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E_1930_Zeitung_Nr.102

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Januar 1931 in Kraft; die Automobilisten Hand in Hand mit den Motorradfahrern und allen am Verkehr interessierten Kreisen haben sich längst dafür bemüht, dass für den Kanton Bern eine einheitliche Verkehrsregelung geschaffen wird, die hoffentlich in nicht allzu ferner Frist von einem modernen Schweiz. Verkehrsgesetz abgelöst wird. Die neue Verkehrsordnung will in ihrer Einheitlichkeit Fortschritte bringen; wie weit sie den Wünschen der Fahrer und der Praxis Rechnung trägt, wird sie erst einmal erweisen müssen. Jedenfalls wird sie wertvolle Anhaltspunkte für die idg. Verkehrsregelung bringen. Es ist von grösster Wichtigkeit für jeden einzelnen Fahrer, sich mit dieser Materie vertraut zu machen, und es ist verdankenswert, dass Herr Oberst A. Marbach, der Präsident der Sektion Bern des A. C. S., die Initiative ergriffen hat. um Automobilisten, Motorradfahrern, Radfahrern, überhaupt allen am Verkehr interessierten Kreisen Gelegenheit zu geben, das Gesetz schon vor Inkrafttreten kennen zu lernen. Herr Polizeihauptmann W. Müller, der sich um die Verkehrsregelung der Bundesstadt seit Jahren durch seine taktvolle und geschickte Handhabung des Verkehrs grosae Verdienste erworben hat, ist der zuständige Referent für die neue Verkehrsordnung, die besonders für die Stadt Bern, aber auch für die Landschaft wichtige Aenderungen bringt. Herr Müller wird die wesentlichen Punkte der Verordnung vor Augen führen, er wird auf deren Handhabung eintreten, die Zusammenhänge und die Verantwortlichkeiten in der neuen Regelung beleuchten, alles Dinge, die jeden Fahrer persönlich angehen. Anschliessend an das Referat ist eine ausführliche Besprechung der verschiedenen Verkehrspunkte vorgesehen; im Hinblick auf das grosse Interesse, das zweifellos dieser Veranstaltung entgeeengebracht wird, ist der grosse Parterresaal im «Bürgerhaus» am Mittwoch, den 10. Dezember, 20 Uhr, reserviert. Versäume kein Fahrer, sich einzufinden; das eigene Interesse verlangt vollzähligen Aufmarsch. A A. C.S. SEKTION BERN. Vortragsabend. Letzten Montag, den 1. Dezember, sprach im kleinen Saal des Kasinos in Bern der Zentralpräsident, Herr Dr. Mende, über seine Eindrücke auf der vom A. C. S. organisierten Nordlandfahrt mit «Graf Zeppelin» im Juli dieses Jahres. Herr Dr. Mende erklärte vor allem, wie er auf die glückliche Idee kam, den «Graf Zeppelin» für diese Fahrt des A. C. zu chartern. Eines Tages bekam er von der Hapag den Prospekt mit den geplanten Fahrten im Laufe des Jahres ls)30. Am meisten lockte ihn die angekündigte Nordlandsfahrt. Eigentlich wäre es aber viel angenehmer und viel erfreulicher, sagte er sich, die Fahrt in geschlossenem Kreise zu machen. Der Ausweg lag für den Präsidenten des A. C. S. ziemlich nahe: Sicher würde man im A. C S. zwanzig Personen finden, die sich bereit erklären, sich an der Fahrt zu beteiligen. Die Lösung war einfach und naheliegend, aber man musste sie, wie beim Ei des Kolumbus, eben haben. Die Leute, an die sich Dr. Mende wendete, waren, zuerst von dem Plane begeistert. Als aber ein fester