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MITTE bitte! 4-19

Die letzten Wochen des Jahres versüßen wir Ihnen mit unserem großen Adventskalender (Seite 12). Insgesamt 40 hochwertige Preise stecken darin. Außerdem haben wir anlässlich des 35-jährigen Jubiläums im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur mit seinem Direktor Pavel Izvolskiy gesprochen und einiges über die Arbeit des Kulturinstituts in der Friedrichstraße erfahren.

Die letzten Wochen des Jahres versüßen wir Ihnen mit unserem großen Adventskalender (Seite 12). Insgesamt 40 hochwertige Preise stecken darin.
Außerdem haben wir anlässlich des 35-jährigen Jubiläums im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur mit seinem Direktor Pavel Izvolskiy gesprochen und einiges über die Arbeit des Kulturinstituts in der Friedrichstraße erfahren.

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4. Jahrgang<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 4/20<strong>19</strong><br />

GEWINNEN<br />

40 PREISE IM<br />

ADVENTSKALENDER<br />

INTERVIEW<br />

ZU GAST IM<br />

RUSSISCHEN HAUS<br />

MOBILITÄT<br />

NEUWAGEN IM TEST<br />

IMPRESSIONEN<br />

LICHTERFEST


HEUTE SCHON WAS VOR?<br />

APFELSTRUDEL TRIFFT BAKLAVA<br />

SAMSTAG, 23.11.20<strong>19</strong> | 21:00 UHR<br />

98.2 Radio Paradiso präsentiert die<br />

Hauptstadtpremiere der bekannten<br />

multikulturellen Stand Up Comedyshow.<br />

Entdecken Sie Klischees, Non-Klischees<br />

und die gegenseitigen Sichtweisen auf<br />

unterschiedliche Verhaltensformen.<br />

Preis: EUR <strong>19</strong>,00 | Abendkasse: EUR 24,00<br />

ANASTASIA ZAMPOUNIDIS LIEST:<br />

„FÜR IMMER ZUCKERFREI“<br />

SAMSTAG, 30.11.20<strong>19</strong> | 20:00 UHR<br />

Seit mehr als zwölf Jahren verzichtet sie auf<br />

Zucker und hat dafür ein Vielfaches an Energie<br />

und Lebensfreude gewonnen. Heute liest sie<br />

aus ihrem Bestseller „Für immer zuckerfrei“-<br />

Sie dürfen sich auf Interessantes, Wissenswertes<br />

und einen unterhaltsamen Abend freuen.<br />

Preis: EUR <strong>19</strong>,00 pro Person<br />

EIN PLATZ FÜR KINDER -<br />

KINDER AUFGEPASST!<br />

SAMSTAG, 07.12.20<strong>19</strong> | 15:00 UHR<br />

Verziert heute unser großes Lebkuchenhaus<br />

und freut Euch auf ein Treffen mit dem Nikolaus!<br />

Dazu gibt es ein Kinderliederkonzert zum<br />

Mitsingen, Kinderschminken und viel Süßes!<br />

Kinderticket: EUR 25,00<br />

Erwachsenenticket: EUR 30,00<br />

TICKETS UNTER: WWW.ELLINGTON-HOTEL.COM/TICKETSHOP<br />

Mitte <strong>bitte</strong>!<br />

ELLINGTON HOTEL BERLIN | NÜRNBERGER STRASSE 50-55 | 10789 BERLIN | T +49 (0)30 68 315-0 | CONTACT@ELLINGTON-HOTEL.COM | WWW.ELLINGTON-HOTEL.COM


»Ohne Winter<br />

wäre der Frühling nur<br />

halb so schön.«<br />

Walter Ludin<br />

Liebe Leser,<br />

kaum geht es auf die Vorweihnachtszeit zu, ist das<br />

Gejammere von allen Seiten zu hören: Wie schnell ist<br />

doch das Jahr vergangen? Was, schon wieder Weihnachten?<br />

Wo ist nur die Zeit geblieben? Hatten wir<br />

nicht gerade noch Sommer? Und im Stillen fragt sich<br />

so mancher, ob die Punkte, die eigentlich auf dem<br />

persönlichen Jahresplan standen, in der kurzen Zeit<br />

noch abgearbeitet werden können. Wollten wir nicht<br />

alle mehr Sport treiben, uns gesünder ernähren und<br />

mehr Zeit mit unserer Familie verbringen? Zum Glück haben wir noch ein paar<br />

Wochen Zeit und können bis Silvester noch einmal über unsere guten Vorsätze<br />

nachdenken. Den Abschnitt bis dahin versüßen wir Ihnen mit unserem großen<br />

Adventskalender (ab Seite 11). Insgesamt 40 hochwertige Preise stecken darin.<br />

Stöbern Sie durch das Heft und krönen Sie Ihr Jahr mit einem tollen Gewinn.<br />

Außerdem haben wir anlässlich des 35-jährigen Jubiläums im Russischen Haus<br />

der Wissenschaft und Kultur mit seinem Direktor Pavel Izvolskiy gesprochen<br />

und einiges über die Arbeit des Kulturinstituts in der Friedrichstraße erfahren.<br />

Lassen Sie sich vom<br />

Erfinder der<br />

Belgischen Praline<br />

verzaubern!<br />

Bis zur nächsten Ausgabe im kommenden Frühjahr wünsche ich Ihnen eine<br />

besinnliche Adventszeit, erholsame Feiertage und einen erstklassigen Start in<br />

das neue Jahr. Kommen Sie gut durch den Winter!<br />

Ihre<br />

Anja Strebe<br />

Chefredakteurin<br />

So erreichen Sie uns:<br />

' 030 55280365<br />

info@mitte-<strong>bitte</strong>.de<br />

www.mitte-<strong>bitte</strong>.de<br />

Übrigens: Weitere Informationen,<br />

aktuelle Hinweise, Premieren und<br />

Neuigkeiten finden Sie unter<br />

www.mitte-<strong>bitte</strong>.de.<br />

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# Mitte<strong>bitte</strong><br />

NEUHAUS BERLIN<br />

Friedrichstrasse 63<br />

10117 Berlin<br />

Tel: +49 (0)30 20 63 30 70<br />

Berlin.Friedrichstrasse@neuhaus.be


4<br />

Inhaltsverzeichnis<br />

6 News<br />

AKTUELL<br />

8 Interview<br />

Pavel Izvolskiy, Direktor Russisches Haus<br />

11 Spezial<br />

40 Gewinne im Adventskalender<br />

8<br />

LIFESTYLE<br />

20 Feine Küche<br />

Neues aus der Berliner Gastronomie<br />

Kochen mit Doc. Eva<br />

12<br />

34<br />

30<br />

24 Warm durch den Winter<br />

Shopping-Empfehlungen<br />

30 Reisen<br />

Usedom<br />

Graz<br />

Niedersachsen<br />

34 Automobil<br />

Škoda Kodiaq RS<br />

Volvo XC60<br />

KULTUR<br />

37 „Das ist unsere Zeit“<br />

Fan-Treffen als Herzenswunsch<br />

38 Winterlektüre<br />

Lesenswerte Neuerscheinungen<br />

39 Termine und News<br />

41 Weihnachtsmärkte<br />

Die schönsten in Mitte<br />

42 Historie<br />

Bundesministerien in Mitte<br />

46 Impressionen<br />

Lichterfest in Berlin<br />

42<br />

41<br />

DIE <strong>MITTE</strong> E.V.<br />

48 Neues aus der Standortvertretung<br />

SERVICE<br />

50 Impressum<br />

48


<strong>19</strong>.DEZ<br />

5.Jan<br />

Semmel Concerts Entertainment in Kooperation<br />

mit Gallissas Theaterverlag präsentiert:<br />

Eines der romantischsten Musicals unserer Zeit<br />

Belle Darstellerin Amelie Dobler Tour 2013<br />

von Martin Doepke<br />

in deutscher Sprache<br />

DAS ERFOLGS-MUSICAL IST WIEDER ZURÜCK!<br />

07. + 08.12.20<strong>19</strong><br />

Theater am Potsdamer Platz<br />

25. + 26.12.20<strong>19</strong><br />

Theater am Potsdamer Platz<br />

TICKETS unter: www.eventim.de


6<br />

Aktuell<br />

Teile des Spreebogenparks gegenüber dem Hauptbahnhof<br />

werden derzeit umgestaltet. Hier wird ein<br />

dauerhafter Wildbienenlehrpfad angelegt, in dem<br />

verschiedene Nist- und Nahrungsmöglichkeiten<br />

für Wildbienen aufgebaut werden. Dies sind unter<br />

anderem mehrere Staudenbeete mit speziellen Nahrungspflanzen<br />

für Wildbienen, eine Trockenmauer, in<br />

der die Tiere nisten können und eine Sandfläche, in<br />

der sich besondere und an Sand angepasste Wildbienenarten<br />

niederlassen können. Ziel der Maßnahmen<br />

ist es, die Lebensbedingungen für bedrohte Wildbienenarten<br />

in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig<br />

Demonstrationsflächen zu schaffen, um praktischen<br />

Wildbienenschutz zu zeigen. Das Projekt wird von der<br />

Deutschen Wildtier Stiftung in Zusammenarbeit mit<br />

dem Bezirksamt Mitte und der Senatsverwaltung für<br />

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz durchgeführt, um<br />

mehr Biotope für Wildbienenarten einzurichten.<br />

www.berlin.de/ba-mitte<br />

Friedrichswerdersche Kirche öffnet<br />

Die Sanierung der von Karl Friedrich Schinkel entworfenen Friedrichswerderschen<br />

Kirche ist abgeschlossen. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wird das Kirchengebäude<br />

ab dem zweiten Quartal 2020 wieder als Ausstellungsraum für die Alte<br />

Nationalgalerie nutzen und dort eine auch international ausgerichtete Ausstellung<br />

zur Skulptur der Schinkelzeit präsentieren. Rund sieben Jahre war das Kirchengebäude<br />

nur von außen erlebbar, weil das Entstehen neuer Bauwerke in der unmittelbaren<br />

Nachbarschaft gravierende Schäden an der zwischen 1824 und <strong>19</strong>30 erbauten Kirche<br />

verursacht hatte. Nun ist das Kirchengebäude in seiner Eignung als Museum für<br />

Skulpturen vollständig wiederhergestellt. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung<br />

Preußischer Kulturbesitz, dankt der Kirchengemeinde in der Friedrichstadt und der<br />

Evangelischen Kirche für die Bereitschaft, das Kirchengebäude für die Staatlichen<br />

Museen zu Berlin zur Verfügung zu stellen.<br />

www.preussischer-kulturbesitz.de<br />

Kinderwelt im Jüdischen Museum<br />

Wildbienenlehrpfad<br />

im Spreebogenpark<br />

Am 17. Mai 2020 eröffnet das Jüdische Museum<br />

Berlin die Kinderwelt ANOHA. In der ehemaligen<br />

Blumengroßmarkthalle – vis-à-vis vom Hauptgebäude<br />

– entsteht derzeit auf 2.700 Quadratmetern ein<br />

neuer Ort zum Entdecken, Erforschen und Spielen<br />

für junge Besucher zwischen drei und zehn Jahren.<br />

Im Zentrum des Kindermuseums stehen über 150<br />

verschiedene Tiere, eine riesige Arche aus Holz und<br />

die Kinder selbst. Ob Klettern auf Riesenschlangen<br />

oder Faulsein in Faultiernestern – die Perspektive<br />

wechselt dabei vielfach. In sechs Bereichen bietet<br />

die Ausstellung den Kindern eine kreative Bühne für<br />

Geschichten von Schöpfung, Sintflut und Neuanfang.<br />

Dabei fordert ANOHA zum Nachdenken über<br />

ein respektvolles Miteinander von Mensch, Tier<br />

und Natur auf und ermutigt, eigene Visionen einer<br />

vielfältigen und besseren Welt zu entwerfen. Ein<br />

Kinderbeirat ist am Entstehungsprozess beteiligt.<br />

www.jmberlin.de<br />

Grafik: Olson Kundig Architecture and Exhibit Design/ Jüdisches Museum Berlin Foto: M. Großmann/pixelio.de<br />

Foto: Rolf Handke/pixelio.de<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


Foto: Sven Darmer/DAVIDS<br />

Ausstellung zu Nelson Mandela<br />

»Mandela: The Official Exhibition« heißt die neue, weltweit tourende Ausstellung,<br />

die die Besucher auf eine bewegende Reise durch das Leben eines der<br />

ikonischsten Freiheitskämpfer und Politiker der Welt mitnimmt. Im Februar<br />

20<strong>19</strong> feierte die Ausstellung ihre umjubelte Premiere in London und zog<br />

insgesamt über 100.000 Besucher in ihren Bann. Bis zum 15. März 2020 ist<br />

die einmalige Zusammenstellung bedeutender Exponate erstmals auch in<br />

Deutschland zu sehen: Auf knapp 700 Quadratmetern kann man im BIKINI<br />

Berlin die verschiedenen Lebensabschnitte Mandelas durchschreiten und<br />

spannende und emotionale Einblicke gewinnen. Das interaktive Erlebnis zeigt<br />

bisher unbekanntes Film- und Fotomaterial und mehr als 150 historische Artefakte<br />

und persönliche Gegenstände, die als Leihgaben der Mandela Familie<br />

und von Museen und Archiven aus der ganzen Welt zusammengetragen<br />

wurden. Eröffnet wurde die Ausstellung von Mandelas Enkel (Foto).<br />

www.mandelaexhibition.de<br />

7<br />

Aktuell<br />

Foto: A. Strebe<br />

Flanieren in der Friedrichstraße<br />

Am ersten Oktoberwochenende verwandelte sich ein Teilabschnitt<br />

der Friedrichstraße in eine Fußgängerzone. Unter dem<br />

Motto »Friedrich, the Flâneur« spazierten Berliner und Gäste der<br />

Stadt über die sonst stark frequentierte Fahrbahn und genossen<br />

das Ganze ohne drängende Enge auf den Bürgersteigen.<br />

Junge Modelabels aus Berlin haben in mehreren Showcases ihre<br />

neuesten Kreationen präsentiert; Sitzgruppen, Musik und Food-<br />

Trucks luden zum Verweilen ein. Große Pflanzkübel gaben der<br />

Straße ein völlig neues Bild. »Mit dem Pilotprojekt geht Berlin<br />

mutig voran und zeigt, wie wir unsere Innenstädte aufwerten,<br />

umweltfreundlicher und attraktiver machen können«, kommentierte<br />

Wirtschaftssenatorin Ramona Pop die Initiative. Den<br />

Anrainern ist die von Bezirk und Senat geförderte Aktion zu kurz<br />

gesprungen. Um wieder mehr Leben und Aufenthaltsqualität in<br />

die Straße zu bringen, fordern sie ein langfristiges Konzept. Am<br />

zweiten Adventswochenende soll die Straße erneut für den Verkehr<br />

gesperrt werden, diesmal ohne Unterstützung der Politik.<br />

#friedrichisnice<br />

Verschenken Sie Lesespaß.<br />

Einen Anlass finden Sie immer ...<br />

Geburtstag Jubiläum<br />

Vermählung Einweihung<br />

Weihnachten Neueröffnung etc.<br />

Sie bestimmen die Dauer Ihres Geschenk-Abos:<br />

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Tel.: 030 - 740 748 70<br />

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www.weissgerberlesezirkel.de<br />

Abb. Beispiel


8<br />

Aktuell<br />

Das Russische<br />

Haus der Wissenschaft<br />

und<br />

Kultur.<br />

Ein offenes Haus für alle<br />

Das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in der Friedrichstraße 176–179 feiert in diesem Jahr<br />

sein 35-jähriges Jubiläum. <strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>! hat mit seinem Direktor Pavel Izvolskiy gesprochen.<br />

Wie begeht das Russische Haus<br />

der Wissenschaft und Kultur sein<br />

Jubiläum?<br />

Wir feiern unser Jubiläum das<br />

ganze Jahr über mit verschiedenen<br />

Veranstaltungen. Das Hauptevent<br />

aber fand am 22. September statt<br />

und stand unter dem Motto »Moderne<br />

Kunst«. Begrüßen konnten<br />

wir in Berlin ansässige Botschafter,<br />

Vertreter des Senats, Freunde<br />

des Vereins DIE <strong>MITTE</strong> e. V. sowie<br />

Mieter unseres Hauses in der<br />

Friedrichstraße. Angereist waren<br />

auch Vertreter der Diaspora aus<br />

verschiedenen russischen Städten,<br />

von Kulturinstituten und Russischer<br />

Häuser der Wissenschaft und<br />

Kultur aus anderen Ländern. Pianist<br />

Nikola Melnikov aus Moskau,<br />

Tänzer des Staatsballetts Berlin<br />

und das Folkloreensemble GZHEL<br />

begeisterten uns alle mit ihren<br />

Darbietungen.<br />

Was macht dieses Haus so<br />

besonders?<br />

Für russischsprachiges Publikum<br />

steht ein Besuch in unserem Haus<br />

völlig außer Frage. Wir führen viele<br />

Theaterstücke in russischer Sprache<br />

auf, ergänzt mit deutschen Untertiteln.<br />

Ausstellungen, verschiedene<br />

Kurse und Filmvorführungen<br />

ergänzen das Kulturangebot.<br />

Mit welchem Ziel ist das Haus vor<br />

35 Jahren gestartet und welche<br />

Aufgaben stehen heute an?<br />

Das Ziel hat sich im Laufe der Jahre<br />

nicht verändert. Es geht damals<br />

wie heute um die Festigung der<br />

Freundschaft und der Beziehungen<br />

zwischen beiden Ländern. Das betrifft<br />

in erster Linie die Zusammenarbeit<br />

in Kultur und Bildung sowie<br />

die Förderung der russischen Sprache.<br />

Wir veranstalten Konferenzen,<br />

Seminare oder Diskussions runden<br />

zu aktuellen Fragen. Die historische<br />

Entwicklung kann man übrigens in<br />

unserer Ausstellung in der ersten<br />

Etage verfolgen.<br />

Dennoch – war die Wende <strong>19</strong>89<br />

nicht auch eine Wende für das<br />

Russische Haus?<br />

Verändert haben sich die Bezeichnungen<br />

der Länder und des Hauses<br />

und die Formen der Zusammenarbeit<br />

haben sich gewandelt,<br />

die Mission aber ist die gleiche<br />

geblieben. Unsere Veranstaltungen<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


