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E_1934_Zeitung_Nr.068

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24 AUTOMOBIL-REVUE

24 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N° Das Gesiclit des R ennfahrers Bekannte Fahrer des Grossen Preises der Schweiz ,*!"•< - •-•r"OT'w>*;'vsff-mvv ':'„"• "s ..•••J-^. - % • • mmmmm Luigi Fagioli, der italienische Meisterfahrer, eine starke Stütze der Mercedes-Benz-Mannschaft, hat als letztes Rennen vor dem Grand Prix in Bern die schwere italienische Coppa Acerbo gewonnen. Manfred von Brauchitsch, der junge deutsche Mercedes-Benz-Fahrer, kennt sich nicht nur im Autosport, sondern auch im Film gut aus. Sein grösster Jugendstreich war der unerwartete Sieg im Avus- Rennen vor zwei Jahren. Rudolf Caracciola ist vor kurzer Zeit nach Krankenlager wieder aktiv geworden und erstes grosses Rennen den diesjährigen gewonnen, langem hat als Klausen Er gehört ebenfalls zur starken Mercedes-Benz-Mannschaft. Hans Stuck, von Haus aus hervorragender Bergrennfahrer, ist der tüchtigste Vertreter der Auto- Union, auf deren neuen P-Wagen er dieses Jahr schon eine ganze Reihe von Siegen, darunter den deutschen Grossen Preis, errang. Achille Varzi startet als der Spitzenfahrer der über- Louis Chiron, der Liebling aller Rennbesucher, Graf Trossi, gleichfalls Pilot der Scuderia-Ferrari, Tazio Nuvolari, « il Campionissimo >, der kühnste aus gefürchteten Scuderia Ferrari, die bis zum Wiedereingreifen der Deutschen alle Rennbahnen be- nates mit dem Sieg beim Grossen Preis von Frank** 1 die drei geben, 'auch für ihn erfülle^Denn bereits •« splendid- iedlation^j fährt -auf «Maserati? Jlie lctz- krönte seine Laufbahn zu Beginn des vorigen Mo- " hofft, dass sich das Wort von allen guten Dingen, Rennfahrer Europas, jetzt als Einzelfahrer herrschte. Er hat bis jetzt die grösste Zahl der reich. Auch er ist seit Beginn des Jahres erfolgreicher Scuderia-Ferrari-Fahrer. den Grossen Preis von Montreux 1934 gewonnen. päischen Bahnen hat er in der Schweiz das Ceneri-Rcnnon 1933 und ten zwei Jahre war er der Beherrscher aller eüro- diesjährigen Rennen gewonnen. .gewesen. Renato Balestrero, das Haupt der Scuderia San Giorgio, hat sich in den Zwanzigerjahren sehr hervorgetan. Nach einer Zwischenpause greift er auf Alfa Romeo wieder in den Sport ein. Am Klausen wurde er Erster der Sportwagen. Hans Rüesch, dem « suisse volant », wie ihn die Franzosen getauft haben, fällt die schwere Aufgabe zu, die Schweiz am Grossen Preis allein zu vertreten. Der junge Zürcher wird sich mit seinem schnellen Maserati der Mission würdig entledigen. Pierre Veyron zählt zu den hervorragendsten Fahrern der Kleinwagenklasse. Mit seinem Bugatti or bereits zahlreiche Läufe gewonnen. Er ist ewige Rivale des flinken Deutschen Burggaller. £• G. Burggaller ist eine repräsentative Gestalt die seit Jahren an allen grossen Berg- und Rundstrekken-Rennen anzutreffen ist. Auf verschiedenen der Wagen hat er sich immer wieder als hervorragender Könner erwiesen. Wime Hier ist neben der Polin Mme Kozmian die einzige Damenfahrerin. Die Pariserin wird den Schweizern zeigen, dass auch eine Frau männlichen Mut besitzen kann. Auf ihrem Bugatti, 1500 cem, holte sie schon verschiedene Siege. Hans Kessler hat bei den Kleinwagen die Aufgabe, Graf Castelbarco ist ein italienischer Herrenfahrer die Repräsentation der Schweiz zu übernehmen, von ganz beträchtlichem Format. Er gewann dieses Der ausgezeichnete Zürcher Fahrer wird sich mit Jahr das Kifel-Rennen der kleinen Wagenklassc seinem neuen Maserati dem ausländischen Ansturm und startet als einer der gefährlichsten Verteidiger mit aller Energie entgegensetzen. des italienischen Primates. H. C. Hamilfon entstammt dem Whitney-Straight- Rennstall und ist einer der Favoriten des Kleinwagen-Kampfes. Er gewann am letzten Mittwoch die kleine Klasse der Coppa Acerbo. Auf Maserati fährt er in der grossen und auf M. G. Magnetto iii der kleinen Wagengruppe. i ,

