Stiepeler Bote 236 - Februar 2016

3satzbochum

Monatszeitung für Stiepel, Weitmar-Mark, Wiemelhausen, Sundern Nr. 236 Februar 2016

Zoe wird jeden

Abend mit Strom gefüttert

Energiegewinnung und -einsparung im

Hause Hoose ist ausgezeichnet und

goldprämiert. Seiten 16 und 17

Karneval im Königreich

Große Prunksitzung von Preziosa rückt näher. Seite 13

Erste Vereins-Sponsorin geehrt

Neujahrsempfang beim TC Rot-Weiß Stiepel. Seite 23


EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Jahr 2016 ist noch jung, da dürfen wir bereits die

ersten Gewinner feiern. Oberbürgermeister Thomas

Eiskirch zeichnete fünf private Bauherren – darunter

zwei aus unserem Einzugsgebiet – mit dem Klimaschutz-Award

aus. Preiswürdig waren Immobilien, die

ökologisch innovativ und nachhaltig gebaut oder saniert

wurden und damit Vorbildfunktion haben.

Eine schöne Gepflogenheit im Vereinswesen sind die

Neujahrsempfänge, bei denen die Vereine nicht nur

Dank sagen für die geleistete Unterstützung im abgelaufenen

Jahr, sondern auch Einblick geben in die Planungen

für das vor uns liegende Jahr. Der TC Rot-Weiß

Stiepel beispielsweise nutzte seinen Empfang auch

dazu, um langjährige Mitglieder zu ehren, die ein gutes

Stück der Vereinsgeschichte repräsentieren.

Foto: Volker Wiciok

An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen

und Ihre Aufmerksamkeit auf die zweite Ausgabe unseres

VfL-Magazins „100% VfL Bochum“ lenken, das

zeitgleich mit diesem Stiepeler Boten erscheint.

Aktuell stehen die Vorzeichen nicht schlecht, dass

auch der Fußball-Bundesligist aus unserer Stadt

in diesem Jahr zu den Gewinnern gezählt werden

darf.

Herzlichst, Vicki Marschall und Michael Zeh

Februar 2016 | Stiepeler Bote |

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AUS DEN VEREINEN

Kölner Tümmler bringen Schmidtmann den Titel

Drei Mitglieder des Rassegeflügelzuchtverein Phönix sind Deutsche Meister

In Leipzig fand die größte

Rassegeflügelausstellung

Deutschlands, die „Lipsia“,

statt. Mit mehr als 41.000

Tieren waren neben Enten,

Hühnern und Zwerghühnern

vor allem Tauben zu

bewundern. Der Verband

deutscher Rassetaubenzüchter

hatte seine alljährliche

große Taubenschau in

diesem Jahr der Lipsia angeschlossen.

Ein Bochumer gehörte zu

den erfolgreichsten Züchtern:

Thomas Schmidtmann errang

mit schwarzen Kölner Tümmlern

zweimal die Note „hervorragend“

und sogar einmal

die Traumnote „vorzüglich“. In

der Gesamtabrechnung war

seine ausgestellte Kollektion

nicht zu schlagen, so dass er

zum Deutschen Meister 2015

gekürt wurde.

Sein Vereinskollege, der

1. Vorsitzende von Phönix

Stiepel, Thomas Metje, errang

ebenfalls die Note „hervorragend“

mit seinen weißen

Altdeutschen Mövchen. Altmeister

Gerhard Thiemeyer

holte sowohl mit schwarzen

Züchter Thomas Schmidtmann freut sich über die Traumnote

„vorzüglich“.

Foto: privat

Zwerg-Rheinländern als auch

mit weißen Modernen Englischen

Zwerg-Kämpfern das

begehrte Leipziger Band, das

bei den Hühner-Züchtern der

höchste Preis in Leipzig ist.

Die Nationale Rassegeflügelausstellung

hat in den

Dortmunder Westfalenhallen

stattgefunden. Dort ließen

die Phönix-Züchter ihr sehr

erfolgreiches Zucht- und

Ausstellungsjahr ausklingen.

Diese Bundesschau ist das

Schaufenster der deutschen

Rassegeflügelzucht und die

Preiskrönung dort hat einen

bedeutenden Stellenwert.

Während die Taubenzüchter

in Leipzig die Deutsche

Meisterschaft ausgetragen

haben, taten dies die Hühner-

und Zwerghuhnzüchter

in Dortmund. Auch hier waren

Züchter von Phönix hoch erfolgreich.

Robin Kachel und seine kleine

Schwester Laura wurden

beide Deutsche Jugendmeister.

Während Robin wieder

einmal eine ausgezeichnete

Kollektion Australorps präsentierte,

zeigte auch Laura

mit ihren birkenfarbigen

Zwerg-Langschan erstklassiges

Rassegeflügel. Aktuell

sind somit drei Vereinsmitglieder

Deutsche Meister der

Rassegeflügelzucht.

Klaus Thierhoff präsentierte

ausgezeichnete Sundheimer

und errang die Bundesmedaille

mit der zweithöchsten

Note „hervorragend“. Das

gelang auch der Zuchtgemeinschaft

Denise Kabitschke

und Nico Trösken, die

herausragende, rotgesattelte

Antwerpener Bartzwerge präsentierten

und eine Bundesleistungsplakette

erhielten.

Einige Taubenzüchter waren

ebenfalls in Dortmund vertreten,

wobei Thomas Metje für

seine weißen Altdeutschen

Mövchen einmal die Höchstnote

„vorzüglich“ und zweimal

„hervorragend“ bescheinigt

bekam. Thomas Schmidtmann,

frisch gekürter Deutscher

Meister, zeigte wieder

einmal ausgezeichnete Kölner

Tümmler.

Die nächste Ausgabe des Stiepeler Boten

erscheint am 4. März.

Anzeigen- und Redaktionsschluss:

23. Februar.

4 | Stiepeler Bote | Februar 2016


Wir sammeln Ihre Fotos und Geschichten!

Jubiläumsaktion 20 Jahre Stiepeler Bote

Der Stiepeler Bote wird 20! Die Redaktion will dieses Jubiläum mit den

Lesern feiern und startet zwei Aktionen, die fortlaufend veröffentlicht

werden sollen: Eine Fotoaktion und eine Geschichtenaktion.

JUBILÄUMSAKTION

Fotoaktion

Erzählen Sie mal!

Ihr Erlebnis mit dem

Stiepeler Boten

Der Stiepeler Bote macht Urlaub

Wir sammeln Fotos von Ihnen und dem Stiepeler Boten! Sie

fahren in Urlaub? Nehmen Sie den Stiepeler Boten mit auf die

Piste, an den Strand, ins Grüne! Zeigen Sie dem Magazin, wo

Sie sich wohlfühlen und machen Sie ein Foto davon!

Sie haben jedes Heft des Stiepeler Boten von der

erste Ausgabe an gesammelt? Sie sind von Stiepel

weggezogen und lesen das Magazin auch an ihrem

neuen Wohnort jeden Monat? Sie haben über den

Stiepeler Boten jemanden kennengelernt, den Sie

sonst nie getroffen hätten? Erzählen Sie uns Ihre

Geschichte!

Schreiben Sie uns! Per Email an stiepelerbote@3satz-bochum.de

oder per Post: 3satz Verlag & Medienservice, Alte Hattinger Str. 29,

44789 Bochum

Februar 2016 | Stiepeler Bote |

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STIEPEL AKTUELL

Die Erde im Visier

Neues Programm in der Sternwarte

Beckmanns Kreuzweg

Ausstellung in der Dorfkirche

Von „Sonne, Mond & Sterne“

bis „Der Himmel über

Bochum“. In dem Programm

der Sternwarte Bochum für

den Februar ist für Groß und

Klein etwas dabei.

Durch großformatige Satellitenbilder,

zahlreiche Exponate

und interaktive Stationen

wird die Entwicklung der

Raumfahrttechnik seit 1957

unter dem Motto „Die Erde

im Visier“ gezeigt.

Im Ausstellungsbereich des

Radoms wird die Ausstellung

Dienstag bis Freitag

und Sonntag gezeigt.

Für sechs- bis zehnjährige

kleine Forscher öffnet die

Sternwarte Bochum am 4.

Februar von 15.30 bis 17

Uhr ihre Türen. Die Kinder

forschen zu naturwissenschaftlichen

Themen von

„Sonne, Mond & Sterne“

(Astronomie & Raumfahrt),

Wasser und Luft (Physik &

Chemie) bis hin zur Bionik

(Biologie & Technik).

Regelmäßig mittwochs findet

eine astronomische

Veranstaltung statt. Jeweils

um 19 Uhr werden je nach

Wetterlage Live-Beobachtungen

am Teleskop oder

eine astronomische Präsentation

zum Nachthimmel

im Radom der Sternwarte

Bochum angeboten. Bei bestehendem

Interesse sollte

man sich um 18.45 Uhr an

der Sternwarte Bochum eingefunden

haben.

Zum 30-jährigen Jubiläum

des Mir-Basismoduls wird

am 21. Februar um 14.30

Uhr eine Sonderveranstaltung

stattfinden. Das Thema

lautet: „Mir – Aufbruch

in neue Zeiten.“ Die Mir war

eine von der ehemaligen Sowjetunion

erbaute bemannte

Raumstation, welche 1986

in den Orbit geschossen

wurde. Sie zählt zu den

größten Erfolgen der sowjetischen

Raumfahrt.

Veranstaltungsadresse ist

immer die IUZ Sternenwarte

Bochum, Obernbaakstraße

2-12, 44797 Bochum.

Für einige Veranstaltungen

ist eine Anmeldung erforderlich.

Informationen zu

Ausstellungen, Preisen und

Öffnungszeiten gibt es im Internet

unter: www.die-erdeim-visier.de

Vom 10. Februar bis zum 25.

März findet in der Dorfkirche

die Ausstellung „Peter Beckmann

– Kreuzweg“ statt.

Beckmann hat auf 14 Zeichnungen

den allgemein bekannten

(katholischen) Kreuzweg

stark abstrahiert und in

nur vier Farben ausgeführt.

Dabei wurde Jesus die Farbe

gelb zugeordnet, die „Nebenfiguren“

sind blau.

Peter Beckmann (*1953) ist

Lehrer an der Erich Kästner-Schule

und stellt seit mehr

als 35 Jahren seine Arbeiten

aus. Seit einigen Jahren arbeitet

er fast ausschließlich

mit dem Thema „Totentanz“,

parallel zur Ausstellung in

Stiepel findet eine mit 30 Grafiken

in der Berliner St. Marienkirche

statt, „Der Berliner

Totentanz – erneuert“.

Öffnungszeiten in der Dorfkirche:

Mittwoch, 10. Februar,

bis Samstag, 26. März, immer

dienstags bis sonntags von

15 bis 17 Uhr.

Das Einführungsgespräch mit

Peter Beckmann findet am

Sonntag, 14. Februar, nach

dem Gottesdienst um 11.30

Uhr statt.

6 | Stiepeler Bote | Februar 2016


AUS DEN KIRCHENGEMEINDEN

Verlässt Ortwin Pfläging das Lutherhaus?

Stiepeler Pfarrer hat sich in anderen Gemeinden beworben

Ende 2015 hat die evangelische

Kirchengemeinde

Stiepel eine neue Gottesdienstordnung

veröffentlicht.

Gut möglich, dass

auch bald ein neuer Pfarrer

im Stiepeler Lutherhaus tätig

werden wird.

Aus verschiedenen Quellen

ist zu hören, dass Ortwin Pfläging

das Lutherhaus verlassen

wird, vielleicht schon im

Frühling. „Ich habe immer gesagt,

dass ich nicht auf ewig

in Stiepel als Pfarrer tätig sein

werde“, erklärt Pfläging, „es

ist aber nichts spruchreif!“

Bewerbungen für andere Gemeinden

laufen, doch „es ist

auch möglich, dass ich weiter

in Stiepel arbeiten werde.“

Ortwin Pfläging betont, dass

ein möglicher Wechsel in

eine andere Gemeinde mit

der geänderten Gottesdienstordnung

zu tun haben könnte.

