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E_1931_Zeitung_Nr.050

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18 AUTOMOBIL-REVUL

18 AUTOMOBIL-REVUL 1931 — N° 50 weiteres aus den grossen Wagenparks ersehen, die sich vor jedem Strandbad befinden. Der abgespannte Städter kann sich mit dem Auto ohne jede Aufwendung an Mühe und Umständlichkeiten rasch die Ausspannung des Strandbades verschaffen, und dabei steht es ihm immer wieder frei, eine neue, noch unbekannte Gegend, einen neuen Strand zu besuchen, den er erst vom Hörensagen kennt. Viele unserer Strandbäder sind in ihrer Lage für den Besuch mit der Eisenbahn ungünstig gelegen, für das Automobil indessen existieren diese Schwierigkeiten nicht. So waren es denn die Automobilisten, die als erste sich dem Genuss des Strandbades in ausgedehnterem Masse widmeten, da durch die Raschheit und Wendigkeit des neuen Verkehrsmittels ohne grosise Umstände eine Visite abgestattet werden konnte. Die Kombinationsmöglichkeiten, die sich zusammen mit dem Besuch des Strandbades Inmitten des Gründertaumels der Mietskasernen, der Fabrikschlote und der rings um uns abgesperrten Luft, wird das Strandbad zur Hygiene, Erholung und Erheiterung empfohlen. Der Amoklauf nach dem Strand ist an Hetze und Hast nur vergleichbar der Jagd nach den Goldminen. Indessen gab es Zeitalter, deren hygienische Verhältnisse undiskutierbar sind. Ludwig XIV. hat sich nie gewaschen, sondern sein Gesicht und seine Hände jeden Morgen nur flüchtig^ mit Eau de Cologne abgetupft. Er badete nur einmal im Jahr, und zwar im Frühling. Die Damen des Rokokos waren immer in einen betäubenden Parfümduft eingehüllt: man war mit allen Das Strandbad kennt die Grenzen der Konventionen nicht. Philosophen und Kinder lassen sich mit der gleichen Liebe von der Sonne bräunen und räkeln sich im heisson Sand. Wassern gewaschen, nur nicht mit Brunnenwasser. Nun ist es aber dennoch fraglich, ob diese scharfen Parfüme nicht ebenso reinigend auf den Körper gewirkt haben. Aber dann kam das Empirezeitalter und damit die Wiedergeburt der griechischen Lebensformen, derzufolge der Körper nicht mehr als sündhaft wie im Mittelalter empfunden wurde. Die Badeausstattung war dann so pompös, dass schliesslich einschränkende Verbote erlassen werden mussten. Heute haben beinahe alle Menchen eingesehen, dass die Abkorkung körperlicher Kräfte die Frische des Geistes beeinträchtigt. Man empfindet im Badeleben einen Aufschrei an irgend einem schönen See, an einem FIuss, in einem Orte ergeben, sind äusserst mannigfaltig. Nur mit dem Automobil ist es ohne weiteres möglich, zuerst eine Tour z'U unternehmen, um womöglich noch am gleichen Tage dann den Staub und die Hitze in den kühlenden Fluten eines Strandbades abspülen und sich von der köstlichen Sonne trocknen lassen zu können. Alle unsere Strandbäder haben in ganz besonders grossem Masse von dem Besuche der Badegäste mit dem Automobil gewonnen, so dass es wohl angebracht .ist, dem Auto grosse Bedeutung an dem Aufkommen der heute so beliebten Strandbäder zuzuschreiben. Seine Vorzüglichkeit als Verkehrsvehikel für individuelle Wünsche hat sich auch hier aufs beste bewiesen; dank seiner Beweglichkeit und Raschheit ist der Besucher nicht mehr an den grossen Strom gebunden, sondern kann seine freien Stunden persönlicher und freier gestalten, bo. Auftakt