W>68 V. Blatt BERN, 21. August 1934 Die Helden des Rennens. Wer kommt nach Bern? Rennbahn, Tribunen, Zuschauer, Riesenorganisation, Hochbetrieb — warum das alles? Einigen wenigen Männern zuliebe, die vor dem Rennen gemütlich bei den Boxen herumflanieren, an ihrer Zigarette ziehen, die Hände in die Hosentaschen stecken, und in einer Weise harmlos und gemütlich aussehen,, dass man hinter ihnen niemals etwas Verdächtiges vermuten würde. Wenn die Startsekunde sich nähert, dann besteigen sie ihren Wagen mit allen Zeichen der Ruhe, sprechen noch einmal mit den Mechanikern und warten auf das Zeichen zum Start. Dann — ein Aufbrüllen, ein dumpfes Rumoren, ein helles Singen, Rauch und Dunst, und in der Ferne verhallt ein leise schwingender metallischer Ton... Ein paar Minuten nur, und diese gleichen Leute, die noch vor Minuten so gemütlich und unbeteiligt aussahen, künden sich schon von weitem durch ein immer eindringlicheres Summen an. Da — eine Maschine taucht auf, und — für den Sinn fast unfassbar rasch — donnert, brüllt und faucht ein wild gewordenes Unding vorüber, und noch eins, und noch eins, dass die ganze Hölle lebendig geworden zu sein scheint. Die Luft schwingt von dem ungeheuren Gedröhne, das in der Ferne schon wieder zu versacken beginnt... Was war das Ganze für ein teuflischer Spuk? Welch unheimlicher Zauber! Das sind die Helden der Rennbahnen und Strassenrundstrecken, die Männer, die immer irgendwo zwischen Ost und West, zwischen Süd und Nord unterwegs sind, und denen nichts unliebsamer ist, als irgendwo länger als drei Tage zu verweilen. Die Nomaden der Rennbahnen — die Helden auch des kommenden Grossen Preises der Schweiz ! Nicht alle Veranstaltungen können sich rühmen, über eine solche klassische, wahrhaft grossartige Besetzung zu verfügen, die nicht zufälligerweise zusammengestückelt wurde, sondern in organischer Bildung wirkliche Qualität bringt, die heute unübertroffen ist. Zahlreiche Rennen, die das Jahr hindurch stattfinden, haben bekanntlich in erster Linie rein sportliche Zwecke. Der Grosse Preis der Schweiz erhebt sich weit darüber hinaus, da hier auch über die technische Leistungsfähigkeit und das Primat im europäischen Autosport ein entscheidendes Resultat geliefert werden dürfte. Seit dem Avusrennen sind es nur wenige ganz grosse internationale Konkurrenzen gewesen, an denen die neuen deutschen Rennwagen als Vertreter moderner Konstruktionsprinzipien mit den französischen und italienischen Maschinen zusammentrafen, die heute deutlich in die Defensive gedrängt sind und die alte Schule des Rennwagenbaus vertreten. So hervorragend wie die Maschinen, so erstklassig sind auch die Konkurrenten, die das Berner Rennen bestreiten werden. Unsere nördlichen Nachbarn, die 6eit einiger Zeit im Autosport eine ganz erstaunliche Aktivität entwickeln, sind in Bern in hervorragendem Masse vertreten. Einerseits spricht dies für die Bedeutung^ die man auch ausserhalb unserer Landesgrenzen diesem grossen Ereignis entgegenbringt, und anderseits dürfen die Organisatoren mit einer solchen Besetzung tatsächlich stolz sein Ḋie Daimler-Benz-A.