„Ich stehe voll hinter den

Entscheidungen, die Ende

vergangenen Jahres veröffentlicht

worden sind“, sagt

er. Dazu zähle auch die neue

Gottesdienstordnung, nach

der sonntags nur noch wechselweise

ein Gottesdienst

Ortwin Pfläging, hier beim Plattdeutschen Gottesdienst, unterstützt

die neue Gottesdienstordnung.

Foto: 3satz

in der Dorfkirche oder dem

Lutherhaus stattfindet. „Die

Gemeinde muss lernen zusammenzuwachsen,

die Parallelstrukturen

müssen abgebaut

werden.“ Hinzu kommt,

dass auch Neues gewagt

werden müsse, wie neue

Formen im Gottesdienst, um

auch auf die jüngere Generation

zugehen zu können.

„Wir waren zu lange damit beschäftigt,

das, was die letzten

Jahrzehnte gewachsen ist,

aufrecht zu erhalten. Zukunft

ist aber nicht die Verlängerung

der Vergangenheit.“ Die

neue Gottesdienstordnung

soll nun dazu beitragen, dass

neue Kreativität geweckt wird.

„Presbyterium und Pfarrer

sind da einer Meinung“, sagt

Ortwin Pfläging.

Er ist auch überzeugt davon,

dass die Gemeinde die

Energie besitzt, die Veränderungen

positiv zu meistern.

So geht die internationale

Jugendbegegnung mit Island

in die „Selbstständigkeit“,

das Jugendfreizeitteam funktioniert

ebenso gut wie das

Sambia-Team. „Wir haben

viele engagierte Ehrenamtler“,

lobt Pfläging. Als Dank

für ihre Tätigkeit in der und

für die Gemeinde findet dazu

am Freitag, 29. Januar, wieder

ein Dankeschön-Fest im

Saalbau Spitz statt. Sicher

ist sich Pfläging, dass das

Gemeindeleben in Stiepel zukunftsfähig

bleiben wird. „Es

gibt viele Menschen, die sind

optimistisch. Die sagen: Wir

packen das!“

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 7


STIEPEL AKTUELL

Bürgernah und serviceorientiert

Sparkassen-Mitarbeiter sind im Stadtteil fest verwurzelt

Die Sparkasse in Stiepel

ist eine Institution. Für die

Bürger des Stadtteils ist

sie nicht nur in Geldfragen

wichtige Anlaufstelle. Viele

Mitarbeiter sind in Stiepel

bestens vernetzt und sind

für die Kunden langjährig

als Ansprechpartner vor

Ort.

„Die Nähe zu unseren Kunden

ist uns sehr wichtig“, sagt Oliver

Sach, seit 2003 Leiter der

Geschäftsstelle. Sein Team

hat besondere Kompetenzen

in Baufinanzierungen, die das

Arbeitsfeld der Geschäftstelle

Stiepel besonders prägen.

„Pro Jahr haben wie rund 150

Baufinanzierungen mit einem

Volumen von etwa 14 Millionen

Euro“, erklärt Sach.

Doch nicht nur das reine Arbeiten

bedarf besonderer

Kundennähe. Viele Mitarbeiter

sind seit vielen Jahren in

Oliver Sach (3. v. l.) mit Mitarbeitern aus der Sparkassen-Geschäftsstelle

Stiepel.

Foto: privat

Stiepel aktiv. Die stellvertretende

Leiterin Petra Gasiorek

ist seit etwa 15 Jahren im

Ortsteil, Isolde Noll seit über

25 Jahren und Frank Denter

seit über zehn Jahren. Seit

über 25 Jahren arbeitet auch

Achim Walter am Bankschalter.

„Als Kassierer ist er so

etwas wie der heimliche Geschäftsstellenleiter“,

sagt Oliver

Sach und schmunzelt. Die

langjährigen Mitarbeiter sind

für Sach Sinnbild in punkto

hoher Service-Standard und

Kundenbindung. „Wenn es

gar nicht anders geht, kommen

wir auch zum Kunden.

Wenn er sagt, er ist krank,

oder der Rollator passt nicht

durch die Tür, dann fahren wir

hin!“, erklärt der Geschäftssellenleiter.

Die enge Bindung

an den Stadtteil machen dann

auch die „außerberuflichen“

Kontakte deutlich. Sach

ist Gründungsmitglied des

Freundeskreises Dorfkirche,

ist im Vorstand von pro Stiepel

aktiv und ist auch Mitglied

in der Kompanie Mailand

des Schützenvereins und im

Knappenverein.

Frank Denter ist ebenfalls

verwurzelt in Stiepel. Er geht

regelmäßig zum Training ins

MediFit, seine Kinder sind in

der Judo- und Schwimm-Abteilung

von RW Stiepel bzw.

tanzen im TC Rot-Weiß-Silber.

Und beim Sommerfest

des Kanu-Clubs startet immer

ein Sparkassen-Boot beim

Wanderkanadier-Cup.

Den Team-Gedanken leben

die Sparkassen-Mitarbeiter

auch außerhalb der Büro-Zeiten.

Gemeinsame, selbst organisierte

Ausflüge gibt es

einmal im Jahr.

Schließfächer ausgeräumt

Sparkasse: Einbruch an Silvester

Böse Überraschung in der

Silvesternacht. Unbekannte

stiegen zum Jahreswechsel in

die Sparkasse Stiepel ein und

brachen mehrere Sparkassenbuch-Schließfächer

auf.

Dabei entwendeten sie Papiere,

Sparbücher und wohl auch

Bargeld.

Dabei sind die Sparkassenbuch-Schließfächer

im Kassenraum

ausschließlich für

die Aufbewahrung von Sparkassenbüchern

vorgesehen.

Die Sparkasse haftet bei Verlust

oder Beschädigung nur,

wenn das Verschulden bei der

Sparkasse liegt. Für vereinbarungswidrig

in das Schließfach

eingelegte Gegenstände

ist jegliche Haftung ausgeschlossen.

Sparbücher werden aus Sicherheitsgründen

mit einem

Kennwort oder einem Legitimationsvermerk

versehen.

Die Auszahlung ist pro

Vorgang auf maximal 2.000

Euro begrenzt. Gestohlene

Sparkassenbücher werden

durch den entsprechenden

Sperrvermerk für den Dieb

wertlos. Kenntnis vom Inhalt

der Schließfächer haben nur

die Kunden.

Die Kosten für ein Sparkassenbuch-Schließfach

sind mit

fünf Euro pro Jahr überschaubar.

Für die Aufbewahrung

von Wertgegenständen bietet

die Sparkasse in den Tresoren

Schließfächer in unterschiedlichen

Größen und zu

unterschiedlichen Versicherungssummen

an. Beispiel:

Das kleinste kostet Kunden

32 Euro im Jahr und ist mit

10.000 Euro versichert. Die

Höherversicherung ist gegen

Aufpreis möglich.

8 | Stiepeler Bote | Februar 2016


AUS DEN VEREINEN

Heimatverein baut „Pfingstblümchen“

Mitglieder haben sich für das Projekt ausgesprochen / Baubeginn

Der Stiepeler Verein für

Heimatforschung baut sein

„Pfingstblümchen“. Direkt

neben dem historischen

Gebäude an der Brickhauser

Straße wird es bald ein

zweites Gebäude geben.

Die Arbeiten haben begonnen.

Einfach gemacht haben es

sich die Mitglieder des Vereins

nicht. Hitzige Diskussionen

gab es bei einer außerordentlichen

Mitgliederversammlung

im vergangenen Jahr. Befürworter

und Gegner stritten um

das Für und Wider des neuen

Gebäudes. Am Ende setzten

sich die Befürworter durch.

Die Bauarbeiten haben nun

Robert Holthaus hatte mit einer besonders großen Baumwurzel zu

kämpfen.

Fotos: 3satz

begonnen. Garten- und Landschaftsbauer

Robert Holthaus

fuhr mit einen Tieflader vor,

auf dem er einen Mini-Bagger

einsatzbereit machte. Mit dem

schweren Gerät ging es dann

einigen Baumstümpfen ans

Wurzelwerk. Die Männer vom

Bautrupp räumten das Wurzelwerk

weg. Anschließend

wurde noch die Grube für das

Fundament ausgehoben.

Das Haus, das in Holzbauweise

gefertigt werden soll, wird

eine Grundfläche von etwa

vier mal acht Quadratmetern

haben. Es soll besonders für

Veranstaltungen genutzt werden.

Auch Ausstellungen sollen

möglich gemacht werden.

Der Heimatverein sucht nun

noch Unterstützer, die das

Projekt auch finanziell unterstützen

wollen. Die Fertigstellung

ist noch für dieses Jahr

geplant.

Februar 2016 | Stiepeler Bote |

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KURZ BERICHTET

Basar für Kinderkleidung

Im Pfarrheim St. Albertus Magnus

Am Samstag, 5. März, öffnet

das Klamottenbasarteam in

der Zeit von 10 bis 13 Uhr das

Pfarrheim St. Albertus Magnus

(Königsallee 171 in Wiemelhausen)

zum Stöbern und

Kaufen. Bereits ab 9.30 Uhr

haben Schwangere (gegen

Vorlage des Mutterpasses)

Eintritt.

Angeboten werden Kinderbekleidung

für das Frühjahr

und den Sommer, Babyzubehör

sowie Bücher, CDs und

Spielwaren. Außerdem gibt

es Schneeanzüge zu kaufen.

Die Kleidungsstücke werden

auf den Tischen nach Größen

sortiert angeboten.

Wer Sachen zum Verkauf

abgeben möchte, melde

sich bitte per Mail: claudia@

giesen-familie.info, um ein

Personenkürzel und weitere

Informationen zu erhalten.

Helfer können sich ab sofort

melden. Vom Verkaufserlös

werden 70 Prozent ausgezahlt,

30 Prozent verbleiben

für karitative Zwecke.

Echoes of Swing auf Kemnade

Das zweite Echoes of Swing-Album „Dancing“ ist kürzlich auf

dem neuen Label ACT-Music erschienen. Das Quartett um den

Bochumer Chris Hopkins geht nun wieder auf Tournee. Ein Höhepunkt

werden dabei die Kemnade Jazz Nights am 25. und

26. Mai sein. Dazu hat der Vorverkauf begonnen. Infos und

Karten im Internet unter www.adticket.de

Yvonne Lützig (v. l.), Marion Bütthof und Andrea Holz

haben die Skydiving-Gutscheine gewonnen. Foto: 3satz

Gewinnerinnen heben ab

In der Dezemberausgabe stellte der Stiepeler Bote die Indoor

Skydiving Bottrop GmbH vor, Deutschlands einzige professionelle

Skydiving Simulation. Das Gefühl des freien Schwebens

in der verglasten Flugröhre gab es auch dreimal zu gewinnen.

Gewonnen haben Yvonne Lützig, Marion Bütthof und Andrea

Holz. Die drei Gewinnerinnen dürfen jetzt selbst ausprobieren,

wie es sich in einem bis zu 286 km/h schnellen Windtunnel anfühlt,

im Wind zu liegen, schweben, fliegen. Der Stiepeler Bote

wünscht viel Spaß beim Ausprobieren!

Barock-Ensemble zu Gast

Das nächste Konzert der Marienlob-Reihe findet am Sonntag,

14. Februar, um 15 Uhr in der Wallfahrtskirche St. Marien, Am

Varenholt, statt. Das Solistenkonzert gestaltet das Barock-Ensemble

Horolog aus Berlin mit Musik zum Valentin. Der Eintritt

ist wie immer frei. Es wird um eine Spende gebeten.

10 | Stiepeler Bote | Februar 2016


AUS DEN VEREINEN

„Kittelträger“ bauen Zeche Haunert nach

Stadtwerke Bochum unterstützen das Projekt am Malakoffturm

Auf Zeche Haunert wurden nach dem Zweiten Weltkrieg 50.000

Tonnen Kohle gefördert.

Foto: privat

Der Knappenverein Schlägel

und Eisen Stiepel/Dorf

hat im vergangenen Jahr

zusammen mit dem Heimatverein

Enormes zur Rettung

des Turms der Zeche Brockhauser

Tiefbau geleistet.