zur Badesaison gegen jede zivilisatorisch© Verkümmerung. Der Luftlichtwassersalon ist unleugbar « Zeileis» in Reinkultur. In Schweden hat man es herrlich weit gebracht. Seit langem bekämpft man dort das Trikot, das Badekostüm, kurz alles, was durch eine verhüllende Enthüllung eine pikante Lüsternheit bewirken und ein Stimulanzmittel sein könnte. In diesem Sinn begeistert man sich in Schweden für die Nacktkultur und dies geschieht ohne jede Sensation, ohne Hang und Drang zu knusperigen Abenteuern, wie man sich das wohl bei uns vorstellt. Ganze Familien und unbekannte Menschen leben in einer blühweissen Unschuld nebeneinander am Strand und kein Mensch findet das Nackte irgendwie anstössig und moralisch kreditgefährdend. Es war Goethe, der einmal sagte: dass Natur, wenn sie sich rein erhalte, keiner Moral bedürfe. Indessen sind wir schon zufrieden, wenn wir unsere Kleidung so wählen dürfen, dass Licht, Luft und Sonne unseren Körper stählen. Wir haben, im Gegensatz zu England, das hinsichtlich des Badelebens noch in unverständlichen mittelalterlichen Traditionen und Konventionen stecken blieb, uns in dieser Beziehung beträchtlich kultiviert. Die Moral bleibt in England nur dann unverwundbar, wenn die Damen am Strand keine Entblössungen zeigen. Heute noch darf man dort in keinem Badeanzug am Strand sitzen; wer ins Wasser will, muss in einem Strandkorb oder einem Wägelchen von der Kabine direkt ins Wasser fahren und von dort wieder im Wagen in die Kabine zurückrollen. Am Strand selber muss man mimosenhaft in einen langen Bademantel eingehüllt sein. Weder der hygienische noch der ästhetische Sinn kann hier zur vollen Entfaltung gelangen. Betrachten wir bei uns das Strandleben, in dem die Menschen mitunter dichtgedrängt wie Heringe in einer Kiste am Strand liegen, oder sich wie Würmer im Sand krümmen und ringeln! Keine körperliche Askese wütet hier hemmend gegen die Befreiung von aller modischen Fracht und kein prüdes Gesetz verbannt den Willen, schöne weibliche Linienspiele zum Ausdruck zu bringen. Man ist ob so viel Anmut im Uebermut nicht selten entzückt, und verweilt mit Blickreizen bei dem Spiel der vielen Strandnixen, der Wellgunden und Flosshilden, die mit einigen Lichtalben ihr Wagalaweia-Spiel treiben. Mit gänzlichem Ausspannen des Körpers oder mit Spiel vertreibt man am Strand die Langeweile. Menschen beiderlei Geschlechts bilden im Wasser zusammen einen Reigen; in einem ähnlichen Sinn mag Nausikaa ihre Gefährtinnen zu Bad und Spiel aufgemuntert und zum Reigen geführt haben. Zuerst wirft und schwingt man den Ball auf festem Strand sodann im Wasser, und dann taucht und schwimmt die sonnverbrannte Jugend, um den Ball zu fangen. Mit dem Element, genau wie Proteus der Meergott vertraut, fühlt sie sich bei der dorrenden Hitze auf dem Lande so ungewohnt wie ein Schwan. Im Strandbad wird man unleugbar ein Mensch von strahlendem Gemüt und Humor. Und in dieser Sonne, welche heiss wie ein Fieberauge auf die Landschaft oder in den Städten auf den Asphalt brennt, versteht man dann auch hinlänglich die Menschen südlicher Zonen, die ihr dolee far niente nicht nur träumen, sondern wirklich leben, und man beneidet sie, dass sie zu diesem sorglosen Leben nicht erst einzuschlafen brauchen, um es zu träumen. Doch dieses dolee far niente geniessen wir zumindest im Sommer ein paar