9<br />

sind seither qualitativ hochwertiger<br />

und anspruchsvoller geworden. In<br />

diesem Jahr traten zum Beispiel<br />

hochkarätige russische Tanzensembles<br />

wie GZHEL und LEZGIN-<br />

KA sowie Volkschöre aus Rjazan<br />

und Sibirien auf. Einmal im Jahr<br />

veranstalten wir die Woche des<br />

russischen Films, zeigen aktuelle<br />

Neuerscheinungen und Retrospektiven.<br />

Am 25. November beginnt<br />

die nächste russische Filmwoche.<br />

Unser Anspruch ist es, mit dem<br />

hohen kulturellen Spektrum in<br />

Berlin Schritt zu halten. Zudem<br />

arbeiten wir jeden Tag an unserem<br />

Image, haben unser Logo erneuert,<br />

bringen hochwertige Broschüren<br />

heraus und nutzen alle Kommunikationswege,<br />

um mit den Menschen<br />

in Kontakt zu treten.<br />

Aktuell<br />

Deutschland und Russland<br />

haben eine jahrhundertelange<br />

gemeinsame Geschichte – spiegelt<br />

sich diese im Haus wieder?<br />

Im Deutschen Historischen Museum<br />

gab es vor einigen Jahren eine<br />

Ausstellung zur tausendjährigen Geschichte<br />

zwischen den beiden Ländern,<br />

die nicht erst <strong>19</strong>45 oder <strong>19</strong>89<br />

begonnen hat. Katharina die Große,<br />

Peter der Erste sowie die deutschen<br />

Prinzessinnen, die Frauen russischer<br />

Zaren wurden, oder die russischen<br />

Großfürstinnen, die deutsche<br />

Fürsten und Herzöge heirateten –<br />

all diese Persönlich keiten und ihre<br />

Geschichte finden sich zum Beispiel<br />

in Theateraufführungen wieder. Natürlich<br />

gibt es auch wirtschaftliche<br />

Beziehungen und sprachliche Veralle<br />

Fotos: RHWK Berlin<br />

Wo ist eigentlich die Leninsäule<br />

geblieben?<br />

Ursprünglich hatten wir drei Leninsäulen:<br />

einmal sitzend mit einem<br />

Buch von Karl Marx – sie wurde in<br />

den <strong>19</strong>90er-Jahren abgebaut und<br />

nach Russland geschickt. Es gibt<br />

noch eine Büste und eine lebensgroße<br />

Figur, die beide in unserem<br />

Museum ausgestellt werden, das<br />

demnächst eröffnet. Eine der<br />

Skulp turen stammt übrigens von<br />

Jewgeni Wutschetitsch, dem gleichen<br />

Bildhauer, der das Sowjetische<br />

Ehrenmal im Treptower Park<br />

geschaffen hat.<br />

flechtungen. Auch die Geschichte<br />

der Wolgadeutschen, der russischen<br />

Auswan derer sowie die Folgen der<br />

beiden Weltkriege sind Bestandteil<br />

unserer Veranstaltungen.<br />

Wer besucht die Veranstaltungen<br />

im Haus?<br />

Das ist ganz unterschiedlich. Eine<br />

Ballettaufführung wird meist von<br />

Deutschen besucht. Theateraufführungen<br />

– insbesondere moderne<br />

Stücke – sind interessanter für<br />

russischsprachiges Publikum. Wir<br />

begrüßen auch Gäste aus allen<br />

Republiken der ehemaligen Sowjetunion,<br />

aus der Mongolei, aus<br />

Polen, Tschechien und der Slowakei.<br />

Welche bekannten Persönlichkeiten<br />

konnten begrüßt werden?<br />

Von <strong>19</strong>88 bis <strong>19</strong>90 war Kosmonaut<br />

Walerij Bykowskij, der gemeinsam<br />

mit Sigmund Jähn im All war,<br />

Direktor des Russischen Hauses.<br />

Beide sind leider in diesem Jahr im<br />

Abstand von nur sechs Monaten<br />

verstorben. Walentina Tereschkowa,<br />

die erste Frau im Kosmos,<br />

war viele Male zu Gast. Auch viele<br />

Politiker, Künstler und Schriftsteller<br />

konnten wir begrüßen.<br />

Welche Veranstaltungen möchten<br />

Sie den Berlinern und Gästen der<br />

Stadt in den kommenden Monaten<br />

besonders ans Herz legen?<br />

Im Dezember erfreut uns der<br />

Staatliche Akademische Chor des<br />

Russischen Nordens mit einem<br />

»Weihnachtsmärchen aus dem<br />

russischen Norden«. Zum Jahresabschluss<br />

am 29. und 31. Dezember<br />

wird das Ballett »Der Nussknacker«<br />

aufgeführt. Für Kinder veranstalten<br />

wir Jolka-Feste zum Jahresende.<br />

Das größte Fest des Jahres ist in<br />

Russland jedoch die Silvesterfeier.<br />

Familien und Freunde begrüßen<br />

das neue Jahr mit einem großen<br />

Fest, einem reich gedeckten Tisch<br />

und Väterchen Frost bringt die<br />

Geschenke.<br />

Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit<br />

ist auch der wissenschaftliche<br />

Austausch. Wie wird er gefördert?<br />

Wir bieten wissenschaftliche<br />

Vorträge sowie Sprachkurse an und<br />

beraten Studenten zu Studienmöglichkeiten<br />

in Russland. So machen<br />

wir auch einen gewissen Teil der<br />

deutschen beziehungsweise multikulturellen<br />

Landschaft in Berlin<br />

aus. Bildung ist uns ein wichtiges<br />

Anliegen.<br />

Wie schätzen Sie die<br />

Zusammenarbeit mit der Stadt<br />

Berlin ein?<br />

Wir arbeiten in verschiedenen Bereichen<br />

zusammen und kooperieren<br />

eng mit der Senatsverwaltung<br />

für Bildung, Jugend und Familie.<br />

Direktor Pavel<br />

Izvolskiy.


10<br />

Aktuell<br />

Der Konzertsaal<br />

mit Blick auf die<br />

Bühne.<br />

Foto: RHWK Berlin<br />

Das am 5. Juli <strong>19</strong>84<br />

eröffnete Russische<br />

Haus der Wissenschaft<br />

und Kultur in Berlin<br />

(RHWK) ist das größte<br />

im Ausland agierende<br />

Kulturinstitut weltweit<br />

und residiert im größten<br />

Gebäude, das je für die<br />

Zwecke der Vertretung<br />

der Kultur und Wissenschaft<br />

errichtet wurde.<br />

Fast 200.000 Menschen<br />

nehmen jährlich an<br />

Veran staltungen und<br />

Programmen des<br />

Hauses teil.<br />

www.russisches-haus.de<br />

Vor zwei Jahren haben wir eine<br />

Vereinbarung unterzeichnet, um<br />

die russische Sprache in städtischen<br />

Schulen zu fördern. Im<br />

Gegenzug nimmt die Senatsverwaltung<br />

an Veranstaltungen wie die<br />

Woche der russischen Sprache teil.<br />

Sie sind seit zwei Jahren Direktor.<br />

Mit welchen Zielen sind Sie<br />

gestartet?<br />

Meine Hauptmission hier in Berlin<br />

besteht darin, neues Publikum für<br />

das Haus zu gewinnen, die Qualität<br />

unserer Veranstaltungen zu<br />

erhöhen und das Russische Haus<br />

stärker wahrnehmbar zu machen.<br />

Unser Haus ist offen für alle und<br />

wir begrüßen jeden sehr gern, der<br />

sich dafür interessiert.<br />

Haben Sie sich in Berlin<br />

inzwischen eingelebt?<br />

Ich brauche jedenfalls kein Navi<br />

mehr, um durch die Stadt zu<br />

fahren. Das hilft mir insofern, weil<br />

ich ein begeisterter Radfahrer bin<br />

und Berlin mit anderen Augen<br />

wahrnehmen kann als aus dem<br />

Auto. Im Sommer radele ich sehr<br />

gern an der Spree entlang, durch<br />

Charlottenburg, Tegel, Grunewald<br />

bis Potsdam. Berlin ist eine große<br />

grüne Stadt und es macht Spaß, sie<br />

zu erkunden. Ich vermisse meine<br />

alten Freunde, die ich zurückgelassen<br />

habe, aber hier habe ich<br />

neue Freunde gewonnen.<br />

Und wie schaut es mit der<br />

russischen Küche aus?<br />

Ich koche am liebsten selbst und<br />

heize auch gern den Grill an.<br />

Herr Izvolskiy, vielen Dank für<br />

das Interview – спасибо за<br />

интервью!<br />

Das Interview führte Anja Strebe.<br />

Die Bibliothek<br />

des Hauses.<br />

Der Lomonossow-Saal.<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


11<br />

Advent,<br />

Adventskalender Spezial<br />

Advent…<br />

Mit dem ersten Lichtlein<br />

starten wir unseren großen<br />

Adventskalender und verlosen<br />

jeden Tag in der Vorweihnachtszeit<br />

tolle Preise – von Filmpaketen<br />

bis hin zum Genuss-<br />

Wochenende auf Mallorca.<br />

Sie können täglich teilnehmen<br />

und neue Preise gewinnen.<br />

Schreiben Sie am jeweiligen<br />

Tag, an dem Sie gewinnen<br />

möchten, an<br />

mitte.<strong>bitte</strong>.berlin@gmail.com<br />

und nennen Sie das entsprechende<br />

Lösungswort. Einsendeschluss<br />

ist jeweils am darauffolgenden<br />

Tag um 24 Uhr.


12<br />

Adventskalender Spezial<br />

1. Dezember<br />

Oh du gemütliche<br />

Weihnachtszeit! Schon<br />

zum zweiten Mal wird<br />

das Grand Hyatt Berlin mit<br />

seinem Pop-up Restaurant<br />

»gemütlich« auf dem Weihnachts-<br />

Zauber am Gendarmenmarkt<br />

kulinarische Höhepunkte bescheren.<br />

Kreativ, aufregend und immer<br />

wieder neu, dafür steht Hyatt<br />

Catering, das den Spagat zwischen<br />

Tradition und Innovation schafft<br />

und neuinterpretierte Kreationen<br />

der deutschen Küche serviert, stilvoll<br />

angerichtet als weihnachtlicher<br />

Augenschmaus.<br />

Der heutige Tagespreis beinhaltet<br />

ein 3-Gang-Menü nach Wahl für<br />

zwei Personen (exklusive Getränke)<br />

im Pop-Up-Restaurant »gemütlich«<br />

auf dem WeihnachtsZauber<br />

am Gendarmenmarkt (einlösbar<br />

bis zum 30.12.<strong>19</strong>, Reservierung<br />

notwendig).<br />

Stichwort: Hyatt<br />

www.grandhyattberlin.com<br />

Foto: Grand Hyatt Berlin<br />

2. Dezember<br />

Mit über 800 Jahren Brautradition<br />

in der Hansestadt<br />

Stralsund hat sich die<br />

Störtebeker Braumanufaktur<br />

dem handwerklichen Brauen mit<br />

besten Rohstoffen verschrieben.<br />

Und diesen Unterschied kann man<br />

sehen, riechen und schmecken.<br />

Spezialbraumalze, individuelle<br />

Hefe und einzigartige Rezepturen<br />

lassen die unverwechselbaren<br />

Aromen entstehen. Dafür wurden<br />

die Braumeister bereits mehrfach<br />

prämiert, unter anderem beim<br />

terschiedlichen Bierstilen à zwei Flaschen,<br />

von Atlantik-Ale über Hanse-Porter bis hin<br />

zu Roggen-Weizen und Stark-Bier.<br />

Stichwort: Störtebeker<br />

www.stoertebeker.com<br />

3. Dezember<br />

Was wäre Weihnachten<br />

ohne selbstgebackene<br />

Kekse? Der Keksteig von<br />

SPOONING aus Berlin ist<br />

zwar zum Löffeln – ganz<br />

ohne schlechtes Gewissen und<br />

ohne Bauchschmerzen – aber<br />

natürlich auch zum Backen. Die<br />

fantastischen Kreationen sind<br />

Soulfood für alle Naschkatzen und<br />

Genießer, die Spaß am Entdecken<br />

und Experimentieren haben. Zur<br />

Weihnachtszeit präsentieren die<br />

beiden Gründer Diana Hildebrand<br />

und Constantin Feistkorn nun die<br />

brandneue Sorte Black Cookie<br />

Crunch. Mit Kakao-Note und<br />

vielen dunklen Cookie Stückchen<br />

ist er wie gemacht für alle Schüsselauskratzer<br />

und kann komplett<br />

vegan zubereitet werden.<br />

Wir verlosen heute drei Pakete mit<br />

World Beer Cup 2014 für das weltbeste<br />

Dunkelweizen.<br />

Wir verlosen heute dreimal eine<br />

Störtebeker Entdecker-Kiste –<br />

eine köstliche Mischung aus zehn unjeweils<br />

den Sorten Chocolate Chip,<br />

Black Cookie Crunch und Magic<br />

Rainbow Mix.<br />

Stichwort: Kekse<br />

www.spooning-cookie-dough.com<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