In diesem Jahr haben die

Knappen das nächste Projekt

„vor der Schüppe“: Die

„Kittelträger“ möchten die

historische Zeche „Haunert“

nachbauen.

Im vergangenen Jahr haben

sie sich deshalb um eines der

Zukunftsprojekte der Stadtwerke

Bochum beworben

– mit Erfolg. Der Energieversorger

spendet mehrere

Tausend Euro, um den Bau

des hölzernen Förderturmes

finanzieren zu können. Die

Zeche Haunert, die aufgrund

geringer Fördermengen im

Volksmund auch „Zeche Eimerweise“

genannt wurde,

soll in direkter Nachbarschaft

zum Malakoffturm der Zeche

Brockhauser Tiefbau entstehen.

Damit kommt sie auch an

ihren „richtigen“ Platz zurück,

an dem bis 1959 nur 41 Bergleute

50.000 Tonnen Kohle

ans Tageslicht holten.

Die Knappen sehen in der

Zeche Haunert ein typisches

Beispiel für den Neuaufbau

des Bergbaus nach dem

Zweiten Weltkrieg. „Die Zeche

wird deutlich machen,

mit welch einfachen Mitteln

nach dem Krieg Kohle gefödert

wurde. Und nach der

Stunde Null wurde schließlich

jeder einzelne Eimer Kohle

gebraucht“, erklärt Dr. Rainer

Dickhut, erster Vorsitzender

des Knappenvereins Schlägel

und Eisen Stiepel/Dorf.

Genaue Pläne für den Nachbau

der Zeche Haunert liegen

vor. Das Gerüst soll etwa

neun Meter groß werden. Bei

der Realisierung arbeiten die

Knappen eng mit dem Bergbaumuseum

zusammen.

Auch die Firma Deilmann-Haniel

hat ihre Unterstützung

zugesagt und will das Projekt

in ihre Lehrlingsausbildung

einbinden. „Wenn alles gut

läuft, können wir im Herbst

Einweihung feiern“, sagt Dickhut.

Was genau dann am Zechennachbau

stattfinden wird,

ist noch unklar. Die Pläne gehen

soweit, das Eventuell gar

Führungen angeboten werden

könnten. „Wir werden in

jedem Fall aber ausführliche

Info-Tafeln aufstellen“, verspricht

er.

Maifest der Vereine

Im Frühling findet traditionell das Maifest der Vereine statt. Der

Bürgerschützenverein Stiepel hat wieder federführend die Organisation

inne. Ein erstes Treffen aller Vereine, Organisationen

und Verbände, die Interesse am Mitmachen haben, treffen

sich am Dienstag, 23. Februar, um 19 Uhr in der Gaststätte

Zum Lindenhof, Kemnader Straße 76.

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 11


AUS DEN VEREINEN

Holbein hat das beste Blatt

Skat-Turnier des SV Diana

Die Gewinner beim Skat-Turnier (v. l.): Wolfgang Bienefeld, Günter

Hofstiepel, Thomas Holbein und Vorsithender Claus-Peter Malz.

Hoffmeyer wiedergewählt

SG Sundern: Erweiterter Vorstand

Anfang Januar fand im Vereinslokal

Borgböhmers´

Waldesruh das traditionelle

Skat-Turnier des Schützenvereins

Diana 1907 Sundern

statt. Seit Jahren treffen sich

Skatfreunde und Freunde

des Vereins, um sich in sportlich-lockerer,

freundschaftlicher

Geselligkeit zu messen.

Es wird in zwei Spielrunden

gespielt. Nach der ersten

Runde gibts zur Stärkung das

übliche Grünkohlessen.

Anschließend geht es in die

zweite und entscheidende

Runde. Danach steht der Sieger

und alle „zweiten“ Sieger

fest. In diesem Jahr wurde

mit 1473 Punkten Thomas

Holbein Sieger, vor Wolfgang

Bienefeld mit 1133 Punkten

und Günter Hofstiepel mit

1084 Punkten. Später durften

sich nach den drei Ersten

alle Teilnehmer des Turniers

am Präsenttisch eine Erinnerungsgabe

aussuchen.

Die Mitglieder der SG Bochum

Sundern 1974 (Fußball

Freizeitliga) trafen sich Ende

Januar im Vereinslokal Zum

Wienkopp in Sundern jährlichen

Mitgliederversammlung.

Der erste Vorsitzende Wolfgang

Bienefeld ehrte verdiente

Mitglieder. Sven Gottschalk

wurde für zehn Jahre im Verein

ausgezeichnet.

Für 25-jährige Mitgliedschaft

wurden Peter Greulich, Norbert

Walter, Martin Hetschel

und Frank Lautner geehrt. Sie

erhielten zudem Urkunden

und Uhren.

Anschließend ging es zur

Wahl des erweiterten Vorstands.

Wiedergewählt

wurden Edwin Hoffmeyer

(zweiter Vorsitzender), Peter

Jurgschat (zweiter Schriftführer),

Matthias Bachstein

(zweiter Kassenwart), Michael

Meinshausen (Fachwart

für Fußball), Gerda Bienefeld

(Zeugwartin) und Sebastian

Bottermann (Stellvertreter des

Fachwarts für Fußball).

Jonas Filgers, Vorsitzender der Landjugend Stiepel (rechts),

und Sven Hagenfeld aus Stiepel waren Mitte Januar auf der Internationalen

Grünen Woche in Berlin. Dort betreuten sie mit vielen

Mitstreitern den Stand der Westfälischen Landjugend und informierten

über die Arbeit und die Ziele der Jugendorganisation. Zurück

in Bochum, wartete schon das nächste Projekt. Die Stiepeler

Landjugend baut zurzeit einen Karnevalswagen und wird damit an

den Umzügen in Wattenscheid und Linden teilnehmen. Foto: privat

Übungsschießen mit Luftgewehr

Vorsitzender Wolfgang Bienefeld ehrte vier Mitgleider für 25-jährige

Mitgliedschaft.

Foto: privat

Der Schützenverein Diana 1907 Sundern gibt folgende Termine

für den Monat Februar bekannt: Samstag, 13. Februar, 16 Uhr:

KK Übungsschießen, Schießstand Blücherstraße 30 in Wattenscheid;

Sonntag, 14. Februar, 11 Uhr: LG Osterpreisschießen I,

Vereinsschießstand Borgböhmers´ Waldesruh; Freitag, 19. Februar,

18 Uhr: LG Übungsschießen, Vereinsschießstand Borgböhmers´

Waldesruh; Donnerstag, 25. Februar, 18 Uhr: LG

Osterpreisschießen II, Vereinsschießstand Borgböhmers´ Waldesruh.

Weitere Infos: www.sv-diana1907.de

12 | Stiepeler Bote | Februar 2016


STIEPEL AKTUELL

Karneval im Königreich

Große Prunksitzung des Theatervereins Preziosa im Saal Spitz

„Preziosa gibt Gas – Wir

stellen alles auf den Kopf!“

Dieses Motto hat der Theaterverein

Preziosa 1889

Stiepel für seine Große

Prunksitzung am Samstag,

6. Februar, im Saal Haus

Spitz an der Kemnader Straße

138 gewählt.

Die Verantwortlichen des Vereins

werden auch in diesem

Jahr wieder versuchen, das

Motto in die Tat umzusetzen

und haben ein verrücktes,

närrisches Programm zusammen

gestellt.

Wenn Helmuth Pohl mit seinem

Fünferrat am Karnevalssamstag

in den Saal einzieht,

können sich alle Besucher

neben den Darbietungen

aus den eigenen Reihen der

Preziosa auch auf viele Highlights

von Künstlern aus Nah

und Fern freuen.

Spaß ist bei der Prunksitzung von Preziosa garantiert. Foto: 3satz

So kommt beispielsweise die

Kölner Kultband De Froende

ebenso nach Stiepel wie der

Entertainer HP Johnen aus

Aachen. Auch sind Esther

Münch und Hausmeister Klopotek

aus Wattenscheid mit

von der Partie. Für ein optisches

Highlight wird Silvano

mit seinen brasilianischen

Sambatänzerinnen sorgen,

der das närrische Volk so

richtig in Stimmung bringen

will. Weitere Programmpunkte

sind Tanzaufführungen und

Büttenreden.

Beginn der Veranstaltung ist

19.11 Uhr, Einlass 18.11 Uhr.

Karten (20 Euro) gibt es unter

der Tel.-Nr. 0234 / 79 74 36.

Der Theaterverein Preziosa

freut sich wie jedes Jahr darauf,

einen bunten Abend mit

dem närrischen Publikum im

Saal Haus Spitz zu feiern.

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 13


100% VFL BOCHUM

Wieder mehr Konkurrenzkampf im Kader

Auf den VfL Bochum warten sportliche Herausforderungen

Die Voraussetzungen für

eine erfolgreiche Fortsetzung

der Ligaspiele könnten

beim VfL Bochum augenblicklich

nicht besser

sein. Mit ihren erfolgreichen

Auftritten in den Testspielen

gegen Erstligisten

(0:0 gegen VfB Stuttgart,

4:1 gegen Hertha BSC,

5:2 gegen Borussia Mönchengladbach,

2:1 gegen

Bayer Leverkusen) hat die

Mannschaft von Cheftrainer

Gertjan Verbeek eine Menge

Selbstvertrauen getankt.

In diesen Spielen stellte sich

wieder einmal heraus, dass

die Bochumer passabel mitmischen

können, wenn sie

auf Mannschaften treffen,

die ihnen Raum für das offensiv

geprägte Spiel lassen.

Allerdings raten nahezu alle

Bochumer Spieler und Funktionäre

dazu, diese Resultate

richtig einzuordnen. „Diese

Ergebnisse sagen etwas, aber

sie sagen nicht alles“, bleibt

der VfL-Trainer sachlich. Gertjan

Verbeek freut vielmehr,

dass er zur Fortsetzung der

Meisterschaft auf den nahezu

kompletten Kader zurückgreifen

kann. Tobias Weis und Jan

Simunek stehen nach langen

Verletzungs-Odysseen wieder

Thomas Eisfeld (re.) überzeugte in den Testspielen und ist ein

Kandidat für die Startformation des VfL Bochum. Foto: Jensen

zur Verfügung und auch Mittelfeldspieler

Thomas Eisfeld

arbeitet sich immer näher an

die Stammformation heran.

Eisfeld ist eine wichtige personelle

Option für das Mittelfeld,

in dem er sowohl defensiv als

auch offensiv eingesetzt werden

kann.

„Es ist gut für uns, dass wieder

mehr Konkurrenzkampf

im Kader ist“, sagt Verbeek

und sendet gleich einen entsprechenden

Hinweis an seine

Spieler: „Wenn einer nicht

funktioniert, dann kann ich ihn

auswechseln.“ Bochums Trainer

möchte die Erwartungen

nicht in unrealistische Höhen

schrauben, kündigt nach dem

vielversprechenden Verlauf

der Vorbereitung aber auch

an: „Wenn sich uns in der

Rückrunde noch die Chance

bietet, um den Aufstieg mitzuspielen,

dann werden wir

natürlich angreifen.“

Schon die ersten zwei Wochen

des Pflichtspielbetriebs

werden richtungsweisend für

den Tabellensechsten der

Zweiten Liga werden. Denn

auf den VfL warten mit dem

SC Freiburg und dem 1. FC

Nürnberg in der Meisterschaft

sowie mit Bayern München

im DFB-Pokal anspruchsvolle

Aufgaben. „Ich glaube, dass

wir da wenig zu verlieren haben,

sagt Bochums Sportvorstand

Christian Hochstätter.

„Keine Frage, es geht in diesen

Spielen um einiges. Gewinnen

wir alle drei, liegen wir

bestens im Rennen, verlieren

wir alle drei, wird es wieder

nichts mit dem Pokal und das

Thema Aufstieg wird ungleich

schwieriger. Auch auch dann

gibt es noch Ziele, die wir weiter

verfolgen werden.“ Hochstätter

verweist damit auf das

Ranking für die Verteilung der

TV-Gelder sowie auf die Weiterentwicklung

von Spielern

und Mannschaft.

