Public Viewing in Marten - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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Public Viewing in Marten - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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Reiner Hangebrauck, Koordinator

Berufsorientierung an der

Heinrich-Böll-Gesamtschule

(HBG), gelang es, mit „Aktiv im

Ort“, dem Lütgendortmunder

Handel Handwerk und Gewerbe

e.V., eine Kooperationsvereinbarung

mit dem Ziel zu treffen,

den Unterricht zur

Berufswahlorientierung für die

Schüler und Schülerinnen der

HBG zu verstärken und zu helfen,

ihnen einen erfolgreichen

Übergang von der Schule in den

Beruf zu ermöglichen. Diese

Vereinbarung beinhaltet auch,

den Schülerinnen und Schülern

Praktikantenstellen zur Verfügung

zu stellen. Das hat bereits

dazu geführt, dass an der HBG

die Ausbildungsquote bei 25 %

liegt, während andere vergleichbare

Schulen nur 15-20 % erreichen.

Von der Schule wurde

ein Anforderungsprofil nach der

Industrie- und Handelskammer-

Broschüre „Was erwartet die

Public Viewing in Marten

Die Fußballweltmeisterschaft macht es wieder möglich – das

gemeinsame Mitfiebern und Jubeln vor einer großen Leinwand.

Auch in Marten – denn dort haben

dies EP: Schiefelbein & Hartmann

in Zusammenarbeit mit der

AG Martener Vereine möglich gemacht.

Vor dem Gemeindezentrum

der katholischen Kirche,

Sadelhof 14 können deshalb viele

Fußballfreunde auf einem Großflachbildschirm

die Spiele mit

deutscher Beteiligung verfolgen.

Die Stimmung ist jedes Mal riesig,

die Spannung spürbar und der

Torjubel gewaltig. So macht die

WM noch mehr Spaß.

Unabhängig vom Abschneiden

der deutschen Mannschaft können

Fußballfreunde auch die

Schülerpraktikanten

Wirtschaft von den Schulabgängern“

erstellt, in dem die interessierten

Firmen ihre Wünsche

an die fachlichen Kompetenzen

der Schüler eintragen können.

Die Schule sucht danach die

richtigen Bewerber aus. Auch

während des Praktikums stehen

die Schüler nicht allein da,

sondern werden weiterhin von

den Lehrern betreut. Erfreut

wurde festgestellt, dass sich bereits

zwölf in Lütgendortmund

ansässige oder tätige Firmen und

Organisationen zur Kooperation

mit der Schule bereiterklärt haben.

Es sind dies die Bäckerei

Grobe, Buchhandlung Köhler,

Continentale Versicherung Thorsten

Sidorr, Dienstleistungen Lochen,

Druckerei Wulff, Fensterbau

Büdecker, Fleischerei

Gülker, Friseur Paschke, Glaserei

Flotow, Rewe Amshove, Seniorenzentrum

am Voksgarten

und Volksbank Dortmund-Nordwest.

Im Rahmen des Public Viewing hat EP:

Schiefelbein & Hartmann einer Jugend-

mannschaft von Arminia Marten einen

kompletten Trikotsatz in den Farben der

Nationalmannschaft geschenkt.

Übertragung des Endspiels am

11. Juli in dieser tollen Atmosphäre

genießen.


Liebe Leserinnen und Leser,

pünktlich vor den Sommerferien

haben wir für Sie das dritte IN-

Stadtmagazin 2010 produziert.

Das war diesmal etwas schwieriger,

denn erst vor gut einem Monat

haben wir Ihnen zusätzlich

das Spezialmagazin „Bauen – Renovieren

– Energiesparen“ geliefert.

Beide Hefte mussten zweitweise

parallel produziert werden,

was unsere Anzeigen- und Textredaktion

aber locker wegsteckte. Es

hat sich allerdings gelohnt: Das

zweite Spezialheft ist auf eine tolle

Resonanz bei Ihnen, unseren Lesern,

gestoßen. Dieses Echo hat

uns sehr gefreut. Das nächste Spezialheft

mit einem weiteren spannenden

Thema kommt also – versprochen!

Und wenn Sie jetzt

gerade das aktuelle Stadtmagazin

in der Hand halten, dann denken

Sie doch mal darüber nach, wie es

wohl wäre, bei uns in Dortmund

oder Schwerte mitzuarbeiten. Wir

suchen nämlich noch:

Reform des

Familienrechts

Zum 1. September 2009 ist das Familienrecht

mit dem Ziel, mehr

Gerechtigkeit zu schaffen, umfassend

reformiert worden.

Durch Ausweitung und Präzisierung

der Regeln zum Verfahrensbeistand,

dem Anwalt des Kindes,

werden die Kindesinteressen besser

geschützt und es wird dem „Europäischen

Übereinkommen über

die Ausübung von Kinderrechten“

Rechnung getragen. So soll sichergestellt

werden, dass Kinder in

Verfahren vor dem Gericht alle

dienlichen Auskünfte erhalten, an-

- Mitarbeiter/innen für die Anzeigengewinnung:

Sie telefonieren

gern? Sie haben dreimal in der

Woche ein paar Stunden Zeit? Sie

können Menschen ansprechen

und die Vorzüge unseres Magazins

(Auflage: 135 000, erscheint

in 8 Dortmunder Stadtbezirken

und Schwerte) überzeugend darstellen?

Dann rufen Sie mich doch

einfach persönlich ab 11 Uhr an

(0231/172174). Sie können auch

mit einer Digitalkamera umgehen

und kleine Texte aus ihrem

Wohnort oder Nachbarort schreiben?

Auch dann sollten wir uns

unterhalten!

- Arbeiten würden Sie – je nach

Aufgabengebiet – entweder von

zu Hause aus oder in der Redaktion

im Zentrum Dorstfelds.

Jetzt wünsche ich Ihnen schöne

Ferien. Wir machen Betriebsferien

vom 2. bis zum 15. August.

Ihr Reiner Schwalm, (Herausgeber)

info@in-stadtmagazine.de

gehört werden und ihre Meinung

äußern können, aber auch über die

möglichen Folgen einer Berücksichtigung

dieser Meinung und die

Folgen einer gerichtlichen Entscheidung

unterrichtet werden.

Das Vorrang- und Beschleunigungsgebot

in § 155

F a m F G

sorgt dafür,

dass Verfahren

in Kindschaftssachen

nach Möglichkeit einen Monat

nach Beginn des Verfahrens bereits

verhandelt werden.

Bedeutsame Gesetzesänderungen

gibt es auch beim gesetzlichen Versorgungsausgleich,

dessen Berech-

Doppelzimmer für 59 €.

Für Sie. Alles inbegriffen.

Zimmerpreis inklusive Frühstück, WLAN und

weiterer Extras. Sonderpreis bis 10.9.2010.

Buchen Sie telefonisch, Code „IN-Stadtmagazin“.

is all you need

all seasons Hotel Dortmund West – Am Apelstück 2

www.all-seasons-dortmund.de – Tel.: 0231 96 78 700

nung nunmehr nicht mehr die Gerichte,

sondern die

Versorgungsträger selbst durchführen

müssen (§5 Versorgungsausgleichsgesetz).

Die Behörden

sind aber hierfür nicht geschult

und daher oft heillos überfordert.

Eine

Überprüfung

kann sich

also sehr oft

lohnen. Betroffene

sollten unbedingt darauf

achten, dass eine Überprüfung

erfolgt, bevor ein rechtskräftiges

Urteil eine spätere Korrektur verhindert.

Anders liegt es bei der Aufteilung

der Rentenansprüche, wenn Be-

triebsrenten und private Altersvorsorge

mit im Spiel waren. Die nicht

berufstätige Ehefrau zum Beispiel,

die sich um die Kindererziehung

gekümmert hat, hat bisher nur einen

abgezinsten Ausgleich für die

Betriebsrente ihres Mannes erhalten.

Jetzt wird ihr Anteil auf einem

eigenen Konto fortgeführt. Damit

steht sie erheblich besser. Einen

Antrag auf Neuberechnung können

alle Betroffenen stellen, deren

Ehe zwischen 1977 und August

2009 geschieden wurde. Dies dürften

mehrere Millionen Fälle sein,

in denen eine Abänderung der bisherigen

Urteile in Betracht kommt.

Rechtsanwältin Silke Wieg

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Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

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Wir machen den Weg frei.

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Profitieren Sie von

verantwortungs-

Profitieren Sie von

vollerverantwortungs- Beratung.

voller Beratung.

1849 war ein gutes Jahr für den

Verbraucherschutz in Deutschland.

Denn es war das Jahr, in dem die erste

Genossenschaftsbank gegründet wurde.

Seitdem bieten wir Ihnen die Dienstleistung

einer Bank, die Sie und Ihre Interessen in den

Mittelpunkt stellt. Profitieren Sie von unserer

gelebten Genossenschaftsidee durch

umfassende Beratung, transparente

Finanzprodukte und kompetente Mitarbeiter

sowie von unseren starken Partnern im

genossenschaftlichen FinanzVerbund.

Die Volksbanken Raiffeisenbanken arbeiten im FinanzVerbund mit DZ BANK, WGZ BANK, Bausparkasse Schwäbisch Hall, DG HYP Deutsche

Genossenschafts-Hypothekenbank, easyCredit, Münchener Hypothekenbank, R+V Versicherung, Union Investment, VR LEASING, WL BANK.

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Enste Optik: Verlosung als Dankeschön an die Kundschaft

Mitarbeiterin Frau Goosmann,

"Glücksfee" Hanna Goosmann und

Geschäftsführer Herr Reinecke

Da kommt Freude auf: Enste Optik

an der Limbecker Straße in Lüt-

gendortmund hat den „Früjahrsputz“

hinter sich gebracht und belohnte

die Kunden für ihre Geduld

in der Schließungszeit. Als Dankeschön

der Geschäftsführung gab es

ein Gewinnspiel anlässlich der Wiedereröffnung.

Riesen-Glück hatte

Frau J. Arndt, die gleich den Hauptgewinn

– einen Gutschein im Wert

von 250 € – gewann. Zudem gab es

17 weitere, hochwertige Gewinne.

Feiern Sie mit unS unSer neueS OutFit!

Große Vorfreude und ein bisschen Aufregung

herrscht bei uns, denn ab dem 05.07.2010

erstrahlt die Central Apotheke in neuem

Glanz – wir werden gesine-Premiumapotheke.

Das bedeutet mehr raum für Sie,

mehr raum für Gesundheit und Beratung.

Wir haben uns der Qualitätsoffensive der Apothekenkooperation gesine

(www.gesine-apotheken.de) angeschlossen. individualität und unabhängigkeit

der Central Apotheke bleiben erhalten – gleichzeitig profitieren Sie als

Kunde von den Vorteilen einer starken Apothekengruppe.

Diesen erfolgreichen umbau möchten wir mit ihnen gemeinsam feiern.

Schauen Sie vom 05.07. – 10.07.2010 bei uns vorbei und sichern Sie sich

einen Glückskeks mit Überraschungsprozenten.

Wir freuen uns auf Sie. ihr team der Central Apotheke.

Zwei Jahre

Fußpflegepraxis

Britta Zimmermann

Zweijähriges Betriebsjubiläum

kann Britta Zimmermann inzwischen

mit ihrer medizinischen

Fußpflegepraxis in Lütgendortmund

an der Lütgendortmunder

Straße 140 feiern. Inzwischen

wurde noch eine weitere Kraft

eingestellt und es werden auch

Außer-Haus-Besuche für diejenigen

Patienten angeboten, die nicht

mehr in die Praxis kommen können.

Kurzum: die Praxis läuft „wie

am Schnürchen“. „Das war nicht

immer so“, erinnert sich Britta

Zimmermann. „Als ich mich damals

selbständig machte, hatte ich

zunächst Angst, dass niemand

kommen würde. Doch alles lief

gut. Heute warten die Patienten

manchmal bis zu zwei Wochen

auf einen Termin.“ Gern hätte

Britta Zimmermann noch eine

Zusatzausbildung zur Podologin

gemacht.

Dazu hat der Regierungspräsident

aber „Nein“ gesagt, da Frau Zimmermann

damals vor 25 Jahren

keinen Realschulabschluss gemacht

hatte. „Schade, dass einem

heute solche Steine in den Weg

gelegt werden“, stellt die Fußpflegeexpertin

fest.

Provinzialstraße 413

44388 Dortmund

(Bövinghausen)

tel.: 0231 – 69 91 92

Fax: 0231 – 69 34 67

www.central-apotheke.do.de

DRK feiert

Rohbaufertigstellung

in Lütgendortmund

Der DRK Kreisverband Dortmund

feierte im Mai die Rohbaufertigstellung

seines Energieeffizienshauses

für betreutes Wohnen.

Damit wurde ein erster Meilenstein

für die insgesamt 30 Wohneinheiten

erreicht. Alle Servicewohnungen

sind barrierefrei und

behindertengerecht geplant. Drei

Wohnungen sind in besonderem

Maße für Rollstuhlfahrer geeignet.

Viel Wert wurde aber auch auf

Kommunikationsflächen im Haus

gelegt. Neben der Wohnhalle befindet

sich ein großer Gemeinschaftsraum,

den alle Mieter auch

für Familienfeiern nutzen können.

Kreisgeschäftsführer Frank Ortmann,

Heimleiterin Hildegrad Schöning,

Hauswirtschafterin Simon Jäschke,

Vorsitzenden Dr. Horst Evermann,

Schatzmeister Bernd Kompe

21 Ein-Personen-Wohnungen mit

52 qm Wohnfläche und weitere

neun Wohneinheiten mit 64 qm

Wohnfläche wurden öffentlich gefördert.

Damit konnte für den

Großteil der Wohnungen die

Kaltmiete für Personen mit

Wohnberechtigungsschein auf

5.50€ pro Quadratmeter minimiert

werden.

Mit einer Solaranlage, 3fach Verglasung

und einer dezentralen

Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

je Wohneinheit erfüllt

man bereits heute die Anforderungen

an ein „4 Liter Haus“.

„Wir sind stolz, dass es uns gelungen

ist eine hochwertige Wohnanlage

in einem herrlichen Umfeld

zu errichten, die zudem dem

Niedrigenergiestandard entspricht

und dabei bezahlbar

bleibt. Wir sind zuversichtlich,

dass die ersten Mieter im September

2010 in ihr neues Zuhause einziehen

können“, so Frank Ortmann,

Kreisgeschäftsführer des

DRK-Kreisverbandes Dortmund.


DLRG unterrichtet

in Kindergärten

Kinder, Betreuerinnen und das DLRG-

Team vor Station 3 der Baderegeln

Die DLRG-Ortsgruppe Lütgendortmund

hat es sich seit zehn Jahren

zur Aufgabe gemacht, in spielerischer

Manier Vorschulkinder

in erster Hilfe zu unterrichten

und auf Gefahren beim Schwimmen

aufmerksam zu machen.

So besucht ein Team der Lebens-

Handwerker sind erfinderisch. So

hat der Sanitär- und Heizungsbauer

Michael Boecker aus Lütgendortmund

offensichtlich einen

neuen Geschäftszweig gefunden.

Wenn man dem äußeren Anschein

seiner Dienstfahrzeuge

glaubt, dann richtet er jetzt wohl

auch Kraftfahrzeuge mit Toiletten

aus. Da man bisher jedoch nur

Fahrzeuge seines Betriebes mit

einer Außentoilette gesichtet hat,

ist es auch möglich, dass er seine

Mitarbeiter auffordern will, einen

nötigen Toilettenbesuch doch bitteschön

während der Fahrzeit

vom oder zum Kunden zu absolvieren.

Um keine Zeit zu

Achtung Satire

rettungsgesellschaft allein bis

September dieses Jahres 20 Kindergärten

im Dortmunder Westen.

Jetzt war es die evangelische

Jona-Tageseinrichtung für Kinder

in der Keplerstraße.

Sie lernten Fingerkuppen- sowie

Knie- und Ellenbogenverbände

anzulegen. Dazu konnten sie auch

noch durch ein lustiges Theaterstück

lernen, Gefahren zu erkennen.

Die Baderegeln wurden im Hof

des Kindergartens mit Hilfe von

sechs Stationen erklärt, zu denen

sie hinter einer als Lokomotive

verkleideten Mitarbeiterin „herstampften“.

Hierbei war der kleine

Luis glücklich, mitteilen zu können:

„Gut, dass ich mich im

Schwimmkurs angemeldet habe!“

vergeuden. Denn Zeit ist Geld!

Michael Boecker auf seinem “Dienst-Klo”

Rainer Diesing

R E C H T S A N W A L T U N D N O T A R

Provinzialstraße 17 2

44388 Dortmund

Telefon 0231.631010

Unbenannt-10 1 04.03.2010 13:18:50 Uhr

Überall ist Lütgendortmund

Wie Udo Jürgens in einem seiner

großen Hits, dachten sich auch Sigrid

und Paul Werner Hofmann,

seines Zeichens 1. Vorsitzender

der Werbegemeinschaft Aktiv im

Ort, mit Tochter Sandra und

Schwiegersohn Tim: „Ich war

noch niemals in New York“! Also

nachten sie sich mit dem Flieger

auf den Weg dorthin, um die

größte Stadt der USA und vor allem

den Stadtbezirk Manhattan,

die Freiheitsstatue, die Brooklyn

Bridge zu bewundern, schaudernd

vor dem den Ground Zero zu verharren

und einen Einkaufsbummel

vorzunehmen.

Im Gepäck trugen sie die Fahne

mit dem Lütgendortmunder Wappen,

die sie auf dem Broadway für

unsere Leser ausbreiteten und sich

mit ihr zwischen den vielen dort

beheimateten Theatern und Banken

fotografieren ließen.

So brachten sie, aufmerksam von

den Amerikanern beobachtet, einen

Gruß Lütgendortmunds in

die USA und uns einen Gruß aus

dem fernen Land jenseits des großen

Teiches.

5


Grund zur Freude hatte die Ambulante

Hauskrankenpflege & Intensiv-Versorgung

von Joachim

Osdiek auf der Holtestraße 39 in

Lütgendortmund. Denn vor nunmehr

20 Jahren entschied sich der

Firmengründer für den Weg in

die Selbstständigkeit und hat dies

bis heute nicht bereut. Gefeiert

6

20 Jahre Ambulante Hauskrankenpflege Joachim Osdiek

– Jubiläumsfeier auf Zeche Zollern –

Chef Joachim Osdiek (sitzend) und einige Mitarbeiter während der Jubiläumsfeier

wurde das Firmenjubiläum am 1.

Juli auf dem Gelände des LWL-

Industriemuseums Zeche Zollern.

Zum Dank an alle, die ihn in den

letzten 20 Jahren unterstützt haben,

verwöhnte Joachim Osdiek

bei strahlendem Sonnenschein

seine geladenen Gäste im Schatten

der Fördertürme von Zollern 2/4

Martener „Snack Lounge“

bietet Leckeres von 8 bis 22 Uhr

Neu am Martener Kesselborn 52 ist

die „Snack Lounge“, die Sascha

Leissnig nur ein paar Häuser weiter

neben seinem Tabakwaren- und

Lotto-Laden eröffnet hat. Geboten

wird eine Vielfalt an Speisen -

durch die ständig wechselnden Tagesangebote

wird es dem Gaumen

nie langweilig, verspricht der Inhaber.