13<br />

In Deutschlands größter Young<br />

Show »Im Labyrinth der Bücher«<br />

spielen ausschließlich Kinder und<br />

Jugendliche. In dem Stück fliegen<br />

Lea, Jule und Ben mit ihrer neuen<br />

Klassenkameradin Mayla auf den<br />

Schwingen ihrer Fantasie zu Robin<br />

Hood, Robinson Crusoe und den<br />

drei Musketieren – mithilfe von<br />

Apfeltee, der schusseligen Fee Appelina<br />

und jeder Menge Büchern.<br />

Doch als sie Ben bei Schneewittchen<br />

und der bösen Königin ver-<br />

4. Dezember<br />

lieren, bricht das Chaos aus.<br />

Werden sie ihn im Labyrinth<br />

der Bücher und Geschichten<br />

wiederfinden?<br />

»Im Labyrinth der Bücher«<br />

ist vom 17. November 20<strong>19</strong> bis 31.<br />

Januar 2020 im Friedrichstadt-Palast<br />

zu sehen. Wir verlosen eine Familienkarte<br />

für vier Personen zum Besuch<br />

der Show.<br />

Stichwort: Labyrinth<br />

www.palast.berlin<br />

Adventskalender Spezial<br />

Foto: Friedrichstadt-Palast/ Kathleen Springer<br />

Nicht nur Kolumbien, auch Spanien<br />

hat seine schillernden Drogenbosse.<br />

Allen voran Sito Miñanco aus<br />

der Region Galicien. Die wahre<br />

Lebensgeschichte des spanischen<br />

Fischers, der zum mächtigen<br />

Drogenbaron wurde, erscheint als<br />

Serienfassung »Fariña – Cocaine<br />

Coast« am 5. Dezember auf DVD<br />

und Blu-ray.<br />

»Der Pass« von den Erfolgsproduzenten<br />

Wiedemann & Berg ist<br />

nach »Babylon Berlin« und »Das<br />

5. Dezember<br />

Boot« die dritte Eigenproduktion<br />

von Sky Deutschland.<br />

Die Serie in acht Episoden<br />

ist nichts für schwache<br />

Nerven und erinnert nicht nur<br />

wegen der Musik an Thriller wie<br />

»Das Schweigen der Lämmer« und<br />

»Sieben«.<br />

Heute sind zwei Pakete mit<br />

jeweils den Blu-rays beider Serien<br />

in unserem Adventskalender.<br />

Stichwort: Serien<br />

Wer für Weihnachten eine Idee<br />

braucht, um stressfrei, originell<br />

und individuell zu schenken, für<br />

den bieten sich die Reisegutscheine<br />

von urlaubsbox an. Urlaubsboxen<br />

sind flexibel einlösbar und<br />

damit die perfekte Geschenkidee<br />

für jeden Anlass. Mit der Box<br />

»Berge, Seen und mehr«, die<br />

heute unser Tagespreis im Adventskalender<br />

ist, gewinnen Sie<br />

einen Kurztrip zu zweit im Wert<br />

von 2<strong>19</strong>,90 Euro: zwei Übernach-<br />

6. Dezember<br />

tungen im Doppelzimmer<br />

inklusive Frühstücksbuffet<br />

und 80-Euro-Wertgutschein<br />

für Hotelleistungen wie<br />

Wellnessanwendungen oder<br />

ein Abendessen. Wohin es geht?<br />

Das wählt der Beschenkte selbst<br />

aus den bis zu 160 Häusern in<br />

Europa.<br />

Stichwort: Urlaubsbox<br />

www.urlaubsbox.com


14<br />

Adventskalender Spezial<br />

7. Dezember<br />

Weihnachten ist niemand<br />

gern allein: Bei den<br />

Berliner Singles kann man<br />

einen heißen Flirt, die große<br />

Liebe oder einfach nette Leute<br />

für gemeinsame Aktivitäten finden.<br />

Das Besondere daran sind die<br />

Events, die von den Mitgliedern<br />

mit viel Liebe organisiert werden.<br />

So können sich die Berliner jeden<br />

Monat auf über 300 Events mit<br />

anderen Singles aus der Hauptstadt<br />

treffen, einfach mal ganz<br />

8. Dezember<br />

Auch im Winter öffnet der<br />

Europa-Park seine Tore<br />

und begrüßt die Gäste vom<br />

23. November bis zum 06.<br />

Januar (außer 24./25.12.) sowie<br />

zusätzlich am 11. und 12. Januar in<br />

zauberhaftem Winterkleid. Lichter<br />

und verschneite Tannen verleihen<br />

dem Freizeitpark festlichen Glanz.<br />

Ein winterliches Show- und Gastronomieangebot<br />

erwartet die Gäste,<br />

ab Ende November öffnet zudem<br />

die neue Wasserwelt Rulantica.<br />

In einem der sechs parkeigenen<br />

Erlebnishotels kann man den Tag<br />

ungezwungen kennenlernen und<br />

gemeinsam tolle Sachen unternehmen<br />

wie gemütlich Frühstücken,<br />

ausklingen lassen und traumhaft<br />

nächtigen.<br />

Hinter dem achten Türchen versteckt<br />

sich eine Übernachtung für<br />

vier Personen in einer Blockhütte<br />

ins Kino, Konzert,<br />

Theater oder auf<br />

Partys gehen oder<br />

gemeinsam Sport<br />

machen. Einfach<br />

auf der Website<br />

oder in der App<br />

registrieren und<br />

losflirten.<br />

Wir verlosen<br />

heute drei Premiummitgliedschaften<br />

für jeweils drei Monate.<br />

Stichwort: Singles<br />

www.berlinersingles.de<br />

im Camp Resort mit Frühstück und<br />

Eintritt in den Europa-Park, gültig<br />

auch im Sommer.<br />

Stichwort: Europa-Park<br />

www.europapark.de<br />

Foto: Europa-Park Foto: Berliner Singles<br />

9. Dezember<br />

These Boots are made for<br />

walking – diese Schuhe<br />

machen einfach Spaß!<br />

Blowfish Malibu designt<br />

originelle und hochwertige<br />

Schuhe für modebewusste Frauen.<br />

Inspiration ist der entspannte<br />

Lifestyle Kaliforniens. Mit dem<br />

coolen Schuh »Comet« ist man<br />

in diesem Winter bequem und<br />

trotzdem stilvoll unterwegs. Der<br />

Schnür-Bootie hat eine extra<br />

weiche Teddyfellstulpe, eine Gummi-Außensohle<br />

sowie dekorative<br />

Knöpfe, die für den typischen<br />

Malibu-Touch sorgen. Der perfekte<br />

Schuh für den Herbst. Das Beste:<br />

Der »Comet« ist von der »Vegan<br />

Society« als vegan anerkannt.<br />

Wir verlosen ein Paar dieser<br />

kuscheligen Boots. Bitte die Schuhgröße<br />

angeben.<br />

Stichwort: Boots<br />

www.zalando.de/blowfish<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


15<br />

»Kreativ sein. Cocktails. Freunde<br />

treffen.« Darum geht es bei<br />

den Mal-Partys von ArtMasters:<br />

Das Startup ermöglicht kreatives<br />

Arbeiten unter Anleitung eines<br />

Künstlers in Berliner Bars und<br />

Restaurants und bringt damit einen<br />

Freizeittrend aus den USA nach<br />

Deutschland. Bei Drinks und gutem<br />

Essen malt man sein ganz persönliches<br />

Kunstwerk. Ob begnadet<br />

oder absolut talentfrei – ganz egal!<br />

Mit ArtMasters kann jeder malen,<br />

10. Dezember<br />

Vorkenntnisse sind nicht<br />

nötig: Ein Künstler führt<br />

Schritt für Schritt durch das<br />

Kunstwerk, das man am Ende<br />

sogar mitnehmen darf. Benötigte<br />

Materialien stehen bereit.<br />

An die Pinsel, fertig – los! heißt es<br />

für unsere heutigen Tagesgewinner.<br />

Im Kalender sind drei Kreativboxen<br />

für je zwei Personen.<br />

Stichwort: Kreativbox<br />

www.artmasters.de<br />

Adventskalender Spezial<br />

Foto: Christopher's<br />

Aus dem Restaurant »Schwein«<br />

in der Mommsenstraße ist das<br />

»Christopher‘s« geworden. Chef de<br />

Cuisine Christopher Kümper –<br />

mit 15 Gault-Millau-Punkten<br />

ausgezeichnet und als »Aufsteiger<br />

des Jahres 2017« gekürt, setzt bei<br />

seinen fein abgestimmten, handwerklich<br />

anspruchsvollen Kreationen<br />

die Zutaten in den Mittelpunkt<br />

11. Dezember<br />

und verleiht auch regionalen<br />

Komponenten einen internationalen<br />

Twist. Zum Repertoire<br />

des »Christopher’s« gehören<br />

neben der international geprägten<br />

Casual Fine Dining Küche außerdem<br />

360 spannende Weine sowie<br />

rund 150 Gins.<br />

Wer den heutigen Tagespreis<br />

gewinnt, kann ein 3-Gänge-Menü<br />

inklusive Weinbegleitung für<br />

zwei Personen im »Christopher’s«<br />

genießen.<br />

Stichwort: Christopher<br />

www.christophers.online<br />

12. Dezember<br />

»Warum ich so ein hohes Alter erreicht<br />

habe: Das Geheimnis ist, wir<br />

haben unterm Dach jewohnt, 64<br />

Treppenstufen rauf und runter. Und<br />

das 55 Jahre lang«, erzählt Klara S.,<br />

die <strong>19</strong>12 geboren wurde. Geboren<br />

zwischen <strong>19</strong>11 und <strong>19</strong>16, sind die<br />

Hundertjährigen ganz besondere<br />

Zeitzeugen, die ein Stück der<br />

Geschichte Berlins erzählen. Rita<br />

Preuß und Marion Schütt stellen im<br />

Vorfeld des Jahrhundert-Jubiläums<br />

der Bildung von Groß-Berlin (2020)<br />

15 hundertjährige Menschen<br />

der Stadt in Text und Bild<br />

vor. Sie haben die vermutlich<br />

letzte Chance ergriffen,<br />

mit diesen Zeitzeugen zu<br />

sprechen.<br />

Heute sind drei Bücher mit dem<br />

Titel »100 Jahre in Berlin – Generation<br />

Kaiserzeit erzählt« in unserem<br />

Kalender.<br />

Stichwort: 100 Jahre<br />

www.verlagberlinbrandenburg.de


16<br />

Adventskalender Spezial<br />

13. Dezember<br />

Lush ist handgemachte<br />

Kosmetik aus frischen<br />

Zutaten wie Pflanzen, Tonerden,<br />

Buttersorten sowie<br />

ätherischen Ölen und mit so<br />

wenig wie möglichen Konservierungsstoffen.<br />

Alle Produkte sollen<br />

Liebe, Leichtigkeit und Frieden ins<br />

Badezimmer bringen. Der heutige<br />

Tagespreis nennt sich deshalb<br />

auch »Love, Light and Peace« und<br />

verspricht ein fruchtiges Duscherlebnis<br />

dank dieses Geschenkes<br />

voller hautpflegender Produkte.<br />

Olivenblatt Absolue, sizilianisches<br />

Zitronenöl und aufheiternde Bergamotte<br />

füllen das Bad mit positiver<br />

Energie. Im Paket enthalten ist ein<br />

Duschgel mit Olivenöl, ein farbenfrohes<br />

Körperpeeling mit Meersalz<br />

und ein festes Duschöl mit Kakaobutter.<br />

Verlost werden vier Sets.<br />

Stichwort: Lush<br />

www.lush.de<br />

14. Dezember<br />

Durch eine Schneekugel<br />

betreten die Besucher des<br />

Europa-Centers in diesem<br />

Jahr eine zauberhafte Winterwelt<br />

aus Lichtern und schneebedeckten<br />

Bäumen, zwischen denen<br />

sich das ein oder andere Waldtier<br />

versteckt. Highlight ist ein großer<br />

LED-Eisbär, ideal als Fotomotiv<br />

geeignet. Donnerstag und Samstag<br />

an den Adventswochenenden<br />

werden Plätzchen gebacken. Große<br />

und kleine Gäste erwartet in der<br />

XXL-Almhütte täglich eine Überraschung<br />

aus dem Adventskalender<br />

und ihren Wunschzettel können die<br />

Kleinen dem Weihnachtsmann in<br />

der Adventszeit jeden Samstag und<br />

Sonntag beim Fotoshooting verraten.<br />

Der rote Mann hat heute drei<br />

Gutscheine im Wert von je 54 Euro,<br />

einlösbar im Europa-Center, im<br />

Kalender versteckt.<br />

Stichwort: Europa-Center<br />

www.europa-center-berlin.de<br />

Foto: Europa-Center<br />

15. Dezember<br />

Genusshandwerker und<br />

Spreewaldbotschafter<br />

Peter Franke betreibt seit<br />

neuestem im »Grünen<br />

Gewölbe« des Kräuter-Hotels<br />

»Zum Stern« in Werben seinen<br />

Spreewälder »Un-Kraut-Laden«<br />

und lädt zum Selberernten,<br />

Zubereiten und Genießen unter<br />

dem Motto »Zurück zur Natur«<br />

ein. Angeboten werden kurzweilige<br />

und interessante Kurse wie<br />

Vorratswirtschaft, Kräuterentdecker<br />

und Kaffeeklatsch, in denen<br />

Kräuterinteressierte alles über die<br />

gesunden Schätze aus der Natur<br />

erfahren. Franke verrät außerdem<br />

einige der Geheimnisse der Spreewälder<br />

Wildkräuter.<br />

Der heutige Tagespreis beinhaltet<br />

eine Übernachtung im Hotel<br />

»Zum Stern« in Werben für zwei<br />

Personen inklusive Kräuterkurs<br />

nach Wahl.<br />

Stichwort: Spreewald<br />

www.hotel-stern-werben.de/<br />

kraeutermanufaktur<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


17<br />

Ein Jahr lang hat Natascha Ochsenknecht<br />

intensiv an ihrer ersten<br />

Brillenkollektion gearbeitet. Das Ergebnis<br />

kann sich sehen lassen. Unter<br />

dem Kollektionsnamen LOOK OF<br />

LOVE präsentiert die sympathische<br />

Designerin Brillenfassungen und<br />

Sonnenbrillen auf höchstem Niveau.<br />

Hochwertige Materialien treffen<br />

auf satte Azetatfarben, alles perfekt<br />

verarbeitet. Das moderne, zum Teil<br />

offensive Design, trägt spürbar Nataschas<br />

Handschrift und lässt jedes<br />

16. Dezember<br />

Frauenherz höherschlagen.<br />

Da werden Durchgucker zu<br />

echten Hinguckern.<br />

In unserem Adventskalender<br />

hat sich das Modell<br />

NO 7000, ein Cat-Eye Klassiker der<br />

<strong>19</strong>50er-Jahre, versteckt.<br />

Adventskalender Spezial<br />

Stichwort: Brille<br />

www.natascha-ochsenknecht.durchblick-eyewear.de<br />

Foto: Hotel de Rome<br />

Das Hotel de Rome bietet seit<br />

kurzem ein besonderes Brunch-Angebot<br />

in seinem LA BANCA<br />

Restaurant. Jeden Sonntag ab<br />

12:30 Uhr können sich nicht nur<br />

Hotelgäste, sondern auch Einheimische<br />

und Berlin-Gäste beim<br />

»Sonntagsbrunch à la Mamma«<br />

auf eine kulinarische Reise durch<br />

Italien begeben. Nachdem die<br />

17. Dezember<br />

Gäste mit einem Aperitif<br />

und einem Gruß aus der<br />

Küche empfangen werden,<br />

verwöhnt Küchenchef Davide<br />

Mazzarella sie mit italienischen<br />

saisonalen Gerichten. Dazu gibt es<br />

Live-Kochstationen, und ein mediterranes<br />

Buffet bietet Spezialitäten<br />

und raffiniertes Finger Food.<br />

Der Gewinner unseres heutigen<br />

Tagespreises kann sich bei einem<br />

Sonntagsbrunch für zwei Personen<br />

selbst davon überzeugen.<br />

Stichwort: Brunch<br />

www.roccofortehotels.com<br />

18. Dezember<br />

Der Friedrichstadt-Palast ist Berlins<br />

meistbesuchte Bühne und feiert in<br />

diesem Jahr sein 100-jähriges Bühnenjubiläum.<br />

Seit Ende 2018 haben<br />

bereits viele tausend Gäste die<br />

VIVID Grand Show gesehen. Auf<br />

der Theaterbühne werden Objekte<br />

zum Leben erweckt, die es in<br />

dieser Art, Fülle und Formenpracht<br />

noch nicht zu sehen gab. Als<br />

sinnliche Reise zu sich selbst ist die<br />

Show eine Liebeserklärung an das<br />

Leben und überrascht mit vielen<br />

Sinneseindrücken. Inhaltlich<br />

geht es um die Androidin<br />

R’eye, die aus ihrem fremdgesteuerten<br />

Leben ausbricht<br />

und sich auf die Suche nach<br />

ihrer wahren Identität begibt …<br />

In unserem Adventskalender<br />

findet sich heute ein Besuch<br />

der VIVID Grand Show für zwei<br />

Personen.<br />

Stichwort: VIVID<br />

www.palast.berlin


18<br />

Adventskalender Spezial<br />

<strong>19</strong>. Dezember<br />

Eine Adresse für alle<br />

Naschkatzen und Genießer<br />

ist das Viba Confiserie-Café<br />

in der Friedrichstraße 120.<br />

Seit 1893 lassen die klassischen<br />

Viba Nougat Spezialitäten aus der<br />

Manufaktur in Schmalkalden mit<br />

frisch gerösteten Haselnüssen die<br />

Herzen von Jung und Alt höherschlagen.<br />

Der unglaublich zarte<br />

Schmelz und die aromatische Note<br />

der Haselnuss sind eine Gaumenfreude<br />

für jeden Genießer. Ob als<br />

Nougat Stange – das Aushänge-<br />

schild für den Süßwarenhersteller<br />

aus Thüringen – oder Mini, Creme<br />

sowie Praliné; zum Selbernaschen<br />

oder Verschenken. Ergänzend dazu<br />

ein Sortiment der zu Viba gehörenden<br />

Heilemann-Confiserie.<br />

Hinter unserem <strong>19</strong>. Türchen versteckt<br />

sich heute ein Genuss-Paket<br />

für alle Schleckermäuler.<br />

Stichwort: Viba<br />

www.viba-sweets.de<br />

20. Dezember<br />

Das Prinzip der Taste<br />

Tours ist einfach. Mit dem<br />

Van werden an einem<br />

Abend vier kulinarische Hotspots<br />

der Hauptstadt angefahren:<br />

Von Szene-Restaurants bis hin zu<br />

angesagten Bars ist alles dabei und<br />

ausgewählte Speisen und Getränke<br />

sind im Preis inbegriffen. Welche<br />

Stopps auf der vierstündigen Tour<br />

angesteuert werden, bleibt bis zuletzt<br />

ein Geheimnis. Nur so viel sei<br />

gesagt: in jeder Location werden<br />

nicht nur die besten Köstlichkeiten<br />

und Drinks aufgefahren, sondern<br />

auch ein spannender Einblick<br />

hinter die Kulissen ermöglicht. Ein<br />

Food-Guide führt durch Berlin und<br />

den Abend und sorgt auch unterwegs<br />

für Getränke.<br />

Gewinnen kann man heute eine<br />

Taste Tour durch Berlin für zwei<br />

Personen.<br />

Stichwort: Taste Tours<br />

www.tastetours.de<br />

Foto: Taste Tours<br />

21. Dezember<br />

Merci Maman lautet übersetzt<br />

«Danke Mama«, als<br />

Erinnerung an die französischen<br />

Wurzeln der Gründer<br />

und das unzertrennliche<br />

Band zwischen einer Mutter und<br />

ihrem Kind – das Herz der Marke<br />

Merci Maman. Jedes Schmuckstück<br />

erzählt die einzigartige Geschichte<br />

seiner Trägerin und wird bei jedem<br />

einzelnen Produktionsschritt<br />

vom Team mit Liebe und Sorgfalt<br />

begleitet.<br />

Im Kalender ist heute diese zarte Armkette,<br />

die durch ihr schlichtes und modernes<br />

Design leicht im Alltag getragen<br />

werden kann. Mit einer handgefertigten<br />

Gravur auf der Münze erhält sie<br />

einen persönlichen Touch und wird so<br />

zu einem liebevollen Geschenk an sich<br />

selbst oder für jemand Besonderes.<br />

Stichwort: Armband<br />

www.mercimamanboutique.com<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


<strong>19</strong><br />

Als Gast des Best Western Hotel<br />

Schlossmühle – am Fuße des<br />

Schlossbergs gelegen – ist man<br />

mitten im Herzen der<br />

tausendjährigen UNES-<br />

CO-Weltkulturerbestadt<br />

Quedlinburg. Die einstige<br />

Kornmühle stammt<br />

aus dem 15. Jahrhundert<br />

und verbindet<br />

stilvoll den charakteristischen<br />

Charme aus<br />

historischer und neuer<br />

Architektur. Das großzügige Areal<br />

des 4-Sterne-Hauses bietet einen<br />

hervorragenden Ausgangspunkt für<br />

22. Dezember<br />

die Erkundung der Harzer<br />

Fachwerkarchitektur, der<br />

Stiftskirche St. Servatii oder<br />

zahlreicher Kunstgalerien<br />

und Manufakturen.<br />

Sie können heute einen Gutschein<br />

für zwei Übernachtungen im<br />

Doppelzimmer inklusive Frühstück<br />

und Abendessen für zwei Personen<br />

gewinnen.<br />

Stichwort: Schlossmühle<br />

www.schlossmuehle.de<br />

Adventskalender Spezial<br />

23. Dezember<br />

Foto: Ellington Hotel<br />

Zentral zwischen dem Ku'damm,<br />

dem Zoo und dem KaDeWe gelegen,<br />

ist das ELLINGTON HOTEL<br />

BERLIN die perfekte<br />

Adresse für alle, die<br />

das Außergewöhnliche<br />

schätzen. Das<br />

denkmalgeschützte<br />

Gebäude aus den<br />

Goldenen Zwanzigern<br />

bietet seinen Gästen<br />

Eleganz und Qualität<br />

in besonderer Atmosphäre.<br />

Highlights<br />

sind der Sommergarten und das<br />

2018 mit 15 Gault&Millau Punkten<br />

ausgezeichnete Restaurant DUKE<br />

mit Showküche und Bar.<br />

Mittags und abends werden<br />

raffinierte Köstlichkeiten vom<br />

Business Lunch über Dinnerkarte<br />

und Mehrgänge-Menü bis hin<br />

zum beschwingten Jazz-Brunch am<br />

Sonntag präsentiert.<br />

Am Tag vor Heiligabend ist der<br />

Preis heute ein exklusives Dinner<br />

mit 3-Gang-Menü, Weinbegleitung,<br />

Wasser und Kaffee im Restaurant<br />

DUKE für zwei Personen.<br />

Stichwort: DUKE<br />

www.ellington-hotel.com<br />

Foto: Steigenberger Hotels & Resorts<br />

Eingebettet zwischen Strand und<br />

18-Loch-Golfplatz liegt das Steigenberger<br />

Golf & Spa Resort in Camp<br />

de Mar an der südwestlichen<br />

Küste von Mallorca.<br />

Gäste des Hauses<br />

mit 164 Zimmern<br />

genießen mediterranes<br />

Ambiente mit Blick auf<br />

den Golfplatz, das Meer,<br />

die Poolanlage oder den<br />

Garten. Entspannender<br />

oder sportlicher Ausgleich zum Alltag<br />

wird auf 1.400 Quadratmetern<br />

des Fitness-, Sauna- und Beautybereichs<br />

möglich. Die Restaurants<br />

24. Dezember<br />

des Hauses gehören zu den<br />

besten Adressen in Camp de<br />

Mar und Umgebung.<br />

Mit dem letzten Türchen<br />

verlosen wir an Heiligabend<br />

einen Gutschein für zwei Personen<br />

und drei Übernachtungen im<br />

Premium-Doppelzimmer inklusive<br />

Frühstück und freier Nutzung des<br />

Spa-Bereichs.<br />

Stichwort: Mallorca<br />

www.hotel-campdemar.com<br />

Das Team von <strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>! wünscht allen viel Glück und ein Frohes Fest!


20<br />

Lifestyle Feine Küche<br />

GASTRONOMIE<br />

IN <strong>MITTE</strong><br />

Mitte lebt von Veränderungen,<br />

auch in der Gastronomie-Szene.<br />

Neue Restaurants, neue Bars,<br />

neue Konzepte und Ideen.<br />

Hier unsere Highlights:<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


21<br />

Aufgetischt:<br />

Kochen mit Doc. Eva<br />

Doc. Eva kocht auf Profi-Niveau mit Leidenschaft und Herzblut. Sie lässt sich hier<br />

über die Schulter schauen und verrät die besten Tipps und Tricks rund um das Thema<br />

Kochen. Für Silvester empfiehlt sie eine fruchtige Mitternachtssuppe á la Soljanka.<br />

Lifestyle Feine Küche<br />

Foto: Eva Schaefers<br />

»Gute Vorbereitung ist die halbe Miete«,<br />

sagt der Volksmund. Eine gute Suppe wird<br />

sowieso immer besser, je öfter man sie<br />

aufwärmt, so auch zum Jahreswechsel. Man<br />

kann sie in aller Ruhe bereits am Vortag<br />

ohne Zeitdruck zubereiten.<br />

Das Silvestermenü war reichhaltig, doch<br />

nach Bleigießen, Spielen und Tanzen knurrt<br />

gegen Null Uhr schon wieder der Magen?<br />

Der gereichte Champagner zum Jahreswechsel<br />

macht trieselig im Kopf. Eine kleine Stärkung<br />

– würzig und aromatisch – muss her.<br />

Der Mitternachtssuppe sei Dank! Sie liefert<br />

neue Energie für das weitere Partygeschehen,<br />

sättigt und wärmt die Seele und den<br />

Bauch. Ich empfehle eine fruchtige Soljanka.<br />

Die ursprüngliche Suppe ist ein klassisches<br />

Beispiel für den mehr oder minder<br />

gewollten Einfluss der östlichen Nachbarstaaten<br />

auf die Esskultur der DDR, auch<br />

wenn in Ostdeutschland eine ganz eigene<br />

Variante der Soljanka kreiert wurde. Es gibt<br />

unzählige familieninterne Varianten davon<br />

und alle sind mit an Sicherheit grenzender<br />

Wahrscheinlichkeit ganz köstlich. Anstelle<br />

des Tomatenmarks, der Zwiebeln und Paprika<br />

kann man einfach auch eingemachtes<br />

Letscho verwenden. In Westdeutschland<br />

war diese Suppe weitestgehend unbekannt,<br />

in Ostdeutschland gehörte sie zum<br />

Alltagsspeisezettel. Erst durch den Fall der<br />

Mauer am 9. November <strong>19</strong>89 schwappte<br />

diese Suppe zu uns Wessis hinüber. Ich als<br />

gebürtige Westberlinerin mochte sie von<br />

Anfang an. Exotische Zutaten zu besorgen,<br />

war in der ehemaligen DDR so gut wie<br />

unmöglich. Mein Soljanka-Rezept ist keine<br />

Restesuppe, sondern mehr ein kräftiger<br />

und zugleich fruchtiger Eintopf, sozusagen<br />

ein Soul-Food.<br />

Als promo vierte Zahnärztin und<br />

Genussmensch gehört Dr. Eva<br />

Schaefers zur Generation 60+<br />

und geht mit Smartphone, Tablet<br />

und Laptop mit der Zeit. Ihr Credo:<br />

Traditionen bewahren, Erfahrungen<br />

weitergeben und nicht ganz<br />

unkritisch die Zukunft unserer<br />

Ernährung betrachten.<br />

www.dental-food.blogspot.de<br />

Fruchtige Soljanka<br />

Zutaten (für 6 Personen)<br />

Zubereitung<br />

Das Kassler und die Wurst in einem entsprechend großen Topf schön braun anbraten. Mit<br />

Fleischbrühe ablöschen. Die kleingeschnittenen Zwiebeln, Gewürzgurken und Letscho hinzufügen<br />

und garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die mit einem Kugelausstecher (franz. = cuillère<br />

parisienne) ausgestochenen Nektarinenbällchen und die Physalis zum Schluss mit erwärmen.<br />

500 g Kassler (Kotelett oder Kamm)<br />

600 g Kielbasa (geräucherte polnische Brühwurst)<br />

2 Stück Gemüsezwiebeln<br />

1 Glas Letscho<br />

1 L Fleischbrühe<br />

5 Stück Gewürzgurken, klein, in Scheibchen geschnitten<br />

3 Stück Nektarinen, ausgestochen zu Bällchen<br />

12 Stück Physalis<br />

Salz, Pfeffer (schwarz)<br />

0,5 L Saure Sahne oder Joghurt<br />

Sellerie- oder Petersilienblättchen für die Dekoration<br />

Foto: Shutterstock<br />

Anrichten<br />

Die fertige Soljanka portionsweise auf Suppentellern oder in Suppentassen servieren.<br />

Soljanka mit einem Klecks saurer Sahne oder ähnlichem toppen. Mit Blättchen von<br />

Sellerie oder Petersilie dekorieren. Lassen Sie es sich schmecken!


