Aufrufe
vor 5 Monaten

E_1948_Zeitung_Nr.030

E_1948_Zeitung_Nr.030

10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE MITTWOCH, 7. JCI.l 1948 - Nr. ?>( Den Toten der Berner Automobilrennen Mutmasslicher Hergang des Unglücks Der tragische Zwischenfall, dem kurz vor Ende des Donnerstagtrainings, um ca. 6.40 Uhr abends, der berühmte italienische Meisterfahrer Achille Varzi vom Aifa-Römeo-Team zum Opfer fiel, dürfte sich nach den Aussagen der spärlichen Augenzeugen, die sich, freilich nicht in jeder Beziehung vol! decken, wie folgt zugetragen haben: Varzi fegte bei scheusslichem Regenwetter hinter Wimille und Trossi mit offenbar etwas übersetzter Geschwindigkeit durch die langgestreckte S-Kehre im Jorden, geriet ausgangs derselben (in der Linkskurve), unmittelbar unterhalb des Strekkenpostens 4, ins Schleudern und berührte mit der rechten Heckseite seiner Alfetta ein erstesmal die Gleitschufzanlage, von der er heftig zurückprallte. Darauf näherte er sich abermals der Schutzwand, durchbrach mit ungeheurer Wucht — nunmehr mit der « Nase » — deren beide unterste Latten (Richtung Eymatt gesehen) und setzte die unheilvolle Fahrt auf der rechtsseitigen, grasbewachsenen Rampe so lange fort, als dies die Adhäsion erlaubte. Dann überschlug sich der Wagen seitwärts auf die Strasse, begrub den noch am Steuer sitzenden Varzi für den Bruchteil einer Sekunde unter sich, um nach einer weitern Drehung um die eigene Achse — und nachdem Vanzi selber am Strassenbord liegen geblieben war — wieder auf die Räder zu stehen zu kommen. Schliesslich raste das führerlose Vehikel erneut gegen die Böschung, bohrte sich mit der Frontseite auf einen Augenblick in die Erde, erhob sich fast senkrecht in die Luft und fiel unter Getöse auf die Piste zurück, womit die Tragödie, die sich blitzschnell abspielte, ihren Abschluss fand. Varzi aber wurde von rasch herbeigeeilten Funktionären des Streckenpostens 4 sowie von Chiron, der dem Verunglückten mit geringem Abstand gefolgt war und angesichts der Katastrophe, die sich vor seinen Augen ereignete, sofort anhielt, mit schrecklich klaffenden Kopfwunden, ohne jedes Lebenszeichen aufgefunden. Durch die Heftigkeit des Aufschlags beim Umkippen des Fahrzeugs muss er wohl auf der Stelle verschieden sein. So blieb denn Chiron nichts anderes mehr zu tun, als seinen Gefährten an der Boxe die traurige Kunde vom Tode dieses allseits geschätzten Kameraden zu überbringen. Nach dem wenige Stunden vorher gemeldeten Tode des, Motorradchampions Tenni wirkte sie doppelt niederschmetternd: lähmendes Entsetzen breitete sich angesichts dieser Hiobsbotschaft über Fahrer und Offizielle. Das Berner Meeting hatte einen denkbar unheilvollen Anfang genommen. Ein Meister der Fahrkunst Mit Vanzi, diesem finster dreinblickenden, aber grundgütigen und sympathischen Galliafesen, sank am Vorabend des Berner Meetings einer der grössten Fahrer aller Zeiten ins Grab, ein Meister des Volants, in dessen überragendem Können sich beispielhaft minuziöse Fahrtechnik mit einer schlechthin erstaunlichen Fahrkunst verband. Wie kaum einem war ihm, dem am 8. August 1904 geborenen und also noch nicht 44jährigen, das Rüstzeug für sein gefahrvolles Metier, das er vollkommen beherrschte, in die Wiege gelegt. Noch zu Beginn dieses Jahres gab er sich als eifriger Verfechter einer Theorie zu erkennen, derzufolge sich das, was den wahren Champion auszeichnet — eben die Fahrkunst — nicht erlernen lässt. «Streng persönliche Faktoren aus dem