ohnungsunternehmen ithmarschen eg - Wohnungsunternehmen ...

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ohnungsunternehmen ithmarschen eg - Wohnungsunternehmen ...

OHNUNGSUNTERNEHMEN

ITHMARSCHEN EG

Zeitschrift der

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG

September 2009 Nr. 65


Manfred Schmied e. K.

Zingelstr. 2a

25704 Meldorf

Telefon 04832/9900

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Abfallwirtschaft

Dithmarschen


Liebe Mitglieder,

INHALT

Editorial

Genossenschaft: ein

nachhaltiges Geschäftsmodell

aufwärts soll es nun wieder gehen,

nachdem die Talsohle erreicht ist – jedenfalls

lautet so die Prognose nach

Aussagen von Fachleuten für die

deutsche Wirtschaft. Gerade die jetzige

gesamtwirtschaftliche Situation

zeigt uns, wie verlässlich und stabil

das genossenschaftliche Geschäftsmodell

ist. Unser nachhaltiges Wirtschaften

wird belohnt. Statt auf

kurzfristige und maximale Renditen

für einzelne Anteilseigner zu setzen,

investieren wir fortlaufend in die Bestandsentwicklung

und zum Teil auch

in den Neubau. Investitionen, die

Ihnen als unsere Mieter unmittelbar zu

Gute kommen.

So konnten wir diese positiven Aussagen

dann auch auf unserer diesjährigen

Vertreterversammlung am 30.

Juni mit einem erfolgreichen Jahresabschluss

2008 unterlegen. Neben

der Genehmigung des Jahresabschlusses

und der Gewinnverwen-

2 Modernisierung

Energetische Sanierung

in Brunsbüttel ist fertig

4 Gute Nachbarschaft

Fröhliches Sommerfest

6 Mehr Spaß

Kinderspielplatz wurde in

Brunsbüttel erneuert

7 Energieeffizient

Neue Fassade für Häuser

in St. Michaelisdonn

8 Vertreterversammlung

Mitglieder stimmten

einheitlich zu

9 Geschäftsbericht 2008

Bericht des Vorstandes

und Bilanz

19 Geschäftsbericht 2008

Bericht des Aufsichtsrates

zum Geschäftsjahr

dung für das Jahr 2008 wurden dem

Aufsichtsrat und dem Vorstand Entlastung

erteilt. Für die geleistete Arbeit

bedanke ich mich an dieser Stelle

bei allen Vertretern.

Auch Sie werden bei der Lektüre des

20 Neuigkeiten

Änderung der Satzung/

Wechsel im Vorstand und

Aufsichtsrat

21 Aus der Genossenschaft

Telefonzentrale hat eine

neue Stimme

22 Personelles

Verstärkung in der Hausbewirtschaftung/

Geschäftsstelle Glückstadt

neu besetzt

23 Umwelt schonen

Was gehört wohin?

24 Junges Wohnen

Kinotipp, CD-Tipp, Rätsel

zum kniffeln uvm.

26 Dithmarschen vorgestellt

Die Domstadt Meldorf

abgedruckten Geschäftsberichts fest -

stellen, dass wir eine Menge unternommen

haben, damit Sie sich in

Ihrer Wohnung wohl fühlen. Aber

auch in Zukunft werden wir unseren

Bestand kontinuierlich weiterentwickeln.

Service wird bei uns groß geschrieben

und das ist nicht nur ein

Slogan.

Beim Blättern in dieser Ausgabe unserer

Mitgliederzeitschrift wird deutlich,

was ich eben gemeint habe:

Instandhaltungen, Neubau, Mieterfeste,

Serviceverbesserungen, Ausbildung

– kurzum eine Menge An -

strengungen. Dadurch bieten wir

Ihnen ein modernes, wirtschaftliches

Wohnungsunternehmen in der Region

mit preisgünstigem Wohnraum.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim

Lesen und einen goldenen Herbst.

Herzlichst

Holger Timm

28 Neubau in Meldorf

Bauarbeiten am Eescher

Weg beginnen

29 Brunsbüttel

Barrierefreie Geschäftsstelle/

Dachsanierungen

30 Dithmarschen erkunden

Wir besuchen das Lan-

desmuseum

32 Ausbildung

Unsere neue Auszubildende

stellt sich vor

32 Impressum

1


2

Brunsbüttel

Sie erinnern sich an unseren Bericht

in der Mitgliederzeitschrift 2008?

Wir stell ten Ihnen unsere Modernisierungsmaßnahme

in Brunsbüttel

vor. Mittlerweile sind die Arbeiten

abge schlossen.

Zu Recht können wir sagen, dass

die energetische Sanierung unseres

Objekts Am Osteriff 8 in Brunsbüttel

ein voller Erfolg geworden

ist. Unser Mehrfamilienhaus erscheint

nun durch die vorgenommene

Fassadendämmung, das

neue Dach mit den herausgezogenen

Dachüberständen und den neu

Energetische Sanierung Am Oster

gestalteten Außenanlagen und Zuwegen

im ganz frischen Glanz und

wird zudem in Zukunft – und das

sind die gewichtigsten Argumente

– mehr Energie sparen.

Die Elektrik des Hauses wurde weiter

auf den neuesten Stand der

Technik gebracht und die Erreichbarkeit

der Wohnungen durch den

Einbau von Gegensprechanlagen

verbessert. In die Gestaltung der

farbenfrohen Fassade haben wir

die Balkone und Laubengänge mit

eingebunden. Sie haben allesamt

schöne Fußböden und farbige Ge-

länder erhalten. Auch haben wir die

Treppenhaustüren erneuert und

Lüfter in den Bädern eingebaut.

Viele Mieter mussten während der

Bauzeit bei diesen umfangreichen

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iff 8 in Brunsbüttel abgeschlossen

Arbeiten Lärm und Unannehmlichkeiten

hinnehmen. Für die Geduld

unserer Mieter bedanken wir uns

nochmals an dieser Stelle und

freuen uns nach Abschluss der Arbeiten

mit allen Anwohnern über

die gelungene Maßnahmen und

den neu gewonnenen Wohnkomfort.

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damit Sie zufrieden sind.

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hfv 2009

3


4

Nachbarschaftsverein Gute Nachbarschaft

Der Nachbarschaftsverein „Gute

Nachbarschaft” hat in diesem Jahr

wieder zu einem Sommerfest eingeladen.

An diesem 6. Juni meinte

Petrus es gut mit uns. Unter idealen

Wetterbedingungen hatten sich

bei schönstem Wetter zahlreiche

Vereinsmitglieder auf den Weg zum

Schrebergartengelände auf der

Mole 4 in Brunsbüttel gemacht. Die

Flaggen am dortigen Vereinsheim

zeigten allen Teilnehmern schon

von weitem den Weg und jeder

hatte das wichtigste mitgebracht:

Gute Laune.

Im aufgebauten Vorzelt oder im

Vereinsgebäude haben alle Mitglieder

einen gemütlichen Platz gefunden.

In geselliger Runde wurde

ausgiebig geklönt. Voller Erwartung

wurden unsere fleißigen Grillmeister

Harry Sorgatz und Herbert

Faroß bei den Vorbereitungen beobachtet.

Ihre Mühe und der appetitliche

Duft des Grillfleisches

wurden mit einer langen Warteschlange

an hungrigen Gästen belohnt.

Auch am großen reichhaltigen

Salatbuffet war für jeden Geschmack

etwas dabei.

Nach dieser guten Stärkung hatten

die aktiven Vereinsmitglieder die

Möglichkeit, ihr Können zu zeigen.

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Albersdorf

Inh. Niels Petter

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Sommerfest in Brunsbüttel und

Elektroinstallation

Gas- und

Wasserinstallation

Sanitärinstallation

Heizungsbau

Der Chor unter Leitung von Dieter

Kurth hat stimmungsvolle Lieder

vorgetragen. Die Tanzgruppe von

Ilse Burghardt hat mehrere

schwungvolle Tänze vorgeführt.

Beide Darbietungen wurden mit

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Wir bauen Meisterhaft


es war für jeden etwas dabei!

begeistertem Applaus belohnt. Danach

wurde die Tanzfläche für die

Allgemeinheit freigegeben.

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und Plätzen

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Dieser gemütliche Nachmittag ging

für alle Beteiligten viel zu schnell

vorbei und alle freuen sich schon

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auf das nächste Sommerfest. Die

Bilder kommentieren noch einmal

die gute Stimmung auf dem Fest.

„Ihr Blumenhaus in Meldorf”

Blumenhaus

Peter-H. Voss

5


6

Brunsbüttel

Spielplatzsanierung gelungen

In diesem Frühjahr ging es endlich

los. Der marode gewordene Spielplatz

an der Berliner Straße 27 in

Brunsbüttel wurde durch uns mit

erheblichem Aufwand saniert.

Damit die Kleinen sich hier wieder

wohlfühlen können wurde die

große Sandkiste mit einer neuen,

großzügigen Holzumrandung versehen.

Der Spielsand wurde ebenfalls

– wie wir es jedes Jahr

machen – ausgetauscht, so dass

die kleinen Kinder prima im Sand

spielen können. Zusätzlich wurde

ein ganz neues Spielgerät aufgestellt,

bestehend aus zwei Schaukeln

und einer Kletterkombination

mit Rutsche. An diesem Gerät können

auch die etwas größeren Kinder

jetzt ihre Kletterkünste er -

proben. Die morschen Holzbänke

wurden durch zwei neue Holzbänke

ersetzt, so dass die Eltern

dem Kinderspiel bequem sitzend

zuschauen können. Abgerundet

Gästewohnung in Brunsbüttel:

Den Herbst in Dithmarschen erleben!

Ein tolles Angebot für die Freunde unserer Mitglieder:

wurde die Maßnahme durch den

kräftigen Rückschnitt der Büsche

rundherum und das Aufstellen

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St. Michaelisdonn

Alte Fassade wurde neu verblendet

In unserem Objekt Am Rathaus 10

a – c in St. Michaelisdonn nehmen

wir im mittleren Gebäudeteil eine

Sanierung der Fassade vor. Die alte

Fassade wird neu verblendet und

in Zukunft eine bessere Wärmedämmung

erzielen.

Diese Maßnahme wird von unseren

Mitarbeitern Rolf Karstens und Rei-

mer Rave umgesetzt, die mit der

Durchführung von Maurerarbeiten

– als Männer vom Fach - bestens

betraut sind und das Gebäude eigenständig

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7


8

Vertreterversammlung 2009

Zustimmung durch die Mitglieder

Verantwortung und Engagement

sind zwei Eigenschaften, die unsere

Vertreter auszeichnen. Wa -

rum? Nun, ganz einfach, denn in

ihren Händen liegt ein verantwortungsvolles

Amt. Die gewählten Interessenvertreter

der Mitglieder

stimmen nach vorheriger Information

ab, ob die Geschäftsführung

ordnungsgemäß und damit im

Herzlichen

Glückwunsch

90. Geburtstag

Frieda Lorenzen

Mitglied und Mieterin aus St. Michaelisdonn,

geb. am 12.04.1919

Klaus Witt

Mitglied aus Meldorf,

geb. am

05.05.1919

Gertrud Roenelt

Mitglied und Mieterin

aus Meldorf,

geb. am

09.05.1919

Christel Urlewiez

Mitglied und Mieterin aus

St. Michaelisdonn

geb. am 26.05.1919

95. Geburtstag

Grete Rusch

Mitglied uns Mieterin aus Meldorf,

geb. am 22.07.1914

100. Geburtstag

Ilse Eichler

Mitglied uns Mieterin aus Brunsbüttel,

geb. am 11.08.1909

Viel Glück und Freude

und stets beste Gesundheit

wünscht Ihnen das Team

der Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG.