22<br />

Lifestyle Feine Küche<br />

DUKE unter neuer Leitung<br />

Anke Wellendorf zeichnet sich seit kurzem als Restaurantleiterin<br />

des Restaurants »DUKE« im Ellington Hotel Berlin verantwortlich.<br />

«Casual Fine Dining auf höchstem Niveau – ganz ohne Krawattenzwang”<br />

lautet das Credo im Restaurant. Ab sofort widmet sich<br />

Anke Wellendorf zusammen mit dem Team leidenschaftlich ihrer<br />

neuen Aufgabe, die Gäste auf charmante Art mit dem leger-lockeren<br />

Charme des Restaurants und der fein präsentierten Küche zu<br />

begeistern. »Ich bin vom Herzen Gastgeber und Sommelier und<br />

freue mich, neuen und bekannten Menschen eine angenehme Zeit<br />

im Restaurant DUKE zu bereiten. Die letzten zwei Jahre war ich in<br />

Sydney, von dort bin ich viel gereist und habe mich von verschiedenen<br />

Kulturen inspirieren lassen. Diese Erfahrungen möchte ich nun<br />

an unsere Gäste und mein Team weitergeben«, so Wellendorf.<br />

www.ellington-hotel.com<br />

Foto: Ellington Hotel Berlin<br />

Neuer Wind in Brechts Steakhaus<br />

Christoph Ganzert ist neuer Küchenchef im Brechts Steakhaus.<br />

Der 33-Jährige hat sich auf Fleisch spezialisiert und verwöhnt<br />

seine Gäste mit feinsten Gerichten vom irischen Weiderind.<br />

»Frische Produkte zu verwenden ist mein Hauptanliegen«, sagt<br />

er. Wie auch beim Simmentaler Rind ist die Herkunft und eine<br />

fachgerechte Veredelung wichtig. Steak-Kenner lieben das Dry<br />

Aged Fleisch, das im Brechts Steakhaus vor aller Augen und<br />

unter Kontrolle von Ganzert heranreift. Auf der Karte stehen<br />

echte Grillklassiker wie Tomahawk Dry Age, Double Flank, Spare<br />

Ribs oder die beliebten Burger mit hausgemachten Soßen und<br />

Pommes aus handgeschälten Kartoffeln. Passend dazu finden<br />

sich auf der Weinkarte überwiegend prämierte Weine deutscher<br />

Winzer. Besonders beliebt ist das Mittagsmenü, das ab neun<br />

Euro angeboten wird und auch Vegetarier glücklich macht. In<br />

der Weihnachtszeit wird wieder die Eisstockbahn aufgebaut,<br />

dann gibt es im Restaurant oder für zu Hause zusätzlich auch<br />

ganz traditionell Ente und Gans.<br />

www.brechts.de<br />

Foto: A. Strebe<br />

Berliner Meisterköche gewählt<br />

Die »Berliner Meisterköche« des Jahres 20<strong>19</strong> stehen fest. Die zehn<br />

Mitglieder der unabhängigen Jury um ihren Vorsitzenden Dr. Stefan<br />

Elfenbein haben die Preisträger in den unterschiedlichen Kategorien<br />

gewählt. Der Titel »Berliner Meisterkoch 20<strong>19</strong>« geht an Björn Swanson<br />