Reiche der .Kunst 1 sind es, die beim raschen Befahren von Kurven in Erscheinung treten und den Rahmen der gewöhnlichen Fahrtechnik sprengen. Die Gesetze, die das Verhalten eines Fahrzeugs in der Kurve bestimmen, sind bekannt, und dennoch weiss man, wie unterschiedlich die einzelnen Piloten die Kehren in Angriff nehmen. Es geht vor allem darum, instinktmässig die höchstzulässige Geschwindigkeit zu bestimmen, die gerade noch erlaubt, der grössten Feindin aller Fahrer, der Zentrifugalkraft, erfolgreichen Widerstand zu leisten. > |Aus einem in Nr. 18/1948 der «A.-R. > auszugsweise wiedergegebenen Artikel Varzis.) Kometenhafte Laufbahn _ Wie die meisten seiner Kollegen hat.sich Varzi frühzeitig dem Motorradrennsport verschrieben, wo er Mitte der zwanziger Jahre manch grimmigen Strauss mit Nuvolari ausfocht, der von jeher sein grösster Rivale war. 1928 wechselte er zum Automobil, zeichnete sich im Grossen Preis von Europa in Monza, bei dem Materassi in den Tod fuhr, auf Alfa Romeo mit einem hervorragenden zweiten Platz hinter Chiron aus und erhielt schon ein Jahr darauf, wie übrigens auch 1930 und 1934, den Titel eines italienischen Meisters zugesprochen. Im Jahre 1930 kämpfte er für Alfieri Maserati, für den er die Targa Florio, die Coppa Acerbo und die Grossen Preise von Italien und Spanien gewann. Die Tatsache, dass er sich ab 1931 für Bugafti verpflichten liess, wurde ihm in gewissen Kreisen seiner Heimat als eigentlicher sportlicher Landesverrat ausgelegt. Zusammen mit Chiron brachte er in diesem Jahr den Grossen Preis von Frankreich und 1932, wo er am Klausen die drittbeste Tageszeit fuhr, den Grossen Preis von Tunis siegreich unter Dach. 1933 schloss sich mit den grandiosen Erfolgen in Monaco, auf der Bertiner Avus und der Mellaha-Rundstrecke von Tripolis an. Das Jahr 1934 bildete für Varzi insofern einen Wendepunkt, als er sich von Bugatti trennte und von der Scuderia Ferrari engagiert wurde, als deren « Capitano » er die Mille Miglia und die Rennen um den Bordino-Pokal, die Targa, den tripplitanischen Grand Prix und die Coppa Ciano siegreich beendete. 1935 und 1936 endlich gehörte er der Auto-Union-Equipe an, legte anschliessend, bis Kriegsausbruch, eine längere Pause ein und bildete 1946 und 1947 wiederum eine Hauptstütze der Werkmannschaft von Alfa Romeo. Jähes Ende Wo und für wen immer Varzi in die Arena stieg: stets eilte ihm der Ruf eines Fahrers voraus, der als Inbegriff der Sicherheit galt und dem man in weit über hundert Rennen, bei denen er einige Dutzend Siege erfocht, so gut wie überhaupt keinen ernstlichen Unfall nachweisen konnte. Um so unfassbarer die Nachricht, dass gerade er, dessen unnachahmbaren Stil man mit jenem Feiice Nazzaros verglich, dass gerade seine glanzvolle Laufbahn ein so jähes, schreckliches" Ende nehmen mussfe. Seiner Gattin sowie den Mailänder Alfa-Romeo-Werken und insbesondere deren Rennabteilung sprechen wir — auch im Namen der schweizerischen Autosportgemeinde — das herzliche Beileid aus für den schweren Verlust, der sie traf. AUTO-SLALOM-LANCE LUZERN 18Juli 1948 Situationsplan der Rennstrecke Alpenquaj Am Sonntagnachmittag, dem 18. Juli, wird am Alpenquai (siehe Situationsplan) in Luzern der I. Nationale Auto-Slalom-Lance über eine Distanz von 2,3 km ausgetragen. Er stellt ein autosporfliches Novum dar, das man nach Anlage und Charakter vielleicht am ehesten mit einem Ski-Slalom Am vergangenen Sonntag führte der TCS an drei Stellen auf grossen Zufahrtsstrassen