06.07.2022 Aufrufe

Vegetarisch fit 04/2022

Regional. Saisonal. Einfach lecker. Vegetarisch fit gibt eine Vielzahl von kreativen Anregungen mit zahlreichen Rezepten und aktuellen Informationen in Sachen Ernährung und Gesundheit für ein genussvolles, vegetarisches und nachhaltiges Leben.

Regional. Saisonal. Einfach lecker. Vegetarisch fit gibt eine Vielzahl von kreativen Anregungen mit zahlreichen Rezepten und aktuellen Informationen in Sachen Ernährung und Gesundheit für ein genussvolles, vegetarisches und nachhaltiges Leben.

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Nr. 4/2022 Juli/August 4,90 €

lecker * leicht * frisch

lecker * leicht * frisch

Das

Original

seit 1993

Vor Ort!

Landküche

Herzhafter Genuss

für den Gaumen!

Top-Salate

Knackige Rezepte

für die Saison

Salatblume mit Zucchini-Frischkäseröllchen S.40

Zu Besuch bei einem echten

Gewürzmacher


Säfte

Leckere Drinks

zum Erfrischen

Eis: Schlecken, schlemmen

und in den Sommer tauchen

Den Sommer

schmecken!

Frische und gesunde Rezepte zum Verlieben

Schweiz 7,50 SFr • Österreich 5,50 €

Belgien 5,90 € • Luxemburg 5,90 €

Italien 5,90 € • Spanien 5,90 €

04

4 198097 404903


VEGETARISCH FIT

GRATIS E-PAPER!

Im Internet: vegetarischfit.de

oder noch bequemer:

vegetarisch fit-APP herunterladen

Vegetarisch fit“ erscheint bei Grüner Verlag Green Media GmbH Verlagsgesellschaft, Klostergut Fremersberg, 76530 Baden-Baden. Amtsgericht Mannheim, HRB 737656


juli/august 2022 I editorial

Foto: Gräfe & Unzer Verlag/ Julia Hörsch (1), Shutterstock/ vector_ann (1)

Liebe Leserinnen

und liebe Leser,

der Sommer ist da, und wir können es

kaum erwarten, möglichst viel Zeit im

Freien zu verbringen. Es zeichnet sich

jetzt schon ab: Es wird heiß! Bereits

der Sommer 2021 war europaweit

gesehen der wärmste Sommer seit

Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Die Prognosen weisen bereits darauf

hin, dass es auch in diesem Jahr

wieder knackig warm wird. Klar, dass

sich auch unsere Rezepte darauf ausrichten.

Picknicks im Park oder Fingerfood

für Unterwegs spielen jetzt eine

große Rolle für Kulinarik-Fans.

Dabei gelten die kulinarischen Regeln

des Sommers: leicht, frisch,

schnell zuzubereiten und

natürlich am besten zum

Mitnehmen nach draußen

geeignet.

Bei den prognostizierten

Temperaturen verschaffen

wir uns erst einmal eine ordentlich

leckere Abkühlung.

Wie die Sonne selbst gehört

auch Eis einfach dazu. Wir

haben einige raffinierte Kreationen

für Sie, die auf der

Zunge zergehen. Tauchen Sie

mit unserem Mango-Heidelbeer-Kokos-Eis

und dem

Brombeertee- Granita-Eis in

den Sommer ein.

Frisch bleibt es auch bei unserer

Auswahl an alkoholfreien

Drinks, die sich jetzt nicht

nur zum Zwischendurchschlürfen

eignen, sondern

auch absolute Hingucker auf

jeder Sommerparty oder bei Grillabenden

sind. Lassen Sie sich von unserem

Mocktail mit Orange, Ingwer und Minze,

unserem Virgin Alla Ingo und dem

beerigen Mangolassi verzaubern oder

entspannen Sie so richtig mit unserem

Wellness-Cocktail! Was dahintersteckt?

Einfach ausprobieren, auf

Seite 25 finden Sie das Rezept dazu.

Apropos sommerliche Grillabende:

Für Burger und Spieße haben wir

natürlich auch die passenden Rezepte

in dieser Ausgabe! Abgerundet

werden diese Abende aber natürlich

mit köstlichen Salatkreationen,

die nicht „unter ferner

liefen“ zu finden sind,

sondern als echte

Hingucker und Geschmacksgaranten

verzaubern. Dafür

sorgt unter anderem

unser Rezept „Tomaten

und Burrata mit

Basilikum- Walnuss-

Pesto“. Perfekt für

unterwegs sind

außerdem unsere

beiden Salate „Orientalischer

Couscous“

und „Linsen salat mit

bunter Beete“.

Unser Liebling

Der Linsensalat mit bunter Bete

ist in dieser Ausgabe unser

Lieblingsgericht! Frisch, sommerlich,

bunt, einfach perfekt!

Der fruchteigene Zucker der

Bete karamellisiert bei diesem

Gericht mit dem Honig im Backofen.

Die Aromen verwandeln

sich dabei und werden intensiv

süßlich und röstig. Wer sich ein

Schälchen davon mit ins Freie

nimmt und die Augen schließt,

landet im Kulinarik-Himmel.

Dieses und weitere leckere Salatrezepte

ab Seite 42 im Heft.

Viel Spaß beim

Lesen, Kochen und

Verkosten!

IHRE REDAKTION


Überall, wo wirklich

Leben ist, ist auch eine

Spur von Glück.


Anselm Grün, Benediktinerpater

Bitte folgen Sie uns:

Schreiben Sie uns Ihre Anregungen sowie Lob und Kritik an

redaktion@vegetarischfit.de

vegetarisch fit I 3


inhalt I juli/august 2022

08

Sommerfrische!

Das Beste für die heißen Tage

Cold as ice

Leckere Eis-Rezepte

36

22

Himmlischer Genuss

Säfte selbst machen

genießen

18

06 News

Trends der Saison

30 Thermomix

So einfach kann’s gehen

08 Sommerküche

18 Eis

Rezepte für sonnige Tage

Frische Versuchung zur

Abkühlung

36 Landküche

Deftige Rezepte zum

Verlieben

42 Sommersalate

Frische für den Teller

GEWINN -

SPIEL AUF

SEITE 45

Titelfotos: Bernd Golling (1), Jan Thorbecke Verlag/ Thys/ Photocuisine (1)

Herzhaft und lecker

Rezepte vom Land

36

42

18

8

22

22 Saftrezepte

Eigene Kreationen genießen

48

48 Alles vegan

Extra große Vegan-Strecke

4 I vegetarisch fit


ezeptverzeichnis

42

30

GEWINN -

SPIEL AUF

SEITE 47

bewusst leben

26 Der Scharfmacher

Zu Besuch im Kino der

Gewürze

26

standards

3 Editorial

64 Herstellerverzeichnis

64 Kleinanzeigen

65 News

66 Impressum

66 Vorschau

Frisch und leicht

Köstliche Salate

GEWINN -

SPIEL AUF

SEITE 65

SEITE

Kleine Gerichte, Salate & Suppen

• Vegane Hot Dogs 09

Burrata-Erdbeer-Sandwich 09

Auberginen-Ziegenkäse-Türmchen 10

Gnocchispieße mit Paprika und Pesto 11

• Kartoffeln mit Estragon, Erdnüssen

und Chili 12

Teigtaschen mit Käse-Tomaten-Füllung 13

• Bulgursalat 14

Kandierte Süßkartoffeln 16

Bunter Bulgursalat mit Grillkäse 17

Zucchini-Linsen-Frikadellen 31

Tiroler Gröstl 37

„No“-zzarella-Sticks 37

• Süßkartoffel-Piccolinis 38

Salatblume mit Frischkäseröllchen 40

Tomaten und Burrata mit Pesto 42

Gegrillte Pfirsiche mit Brunnenkresse 43

Tomatensalat mit Feta und

Pinienkernen 44

Tomaten-Melonen-Salat 45

• Orientalischer Couscous-Salat 46

Linsensalat mit bunter Beete 47

Süßkartoffel-Tacos mit Mais-Salsa 48

Tikka-Blumenkohlspieße 50

Tofu-Kebab mit Minze-Joghurt-Sauce 53

Grüne Bohnen 54

Okraschoten mit Tomaten 56

Tomatenquiches mit Basilikumöl 57

Gefüllte Tomaten 58

Blechkartoffeln mit Pesto 60

Sate-Spieße 61

• Kartoffelsalat 63

Hauptgerichte

Pilzburger 10

Pad Thai 14

• Auberginen-Gemüse-Auflauf 15

Leipziger Allerlei 32

Senfeier 33

Makkaroni-Auflauf 34

• Blackbean-Burger 38

Semmelknödel auf Salatbett 39

Gemüsestrudel mit Schafskäse 40

Sloppy Joes mit schwarzen Bohnen 49

Spanische Kartoffel-Tortilla 51

Polentapizza mit Cashew-Ricotta 52

• Burger mit „Speck“ 62

Getränke & Süßes

Mango-Heidelbeer-Kokos-Eis 19

• Brombeertee-Granita 19

Sesam-Eis 20

Chili-Kakao-Eis 21

• Virgin Sunrise 22

Beeriger Mangolassi 23

Agua fresca 23

Virgin alla Inge 24

• Mocktail mit Orange 24

Wellness-Cocktail 25

Alle veganen Rezepte (l) sind im Heft

mit diesem Symbol gekennzeichnet

Unser

Titelgericht

vegetarisch fit I 5


genießen I news

Gefüllte Auberginen mit Orangen-Couscous

FÜR 4 PERSONEN

500 ml „Sonnige Orange“

aus der „Cool Collection“ von Valensina

½ TL Zimt (gemahlen)

1 TL Kurkuma (gemahlen)

2 TL Harissa-Paste

200 g Couscous

40 g getrocknete Aprikosen

75 g Cashewnüsse (geröstet und gesalzen)

30 g Pistazienkerne

1. Orangensaft mit Zimt, Kurkuma und Harissa-Paste

aufkochen. Vom Herd nehmen und Couscous unterrühren.