In der Snack Lounge gibt es

nicht nur ein komplettes Frühstück

mit belegten Brötchen und warmen

Getränken nach Wahl, sondern

auch Mittagsgerichte wie z.B. Currywurst

in ,,drei Schärfen", Hähn-

chengerichte mit Reis oder Pommes,

frische Salate mit gebratenen

Champignons oder Gambas mit

Mango, dazu wahlweise verschiedene

Dressings (Joghurt, Balsamicocreme

& Chilisoße). Darüber hinaus

gibt es ständig wechselnde

Suppen, Finger Food "Snacks" wie

Chicken Nuggets oder Nachos mit

Dip. Einzigartig soll die ,,Borussen

Soße" zu Pommes oder Hähnchen

sein, wie zu hören ist. Die Lounge

kann auch als geschlossene Gesellschaft

reserviert werden. Die Öffnungszeiten

sind montags bis

samstags von 8–22 Uhr und sonntags

von 13–20 Uhr.

Snack Lounge, Kesselborn 52

(Bhf. Germania), 44379 Dortmund;

Tel.: 0231/9849799

E-mail : info@snack-lounge.de;

Resevierung@snack-lounge.de

mit kalten und warmen Köstlichkeiten,

die von den Mitarbeitern

des Restaurants „Pferdestall“ zubereitet

und angeboten wurden.

Der Erlös einer Tombola ging an

die „Dortmunder Tafel“, Geld-

und Sachspenden wird Joachim

Osdiek ebenfalls an diese überaus

wichtige und sinnvolle Einrichtung

weiterleiten.

Viele von Osdieks Gästen sind auf

Rollstühle und andere Hilfsmittel

angewiesen, so dass ihnen der

Weg zur ehemaligen Zeche schwer

gefallen wäre. Doch Joachim Osdiek

hatte vorgesorgt und einen

kostenlosen Fahrdienst – für den

die Firma KTS verantwortlich

war – organisiert, der alle Besucher

sicher abholte und wieder

nach Hause brachte.

Joachim Osdiek hat sein Patientenangebot

vor zwei Jahren erweitert

und bietet neben der ambulanten

Hauskrankenpflege nun

auch eine Intensiv-Versorgung an.

Hierfür hat er zwölf feste Mitarbeiter

eingestellt, die kranken, älteren

und pflegebedürftigen Menschen

eine kompetente und

persönliche Versorgung im eigenen

Zuhause anbieten. Um eine

optimale Betreuung zu gewährleisten,

arbeiten Joachim Osdiek

und sein Team zudem eng mit

Haus- und Fachärzten, Therapeuten,

Krankenhäusern, Reha-Kliniken,

Krankenkassen und anderen

sozialen Diensten zusammen.

Weitere Infos erhalten Sie unter

0231-693532 oder im Internet auf

www.krankenpflege-osdiek.de.

Farbenreise ins Regenbogenland

Zur Gitarrenmusik von Andreas Rey, sangen die Kinder der TEK Regenbogenland

mit der Einrichtungsleiterin Inge de Wall (links), Friedhelm Sohn, (hinten Mitte)

und den offiziellen Gästen

Seit 20 Jahren besteht die Fabido

TEK (Tageseinrichtung für Kinder)

„Regenbogenland“ in Westrich,

Auf´m Lehmbrink. Das war

ein guter Grund, dieses Jubiläum

Mitte Juni mit den Kindern, Müttern,

Vätern, Großeltern, Freunden,

Förderern und vielen Gästen

„mit einer Farbenreise unterm Regenbogen“

zu feiern.

Die TEK betreut und fördert z.Zt.

50 Kinder im Alter von 3–6 Jahren

in 2 Gruppen. Mit insgesamt 7 Mitarbeiterinnen

wird die pädagogische

Arbeit im Haus in gemütlicher

Atmosphäre für Kinder und Eltern

strukturiert. Ab dem 1. August 2010

kann das Angebot sogar für Kinder

unter 3 Jahren erweitert werden.

Nach der Begrüßung durch die

Einrichtungsleiterin Inge de Wall

wurde die Feier durch Friedhelm

Sohn vom Ausschuss für Kinder,

Jugend und Familie im Rat der

Stadt Dortmund, eröffnet. Zur Gitarrenmusik

von Andreas Rey,

Fachreferent für Kinder- und Jugendförderung,

hießen die Kinder

der Tageseinrichtung alle Menschen,

gleich welcher Rasse, Religion

und Farbe, singend herzlich

willkommen. Außerdem tanzten

die Cheerleader-Kids zur Freude

aller Anwesenden.

Als weitere Aktionen gab es

Schminken, Knautschball-Spiele,

Rollenrutsche, Angelspiele, das Gestalten

mit Farben sowie das Anfertigen

von bunten Papierschmetterlingen

und -blumen. Bei allen

Aktionen im großzügig gestalteten

naturbelassenen Außenbereich

machten die Kinder gerne mit,

während überwiegend die erwachsenen

Gäste die Kaffee- und Kuchenbar

in den farbenfrohen Räumen

der Einrichtung nutzten und

sich an den süßen Speisen labten.


Wolfgang Knaup geht nach 46 Jahren

Volksbank Dortmund-Nordwest würdigt Vorstandsmitglied

Genossenschaftliches Urgestein,

erfolgreicher Manager alter Schule,

eine 46-jährige Arbeit für die

Volksbank Dortmund-Nordwest

geprägt durch das katholische

Wertesystem, tief verwurzelt vor

allem mit dem Menschen in Lütgendortmund.

Zu seinem Abschied nach 35 Jahren

als Vorstand bei der Volksbank

Dortmund-Nordwest wurde die

Lebensleistung von Wolfgang

Knaup gewürdigt. Eine Lebensleistung,

die maßgeblich mit dazu beigetragen

hat, dass die Volksbank

Dortmund-Nordwest nicht zuletzt

vor dem Hintergrund bemühter

Fusionen umliegender Genossenschaftsinstitute

heute selbstbewusst

verkünden kann: „Wir wollen

selbständig bleiben“. In der

Eisenbarth Gastronomie feierten

rund 200 Gäste den Abschied des

64-Jährigen, der an diesem Abend

für sein Engagement die Ehrennadel

in Gold verliehen bekam. Wie

berichtet, führen Johannes Ridder

und der für Wolfgang Knaup in

den Vorstand nachgerückte Stephan

Schäffer die Volksbank Dortmund-Nordwest.

In seiner Laudatio,

in der er vor allem die von

Vertrauen geprägte Zusammenarbeit

mit Knaup gerade in schweren

Zeiten hervorhob, sagte Ridder:

„Was ich immer an dir bewundert

habe war – neben deinen fachlichen

Fähigkeiten – deine soziale

Ader. Das Streben nach Gerechtigkeit,

soziale Härten vermeiden.

Das hat dich besonders ausgezeichnet.

Dein Einstehen und dein

Engagement für die Volksbank

und für dein Lütgendortmund haben

viele gute Spuren hinterlassen.

In unserer Bank und auch in Lütgendortmund.

Denn es gibt nichts

Besseres für eine Volksbank, wenn

die Verwurzelung eines Vorstandes

mit dem Ort – bei dir dein Lütgendortmund

– so intensiv erfolgt

wie bei dir“. „Sie sind ein genossenschaftliches

Urgestein. Und wie

ich Sie kenne, bleiben Sie das auch

im wohlverdienten Ruhestand.“

August W. Langenbrinck brachte

damit im Namen der Volksbanken

im nördlichen Ruhrgebiet auf den

Punkt, was alle Reden und Gespräche

vielfältig beschrieben. Im

Namen des Rheinisch-Westfälischen

Genossenschaftsverbandes

(RWGV) überreichte Michael

Paatz die Ehrennadel des Verbandes

in Gold. Gerichtet an Knaups

Ehefrau Magdalena und die beiden

erwachsenen Kinder sagte Ridder

abschließend: „Danken möchte ich

auch deiner Familie. „Schön, dass

ihr den Mann und Vater immer so

gut unterstützt und gepflegt habt.

Denn: Hinter einem erfolgreichen

Manager steht nicht nur eine erfolgreiche

Frau, sondern auch eine

erfolgreiche Familie.“ In seiner

Erwiderung dankte ein sichtlich

bewegter Wolfgang Knaup den

Vorrednern und sagte zugleich allen

Mitarbeitern Dank, „die den

Karren gezogen und sich für die

Volksbank eingesetzt haben. Ich

bin stolz auf unsere Volksbank und

unsere Mitarbeiter“. Es sei ihm immer

eine echte Freude gewesen, etwas

für den Ort zu tun, sagte er mit

Blick auf Lütgendortmund. An die

Adresse Ridders betonte Knaup

die gute Zusammenarbeit: „Du

warst ein verlässlicher und berechenbarer

Kollege“.

Seinem Nachfolger Stephan Schäffer

wünschte er „eine glückliche

Hand und viel Erfolg in der Zukunft“.

Sommerfest & Segeltörn

Das erste Sommerfest, das der

Shanty-Chor Mitte Juni auf der

Bühne vor ihrem „Heimathafen“,

dem Kulturhaus in Lütgendortmund,

veranstaltete, brachte ihm

wieder einmal viel Applaus für

seinen unnachahmlichen Gesang

über Fernweh, Wind und Meer.

Ebenso für das Theaterstück der

Shanty-Frauen, die Lieder der Sea

Kids und alle Aktivitäten, wie

Torwandschießen und Schminken,

die an diesem Tag abliefen.

Für das leibliche Wohl der Gäste

war ebenfalls bestens gesorgt.

Dazu gab es genug Gelegenheiten,

über den gemeinsamen Segeltörn

zu reden, den der Chor

im Mai auf dem Topzeilschoner

mit dem schönen Namen „De

Vrijheid“ auf dem holländischen

IJsselmeer unternommen hatte.

Dabei liefen sie die Häfen Volendam,

Hoorn und Enkhuizen an.

Organisiert vom Kameraden Leo

van Stippent, durften in Volendam

fünf neue Mitglieder eine

Neptuntaufe über sich ergehen

lassen, wobei Neptun die Kame-

Der Chanty-Chor nutzte den Segeltörn für ein originelles Gruppenfoto

raden vom Dreck des Binnenlandes

befreite. Außerdem hüllten

sich alle 33 Teilnehmer in eine

Volendamer Tracht mit Holzschuhen,

Tabakspfeifen, Schifferklavier

und seemännischem Gerät

drum herum, vor der Kulisse

eines Fischerdorfes und mit der

Fahne des Shanty-Chores davor.

7


Am Mittwoch, dem 19. Mai 2010

nahmen wieder etliche interessierte

Besucher die Gelegenheit

wahr, in den Räumlichkeiten

des Bestattungshauses HuHn in

Dortmund-Huckarde, der Bochumer

Autorin Edda Minck bei ihrer

Lesung aus ihrem neuesten Werk

„Für kein Geld der Welt“ zuzuhören.

Eine Erbschaft von 5,5 Millionen

Euro haben oder nicht haben,

heiraten oder nicht heiraten,

das sind die Fragen, die sich Irmi

Steinhöfer stellen muss, als ihre

Erbtante Ernestine das Zeitliche

segnet. Und wenn schon heiraten,

wen bitte schön? Eine humorvollmagische

Geschichte, in herrlichem

Ruhrpott-Deutsch. Der

Ruhrgebietsautorin ist es wieder

einmal gelungen, den Zuhörern

einen höchst unterhaltsamen

Abend zu bereiten. Gleichzeitig

nahmen viele Besucher die Gelegenheit

wahr, ganz unverbindlich

einen Blick hinter die Kulissen des

Bestattungshauses zu werfen und

sich in der Pause mit Kaffee und

Kuchen verwöhnen zu lassen. Der

Erlös des moderaten Eintritts geht

wie immer an die Alfred-Adler-

Förderschule in Dortmund-

8

Edda Minck wieder einmal zu

Besuch bei HuHn

Rahm. Wolfgang Huhn freute

sich, diesmal auch den neuen

Schulleiter Herrn Eutener begrüßen

zu dürfen, der zusammen mit

einigen Mitgliedern des Kollegiums

und Fördervereins der Schule

die Lesung besuchte, den übrigen

Gästen einen kleinen Einblick in

die Aktivitäten der Schule gewährte

und sich herzlich für die

Spendengelder bedankte.

Bitte vormerken:

Die nächste Lesung im

Bestattungshaus HuHn wird

am 24. November 2010

stattfinden.

Martener-Bad

Praxis für Physiotherapie und Podologie

Inh. Detlef Puls

Krankengymnastik

CMD-Therapie

bei Kiefergelenk-Erkrankungen

Med. Fußpflege - Podologie

Hausbesuche nach ärztlicher Verordnung

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DRK-Altenzentrum begrüßte den Sommer

Am Basar-Stand: von Mitte nach rechts:

Hildegard Schönig, Heimleiterin; Hanni

Korditschke (86) mit ihrem Gemälde

„Serengeti darf nicht sterben“; Gabriele

Schulz, Malkursleiterin

Wer sich am Nachmittag des 9.

Juni in der Nähe des DRK-Seniorenzentrums

Lütgendortmund,

direkt am Lütgendortmunder

Volksgarten und dem Dellwiger

Wald aufhielt, wurde vom appetitanregenden

Duft backender Kartoffelreibekuchen

und auch frischer

Waffeln unweigerlich

angezogen. Auf dem Heimgelände

feierten nämlich die Bewohner

des Altenzentrums mit ihren Angehörigen,

Nachbarn und vielen

interessierten Bürgern ihr Sommerfest.

Außer den bereits genannten

Köstlichkeiten waren

auch Kaffee, Kuchen, Getränke

und Gegrilltes im Angebot, was

unter freiem Himmel, im Gebäude,

in Zelten und unter Pavillons

genossen wurde. Selbst eine große

Hüpfburg war aufgeblasen, die jedoch

eher von den ganz jungen

Gästen genutzt wurde. In einem

Basar konnten Artikel, die die

Heimbewohner selbst gefertigt

Das Sommerfest

war eine sehr gut

besuchte Veranstaltung

hatten, bewundert und erworben

werden. Hierzu zählte auch eine

Anzahl hervorragender Bilder

und Gemälde, die während der

wöchentlichen Malkurse, geleitet

von Gabriele Schulz, geschaffen

worden waren.

Die freiwillig und ehrenamtlich tätigen

Helfer des Roten Kreuzes waren

immer und überall zur Stelle,

um auch behinderten Besuchern

den Aufenthalt so angenehm wie

möglich zu gestalten.

Dazu spulte sich ein buntes Programm

ab, zu dem die Eheleute

Hilde und Günther Reizki von den

ZWAR-Singers mit ihrer Drehorgel

für die musikalische Unterhaltung

sorgten und dabei für krebskranke

Kinder sammelten.

Hildegard Schönig, Leiterin des

Heimes, wusste außerdem zu berichten,

dass zur Zeit 139 Bewohnerinnen

und Bewohner in der

Einrichtung leben und dass ab

Herbst dieses Jahres weitere 30 behindertengerechte

und barrierefreie

Servicewohnungen eingerichtet

sein werden, in die

Einzelpersonen und auch Paare

einziehen können.


40 repräsentative Mustergräber auf Landesgartenschau Hemer

Dortmunder Friedhofsgärtnerei Thomas Berndt mit Top-Platzierung dabei

Im Ausstellungsteil „Grabgestaltung

und Denkmal“ sind in Zusammenarbeit

mit dem Landesinnungsverband

für das Steinmetz-

und Steinbildhauerhandwerk

Westfalen-Lippe mit Sitz in

Münster und dem Landesverband

Gartenbau Westfalen-Lippe e.V.,

Sitz Dortmund, von den westfälisch-lippischenFriedhofsgärtnereien

40 repräsentative Mustergräber

mit einer Vielfalt von

Möglichkeiten der Gestaltung

und Grabzeichen angelegt wor-

Chefarzt Dr. med. Jürgen Hagemeyer

Das Knie ist nicht nur das größte,

sondern auch das anfälligste Gelenk

des Menschen. Neben ver-

letzungsbedingten Erkrankungen

kommt es oft ab dem 70. Lebensjahr

– manchmal sehr viel früher

– zu Verschleißerscheinungen, die

meist mit Schmerzen und einer

Einschränkung der Lebensqualität

einhergehen. Über moderne Therapien

bei Erkrankungen des Knies

sprachen wir mit Dr. Jürgen Hagemeyer,

Chefarzt der Orthopädie

und Traumatologie am Ev. Krankenhaus

Bethanien.

Herr Dr. Hagemeyer, die Arthrose

ist ja weit verbreitet. Kann

man dieser Krankheit eigentlich

vorbeugen?

Vorbeugen kann man nicht, denn

es handelt sich um eine verschleißbedingte

Erkrankung, die

auf einer Abnutzung des Gelenk-

den. Individuell gestaltete Mustergräber

zeigen die Kunst, Grabstein

und Bepflanzung so

aufeinander abzustimmen, dass

sie eine kreative Einheit ergeben.

Stets neue Gestaltungsideen im

Zuge der Frühjahrs-, Sommer-

und Herbstbepflanzung bieten

dem Besucher ein abwechslungsreiches

Gesamtbild. Bereits einen

Tag vor der offiziellen Eröffnung

der Landesgartenschau Hemer

2010 fand die erste Bewertung der

Mustergrabanlagen mit der Früh-

knorpels beruht, Aufgrund der

starken Belastung sind die beiden

großen Gelenke, also Knie und

Hüfte, für eine Arthrose besonders

anfällig. Sie beginnt oftmals

harmlos und schon in jüngerem

Lebensalter. Gerade im Anfangsstadium

kann man mit konservativen

Therapien wie Krankengymnastik,

Akupunktur und

speziellen Schmerztherapien einem

raschen Fortschreiten der Erkrankung

entgegenwirken. Heilbar

ist sie allerdings nicht. Im

fortgeschrittenen Stadium ist daher

ein Gelenkersatz das Mittel

der Wahl.

Ein künstliches Kniegelenk

kommt aber wohl eher für ältere

bzw. alte Menschen infrage, oder?

Den Vorbehalt, dass man ein gewisses

Alter haben sollte, bevor

ein nicht mehr funktionsfähiges

Gelenk ersetzt wird, hören wir

immer wieder. Man kann es aber

auch genau anders herum sehen.

Wenn man wartet, gehen nämlich

einige Jahre verloren, in denen

man sich mit Gelenkschmerzen

quält. Bewegungseinschränkungen,

Mobilitätseinbußen und damit

auch ein Verlust an Lebensqualität

sind Indikationen, die

einen solchen Eingriff rechtfertigen.