nach Bern Verkehrszählungen durch, um die-Belastung der einzelnen Strossen zu verschiedenen Tagesstunden festzustellen. Die Resultate der drei Zählstellen, die von morgens 7 bis abends 19 Uhr ein Total von rund 16000 Fahrzeugen ermittelten, sprechen für sich selbst und bedürfen einstweilen keines Kommentars. Standort: ^ h MURI Motorwagen Motorräder nach von nach von ZOLLIKOFEN Motorwagen "° Motorräder "° GÜMMENEN nach Motorwagen von Motorräder nach Achille Varzi f BERN Verkehrszählungen am Grand Prix-Sonntag 7—8 Uhr 302 40 178 in 8—9 Uhr 389 93 182 nc Zum Gedenken 9—0 Uhr 184 123 104 10-11 Uhr 113 176 43 11—12 12—13 13—14 14—15 15—16 16—17 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr 91 141 - 31 76 97 ;27 T7 103 79 117 160 29 13 01 40 48 89 95 12 1R 30 18 77 95 25 17—18 18—19 Uhr Uhr 142 150 35 TOTAL 221 1866 188 1455 17 696 inn G*3n xfio ^ 7 TCC 286 217 07A 273 214 225 AQS SOA 4521 OTO I M Tirt T I 7 o Ot A £r\ 40 38 45 1270 17 99 552 900 9 13 9 617 26 167 356 622 OO 017 O/O 3409 Trauerfeier für Varzi und Tenni Vor der Ueberführung der beiden im Training tödlich verunglückten italienischen Rennfahrer Achille Varzi und Omobono Tenni in ihre Heimat fand am Samstagmorgen im gerichtsmedizinischen Institut eine schlichte Trauer- und Abschiedsfeier statt. Eine grosse Zahl von Konkurrenten der Berner Rennen machte es sich zur Ehre, ihren tragisch verunfallten Kameraden den letzten Gruss zu erweisen; auch der italienische Gesandte in der Schweiz, Minister Reale, das Personal der italienischen Gesandtschaft sowie Vertreter des Organisationskomitees und des ACS erwiesen den beiden Meistern des Motorsports' die letzte Ehre. Prachtvolle Kranzspenden mit Schleifen und Blumen schmückten -den mit Kerzenlicht erhellten Raum, in welchem die beiden Toten aufgebahrt waren. Tief ergriffen lauschten die Anwesenden den Worten eines Geistlichen, der Angehörigen und Freunden Trost zusprach. Christian Kautz f Slalom-Lance und Schönheitskonkurrenz für Automobile in Luzern 879 1150 442 223 155 123 157 79 65 134 226 114 3747 22 27 72 85 60 74 79 91 73 188 470 432 1673 725 620 179 93 52 36 42 25 12 26 22 39 1871 14 8 13 20 21 12 27 24 31 137 236 220 763 1640 1805 706 421 288 245 305 219 181 485 954 805 8054 218 368 173 90 75 50 103 10 10 25 41 37 28 15 175 223 68 40 25 18 26 1 6 13 11 12 15 1 mit anschliessendem Abfahrtslauf vergleichen könnte. Die Hinfahrt bis zu den beiden Schleifen ist mit 7 Slalom-Schikanen zu total 25 Toren gespickt, die keinerlei Hindernisse, sondern nur Richtungserschwerungen darstellen und — wie schon der Name besagt — in flüssigem Slalbmstil durchfahren werden können. Bei der Rückfahrt dagegen handelt es sich um eine schnurgerade Strecke mit einer sanften Linkskurve im Auslauf. I Was das Publikum anbetrifft; so ist — wie aus dem Situationsplan ersichtlich — für gedeckte Tribünen (1320 Plätze) und weitere 2000 Banksitzplätze (vor und gegenüber der Tribüne) gesorgt. Da ferner die Stehplatzkapazität der abgesperrten Räume längs der übersichtlichen Strecke sich auf rund 15000 Personen beläuft, verspricht diese Veranstaltung ein ausgesprochener Publikumserfolg zu werden. Liegt das Schwergewicht des Auto-Slalom- Lances im Sportlichen, so betont die die tags zuvor, am Sonntag, 17 Juli, auf dem gegenüberliegenden Seeufer, dem Nationalquai, Nachdem Italien im Training vom vergangenen Donnerstag zwei seiner berühmtesten Koryphäen verlor, hat auch der schweizerische Automobilsport einen schweren Verlust zu