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E_1929_Zeitung_Nr.083

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N° 83 —

N° 83 — 1929 AUTOMOBIL-REVUE Korsische Sommerfahrt. und hat in den Unabhängigkeitskämpfen das undurchdringliche Refugium der Korsen gebildet. I. Wir biegen ab im PrunellitaJ gegen Bastelica T. G. Wer auf die Reisehandbücher schwört, durch wilde Schluchten nach dem Col de Mercujo. meidet Korsika zwischen Mitte Juni und Anfang Der Briefträger auf dem Esel, mit der Kürbiswasserflasche und der Pistole am SatteL der sich Oktober wegen der legendarischen Hitze. Ich halte es mit Viktor Hehn und Jakob Burckhardt, denen ! mit Grandezza photographieren lässt. besteht dar; Italien erst im Sommer sein wahres Gesicht zeigt auf, dass wir Inglesi seien (von der Schweiz*hat und sogar Sizilien für erträglicher gilt als die Sommerglut einer mitteleuropäischen Grossstadt. Noch je betretenen Bastelica ist uns das «Hotel> nicht er noch nichts gehört). In dem von Fremden kaum viel mehr macht sich der temperierende Einfluss einladend genug zum Mittagessen. Hier steht das •des Meeres in Korsika geltend. Wohl fand ich in Denkmal von Sampiero; er ist neben Paoli und den Küstenstrichen des Westens und Südens nord- Napoleon der korsische Nationalheld, der seine Ge- afrikanische Temperatur (und Vegetation). Aber Mitte Juli trugen die Gipfel im Innern, die im Monte Cinto mit 2710 m kulminieren,; noch Schneebänder und Schneeflecken. Abgesehen von den malariaverseuchten Niederungen der Ostküste, deren Bevölkerung im Sommer mit Vieh und Fahrhabe nach den Höhen übersiedelt, sind auch in der Tiefe dio Nächte durchaus erträglich, im Corte auf 400 m z. B. so angenehm kühl, dass man gegen Morgen, mit wohligem Schauer die Bettdecke hinaufzieht, und in den Sommerkurorten auf etwa 1000 m ist es nach Sonnenuntergang und in der Morgenfrühe so frisch, dass man nicht ohne Mantel spazieren geht. Dabei bietet der eigene Wagen den unschätzbaren Vorteil, dass man fast immer einen höher gelegenen Ort für sein Nachtquartier bestimmen kann und sich so in den Nächten der Hundstagezeit sicher angenehmer fühlt als etwa in Zürich oder Basel. Eine korsische Sommerfahrt gehört somit nicht ganz zu den ausgesprochenen Verrücktheiten, unter die mein Vorhaben in Bekanntenkreisen katalogisiert wurde. Wie gern hätten wir auf die korsische Hitze Vorschuss genommen, ah wir am ersten Tag von Basel über Genf, Aix-les-Bains und .Chambe'ry nach Grenoble fuhren, in strömendem Regen, dabei zur Abwechslung einmal nicht über Annecy, sondern den direkten, landschaftlich grossartigen, aber schlechten Weg über Frangy und Rumilly. Am zweiten Tag Nebel bis vor Monestier-de-Clermont, auf dem Col de la Croix-Haute die Verheissung des südlichen Himmels, in Sisteron mit seiner Baukastenromantik eine Gluthitze, von Aix-en-Provence (am Sonntagabend) ein Automobilkorso, in dem wir uns gemächlich von mehr als hundert Wagen überholen Hessen, dann der wundervolle Blick auf Marseille — und in der ganzen Stadt kein Zimmer. Dafür draussen, am Ende des Prado und der Corniche, im neu errichteten, nur spärlich besetzten Grand Hotel de la Plage, unmittelbar am Meer, ein unvergesslicher Abend auf der Dancing-Terrasse, wo wegen des heftigen, uns aber höchst angenehmen Mistral zu unserem Behagen nicht der gewohnte Hochbetrieb herrschte. Dafür am folgenden Morgen der Gang nach Golgatha: zur Einschiffung des Wagens. Die Preisfrage «Wie kann einem Automobilisten die Reise nach Korsika verleidet werden ?» könnte innerhalb der bestehenden Gesellschaftsordnung nicht besser gelöst werden als mit dem Rattenkönig von Kompliziertheiten, die