Entscheidend ist eigentlich

ausschließlich das Verhältnis von

Nutzen und Risiko - und zwar unabhängig

vom Alter. Einer 70-jährigen

Frau, die nach einer 10 km

langen Wanderung über ein Ziehen

im Oberschenkel klagt, wür-

jahrsbepflanzung statt. Für die

besonders gelungenen Gestaltungen

mit farblich exakt abgestimm-

de man sicherlich keine Prothese

einsetzen. Für einen 35-jährigen

Mann, der seit drei Jahren nicht

mehr laufen kann und in allen Lebenslagen

erheblich beeinträchtigt

ist, kann ein künstliches Gelenk

hingegen einen deutlich

verbesserten Gesundheitszustand

bedeuten. Moderne Kunstgelenke

können heute mindestens 18 bis

20 Jahre halten. Für diesen Zeitraum

erhält man Lebensqualität,

bis das Gelenk ggf. gewechselt

werden muss.

Aber es ist und bleibt doch ein

großer Eingriff.

Der Einsatz von Kunstgelenken –

gleichgültig ob Knie oder Hüfte –

gehört heute zu den Routineeingriffen,

die wir beispielsweise im

Ev. Krankenhaus Bethanien täglich

mehrmals durchführen. Die

Operation muss auch nicht mehr

unbedingt in Vollnarkose durchgeführt

werden. Im Gegenteil,

sehr viele Patienten bevorzugen

die regionale Anästhesie. Bei der

sog. Spinalanästhesie wird mit

winzigen Kanülen ein lokal wirkendes

Betäubungsmittel in den

Rückenmarkskanal gespritzt. Damit

wird das Schmerzempfinden

ausgeschaltet. Wer den Eingriff

bewusst nicht miterleben möchte,

kann zusätzlich ein Beruhigungsmittel

bekommen, so dass er während

des gesamten Eingriffs

schläft. Direkt danach ist man

aber sofort wieder ansprechbar

und kann essen, trinken und Besuch

empfangen.

ten Saison- Bepflanzungen in

Symbiose mit den Grabmalen

konnten die drei Dortmunder

Friedhofsgärtnereien Thomas

Berndt, Karl-Heinz Schrön und

Dirk Scholz hervorragende Preise

erringen.

Die Mustergrabanlage befindet

sich im Ausstellungsteil 8 in der

Nähe des Wasserspielplatzes. Die

Landesgartenschau öffnet täglich

bis zum 24. Oktober 2010 um 9.30

Uhr. Ein Besuch lohnt sich.

Interview mit Chefarzt Dr. med. Jürgen Hagemeyer

Kniegelenksarthrose: Schmerzfrei durch moderne Kunstgelenke

Und wie lange dauert die anschließende

Rehabilitationsphase?

Wochenlange Reha-Phasen sind

heute oftmals nicht mehr nötig.

Die physiotherapeutische Nachbehandlung

beginnt direkt nach

der Operation. Ziel des regelmäßigen

Trainings ist es, dass das

Knie schnell wieder voll belastet

werden kann, also eine optimale

Wiederherstellung der Beweglichkeit

erreicht wird.

Wie sieht es denn mit sportlicher

Betätigung aus? Ist das mit einem

Kunstgelenk überhaupt möglich?

Aber ja. Sport ist nicht nur möglich

und erlaubt, sondern sogar

sehr sinnvoll. Man sollte jedoch

Sportarten wählen, die man bereits

beherrscht. Andernfalls ist

das Verletzungsrisiko zu hoch.

Besonders empfehlenswert sind

Wandern, Radfahren, Schwimmen,

Rudern, Skilanglauf oder

Gymnastik. Als weniger günstig

gelten Sportarten mit häufigem

Tempowechsel und ruckartigen

Bewegungen, also beispielsweise

Ballspiele, Reiten oder alpiner

Skilauf.

Herr Dr. Hagemeyer, danke für

dieses Gespräch.

Orthopädische Abteilung am

Ev. Krankenhaus Bethanien:

Tel. 0231 / 9430-611

9


10

„Vom Kindergarten zur Gesamtschule im Tennis“

Ein beispielhaftes Projekt mit vielen Beteiligten - TC Eintracht Dortmund als Gastgeber

Der Deutsche Tennisbund hat

eine Kommission eingesetzt, die

unter dem Arbeitstitel „Schultennis“

- mit Hilfe von Sponsoren aus

der Wirtschaft - Jungen und Mädchen

bereits im Kindergarten und

dann bis zum Gymnasium an den

Tennissport heranführen möchte.

Auch der Westfälische Tennis-

Verband ist mit von der Partie.

Hier ist Klaus Roßdeutscher für

diese Aktion zuständig. Er hatte

jetzt Politiker, Schulleiter, Sportfunktionäre

und Vertreter der

IHRE EVANGELISCHEN DIENSTLEISTER

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Unsere Schwerpunktleistungen:

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v. l.: (obere Reihe): Klaus Roßdeutscher (WTV), Ulrich Kluge (Vorsitzender des

TC Eintracht Dortmund), Jürgen Kreusemann von der PSD Bank, Dr. Reiner

Fiesel (Sportdezernent Bezirksregierung Arnsberg) sowie (untere Reihe) die

Übungsleiter Heinz Wagner (Bayrischer Tennisverband) und Olaf Kirchner

(TC Eintracht Dortmund) bei der Schecküberreichung.

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Wirtschaft auf die Anlage des TC

Eintracht Dortmund eingeladen.

Hier wurde das Konzept „Vom

Kindergarten zur Ganztagsschule/Gymnasium“

vorgestellt. Klaus

Roßdeutscher, der WTV-Schultennisreferent

und Lehrwart des

WTV, konnte zusammen mit dem

Vorsitzenden von TC Eintracht

Dortmund, Ulrich Kluge, die Vizepräsidentin

des WTV, Gerti

Straub, Vertreter der Bezirksregierung

Arnsberg, die Schulleitungen

des Max-Planck Gymnasiums,

der Olpketal Grundschule,

der Liebig Grundschule und des

Nikolai Kindergartens, des Stadtsportbundes

und die kooperierenden

Vereine TC BW Lütgendortmund

und TC Mengede sowie

den Kooperationspartner, die

PSD Bank Dortmund, zur Unterzeichnung

des Vertrages begrüßen

und für diese erste Aktion einen

Scheck im Wert von 2.000€

von der PSD Bank entgegennehmen.

Dieser Betrag soll helfen, die Bemühungen,

Tennis im Kindergarten

und Schulen bekannt und interessant

zu machen. In seiner

Rede begründete Klaus Roßdeutscher

die pädagogischen Anforderungen:

Die körperliche Verfassung

verbessern, soziale Erfah-

rungen und Kompetenzen ermöglichen,

zum außerschulischen

Sporttreiben anregen und betätigen

sowie vielfältige Sport- und

Bewegungserfahrungen vermitteln.

Auf den Plätzen des TC Eintracht

gab es dann praktische Einführungen

in das Kindergartentennis,

das Heinz Wagner vom Bayrischen

Tennisverband durch-

führte. Danach zeigte TC Eintracht

Cheftrainer Olaf Kirchner

„Tennis in Grundschule und Vereinen.“

Erklärungen und praktische

Vorführungen gab es durch

Olaf Kirchner und Heiner Möller

für „Tennis in der Sekundarstufe

I. Heiner Möller ist der zuständige

Lehrer der Tennis AG am Max-

Planck Gymnasium. Wie zu erfahren

war, hat auch der TVE

Barop sein Interesse an diesem

Projekt gezeigt. Hier ist ja auch

bereits der Stützpunkt „Integration

durch Sport“ angesiedelt.


Vergnügen pur mit dem Mazda MX-5 – ein Erlebnisbericht

IN-Stadtmagazine testeten den MX-5 von Mazda bei Bonnermann & Hüls

Zwei Mitarbeiter der IN-Stadtmagazine,

Christian Schwalm und

Manuel Benning, durften den

schicken MX-5 ausführlich testen:

Der MX-5 Roadster stand für uns

im Mazda Autohaus Bonnermann

& Hüls, an der Nortkirchenstraße

43, zum Einstieg bereit. Ein paar

Stunden hatten wir Zeit, um mit

dem Wagen in Dortmund auf die

Strecke zu gehen. Selbst das Wetter

spielte an diesem Tag mit, die

ersten Sonnenstrahlen kämpften

sich durch die Wolken und das

Cabrio Feeling ließ unsere Herzen

höher schlagen. Wir konnten es

kaum erwarten das Stoffdach des

sportlichen Zweisitzers zu öffnen

um uns den Wind um die Nasen

wehen zu lassen. Und ein Vergnügen

war es dann tatsächlich von

Anfang an mit dem schicken Flitzer,

der in Japan gebaut wird.

Kaum hatten wir uns in die angenehm

seitlich führenden Schalensitze

gesetzt, beeindruckte der

Innenraum durch seine Top-

Verarbeitungsqualität, kamen das

Design und die pure Ästhetik des

Cockpits in den Blick. Da waren

die schwarz hinterlegten Instrumente,

die Klavierlack-Applikati-

onen, das lederbespannte Armaturenbrett.

Dann der prüfende

Blick nach hinten: Das Stoffdach

des Mazda MX-5 Roadster ist ein

Wunder an Kompaktheit: Es faltet

sich so platzsparend zusammen,

dass auch im abgelegten Zustand

das gesamte Kofferraumvolumen

von 150 Liter erhalten bleibt. Wir

meinen, optimal gelöst.

Unter der Motorhaube tut ein 1,8

Liter Motor mit 126 PS seine Arbeit

- und zwar kultiviert, aber

vom Sound her ist die Doppelauspuff-Anlage

sehr kräftig und kernig

- dem sportlichen Wesenszug

Manuel Benning ist vom Mazda MX-5 begeistert

des MX-5 durchaus angemessen.

Den MX-5 Fans stehen natürlich

auch andere Motoren zur Verfügung:

Es gibt den Wagen auch als

2,0 -Liter Benziner mit 160 PS (ab

24.090 Euro) oder auch als 2.0 Liter

Turbo in der Sports-Line Ausstattung

(ab 25.090 Euro). Obwohl

der MX-5 mit der Serienausstattung

bereits mehr als ausreichend

und optimal ausgestattet ist, kann

man auf Wunsch jede Menge Sonderausstattungen

und Zubehör

dazu wählen.

Schon nach ein Paar Kilometern

auf den kurvenreichen Straßen

Sonderveröffentlichung

um die Hohensyburg setzte der

Spaß dann so richtig ein. Satt lag

das Maximaldrehmoment von

167 Nm zwischen 1700 und 4500

Touren, und wir hatten die Wahl,

wie wir den Flitzer mit dem Zoom

Zoom-Emblem und dem dezent

futuristischen Design in allen

Gangbereichen über die Piste treiben

wollten: Mal entspanntes

Driften, dann wieder entschlossene

Inanspruchnahme der präzisen

Fünfgang-Schaltbox. Schade,

dass wir unseren „MX-5 auf Zeit“

Legenden leben länger.

Der M{zd{ MX-5.

nach drei Stunden schon wieder

bei Bonnermann & Hüls abliefern

mussten.

Ein Video unserer Testfahrt finden

Sie auf unserer Internetseite:

www.-in-stadtmagazine.de

Bonnermann & Hüls GmbH

Nortkirchenstraße 43

44263 Dortmund

Tel. 0231 425772 0

Der Mazda MX-5: Sieger der

Auto Trophy 2007 und 2008

in der Kategorie „Cabrios

bis 30.000 Euro“ (Import)

Seit 20 Jahren steht der Mazda MX-5 für Roadster-Feeling der

AUTO ZEITUNG 25/07

Extra klasse. Inklusive Klimaautomatik, Stoffverdeck, Lederlenk-

und 25/08

rad, Mazda Audio-System, CD-Player (MP3-fähig), Einstiegsleisten in

Edelstahl, ABS, EBD, DSC mit TCS u.v.m. Lassen Sie sich jetzt in die Welt

der Sportwagen entführen. Genießen Sie bei einer Testfahrt das Gefühl von Frei-

heit und sportlichem Fahren. Der M{zd{ MX-5.

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11


Von Ballonen und anderen Luftnummern

Manchmal ist es richtig schade,

dass diese Rubrik „Politik in

Dortmund“ heißt. Schauen Sie, es

gab in den letzten zwei Monaten

so schöne Ereignisse, über die es

sich zu schreiben lohnt, aber im

Folgenden geht es mal wieder um

etwas, das mit Schönheit nur sehr

begrenzt zu tun hat.

Kaum hatte der Mai begonnen,

kam die Kulturhauptstadt endlich

dort an, wo sie hingehört: bei den

Menschen! Denn eine Woche lang

– aufgehalten nur durch das

schlechte Wetter – schwebten im

gesamten Ruhrgebiet über 300

große und mit Helium gefüllte

Ballone über ehemaligen Schachtanlagen

und erinnerten an die

bergbauliche Vergangenheit unserer

Region. Auch Dortmund beteiligte

sich und hatte mit gut 30

Ballonen nach Essen und Bochum

die meisten „SchachtZeichen“.

Nur eine Woche später folgte mit

!Sing – Day of Song das nächste

Großprojekt der RUHR.2010.

Rund 1.000.000 Menschen machten

aus dem Ruhrgebiet einen großen

Konzertsaal und intonierten

neben dem Steigerlied auch die

Kulturhauptstadt-Hymne von

Herbert Grönemeyer. Während

12

OB Ullrich Sierau auf dem Alten

Markt mitsang, gaben diverse

Chöre auf den anderen Plätzen in

der Dortmunder Innenstadt un-

So schön ist unsere Stadt: Blick vom Deusenberg auf den Hafen und den

Hammerkopfturm der Zeche Minister Stein.

terschiedlichste Musikstile zum

Besten. Kaum waren die Gesänge

verhallt, hielt ein bis dahin ungewohnter

Summton Einzug in

deutsche Wohnzimmer: das nervtötende

Gedröhne der so genannten

Vuvuzelas wird vermutlich

lange im Gedächtnis bleiben, auch

wenn in Südafrika längst kein Ball

mehr rollen wird... Apropos nervtötend,

da wären wir wieder bei

der Politik. Anfang Mai waren wir

mal wieder aufgerufen, einen

Oberbürgermeister zu wählen.

Zählt man alle Wahlen zusammen,

haben wir innerhalb der

letzten zwölf Monate sage und

schreibe neun Stimmen abgegeben!

Sowas nennt man wohl Demokratie

XXL. Die Menschen in

Brackel gaben sogar noch eine

Stimme mehr ab, so dass zu befürchten

steht, der eine oder andere

im Dortmunder Osten sei mittlerweile

heiser.

Die Ergebnisse der OB- und der

Brackeler BV-Wahl zeigten zudem,

dass ein erneuter Gang zur

Urne irgendwie überflüssig war.

Ullrich Sierau gewann einmal

mehr deutlich gegen seinen Kontrahenten

Joachim Pohlmann

und die BV Brackel erlebte ebenfalls

keine nennenswerten Veränderungen.

Am Wahlabend war im

Rathaus immer wieder die Legende

vom roten Besenstiel zu vernehmen

und dass die Dortmunder

auch ihn wählen würden, falls

er denn Sozialdemokrat sei. Vermutlich

ist diese Erklärung des

CDU-Wahl-Debakels an jenem 9.

Mai ein wenig kurz gegriffen. Natürlich

ist es schwer, die Jahrzehnte

dauernde Herrschaft der SPD

zu brechen, doch gibt sich die

CDU auch alle Mühe, auf immer

und ewig die nörgelnde Nicht-Alternative

zu sein. Erinnert sei an

dieser Stelle an Frank Hengstenberg

und seinen Wechsel zur

EDG.

Der desolate Zustand der Dortmunder

CDU wird aber auch

deutlich, wenn man sich die Ergebnisse

der Landtagswahl anschaut.

Raten Sie mal, wie viele

Christdemokraten aus Dortmund

in den Landtag gewählt wurden.

Die ganze Stadt sang: der Day of Song auf dem Platz von Netanya.

Genau, es sind 0! Die einzige

Dortmunder CDU-Abgeordnete,

Claudia Middendorf aus Hörde,

musste das Landesparlament genauso

schnell verlassen, wie sie

hineingerutscht war; hier passt

das Sprichwort mit der Jungfrau

und dem Kinde. Und auch die

restlichen CDU-Leute hatten gegen

ihre SPD-Konkurrenz nicht

den Hauch einer Chance. Dies allein

auf die Dortmunder CDU zu

schieben wäre ungerecht; das

Schwarz-Gelbe Chaos in Berlin

und die Überheblichkeit des Kohl-

Ziehsohns Jürgen Rüttgers, der

sich höchst selbst zum Arbeiterführer

stilisiert hatte und im Januar

an der Hauptschule in Hörde

ein Loblied auf die dem Untergang

geweihte Schulform sang,

taten ihr Übriges dazu. Noch ein

Wort zum doppelten OB-Kandidaten

der CDU, Joachim Pohlmann.

Joachim Pohlmann ist unheimlich

sympathisch, ausge-

sprochen intelligent und gebildet

und kreuzanständig. Und genau

dies sind drei Gründe, die gegen

eine Karriere in der Politik sprechen.

Vielleicht ist Joachim Pohlmann

so etwas wie der Dortmunder

Horst Köhler: ambitioniert,

das Richtige zu tun und die Stadt

nach vorne zu bringen; Denkanstöße

zu geben und zu verändern;

Sachverstand dort walten zu lassen,

wo sonst der Klüngel bestimmt.

Das konnte nicht gut gehen.

Erst recht nicht, wenn der

Rückhalt innerhalb der Partei

nicht vorhanden ist. Schade! Pohlmann

hätte der Stadt – in welcher

Position auch immer - gut tun

können, die Stadt hat ihm aber

nicht gut getan.

Wie aus dem Nichts erreichte uns

Mitte Mai eine Nachricht, die das

so genannte bürgerliche Lager zutiefst

erschütterte. FDP-Frontfrau

Annette Littmann erklärte ihren

sofortigen Rückzug aus der Politik.

Als Erklärung nannte sie private

Gründe; Familie, Beruf und

Politik ließen sich nicht mehr unter

einen Hut bekommen. Was

dies bedeutet, wurde in der Ratssitzung

Ende Mai deutlich. Während

seiner zweiten Antrittsrede

stockte OB Ullrich Sierau, blickte

nach rechts und fragte spitzbübisch:

„Warum ist es hier heute

eigentlich so ruhig? Wo ist denn

Frau Littmann? Ach ja, die ist arbeiten!“


Farb(T)räume im Knappschaftskrankenhaus

Seit 7 Jahren gibt es bereits Kunst

und Kultur im Knappschaftskrankenhaus

in Brackel. Anfang Mai

wurde die 33. Ausstellung von

Pressesprecher Wolfgang Skorvanek

eröffnet. In kaum einer der vorhergehenden

Ausstellungen waren

so vielfältige Maltechniken zu se-

hen, wie bei den Künstlern Fei

Schmitz und Jean-Luc Me’nager.

Es werden Techniken mit Acryl,

Ölfarbe, Kohle, Chinesische Tusche

und der Spritzpistole gezeigt.

Auf der Ebene 1 hat Fei Schmitz

Erinnerungen an Reisen und Lebensabschnitte

aus Kairo, Tibet,

China, aber auch aus Dortmund in

ihren Bildern verarbeitet. So findet

sich der Ahorn aus dem Dortmunder

Rombergpark ganz in der Nähe

einer Tibetischen Landschaft. Der

Künstlerin ist es wichtig, Farbme-

lodien in Linien und Farben auf

einer Leinwand oder Papier festzuhalten.

