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SIEBEN: Juli/August 2018

Relaxen bei Konzert und Party In unserer Sommer-Doppelausgabe können Sie Ihre Lieblingsevents schon jetzt für Juli und August vormerken. Viel Spaß und einen sonnigen und erholsamen Sommer wünscht Ihre SIEBEN:

14 Kindergarten

14 Kindergarten Gelungene Einweihungsfeier Familien- und Gemeindezentrum St. Georg zu Delligsen Am 16.06.2018 feierten Menschen aller Generationen das große Kindergarten- und Gemeindefest in der Kirche, in den neuen hellen Räumen und im Freien. Viele Gäste aus nah und fern kamen zum Schauen, Feiern und Danken. Mit einer Andacht mit Landesbischof Dr. Christoph Meyns und dem Chor Vielharmonie begann der Festakt, die anschließende Übergabe des Gebäudes fand direkt am Eingang des Zentrums statt. Heike Fliess, die Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Leine-Weser, Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt, Landrätin Angela Schürzeberg, Bürgermeister Dirk Knackstedt, Architektin Silvia Leiffholdt, Kindergartenleitung Silvia Seipelt und Kirchenvorstandsvorsitzender Carsten Schillert übergaben das Gebäude seiner Bestimmung. In Delligsen soll ein Ort der Begegnung wachsen, ein Treffpunkt für Familien, Kinder, Jugendliche und lebenserfahrene Menschen. Ein Haus, in dem gesungen, gespielt, gebetet, gekocht, gelacht, geholfen, gefeiert – und gelebt wird! Viele Gruppen der evangelischen Kirchengemeinde und des Familienzentrums bestehen bereits und werden sich demnächst im Neubau treffen. Neue Ideen und Möglichkeiten werden wachsen und sich entwickeln, eine spannende Zeit ist zu erwarten. Die Musik ist fest verankert in die Kirchengemeinde Delligsen! Kantorin Katrin Feichtinger leitet den Kindergartenchor, den Jugendchor „Georgsspatzen“ und den Chor „Vielharmonie“. Alle Sänger dürfen sich auf den großen Chorraum im Familien- und Gemeindezentrum ganz besonders freuen! (red) Jubiläumsfest am Samstag, den 01.09.2018, 11.00 bis 15.00 h 100 Jahre Kita „An der Vormasch“ Die Kindertagesstätte„An der Vormasch“ ist die älteste der städtischen Einrichtungen in der Stadt Alfeld (Leine). Im Jahr 1917 machte der Fabrikant Meyer das Wohnhaus „An der Vormasch 4“ der Stadt zum Geschenk, verbunden mit der Auflage, es für soziale Zwecke zu nutzen. Den Grundstein für die heutige Kindertagesstätte legte die evangelische Frauenhilfe, die eine Ganztagsbetreuung für berufstätige Eltern anbot. Der Alfelder Frauenverein übernahm ab dem 23.12.1917 offiziell die Leitung des Kinderheims in den Räumlichkeiten „An der Vormasch 4“. Ende der 1920er Jahre, zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise, wurde die Bevölkerung angehalten, dem Kinderheim finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen, um die wirtschaftliche Schieflage abzuwenden. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges besuchten täglich ca. 50-60 Mädchen und Jungen die Einrichtung. Mitte der vierziger Jahre übernahm die Stadt Alfeld (Leine) mit der evangelischen Kirche die Trägerschaft der Kindertagesstätte. 1947 wurden 135 Kinder im Alter von Zwei bis 14 Jahren von sechs Betreuerinnen versorgt. Durch die hohe Anzahl der zu betreuenden Kinder wurden einige Umbauten nötig, um neue kindgerechte Räume zu schaffen. Nur durch ein hoßes Maß an sozialem Einsatz von verschiedenen Institutionen konnte der Betrieb weitergehen. In den 1950er bis 1960er Jahren herrschte in der Einrichtung, aufgrund von geburtenstarken Jahrgängen, deutlicher Platzmangel, so dass im Oktober 1972 endlich eine weitere städtische Kindertagesstätte (KiTa GabelsbergerStraße) eröffnet wurde. Diese wichtige Entscheidung brachte für die Vormasch eine erhebliche Entlastung und die Kinderzahlen pendelten sich bei ca. 100 Mädchen und Jungen ein. In den Jahren 1980/1981 wurden weitere umfangreiche Sanierungsmaßnahmen vorgenommen, die der Einrichtung einen neuen Anbau und somit einen zusätzlichen Raum für die altershomogenen Gruppen bescherte. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden am Standpunkt „An der Vormasch“ immer wieder Umbaumaßnahmen durchgeführt, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Zur Zeit werden 91 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren von 16 pädagogischen Mitarbeitern in fünf altersgemischten Gruppen betreut. Vier Mitarbeiterinnen kümmern sich um die hauswirtschaftlichen Tätigkeitsbereiche. Um den unterschiedlichen Betreuungszeiten der Eltern gerecht zu werden, gibt es die Bienen und die Kängurus (Halbtagsgruppen), die Spatzen und die Eisbären (3/4 Gruppen) sowie die Hasen (Ganztagsgruppe). Die Mädchen und Jungen werden in gruppenübergreifenden Projekten gefördert und gefordert, um sie auf das bevorstehende Schulleben vorzubereiten. Lebensnahe Lernkompetenzen werden in altersgleichen Projektgruppen in verschiedenen Bereichen entwickelt. Zu Ihrem Jubiläumsfest lädt die Kindertagesstätte „An der Vormasch“ am Samstag, den 01.09.2018 von 11 bis 15 Uhr ganz herzlich ein. (red)