Sinne der Genossenschaft war.

Damit stellen die Vertreterinnen

und Vertreter das oberste Organ

einer Genossenschaft dar.

Die Vertreterversammlung hat am

30. Juni 2009 in Meldorf den

schriftlichen Prüfungsbericht des

Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen

e.V., Hamburg,

für das Jahr 2007 beschlossen.

Des Weiteren hat sie dem Lagebericht

für das Geschäftsjahr 2008

mit dem Bericht des Vorstands zugestimmt

und genehmigte den

Jahresabschluss 2008 (Bilanz, Gewinn-

und Verlustrechnung, Anhang)

mit einer Bilanzsumme von

Euro 62.098.085,60, einem Bilanzgewinn

von Euro 101.889,53 und

einer Dividendenausschüttung von

erneut 6 % p. a.

Dem Aufsichtsrat und Vorstand der

Genossenschaft wurde für das

Jahr 2008 Entlastung erteilt. Der

Lagebericht des Vorstands und die

Bilanz mit der Gewinn- und Verlustrechnung

sind in dieser Ausgabe

der Mitgliederzeitung für Sie

abgedruckt.

In den Aufsichtsrat wiedergewählt

wurden Heimke Lorenz, Birgit

Paulsen und Siegfried Bersch. Der

stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende

Ernst Tange ist altersbedingt

aus dem Aufsichtsrat der

Genossenschaft ausgeschieden.

Die Vertreterversammlung hat Jürgen

Abromeit aus Brunsbüttel als

seinen Nachfolger gewählt.

Im Anschluss an die Versammlung

wurden Ernst Tange und der ebenfalls

altersbedingt aus dem Vorstand

ausgeschiedene Bernd

Malerius aus ihren Ämtern mit

Grußworten des Aufsichtsratsvorsitzenden

Dr. Klimant und des Vorstandsvorsitzenden

Holger Timm

verabschiedet.

Mit einem gemeinsamen Essen

wurde den Mitgliedern der Vertreterversammlung

für ihren Einsatz

im vergangenen Geschäftsjahr gedankt.


Lagebericht

Geschäftsbericht 2008

Positive Zahlen in 2008 erreicht

Wirtschaftliche

Rahmenbedingungen

Wirtschaftliche Entwicklung

Die Einschätzungen zur Lage der

Weltwirtschaft haben sich im Laufe

des Jahres 2008 infolge der internationalen

Krise auf den Finanzmärkten

tiefgreifend verschlechtert.

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr

2008 deutlich schwächer gewachsen

als in den beiden vorangegangenen

Jahren. Das Bruttoinlands -

produkt (BIP) war um 1,3 % höher

als im Jahr zuvor. 2007 war das BIP

noch um 2,5 % und 2006 um 3,0 %

gestiegen.

Das Wirtschaftswachstum wurde

2008 ausschließlich von den Bruttoinvestitionen

und dem Staatskonsum

getragen. Anders als in

den Vorjahren ging vom Außenhandel

ein negativer Impuls für die

Wirtschaftsentwicklung aus. Die

Exporte wuchsen 2008 nur noch

um 3,9 % und erreichten somit

nicht mehr die hohen Wachstumsraten

der vergangenen beiden

Jahre (2006: 12,7 % und 2007: 7,5

%). Bei nahezu konstanten Importen

ergibt sich im Jahr 2008 ein negativer

Außenbeitrag, der das

Wirtschaftswachstum insgesamt

um 0,3 %-Punkte schmälert.

Die Bruttoanlageinvestitionen erhöhten

sich 2008 um 4, 1 %. Dies

entspricht in etwa der Vorjahresrate.

Bei Maschinen, Anlagen und

Fahrzeugen hat sich die Investitionsdynamik

im Vergleich zum Vorjahr

deutlich abgekühlt. So er hö h -

ten die Unternehmen ihre Ausrüstungsinvestitionen

im Jahr 2008 nur

noch um 5,3 %. Ein Jahr zuvor hat-

ten sie noch 6,9 % mehr in ihre

Ausrüstungen investiert. 2006 lag

die entsprechende Wachstumsrate

sogar bei 11,1 %.

Im Vergleich zum Vorjahr blieb der

private Konsum unverändert und

konnte somit keinen positiven Beitrag

zur wirtschaftlichen Entwicklung

leisten. Vor dem Hintergrund

der Krise an den internationalen Finanzmärkten

ist die Wohnungsund

Immobilienwirtschaft ein stabilisierender

Faktor. Sie hat im erheblichen

Maße zur volkswirtschaft -

lichen Gesamtleistung beigetragen.

Der Wirtschaftszweig Grundstücksund

Woh nungs wirt schaft erwirtschaftete

12 % der gesamtwirtschaftlichen

Wert schöpfung.

Verbraucherpreise

Die Verbraucherpreise sind im Jahresdurchschnitt

2008 gegenüber

2007 um 2,6 % gestiegen. Dies ist

die höchste Jahresteuerungsrate

seit 14 Jahren (1994: plus 2,8 %).

Sie ist wesentlich auf die relativ

hohen Inflationsraten in der ersten

Jahreshälfte 2008 zurückzuführen.

Die (kalten und warmen) Wohnnebenkosten

sind nach Berechnung

des ifs Städtebauinstituts in Berlin

in 2008 deutlich stärker gestiegen

als die allgemeinen Lebenshaltungs

kosten. Mit 7,6 % lag dieser

Anstieg deutlich höher als im Vorjahr

mit 2,7 %.

Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt hat 2008 noch

von der anfänglich guten Konjunktur

profitiert. Die Arbeitslosenquote

belief sich im Jahresdurchschnitt

2008 auf 7,8 %. Im Vergleich zum

Vorjahr sank sie um 1,2 %. In Ostdeutschland

war sie auch 2008 mit

Altbaurenovierung · Fassadenanstriche

Wärmeverbundsysteme · Betoninstand-

setzung · Indus trieanstriche · Bodenbeläge

· Gerüstbau

13,1 % nach wie vor mehr als doppelt

so groß wie in Westdeutschland

mit 6,4 %.

Im März 2009 wurden hingegen folgende

Arbeitslosenzahlen registriert:

Anzahl der Arbeitslosen

Bundesrepublik Deutschland

3.586.000 = 8,6 %

(im Vorjahr 3.507.436

Schleswig-Holstein

= 8,4 %)

116.236 = 8,2 %

(im Vorjahr 114.604 = 8,1 %)

Agentur für Arbeit, Bezirk Heide

8.093 = 10,9 %

(im Vorjahr 7.888 = 10,5 %)

Bauwirtschaft

Die Bauinvestitionen stiegen nach

einer langen Phase der Schrumpfung

2008 im dritten Jahr in Folge.

Alle Baubereiche zusammen betrachtet

lagen um 2,7 % höher als

im Jahr zuvor. Der Schwerpunkt

der Investitionstätigkeit lag hier

eindeutig beim Hochbau, der 7,8

% zulegte. Der Wohnungsbau entwickelte

sich dagegen unterdurchschnittlich

und wies 2008 lediglich

eine Wachstumsrate von 0,7 %

auf.

Wohnungswirtschaft

Baugenehmigung von Wohnungen

Die Zahl der Baugenehmigungen,

in denen sich das zukünftige Wohnungsbaugeschehen

spiegelt, ging

im Jahr 2008 um rund 3,8 % zurück.

Die noch fehlenden Monatsergebnisse

hinzu geschätzt, dürften

2008 nur noch 176.000 neue Wohnungen

auf den Weg gebracht worden

sein.

JÜRGEN GREVE

MALERMEISTER

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9


10

Anzahl der

genehmigten Wohnungen

Besonders stark sank die Zahl der

Baugenehmigungen im Segment

der Ein- und Zweifamilienhäuser.

Im Geschosswohnungsbau wurden

dagegen 2008 mit rund 60.000 Fertigstellungen

rund 2,9 % weniger

Baugenehmigungen als im Jahr

zuvor registriert. Dieser Rückgang

vollzog sich vor allem bei Eigentumswohnungen.

Die Zahl der genehmigten

Mietwohnungen blieb

mit rund 28.000 Einheiten 2008 nahezu

unverändert zum Vorjahr.

Wohnungsbau

in Schleswig-Holstein

Bei den Baugenehmigungen in

Schleswig-Holstein war 2008 eine

Stabilisierung auf niedrigem Niveau

festzustellen. Insgesamt wurden

7.374 Wohnungen genehmigt

– 305 Einheiten mehr als 2007 (+

4,3 %). In Dithmarschen wurden

278 Wohnungen genehmigt (2007:

210).

Baugenehmigungen

2007 2008 in %

Genehmigungen insgesamt

(einschl. Bestandsmaßnahmen) 182.771 175.860 -3,8

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Ein- und Zweifamilienhäusern 94.703 88.599 -6,4

davon: Einfamilienhäuser 78.711 73.528 -6,6

davon: Zweifamilienhäuser 15.992 15.070 -5,8

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Mehrfamilienhäusern 61.173 59.417 -2,9

davon: Eigentumswohnungen 33.094 31.533 -4,7

davon: Mietwohnungen 28.079 27.906 -0,6

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Januar – Dezember

Auch bei den Baufertigstellungen

ist im Jahr 2008 tendenziell mit

einer Seitwärtsbewegung zu rechnen.

Geschäftsund

Rahmenbedingungen

1. Lage der Genossenschaft

1.1 Objektbestand

Die Wohnungsunternehmen Dithmar

schen eG mit Sitz in Meldorf

Eigener Bestand

Veränderung

gegen über Vorjahr

ver fügte per 31.12.2008 über den

unten aufgeführten Bestand an

Wohn- und Geschäftsbauten.

Des Weiteren bewirtschaftet die

Genossenschaft jeweils 1 gepachtete

Wohnung und Garage. Die

Veränderung des Objektbestands

resultiert aus dem Verkauf einer

Wohnung in Hemmingstedt.

1.2 Vermietung

Auch im Geschäftsjahr 2008 hat

die Nachfrage nach Wohnungen in

Geschossbauten in Dithmarschen

nicht zugenommen. Während wir

an einigen Standorten nur geringe

Leerstände bis hin zu einer Vollvermietung

verzeichnen können, ist

gerade an unserem mit 1.078 Wohnungen

größten Standort Brunsbüttel

das Wohnungsangebot

größer als die Nachfrage, die Vermietungssituation

ist hier angespannt.

1.3 Leerstände

Mitte April 2009 standen insgesamt

131 Genossenschaftswohnungen

und gewerbliche Objekte

leer. Hiervon sollen 12 Wohnungen

modernisiert bzw. umgebaut werden.