Die Ebene 2 ist ganz Jean-

Luc Me’nager gewidmet. Bei seinen

Werken steht die möglichst exakte

Umsetzung von Fotografie in Malerei

im Vordergrund. Nur wenige

Dinge finden auf den Bildern des

v. l.: Jean-Luc Me’nager und Fei Schmitz (re) im Gespräch mit Wolfgang Skorvanek

Künstlers Platz. Das sogenannte

Figur-Grund-Verhältnis ist sehr

ausgeprägt. Der Blick wird auf das

Wesentliche gelenkt. Hinzu kommen

Werke mit traumhaften Sequenzen

- Farbträume, wie auf

dem Bild mit dem grünen Drachen.

Für Patienten, Mitarbeiter

und Besucher ist eine Ausstellung

im Krankenhaus immer eine willkommene

Abwechslung. Die Ausstellung

ist bis zum 30. Juli im

Knappschaftskrankenhaus, Wieckesweg

27, in Brackel zu sehen.

Cecilia Bartoli im CJD Dortmund

vorne Cecilia Bartoli links dahinter Andreas Holzem, Leiter des CJD Dortmund;

rechts Peter Pohlmann, POCO Holding GmBH und Schirmherr der Kinderwerkstatt

Die weltbekannte Starsopranistin

Cecilia Bartoli besuchte am 30.

Juli 2010 das Christliche Jugenddorf

in Dortmund (CJD).

Am Rande der CJD Tafelrunde signierten

sie, der Intendant des

Dortmunder Konzerthauses, Benedikt

Stampa, und der Schirmherr

der CJD Kinderwerkstatt, der

Unternehmer Peter Pohlmann

(POCO), das Wappentier des

Konzerthauses, das Dortmunder

Nashorn.

„Es ist uns eine große Ehre, dass

die großartige Sängerin zu uns ins

Jugenddorf kommt, nachdem sie

24 Stunden vorher mit einem aufsehenerregenden

Norma-Debüt

im Dortmunder Konzerthaus gastierte“,

so der Gesamtleiter And-

reas Holzem. „Darüber freuen wir

uns sehr! Frau Bartoli ist für ihre

außerordentliche emotionale Gestaltungskraft

bekannt, die in der

ganzheitlichen Pädagogik und Erziehung

des CJD eine spezifische

Parallele findet.“ Peter Pohlmann

hat dieses Treffen, dieses Sich-

Kennenlernen durch sein vielfältiges

und finanzielles Engagement

ermöglicht.

Die Jugendlichen des CJD aus

den verschieden Ausbildungsabteilungen

sorgten für die Tafelfreuden

im passendem Ambiente

und Dr. Horst Röhr stellte die

Projekte und Programme der CJD

Kinderwerkstatt sowie die Ideen

und Visionen für weitere Entwicklungen

vor.

13


14

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Es hat sich herumgesprochen: Der selbst auf dem Dach erzeugte

Strom aus Sonnenkraft kann eine staatlich garantierte

Top-Rendite bis zu 6 Prozent liefern. Wo gibt es in

diesen Zeiten historischer Niedrigzinsen eine Jahres-Kapitalrendite

bis zu 6 Prozent – und das auch noch staatlich

garantiert 20 Jahre lang? Richtig: Das gibt es derzeit nirgendwo.

Wer in diesem Jahr Geld und ein Dach mit geeigneter

Süd- oder Südwest-Ausrichtung für die Installation

der Solarstrommodule hat, sollte auch deshalb noch in

2010 Nägel mit Köpfen machen, da Anfang 2011 die Einspeisevergütung

in einem weiteren Schritt reduziert werden

soll.

Für 2010 rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft

(BSW-Solar) mit einem Photovoltaik-Marktwachstum

im In- und Ausland

von mindestens 50 Prozent.

2009 hatte sich der

Markt für Solarstromanlagen

in Deutschland

gegenüber dem Vorjahr

bereits verdoppelt. Teile

der deutschen Solarbranche

bangen trotz dieser

guten Wachstumschancen um ihre Zukunftsaussichten

für den Fall, dass die Solarstromförderung in den nächsten

Jahren zu stark gekürzt werden sollte. Diese Einschätzung

wird auch vom Bundesrat geteilt, der in Übereinstimmung

mit der Solarbranche aktuell Nachbesserungen

in der laufenden EEG-Novelle verlangt. Die Bundesregierung

will die Solarstromförderung in den nächsten zwei

Jahren um bis zu 42 Prozentpunkte senken, allein in diesem

Sommer soll sie um 16 Prozent fallen.

Allerdings: Wer jetzt noch handeln kann und bis Ende des

Jahres seine Anlage am Netz hat, kassiert noch rechtzeitig

die hohe Gesamtrendite. Lohnen wird sich die Investition

auf dem Hausdach auf jeden Fall auch noch später: Es ist

nämlich zu bedenken, dass nach dem Run auf die Solar-


N DORTMUND

e bleibt auch weiter sehr attraktiv

t / Marktwachstum von mindestens 50 Prozent

module die Preise für die „Sonnenfänger“ weiter sinken

dürften, da dann erst einmal die Nachfrage zurückgeht.

Experten erwarten, dass dieser Effekt die Abschmelzung

bei der Einspeisevergütung sogar deutlich überkompensieren

könnte. Das hatte sich auch schon im

Vorjahr gezeigt: Derjenige, der noch im letzten Jahr

eine Anlage kaufte, kam deutlich preiswerter bei der

Rendite-Gesamtrechnung zum Zuge als derjenige, der

schon 2008 kaufte. Warum? Weil zwar auch von 2008

auf 2009 die Einspeisevergütung fiel, die drastisch gefallenen

Modulpreise ( über minus 30 %) das aber wieder

mehr als wettmachten. Merke: Im günstigen Einkauf

liegt die Rendite.

Wer in den nächsten

Monaten investieren

möchte, sollte in

etwa mit einem Anlagenpreis

von 3000

Euro pro installiertem

Kilowatt Leistung

kalkulieren.

Nicht mehr mit einer

akzeptablen Rendite kann derjenige

rechnen, der mehr deutlich mehr ausgibt.

Der Bundesverband der Solarwirtschaft hat den noch

nicht gesetzgeberisch umgesetzten Kürzungsplan der

Regierung bei der Solarförderung massiv kritisiert. In

ihrer jetzigen Form begünstigt die Gesetzesnovelle nach

Auffassung des BSW-Solar vor allem Billiganbieter aus

China. Diese profitieren von Niedriglöhnen, staatlicher

Einflussnahme auf Wechselkurse und zum Teil von offiziell

gelenkter, günstiger Kreditvergabe und drängen so

auf die europäischen Märkte. Die Solarbranche fordert

die Mitglieder des Bundestages auf, die Kürzungen im

weiteren parlamentarischen Verfahren insgesamt abzumildern,

den Solarstrom- Eigenverbrauch attraktiver zu

gestalten und Solarstromanlagen auf Ackerflächen

nicht von der Förderung auszuschließen.

An die regionalen Handwerksbetriebe

Werden Sie unser Kooperations-Partner

Ansprechpartner: Bernhard Schnellen,

Tel. 0231-915 92 120, eMail: BeSchnellen@BHW.de

An die regionalen Handwerksbetriebe

Werden Sie unser Kooperationspartner

BW_ENERGY_PrivatHaus_90x100_4c_r0_Pfade.qxd 03.12.2009 10:40

Medienpartner von

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CARITAS DORTMUND den Menschen zulIeBe

Seit 33 Jahren menschlich, kompetent und zuverlässig

Caritas-Sozialstationen pflegen kranke und alte Menschen zuhause

Der steigende Bedarf an häuslicher

Kranken- und Altenpflege

führte zu einer rasanten Entwicklung

der Caritas-Sozialstationen

in Dortmund, die 1977 gegründet

wurden.

Der Dienst an kranken, alten und

behinderten Menschen gehörte

schon immer zu den wichtigsten

Aufgaben von Kirche und Caritas.

Familien

benötigen Unterstützung

„Die steigende Zahl alter Menschen,

die auf häusliche Pflege

und Versorgung angewiesen waren,

veränderte Familienstrukturen

und Neuerungen im Gesundheits-

und Sozialwesen machten

es erforderlich, leistungsfähige

ambulante Dienste zu schaffen“,

beschreibt Kerstin Pleus, Abtei-

Sonderveröffentlichung

Caritas Dortmund

Bei uns in guten Händen

Kerstin Pleus, Abteilungsleiterin für

die Caritas-Sozialstationen

häusliche Kranken-

und Altenpflege

Ihrer Caritas-

Sozialstationen

■ Grundpflege (z.B. Körperpflege, Baden unter Förderung

vorhandener Fähigkeiten, Mobilisation)

■ Behandlungspflege (z.B. Ausführung ärztlicher Verordnungen,

Versorgung nach ambulanten Operationen,

spezielle Wundversorgungen durch Wundexperten)

■ hauswirtschaftliche leistungen (z.B. Reinigung der

Wohnung, Einkäufe, Waschen der Wäsche)

■ Ambulante Palliativpflege

■ nachtpflege (Grund- und Behandlungspflege, Notfalleinsätze)

■ Betreuung und zusätzliche leistungen

■ Begleitung zum Arzt, Behördengänge

■ Beschaffung von Pflegehilfsmitteln

■ Wohngruppen für Menschen mit demenz

■ Tagespflege, Menüdienst, hausnotruf

■ und vieles mehr …

Informationen und Beratung zu allen Diensten und Einrichtungen

der Caritas Dortmund erhalten Sie in unserem servicecenter

Wißstraße 32, 44137 Dortmund, Tel. (0231) 18 71 51-21

servicecenter@caritas-dortmund.de, Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-17 Uhr

und im Internet unter www.caritas-dortmund.de

Aktuelles aus Dortm

lungsleiterin für die Caritas-Sozialstationen,

die Entwicklung der

häuslichen Pflege. Heute sind die

Caritas-Sozialstationen flächendeckend

in allen Dortmunder

Stadtbezirken vertreten und beschäftigen

250 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, die täglich rund

1200 Menschen aufsuchen und

versorgen.

Hinzu kommen viele hauptberufliche

und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter aus

anderen Diensten und Einrichtungen

der Caritas Dortmund

und aus Kirchengemeinden, die

mit den Caritas-Sozialstationen

partnerschaftlich zusammenarbeiten

– sie bilden ein starkes Netz

der Hilfe und sind ein wertvoller

Baustein für die Arbeit in der

häuslichen Kranken- und Altenpflege.

Ambulant vor stationär

Immer mehr Menschen erreichen

ein hohes Lebensalter mit den oft

damit verbundenen gesundheitlichen

Einschränkungen.

Diese Entwicklung führte zu notwendigen

Anpassungen und Weiterentwicklungen

in den Caritas-

Sozialstationen und zu einer

Ausweitung der Leistungsangebote.

Es entstanden spezielle Dienste

für Menschen mit Demenz wie

z.B. Beratungsangebote und

Wohngruppen, die Tagespflege,

ein Ausbau der hauswirtschaftlichen

Versorgung mit Menüdienst

und Hausnotruf, alles Dienste, die

den Verbleib „in den eigenen vier

Wänden“ erleichtern.

Lebensqualität

auf dem letzten Weg

Seit einigen Jahren gehört auch

die ambulante Palliativpflege

dazu. Schwerstkranke und ster-


und & Umgebung

bende Menschen haben den

Wunsch, in der Geborgenheit der

eigenen Wohnung – umsorgt von

Angehörigen und Freunden und

ohne Schmerzen – bis zuletzt leben

zu können. Dazu Kerstin

Dortmund winkt eine Premiere

der ganz besonderen Art: Am 13.

Juli fällt im Stadion Rote Erde der

Startschuss zur 1. Dortmunder

Firmenlaufmeisterschaft, dem

B2RUN. Mit am Start ist auch ein

Team der SIGNAL IDUNA Gruppe:

das „Gut-zu-Wissen“-Team,

das einen Namen trägt, eng angelehnt

an den Werbeslogan der SI-

GNAL IDUNA „Gut zu wissen,

dass es SIGNAL IDUNA gibt.“

An die 200 Mitarbeiter der Dortmunder

Hauptverwaltung und

Filialdirektion sind dem Aufruf

von Team-Captain Andreas

Krunke gefolgt. Von der Führungskraft

bis zum Auszubildenden

fiebern die Läufer nun dem

Start entgegen, dessen Countdown

allmählich abläuft. Krunke

hatte die Teilnahme eines SIG-

NAL IDUNA-Teams entscheidend

vorangetrieben. „Eine Beteiligung

ist für uns fast schon

Pflicht“, schmunzelt der engagierte

Freizeitläufer.

Die SIGNAL IDUNA zählt mit

rund 2.300 Mitarbeitern allein am

Standort Dortmund zu den größten

Arbeitgebern in der Revierstadt.

Da wäre es ja gelacht, wenn

man nicht eine starke Mannschaft

auf die Piste entsenden könne.

Doch wie es häufig so ist, und wo

es dann auch gerne einmal hakt:

Zuerst muss man sich halt den

entscheidenden Ruck geben und

Pleus: „Niemand muss alleine

sterben. Schließlich gibt es uns

und unsere Partner im Palliativ-

und Hospiznetz Dortmund, ein

Zusammenschluss ärztlicher und

pflegerischer Dienste“. Durch die

enge Zusammenarbeit mit Haus-

und Palliativärzten erhalten die

Sterbenden eine Schmerztherapie,

werden behandelt, gepflegt und

umsorgt. Das Caritas-Team ist

rund um die Uhr erreichbar und

kommt, wenn es gebraucht wird.

Sorgen bereitet allerdings die Finanzierung

der ambulanten Palliativpflege,

denn die Vergütungen

der Kranken- und Pflegekassen

sind nicht annähernd kostendeckend.

Kerstin Pleus: „Wir sind

dringend auf Spenden angewiesen

und freuen und über jeden Euro,

der dazu beiträgt, diesen Dienst

aufrecht zu erhalten und weiterzuentwickeln“.

Information und Beratung:

Tel. 0231.18 71 51 21

www.caritas-dortmund.de

„Gut-zu-Wissen“-Team

200 Läufer für die SIGNAL IDUNA beim B2RUN

sich melden. Umso erfreulicher ist

die große Anzahl der Aktiven, die

sich auf Krunkes Initiative hin auf

die Teamliste setzen ließen.

Zudem ist die SIGNAL IDUNA

Gruppe Namensgeber des SIG-

NAL IDUNA Parks. Ein Name,

der in besonderer Art verpflichtet.

Andreas Krunke: „Allein schon

die Aussicht, nach 6,5 Kilometern

in Deutschlands schönstem Stadion

anzukommen, war für uns alle

Motivation genug, die Laufschuhe

zu schnüren. Das ist für uns fast

so, wie in der guten Stube anzukommen.“

Drittens schließlich, und das ist

neben der sportlichen Betätigung

auch eines der Hauptziele des

Dortmunder Firmenlaufs: Die

Veranstaltung bietet einen lockeren

Rahmen, um sich nach

Dienstschluss zwanglos und über

die sonst bestehenden Hierarchien

hinaus zu treffen und kennenzulernen.

„Identifikation und

Teamgeist.“ So umreißt Andreas

Krunke die Intention, die ihm bei

der Organisation des Teams, von

der Anmeldung bis hin zum Beschaffen

der Trikots, am Herzen

lag. Klar wäre es schön, wenn sich

das Team der SIGNAL IDUNA

Auf einen Blick

Sozialstationen in

Ihrer Nähe:

Dortmund-Aplerbeck

Köln-Berliner-Str. 39,

44287 Dortmund

Tel. 44 79 44, Fax 1 89 52 06

Dortmund-Hörde

Am Oelpfad 12,

44263 Dortmund

Tel. 41 83 80, Fax 42 27 34

Dortmund-Hombruch

Luisenglück 47,

44225 Dortmund

Tel. 71 32 33, Fax 71 38 43

Dortmund-West

(für Huckarde Lütgendortmund,

Mengede, Eving)

Roßbachstraße 40,

44369 Dortmund

Tel. 61 78 42, Fax 61 78 80

für den Endlauf am 8. September

in Berlin qualifiziert. Klar wäre es

schön, wenn dann der erste Deutsche

Firmenlaufmeister aus Dortmund

käme. Aber das sind für

den Team-Captain der SIGNAL

IDUNA eher Dinge von untergeordneter

Priorität: „In erster Linie

erwarten wir ein großartiges Gemeinschaftsereignis,

bei dem

sportlicher Erfolg eigentlich nur

das Sahnehäubchen sein kann.“

So nimmt das „Gut-zu-Wissen“-

Team die ganze Sache wirklich

sportlich in Anlehnung an den

olympischen Gedanken: „Allein

dabei zu sein ist ein Ereignis.“

Wann?

Am 13. Juli im SIGNAL IDUNA PARK.

Wer kann teilnehmen?

Alle Mitarbeiter von Firmen, Verbänden und Institutionen, die in

Dortmund und Umgebung ansässig sind

Wo geht´s lang?

Gestartet wird im Stadion Rote Erde. Von dort führt der 6,5

Kilometer lange Lauf größtenteils durch den Westfalenpark und

endet mit einem spektakulären Zieleinlauf in den

SIGNAL IDUNA PARK.

Und danach?

Im Anschluss an die 6,5 Kilometer lange Strecke gibt es die große

After-Run-Party im Innenraum des SIGNAL IDUNA PARK.

Anmeldungen zum B2RUN Dortmund erfolgen bis 4.7.2010 online

unter www.b2run.de. Für Kurzentschlossene gibt es am 13. Juli

2010 von 16.00-18.00 Uhr noch die Möglichkeit sich am

Stand vor dem Stadion anzumelden.

17


Ganz einfach: Schweißen lernen lohnt sich

Fall 1: Der Auszubildende Miguel

C., ursprünglich aus Portugal

stammend, erlernte bei der RAG

BILDUNG GmbH BZ Dortmund

den Beruf des Konstruktionsmechanikers.

Doch bei anschließenden

Bewerbungen bei den Firmen,

die mit dem Bauen von Stahlkonstruktionen

beschäftigt waren,

bekam Miguel regelmäßig Absagen

mit der Begründung, dass es

in seinen Beruf unerlässlich wäre

über gültige Schweißerprüfungen

der EN287/1 mit einem TÜV-

Nord Zertifikat zu verfügen. Also

beschloss Miguel, dies bei der

RAG BILDUNG GmbH im BZ

Dortmund nachzuholen. Nach

bestandener Prüfungen in den

Schweißverfahren Lichtbogenhandschweißen

und Metallschutzgasschweißen

klappte es

bereits nach der dritten Bewerbung

und sogar mit dem Traumjob

mit Auslandsbaustellen in

südlichen Ländern. Noch heute

kommt Miguel regelmäßig alle 2

Jahre vorbei, um seine Prüfungen

zu wiederholen.

