.

EP:Schiefelbein und Hartmann

hatte die Zufriedenheit der Kunden

u.a. mit einer Unterschriftensammlung

belegt, die von Januar

bis März 2010 durchgeführt wurde.

Darüber hinaus verfügt das

Unternehmen, stellte „markt in-

KulturInfoShop jetzt

in der Sparkassen-Hauptstelle

von 10-14 Uhr geöffnet. Notwendig

wurde der Umzug wegen der

Schließung des Karstadt-Hauses

an der Kampstraße. Die telefoni-

Wunsch-Pflege GmbH jetzt mit

Behindertenfahrzeug vor Ort

Einen neuen Kleinbus mit Rollstuhlhebevorrichtung

hat sich die

Wunsch-Pflege GmbH aus Kirchlinde

angeschafft. Das Fahrzeug

verfügt über 9 Sitzplätze und hat

im Heck eine Hebevorrichtung

für Rollstühle, die damit problemlos

in den Bus gehoben werden

können.

„Wir wollen das Angebot an Tagesfahrten

sowie Urlaubsreisen

weiter ausbauen und so unseren

Patienten und Menschen mit

Handicap die Möglichkeit bieten,

zu verschiedenen Veranstaltungen

zu gelangen, die sie sonst

nicht erreichen würden“, sagt Jörg

Wunsch, Geschäftsführer der

Wunsch-Pflege GmbH. „Der Be-

tern“ fest, über einzigartige Service-

und Beratungsangebote, die

in der Gesamtheit des Angebots

eine Besonderheit darstellen.

EP:Schiefelbein und Hartmann

hat einen speziellen „1a Verhaltenskodex“

unterschrieben, der

sie zum qualifizierten Dienst am

Kunden verpflichtet. Für „erstklassige

und kundenorientierte

Beratung“ war der Martener

Händler bereits in der April-Ausgabe

des Fachblattes „Satvision“

mit „sehr gut“ ausgezeichnet worden.

EP:Schiefelbein und Hartmann

Martener Straße 288

44379 Dortmund (Marten)

Telefon: 0231/614421

www.schiefelbein-hartmann.de

sche Kartenreservierung ist unter

der Nummer 50-27710 (montags -

freitags von 10 – 18 Uhr, samstags

von 10 – 14 Uhr) möglich, der

Kartenvorverkauf läuft über den

Veranstaltungskalender im Internet

(www.dortmund.de).

Das neue Fahrzeug mit

Rollstuhlhebevorrichtung

darf für ein solches Fahrzeug bestand

seit langem, da wir viele Bewohnerinnen

und Bewohner in

unseren Wohngemeinschafen haben,

die auf einen Rollstuhl angewiesen

sind. Mit diesem Kleinbus

können wir jetzt auch diese Bewohnerinnen

und Bewohner zu

unseren Ausflügen mitnehmen“,

freut sich Waldemar Ogaza, ebenfalls

Geschäftsführer des Unternehmens.


In Zusammenarbeit mit der EDG

haben der Kindergarten „Die

Maulwürfe“ und die Grafen-

Grundschule in Deusen Müll eingesammelt.

An der schon traditionellen

Aktion nahmen auch

diesmal wieder alle Kinder des

Kindergartens und alle Schüler

begeistert teil. In erster Linie geht

es dabei darum, Verantwortung

für die Sauberkeit zu übernehmen

und einen Blick für die Umwelt

zu gewinnen.

Berufsberatung mit Ausbildungsangeboten

und Tipps auf

der Firmenmesse der Wilhelm-

Busch-Realschule. Messe-Termin:

Donnerstag, 20.05.2010,

von 17.00 – 19.00 Uhr

Die Wilhelm-Busch-Realschule

fördert die Zusammenarbeit zwischen

Firmen und Schülerinnen

und Schülern. Wir geben Ausbildungsinteressenten

und ihren Eltern

Gelegenheit mit vielen Unter-

Muss die Top-Markenuhr von

Breitling, Rolex oder Omega repariert

werden, soll es eine neue

Markenuhr von Festina oder Junkers

sein oder sollte die Armbanduhr

besser noch vor dem Badeurlaub

fachmännisch abgedichtet

werden?

Die Kunden des Huckarder Uhrmachermeisters

Andreas Höfta

wissen, dass sie in seinem Geschäft

an der Huckarder Straße

350 an der richtigen Experten-

Adresse sind. Vor 25 Jahren übernahm

Andreas Höfta, der aus einer

Uhrmacher-Familie stammt,

als junger Uhrmachermeister das

Geschäft in Huckarde, das heute

Daniela und Andreas Höfta

Deusener Jugend: Wir halten unser Dorf sauber!

Die fleißigen Helfer aus dem Kindergarten und der Grundschule nach getaner Arbeit

Jobmesse in der WBR: Jugendliche und Betrieb zusammenführen

nehmen Kontakt aufzunehmen.