beklagen, denn ein überaus tragisches Geschick hat es gewollt, dass Christian Kautz, neben de Graffenried der erfolgr eichste Internationale der heutigen schweizerischen Fahrergeneration, im Grossen Preis von Europa am Volant eines Maserati sein junges Leben lassen musste. Die Nachricht von seinem Rennfahrerfod, die sich am Sonntagabend nach Beendigung des Rennens mit Windeseile verbreitete, traf uns wie eine Bombe. Unheilvoll, wie sie begannen, klangen die Berner Motorsporttage aus. Christian Kautz, in Brüssel am -23. November 1913 geboren, studierte >nach Absolvierung der Schulen in Oxford Literaturgeschichte. Drüben, jenseits des Kanals, war es auch, wo ihn die Liebe für jede Art Sport packte, und so durfte es nicht verwundern, als nach seiner Rückkehr in die Schweiz die Anregung von Max Christen in Zürich, sich im Autosport zu versuchen, auf fruchtbaren Boden fiel. Er war es, der des jungen Käuzchens Begeisterung für alles, was mit Motoren zusammenhängt, recht eigentlich zu entflammen wusste. So meldete sich Kautz mit einem A.-C.-Tourenwagen für das Bergrennen Rheineck-Walzenhausen 1934, wo er seine Fähigkeit durch Erzielung der besten Zeit der Amateure in dieser Kategorie eindrücklich bewies. Als er dann vierzehn Tage später auf der schnellen Bergstrecke von Les Rangiers zum gleichen Erfolg kam, da stand es für ihn fest, dass es kein Zurück mehr gab. Er legte sich 1935 einen Alfa-Romeo-Sporfwagen zu, womit er im Grossen Bergpreis von Deutschland und am Grossglockner Klassensiege- erfocht und bestritt ein Jahr darauf mit einem 1,5-Liter-Maserati verschiedene Veranstaltungen im In- und Ausland, wobei ihn Max Christen dies- und jenseits der Grenzen zu allen Rennen begleitete. An der Turbie 1936 klassierte er sich wiederum als Klassenerster, während er in der Coupe Rainier in Monaco einen 4. Platz belegte. Völlig unerwartet und daher um so überraschender erreichte Kautz im Herbst 1934 eine Einladung zur Teilnahme an den von der Daimler-Benz AG. auf dem Nürburgring veranstalteten Prüfungsfahrten für Nachwuchspiloten, bei denen er mit sehr beachtenswerten Leistungen aufwartete, so dass ihn Rennleiter Neubauer für die engere Wahl vormerkte. Mit Freude, aber auch mit berechtigtem Stolz vernahm man zu Beginn des Jahres 1937, dass Kautz als Ersatzfahrer im Mercedes-Benz-Stall Aufnahme gefunden hatte, dessen Farben er in den Grossen Preisen von Monaco und Belgien in Spa erstmals verteidigte, und zwar mit eklatantem Erfolg, war doch Kautz, dem bis heute als einzigem Schweizer die Ehre widerfuhr, für ein ausländisches Fabrikteam bestreiten zu können, mit dem schnellen Dreizackwagen bereits so weit verwachsen, dass er den 3. bzw 4. Rang zu erkämpfen vermochte und schliesslich in der Europameisterschaft hinter Caracciola und v Brauchitsch — und punkfeg leich mit Lang — einen dritten Platz belegte. 1938 wurde er von der Auto-Union verpflichtet, die aber in jenem Sommer angesichts der erdrückenden Ueberlegenheit von Mercedes-Benz so gut wie auf aussichtslosem Posten stand. Während des Krieges widmete sich Kautz seiner zweiten grossen Passion — der Aviatik, indem er bei den Lockheed-Werken in Kalifornien als Versuchsflieger tätig war. An den Nachkriegsrennen tauchte der nun so jäh Dahingegangene nurmehr sporadisch auf, wobei er vor allem im Grossen Preis von Reims 1947, den er in überlegener Manier gewann, bewies, dass er sich wie kaum je zuvor in Hochform befand. Das nächste Rennen, zu dem er ursprünglich gar nicht