Stunden am Tag, mit der Fröhlichkeit von Maikätzchen an der Sonne. Es ist ein Genuss, Männer statuenhaft wie Apollo und braun wie ein Malaie im Strandbad zu sehen. Da stolzieren Damen einher, bürgerlich verbrämt in ihrer Haltung, aber doch ganz romantisch und freisinnig in ihrem Gemüt. Männer, ganz Muskel und Wille, faszinieren die Frauen, die nicht auf die Bügelfalte der Hosen Wert legen müssen, sondern auf einen schönen Körperwuohs. Da gibt es Frauen, die einem Bildnis Reniors oder Boticellis entlaufen sind, Figuren von fast elfenhafter Eleganz, von einer bestechenden rennpferdartigen Schlankheit, die schrankenlose Zärtlichkeit ahnen lässt. Es gibt zuweilen auch nette Genrebilder auf der Boulevardfiliale, dem Strandbad, welche Maler wie George Grozs zum Bildnis reizen. Mitunter geschieht es, dass das Strandbaderlebnis eines Ehepaars darin besteht, zur Erkenntnis einer unhaltbar brüchigen Ehe zu gelangen. Alle Filigrankonflikte, die man im Alltag noch durch Arbeit verwischen konnte, brechen nun in den Mussestunden mit elementarer Kraft hervor. Hat Bekanntschaft Von Ralph Reger. Von meinem Strandkorb seh' ich um die Ecke Und aus dem nächsten leuchtet weiss ein Frauenarm. Er ist sehr schön and gutgeformt und voll. Mir wird es leicht ums Herz. Die Sonne scheint sehr warm. Und eines Tages dann entdeckte Ich zu dem schönen Arm den Fuss Und später noch die Schultern und den Rücken: Acht Tage drauf langt es zum Gruss. Die Schultern und die Arme, die Beine und der Fuss Sind jetzt schon braun. Und ihr Mund Feuchtet sich rot unter meinem Kuss. Wir sind so jung und gesund... «sie» eine Beobachtung gemacht, so sollte auch er daran teilnehmen, obwohl er keinerlei Interesse verrät, und viel lieber anderen entzückenden Nixen nachschauen würde. Er gerät in Wut, wenn « sie » den Stoffwechsel, den ihr der Arzt empfohlen hat, nicht nur körperlich, sondern auch modisch beanprucht. Es gibt Zwiste, weil er Bier und sie Eis will, weil sie seh zu stark in den Hüften dreht und wiegt, und weil er Sonnenschein will und sie Schatten, zumal ihr Teint in der Sonne leidet. Wie so oft im Leben, so reden auch die Eheleute mit beharrlicher Hartnäckigkeit aneinander vorbei. Man setzt beiderseits flammende Verteidigungsreden zur Wehr, er mit haustyrannischer Würde, dass sie ihn einen entlaufenen Helden mit Pantoffeln eines Romans aus dem 18. Jahrhundert schimpft. In gereizten Wendungen läuft das Gespräch hin und her: Zwei Menschen zerren bei Licht und Sonne aneinander herum wie Fliegen, die an ein und derselben Rute kleben. Indes droht die Textilindustrie und die modische Eitelkeit der Dame wieder zu siegen. Gott bewahre, dass die Damen sich nun wieder allzusehr in Mäntel und Strandkleider hüllen, und damit alle reizsamen Linienspiele ihres sinnlich bewegten Körpermaterials verwischen. Ueberlassen wir aber ruhig die modischen Umhüllungen jenen Frauen, die an ihrem Körper unliebsame Fülle und Mängel offenbaren. In diesem ästhetischen Sinn begrüssen wir den modischen Einsatz am Strand. C. B. Eine gescheckte Familie. Es kommt vereinzelt vor, dass Menschen schwarz und weiss gemischtes Kopfhaar haben. Höchst selten aber ist es, dass ein solcher Fall mehrmals in der gleichen Familie auftritt. Als ein Novum muss es bezeichnet werden, dass vier Mitglieder einer und derselben Familie zweifach gefärbtes Haar