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E_1948_Zeitung_Nr.027

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Das Alpha und Omega der

Das Alpha und Omega der bisherigen Stellungnahme der Strassenverkehrsverbände wie auch der € A.-R. » zum Problem der Strassenbaufinanzierung im Rahmen der Bundesfinanzreform lässt. sich in die Worte zusammenfassen, dass die 24,1 Mill.'Fr., welche 4er Budesrat nach seinem Vorschlag. für einen .neuen Verfassungsartikel 30 von 1950 an aus den Treibstoffzöllen den Kantonen für den Talttnd Alpenstrassenausbau überlassen will — und worin auch ein La6tenausgleich für die Gebirgskantone inbegriffen ist — , zwar einen gewissen Fortechritt verkörpern, dass aber diese Zuwendungen angesichts der gewaltigen und dringenden straS- 6enbaulichen Aufgaben der Kantone keinesfalls genügen können. Vielmehr müsse der Bund, dessen Erträgnisse aus dem Motorfahrzeug sich im vergangenen wie im laufenden Jahr auf rund 150 Mill. Fr. beziffern, wobei die Treibstoffzölle allein auch künftighin pro Jahr etwa 70 Millionen abwerfen dürften, seine Hand noch weiter öffnen. Das war auch die Meinung der Studienkommission für den echweizerischen Strassenausbau, worin der Präsiden der Baudirektorenkonferenz, Regierungsrat Stampfli (Solothurn) den Vorsitz führt. Ihrer Eingabe ad die ständerätliche Kommission für die Bundesfinanzreform ist es in erster Linie zu danken, wenn diese den Beschluss gefasst hat, dem Ratsplenum zu beantragen, der Bund solle inskünftig den Kantonen die Hälfte des Reinertrages aus den Treibstoffzöllen zukommen lassen. Anstatt der jetzt vom Bundesrat vorgesehenen 24,1 Mill. Fr, könnten die Kantone dabei mit etwa 35 Mill. Fr. jährlich rechnen. Bei alledem behielt sich indessen der Schweiz. Strassenverkehrsverband freie Hand hinsichtlich der Gestaltung des neuen Verfassungsartikels 30, und die Resolution seiner Mitglieder- Versammlung in Zürich Iä6st keinen Zweifel daran übrig, dass sie gewillt ist, von dieser Möglichkeit gegebenenfalls Gebrauch zu machen. In den letzten Tagen hat sich nun den Befürwortern einer gerechteren Einnahmenverteilung zwischen Bund und Kantonen überraschenderweise Sfr. Hat der Bundesrat in seiner Antwort auf die Kleine Anfrage von Nationalrat Schaller das Interesse an der Erstellung von Pipe-lines in der Schweiz verneint, so Hess er die Frage des Baues solcher Leitungen vom Ausland her an die Schweizer Grenze offen. Zu diesem Problem drängen sich die folgenden Ueberlegungen auf: * Die schweizerischen Benzinimporte verteilten 6ich im letzten normalen Vorkriegsjahr (1938) im wesentlichen auf nachstehende Länder: Rumänien 81000 t; USA 71000 t; Iran (Persien) 35 000 t; Guayana 8000 t; Niederländisch-Indien 3000 t. Je nachdem, von wo her die Erstellung einer Pipe-line an die Schweizer Grenze beabsichtigt ist, wird sich daher deren Alimentierung mit dem zu transportierenden Treibstoff günstig oder ungünstig stellen. Gegenwärtig stellt im Vordergrund des Interesses das Projekt einer Leitung von Genua (Savona). nach dem Teseiu. Geographisch zum vornherein einigermassen günstig für einen Transport durch eine Pipe-line liegen hier die Verhältnisse nur bei den Importen aus Iran und Niederländisch-Indien mit zusammen ca. 40 000 t, während es fraglich erscheint, ob die übrigen Einfuhren mit zusammen ca. 160 000 t die ihnen zur Verfügung stehende Leitung benützen -würden; denn für die Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit der Abwanderung unserer Benzinimporte von den herkömmlichen Einfuhrwegen auf eine von Süden her in die Schweiz führende