gemeldet war, für das ihm jedoch Enrico Plate in letzter Stunde einen seiner Maseratis überliess, war der Grosss Preis von Europa in Bern... es sollte sein letztes Rennen überhaupt sein. Die Trauer des schweizerischen Automobilsports um Christian Kautz ist gross und echt, und alle, denen dieser sympathische, stets faire und trotz aHer Erfolge immer bescheidene Sportmann irgendwie nahestand, werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. in Szene geht, das ästhetische Moment. Bei der Bewertung der (bis dato rund 60) Konkurrenten wird das Preisgericht zwei getrennte Gruppen unterscheiden: Kategorie 1 umfasst alle Privatwagen, die durch ihren Eigentümer vorgeführt werden; Kategorie 2 dagegen jene Fahrzeuge, die durch die Industrie, das Karosseriegewerbe oder Verkaufsgesellschaften vorgeführt werden. TOURENWAGEN Hummel Edy Bosshard Walter Schuler Hans Mötteli Max^ Dietrich Erwin Gempeler Willy Zbinden Walter Lienhard Walter Macchi Paul Kradolfer Fritz Lindner Max Lutz Franz Giezendanner Walter Hohl Willy Locher Werner Gambaro, Frau Dr. A. Zai Mario v. Tscharner Hans Karl Eberle Hans Künzli Paul Kumschick Hans Wild Otto Augustin Hans Locher Ernst von Vivis Franz Wicky Max Helblina Hermann Dumas Robert Frank Hans Kunz Marcel Schriever Henri Bühler Fritz Müller Susy (Frl.) Leimgruber Kurt Maggiorini Renato Ulrich Emil Willy Berger Gautschi P Klaus Kurt Senn Alfred Künzi Fritz Schlatter Emil Singer W Troesch Max Die Konkurrenz, zu der bereits rund 70 Anmeldungen eingegangen sind, ist offen für Touren-, Uehlinger Willy S PORTWAGEN Meyer Jakob Roos Henri Sport- und Rennwagen und umfasst zwei Wettbewerbe: eine offene nationale Veranstaltung für Wüst Walter Aebli Kaspar fünf Touren- und Sportwagen- und vier Rennwagengruppen; ferner eine geschlossene Militär- Straumann Karl Peter Guldimann Josef Renaud Charles konkurrenz, reserviert für Offiziere, Unteroffiziere Endrich Felix und Soldaten der motorisierten Truppen. Das Training ist auf Sonntagvormittag von 7—10 Uhr an- Leuthold Louis Schmucki Werner Minoretti Aldo gesetzt. Seyler Guido Seyffer Robert Dattner Alfred Campolongo Emillo Bürki Samuel Fehr Hans Moos Oswald Wehrli W. Studer Jean IV. Internationale* Auto-Schönheitskonkurrenz, Nennungen für RENNWAGEN Wüst Wn Naher ter den Auto-Slalom-Lance. Zürich MILITÄRKONKURRENZ Giger Karl Küsnacht (Zeh.) Suter Franz Zürich Pestalozzi Andre Zürich Christen Eduard Hochdorf Hofrnann Kurt Luzern Theiler Georges Zürich Bischof Hermann Frauenfeld Dintrirh Otto Basel Bern Citroen Zürich Citroen Frauenfeld Ford V8 Frauenfeld Ford V8 Basel Fiat 1500 Bern Delohaye Luzern Simca Kriens Nash Luzern Skoda St. Gallen Skoda Binningen Simca Zürich De Soto Oberuzwil Fiat Bern Ford Zürich Plymouth Küssnacht a. R. Fiat Ebikon Vauxhall Bern Healey Luzern Skoda ,, Obermurgenthal Triumph Grosswangen Packard Muri Delahaye Zürich Ford Luzern Opel Olympia Luzern Lancia Luzern Opel Captain Rapperswil Ford Morges Citroen Buochs Pontiac Zug Jaguar Küssnacht a. E. Renault Zürich Fiat Luzern Lancia Luzern Ford Mercury Basel Citroen Küssnacht a. R. Peugeot Lausanne Citroen Basel Tatra Zürich Austin Basel Plymouth Bern Lancia Zürich Citroen Zürich Ford Zürich Volkswagen Luzern Zürich Winterthur Uster Zürich Zürich Basel Basel Zollikon Basel Dübendorf Dübendorf Chaux-de-Fonds Meilen Zürich Zürich Luzern Kilehberg Basel Luzern Bern Bern MG Midget MG Midget Fiat HO0 BMW Ositalia MG MG TC Fiat Gatso Fiat Alfa Romeo Alfa Romeo MG MG BMW Cisitalia Auburn Fiat MG Alfa Romeo Alfa Romeo Alfa Romec Cisitalia MG Fiat Balilla Citroen Fiat Singer Austin Alfa Romeo Fiot