Die Leerstandsquote beträgt

Stand zum 31.12.2008 Stand zum 31.12.2007

Mietwohnungen

Zum Verkauf bestimmte

2.286 2.287

Eigentumswohnungen

Gewerbliche

3 3

Objekte 30 30

Garagen 204 202

2.523 2.522

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5,2 %. Von dem Leerstand entfallen

auf den Bereich Brunsbüttel

3,5 %. Dort stehen unter Berücksichtigung

der in der Modernisierung

befindlichen Wohnungen

80 Wohnungen leer.

1.4 Mietausfälle und Abschreibung

auf Mietforderungen

Die Mietausfälle durch leerstehende

Wohnungen liegen im Jahr

2008 mit Euro 512.200 (7,3 % der

Sollmieten, im Vorjahr Euro

515.200 (7,4 %)) auf einem hohen

Niveau. Die nicht realisierbaren

Mietforderungen betrugen Euro

48.600 (0,69 % des Mietesolls

(Vorjahr Euro 56.300 (0,8 %)).

1.5 Fluktuationsrate

Im Berichtsjahr wurden insgesamt

378 Wohnungen neu vermietet.

Der Prozentsatz der Fluktuationen

beträgt 16,6 % (Vorjahr 16,9 %).

Durch unseren im Jahre 2001 in

Brunsbüttel gegründeten Verein

„Gute Nachbarschaft” – Nachbarschaftshilfeverein

des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG,

e.V. können im Bereich des Wohnquartiers

die Wohnungswechsel

eingedämmt werden. Dem Verein

gehörten Ende April 2009 262 Mitglieder

an.

Veränderungen der Grundmieten

ergaben sich im Wesentlichen aufgrund

von Neuvermietungen bzw.

Modernisierungen entsprechend

den gesetzlichen Vorschriften unter

Berücksichtigung der Vermietungs

situation. Bei Wohnungen im

preisgebundenen Wohnraum erfolgten

Mieterhöhungen hauptsächlich

aufgrund der Anpassung

der in der Mietberechnung kalku-

Inh. Bernd Sachau

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1.6 Nutzungsgebühren

Die Nutzungsgebühren per 31.12.2008 gliedern sich wie folgt:

Nutzungsgebühr Anzahl der WE % Anzahl der WE

je m 2 /Wfl/mtl. z. 31.1.2008 z. 31.12.2007

bis EUR 3,00 4 0,2 3

bis EUR 4,00 459 20,0 497

bis EUR 5,00 1.356 59,3 1.398

bis EUR 6,00 407 17,8 361

über EUR 6,00 63 2,7 31

2.289 100,0 2.290

Die Durchschnittsmiete beträgt EUR 4,55 je m2 /Wfl/mtl.

lierten Verwaltungs- und Instandhaltungskosten

entsprechend II.

Berechnungsverordnung sowie

auf grund von Modern isierungs -

zuschlägen. Vereinzelt wur den

Miet minderungen ausgesprochen.

1.7 Betriebs- und Heizkosten

Im Jahre 2008 sind Euro 1.810.000

Betriebskosten angefallen. Sie

haben sich um rd. Euro 47.800 (2,7

%) erhöht. Die Erhöhung resultiert

im Wesentlichen aus Kostensteigerungen

im Bereich der Grundsteuern

sowie der Gebäudeversiche -

rungen. Von den Betriebskosten

entfallen auf öffentliche Gebühren

der Kommunen:

Öffentliche 2008 % 2007 %

Abgaben in T EUR in T EUR

Müllabfuhr 327,0 327,8

Wasserversorgung

Abwasser-

128,9 130,1

beseitigung 323,0 332,2

Grundsteuer

Schornstein-

233,7 206,8

reinigung 9,2 8,5

1.021,8 56,0 1.005,4 57,0

sonstige

Betriebskosten 788,2 44,0 756,8 43,0

1.810,0 100,0 1.762,2 100,0

Glas-

Fachwerkstatt

Die Heizkosten im Jahr 2008

haben sich um Euro 186.700 im

Vergleich zum Vorjahr erhöht. Insgesamt

sind in 2008 im Bereich der

Heizkosten Aufwendungen in Höhe

von Euro 1.618.300 angefallen.

1.8 Instandhaltung und Modernisierung

Im Geschäftsjahr 2008 wurden für

die Instandhaltung und Modernisierung

des Hausbesitzes inkl. eigener

Leistungen Euro 2.422.100 aufgewendet

(2007:Euro 2.436.000). Die

Schwerpunkte ergaben sich wie

folgt:

Sanierungskosten

Komplettsanierung von

Wohnungen T EUR 325,0

Sanierung von Balkonen,

Wärmedämmung,

Einb. v. Gegensprechanl.

und Heizungsmodernis. T EUR 270,3

Modernisierung von

Bädern und Einbau

von Küchen T EUR 270,0

Die Maßnahmen wurden überwiegend

mit eigenen Mitteln bezahlt.

Fachmann

für Glas + Bild

GLASERMEISTER

Dieter Stoltenberg

Meldorf - Tel. 0 48 32 - 79 89

11


12

Lediglich größere Maßnahmen

wur den zum Teil mit zinsgünstigen

KfW-Mitteln fremd finanziert. Somit

wurden für die Instandhaltung des

eigenen Hausbesitzes Euro

13,45/m² aufgewendet (Vorjahr

Euro 12,41/m²).

Im laufenden Jahr 2009 bilden

neben der schrittweisen Einzelmodernisierung

von Wohnungen energetische

Maßnahmen, Erneu erungen

von Bädern und Küchen sowie

kleinteilige Maßnahmen den

Schwer punkt.

1.9 Bautätigkeit

Die Erweiterung des Ärztehauses

(Neubau von 4 Arztpraxen) auf

dem Gelände des Westküstenklinikums

in Heide ist planmäßig im

Februar 2009 fertig gestellt worden.

Der Neubau mit einer Nutzfläche

von rd. 620 m² ist zwischen -

zeitlich vollständig vermietet. Es

wurden langfristige Mietverträge

abgeschlossen. Die Maßnahme

befindet sich in der Abrechnung.

Die Gesamtkosten des Gebäudes

werden rd. Euro 1.000.000 betragen.

Im Bereich des Eescher Wegs

in Meldorf wird noch in 2009 mit

der Umgestaltung des sog. Vogelviertels

fortgefahren. Ein Mehrfamilienhaus

mit 4 Wohnungen wird

durch einen Neubau mit altenfreundlichen

Wohnungen ersetzt.

Das Objekt ist bereits vollständig

leer gezogen. Derzeit wird die Ausschreibung

vorbereitet.

Insgesamt betrugen die Aufwendungen

für den Neubau sowie die

Instandhaltung und Modernisie-

Ausführung sämtlicher Tischlerarbeiten

Mühlenstraße 12 . 25704 Meldorf

Telefon (0 48 32) 22 57

rung im Jahr 2008 Euro 3.127.100.

Wie in den vergangenen Jahren

wurden die Aufträge überwiegend

an die Bau- und Handwerksbetriebe

in Dithmarschen vergeben.

Im laufenden Jahr 2009 wird für

den Bereich Neubau und Instandhaltung

mit Aufwendungen in der

gleichen Größenordnung gerechnet.

2. Verbundene Unternehmen

und Beteiligungen

Die Genossenschaft ist alleinige

Gesellschafterin der Glückstädter

Wohnungsbau GmbH in Glück -

stadt. Die Geschäftsbesorgung

wird von der Genossenschaft

durchgeführt. Das Eigenkapital am

Ge samt kapital des Jahres ab -

schlus ses 2007 beträgt insgesamt

Euro 1.372.900 (25,0 %). Davon

ent fal len auf das Stammkapital

Euro 150.000.

Die Gesellschaft verfügt über folgenden

eigenen Wohnungsbe -

stand:

Bestand Glückstädter Wohnungsbau GmbH

Stand zum Stand zum

31.12.2008 31.12.2007

Mietwohnungen 385 385

Büro 1 1

Garagen 44 44

430 430

Ende April 2009 standen 44 Wohnungen

leer. Davon sollen 8 Wohnungen

modernisiert werden.

13 Dach geschosswohnungen werden

zurzeit nicht angeboten. Der

Aufsichtsrat und die Geschäftsführung

wurden aus den Organen der

Genossenschaft gebildet. Der Jahresabschluss

2007 weist einen

Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro

258.800 aus. Das Ergebnis ist vor

allem durch die aperiodische Einstellung

einer Steuerrückstellung

(Euro 200.000) sowie einer außerplanmäßigen

Abschreibung (Euro

108.600) beeinflusst.

Mit Datum vom 15.04.2008 wurde

aus steuerlichen Gründen ein Ergebnisabführungsvertrag

zwischen

der Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG und der Glückstädter

Wohnungsbau GmbH, rück wir -

kend auf den 01.01.2008, abgeschlossen.

Im Geschäftsjahr 2008

erwirtschaftete die Gesellschaft ein

Ergebnis vor Abführung von Euro

4.000. Nach den bis zum Jahre

2013 erstellten Wirtschaftsplänen

werden künftig Jahresüberschüs se

erwirtschaftet.

Der Gesellschaft wurde für das

Jahr 2007 der uneingeschränkte

Bestätigungsvermerk erteilt. Sie ist

ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit

nachgekommen.

3. Verwaltung von Hausbesitz

Dritter, Geschäftsbesorgung

Für Dritte verwaltet und bewirt -

schaf tet unser Unternehmen folgen

den Hausbesitz:

Verwaltung von Hausbesitz Dritter

Stand zum Stand zum

31.12.2008 31.12.2007

Wohnungen 337 341

Gewerbl. Objekte 46 45

Garagen 13 14

396 400


Des Weiteren ist die Genossenschaft

als Verwalter für 3 Eigentümergemeinschaften

mit insgesamt

38 Wohnungen, 4 gewerblichen

Objekten und 4 Garagen tätig. In

einer Eigentümergemeinschaft befinden

sich noch 3 Wohnungen im

Bestand der Genossenschaft.

Die Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG führt die Geschäftsbesorgung

für den Rentnerwohn -

heimverband Dithmarschen e.V. in

Heide mit folgendem Hausbesitz

durch:

Geschäftsbesorgung für d. Rentnerwohnheimverband

Dithmarschen e.V.

Stand zum Stand zum

31.12.2008 31.12.2007

Mietwohnungen 514 514

Büro 1 1

Garagen 19 19

534 534

Zudem besteht ein Teil-Geschäftsbesorgungsvertrag

mit der Glückstädter

Bauverein eG in Glück -

stadt.

4. Baubetreuung

Die Genossenschaft hat im Jahr

2008 im Rahmen der Geschäftsbesorgung

für den Rentnerwohnheimverband

Dithmarschen e.V.

den Neubau von 4 Reihenhäusern

in Büsum abgeschlossen. In einem

3. Bauabschnitt werden 2009 weitere

4 Reihenhäuser errichtet.

5. Mitgliederbestand

Die Entwicklung der Anzahl der Mitglieder sowie der Anteile stellt sich im

Geschäftsjahr 2008 wie folgt dar:

Mitgliederbestand

����������� ������������

���������������������

Mitglieder Anteile

Stand 31.12.2007 3.389 10.819

Zugang im Jahre 2008

Neuaufnahmen + 322 + 322

Zeichnung weiterer Anteile + 987

+ 1.309

3.711 12.128

Abgang im Jahre 2008

Kündigung der Mitgliedschaft - 273 - 949

Übertragung - 10 - 31

Tod im Geschäftsjahr 2008 - 40 - 115

Tod in früheren Jahren - 13 - 64

Ausschluss - 63 - 140

Kündigung einzelner Anteile - - 2

- 399 - 1.301

Stand 31.12.2008 3.312 10.827

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden

Mitglieder haben sich

um Euro 1.200 auf Euro 1.624.050

erhöht. Der Gesamtbetrag der

Haftsumme beträgt Euro 496.800.