-G. hat Caracciola, Fagioli und von Brauchitsch für Bern bestimmt, und als Ersatzmann delegierte sie fernerhin noch Henne. Drei grosse Namen — grosse Taten! Caracciola ist der berühmteste der Drei. Er ist heute wohl der erfolgreichste deutsche Pilot. Als Rennwagenfahrer startete er erstmalig 1922 beim Avusronnen. Seit 1923 fuhr er fast ununterbrochen « Mercedes-Benz». Auf diesen, besonders auf den seinerzeit berühmten Mercedes-Benz-SS und SSK- Wagen, errang Rudolf Caracciola dann Sieg auf Sieg. Hervorstechend sind seine wiederholten bedeutenden Erfolge im «Grossen Preis von Deutschland », beim « Internationalen Klausenrennen », der Internationalen Tourist-Trophy >, dem «Tausend Meilen-Rennen von Brescia >, vielen Bergrennen- Im letzten Jahre fuhr Caracciola für Alfa Romeo, und verunglückte beim Training in Monte Carlo. Nach erfolgter Heilung startete er nunmehr auf dem neuen deutschen Mercedes-Benz-Rennwagen, mit dem er am 5. August Sieger beim « Internationalen Klausenrennen 1934 > wurde und einen neuen' Rekord aufstellte. Luigi Fagioli, der italienische Meisterfahrer,; steht jetzt im 36. Lebensjahr. Auf einem «Alfa-Ro-' meo-Monoposto» siegte er 1933 u. a. beim «Grossen* Preis von Italien» und in der «Coppa-Acerbo» Im Jahre 1934 verpflichtete ihn die Daimler-Benz A.-G. für den neuen deutschen Mercedes-Benz-Rennwagen. Sie ging dabei bewusst von dem Bestreben aus, in diesem kühnen Fahrer mit seiher sicheren und Toutinierten Renntechnik auf leichten, einsit- • zigen Rennwagen ein Vorbild zu- gewinnen für den I jungen Stamm von Rennfahrern, welchen Deutschland sich nach-seiner vieljährigen Pause im Rennwagenbau erst wieder heranziehen muss. Den ersten Erfolg auf dem Meroecies-Bcnz-Rennwagen errang Fagioli — als Zweiter — auf dem NürbuTgring beim «Grossen Preis von Deutschland» Genau einen Monat später siegte Fagioli nun in der «Goppa.Acerbo» in Pascara. Manfred von Brauchitsch wurde 1905 in Hamburg geboren. Im Jahre 1929 bestritt er sein erstes Rennen auf einem Mercedes-Benz-S-Wagen, mit dem er im Gaisbergrennen die beste Zeit der Tourenwagen fuhr und einen neuen Klassen- und Kategorie-Rekord aufstellte. Bekannt machte ihn vor allem sein grosser Sieg im Avusrennen 1932, in dem er Caracciola in neuer Rekordzeit schlug. Er beteiligte sich an einer grossen Anzahl der bekanntesten Bergronnen. Sein letzter grosser Erfolg ist der Sieg beim Internationalen Eifelrennen 1934 auf dem neuen Mercedes-Benz-Rennwagen 1934. Beim Kesselbergrennen 1934 belegte er einen guten zweiten Platz. Am 9. Juli 1934 verunglückte er im Training für den «Grossen Preis von Deutschland» auf dem Nürburgring. Sein erster Start nach diesem Sturze findet nun im «Grossen Preis der Schweiz» statt. Nicht weniger stark ist die Besetzung der Auto- Union, deren nach ganz neuartigen Gesichtspunkten konstruierte P-Wagen ebenfalls die Sensation aller Rennbahnen sind. Hans Stuck — dieser Name ist ein ganzes Programm, und wo «Hans» dabei ist, da wird in den Rennverlauf eine lebhafte Note gebracht. Denn dieser schlanke, sympathische Typ mit dem herzlichen Jungenslächeln, das sich aber auch zum herben, ernsten Männergesicht verwandeln kann, ist voll eines draufgängerischen Temperamentes und eines wilden Wagemutes. Solche Fahrer bringen in ein Rennen Farbe und Spannung, und so lange nur sie da ßind, wird auch gekämpft. Stucks Karriere als glänzender Bergrennfahrer ist zu bekannt, als dass sie nochmals ausführlich erwähnt werden müsste. Seit Beginn dieses Jahres hat Stuck mit dem P-Wagen schon zahlreiche Proben seines meisterhaften Könnens abgelegt. Er begann seine grosse Karriere mit dem neuen Stunden-Weltrekord auf der Avus, holte dann die Kesselberg- und Felsberg-Rekorde, schlug sich bis zum bitteren, allzufrühen Ende beim Avus-Rennen bravourös, und krönte dann seine Karriere mit dem Sieg beim Grossen Preis von Deutschland. Am Klausen kam er hinter Caracciola knapp auf den 2. Platz, und nun wird es sich in wenigen Tagen weisen, welches Glück ihm im Bremgartenwald beschieden ist. Sein Stallgenosse Momberger ist ebenfalls keine unbekannte Grösee, auch wenn er sich mit Stuck vorläufig noch nicht messen kann. Deutschland besitzt heute wenige ausgesprochene Rennfahrer und muss sich diese Leute erst noch heranziehen. Momberger