man über sich muss ergehen lassen. Vorher (mindestens 14 Tage) Bestellung des Platzes für den Wagen und der Passagierkarten, Einsendung der Platzgebühr, Mitteilung der Compagnie Fraissinet in Marseille, dasa sie sich nicht mit der Reservierung für die Rückreise befasse, Schreiben an den Agenten in Korsika (ich besitze ein grosses Korrespondenzdossier), auf dem Hauptbureau von Eraissinet Bescheid, die Passaffierkarten seien am Quai de,-ja Joüette-eu beziehen, füs dea Wagen nach halbstündigem Wartexu.Ga.ns nach einem andern Bureau; Formalitäten an "cfrei verschiedenen Schaltern, Abwägen des Fahrzeuges, Ausfüllung des Frachtecheins in fünf Exemplaren, könnte es geradezu katastrophal enden),: besonder» Weisung zum Gang nach dem Hafenzoll, wo einseit die Autocarfahrten des P.L.M. sich an den Passavant de cabotage ausgestellt werden soll (was meisten der genannten Orte eine grössere Anzahl bloss für französische Fahrer notwendig, für ausländische Triptykinhaber überflüssig ist). Weiter- ersten Häusern sind die Preise als "Setir massig'zu von Zimmern zu reservieren pflegen"; Auch" in den fahrt nach dem Hafen. Queuestehen für die PassagieTscheine, Unterschreiben eines Reverses, dass Zweierzimmer mit Bad 65 französische Franken. bezeichnen; als Maximum bezahlte ich für ein man für Feuerschaden (Benzin !) haftet. Aufforderung, das Benzinreservnir zu entleeren (worüber ist, werden bei Einhaltung der genannten Stationen Alle diejenigen vollends, denen der Bauch ihr Gott ein Pourboire hinweghilft), Entleerung sämtlicher voll auf ihre Rechnung kommen, worüber im folgenden bei Gelegenheit die Rede sein Wagentaschen. Abschrauben des Kühlerthermo- soll. meters — das alles mindestens vier Stunden vor der Abfahrt —, Rückfahrt mit allem Gepäck im Taxi nach der Stadt zum Mittagessen, nach 4 Uhr endlich an Bord, wo der Bestimmungsort in roter Farbe auf die Windschutzscheibe gemalt, wovon aber nach einer Viertelstunde nichts mehr zu sehen ist. da der Wagen mit einer Pläne vollständig überdeckt wird. Doch wir haben Glück. Unser Fahrzeug, der «Cyrnos». ist ein deutsches Reparationsschiff mit Dieselmotoren auf seiner sechsten Fahrt, vorbildlich an Sauberkeit und Komfort. Für die 25 Schweizerfranken des Erstklassbillets hat man auf der 13stündigen Ueberfahrt nach Ajaccio nicht bloss geräumige, fast luxuriös? Schlafkabinen, sondern auch ein Diner von sechs Gängen, Wein und Kaffee compris. Ein Rückenwind, die «Largade», bewegt die See gerade noch angenehm; vom Mal de mer werden nur ein paar Ueberempfindliche betroffen. Den Rückblick auf Marseille bei der Ausfahrt halte ich dem im Hafen von Neapel für mindestens ebenbürtig. In der Morgendämmerung stehen wir auf Deck. Am Golf von Sagone tauchen die ersten Umrisse auf, und über dem Monte Rotondo steigt die korsische Sonne empor — ein zauberhaftes Bild. Der Turm von Parata, die lies Sanguinaires, und um die Zitadelle fahren wir in den Golf von Ajaccio ein: 5 Uhr 40. Die Zeit reicht für ein dreifaches Frühstück, erst um 8 Uhr 30 wird der Wagen ausgeladen. So will es Monsieur Lebureau von der Compagnie Fraissinet, der unsere Papiere nur in den Geschäftsstunden visiert. Wiederum ein Pontius- und Pilatusgang nach dem Hafenzoll; man will von uns überhaupt nichts wissen I Das Spiel — endlich — kann beginnen. Aul den Palmen von Ajaccio. das wir uns für zwei spätere Aufenthalte aufheben, enteilen wir durch den fruchtbaren, aber ungesunden Campo dell'Oro. eine lange Eukalyptus-Allee durchfahrend, nach Südosten. In der Ebene 4 Meter hohe Riesenkakteen mit gelben Blüten, und vom ersten Hang an die Macchia, le matruis. der Zauber Korsikas, von dem Napoleon auf St Helena noch gesagt hat: «A l'odeur seule, je reconnaitrais la Corse les yeux fermes ». Diese im Durchschnitt 2—3 Meter hohe Buschdecke charakterisiert und bedingt die wirtschaftliche Existenz Korsikas: ohnp ihren Schutz w.