6. Personal

Unter der Leitung des Vorstandes

beschäftigte die Genossenschaft

(in Klammern Teilzeitbeschäftigte)

am

31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006

Prokuristen

Angestellte

1 1 1

- kaufmännisch 17 (6) 16 (6) 17 (6)

- technisch 2 2 2

Betriebshandwerker 2 2 3

Auszubildende 2 2 2

24 (6) 23 (6) 25 (6)

Ertragslage

Insgesamt hat die Genossenschaft

im Geschäftsjahr 2008 einen Jahres

überschuss von Euro 674.448,59

(Vorjahr Euro 555.427,15) erwirtschaftet,

der sich wie in 2007 weit

überwiegend aus dem Bereich der

Hausbewirtschaftung ergibt. Die

Umsatzerlöse des Jahres 2008

setzen sich wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse des Jahres

2008 2007

in T EUR in T EUR

Nettokaltmieten 7.395,5 7.294,9

Erlösschmälerungen

abger. Betriebs-

- 529,2 - 523,9

und Heizkosten

Gebühren und

2.970,8 3.095,3

Zuschläge 45,1 50,7

9.882,2 9.917,0

13


14

Die Sollmieten sind im Geschäftsjahr

um Euro 100.600 gestiegen.

Die Erlösschmälerungen bewegen

sich annähernd auf dem Niveau

des Vorjahres. Positiv auf das Jahresergebnis

wirkten sich zudem

geringere Zinsaufwendungen so -

wie geringere Abschreibungen aus.

Die Instandhaltungskosten stiegen

um Euro 113.900.

Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat

und der Vertreterversammlung

vor, den Bilanzgewinn

von Euro 101.889,53 des Jahres

2008 wie folgt zu verteilen:

Dividendenausschüttung EUR

1. 6,0 % auf Geschäftsguthaben

von EUR 1.613.250,00 96.795,00

2. Vortrag auf neue Rechnung 5.094,53

101.889,53

Finanzlage

Die folgende Kapitalflussrechnung

zeigt, dass der Cashflow nach

Finanzlage

DVFA/SG*, der für Darlehenstilgungen,

Dividenden sowie für die Thesaurierung

zur Verfügung steht, im

abgelaufenen Geschäftsjahr Euro

1.998.200 (Vorjahr: Euro 2.342.700)

betrug. Unter Einbeziehung des

Cashflows aus der Finanzierungsund

Investitionstätigkeit erhöhte

sich der Finanzmittelbestand am

31.12.2008 um Euro 241.500 auf

Euro 1.322.100.

Bei den zur Finanzierung hinein genommenen

Fremdmitteln handelt

es sich überwiegend um langfristige

Annuitätendarlehen mit Laufzeiten

von 10 Jahren, bei denen

sich das Zinsänderungsrisiko auf

Grund steigender Tilgungsanteile

im beschränkten Rahmen hält. Besondere

Finanzinstrumente und

insbesondere Sicherungsgeschäf -

te sind nicht zu verzeichnen.

Die Fälligkeit der Verbindlichkeiten

ergibt sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel

des Anhangs. Sie be-

2008 2007

in T EUR in T EUR

I. Laufende Geschäftstätigkeit

Cashflow nach DVFA/SG* 1.998,2 2.342,7

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 2.471,7 2.014,8

planmäßige Tilgung

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

- 1.593,1 - 1.503,2

nach Tilgung 878,6 511,6

II. Investitionsbereich

Cashflow aus Investitionstätigkeit - 1.039,8 - 825,7

III. Finanzierungsbereich

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit

Zahlungswirksame Veränderung des

402,7 436,0

Finanzmittelbestands 241,5 121,9

IV. Finanzmittelfonds

Zahlungswirksame Veränderung des

Finanzmittelbestands

Finanzmittelbestand am 31.12. des

241,5 121,9

Vorjahres 1.080,6 958,7

Finanzmittelbestand am 31.12.2008 1.322,1 1.080,6

* Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse & Asset Management/ Schmalenbach-

Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

stehen ausschließlich in der Euro-

Währung, so dass sich Währungsrisiken

nicht ergeben.

Die Zinsentwicklung wird im Rahmen

unseres Risikomanagements

beobachtet. Gegebenenfalls werden

zur Sicherung günstiger Finanzierungskonditionen

Pro lon gationen

im Voraus abgeschlossen (Forward-Darlehen).

Die im Eigentum der Genossenschaft

stehenden Vorratsgelände

mit einer Größe von 6,2 ha (hiervon

0,4 ha Erbbaurechtsgrundstücke)

sind ohne Inanspruchnahme objektgebundener

Fremdmittel finanziert.

Ein Erbbaurechtsgrundstück

in Brunsbüttel (2,7 ha) wurde in

2008 durch Überlassungsvertrag

übertragen.

Abschließend ist festzustellen,

dass die Genossenschaft im gesamten

Geschäftsjahr 2008 über

eine ausreichende Liquidität verfügte.

Vorhandene Kreditlinien wurden

nicht in Anspruch genommen.

Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen

jederzeit nachgekommen.

Vermögenslage

Die finanziellen Transaktionen wirkten

sich wie nachstehend auf die

Vermögens- und Kapitalstruktur unseres

Unternehmens aus.

Damit beträgt das Anlagevermögen

unserer Genossenschaft 91,4 %

der Bilanzsumme. Es war am 31.12.

2008 zu 26,6 % durch Eigenkapital

und im Übrigen durch langfristiges

Fremdkapital einschließlich langfristiger

Rückstellungen gedeckt. Das

in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital

ist erneut angestiegen. Es

beträgt Euro 15.084.800 gegenüber

Euro 14.498.600 Ende 2007. Die Eigenkapitalquote

stieg von 23,0 %

im Vorjahr auf 24,3 % am 31.12.

2008. Insgesamt ist die Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage als geordnet

und stabil zu bezeichnen.


Vermögenslage

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung,

die nach dem Schluss des

Geschäftsjahres eingetreten sind,

haben sich bis zum Zeitpunkt der

Lageberichtserstattung nicht ergeben.

Risikobericht

Unser Risikomanagementsystem

basiert vorrangig auf dem Controlling

und der unterjährigen Berichterstattung.

Außerdem werden ex -

terne Beobachtungsbereiche, wie

insbesondere die Entwicklung des

Wohnungsmarktes, die demografische

Entwicklung und die des Kapitalmarktes

in die Betrachtung

einbezogen. Im Vordergrund steht

dabei das Bestreben, Veränderungen

so rechtzeitig zu erkennen,

dass durch geeignete Maßnahmen

wesentliche negative Einflüsse auf

die Unternehmensentwicklung abgewendet

werden.

Aufgrund der langfristigen Finanzierung

unseres Immobilienbestands

ist eine Gefährdung der

finanziellen Entwicklung unserer

Genossenschaft derzeit nicht zu

befürchten, zumal wir auch Forward-Darlehen

in Anspruch genommen

haben. Durch die an -

haltenden Turbulenzen auf dem Finanzmarkt

kann eine ungünstige

31.12.2008 31.12.2007 Veränderung

in T EUR % in T EUR % in T EUR

Aktiva

Anlagevermögen (langfristig) 56.737,1 91,4 57.315,4 91,0 - 578,3

Umlaufvermögen

Verkaufsgrundstücke 241,1 0,4 514,9 0,8 - 273,8

übrige Posten 5.119,9 8,2 5.180,5 8,2 - 60,6

62.098,1 100,0 63.010,8 100,0 - 912,7

Passiva

Eigenkapital 15.084,8 24,3 14.498,6 23,0 586,2

Bauinstandhaltungsrückstellungen

längerfristige Mittel

1.719,0 2,8 1.311,6 2,1 407,4

Fremdkapital 39.677,9 63,9 40.837,8 64,8 - 1.159,9

Rückstellungen

kurz- und mittelfristige Mittel

1.481,2 2,4 2.123,4 3,4 - 642,2

Fremdkapital 3.984,0 6,4 4.022,5 6,4 - 38,5

Rückstellungen 151,2 0,2 216,9 0,3 - 65,7

62.098,1 100,0 63.010,8 100,0 - 912,7

Entwicklung der Finanzierungsmög

lichkeiten und der Finanzierungskonditionen

jedoch zukünftig

nicht ausgeschlossen werden. Den

Finanzierungsbereich werden wir

deshalb weiterhin als Schwerpunkt

in unser Risikomanagement integrieren,

um diesen Risiken rechtzeitig

vorbeugen zu können.

Risiken aus der Geschäftstätigkeit

unserer Genossenschaft mit wesentlichem

Einfluss auf die Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage sind

derzeit nicht zu erwarten.

Prognosebericht

Die Genossenschaft rechnet auf

der Grundlage der Planungen der

zukünftigen Jahre mit positiven Ergebnissen.

Die Entwicklung der Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage wird solide

mit Jahresüberschüssen fortgeführt

werden können, die neben der

planmäßigen Tilgung von Fremdmitteln

weitere Investitionen und

die Stärkung des Eigenkapitals erwarten

lassen.

Den Wohnungsleerständen wird

durch gezielte Investitionen in den

Bestand begegnet. Hierbei ist das

Augenmerk weiterhin auf die nachhaltige

Modernisierung gerichtet,

die sich unter anderem auf energe-

tische Verbesserungen konzentriert.

Nicht zuletzt aufgrund eines

Überangebotes von Wohnraum in

Dithmarschen erwarten wir jedoch

mittelfristig eine Leerstandsquote

von rd. 5,0%.

Den Risiken aus der Altersstruktur

unseres Wohnungsbestandes und

der Mieter versuchen wir durch

zeitgemäßes Auftreten am Markt

unter Nutzung der neuen Medien

und durch die technische Ausstattung

unserer Wohnungen entgegenzuwirken.

Der Vorstand dankt dem Aufsichtsrat,

den Mitgliedern der Vertreterversammlung,

den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern, den ehrenamtlichen

Helfern und den Freunden der

Genossenschaft für ihre Einsatzbereitschaft,

die zum guten Erfolg unserer

Genossenschaft im Ge -

schäfts jahr 2008 beigetragen hat.

Dieser Dank gilt ebenfalls dem

Kreis Dithmarschen, den Städten

und Gemeinden sowie den beauftragten

Bau- und Handwerkerbetrieben.