Pipe-line ist der Umstand von ausschlaggebender Bedeutung, dass rund 95 % der Treibstoffe nördlich der Alpen, und davon ca. 70 % in der Zentral- und Ostschweiz, konsumiert'werden. Unter Berücksichtigung des sehr geringen Benzinverbrauchs des Kantons Te6sin, des langen und teuren Antransportes per Bahn über die Alpen und des Umstandes, dass diese Südroute 6enT bald auf die Konkurrenz der Rheinwasserstrasse stossen müsste (welche 1938 ca. 70 % de,r Treibstoffeinfuhr besorgte), darf die Möglichkeit einer Abwanderung nicht allzu hoch eingeschätzt werden. Immerhin ist in diesem Zusammenhang' zu beachten, dass die Entwicklung in der Welterdölproduktion auf eine beachtenswerte Verstärkung der Position des Nahen und Mittleren Ostens hindeutet. Dies wird natürlich auch für die Schweiz Auswirkungen nach sich ziehen. Selbst bei optimistischer Einschätzung der zukünftigen Entwicklung darf trotzdem kaum mit einem grösseren Anfall von Transportgut für die Pipe-line gerechnet werden.- 100 000 t wäre wohl das Maximum dessen, was im günstigsten Falle zu erreichen ist. Eine normale Druckfernleitung befördert in 24 Stunden ca. 3800 t Benzin, was einem schweizerischen Vorkriegskonsum von ca. 7 Tagen entspricht. Eine Pipe-line nach der Schweiz wäre also, würde ihr der getarnte Transport der importierten flüssi- £en Treibstoffe überlassen, nur während ca. 52 Tagen im Jahr voll ausgenützt. AKTUELLES 60% der Treibstoffzolleinnahmen für die Kantone — schlägt das «Studienbüro für Volkswirtschaft» in Bern vor ein neuer zugesellt. Und was diesen Zuzug besonders wertvoll macht, ist a der'Umstand, dass er sich aus Kreisen rekrutiert, die mit dem Strassenverkehr und den Strassenbauproblemen nicht unmittelbar verbunden sind. Es muss somit die ganz allgemeine Erkenntnis der Bedeutung der Strasse, als Verkehrsträger erster Ordnung gewesen sein, welche das « Büro für Volkswirtschaft » der Volkswirtschaftlichen Studienvereinigung Bern dazu bewogen hat, in einer Eingabe an den Ständerat zur Frage der Bundesfinanzreform u. a. auch eine Verbesserung des Finanzausgleichs in dem Sinne vorzuschlagen, dass der Bund den Kantonen Vs des Zollertrags auf den Treibstoffen überlassen solle. Damit spannt das genannte Studienbüro, das vorwiegend mittelständische Volkswirtschafter und 'Politiker vertritt, seinen Bogen noch weiter als die Studienkommission für den schweizerischen Strassenbau und als die vorberatende ständerätliche Kommission; anstatt der Gewährung der Hälfte des. Bundeskuchens aus den Treibstoffzöllen an die Kantone redet es der Ausrichtung eines Anteil» von 60 % das Wort. Pipe-lines und die Schweiz Das Erfreuliche an diesem gewissennassen « von aussen» kommenden Vorstcws und das, was uns zuversichtlich stimmen darf, ist der Umstand, dass die Einsicht in die Unzulänglichkeit der» Leistungen des Bundes an die Strassenbauaufgaben der Kantone — die auch nach dem auf 24,1 Mill. Fr. jährlich lautenden Vorschlag des Bundesrates fortbestehen bleibt —, dass diese Einsicht in immer weitere und, was wichtig ist, ernst zu nehmende Kreise eindringt. Auch ohne die Dinge in rosarotem Licht zu sehen, darf man die Eingabe des « Büros für Volkswirtschaft» als Symptom des Bewusstseins werten, dass sich die Eidgenossenschaft einer wesentlichen Erhöhung ihrer Beiträge an das Strassenwesen nicht länger entziehen kann, soll unsere gesamte Wirtschaft nicht der Gefahr schwe- Ter, kaum wiedergutzumachender Schäden ausgesetzt werden. Auf die Südroute Genua (Savona) übertragen, würde ' dies einer durchschnittlichen Vollbelat stung d«r Leitung von bloss ca. 25—30 