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E_1928_Zeitung_Nr.070

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In dieser «Erleichterung» (des Lebens!) sehen viele, und mit Recht, die Ursache, dass heute fast jede Amerikanerin Autoniobilistin ist,, däss jede wohlhabende Amerikanerin ihren eigenen «kokett eingerichteten Wagen» besitzt und damit — selbst steuernd — herumkutschiert. Was Wunder, „.dass, curo^ päische Green-Hörner Mund und Augen aufsperren, wenn sie dieses Auto-Amazonengeschlecht am Werke sehen, wie' seine Vertreterinnen zum Shopping steuern (immer mit Innensteuerung und uur im gedeckten Wa-* gen, dessen Schlag mit einem kleinen Patentschlüssel verschliessbar, ist!), oder abends «im Pelzmantel mit Perlen und Reiheragraffen» vor der Oper vorfahren. Aber oha — die Disziplin! 'Diese Auto-Amazonen sind allerdings — wenigstens in den Grossstädten *-Unfälle','Hyälirend^er,, freien Fahrt, so mächten,. d&^ftierlter' relativ dio grösste Zahl der «weiblichen» Unglücksfälle zu konstatieren war, das Aus- und Einfahren in die engen Zufahrtsstrassn zuxten Garagen, \vie auch - da"s Pa'rkenlclen -FratieriS khscJieinend die meiste Schwierigkeit. Ernstlich zu berücksichtigen bleibe jedoch, dass bei Unfällen dieser Art das Publikum, indem es gegenüber einem langsam fahrenden, vermeintlich weniger gefährlichen AVagen auch weniger Vorsicht walten lasse als gegenüber einem schneller fahrenden. Diese "Tatsache korrespondiert;; denn auch mit. der ' andern, das chanffierende''Frauen um so «ungefährlicher», sind, je schneller ,sie fahren, WälireiMl der ttfngekeiirte Fall bei,den/'Männern 1 , die Regel zu sein pflegt. Laut Statistik/sind^ diese zu 6,4 Prozent, die Fraüeii dagegen 'nur „zu \4 Prozent an der 'Gesamtzahl der, Autounfälle schuld." Jedenfalls.haben die Frauen in kurzer Zelt den Befähigungsnachweis erbracht, dass sie auch am Volant. ihren Mann . stellen. Der Und was sagen Sie dazu? Wir sind gerne bereit,« die vorstellend aufgerollten Fragen unseres Mitarbeiters im «Autler-Feierabend» zur Diskussion zu stellen, kömmt ihnen doch gerade in diesen Tagen, da die/Eröffnung, der Saffa- als neues Zeugnis, der Selbständigkeit der modernen Frau bevorsteht, aktuellste Bedeutung zu. tal. Herrliche Strasse, viele Kurven. Plötzlicji Strasse gepflastert, bezw. gewalzt und ge-Angstgeschreteert. Kilometerweise vor und nach dem Kreischen,, von Bremsen hinter niir und iji •> hinten in meinem Wagen, Dorfe Strassenzustähd «ausgetrocknetes einer Staubwolke saust etwas an ipir vorbei, Bachbett». Erkundigungen bei Dorfbewohner das einer ; feinen Limousine ähnlich zu sei|i ergeben, dass zahlreiche Opfer notiert werden. Gestellt wurde niemand, auch die Aus- Trainierte etwa der Kerl für die Alpenfahrt? scheint. UM' ein Haar und es ; hätte gefehlt. länder nicht. Mich nimmt nur Wunder, wie Fall. 11. Bergstrasse im schönen Kantob die Bussen bei den Ausländern eingetrieben Appenzell. In allersclilimmster Kurve herrlicher Saurcr-Lastwagen, halb in der Strasseif- werden. Oder werden sie etwa gar nicht iiotiert? Um Auskunft wird höflich gebeten. breite drjnn, darunter Chauffeur, der repariert. Nach viel' Hörnen''zieht er freundlichst Fall 3. — Gleich wie Fall 2, niir in einem änderen Dorfe. Ergiebiger Posten, denn hier auch noch seine Beine ganz lintör den Wageji fahren täglich weit mehr als 1000 Autos und ich komme glücklich an ihm vorbei. durch. Auch hier wird niemand gestellt. Ein Hätte der Mann seinen JWageii einige iS^eteJr Landjäger hat mir zögernd geständen: «Ja, weiter rollen lassen, so würc^er'afiVder Kuti* was sollen wir mit den Ausländern machen? ve heraus 'gewesen. " •