Meldorf, den 27.04.2009

WOHNUNGSUNTERNEHMEN

DITHMARSCHEN EG

Der Vorstand

Timm Ott Mohrdieck

15


16

Aktivseite

Bilanz zum

Geschäftsjahr Vorjahr

A. Anlagevermögen EUR EUR EUR

I. Immaterielle Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

II. Sachanlagen

53.347,00 67.372,00

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten . . . . . 47.085.703,52 48.211.163,09

2. Grundstücke mit Geschäfts- u. anderen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.743.019,29 1.800.494,29

3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 1.074.000,43 1.074.000,43

4. Betriebs- und Geschäftsausstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73.608,5 109.990,50

5. Anlagen im Bau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 696.697,37 0,00

6. Bauvorbereitungskosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8.330,00 50.681.359,11 0,00

III. Finanzanlagen

1. Anteile an verbundenen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.000.000,00 6.000.000,00

2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 50.000,00

3. Andere Finanzanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.370,00 6.002.370,00 2.370,00

4. Anlagevermögen insgesamt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56.737.076,11 57.315.390,31

B. Umlaufvermögen

I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 36.367,66 310.211,26

2. Grundstücke mit fertigen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204.702,05 204.702,05

3. Unfertige Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.218.794,41 2.988.782,07

4. Andere Vorräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165.362,07 3.625.226,19 178.128,34

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45.819,57 54.363,61

2. Forderungen aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23.361,25 599.919,13

3. Forderungen aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.070,80 20.109,01

4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.084,49 30.864,24

5. Sonstige Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238.619,43 317.955,54 129.263,61

III. Flüssige Mittel und Bausparguthaben

1. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.322.144,24 1.080.572,88

2. Bausparguthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91.026,26 1.413.170,50 89.710,41

IV. Rechnungsabgrenzungsposten

1. Andere Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.657,26 8.742,41

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62.098.085,60 63.010.759,33


Passivseite

Geschäftsjahr Vorjahr

A. Eigenkapital EUR EUR EUR

I. Geschäftsguthaben

1. der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder . . . . 180.900,00 174.750,00

2. der verbleibenden Mitglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.624.050,00 1.804.950,00 1.622.850,00

Rückständige fällige Einzahlungen auf Geschäftsanteile : EUR 0,00 . . . (0,00)

II. Ergebnisrücklagen

1. Gesetzliche Rücklage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.591.000,00 1.523.000,00

1. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 68.000,00 (56.000,00)

2. Andere Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11.587.000,00 13.178.000,00 11.080.000,00

2. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 507.000,00 (404.000,00)

III. Bilanzgewinn

1. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.440,94 2.602,79

2. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 674.448,59 555.427,15

3. Einstellungen in Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -575.000,00 101.889,53 -460.000,00

3. Eigenkapital insgesamt: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.084.839,53 14.498.629,94

B. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.481.222,01 1.437.600,00

2. Rückstellungen für Bauinstandhaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.719.013,51 1.311.614,19

3. Sonstige Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151.198,53 3.351.434,05 902.731,93

C. Verbindlichkeiten

31.12.2008

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36.800.567,20 38.122.937,11

2. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern . . . . . . . . . . . . . . 2.889.368,00 3.098.598,13

3. Erhaltene Anzahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.271.622,07 3.167.187,31

4. Verbindlichkeiten aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.150,13 3.562,76

5. Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7.329,05 12.306,55

6. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . 495.744,68 356.723,75

7. Sonstige Verbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124.016,32 43.590.797,45 34.579,23

7. davon aus Steuern : EUR 103.180,43 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (10.442,17)

7. davon im Rahmen der soz. Sicherheit : EUR 4.396,96 . . . . . . . . . . . (315,96)

D. Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70.014,57 64.288,43

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62.098.085,60 63.010.759,33

17


18

Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 01.01.2008 bis 31.12.2008

Geschäftsjahr Vorjahr

EUR EUR EUR

11. Umsatzerlöse

a) aus der Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9.882.204,83 + 9.916.976,73

b) aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301.631,85 + 55.000,00

c) aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294.000,07 + 275.358,35

d) aus anderen Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . 19.971,22 + 10.497.807,97 + 32.559,71

12. Veränderung des Bestandes an zum Verkauf bestimmten Grundstücken

mit fertigen und unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen . . . - 43.831,26 - 205.545,69

13. Andere aktivierte Eigenleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 90.000,00 + 70.831,20

14. Sonstige betriebliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 1.036.761,27 + 372.904,83

15. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen . . . .

a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . . . - 5.132.799,82 - 4.799.530,95

b) Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen . . . . . - 9.075,84 - 5.141.875,66 - 10.453,74

16. Rohergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 6.438.862,32 + 5.708.100,44

17. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung

- 1.019.521,66 - 969.292,97

b) und Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 286.413,77 - 1.305.935,43 - 390.441,67

davon für Altersversorgung: EUR 77.233,54 . . . . . . . . . . . . . . (186.052,52)

18. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

des Anlagevermögens und Sachanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.558.556,19 - 1.714.657,38

19. Sonstige betriebliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.526.531,65 - 581.615,75

10. Erträge aus Beteiligungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.979,49 0,00

11. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens . . . . . . 2.228,75 + 2.516,25

12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47.039,99 + 53.248,23 + 36.980,48

13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.163.252,33 - 1.325.098,76

14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit . . . . . . . . . . . . . + 937.834,95 + 766.490,64

15. Steuern vom Einkommen und Ertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 25.480,22 0,00

16. Sonstige Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 237.906,14 - 211.063,49

17. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 674.448,59 + 555.427,15

18. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 2.440,94 + 2.602,79

19. Einstellungen aus dem Jahresüberschuss in Ergebnisrücklagen . . . - 575.000,00 - 460.000,00

Bilanzgewinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 101.889,53 + 98.029,94


Bericht des Aufsichtsrats

Vertrauensvoll gewirtschaftet

Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr

2008 entsprechend seinen

gesetzlichen und satzungs -

gemäßen Aufgaben mündlich und

schriftlich über die allgemeine Geschäftsentwicklung,

die wirtschaftlichen

Verhältnisse und über

wichtige Einzelvorgänge unterrichten

lassen.

In seinen Sitzungen mit dem Vorstand

hat er sich eingehend mit der

wirtschaftlichen Entwicklung und

der Lage der Genossenschaft, der

schwieriger werdenden Vermietungssituation,

dem Instandhaltungs-

und Modernisierungs programm

sowie vorgesehenen Neubaumaßnahmen

befasst und im

Rahmen seiner Zuständigkeit an

den zu treffenden Entscheidungen

mitgewirkt.

Der Aufsichtsrat hat aus seiner

Mitte 5 Mitglieder in den Aufsichtsrat

der Tochtergesellschaft Glückstädter

Wohnungsbau GmbH,

Glückstadt, entsandt.

Er hat selbst durch den Prüfungsund

Bauausschuss in mehreren

Sitzungen Prüfungen vorgenommen

und Beschlüsse vorbereitet.

Der Aufsichtsrat ist von der Ord-

Balkone

Balkongeländer

Profilstahltüren

Haart 224

24539 Neumünster

nungsmäßigkeit der Geschäftsführung

des Vorstands überzeugt.

Die wirtschaftlichen Grundlagen

sind gesichert; sie lassen eine Bewältigung

der vor uns liegenden

Aufgaben erwarten.

Der Aufsichtsrat hat den Geschäftsbericht

mit dem Lagebericht

und den Jahresabschluss für

das Jahr 2008 (Bilanz, Gewinnund

Verlustrechnung und Anhang)

in der vorliegenden Fassung genehmigt

und die notwendigen Beschlüsse

gefasst.

Er empfiehlt der Vertreterversammlung,

1. den Lagebericht des Vorstands

für das Jahr 2008 anzunehmen,

2. den Jahresabschluss 2008

(Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung

und Anhang) in der

vorgelegten Fassung zu genehmigen,

3. dem Gewinnverteilungsvorschlag

des Vorstands für das

Geschäftsjahr 2008 zuzustimmen,

4. dem Vorstand für das Geschäftsjahr

2008 Entlastung

zu erteilen.

� 0 43 21 - 7 25 72

Fax 0 43 21 - 7 98 08

INFO

Der Bericht

des Aufsichts -

rats der Wohnungsunter

-

nehmen Dithmarschen

eG

wird Ihnen

von dem Vorsitzenden

Dr. Jörn Klimant

vorgestellt.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand

und allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern für die vertrauensvolle

und erfolgreiche Arbeit im

Jahre 2008. In diesen Dank

schließt er die Mitglieder der Vertreterversammlung

ein.

Meldorf, den 04.06.2009

Der Aufsichtsrat

Dr. Jörn Klimant, Vorsitzender

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25541 Brunsbüttel

Telefon: 0 48 52 / 59 79

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19


20

Neues von der Vertreterversammlung

Änderung der Satzung beschlossen

Aufgrund zahlreicher gesetzlicher

Änderungen im

Genossenschaftsgesetz

war es an der Zeit, unsere

Satzung grundlegend

zu überarbeiten.

Es wurde ein Satzungsausschussbestehend

aus zwei

Vertretern der Genossenschaft,

zwei Aufsichtsratsmitgliedern

und dem Vorstand gebildet. In

mehreren Sitzungen wurde die

bestehende Satzung

den gesetzlichen Erfordernissenangepasst.

Zudem wer den die Mitglieder

zukünftig von

der Nachschusspflicht

entlastet. Der Satzungsentwurf

wurde allen Vertretern

im Rahmen der Einla -

dung zur Vertreterversammlung zur

Prüfung vorgelegt und einstimmig

auf dieser beschlossen.

Nach erfolgter Eintragung der

neuen Satzung in das Genossenschaftsregister

werden wir Ihnen

selbstverständlich ein neues Exemplar

zukommen lassen.

Wechsel im

Vorstand und Aufsichtsrat

Dank für das Engagement (stehend von links): Vorstandsmitglied Holger Timm, Vorstandsmitglied a.D. Bernd

Malerius, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender a.D. Ernst Tange und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Jörn

Klimant; (sitzend: Aufsichtsratsmitglied Siegfried Bersch).

Nach 33-jähriger Tätigkeit für die

Genossenschaft ist der stellvertretende

Aufsichtsratsvorsitzende

Ernst Tange aus dem Aufsichtsrat

unseres Wohnungsunternehmens

ausgeschieden. Die Mitglieder der

Vertreterversammlung, des Aufsichtsrats

und Vorstands sowie etliche

Mitarbeiterinnen und Mitar -


eitet und lebt in Brunsbüttel und

ist vielen Mitgliedern unserer Genossenschaft

bereits als ehrenamtlich

tätiger Gruppenleiter des

Modellbauclubs im Nachbarschaftshilfeverein

in Brunsbüttel

bekannt. Wir freuen uns auf eine

gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit

mit Herrn Abromeit im

Aufsichtsrat und wünschen ihm

einen guten Start in seinem neuen

Amt.