Abgedeckt etwa 5 Minuten quellen lassen.

Sobald die ganze Flüssigkeit aufgesogen worden ist,

den Couscous mit einer Gabel auflockern.

2. Die Aprikosen fein würfeln. Cashewnüsse und

Pistazien grob hacken. Petersilienblätter abzupfen und

in feine Streifen schneiden. Alles mit 2 El Öl unter den

Couscous mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Die Auberginen längs halbieren. Das Fruchtfleisch

mit einem Teelöffel herauslösen, dabei einen Rand von

1 cm stehen lassen. Das Fruchtfleisch grob hacken. Den

Ofen auf 220 °C vorheizen. Ausgehöhlte Auberginenhälften

in einer Pfanne in 2 El Öl von beiden Seiten

jeweils 2 Minuten anbraten.

3 Stängel glatte Petersilie

6 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

4 Auberginen (à ca. 250 g)

2 Knoblauchzehen

150 ml Gemüsebrühe

400 g gewürfelte Tomaten (aus der Dose)

400 g griechischer Joghurt (10 % Fett)

4. Knoblauch schälen und fein hacken. Mit

dem gewürfelten Auberginenfruchtfleisch

in einer Pfanne in 2 El Olivenöl ca. 2 Minuten

anbraten. Brühe und Tomaten inklusive

der Flüssigkeit zugeben und alles einmal

aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer

abschmecken und in eine Auflaufform füllen.

4 Auberginenhälften auf die Tomatensauce

setzen und innen mit Salz würzen.

5. Die Auberginenhälften mit Couscous füllen

und mit jeweils einer zweiten Auberginenhälfte

bedecken. Auf mittlerer Schiene etwa 45 Minuten

im Ofen garen, bis die Auberginen weich sind. Die

Auberginen zusammen mit der Tomatensauce und

dem Joghurt anrichten.

Fotos: Hersteller

Würzen statt salzen

Sechs Gramm. Diese Menge Kochsalz, so empfiehlt es die

Deutsche Gesellschaft für Ernährung, sollten Erwachsene

pro Tag höchstens zu sich nehmen. Salz

zu sparen und trotzdem schmackhaft zu kochen ist

leicht – die Devise lautet: Würzen statt salzen. Mit

Kräutern, Gewürzen und besonders einfach

zum Beispiel mit dem Basilikum-Würzöl

in bester Bio-Qualität aus der Ölmühle

Solling. Es ist eine aromatische Kombination

aus mühlenfrisch kaltgepresstem

Rapsöl und erntefrischem Basilikum.

Perfekt zum Verfeinern von Pasta oder

Pizza – und natürlich für den klassischen

Tomaten-Mozzarella-Salat. Entdecken Sie

auf oelmuehle-solling.de eine Vielfalt aus

über 30 Würzölen.

Liebenswerter Grobian

Schon wieder etwas Neues von wheaty! Diesmal

wird es deftig. Denn ein „Veganer Grobian“ ist

nicht nur – nomen est omen – grob in seiner

Konsistenz, sondern auch meisterlich gewürzt.

Gewürze können Genießer*innen auf abenteuerliche

Reisen schicken. Mit dem „Grobian“

kommst du mit deinen Geschmacksknospen an

ganz neue Orte – garantiert! Dabei lässt sich

diese vegane Wurst, die natürlich zu 100 Prozent

aus Biozutaten besteht und ohne Chemie

in Deutschland hergestellt wird, auf vielfältige

Weise einsetzen. Im Sommer gut eingeölt auf

dem Grill, dort wird sie knackig und knusprig

und fühlt sich auch am Gemüsespieß sehr

wohl. Oder im Eintopf, wenn es mal kälter

wird. Vielleicht wird der „Vegane Grobian“

deine neue Lieblingswurst!

Preis: 3,59 € (150 g)

Info: www.wheaty.de

6 I vegetarisch fit


Perfekter Grillgenuss

Die neuen „planted.chicken Grillspieße BBQ“ sind eine grillfertige

BBQ-Version des planted.chicken Kräuter & Zitrone auf Holzspießen.

Wie bei allen planted-Produkten überzeugen die Grillspieße mit hohen

Proteinwerten, rein natürlichen

Inhaltsstoffen sowie vor allem mit

Geschmack und Textur. Die Spieße

können einfach aus der Packung

direkt auf den Grill gelegt werden.

Sie sollten für maximal 2–3 Minuten

auf dem Grill bleiben, damit

sie schön saftig sind. Sie bestehen

aus Wasser, Erbsenprotein (26 %),

Marinade (20 %, Rapsöl, Zitronensaft,

Senf, Gewürze, Salz, Kräuter,

Zitronenschale), Erbsenfasern,

Rapsöl und Vitamin B12. Und das

Beste: Pünktlich zur Grillsaison

werden sie im Sommer im planted-

Web shop verfügbar sein.

Preis: 5,49 €

Info: www.eatplanted.com

Für frisches Mehl

Mit der „Mockmill 100“ erhalten Sie jederzeit frisch gemahlenes Vollkornmehl.

Die Bedienung ist kinderleicht, die Mühle ist leicht zu reinigen

und wird in Deutschland hergestellt. Die Maschine, die einen robusten

Industriemotor mit 360 Watt

hat, erreicht eine Mahlleistung

von ca. 100 g Weichweizen

pro Minute. Sie gibt es zudem

in der Holzvariante (Mockmill

Lino 100). Der größte Vorteil

der Mühle: Sie können Ihr

Getreide selbst mahlen, frisch

schmeckt es doch immer noch

am besten. Und das Tollste:

In dieser Ausgabe können Sie

die Mühle gewinnen. Was Sie

dafür machen müssen? Blättern

Sie vor auf Seite 65.

Preis: 229,00 €

Info: www.mockmill.com

Vegane Blumenkohl-Falafel begeistern

die Veggie-Community!

Fleischfrei genießen, sich gesünder und nachhaltig ernähren – mit den veganen Blumenkohl-Falafeln

von Avita ist das ganz einfach. Die tiefgekühlten, fluffigen Bällchen aus erntefrischem

Gemüse wie Blumenkohl und Kichererbsen sind mit Minze und Sesam verfeinert

und bereits in wertvollem Rapsöl vorgebacken. Sie lassen sich im Nu im Backofen, der Heißluftfritteuse

oder in der Mikrowelle zubereiten. Außen zart knusprig und innen locker und

leicht, sind die gluten- und laktosefreien Bällchen vielseitig kombinierbar. Sie schmecken

wunderbar zu Wraps, Burgern, Bowls und Salat oder sind ideal als schneller Solo-Snack.

Veggie-Fans sowie Flexitarier sind gleichermaßen von diesem köstlichen Genuss begeistert.

„Avita Blumenkohl-Falafel“ finden Sie in den Tiefkühltruhen der Verbraucher- und Supermärkte.

Preis: 2,79 € (300 g)

Info: www.avita-veggie.de

REZEPT ZUM

TESTEN:

Blumenkohl-Falafel mit Minze im Wrap

ZUTATEN FÜR 2 PERSONEN

14 Stk. Avita Blumenkohl-Falafel

(1 Packung 300 g)

2 Stk. Weizenfladen

(Wrap-Tortillas)

1 Pck. Wildkräuter-Salat

10 Stk. Cocktailtomaten

1 Stk. gelbe Paprika

1 Stk. Avocado

1 Stk. mittelscharfe Chilischote

150 g Joghurt (bei Bedarf vegan)

Minze, Zitronensaft,

Salz, Pfeffer

1. Die Blumenkohl-Falafel nach Packungsanweisung zubereiten.

2. Den Salat putzen, Paprika und Cocktailtomaten waschen und in

kleine Stücke schneiden.

3. Joghurt, Zitronensaft, kleingehackte Minze, Salz und Pfeffer zu

einer Sauce vermengen.

4. Das Fruchtfleisch der Avocado mit etwas Zitronensaft pürieren. Eine

mittelscharfe rote Chilischote und eine Zwiebel fein hacken und unter

die Avocado-Masse geben. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Die Weizenfladen mit dem Avocado-Dip bestreichen und mit Salat,

Paprika, Tomaten und den fertigen Blumenkohl-Falafel belegen, die

Joghurtsauce darübergeben und die Weizentortillas zusammenrollen.

vegetarisch fit I 7


genießen I sommerküche

Schmackhafter

Sommer!

Es wird bunt! Die Sommerküche hat einiges zu bieten – Köstlichkeiten

vom Grill, Finger-Food, Burger und Co. Mit unseren

Rezepten schlemmen Sie durch die heiße Jahreszeit.

8 I vegetarisch fit


Vegane Hot Dogs

ZUTATEN:

Für 4 Personen

150 ml Haferdrink

1 EL Apfelessig

1 EL gemahlene Leinsamen

150 g Maismehl

150 g Mehl

1 TL Salz

1 ½ TL Backpulver

¼ TL Cayennepfeffer

1 EL Agavendicksaft

ca. 500 ml Öl zum Frittieren

8 vegane Hotdogs

8 Holzspieße

1. Haferdrink und Essig in einer Schüssel mischen und ca. 10 Min.

ruhen lassen (daraus wird vegane Buttermilch). Die Leinsamen in eine

andere Schüssel geben, mit 2 EL Wasser vermischen und ca. 10 Min.

ruhen lassen (daraus wird veganes Ei).

2. Maismehl, Mehl, Salz, Backpulver und Cayennepfeffer in einer

Schüssel verrühren. Die Mischung ca. 10 Min. ruhen lassen. Die vegane

Buttermilch, das Leinsamen-Ei und den Agavendicksaft dazugeben

und alles mit einem Schneebesen gut verrühren.