70 — 1928 ÄÜtÖMOBTL-REVtm St DER. STUKMZ. ci/AL/rrEL/ß. Bestempfohlene Institute aus der ^chi^eiz «Also abgemacht, Armand,» sagte M. Billegrain zu dem Chauffeur, den er gerade en- ! gagiert hatte. «Sie sind blind, taub und stumm, nicht wahr?» Etwas aussergewöhnliche Ansprüche, die hier an einen Chauffeur gestellt wurden! — Aber Armand begriff sofort den Sinn der Worte, verbeugte sich verständnisvoll und rieb sich, als er die Tür hinter sich geschlossen hatte, die Hände: Das war eine Stellung, von Mlle.' Floche und Armand erwartet sie manchmal am Künstlerausgang, wo er< Gelegenheit hat, die Parkanlagen des Luxembourg zu bewundern, oder er macht mit; ihr Besuche *in der Theäterwelt. Meist hält er unter dem Fenster eines' Kollegen, ^der wohl im Privatleben seine Rolle als erster Liebhaber weiterspielt. ; «Sie sind- doch stumm^ lieber; Freund?» sägt Mlle. Floche zu Armand und lässt dabei f EGOLE NOUVELLE „LA CHATAIßNERAIE" COPPET bei GENF GYMNA5IUM, INDUSTRIE- und HANDELSSCHULE VERA FTES Sotnmer-Fe Les Ptans sur .-.-.? Laboratorien. — Handfertigkeit. — STUDIUM DER FRANZÖSISCHEN SPRACHE. - insillut Hionnier Landerziehunojheim Primär-, SeHundar- und Henüelsauteüung rien ßex Land-Erziehungsheim für am Genier.see Rendez-Toua der Automobilisten. — Butterküche. Stets lebende Fisohe. Qualitätsweine. G'schaftssaal. Pracht., schattig. Garten direkt am See. E. Guggeubühl -. Heer. ——»•!- für Knaben und Mädchen ' auf enthalt Juli — August (Waaätiänderalpen, liüO M.) ; Dir. Dr. W. Gunnlnfl« Knaben von 8-19 Jahren Sport. ' ^ Direktor: E. Sclrwartx-Buys. INSTITUT GABRIEL RAUCH GEN F - Petit Saconnex Tel. Mt-Bl. 57.96. ,*; .. Tram 3, Endstation Internat für,Knaben Externat gemischt geringe Schülerzahl erlaubt eine ganz individuelle Erziehung. LAND-ERZIEHUNGSHEIM ramde Boissiere- College Erstklassiges Internat für Jung- ffw Jahren. 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Angenehme Stunden des* Wartens vor verschwiegenen Häusern, während denen man in Ruhe seine Zeitung, oder irgendeinen spännenden Roman lesen kann, mit dem Steuer als Büchunterlage, möglichst 'tief in den Winkel des Wagens zurückgelehnt, hallb ausgestreckt auf den Kissen! oder man kann beim Auf- und Abgehen eine Zigarette rauchen und; dabei mit bekannten Portiers über neue Ereignisse plaudern, an den ersten schönen Tagen und an den letzten die frischen oder verblühten Reize der Natur geniessen und sich über die Komödien, die sich hinter dem Rücken abspielen, amüsieren, deren Echo in einem Auflachen, heftigen Worten oder Aufschluchzen nach vorn dringt! '• Zuerst schien sich alles ganz nach den Wünschen Armands zu gestalten. Einen um den anderen Abend verbrachte er friedliche Stunden- vor der Wohnung von Mlle. Maud Floche, die ihr Gehalt von Odeon und von M. j. Billegrain bezog. Zwei Nachmittage (in der Woche,,an,den Tagen, an denen M. Billegrain t angeblich den Wagen dringend im Geschäft; gebraucht, steht er zur Disposition Klub-Fähnchen 8ektianafähnchen, etc. Jieiern m wasser- und < . i Üohteohter Ausfüllrune Fraefel «fc Co., St. Galleu Kunststickerei —Gegründet 1883 Einzelxniteiied des A.C.S. nnd T.O. S „Rebstock", Thalwil 5nn7nlit5tniV Bachforellen djJüLlfllllfllKH. rassige, reine Schweiz er weine Es empfiehlt sich Telephon 101 Karl Schneebeli. Garage-Schläuche finmmi-Teppiche Anto-Sclilanclischwäuime NAEF& SPECKER GummiA.