Neues aus der Genossenschaft

Jürgen Abromeit

Nach über 10-jähriger Tätigkeit als

nebenamtliches Vorstandsmitglied

ist Bernd Malerius im Februar 2009

altersbedingt aus seinem Amt bei

Stefan Mohrdieck

beiter der Genossenschaft verab- der Genossenschaft ausgeschie- Am 01.04.2009 hat Dipl.-Verwalschiedeten

Herrn Tange anlässlich den. Herr Malerius hat in seiner tungswirt (FH) Stefan Mohrdieck

der diesjährigen Vertreterversamm- Amtszeit bei vielen Entscheidun- die Nachfolge von Herrn Malerius

lung und dankten ihm für seinen gen mitgewirkt. Anlässlich der Ver- als nebenamtliches Vorstandsmit-

jahrzehntelangen Einsatz im Vortreterversammlung wurde Herr glied angetreten. Der Aufsichtsrat

stand und Aufsichtsrat. Mit dem Malerius von den Mitgliedern der bestellte Herrn Mohrdieck einstim-

Ausscheiden von Herrn Tange ver- Vertreterversammlung, des Aufmig für 5 Jahre in den Vorstand.

liert das Unternehmen ein engasichtsrats und Vorstands sowie digiertes

Organmitglied, das einen versen Mitarbeiterinnen und Mit - Herr Mohrdieck, der mit seiner

wesentlichen Beitrag für die Ge- arbeitern offiziell in den Ruhestand Frau und seinen beiden Kindern in

nossenschaft geleistet hat. verabschiedet. Herr Timm lobte Brunsbüttel lebt, ist bei der Stadt

den Vorstandskollegen als enga- Brunsbüttel als Leitender Beamter

Neu in den Aufsichtsrat hat die Vergiertes Organmitglied und äußerst tätig und stellt mit seinen fundiertreterversammlung

Jürgen Abro- angenehmen Gesprächspartner ten Kenntnissen einen großen Gemeit

aus Brunsbüttel gewählt. Herr und wünschte Herrn Malerius für winn für das Unternehmen dar.

Abromeit ist 1958 geboren. Er ar- die Zukunft alles Gute.

Sie ist die neue Stimme beim „WD”

Einigen von Ihnen ist sie vielleicht

schon aufgefallen – die neue

Stimme in unserer Telefonzentrale.

Seit 15. Juni 2009 ist Inge von Possel

in unserer Genossenschaft

tätig. Frau von Possel wird Bettina

Peters während ihres Erziehungsurlaubes

für 3 Jahre in der Telefonzentrale

und am Empfang ver -

treten.

Frau von Possel freut sich über den

Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Von Montag bis Donnerstag wird

sie wöchentlich für uns tätig sein.

Als Mutter zweier minderjähriger

Kinder bleibt ihr da nicht viel Zeit

für Hobbies. Aber wenn doch, boßelt

Frau von Possel und spielt leidenschaftlich

gern Trompete und

Gitarre.

Wir freuen uns über die Verstärkung

in unserem Team und wünschen

Frau von Possel viel Erfolg

bei ihrer neuen Tätigkeit.

21


22

Personelles aus unseren Standorten

Neuer Mitarbeiter im Team

Seit Oktober 2008 verstärkt Martin

Bolzen unser Team der Hausbewirtschaftung

in Meldorf. Herr Bolzen

wurde im Jahre 1970 in Kiel geboren.

Als gelernter Immobilienfachwirt

verfügt er über große Kenntnisse

in der Immobilienverwaltung

und -vermittlung. Seit vergangenem

Jahr ist Herr Bolzen zu ständig für

die Verwaltung unseres Wohnungsbestands

in Meldorf. Vermietungsgespräche,

Wohnungs abnahmen

und -übergaben gehören zu seinem

täglichen Geschäft.

Über seine Motivation von der Landeshauptstadt

nach Dithmarschen

zu kommen, sagt er selbst: „Meine

bisherigen beruflichen Tätigkeiten

zeigen mir eines ganz deutlich:

Neue Herausforder

u n g e n

annehmen

zu können,

ist heute von

entscheidenderBedeutung.

Das reizt

mich sehr. Ich möchte meine Fähigkeiten

und Ideen in einem modernen

Unternehmen einbringen,

das mir eine längerfristige Perspektive

bietet. Als offener und

kontaktfreudiger Mensch habe ich

viel Spaß am Umgang mit Menschen

aus verschiedenen Lebensbereichen.

In meiner Tätigkeit bei

der Genossenschaft kann ich

meine Erfahrungen weiter ausbauen

und einen aktiven Umgang

mit unseren Mitgliedern fördern.“

In seiner Freizeit geht Martin Bolzen

gerne ins Kino oder Theater.

Erholung findet er allerdings auch

bei der Arbeit am Computer, beim

Lesen eines guten Buches und bei

ausgedehnten Spaziergängen in

der Natur.

Wir freuen uns, mit Martin Bolzen

unser Team für die Hausbewirtschaftung

verstärken zu können

und wünschen unserem Kollegen

viel Freude bei der Arbeit und weiterhin

so viel Erfolg in unserer Genossenschaft.

Ihre Ansprechpartnerin in Glückstadt

Seit dem 01. Januar 2009 ist Renate

Kleinau bei der Glückstädter

Wohnungsbau GmbH angestellt

und dort für die Vermietung und Bewirtschaftung

unserer Wohnanlagen

zuständig. Hierzu gehören

Ver mietungsgespräche, Wohnungs -

abnahmen und -übergaben sowie

der dazugehörige Schriftverkehr.

Frau Kleinau kümmert sich weiter

um die Vergabe von Reparaturarbeiten

in unserem Glückstädter

Wohnungsbestand und ist Ansprechpartnerin

bei sämtlichen Anliegen

rund um Ihre Wohnung in

Glückstadt.

Neben den Öffnungszeiten des

Büros in Glückstadt (siehe Info),

können Sie mit Frau Kleinert

selbstverständlich nach vorheriger

Absprache auch einen anderen

Termin vereinbaren. Bei dringenden

Anliegen ist Frau Kleinau auch

jederzeit telefonisch

unter der

Rufnummer

(0 41 24)

8 17 10 zu

erreichen.

Wir freuen

uns, dass wir

Frau Kleinau

für die Verwaltung unseres Wohnungsbestandes

in Glückstadt gewinnen

konnten. Frau Kleinau ist

seit über 25 Jahren in der Wohnungswirtschaft

tätig und verfügt

über große Kenntnisse auf diesem

Sektor.

In ihrer Freizeit widmet sich Frau

Kleinau gern ihrem Hund und hält

sich beim täglichen Auslauf an der

frischen Luft mit ihrem Vierbeiner

fit. Wir wünschen an dieser Stelle

Frau Kleinau weiterhin viel Erfolg

INFO

Um Ihre Wünsche und Anliegen

entgegenzunehmen, ist

Frau Kleinau dreimal wöchentlich

im Büro in der

Klaus-Groth-Straße 28 persönlich

zu erreichen:

Montag 9.00 – 12.00 Uhr

Mittwoch 14.00 – 16.30 Uhr

Freitag 9.00 – 12.00 Uhr

und Spaß in unserem Unternehmen

und Freude bei der Arbeit.


An die Umwelt denken

Was gehört zum Sperrmüll?

Wer kennt es nicht? Im Laufe der

Jahre können sich jede Menge

altes Mobiliar, ausgesonderte Kleidung,

Spielsachen der Kinder und

Unrat auf Dachboden, Keller und

Schuppen ansammeln. Irgendwann

wird es Zeit, dass man diese

Gegenstände los wird. Nur wohin

mit dem Berg von alten Sachen?

Wir vom Wohnungsunternehmen

geben Ihnen gemeinsam mit der

AWD Abfallwirtschaft Dithmarschen

GmbH Tipps, wie Sie die

Gegenstände am besten entsorgen.

■ Nutzen Sie die kostenlose AWD-

Tauschbörse im Internet (www.awd-online.de).

Gebrauchsfähige

Gegenstände können gesucht und

angeboten werden.

■ Verschenken Sie noch funktionsfähige

Gegenstände an Nachbarn

und Freunde.

■ Verkaufen Sie Gegenstände auf

dem Flohmarkt oder über Kleinanzeigen

in der örtlichen Zeitung.

■ Geben Sie noch brauchbare Gegenstände

an gemeinnützige Organisationen:

Hoelp in Heide, Tel.:

(04 81) 74859 (Möbel) und in St.

Michaelisdonn, Tel. (0 48 53) 737

(Mö bel) sowie an das Brockenhaus

der Arbeitslosenhilfe in Heide, Tel.

(04 81) 1402 (Kleinteile etc.).

Altkleider

… werden bei den Kleiderkammern

des DRK, des Diakonischen

Hoelp Werkes und der AWO angenommen.

Darüber hinaus stehen

an diversen Sammelplätzen Altkleidercontainer

zur Verfügung.

Bauschutt (z. B. Mauerwerk,

Fliesen etc.)

… in Mengen bis zu drei Kubikme-

tern kann auf den Recyclinghöfen

entsorgt werden. Größere Mengen

werden bei der KBA in Bargenstedt,

Klintweg 15 angenommen.

Elektrogeräte (z. B. Waschmaschinen,

Fernseher etc.)

… in haushaltsüblichen Mengen

können Sie bei den Recyclinghöfen

unentgeltlich abgeben. Kühlschränke

und Gefriergeräte werden

nach telefonischer Terminvereinbarung

unentgeltlich auch von zu

Hause abgeholt (Tel.: (0 48 51)

964411).

Restmüll

… z. B. Blumentöpfe, Besteck,

Fußmatten, Geschirr, Taschen,

Schallplatten etc. gehören in die

Restmülltonne oder in zusätzlich

im Handel erhältliche Restabfallsäcke.

Bei größeren Mengen empfiehlt

sich die Bestellung eines

Containers (ARGE REMONDIS Petersen-Timm,

Tel.: (0 48 52) 9900).

Schrott

… z. B. alte Fahrräder, Eisenstangen,

Bleche, Heizkörper nimmt der

Schrotthandel an und kann bei den

Recyclinghöfen unentgeltlich abgegeben

werden.

Sperrmüll

… z. B. Tische, Stühle, Schränke,

Teppiche, Matratzen, Bügelbretter

usw. können Sie entsorgen über

die regelmäßigen Sperrmüllsammeltermine

oder Anlieferung auf

den Recyclinghöfen (kostenpflichtig

bei Mengen über zwei Kubikmeter).

Übrigens: Sperrmüll sind

alle sperrigen Gegenstände aus

dem Haushalt, die auch nach einer

Zerkleinerung nicht in die Restmülltonne

passen. Die Gegenstände

müssen von zwei Personen

von Hand verladbar sein, dürfen

also nicht zu schwer und zu groß

sein. Nicht zum Sperrmüll gehören:

Abfälle aus Renovierungsarbeiten,

Autoteile, Bauholz, Bauschutt,

Elektrogeräte, Fenster und Türen,

Kleinteile aus dem Haushalt,

Waschbecken, WC-Becken, Zäune

usw.

Schadstoffe

… wie Chemikalien und Farben gehören

in die Schadstoffsammlung.

Annahmestellen gibt es in Heide,

Firma Petersen Abfallentsorgung,

Hinrich-Schmidt-Straße 26d und in

Brunsbüttel, Firma REMONDIS,

Fritz-Staiger-Straße 45 jeweils

montags bis freitags 8 bis 12 Uhr

und 12.30 bis 17 Uhr sowie samstags

von 9 bis 12 Uhr. Oder Sie

nutzen die viermal jährlich stattfindenden

Sammeltermine auf den

Recyclinghöfen.

Liebe Leser, sollten Sie an dieser

Stelle noch weitere Informationen

wünschen oder Fragen haben, so

Roop doch mol die AWD an! Hier

stehen versierte Fachleute zur Verfügung.

INFO

Fragen Sie nach und lassen

Sie sich durch die Mitarbeiter

der AWD informieren.

Die AWD hilft Ihnen gerne

weiter.