Entschluss gefasst werden sollte und man sich definitiv hätte vorpflichten müssen, schreckten viele zurück, und man brachte bei allen Anstrengungen nur 19 Unterschriften zusammen. Als das Luftschiff die Reise schliesslich antrat, waren doch 20 Mitglieder des A. C. S. an Bord. Ein Mitglied, das nach Friedrichshafen gefahren war, um dem Starte beizuwohnen, hatte sich in letzter Minute, ohne jegliches Gepäck bei sich zu haben, entschlossen, die Fahrt dennoch mitzumachen. Die Witterungsverhältnisse, die die ganze Reise etwas ungünstig beeinflussten, verhinderten schon den rechtzeitigen Start. Statt um 7 Uhr, wie vorgesehen war, fand die Abfahrt erst gegen Mitternacht statt. Den Gästen blieb nicht viel anderes übrig, als sich bald schlafen zu legen. Es standen ihnen Kabinen mit aufklappbaren Betten zur Verfügung, die grosse Aehnlichkeit mit Schlafwagen- Abteilen haben, jedoch etwas geräumiger sind. Neben jeder Kabine befindet sich ein kleiner Waschraum mit fliessendem warmem und kaltem Wasser. Als die Gäste am nächsten Morgen vom Steward geweckt wurden, überflog das Luftschiff die Ebenen Hollands und näherte sich Amsterdam. Von dieser Stadt zeigte uns Dr. Mende ßeine ersten Bilder. Von diesem Augenblicke an übermittelten un3 die zum Teil ganz hervorragenden Aufnahmen Dr. Mende's einen guten Eindruck von dem reizvollen Wechselspiel der Bilder, das sich den Fahrgästen in den drei Tagen bot. Einige Innenaufnahmen zeigten, welchen Komfort man auf den Reisen mit dem «Graf Zeppelin» geniesst. gesamte A. C. S.-Gemeinde von Zug willkommen zu Wenn auch im ganzen die Teilnehmer mit demheissen. Dann ging das Szepter auf Herrn Walter Wetter Unglück hatten, so wurden sie anderseits Kaiser über, der nun alle Register seiner witzigen durch glückliche Umstände, mit denen sie kaum Unterhaltungskunst spielen liess und männiglich widerstandslos im Fluss der Fröhlichkeit und Laune rechnen durften, reichlich entschädigt. So boten sich ihnen Hammerfest, die nördlichste Stadt Europas, und die Bäreninseln, die fast immer im saison und die Prominenten der Sektion fanden mitriss. Die Begebenheiten der vergangenen Club- Nebel liegen, in glänzendem Sonnenscheine dar. ihre Würdigung in einer witzigen Revue, die durch Auf dem Programme, das die Hapag herausgegeben hatte, stand: «Spitzbergenfahrt des A. C. S.» brillante Wiedergabe erfuhr. Spannende Attraktio- die Herren Kaiser und Adolf Niederberger eine Das war der erste Fehler, wie, Herr Dr. Mende sich nen und ein rühriger Ballbetrieb bei den Klängen ausdrückte. Dadurch wurde der Besuch von Spitzbergen gewissermassen als Ziel der Fahrt hervorsen Stunden um Stunden verrinnen, bis die Fahrt des vorzüglichen Orchesters Börner von Zürich Hesgehoben, und es ist begreiflich, dass die Enttäuschung, als am Morgen des dritten Tages Dr. Eckesagier zur Landung bewogen fühlte. im grauen Morgen endete und sich der letzte Pasner, kaum tauchten die ersten Spitzen am Horizonte auf, erklärte, man müsse unverzüglich die Rückfahrt antreten, grösser war, als wenn lediglich von einer Nordlandfahrt die Rede gewesen T. C. S. wäre. Immerhin schickte sich die Mehrzahl der Gäste in das Unvermeidliche und begriffen vollauf, dass