-G. ZÜRICH 1 Bahnhofstr. 54 Telephon Selnau 32,71 ein grosses Trinkgeld in die Hände des Chauffeurs gleiten. «Berufsgeheimnis», antwortet Armand, was ihm ein Divalächeln von Mlle. Floche einbringt. Nur Mme. Billegrain warf einen Schatten in dieses Zauberdasein. -Zunächst hielt Armand sie für schlau und scheinheilig und hoffte, dass die Gelegenheit bald kommen würde, wo auch sie seine Mithilfe in Anspruch nehmen würde, und er wartete darauf, dass sie nicht nur an den Tagen «ohne Auto» ihre eigenen Wege ginge. Aber jetzt fragt er sich, ob sie etwa, welch Pech! wirklich tugendhaft wäre. Die Ausfahrten mit ihr waren keine Vergnügungsfahrten. Mme. Billegrain trieb ihre: Tugend oder ihre.Scheinheiligkeiten, so weit, dass sie sich guten .Werken widmete- Die Wohltätigkeit hat von jeher ihren Sitz in entlegenen Stadtteilen und arme hilfsbedürftige Leute wohnen meist in unwahrscheinlich winkligen Strassen, so dunkel, so holprig, dass man, kaum fahren kann und alle drei Meter schalten muss. Mme. Billegrain fand also nichts Besseres zu tun, als dort Besuche abzustatten. < , , Hübscher Aufenthalt! Schlechte Gerüche von schmutziger Wäsche und .Abfällen, ungezogene Strassenjungfens, die wohl die, lakkierte Rückseite des Autos für eine Schiefertafel hielten und' die,Pneumatiks, für eine Zielschiessscheibe.. Ganz abgesehen von den schäbig gekreideten Passanten, die einem beleidigende Worte zurufen., . * t . Armand, dem daran lag, einen so einträglichen Posten zu behalten, suchte in seiner durch Kinodrarnen und Romane angeregten Phantasie nach einem Ausweg, um M,me. -Billegrain auf den «rechten Weg» zu führen. Und er kam bald zu der Einsicht, dass nur eine einzige männliche Person zu seinem und seiner Herrin Glück fehlte. Es handelte sich darum, sie ihr in den Weg zu führen. , "' ' Es galt nun zwischen dem halben Dutzend Verehrern zu wählen, die überall bereit "sind, eine vernachlässigte elegante Dame von Welt zu trösten. '" Mme. Billegrain war ein Weib genug sich zu freuen, wenn sie umschwärmt wurde. Es lenkte sie ein wenig ab, Hess sie ihr häusliches Ungemach vergessen. • Armand, der beim Hauptpersonäl Erkundigungen eingezogen hatte, entschied sich für einen jungen Mann, blond und gross, der für Zeitungen schrieb. Er vertraute auf das banale Gesetz der Gegensätze: M. Billegrain war Börsianer, dunkel und klein. So kam es, dass Mme. Billegrain in der Blumenvase ihres Autos dunkelrote Rosen fand, die sie so sehr liebte oder beredte rote Nelken, manchmal ^auch in den Kissen eine Schachtel Süssigkeiten, die sie-gern naschte. Die Trinkgelder von Maud Floche bestritten die Unkosten und so kam das Geld des Gatten aufUmwögen wieder zu der Frau zurück. J ' Moderne Sprach- und Handeisfachschufe . mit abschl essendem Diplom Gründliche Erlernung des Französi sehen, sowie rationelle Vorbereitung- auf den kaufmännischen Beruf, Universität (Maturiuit) und Polytechnikum. Franz. Ferienkurse in den Bergen. Sport. I. ternat und Externat. 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