Tel.: (04 81) 85 500

Fax: (04 81) 85 50 99

service@AWD-online.de

www.AWD-online.de

23


JUNGES WOHNEN

Unsere Seiten für junge Mitglieder und solche, die es werden wollen

Der zurückhaltende 11-jährige Philipp,

genannt Lippel (Karl Alexander

Seidel), wohnt mit seinem Vater, dem

Gourmetkoch Otto Mattenheim (Moritz

Bleibtreu) im beschaulichen Passau.

Die zwei verstehen sich gut und Lippels

einzige Unbill im Leben ist sein rabiater

Mitschüler Herrmann (Marius Weingarten),

der ihn jeden Morgen mit einer

Tannenzapfenattacke vom pünktlichen

Unterrichtsbeginn fernhält. Dummerweise

ist Herrmann der Sohn des Konrektors

Färber (Uwe Ochsenknecht),

der es ebenfalls auf Lippel abgesehen

hat. Als Otto

auf Geschäftsreise

muss,

soll die neue

Haushälterin

Frau Jakob

(Anke Engelke)

auf Lippel

aufpassen.

Eine sympathische,

junge

Frau wie die zwei Mattenheims glauben.

Weit gefehlt! Schon bald entpuppt

sich Frau Jakob als kleinkarierter

INTERACTIVE

24 JUNGES WOHNEN

Ein Fantasie-Abenteuer aus der Feder des Sams-Vaters

Fotos: collina film / Rolf v. d. Heydt

Kinderschreck, der Lippel wegen häuslicher

Routinefragen schikaniert. Selbst

das Buch mit den „Geschichten aus Tausendundeiner

Nacht“, das ihm sein

Vater als Trostpflaster überlassen hat,

knöpft die humorlose Frau Jakob ihm

ab.

Während tagsüber der häusliche

Die Ice Age Filmreihe hat in den letzten Jahren die Herzen

der Kinobesucher im Sturm erobert. Ob jung oder alt – auch

im dritten Teil werden die Fans von Sid, Manni, Scrat und

Diego voll auf ihre Kosten kommen. Parallel zum Kinostart

ist das gleichnamige Videospiel auf dem Markt gekommen.

Der Spieler übernimmt die Rolle von einem oder mehr der

sechs spielbaren Charaktere, inklusive der bekannten Ice Age

Kleinkrieg tobt, träumt Lippel sich des

Nachts – ausgehend von der angefangenen

Lektüre – in eine orientalische

Märchenwelt. Dort verwandelt sich sein

abwesender Vater in einen liebenswerten,

aber zaudernden König, dessen

Kinder von seiner intriganten Schwägerin

(das Traum-Pendant zu Frau

Jakob) aus dem Weg geräumt werden

Freunde und einigen neuen Gesichtern. Über 15 verschiedene

Levels voller Herausforderungen und Action

warten auf ihren Meister. Besonderer Clou: Bis

zu vier Spieler können gleichzeitig in einem der acht

Multiplayer-Minispiele gegeneinander antreten. Das

ist Spaß für die gesamte Familie. Willkommen in der Eiszeit.

Ice Age III. gibt es seit Juni 2009 für

Playstation ® 3, Playstation ® 2, Xbox

360, Nintendo DS, Nintendo Wii

und den PC. Frei ab 6 Jahren.

Ab Ab 8. 8.

Oktober Oktober 2009 2009

im im Kino Kino


Lippel (Karl Alexander Seidel) kämpft mit seinen Freunden Hamide und Arslan im

Orient um seinen Vater (Moritz Bleibtreu).

sollen, damit sie selbst an die Macht

kommen kann. Lippels reale neue Mitschüler

Hamide (Amrita Cheema) und

Arslan (Steve-Marvin Dwumah), zwei

Migrantenkinder aus Marokko, werden

im Traum zum königlichen Geschwisterpaar,

das durch eine Hinterlist der

bösen Tante vom eigenen Vater aus

dem Palast verbannt wurde.

Im Orient erlebt Lippel die tollsten

Abenteuer. Seine Träume helfen ihm,

gemeinsam mit seinen Klassenkamera-

den die böse Frau Jakob aus dem Haus

zu jagen und seinen neuen Freund, den

Straßenhund Muck, zu retten.

Der Familienfilm nach Paul Maars

(Das Sams) gleichnamigem Jugendbuchklassiker

ist ein Loblied auf die

Fantasie. Neben Hauptdarsteller Karl

Alexander Seidel spielen u.a. Anke Engelke,

Moritz Bleibtreu, Christiane Paul

und Uwe Ochsenknecht mit. LIPPELS

TRAUM kommt ab 8. Oktober 2009 in

die Kinos.

Hallo Kinder, seid ihr wieder bereit für ein bisschen

Kniffeln? Viel Spaß mit unserem Rätsel.

Finde heraus, was die Bilder bedeuten und trage die

Wörter ein. Als kleine Hilfe siehst Du alle Silben, die insgesamt

benötigt werden.

Wow! Der Hype um die neue Jordin-Sparks-Single

„Battlefield” in den

letzten Wochen war ja bereits heftig:

u.a. prognostizierte die britische

Trend-Instanz Popjustice dem Song

bereits nach einmaligem Hören eine

ca. zweieinhalbmonatige Verweil-

Fotos: Sony/BMG

dauer an der Spitze der UK Charts

und die New York Post attestierte

dem Stück „pure Pop-Magie”. Und

fürwahr: Der erste neue Song aus

dem zweiten Album der 19-jährigen

US-Sängerin, die im vergangenen Jahr

mit dem Chris-Brown-Duett „No Air”

den internationalen Durchbruch geschafft

hatte, ist ein heißer Anwärter

auf die Spitzenplätze der Charts weltweit.

Wirft man einen Blick auf die

Songwriting- und Produktions-Credits,

wird auch klar, warum: niemand

anderes als OneRepublic-Mastermind

Ryan Tedder hatte seine Finger im

Spiel. Der 29-jährige Grammy-Nominée

bewies in den vergangenen Monaten

mehrfach, dass er weiß, wie das

mit der Pop-Magie funktioniert:

neben dem Nummer-Eins-Hit „Apologize”

für seine eigene Band zauberte

er u.a. auch Welt-Hits für Beyoncé

und Leona Lewis. Das neue Album

von Jordin Sparks gibt es seit

24.7.2009.

Aktuelle Website:

www.jordinsparks.com

Neue Musik/CD-Tipp:

JUNGES WOHNEN

Jordin Sparks „Battlefield”

25


26

Wohnen beim WD

In unserer Serie „Wohnen beim

WD” stellen wir Ihnen die

verschiedenen Standorte

unserer Genossenschaft

vor, in denen man ganz

wunderbar leben kann. In

dieser Ausgabe widmen wir

uns ganz der beliebten

Stadt Meldorf.

Die Stadt Meldorf gehört zum Kreis

Dithmarschen und lag ursprünglich

auf einer ins Wattenmeer hineinreichenden

Geestinsel. Durch die

Landgewinnung (zuletzt der Speicherkoog)

ist sie aber mittlerweile

über 6 Kilometer von der Küstenlinie

entfernt. Als ehemaliger Kreissitz

beherbergt die Stadt noch

einige öffentliche Einrichtungen wie

das Amtsgericht und das Finanzamt

des Kreises Dithmarschen.

Weiter ist die Kirchenverwaltung

Dithmarschens und der Süd-Sitz

der Kreishandwerkerschaft in Meldorf

ansässig.

Bereits 1076 wurde von Adam von

Bremen erwähnt, dass die Mutterkirche

der Dithmarscher in Meldorf

ist. 1265 erhielt Meldorf das Stadtrecht.

Meldorf war im Mittelalter

(bis zur Verlegung nach Heide)

Hauptort von Dithmarschen. 1598

verlor Meldorf das Stadtrecht wie-

Wir sind die Dachmacher!

… seit über 40 Jahren!

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Meldorf – die Kulturhauptsta

Die Bilder zeigen einige unserer Objekte in Meldorf

der und wurde zum Flecken, um

1870 wieder das Stadtrecht zu erhalten.

Meldorf war bis zur Auflösung

des Kreises Süderdith mar -

schen im Jahre 1970 Kreisstadt.

Wahrzeichen der Stadt ist der Meldorfer

Dom (St. Johannis-Kirche),

den man schon aus weiter Ferne

erkennen kann. Der um 1250 im

Stil der Backsteingotik gebaute

Dom lockt mit seinen vielen Konzerten,

wie z. B. den jährlich stattfindenden

Internationalen Som -

merkonzerten oder dem Schles -

wig-Holstein Musik-Festival viele

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t, die auch sonst viel bietet

Musikliebhaber aus Nah und Fern

an. Meldorf hat sich in den vergangenen

Jahren als Kulturhauptstadt

des Kreises Dithmarschen etabliert.

Zahlreiche Stadtfeste, wie z.

B. die Dänische Woche, die Meldorf-Woche,

das Weberfest und

die Kohltage werden in jedem Jahr

gefeiert.

In Meldorf gibt es gleich mehrere

Museen: das Dithmarscher Landesmuseum

(über das wir auf den

Folgeseiten genauer berichten),

das Dithmarscher Bauernhaus und

das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum.

Zahlreiche archäologische

Funde aus der Frühzeit und

der Wikingerzeit wurden in der Gegend

gemacht.

Meldorf ist an die Bundesstraßen

431 und 5 angeschlossen, verfügt

über einen eigenen Bahnhof und ist

nur wenige Kilometer von der Bundesautobahn

A 23 entfernt. Weiter

findet man in Meldorf eine Vielzahl

schulischer Einrichtungen, wie die

Grundschule, die Meldorfer Gemeinschaftsschule

(Haupt- und

Realschule) und die Meldorfer Gelehrtenschule

(Gymnasium), das

Berufsbildungszentrum mit ihren

beruflichen Schulen, die Astrid-

Lindgren-Schule für Kinder und Jugendliche

mit geistigen Behinde -

rungen oder Mehrfachbehinderungen

und die Christian-Bütje-Schule

als Förderschule.

Die Stadt Meldorf bietet ihren über

7.500 Einwohnern und allen Gästen

eine Vielzahl von Supermärkten

und Einzelhandelsgeschäften. Darüber

hinaus findet jeden Freitagvormittag

auf dem Platz vor dem

Dom ein Wochenmarkt statt. Mel-

dorf verfügt über umfangreiche

Freizeitmöglichkeiten im Ort und in

unmittelbarer Nähe. Der örtliche

Sportverein Tura Meldorf bietet

zahlreiche Sportaktivitäten. Weiter

verfügt die Stadt über ein Hallenund

Freibad, Tennisplätze, ein

Kino, diverse Cafés und Restaurants.

Besonders reizvoll ist die

Nähe zum Naturschutzgebiet Speicherkoog.

Hier kann man beim

Sonnenbaden, Baden, Surfen, Segeln

und auf den endlosen Rad-,

Wander- und Skaterwegen vor und

hinter dem Deich Erholung pur erleben.