Tagen pro Jahr entsprechen. ' Man wird natürlich,.geltend machen, dass in einem Solchen, Fall der Rohrquerschnitt der Leitung entsprechend kleiner gehalten werden könnte, tun auf diese Weise eine länger dauernde Vollausnützung der Anlage zu gewährleisten. Es stellt sich dann aber sofort die Frage nach der Rentabilität; denn das Unternehmen wird nur bei einer täglich minimalen Förderleistung gerade noch ohne Verlust zu arbeiten in der Lage sein. Nach amerikanischen Angaben sollen die Erstellungsiösten im Mittel nicht unter' Fr. 20 000.— pro km liegen.' Die Betriebs- und Transportkosten schwanken stark, da sie neben anderen wesentlichen Faktoren abhängig sind von der Leistungsfähigkeit, dem Grad der Ausnutzung sowie der Länge der Linie. Die folgende Aufstellung zeigt da6 Verhältnis der Betriebskosten der Pipe-lines zu 1. Reparaturwesen. Die Auftragserteilung an das zivile Autogewerbe erfolgt durch die Truppe mittelst Gutschein, der folgende Angaben enthalten muss: Truppenstempel, Art und Kontrollschildnununer der Fahrzeuge, Kilometerstand, Beschreibung des Auftrages, Name und Adresse der beauftragten Reparaturwerkstatt, Unterschrift des für den MWD Verantwortlichen. Sämtliche Reparaturrechnungen sind in zwei Exemplaren auszufertigen. Original und Duplikat sind als solche zu bezeichnen. Bei- Reparaturen an verunfallten oder eingemieteten Motorfahrzeugen und an Dienstmotorrädern müssen für jedes Fahrzeug getrennte Rechnungen ausgestellt. werden. Reparaturrechnungen haben folgende Angaben zu enthalten: — Auftraggeber (Schule, Kurs, Einheit, Stab oder Dienstabteilung); '" — Nummer des Auftragsgutscheines; — militärische Kontrollschildnummer des Motorfahrzeuges, — Kilometerstand bei Einlieferung zur Reparatur; — Art und Bruttopreis, Höhe des Rabattes und Nettopreis der Ersatzteile; — Verbrauchsmaterial; — Zahl der Arbeitsstunden, unterteilt nach Chefmechaniker, Lehrlinge.' Mechaniker, AUTOMOBIL-REVÜE «rmrocH, u. mn 194« - Nr. 27 den übrigen Verkehrsmitteln für amerikanische Verhältnisse: Tankschiff 0,18— 0,33 Rp./tkm Rohrleitung 0,85 Rp./tknr Bahn 2,2 Rp./tkm Strasse 4,0 —13,2 Rp./tkm Im grossen betrachtet, werden die Pipe-lines überall dort verwendet, wo ein genügender Anfall an zu transportierender Flüssigkeit vorhanden ist, um Bau und Betrieb volkswirtschaftlich interessant zu gestalten. Gestützt auf die vorstehenden Ueberlegungen erscheint für die Schweiz die Errichtung von Rohrleitungen, gleichgültig von wo her, wohl njcht als unmöglich und ausgeschlossen, aber doch als wenig aussichtsreich. Die Leistungsfähigkeit der üblichen Druckfernleitungen ist so grpss, dass für die Schweiz mit ihrem verhältnismässig kleinen Eigenverbrauch bestenfalls der Anischluss an eine bestehende, nicht zu ferne Leitung in Betracht gezogen werden könnte., TOURISTIK Ein Faltprospekt des ACS für Sustenfahrer Um eine Wiederholung der Mißstände, die sich letztes Jahr auf der Sustenstrasse einstellten und; beinahe zur Einführung des durchgehenden Einbahnverkehrs führten, zu verhüten, lässt der Automobil-Club der Schweiz an alle Automobilisten, welche die Sustenstrasse befahren, einen .kleinen, viersprachig gehaltenen Faltprospekt verteilen, der ihnen zehn gute RatscHläge für eine reibungslose Abwicklung des Verkehrs mit auf den Weg gibt. «Fahrt vernünftig», heisst es da, «denn die Strasse ist keine'Rennbahn.» Oder: «Denkt daran, dass das Stationieren in Kurven sehr gefährlich und daher untersagt ist. » Ein Appell an die « gute Kinderstube» liegt sodann in der Aufforderung, keine Gegenstände auf die Strasse zuwerfen und die Lagerplätze