3. Das Öl in eine Fritteuse oder einen großen schweren Topf geben

und auf 175 °C erhitzen. Den Teig in acht Portionen teilen und

mit jeder Portion ein Hotdog einhüllen. Jeden Hotdog auf einen

Spieß stecken. Die Hotdogs am Spieß in das heiße Öl halten und je

3–5 Min. braten, bis der Teig goldbraun ist.

Burrata-Erdbeer-Sandwich

ZUTATEN:

Für 4 Personen

1 Ciabatta

8 EL Basilikumpesto

400 g bunte Kirschtomaten

1 Knoblauchzehe

4 EL Olivenöl

4 EL Aceto balsamico

1 EL frisch gehackter Thymian

Meersalz, Pfeffer

100 g Erdbeeren

4 kleine Kugeln Burrata-Käse

(à 75 g)

Basilikumblätter zum Garnieren

1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Das Ciabatta längs halbieren

und das Pesto auf den Schnittflächen verstreichen. Die Hälften auf ein

mit Backpapier belegtes Backblech legen und im

Ofen 10–15 Min. backen, bis sie goldbraun geröstet

sind. Herausnehmen und quer halbieren.

2. Inzwischen die Tomaten waschen, halbieren und in

eine Schüssel geben. Den Knoblauch schälen, fein hacken

und dazugeben. Olivenöl, Essig und Thymian hinzufügen und gut

mit den Tomaten mischen. Mit Meersalz und Pfeffer würzen. Die Erdbeeren

waschen, den Strunk entfernen und die Früchte längs halbieren.

3. Je eine Burrata über jedem Ciabatta-Viertel mit den Händen aufbrechen

und gleichmäßig darauf verteilen. Die Tomaten und die

Erdbeeren darauflegen. Die Sandwiches mit Meersalz und Pfeffer würzen

und mit Basilikum bestreuen.

MEATLESS

Coole internationale Rezepte vom

Gastro-Profi: unkompliziert, mega

gesund und voller Genuss.

Einfach lässig!

GU Verlag

ISBN: 978-3-8338-7984-5

240 Seiten, 29 Euro

vegetarisch fit I 9


genießen I sommerküche

Pilzburger

mit schwarzen Bohnen,

Erdnüssen & Limette

ZUTATEN:

Für 4 Personen

1. Die Erdnussbutter mit 60 g

schwarzen Bohnen, Knoblauch, Chiliflocken,

Kreuzkümmel, Olivenöl,

50 g Erdnussbutter ohne Stückchen

1 Dose (400 g) schwarze Bohnen,

abgetropft, aber nicht abgespült

2 kleine Knoblauchzehen, geschält

2 TL Chipotle-Chiliflocken

1 TL gemahlener Kreuzkümmel

1 EL Olivenöl

1 gehäufter EL Roggenmehl

Abgeriebene Schale von 1 Limette (bio)

1 TL Meersalzflocken

250 g braune Champignons

Roggenmehl, Limettenschale

und Meersalzflocken im Mixer zu

einer groben Paste verarbeiten.

In eine Schüssel füllen und die

restlichen schwarzen Bohnen

unterrühren.

2. Die Pilze im Mixer (er muss

vorher nicht gespült werden)

fein zerkleinern. Unter die Bohnenmasse

rühren. Mit feuchten

Händen aus der Masse vier dicke

Pattys formen und auf ein mit Backpapier

ausgelegtes Backblech legen.

Zum Servieren

1 Limette, längs geviertelt

1 Handvoll gesalzene Erdnüsse,

gehackt

1 Handvoll Koriandergrün, gehackt

4 Burgerbrötchen

3. Die Pattys im Backofen bei

200 °C 25–30 Minuten garen. Nach

10 Minuten wenden, damit beide

Seiten braun werden.

4. Die Pattys können direkt aus dem

Ofen serviert werden. Wenn man sie

aber auf einem Grill noch einmal einige

Minuten durchwärmt, bekommen

sie ein schön rauchiges Aroma.

5. Die Pattys mit Limettensaft beträufeln,

mit gehackten Erdnüssen

und Koriander bestreuen und in

leicht gerösteten Brötchen servieren.

GREEN BBQ

Mit 75 köstlichen vegetarischen

Grillrezepten begeistert die britische

Starköchin Rukmini Iyer Grillfans

ganz ohne Fleisch.

DK Verlag

ISBN: 978-3-8310-4338-5

240 Seiten, 16,95 Euro

10 I vegetarisch fit

ZUTATEN:

Für 4 Personen

2 Auberginen gleicher Größe

2 Rollen (à 100 g) Ziegenweichkäse mit Rinde

1 Handvoll frischer Zitronenthymian

Olivenöl zum Bestreichen

Meersalzflocken

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

flüssiger Honig

knusprige Brötchen zum Servieren

1. Die Auberginen in 1 cm dicke Scheiben schneiden,

den Käse in sehr dünne Scheiben. Jeweils eine

Scheibe Käse und einen Minizweig Thymian zwischen

zwei Auberginenscheiben ähnlicher Größe

legen. Die Auberginen auf beiden Außenseiten mit

Öl bestreichen und mit etwas Meersalzflocken

und schwarzem Pfeffer würzen.

2. Die Pilze im Mixer (er muss vorher nicht

gespült werden) fein zerkleinern. Unter die Bohnenmasse

rühren. Mit feuchten Händen aus der

Masse vier dicke Pattys formen und auf ein mit

Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

3. Auf einer Servierplatte anrichten, mit Honig beträufeln und

mit dem restlichen Thymian bestreuen. Dazu knusprige Brötchen servieren.

Auberginen-Ziegenkase-Türmchen

mit

Honig & Thymian


KNUSPRIGE GNOCCHISPIESSE

mit Paprika und Pesto

ZUTATEN:

Für 3–4 Personen

500 g Gnocchi aus dem Kühlregal

3 Paprikaschoten (rot, orange und gelb),

in Stücke von der Größe der

Gnocchi geschnitten

2 EL veganes Pesto

3 EL Olivenöl, plus etwas

mehr zum Bestreichen

1 Prise Meersalzflocken

Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

8–12 Spieße (Holzspieße vorher

in kaltes Wasser legen)

Für das Dressing

Saft von ½ Zitrone

4 EL veganes Pesto

2 EL natives Olivenöl extra

1 Prise Meersalzflocken

mit

alternativer

Süße

1. Die Gnocchi in eine Schüssel mit kochend heißem Wasser geben, 2 Minuten stehen

lassen, dann abgießen und unter kaltem Wasser abschrecken.

2. Die Gnocchi in eine große Schüssel geben. Paprikastücke, Pesto, Olivenöl, Meersalzflocken

und Pfeffer zufügen und alles gründlich mischen. Die Gnocchi können nun bis

zum Grillen in den Kühlschrank gestellt werden.

3. Gnocchi und Paprikastücke abwechselnd auf Spieße stecken. Sobald der Grill heiß

ist, die Spieße auf einer Seite mit Öl einpinseln und leicht schräg auf das Rost legen

(damit sie nicht durchfallen). 4–5 Minuten grillen, bis die Gnocchi knusprig braun sind.

Die Oberseite mit Öl einpinseln, die Spieße wenden und die andere Seite grillen.

4. Inzwischen Zitronensaft, Pesto und Olivenöl mit den Meersalzflocken verrühren.

Die Spieße heiß mit dem Basilikumdressing servieren.

MEHR ALS SAUCEN

Entdecken Sie die Vielfalt der

Naturata Grillsaucen - von

cremig-mild bis zu feurigscharf

- und finden Sie Ihren

idealen Begleiter für Gegrilltes,

Bowls oder Fingerfood.

www.naturata.de


genießen I sommerküche

NEUE KARTOFFELN

mit Estragon,

Erdnüssen & Chili

ZUTATEN:

Für 4 Personen

600 g neue Kartoffeln

2 EL Olivenöl

1 TL Meersalzflocken

Für das Dressing

10 g frische Estragonblätter,

fein gehackt

30 g ungesalzene Erdnüsse,

fein gehackt

3 EL natives Olivenöl

extra

2 EL Zitronensaft

1 Prise Chipotle-

Chiliflocken

1 Prise Meersalzflocken

1. Die ganzen Kartoffeln mit Schale in Salzwasser 7–8 Minuten

kochen, bis sie fast gar sind. Abtropfen lassen, dann mit Olivenöl

und Meersalzflocken mischen.

2. Für das Dressing Estragon, Erdnüsse, Olivenöl, Zitronensaft, Chiliflocken

und Meersalz verrühren, abschmecken und beiseitestellen.

3. Die Kartoffeln auf dem heißen Grill 5–8 Minuten garen, wenden

und weitere 5–8 Minuten garen, bis sie knusprig und schön

gebräunt sind.

4. Die gegrillten Kartoffeln nach Belieben halbieren, mit dem

Estragondressing mischen und heiß servieren.

12 I vegetarisch fit


Herzhafte Teigtaschen

mit Käse-Tomaten-Füllung

ZUTATEN:

Für 25 Portionen

BRASILIEN –

DAS KOCHBUCH

Über 80 authentische Rezepte vom

Amazonas bis zu Rio de Janeiro zum

Nachkochen für zu Hause.

EMF Verlag

ISBN: 978-3-7459-0963-0

224 Seiten, 33 Euro

1 Zwiebel

60 ml Sonnenblumenöl

500 ml Milch

1 EL Gemüsebrühe (Pulver)

ca. 500 g Mehl

Für die Füllung

3 Tomaten

250 g Käse (z. B. Mozzarella, Bergkäse)

1 Stängel Basilikum

getrockneter Oregano

Außerdem

2 Eier (Größe L)

250 g Paniermehl

Öl zum Frittieren

1. Zwiebel schälen und fein hacken.

In einem Topf etwas Öl erhitzen, die

Zwiebel darin glasig dünsten, dann

Milch, Brühe und das restliche Öl zum

Kochen bringen. Den Topf nun vom Herd

nehmen und das Mehl zugeben, dabei

kräftig umrühren, bis eine glatte Masse

entsteht, dann abkühlen lassen. Sobald

der Teig abgekühlt ist, für ca. 5 Minuten

mit der Hand kneten.