äre die Insel durch Gewitterregen. Wind und Sonnenbrand längst zum kahlen, öden Felseneiland geworden. Aus Myrten, Cistrosen. Rosmaiin, Erika, Ginster. Stechpalmen, Pistazien. Thymian, Buchs. Geissblatt Agaven. Kakteen, Cedra*büschen — es sind Hunderte von Pflanzenarten — entströmt der Atem Korsikas, ein keine der einzelnen Arten verratender Wohlgeruch, süss und schwer und doch wieder herb und würzig. Die Macchia schützt die Flüsse vor dem Vertrocknen den Banditen — was nicht mit «Räuber» zu übersetzen ist — vor dem Verfolger mahlin Vanina erdrosselte, als er sie im' Verdacht hatte, mit den Genuesen zu konspirieren; ••-•• -• Auf der Abfahrt der andern Talseite überrascht uns hochstämmiger Föhrenwald, und ohne Mittagessen nehmen wir in Cauro südliche Richtung, queren steinend und fallend unzählige wasserlose Nebentäler, streifen in Propriano mit seinem Leuchtturm den Golf von Vaiinco. der in unwahrscheinlicher Bläue erstiahlt, und gelangen in dem Felsennest Sartene. da» eine der wenigen Ecoles normales Frankreichs besitzt, um 4 Uhr zum Mittagsmahl: Eier und Brot, dazu aber ein Wein, der unser Vertrauen zum «Guide Bleu» erhöht, in dem Sartene als das beste Rebgelände der Insel bezeichnet wird. Die 6000 Einwohner zählende Stadt gilt als « la plus corse > und als die" Gegend, die am zähtesten an der heiligen Sitte der Vendetta, der Blutrache, festhält. Dann auf einmal eine andere Welt. Abenteuerlich liegt auf der Höbe der riesige Löwe von Roccapina als bizarre Felsformation, eines der seltsamsten Naturspiele. Haltend lassen wir eine unendliche Herde von Schufen und Ziegen passieren,* hinter der die Hirten ftolz wie Gauchos mit der Flinte am Rücken einherkavalkieren. Dann beginnt am bloss 128 Meter hohen Gol d'Arbia die Wüste der Kalkformation, und vor uns liegt Bonifacio, die südlichste Stadt der Insel, von der wir nach dem nur 12 Kilometer entfernten Sardinien hinüberblicken. Wie die Felsenfestung auf schmaler Landzunge die Meerenge beherrscht, das ist ein Anblick, den man im Leben nie wieder vergisst. Von Michelin beraten, kampierten wir im primitiven Hotel des Etrangers als die einzigen Gäste, assen unter Feigen vorzüglich zu Nacht mit einem im tiefen Sodbrunnen gekühlten Wein, gingen mit Kerzen über. rote, mit zentimeterhohem Gipsstaub bedeckte Steinfliesen zu Bett und entdeckten nach vielen Nöten erst am andern Morgen das W.C.. am Ende des Gartens, mehr stimmungsvoll als zweckmässig unter Reben und Feigen in die Felsen eingehauen. Am Morgen auch erfuhren wir tutto il monde e paeae —. dass der Besitzer' namens Bohn, ein Elsässer, aus Kolmar stammt, aber, früh ausgewandert, ausser ein paar Kraftsprüchen jedes Wort seiner Muttersprache vergessen bat. Wenn ich beifüge, das» unsere gesamte Rechnung (vier Personen) für Nachtessen, Quartier und Frühstück 159 französische Franken betrug, so darf ich doch sagen, dass die Sauberkeit nichts zu wünschen übrig Hess. Glaubten wir indessen, uns aufs Primitive auch in Zukunft einstellen ; zu müssen, so wurden wir in der Folge angenehm überrascht. Das Grand Hotel ist in Korsika kein leerer Wahn, sondern abgesehen von Ajaccio fanden wir erstklassige Gasthäuser in Bastia, Piana, Calyi, Ile Rousse und Zonza, und als komfortabel bei nicht allzu hohen Ansprüchen sind ferner zu bezeichnen die Hotels in üalacüccia,~ Evisa, Gorte, Piedicüoce d?t>fezza"'Und ViMaVön&T Da iaöer-'unter'Umständen zwischen den' genannten