(Foto) aus dem Restaurant »GOLVET«. »Aufsteigerin des Jahres«<br />

ist Sophia Rudolph vom Restaurant »Panama«. In der Kategorie<br />

»Berliner Gastgeber« ist die Wahl der Jury auf Mathias Brandweiner<br />

aus dem Restaurant »POTS« gefallen. Das Berliner Szenerestaurant<br />

ist in diesem Jahr das »FREA«. Das Domberger Brot-Werk aus Moabit<br />

hat den Titel »Berliner Kiezmeister« errungen. Die offizielle Ehrung<br />

der diesjährigen Preisträger und die Übergabe der Auszeichnungen<br />

findet im Rahmen des festlichen Gala-Diners am 23. November in<br />

den BOLLE Festsälen in Moabit statt.<br />

www.berliner-meisterkoeche.de<br />

Foto: White Kitchen<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


Foto: Andreas Rehkopp Foto: Albrechtshof Hotel Foto: The Grand Club<br />

Für den besonderen Anlass<br />

Mitten im Theaterviertel gelegen bietet das Restaurant ALvis im Hotel<br />

Albrechtshof die passende Kulisse für ein stimmungsvolles Weihnachtsessen<br />

– ob im familiären Rahmen oder mit Kollegen bei einer<br />

Firmenfeier. Neben dem »Christmas Dine & Dance«-Angebot mit<br />

Essen, Dampferfahrt und Tanz gibt es auch die Möglichkeit für individuelle<br />

gesellige Runden. An beiden Weihnachtsfeiertagen sowie<br />

zu Silvester werden exklusive Dinner-Menüs angeboten, bei dem<br />

die gehobene regionale Küche mit feinen internationalen Einflüssen<br />

im Mittelpunkt steht und weihnachtlich in Szene gesetzt wird. Aus<br />

frischem Gemüse der Saison und Fisch und Fleisch aus der Region<br />

zaubert Küchenchef Wolfgang Kanow raffinierte und außergewöhnliche<br />

Gerichte – entsprechend dem besonderen Anlass. Erstklassige<br />

Weine runden das Menü ab. In einem der nahe gelegenen Theater<br />

wie dem Friedrichstadt- oder Admiralspalast kann man den Abend<br />

dann ausklingen lassen. Übrigens: Das Restaurant ALvis ist barrierefrei<br />

zertifiziert. Alle öffentlichen Bereiche sind stufenlos erreichbar.<br />

Somit kann die ganze Familie gemeinsam feiern.<br />

www.alvis-restaurant.de<br />

Hoochie Koo presents Grand Tease<br />

Am 6. Dezember 20<strong>19</strong> findet im The Grand Club ab 22 Uhr<br />

bereits zum dritten Mal die Event-Reihe »Hoochie Koo presents<br />

Grand Tease« statt. Der besondere Abend wird wild und<br />

gefährlich und steht unter dem Motto Midnight Movies: Wilde<br />

Maskeraden, Travestie und knalliges Makeup sind ebenso<br />

im Sinne der Late-Night-Filme, die Hollywood in Sachen Kult<br />

oftmals den Rang abliefen, wie krasse Typen und Lederkorsagen.<br />

Internationale Künstler versprechen beste Unterhaltung<br />

mit Gogo-Dancing, Burlesque, Showacts, Live-Musik und einem<br />

DJ, der die Menschen mit Vintage-Rhythmen auf die Tanzfläche<br />

zieht. Die Show startet um 23:30 Uhr. Das The Grand bietet<br />

eine hollywoodreife Kulisse und den kulinarischen Rahmen<br />

für diese spektakuläre Veranstaltung, die ganz den Werten des<br />

einladenden Berlin Code-Clubs »Heimat 1842« entspricht: offen,<br />

gelassen, tolerant und kreativ.<br />

www.hoochiekoo.de<br />

23<br />

Lifestyle Feine Küche<br />

Foto: Frau Ultrafrisch<br />

Frisch, modern und regional<br />

ELLA heißt das neue Restaurant im Steigenberger Hotel Am<br />

Kanzleramt. Dessen Küchenchef Manuel Eich liegen besonders<br />

Nachhaltigkeit und Regionalität am Herzen. Mit Spezialitäten<br />

aus Berlin und Brandenburg sowie kreativen Ideen frischt er die<br />

traditionsreiche Küche auf und bringt moderne Interpretationen<br />

regionaler Klassiker auf den Tisch. So überrascht das junge Team<br />

im ELLA mit Kombinationen wie Apfeldressing und Bergkäse zum<br />

Carpaccio vom Rinderfilet oder mit einem gebackenen Landei<br />

mit Radieschen, Sellerie und Saiblingskaviar. Beim Fleisch setzt<br />

Manuel Eich vorwiegend auf Tiere aus regionaler Züchtung.<br />

Auf den Teller kommen Simmentaler Rinderfilet mit getrocknetem<br />

Tomaten-Chili-Relish oder Havelländer Apfelschwein mit<br />

einer Whiskey Vanille Glasur. Auch für Veganer und Vegetarier<br />

werden anspruchsvolle Kreationen mit bodenständigem Charme<br />

serviert – immer nach dem Motto des Restaurants »Local, Fresh,<br />

Modern« mit saisonalen Produkten und vorwiegend von lokalen<br />

Lieferanten.<br />

www.kanzleramt-berlin.steigenberger.com


24<br />

Lifestyle<br />

Warm durch<br />

den Winter<br />

Das Jahr neigt sich dem<br />

Ende entgegen. Für die<br />

kommende Winterzeit<br />

haben wir Ihnen wärmende<br />

Mode und stylishe Accessoires<br />

herausgesucht.<br />

Eine große Kapuze<br />

und sportive Zipper<br />

zeichnen den<br />

Daunenmantel<br />

von CINQUE aus.<br />

| 499,99 € |<br />

www.cinque.de<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


Diese Brille ist eine moderne<br />

Interpretation des Retro-Looks<br />

und glitzert mit dem Lametta<br />

um die Wette. Mit goldener<br />

Metallfassung im typischen<br />

Gucci-Look, transparentem<br />

Acetat und goldenem Glitzer.<br />

| 299 € | gefunden bei<br />

www.optiker-bode.de<br />

25<br />

Lifestyle<br />

Mit der Holzbrosche aus<br />

Ahorn, Mahagoni und Buche<br />

ist der schlaue Fuchs immer an<br />

deiner Seite. Außerordentlich<br />

detailliert und mit Leidenschaft<br />

maßgefertigtes Einzelstück<br />

von BeWooden. Handwerk mit<br />

Verbundenheit zur Natur.<br />

| 23 € | gefunden bei<br />

www.bewooden.de<br />

Die Replenish & Restore<br />

Weihnachts-Kollektion des<br />

ungarischen Beauty-Luxuslabels<br />

Omorovicza enthält ein Trio<br />

von nährenden und belebenden<br />

Produkten, die den Teint stärken<br />

und Glow verleihen.<br />

| 120 € | WHEADON,<br />

Steinstraße 17,<br />

www.omorovicza.com<br />

Kreativ und einzigartig Schenken<br />

Anzeige<br />

Nachhaltigkeit und fair produzierte<br />

Waren sind voll im Trend. Dem gibt<br />

Carsten Schirrmeister in seinem<br />

Kreativkaufhaus »Vielfach Berlin«<br />

in der Zimmerstraße eine Plattform<br />

und ein Zuhause auf Zeit. Seine<br />

Kunden mieten hier Verkaufsflächen,<br />

um ihre in Handarbeit hergestellten<br />

Produkte auszustellen und<br />

zu verkaufen. So finden sich in den<br />

Regalen originelle und einzigartige<br />

Geschenkideen – upgecycelte<br />

Unikate von kreativen Köpfen. Die<br />

Phantasie der Aussteller kennt<br />

dabei kaum Grenzen, um aus als<br />

wertlos erachteten Gegenständen<br />

etwas Neues und Einzigartiges<br />

zu produzieren. Der inzwischen<br />

geschärfte Blick auf Nachhaltigkeit,<br />

Umwelt- und Ressourcenschonung<br />

lässt die Kreativen zu<br />

Höchstformen auflaufen. Hochwertige<br />

Naturmaterialien wie Holz,<br />

Bio-Baumwolle, Filz, Leder oder<br />

Bambus kommen zum Einsatz und<br />

bringen immer wieder einzigartige<br />

und nachhaltige Geschenkideen<br />

hervor – genau das Richtige für<br />

ein originelles Weihnachtspräsent<br />

abseits des Mainstreams.<br />

Gewinnen<br />

Wir verlosen vier Gutscheine<br />

á 25 Euro für Kunsthandwerkliches<br />

und Handgemachtes aus dem<br />

»Vielfach Berlin«.<br />

Unsere Frage: »Wo befindet<br />

sich das Kreativkaufhaus?«<br />

Mail bis 20.12.20<strong>19</strong> an<br />

mitte.<strong>bitte</strong>@gmail.com<br />

Stichwort: Vielfach<br />

Vielfach Berlin<br />

Das Kreativkaufhaus<br />

Zimmerstr.11, 10969 Berlin<br />

www.geschenke-berlin.com


26<br />

Lifestyle<br />

Das Kreativkaufhaus und seine Aussteller<br />

Vielfach Berlin<br />

TRILOGRAFIE<br />

Mit dem magnetischen Schlüsselbrett<br />

von Trilografie halten deine<br />

Schlüssel wie von Zauberhand.<br />

Es hält bis zu 45 Schlüssel und ist<br />

ein ausgefallenes Geschenk. Jetzt<br />

online bestellen oder bei Vielfach<br />

kaufen, 29 €.<br />

www.trilografie.de<br />

FINE WATCHES BERLIN<br />

Edition VALENTINA – limitiert<br />

auf 100 Stück: »Damit sterbende<br />

Kinder ihre letzten Tage zuhause<br />

verbringen können, an einem vertrauten<br />

und geschützten Ort, umgeben<br />

von liebenden Menschen.«<br />

Infos: www.stiftung-valentina.de<br />

Kaufen und unterstützen!<br />

www.FineWatches.Berlin<br />

STADTSPIEL<br />

Von großen und kleinen Entdeckern<br />

getestet und für gut befunden!<br />

Ob Tourist oder Stadtkenner –<br />

begib Dich auf Schnitzeljagd. Gibt<br />

es für Berlin, aber auch Hamburg,<br />

München, Dresden, Leipzig, Wien,<br />

Prag und Rom.<br />

www.kaufdeinstadtspiel.de<br />

HOLZ-FICHTNER<br />

Eine Handtasche aus Holz ist das<br />

ideale Geschenk. Sie können sicher<br />

sein, dass Sie ein einzigartiges<br />

Unikat verschenken. Obwohl der<br />

Naturstoff Holz einen anderen<br />

Anschein bietet, ist die Holzhandtasche<br />

leicht und flexibel, 159 €.<br />

www.holz-fichtner.de<br />

BERLINER-BUMERANG<br />

»Gutes kommt zurück!« Berliner-<br />

Bumerang-Designs sind weltweit<br />

einmalig und stehen für perfekte<br />

Bearbeitung und zuverlässige Flugbahn.<br />

Hochwertige Handarbeit aus<br />

Berlin. Jedes Modell ein Unikat, mit<br />

Wurfanleitung.<br />

www.berliner-bumerang.de<br />

CHILLYOO<br />

Originale und hochwertige Kunstdrucke!<br />

Berlin Art, Abstrakt Art,<br />

Digital Art, Grafiken, Akte und Auftragsmalerei!<br />

Mit Stift und Tusche<br />

oder Öl und Acryl auf Papier oder<br />

Leinwand!<br />

Aussuchen und bestellen:<br />

www.chillyoo-shop.com<br />

VIELFACH BERLIN<br />

Das Kreativkaufhaus<br />

Zimmerstr.11, 10969 Berlin<br />

www.geschenke-berlin.com<br />

BIANCA KASTL JEWELRY STORE<br />

Akzente setzen mit handgefertigten,<br />

filigranen Schmuckunikaten,<br />

die durch ihren romantischen und<br />

femininen Charme bestechen.<br />

Halskette Sina u. Florinia je 34 €,<br />

Ohrringe Sina 23 €, 925-er Silber,<br />

im Vielfach Berlin und online:<br />

www.bk-jewelrystore.de<br />

M23 YOGA WEAR<br />

Nachhaltiges Yoga Label aus<br />

Kreuzberg, das Fair Trade und faire<br />

Löhne als Grundvoraussetzung<br />

sieht und seine nachhaltigen Stoffe<br />

aus Europa auch hier produziert.<br />

»Wir von M23 glauben fest an Sustainability<br />

& Slow Fashion.«<br />

www.m23.store<br />

NYDAL ART<br />

Bilder der Kindheit vergisst man<br />

nie. Wandmalerei im Kinderzimmer<br />

ist eine lebenslange positive<br />

Erinnerung. Möchten Sie etwas<br />

ganz Besonderes zur Geburt, zum<br />

Geburtstag, zu Weihnachten oder<br />

einem anderen Anlass verschenken?<br />

www.nydal.de<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


27<br />

PEDI ART ST<br />

Einzigartiger Schmuck aus dem<br />

Upcycling alter Böhmischer Bakelit<br />

Blättchen. Einst als Handelsware<br />

nach Afrika, heute über Mali<br />

zurückgekauft. (Erster Kunststoff<br />

mit Baumwollanteil, gefertigt<br />

<strong>19</strong>20–<strong>19</strong>35). Im Vielfach Berlin.<br />

www.PediArtSt.de<br />

POKKETMIXER<br />

Mix Deine Playlist – ob im Auto, im<br />

Freien oder mit Freunden. Kommt<br />

ohne Batterie aus und mischt den<br />

Sound von zwei Smartphones,<br />

Tablets, Laptops oder Mp3-Playern<br />

mittels Plug&Play. Der German<br />

Design Award Gewinner sorgt für<br />

aufregende Pop-Up-Partys.<br />

www.pokketmixer.com<br />

SONNI CATS<br />

Katzenbilder made in Berlin Schöneberg<br />

nicht nur für Katzenfreunde.<br />

Sie erzählen Geschichten mit Humor<br />

und mischen sich ins aktuelle<br />

politische Geschehen ein. Originale,<br />

gemalt mit Gouache und Acryl auf<br />

Holz zum Aufstellen oder -hängen.<br />

Handgedruckt in kleiner Auflage.<br />

www.sonjablattner.de<br />

MAD OWL<br />

Lieber Zottel als Umwelt-Trottel.<br />

Hinterlasse Eindruck mit unserem<br />

Shopper RIEGE XS. Und das besonders<br />

nachhaltig, denn er besteht<br />

aus recycelten Teppichen und wird<br />

handgenäht in Ostwestfalen-Lippe.<br />

In zwei Grautönen erhältlich.<br />

33 x 31 x 14 cm, 27,95 €.<br />

www.madowl.de<br />

NANCY'S KREATIV-WERKSTATT<br />

Du suchst ausgefallene Ohrringe?<br />

Dann ist dieser filigran gefaltete<br />

und anschließend lackierte Papierschmuck<br />

genau richtig. Einzigartig<br />

und nicht nur für Origamifans<br />

geeignet. Je Paar in Chirurgenstahl<br />

16 € / Sterling Silver <strong>19</strong> €.<br />

www.nancys-kreativwerkstatt.de<br />

HENNY HENDRICHS<br />

Upcycling aus Berlin: Henny<br />

Hend richs entwirft und fertigt aus<br />

Produktionsresten Objekte mit Witz<br />

und Charakter. Aus Holz und in<br />

Handarbeit entstehen hochwertige<br />

Tabletts, Bookcases, Schneidbretter<br />

– zum täglichen Gebrauch und<br />

als Blickfang.<br />

www.henny-hendrichs.de<br />

UPCYCLING IN HOLZ<br />

Ringelbock – die besondere Bank.<br />

Aus Holz und in verschiedenen<br />

Längen. Schlicht, bequem und<br />

langlebig. Jedes Stück ein Unikat,<br />

von der Berliner Möbeldesignerin<br />

Henny Hendrichs in Sandwichpressung<br />

aus Produktionsresten<br />

gefertigt.<br />

www.henny-hendrichs.de<br />

U-BAHN FÜRS KINDERZIMMER<br />

Nachbau der Berliner U-Bahn aus<br />

Holz. Passend auf alle gängigen<br />

Holzeisenbahnschienen. Durch Magnete<br />

lassen sich mehrere U-Bahnen<br />

aneinander kuppeln. Sammelt<br />

alle neun Berliner Linien. Erhältlich<br />

im Vielfach Berlin und online:<br />

www.holz-ubahn.de<br />

GLAS-TRINKHALME<br />

Sind voll im Trend, aber erst die<br />

Gravur macht sie zum cleveren<br />

Berlin- und Party-Geschenk. Das<br />

Set aus widerstandsfähigem<br />

Laborglas ist geschmacksneutral,<br />

nachhaltig und kommt inkl. Reinigungsbürste<br />

und 6 Bären-Motiven.<br />

www.glasgravur.net<br />

LITTLE WALKING WOLF<br />

Gute Laune an die Wand! Fröhliche<br />

Designs fürs Kinderzimmer und beliebte<br />

Berliner Originale für jeden<br />

anderen Raum. Alex, U-Bahn oder<br />

Bär – unsere Drucke auf Leinwand<br />

sind in drei Größen erhältlich.<br />

www.littlewalkingwolf.de<br />

PEDI ART ST<br />

Unter #berlin in ein neues Charity<br />

Abenteuer. Mit einem Teil der<br />

Einnahmen dieser etwas kleineren<br />

»Dog-Tags« für Sie und Ihn unterstützt<br />

Petra Stüwe von PediArtSt<br />

Berliner Obdachlosenprojekte. Im<br />

Vielfach Berlin und online:<br />

www.PediArtSt.de<br />

FINE WATCHES BERLIN<br />

Die Berlin-Uhr: Stahl – Glas –<br />

Leder – Mechanik. Modell<br />

Teufelsberg #1. Die Automatikuhr,<br />

entwickelt in Berlin, für seine besonderen<br />

Orte und Menschen.<br />

www.FineWatches.Berlin


28<br />

Lifestyle<br />

Passend zur Festtagssaison zeigt<br />

Freya Lingerie stimmungsvolle<br />

Modelle für die Weihnachtszeit.<br />

Warum sich nicht selber<br />

eine Freude machen und als<br />

Geschenk verpacken?<br />

| BH: 52,95 € | Slip 31,95 € |<br />

entdeckt bei<br />

www.freyalingerie.de<br />

Karo ist auch in dieser Saison<br />

noch immer Trend, wie dieses<br />

Sakko beweist.<br />

| 159,99 € | gesehen bei<br />

www.bettybarclay.com<br />

Ein stimulierendes Wasabi-<br />

Shampoo in Kombination<br />

aus frischem Meerrettich,<br />

Koffein-Pulver und Mentholkristallen<br />

unterstützt das<br />

Haarwachstum.<br />

| 24 € | 250 ml, LUSH Shop,<br />

Friedrichstraße 96<br />

www.lush.com<br />

Bei diesem prämierten<br />

Outdoor-Schlafsack namens<br />

Biopod Down Hybrid Ice Extreme<br />

kommt neben feinster Daune<br />

und hochwertiger Almwolle auch<br />

ein herausnehmbares Heizelement<br />

mit USB-Anschluss zum<br />

Einsatz. Nur zehn Minuten Aufheizen<br />

und die Nacht genießen.<br />

| ab 599,99 € | ab Januar bei<br />

www.gz-bag.de<br />

Der Catalyst VX Defiant 8"<br />

GTX® ist der perfekte Stiefel<br />

für Outdoor-Spezialisten. Aus<br />

feinstem, wasserfestem Leder<br />

gefertigt und mit atmungsaktiver<br />

GORE-TEX®-Membran. Schutz,<br />

Stabilität und warme Füße auch<br />

bei Kälte und Nässe.<br />

| 359,90 € | aufgestöbert bei<br />

www.ariat.com<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


Entspannt in den Tag startet<br />

man mit dem Barisieur – ein<br />

Premiumwecker, der einen mit<br />

dem Geräusch von sprudelndem<br />

Wasser und dem Geruch von frisch<br />

gebrühtem Kaffee oder Tee aus<br />

losen Blättern angenehm in den<br />

Tag bringt. | 399 € | entdeckt bei<br />

www.joyresolve.com<br />

29<br />

Lifestyle<br />

Mit beeindruckender Klangqualität<br />

präsentiert sich dieses DAB+ Radio<br />

Ruark R1 mit UKW und RDS sowie<br />

USB-Ladeanschluss. Ein integrierter<br />

Bluetooth-Empfänger ermöglicht<br />

das Musik-Streaming über Funk.<br />

| 1.<strong>19</strong>9 € | Max Schlundt,<br />

Kantstraße 17<br />

www.ruarkaudio.com<br />

Taschen für jede<br />

Gelegenheit<br />

Anzeige<br />

Fotos: Keine Schwester<br />

Mit Herzblut und Leidenschaft entworfene<br />

Taschen – das ist das Credo des kleinen Familienunternehmens<br />

KEINE SCHWESTER.<br />

Edle und funktionelle Ledertaschen und Geldbörsen<br />

mit einem klaren Design sollen dabei<br />

die individuelle Weiblichkeit ihrer Trägerin<br />

unterstreichen. Etwas Einzigartiges erhält<br />

jede Tasche nicht nur mit ihrem Namen – die<br />

Taschen der neuen Kollektion heißen etwa<br />

HEDDA, SMILLA, BRIT oder THORA – jede<br />

ist zudem mit einer besonderen Funktion für<br />

den Alltag gefertigt. So ist eine Tasche von<br />

KEINE SCHWESTER mal Verwandlungskünstlerin,<br />

Businesstasche oder stylisher Shopper.<br />

HEDDA ist beispielsweise eine lässige und<br />

zugleich elegante Henkeltasche mit einem<br />

weichen herausnehmbaren Innenbeutel, der<br />

als »bag in bag« von einer Tasche zur nächsten<br />

wandern kann, ohne leidiges Umpacken.<br />

SMILLA ist eine klassische Umhängetasche<br />

mit einer grafischen und klaren Form.<br />

Ihre praktische Fächereinteilung macht sie zu<br />

einem Raumwunder.<br />

THORA ist eine einzigartige Businesstasche<br />

für Frauen – elegant für den Alltag<br />

oder den Job. Mit ihrem Hochformat bietet<br />

sie auf stylishe Weise sogar einem Laptop<br />

Platz. Und ein A-4-Ordner passt ebenfalls mit<br />

hinein.<br />

BRIT ist die Augenweide unter den Shoppern.<br />

Ihre klare trapezförmige Linienführung<br />

aus exklusivem italienischen Wildleder<br />

(wahlweise auch genarbtes Leder) und die<br />

hochwertige Innenausstattung machen sie<br />

zu einer stilvollen Begleiterin, die viel Platz<br />

und Extrakomfort – wie eine kleine abnehmbare<br />

Zusatztasche – bietet. Die Produkte von<br />

KEINE SCHWESTER gibt es online unter<br />

www.keineschwester.de<br />

BRIT<br />

THORA<br />

HEDDA<br />

SMILLA


30<br />

Lifestyle Reisen<br />

Ankommen, Abtauchen und<br />

einfach Ahlbecken<br />

DAS AHLBECK<br />

HOTEL & SPA<br />

liegt direkt am<br />

Ostseestrand.<br />

Mit einer Fläche von 445 Quadratkilometer ist Usedom die zweitgrößte Insel Deutschlands und ein<br />

Paradies für all jene, die einmal wieder Zeit für sich brauchen. Die Insel ist facettenreich und lockt an der<br />

Ostseeküste mit weißem Sandstrand zum Sonnenbaden. Das Achterland mit seinen sanften Hügeln und<br />

schilfgesäumten Buchten verzaubert all jene, die sich nach Ruhe und Ursprünglichkeit sehnen.<br />

Ein ganz besonderer Genussort auf der Sonneninsel<br />

Usedom ist das 4-Sterne Superior Hotel DAS AHLBECK<br />

HOTEL & SPA, das direkt hinter der Düne, an der<br />

längsten Promenade Europas liegt. Hier wird grenzenlose<br />

Freiheit nicht nur dank der direkten Lage an der<br />

Ostsee spürbar. Denn mit dem 2.000 Quadratmeter<br />

großen Spa definiert das Haus den Begriff Wellness<br />

durchgehend neu, ganz nach dem Motto: »Es gibt<br />

Augenblicke, da spürt man, dass man einen Ort gefunden<br />

hat, ohne ihn gesucht zu haben.«<br />

Alle, die sich eine Auszeit an der Ostsee gönnen<br />

wollen, sind in dem Haus, das nur einen Steinwurf<br />

vom weißen Ostseestrand entfernt ist, gut aufgehoben.<br />

Das Hotel hat in diesem Jahr die Fläche<br />

des Wellnessbereiches sogar verdoppelt. Der Gast<br />

kann sich nun zusätzlich auf einen Infinity Pool,<br />

zwei Saunen und eine Infrarotkabine – alle mit<br />

Meerblick – sowie exklusive, neue Zimmer und<br />

Suiten, eine großzügige, moderne Bar und einiges<br />

mehr freuen. Bei weitem Blick über die Ostsee lässt<br />

sich so wunderbar abschalten. Eine Shower- Passage<br />

macht das Duschen zu einem wahren Erlebnis:<br />

beginnend mit einem warmen, bedufteten Tropenregen<br />

begleitet Vogelgezwitscher und wechselnde<br />

Farbbeleuchtung den anschließenden Gang unter<br />

den Wasserfall. Herbstzeit ist Wildzeit – ganz besonders<br />

auf Usedom. Ein Viertel der Insel ist bewaldet,<br />

das sorgt für eine zahl- und artenreiche Tierwelt. Auf<br />

den Tellern im hauseigenen Restaurant landet dann<br />

so manches Wildbret aus heimischen Wäldern – das<br />

Fleisch ist gesund und schmackhaft. Das Küchenteam<br />

um Daniel Schnitzer und Danilo Bernstein hat sich<br />

feine Menüs ausgedacht, mit denen sie die Gaumen<br />

der Gäste erfreuen. Mit frischen Produkten und viel<br />

Kreativität verwöhnen die Köche in der gläsernen<br />

Küche ihre Gäste – ganz ohne den Einsatz von Convenience-Produkten<br />

und Zusatzmitteln.<br />

Die kulinarische Vielfalt, insbesondere das Wellness-Frühstücksbuffet,<br />

wird um feine Backwaren bereichert,<br />

die in der hauseigenen Bäckerei DER AHLBÄ-<br />

CKER hergestellt werden. Gebacken wird mit reinem<br />

Mehl norddeutschen Ursprungs – teilweise sogar in<br />

ökologischer Qualität – mit Wasser, Öko-Sauerteig<br />

und möglichst wenig Hefe. Auf besonderen Wunsch<br />

entstehen innerhalb von vierundzwanzig Stunden<br />

feinste, fantasievolle Torten, ob zum Geburtstag, zur<br />

Hochzeit oder einem anderen Anlass. Diese Delikatessen<br />

werten das umfangreiche gastronomische<br />

Hotelangebot und jede Feier auf.<br />

Fotos: DAS AHLBECK HOTEL & SPA<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


31<br />

7 Die Zimmer sind modern und<br />

gemütlich und mit Kamin eingerichtet.<br />

6 Die Bäder überraschen mit<br />

stylishem Interieur.<br />

Advertorial<br />

5 In der modernen Bar kann<br />

der Abend ausklingen.<br />

Das Raumkonzept der 77 Doppelzimmer und<br />

Appartements ist von Innenarchitekt Rainer Wiltschko<br />

entwickelt und lädt in vielen Zimmern zu einer überraschenden<br />

Entdeckungsreise ein. Stilvoll elegantes<br />

Design, warme Farben und natürliche Materialien<br />

sorgen für Entspannung und Wohlbehagen. Da kann<br />

man die Beine auf dem Balkon ausstrecken oder gemütlich<br />

vor dem Kamin sitzen und es sich gut gehen<br />

lassen. Viele multifunktionelle Überraschungen sind<br />

in den Zimmern versteckt und gestalten das Wohnen<br />

auf Zeit innovativ und stylish. Die Bäder sind hochmodern<br />

und mit ebenerdiger Dusche ausgestattet und<br />

bieten mit der Sauna in den Suiten zusätzlich eine<br />

atemberaubende Aussicht auf die Ostsee.<br />

Auf der Terrasse an der Strandpromenade oder<br />

in der Bar kann man den Tag entspannt ausklingen<br />

lassen.<br />

Das Angebot an kosmetischen Behandlungen,<br />

klassischen und exotischen Massagen, nachhaltigen<br />

Anwendungen, diversen Saunen sowie Kursen ist<br />

vielfältig. Eine Vielzahl davon kann zu zweit in den<br />

unterschiedlichen Duo-Räumen oder ganz romantisch<br />

im Privat-Spa erlebt werden. Das geschulte Personal<br />

erstellt nach eingehender Beratung gern ein individuelles<br />

Wellnessmenü.<br />

Wer seine Energiedepots hingegen sportlich<br />

auftanken möchte, findet im Fitnessbereich modernstes<br />

Equipment. Ein wöchentlicher Sport- und<br />

Aktivplan bietet Kurse und Aktionen wie Wassertreten,<br />

Aqua-Fitness oder begleitete Jogging- und Nordic<br />

Walking-Runden am Strand an, die den Kreislauf<br />

ordentlich in Schwung bringen. Für das umfangreiche<br />

Verwöhnprogramm gab es schon wiederholt die Premiumsiegel<br />

des Deutschen Wellnessverbandes.<br />

Wer sich auf Erkundungsreise der Insel begibt, entdeckt<br />

schnuckelige Schlösser, alte Windmühlen und<br />

idyllische Naturhäfen. Die mit Reet gedeckten Häuser<br />

verleihen den kleinen Fischerdörfern im Hinterland<br />

urigen Charme, während sich entlang der Ostseeküste<br />

die schmucken Seebäder wie Perlen an einer Kette<br />

aufreihen. Die Insel ist vielfältig und überrascht selbst<br />

Usedom-Kenner immer wieder mit neuen Facetten.<br />

ANGEBOT:<br />

2 x Übernachtungen mit Wellness-Frühstücksbuffet<br />

1 x Begrüßungsmenü DAS AHLBECK am<br />

Anreiseabend<br />

1 x Begrüßungscocktail Sanddorn-Caipirinha<br />

1 x Wohlfühlmassage (20 Minuten)<br />

1 x Kaffee- & Kuchen-Gedeck in der CAFE-BAR<br />

Incl. AHLBECK-Ticket für freie Fahrt mit Bus + Bahn<br />

der UBB auf der Insel;<br />

Incl. Sauna, Schwimmbad- und<br />

Cardio-Fitnesslandschaft erleben.<br />

Ab 200 € p.P.<br />

www.das-ahlbeck.de


32<br />

Fotos (2.): Elke Petra Thonke<br />

ILifestyle Reisen<br />

Foto: hagir25/pixelio<br />

Der Hauptplatz<br />

mit Blick auf den<br />

Uhrturm.<br />

Die Murinsel mit<br />

Amphitheater und<br />

Café.<br />

Ein fantastischer Blick<br />

auf Spielfeld in der<br />

Südsteiermark.<br />

Modernes Graz<br />

mit Charme und Historie<br />

Unter den neun österreichischen Landes-Hauptstädten ist Graz eine der Schönsten, eine Kreativ-Stadt<br />

mit alten Gemäuern. Es sind die Menschen, die diesem Ort in der Südsteiermark ein gewisses Flair verleihen,<br />

doch auch die Umgebung lockt mit Bilderbuchidylle: Sanfte Hügellandschaften, Mischwälder,<br />

Streuobstwiesen und viele Weingärten.<br />

An zwei Wahrzeichen kommt man<br />

in Graz nicht vorbei: Einmal der<br />

Uhrturm am Schlossberg, deren<br />

vertauschte Zeiger jeden Touristen<br />

irritieren, und das moderne Kunsthaus<br />

auf der anderen Seite des<br />

Flusses Mur. Das sieht von oben<br />

betrachtet wie ein Raumschiff<br />

aus, das zwischen alten Häusern<br />

landete.<br />

Ein echter Hingucker ist die<br />

Murinsel. Diese schwimmende<br />

Muschel verbindet beide Stadtteile<br />

und beherbergt ein Amphitheater<br />

sowie ein originelles Café.<br />

Ein guter Treffpunkt ist der<br />

Hauptplatz. Hier hält jede Straßenbahn<br />

und sehenswerte Gassen<br />

liegen nah beieinander. Auf dem<br />

Platz finden wechselnde Veranstaltungen<br />

statt wie das »Stadtlesen«<br />

im Herbst. Volle Bücherregale,<br />

Hängematten und Sitzgelegenheiten,<br />

alles wird zum Lesen genutzt.<br />

Ein ebenso großer Anziehungspunkt<br />

ist der tägliche Bauernmarkt<br />

auf dem Kaiser-Josef-Platz. An den<br />

Ständen türmen sich Kürbisse,<br />

Maronen, Kernobst und Weintrauben.<br />

Die geprüfte Grazer Bauernmarktbeschickerin<br />

Theresia (bei<br />

uns würde man schlicht Marktfrau<br />

sagen), bietet Kürbiskernöl aus<br />

eigener Herstellung an – eine<br />

steirische Spezialität.<br />

Doch kein Besuch in Graz, ohne<br />

bei Frankowitsch in der Stempfergasse<br />

einzukehren. Zu verlockend<br />

sind die verführerischen, belegten<br />

Schnittchen, wozu der südsteirische<br />

Sauvignon Blanc hervorragend<br />

mundet.<br />

Viele Sehenswürdigkeiten gibt<br />

es noch zu entdecken, besonders<br />

in der zum Weltkulturerbe gehörenden<br />

mittelalterlichen Altstadt.<br />

Sehr beliebt zum Ausgehen ist das<br />

Bermuda Dreieck. Ebenso interessant<br />

das Franziskaner-Viertel. Hier<br />

trifft sich Jung und Alt. Über 30 Galerien<br />

sowie zahlreiche Museen<br />

stehen zur Auswahl.<br />

Beliebtes Ziel ist auch der<br />

Schloss berg, schon wegen der<br />

Aussicht und der Gastronomie.<br />

Wer nicht läuft, wird mit Bahn<br />

oder Lift befördert. Hinunterrasen<br />

kann man auch in 40 Sekunden:<br />

auf einer Rutsche! Bevor man<br />

den Fahrtunnel in der Sackstraße<br />

betritt, ist auf dem Fußweg ein in<br />

Messing eingelassener Spruch zu<br />

lesen. »Graz macht den Eindruck,<br />

als ob man zum Frieden käme aus<br />

dem Krieg«. So ist es!<br />

Elke-Petra Thonke<br />

www.graztourismus.at<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


33<br />

Lifestyle Reisen<br />

Lifestyle Reisen<br />

NIEDERSACHSEN:<br />

Bauhaus trifft Fachwerk<br />

Celle hat sich den<br />

Charme einer Fachwerkstadt<br />

erhalten.<br />

Nicht selten sind diese beiden unterschiedlichen Baustile in einem Ort vereint.<br />

Beispiele dazu finden sich im südlichen Niedersachsen bis hin zum Harz.<br />

Fotos: Elke Petra Thonke<br />

Die ehemalige Residenzstadt Celle besitzt etwa 500<br />

restaurierte, denkmalgeschützte Fachwerkhäuser und<br />

damit das größte geschlossene Fachwerkensemble Europas.<br />

Nicht satt sehen mag man sich an den Fassaden<br />

dieser Häuser, die aus dem 16.–18. Jahrhundert stammen.<br />

Sie schmücken sich mit diabolischen Gestalten,<br />

Planetengöttern und Fabelwesen sowie Inschriften,<br />

Rosetten und Ornamenten.<br />

Am Platz Großer Plan sitzt man gern im Traditionscafé<br />

Kiess und Krause, das 1871 noch als Baumkuchenfabrik<br />

fungierte. Hier hat <strong>19</strong>28 Bauhaus-Architekt Otto<br />

Haesler seine Spuren hinterlassen und die Grundzüge<br />

des Kaffeehauses geschaffen. Bald 30 Jahre lang hat<br />

er das Stadtbild mitgeprägt und den Wohnungsbau<br />

revolutioniert. So entstanden zwei Siedlungen sowie<br />

mehrere markante Einzelbauten. Mehr dazu erfährt<br />

man im Otto Haesler Museum.<br />

In Alfeld ist das Fagus Werk eine Ikone moderner<br />

Baukunst. Die Fabrik für Schuhleisten und -formen<br />

gründete <strong>19</strong>11 Carl Bentheim. Die Entwürfe stammen<br />

vom jungen Bauhaus-Architekten Walter Gropius –<br />

sein erstes Bauwerk gemeinsam mit Adolf Meyer.<br />

Der Ursprungsbau zeigt viel Glas, Helligkeit und klare<br />

Formen. Das Besucherzentrum weist auf ein Museum,<br />

Führungen und Veranstaltungen hin.<br />

Wer Goslar besucht, denkt zunächst an die Kaiserpfalz,<br />

die im Jahre 1050 erbaut wurde und heute zum<br />

Weltkulturerbe gehört. In der Stadt finden sich 1500<br />

denkmalgeschützte Häuser aus mehreren Epochen.<br />

Dabei wurde viel Schiefer verarbeitet und etliche Straßen<br />

verfügen noch über Kopfsteinpflaster.<br />

Länger aufhalten möchte man sich auf dem historischen<br />

Marktplatz, auf dem der Goldene Adler als Wappentier<br />

seine Flügel spannt. Auf dem Platz ertönt ein<br />

Glockenspiel mit Figuren, die an die Geschichte des<br />

Bergbaus erinnern. Umlagert ist häufig das Gildehaus<br />

Kaiserworth, an deren Fassade neben zahlreichen<br />

Figuren ein kleiner Knabe seinen Allerwertesten zeigt.<br />

Es ist der Dukatenscheißer, als Symbol für damalige<br />

Schuldner, die geliehenes Geld zurückzahlen sollen.<br />

Weil besonders Fachwerkhäuser ein Garant für<br />

stimmungsvolle und gemütliche Weihnachtsmärkte<br />

sind, kann man sich im Winter bei der Entdeckung<br />

der beiden Baustile zusätzlich auf eine romantische<br />

Atmosphäre freuen.<br />

Elke-Petra Thonke<br />

Das historische Gildehaus Kaiserworth in Goslar.<br />

www.celle-tourismus.de<br />

www.fagus-werk.com<br />

www.goslar.de<br />

Das Fagus Werk in Alfeld.