in Juter Ordnung zurückzulassen. Ein anschauliches Fliegerbild der" Entwicklung dieser grossartigen Alpenstrasse im oberen Teil schmückt die Rückseite. Hoffen wir es, sagen wir es laut, dass diese nützliche — und auch notwendige •— kleine Publikation den Dienst erfüllen werde, wofür sie gedacht ist. Denn allerdings hat es der Sustenfahrer selbst in der Hand,, durch anständiges und korrektes Verhalten dafür zu 6orgen, dass die Frage allfälliger Verkehrseinschränkungen auf der Sustenstrasse schon gar nicht auftauchen kann. BRIEFE DER LESER AN DIE A.-R. Briefe über allgemein Interessierende fragen werden 'gerne zur Veröffentlichung entgegengenommen. Sio sind möglichst kurr zu fassen und an die Redaktion der «Automobil-Revue», Breitenrainstr. 97, Bern, zu senden. Die Verwendung eines Pseudonyms ist gestartet, "wenn der Redaktion Name und Adresse des Absenders bekanntgegeben werden. Eine Bummelei, die an den Pfanger gehört Man sollte es nicht für möglich halten, dass es im Juni im Kanton Zug noch, so kalt ist.' Aber dem aufmerksamen Fahrer, der alle Gebots- und Verbotstafeln beobachtet, wird es nicht entgangen sein, dass in Cham an der Strasse von Luzerh nach Zug noch jetzt ein Signalschild mit der Aufschrift «Vereisungsgefahr» prangt. Darf man sich da verwundern, wenn im Winter' diese Schilder nicht mehr die notwendige Beachtung finden? Meiner Auffassung nach müssen solche Warnungstafeln unbedingt verschwenden, wenn die Gefahr der Vereisung nicht mehr besteht, sonst verfehlen sie ihren Zweck. Unbegreiflich, dass das den Behörden von Cham noch nicht aufgefallen ist. Wenn man einerseits von den Strassenbenützern verlangt, dass sie die Strassensignalisierung beachten, dann darf auf der anderen Seite der Stras6enbenützer auch erwarten, dass Schilder wie dieses hier entfernt werden, wenn die Gefahr vorüber ist. K. Weisungen und Tarife betreffend Militär-Motorfahrzeuge Bei Verrechnung von Drittarbeiten sind die zivilen Autoreparaturwerkstätten berechtigt, auf den' von ihnen vergebenen Sattler-, Elektriker-, Malerund anderen Arbeiten einen den Umtrieben entsprechenden Zuschlag von 10 bis 20 % des Nettobetrages der betreffenden Reparatur, zu erheben. Bezahlung der Rechnungen erfolgt durch das Eidg. Oberkriegskommissariat in Bern. 2. Unterbringung der Motorfahrzeuge. Für die Garagierung können folgende Höchstansätze pro Tag und Motorfahrzeug verrechnet werden: x a) in Autogaragen und Reparaturwerkstätten: 1—10 Tage Motorräder Fr. —.70 Motorräder mit Seitenwagen Fr. 1.20 Personenwagen und Traktoren Fr. 1.80 leichte Lastwagen Fr. 2.— mittlere und schwere Lastwagen Fr. 2.50 b) in anderen Räumlichkeiten (Schuppen usw.): • 1—10 Tage Motorräder Fr. —.30 Motorräder 1 mit Seitenwagen Fr.—.50 Personenwagen und Traktoren Fr. 1.— leichte Lastwagen Fr. 1.20 mittlere und schwere Lastwagen Fr. 1.50 In diesen Entschädigungen sind Licht, Heizung und Wasserverbrauch inbegriffen. Die Benützung Hilfsmechaniker, i der Waschanlagen ist nicht eingerechnet. Vom 11. < Tag an sind die Ansätze um die Hälfte herabzu- TOTENTAFEL Samuel Graf "j* , Gründer und Verwaltungsratsmitglied der Citroen-Verkaufsgesellschaft für die Schweiz Im Alter von 78, Jahren ist am vorletzten Sonntag in seinem Heim in St. Triphon (Waadt) der Gründer und Verwaltungsrat der Citroen-Verkaufsgesellschaft für die Schweiz, Samuel Graf, an einem Herzschlag plötzlich verschieden. Ein Tod ohne Leiden hat damit das Leben eines Menschen ausgelöscht, der Krankheit nicht kannte. Noch zwei Tage vor seinem Hingang empfing der Verstorbene in voller Rüstigkeit den Citroen-Club Bern, der, auf einer Frankrekhfahrt begriffen, in Genf zu kurzem Halt verweilte. Samuel Grafs Lebenslauf ist ein leuchtendes Beispiel der Tatkraft. 