Fall 2: Der Teilezurichter Dieter S.

arbeitet seit neun Jahren bei der

gleichen Firma. Seine Aufgabe besteht

im Wesentlichen darin,

18

Werkstücke so vorzubereiten,

dass die Schweißer sie anschließend

nur noch zu verschweißen

brauchen. Eines Tages erfuhr Dieter

S. zufällig, dass die Schweißer,

deren Arbeit eigentlich tatsächlich

noch körperlich leichter ist als

seine Tätigkeit, bis zu 5 € mehr

Stundenlohn bekamen. Sofort

kümmerte sich Dieter S. um eine

Weiterbildungsmaßnahme zum

WIG-Schweißer. Nach der bestandenen

Prüfung wurde Dieter

S. sofort wieder im Betrieb übernommen.

Inzwischen führt Dieter

S. auf Grund seiner guten

Qualifikationen als Vorarbeiter

sogar eine eigene Arbeitsgruppe

an.

Warum so viele beim großen Firmenlauf

„B2RUN“ mit dabei sein

wollen? Gary Gordon, Einkaufsleiter

und Medizintechniker am

evangelischen Krankenhaus in

Lüdo fasst es gut zusammen: „Wir

alle haben das gleiche Ziel: Zusammen

in die Zukunft! Ob Anfänger

oder Fortgeschrittene - wir

laufen zusammen.“

Am 13. Juli um 19.30 Uhr startet

der diesjährige B2RUN Dortmund.

Unter der Schirmherrschaft

des BVB, vertreten durch

Hans-Joachim Watzke als Geschäftsführer,

war am 15. Juni

2010, im SIGNAL IDUNA PARK

der offizielle Startschuss zum

Countdown gegeben worden.

Mit Start-Tickets ausgerüstet haben

die IN-Stadtmagazine die

Läufer von Dustmann/ DULA,

die ev. Krankenhäuser Bethanien

und Lütgendortmund. Die Truppe

ist voll motiviert. Hier einige

Stimmen aus dem Start-Lager:

Dustmann: Stefan Schützeichel

(Buchhaltung): Er läuft nur aus

Spaß an der Freude. Eher lange

Strecken im gemütlichen Tempo.

„Ich fahre Volvo. Das erklärt

wahrscheinlich alles.“ Thomas

Demant (EDV-Leiter): Bei ihm

stehen gesundheitliche Aspekte

im Vordergrund. „Und Spaß soll

es natürlich auch machen.“ Lutz

Kneifel (Vertrieb): Der Schnellste

im Team. Joggt regelmäßig und

hat den Ruhr-Marathon 2008 bestritten.

„Mein Zeitziel sind 25 bis

26 Minuten.“ Klaus Müller

(Lichtplaner): Der Härteste im

Team. Ist bei den TriGeckos und

hat schon drei „Iron-Man“-Triathlons

(3,8 km Schwimmen; 180

km Rad; 42,2 km Laufen) bestritten,

zuletzt 2008 in Frankfurt.

„Eine Zeit um 27 Minuten ist si-

Aktuelles aus Dortm

Tickets gab es von den IN-Stadtmagazinen für die ev. Krankenhäuser

Bethanien und Lütgendortmund und DULA / Dustmann

„B2RUN“-Läufer sind voll motiviert

cherlich ok.“ Kai Hauke (Azubi):

Ist Jogger und Fußballer (TuS

Kruckel). „Für mich ist es der erste

Lauf. Ein Zeitziel habe ich

nicht.“ Ralf Dustmann (Vertrieb):

Seine Motivation mit dem Laufen

zu beginnen, war der Marathon.

Hat den Berlin-Marathon 2009

absolviert. „Spaß und Freude sind

geblieben. Heute laufe ich gern in

Gemeinschaft.“

Nils Jo Jantoß (Werbung & PR):

Ist Musiker, spielt etwas Fußball

und läuft eigentlich gar nicht. „Ich

habe trotzdem schon einen Firmenlauf

mitgemacht und möchte

einfach etwas schneller sein.“

Bethanien: Und was ist das Faszinierende

für die aktiven Läufer

der beiden Krankenhäuser? Roland

Ziebarth: „Hier können wir

zeigen, dass wir nicht nur am Arbeitsplatz

eine Gemeinschaft sind.

Wir sind schon einmal in der

Gruppe mit mehreren Arbeitskol-

legen gelaufen - ein riesiges Erlebnis!“

Teilnehmende Läufer der beiden

Krankenhäuser sind:

vom EvK Lüdo: Ilona Arlts, Ralph

Backes, Cordula Chronz, Christina

Dronski, Sandra Freind, Simone

Kalthoff, Jörn Eike Scholle,

Carsten Stürmer,

vom EvK Bethanien: Mechthild

Basista, Ubbo de Boer EvK Lüdo

und Bethanien, Ulrike Espeloer,

Gary Gordon EvK Lüdo und

Bethanien, Marion Henkies, Ralf

Oehmen, Ralf Polomski, Palwascha

Sachi, Marianne Steiner,

Coletta Tietz, Volker Tolk, Roland

Ziebarth

Die Läufer würden sich über eine

Unterstützung durch ihre Kollegen

freuen. Anfeuerungsrufe sind

ausdrücklich gewünscht!


und & Umgebung

Höfker-Preis 2010 geht

an die Staudenfreunde

Besser hätten die Rahmenbedingungen

zur Übergabe des Dr.

Hinrich Höfker-Preises 2010 nicht

sein können. Sonnenschein, sorgsam

hergerichtete Staudenrabat-

ten, gut gelaunte Parkbesucher

und eine Blütenfülle schienen anzukündigen,

was an diesem Feiertag

im Botanischen Garten Rombergpark

anstand. Die Freunde

und Förderer des Botanischen

Gartens verliehen Anfang Juni

den diesjährigen, nach dem Dortmunder

Gartenbaupionier und

Pflanzenkenner Dr. Hinrich Höfker

benannten Förderpreis an die

Dortmunder Regionalgruppe der

Gesellschaft der Staudenfreunde.

Sie würdigen damit das stetige,

nun schon seit über 10 Jahren andauernde,

ehrenamtliche Engagement

der Staudengärtner. Mit viel

Kreativität und gärtnerischem

Fleiß haben diese einen blumigen

Orientierungspunkt im Park geschaffen,

der für viele Besucher

zum festen Bestandteil ihrer

sonntäglichen Parkspaziergänge

geworden ist. Dass das Englische

Staudenborder ein botanisches

Highlight des Parks bleibt, soll

auch der von den Freunden des

Botanischen Gartens bereitgestellte

Geldbetrag von 1000 Euro

unterstützen, der mit dem Höfker-Preis

verbunden ist. Was ist

der Dr. Hinrich Höfker-Preis? Der

Preis ist von den „Freunden und

Förderern des Botanischen Gartens

Rombergpark e.V.“ anlässlich

des 150. Geburtstages von Dr.

Verleihung des Dr. Hinrich Höfker-Preises an die Dortmunder Staudenfreunde,

v. l.: Eberhard Hoffmann, Dr. Günter Spranke (Freundeskreis Botanischer

Garten Rombergpark), Katharina Adams (stellv. Vorsitzende der Staudengesellschaft),

Rainer Hatzky (Staudenfreunde) und Manfred Scharfenberg (Freundeskreis

Bot. Garten Rombergpark) (Bildautor: Hatzky jun.)

Hinrich Höfker (1859 – 1945) im

Jahr 2009 gestiftet worden. Höfker

hatte durch Maßnahmen wie die

Bepflanzung der Dortmunder

Parkanlagen und die Einrichtung

der ersten Kleingartenanlage in

Dortmund sowie durch den Vorsitz

im damaligen Komitee für

Naturschutz das Entstehen der

Dortmunder Grünflächen stark

gefördert. Die Auszeichnung würdigt

ehrenamtliches und bürger-

Die aktiven Gestalter des Staudenbeetes, im Beisein des Koordinators der

Staudenbeetgruppe Dr. Peter Mosebach (Bildautor: Gerd Büchner)

schaftliches Engagement auf dem

Sektor der Botanik, der Grünpflege

und des Naturschutzes. Darüber

hinaus sollen die naturbezogenen

Aktivitäten Jugendlicher

und Publikationen zu botanischen

Themen bezuschusst werden.

Erster Preisträger war im vergangenen

Jahr der Verein

„agricola – Bildung, Arbeit und

Jugendhilfe e.V.“, der jungen Menschen

durch Ausbildungs- und

Arbeitsmaßnahmen in gärtnerischen

Berufen eine Lebensperspektive

gibt.

Weitere Infos: www.freundeskreis-botanischer-garten-rombergpark.org

und www.gds-staudenfreunde.de

Im Westen leuchtet ein dritter Stern

all seasons Hotel Dortmund West bekommt

begehrte Auszeichnung des DEHOGA

Mehr Sternenglanz für Lütgendortmund:

Das all seasons Hotel,

gelegen nur ein paar Meter von

der Provinzialstraße entfernt,

steigt von der Zwei- in die Drei-

Sterne Liga auf. Damit würdigt

der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband

(DEHOGA) die

Frischzellenkur, die Direktorin

Jana Sturmberg und Geschäftsführer

Roland Bednara ihrem

Haus zwei Jahre nach der Eröffnung

verpasst haben. „Wir freuen

uns sehr über diese Auszeichnung“,

so Jana Sturmberg. „Unsere

Gäste bekommen nun mehr

Komfort, ohne dass es teurer

wird.“ Konkret bedeutet das: Am

Wochenende kann ein Pärchen

oft schon für 59 Euro übernachten,

Frühstück und Internetzugang

inbegriffen. Auch der teure

Griff in die Mini-Bar bleibt aus –

Kaffee, Tee und Mineralwasser

sind ebenfalls inklusive.

Neben Geschäftsreisenden schätzen

vor allem junge Paare das moderne

Konzept, wie zahlreiche

Modernisierung muss nicht teuer sein!

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„gute“ Bewertungen beim Internet-Hotelportal

HRS belegen.

Viele Gäste begeistert zudem das

ungewöhnliche Ambiente, denn

das Hotel hat keinen Neubau von

der Stange bezogen, sondern nutzt

die umgebaute Fabrikhalle des

Maschinenwerks Tönshoff. Damit

eignet sich das all seasons Hotel

Dortmund West perfekt als Ausgangspunkt

für Touren rund um

RUHR.2010. Bis zur Verkehrsader

der Kulturhauptstadt, der A40,

braucht man kaum zwei Minuten,

das Industriemuseum Zeche Zollern

liegt ebenfalls in der Nachbarschaft.

Mehr Informationen:

www.all-seasons-dortmund.de

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19


v. l.: Ipek Altunbas und Marketing &

Medien Director Jana Kurzmann

Guten Zulauf hatte die 3. Bildungsbörse

in Dortmund, die Anfang

Juni auf dem Friedensplatz

und in der Berswordthalle stattfand.

Ein Highlight des COMCA-

VE.COLLEGE-Messeauftritts war

u.a. der Fachvortrag „Wie lernen

wir in der Zukunft – The High-

Tech-Learning-Solution“. Referent

war Dipl. Ing. Maximilian

20

ŠkodaYeti ACTIVE PLUS EDITION

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COMCAVE.COLLEGE auf dritter

Dortmunder Bildungsbörse

wegweisende eLearning-Umgebung vorgestellt

Jaber. In dem Fachvortrag stellt

der Vorstandsvorsitzende der

COMCAVE.GROUP die eLearning-Umgebung

GECS® vor.

Während der GECS®-Workshops

im Multimedia-Center konnten

Interessierte das System GECS®

ausgiebig testen. Darüber hinaus

gab es Mitmachaktionen wie das

Multimedia-Center und GECS-

Workshop inkl. Urkunde.

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das COMCAVE.COLLEGE das

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Managements, dem kaufmännischen

Bereich sowie im Bereich

Sprachen und im gewerblich-

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technischen Bereich bereits einen

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die über langjährige pädagogische

Erfahrung und durch

kontinuierliche Fortbildungen

über die aktuellsten Zertifizierungen

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Kompetenzen durch professionelle

und erfahrene Dozenten vermittelt.

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des COMCAVE.COLLEGE®

sind vielfach modular aufgebaut,

so dass einzelne Module für jeden

Bewerber individuell zusammengestellt

bzw. individuelle „Lernpfade“

entwickelt werden können.

Škoda Yeti siegt

bei „Allrad Auto 2010“

Die Leser der Zeitschrift Auto Bild

Allrad wählten in diesem Jahr

gleich zwei Škoda Modelle zum

„Allrad Auto des Jahres 2010“: In

der Kategorie „Geländewagen

und SUV bis 25.000 Euro“ erhielt

der Yeti 22,8 Prozent der Stimmen

und verwies damit den Hyundai

ix35 (17,2 Prozent) und den Subaru

Forester (14,6 Prozent) deutlich

auf die Plätze. Bei den Allrad-

Pkw von 25.000 bis 40.000 Euro

wurde der Superb 4x4 Importsieger.

Insgesamt 116.336 Leser der

meistverkauften Allrad Zeitschrift

Europas haben aus insgesamt

138 Fahrzeugmodellen in

zehn Kategorien ihre Favoriten

gekürt.

Der Yeti als Kompakt-SUV vereint

Tugenden, die bislang nur

von völlig unterschiedlichen Automobil-Klassen,

nicht jedoch von

einem solitären Automobil angeboten

werden konnten. Sein Fahrverhalten

und sein Reisekomfort

stehen dem einer Mittelklasse-Limousine

in nichts nach, die Geländetauglichkeit

ist dennoch uneingeschränkt

gegeben.

Der Yeti bietet ein überdurchschnittliches

Raumangebot, hohe

Ladekapazitäten und nicht zuletzt

eine zugkräftige Anhängelast.


und & Umgebung

38 Senioren und 5 Begleitpersonen

starteten Ende Mai vom Büro

der Wunsch-Pflege GmbH Richtung

Norderney und erlebten 14

sonnige Tage auf der schönen

Nordseeinsel. Die Caritas-Inseloase

sollte für die nächste Zeit unsere

Heimat sein und begrüßte

uns mit strahlendem Sonnenschein.

Nachdem wir uns eingelebt

hatten, starteten wir unsere

täglichen Ausflüge. Ziele auf der

Insel waren unter anderem: die

Gelungene Senioren-Reise nach Norderney

Weiße Düne, die Mühle, der

Weststrand, die Milchbar, der

Jachthafen sowie der Flughafen

der Insel. Konzerte wurden besucht,

wobei die ungarischen Geiger

unter dem Sonnensegel und

der Auftritt der Döntje-Singers,

dem Shanty-Chor der Insel, zweifelsohne

zu den Höhepunkten gehörten.

Inselrundfahrten mit dem

Abschlussprüfung am Studieninstitut

24 Nachwuchskräfte der Evangelischen Kirche von Westfalen sowie der Kommunalverwaltungen

von Werne, Selm, Lünen und Dortmund haben ihre Berufsausbildung am

Westfälisch-Märkischen Studieninstitut in Dortmund erfolgreich als Verwaltungs-

Anzeige_Junges_Wohnen_90x128 fachangestellte abgeschlossen. 5 Prüflinge bestanden 13.12.2006 die Abschlussprüfung 16:39 Uhr Seite mit 1 der Note

„gut“. Mit ihnen freute sich der Direktor des Studieninstituts.

Wohnen und

wohl fühlen –

„Junges Wohnen“

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Die richtige Wohnung zu finden ist gar nicht so

einfach. Die GWS bietet Ihnen günstige Wohnungen

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Wir sind Montag und Dienstag ab 7.30 Uhr

und Mittwoch bis Freitag ab 7.00 Uhr für Sie da.

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44263 Dortmund (Hörde)

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Bus und mit Bömmels Bimmelbahn

gehörten ebenso zum Programm

wie die abendliche Unterhaltung

in Jörgis Haifischbar.

Gesellig wurde hier ein Bierchen

getrunken oder ein Wein genossen

und auch das ein oder andere

Tanzbein geschwungen. Da sich

die Gruppe untereinander gut

verstand, wurde sehr viel gelacht,

Herbstliches Braunlage im September

mit behindertengerechtem Reisebus

Vom 19. - 29. September 2010 wird

eine begleitete Senioren-Freizeit

im 4-Sterne Hotel Harz-Wald in

Braunlage angeboten.

Bekannterweise sind die Fahrten

des Wunsch-Seniorenservice

komplett organisiert und beginnen

mit dem Abholen der Koffer

am Tag vor dem Reisebeginn. Das

Hotel liegt idyllisch am Waldrand

und verfügt mit Schwimmbad

und Sauna, einem tollen Restaurant

sowie einer Bar, Kegelbahn

und einem schönen Garten über

alle Annehmlichkeiten eines

4-Sterne Hotels. Tägliche Tagesausflüge

zu den Sehenswürdigkei-

Erinnerungen ausgetauscht und

vor allem Freundschaften aufgefrischt

bzw. geschlossen. Es war

eine sehr schöne und angenehme

Zeit auf der Insel Norderney.

Die diesjährige Herbstfreizeit findet

in Braunlage statt. Sollte Ihrerseits

Interesse bestehen, an der

Reise teilzunehmen, wenden Sie

sich bitte unter 87 80 30 an die

Wunsch-Pflege GmbH in Dortmund-Kirchlinde.

ten der Region sind geplant.

Hierzu gehören sicherlich Wernigerode,

Goslar, der Hexentanzplatz

und andere zum Teil historische

Orte und Gebäude. Auch bei

dieser Reise stehen die Geselligkeit,

der Spaß und die Gemeinsamkeit

im Vordergrund. Einen

Tanzabend in der Tenne werden

wir ebenso durchführen wie einen

Grillabend am Hotel.

Wir freuen uns auf die Reise und

hoffen, Ihr Interesse geweckt zu

haben. Sollten Sie Fragen haben,

wenden Sie sich bitte unter 87 80

30 an die Wunsch-Pflege in Dortmund-Kirchlinde.

21


Sie forschen und entwickeln,

handeln und reparieren, bauen

und installieren, entsorgen und

produzieren – die Unternehmen

des Mittelstandes, die auch in

Dortmund das Rückrad der

Wirtschaft bilden. Sie sind vielfach

inhabergeführt, stellen die

meisten Arbeitsplätze und finanzieren

nicht zuletzt über die Gewerbesteuern

maßgeblich den

städtischen Haushalt. Wir stellen

sie hier in unserem Wirtschaftsteil

fortlaufend vor, die Motoren

der Lebensqualität in unserer

Stadt. Heute im Portrait: „Maschinenfabrik

Völkmann“ aus

Bodelschwingh.

Die Geschichte der Dortmunder

Völkmann GmbH spiegelt wie

kaum ein zweites heimisches Unternehmen

die Geschichte des

22

Bergbaus an der Ruhr: 1936 gegründet,

beschäftigte sich das Unternehmen

Jahrzehnte ausschließlich

mit der Instandhaltung von

Maschinen für den Kohle-Bergbau.

Klaus Völkmann war es, der

den Betrieb seines Vaters zu einem

gefragten Spezialisten für

Untertage-Technik ausbaute – es

gab keine Schachtanlage im Revier,

in der nicht Technik oder

Wartung der einstmals rund 170

Völkmann-Mitarbeiter steckten.