Zielgruppe der Besucher: Schülerinnen,

Schüler und Eltern der

Jahrgangsstufe 8, 9 und 10. Ziele

und Angebote: Kontaktaufnahme

mit regional agierenden Unternehmen;

Verbindung von interessierten

Messebesuchern; Vermittlung

von passgenauen Schülerinen

und Schülern an ausbildungswillige

Betriebe; Ziel ist es, dass alle

Beteiligten von diesem Projekt

Uhren + Schmuck Höfta

seit 25 Jahren in Huckarde gefragt

damit schon zu den traditionsreichen

mittelständischen Geschäften

in Huckarde zählt. Ehefrau

Daniela Höfta kümmert sich um

Bestellungen sowie Dekorationen

und hilft auch in der Servicewerkstatt

des Uhrmachermeisters. Andreas

Höfta verkauft neben Uhren

auch Gold-, Silber- und Edelstahl-

schmuck und führt auch hier anfallende

Reparaturen durch. Er

kauft auch antike Uhren und Altgold

an. Spezialisiert hat er sich

im Laufe der 25 Jahre auf die Reparatur

teurer und antiker Uhren.

profitieren. Teilnehmende Betriebe:

Ausbildungsbetriebe von A -

(ASB) bis Z - Optik Zimmer - dazwischen

finden sich vielfältige

Betriebe wie: Industrie und Handwerkskammer,

Kath. St. Lukas

Gesellschaft, Stadt Dortmund,

Entsorgung Dortmund, C-Vario,

Continental, Bildungsgesellschaft

Kalka, Zahnärztekammer Westf.

Lippe, DWS 21, Optik Zimmer,

ASB, Wihoga, Hauptzollamt,

Auf einer eigenen Drehbank stellt

der Chronometer-Spezialist selbst

Ersatzteile für die Zeitmesser her.

RAG, EDG, Continentale Vers.

AG, Sparkasse Dortmund, Energie-Agentur,

DB, Uniorg, BG-Berufsgenossenschaft,

Dortmunder

Volksbank eV.

Herzlich willkommen! Der Rektor

der Realschule, Herr Kuhmann,

und das Kollegium freuen

sich über jeden Besucher!

R. Meder

Und noch einen Tipp hat der

Uhrmachermeister parat: Die

Kunden sollten auf Jubiläumsangebote

achten.

Es gibt bis zu 25 Prozent Rabatt

auf Uhren und Schmuck.

25


26

Geschichtstreffen in Huckarde

Wo könnte man sich besser treffen,

um über die Huckarder Geschichte

zu sprechen, als auf historischem

Boden? Und so bildete

das „Kulturzentrum Alte Schmiede“

den angemessenen Rahmen

für ein erstes Treffen historisch

interessierter Bürger aus dem

Stadtteil. Sicher liegt es auch an

den laufenden Vorbereitungen zur

1150 Jahr-Feier, dass die Beschäftigung

mit der spannenden Vergangenheit

des Ortes so viele

Menschen interessiert. Hausherr

Dieter Eichmann konnte zahlreiche

mit der Geschichte des Stadtteils

Verbundene begrüßen. Auch

Interessenten aus der Umgebung,

etwa dem Nachbarort Dorstfeld

oder von der Geschichtswerkstatt

nahmen teil. Heinrich Busch, extra

aus Bönen angereist, liegt die

Geschichte seines ehemaligen

Heimatortes noch immer am Herzen.

Mitgebracht hatte er Fotos

und Urkunden aus vergangenen

Das Schülersprechergremium der

Wilhelm-Busch-Realschule

(WBR) freut sich über einen Be-

trag von 633 Euro, die der Initiative

„NRW hilft Haiti“ überwiesen

werden konnten. Angeregt durch

die Klasse 8b und ihren Klassenlehrer

Herrn Lange führte die SV

Tagen. Auch Peter G. Henning

steuerte aus seinem schier unerschöpflichen

Fundus eine Auswahl

von historischen Schriften

und Unterlagen bei. Die Darstellung

der Ortsgeschichte war in

der Vergangenheit äußerst erfolgreich

durch einzelne Autoren,

etwa August Wittkamp oder Rudolf

Bonna gewährleistet worden.

Doch bleiben noch manche Fragen

zu geschichtlichen Zusammenhängen

zu beantworten und

auch in der Zukunft sollten keine

Lücken in der Überlieferung entstehen.

Die Teilnehmer gingen

mit dem Versprechen auseinander,

das Treffen baldmöglichst zu

wiederholen.

Wer teilnehmen möchte oder Fotos,

Urkunden oder andere Unterlagen

aus der Geschichte hat, ist

eingeladen unter der Tel. Nr.

316414 (Henning) oder 313110

(Eichmann) mit dem Geschichtskreis

Kontakt aufzunehmen.

WBR spendet für Haiti

kurzfristig eine Spendenaktion

durch.

Die Schülerinnen und Schüler

Schülervertreter der Schule freuen sich über das Ergebnis der Spendenaktio

hoffen, den Menschen, die durch

das Erdbeben Hab und Gut verloren

haben, bei dem Aufbau einer

neuen Zukunft geholfen zu haben.