Trotz der Herausforderungen

in der Zweiten Liga konzentriert

sich das Interesse der

Fangemeinde auf das am

10. Februar stattfindende

DFB-Pokal-Viertelfinalspiel

gegen Rekordmeister Bayern

München. Das rewirpowerSTADION

ist restlos ausverkauft,

wer das Spiel sehen

möchte, muss es sich in der

ARD anschauen, die live überträgt.

„Wir hätten für dieses

Spiel 100.000 Karten verkaufen

können“, erzählt Christian

Hochstätter, „die Leute freuen

sich auf ein Spektakel.“ Auch

weil es frische Indizien dafür

gibt, dass die Bayern nicht

unbesiegbar sind. In der Vorbereitung

verloren sie überraschend

bei Bochums Zweitliga-Mitbewerber

Karlsruher

SC mit 1:2. Uli Kienel

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14 | Stiepeler Bote | Februar 2016


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und bedankt sich bei allen Patienten und Kunden für das Vertrauen und die große Resonanz

auf die zahlreichen physiotherapeutischen Dienstleistungen und Trainingsformen.

„Die vielen positiven Rückmeldungen motivieren

unser Team und unterstützen uns

bei unserem Ziel, jeden unserer Patienten

und Kunden in den Mittelpunkt zu stellen“

erläutert Geschäftsführer und Physiotherapeut

Jürgen Griebel. „Unsere Patienten und

Kunden fühlen sich sehr wohl und schätzen

die Professionalität unseres Gesundheitszentrums

so sehr, dass sie sehr häufig viele

Jahre hier erfolgreich trainieren.“

Das zeigen auch die Erfolgsgeschichten

vieler unserer Patienten:

„Jetzt trainiere ich seit einem Jahr bei

Pro Med. Das Kraft-und Blackrolltraining

hat mich aktiv unterstützt. Beim

nächsten Halbmarathon möchte ich

wieder eine neue

Bestzeit erreichen.

“ A.W.

„Ich bin vor mehr

als 10 Jahren mit

Rücken- und Achillessehnenbeschwerden zu

Pro Med gekommen. Die Probleme waren

schnell beseitigt und ich bin schmerzfrei.

Aktiv sein lohnt sich! “ D.W.

„Immer treten kleine

„Wehwechen“ auf,

mit denen ich immer

wieder zu den Trainern

gehen kann und

eine entsprechende

Trainingsempfehlung

bekomme. Besser

geht`s nicht!“ U.B.

„Das Flexx-Training kann

ich bei Bandscheibenproblemen,

wie meinen, nur

empfehlen. Mir hat es sehr

geholfen.“ B.A.

„Seit März trainiere

ich nun an meiner

Muskelkraft und

Fitness. Mittlerweile

kann ich endlich

wieder lange Wanderungen

unternehmen

und Ski fahren.

“ D.N.

Wachstum:

Das neue Jahr wird ganz im Zeichen einer

weiter steigenden Nachfrage an unseren

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der Physiotherapie und des Medizinischen

Gesundheitstrainings in Bochum zu

präsentieren, werden wir konsequent an

der Weiterentwicklung unserer Fähigkeiten

arbeiten. Auch werden wir unser Team

um qualifizierte und geeignete Therapeuten

erweitern. Bewerbungen sind jederzeit

willkommen. „Wir haben viel Spaß

an unserer Arbeit und legen Wert auf ein

wertschätzendes Miteinander “, erklärt

Jürgen Griebel.

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Februar 2016 | Stiepeler Bote | 15


TITELGESCHICHTE

„Energie hat mich schon immer

Bernd Hoose und Heinz-Jürgen Hensing investie

Häusern und werden mit dem Bochumer Klimas

Bernd Hoose vor seinem Haus am Ahornweg.

Foto: 3satz

„Bochum hat ehrgeizige Klimaschutz-Ziele. Bereits

jetzt haben wir den Treibgasausstoß halbiert, obwohl

das Ziel erst für 2020 vereinbart ist“, sagte Oberbürgermeister

Thomas Eiskirch bei der Verleihung des Klimaschutz-Awards.

Damit zeichnet die Stadt Unternehmen

und Privatleute aus, die ihre Immobilien ökologisch innovativ

und nachhaltig bauen oder sanieren. Von den fünf

Preisträgern kommen zwei aus dem Verbreitungsgebiet

des Stiepeler Boten: Bernd Hoose erhielt die Auszeichnung

in Gold, Heinz-Jürgen Hensing in Silber.

Den Klimaschutz-Award überreichte OB

Thomas Eiskirch. Foto: Stadt Bochum

Auto Zoe wird jeden Abend mit Strom gefüttert. Foto: 3satz

Wenn Bernd Hoose über das

Thema Energie spricht, ist er

ganz in seinem Element. „Energie

hat mich schon immer interessiert“,

sagt der Unternehmer

und Hausbesitzer. Zusammen

mit seinen Brüdern betreibt er die

Familiendruckerei an der Kemnader

Straße. Privat steckt er viel

Zeit in sein Einfamilienhaus am

Ahornweg.

Vor 18 Jahren zog er mit seiner

Familie in den Bau aus den

1970er Jahren. Seitdem investiert

Bernd Hoose immer wieder. 2003

beispielsweise in ein Blockheizkraftwerk,

das bei den Hooses im

Keller steht, aber zusammen mit

den Nachbarn genutzt wird.

An den extremen Winter

2009/2010 erinnert sich die Familie

nicht so gern. Das Flachdach

war undicht und musste mitten

im Winter abgedeckt und provisorisch

hergerichtet werden. „Die

Heizkosten waren doppelt so

hoch, wie in einem durchschnittlichen

Winter“, meint Bernd Hoose,

„im Obergeschoss war es

selten wärmer als 10 Grad, dafür

schloss sich direkt ein heißer

Frühling an, mit bis zu 40 Grad

unter dem Dach.“ Da Flachdächer

sehr anfällig für Wasserschäden

sind und Hoose die

einfache Instandsetzung zu teuer

war, beschloss er kurzerhand,

das ganze Haus umzubauen.

Jetzt hat das Dach eine Neigung

von zehn Prozent – denn mehr ist

in der Wohngegend nicht erlaubt

– und es ragt über die Hauswände.

Das ist ebenso durchdacht

wie der Vorbau zur Gartenseite

hin. „Im Winter, wenn die Sonne

tiefsteht, wird das Haus lichtdurchflutet,

im Sommer bei hochstehender

Sonne spendet der

Vorbau Schatten.“

Nach dem Dach wurde das Haus

außen isoliert, mit hochwertigen

Materialien. „Ich wollte kein Styropor

verwenden“, so Hoose. Als

Putz dient sogenannter Armier-

16 | Stiepeler Bote | Februar 2016


interessiert“

ren in energetische Maßnahmen an ihren

chutz-Award ausgezeichnet

TITELGESCHICHTE

putz. „Bei Regen nimmt er das

Wasser auf und gibt es bei Sonnenschein

wieder ab.“

Seit zwei Jahren ergänzt die

Photovoltaik-Anlage mit einem

zusätzlichen Stromspeicher das

Blockheizkraftwerk im Keller. Die

Anlage produziert so viel Strom,

dass Zoe – das Elektroauto der

Marke Renault – jeden Abend

an die Außensteckdose kommt.

Fahren darf es aber die Tochter,

die täglich zwischen 100 und 140

Kilometer fahren muss.

Die Investitionen senkten den

Verbrauch des Hauses von

40.000 KWh auf unter 8.000

KWh. „Durch eine vernünftige

Planung hat unser Haus sehr

gute Werte“, erklärt Bernd Hoose.

Das überzeugte offensichtlich

auch die Jury des Bochumer Klimaschutz-Awards

und zeichnete

Bernd Hoose mit Gold und 1.000

Euro Prämie aus – wobei sie die

Nutzung des Elektroautos nicht in

die Wertung einbezog.

Das nächste Projekt im Haus

steht für Bernd Hoose schon

fest: „Eine Lüftungsanlage fehlt

noch, nachdem das Haus nun so

gut gedämmt ist.“ Fertig wird der

Hausbesitzer sicherlich nie, denn

sobald Geld übrig ist, steckt er es

ins Haus. Zum Leidwesen seiner

Frau Ute. „Es gab viele Diskussionen“,

meint sie. Mittlerweile

habe sie sich an den Ehrgeiz ihres

Mannes gewöhnt.

Die Liste der Maßnahmen für einen

geringeren Energieverbrauch

sind auch bei Heinz-Jürgen Hensing

lang. Dacherneuerung, Fassadendämmung,

Fensteraustausch,

Heizungssanierung – seit

1990 wird das Haus energetisch

auf Vordermann gebracht.

Hensing lebt mit seiner Frau im

Obergeschoss seines Eltern- beziehungsweise

Urelternhauses

an der Kemnader Straße 166a.

Sein Großvater hat es um 1910

gebaut. 1938 baute die Familie

an, 1990 wurde der Anbau aufgestockt.

Stolz zeigt Heinz-Jürgen

Hensing das Foto aus dem

Jahre 1912, auf dem seine Großeltern

und zwischen ihnen sein

Vater als Kleinkind zu sehen ist.

„Wir haben außen am Altbau fast

nichts verändert“, meint Hensing,

„selbst die Tür sieht noch aus wie

damals. Die haben wir originalgetreu

nachbauen lassen, als die

alte kaputt gegangen ist.“

Für die energetischen Maßnahmen

überreichte der Oberbürgermeister

dem Hausbesitzer

den Klimaschutz-Award in Silber

und das Preisgeld in Höhe von

500 Euro. Weitere Baustellen am

Haus gibt es bei den Hensings

vorerst nicht. „Ich habe meiner

Frau versprochen, sie erst einmal

schön zum Essen einzuladen.“

Heinz-Jürgen Hensing vor seinem (Groß-)Elternhaus

an der Kemnader Straße.

Foto: 3satz

Den Klimaschutz-Award überreichte OB

Thomas Eiskirch. Foto: Stadt Bochum

vim Die Großeltern und der Vater als Kleinkind vor

dem „Neubau“ um 1912. Foto: privat

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 17


STIEPEL AKTUELL

Kannten Sie die Schmidts?

Martina Vermöhlen sucht nach Informationen über ihre Großeltern

Auf Spurensuche nach ihren

Vorfahren hat sich Martina Vermöhlen

aus Bergisch Gladbach

begeben. Wertvolle Hilfe und

Hinweise erhofft sie sich dabei

auch von den aufmerksamen

Leserinnen und Lesern des

Stiepeler Boten.

Vor kurzem erst erfuhr sie,

dass ihr Urgroßvater (Friedrich)

August Schmidt (geb.

1875) vier Mal (!) verheiratet

war. Bis dahin wusste sie nur,

dass es ihre Urgroßmutter Johanna

Auguste Luise Bertram

(geb. 1876) gegeben hatte.

Nach ihrer Hochzeit im Jahr

1900 wohnten sie in Weitmar

in der Wiemelhauser Straße,

danach in der Brüderstraße

und in der Markstraße. August

arbeitete u. a auf der Zeche

Prinz-Regent und später auf

Karl Friedrich. Die beiden hatten

fünf Kinder: Friedrich/Fritz

(1901), Luise (1903), August

(1904), Johanna (1905) und Elfriede

(1908).

Nach dem Tod der Urgroßmutter

(zwischen 1908 und ca.

1910) heiratete August 1913

in zweiter Ehe Martha Dennig

(Wohnort Markstraße, später

Neustraße). Sie bekamen 1914

eine Tochter mit Namen Edith

Maria Ottilie. Martha verstarb

schon 1917.

Dann heiratete ihr Urgroßvater

1918 noch einmal. Mit Emma

Leitmann führte er seine dritte

Ehe. Beide wohnten mit

Edith Maria Ottilie in Stiepel

Im Sonderfeld. Emma ist auch

heute noch in Stiepel bekannt.

Damals ging sie mit ihrem

Bauchladen von Tür zu Tür

und verkaufte Nähutensilien.

Jeder kannte sie im Dorf und

Auf der Spurensuche: Martina

Ve r m ö h l e n . F o t o : p r i v a t

wusste von ihrer fröhlichen Art

zu erzählen. August und Emma

waren Mitglieder im Knappenverein

in Stiepel. In seinem

Band „Vertellkes un Berichte ut

Stiepeler Geschichte“ veröffentlichte

Heinz Winter u. a. ein

heiteres Gedicht über „Emma

an‘ne Leithe und August Bää“.