2. Für die Füllung Tomaten waschen,

entstielen und würfeln. Käse würfeln,

Basilikum waschen, trocken schütteln

und fein hacken. Alles in einer Schüssel

mit 1 Prise Oregano vermengen.

3. Den Teig mithilfe eines Nudel holzes

ausrollen und mit einem Glas oder

Ausstecher Kreise ausstechen.

4. Nun jeweils 1 TL Füllung in die Mitte

jedes Teigkreises geben, dann zuklappen,

sodass eine Halbmondform entsteht,

und an den Enden mit den Fingern

etwas andrücken, damit sie wirklich gut

verschlossen sind.

5. Für die Panade Eier mit 1 Prise Salz

verquirlen, Paniermehl in einen tiefen

Teller geben. Die Teigtaschen in den

Eiern, dann im Paniermehl wenden.

6. In einer Pfanne großzügig Öl erhitzen,

die Teigtaschen goldbraun ausbacken

und anschließend kurz auf Küchenpapier

abtropfen lassen. Noch heiß genießen.


genießen I schnell gemacht

Bulgursalat auf Brasilianisch

ZUTATEN:

Für 8 Personen

1. Frühlingszwiebeln waschen,

putzen und in feine Ringe

schneiden. Petersilie und Minze

waschen, trocken schütteln

1 Bund Frühlingszwiebeln

4 Bund glatte Petersilie

½ Bund Minze

1 kg Tomaten

2–3 Zitronen

200 g Bulgur

4 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

3 kleine Romanasalatherzen

und klein hacken, dabei ein

paar Blätter für die Dekoration

aufheben. Tomaten

waschen, entstielen und

entkernen, dann klein schneiden.

Die Zitronen auspressen.

2. Bulgur in eine Schüssel

geben, mit ca. 400 ml heißem

Wasser übergießen und für

ca. 10 Minuten quellen lassen.

Anschließend abgießen, in ein

Leinentuch geben und etwas

drehen, bis er richtig trocken ist.

3. Nun das Gemüse mit dem

Bulgur, Olivenöl und Saft in

eine Schüssel geben und gut

vermengen, mit Salz und Pfeffer

abschmecken.

4. Die Salatherzen waschen,

trocken tupfen und in Streifen

schneiden, ein paar Blätter für

die Dekoration ganz lassen.

5. Auf einer großen, flachen

Schale ein Bett aus Salatblättern

machen und auf deren Mitte das

Taboulé geben. Zum Schluss mit

Petersilie und Minze dekorieren.

Pad Thai

ZUTATEN:

Pad Thai

50 g „Wheaty Veganes

Gyros“

1 Karotte

¼ Paprika

1 Handvoll Zuckerschoten

1 kleine rote Chilischote

1 TL Olivenöl

Sauce

1 EL Sojasauce

1 EL Ahorn- oder

Agavensirup

1 EL Reisessig

1 EL Sesamöl

½ TL gemahlener Ingwer

Außerdem

60 g Reisnudeln oder Soba

1 EL Sesamsamen

1 EL gehackter frischer

Koriander

1 EL geröstete Erdnüsse

Ein traditionelles Nudelgericht

der thailändischen Küche

1. Die Nudeln für 3–4

Minuten in kochendem Wasser

garen, abgießen.

2. Alle Zutaten für die Sauce in einer

kleinen Schüssel vermischen.

3. Karotte schälen. Paprika waschen

und entkernen. Beides in feine Julienne

schneiden, Chili hacken und Zuckerschoten

in Stücke schneiden.

4. Das Olivenöl in einem Wok oder

einer großen Pfanne erhitzen, das

Gemüse dazugeben und 3 Minuten

bei starker Hitze und unter häufigem

Rühren anbraten. Das Wheaty-Gyros

hinzufügen, weitere 2 Minuten kochen

lassen. Dann die gekochten Nudeln und

die Sauce dazugeben, alles mischen.

Das Pad Thai auf einem Teller oder

in einer Schüssel servieren und mit

Sesamsamen, gehacktem Koriander

und gerösteten Erdnüssen

bestreuen.

14 I vegetarisch fit


Auberginen-Gemüse-

Auflauf

Wir sind eine familiengeführte

Bio-Manufaktur im Weserbergland.

Liebevoll und handwerklich entstehen

aus erlesenen Essigen und erntefrischen

Früchten unsere Essigcreme-

Kompositionen in sechs Variationen

für besondere Genussmomente.

DE-ÖKO-039

ZUTATEN:

Für 10 Personen

8 Schalotten

4 Knoblauchzehen

3 Auberginen

2 Möhren

1 Bund Frühlingszwiebeln

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

je 100 g grüne und schwarze

Oliven (entsteint, Glas)

2 Zweige Rosmarin

1 Bund Petersilie

4 Zweige Thymian

120 ml Olivenöl

Salz, Pfeffer

4 EL Oregano

2 EL Zitronensaft

150 g Rosinen

1. Schalotten und Knoblauch schälen. Knoblauch

klein hacken und in einer kleinen Pfanne

leicht bräunen lassen, dann zur Seite stellen.

2. Das Gemüse waschen und putzen. Auberginen

längs halbieren, dann quer halbieren

und in Form von dicken Stäbchen schneiden.

Auf dieselbe Weise Schalotten, Möhren,

Frühlingszwiebeln und Paprika schneiden.

Oliven in dicke Scheiben schneiden.

3. Rosmarin, Petersilie und Thymian

waschen, trocken schütteln, die Blätter und

Nadeln abzupfen und klein hacken.

4. Den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen,

ein Backblech mit Backpapier auslegen.

5. Auberginen, Möhren, Paprika und Schalotten

auf einem Blech verteilen, mit Olivenöl,

Salz und Pfeffer vermischen und alles für

10 Minuten marinieren lassen. Anschließend

Zitronensaft, Rosinen, Kräuter und Knoblauch

dazugeben und gut vermengen.

6. Das Gemüse mit Alufolie zudecken und im

heißen Ofen (Mitte) ca. 30 Minuten backen.

7. Die Alufolie entfernen und das Gemüse

einmal gut durchmengen, dann erneut

20 Min. backen. Sollte sich zu viel Wasser

angesammelt haben, etwas davon entfernen.

Das Gemüse darf nicht ganz trocken sein,

aber auch nicht in Wasser schwimmen.

EDLER GENUSS

Unsere Dattel Essigcreme ist eine

fruchtig- süße Komposition mit

traditionell hergestelltem Bio-Aceto

Balsamico und Bio-Dattelsirup.

Die Creme verfeinert Salatdressings,

Saucen und passt auch hervorragend

zu Feinkost- Spezialitäten. Ebenso

lassen sich Desserts wie Waffeln,

Crêpes, Eiscreme und Obstsalate

mit der Essigcreme veredeln.

BIO

über 120 spezialitäten

online entdecken:

oelmuehle-solling.de

vegetarisch fit I 15


genießen I schnell gemacht

Kandierte

Süßkartofflen

ZUTATEN:

Für 4 Personen

4 mittelgroße Süßkartoffeln

40 g gesalzene Butter

200 g Zucker

1 TL reiner Vanilleextrakt

¼ TL frisch geriebene

Muskatnuss

Außerdem

2 Spitztüten für Pommes

1. Die Süßkartoffeln schälen und quer

in ca. 5 mm dünne Scheiben schneiden.

Die Süßkartoffelscheiben in einen großen

Topf geben und mit Wasser bedecken.

Die Herdplatte auf große Hitze stellen. Butter,

Zucker, Vanilleextrakt und Muskatnuss zu den

Süßkartoffeln geben.

2. Das Wasser zum Kochen bringen und

einen Deckel auflegen. Die Süßkartoffelscheiben

ca. 15 Min. garen, bis sie weich sind.

Den Deckel abnehmen und die Süßkartoffelscheiben

weitere 20–25 Min. garen, bis das

Wasser verdampft ist und ein süßer Sirup auf

den Kartoffeln verbleibt.

3. Die kandierten

Süßkartoffeln in

Spitztüten für Pommes füllen

und mit kleinen Gäbelchen essen.

Fotos: AdobeStock/ kordeo (1), DK Verlag/ David Loftus (4), EMF Verlag/ Annamaria Zinnau (3), Food & Foto Experts by ROUGETTE/ Tobias Pankrath (1),

Gräfe und Unzer/ Silvio Knezevic (3), Thomas Wiart (1), Unsplash/ Natalia Arkusha (1)

16 I vegetarisch fit


BunterBulgursalat

mit ROUGETTE-Grillkäse

ZUTATEN:

Für 4 Portionen

2 Packungen (à 180 g) „ROUGETTE Marinierter

Grillkäse“ in einer von drei leckeren Sorten

300 g Bulgur

je 1 rote und gelbe Paprikaschote

3 Lauchzwiebeln

2 Lorbeerblätter

je ½ Bund Petersilie und Minze

2 EL Olivenöl

2 EL Weißweinessig

Salz

1. 750 ml Salzwasser und Lorbeerblätter

aufkochen. Bulgur hinzufügen und

ca. 7 Min. köcheln lassen. Vom Herd nehmen

und ca. 3 Min. quellen lassen. Bulgur abgießen

und abkühlen lassen.

2. Paprika putzen, waschen und in Würfel schneiden.

Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe

schneiden. Petersilie und Minze waschen und trocken

schütteln. Blättchen von den Stielen zupfen

und, bis auf einige zum Garnieren, grob hacken.

3. Grillkäse im heißen Ofen oder auf dem heißen

Grill nach Packungsanweisung zubereiten.

Abkühlen lassen. Bulgur mit einer Gabel

auflockern. Paprika, Lauchzwiebeln,

gehackte Kräuter, Öl und Essig unterrühren.

Den Grillkäse in Würfel schneiden

und unter den Bulgursalat heben.