Mit dem immer weiter abschmelzenden

Bergbau bis hin zum politischen

Beschluss der Bergbau-

Abwicklung bis 2018 kam auch

die Zeitenwende bei Völkmann:

Es hieß umzustrukturieren und

den industriellen Wandel im Revier

mit zu vollziehen oder allmählich

unterzugehen. Wenke

Völkmann-Gröne - Bankkauffrau

und Juristin - führt heute in dritter

Generation gemeinsam mit ihrem

Mann Wilhelm das Unternehmen.

Sie nahm vor zehn

Jahren mit 32 Jahren die Herausforderung

an und transformierte

das Unternehmen nach und nach

zu einem breit aufgestellten Maschinenbauer

und industriellen

Servicedienstleister. Nach wie vor

gehört das gut mit Eigenkapital

unterlegte Unternehmen zu einem

der größten mittelständischen

Arbeitgeber in Dortmund,

auf dem Firmengelände der ehemaligen

Zeche Westhausen in Bodelschwingh

arbeiten rund 100

Mitarbeiter an Aufträgen von renommierten

Kunden wie Voith

Turbo, Hansen Services, Thyssen-

Krupp, E.on, RWE, Mittal und

Ruhrpumpen. Die Sparten sind

breit diversifiziert: Fluidtechnik,

Turbokupplungen, Zerspanungstechnik,

Wuchttechnik, Getriebe,

Fördertechnik (Bergwerksmaschinen),

Windkraft. Nach zehn

Jahren schwerer Kraftanstrengungen

und erheblichen Investitionen

in Technik und Personal

steht für die 42-jährige fest: „Nie

mehr nur auf einen Kunden setzen“.

Heute versteht sich die Maschinenfabrik

als hoch spezialisierter

Nischenanbieter mit hoher Fertigungstiefe

für Lösungen, die passgenau

auf die Kundenanforderungen

zugeschnitten sind. Dabei

werden sowohl Maschinen und

Maschinenteile gebaut als auch in

erheblichem Umfang Dienstleitungen

wie Wartungsarbeiten

und Überholungen erbracht.

Letzteres hat dem Unternehmen

auch über die Krise 2009 hinweg

geholfen, als die Aufträge um

rund 15 Prozent einbrachen. „Da

gab es plötzlich keine Neuaufträge

mehr. Es war wie abgeschnitten“,

erinnert sich Wenke Völkmann-

Gröne an diese sorgenvollen Monate.

Eine neue Zukunftssparte des Unternehmens

sind Windkraftanlagen,

die derzeit einen Boom sowohl

an Land als auch auf See

erleben. Hier ist Völkmann über

Hansen Services bei der Getriebe-

Instandsetzung im Geschäft. Eine

weitere im ersten Aufbau befindliche

Geschäftssparte ist eine alte

im neuen Gewand der Globalisierung:

Auf der letzten Hannover-Messe

weckte Völkmanns professionelles

Bergbautechnik-Know-how

echtes Interesse bei chinesischen

Unternehmen und Investoren.

Der Betreiber eines Bergwerks in

China interessiert sich inzwischen

für einen kompletten Streckenausbau.

„Seit Hannover laufen

jetzt die Gespräche“, so die Geschäftsführerin.

China plant,

rund 80 000 Kleinzechen auf drei

Abbau-Konglomerate zu verschmelzen.

Kaum vorstellbar,

welches Geschäft sich hier schon

mittelfristig für den deutschen

Mittelstand auftun könnte. Die

Chancen, mit Partnern als Systemlieferanten

im Reich der Mitte

ins Geschäft zu kommen, tun sich

Aktuelles aus Dortm

Maschinenfabrik Völkmann: Bergbau-Spezialist

nach 10 Jahren Wandel vor Schritt nach China

Unternehmen plant großen Neubau / Altlastenproblematik / Geschäftsführung: Wollen am Standort bleiben

Wenke Völkmann-Gröne:

Investitionen in die Zukunft

INNENANSICHTEN – Dortmu

rechtzeitig auf, denn mit dem abschmelzenden

deutschen Bergbau

bis 2018 dürfte für Völkmann ein

Umsatzrückgang in diesem Segment

von jährlich rund 10 Prozent

verbunden sein, kalkuliert die Geschäftsführung.

„Wir wollen uns

in den nächsten zehn Jahren weiter

als Dienstleister und dabei als

zuverlässiger Partner und Problemlöser

für die Industrie zur Verfügung

stellen. Dabei werden wir

auch das auf das Ausland ausgerichtete

Bergbau-Geschäft vorantreiben.

Wir wollen unsere Bergbauerfahrung,

die wir hier über

Jahrzehnte gesammelt haben,

auch im Ausland profitabel verwerten.

In Deutschland setzen wir

auf die erneuerbaren Energien,

speziell auf die Windenergie“, ist

das Zukunftskredo der Geschäftsführerin,

die in den nächsten zehn

Jahren die traditionelle deutsche

Bergbau-Dienstleistung für ihren

Betrieb auf internationalem Gebiet

neu erfinden muss. Kein

Zweifel: Der derzeitige Unternehmensstandort

auf der ehemaligen

Zeche Westhausen in Bodelschwingh

versprüht den beeindruckenden

Charme der industriellen

Gründerzeit im Revier, der

Produktion wird der Standort in

einigen Bereichen heute nicht

mehr gerecht. Daher will das Unternehmen

eine neue Produktionshalle

errichten, um für die

Produktion auf der Höhe der Zeit

zu sein, um mehr als 10 Prozent

mehr Arbeitsplätze zu schaffen

und um den Standort langfristig

zu sichern. Wenke Völkmann-

Gröne: „Wir sind hier seit 1965

ansässig - jetzt muss der Standort

an die größeren Werkstücke angepasst

werden. Der Kunde will vielfach

vollständig montierte Werkstücke,

und die bekommen wir

komplett nicht mehr aus den alten

Hallen heraus, noch würden sie

durch die bisherige Werkseinfahrt

passen. Darüber hinaus brauchen

größere Maschinen auch größere

Kräne. Wir müssen die neue


und & Umgebung

nder Unternehmen im Portrait

Werkshalle errichten und sind mit

der Stadt vor allem zum Thema

„Altlasten“ darüber im Gespräch.“

Zur Zeit werde geprüft, wie mit

der Boden-Problematik umzugehen

ist. „Wir würden gerne an

diesem Standort bleiben“, so die

Geschäftsführerin weiter, „da wir

uns hier traditionell mit dem

Standort verbunden fühlen. Auf

der anderen Seite geht das aber

nicht um jeden Preis. Wir müssen

am Ende prüfen, ob sich hier die

geplante Baumaßnahme einschließlich

der Lösung der Altlastenproblematik

unter wirtschaftlichen

Gesichtspunkten sinnvoll

umsetzen lässt. Wir warten jetzt

auf die Gutachten, die darüber näher

Aufschluss geben werden“.

Und wie sieht es mit dem immer

mal wieder neu belebten Vorschlag

der Errichtung einer mit

privaten Investorengeldern neu zu

errichtenden Zeche nördlich von

Hamm im Münsterland aus, mit

der das riesige Kokskohle-Feld

„Donar“ unter dem Münsterland

ausgebeutet werden könnte?

Könnte Völkmann hier langfristig

von einem Großprojekt profitieren,

für das es auch in der heimischen

Stahlindustrie offenbar

weiter Sympathien gibt? Wenke

Völkmann-Gröne ist eher skeptisch:

„Es ist doch die Frage, ob

Blick auf das Völkmann Unternehmensgelände, dem früheren Standort der Zeche Westhausen in Bodelschwingh.

sich private Investoren dafür finden

lassen. Dass privatwirtschaftlich

geführte Zechen durchaus

funktionieren, zeigen Unternehmen

im Ausland. Ich vermag

nicht zu beurteilen, ob daran in

Deutschland ernsthaftes Interesse

besteht. Es hängt wohl davon ab,

wie die RAG abgewickelt wird.

Danach wird man sehen, wie die

Abhängigkeiten auf der Energieversorgungsseite

aussehen und

wie sich die Preise entwickeln“.

2005 hatte die RAG über ihren damaligen

Vorstandsvorsitzenden

Müller überraschend den Bau einer

neuen Kohlenzeche in

Deutschland aufs Tapet gebracht.

Die RAG-Tochter Deutsche Steinkohle

AG (DSK) beantragte

schließlich die Genehmigung für

ein Bergwerk nördlich von

Hamm. Damals hieß es, die Zeche

könnte wegen der langwierigen

Genehmigungsverfahren frühestens

2013 in Betrieb gehen.

2500 Kumpel würden dann jährlich

drei Millionen Tonnen Kokskohle

fördern. Mit der Realisierung

des Projektes würde

Deutschland unabhängiger vom

Weltmarkt. Nach Müllers Plänen

sollte das rund 800 Mill. Euro teure

Bergwerk, das den Namen „Donar“

tragen sollte, ohne öffentliche

Subventionen errichtet und

durch private Investoren finanziert

werden. Der Staat, so die damaligen

Pläne, sollte nach Müllers

Plänen allerdings die Investitionskosten

in Form einer rückzahlbaren

Beihilfe vorschießen. Dafür

fehlen aber heute wohl das Geld

und ein erkennbarer politischer

Wille.

Maschinenfabrik Völkmann

GmbH Rohdesdiek 32 - 42

44357 Dortmund

Telefon: +49 (231) 937171-0

Telefax: +49 (231) 371009

info@voelkmann.de

www.voelkmann.de

23


24

Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

Volksbank NW bietet kostenloses Gutachten zum Hauswert für alle

Vertreterversammlung genehmigt positive Bilanz / 2010 Mitglieder im Focus

Was ist mein Haus bloß wert? Mit

einem bürgernahen Serviceangebot

für alle Hauseigentümer, das

Antwort auf diese Frage vieler Eigenheimbesitzer

gibt, will die

Volksbank Dortmund-Nordwest

ihr Immobiliengeschäft weiter

stärken. Wer sich mit dem Gedanken

trägt, sein Haus zu verkaufen,

kann sich von dem Institut ein

Wertgutachten erstellen lassen -

und das kostenlos und ohne Verpflichtung,

das Haus dann auch

über die Volksbank verkaufen zu

müssen. „Das ist eine Serviceleistung,

die bei uns kostenlos ist,

wenn nicht für größere Immobilien

eigens ein umfangreiches

Wertgutachten erstellt werden

muss“, sagte Volksbank NW-Vorstand

Johannes Ridder im Rahmen

der Bilanzvorlage 2009. Angesichts

zunehmender Verkäufe

von Häusern, die aus Altersgründen

an den Markt kommen oder

von den Eltern an die Kinder weitergegeben

werden, ist der regionale

Immobilienmarkt für das

Institut eine aussichtsreiche

Wachstumssparte, die weiter ausgebaut

werden soll. Jörg Lott, Bereichsleiter„Vertriebsmanagement“:

„Wir sehen hier deutliches

Wachstum für unsere Bank“. Insgesamt

vermittelte die Volksbank

Dortmund-Nordwest im abgelaufenen

Geschäftsjahr 36 Immobilien

im Gesamtwert von über 5,1

Mio. €. Hier profitierten die Käufer

von den weiter extrem niedri-

gen Zinsen. 2010 steht für die

Volksbank Dortmund-Nordwest

ganz im Zeichen der Mitgliederwerbung.

666 wurden bereits in

den ersten Monaten dieses Jahres

Mitbesitzer der Volksbank. Neben

einer 5-prozentigen Dividende

auf ihre Beteiligung winkt allen

Mitgliedern darüber hinaus das

Mitglieder-Exklusivkonto „Mex“.

Dabei handelt es sich um ein spezielles

Online-Tagesgeldangebot

mit einer attraktiven Guthabenverzinsung

von 1,5 Prozent (bis

250 000 €). Die Bank hat 12500

Mitglieder und 28700 Kunden.

Auf der Vertreterversammlung -

der „Hauptversammlung der Genossenschaftsbanken“

- hatten die

Vorstände Johannes Ridder und

Stephan Schäffer zuvor im Saalbau

Mengede vor 200 Mitgliedern

und Gästen die Nähe der Bank zu

den Menschen vor Ort betont und

ein positives Zahlenwerk für 2009

vorgelegt. Dabei dokumentierte

die um 7 Prozent auf 415 Mio.

Euro gestiegene Bilanzsumme das

Wachstum der Bank. Das Volu-

„dortmund-projekt“ wird 10 Jahre alt

Wie meistert eine Stadt den Rückgang

der Schwerindustrie? Und

wie gelingt der Wandel hin zu einem

modernen, international aufgestellten

und innovativen Standort?

Auf diese Fragen antwortete

die Stadt Dortmund vor genau

zehn Jahren mit einer ungewöhnlichen

Initiative: Gemeinsam mit

der Unternehmensberatung

McKinsey, der ThyssenKrupp AG

und weiteren Partnern rief sie das

dortmund-project ins Leben. Seitdem

hat sich viel getan. Nicht zu

übersehen sind insbesondere die

zahlreichen technologieorientierten

Start-up-Unternehmen, die

sich vor Ort angesiedelt haben.

„Aus Visionen Chancen machen“

- so lautet das Motto der Initiatoren.

Mit dem Ratsbeschluss vom

15. Juni 2000 war dann der Weg

für die Umsetzung frei. In der

Blütezeit der Montanindustrie

gab es 325.000 Beschäftigte. Diese

Zielmarke hat sich das dortmundproject

als Aufgabe gestellt. Der

Stand von 298.000 Arbeitsplätzen

ist durch die Vielzahl an Projekten

und deren direkte und indirekte

Effekte erreicht worden.

„Die verbleibenden 27.000 Arbeitsplätze

werden aufgrund der

zwei großen Wirtschafts- und Finanzkrisen

in den letzten zehn

Jahren verzögert erreicht werden“,

ist sich Wirtschaftsförderer Mager

sicher.

men aller Einlagen und Kredite

der Kunden wuchs um satte 9

Mio. Euro auf nunmehr 772 Mio.

Euro. Das operative Betriebsergebnis

stieg auf 2,58 Mio. Euro.

Hier wirkte sich - neben einem

Plus beim Zinsüberschuss von 500

000 € auf 9,54 Mio. € (2008: 9

Mio. €) - vor allem das weiter laufende

Senkungsprogramm bei

den Personal- und Sachkosten positiv

aus. „Hieraus wird es auch

noch im laufenden Geschäftsjahr

positive Effekte geben“, so Schäffer.

Für 2010 peilt das Institut einen

Zinsüberschuss von über 10

Mio. € an. Ridder sprach von einem

aktuell „wieder angemessenen

Betriebsergebnis“, erkannte

aber „weiteres Verbesserungspotenzial“,

das für 2010 schon erkennbar

sei. Trotz des laufenden

Sparprogramms werde aber auch

2010 in Personal investiert, machten

die Vorstände deutlich. Neben

dem Wachstum beim Betriebsergebnis

werde sich auch der

Anstieg der Bilanzsumme 2010

weiter positiv fortsetzten, sagte

Volksbanken-Fusion geplatzt

Die Fusion der Volksbank Dortmund

mit der Volksbank in

Hamm ist geplatzt.

Die Vertreterversammlung in

Hamm verweigerte das „Ja“ zu

dem Zusammengehen der beiden

Genossenschaftsbanken. Eine erforderliche

Mehrheit von 75 Prozent

kam nicht zustande. Nur 61

Prozent votierten auf der Vertreterversammlung

für die Fusion.

Das Votum der 105 „Nein”-Stimmen

gehe klar an den Interessen

des Vorstandes, des Aufsichtsrates

und auch der 267 Mitarbeiter vorbei,

zeigte sich Dortmunds Volksbank-Chef

Martin Eul enttäuscht.

Eul: „Das Jahr 2009 war für die

Dortmunder Volksbank in jeder

der für das Controlling zuständige

Vorstand Schäffer weiter. Dabei

soll die Volksbank Dortmund-

Nordwest messbar profitabler

werden: Die Aufwandsrentabilität

soll erstmals unter 0,70 € fallen.

Das bedeutet, dass das Institut

dann nur noch 70 Cent aufwendet,

um einen Euro zu erwirtschaften.

Bereits im abgelaufenen

Geschäftsjahr war die Aufwandsrentabilität

auf 73,2 Prozent - von

87,2 Prozent im Jahr davor - stark

zurückgekommen. Insgesamt gab

es Wachstum in allen Sparten –

außer dem Kreditgeschäft. Hier

machte sich bemerkbar, dass viele

Kunden ihre Kredite zurückgeführt

oder abgelöst hatten. Trotz

Neuzusagen in Höhe von 36 Mio.

Euro verringerten sich die Kundenkredite

um 2,4 Prozent auf

236,9 Mio. €. „Mit der Entwicklung

unseres Kreditgeschäfts sind

wir insgesamt nicht zufrieden“, so

der Vorstand.

Die Vertreterversammlung genehmigte

den Jahresbericht und

die 5-prozentige Dividende für

Mitglieder, entlastete die Gremien

und wählte Franz-Heinrich Veuhoff

und Klemens Vüllers wieder

in den Aufsichtsrat. Verabschiedet

wurde Bankdirektor Wolfgang

Knaup mit den besten Wünschen

und Beifall. Der 64-jährige ging

nach 46-jähriger erfolgreicher Tätigkeit

für das Institut in den Ruhestand.

Hinsicht ein gutes Geschäftsjahr.

Zum dritten Mal in Folge und mit

noch besseren Werten als zuvor

steht die Dortmunder Volksbank

wieder auf dem 1. Platz beim regionalen

Bankenranking 2010 der

Dortmunder Familienunternehmer.

Zum dritten Mal in Folge

konnten wir einen Rekordzuwachs

im Kreditgeschäft verzeichnen.

Das Eigenkapital haben

wir kräftig gestärkt und ein rundherum

gutes Ergebnis erwirtschaftet.“

Mit diesem positiven

Fazit beendete Vorstandsvorsitzender

Martin Eul seinen Vorstandsbericht

über das Geschäftsjahr

2009 vor der diesjährigen

Vertreterversammlung.


Die Kolpingsfamilie ist groß. Und

vielseitig. Sie spielt u.a. auch Fußball.

In etwa einhundert Kolpingmannschaften.

Mitte der 80er Jahre

spielte die Kolpingsfamilie

Bövinghausen während eines Turniers

in Dietikon/Schweiz auch gegen

die Kolpingsfamilie Dirmstein

aus der Pfalz. Dabei freundete

man sich an und traf sich hin und

wieder in der Pfalz, um gemeinsam

ein Fußballspiel des 1. FC Kai-

serslautern gegen unseren heimischen

BVB anzuschauen und

umgekehrt. Oder man nahm gemeinsam

an Turnieren gegen Traditionsmannschaften

teil.

Ein Mitglied der Kolpingsfamilie

Dirmstein, Klaus Hilz, besitzt ein

Weingut. So traf man sich im September

1994 zur ersten gemeinsamen

Weinprobe auf diesem Gut.