Nach dem Tod von Emma

heiratete August 1950 Martha

Kopp, seine vierte Ehefrau. Er

verstarb 1953 und wurde auf

dem Stiepeler Dorffriedhof begraben.

Alle diese Informationen erhielt

Martina Vermöhlen in Bochum

durch das Standesamt, das

Stadtarchiv, die Kirchengemeinden,

den Knappenverein

und Stiepeler Bürger. Martina

Vermöhlen möchte ihre

Ahnenforschung noch weiter

vertiefen und mehr herausfinden

über das Leben ihrer

Großeltern: „Ich würde gern

mehr über meine Urgroßeltern

wissen. In meiner Familie kann

ich niemanden mehr fragen,

weil die meisten Verwandten

aus früheren Generationen

bereits verstorben sind oder

sich nicht mehr erinnern. Beide

verstarben, bevor ich geboren

wurde.“ Wer Martina Vermöhlen

mit Informationen helfen

möchte, kann sich mit ihr in

Verbindung setzen: Töpferweg

16, 51469 Bergisch Gladbach,

Tel.: 02202-21305, E-Mail: vermoe-gl@netcologne.de

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Denn „Vorsprung durch Wissen

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chirurgische Eingriffe gehören

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18 | Stiepeler Bote | Februar 2016


AUS DEN SPORTVEREINEN

Rot-Weiß Stiepel setzt auf die eigenen Talente

Trainer Christian Aden spricht von zufriedenstellender Zwischenbilanz

Auf Tabellenplatz sechs

überwintern die Kreisliga-A-Fußballer

von Rot-

Weiß Stiepel in der Gruppe

2. Eine Platzierung, mit

der Trainer Christian Aden

durchaus einverstanden ist:

„Wir haben trotz personeller

Probleme eine sehr gute

Hinrunde gespielt. Unsere

junge Mannschaft ist auf

dem richtigen Weg und liegt

absolut im Soll.“

Dennoch ist es keineswegs

so, dass Aden rundum zufrieden

wäre. „Es wäre sogar

noch mehr für uns möglich

gewesen!“ Dabei denkt er vor

allem an die 1:2-Niederlage

beim TuS Stockum. Nach 88

Minuten führte Stiepel noch

mit 1:0, als der Schiedsrichter

abpfiff, hieß es aus Sicht der

Aden-Schützlinge 1:2. „Das

war ein echter Schlag in die

Magengegend. Wir haben

einige Spiele gebraucht, bis

wir uns davon erholt hatten“,

so der Übungsleiter, der mitunter

auch mit der Trainingsbeteiligung

an der Kemnader

Straße hadert. Dazu galt es

verletzungsbedingte Ausfälle

zu verkraften. Neuzugang

Moritz Albrecht konnte aufgrund

eines Kreuzbandrisses

noch gar nicht ins Wettkampfgeschehen

eingreifen. Mit

Matthias Knappitsch, Paul

Askemper oder Tobias Lotz

fielen fest eingeplante Akteure

gleich über Wochen aus.

Aber natürlich gab es auch

viele positive Entwicklungen.

An den 6:0-Auswärtssieg

Gibt weiter den Weg der ersten Mannschaft vor: RWS-Trainer

Christian Aden.

Foto: privat

beim SV Phönix Bochum II

oder den 3:1-Sieg beim WSV

Bochum erinnert sich Aden

besonders gerne: „Da hatten

wir eine sehr gute Phase und

haben druckvoll nach vorne

gespielt.“

Die Entwicklung seiner Mannschaft

sieht Stiepels Trainer

bei weitem noch nicht abgeschlossen.

Stellvertretend

hierfür nennt er Justin Nolting

in seinem ersten Seniorenjahr.

Mit bisher elf Treffern hat

sich der Youngster gleich an

die Spitze der internen Torschützenliste

gesetzt. Überhaupt

wollen die Stiepeler in

Zukunft vermehrt auf eigene

Nachwuchstalente setzen.

Deshalb haben die Rot-Weißen

die Winterpause dazu genutzt,

fünf A-Junioren-Spieler

zu Senioren erklären zu lassen.

Das Quintett ist damit ab

sofort auch für die 1. Mannschaft

spielberechtigt. „Da

sind einige gute Jungs dabei,

die sicherlich ihre Chance

in den kommenden Wochen

auch bekommen werden“,

ist Aden zufrieden über die

weitere Blutauffrischung innerhalb

der Mannschaft. Mit

Jan Oberfeld, der nach einem

studienbedingten Aufenthalt

in Slowenien nach Bochum

zurückgekehrt ist, kann Aden

in Zukunft auch auf eine erfahrene

Defensiv-Alternative

bauen. Bis zum Rückrundenstart

am 14. Februar

stehen für Stiepel noch die

Testspiele gegen Germania

Bochum-West (31. Januar,

14.30 Uhr) und Westfalia Bochum

(7. Februar, 14.30 Uhr)

auf dem Programm.

In der Rückrunde will Aden

mit seinem Team Platz sechs

zumindest verteidigen: „Die

ersten vier Plätze sind vergeben,

das muss man realistisch

sagen. Aber wenn wir am Saisonende

noch auf Platz sechs

stehen sollten, haben wir eine

richtig gute Leistung abgeliefert.

Aber noch wichtiger als

der Tabellenplatz ist die Entwicklung

der Mannschaft. Wir

wollen weiter offensiv spielen

und die jungen Spieler weiter

fördern.“ Martin Jagusch

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 19


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20 | Stiepeler Bote | Februar 2016


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arbeiten sie seit

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Die Entscheidung fällt

ihnen dabei oft nicht leicht.

Und doch sind wir es, die

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von dem sie so lange geträumt

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wir seit fünf Jahren“, sagt

Claudia Schicchi. „Wir möchten

uns bei allen Kunden, die

uns ihr Vertrauen geschenkt

haben, recht herzlich bedanken“,

erklärt Dirk Dietrich.

Die Immobilienmakler Claudia

Schicchi und Dirk Dietrich

haben seit fünf Jahren

ihr Büro an der Kemnader

Straße 1 in Weitmar-Mark

Foto: privat

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 21


AUS DEN SPORTVEREINEN

Erneuter Aufstieg bleibt ein Concordia-Thema

Fußball-Landesligist Wiemelhausen schwimmt weiter auf der Erfolgswelle

Der SV Concordia Wiemelhausen

und Trainer Jürgen

Heipertz werden auch in

der Spielzeit 2016/17 zusammenarbeiten.

Mit dieser

Vertragsverlängerung honorieren

die Vereinsverantwortlichen

an der Glücksburger

Straße die Erfolge

der vergangenen 18 Monate

mit dem 57-jährigen, ehemaligen

Nachwuchskoordinator

des VfL Bochum. Der

neue Kontrakt gilt bis zum

30. Juni 2017.

Als Aufsteiger belegt Wiemelhausen

zur Winterpause

in der Fußball-Landesliga 3

einen exzellenten zweiten

Tabellenplatz. „Wir wollten im

oberen Tabellendrittel mitspielen.

Dies ist uns gelungen“,

bilanziert Heipertz. Und dies,

obwohl die Rot-Weißen vom

Verletzungspech nicht verschont

wurden. Jan Kronies

fiel seit Saisonbeginn aus, Valentin

Klein und Justus Ruhe

mussten studienbedingt passen.

Im Spiel gegen den VfB

Günnigfeld musste Heipertz

gleich zehn Akteure ersetzen,

dennoch konnte seine Mannschaft

mit einem 3:2-Erfolg die

drei Punkte aus Wattenscheid

entführen. Nicht nur in dieser

Begegnung machte sich der

große – und vor allem ausgeglichene

– Kader bezahlt.

Ein Kader, der auch charakterlich

zu überzeugen weiß.

„Toll wie die Mannschaft gegen

SW Wattenscheid 08

trotz doppelter Unterzahl

noch das Siegtor geschossen

hat“, steht für Heipertz einer

der emotionalen Höhepunkte

der vergangenen sechs

Monate fest. Dazu gehört

sicherlich auch der Westfalenpokal-Fight

gegen den

Regionalligisten RW Ahlen.

Zwar zeigte Wiemelhausen

zunächst zu großen Respekt

und lag mit 0:2 in Rückstand.

„In der zweiten Halbzeit haben

wir dann dominiert und konnten

zurecht ausgleichen. Auch

in der Verlängerung waren wir

näher am Sieg. Dann aber haben

wir im Elfmeterschießen

unglücklich verloren“, erinnert

sich Heipertz. Doch es gab

auch – wenn auch wenige –

schwarze Stunden. „An unseren

Auftritt im Kreispokal beim

CSV Linden möchte ich mich

am liebsten gar nicht mehr erinnern“,

so Heipertz. 1:5 hieß

es nach 90 Minuten aus Sicht

der Concorden gegen den Ligakonkurrenten.

Dennoch hat sich die Concordia

kontinuierlich weiterentwickelt,

zu einer echten

Spitzenkraft im Bochumer

Amateurfußball gemausert.

„Und diese Entwicklung wollen

wir weiter fortsetzen“,

blickt Heipertz optimistisch

nach vorne: „Wir wollen in

unserem Offensivspiel noch

variabler werden, unsere

Spielidee durchsetzen und

die Partien dominieren.“ Zwar

Austausch auf Expertenebene: (von links) die Trainer Jürgen Heipertz

und Gertjan Verbeek sowie Uwe Gottschling. Foto: Sure

dürfte Tabellenplatz eins und

damit der Aufstieg in die Westfalenliga

fest an den Lüner SV

vergeben sein, allerdings spekulieren

die Concorden auf

Rang zwei, der wahrscheinlich

zur Teilnahme an einer

Aufstiegsrunde berechtigt.

Zwar steht ein erneuter Durchmarsch

in die Westfalenliga

nicht unbedingt auf dem Plan,

doch „wehren würden wir uns

dagegen auch nicht“, hat auch

der Sportliche Leiter Uwe

Gottschling einen erneuten

Aufstieg noch nicht ad acta

gelegt. Martin Jagusch

Zwei Neue für

Concordia

Fußball-Landesligist Concordia

Wiemelhausen hat in der

Winterpause die Weichen für

die im Februar beginnende

Rückrunde gestellt. Der Tabellenzweite

hat nicht nur den

Vertrag mit Trainer Jürgen

Heipertz verlängert, sondern

auch personell aufgerüstet.

Mit Pascal Groß (Vorwärts

Kornharpen) und Timo Erdmann

(Spvgg. Erkenschwick)

konnten zwei Wunschkicker

von Trainer Heipertz verpflichtet

werden. „Wir sind mit der

Arbeit von Jürgen Heipertz

mehr als zufrieden“, stellte

Uwe Gottschling, der Sportliche

Leiter der Concorden,

anerkennend fest.

22 | Stiepeler Bote | Februar 2016


AUS DEN SPORTVEREINEN

Erste Sponsorin des Tennis-Clubs geehrt

Große Resonanz beim Neujahrsempfang des TC Rot-Weiß Stiepel

Einen Zuwachs an Wertigkeit

und Aufmerksamkeit,

so formulierte es der 1. Vorsitzende

Ulrich Noetzlin in

seiner launigen Ansprache,

habe der Neujahrsempfang

des TC Rot-Weiß Stiepel in

diesem Jahr erfahren. Gut

80 Mitglieder und Freunde

des Vereins besuchten aus

diesem Anlass das Vereinsheim

des Tennisclubs,

um mit dieser traditionellen

Veranstaltung das Sportjahr

2016 einzuläuten.

Der inzwischen größte Tennisverein

in Bochum möchte

in diesem Jahr einiges bewegen.