WBR


Abtauparty und Autogrammstunde mit der Eisprinzessin Tanja Szewczenko

Wieder abwechslungsreicher Saisonausklang in der Eislaufhalle Wischlingen

Mit dem Ende der Eislaufsaison

war Tauwetter in der Eislaufhalle

des Revierparks Wischlingen angesagt:

Mit einer Abtaufete incl.

Wasserpistolenschlacht feierten

die Besucher den Saisonausklang.

Weit über Dortmund hinaus ist

diese Gaudi-Veranstaltung, bei

der kein Pullover trocken bleibt,

bekannt. Begleitet wurde das

Ganze durch Hits aus den Charts,

präsentiert von den Wischlinger

DJ´s. Nach den ersten Runden

wurden dann die Kühlaggregate

abgeschaltet und das Eis der Saison

2009 / 2010 begann dahinzuschmelzen.

Doch Wehmut kam

nicht auf, denn ein Trostpflaster

gab es einen Tag später mit der

Spieleveranstaltung für Kinder

„Abenteuer auf dem Eis“. Während

der letzten öffentlichen Laufzeit

der Saison stellte die „Eis-

Prinzessin“, Tanja Szewczenko, in

einer Autogrammstunde ihr neu-

es Kinderbuch, „Kiki Kufenflitzer

- der Eiskristall“, vor. Das Buch

und der Eiskristall konnten auch

erworben werden. Tanja Szewczenko,

geb. 26.7.1977, siegte drei-

Fünf Sterne leuchten bei Floristik Berndt

Fleurop-Außendienstmitarbeiter

Thomas Westhelle (vorne links)

gratuliert Gerlinde Berndt (rechts

daneben) und ihren Mitarbeiterinnen

zur Auszeichnung als „5-Sterne-

Floristikbetrieb“.

„Diese Auszeichnung ist schon etwas

ganz Besonderes, das schaffen

nur sehr wenige“, lobte Thomas

Westhelle, Mitarbeiter der Fleurop

AG die Geschäftsinhaberin

Gerlinde Berndt bei der Übergabe

der 5-Sterne-Urkunde. Von insgesamt

36 Dortmunder Fleurop-

Partnern dürfen zurzeit nur zwei

Floristikbetriebe mit dem 5-Sterne-Siegel

werben. Seit neuestem

gehört Blumen Gerlinde Berndt

dazu. Dem Kunden signalisieren

die 5 Sterne an der Ladentür:

„Hier gibt es garantiert erstklassigen

Service und exzellente Ware.“

„Als wir vor zwei Jahren von der

Fleurop AG als 4-Sterne-Betrieb

ausgezeichnet wurden, stand für

mich fest, dass ich auch den fünften

Stern wollte“, sagt Gerlinde

Berndt selbstbewusst. „Bereits damals

hatten wir ein großes Sortiment,

aber das haben wir jetzt

nochmals um exquisite Topfpflanzen

und Schnittblumen erweitert.“

Zudem verbesserte Gerlinde

Berndt ihren Marktauftritt.

Seit dem vergangenem Jahr können

sich Kunden unter www.blumen-gerlinde-berndt.de

über

sämtliche Angebote des Floristikbetriebes

informieren. Da die

Fleurop AG bei 5-Sterne-Anwärtern

die Ausführung und Vermittlung

von Fleurop-Aufträgen

prüft, schulte Gerlinde Berndt

ihre Mitarbeiterinnen darin, die

Kunden qualitativ hochwertig zu

beraten und die Fleurop-Aufträge

zügig auszuführen - mit Erfolg.

Dazu Thomas Westhelle: „Mein

Kollege, der hier bei Blumen Gerlinde

Berndt inkognito einen

Testauftrag durchführte, wurde

sowohl freundlich als auch kompetent

bedient. Und da Frau

Berndt und ihr Team auch bei den

restlichen Prüfkriterien sehr gut

abschnitten, verdient dieser Betrieb

fünf Sterne.“

Anzeige

mal bei den Deutschen Meisterschaften,

holte bei der WM 1994

Bronze und belegte bei den Europameisterschaften

1998 den dritten

Platz. Sie arbeitete als Schau-

spielerin, läuft in Eis-Shows und

schreibt Kinderbücher. Mit ihrem

Lebensgefährten, Norbert Jeschke,

auch Eisläufer, wohnt Tanja

Szewczenko in Dortmund.

27


Vom 13. - 24. Mai richtet die

Handballabteilung des SC

Huckarde-Rahm das 50. Pfingstturnier

auf der Bezirkssportanlage

in Huckarde aus. Bereits seit

letztem Sommer plant das Orga-

nisationsteam das traditionelle

Handballturnier, das in diesem

Jahr ein großes Jubiläum feiert.

Zum 50. Mal kämpfen Kinder, Jugendliche

und Erwachsene um

28

Huckarder Handballtage 2010

Spannende Handballspiele verspricht

das 50. Pfingstturnier des

SC Huckarde-Rahm

Medaillen, Pokale und Geldpreise.