Salat anrichten. Mit übriger Petersilie

und restlicher Minze garnieren.

Grillen ist Gemeinsam-Zeit! Auf

www.rougette.com gibt‘s

Grill-Wissen mit vielen

Genießertipps fürs nächste Event.

vegetarisch fit I 17


genießen I eis

Erfrischend, fruchtig,

exotisch

Eis gehört zum Sommer wie die Sonne. Wir haben

einige besonders raffinierte Kreationen für Sie.

18 I vegetarisch fit


Mango-Heidelbeer-Kokos-Eis

ZUTATEN:

Für 3 Stück

3 reife Mangos

Saft von 1 Orange

4 EL Zucker

2 EL Limettensaft

150 ml Kokosmilch

2 EL Crème fraîche

250 g Heidelbeeren

Kokosraspel zum Bestreuen

Eisförmchen

Holzstäbchen

1. Die Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden. Das

Mangofruchtfleisch mit dem Orangensaft, 2 EL Zucker, 1 EL Limettensaft, der

Kokosmilch und der Crème fraîche fein pürieren. Die Heidelbeeren abbrausen,

trocken tupfen und mit dem übrigen Zucker und Limettensaft pürieren. 3–4 EL Mangomasse unterrühren.

2. 8 Eisförmchen bereitstellen und zur Hälfte mit Heidelbeereis füllen. Im Tiefkühlfach ca. 1 Stunde anfrieren

lassen. Die Mangomasse in der Zwischenzeit in den Kühlschrank stellen.

3. Anschließend die Eisförmchen mit der Mangomasse auffüllen. Nochmals ca. 2 Stunden einfrieren, dann mit

Kokosraspeln bestreuen und Eisstiele einstecken.

4. Weitere mindestens 4 Stunden komplett gefrieren lassen.

5. Zum leichteren Herauslösen kurz in heißes Wasser tauchen und sofort servieren.

Brombeertee-Granita

1. Die Brombeeren auftauen lassen, falls

TK-Brombeeren verwendet werden. Die Brombeerblätter

in einem Topf mit 400 ml Wasser

auf kochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Den Topf beiseitestellen und den Tee noch

10–15 Minuten ziehen lassen. Anschließend den

Tee durch ein Sieb in einen Topf passieren.

2. Den Zucker, die Brombeeren und den Likör

untermischen. Alles kurz aufkochen, 1–2 Minuten

köcheln lassen und durch ein feines Sieb passieren.

Die Mischung abkühlen lassen und in eine flache

Form geben.

3. Das Eis im Tiefkühlgerät ca. 3 Stunden

gefrieren lassen, dabei etwa alle

30 Minuten mit einer Gabel durchrühren,

damit feine Kristalle entstehen.

4. Die Granita auf vier Gläser verteilen und

mit frischen Brombeeren garniert servieren.

ZUTATEN:

Für 4 Personen

500 g Brombeeren (frisch oder TK)

2 EL Brombeerblätter

80 g Zucker

6 cl Brombeerlikör oder

Crème de Cassis

1 Handvoll frische Brombeeren zum

Dekorieren

EIS, SORBET &

NICECREAM

Thorbecke Verlag

ISBN 978-3-7995-1286-2

9,90 Euro, 64 Seiten

vegetarisch fit I 19


genießen I eis

Sesam-

Eis

ZUTATEN:

Flüssig

315 g Milch (3,5 % Fett)

140 g Sahne (32 % Fett)

Trocken

80 g schwarzer Sesam

79 g Kristallzucker

26 g Glukosepulver

5 g Dextrose

19 g Maltodextrin

29 g Magermilchpulver

Feinwaage

1,5 g Meersalz

0,26 g Johannisbrotkernmehl

0,2 g Guarkernmehl

EIS AUS

DEM WUNDERLAND

Über 50 köstliche Rezepte.

Matthias Münz

EMF Verlag

ISBN: 978-3-7459-0987-6

160 Seiten, 18,00 Euro (D),

18,50 Euro (A)

20 I vegetarisch fit

1. Den schwarzen Sesam ca. 5 Minuten in

einer Pfanne ohne Fett rösten, bis dieser

Schwarzer Sesam ist würziger und

nussiger als weißer. Beim Einkauf darauf

achten, Fairtrade-Sesam aus Bio-Anbau zu

wählen, um sicherzugehen, dass er ohne

Einsatz von Pestiziden hergestellt wird.

anfängt zu duften. Geben Sie den Sesam am

besten in einen Multizerkleinerer und mahlen Sie ihn sehr fein, bevor Sie ihn in Ihre Eismasse rühren.

2. Die flüssigen Zutaten in einem Topf abwiegen und auf ca. 60–70 °C erwärmen. Alle Trockenzutaten

in einem Behälter abwiegen.

3. Mit der Feinwaage Meersalz, Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl in einem zweiten, kleinen

Behälter abwiegen. Die Feinwaage-Zutaten zu den Trockenzutaten geben und vermengen.

4. Alle Trockenzutaten in den Topf mit den flüssigen Zutaten geben und sofort gut mixen. Kurz ruhen

lassen, dann erneut mixen und ab damit in die Eismaschine!

EMF VERLAG/ JAMIE FISCHER (2), FREEPIK (5), JAN THORBECKE VERLAG/ FÉNOT/PHOTOCUISINE (1)/ THYS/ PHOTOCUISINE (1),

SHUTTERSTOCK/ ELENA PIMONOVA (3)/ NATALY STUDIO (1)


Chili-Kakao-Eis

ZUTATEN:

FLÜSSIG

305 g Milch (3,5 % Fett)

153 g Sahne (32 % Fett)

TROCKEN

71 g Backkakao (22–24 % Fett)

81 g Kristallzucker

30 g Glukosepulver

15 g Inulin

26 g Maltodextrin

18 g Magermilchpulver

FEINWAAGE

0,5 g Meersalz

0,26 g Johannisbrotkernmehl

0,2 g Guarkernmehl

1. Milch und Sahne unter Rühren auf

ca. 80 °C erwärmen. Die Chili oder das Chilipulver

miterhitzen, damit die Schärfe besser

in die Eismischung übergeht. Entscheide Sie

selbst, wie scharf Ihr Eis werden soll.

2. Die Chili wieder entfernen. Alle Trockenzutaten

in einem Behälter abwiegen.

3. Mit der Feinwaage Meersalz, Johannisbrotkernmehl

und Guarkernmehl in einem

zweiten, kleinen Behälter abwiegen. Die

Feinwaage-Zutaten zu den Trockenzutaten

geben und vermengen.

4. Zuletzt die Trockenzutaten in den Topf

geben und sofort gut mixen. Ab damit in die

Eismaschine!

AUSSERDEM

Chilischote oder -pulver

(je nach gewünschter Schärfe) Geheimtipp für einen romantischen Abend:

Beide Hauptzutaten dieses Rezeptes haben

eine aphrodisierende Wirkung …

NEW STYLE

VEGGIE.

Jetzt ganz

neu in der

Tiefkühltruhe:

Unsere megatasty

Blumenkohl-Falafel

Yummy!

Jetzt

probieren!

vegetarisch fit I 21


genießen I säfte & drinks

Drinks

Alkoholfreie Sommerdrinks

ohne

Prozente

Der Sommer klopft an die Tür.

Zeit für frische Drinks, ob allein

oder zur Party mit Gästen! Bei

diesen köstlichen Sommer-Drinks

vermissen Sie den Alkohol

garantiert nicht.

Virgin

Sunrise

ZUTATEN

Für 1 Drink

Crushed Ice

50 ml Grenadinesirup

1 Orange

100 ml Ananassaft

(z. B. Royal Pineapple)

Ananasscheiben

1. Das Glas mit Eis füllen. Grenadinesirup

in das Glas gießen. Orange halbieren

und Saft auspressen, in das Glas gießen.

Anschließend das Glas mit dem Royal-

Pineapple-Saft bis zum Rand füllen.

2. Die Ananasscheibe in vier Stücke

schneiden und den Cocktail mit

einem Stück garniert servieren.

22 I vegetarisch fit


Beeriger Mangolassi

ZUTATEN

80 g gemischte Beeren (ersatzweise tiefgekühlte Beeren)

1 ½ EL Zucker (ersatzweise Honig)

1 Stück Mango (ca. 250 g)

1 grüne Kardamomkapsel

Vanille aus der Mühle

100 g Joghurt

4 Eiswürfel

TIPP

Nicht nur zum Trinken ein

Gedicht! Den beerigen Lassi in

Eisförmchen füllen, im

Tiefkühlfach gefrieren lassen

und an heißen Tagen vom

Stiel schlecken.

1. Frische Beeren verlesen, falls nötig abbrausen und putzen. Mit ½ EL

Zucker und 1 EL Wasser in einen hohen Mixbecher geben und mit einem

Pürierstab fein mixen. Bei Bedarf das Püree durch ein Sieb streichen, um

eventuelle Kerne zu entfernen.

2. Die Mango schälen und grob würfeln. Die Kardamomkapsel andrücken,

schwarze Samen herauslösen und im Mörser fein zerreiben. Beides

mit etwas Vanille, Joghurt, dem restlichen Zucker, 150 ml eiskaltem

Wasser und den Eiswürfeln in den Mixer geben und alles auf höchster

Stufe fein pürieren.

3. Mangolassi in Gläser füllen, das Beerenpüree langsam in der Mitte dazugießen.

Dann mit einer Gabel ein wenig durchrühren (nicht komplett verrühren!),

sodass ein Marmormuster entsteht. Dabei mit dem Gabelrücken

am Glasrand entlangfahren. Nach Belieben mit Trinkhalmen servieren.