Sportlich und im Bereich

der Infrastruktur. Nach

dem Aufstieg der Damen 50,

so Noetzlin, „nehmen wir mit

vier Mannschaften in der Regionalliga

und Westfalenliga

am Spielbetrieb teil und sind

damit in dieser Saison stark

in dieser Altersklasse vertreten.“

Schon jetzt warb der

Vorsitzende für den Besuch

der Heimspiele. Die Meisterschaftssaison

beginnt wieder

im Mai. Ab August geht es auf

der Anlage an der Kemnader

Straße um die Sanierung der

Tennishalle. Der Vertrag für

die Renovierung der beiden

Giebelseiten an der Halle ist

unterschrieben, die Arbeiten

sollen zügig vonstatten gehen.

Die Vorsitzenden Ulrich Noetzlin und Dr. Dieter Kreimeier ehrten

beim Neujahrsempfang die Club-Jubilare. Foto: Sure

Im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs

stand die Ehrung

von fünf Jubilaren, die seit

mindestens 25 Jahren dem

Tennisclub angehören. Ulrich

Noetzlin und sein Stellvertreter,

Dr. Dieter Kreimeier,

ehrten Jutta Rostami, Jürgen

Rüsken, Jürgen Vogelbruch

(jeweils 25-jährige Mitgliedschaft)

sowie Inge Priester

(40-jährige Mitgliedschaft),

Viele Mitglieder, Freunde und Gönner des TC Rot-Weiß Stiepel

folgten der Einladung zum traditionellen Empfang. Foto: Sure

die trotz längerer Aufenthalte

in England und der Schweiz

ihre Mitgliedschaft nie unterbrach,

diverse Aufgaben im

Verein übernahm und u.a.

auch die Ausstattung des

Clubhauses organisierte.

Gar auf 50-jährige Mitgliedschaft

darf Gabriela von Holten

zurückblicken. Für die

Tochter von Willi aus dem

Siepen, dem ersten Platzwart

der Schulund

Sportanlage in Stiepel,

waren die sportlichen Ambitionen

vorgezeichnet. Die auch

über Stiepels Grenzen hinaus

bekannte Reiseverkehrskauffrau

finanzierte sich bereits

als Jugendliche mit Nebenjobs

die Mitgliedschaft im TC

Rot-Weiß. Dort engagierte sie

sich erfolgreich auf und neben

dem Tennisplatz. Sportlich

ging Gabriela von Holten

als Clubmeisterin im Einzel,

Doppel und Mixed in die Vereinsgeschichte

ein, daneben

machte sie sich mit ihrem Reisebüro

als erste Sponsorin

des Vereins um den Tennisclub

verdient.

Außerhalb der Jubiläen würdigte

der 1. Vorsitzende das

Engagement von Frank Kolberg.

Der Unternehmer aus

Wattenscheid leistet seit einigen

Jahren großzügige

Spenden mit der Vorgabe,

sie für den Jugendbereich zu

verwenden. „Wir möchten uns

bei Frank Kolberg für dieses

tolle Engagement bedanken,

das wir – obwohl es seit vielen

Jahren läuft – nicht als Selbstverständlichkeit

betrachten“,

sagte Ulrich Noetzlin.

Die nächsten Termine, die

sich die Mitglieder des TC RW

Stiepel unbedingt notieren

sollten, sind diese: am Donnerstag,

10. März, findet die

jährliche Mitgliederversammlung

im Restaurant Post’s Lottental

statt und am Samstag,

9. April, gibt es den nächsten

Arbeitseinsatz auf der Platzanlage.

Uli Kienel

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 23


AUS DEN SPORTVEREINEN

Brenschede soll Leistungsstützpunkt werden

Gymnastinnen und Verantwortliche des TVB in Hamm geehrt

Seit vielen Jahren ehrt der

Westfälische Turnerbund in

der Turnschule auf Schloss

Oberwerries (Hamm) seine

Turner, die bei nationalen

und internationalen Meisterschaften

mit hervorragenden

Leistungen überzeugten.

Schon seit Jahren

sind dabei auch immer wieder

Gymnastinnen des TV

Brenschede vertreten.

Diesmal freuten sich die

Jüngsten Jana Vokht, Selin

Isitkas, Beatrice Anarbaeva,

Chantal Schlitte, Katharina

Pisarenko und Emina Lulalic

aus der DTB-Turn-Talentschule

über ihre Ehrung

für den vierten Platz in der

Mannschaftswertung beim

Turnschul-Pokal-Wettbewerb

in Berlin. Katharina Pisarenko

wurde für Platz vier in der Einzelwertung

und Rang sechs

bei der Deutschen Schülermeisterschaft

ausgezeichnet.

Evelyn Trenkenschu freute

sich über die Ehrung für ihr

gutes Abschneiden (Vierte

und Sechste in den Gerätefinals

Keule und Seil) bei der

Deutschen Jugendmeisterschaft

in Leipzig. Aufgrund

der hervorragenden Arbeit

beim TV Brenschede beabsichtigt

der Verband, den

Standort Brenschede zum

Landes-Leistungsstützpunkt

zu erklären.

Elke Kaldun, Vorsitzende des

TV Brenschede, und Ulrike

Tenbensel, für Finanzen im

TV Brenschede verantwortlich,

wurden auf dem Turntag

des Emscher-Ruhr-Turngaues

(ERT) für ihr langjähriges

Engagement im Verein und

Gau mit der silbernen Ehrennadel

des Westfälischen

Turnbundes ausgezeichnet.

Der ERT ist die Dachorganisation

der Turnvereine und

Turngruppen aus Bochum,

Hattingen und Herne.

Der Gau-Turntag ist das

höchste Entscheidungsgremium

der Organisation und

findet alle zwei Jahre statt.

Die Delegierten entscheiden

dabei über die Zusammensetzung

des Vorstandes. Ulrike

Tenbensel wurde einstimmig

als Schatzmeisterin für zwei

Jahre wiedergewählt. Elke

Kaldun, ebenfalls einstimmig

gewählt, ist als Oberurnwartin

für den gesamten Turnsport

verantwortlich. Mit Willi Behrenbeck

als Beisitzer ist ein

weiterer Brenscheder im Gauvorstand

vertreten.

Sich selbst verteidigen

Neues Angebot des Chin Woo SV

Der E-Jugend-Fußballer von RW Stiepel mit den Trainern

Sven Hagenfeld und Marc Größchen freuen sich über einen

neuen Trikotsatz. Gesponsert wurde der Satz von der Reitemeier

Hebben GmbH mit Geschäftsführer Axel Reitemeier, die Taxi,

Mietwagen, Flughafentransfer, Geschäftsfahrten, Kurierfahrten

und Krankenfahrten anbietet.

Foto: privat

Auf Grund der erhöhten Nachfrage

und um der steigenden

Verunsicherung entgegenzuwirken,

bietet der Chin Woo

SV Bochum im Februar einen

vierteiligen Schnupperkurs für

Frauen an.

Es soll realistisch auf unterschiedliche

Situationen eingegangen

werden, denn der

größte Teil der Verteidigung

findet schon im Kopf statt.

Danach folgen verschiedene

Befreiungs- und Kampftechniken,

waffenlos, aber auch

mit improvisierten Gegenständen,

die helfen können.

Zum Abschluss jeder Einheit

wird dann noch etwas gekickt

und geboxt, um sich etwas

auszupowern und den eigenen

Körper zu spüren. Start

ist Freitag, 5. Februar, um 17

Uhr an der Karl-Friedrich-Str.

117. Telefonische Anmeldung

ist möglich bei Michael Streit,

Tel. 0177 / 86 77 853, der

auch weitere Infos gibt.

Für Kinder und Jugendliche

sind in Zusammenarbeit mit

D´accord Selbstbehauptungskurse

geplant, die zusätzlich

zur Selbstverteidigung auch

Deeskalationstechniken und

sicheres Auftreten beinhalten

werden. Diese sind am Verein

aber auch für Schulen oder

andere Gruppen möglich.

24 | Stiepeler Bote | Februar 2016


BLICK NACH WEITMAR-MARK

Predigten zu Barmherzigkeit

In der Heimkehrer-Dankeskirche

Führungen durch die Krypta

Kirche als lebendiges Mahnmal

„Das ist die Zeit der Barmherzigkeit.

Es ist wichtig, dass

die Gläubigen sie leben und

in alle Gesellschaftsbereiche

hineintragen. Vorwärts!“, sagte

Papst Franziskus bereits

Anfang 2015. Dazu hat das

Oberhaupt der Katholischen

Kirche die Feier eines außerordentlich

Heiligen Jahres

ausgerufen. Es begann

mit der Öffnung der Heiligen

Pforte im Petersdom am

Hochfest der Unbefleckten

Empfängnis Mariens (8. Dezember

2015) und endet am

20. November 2016 mit dem

Christkönigssontag. Passend

dazu veranstaltet die

Kirchengemeinde Heilige

Familie in Weitmar-Mark fünf

Fastenpredigten, die sich mit

Barmherzigkeit befassen.

Die Hochämter finden in der

Heimkehrer-Dankes-Kirche

an der Karl-Friedrich-Straße

109 statt.

An allen Terminen findet um

10 Uhr ein Hochamt, ohne

Predigt, statt. Die Fastenpredigt

folgt direkt im Anschluss

an die Eucharistiefeier.

Am 14. Februar predigt Monsignore

Ottmar Dillenburg

aus Köln, Generalpräses des

Internationalen Kolpingwerkes,

zu dem Thema „... Ich

war hungrig und Ihr habt mir

zu essen gegeben... Ich war

durstig und Ihr habt mir zu

trinken gegeben“.

Am 21. Februar wird das

Hochamt von Domkapitular

Prof. Dr. Rüdiger Althaus aus

Paderborn geleitet: „... Ich

war im Gefängnis und Ihr seid

zu mir gekommen.“ Im Anschluss

lädt der KAB-Männerkochclub

zum Fastenessen

ins Gemeindeheim ein.

Am 28. Februar wird Pater

Albert Altenähr OSB aus Aachen,

Abt em. der Benediktinerabtei

Kornelimünster, der

Prediger sein. Das Thema

lautet: „... Ich war fremd und

obdachlos und Ihr habt mich

aufgenommen.“

Im März folgen zwei weitere

Fastenpredigten.

Jeweils am ersten Sonntag

im Monat bietet die katholische

Kirchengemeinde St.

Franziskus Weitmar um 11

Uhr (nach dem sonntäglichen

Hochamt um 10 Uhr) öffentliche

Führungen durch die

Heimkehrer-Dankes-Kirche,

Karl-Friedrich-Straße 109,

an.

Der erste Termin dieses zusätzlichen

Angebotes ist

Sonntag, 7. Februar. Auf dem

Programm stehen jeweils eine

fachkundige Führung durch

die Kirche und die Heimkehrer-Gedenkstätte

mit dem

Museum in der Krypta, die

von einem der zehn geschulten

Kirchenführer übernommen

wird. Hier können die

Besucherinnen und Besucher

neben dem Gotteshaus

auch ein Stück deutsche und

europäische Geschichte kennen

lernen. Die Kirche ist ein

lebendiges Mahnmal für Frieden

und Aussöhnung unter

den Völkern von nationalem

Rang.

Alle interessierten Einzelbesucher

und auch Gruppen

sind zur Teilnahme an einer

dieser öffentlichen Kirchenund

Kryptaführungen eingeladen.

Geschlossene Gruppen

können einen separaten

Termin für eine Kirchen- und

Krypta-Führung über das

Pfarrbüro St. Franziskus, Tel.

43 11 72 oder per Email (st.

franziskus.bochum-weitmar@

bistum-essen.de) anmelden

bzw. vereinbaren.

Die öffentlichen Kirchen- und

Krypta-Führungen finden an

den folgenden Sonntagen

statt:

7. Februar 2016

6. März 2016

3. April 2016

1. Mai 2016

5. Juni 2016

3. Juli 2016

7. August 2016

4. September 2016

2. Oktober 2016

6. November 2016

4. Dezember 2016

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 25


TERMINE

Leichter kochen,

leichter leben

„Brechen Sie aus ungesunden

und kalorienreichen Essgewohnheiten

aus!“ Das ist das

Motto dieses VHS-Kurses am

Dienstag, 16. Februar. Hier werden

köstlich-leichte Gerichte,

einige davon auch vegetarisch,

gekocht. Die Teilnehmer erhalten

praktische Hilfe, um die Ernährung

so umzustellen, dass

es leichtfallen wird, ein paar Kilos

loszulassen.