1871 in Genf-Carouge ak Sohn eines Pfarrers geboren, wandte er sich zunächst dem Uhrmachergewerbe zu. Der Besuch der Pariser Weltausstellung 1900 liess jedoch in ihm den Entschluss "reifen, auf das Gebiet der Giesserei hinüberzuwechseln« In seinem Betrieb in Pontarlier spezialisierte er sich auf den Aluminiumguss, der ihn mit dem Automobilbau und dadurch mit der Firma Zedel in- Berührung brachte, wo. er kurz hernach den Posten des VerwaltungsräUdelegierten übernahm. 1919 folgte die Fusion mit den benachbarten Donnet-Werken. In diesem Zeitpunkt verliees" Samuel Grat Pöntarlier, um. in 6einer Eigenschaft als Verwaltungsratsmitglied von CIe r ment Bayard die Uebernahme dieser Automobilfabrik durch Andre Citroen zu leiten, der dort — in Levallois-Perretbei Paris— das Fliessband für den Bau seines 5-PS-Modells errichtete. Schon zuvor hatte Samuel Graf Gußstücke für die Citroen- Werke geliefert;: jetzt keimte zwischen den beiden Männern eine Freundschaft auf, die sie lebenslang verbünden hielt/ •••'""' Mit: der Aufiiahnie der Serienfabrikation bei Citroen war für Samuel Graf der Augenblick gekommen, sich vollständig dem Vertrieb dieser Marke zu widmen.' 1920 rief er die AG. für den Verkauf der Citroen-Wagen in der Schweiz ins Leben, deren Leitung er während langer Jahre behielt. Grosse Zeiten «waren ihm dabei mit dem Erscheinen des« C 4 und des C 6 beschieden, aber er erlebte auch Rückschläge, so in den Jahren 1934 und 1935. Nie jedoch verlor er den Glauben an «seine» Marke. Und er sah 6ich darin bestätigt, als nach der langen Depression des Weltkrieges 1939/45 der Citroen-Wagen in unserem Lande wieder, neu zu Ehren kam. " Von der Aktivität des Verstorbenen, zeugt auch der Umstand, dass er dem Verwaltungsrat der Aluminium AG. Menjiken, dem Örganisationskomitee des Genfer Salons und dem Vorstand der Schweiz. Syndikalkammer der Automobil- und Fahrradindustrie angehörte. Seinerzeit war er auch Mitglied des Verwaltungsrates der Martini-Automobil AG. und Liquidator von Picard-Pictet. ., Der Familie des Dahingegangenen wie der Citroen-Verkaufsgesellschaft in der Schweiz entbieten wir auch an dieser Stelle unsere aufrichtige Anteilnahme an dem schweren Verlust, der sie so jäh getröffen hat. • —•' setzen. Die Rechnunigen werden durch die Truppe bezahlt. 3. Benützung von Parkdiensteinrichtungen. .Einmalige Benützung von; Waschplatz inkl. Schlauch M ,^ £ t " - utÜ""^1"' und Wasser , --.30 1.— 1.20 1.5Ö Zuschlag für: . ' Benützung des Lifte -—> .50 —.80 1 Verwendung einer Hochdrjickwasserpumpe —. .75 1.— 1.25 Die Benützung von Hochdruckschmieranlagen ist .der Truppe, untersagt. Die Bezahlung der Rechnungen erfolgt durch die Truppe. 4. Vollständige Retablierung Ton Motorfahrzeugen. Für die Durchführung des Grossparkdienstes gelten je nach Zustand der Fahrzeuge folgende Ansätze: Motorräder' Fr. 10.—bis 15.— Personenwagen Fr. 20.— bis 30.—•• Lastwagen Fr. 30.— bis 45.— Die Bezahlung der Rechnungen erfolgt durch die Truppe. 5. Akkumulatoren. . Der Ein- und Ausbau von Batterien hat durch die Truppe zu erfolgen. Die Entschädigungen für Aufladung und Miete von Batterien werden durch die Truppe direkt bezahlt und betragen: Aufladen pro Batterie , "IT"*'« Vc " " y " u 7 * Volt (inkl. Schnelladuag) 2.5Ö 4.— 5.— 10^ Mief gebühr f. Leihbatt. pro 24 Std. Vinkl. 6. Tag —.50 J.— 1.25 2.50 pro 24 Std. ab 7. Tag —.30 —.60 —.75 1.50

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