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NK 02_2018

4 BRANCHE PROWIN:

4 BRANCHE PROWIN: FREUDENTRÄNEN UND ROTE ROSEN „Für dich soll’s rote Rosen regnen“… proWIN-Firmenchef Ingolf Winter stellte beim diesjährigen proWIN- Neujahrsempfang vor 2.500 Vertriebspartnern wieder einmal unter Beweis, wie schön und emotional das Direktvertriebs-Geschäft sein kann. Berge von roten Rosen, hunderte glücklicher Menschen, die für ihre Leistungen und Karriere sprünge vom proWIN-Geschäftsführer- Drei gestirn Ingolf, Michael und Sascha Winter ausgezeichnet wurden: Da blieb im wahrsten Sinne des Wortes vor Freude und Rührung kein Auge trocken. Der proWIN-Claim des Jahres 2018 „Wir machen Fans!“ ist Programm. Die zwischenzeitlich über 88.000 proWIN-Vertriebspartner in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Österreich sind nicht nur Verkäufer und Produktbegeisterte, sie verstehen sich als ein Teil der großen pro- WIN-Familie und als echte proWIN- Fans. Ein Vielfaches an überzeugten proWIN-Fans dürften unter den in den letzten 23 Jahren aufgebauten Millionen Kunden zu finden sein. Rückblick und Ausblick Ein Neujahrsempfang bietet sich für einen 2017-Jahresrückblick und eine Vorausschau für das Jahr 2018 an. Wie bereits in den vergangenen 22 Jahren konnte Ingolf Winter in Sachen Rekordergebnisse aus dem Vollen schöpfen. Welches Wachstum das saarländische Familienunternehmen verzeichnen kann und wo es handeln muss, zeigen zwei Vergleiche: pro- Win macht heute an einem Wochenende mehr Umsatz als im gesamten Jahr 1997. Im November 2017 war der Umsatz höher als der Jahresumsatz 2007. Die Umsatzentwicklung der letzten drei proWIN-Geschäftsjahre ist exorbitant und gleichzeitig nachhaltig im zweistzelligen Prozentbereich gewachsen. Dem inhabergeführten Direktvertriebs-Unternehmen und dessen hochmotivierten Vertriebspartnern ist es durchaus zuzutrauen, mit Abschluss 2020 – dem Jahr des 25-jährigen Firmenjubiläums – die 500-Mio.-Umsatzhürde zu knacken. Man bedenke: Vor etwas mehr zwei Jahrzehnten schrieb eine Saarländische Zeitung despektierlich: „Ingolf Winter macht jetzt in Putzlappen!“ Nicht nur der Umsatz, auch die Zahl der aktiven Vertriebspartner wächst kontinuierlich. Alleine im vergangenen Jahr kamen 13.000 neue Berater hinzu, wobei über 95 Prozent Frauen sind. Ende 2018 dürfte die Berateranzahl bereits 100.000 übersteigen, so Ingolf Winter. Der durchschnittliche proWIN- Berater hat zwischen 200 und 1.500 Kunden, denen er auf Partys neue Produkte aus den verschiedenen Produktgruppen sowie monatliche Sonderangebote und Aktionen vorstellt. Hieraus resultiert der Kreis neuer proWIN-Berater, die wiederum mit der persönlichen Begeisterung für die proWIN-Produkte neue Kunden gewinnen. Auf der proWIN-Akademie werden motivierte Neueinsteiger mit den Produkten vertraut gemacht. Nach einigen weiteren Aufbauseminaren – selbstverständlich völlig kosten- und damit risikolos – hat der Aufstieg nach oben als proWIN-Führungskraft begonnen. Einem hohen Einkommen und damit der Möglichkeit, sich eine neue, erfolgreiche berufliche Zukunft aufzubauen, steht nichts mehr im Weg. Die hohe Qualität, der unvergleichliche Produktnutzen und die größtmögliche Umweltverträglichkeit der Produkte sorgen für kontinuierliche Umsatzsteigerung. Dass überdurchschnittlich hohe Einkommen und die Möglichkeit, sich eine neue, erfolgreiche berufliche Zukunft aufzubauen, bei proWIN durchaus keine Seltenheit sind, zeigt eine Reihe von Beispielen. Lesen Sie dazu in der heutigen Network- Karriere-Ausgabe auf Seite 5 bis 7 auch die Lebensgeschichte von Britta Frank, der proWIN Führungskraft des Jahres 2017. Britta Frank hat es gleich zweimal geschafft, von Null auf die obersten Positionen zu gelangen. proWIN- Stiftung und proWIN nature spendeten allein 2017 eine Million Euro Im Jahr 2010 haben Ingolf und Gabi Winter die proWIN-Stiftung gegründet, die bis heute mit über sieben Millionen Euro Not leidende Kinder unterstützt hat. Dieser Millionenbetrag kam nicht nur aus dem Privatund Firmenvermögen der Winters, auch der proWIN-Vertrieb und die proWIN-Belegschaft haben sich an vielen Aktionen aktiv beteiligt und zu diesem hohen Spendenvolumen beigetragen. So flossen alleine im Jahr 2017 eine Million Euro in die proWIN-Stiftungen. 2016 erweiterten proWIN-Firmengründer Ingolf Winter und sein Sohn Michael das Spendenengagement um die Stiftung pro- WIN pro nature – für unsere Natur. Diese zweite Un ternehmensstiftung hat sich zur Auf gabe gemacht, sich für den Schutz der Natur und den Erhalt eines ökologischen Gleichgewichts zu engagieren. Michael Winter: „Das Thema Naturschutz ist aktueller denn je und erfordert einen immer stärkeren Einsatz. Vor dieser Tatsache kann sich niemand verschließen, denn wir müssen uns darüber im Klaren sein: Die Natur braucht nicht uns, sondern wir sie! Die häufiger auftretenden Naturkatastrophen machen das eindrucksvoll deutlich.“ Als begeisterte Natur- und Tierliebhaber haben sich die Mitglieder der proWIN-Gründerfamilie Winter immer schon für deren Schutz interessiert und stark gemacht. Bei einer Expedition von Ingolf und Michael Winter zu den Weißen Haien von Guadeloupe entstand gemeinsam die Idee zu einer firmeneigenen Umwelt- und Tierschutz-Marke als Kennzeichen des ökologischen Engagements: „proWIN pro nature“. Über die Marke erfolgte seither ein vielfältiger Einsatz. Regional, überregional und, wie unter anderem im Fall der SharkSchool, auch international. proWIN zeigt vorbildlich mit seinem vielfältigen sozialen Engagement, dass gewinnbringendes Unternehmertum durchaus mit einem sozialen Gedanken einhergehen kann. www.prowin.net 02.2018