besitzen. Diese Eigentümlichkeit ist bei einer Lappenfamilie zu verzeichnen. Drei der erwachsenen Söhne wie der Vater haben halb brandrotes, halb dunkelbraunes Haar. Worauf diese Eigentümlichkeit zurückzuführen ist, wissen die Fachgelehrten nicht zu erklären. Gr. Die bestbekannten Wo nicht erhält lioü zu beziehen bei i Bell A. G. Basel Schuhe Wenn naob Tagen der Arbeit und angestrengten Schattens das Woohenende kommt, oder Ihre Ferien, dann hinaus in die Natur; mit Ihrem Auto in die weite Welt, irgendwo - wo es Ihnen gefällt stellen Sie das Ruda-Zelt anf. RUDA-ZELTE sind wasserdicht, mit Boden, eingerichtet, auch können sie kombiniert werden mit Ihrem Auto. Ruda-Zelte sind direkt vom Hersteller, dadurch kann auch besonderen Wünschen weitgehendst entsprochen werden. Verlangen Sie unverbindliche Auskunft oder den WEEKEND-Katalog. Rad. 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50 - 1931 AUTOMOBTL-RFVm EDIEEJQ EFEQ vd&ILJ Badeausflug im Auto Zum Schwimmen und sich Sonnen braucht man, braucht vor allem die Dame allerlei ganz unentbehrliche Dinge, deren Vergessen der Freude recht starken Abbruch tun kann. Ein Glück nur, dass im Auto alles Platz hat. — «Aber halt, wenn Erwin heute mitfährt, können wir die Bademäntel ja nicht auf dem Notsitz unterbringen. Sie die ganze Zeit auf den Knien halten? Oder unten in der Ecke? — Nein, mein Lieber, wir wollen keine Fussabdrücke mit unserer Schuhnummer auf dem hellen Frotte hinterlassen. Und sind die Schuhe da? Das letztemal meintest du auch, Ciaire, du hättest sie in den Badeanzug eingewikkelt, und sie lagen zu Hause !» Um ähnliche Auto-Intermezzi von vornherein zu vermeiden, nimmt man die moderne Badetasche. Aus wasserdichtem Gummistoff, auch Leinentaschen, gummigefüttert, oder wasserdicht imprägnierte Stoffe, in hellen, bunten Streifen, karriert oder einfarbig, mit Reissverschluss, sind sie unwahrscheinlich geräumig. Sie fassen immer noch etwas, so dass alles in ihnen unterzubringen ist und — ein weiterer Vorteil — auch die Woche über darin aufgehoben werden kann, so dass nicht jedesmal das Suchen wieder angeht und die Besorgnis, doch etwas zu Hause gelassen zu haben. Diese Angst allerdings ist sonst wirklich begründet, denn man braucht vielerlei, wenn man sich zum Baden «auszieht», jedenfalls mehr, wie wenn man angezogen bleibt, so paradox es klingen mag! Da ist zunächst ein Badeanzug zum Baden und ein zweiter zum Nichtbaden. Für das Wasser ist Wolle (Schafwolle) fast unbestrittene Herrscherin geblieben, wobei helle und dunkle Farben gewählt werden. Die Mode dieses Sommers verlangt allerdings einen etwas ruhigeren Anzug als früher. Eine leuchtende Farbe ist selbstverständlich höchst modern, aber wilde Musterungen, schreiende Farbzusammenstellungen sind einem dezenteren Geschmack eben doch gewichen. Die Anzüge selbst können aus einem Stück bestehen oder Jumper und Von Elizabeth Rosenfels. Höschen gesondert. Komplets, Ergänzungen des Anzuges mit Weste, Jacke, Rock, langen Hosen (alles aus dem gleichen Wollmaterial), alle Teile oder nur einzelne zur Vervollständigung sind besonders elegant. Neben diesen vielgestaltigen, variationsreichen Kompletanzügen existiert der eigentliche Strandanzug aus Seide, Leinen oder Fantasiestoffen. Lange Hosen mit ärmellosem Leibchen, oft wieder mit dem sehr tiefen, fast rückenfreien Ausschnitt des