Zum Jubiläumsturnier wird es

in diesem Jahr besondere Aktionen

geben. Natürlich soll der

Sport im Vordergrund stehen,

aber auch neben dem Handballfeld

wird für gute Unterhaltung

gesorgt sein. So wird es eine Mohrenkopfwurfmaschine

geben, eine

Torwand-Tombola, Slackline und

weitere Aktionen. Weitere Informationen

zu den Huckarder

Handballtagen gibt es im Internet

unter www.sc-huckarde-rahm.de/

pfingstturnier.

Der Turnierfahrplan: Donnerstag,

13. Mai 09:00 Uhr: D-Jugend

weibl. & C-Jugend weibl; 14:30

Uhr: E-Jugend weibl. & A-Jugend

weibl. Samstag, 15. Mai 13:30 Uhr:

Minispielfest Sonntag, 16. Mai

09:00 Uhr: F-Jugend & E-Jugend;

11:00 Uhr: Frühschoppen; 13:30

Uhr: D-Jugend gem. & C-Jugend

männl.; Samstag, 22. Mai 13:30

Uhr: Damen & Herren Sonntag,

23. Mai 10:00 Uhr: B-Jugend

weibl. & B-Jugend männl.; Montag,

24. Mai 12:00 Uhr: A-Jugend

männl. (Hallenturnier).

Wanderpokal des SPD-Ortsvereins

Huckarde-Wischlingen

In einem starken Teilnehmerfeld

setzte sich Jürgen Boehnke beim

Skatturnier am 23.04.2010 um

den großen Wanderpokal des

SPD-Ortsvereins Huckarde-

Wischlingen im Karl-Exius-Haus

durch und gewann vor Hans Pfeil.

Jürgen Boehnke gewann den Pokal

nach 2004 bereits zum zweiten

Skatsieger Jürgen Bohnke (3. v. l.)

Mal. Den dritten Platz errang in

diesem Jahr Walter Thoms. Es

gratulierten die Ratsvertreterin

Rita Brandt und die stellvertretende

Bezirksbürgermeisterin Zita

Ottmüller sowie der Landtags-

kandidat der SPD Armin Jahl.

SPD-Ortsverein Huckarde-Wischlingen

Mixed-Turnier kam gut an

Handballjugend des SC Huckarde-Rahm

lässt Saison ausklingen

Am 23. April waren die Spieler aller

Jugendmannschaften eingeladen,

bei einem Mixed-Turnier in

der Sporthalle der Gesamtschule

den Saisonabschluss zu feiern.

mindestens ein Spieler pro Mannschaft

vertreten war. Die Mannschaften

spielten dann im Modus

„jeder gegen jeden“ - und dabei

gab es reichlich Spaß. Während

Kurze Pause vor dem nächsten Spiel

Alle Spieler, Eltern, Großeltern der Spielpausen bestand für alle

und Trainer waren eingeladen, die Möglichkeit, sich bei leckeren

Handball zu spielen oder aber Würstchen, Getränken oder aber

auch nur die Mannschaften anzu- bei von den Eltern gespendeten

feuern. Und das ließen sie sich Salaten zu stärken. Das so ent-

nicht entgehen! Die Spieler der Justandene Buffet bot eine riesige

gendmannschaften waren fast Auswahl für jeden Geschmack.

ausnahmslos „am Start“ und wur- Eltern und auch Kinder waren der

den von ihren Fans angefeuert. Meinung, dass diese Veranstal-

Zuvor waren die Kinder und Jutung zum Saisonabschluss mehr

gendlichen in verschiedene als gelungen war und hoffen auf

Mannschaften eingeteilt worden, eine Wiederholung am Ende der

wobei darauf geachtet wurde, dass nächsten Saison. SC Huckardemöglichst

von jeder Altersgruppe Rahm

Turnier für einen guten Zweck

Auch die „Kleinen“ ergreifen Initiative

für die Opfer in Haiti. Die

Eltern und die D2-Jugend von

DJK Blau-Weiß Huckarde hatten

Anfang März zu einem Benefiz-

Turnier aufgerufen.

Obwohl die Vereinsjugend immer

ein wenig Geld benötigt, sollte der

Erlös aus diesem Turnier für einen

guten Zweck gespendet wer-

den. Die Verkaufserlöse aus Kaffee,

Kuchen, Grillsachen,

Beim Benefiz-Turnier der D2-Jugend von Blau-Weiß-Huckarde kamen

1000 Euro für Haiti zusammen

Getränken und Spenden von

Sponsoren wurden zusammengetragen

und ergaben eine stattliche

Summe von 1000 €, die von den

Jugendlichen stolz auf einem

übergroßen Scheck dargestellt

wurde. Diese gehen nun auf das

Spendenkonto von RTL.