Gesundheit 15 Patienten-Akademie Alfeld, 8. August 2018, 18.00 h Bauchschmerzen…! Der Bauchschmerz – Eine interdisziplinäre Herausforderung Am Mittwoch, den 8. August findet ab 18 Uhr die nächste Patienten Akademie in der Cafeteria des AMEOS Klinikums Alfeld statt. Vorträge zum Thema „Der Bauchschmerz - Eine interdisziplinäre Herausforderung werden gehalten von Dr. Harald Straßburger, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie sowie Dr. Ingo Neumann, Komm. Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Dipl.- Med. Ronald Daubner, Facharzt für Gynäkologie. (hst/red) Weniger Aufwand für Pflegebedürftige und Angehörige Keine Verordnung für Pflegehilfsmittel mehr nötig Lagerungshilfen, Hausnotruf-Systeme oder Duschstühle – die Kosten für solche sogenannten Pflegehilfsmittel kann die Pflegekasse übernehmen. Bislang war dafür in vielen Fällen eine ärztliche Verordnung notwendig. Mit der Pflegereform hat sich das geändert: Empfiehlt der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) jetzt ein solches Hilfsmittel in seinem Gutachten, gilt das bereits als Antrag bei der Pflegekasse. Stellt der MDK bei seiner Begutachtung einen Pflegegrad fest, zahlt die Pflegekasse entsprechende Hilfsmittel. Sie sollen dafür sorgen, dass der Betroffene möglichst selbstständig sein Leben führen kann, und eventuelle Beschwerden lindern. Das können zum Beispiel Pflegebetten, Waschsysteme oder Pflegezubehör wie Bettgalgen oder Betttische sein. „Bislang mussten die Hilfsmittel immer zusätzlich von einem Arzt verordnet werden – auch wenn der MDK sie empfohlen hat. Das bedeutete für die Betroffenen immer einen erheblichen Aufwand“, sagt Sabine Eck aus dem SoVD-Beratungszentrum Hildesheim. „Diesen Schritt müssen sie jetzt nicht mehr machen. Wenn der MDK eine Empfehlung für ein Hilfsmittel ausspricht, gilt das automatisch als Antrag bei der Pflegekasse.“ Empfiehlt der MDK ein Hilfsmittel, muss er das im Gutachten vermerken und entsprechend konkretisieren. Es gibt aber auch Hilfsmittel, bei denen das MDK-Gutachten nicht automatisch als Antrag gewertet werden kann: „Dazu zählen etwa Orthesen oder auch Sehund Hörhilfen. Sie müssen weiterhin von einem Arzt verordnet werden. Die Kosten trägt dann die Krankenkasse.“Übrigens: Erwachsene müssen zehn Prozent je Hilfsmittel zuzahlen, jedoch nicht mehr als 25 Euro. Geht es um Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind, gibt es Ausnahmen – mehr als 40 Euro monatlich übernimmt die Kasse aber nicht. „Genau wie bei Medikamenten kann man sich aber auch bei Hilfsmitteln von der Zuzahlung befreien lassen, wenn eine bestimmte Belastungsgrenze erreicht ist. (red/mb) SoVD-Beratungszentrum Hildesheim 05121-74790 oder info@sovd-hildesheim.de Kommen Sie zu uns zur Kurzzeitpflege zur Verhinderungspflege zur Stationären Pflege Wir kommen zu Ihnen! Ambulante Pflege Betreuungsdienste Hauswirtschaftsdienste Fotos: Veranstalter GIOMI Park Residenz Alfeld Hildesheimer Straße 72 – 31062 Alfeld (Leine) Tel. 05181 – 287 64 50 www.giomideutschland.de

SIEBEN: Mai 2018
SIEBEN: April 2018