Dienstag, 16.02., 18:30 Uhr in

der Lehrküche, Freie Schule,

Wiemelhauser Str. 270. Telefonische

Anmeldung: 0234 910-

1555 oder Internet-Anmeldung:

www.vhs-bochum.de

Februar

Der Himmel über Bochum

Veranstaltungen in der Sternwarte Bochum

Während des Winterhalbjahrs

(bis Ende März) finden in der

Sternwarte Bochum regelmäßig

mittwochs um 19 Uhr

astronomische Beobachtungen

statt. Im Februar finden

die Veranstaltungen am 3.02,

10.02., 17.02. und 24.02.2016

statt. Je nach Wetterlage werden

Live-Beobachtungen am

Teleskop angeboten oder eine

astronomische Präsentation

zum Nachthimmel im Radom

der Sternwarte Bochum. Eine

Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für Kinder von 6-10 Jahren öff-

Himmelsbeobachtung an der

S t e r n w a r t e . F o t o : 3 s a t z

net das Labor der kleinen Forscher

der Sternwarte Bochum

regelmäßig donnerstags von

15:30 bis 17:00 Uhr (außer in

den Ferien und an Feiertagen)

Termine

seine Türen. Gemeinsam wird

zu naturwissenschaftlichen

Themen von „Sonne, Mond &

Sterne“ (Astronomie & Raumfahrt),

Wasser und Luft (Physik

& Chemie) bis hin zur Bionik

(Biologie & Technik) geforscht.

Kleine Experimente und Bausätze

werden ergänzt durch

altersgerechte Erklärungen

und Präsentationen. Eine Voranmeldung

ist unbedingt erforderlich!

Aktuelle Termine und weitere

Infos auf der Internetseite der

Sternwarte Bochum: www.dieerde-im-visier.de

Sa, 30. Januar

Do, 4. Februar

So, 7. Februar

Fr. 12. Februar

Konzert: Drinkin‘ Ovations &

Steel Town B - Rock im Spitz.

Zwei der ältesten Coverbands

Bochums bestreiten erneut gemeinsam

eine Live-Party. Haus

Spitz, Kemnader Str. 138,

19.30 Uhr.

So, 31. Januar

Hallo Kinder – Der Kinder-Theater-Nachmittag

zum Sehen,

Staunen und Mitmachen. Das

Mitmachtheater für Kinder im

Thealozzi, hat in über vier Jahren

schon 30 Programme auf

die Bühne gezaubert. Kulturhaus

Thealozzi, Pestalozzistraße

21, 16 Uhr.

Bochumer Symphoniker– Familienkonzert:

Die Hexe und

der Maestro – eine märchenhafte

Orchestergeschichte.

Die Familienkonzerte der Bochumer

Symphoniker laden alle

neugierigen Hörer von 6 bis

99 Jahren zu einem Ausflug in

die Klassik ein. Moderationen,

szenisches Spiel, Bilder und

Geschichten wirken als Brücke

zwischen Bühne und Publikum.

Kammerspiele, 11 und

13 Uhr.

Mi, 3. Februar

Frauenabendkreis Emmauskirche:

„Frauen der Reformation“,

Pfarrerin Ranft. Emmauskirche,

Karl-Friedrich-Straße 65a,

19.30 Uhr.

Bochumer Symphoniker: Symphoniekonzert

im Schauspielhaus

– Mit Stücken von Claude

Debussy, Camille Saint-Saëns,

Guillaume Lekeu. 20 Uhr

Fr. 5. Februar

#Trash – eine Tanzperformance

mit Schülern der Willy-Brandt-Gesamtschule

Bochum.

TheaterTotal, Königsallee

171, 19 Uhr. Reservierung

unter 0234 9731673 und www.

theatertotal.de

Bochumer Symphoniker: Symphoniekonzert

im Schauspielhaus

– Mit Stücken von Claude

Debussy, Camille Saint-Saëns,

Guillaume Lekeu. 20 Uhr

„Erkennen Sie die Melodie“

Musikrateshow mit Maik Hester,

Anne Behrenbeck, Matthias

Echelmeyer und Jury Claudia

Michel und Beatrix Pfeuffer.

Haus Oveney, Oveneystr.

65, 19 Uhr.

Sa, 6. Februar

#Trash – eine Tanzperformance

mit Schülern der Willy-Brandt-Gesamtschule

Bochum.

TheaterTotal, Königsallee

171, 19 Uhr. Reservierung

unter 0234 9731673 und www.

theatertotal.de

Das Duell – Improshow der

Theatergruppe Hottenlotten im

Kulturhaus Thealozzi, Pestalozzistraße

21, 20 Uhr.

Öffentliche Führung durch die

Heimkehrer-Dankes-Kirche –

Auf dem Programm stehen jeweils

eine fachkundige Führung

durch die Kirche und

die Heimkehrer-Gedenkstätte

mit dem Museum in der Krypta.

Hier können die Besucherinnen

und Besucher neben

dem aussagekräftigen Gotteshaus

auch ein Stück deutsche

und europäische Geschichte

kennenlernen. Die Kirche ist

ein lebendiges Mahnmal für

Frieden und Aussöhnung unter

den Völkern von nationalem

Rang. Kirche Heilige Familie

(Heimkehrer-Dankes-Kirche),

Karl-Friedrich-Str. 109, 11 Uhr

(nach dem Hochamt).

Live-Piano zur Kaffee-Zeit im

Haus Oveney mit Maik Hester.

Eintritt frei. Haus Oveney, Oveneystr.

65, 14.30 bis 17.00 Uhr

Heute Nacht mit Helge – In

dieser Late Night Show werden

nur die ganz großen Fragen

des Lebens gestellt, und

der Gastgeber Helge Salnikau

wird sie zusammen mit spennenden

Gästen garantiert beantworten.

Prinz Regent Theater,

Prinz-Regent-Str. 50-60,

21 Uhr.

Mi, 10. Februar

Frauenhilfe Emmauskirche:

„Senioren in Märchen und Sagen“,

Pfarrerin Ranftt. Emmauskirche,

Karl-Friedrich-Straße

65a, 15 - 17 Uhr.

Auditorium Kloster Stiepel:

Wenn Gott in uns aufersteht.

Zisterzienserkloster Stiepel,

Am Varenholt 9, 20 Uhr.

Gretchen 89ff von Lutz Hubner.

Ein vergnüglich, kabarettistischer

Ritt durch die Welt des

Theaters. Kulturhaus Thealozzi,

Pestalozzistraße 21, 20 Uhr.

Sa. 13. Februar

Gretchen 89ff von Lutz Hubner.

Ein vergnüglich, kabarettistischer

Ritt durch die Welt des

Theaters. Kulturhaus Thealozzi,

Pestalozzistraße 21, 20 Uhr.

So, 14. Februar

Konzertreihe Marienlob: Gesang

und Orgel – Barbara und

Dr. Christian Vorbeck. Zisterzienserkloster

Stiepel, Am Varenholt

9, 15 Uhr.

Mi, 17. Februar

Diakoniekreis Lutherhaus: 17

Uhr

Frau Höppker bittet zum Gesang

– Das einzigartige Format

lebt vom vielfältigen Repertoire

der charmanten Künstlerin, die

für jede Veranstaltung ein eigenes

Programm zusammenstellt

- und von der Begeisterung

des Chors. Haus Spitz, Kemnader

Str. 138, 19.30 Uhr.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit

unter www.frauhoepker.de

26 | Stiepeler Bote | Februar 2016


TERMINE

helden von Ewald Palmetshofer

30.01.2016, 19:30 Uhr // 04.03.2016, 19:30 Uhr

05.03.2016, 19:30 Uhr

Tschick von Wolfgang Herrndorf

30.01.2016, 19:30 Uhr // 02.02.2016, 11:00 Uhr

02.02.2016, 19:30 Uhr // 03.02.2016, 19:30 Uhr

Peer Gynt von Henrik Ibsen

05.02.2016, 19:30 Uhr // 06.02.2016, 19:30 Uhr

01.03.2016, 19:30 Uhr

Bilge Nathan von Thilo Reffert

11.02.2016, 19:30 Uhr // 12.02.2016, 19:30 Uhr

13.02.2016 19:30 Uhr

Bilder deiner großen Liebe

von Wolfgang Herrndorf

25.02.2016, 19:30 Uhr // 26.02.2016, 19:30 Uhr

27.02.2016, 19:30 Uhr // 12.03.2016, 19:30 Uhr

März

So, 21. Februar

Konzert mit dem Musizierkreis

Concertino – Emmauskirche,

Karl-Friedrich-Straße 65a, Beginn

um 17 Uhr, Eintritt frei.

Bochumer Symphoniker:

Sonntagssymphonie. Die beliebten

Matineekonzerte kombinieren

Werke des klassisch-romantischen

Repertoires

mit modernen Kompositionen.

Diesmal mit Werken

von Joseph Haydn, Wolfgang

Amadeus Mozart und Francis

Poulenc. Schauspielhaus Bochum,

11 Uhr.

Mi, 24. Februar

Erzählcafé im Lutherhaus: 15

Uhr.

Frauenhilfe Dorfkirche: 15 Uhr.

Frauenhilfe Emmauskirche:

„Zur Situation von Frauen

in Kuba“, Vorbereitung auf

den Weltgebetstag, Pfarrerin

Schmidt-Solty. Emmauskirche,

Karl-Friedrich-Straße 65a,

15- 17 Uhr.

Di, 1. März

Offenes Frühstück im Lutherhaus,

9 - 11.30 Uhr.

Auditorium Kloster Stiepel:

Nicht sehen und doch glauben

– Die Verhüllung als Offenbarung

des Kreuzes. Referent:

Prof. Thomas Söding. Zisterzienserkloster

Stiepel, Am Varenholt

9, 20 Uhr.

Fr, 3. März

„Erkennen Sie die Melodie“

Musikrateshow mit Maik Hester

(Akkordeon, Klavier), Anne

Behrenbeck (Gesang), Matthias

Echelmeyer (Moderation)

und Jury Claudia Michel und

Beatrix Pfeuffer. Haus Oveney

Oveneystr. 65 19 Uhr.

Sa, 5. März

Esther Münch: „Walli und die

Best Ätschas“. Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 19 Uhr.

Karten ab dem 01.02.2016

in der Gaststätte Haus Spitz

(während der Öffnungszeiten)

und im Ticketshop Haus Spitz

erhältlich

Der nächste Stiepeler Bote

erscheint wieder am

4. März.

Sie möchten Ihre Termine

hier veröffentlichen? Dann

senden Sie uns bis

Mittwoch, 23. Februar

Ihre Veranstaltungshinweise:

3satz Verlag

Alte Hattinger Str. 29

44789 Bochum

gerne können Sie uns auch

eine E-Mail schicken:

termine@3satz-bochum.de

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 27


GOTTESDIENSTE

Evangelische Kirchengemeinde Wiemelhausen

Sonntag, 7. Februar, 10.30 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahlsfeier, Pfarrer Röttger

Sonntag, 14. Februar, 10.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Loer

Sonntag, 21. Februar, 10.30 Uhr:

Gottesdienst mit Pfarrerin Dr. Strathmann-von Soosten

Sonntag, 28. Februar, 10.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Loer

Von Januar 2016 bis zum 25. März (Karfreitag) bleibt die Petrikirche

geschlossen.

Die Gottesdienste finden im Baumhofzentrum, Baumhofstraße 9, statt.