Spannendes Eintagskönigsschießen

Beim 17. Eintagskönigsschießen

des Trommlercorps St. Barbara

Huckarde und der Bürger-Schützen-Gilde

Huckarde gab es wieder

viele packende Duelle um die einzelnen

Insignien. Nach den

Grußworten des Vorsitzenden der

BSG, Josef Altmeyer, sowie des

Altvorsitzenden der Trommler,

Franz-Josef Kortmann sen., ging

es zügig zum Insignienschießen.

Insgesamt gingen dreizehn

Trommler und Schützen an den

Start um die Königswürde. Nach-

David Münch neuer Jugendkönig der

BSG Huckarde

Neun Jugendliche der Bürger-

Schützen-Gilde Huckarde fanden

sich zum Jugendkönigsschießen

auf dem Schießstand im Vereinsheim

ein. Jugendleiter Reinhard

Altmeyer konnte auch zahlreiche

Eltern und das amtierende Königspaar,

Walter Friedrich und

Angelika Nehls-Friedrich begrüßen.

Die amtierende Jugendköni-

dem Franz Kortmann sen. den

Vogel gelockert hatte, ließ man

den Schützen keine Chance, seine

Tochter Marion Stein erledigte

den Rest und wurde neue Eintagskönigin.

Das Trommlercorps St. Barbara Huckarde und die Bürger-Schützen-Gilde

Huckarde trafen sich zum Eintagskönigsschießen

Sie wählte Paul-Wilhelm Wolf

zum König. Adjutant wurde Arne

Jakob.

Beim anschließenden Schießen

um die Ehrentafeln konnten sich

Renate Gommen bei den Frauen

und Bernd Stein, beide schossen

für die Gilde, durchsetzen.

Die Jugendlichen der BSG Huckarde trafen sich zum Jugendkönigsschießen

gin Nathalie Böckmann eröffnete

das Schießen mit einem festeingespannten

Luftgewehr. Beim 621.

Schuss holte sich David Münch

den linken Flügel, sein Bruder

Frederik errang mit dem 706.

Schuss den Stoß. David Münch

war dann auch der Glückliche, der

mit dem 76. Königsschuss (gesamt

782) den Königstitel errang.

BSV Rahm benötigte 18

Schützenkönigs- und -Kaiserpaare

Seit genau 45 Jahren gibt es den

Bürgerschützenverein Dortmund-

Rahm 1965 e.V. Am 23. April feierten

die Schützenbrüder und

-schwestern mit befreundeten

Schützen anderer Vereine in ihrem

Vereinshaus, Jungferntalstraße

60, dieses Jubiläum. Da gab es

beim Grillen im Freien und danach

im Vereinshaus viel zu erinnern.

Mit von der Partie waren

auch die Brüder Heinrich und

Adolf Piaske, die mit ihren weiteren

noch aktiven Brüdern Fritz

und Rudolf sowie Werner Hersch-

Hinter dem Rednerpult im Vereinsheim: Gabriele Eichmann mit

Schützenschwestern und -brüdern

mann bereits zu den Gründungsmitgliedern

gehörten. Heinrich

rangiert als General im vierzigköpfigen

Verein. Auch Emil Heinken,

mit 85 Jahren ältestes Mit-

glied, nahm rege teil. Innerhalb

der letzten 45 Jahre regierten den

Verein 18 Schützenkönige und

Königinnen, worunter sich außerdem

sogar ein paar Schützenkaiser

befanden. Geführt wird der

Schützenverein weiterhin von der

ersten Vorsitzenden Gabriele

Eichmann, der ehemaligen Königin

Gabriele I.

Als nächste öffentliche Veranstaltungen

wurde für den 15. Mai das

Eintagskönigsschießen mit befreundeten

Vereinen und für den

2. Oktober das Oktoberfest genannt,

das ganz groß, mit Live-

Musik und verschiedenen Künstlern,

begangen werden soll. Gäste

sind herzlich willkommen!

29


Noch in diesem Jahr wird der Lauftreff

Wischlingen dreißig Jahre alt.

Dass er dieses Alter schafft, ist ein

Beweis dafür, dass die Verantwortlichen

des Lauftreffs sich auch um

Nachwuchs kümmern. So auch in

diesem Jahr, denn zum 13. April

waren neue Läufer/innen aufgerufen,

an einem Kurs teilzunehmen,

der sie dazu befähigen soll, innerhalb

von 10 Wochen, bei zwei Läufen

pro Woche, am Ende eine ganze

Stunde ununterbrochen zu laufen.

Motto: Laufen ohne zu schnaufen!

30

Laufen, ohne zu schnaufen

Obwohl die Ausschreibung dafür

ausschließlich auf der Homepage

(www.lt-wischlingen.de) zu erfahren

war, musste die Aktion schon

bald beendet werden, da die Bewer-

Neueinsteiger und Laufführer; in der Mitte mit weißer Mütze und Fahne, Lauftreffleiter Jörg-Peter Teuber

berflut sonst die Möglichkeiten des

Lauftreffs gesprengt hätte. So traten

insgesamt 42 Neueinsteiger/innen

an und begannen nach ein paar Informationen

über Schuhwerk, Bekleidung,

Nahrung und Gesundheit

durch Lauftreffleiter Jörg-Peter

Täuber unter der Führung erfahrener

Läuferinnen und Läufer in zwei

Anzeige

Bistro Schmitz auch für Feiern zu buchen

v. l.: Barbara Kocic, Ulrich & Barbara Schmitz

Partyservice und Fleischerei

bald komplett in Gebäude UNI-

Polster umgezogen / Richtfest

Mit den hochqualitativen Fleisch-

und Partyservice-Spezialitäten

ihres Unternehmens in Dorstfeld

haben sie sich einen Namen gemacht,

die Eheleute Barbara und

Ulrich Schmitz an der Walter-

Welp-Straße 10.