Dr. Eckener es nicht auf sich nehmen konnte, Autosektion Glarus. die Fahrt weiter nach Norden fortzusetzen. Das Unterhaltungsabend vom 6. Dezember. Wie in Luftschiff hatte seit dem Start mit heftigen Nordwinden zu kämpfen und war viel langsamer vor- wieder einen Unterhaltungsabend vor, der auf näch- früheren Jahren bereitete der Vorstand der Sektion wärts gekommen, als man normalerweise hatte sten Samstag, den 6. Dezember festgelegt ist Zusammenkunft um 20 Uhr im Hotel «Glarnerhof». rechnen können. Es kann sich'im ganzen hundert Stunden ohne Zwischenlandung in der Luft halten. Beginn des Banketts um 20 30 Uhr. Alle Angehörigen der Mitglieder sind zu diesem Anlais Es hatte schon mehr als die Hälfte dieser Frist hinter sich und wurde nun mit grosser Geschwindigkeit von Südwinden nach Norden getrieben. Dr Eckener konnte es nicht verantworten, sich weiter in diesen Hexenkessel treiben zu lassen. Am grössten war die Enttäuschung beim Berichterstatter, Dr. Martin Hürlimann, der sich dann auch zu einer ziemlich scharfen Kritik an der Leitung des Zeppelins hat hinreissen lassen. Dr. Mende betonte ausdrücklich, dass die Mehrzahl der Teilnehmer diese Kritik absolut nicht billige. So schmerzlich es für sie auch gewesen sei, sie hätten dem Entschlüsse Dr. Eckeners zugestimmt. Auf dem Programme stand dio Rückfahrt über Finnland, Schweden und Deutschland. Auch diese Präzisierung war etwas unvorsichtig gewesen. Immerhin muss betont werden, dass Dr. Eckoner bereit war, den vorgesehenen Rückweg einzuschlagen, schlug aber vor, da die Witterungsverhältnisse im Westen viel günstiger seien, über Schottland zurückzukehren. Soviel wir nach den gezeigten Bildern und den Ausführungen Dr. Mende's haben schliessen können, hatten die Fahrteilnehmor es nicht zu bereuen, diesem Vorschlage zugestimmt zu haben. Die Fahrt über das tobende Meer und durch die wild herumgepeitschten Wolkenmassen muas einen sehr grossen Eindruck hinterlassen haben. Leider war Herr Dr. Mende nicht imstande, uns vom Fluge über Schottland und England Bilder zu zeigen, da Grossbritannien ein Verbot gegen Aufnahmen aus der Vogelschau über seinem Gebiete erlassen hat. Hingegen zeigte er uns noch einzelne Photographien von der Heimreise über den Rhein. Herr Dr. Erich Rudolf Welti, der die Fahrt ebenfalls mitmachte, zeigte uns am Schlüsse seinen Film, der mit seinen bewegten Bildern die Eindrücke der Reise wieder von einer etwas andern Seite zur Geltung brachte Ein zum bersten voller Saal bewies, welche Anziehungskraft die Darbietungen auf die Mitglieder der Berner Sektion auszuüben vermochten. A.C.S. SEKTION LUZERN. Das Dezember- Programm wurde nun vom Vorstand wie folgt zusammengestellt: Samstag, den 6. Dezember, 19 Uhr 30, im Clubheim, Löwenstrasse 3: Röteliessen. Dem fröhlichen Beisammensein schliesst sich ein Dancing an. Dienstag, den 16. Dezember, 20 Uhr 15, im Clubheim: Lichtbildervortrag: 1. Ueber die Gewinnung von Erdöl und Benzin. Referent- Herr Dipl.-Ing. A. Mosser, Zürich. 2. In Schnee und Eis im Raupenauto (Film des A. C. S.). Anschliessend Dancing. Mittwoch, den 31. Dezember, 22 Uhr, im Clubheim: Silvesterball. Wichtige Daten pro 1931: Samstag, den 24. Januar: Clubball in den festlichen Räumen des Hotels «Schweizerhof». Samstag, den 8. August: IV. Internationale Schönheitskonkurrenz für Automobile in Luzern. A.C.S. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Club-Ball. Die Sektion St Gallen-Appenzell des A. C. S. wird am 13. Dezember in den Räumen des «Schützengarten» in St. Gallen den diesjährigen, bereits traditionell gewordenen Club-Ball durchführen. Das Unterhaltungsprogramm sieht Liedervorträge der bestbekannten Konzertsängerin Frau Nina Nüesch, Arosa, ferner zwei gediegene Aufführungen von KindergTuppen des Instituts für Tanz und Körperkultur Bentele in St Gallen vor. Die Conference liegt in den Händen des Humoristen E Stump in Zürich, der mit seinem Partner auch einige heitere Nummern zum besten bringen wird. Tanz- und Gesangsvorträge des Tanzpaares Erna Lenser und Walter Pose vom Stadttheater St. Gallen und ein Sketch: «Geheimnisse des Hörspiels», ebenfalls von einer Gruppe des Stadttheaters aufgeführt, werden den Humor zu seinem Rechte kommen lassen. Filmaufnahmen von sportlichen und Vergnügungsanlässen dieses Jahres werden geeignet sein, frohe Erinnerungen wachzurufen und allerlei Pläne fürs nächste Jahr zu erwecken. Die Anmeldungen sind bis Mittwoch, den 10. Dezember an das Sekretariat, wo der Bestuhlungsplan aufliegt, zu richten. Jedes Mitglied hat Anrecht auf 2 Freikarten; weitere Karten können EU Fr. 5. — bezogen werden. B. A. C. S. SEKTION ZUG. Mit der für unsere Sektion sehr stattlichen Zahl von über 80 tanzlustigen Damen und Herren der A. C. S.-Gemeinde nebst einer Reihe von Freunden derselben startete unser Do X am Abend des 28. Novembers zur nächtlichen Vergnügungsfahrt. Alle Passagiere landeten «in Morgen des folgenden Tages früher oder spiter ohne Panne nach einer froh und lustig, unter r«cht seltsamen Umständen durchtanzten Ballnacht. Aufrichtig gestanden sind wir aber auch froh, nicht die Fahrt fortgesetzt zu haben, nachdem wir vernommen haben, dass an Bord von DoX ein Brand ausgebrochen ist und unser Fahrzeug in Lissabon auf dem Trockenen liegt. Doch zur Sachel Dass sie so gut gelungen ist, schreiben wir auf das Konto der Herren Kunz und Josef Iten, die in der Anwerbung der Fahrtteilnehmer unermüdlich waren, der Herren von der Dekoration, Architekt Bracher, Kunstmaler Martin Peikert und Juwelier Walter Kaiser, die von lustigen und launigen Ideen sprühten. Angesichts der gehobenen Stimmung ringt Im Kreis war es für den unsern verhinderten Präsidenten vertretenden Herrn Oberstleutnant Paul Wy»s ein Vergnügen, unsere Gäste von der A. C. Sektion Luzern, der Ortsgruppe Zug des T. C. S., sowie die freundlich eingeladen. Sämtliche Räume des Hotelf werden für die Sektion reserviert Das weitere Programm lautet wie folgt: Begrassungsrede des Präsidenten. Polonaise. Gesangsvorträge der Herren J. Zopfi (Schwanden) und Lohrer (Glarus). humoristische Einlagen von Rudolf Bernhard, Conferencier am Palais Mascotte in Zürich, Einlagen und Couplets, Budenstadtbelustigung. Ballmusik: Orchester Utzinger. Die Bankettkarte kostet (Ballspesen inbegriffen) Fr. 7.—. Anmeldungen bis Donnerstagi d«n 4. Dezember an Herrn F. Jacober-Grieder in Glarus. lt.