34<br />

Starker Tscheche<br />

Lifestyle Automobil<br />

Škoda Kodiaq RS<br />

Motor:<br />

2,0 TDI<br />

Hubraum:<br />

1.968 cm³<br />

Leistung:<br />

176 kW / 240 PS<br />

max. Drehmoment:<br />

500 Nm<br />

von 0 auf 100 km/h:<br />

6,6 s<br />

Höchsttempo:<br />

221 km/h<br />

Ø-Verbrauch:<br />

6,4 l/100 km<br />

CO 2 -Emission:<br />

168 g/km<br />

Preis ab<br />

49.990 EUR<br />

Škoda, gegründet 1895, gehört seit<br />

<strong>19</strong>91 zum Volkswagen-Konzern.<br />

Seitdem hat sich das Unternehmen<br />

in Deutschland mit einer geschickten<br />

Modell- und Preispolitik zur<br />

Importmarke Nummer eins gemausert.<br />

Die beiden Buchstaben RS<br />

stehen bei Škoda für Rallye Sport<br />

und kennzeichnen die besonders<br />

sportlichen Serienmodelle des<br />

Herstellers. Jetzt auch beim Kodiaq,<br />

dem SUV-Topmodell. Dem Hochbeiner<br />

haben die Tschechen den<br />

stärksten Selbstzünder ihrer Firmengeschichte<br />

verpasst. Der von<br />

uns gefahrene 2-Liter-Diesel mit Bi-<br />

Turboaufladung leistet kräftige 240<br />

PS. Allradantrieb ist serienmäßig,<br />

adaptive Fahrwerksregelung und<br />

Fahrprofilauswahl auch. Außerdem<br />

im Programm ist ein 150-PS-Allradbenziner,<br />

der schon ab 34.700 Euro<br />

erhältlich ist.<br />

Sofort ins Auge fällt der schwarze<br />

Kühlergrill. Auch die Dachreling,<br />

die Fensterrahmen und die<br />

Außenspiegel glänzen in Schwarz.<br />

Voll-LED-Scheinwerfer inklusive<br />

adaptiven Frontscheinwerfern<br />

und automatischer Leuchtweitenregulierung<br />

gehören ebenso<br />

zum Serienumfang wie die 20 Zoll<br />

großen Leichtmetallräder. Die<br />

Sportsitze des RS haben integrierte<br />

Kopfstützen, an Sitzflächen und<br />

Rückenlehnen kommt das aus<br />

dem Motorsport bekannte Material<br />

Alcantara zum Einsatz. Rote Nähte<br />

sorgen für Kontrast. Sportlenkrad<br />

und Pedalerie im Edelstahldesign<br />

sollen Rennsportgefühl vermitteln.<br />

Serienmäßig ist das Infotainmentsystem<br />

Bolero mit einer<br />

Technologie, die Schnittstellen<br />

wie Apple CarPlay, Android Auto,<br />

MirrorLinkTM und SmartGate auf<br />

einer Plattform zusammenführt. So<br />

können Smartphones und andere<br />

mobile Endgeräte mit dem Infotainmentsystem<br />

verbunden und Apps<br />

über den acht Zoll großen Touchscreen<br />

bedient werden. Sprachbedienung,<br />

Telefonfreisprecheinrichtung<br />

und die Phonebox mit<br />

induktiver Ladefunktion machen die<br />

Kommunikation leicht.<br />

F.S.<br />

Fotos: ŠKODA AUTO Deutschland GmbH<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


Publikums liebling 35<br />

Lifestyle Automobil<br />

Volvo XC60<br />

Fotos: Volvo<br />

Volvo ist eine Erfolgsmarke. Über<br />

640.000 Fahrzeuge setzte die<br />

Volvo Car Group 2018 weltweit ab,<br />

ein Plus von 12,4 Prozent gegenüber<br />

dem Vorjahr und der fünfte<br />

Absatzrekord in Folge. In Deutschland<br />

steigerten die Schweden ihren<br />

Absatz in diesem Zeitraum um<br />

60 Prozent. Grund dieses Höhenflugs:<br />

Die chinesischen Eigentümer<br />

Geely lassen der Kreativität<br />

freien Lauf, um die Marke Volvo<br />

zu definieren und zu pflegen. Mit<br />

der anderen schwedischen Marke,<br />

Saab, verfuhren deren Eigentümer<br />

General Motors dagegen nach<br />

amerikanischem Kostenreduzierungsprinzip<br />

mit Quartalshorizont:<br />

Saab verschwand vom Markt.<br />

Eine andere Stütze des Volvo-Erfolgs:<br />

die SUV, in Sonderheit das<br />

Mittelklasse-Modell XC60, mit<br />

fast <strong>19</strong>0.000 Einheiten weltweit<br />

2018 der Publikumsliebling. Das<br />

gilt auch für Deutschland, mit ca.<br />

14.500 verkauften XC60 von über<br />

45.000 Volvos insgesamt.<br />

Wir konnten die Version<br />

T5 AWD Inscription kennenlernen,<br />

die eine höchst komfortable,<br />

bequeme und – wenn man<br />

Wert darauflegt – sehr schnelle<br />

Fortbewegung ermöglicht. Der<br />

turbogeladene Ottomotor mit<br />

zwei Litern Hubraum und 250 PS<br />

und unmerklich arbeitender<br />

Achtgang-Automatik ermöglicht<br />

laut Datenblatt eine Höchstgeschwindigkeit<br />

von 220 km/h.<br />

Nutzt man dies annäherungsweise<br />

auf den einzig dafür vorgesehen<br />

deutschen Autobahnen aus, kann<br />

sich ein Durchschnittsverbrauch<br />

von ca. zwölf Litern je Hundert<br />

Kilometer ergeben, angesichts des<br />

Leergewichts von fast zwei Tonnen<br />

und Allradantrieb kein wirklich<br />

hoher Wert. Zurückhaltende<br />

Fahrweise von um die 120 km/h<br />

ermöglichen einen Kraftstoffkonsum,<br />

der um acht Liter pro 100<br />

Kilometer pendelt, also nur wenig<br />

über dem nach WLTP gemessenen<br />

NEFZ-Verbrauch von 7,5 Litern. Der<br />

Volvo XC60 erfüllt die Abgasnorm<br />

Euro 6d-TEMP. Für den Grundpreis<br />

dieser Volvo XC60-Variante mit<br />

bereits zahlreichen Komfort- und<br />

vor allem Sicherheitsfeatures<br />

sind 57.450 Euro fällig. Noch weit<br />

komfortabler war unser Testwagen<br />

mit Zusatzausstattungen ausund<br />

aufgerüstet, was auch eine<br />

Aufrüstung des Kaufpreises auf<br />

79.550 Euro zur Folge hat.<br />

<br />

F.S.<br />

Motor:<br />

Reihenvierzylinder<br />

Hubraum:<br />

1.969 cm³<br />

Leistung:<br />

184 kW / 250 PS<br />

max. Drehmoment:<br />

350 Nm<br />

v0n 0 auf 100 km/h:<br />

6,8 s<br />

Höchsttempo:<br />

220 km/h<br />

Ø-Verbrauch:<br />

7,5 l/100 km<br />

CO 2 -Emission:<br />

173 g/km<br />

Preis ab<br />

57.450 EUR


36<br />

Kultur Ausblick<br />

Kultur<br />

geht immer<br />

in Berlin …<br />

… und ganz besonders in Mitte.<br />

Was in den nächsten Wochen<br />

und Monaten in der Hauptstadt<br />

angesagt ist, erfahren Sie auf<br />

den kommenden Seiten. Ob<br />

Messe, Konzert, Theater oder<br />

Zirkuswelt – für jeden gibt es<br />

das passende Event.<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


»Das ist unsere Zeit«<br />

37<br />

Kultur<br />

Wer glaubt, dass nur Teenies von einem Treffen mit ihrem Star träumen, irrt. Autorin Kirsten<br />

Hoffmeister bekam nach 38 Jahren Fan-Dasein die Möglichkeit, ihr Idol Howard Carpendale<br />

persönlich kennenzulernen.<br />

Foto: Monsterpics/Moritz Kuenster<br />

Foto: Kirsten Hoffmeister<br />

Es war montags abends in den siebziger Jahren. Im<br />

Fernsehen lief die ZDF-Hitparade. Und es trat ein<br />

Mann auf, der mich schon als kleines Mädchen in<br />

seinen Bann zog: Howard Victor Carpendale – von mir<br />

und tausenden anderen Frauen kurz Howie genannt.<br />

Sein weiches Gesicht, seine hünenhafte Statur und<br />

natürlich seine sanfte Stimme mit dem unverwechselbaren<br />

südafrikanischen Akzent verzauberte uns.<br />

Meine Freundinnen begeisterten sich für andere<br />

Künstler. Zunächst Smokie und Abba, später Michael<br />

Jackson und Prince. Meine Leidenschaft galt »Ti<br />

amo« oder »Nachts, wenn alles schläft«. War Howie<br />

in der Stadt, besuchte ich seine Konzerte. Jahrzehnte<br />

lang. Immer mit der gleichen Begeisterung. Die Jahre<br />

vergingen. Ich war erwachsen und Howie ein älterer<br />

Mann geworden, der beschloss, nicht mehr zu singen.<br />

Ich erinnere mich noch, dass ich sein Abschiedskonzert<br />

besuchte. Nur zwei Wochen vorher hatte ich meinen<br />

ersten Sohn zur Welt gebracht, aber man musste<br />

ja Prioritäten setzen.<br />

Dann fünf Jahre später: Howie hatte sich das mit<br />

dem Singen anders überlegt. Die Comeback-Tournee<br />

stand an. Wieder war ich gerade Mutter geworden<br />

und hatte tagelang Muttermilch abgepumpt, um auch<br />

dieses Konzert besuchen zu können.<br />

So wäre es wahrscheinlich ewig mit meiner Fernbeziehung<br />

weitergegangen. Doch zufälligerweise kam<br />

ich während irgendeines Konzertes mit meiner Sitznachbarin<br />

ins Gespräch und erfuhr, dass sie seit <strong>19</strong>89<br />

ihren »HC« – wie sie ihn nennt – auf allen Tourneen<br />

begleitet und sogar in den selben Hotels übernachtet<br />

wie er. Und dass ihr größter Wunsch sei, ihn einmal<br />

ganz persönlich zu treffen.<br />

Und dann wurde auf einmal ihr Wunsch zu meinem!<br />

Wozu war ich eigentlich Journalistin? Im zarten<br />

Alter von 48 Jahren wollte ich meinen 70-jährigen Star<br />

treffen. Wie hieß nochmal der Titel seiner damaligen<br />

Platte? Das ist unsere Zeit. Aber gerne doch. Ich kontaktierte<br />

das Management, das mir mitteilte, dass ich<br />

zehn Tage später einen halbstündigen Interview-Termin<br />

mit Mr. Himself hätte.<br />

Dann die Begegnung: Für mich ein Lebens-Höhepunkt,<br />

von dem mein Gegenüber aber gar nichts<br />

Nach fünf ausverkauften Shows in Berlin<br />

setzt Howard Carpendale seine neueste Erfolgsproduktion<br />

»Die Show meines Lebens« anlässlich<br />

seines 50. Bühnenjubiläums fort und plant vom<br />

30. Januar bis 2. Februar 2020 vier Konzerte in<br />

der Hauptstadt ein.<br />

mitbekommt. Der Mann, den ich seit Jahrzehnten<br />

gut finde, sitzt mir gegenüber und lächelt mich offen<br />

an. Dann nickt er mir auffordernd zu und in diesem<br />

Moment schalte ich um auf meinen Beruf. Mein Interview-Schwerpunkt<br />

liegt bei Frauen, die ihm während<br />

der Tournee hinterherreisen, den Extremfans. Warum<br />

die das wohl machen, möchte ich wissen. Er weiß es<br />

nicht: »Obwohl ich mich das sehr oft frage«, erzählt<br />

er. »Die gehen mit mir auf Tournee und sind vier<br />

Wochen von zuhause weg. Das kostet die 10.000 –<br />

15.000 Euro.« Sexualität sei es wohl nicht, vermutet<br />

Howie, eine Vaterfigur sei er aber auch nicht. Großes<br />

Fragezeigen bei ihm. Ich weiß es. Es ist diese bestimmte<br />

Sehnsucht, ausgelöst durch die Musik und<br />

den Künstler selbst, die einen zu träumen verleitet<br />

und mit der man Alltägliches kompensieren kann. Howie<br />

erzählt mit einer gewissen Professionalität, dass<br />

es sogar schon Morde, Suizide sowie Vaterschaftsklagen<br />

miterlebt hat. Man merkt, der Mann ist es einfach<br />

gewohnt, von Frauen angehimmelt zu werden. Das<br />

Interview läuft routiniert ab. Kein Wunder, er ist seit<br />

über 50 Jahren im Geschäft und Treffen mit Journalisten<br />

sind Teil seines Alltags. Als die Zeit um ist, verlasse<br />

ich den Raum in Höchststimmung. Wenn der wüsste<br />

… Natürlich haben wir noch ein Foto gemacht. Das hat<br />

jetzt einen Ehrenplatz bei mir. »Unsere Zeit« kann mir<br />

keiner mehr nehmen. Und bei Howies Konzerten bin<br />

ich jetzt einfach nur wieder Fan.<br />

Kirsten Hoffmeister<br />

Autorin Kirsten Hoffmeister<br />

traf ihren Star<br />

Howard Carpendale.