Seitdem besuchen sich die beiden

Kolpingsfamilien alle zwei Jahre

und u.a. zu Jubiläen und besonderen

Ereignissen.

Weinprobe bei Kolping

Mitte April geschah dies wieder

einmal zu einer Weinprobe im

Pfarrer-Wefer-Haus in Bövinghausen,

wozu mehr als 100 Kolpingmitglieder

erschienen, um

die Erzeugnisse aus dem „Weingut

im alten, traditionsreichen

Winzerdorf Dirmstein“ zu probieren.

Klaus Hilz konnte nicht selbst

erscheinen, wurde jedoch durch

seine Mitarbeiter Marco Schlagentweith

und Jörg Andrä bestens

3. von rechts: Vorsitzender Kolpingsfamilie Bövinghausen Hans-Peter Rehbein,

hintere Reihe Winzer Marco Schlagentweith und Jörg Andrä

vertreten, die den Bövinghausern

gekonnt neun ihrer Weine nahebrachten.

Darunter Auxerrois trocken

vom Dirmsteiner Herrgottsacker,

über die Gewürztraminer

Auslese vom Dirmsteiner Mandelpfad

bis zum Eiswein von der

Dirmsteiner Schwarzerde.

Kein Wunder also, dass die Weinprobe

wieder einmal zu einem

sehr geselligen Abend geriet und

Adolph Kolping mit dem Kolpinglied

geehrt wurde.

Thema Schlaganfall und Aphasie

Sprachtherapeut Alexander Wilhelm

(Mitte) mit einigen interessieren Zuhörern

Schnellstes ärztliches Handeln ist

gefragt. Und auch eine Therapie

danach sollte je früher, desto besser

erfolgen. Da ein Schlaganfall

meist mit Sprachstörungen einhergeht,

die Sprachverständnis

wie die Wortfindung, das Lesen,

Schreiben und Rechnen beeinträchtigen,

ist nach dem Arzt ein

Sprachtherapeut erforderlich.

Einer von ihnen ist Alexander

Wilhelm, der seine Logopädie-

& psychosoziale Praxis in Lütgendortmund

führt und Mitte

Juni im Rahmen des Gesundheitsforums

Lütgendortmund

im ev. Krankenhaus über dieses

Thema referierte. Zuhörer, die

an dem Referat teilnahmen, waren

als Angehörige Hirngeschädigter

selbst betroffen, beruflich

damit befasst oder einfach interessiert.

So konnten sie erfahren, dass

eine Sprachtherapie im Durchschnitt

3 – 4 Jahre dauert. Die

Kosten für eine vom Arzt verordnete

Behandlung sind jedoch

für die Krankenkasse „Muss-

Leistungen“, die übernommen

werden.

Eintausendvierhundert Pferdestärken

Siegerehrung Springerprüfung beim Preis des Weinhandels Uecker

Das 24. Reit- und Springturnier

der Reiterstaffel Dortmund-Somborn

e.V. ging vom 3. bis zum 6.

Juni wieder einmal mit internationaler

Besetzung sehr erfolgreich

über den Parcours mit seinen

Hürden bzw. durch das Dressurviereck.

Bei herrlichem Wetter besuchten

unzählige Reitsportfreunde die

Sportstätte auf dem Hof Watermann.

So starteten nach Auskunft

des zweiten Vorsitzenden Stefan

Mitze, 1400 Pferde zum Dressur-

und Spring-Championat 2010.

Dabei gab es sowohl auf dem

Springplatz als auch in der Reithalle,

den Dressurplätzen, sehens-

werten Reitsport zu erleben.

Über dem gesamten Gelände lag

ein zarter Duft von Pferdeschweiß

und -äpfeln. „Pfiffikus the first“,

„Einstein 100“, „Feiner Gustav“,

„Fist Love“, „Chicoletta“, „Gogo-

Girl“, „Penelope“ oder „Dolce

Vita“ heißen Pferde, die möglichst

abwurffrei um Platz oder Sieg ritten.

Preise in bar oder Sachpreise,

wie Futter, Zügel und Paradedecken

waren der Lohn.

Einen absoluten Anziehungspunkt

stellte erneut die Flutlichtveranstaltung

am Samstagabend

im Dressurviereck dar, die schwereloses

Dressurreiten bot und Zuschauer

und Beteiligte begeisterte.

RuhrFigur vor der Volksbank in Lütgendortmund

Wenn Sie auf Ihrem Weg durchs

Ruhrgebiet jetzt einer Edelstahlfigur

begegnen, die Sie mit ihren

langen Beinen locker überragt,

handelt es sich um ein Kunstwerk

in Form der neuen „RuhrFigur",

das eine nachhaltige symbolische

Kraft in sich trägt: „Menschen

verbinden. Unsere Region stärken.“

Die vom Dortmunder Künstler

Wolfgang Schmidt anlässlich der

Kulturhauptstadt 2010 geschaffene

Skulptur wurde in einer Anzahl

von 100 Exemplaren über die

gesamte Ost-West-Achse des

Ruhrgebietes von Dortmund bis

Duisburg aufgestellt. Diese

„RuhrFigur“ mit einer jeweiligen

Höhe von 2,50 Meter Höhe ist aus

Edelstahl gegossen. Zur Dokumentation

dieses Kunstobjekts

entsteht ein Katalogbuch, in dem

alle Ruhrgebietsstandorte auf der

Fläche von gut 50 km Länge abgebildet

sind.

Einer der Standorte der Original-

Skulpturen „RuhrFigur“ innerhalb

Dortmunds ist das Gelände

der Volksbank Dortmund-Nord-

v. l. Johannes Ridder, Anke Trottenberg,

Stephan Schäffer, Wolfgang Schmidt,

Wolfgang Knaup

west in Lütgendortmund. Das

Kunstwerk stellt ein gewaltiges

Symbol dar, das Städte und Gemeinden

verbindet und vereint.

So wird die RuhrFigur zum Sinnbild

einer Region, die in ihrer Gesamtheit

etwas enorm Mächtiges

darstellt.

Gleichzeitig steht sie aber auch für

jeden Menschen im Ruhrgebiet,

wo jeder Einzelne eine Menge

bewegen kann. Eine Miniaturausgabe

des Exemplars in der Größe

von 60 cm Höhe steht bereits seit

Januar in der Geschäftsstelle der

Volksbank Nordwest in Lütgendortmund.

25


Buchtipp aus Ihrer Bibliothek Lütgendortmund

26

Michael Connelly

„So wahr

uns Gott helfe“

Heyne 2010

Strafverteidiger Mickey Haller

übernimmt die Aufgaben eines

ermordeten Kollegen.

Er stürzt sich voll in seine neuen

Herausforderungen, hat auch Er-

vl.: Henrike Mohrenstecher, Ulrich Neidl

und Werner Hofmann von „Aktiv im Ort“

„Aktiv im Ort“, der Verein, in

dem sich über 80 Geschäftsleute

organisiert haben. Die neue Internetseite

hat die Agentur UN-Promotion

entwickelt und immer auf

dem neuesten Stand gehalten.

Vorsitzender Werner Hofmann

weiß genau, dass sich vor allem

folge, doch der Fall des Film-Tycoons

Elliot, der seine Frau und

dessen Liebhaber umgebracht haben

soll, stellt ihn vor große Probleme.

Gemeinsam mit Detective

Harry Bosch gerät er in seinen Ermittlungen

mehrmals in höchste

Lebensgefahr. Ein packender

Thriller. allen empfohlen.

Martina Hammerschmidt-Riegert,

Zweigsbibliotheksleiterin

www.aktiv-im-ort.de junge Menschen immer mehr

über das Internet informieren.

Daher ist die neue Seite „sehr

übersichtlich, kompakt gebündelt

und attraktiv gestaltet“, wie Henrike

Mohrenstecher richtig feststellt.

Laut Ulrich Neidl wird es

auch eine Nostalgie-Seite geben,

worüber sich besonders Auswärtige

informieren können.

Außerdem soll sie mit Attraktionen

und Leben ausgefüllt werden,

denn Lütgendortmund hat eine

große Vielfalt zu bieten. Und sie

soll genutzt werden, der Welt zu

präsentieren, wie schön unser

Lütgendortmund ist.

Überzeugen Sie sich selbst. Unter

„www.aktiv-im-ort.de“

Anzeige

Gemeinsames "Fußball-Gucken"

Wie in anderen Städten unseres

Landes werden auch in Lütgendortmund

die Fußball-Weltmeisterschaftsspiele

mit deutscher Beteiligung

im fernen Südafrika, auf

einer Großleinwand verfolgt.

Wieder einmal hat die Interessengemeinschaft

Lütgendortmunder

Vereine und Verbände (IG LVV)

keine Mühen gescheut, den ehemaligen

Schulhof vor dem Kulturhaus

mit einer Bühne, auf der

die Leinwand aufgespannt ist, mit

Getränke- und Würstchenstand

auszustatten und unzählbare Fans

in entsprechenden Outfits und in

bester Stimmung anzuziehen.

Diese Art der Fußball-Übertragung

hat in Lütgendortmund bereits

Tradition. Schon im Jahre

„Mei li“- Pflegevergnügen

mit hohem Luxusfaktor

Das Kosmetikinstitut „Mei li“ der

Kosmetikerin Heike Bogdanski,

Lütgendortmunder Straße 135,

lud am 29. Juni zur Vorstellung eines

neuen Produktes ein.

Vorgestellt wurde in einer Showbehandlung

das neues Deluxe

Anti-Aging Produkt „Repagen

noir“ der Klapp Cosmetics GmbH.

„Repagen noir“ verkörpert die aktuellsten

Erkenntnisse aus der

Anti-Aging-Forschung und wirkt

mit innovativer Spitzentechnologie

der Hautalterung entgegen.

Das Geheimnis ist das Zusammenspiel

dreier Komponenten:

Caviar-Extrakt, Stammzellen aus

der Weintraube und der Mineralextrakt

des H´ema`Tite. Dieser

Wirkstoffkomplex ist eine echte

Innovation aus der KLAPP-Forschung

und wird in der Repagen-

NOIRE-Serie eingesetzt, um den

Zeichen der Zeit entgegenzuwir-

2002, als es den neudeutschen Begriff

Public Viewing“ im heutigen

Sinne noch gar nicht gab,

schaffte es in Dortmund nur die

IG LVV, das Fußball-Bundesliga-

Endspiel unseres heimischen BVB

09 gegen Werder Bremen (2:1)

während des 18. Lütgendortmunder

Dorffestes auf eine Großleinwand

zu übertragen, das die Bo-

Das allererste Tor der deutschen Nationalmannschaft

durch Lukas Podolski fiel auch in Lütgendortmund

russen bisher letztmalig zur

Deutschen Meisterschaft führte.

Auch danach gab es bei großen

Fußballereignissen in Lütgendortmund

gemeinsames Fußball-

Gucken. Also auch in diesem Jahr

zur Fußball-Weltmeisterschaft,

wobei jeder erfolgreiche Spielzug

der deutschen Mannschaft unter

großem Jubel honoriert und jedes

Tor enthusiastisch gefeiert wird.

ken sowie die Haut gezielt vor

Photoaging und UV-Schädigung

zu schützen. Repagen NOIR ist

eine luxuriöse Anti-Aging-Pflege

für einen luxuriösen Teint. In den

nächsten 10 Ausgaben der Zeitschrift

„Gala“, befinden sich jeweils

in einer Anzeige der KLAPP

Cosmetics GmbH ein Gutschein

in Höhe von Euro 49,00 für eine

Augenpflege, für alle Personen,

die eine Behandlung mit Repagen

noir buchen.

Dieses Angebot kann selbstverständlich

auch bei „Mei Li“ in

Anspruch genommen werden.


Parkfest Gemischter Chor Dortmund-West

Chorleiter Klemens Koerner, am Piano, spielt

und sein Gemischter Chor Dortmund-West singt dazu

40 Jahre besteht der Gemischte

Chor Dortmund-West in diesem

Jahr. Dazu lud er Ende Mai alle

Musikfreunde in und um das Bürgerhaus

der Heinz- und Ilse

Schulze-Stiftung, Bövinghausen,

zum traditionellen Parkfest ein.

So begann die Veranstaltung folgerichtig

mit dem vom Chor gesungenen

Lied „My Lord, what a

morning“ im nach und nach voll

besetzten Bürgerhaus. Ab 12 Uhr

wurde dazu ein buntes Programm

mit viel Musik für die ganze Familie,

Speis, Trank, Losverkauf

und Ponyreiten für die kleinen

Anzeige

Hebamme Stephanie Himperich berichtet:

Entspannung in der Schwangerschaft - beim Schwangerschaftsschwimmen

v. l.: Die Hebammen Denise Hetzler

und Stephanie Himperich.

Um während der Schwangerschaft

fit zu bleiben, bietet sich das Bewegungselement

Wasser besonders

an. Der Austausch in der Gruppe

mit maximal 10 Schwangeren ist

besonders hilfreich, um Ängste

vor der Geburt abzubauen, da sich

hier Gleichgesinnte treffen und

Bekanntschaften oder sogar

Freundschaften geschlossen werden.

Die Liste der Vorteile des Schwangerschaftsschwimmens

ist endlos

– es erhöht die Leistungsfähigkeit

in der Schwangerschaft, fördert

die Durchblutung, verbessert die

Sauerstoffversorgung von Mutter

und Kind und bewirkt ein Zurückdrängen

des Wassers aus Ar-

Gäste angeboten.

Außerdem unterhielt der Jugendchor

Non Poco Piano die Gäste

mit modernen Hits, Musicals und

Gospels. Dazu wurden durch den

1. Vorsitzenden Rüdiger Malhöfer

eine von den Mitgliedern des Redaktionsausschusses

verfasste Jubiläumszeitschrift

mit vielen Geschichten

und tollen Fotos aus 40

Jahren Chorgeschichte sowie die

erste CD des Chores vorgestellt

und angeboten.

Musik- und speziell Chormusikfreunde,

kamen hier wieder voll

auf ihre Kosten.

men und Beinen - durch gezielte

Übungen wird die Beckenbodenmuskulatur

gestärkt. Viele

Schwangere berichten: „Der dicke

Schwangerschaftsbauch hatte

kaum noch Gewicht und Rücken-

und Ischiasbeschwerden waren

wie weggezaubert.“

Durch das warme Wasser im Bewegungsbad

im St. Rochus Hospital

in Castrop-Rauxel fühlen sich

alle rundum wohl und nach der

Aufwärmung und dem sportlichen

Teil der Stunde genießen die

werdenden Mamas die Entspannung.

Als Ausklang gibt es

Traumreisen oder auch das Treiben

im Wasser mit Gegenstromanlage.

Der Schwimmkurs am

Freitagabend ist für viele schwangere

Frauen ein perfekter Wochenabschluss.

Fragen rund um

Schwangerschaft und Geburt beantworten

die Kursleitungen (Angela

Voß Kinderkrankenschwester

und Stephanie Himperich

Hebamme) gerne.

5 Abende á 45 Minuten; Kursgebühr:

25 € (Dieser Kurs kann von

den Krankenkassen bezuschusst

werden). Bei Fragen zu den aktu-

Jakobs-Pilgerweg „anpilgern“

Um nach Santiago de Compostela,

dem Wallfahrtsort und Weltkulturerbe

in Spanien, zu pilgern, braucht

man von Lütgendortmund aus

„nur“ 2.112 Kilometer.

Wer es etwas kürzer möchte, den

lädt das Stadtbezirksmarketing

Naherholung Lütgendortmund ein,

am Jakobustag, Sonntag, 25. Juli

2010, einen Teil von 12 Kilometern

des neu ausgeschilderten, aber noch

nicht offiziell eröffneten Jakobs-Pilgerweges

von der Dortmunder Innenstadt

bis Lütgendortmund,

schon einmal „anzupilgern“.

Start der geführten Wanderung

ist um 12 Uhr an der Reinoldikirche.

Von dort aus geht es überwiegend

durch Grünflächen über

Dorstfeld bis Marten, wo am

Schulmuseum eine Getränkepause

auf die pilgernden Wanderer

wartet. Die Spielleute und Musikanten

von „Emscherflute“ werden

mit mittelalterlicher Musik

ellen Kursterminen oder auch zur

Hebammenbetreuung können Sie

gerne die Hebammen Stephanie

Das Symbol des Jakobsweges, die

Jakobs-Muschel

zur Unterhaltung aufspielen. Die

Ankunft am Ziel Lütgendortmund

wird so erreicht werden,

dass alle, die möchten, um 18 Uhr

am Jakobus-Gedenkgottesdienst

in der Bartholomäuskirche teilnehmen

können. Danach erwartet

die Teilnehmer einige Überraschungen,

wozu wieder die „Emscherflute“

Musik vortragen wird.

Um zahlreiche Beteiligung wird

gebeten.

Himperich oder Denise Hetzler in

der Hebammenpraxis „die Wiege“

Lütgendortmund kontaktieren.

27


Frauen-Power beim Reiterverein Dortmund-West

Der Reiterverein

Dortmund-West e.

V. hat einen neuen

Vorstand gewählt.

Zum ersten Mal wird dieser Verein

nur von Frauen geführt. Sieben

Frauen sind jetzt „am Ruder“ des

Vereins.

Als erste Vorsitzende wurde Frau

Elke Halbei gewählt, zweite Vor-

28

Naturfreunde besuchten Kläranlage

Dass die Naturfreunde Lütgendortmund

es ernst mit der Schonung

unserer Natur meinen, beweist auch

ein Besuch des Klärwerkes der Emschergenossenschaft

in Deusen, das

mit seinen beiden riesigen Faultürmen,

die bei Dunkelheit sogar blau

illuminiert sind, wie eine Landmarke

wirkt.

Hier ließen sie sich bei einem Rund-

sitzende wurde Frau Simone

Langner. Als Geschäftsführerin

fungiert jetzt Frau Karin Bottländer.

Sportwartin wurde Frau Sabrina

Dörfer. Frau Brigitte Wesolek

wird als Kassiererin tätig sein und

Frau Christina Kutzera als Schriftführerin.

Als Jugendwartin wurde

Frau Jenny Zebrowski gewählt.

Reiterverein Do-West

Mitglieder der Naturfreunde Lütgendortmund vor den riesigen Faultürmen des

Klärwerkes der Emschergenossenschaft

gang darüber unterrichten wie die

Abwässer der Emscher und der

Dortmunder Bevölkerung, sowie

der Industrie und des Gewerbes, gereinigt

und danach der Emscher

wieder zugeführt werden. Auch die

seit Jahren laufenden Renaturierungsarbeiten

der Emscher und ihrer

Nebenflüsse, war ein interessanter

Programmpunkt des Besuches.

100 Jahre mussten es sein

Bei strahlendem Wetter und mit

bester Laune spielten Mitglieder und

Gäste des TC Oespel-Kley ihr „Hundertjährigen"

Mixed-Turnier. Dabei

mussten die Partner zusammen

mehr als 100 Lebensjahre zählen. Es

siegten Eva-Maria Laganke und Erwin

Küppers vor Lieselotte Schulte

und Alwin Hennig, dritte wurden

Anne von der Krone-Gottschalk

und Heinz Grundmann. Das Turnier

organisierte Sportwart Hans-Otto

Drucks, die Turnierleitung hatten

Sarah Drucks und Andre Hennig.