verkörpert beste Nachwuchs-Klasse und hat sich dieses Jahr immer sehr tapfer, wenn bis jetzt auch noch erfolglos, geschlagen. Chiron'— Varzi — Trossi — das ist das berühmte, durch den tragischen Tod Molls nun leider 68 V. Blatt BERN, 21. August 1934 in Trauer versetzte Team der gefürchteten Scuderia Ferrari. Wo ihre roten, eleganten Alfa Romeo- Monoposto auftauchen, geht es aufs Ganze, und nur hochbefähigte Fahrer mit den schnellsten Maschinen kommen gegen die Vertreter des italienischen Stalles an. Louis Chiron ist wohl der populärste Fahrer Europas; zu dieser Sonderstellung haben ihm nicht nur sein virtuoses Können, sondern ebensosehr seine angeborene welsche Herzlichkeit und Liebenswürdigkeit verholfen. Auch Chiron hat eine so ruhmreiche Karriere hinter sich, dass die chronologisch© Aufzählung kaum mehr von Nöten ist, um für das Können des Mannes .zu zeugen. Nachdem er jahrelanger, treuer Bugatti-Fahrer gewesen war, trat er nach einer Zwischenperiode bei der Scuderia Ferrari ein, für die er 1933 noch kurz vor Torschluss die Grossen Preise von Marseille und Spanien, sowie das Masarykring-Rcnnen gewann. Auch beim 24-Stunden-Rennen von Belgien konnte er als Sieger gefeiert werden. 1934 triumphierte er am Grossen Preis von Frankreich, nur acht Tage später siegte er auch beim Marne-Rennen, und kürzlich wieder in Dieppe; leider hatte er in Spa und Pescara ganz ausgesprochenes Rennpech. Varzi — der Erste der Mannschaft — erfreut sich einer ähnlichen Popularität, auch wenn der schweigsame Italiener die Menschen weniger rasch an sich heran läest. Wie Chiron, fuhr er lange Zeit für Bugatti — um dann in die Dienste der Scuderia Ferrari zu treten. Seine letzten Bugatti-Erfolge feierte er bei den Grossen Preisen von Monaco und Tripolis, sowie auf der Avus. Seitdem Varzi mit den schnellen Alfa Romeo-Wagen startet, heimst er Sieg um Sieg ein. Die Mille Miglia, das Bordino-Rennen, die Targa Florio, der Grosse Preis von Tripolis und die Coppa Ciano sind seine Beute geworden. In Montreux hat er sich ebenfalls aäs einer der tüchtigsten Konkurrenten erwiesen. Graf Trossi hat ein besonderes Glück in der Schweiz: am Ceneri und nun auch in Montreux wurde er Erster. Trossi ist ein ausgesprochener, sich immer gefährlicher entwickelnder Herrenfahrer, der dieses Jahr auch im Grossen Preis von Vichy als Sieger abschnitt. 1933 gewann er ferner die Targa Abruzzo, und beim Bordino-Rennen wurde er Zweiter. Der interessanteste Italiener ist aber unbestritten der grosse Tazio, dae Rennfahrerwunder Europas. Nuvolari, der dieses Jahr mit Hartnäckigkeit seine Stellung als Einzelfahrer verteidigt, der natürlich gegen die starken Equipen einen sehr schweren Stand hat, kommt auf seinem echnellen, schwer zu handhabenden Maserati, 3000 com, nach Bern. Die Erfolgsserie dieses bereits in den reifen Mannesjahren stehenden Piloten ist grossartig, und man muss sich nur um zwei Jahre zurückversetzen, um zu wissen, welche Kraft in Bern eingreifen wird. Folgende Rennen gewann Nuvolari 1932 als offizielles Mitglied der Alfa Romeo-Equipe: Grosser Preis von Monaco, Targa Florio, Grosser Preis von Italien, Grosser Preis von Frankreich und Coppa Acerbo, und in den Grossen Preisen von Deutschland und Marseille wurde er Zweiter. 1933 holte er folgende Rennen; nachdem er die erste T bietet Ihnen mehr, als Sie von einem Industrietraktor verlangen! Dieser durch seine hervorragenden Leistungen bekannte und den einheimischen Verhältnissen angepasste Schweizer Industrietraktor Modell 1934 besitzt bahnbrechende Neukonstruktionen: 1. Schnellgang-Getriebe mit 8 Uebersetzungen, bis 45 Std.-Km. 2. Geschlossene Zwei plätzer-Karosserie in Stromlinienführung. 3. Differentialsperrung. 4.Vorderrad-Schwingachse.5. 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