Orten' Beträchtliche Distanzen liegen, tut man gut, sich spätestens am Mittag telephoniscb sein Quartier zu sichern (sonst den Der Vorstand der kantonal-bernischen Strassenverkehrsllga hielt am Montag, den 23. September, abends 8 Uhr, im «Kornbauskellen eine erste Sitzung ab, an welcher sich der Vorstand konstituierte Präsident ist Herr Fritz Hostettler. Das Vizepräsidium fällt dem A. G. S. zu, der durch Herfn Dr. von Stürler vertreten ist; zur Uebernahme des .Sekretariates erklärte sich der Berufschauffeur-Verband in der Person des Herrn Mader bereit, und das Quästoriat wurde dem Autogewerbeschutzverband (Herrn Dr. Jenny) übertragen Das Protokoll der Gründungsversammlung wurde bekanntgegeben und soll zur Genehmigung der Generalversammlung unterbreitet werden. Es wurden auch die Statuten vorbesprochen, die nun vom Bureau ausgearbeitet werden. An den bernischen Regierungsrat soll zuhanden des Grossen Rates eine Eingabe gerichtet werden, in welcher die Gründung der Liga offiziell bekanntgegeben und die Ernennung einer ausserparlamentarischen Kommission, die dem neugeschaffenen Verkehrsamt beigegeben werden soll, gewünscht wird. Es wurden an dieser Vorstandssitzung noch verschiedene aktuelle Tagesfragen besprochen, wobei es sich zeigte, wie viele Aufgaben der Erledigung durch die Liga warten. Um möglichst rechtzeitig verschiedene Eingaben und Wünsche an die Behörden. weiterleiten zu können, soll bereits am nächsten Freitag, den 27. September, abends, eine neue Vorstandssitzung im cKornhauskeller» (Stübji) stattfinden. —ey. Ein guter Fahrer braucht die Bremsen so wenig als möglich. Er reguliert die Geschwindigkeit mit dem Gaspedal und erkennt durch angestrengte Aufmerksamkeit die Gefahren immer zur rechten Zeit. bat ä Montlhery les Records du Monde Rekorde des 4000 milles (6437 kil.) ä la moyenne de 127 kil. ä l'heure, des 10,000 milles (16,000 kil.) ä la moyenne de 115 kii. ä l'heure, des 20,000 kilometres, moyenne 111 kil. ä l'heure, des 15,000 milles (25,000 kil.) ä la moyenne fantastique de 111 kilometres ä l'heure. Cet exploit qui a ete accompli sur une 3 iitres, 6 cyl. strictement de serie, carrossee en conduite interieure, confirme les reelles qualites mecaniques de ce merveilleux chässis 6 cyl. „Le Juste Milieu". Agence genärale: von 15,000 Meilen (25,000 km) mit dem glänzenden Stundenmittel von 111 km. Diese Leistung eines 3 Liter 6 Zyl. Serienwagens, als Innenlenker karossiert, beweist die ausgezeichneten mechanischen Eigenschaften dieses prachtvollen 6- Zyl.-Chassis „Le Juste Milieu". BD. DES TR A NC H EES Agent pour Bäle: Agent pour la Suisse Orientale: PAUL STAEHLI, BALE W. STOCKER, ZÜRICH 62, Hardstrasse 35, Gasometerstrasse C'est avec le retour de l automne que vous apprecierez une fois de plus votre carburateur En effet, malgre le changement des conditions atmosphe'riques, vous n'aurez aueune prebecupation, en tätonnements sans fin. schlägt in Montlherie die von 4000 Meilen (6437 km) mit einem Stundenmittel von 127 km, von 10,000 Meilen (16,000 km) mit einem Stundenmittel von 115 km, von 20,000 Kilometer mit einem Stundenmittel von 111 km, Maurer, Geneve Heureux automobilistes, rien a changer, rien a demonier et pas de temps d perdre Votre moteur continuera a tourner aussi rond qu'en e"te* sans consommer davantage et c'est ainsi que les Saisons se succederont pour vous sans que vous vous en aperceviez! Pose partout sur tous moteurs. Apence generale en Henri Bachmann Nenne Generalagent; ••••••••••» Geneue 12 b, Rue de Wial 9, PTace des Eanx-Vlns Tel. 48,42—48, 43 T616phone 26.641 •»•••••••••••••••u

