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Wasserzähler –

In Pinneberg wird

korrekt abgerechnet

In Deutschland wurde in

den letzten Monaten viel

über die Wasserzähler

in Wohngebäuden

diskutiert. Grund sind

vermeintlich zu groß dimensionierte

Wasserzähler,

die von manchen

Versorgern eingebaut

wurden. Durch deren

spezielles Messprinzip

und wegen der Übergröße

soll es zu ungenauen

Messungen kommen.

Trotzdem bauen

viele Wasserversorger

diese so genannten

Flügelradzähler bei den

Verbrauchern ein, da sie

schlicht recht preiswert

sind und sich in Übereinstimmung

mit dem

Normenwerk befinden.

Die kleinere und genauere

Variante ist der

Ringkolbenzähler, der

zwar teurer ist aber sich

durch die längere Nutzungszeit

durchaus für

den Wasserversorger

lohnen kann.

Hintergrund: Kaltwasserzähler

dürfen maximal

sechs Jahre am

Netz sein, sofern sie

nicht eine behördlich

zugelassene Stichprobenprüfung

bestehen.

Aufgrund der besonderen

Beschaffenheit der

Ringkolbenzähler bestehen

sie diese Stichproben

in der Regel

problemlos und können

länger eingesetzt

werden. Von der physikalisch

technischen

Bundesanstalt sind

übrigens beide Zählertypen

zugelassen. Da

es den Pinneberger

Stadtwerken aber wichtig

ist, seine Kunden

stets optimal zu betreuen,

werden in Pinneberg

für normal große Haushalte

fast ausschließlich

die sehr präzisen Ringkolbenzähler

eingebaut.

Auf etwa 24.000 Haushalte

kommen in Pinneberg

nur rund 500

Flügelradzähler, die in

größeren Anlagen eingebaut

sind. Wenn Kunden

der Meinung sind,

der Zähler sei zu groß

und die Wassermenge

ist zu hoch berechnet,

können sie sich an

die Stadtwerke wenden,

indem sie eine

neue Wasserbedarfsermittlung

senden. Aufgrund

dieser Ermittlung

sind die Stadtwerke bereit,

die Zählergröße neu

festzustellen und gegebenenfalls

zu ihren Lasten

zu reduzieren.

Willkommen in der Burmeisterallee

Nach der Schließung des Badbereiches der Jahnhalle

sind Schüler und Vereinssportler nun im Pinneberger

Hallenbad aktiv

Bäder-Chef Arno Nicolaisen

heißt die neuen Gäste herzlich

willkommen

Das Team der Pinneberger Bäder heißt die Schwimmerinnen

und Schwimmer aus der Jahnhalle herzlich willkommen.

Nachdem die alte Trainings- und Ausbildungsstätte nun nicht

mehr zur Verfügung steht, möchten die Mitarbeiter eine neue

schwimmsportliche Heimat bieten und hoffen, dass sich die

Aktiven in der neuen Sportstätte wohlfühlen werden. In der

Burmeisterallee sind dafür auf jeden Fall tolle Bedingungen

vorhanden. Das Team freut sich auf die neuen Gäste.

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