Die Preise stiftete die Gold- und

Platin-Schmiede Grafe aus Schwerte.

Prüfungen bestanden

Erfolgreiche Prüflinge des Taekwondo-Team Kocer e.V.

Nach intensiver Vorbereitungszeit

konnten 34 Prüflinge des Taekwondo

Team Kocer e.V. unter den

strengen Augen der Prüferin und

Inhaberin des 4. Dan Taekwondo

Bernadette von der Neyen aus Hagen

ihr Können unter Beweis stellen.

Die Nervosität war nicht nur

den Teilnehmern, sondern auch

den knapp 100 anwesenden Eltern,

Geschwistern und Großeltern der

Prüflinge anzumerken, die zahlreich

in der Turnhalle in der Lina-

Schäfer Straße erschienen waren.

Alle Prüflinge erreichten das Prüfungsziel,

was die erfolgreiche

Trainingsarbeit im Verein bestätigte.

Prüferin Bernadette von der

Neyen hatte abschließend nur lobende

Worte für die Sportler des

Taekwondo Team Kocer e.V., aber

auch für die zahlreichen Eltern, die

während der Gürtelprüfung für

die ehrenamtliche Verpflegung der

anwesenden Kinder und Jugendlichen

sorgten.

Informationen zum Taekwondo

gibt es unter www.tkd-team.de.

Interessierte können gerne auch

beim Training vorbeischauen. Die

Trainingszeiten sind donnerstags

von 17:00–18:00 Uhr (Turnhalle

Friedensgrundschule) und samstags

von 13:30–14:30 Uhr (Gymnastikraum

Fine Frau Schule).

Taekwondo Team Kocer e.V.


Knapp an Goldmedaille vorbei

Weibl. A-Jugend der DJK Oespel-Kley

ist Vize-Bundesmeister der DJK

oben, v. l.: Trainerin Kirsten Nedbal; Jasmin Jakob; Debbi Hosemann; Nicole Sklorz;

Sarah Wippermann; Selma Sijaric; Amina Sijaric; unten, v. l.: Julia Spilker; Swantje

Muthmann, Kim Urban; Michaela Skubella. Es fehlten, Melanie Wippermann und Lena

Düding, sowie Marlene Trost

Es sind die „Olympischen Spiele“

der katholischen Sportvereine in

Deutschland, bei denen die Mädchen

um Trainerin Kirsten Nedbal

nur knapp und ohne eine Niederlage

die Meisterschaft der

Deutschen Jugendkraft und eine

Sensation verpassten. Gemäß dem

Motto des Sportfestes „Feuer und

Flamme“ kämpften ca. 7000

Sportlerrinnen und Sportler im

Jugend- und Seniorenbereich über

die Pfingstfeiertage in Krefeld um

die Titel. Alle 5 Jahre kommen die

durch Vorausscheidungen qualifizierten

Mannschaften und Einzelsportlerinnen

und -sportler zu

diesem Großereignis zusammen.

Sechs Mannschaften der DJK Oespel-Kley

schafften es sich für

Krefeld zu qualifizieren. Mit 80

Handballern fuhren die Handballer

aus dem Dortmunder Westen

über die Pfingstfeiertage nach

Krefeld, um dem Saisonabschluss

die Krone aufzusetzen.

Und das schafften die A-Mädchen

dann mit einem dem überraschenden

2. Platz in einem hoch-

!!!Gesucht!!!

Der FC Hangeney 66

sucht Kinder, die Interesse

und Spaß am Fußballspielen

haben. Die

Kinder sollten aus den

Geburtsjahren 2002,

2003, 2004 und 2005 kommen.

Es sind keine Grundkenntnisse

erforderlich. Wir bieten

den Kindern viel Spaß und

Freunde am Fußballspielen.

Bei Interesse können sich Eltern

mit ihren Kindern mittwochs und

klassigen Turnier. Ohne Niederlage,

mit nur zwei Unentschieden,

u. a. gegen den späteren Bundesmeister

BW Hildesheim, konnten

sie dem Turnier ihren Stempel

aufdrücken.

Auch die anderen Oespeler

Mannschaften krönten ihre Saison

mit achtbaren Ergebnissen.

Die weibliche B-Jugend wurde wie

die männliche B-Jugend 5. und

die männliche A-Jugend 4. Bei

den Senioren schlossen die Damen

als 7. ab und die Herren belegten

einen 9. Platz. Leider war es

das letzte Turnier dieses Teams in

dieser Zusammensetzung. Einige

der Mädchen steigen in die Senioren

auf, ein paar können noch

weiterhin in der Jugend spielen.

Und auch die Trainerin Kirsten

Nedbal will sich für einige Zeit

eine Auszeit nehmen und konzentriert

sich ganz auf die Handball-

AGs der OGS der Marienborn-

Grundschule, die sie in

Kooperation mit der DJK Oespel-

Kley leitet. DJK Oespel-Kley

freitags zu den Trainingszeiten

von 17 – 18

Uhr auf der Sportanlage

Westrich, Hangeneystraße

142 dazugesellen.

Gerne können Sie sich

auf unserer Homepage

www.fc-hangeney.de über

die Kontaktdaten mit uns in Verbindung

setzen.

Oliver Tomaszewski

Jugendleiter FC Hangeney 66

easyCredit ist der faire Kredit der TeamBank AG.

Junge Capoeira-Truppe freut

sich über „Batizado“

Darüber haben sich Capoeira-begeisterten

Kinder und Jugendlichen

in der Mehrzahl aus Bövinghausen,

Rahm und Kirchlinde – gefreut:

Ihre Capoeira-Gruppe „Palma

de Bimbam" hatte die „Batizado“

an ihrer Trainingsstelle der Friedrich

Harkort-Schule in Castrop.

Eine Batizado ist die „Taufe“, bei der

man eine Kordel erhält und offiziell

in die Gruppe aufgenommen wird.

Unter anderem stand auf dem Programm

der Kampftänzer Maculele,

Frevo und brasilianische Musik.

Am Ende des Workshops sah man

strahlende Gesichter, da alle Ca-

Fair:

Wohneigentümer

belohnen wir mit

niedrigen

Raten.

Profi tieren Sie als Haus- und Grundbesitzer von niedrigen

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Das alles ohne Grundbucheintrag.

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Am Amtshaus 22

44359 Dortmund

www.vbdonw.de

Die jungen Capoeiristas.

poerista ihre neue Kordel überreicht

bekamen. Dank der evangelischen

Kirche Bövinghausen konnte

diese Veranstaltung stattfinden.

Wer mehr über Capoeira und die

Gruppe „Palma de Bimba" erfahren

möchte und es ausprobieren

will, ist herzlich eingeladen zum

Training jeweils am Dienstag von

18–20 Uhr (Friedrich Harkort-

Schule: Wittenerstr. 322b ) und

am Donnerstag zum Kindertraining

von 17–18 Uhr (Jungfernfreizeitstätte

Rahm) zu kommen.

Weitere Informationen auf:

www.mundo-capoeira.de.

Empfohlen durch:

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Dortmund-Nordwest eG

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vor Ort

29


Zu den Klängen der Ruhrgebietshymne

„Glückauf, der Steiger

kommt“, gespielt von den Everstaler

Musikanten, wurde am 22.

Mai, pünktlich um 12 Uhr auf

dem Gelände des ehemaligen

Schachtes 1 der Zeche Germania,

Marten, Steinhammer Straße 84,

der “quietschgelbe” Ballon mit 24

cbm Helium und einem Durchmesser

von 3,7 Meter der Aktion

„SchachtZeichen“, unter dem Applaus

der vielen anwesenden interessierten

Bürger, etwa 80 Meter

hoch in stahlblauen Himmel aufgelassen.

Die Berufsgenossenschaft

Rohstoffe und chemische

Industrie (BG RCI)erwies sich

hier als nobler Spender, sponserte

diese Veranstaltung und ließ

durch die Mitarbeiter Gerd-Dieter

Hartfiel und Achim Kern den Ballon

steigen. Durch das Sponsoring

geht der Ballon in das Eigentum

der Berufsgenossenschaft über. In

Zusammenarbeit mit der IG Lütgendortmunder

Vereine und Ver-

30

Genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen – aber richtig!

UV-Strahlung hat in jedem Lebensalter

eine Wirkung auf den

menschlichen Körper – und zwar

nicht nur auf den Körper, sondern

auch auf die Augen.

Schutz der Augen von Anfang an

UV-Strahlen können die frühzeitige

Entstehung von Linsentrübungen

(Grauer Star) begünstigen,

d.h. 5-10 Jahre früher als

üblich. Es ist die häufigste Ursache

weltweit für Erblindung! Vor dem

18. bis 20. Lebensjahr hat sich die

Augenlinse noch nicht vollständig

ausgebildet. Sie übt deshalb ihre

Lichtabsorbtionsfunktion noch

nicht richtig aus. Aus diesem

Grund sollten schon Kinder

SchachtZeichen über dem Ruhrgebiet

Der gelbe Ballon wird aufgelassen

bände sowie der Arbeitsgemeinschaft

Martener Vereine und dem

Christlichen Jugenddorf, dankte

der stellvertretende Lütgendortmunder

Bezirksbürgermeister

Frank Meyer, Bündnis 90/Die

Grünen,. Er wünschte der mehr-

höchste Priorität beim Schutz der

Augen genießen!

Die Netzhaut kann durch UV-

Strahlung und blaues Licht geschädigt

werden. Sie ist der

Hauptgrund für den nicht rückgängig

zu machenden Sehverlust

bei Personen über 50 Jahren; in

einigen Fällen kommt es zu Neovaskularisation:

krankhafte Blutgefäße

wachsen in der Oberfläche

der Netzhaut oder am Sehnerv.

Die Hornhaut ist der erste Schutzfilter

des Auges. Ist sie 1–2 Stunden

der Sonne schutzlos ausgeliefert,

kann es zu Verbrennungen

der Hornhaut kommen.

Es gibt eine große Auswahl an

tätigen Veranstaltung und der

Feier mit schmissiger Musik

durch die Everstaler Musikanten,

den Fanfarencorps Dortmund-

West sowie die Tanzdarbietung

der Karnevalsgesellschaft „Kiek es

drin“, einen guten Verlauf. Zur

gleichen Zeit stiegen auch über

den ehemaligen Schachtanlagen

Zollern 1/3 und Zollern 2/4 und

im gesamten übrigen Ruhrgebiet

im Zusammenhang mit der Kulturhauptstadt

Ruhr.2010, weitere

etwa 350 große gelbe Heliumballone

mit Fahnenbanner über ehemaligen

Schachtanlagen in den

Himmel über der Ruhr.

Von erhöhten Stellen, Hügeln und

Gebäuden konnte man ringsumher

viele dieser Schachtzeichen

aufsteigen sehen, die bis Ende Mai

morgens um 10 Uhr aufgelassen

und abends gegen 20 Uhr wieder

eingeholt wurden. Damit bekam

der Ruhrgebietsgruß „Glückauf“

eine völlig neue Bedeutung.

Sommerleseclub 2010 - die Stadtteilbibliothek lädt ein

An alle Kids und Teens zwischen

10 und 16 Jahren! Kommt in die

Bibliothek. Es warten jede Menge

spannende und brandneue Jugendbücher

auf Euch. Gute Note

auf dem Zeugnis: Die erfolgreiche

Teilnahme am Sommerleseclub

darf außerdem auf dem Zeugnis

als außerschulische Leistung vermerkt

werden. Abschlussparty

und Extrapreis: Zur Abschlussparty

sind alle Teilnehmer/Innen

eingeladen. Habt Ihr mindestens 3

Bücher gelesen, so wartet ein Zertifikat

auf Euch. Und.. wer die

meisten Bücher gelesen hat erhält

Extrapreise Und so wird’s gemacht:

Ab sofort könnt Ihr Euch

zu den Öffnungszeiten der Bibliothek

anmelden. Es geht auch online

unter: www.sommerleseclub.

de. Ihr erhaltet in der Bibliothek

eine Clubkarte und ein Leselogbuch.

Am 16. Juli 2010 startet die

Ausleihe Eurer Lieblingsbücher.

Ihr könnt aus einem speziellen

Sommerleseclubangebot auswählen.

Während der gesamten Sommerferien

(15.07. – 27.08.2010)

sind wir mittwochs und freitags

für Euch da. Öffnungszeiten:

Mittwoch und Freitag 10.00

–12.00 und 13.00 –17.00 Uhr. Bei

mindestens 3 gelesenen Büchern

erhaltet ihr ein Zertifikat Und..

Zur Abschlussparty am Dienstag,

14. September 2010, um 15.00 Uhr

freuen wir uns auf alle Teilnehmerinnen

und Teilnehmer.

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individuellen Sonnenschutz, z.B.

Sonnenschutzgläser mit UV-Filter

(blocken die UV-Strahlung

100%ig ab), Polarisierende Sonnenschutzgläser

(vermindern die

Blendreflexe und steigern das

Kontrastsehen), Phototrope Gläser

sind der optimale Schutz

durch automatische Anpassung

an die Lichtverhältnisse, egal,

wo Sie sich aufhalten – ob

zuhause oder im Freien.

Für ein klareres Sehen ist eine

Entspiegelung der Sonnenschutzgläser

auf jeden Fall zu empfehlen!

Enste Optik Tel. 0231.632066

TC Oespel-Kley

feiert Aufstieg

Ungeschlagen ist die erste Mannschaft

der Herren 70 des Tennisclub

Oespel-Kley in die Verbandsliga

aufgestiegen.

Bei vier Siegen und einem Unentschieden

(gegen TC HW Gladbeck)

führten bei Punktgleichheit

309:214 Spiele die Oespeler vor

den Gladbeckern auf dem ersten

Platz der Tabelle. Erwin Küppers,

Hans Hennig, Manfred Groß, Peter

Vester, Willy Theyssen, Helmut

Korte und Alwin Hennig

freuten sich über diesen Erfolg.

Die erste Mannschaft der Herren 70 spielt

demnächst in der Verbandsliga

3. Platz bei der

Deutschen

Hochschulmeisterschaft

Diana Becker, Wettkampftrainerin beim

Taekwondo Team Kocer e.V.

Die Wettkampftrainerin der Kindergruppe

des Taekwondo Team

Kocer e.V., Diana Becker, erreichte

Ende Mai bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften

in Wiesbaden

den 3. Platz in der olympischen

Disziplin Taekwondo.

Dieser sportliche Wettkampf, der

einmal im Jahr vom Allgemeinen

Deutschen Hochschulsport (ADH)

ausgerichtet wird, ermöglicht Studenten

an den internen Wettkämpfen

der Universitäten und

Fachhochschulen teilzunehmen.

235 Studentinnen und Studenten

aus 48 Universitäten gingen in den

8 olympischen Gewichtsklassen an

den Start. Diana Becker konnte dabei

ihre Platzierung vom letzten

Jahr verteidigen.

Taekwondo Team Kocer e.V.


Waltraud Henne liebt ihr neues

Zuhause. Der kleine Garten grünt

und blüht frühlingshaft, hier findet

die 86-jährige Bewohnerin des

Seniorenzentrums am Volksgarten

Ruhe und Entspannung. „Ich

wüsste nicht, was mir zu meinem

Glück im Alter fehlt.“

Sieben Kinder hat die sympathische

Frau großgezogen, bevor sie

sich entschloss, das große Familienhaus

aufzugeben und in die Seniorenwohnung

am Volkgarten

zu ziehen. „Den letzten Lebensabschnitt,

den will ich in vollen

Zügen genießen.“ Waltraud Henne

hat die Entscheidung, in das

Seniorenzentrum am Volksgarten

zu ziehen, bewusst getroffen. „Ich

wollte den Schritt vollziehen, solange

ich gesund bin.“

In den fünf strahlenförmig angeordneten

Gebäuden liegen die 92

komfortablen, ca. 43-74m2 großen

Wohnungen mit jeweils zwei

Anzeige

Vom ersten Tag an wohl gefühlt

oder drei Zimmern. Schlaf- und

Wohnbereiche sind immer voneinander

getrennt. Da sich die

Wohnungen im Seniorenzentrum

an den Bedürfnissen und Wünschen

älterer Menschen orientieren

sind alle Räume barrierefrei.

Die wichtigsten persönlichen Erinnerungsstücke,

wie den alten

Esstisch, hat Waltraud Henne mit

in die Servicewohnung gebracht.

„An diesem Tisch wurden Hochzeiten

gefeiert. Trauungen, die

Taufen meiner Enkelkinder.“

Gelebtes Leben und die Vielfalt

der Menschen ist einer der wichtigen

Aspekte im Volksgarten. Hier

werden unter den Menschen Kontakte

geknüpft, hier werden

Freundschaften geschlossen. „Ich

habe mich hier vom ersten Tag an

wohl gefühlt“, berichtet Waltraud

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Piepenbreier. Sie ist die neue

Freundin von Frau Henne und

fügt an: „Die Wohnungen sind

praktisch aufgeteilt und haben

uns sofort überzeugt. Toll ist auch

die ruhige Lage. Das viele Grün

um uns herum.“

Dazu kommt der umfassende Service

mit 24-Stunden-Notrufbereitschaft.

„Ja, wir fühlen uns hier

sicher“, sagen beide Waltrauds

einstimmig. Gemeinsam genießen

die beiden die Freizeit und

nutzen das vielseitige Angebot des

Sozialen Dienstes der Einrichtung,

um „zwei bis dreimal die

Woche etwas zu unternehmen.“

Das bunte Programm der Einrichtung

sorgt dafür, dass jeder

auf seine Kosten kommt. Man

staune: selbst eine Wii-Spielkon-

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Limbecker Straße 32 · 44388 Dortmund · Tel. 0231/63 20 66

Waltraud Henne

sole von Nintendo steht den Bewohnern

zur Verfügung. Für

Waltraud Piepenbreier ist allerdings

ein anderer Aspekt von Bedeutung:

„Hier ist alles so sauber,

selbst der Müllraum ist picobello.“

31


Verantwortung für Gesundheit

Die Geburt in

guten Händen

DIE FRAUENKLINIK IM

KLINIKUM DORTMUND

n Individuelle familienorientierte

Geburtsbetreuung

n ambulante Entbindung möglich

n Kinderarzt und Anästhesist

„rund um die Uhr“ im Kreißsaal

n Geburtswanne und alternative Geburtsstellungen

(z. B. Maya-Hocker)

n Betreuung von Risikoschwangerschaften

stationär und ambulant

n Frühgeborenen-Intensivstation direkt

neben dem Kreißsaal

n Akupunktursprechstunde

n Homöopathie, Aromatherapie und

Akupunktur unter der Geburt

n Integrative Wochenbettpflege, Familienzimmer,

Rooming in, Stillambulanz

n Umfangreiches Kursangebot

in der Elternschule

Telefon

Kreißsaal, Schwangerschaftssprechstunde,

Anmeldung für Kurse und zur Geburt

0231 953-21501 oder 953-21502

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