•• « ^ H* fl a^ «Bh «JA«A J'JK ^ A BAA ^ • • • U ^ SA • A AIK Jh ^K Nr. 30 - MITTWOCH. 7. JULI 1948 AUTOMOBIL-REVUE 11 Jetzt auch Für Motoren, die viel zu leisten haben, gibt es keinen besseren Schutz als ENERGOL ... das hochwertige Schmieröl mit besonderen Zusätzen zur Verhütung von Oxydation und Lagerkorrosion. Seine unverwüstliche Schmierkraft trotzt höchster Beanspruchung durch Reibung, Druck und Hitze. Mit ENERGOL geschmierte Motoren bleiben sauber und leben länger! Srf 1^ AutnDAfl.1. Auto-Radios Energol hat sauber lAietiinnefähln _j^ Enerno überlegen Safety firstl das war der Leitgedanke, , als c His Master's Voice » ihren Auto- Radio schuf. Ein Druck auf den automatischen Stationswähler vermittelt ohne langes Suchen und Wählen störungsfreien Empfang. So fahren Sie ruhig und sicher unasind nicht von der Strosse abgelenkt. Lassen Sie sich vom konzessionierten Garagisten oder im guten Radiofachgeschäft zeigen, dass «His Master's Voice » heute wie früher immer besser ist. Ihr Weltruf verpflichtet dazu. Generalvertreter für die Schweiz "fflS MASTER'S VOICE' AUTOMOBILE RADIO IM EX AG. GENF BP, Benzin-und Petroleum-AG., Zürich Treibstoffe Schmieröle Heizöle Fortschrittliche Garagisten GUNK-HS Supercleaner zur mühelosen Entfernung von Russ, Kohlenrückständen und Harzen auf Kolben, Ventilen, Pleueln, Vergasern usw., weil zeitsparend. Ab Lager lieferbar in Trommeln zu 5 Gal. = ca. 20 Liter mit praktischem Tauch- und Abtropf-Korb. Generalvertretung: [PBOIECHNIK» 32 38 ZURICH-ENGE, Tel. (051) 27 Alfred-Escherstr. 23 BERN-W ABERN, Tel. (031) 5 27 60, Pappelweg 26 LOCARNO, Tel. (093) 74379, Piazza Grand« 11 IAUSANNE-PUUY, Tel. (021) 2 «2 SO Ch. Rochettaz 36 Aute-Lite In Pnaufragen zum Fachmann: «Pneu Matter hörn» Blöchling.r fc Noll Zürich 8, Dufourstr. 178 u. 183a, Tel. 24 27 69 Wir beraten Sit gerne be! der Anschaffung neuer Reifen, wie auch über Reparaturen, Neugummierungen und Pneu-Berillung Lose Festsitze in Bohrungen von Radnaben oder Getriebekästen reparieren wir entweder durch die Auftragung der Bohrungen oder der Kugel-oder Rollenlagersitze. Auch montierte Kugellager können wir auftragen ohne Demontage der Kugeln. Die Auto-Life-Zündkerze, die überlegene Weltmarke GENF GARAGE DES NATIONS Tag- und Nachtservice Benzin - Pneus — Schweröle Rue de Lausanne 18-20 (Nähe Bahnhof) Tel. 2 55 55 Wer nimmt Pelzmantel von ser. Kürschner an Zahlung für 87881 OCCASIONSWAGEN bis 12 PS. Nur von Jahrgang 38 an und in tadellosem Zustand. Eilofferten unter Chiffre M 55938 0 an Publicitas. Basel. EfMItlleh in SIIM Out 9 t» Gwwralvartrttung fflr dl* Schwtb : Rieh. FitelnatP. Ingmlfup • Cl». Aarau CORDS-Spezial-Kolbenring! Längste Lebensdauer, maximale Oeloinsparung und gute Kompression. Hüten Sie sich vor Nachahmungen, verlangen Sie Prospekte. Alleinvertretung für die Schwein Fa. O.KNITTEL, LENZBURG Französische Scnweiz: JEAN ROTH, Rue du Velodrome, GENF Weeren Abreise zu verkaufen 87903 Auto- und Heimradio Marke Radione. für Netrund Batteriebetrieb. 6 V. 3 Wellenbereiche. Seit einem Monat in Betrieb Kassapreis Fr. 480.- (Neupreis Fr 700.-). Schriftl. Anfragen unter Chiffre 2633 an Publicitas. Rorschaeh. Stahlharter Belag mit 240 Brinellhärte, gut bearbeitbar Keine Wärmeanwendung, daher kein Verziehen Absolute Haftfestigkeit. VERALIT-WERK Emil Rausser, Ina., Zürich 3 Weststrasse 81 Telephon (051) 336011