Jetzt legt Geschäftsführer Ulrich

Schmitz noch „eine Schüppe

drauf“: Mit dem Umzug „um die

Ecke“ zur Spicherner Straße 68 in

das Gebäude UNI-Polster verändert

sich der Betrieb, und das Angebot

wird zugleich noch verbessert.

Das Bistro ist bereits Ende

vergangenen Jahres zur Spicherner

Straße umgezogen – bis spä-

testens Mai/Juni soll auch der

Hauptumzug des Betriebes abgeschlossen

sein. Künftig wird der

Verkaufsraum dem großzügigen

Bistro angegliedert sein.

Für Samstag, 8. Mai, hat Metzgermeister

Ulrich Schmitz ein zünftiges

Richtfest im neuen Bistro mit

Aktionen für die Kinder, Essen,

Trinken und einer Tombola angesetzt.

Das neue Konzept kommt

sicherlich dem Bedarf der Kundschaft

entgegen: Künftig wird das

großzügige Bistro auch als Partyraum

für Feierlichkeiten aller Art

angeboten – und das kostenlos.

Die Speisen und Getränke werden

von den sechs Angestellten des

Bistros bereit gestellt.. Ulrich

Schmitz: „Unser Partyservice

Gruppen das erste Training. Der

Lauf führte durch und rund um

den Revierpark Wischlingen, und

bestand aus abwechselnd Gehen

und Laufen. Wenn alles gutgeht,

wird am Ende des Kurses eine Urkunde

bezeugen, dass der Neuling

ununterbrochen 60 Minuten laufen

und so neun bis 10 Kilometer zurücklegen

kann! Damit wird bei

manchen sicherlich der Grundstein

für längere Läufe bis zum Marathon

gelegt sein, denn Laufen soll süchtig

machen können.

wird künftig noch viel größer und

stärker werden“. Vier Veranstaltungen

sollen künftig pro Jahr je-

Mach‘ mit beim

Sommerfest der

Kindertageseinrichtung

St. Urbanus...

...und mach‘ das Mini-Sportabzeichen

der Stadt Dortmund für Kinder

von 3 - 6 Jahren mit den Helfern

des SC Huckarde-Rahm. Das

Sommerfest ist am 08.05. von

14:00 bis 17:00 Uhr in der Kindertageseinrichtung

St. Urbanaus,

Oskarweg 54.

Freut euch außerdem mit uns auf:

Den Begrüßungssegen, einen

Auftritt der St. Christophorus-

Kinder, ein Bewegungsspiel der

Kindergartenkinder, Theaterspiel,

die Sport-Bar, Kaffee und Kuchen

sowie kühle Getränke für Groß

und Klein und natürlich Bratwürstchen.

weils im Sommer, Winter, Herbst

und Frühling im Bistro über die

Bühne gehen.


Modenschau und Modeverkauf im

Seniorenhaus Zeppelinstraße

Ende März fand in unserer Einrichtung

wieder eine große Modenschau

mit anschließendem

Modeverkauf statt.

Am Tag der Veranstaltung wird

der große Saal in unserem Haus

zur großen Präsentations- und

Verkaufsfläche umgestaltet. Besonderes

Vergnügen bereitet es

dann einigen unserer Bewohner,

sich als Model zur Verfügung zu

stellen und selbst Mode vorzuführen.

Nach der Modenschau können

unsere Bewohner aus dem

reichhaltigen Angebot ihre Aus-

Rund 78 Mio. Euro stehen der

Stadt Dortmund aus dem Konjunkturpaket

II der CDU/FDP-

Bundesregierung zur Verfügung.

4,2 Mio. Euro daraus fließen in

den Stadtbezirk Huckarde. Darauf

wies Planungsdezernent Ullrich

Sierau (SPD) im Rahmen einer

Besichtigungstour hin, die ihn gemeinsam

mit Kommunalpolitikern

zu den einzelnen „Investitionsstandorten“

führte, an denen

inzwischen schon einiges zu sehen

ist.