#102 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE 3S*» Touren-Antworten: T. A. 604. Zürich-Ulm. Für die Hinfahrt kommt folgende Route in Frage: Zürich, Winterthur, Konstanz, (Fähre) Meersburg, Ravensburg, Waldsee, Biberach, Laupheim, Ulm, 188 km. Den Besuch von Augsburg können Sie kaum einschieben, wenn Sie nur anderthalb Tage Zeit zur Verfügung haben für Hin- und Rückfahrt. Die Entfernung Ulm-Augsburg beträgt immerhin 87 km, und von Augsburg zurück nach Zürich müssten Sie schon einen ganzen Tag rechnen. Wenn Sie in einem halben Tag bis Ulm fahren, sich dort einen halben Tag aufhalten und am dritten Halbtag zurückkehren, so haben Sie damit Ihr Programm voll ausgefüllt. J- H. in 0. Touren-Fraqen: T. F. 605, Basel-Renchen-Hagenau. Ich gedenke, von Basel aus nach Renchen (Baden) und weiter naa der R.ontuui Laasanne OenJ von Ohr 45 bU 18 Ulli 15. Ornleirana aber d'r amaetndestnsM VOD La Qordun«. Perroy Font de la Ooaronnette Kts auf weiteres rot Waoei atlet Art von aber i'onnen Oesamtnewicn wsperrt. Verkehr Richtung ZUrleb gesperrt. Umleitung Ober Jle Haslibachsti. tjiav Dez. Oenxrrt Gesperrt ab Anfang Dez. bis ca. Ende Djamr* Geeperrt bis ca. Ende Dezember Gesperrt bis ca. Ende Januar 1931 Gesperrt bis ca. Mitte Dezember. Umleitung markiert CAUOSSEEIIE WOLLISHOFEN-ZÜEICH Bachstraße 16 (beim Bahnübergang) Telefon 54.487 Luxuscarosserien (Cabriolets), Camion, Car alpins, Omnibus, Spezial-Ausführungen (Krankenwagen etc.)t Glasteile in Metall Oeffnet und schliesst von selbst. Reduziert Benzin- und Oelverbrauch Erhöht die Leistung durch verbesserte Vergasung. Bewirkt leichteres An lassen. bereits vieltausendfach bewährten, glänzend begutachteten Dreierlei: violett - rot - weisses Buntlicht, welches den stärksten Nebel durchdrinet ermöglicht sicheres, schnelles Fahren auch bei dichtestem Nebel! Für Autos und Motorräder unentbehrlich. Geringer Preis! Bei Auto- und Motonad- Händlern erhältlich, wo nicht, verlangen Sie Prospekt vom Allein-Vertrieb: Paul Küry Automatische Kühlerjalousie (Wärme-Erhalter) Auto Ueberall erhältlich Niiuatiifiii Neue Ausführung mit vertikalen Jalousien. H. DIETIKER, Nachfolger von J. Arbenz, ZÜRICH Telephon 22-522 Tuggenerstrasse 8 Tel. Bollwerk 13.34 J. RIEDTMANN & CIE. Holigenstrasse 25 au comptant de BO voitures recentes et de marques Rue des Paquis 11 uofbrüese bei Station Sinter ledhols d.SJ^.B Strecke Willlhofbrüclii Laterbacb (Star. S.H.F Ättoftw.l ooi Kiob&hi, m oben n ] lanoti" Roh'ons Bis anf weiteres gesperrt. OmleuiiDB Über Obergerlaiingen. SPEZI ALWERKSTÄTTE FÜR LASTWAGEN, REPARATUREN, UMÄNDERUNGEN. KOSTEN- BERECHNUNGEN. - GUTGESCHULTES PER- SONAL FÜR SAURER-LASTWAGEN. - STOCK- ROYAL, CONTI-HOHLRAUMREIFEN, HYDRAU- LISCHE PRESSE. GENEVE ahren Sie nie ohne J. Raggenbass, Schaffhausen. PINES AUTOMATIC Vertretung für die Schweiz: SÄUR ER-ERSATZTEILLAG ER GARAGE DES PAQUIS T" FIAT Luxus- und Lfeferungswagen, 6/7-Plätzer, 12-PS- Motor, prima Zustand, Rahmenseltenteile, Brücke mit Verdeck, 4-Radbrems., gute Pneus, neue Batterie, verbesserte Lichtanlage, billiger Preis — Günstige Zahlungsbedingungen. Näheres d. Fritz Zemp, Wolhusen. Tel. 37. 47694