Wuselgottesdienst für Kinder

28. Februar, 11.30 Uhr, Melanchthonkirche Königsallee 46

Gottesdienste an Werktagen

Montag, 1. Februar, 15.30 Uhr: St. Johannes-Stift, Borgholzstraße

Donnerstag, 25. Februar, 16 Uhr:

Matthias-Claudius-Haus, Am Bleckmannshof 19a

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Dorfkirche

Sonntag, 31. Januar, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Stasing

Sonntag, 14. Februar, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Stasing

Sonntag, 28. Februar, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Stasing

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Lutherhaus

Sonntag, 7. Februar, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Pfläging

Sonntag, 14. Februar, 17 Uhr:

Gottesdienst zum Valentinstag, Pfr. Pfläging

Sonntag, 21. Februar, 10 Uhr:

Gottesdienst Prädikantin Katharina Batz

Neuapostolische Kirche

Neuapostolische Kirche Wiemelhausen, Immenweg 1

Sonntags Gottesdienst um 9.30 Uhr

Mittwochs Gottesdienst um 19.30 Uhr

Seniorentreffen: 9. Februar um 15 Uhr

KiGo 10 - 14 am 21. Februar in Kaltehardt

Jugendgottesdienst am 21. Februar in Höntrop

Jugendstunde am 28. Februar um 11.15 Uhr

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Marien

18.30 Uhr Vorabendmesse

samstags

sonntags

8.30 Uhr Lateinisches Konventamt

10.00 Uhr Gemeindemesse

11.30 Uhr Gemeindemesse

18.30 Uhr Abendmesse

Tägliches Offizium

6.00 Uhr: Vigilien (Nachtgebet)

6.35 Uhr: Laudes (Morgenlob)

7.00 Uhr: Engel des Herrn, Terz

7.15 Uhr: Konventmesse (Mittwoch: 18.30 Uhr)

12.00 Uhr: Engel des Herrn, Sext und Non (Mittagsgebet)

18.00 Uhr: Vesper (Abendlob)

19.50 Uhr: Komplet, Engel des Herrn

Alle Chorgebetszeiten sind öffentlich!

Regelmäßige Gottesdienste

Konventmesse an Werktagen Mo. bis Sa. 7.15 Uhr (Mi: 18.30 Uhr)

Gemeindemesse an Werktagen Di. bis Sa. 18.30 Uhr (Mo.: 7.30 Uhr)

Kath. Gemeinde Heilige Familie

Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Straße 111

Sonntags Hochamt um 10 Uhr

Gemeindemesse an Werktagen Dienstag – Freitag um 9 Uhr

Donnerstag, 4. Februar, 9 Uhr: Frauenmesse mit anschließendem

Frühstück im Gemeindeheim

Evangelische Kirchengemeinde Weitmar-Mark

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a

Sonntag, 7. Februar, 10 Uhr: N.N.

Sonntag, 14. Februar, 10 Uhr:

Pfarrerin Schmidt-Solty mit Kindergottesdienst

Sonntag, 21. Februar, 10 Uhr: Pfarrer Loer

Sonntag, 28. Februar, 10 Uhr: Pfarrerin Schmidt-Solty

Evangelische Kirchengemeinde

Zum Guten Hirten - Sundern

Sonntag, 14. Februar, 15.30 Uhr:

Treffen zum Gottesdienst am Valentinstag mit Kaffee und Kuchen

17.00 Uhr Gottesdienst zum Valentinstag, Pastorin A. Hövermann

Samstag, 27. Februar, 17 Uhr: Gottesdienst, Pastorin A. Hövermann

28 | Stiepeler Bote | Februar 2016


Regelmäßige Termine

Öffnungszeiten des Seniorenbüros im Stadtbezirk Süd:

Mo und Mi: 9 – 11 Uhr // Do: 14 – 16 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 77 31 65 50)

montags

Lutherhaus: Gymnastik (14-tägig): 10 Uhr

Helferkreis Kindergottesdienst 18:30 Uhr

Treffen des Helferkreises Lutherhaus um 18 Uhr

Gospelchor. www.children-of-light.de 19 Uhr

Dorfkirche: Musizieren für Kinder 16 Uhr / JuGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

TERMINE

Montagscafé für Senioren 14.30 Uhr,

Offener Treff für Jugendliche, 18 Uhr, Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße

65 a.

Jeden 3. Montag: Treff Arbeitskreis Geschichte des Heimatvereins;

Pfingstblume, Brockhauserstr. 126, 19 Uhr

Stammtisch der Kompanie Henkenberg jeden ersten Montag im

Monat um 19.30 Uhr im Vereinslokal „La Villa Henkenberg“

dienstags

Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Bochum - Löscheinheit

Stiepel am Gerätehaus Kemnaderstr. 199. Alle 14 Tage (ungerade

Wochen). 18 bis 22 Uhr

Sprechstunde in der Caritas Kontaktstelle an jedem 2. Di. im Monat

von 11 – 12 Uhr und an jedem 4. Di. im Monat von 18 - 19 Uhr, im

Pfarrbüro der Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Str. 111.

Lutherhaus: Posaunenchor 20 Uhr

DorfKirche: KiGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Bastelkreis, 15 Uhr // Jugendgruppe Larivas Point, 19 – 21 Uhr, ab 16

Jahre, in der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

mittwochs

Lutherhaus: Luther‘s Team, 19 Uhr // Altenkreis Team 19.15 Uhr

Literaturkreis (2. Mittwoch im Monat) 19-21 Uhr

Dorfkirche: Kartentreff (erster Mittwoch im Monat) 15 Uhr

Jeden 1. Mittwoch: Stammtisch Stiepeler Verein für Heimatforschung;

Pfingstblume, Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

Jeden 2. Mittwoch: Treff Plattdeutscher Arbeitskreis, Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126, 19 Uhr

Männergesangsverein „Glückauf“ Sundern: Probe im Vereinslokal

„Zum Wienkopp“, 18 - 20 Uhr

Literaturkreis, Treffen 19 Uhr am letzten Mittwoch des Monats, in

der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

Der Himmel über Bochum - Astronomische Beobachtung im IUZ

Sternwarte Bochum, Obernbaakstraße 2-12,

Bis Ende März findet regelmäßig mittwochs um 19 Uhr eine astronomische

Veranstaltung statt.

donnerstags

Jugendfeuerwehr Bochum-Stiepel Übungsdienst am Gerätehaus.

Kemnaderstr. 199 von 18 bis 20 Uhr.

Dorfkirche: Posaunenchor 18.00 Uhr // Singekreis 19.45 Uhr

Lutherhaus: Yoga Ü 60 9.30 - 11.00 Uhr

Labor der kleinen Forscher - Für kleine Forscher von 6-10 Jahren in

der Sternwarte Bochum regelmäßig von 15:30 bis 17 Uhr (außer in

den Ferien und an Feiertagen).

freitags

Lutherhaus: Yoga 9.30 - 11.15 Uhr

Rassegeflügelzuchtverein Phönix Stiepel: Monatsversammlung jeden

2. Freitag 20 Uhr

Februar 2016 | Stiepeler Bote | 29


SERVICE GESUNDHEIT

Zuschüsse für Hilfsmittel

Expertentipp aus der Ruhrland-Apotheke

Es gibt verschiedene Gründe,

warum Menschen ihren Alltag

zeitweise oder auf Dauer

nicht selbständig bewältigen

können, sondern auf Unterstützung

angewiesen sind.

Sei es ein Unfall, eine Behinderung,

eine chronische

Krankheit oder einfach das

fortschreitende Alter können

einen Menschen pflegebedürftig

werden lassen.

Fast zwei Drittel der Pflegebedürftigen

in Deutschland

werden dabei zurzeit

zu Hause von Angehörigen

betreut. Vielen ist dabei nicht

bekannt, dass der Gesetzgeber

auch für die Pflege im

privaten Bereich Zuschüsse

vorsieht. Neben dem Pflegegeld,

das nicht direkt zweckgebunden

ist, stehen einer zu

pflegenden Person zusätzlich

auch Zuschüsse für „Pflegehilfsmittel

zum Verbrauch“

zu. Hierzu zählen Dinge wie

Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel,

Bettunterlagen

oder Ähnliches. Auf Antrag

stehen hierfür monatlich bis

zu 40 Euro pro Person zu.

Voraussetzung ist lediglich,

dass eine Pflegestufe vorliegt.

Welche Pflegestufe (0, I, II,

III) vorliegt und aus welchem

Heidi Bösel arbeitet in Stiepel

Einrichtung einer Hebammen-Sprechstunde

Grund sie erteilt wurde, spielt

dabei keine Rolle.

Den Antrag brauchen Sie dabei

gar nicht selbst zu stellen.

Sämtliche Formalitäten hierzu

übernimmt dafür der jeweilige

Lieferant - z.B. die Apotheke.

Hier werden Sie auch ausführlich

dazu beraten, welche

Hilfsmittel es gibt und welche

Sie eventuell benötigen. Der

entsprechende Antrag wird

dann für Sie bei der Pflegekasse

gestellt. Von da an erhalten

Sie Monat für Monat

kostenfrei die jeweils von Ihnen

benötigten Pflegeartikel.

Selbstverständlich erhalten

ANZEIGE

Heiko Meyer aus der Ruhrland-Apotheke.

Foto: privat

Sie die benötigten Artikel auf

Wunsch auch kostenlos zu Ihnen

nach Hause geliefert.

Informationen gibt es in der

Ruhrland Apotheke, Kemnader

Straße 330, Tel. 79 78 22,

www.ruhrland.de

Bislang war die erfahrene

Hebamme Heidi Bösel in einer

Hebammenpraxis in Ehrenfeld

tätig. Nun wollte sie

sich beruflich noch einmal

neu orientieren und beschloss

daher ihre Tätigkeit als Hebamme

an einem anderen

Standort fortzusetzen.

Ab Februar bietet sie nun eine

spezielle Hebammensprechstunde

in den Räumen der

Frauenarztpraxis von Christine

Bülow an. Sie führt während ihrer

Sprechstunde Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen

durch und zeigt spezielle

Schwangerschaftsgymnastiken

und Entspannungsübungen.

Bei bestimmten Schwangerschaftsbeschwerden

(z.B.

Karpaltunnelsyndrom oder

Rückenbeschwerden) hat sich

das Taping (Kinesiologie) gut

bewährt, welches ebenfalls

zum Angebot von Heidi Bösel

gehört.

Zur Geburtsvorbereitung und

Erleichterung können auch

Akupunkturtermine vereinbart

werden. Falls erwünscht,

werden nach besonderer Absprache

gerne auch kompakte

Geburtsvorbereitungskurse

mit Ihrem Partner bei Ihnen

zu Hause durchgeführt. Ergänzt

wird das Angebot durch

Aqua-Fitness-Kurse an einem

Bochumer Krankenhaus. Natürlich

führt Heidi Bösel auch

Hausbesuche im Rahmen der

Schwangerschaftsnachsorge

im Wochenbett durch und

steht den frisch entbundenen

Frauen auch bei Stillproblemen

mit Rat und Tat zur Seite.

Selbstverständlich richtet

Heidi Bösel ihr Angebot nicht

nur an die Patientinnen in der

Hebamme Heidi Bösel.

Frauenarztpraxis Bülow, sondern

grundsätzlich an alle gesetzlich

und privatversicherten

Schwangeren.

Unabhängig von der Sprechstunde

in den Räumen von

Christiane Bülow, bietet Heidi

Bösel eine Telefonsprechstunde

(Mo. bis Fr., 9 bis 10

Uhr) unter Tel. 0172/4510444

an, in der neben Terminvereinbarungen

für die Hebammensprechstunde

auch

Anmeldungen für ihre Kurse

erfolgen können.

Impressum

Herausgeber: 3satz Verlag

und Medienservice GmbH,

Alte Hattinger Straße 29,

44789 Bochum

Tel.: 0234 / 544 96 96 6

Fax: 0234 / 544 96 96 7

stiepelerbote@3satz-bochum.de

www.3satz-bochum.de

Redaktion und Satz: Michael

Zeh (verantwortlich), Vicki

Marschall, Uli Kienel,

Torsten Picken, Martin

Jagusch, Vera Demuth

Anzeigen: Nicole Knippert,

Mo, Mi, Do und Fr 9-12 Uhr,

Tel. 02 34/940 98 52,

nicole.knippert@3satz-bochum.de

Anke Weigang, Di, Mi und Do

8.30-12.30 Uhr,

02302 / 277 49 94,

anke.weigang@3satz-bochum.de

Es gilt die Anzeigenpreisliste

vom 1. Januar 2016.

Druck: Uwe Nolte, Iserlohn,

www.druckerei-nolte.de

Verteilung: 3satz

Titelfoto: Heinz-Werner Sure

30 | Stiepeler Bote | Februar 2016


Februar 2016 | Stiepeler Bote | 31

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