Für 2 Drinks (à ca. 250 ml) • 15 Min. Zubereitung (ohne Auftauen)

Pro Drink ca. 170 kcal, 3 g EW, 3 g F, 32 g KH

ZUTATEN

1 Stück Ananas (ca. 200 g)

150 g Aprikosen

100 g Erdbeeren

½ Limette

50 g weißer Rohrzucker

5 Eiswürfel

600 ml eiskaltes Mineralwasser (still oder medium)

Agua

fresca

1. Die Ananas schälen und den harten Strunk in der Mitte herausschneiden.

Die Ananas in grobe Würfel schneiden. Die Aprikosen waschen, vierteln

und dabei entsteinen. Die Erdbeeren waschen und putzen. Den Saft

der Limette auspressen.

2. Die Ananas, Aprikosen und Erdbeeren mit Limettensaft, Zucker,

Eiswürfeln und Mineralwasser in den Mixer geben und alles auf höchster

Stufe fein pürieren.

3. Vor dem Umfüllen die Konsistenz prüfen – Agua fresca sollte

fruchtig, erfrischend und keinesfalls dickflüssig sein. Bei Bedarf

noch etwas mehr Mineralwasser untermixen.

4. Agua fresca in eine große Karaffe, in Gläser oder auch zum

Mitnehmen in saubere kleine Flaschen füllen. Für eine perfekte

Erfrischung den Drink möglichst eisgekühlt genießen.

Für 4 Drinks (à ca. 250 ml) • 10 Min. Zubereitung

Pro Drink ca. 100 kcal, 1 g EW, 0 g F, 22 g KH

Das Angebot an

hocharomatischen Früchten

ist im Sommer so vielfältig

und bunt wie zu keiner anderen

Jahreszeit.

Perfekt für diesen

Durstlöscher der

Extraklasse!

vegetarisch fit I 23


genießen I säfte & drinks

Virgin alla Inge

ZUTATEN

2 kleine Stängel Minze

1 Stück Ingwer

(ca. 1 ½ cm)

1 EL Orangen-Ingwer-Sirup

4 Eiswürfel

200 ml eiskaltes Gingerale

1. Die Minze abbrausen und trocken schütteln,

die Blättchen mit den Fingern leicht

andrücken oder anreiben, damit sich das

Aroma entfalten kann. Die Stängel in ein Glas

stecken.

2. Den Ingwer schälen, in dünne Scheiben

schneiden und ins Glas geben. Den Sirup darübergießen

und die Eiswürfel hinzufügen.

3. Das Glas mit dem Gingerale auffüllen.

Alles kurz umrühren, damit sich der Sirup

gleichmäßig im Glas verteilt. Den Drink sofort

servieren.

Für 1 Drink (ca. 300 ml) • 5 Min.

Zubereitung • Pro Drink ca. 130 kcal,

1 g EW, 0 g F, 31 g KH

Orangen-Ingwer-Sirup

Saft von 2 Orangen mit Wasser auf 400 ml auffüllen.

Mit der Schale von 1 Bio-Orange und 6 cm Ingwer in

Scheiben aufkochen, bei mittlerer Hitze ca. 10 Min.

kochen lassen. Vom Herd nehmen und 4–5 Std.

ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen (es sollten

250 ml Saft sein), mit 250 g Zucker verrühren,

erneut aufkochen und ca. 5 Min. kochen lassen.

Mit 2–3 Ingwerscheiben abfüllen.

Bernd Gölling (3), Freepik (9), Julia Skowronek/ Feline Skowronek (1), Olga Leitenberger (1),

Lebkuchennest (1), Shutterstock/ Elena Pimonova (1)

DRINKS OHNE ALKOHOL

Alkoholfreie Cocktails, Limonaden

und Smoothies ganz einfach selber

machen.

GU Verlag

ISBN: 978-3-8338-5328-9

9,99 Euro, 64 Seiten

Mocktail

mit Orange,

Ingwer und Minze

ZUTATEN

Für 4–8 Personen

1 Handvoll Kumquats

1 Stück Ingwer zum Verzieren

1 Bund Minze

700 ml Orangensaft

6 cl Bio-Ingwersaft

Spritzer alkoholfreier Angosturabitter

1. Kumquats und Ingwer in Scheiben schneiden. Einige

Minzeblätter für die Verzierung beiseitelegen. Die übrige

Minze in einen Mixbecher geben und leicht zerdrücken.

2. Zwei Handvoll Eiswürfel in den Mixbecher füllen. Mit

Orangen- und Ingwersaft aufgießen. Angostura dazugeben.

Den Mocktail kräftig rühren und etwa 10 Minuten in den Kühlschrank stellen.

3. Kurz vor dem Servieren Eiswürfel in die Gläser füllen. Kumquats, Ingwerscheiben und die übrige Minze

verteilen. Den Mocktail nochmals kräftig rühren und in die Gläser gießen. Nach Belieben in jedes Glas noch

einen Schuss Mineralwasser geben.

24 I vegetarisch fit


Wellness-

Cocktail

ZUTATEN

Für 4 Cocktails

½ Bund Minze

½ Bund Basilikum

4 EL Agavendicksaft

1 Bio-Zitrone

400 ml Mineralwasser naturale

½ Bio-Gurke

800 ml Mineralwasser medium

(z. B. Plose)

Außerdem

Eiswürfel

Minze

Zitronenscheiben und

Gurke zum Anrichten

1. Für den Kräutersirup sowohl Minze als auch Basilikum grob

hacken und zusammen mit Agavendicksaft, Scheiben einer

halben Zitrone und stillem Mineralwasser über Nacht abgedeckt

ruhen lassen.

2. Danach den gesamten Sud einmal kräftig aufkochen und

10–15 Minuten köcheln lassen.

3. Anschließend alles durch ein feines Sieb abgießen und vollständig

abkühlen lassen.

4. In der Zwischenzeit die Gurke und die übrige Zitrone in

Scheiben schneiden und im Medium-Mineralwasser mindestens

10 Minuten ziehen lassen.

5. Je 1–2 Esslöffel des Kräutersirups zusammen mit Eiswürfeln

auf die Gläser verteilen, mit dem aromatisierten Mineralwasser

aufgießen und mit Zitronen- und Gurkenscheiben sowie Minze

dekorieren.

Grillen direkt auf Glas !

Seit 1928

Mit diesem innovativen Premium Edelstahl Grill

„Made in Germany“ aus der ROMMELSBACHER

Manufaktur in Dinkelsbühl werden die Speisen

direkt auf der Glaskeramik Grillfl äche zubereitet.

Unendlich viele Möglichkeiten: Gemüse, Obst,

Eierspeisen, Pancakes, Fleisch, Fisch...

bis 280 ° C

CERAN ® Grill

CG 2308/TC

Ausgabe 1.2012 Ausgabe 4.2014

HIGHLIGHTS

• gesundes und fettarmes Grillen auf original

SCHOTT CERAN ® Glaskeramik

• leistungsstarker Grillheizkörper für schnelles

Aufheizen und optimale Wärmeverteilung

• Temperaturbereich bis 280 °C

• permanente Messung und Anzeige der

Grilltemperatur

• elektronische Bedienung mit Touch Control

Sensoren, LED-Display

• Grillfl äche: 36 x 27 cm, leicht zu reinigen

• Premium-Qualität aus Deutschland

Mehr Informationen zu ROMMELSBACHER unter:

www.rommelsbacher.de


ewusst leben I gewürze

Seltene Kostbarkeit: ähnelt

einer Nelke, heißt aber Zimtblüte

und ist eigentlich eine

kleine unreife Frucht. Sie

bildet sich an den jungen

Zweigen des Zimtbaums.

Kino der Gewürze

Der Scharfmacher

Wenn Alexander Lodner einem eine pfeffert, macht er es mit

viel Leidenschaft. Er differenziert dabei äußerst feinsinnig.

Egal, um welche Speise es auch geht – er findet die passende Würze.

26 I vegetarisch fit


Wer sich unter dem weißen

Gewölbe der Genusswerkstatt

in die braunen Sessel fallen

lässt und an den Tisch rückt, sucht vergeblich

nach gewöhnlichen Pfeffer- und Salzstreuern.

Dafür steht eine ganze Batterie

kleiner achteckiger Gläschen bereit. Gefüllt

mit Substanzen, die pulverig, körnig oder

in feinen Flöckchen daherkommen. Eines

davon sticht orangerot hervor: Salz von

Hawaii. Die Kristalle werden auf der Insel

Molokai mit Vulkanerde mineralisiert, das

Eisenoxid darin färbt es so kräftig. Daneben

glitzert das schwarze Pendant. Farblich

täuscht es Pfeffer an. Doch dieses mit

hochreiner Aktivkohle versetzte, daher verdauungsfördernde

Salz glänzt mit weicher,

eleganter Note. Ein echter Blickfang auf

den Gerichten – das Auge isst ja bekanntlich

auch mit. Auf anderen Gläschen überrascht

ein Begriff, den die meisten eher von

Weinen kennen dürften: Cuvée. Eine Zeitlang

als Verschnitt verschrien, steht er

heute eher für gelungene Kompositionen

aus mehreren Rebsorten. In der Summe

besser als ihre Einzelteile. Nach diesem

Prinzip mixt Alexander Lodner seine Pfeffercuvées.

In seinen verschiedenen Kombinationstöpfchen

finden sich bis zu acht

unterschiedliche Pfeffersorten, um den

Gerichten gehörig einzuwürzen.

AUFSTEIGER

Restaurant und Hotel des gebürtigen

Grazers stehen in Lauingen, einer früheren

Residenzstadt an der Donau. Nur ein paar

Schritte vom Marktplatz entfernt, wo die

klassizistische Rathausfassade und ein

Arkadengang der Szenerie einen Hauch

von Venedig verleihen. Darüber erhebt sich

mit dem Schimmelturm einer der sieben

Türme, die das 11.000-Einwohner-Städtchen

von Weitem deutlich größer wirken

lassen. 214 Stufen schrauben sich im

dicken Gemäuer des Wachturms empor.