Mit dabei auf der Tour waren Bezirksbürgermeister

Harald Hudy

und die Sprecher der Fraktionen

DIN EN ISO 9001

Zertifikat Nr. 71 100

Comunita Seniorenhäuser bieten Ihnen:

• Qualifiziertes Personal

• Aktivierende Pflege

• Einzelzimmer inkl. Bad

Comunita Seniorenhäuser

Wickeder Hellweg 93 | 44319 Dortmund

wahl treffen. Dabei werden sie

auch von den Mitarbeitern des Sozialen

Dienstes und den ehrenamtlichen

Helfern im Haus unter-

Bewohnerinnen und Bewohner nahmen das Angebot gerne an

stützt. Im Angebot finden sich

sämtliche Bekleidungsartikel für

Damen und Herren, aber auch besondere

Artikel wie z. B. Therapieschuhe.

Und so gab es wieder zahlreiche

interessierte Bewohner, die auswählten

und kauften und sich

sehr über ihre neue Bekleidung

freuten. Seniorenhaus Zeppelinstraße

COMUNITA SENIORENHÄUSER

LUCIA | VINzENz | zEppELINSTRASSE

Do-Wickede Do-Dorstfeld Do-Huckarde

spart werden. Zusätzlich gibt es

auch einen Speiseaufzug – immerhin

werden hier 50 der 145 Kinder

mit Essen versorgt.

Widey-Grundschule: Hier wird

die Heizung erneuert. Dabei wird

auch hier die Steuerungs-, Messund

Regeltechnik modernisiert.

Revierpark: Hier wir derzeit die

Solehalle energetisch überholt.

Geplant sind noch die Modernisierung

der Lüftungsanlage im

Wintergarten, die Modernisierung

der Pumpentechnologie der

Heizungsanlage und eine Verbesserung

der Warmwassergewinnung.

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Comunita SENIORENHÄUSER

• Pflege und Betreuung nach Qualitätsstandards

• Freizeit- & Betreungsbetreuungsangebote

• Offen für Gemeinde und Vereine

Telefon: + 49 (0)231 82976-0

Telefax: + 49 (0)231 82976-444

Freude am freiwilligen Lernen

zeigten 286 Schülerinnen und

Schüler der Klassen 5 – 13 des Reinoldus-

und Schiller-Gymnasi-

ums. Sie nahmen an einem internationalenMathematik-Wettbewerb

teil, in dem es 30 Aufgaben

zu bewältigen galt.

4,2 Mio. E für Huckarde

in der Bezirksvertretung Thomas

Bernstein (CDU) und Gerhard

Hendler (SPD).

An den vier besuchten Investitionsstandorten

gaben Andreas

Große-Holz (Technischer Leiter

Projektgruppe KP II) und Thorsten

Gauer (Projektleitung

Huckarde) jeweils Erläuterungen

zu den einzelnen Projekten:

Gilden-Grundschule: Hier sind

die Arbeiten für rund 165 000

Euro bereits abgeschlossen. Mineralwolle

sorgt künftig an der Gilden-Grundschule

für eine bessere

Mathematik-Wettbewerb „Känguru“ zog

286 RSG-Schüler an

Rechnen, bis die „Köpfe rauchen“ - viele Schüler des RSG machten mit

Dämmung des Spitzbodens, auch

die Fassade wurde mit Dämm-

Material ausgestattet.

Kindergarten Osulfweg: Längst

überfällig sind die Maßnahmen

an dieser städtischen Tageseinrichtung

für Kinder. Sie wird bis

September mit 550.000 Euro saniert.

Gedämmt wird die obere

Geschossdecke.

Weiter gibt es eine neue Mess-

und Regeltechnik für die Heizungsanlage.

So sollen 32 000 kW

– der Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses

– pro Jahr einge-

Der Wettbewerb, der geleitet wurde

von den beiden Mathematik-

Lehrerinnen Marion Heinrich

und Michaela Neuhaus, findet

einmal jährlich statt. 75 Minuten

dauerte das Büffeln in der Aula,

am Ende wartet eine Preisverleihung.

E-Mail: info@comunita-sh.de

www.comunita-seniorenhaeuser.de

31


Bewohner der Senioren-Wohngemeinschaften besuchten den Theaterverein Heiterkeit

Am letzten Sonntag im April war

es soweit. 17 Bewohnerinnen und

Bewohner der Wunsch-Pflege Senioren-WohngemeinschaftenWestrich

und Frohlinde besuchten

die Vorstellung „Keine Leiche

ohne Lily“ des Theatervereins

Heiterkeit in Huckarde.

Erstmalig hatte das Team um die

erste Vorsitzende Maritta Burgdorf

einen speziellen Seniorennachmittag

ins Leben gerufen

und führte den Krimi in 3 Akten

in der Schmiede in Huckarde auf.

Ca. 200 Seniorinnen und Senioren

nahmen das Angebot sehr

gern an und genossen den Nachmittag.

Das Theaterstück wurde von den

Laienschauspielerinnen und

-schauspielern in gekonnter Art

Alle denken an Urlaub - Niemand

denkt an Krankheit. Tatsache ist

aber, dass Jahr für Jahr Tausende

während des Urlaubs ärztliche

Hilfe brauchen, auch im Ausland.

Traurig aber wahr: Auch im Urlaub ist

man gegen Unfall oder Krankheit nicht

gefeit. Wer im Ausland zum Arzt geht,

muss jedoch damit rechnen, dass vieles

ganz anders ist als zu Hause.