BRANCHE 5 „MAN KANN NICHT WISSEN, OB MAN ETWAS KANN, WENN MAN ES NICHT TUT!“ Britta Frank hat eine proWIN-Erfolgsgeschichte geschrieben, von der es gleich zwei gibt. Die erste Geschichte handelt von Britta Funk. Von einer Frau, die ein Jahr vor dem Abi von der Schule abging, weil sie Angst hatte durchzufallen. Von einer Frau, die nicht gerne Auto gefahren ist und die sich am Computer nicht ausgekannt hat. Von einer Frau, die einen Minijob mit 400 DM Verdienst hatte. „Wir hatten gerade ein Haus gekauft und es war so, dass am Ende des Geldes noch ganz viel Monat über war“, erzählt sie. Britta bekommt auf einer pro- WIN-Info-Veranstaltung Produkte zum Testen und wird auch gefragt, ob sie nicht Beraterin werden möchte. Sie fing an, machte ihre Partys und verdiente Geld. Aber wie viel Geld sie wirklich verdienen kann, begriff sie erst auf dem proWIN- Basisseminar. Eine erfolgreiche Führungskraft erzählte in einem Vortrag ihre persönliche Karrieregeschichte und gab preis, dass sie 20.000 DM im Monat verdient. Ein Schlüsselmoment in Brittas Le- ben. „Das erste Mal in meinem Leben spürte ich, wie es sich anfühlt, Ziele zu entwickeln und welche Kräfte dadurch entstehen.“ „Das kann ich auch“, war Brittas Gedanke, „wenn ich es nur mache!“ Mit Unterstützung ihres Mannes Jürgen startete sie durch. Er hält ihr nicht nur den Rücken frei, er stärkt sie auch. Jürgen kümmert sich um die Kinder, um den Haushalt, aber auch um das proWIN-Geschäft seiner Frau. Gemeinsam bauen sie eine der erfolgreichsten Strukturen in Nord deutschland auf. Was heute Brittas Stärke ist, war am Anfang ihre Schwäche: neue Beraterinnen einstellen. Peter Stoyke und Jan Hafkemeier unterstützen und coachen sie: „Ich setzte ihre Tipps pflichtbewusst um, fragte nach jeder Party die Gäste, ob sie es sich vorstellen können, bei proWIN anzufangen – sie konnten und wollten nicht.“ Britta fing an, das zu machen, was sie am besten kann: sich auf ihre Emotionen verlassen, auf ihr Bauchgefühl. Sie sprach Frauen an, zu denen sie einen guten Draht verspürte und über zeugte sie mit ihrer eigenen Geschichte, die für sich spricht. Angst beginnt im Kopf, Mut auch! Die zweite Geschichte handelt von Britta Frank. Von einer Frau, die zu den besten pro WIN-Struktur-Managerinnen gehört. Von einer Frau, die mehr erreicht hat, als sie es jemals zu träumen gewagt hätte. Von einer Frau, die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere umzieht und bereit ist, von vorne anzufangen. Von einer Frau, die eine perfekte Geschäfts- und Freundschaftsbeziehung zu ihrem Mann führt, aber keine Ehebeziehung mehr mit ihm hat. Die beiden sind ein tolles Team, aber kein Paar mehr. Dann lernt Britta Mike kennen, einen Geschäftsmann aus Süddeutschland. Britta trennt sich von Jürgen, mit dem sie aber als Freundin, als Geschäftspartnerin, als Eltern zusammenbleibt und kommt mit Mike zusammen, mit