Dann öffnet sich hinter einer schweren

Holztür ein herrlicher Rundumblick:

Hübsche, bunte Giebel reihen sich an der

Hauptstraße. Die Donau zieht gemächlich

vorbei. Gesäumt von Auwald, durch den

sich der mehrtägige Premiumweg „DonAUwald“

schlägt. Den Schlüssel für den Turm

leiht Lodner Interessierten an seiner

Rezeption aus. Schließlich blickt sein Haus

auf bald 500 Jahre zurück. Mal Handelshaus,

dann Offiziersquartier. Sogar als Rathaus,

später Brauerei und Kino hat es

schon gedient. „Den Kochlöffel hab ich

inzwischen abgegeben“, erzählt der

Hotelier mit seinem offenherzigen Lachen.

Seit vergangenem Herbst führt in seinem

Res taurant Genusswerkstatt ein langjähriger

Sternekoch Regie.

Der Österreicher steigt ein paar Stufen

hinab in sein Reich: Der alte Lichtspielsaal

führt nun ein wahres Geruchskino vor. Aus

Säcken und Kisten strömen Düfte. Estragon,

wilde Rosmarinnadeln und Dillspitzen.

Blüten von Hibiskus, Orangen und

Lavendel. Chiliflocken, geräucherter Paprika

und Fenchelsaat. Alle mischen ihre

ätherischen Öle zu einer eindringlichangenehmen,

herb-süßlichen Mischung. In

Regalen stapeln sich weiße Behälter,

beschriftete Gewürzschachteln und -gläser.

Hier wiegt, mahlt und mischt der gelernte

Hotelfachwirt, verpackt und etikettiert die

hauseigenen Gewürzspezialitäten. Er zieht

eine Box hervor, öffnet den Deckel und

streicht mit der Hand liebevoll durch

gestielten Kubebenpfeffer. Mit schrumpeliger

Oberfläche, antiseptischen Eigenschaften

und Mentholnote findet Lodner ihn

auch als Kaugummi-Ersatz spannend. Er

präsentiert Langpfeffer, zeigt, worin sich

Zimtstangen verschiedener Sorten unterscheiden,

wie vielfältig Vanilleschoten duften.

Wenn er schildert, wieso er vor mehr

gewürze I bewusst leben

Auf dem Schimmelturm: Unsere Autorin

Beate Wand guckt über Lauingen.

als zehn Jahren anfing, mit Gewürzen zu

handeln, redet er sich immer noch in Rage:

„Einer unserer Lieferanten rief ein Curry

zurück. Es enthielt Dieselfarbstoff, der in

der Lebensmittelindustrie längst verboten

war.“ Er habe schon immer Wert auf die

Qualität seiner Produkte gelegt, fahre für

tolle Ware von einem Biobauern zum

anderen. „Da muss so was natürlich net

sein!“ Zudem stiegen die Preise für besondere

Salze wie indische Sonnenflocken

oder Inkasalz dermaßen, dass es für den

Realisten in keiner Relation mehr stand:

„Da gab es Spezial-Salze, die sollten

700 Euro pro Kilo Kosten und lauter so a

G’schmarrn.“ Für ihn der Moment, selbst

nach Rohstoffen zu suchen. Zu lernen, wie

man Gewürze verarbeitet.

Schon als Koch spielte er sehr gern

mit Aromen. Er fand heraus, wie sie

Speisen verändern. „I hab

da permanent ausprobiert,

und so hab i

einfach selbst

SCHMECKEN

Gewürze und Mischungen verkauft Alexander

Lodner in den Geschmackswelten, dem neuen

Feinkostladen, der Hotel und Restaurant

ergänzt. Vor Ort vervollständigen italienische

Käse, Weine, Pasta und Pralinen das Sortiment:

hotel-lodner.de.

Einiges wie Essen im Glas, Kaffee und

Fruchtaufstriche gibt es auch online: lodner.

shop. Für die Gewürze bietet der Onlineshop

gewuerzideen.de bessere Übersicht,

pfefferkontor.de erweitert das Angebot noch.

vegetarisch fit I 27


ewusst leben I gewürze

Versandfertig: beliebte

Mischungen für Pizza, Pasta,

Suppe, Salat oder Wild.

Immer mit einem Lächeln auf den

Lippen: Alexander Lodner

in seinem Gewürzkino.

gemischt“, denkt er an die Anfänge

zurück. „Es brauchte aber scho zwei

Jahre, bis die erste Mischung für mi perfekt

war.“ Das größere Problem sei gewesen,

überhaupt herauszufinden, wer ihm

was liefert: „Die Bio-Branche war –

damals zumindest – scho a bisschen a

verschlossener Klüngel.“ Wenn man

nicht gerade palettenweise einkaufte,

kam man kaum an Ware in gewünschter

Qualität. Fast all seine Zutaten stammen

aus Bio-Anbau. Bis auf die Wildsammlungen.

Wie der Tasmanische

Bergpfeffer, dessen Blätter und Beeren

Bauern von Sträuchern in feucht-kühlen

Tälern Tasmaniens pflücken. „Wenn

man den mörsert und in eine Crème

fraîche rührt, färbt sie sich violett“, verrät

der 51-Jährige. „Geschmacklich geht

er so ein bisschen Richtung Wacholder,

Vanille. Aber wenn man ihn im Mund

zerkaut, kommt so nach und nach die

Schärfe. Irgendwann macht es bumm –

dann ist es so richtig scharf. Der ist

hinterlistig wie das Teufelchen.“

SCHLIMMER ALS CHIPS

Für besondere Pfeffer müsse man schon

tief in die Tasche greifen, betont der

Experte, das sei teilweise ganz schön happig.

Etwa Timut-Pfeffer aus der nepalesischen

Hoch ebene, Andaliman aus Sumatra

und Cumeo aus Vietnam. Sie wachsen

allesamt ebenfalls ausschließlich wild,

werden von Hand gesammelt. Komplexe,

frische Zitrus-Aromen von Limette bis

Grapefruit rechtfertigen die Mühe. Am

meisten fasziniert Lodner jedoch fermentierter

Pfeffer. Er wird grün geerntet, in

naturfeuchtem Meersalz gewendet und

kurz an der Sonne getrocknet. „Dadurch

fermentiert er, das Grün geht so ’n bisserl

ins Schwarze, aber der ist noch voll knackig“,

schwärmt der Gastronom. „Wenn du

reinbeißt, dann explodiert dieses Pfefferkorn.

Einfach genial. Für mich schlimmer

als Chips!“ Anfänglich wunderbar fruchtige

Aromen weichen „nach hinten ’naus“

einer schönen Schärfe. Hinterhältigkeit, die

das Suchtpotenzial senkt, wie Lodner

zugibt: „Kann man nicht so viel essen,

dann wird es wirklich zu scharf.“

Die Experimentierfreude habe vor

allem seine Currys auf eine andere Stufe

gehoben, findet der Feinschmecker. Lodners

Ideen zur kulinarischen Verfeinerung

sind vielseitig, und zu allem fällt

ihm etwas ein. Tolle Aromen bringe etwa

auch die Rauchpaprika. „Das gibt einem

den besonderen Kick, zum Beispiel bei

vegetarischem Kartoffelgulasch“, ist der

Koch überzeugt. Und wann ist eine

Mischung gelungen, wann ist sie fertig

entwickelt? „Wenn es den Eigengeschmack

des Produkts hervorhebt, also

das Gewürz nicht das Produkt übertönt,

sondern unterstützt“, bringt der „Herr

der Gewürze“ auf den Punkt, wonach er

bei seinen Kreationen sucht. Beate Wand

Fotos: Beate Wand

WANDERN

Wanderideen für Lauingen

In Lauingen endet eine Etappe des

59 Kilo meter langen Premium-Weitwanderwegs

DonAUwald. Die kurze

Etappe Lauingen–Dillingen lässt sich gut

zu einer Rundwanderung durch die von

Freizeitaktivitäten geprägte Dillinger Aue

ausbauen und auch noch um einen Rundgang

durch die Kneippstadt Dillingen

erweitern ( donauwald-wanderweg.de).

Durch Lauingen folgt der Albertusweg

den Spuren des hier geborenen Universalgenies

Albertus Magnus. Der Patron

der Naturwissenschaftler wurde 1931

heiliggesprochen: Einen Info-Flyer als

PDF gibt es auf lauingen.de.

Einladende Stimmung:

Morgennebel über der

Donau in Lauingen.

28 I vegetarisch fit


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Dazu passen Kartoffelpüree

und eine der vielen

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Klassiker

aus

Omas Kochbuch

Vegetarisch zu kochen war für unsere Großmütter keineswegs

die Ausnahme, sondern die Regel. Wir servieren fix gemixte, fleischlose

Alltags-Klassiker von früher, die herrlich nach Kindheit schmecken

Zucchini-Linsen-Frikadellen

60

Min.

mittel

20

Stück

Zutaten:

500 g Zucchini

1 TL Salz

1200 g Wasser

250 g Kartoffeln

250 g rote Linsen

1 Zwiebel

20 g Öl

30 g Tomatenmark

140 g Panko-Paniermehl

(ersatzweise normales

Paniermehl)

2 Eier

1–2 EL gehackte gemischte

Kräuter (frisch oder TK)

Salz, Pfeffer

Paprika edelsüß

Öl zum Braten

1. Zucchini waschen, Enden

entfernen. Zucchini in Stücken

in den Mixtopf geben, Salz

zufügen und 5 Sek./Stufe 5 zerkleinern.

Auf ein Geschirrtuch

geben und mithilfe des Tuches

sehr gut ausdrücken. Zur Seite

stellen. Mixtopf spülen.

2. Wasser in den Mixtopf geben.

Kartoffeln schälen, waschen, in

kleine Würfel schneiden, in den

Gareinsatz geben und in den

Mixtopf einhängen. 10 Min./

Varoma/Stufe 1 kochen.

Linsen gründlich waschen, zu

den Kartoffeln in den Gareinsatz

geben und weitere 15 Min./

Varoma/Stufe 1 garen. Mixtopf

leeren und trocknen.