ÄUTOMOBIUREVUB [929 — KP 83 KEGELRAODIFFERENTIAt Bat GJeason-Spiral-Verzahn,uog Querschnitt SJLENTBLOC-FEDERAS^ HÄNGUNG Faderende in Gummi AlUtchlagwinkel nach beidtfl Beitsi) ca. 40« DEQ., NEUE BRENNABOR-JUWEL... Der netre deutsche 6-CyRnder matterer Stärke, der bisher fehlte — eine in gründlichen praktischen Versuchen völlig ausgereifte Neukonstruktion — das Produkt zielsicheren Qualitätswillens und mehr als 25 jähriger Erfahrungen im Autobau — ein wahres Kleinod für die selbstfahrende Dame und den Herrm Sorgfältigste Werkmannsarbeit und kostspielige Materialauslese heben diese Neuschöpfung weit über das Niveau eines Massenerzeugnisses hinaus und stempeln es zu einem Edelprodukt moderner Serienfabrikation. Die Aufbauten — von Künstlerhand entworfen, edel in der Linienführung, harmonisch und dezent m der Farbenkomposition, elegant und reich ausgestattet, repräsentativ und doch wohnlich wie das eigene Heim — halten auch" der strengsten Kritik stand, wie die internationalen Wettbewerbe an den bekanntesten Plätzen, so in Baden-Baden, Berlin, Wiesbaden usw. bewiesen haben» Dem luxuriösen Äussern und Innern des Aufbaues entspricht der maschinelle Wert und die technische Leistung des Wagens. Hohe Reisegeschwindigkeit, eine Steigfähigkeit, die auch die schwierigsten Gebirgspässe Europas mühelos über» windet^ FährsicherHeft'Mnd ierie* Baötfifftät des Motors, die' das Fahrzeug in Sekundenschnelle vom Fußgängertempo auf seine Höchstgeschwindigkeit beschleunigt — kurz ein Wagen ganz großer internationaler Klasse, von unerreichter Preiswürdigkeit in der Anschaffung, von Äußerster Wirtschaf tüchkeil im Betriebe» TECHNISCHE NEUHEITEN fteuer /2%-tTter-6-Cyl.--Motor» mit drei getrennten Zylinderköpfen, unrrröTtar teufend, voll geschmeidiger Kraft — vierfach gelagerte Kurbelwelle mit 100 qcm Lagerfläche, durch.Gegengewichte restlos ausbalanciert -*f Wasserpumpe auf Kugeln gelagert — Dreiecks-Keilriemenantrieb, durch schwenkbare Lichtmaschine leicht nachstellbar — gummigelagerte, weich arbeitende Kupplung — geräuschloses Dreiganggetriebe — spielend leicht zu betätigende Schraubensteuerung •— schmierlose Kardangelenke — Kegelraddifferential mit Gleason-Spiral-Verzahnung — die geniale Silentbloc-Aufhängung, die das Federende in Gummi bettet — Servo-Vierradbremse mit kürzestem Bremsweg — Bosch- Licht-und- Anlasser-Anlage mit Doppelfaden-Biluxlampen — von innen beleuchtetes Axmaty/enbrett — verchromte Scheinwerfe*» Kühler- und Messing-Radkappen, also — K UR 2 F R IS r>6 UEFERB A Rt 4 sitz. Limousine, viertürig. s t * a : 1 ; : 2 sitz. Cabriolet mit versenkbarem Klappsitz . . 4 s i t z . C a b r i o l e t , v i e r t ü r i g . i . . . . . * , - Bequeme Teilzahlungen - 2»7« LtR. r-6 CYL-MOTOR Drei getrennte Cylinder-Kopfc CyTinder-Inhalt 2460 ccm Leistung ca. 45 Brems-PS Längsschnitt KUPPLUNG lagert, weich Längsschnitt M W • Fr. 9,800.— Fr. 10,100.— Fr. 10.000. - BPENNABOQ D'RElGANGGETftlE&€ Längsschnitt .—4Cyl.25PSo. Nutzkr aftwag e n. ^um A. Pe.ver, P.Haas, C nonmana, notttnana, t. Weltt, Q«ra aiige Mondlalj nsir Dutonrstrant, F.tcMMMfnr, Rae Rothschild) c Bern Baden BQtiNn (Bern) Qenäv« 272 UTEP - 6 Q/UNDEQ - 40 PS s, —6 Cyi..55FSj^>ffen o. _ IV2T0. u. 2 Tb» Nutzlast GEBR. REICHSTEtN BRENNABOR-WERKE BRANDENBURG "(HAVEL) BDENNABOR-VERTRETER: Generalvertretang für die gesamte Schweiz: BRENNABOR AUTOMOBILE VERKAUF A.-G., Löwenstrasse 59, ZÜRICH 1. - Tel. Uto 32.52 • p. eiitui, Hedinan ß. NittllWMk, M.BH», •mirrtr. 70/78. HoiKsnschwii Namma Ölten AdminUuaUpn, Druck, und GUcbfal.: HALLWAG A.-G, HaUeiache Bnchdrockani and Wasiunche VerlacwuuUlt, B«ta> •iik. Gil«, ROtki (St Gallen) A. Ltttoi, ZH{feauc*9N 20. 8t üallon iwip am» Hocbaort (Ltnarnl