Unsere Genossenschaft verfügt in

Meldorf über 491 Wohneinheiten,

diverse Garagen und gewerbliche

Wohneinheiten. Im Laufe der Jahre

wurden unsere Wohneinheiten

dem Anspruch unserer Mieter angepasst

und zahlreiche Modernisierungen

an unseren Objekten in

Meldorf vorgenommen. So wurden

in den vergangenen Jahren in etlichen

unserer Gebäude Einzelmodernisierungen

von Küchen, Bä -

dern und Treppenhäusern sowie

die Erneuerung von Fenstern,

Haustüren und Treppenhauselementen

vorgenommen und somit

der vorhandene Wohnraum den

Ansprüchen unserer Mieter gerecht

gemacht.

INFO

Mehr Infos über unser Wohnungsangebot

in Meldorf:

Horst Bewernick

Tel.: (0 48 32) 995-36

E-Mail: bewernick@wo-di.de

www.wo-di.de

Martin Bolzen

Tel.: (0 48 32) 995-19

E-Mail: bolzen@wo-di.de

www.wo-di.de

27


28

Meldorf

Neue Wohnungen am Eescher Weg

Im Vorjahr haben wir die Bauarbeiten

für die Komplettsanierung des

Eescher Weges 21 in Meldorf abgeschlossen.

Damit war der

Grundstein, den sogenannten „Vogelhäusern”

in Meldorf ein neues

Gesicht und Image zu geben, gelegt.

Wir haben viel positive Resonanz

zu diesem Vorhaben erhalten

und freuen uns, dass dieses Pro-

jekt so gut aufgenommen wird und

nun von uns mit dem Neubau von

4 Wohnungen im Eescher Weg 23

weiter vorangetrieben wird.

Der Abriss des alten Gebäudes ist

zwischenzeitlich erfolgt. In dem

neuen Mehrfamilienhaus werden 4

Wohnungen von jeweils ca. 63 m²

entstehen. Die Wohnungen sind

Erdgeschoss Obergeschoss

mit 3 Zimmern, Küche und Bad

ausgestattet. Die Wohnungen im

Erdgeschoss erhalten eine Terrasse,

die im Obergeschoss einen

Balkon. Mehr Infos zur Anmietung

dieser Wohnungen über unsere

Hausbewirtschaftung in Meldorf,

Herr Martin Bolzen, Telefon (0 48

32) 9 95-19.


Brunsbüttel

Eingang zum Büro ist barrierefrei

Unser Bürogebäude in der Koogstraße

in Brunsbüttel ist nun auch

für unsere Mieter mit Rollator oder

Rollstuhl ohne Probleme zu erreichen.

Um diese Möglichkeit zu

schaffen, wurde der Eingangstritt

begradigt und seitlich mit einem

Handlauf versehen. Die Arbeiten

konnten jetzt abgeschlossen werden.

Wir freuen uns, dass unser Büroeingang

von jetzt an behindertengerecht

und somit barrierefrei

gestaltet ist und unsere Erreichbarkeit

damit für unsere Mitglieder gesteigert

werden konnte.

Dachsanierung in der Vollmachttweute

Vielen von Ihnen ist es sicherlich schon aufgefallen.

Es tut sich etwas in der Vollmachttweute 7 in

Brunsbüttel. Das Gebäude ist eingerüstet und die

Sanierung des Daches kann losgehen.

Das bisherige Flachdachgebäude wird mit einem

Walmdach aufgestockt

und erhält

schon bald ein ganz

neues Gesicht. Wir

werden Sie weiter

auf dem Laufenden

halten.

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30

Dithmarschen erkunden

In unserer Serie „Dithmarschen

erkunden” geht es diesmal nach

Meldorf ins Dithmarscher Landesmuseum.

Das Dithmarscher Landesmuseum

führt den Besucher auf eine Zeitreise

durch die Geschichte. Seit

der Gründung 1872 werden hier

nicht nur die kostbaren Zeugnisse

einer bedeutenden bäuerlichen

Vergangenheit zusammengetragen,

sondern auch alles, was über

den Wandel der Lebensverhältnisse

seit dem 19. Jahrhundert

Auskunft gibt. In insgesamt vier

Häusern wird er zurückversetzt in

die Zeit der Dithmarscher Bauernrepublik,

in eine Schulklasse aus

der Zeit um 1900, einen Tante

Emma Laden, einen Kinosaal aus

vergangenen Tagen, eine Kneipe

und und und…

Der Rundgang beginnt im Museumsbau

von 1896, dem ältesten

Schleswig-Holsteins, mit der Dithmarscher

Küstensituation, mit

Deich bau und Sturmfluten. Dann

geht die Reise weiter in die einzigartige

„Bauernrepublik” Dithmarschen.

Gezeigt werden ihr Wohl -

stand, ihre Schlachten und ihr Alltagsleben.

Inhaltlich schließt sich

eine Abfolge prächtiger Wohnensembles

an. Im Mittelpunkt steht

ein alter und bedeutender Raum:

der Gerichtssaal des Langvogtes

Marcus Swin von 1568.

Im ehemaligen Gebäude des Meldorfer

Gymnasiums geht die Reise

weiter in die Neuzeit. Hier gibt es

einen Blick auf das Leben in Dithmarschen

zwischen der Reichsgründung

1871 und den 1960er

Jahren: Bahnhof, Post und Schulklasse,

Wohnräume, Arztpraxis

und Likörfabrik, Eisengießerei und

Schnitzleistenfabrik, Plumpsklo

Auf geschichtlichen Pfaden im

und Friseur, Landarzt und Operationssaal,

eine Ladenstraße, Kneipe

und Kino, alles im Zusammenhang,

manches sogar begehbar. Der Besucher

trifft auf Dinge des Alltags

und kann hautnah erleben, wie

noch seine Eltern und Großeltern

gelebt und gearbeitet haben, wie

sie eingekauft und ihre Freizeit verbracht

haben. Er wird zurückgeführt

in eine Zeit, an deren „Relikte”

er sich vielleicht sogar selbst noch

erinnern kann. Raum für Raum

kann die Lebenswelt der Eltern und

Großeltern im Original entdeckt beziehungsweise

wiederentdeckt

wer den. Alles in allem erwartet

einen eine Reise von heute in die

Vergangenheit, wie man sie so

leicht nirgendwo sonst antreten

kann.

In den Sonderausstellungsräumen

des Dithmarscher Landesmuseums

werden wechselnde Ausstellungen

zu regional- und kulturhis -

torischen Themen sowie aus der

bildenden Kunst präsentiert. Bis

zum 30. August ist noch „Bilder

vom Lande – 20 Jahre Sammeln

für das Landwirtschaftsmuseum”

zu sehen. Ab Januar 2010 wird

eine Ausstellung über Dithmarscher

Vereinsgeschichte(n) gezeigt.

Danach steht 2010 im Zeichen

Dithmarscher Künstler mit Ausstellungen

zu Adolf von Horsten und

Claus Vahle.

Am ersten Adventwochenende findet

auch in diesem Jahr wieder traditionell

der beliebte und gut be -

suchte Weihnachtsmarkt des Dith-


Dithmarscher Landesmuseum

marscher Landesmuseums statt.

Ein Termin, den man sich merken

sollte.

Landwirtschaftsmuseum

Nach einem Besuch im Landesmuseum

lohnt ein Blick ins Schleswig-

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Fotos: Kreis Dithmarschen

Holsteinische Landwirtschaftsmuseum.

Es ist einzigartig in Norddeutschland,

ist es doch zugleich

Museum des Landlebens seit 1870

und Arbeitsstätte für viele behinderte

Menschen, die sich hier um

alles kümmern. Schwerpunkt sind

nicht die Großmaschinen, sondern

die Veränderungen des Alltags und

des Arbeitslebens in der Landwirtschaft

seit den Tagen unserer

Groß- und Urgroßeltern.

Dithmarscher Bauernhaus

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet

sich das „Dithmarscher Bauernhaus”,

ein kleines Freilicht mu -

seum von 1907, das den Besucher

die Lebensatmosphäre eines Bauernhofes

um 1850 nachempfinden

lässt. Zwischen beiden liegt der Rosengarten,

eine berühmte Sammlung

alter Rosenarten, die von ihren

Fundorten auf Friedhöfen, an Kirchen,

etc. hierher versetzt worden

sind.

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Ostern bis Oktober

Mo. – Fr. 10.00 bis 16.30 Uhr

Sa. und So. 11.00 bis 16.00 Uhr

November bis Ostern

Di. – Fr. 10.00 bis 16.00 Uhr

So. 11.00 bis 16.00 Uhr

Dithmarscher Landesmuseum

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32

Ausbildung bei uns

Frau Schreck ist da

Ich heiße Katharina Schreck und

bin 20 Jahre alt. Zurzeit wohne ich

im beschaulichen Krempel. Am

01.08.2009 habe ich beim Wohnungsunternehmen

meine Ausbildung zur

Immobilienkauffrau

begonnen. Vorher ha -

be ich meine Fachhochschulreife

am

BBZ Dithmarschen

unter dem Schwerpunkt

Wirtschaft gemacht.

Ich bin sehr gespannt auf die folgenden

drei Jahre meiner Ausbildung,

da sich der Beruf aus sehr

vielen verschiedenen Elementen

zusammensetzt und mich so jeden

Tag herausfordern wird. Sehr dankbar

bin ich dafür, die Ausbildung in

Meldorf machen zu dürfen, weil

hier ein persönlicher Umgang mit

den Mitgliedern der Genossenschaft

möglich ist. Des Weiteren

freue ich mich über die Herzlichkeit

mit der ich empfangen wurde. So

fühlte ich mich sofort willkommen

und freue mich auf meine Ausbildungszeit.

Natürlich gibt es während meiner

Ausbildung auch einen schulischen

Teil. Dieser Unterricht unterbricht

meine praktischen Arbeitszeiten

durch insgesamt sechs Berufsschulblöcke

à sechs Wochen, die

in der Landesberufsschule in Bad

Malente stattfinden

werden. An dieser

Schu le treffe ich auf

andere Lehrlinge aus

ganz Schleswig-Holstein.

Gemeinsam

wer den wir dann in

Fächern wie Miet- und

Grundstücksrecht, Finanzierung

und Politik

unterrichtet. Darüber

hinaus ermöglicht mir das Wohnungsunternehmen

die Teilnahme

an einem Fernbrief des Europäischen

Bildungsinstituts in Bochum.

Dies alles verspricht mir eine hoch

qualifizierte Ausbildung, welche ich

mit dem gewissen Ehrgeiz gerecht

werden möchte. Im Wohnungsunternehmen

werde ich in den nächsten

drei Jahren verschiedene

ausbildungsrelevante Bereiche

durchlaufen. Zurzeit bin ich in der

Buchhaltung zu finden, wo ich die

Buchung von Ein- und Ausgängen

beigebracht bekomme sowie das

Bearbeiten der Ausgangspost erlerne.

Wie ich meine Ausbildung meistern

werde, wird sich im Laufe der drei

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Redaktionelle Mitarbeit:

Dipl.-Kfm. Holger Timm

Dipl.-Ing. Ole Ott · Dipl.-Verwaltungswirt

(FH) Stefan Mohrdieck

Konzept & Gestaltung:

heinz feddersen verlag

Heidmühlenweg 171, 25337 Elmshorn

Tel.: 0 41 21 / 9 16 12

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motiviert und sicher, dass ich mich

auf meine Kollegen im Wohnungsunternehmen

und deren tatkräftige

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darüber freue ich mich sehr.

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