(Quelle: HUK-COBURG)

Wer eine Auslandsreise-Krankenversicherung

hat, kann bei Notfällen

- sei es bei Krankheit oder

Unfall - im Ausland jederzeit als

Privatpatient zum Arzt oder ins

Krankenhaus gehen. Was im Notfall

zu beachten ist, erklärt die

HUK-COBURG-Krankenversicherung.

Vor Reisebeginn

Ins Reisegepäck gesetzlich Versicherter

gehört nicht nur die europäischeKrankenversicherungskarte*,

sondern auch die

Notfallkarte des privaten Auslandsreise-Krankenversicherers.

Gerade für Alleinreisende wichtig:

Die Karten so verstauen, dass

und Weise hervorragend aufgeführt

und sorgte für viel Heiterkeit

im Publikum.

Unser besonderer Dank gilt dem

gesamten Team des Theaterver-

eins, das geduldig und hilfreich

den Seniorinnen und Senioren

zur Seite stand. Liebevoll selbstge-

sie im Notfall - wenn jemand zum

Beispiel bewusstlos ist - auch von

Mitreisenden oder der Reiseleitung

gefunden werden können.

Im Notfall rund

um die Uhr erreichbar

Ist der Ernstfall eingetreten und

der Versicherungsnehmer weiß

nicht, welcher Arzt, welches

Krankenhaus richtig für ihn ist

oder er hat einfach nur Verständigungsprobleme,

so kann er zu jeder

Tages- und Nachtzeit die Notrufnummer

wählen und sich

weiterhelfen lassen.

Sobald umfangreiche ambulante

Behandlungen oder Krankenhausaufenthalte

nötig werden,

empfiehlt sich eine Kontaktaufnahme

prinzipiell. Hier geht es

häufig um viel Geld, das der Patient

üblicherweise vor Ort vorstrecken

müsste: Mit einer Kostenzusage,

die der Auslandsreise-

Krankenversicherer dem behan-

delnden Arzt oder der Klinik gibt,

braucht der Patient nicht, wie

sonst üblich, die Rechnung vor

Ort zu zahlen.

Wird ein Krankenrücktransport

nötig, muss man seinen Auslandsreise-Krankenversicherer

auf jeden

Fall informieren, damit der

alles Notwendige organisieren

kann. Dazu nimmt der Arzt der

Notrufhotline zuerst einmal Kontakt

mit seinem Kollegen im Aus-

Anzeige

backener Kuchen und belegte

Brötchen schmeckten lecker und

im Saal wurde vom Mineralwasser

über Limonade bis hin zum

Bier alles gereicht. Die Seniorin-

Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenwohngemeinschaften Westrich und

Frohlinde besuchten die Theatervorstellung in der alten Schmiede

nen und Senioren genossen den

Nachmittag und freuen sich auf

die Wiederholung im nächsten

Wie eine Auslandsreise-Krankenversicherung im Notfall hilft

land auf, um zu klären, wie die

Rückholung für den Patienten optimal

gestaltet werden kann.

Gleichzeitig kümmert sich die

Kranken-Zusatzversicherung

Die private Aufwertung Ihrer

»Gesetzlichen«

Die HUK-COBURG bietet:

Ambulante Zusatzversicherung

Zahnersatz-

Zusatzversicherung

Stationäre

Zusatzversicherung

Pflegetagegeld

Auslandsreise-

Krankenversicherung

Gleich informieren.

Wir beraten Sie gerne!

Bestell-Nr. MA494

Jahr. Die Bewohnerinnen und Bewohner

der Seniorenwohngemeinschaften

Westrich und Frohlinde

sowie das Team der

Wunsch-Pflege GmbH möchten

sich bei Frau Burgdorf und dem

gesamten Team des Theatervereins

Huckarde bedanken. Es ist

sicherlich eine große Leistung, ein

Theaterstück einzuüben und aufzuführen,

zusätzlich Kuchen zu

backen, Brötchen vorzubereiten

und in einer sehr netten und hilfsbereiten

Art für die Senioren da

zu sein. Geduldig wurden alle

Fragen beantwortet und geholfen,

wo immer man helfen konnte.

Wir freuen uns sehr über diesen

ehrenamtlichen Einsatz des Theatervereins

Heiterkeit Huckarde.

Jörg Wunsch

Versicherung auch um die Einlieferung

in ein wohnortnahes

Krankenhaus oder in eine Spezialklinik.

Verbraucherfreundlichkeit

der Bedingungen

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Im Test:

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Ausgabe

4/2009

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Telefax 0231 8640-521

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Huckarder Straße 356

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Öffnungszeiten:

Mo.–Fr. 9.00–13.00 Uhr

Mo., Di., Do. 15.00–18.00 Uhr

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Telefon 0231 39968101

Mobil 0173 2603237

stollorcz@HUKvm.de

Reinbachweg 3

44357 Dortmund (Bodelschwingh)

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