Badeanzuges, ein Jäckchen, ein Cape dazu sind sehr modern. Sportlich Eingestellte wählen auch wohl den Trainingsanzug, — lange Hose und langärmelige Bluse aus Wolltrikot — doch wird er seiner Wärme wegen weniger für die heissen Sommermonate als mehr für Frühsommer und Herbst in Frage kommen. Doch wird oft auch nur das tief ausgeschnittene zweite Badetrikot, das nur auf dem Lande getragen wird, nach dem Schwimmen mit dem nassen Anzug vertauscht. Man bringt so noch mehr dunkelbraune Haut mit nach Hause! — Nun, da wir beim Braunwerden sind, vergessen Sie nicht Ihre Sonnenbrandcreme. Ob Sie diese Marke bevorzugen oder jene, ob Sie Gletschersalbe als das einzig Richtige ansehen, jedenfalls raten wir: Fetten Sie sich ein, ehe Sie sich in die Sonne legen; fetten Sie sich auch ein, ehe Sie ins Wasser gehen (das Rückwerfen der Sonnenstrahlen durch das Wasser ist wie Sonne auf Schnee gefährlich), und wenn Sie aus dem Wasser herauskommen, ölen und fetten Sie nochmals. Ein Sonnenbrand ist sehr schmerzhaft; er kann auch gefährlich werden — und die so sehr erhoffte braune Farbe kommt doch kaum, wenn Sie sich schälen. Nun zum Thema «Bademütze». Zur Mütze passend werden Sie die Badeschuhe wählen, die vielleicht noch ein Gürtel, ein Gummiarmband gleicher Farbe und gleieben Musters ergänzen. Auch eine Gummiblume kann schön und kleidsam sein, wenn sie zu dem betont weiblichen Stil des Komplets passt. Gummitiere und grosse Gumrni- Die neue Mode Eine neue, apart geschnittene runde Damentasche aus Straussen- Ieder. balle zum Aufblasen, vielleicht auch einen Lederfussball oder den Medizinball werden Sie ebenfalls in Ihrer Badeauisrüstung nicht missen wollen. Handtücher brauchen Sie nicht; ein Bademantel ist angenehmer und dekorativer, auch praktischer zum Lagern. Cape oder Mantel mit Aermeln bleiben dem persönlichen Geschmack überlassen. Sehr angenehm ist es, im Picknickköfferchen aus Leder einen Spirituskocher, Tassen, Teller und Bestecke stets eingeräumt bei der Hand zu haben. Selbstverständlich gibt es diese Besteckeinrichtungsköfferchen auch ohne Kocher mit mehr freiem Raum für den Proviant selbst. Ja, das braucht man eigentlich alles nur für einen Tag im Freien, in der Sonne, im Alles für Wasser, und es ist eigentlich nur im Auto möglich, sein gesamtes Badegepäck mitzuführen. Aber halt, etwas können wir uns sparen ! Das leichte blaue Bolerojäckchen des Strandanzuges sieht auch am Volant entzückend aus. Und wenn wir schon an der Seepromenade entlangsteuern, wenn die beisse Sonne herunterbrennt und das Wasser zur Seite so lockt, dass wir am liebsten gleich hineinfahren würden, ja, da ist es sogar erlaubt, im Badeanzug zu schalten und mit dem Polizist zu kokettieren. Ja wirklich, Sommerkleid und Strümpfe, vor allem aber bestimmt die Strümpfe, die können wir ruhig zu Hause lassen, wenn nur unser Badegepäck vollständig ist. und Ferien „Summerlig hts" so können wir getrost die leichten PKZ-Sommeranzüge und -Hosen nennen. Sie gestatten es auch Herren, sich in der Sommerwärme frei zu bewegen, ohne über die Hitze stöhnen und ohne neidische auf die leichten Kleidchen der werfen zu müssen 1 . . . . PKZ-Flanellanzila« Fr. AR.. 8O_- his PKZ-Flanellhosen Fr. 16.- 20. PKZ-SommeranzUge (ohne Gilet) Fr. 90.-bis 170.- PKZ-Blazers, blau, braun, beige, grau 34.- bis 58.- vom BASEL AARAU ZÜRICH CHUR St. GALLEN