38<br />

Kultur Bücher<br />

Das gefällt uns!<br />

Winterlektüre<br />

Was ist schöner, als am Kamin oder in eine dicke Decke<br />

gehüllt mit einem guten Buch zu entspannen?<br />

Wir stellen Ihnen aktuelle Neuerscheinungen<br />

der Literaturszene vor.<br />

Wer wohnt im Schloss?<br />

Hohenzollernresidenz war das Berliner Schloss<br />

nur bis zur Revolution am 9. November <strong>19</strong>18.<br />

Karl Liebknecht erklärte es zu Volkseigentum,<br />

Preußen verstaatlichte es. Die Zofen zogen<br />

aus, Kultur und Wissenschaft zogen ein. Christian<br />

Walther wirft einen völlig neuen Blick auf<br />

Leben und Treiben im Schloss und zeigt, dass<br />

es zu Zeiten der Weimarer Republik zu einem<br />

Zentrum von Wissenschaft und Kultur wurde:<br />

Kunstgewerbemuseum, Museum für Leibesübungen,<br />

Deutscher Akademischer Austauschdienst,<br />

Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft – sie alle<br />

hatten ihren Sitz im Schloss. Der Schlüterhof<br />

wurde zur Kulisse festlicher Freiluftkonzerte,<br />

die Schlossküche zur Mensa. In den ehemaligen<br />

Silberkammern organisierte die Deutsche<br />

Kunstgemeinschaft, unterstützt von Max Beckmann<br />

und Käthe Kollwitz, Verkaufsausstellungen<br />

für den kleineren Geldbeutel.<br />

Gnadenloses Berlin<br />

Als Online-Redakteur bei einer großen Tageszeitung<br />

muss Walter Noack die Pöbeleien und<br />

Hasstiraden in den Kommentaren löschen. Tausende<br />

Male am Tag ist er mit den widerwärtigsten<br />

Beschimpfungen konfrontiert. Sein Nervenkostüm<br />

wird noch dünner, als er und später eine<br />

Kollegin von Unbekannten anscheinend grundlos<br />

zusammengeschlagen werden und er auch<br />

noch einen privaten Verlust erleiden muss. Die<br />

Polizei zeigt sich bei all dem machtlos. Das tägliche<br />

Gift und der Dauerhass sickern schließlich<br />

auch in Noacks Seele. Er schliddert allmählich<br />

in die trübe Szene von waffenhortenden Preppers,<br />

Reichs- und Wehrbürgern, abgestoßen und<br />

fasziniert zugleich. Als es in Berlin während der<br />

brutalen Sommerhitze zu Großbränden, Unruhen<br />

und offener Anarchie kommt, merkt er, dass er<br />

sich mit den falschen Leuten eingelassen hat.<br />

Jetzt geht es nur noch um Leben oder Tod.<br />

Eine Extraportion Glück<br />

Von Glück kann man ja nie genug kriegen.<br />

Und warum auch nicht? Es macht ja nicht<br />

dick! Trotzdem machen wir häufig <strong>bitte</strong>re Erfahrungen<br />

auf der Suche danach. Der Grund<br />

ist denkbar simpel: Das Glück der anderen ist<br />

eben nicht unseres! Cordula Nussbaum nimmt<br />

die Leser mit in ihre kleine Selbstcoaching-Manufaktur<br />

und zeigt die sechs Hauptzutaten des<br />

Glücks: Leidenschaft, Selbstwert, Klarheit, Beziehungen,<br />

Gesundheit und Handeln. Sie warten<br />

auf die persönliche Mischung, denn der<br />

Weg zum Glück ist für jeden anders.<br />

Ein unverzichtbarer Begleiter, der die eigenen<br />

Schlüsselkompetenzen fördert, Prioritäten erleichtert,<br />

das Selbstvertrauen stärkt, die Teamfähigkeit<br />

verbessert, aber auch das Neinsagen<br />

lehrt. Mit diesem Programm findet jeder seinen<br />

eigenen Weg zum Glück!<br />

Christian Walther: »Des Kaisers<br />

Nachmieter. Das Berliner Schloss<br />

zwischen Revolution und Abriss«, 160 S.,<br />

Verlag für Berlin-Brandenburg, 25 €<br />

Johannes Groschupf: »Berlin Prepper«,<br />

236 S., Suhrkamp Verlag, 14,95 €<br />

Cordula Nussbaum: »Meine Glüxx-<br />

Factory. So mache ich mich einfach<br />

glücklich!«, 224 S., Campus Verlag,<br />

18,95 €<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


39<br />

39<br />

Foto: Valentin Paster<br />

1<br />

2<br />

Kultur Ausblick<br />

Foto: Reiner Freese<br />

Kultur Termine<br />

3<br />

4<br />

Foto: Frank Kleinbach Fotografie<br />

Foto: bb-promotion<br />

1<br />

30. Berliner Märchentage<br />

Was: Größtes Märchenfestival<br />

Wann: bis 24.11.<strong>19</strong><br />

Wo: Versch. Orte in Berlin<br />

www.märchenland.de<br />

Fontanes Berlin<br />

Was: Foto-Ausstellung<br />

Wann: bis 05.01.20<br />

Wo: Märkisches Museum<br />

www.stadtmuseum.de<br />

2. STROH-Winterwelt<br />

Was: Wintervergnügen<br />

Wann: bis 05.01.20, tgl. 12–22 Uhr<br />

Wo: Nikolaiviertel<br />

www.Bconcepts.de<br />

Like You! Freundschaft digital<br />

& analog<br />

Was: Ausstellung<br />

Wann: bis 05.07.20<br />

Wo: Museum für Kommunikation<br />

www.mfk-berlin.de<br />

3 Zeughausmesse<br />

Was: Messe für Angewandte Kunst<br />

Wann: 05.–08.12.<strong>19</strong><br />

Wo: Deutsches Historisches<br />

Museum<br />

www.zeughausmesse.de<br />

4<br />

Roncalli<br />

Was: 20. Weihnachtscircus<br />

Wann: 20.12.18–05.01.20<br />

Wo: Tempodrom<br />

www.roncalli.de<br />

Die seltsame Gräfin<br />

Was: Live-Hörspiel<br />

Wann: 22.12.<strong>19</strong>, 20 Uhr<br />

Wo: Schlosspark Theater<br />

www.schlossparktheater.de<br />

Weihnachtssingen<br />

Was: Singen beim 1. FC Union<br />

Wann: 23.12.<strong>19</strong>, <strong>19</strong> Uhr<br />

Wo: Stadion Alte Försterei<br />

www.fc-union-berlin.de<br />

5<br />

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel<br />

Was: Film mit Orchesterbegleitung<br />

Wann: 27.12.18<br />

Wo: Friedrichstadt-Palast<br />

www.bb-promotion.com<br />

Pfannkuchenlauf<br />

Was: Berliner Silvesterlauf 20<strong>19</strong><br />

Wann: 31.12.<strong>19</strong>, ab 12 Uhr<br />

Wo: rund um den Teufelsberg<br />

www.berliner-silvesterlauf.de<br />

Silvesterparty<br />

Was: Jahreswechsel am<br />

Brandenburger Tor<br />

Wann: 31.12.<strong>19</strong><br />

Wo: Straße des 17. Juni<br />

www.berlin.de<br />

hippologica<br />

Was: Messe und Reitturnier<br />

Wann: 24.–26.01.20<br />

Wo: Messe Berlin<br />

www.hippologica.de<br />

Termine<br />

Christmas Garden<br />

Was: Magische<br />

Weihnachtslandschaft<br />

Wann: 15.11.<strong>19</strong>–05.01.20<br />

Wo: Botanischer Garten<br />

www.christmas-garden.de<br />

Chanukka-Ball<br />

Was: Jüdisches Lichterfest<br />

Wann: 21.12.<strong>19</strong><br />

Wo: Grand Hyatt Berlin<br />

www.chanukka-ball.de<br />

JapanFestival<br />

Was: 36 Stunden Live-Programm<br />

Wann: 25.–26.01.20<br />

Wo: Urania Berlin<br />

www.japanfestival.de<br />

2<br />

»Axtmord nach Noten«<br />

Was: Kriminal-Dinner<br />

Wann: 29.11.+ 6./12./13./<strong>19</strong>./20.12.<strong>19</strong><br />

Wo: Ellington Hotel Berlin<br />

improtheater-paternoster.de<br />

»vive la vie«<br />

Was: Katharine Mehrling & Band<br />

Wann: 10.–22.12.<strong>19</strong><br />

Wo: Bar jeder Vernunft<br />

www.bar-jeder-vernunft.de<br />

5<br />

Foto: Messe Berlin GmbH


40<br />

Kultur Ausblick<br />

Weihnachten<br />

nicht ohne Roncalli<br />

Was wäre Weihnachten ohne den Roncalli Weihnachtscircus?<br />

Für viele Familien gehört der alljährliche Besuch des Weihnachtscircus<br />

zum Jahreswechsel wie das Festmahl und der<br />

Weihnachtsbaum. Zum 16. Mal bringt Roncalli-Gründer und<br />

-Direktor Bernhard Paul liebgewonnenen Roncalli-Zauber ins<br />

Tempodrom. Besonders Lachen wird im Circuszelt großgeschrieben,<br />

wenn die Clowns Eddy Neuman und Anatoli<br />

Akerman und der poetische Clown Carillon sich wieder in<br />

die Herzen des Publikums zaubern. Kealy Michels-Gualtieri<br />

schwingt mit Ihrem Schwungtrapez fast bis zu den Wolken<br />

und zeigt spektakuläre Abfaller und Pirouetten. Die<br />

Hebei-Truppe hingegen lässt ahnen, was passieren würde,<br />

wenn Fahrradkuriere künftig auch Personen befördern<br />

müssten. Und so sorgen nicht nur das Roncalli Ballett, viele<br />

weitere ausgezeichnete Künstler und weihnachtliche Überraschungen<br />

für unvergessliche Stunden im Roncalli-Weihnachtscircus.<br />

www.roncalli.de<br />

Foto: Roncalli<br />

CAVALLUNA: »Legende der Wüste«<br />

Sa 11.01.20 um 15 und<br />

20 Uhr<br />

So 12.01.20 um 14 und<br />

18.30 Uhr<br />

Mercedes-Benz Arena,<br />

Mercedes-Platz 1,<br />

10243 Berlin<br />

Tickets ab 29,90 Euro<br />

www.cavalluna.com<br />

Europas erfolgreichste Pferdeshow hat im Oktober<br />

seine Tour durch mehr als 30 Städte gestartet. »Legende<br />

der Wüste« verspricht eine perfekte Kombination<br />

aus höchster Reitkunst und bester Unterhaltung und<br />

knüpft somit nahtlos an die Erfolge der vorangegangenen<br />

Shows an, die seit 2003 mehr als 7,5 Millionen<br />

Besucher in ganz Europa berühren und in Staunen<br />

versetzen. Schon jetzt dürfen sich Groß und Klein auf<br />

die abenteuerliche Geschichte der Wüstenprinzessin<br />

Samira und eine unvergessliche Reise durch orientalische<br />

Welten freuen.<br />

Die Show begeistert durch poetische Bilder, fan-<br />

tasievolle Kostüme und einen unverwechselbaren<br />

Sound track. Kreativdirektor Klaus Hillebrecht ist mit<br />

»Legende der Wüste« ein Meisterwerk gelungen. Auf<br />

unnachahmliche Weise gelingt es dem Emmy-nominierten<br />

Komponisten und Regisseur, CAVALLUNA<br />

in immer neuen Dimensionen erstrahlen zu lassen.<br />

Traumhafte Szenen überzeugen mit atemberaubenden<br />

Darbietungen, in denen Mensch und Tier in völliger<br />

Harmonie zusammenarbeiten. 59 edle Pferde, ihre<br />

Reiter und ein internationales Tanz-Ensemble beeindrucken<br />

mit magischen Momenten, rasanter Action,<br />

witziger Comedy und eleganten Dressurdarbietungen.<br />

Foto: CAVALLUNA<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


Foto: Philipp Dubrau<br />

Foto: Laubinger/Ehrenteit<br />

41<br />

Kultur Weihnachtsmärkte<br />

Die schönsten Weihnachtsmärkte in Berlin<br />

Gendarmenmarkt<br />

Beim WeihnachtsZauber auf dem Gendarmenmarkt kann man<br />

Kunsthandwerker wie Glasbläser, Holzschnitzer und Bildhauer<br />

beobachten und handgemachte Geschenke erwerben. Auf<br />

der Bühne sorgen Künstler und Tanzgruppen für Unterhaltung<br />

und kulinarisch wird für jeden etwas geboten. Wochentags<br />

ist der Eintritt von elf bis 14 Uhr frei, ansonsten kostet er ein<br />

Euro. 25.11.–31.12.<strong>19</strong><br />

Rotes Rathaus<br />

Rund um den Neptunbrunnen lädt die Berliner Weihnachtszeit<br />

zum Bummeln ein. Highlights sind die Altberliner Marktgassen,<br />

das Riesenrad und die Eisbahn rund um den Neptunbrunnen.<br />

25.11.<strong>19</strong>–06.01.20<br />

Nikolaiviertel<br />

Zum 6. Winter-Film-Fest lädt das Nikolaiviertel mit heißer<br />

Feuerzangenbowle und winterlich-gemütlichem Kinovergnügen<br />

ein. Dreimal täglich läuft der Film-Klassiker »Die Feuerzangenbowle«.<br />

Nostalgische Markthäuschen und urige Beleuchtung<br />

rund um den Nikolaikirchplatz sorgen für passendes Ambiente.<br />

Filmstart: 14:30, 17 und <strong>19</strong>:30 Uhr, 15.11.<strong>19</strong>–01.01.20<br />

Friedrichstraße<br />

Zentral und sehr gut erreichbar ist der Weihnachtsmarkt auf<br />

dem Dorothea-Schlegel-Platz am Bahnhof Friedrichstraße.<br />

Angeboten werden kulinarische Weihnachtsmarkt-Klassiker<br />

sowie traditionelles Kunsthandwerk. Highlights sind die kostenlose,<br />

ökologische Eisstockbahn, Wildspezialitäten und Winzerglühwein.<br />

27.11.–29.12.<strong>19</strong><br />

Gedächtniskirche<br />

Auf dem Breitscheidplatz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche<br />

können Besucher neben Christbaumschmuck, handgefertigtem<br />

Spielzeug und Weihnachtsdekoration auch Kunsthandwerk<br />

erwerben. Am Silvesterabend werden erneut vier große<br />

Feuerwerke das neue Jahr einläuten.<br />

25.11.<strong>19</strong>–05.01.20<br />

Potsdamer Platz<br />

Highlight ist die dazughörige Winterwelt mit sportlichen Highlights<br />

wie Rodelbahn und Eisbahn. Kulinarische Köstlichkeiten<br />

gibt es in der Salzburger Schmankerl-Hüttn. Am Wochenende<br />

sorgen DJ‘s für Après-Ski-Stimmung.<br />

25.11.–26.12.<strong>19</strong><br />

Alexanderplatz<br />

Der Alexanderplatz verwandelt sich ab Ende November in eine<br />

bunte Winter- und Weihnachtswelt mit vielen Attraktionen.<br />

Eislauf- und Eisstockbahn sorgen für den sportlichen Ausgleich.<br />

25.11.–26.12.<strong>19</strong><br />

Mein Tipp<br />

Foto: Albrechtshof Hotels<br />

So richtig romantisch wird es bei der Weihnachtsleserei, dem Kiez-<br />

Event im Advent in der Albrechtstraße, wenn das Restaurant ALvis<br />

Passanten und Anwohner zum gemütlichen Adventslesen einlädt.<br />

Vom 02. bis zum 20. Dezember 20<strong>19</strong> werden immer montags bis<br />

freitags zwischen 17:00–17:15 Uhr an einem festlich geschmückten<br />

Fenster des gegenüberliegenden Hotels Allegra in der Albrechtstraße<br />

17 weihnachtliche Geschichten, Gedichte oder Selbstgeschriebenes<br />

von Mitarbeitern des Hotels und der Berliner Stadtmission<br />

vorgelesen. Eine Auszeit vom Alltag und ein Innehalten für Groß<br />

und Klein. Für alle Zuhörer gibt es kostenlos zudem hausgemachten<br />

Glühwein und Punsch zum Aufwärmen. Hintergedanke des Projektes<br />

ist die oft mit Hektik und Einkaufstrubel erfüllte Vorweihnachtszeit.<br />

Durch die Aktion sollen Menschen zusammenkommen, einfach<br />

mal stehenbleiben und sich gemeinsam auf die eigentlich ruhige<br />

Zeit besinnen.<br />

www.alvis-restaurant.de


42<br />

Historie<br />

Die Marienkirche aus<br />

dem 13. Jahrhundert<br />

steht an der vielbefahrenen<br />

Karl-Liebknecht-<br />

Straße.<br />

Ministerien in<br />

Berlin-Mitte<br />

Nach dem Umzug der Regierung von<br />

Bonn nach Berlin sind einige Dienstsitze<br />

neu errichtet worden, aber vor allem die<br />

Bundesministerien haben Gebäude mit<br />

geschichtsträchtigem Hintergrund bezogen.<br />

Unser Historien-Autor Harald Neckelmann<br />

weiß mehr über die historischen<br />

Gebäude von Familien-, Gesundheitsund<br />

Justizministerium in Mitte.<br />

Die restaurierten<br />

Mohrenkolonnaden<br />

in der Mohrenstraße.<br />

Foto: A. Strebe


Jägerstraße 9<br />

43<br />

Fotos: Harald Neckelmann<br />

Das Wohn- und Geschäftshaus in<br />

der Jägerstraße 9 wurde von dem<br />

Architektenbüro Kayser & von Großheim<br />

1895/1896 erbaut. Es gehört<br />

heute zum Gebäudekomplex des<br />

Bundesministeriums für Familie,<br />

Senioren, Frauen und Jugend an der<br />

Glinka-, der Tauben- und der Jägerstraße.<br />

Heinrich Kayser und Karl von<br />

Großheim bauten das Gebäude für<br />

den Bankier Hermann Kretzschmar,<br />

der mit einer Tochter des Malers<br />

Oskar Begas verheiratet war. Die<br />

Fassade gestalteten sie aus Sandstein<br />

im Stil des Historismus. Nach<br />

dem Zweiten Weltkrieg wurde das<br />

Haus vereinfacht wiederhergestellt<br />

und umgebaut. Im Innern sind nur<br />

die aufwendig gestalteten Treppenhäuser<br />

erhalten. Um <strong>19</strong>50 und <strong>19</strong>92<br />

fanden Umbauten statt. Als Teil des<br />

Bauwerksensembles an der nördlichen<br />

Mauerstraße ist es denkmalgeschützt.<br />

Das Architekturbüro Kayser<br />

& von Großheim gehörte zu den<br />

führenden Berliner Architekturbüros<br />

nach der Gründung des Deutschen<br />

Reiches im Jahr 1871. Es errichtete<br />

viele Geschäfts- und Warenhäuser,<br />

vor allem aber großbürgerliche<br />

Villen und erhielt auch öffentliche<br />

Bauaufträge. So entwarfen die<br />

beiden Architekten das Reichsmilitärgericht<br />

am Lietzensee und die<br />

Kunst- und Musikhochschule an der<br />

Hardenbergstraße.<br />

Eine historische<br />

Ansicht der Jägerstraße<br />

9<br />

Das Bundesministerium<br />

für Familie, Senioren,<br />

Frauen und Jugend<br />

in der Jägerstraße.<br />

Historie<br />

Foto: A. Strebe<br />

Foto: Landesarchiv<br />

Mohrenstraße 62<br />

In der Mohrenstraße 62 Ecke<br />

Glinkastraße residieren heute das<br />

Bundesministerium für Gesundheit<br />

und das für Arbeit und Soziales.<br />

Das Gebäude entstand <strong>19</strong>03 für die<br />

Preußische Lebens-Versicherungs<br />

AG. Das Baudenkmal (mit der<br />

Glinkastr. 10–12) wurde um <strong>19</strong>35<br />

umgebaut. Die 1865 gegründete<br />

Versicherungsgesellschaft bot ihre<br />

Produkte nicht nur in Deutschland,<br />

sondern auf Grund der vielen<br />

deutschen Auswanderer auch in<br />

den Vereinigten Staaten an. <strong>19</strong>23<br />

fusionierte sie mit der Berlinischen<br />

Lebensversicherung. Heute firmiert<br />

die Gesellschaft als Berlinische<br />

Leben und gehört zur Münchener<br />

Rück. Das Hauptgebäude des<br />

Gesundheitsministeriums bildet<br />

ein Neubau in der Friedrichstraße<br />

108, neben dem Friedrichstadt-Palast.<br />

Der Mietvertrag des privaten<br />

Vermieters ist zum Jahresende<br />

2020 gekündigt und das Ministerium<br />

zieht in zwei Altbauten in der<br />

Mauerstraße 27 und 29. Sie wurden<br />

einst für die Deutsche Bank errichtet<br />

und werden derzeit saniert.<br />

Ein Dienstgebäude<br />

des Bundesgesundheitsministeriums<br />

in<br />

der Mohrenstraße.<br />

U-Bahn-Bau vom<br />

Leipziger Platz zum<br />

Spittelmarkt <strong>19</strong>07,<br />

im Hintergrund der<br />

historische Bau.


44<br />

Historie<br />

Prunkvoll verziert<br />

das ehemalige<br />

Kaufhaus Stern um<br />

<strong>19</strong>02.<br />

Blick auf die<br />

ehemaligen<br />

Mohrenkolonnaden.<br />

Mohrenstraße 36-39<br />

Im Jahr 2002 wird das Bundesministerium<br />

der Justiz eingeweiht.<br />

Der neue Dienstsitz liegt in einem<br />

Gebäudeensemble mitten im<br />

alten Berliner Konfektionsviertel<br />

am Gendarmenmarkt. Der Block,<br />

begrenzt durch Mohren-, Jerusalemer-<br />

und Kronenstraße, besteht<br />

aus Bauten unterschiedlicher Epochen,<br />

die durch Neubauten ergänzt<br />

und zusammengefasst wurden. Neben<br />

den barocken Mohrenkolonnaden<br />

von Carl Gotthart Langhans<br />

von 1787, der auch das Brandenburger<br />

Tor gebaut hat, finden sich auf<br />

dem Areal vier um die Jahrhundertwende<br />

erbaute Warenhäuser:<br />

Haus Nagel, der Prausenhof, Haus<br />

Muthesius und Haus Stern. Sie<br />

standen bis zur Enteignung durch<br />

die Nazis in jüdischem Besitz, hier<br />

wurde sowohl produziert als auch<br />

verkauft.<br />

Der Haupteingang des Ministeriums<br />

führt durch eine Hälfte der<br />

restaurierten Mohrenkolonnaden<br />

vor dem Prausenhof, dessen<br />

Fassade zur Mohrenstraße aus der<br />

Bauflucht zurückspringt. Durch die<br />

Kolonnaden betritt man das Zentrum<br />

der Anlage, den mit einem<br />

Glasdach überspannten Repräsentationshof.<br />

Indem die Stahlskelettkonstruktion<br />

des Hauses<br />

sichtbar bleibt, hat sich etwas vom<br />

Werkstattcharakter im Inneren des<br />

Prausenhofes erhalten. Er wurde<br />

<strong>19</strong>14 von Ludwig Otte für den Handelsrichter<br />

Oswald Prause errichtet.<br />

An ihren Hoffassaden finden sich<br />

noch immer jene glasierten Ziegel,<br />

die für die Berliner Gewerbehinterhöfe<br />

typisch waren.<br />

Die Mohrenkolonnaden säumten<br />

als barocke Säulengänge ursprünglich<br />

die Brücke über den Graben<br />

der Festung Berlin. Deren Anlagen<br />

wurden im <strong>19</strong>. Jahrhundert beseitigt.<br />

Sie führten von der neuen<br />

Friedrichstadt zum Schlossbezirk.<br />

Der Graben wurde zugeschüttet<br />

und so verschwand auch der Gestank<br />

des schlammigen Brackwassers.<br />

Die Kolonnaden stehen heute<br />

als Vorbauten der beiden gegenüberliegenden<br />

Gebäude. Auch die<br />

Spittel- und Königskolonnaden<br />

Foto: aus Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 14.<strong>19</strong>01, Tafel 71<br />

Foto: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk, Bildarchiv Marburg (Ausschnitt)<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


45<br />

Foto: Harald Neckelmann<br />

existieren noch, aber nicht mehr<br />

an ihrem ursprünglichen Platz.<br />

Einst genutzt als Brückenhallen mit<br />

Verkaufsständen, dienen sie heute<br />

lediglich als Schmuckelemente.<br />

Eine Installation im Eingangsbereich<br />

des Justizministeriums erinnert<br />

an die historische Pressekonferenz<br />

am 9. November <strong>19</strong>89. Auf<br />

ihr gab Günther Schabowski wie<br />

beiläufig die Reisefreiheit für alle<br />

DDR-Bürger bekannt. Das Internationale<br />

Presseamt war im Haus<br />

Stern untergebracht, das von Carl<br />

Bauer <strong>19</strong>01 entworfen, bis <strong>19</strong>38 der<br />

jüdischen Familie Stern gehörte.<br />

Nutzer waren die Firma Graumann<br />

& Stern Damenmäntel und<br />

andere Konfektionsbetriebe. Von<br />

dem Traditionsbau blieb nur die<br />

Jugendstilfassade von Otto Rieth<br />

an der Mohrenstraße erhalten. Auf<br />

Nachfrage eines Korrespondenten,<br />

ab wann das neue Reisegesetz<br />

gelte, meinte Schabowski lapidar:<br />

»Sofort, unverzüglich.« Diese<br />

Sätze waren die Initialzündung für<br />

den Mauerfall, viele sehen dieses<br />

Ereignis als entscheidend für den<br />

Untergang der DDR an. Das Presseamt<br />

einschließlich des Saales<br />

wurde abgerissen. Der Grund: In<br />

den Hof des ehemaligen Warenhauses<br />

eingebaut, verdunkelte der<br />

dreistöckige Saal die umliegenden<br />

Büroräume.<br />

Die Fassade mit den<br />

Rundbögen in der<br />

Mohrenstraße 36<br />

erinnert noch<br />

an das alte<br />

Kaufhaus.<br />

Der Innenhof<br />

in der Mohrenstraße<br />

38-39.<br />

Historie<br />

Foto: Harald Neckelmann<br />

Der Journalist und Autor Harald<br />

Neckelmann lebt und arbeitet<br />

als Sachbuch autor, Dozent und<br />

Stadtführer in Berlin. Er hat<br />

bereits mehrere Bücher zur<br />

Geschichte und Gegenwart der<br />

Stadt veröffentlicht (u. a. »Unter<br />

den Linden«, »friedrichstraße<br />

berlin«). »Ab durch die Mitte«<br />

führt durch Berlins historische<br />

Stadtviertel.<br />

www.haraldneckelmann.de


46<br />

Impressionen<br />

Licht lässt<br />

Berlin strahlen<br />

Mit »Berlin leuchtet« und dem »Festival of Lights«<br />

wurde auch in diesem Jahr wieder pünktlich zur<br />

Herbstzeit Licht in unsere Hauptstadt gebracht.<br />

Lichtkünstler verwandelten erneut zahlreiche<br />

bekannte und weniger bekannte Bauwerke und<br />

Wahrzeichen der Stadt in spektakuläre Kunstobjekte.<br />

In diesem Jahr stand das Lichterfest bei »Berlin<br />

leuchtet« unter dem Motto »Licht verändert«, und<br />

beim Festival of Lights hieß es »Lights of Freedom«.<br />

Wir präsentieren einige Highlights.<br />

Copyright Jens Engler<br />

Fotos: Agentur Baganz<br />

Fotos: Agentur Baganz<br />

Fotos: Agentur Baganz<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


Fotos: Festival of Lights Fotos: Festival of Lights<br />

Fotos: Festival of Lights<br />

47<br />

Impressionen<br />

Fotos: Festival of Lights


48<br />

DIE <strong>MITTE</strong> e. V.<br />

DIE <strong>MITTE</strong> e. V.:<br />

Neues aus der Geschäftsstelle<br />

Was passiert in <strong>MITTE</strong>? Als Interessenvertretung für Berlins<br />

Zentrum berichtet DIE <strong>MITTE</strong> e.V. hier über aktuelle Themen<br />

ihrer Standortpolitik und gemeinschaftliche Aktionen.<br />

»Graffiti-Kunst in der Friedrichstraße«<br />

»Ich habe selten so viel positive<br />

Resonanz erfahren wie in den<br />

vergangenen Tagen«, sagt Streetart-<br />

und Graffiti-Künstler Snyder,<br />

versteckt hinter seiner Atemmaske.<br />

Rund sieben Tage hat er für die<br />

zweimal rund 60 Quadratmeter<br />

großen Flächen in der Friedrichstraße<br />

gebraucht und dabei etliche<br />

Sprühflaschen an Farbe zu einem<br />

ungewöhnlichen Kunstwerk verarbeitet.<br />

Dass er hier so ungestört und<br />

völlig legal arbeiten konnte, lag<br />

daran, dass das Kunstprojekt vom<br />

Verein »DIE <strong>MITTE</strong> e. V.« und der<br />

Projektgesellschaft U5 angeschoben<br />

worden war. Um Berlins<br />

Mitte – geprägt durch jahrelange<br />

Baustellen – auch während der<br />

Bauzeiten zu verschönern, wurden<br />

die umbauten neuen Eingänge<br />

zum Bahnsteig des zukünftigen<br />

U-Bahnhofs »Unter den Linden«<br />

als Kunstobjekt ausgewählt. Von<br />

den U-Bahnbauern »Einhausungen«<br />

genannt, sind sie aufgrund<br />

der schlichten Holzoptik eine<br />

perfekte Fläche für Kunst. Bis die<br />

neue U5 fährt, schützen diese<br />

Holzgebäude die neuen Eingänge<br />

vor Witterung und Vandalismus.<br />

Im Beisein von Presse, Funk<br />

und Fernsehen hatte Graffiti-Künstler<br />

Snyder mit der Gestaltung der<br />

ersten »Einhausung« in Höhe<br />

Friedrichstraße Ecke Behrenstraße<br />

begonnen und schon bald zeigte<br />

sich, wie positiv die Aktion nicht<br />

nur von den Medien, sondern auch<br />

von Berlinern und Gästen der Stadt<br />

aufgenommen wurde. Passanten<br />

blieben stehen und konnten live<br />

vor Ort miterleben, wie an prominenter<br />

Stelle das Kunstwerk unter<br />

dem Motto »Mitte« entstand.<br />

»Wir sehen das Projekt als<br />

großartige Möglichkeit, Mitte<br />

künstlerisch in Szene zu setzen und<br />

Berlinern und Gästen der Stadt ein<br />

neues, innovatives Kunstprojekt<br />

zu bieten«, so Guido Herrmann,<br />

Vereinsvorstand von DIE <strong>MITTE</strong> e. V.<br />

»Auch wenn die Kunstinstallation<br />

spätestens mit Inbetriebnahme der<br />

U5 Ende 2020 wieder verschwindet,<br />

ist sie ein Beitrag, um das<br />

Image des Zentrums der Hauptstadt<br />

positiv zu stärken.«<br />

Ute Bonde, Geschäftsführerin<br />

der Projektgesellschaft U5<br />

ergänzte: »Unsere Baumaßnahmen<br />

in der Friedrichstraße haben 2012<br />

begonnen. Seit diesem Zeitpunkt<br />

stehen wir in ständigem konstruktivem<br />

Dialog mit den Anliegern und<br />

DIE <strong>MITTE</strong> e. V. Wir freuen uns sehr,<br />

dass dies nun so sichtbare, kreative<br />

Früchte trägt.«<br />

Fotos: A. Strebe<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


Reinickendorf<br />

Weissensee<br />

Pankow<br />

Parise<br />

Reichstagsgebäude<br />

Pl<br />

Foto: Philipp Dubrau<br />

Mitglieder werben<br />

Mitglieder<br />

Der Verein DIE <strong>MITTE</strong> e. V. will sich<br />

vergrößern und breiter aufstellen.<br />

Mit über 170 Mitgliedern ist die<br />

Interessenvertretung schon sehr<br />

bedeutend für Berlin. Doch der<br />

Wunsch ist es, mit gemeinsamem<br />

Engagement im Herzen der Hauptstadt<br />

noch viel mehr zu erreichen.<br />

»Wir möchten uns an dieser<br />

Stelle bei allen Mitgliedern herzlich<br />

bedanken, die unsere Gemeinschaft<br />

weiterempfehlen. Gleichzeitig<br />

<strong>bitte</strong>n wir weiterhin um Ihre<br />

Unterstützung und belohnen das<br />

Engagement für jedes geworbene<br />

Mitglied mit einem kleinen Präsent<br />

als Dankeschön«, so Geschäftsstellenleiter<br />

Conrad Rausch. »Denn<br />

was ist wirkungsvoller als eine<br />

Empfehlung unter Freunden und<br />

Partnern?«<br />

Wer nicht einfach nur über die<br />

Webseite (www.die-mitte.berlin/<br />

mitgliedschaft) das Formular<br />

online ausfüllen möchte, kann<br />

sich auch Unterlagen zuschicken<br />

lassen oder in der Geschäftsstelle<br />

persönlich melden. So ist das Ziel<br />

von 200 Mitgliedern sicher schnell<br />

erreicht.<br />

MOTIVATION<br />

UND ZIELE<br />

MOTIVATION<br />

UND ZIELE<br />

170 Mitglieder aus den Bereichen Einzelhandel,<br />

Hotellerie, Gastronomie, Kultur, Immobilien und<br />

Dienstleistung bilden ein Netzwerk und eine starke<br />

170 Gemeinschaft. Mitglieder aus den Bereichen Einzelhandel,<br />

Hotellerie, DIE <strong>MITTE</strong> e.V. Gastronomie, engagiert Kultur, sich intensiv Immobilien dafür, und dass die<br />

Dienstleistung Berliner Mitte gestärkt bilden ein und Netzwerk weiter belebt und eine wird. starke<br />

Gemeinschaft.<br />

Es werden attraktive Veranstaltungen wie Netzwerktreffen<br />

<strong>MITTE</strong> initiiert e.V. engagiert und organisiert sich intensiv sowie Aktionen dafür, dass und die<br />

DIE<br />

Berliner Veranstaltungen Mitte gestärkt der Mitglieder und weiter wie belebt verkaufsoffene wird.<br />

Es Sonntage werden oder attraktive Weihnachtsevents Veranstaltungen begleitet. wie Netzwerktreffen<br />

initiiert und organisiert sowie Aktionen und<br />

Veranstaltungen der Mitglieder wie verkaufsoffene<br />

Sonntage<br />

Foto: Pawlitzky<br />

oder Weihnachtsevents begleitet.<br />

Foto: Pawlitzky<br />

Die nächsten offiziellen verkaufsoffenen<br />

Sonntage sind am 8. und<br />

22. Dezember 20<strong>19</strong>. Anlass sind<br />

nicht nur die vielen Weihnachtsmärkte<br />

in Berlin, sondern am<br />

letzten Adventswochenende auch<br />

das Louis Lewandowski Festival,<br />

das sich der synagogalen Musik<br />

widmet. Wussten Sie nicht? Egal,<br />

denn Geschenke kaufen kann man<br />

nicht nur auf einem der vielen<br />

Weihnachtsmärkte, sondern auch<br />

Advents-Shopping<br />

in den Einkaufszentren und Geschäften<br />

in der Hauptstadt.<br />

Am zweiten Advent haben viele<br />

von ihnen von 13 bis 18 Uhr<br />

geöffnet. Außerdem ist an diesem<br />

Wochenende die zweite autofreie<br />

Phase in der Friedrichstraße<br />

geplant. <strong>MITTE</strong>-Mitglieder, die<br />

an einem der Sonntage öffnen<br />

wollen, können den Antrag im<br />

Bezirksamt stellen.<br />

Hohenschönhausen<br />

Prenzlauer<br />

Spandau<br />

Berg<br />

Wedding Weissensee<br />

Marzahn<br />

Reinickendorf PankowFriedrichs-<br />

hain<br />

Tiergarten<br />

Hellersdorf<br />

Charlottenburg<br />

Hohenschönhausen<br />

Lichtenberg<br />

Prenzlauer<br />

Spandau<br />

Berg<br />

Wilmersdorf Wedding<br />

Kreuzberg<br />

Schöneberg<br />

Marzahn<br />

Friedrichshain<br />

Tiergarten<br />

Hellersdorf<br />

Zehlendorf<br />

Charlottenburg Steglitz<br />

Neukölln<br />

Lichtenberg<br />

Köpenick<br />

Tempelhof<br />

Treptow<br />

Wilmersdorf<br />

Kreuzberg<br />

Schöneberg<br />

Zehlendorf<br />

#mitteberlin<br />

WERDEN SIE<br />

#mitteberlin MITGLIED IN EINEM<br />

WERDEN STARKEN SIE NETZWERK!<br />

MITGLIED IN EINEM<br />

DIE <strong>MITTE</strong> e.V. – 360° Berlin<br />

STARKEN Friedrichstraße 95, 10117 NETZWERK!<br />

Berlin<br />

030 20962390<br />

DIE info@die-mitte.berlin<br />

<strong>MITTE</strong> e.V. – 360° Berlin<br />

Friedrichstraße www.Die-Mitte.Berlin 95, 10117 Berlin<br />

030 20962390<br />

Steglitz<br />

Tempelhof<br />

Neukölln<br />

info@die-mitte.berlin<br />

www.Die-Mitte.Berlin<br />

www.facebook.com/DieMitte.Berlin<br />

www.facebook.com/DieMitte.Berlin<br />

Treptow<br />

Köpenick<br />

Eine lange Tradition hat das jährliche Treffen der<br />

Mitglieder von DIE <strong>MITTE</strong> e. V. beim Weihnachts-<br />

Zauber auf dem Gendarmenmarkt. Helmut<br />

Russ, Kuratoriumsmitglied und Betreiber des<br />

stimmungsvollsten Berliner Weihnachtsmarktes,<br />

lädt die Mitglieder am 2. Dezember 20<strong>19</strong> erneut<br />

zu einem inspirierenden und besinnlichen<br />

Get-together ein. Die Einladungen dazu folgen<br />

rechtzeitig.<br />

Save the Date<br />

49<br />

RB S1 S2 U2<br />

STAND<br />

DIE <strong>MITTE</strong> e. V.<br />

Bahnhof<br />

Potsdamer Platz<br />

Parise<br />

RB S1 S2 U2<br />

STAND<br />

Bahnhof<br />

Potsdamer Platz<br />

Pl<br />

DIE <strong>MITTE</strong> e.V.<br />

Foto: Andi Graf/Pixabay<br />

Kontakt: Conrad Rausch, Anja Strebe<br />

Friedrichstraße 95<br />

10117 Berlin-Mitte<br />

+49 30 2096 2390<br />

info@die-mitte.berlin<br />

www.die-mitte.berlin


Bahnhof<br />

Rotes Rathaus<br />

Berliner Gastronomie<br />

Harz, Schottland und<br />

Marokko<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 1/20<strong>19</strong><br />

TAGEN &<br />

VERANSTALTEN<br />

Neue Räume und Konzepte<br />

100 JAHRE BAUHAUS<br />

Berlin feiert mit<br />

HISTORIE<br />

Molkenmarkt<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 2/20<strong>19</strong><br />

SOMMER IN BERLIN<br />

MARIENVIERTEL<br />

FUTURIUM: DIE WELT<br />

VON MORGEN<br />

RICHTFEST<br />

PERGAMONMUSEUM<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 3/20<strong>19</strong><br />

JAMES-SIMON-GALERIE<br />

BERLINER KÜCHE<br />

NEUWAGEN IM TEST<br />

50<br />

Service<br />

Mein Tipp<br />

»Skandal im Spreebezirk«<br />

»Skandal im Spreebezirk« heißt das neue<br />

Programm im Kabarett Theater DISTEL.<br />

Das Stück belebt die Ästhetik des Kabaretts<br />

in den <strong>19</strong>20er-Jahren neu und ist<br />

somit zugleich – 100 Jahre später – auch<br />

eine Hommage an seine Wurzeln hier in<br />

Berlin. Damals kam auf die Bühne, was<br />

erst tagsüber aufgeschrieben wurde.<br />

»Skandal im Spreebezirk« greift diese<br />

direkte Buntheit stilistisch auf – und<br />

natürlich geht es um die Skandale der<br />

Zeit – wie Wohnungsnot, MeToo, German<br />

Angst, Bargeld-Aus, … – bis hin zum<br />

politisch korrekten Kinderfasching. Und<br />

was haben Holland-Tulpen mit der Flucht<br />

aus Afrika zu tun? Wie soll ein gemeinsames<br />

Europa funktionieren, wenn nicht<br />

nur die Angelsachsen, sondern nun<br />

selbst die Sachsen nicht mitmachen<br />

wollen? Und warum ersetzt häufiges<br />

Bahnfahren die Beauty-Farm? Das ist<br />

nur ein kleiner Einblick in die Themenvielfalt.<br />

Allen, die mal wieder ein<br />

politisches Update zur Lage der Nation<br />

vertragen können, kann ich einen<br />

Besuch in der DISTEL empfehlen.<br />

www.distel-berlin.de<br />

3. Jahrgang<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 3/2018<br />

4. Jahrgang<br />

4. Jahrgang<br />

4. Jahrgang<br />

LIFESTYLE<br />

HISTORIE<br />

AKTUELL<br />

Urban Gardening<br />

BERLIN ZEIGT<br />

DEN GRÜNEN DAUMEN<br />

LÜCKENSCHLUSS U5<br />

FEINE KÜCHE<br />

REISEN<br />

Vision oder Illusion?<br />

FLANIERMEILE ALS RETTER<br />

DER FRIEDRICHSTRASSE<br />

KLEINE OASEN<br />

IN DER STADT<br />

30 JAHRE<br />

MAUERFALL<br />

AKTUELL<br />

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unserer Auslagestellen finden Sie<br />

unter www.mitte-<strong>bitte</strong>.de. Zusätzlich<br />

wird ein Teil der Auflage über den<br />

Weissgerber Lesezirkel verteilt.<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 4/20<strong>19</strong><br />

Anja Strebe<br />

Ansbacher Straße 20<br />

10787 Berlin<br />

+49 30 55280365<br />

info@mitte-<strong>bitte</strong>.de<br />

www.mitte-<strong>bitte</strong>.de<br />

Redaktion<br />

Anja Strebe<br />

(Chefredaktion)<br />

Elke Petra Thonke<br />

Bärbel Arlt<br />

Eva Schaefers<br />

Anzeigen<br />

Anna Franke<br />

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Titelfoto:<br />

©Maryia Bahutskaya –<br />

stock.adobe.com<br />

Layout & Grafik<br />

Falk Flach<br />

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www.typegerecht.de<br />

Auflage: 16.800<br />

Für unverlangt eingesandte Manuskripte<br />

und Fotos wird keine Haftung übernommen.<br />

Vervielfältigungen des Inhalts nur mit<br />

vorheriger schriftlicher Genehmigung. Keine<br />

Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit<br />

der Angaben. Bei allen Verlosungen gilt:<br />

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Schutzgebühr 3,80 €<br />

Für eine bessere Lesbarkeit verzichten wir in diesem Magazin auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung (z. B. Teilnehmer/Teilnehmerinnen). Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle<br />

Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.<br />

<strong>MITTE</strong> <strong>bitte</strong>!


3. Jahrgang<br />

Neue Räume und Konzepte<br />

Berlin feiert mit<br />

Molkenmarkt<br />

Bahnhof<br />

Rotes Rathaus<br />

Berliner Gastronomie<br />

Harz, Schottland und<br />

Marokko<br />

Special Beauty & Wellness<br />

Shoppingmeile Leipziger Straße<br />

East End Theaterviertel<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 2/20<strong>19</strong><br />

SOMMER IN BERLIN<br />

MARIENVIERTEL<br />

FUTURIUM: DIE WELT<br />

VON MORGEN<br />

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SPEZIAL<br />

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Interview mit Architekt<br />

Franco Stella<br />

Schokolade für Genießer<br />

in Mitte<br />

Impressionen vom<br />

Lichterfest<br />

Berlin mittendrin Nr. 3/2016<br />

Handgemachte<br />

Renaissance<br />

Von Oktoberfest<br />

bis FoodWeek<br />

Hier steppt<br />

der Berliner Bär<br />

Interview mit<br />

Vera Gäde-Butzlaff<br />

Baden in der Spree –<br />

Utopie oder Chance?<br />

Auf den Spuren<br />

des Ur-Berlin<br />

Karneval der<br />

Kulturen<br />

Interview mit<br />

linda Hesse<br />

neueröffnung<br />

Hotel THE YarD<br />

Die Geheimnisse der<br />

Friedrichstadt<br />

Hier steppt<br />

der Berliner Bär<br />

Handel in Mitte<br />

U5-Bahnhof<br />

Unter den Linden<br />

Spandauer Vorstadt<br />

Highlights in Mitte<br />

1<br />

1<br />

1<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 3/2018<br />

3. Jahrgang<br />

Urban Gardening<br />

LÜCKENSCHLUSS U5<br />

FEINE KÜCHE<br />

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BERLIN ZEIGT<br />

DEN GRÜNEN DAUMEN<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 4/2018<br />

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4. Jahrgang<br />

Mitte brummt!<br />

INTERVIEW MIT<br />

STEPHAN VON DASSEL<br />

WINTER-WOHLFÜHLZEIT<br />

HISTORIE<br />

KULTUR<br />

Das Magazin für Berlin – mittendrin Nr. 1/20<strong>19</strong><br />

TAGEN &<br />

VERANSTALTEN<br />

100 JAHRE BAUHAUS<br />

HISTORIE<br />

Vision oder Illusion?<br />

FLANIERMEILE ALS RETTER<br />

DER FRIEDRICHSTRASSE<br />

4. Jahrgang<br />

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2. Jahrgang<br />

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Das Magazin für Berlin – mittendrin 2. Jahrgang nr. 1/2017<br />

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