3. Zwiebel abziehen, vierteln, in

den Mixtopf geben und 5 Sek./

Stufe 5 zerkleinern. Öl zugeben

und 3 Min./120 °C (TM 31:

Varoma)/Stufe 1 andünsten.

Zucchini mit Linsen-Kartoffel-Mischung,

Tomatenmark,

Paniermehl, Eiern und Kräutern

in den Mixtopf geben, mit Salz,

Pfeffer und Paprika kräftig würzen

und 10 Sek./Stufe 5 mixen.

Mithilfe des Spatels nochmal

umrühren und weitere 5 Sek./

Stufe 5 zerkleinern.

4. Aus der Masse mit angefeuchteten

Händen ca. 20 flache

Frikadellen formen. Öl in einer

beschichteten Pfanne erhitzen.

Frikadellen darin portionsweise

pro Seite 4–5 Min. bei mittlerer

Hitze langsam braten.

Pro Stück:

ca. 125 kcal – 5 g E – 5 g F – 16 g KH

Dieses Symbol kennzeichnet Zutaten, die man auch selber machen kann.

Rezept siehe download EXTRA rezeptemitherz-mag.de/downloads/


Leipziger Allerlei

Zutaten:

200 g weißer Spargel

200 g Blumenkohl

200 g Möhren

200 g Zuckerschoten oder

TK-Erbsen

200 g Mairübchen

1000 g Wasser

1 Dose Pfifferlinge

(165 g Abtropfgewicht)

50 g Butter

50 g Mehl

45

Min.

leicht

4

Portionen

1. Gemüse waschen, putzen,

ggf. schälen, in mundgerechte

Stücke schneiden und im Varoma

und Einlegeboden verteilen

(TK-Erbsen gefroren verwenden),

dabei Schlitze für den Dampf frei

lassen. Wasser in den Mixtopf geben,

Varoma aufsetzen, verschließen

und 22 Min./Varoma/

Stufe 1 dämpfen. Gemüse abnehmen,

Garflüssigkeit auffangen,

Gemüse warm stellen.

sebrühpaste und Sahne zufügen

und 5 Sek./Stufe 4 vermischen.

Danach 10 Min./100 °C/Stufe 2

aufkochen, dann 10 Sek./Stufe

10 aufmixen.

3. Sauce mit Salz, Pfeffer und

etwas Muskat abschmecken. Gemüse

sowie Pfifferlinge zugeben

und mit dem Spatel unterheben.

Leipziger Allerlei mit Kresse bestreut

servieren. Dazu passt Reis.

1 EL Gemüsebrühpaste

oder -pulver

100 g Schlagsahne

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Kresse zum Dekorieren

2. Pfifferlinge abgießen, dabei

Flüssigkeit auffangen und in

den Mixtopf geben. 700 g Garflüssigkeit,

Butter, Mehl, Gemü-

Pro Portion:

ca. 330 kcal – 9 g E – 20 g F – 32 g KH

Statt frischem Gemüse könnt ihr auch

600 g TK-Butter-Gemüse und

1 kleines Glas Spargelabschnitte

verwenden. Garzeit dann auf 25 Min.

erhöhen und den Spargel ganz oben

auf das gefrorene Gemüse legen

Mengen für den TM 31®

ggf. leicht anpassen


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Senfeier

Die Garzeit

der Kartoffeln ist abhängig von

der Sorte. Zur Sicherheit

prüfen, ob sie schon gut sind,

bevor ihr sie zur Seite stellt

50

Min.

leicht

4

Portionen

Zutaten:

800 g Kartoffeln (geschält

gewogen), 500 g Wasser,

Salz, 8 Eier, 1 Zwiebel,

30 g Butter, 40 g Mehl,

200 g Saure Sahne,

1 gehäufter EL Senf,

1 TL Gemüsebrühpaste

oder -pulver, Pfeffer,

1 Prise Zucker,

Schnittlauch zum Dekorieren

1. Kartoffeln je nach Größe

halbieren oder vierteln

und in den Gareinsatz

legen. Wasser und

½ TL Salz in den Mixtopf

geben, Gareinsatz einhängen,

Mixtopf schließen.

2. Rohe Eier vorsichtig

abwaschen, in den

Varoma-Behälter geben,

Varoma aufsetzen und

25 Min./Varoma/

Stufe 1 garen. Eier aus

dem Varoma-Behälter

nehmen, unter kaltem

Wasser abschrecken, pellen

und mit den Kartoffeln

warm halten. Garflüssigkeit

aus dem Mixtopf

auffangen, 300 g abmessen

und beiseitestellen.

Mixtopf trocknen.

3. Zwiebel abziehen,

vierteln, in den Mixtopf

geben, 5 Sek./Stufe 5 zerkleinern.

Butter zugeben

und 3 Min./120 °C (TM31:

Varoma)/Stufe 1 andünsten.

Mehl, Saure Sahne,

Senf, Garflüssigkeit und

Gemüsebrühpaste in

den Mixtopf geben und

10 Min./100 °C/Stufe 1

dünsten. Anschließend

15 Sek./Stufe 10 aufsteigend

pürieren.

4. Sauce mit Salz, Pfeffer

und Zucker abschmecken.

Eier mit der Sauce übergießen

und mit Kartoffeln

anrichten. Mit Schnittlauch

bestreut servieren.

Pro Portion: ca. 480 kcal

18 g E – 26 g F – 44 g KH


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Makkaroni-Auflauf

Zutaten:

500 g Makkaroni, Salz,

100 g Gouda, 1 Zwiebel, 30 g Öl,

500 g Buttermilch, 500 g Milch,

4 Eier, 1 TL Gemüsebrüh-

paste oder -pulver, ½ TL Pfeffer,

2 Packungen Vegetarisches

Mühlen Hack (à 180 g; Rügenwalder

Mühle), Öl für die Form

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60

Min.

leicht

4

Portionen

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1. Makkaroni in 3 Teile brechen,

nach Packungsanweisung in

Salzwasser garen. Anschließend

abgießen und abtropfen lassen.

2. Inzwischen Backofen auf

180 °C (160 °C Umluft) vorheizen,

Auflaufform einfetten. Käse in

Stücken in den Mixtopf geben,

5 Sek./Stufe 6 zerkleinern, umfüllen.

Mixtopf spülen, trocknen.

3. Zwiebel abziehen, in den

Mixtopf geben, 5 Sek./Stufe 5

zerkleinern. Öl zugeben und

3 Min./120 °C (TM31: Varoma)/

Stufe 1 andünsten. Restliche

Zutaten, bis auf Nudeln,

Vegetarisches Mühlen Hack

und Käse, in den Mixtopf geben,

10 Sek./Stufe 4 mixen. Kräftig

mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Sauce ruhig kräftig

würzen. Der Auflauf

kann viel Würze vertragen,

da die Nudeln einiges

davon aufnehmen

4. Nudeln und Vegetarisches

Mühlen Hack in die Form einschichten,

mit der Sauce aus dem

Mixtopf übergießen, mit einem

Löffel den Auflauf ein wenig auflockern,

damit die Zwiebeln sich

besser verteilen, und mit Käse

bestreuen. Im heißen Ofen

30–35 Min. überbacken. Dazu

schmeckt ein Rohkostsalat, z. B.

aus Möhren und Äpfeln.

Pro Portion:

ca. 960 kcal – 58 g E – 33 g F – 104 g KH


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genießen I landküche

KLASSISCH BIS KREATIV

HERZHAFTE

LANDKÜCHE

36 I vegetarisch fit


Rezepte aus der Landküche liegen absolut im Trend.

Traditionelle Gerichte treffen auf herzfhaft-kreative

Kombinationen. Wir haben neue Rezepte frisch vom

Land. Einfach zum Träumen und Genießen.

grillen I genießen

ZUTATEN

200–300 g Räuchertofu

2 gekochte Kartoffelknödel (alternativ

2 große gekochte Kartoffeln)

1 rote Zwiebel

½ Bund Petersilie

2 Eier (Größe L)

2 EL Rapsöl, Salz

frisch gemahlener Pfeffer

Tiroler Gröstl Ein echter

1. Zwiebel schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen

und Zwiebelstücke darin glasig dünsten. Räuchertofu in Scheiben

schneiden, dazugeben und kurz mitbraten.

2. Kartoffelknödel oder Kartoffeln in Scheiben schneiden und mit in

die Pfanne geben. Alles 6–7 Minuten anrösten. Dabei am Anfang erst einmal

Klassiker, der

es verdient hat,

wieder neu

belebt zu werden!

nicht wenden, damit die Knödel- bzw. Kartoffelscheiben auch schön kross werden.

3. In der Zwischenzeit Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken.

4. Die Eier aufschlagen und mit in die Pfanne geben. Das Gröstl etwa 1 Minute lang

anbraten und dabei kontinuierlich wenden. Die Pfanne anschließend vom Kochfeld

nehmen. Gehackte Petersilie über das Gröstl geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken

und auf Tellern verteilen.

Für 3–4 Personen, Zubereitungszeit: 15 Minuten

„No“-zzarella-Sticks

Fotos: AdobeStock/ schab (1)/ torsakarin (1), Edel Verlagsgruppe GmbH/ Bernd Golling (2), Freepik (7),

iStock/ Daria Ustiugova (1), Svenja Mattner-Shahi (3)

ZUCKERFREI – DAS

FAMILIENKOCHBUCH

Über 60 Rezepte, die schnell

und unkompliziert zubereitet

sind und der ganzen Familie

schmecken.

EMF Verlag

ISBN: 978-3-7459-0902-9

22,00 Euro, 144 Seiten

ZUTATEN

Für den „NO“-ZZARELLA

300 g naturbelassene

Cashewkerne

1 Knoblauchzehe

200 ml ungesüßter Sojadrink

2 EL Olivenöl

6 EL Speisestärke

(alternativ 3 EL Tapiokamehl)

Salz und frisch

gemahlener Pfeffer

10 Eiswürfel

Für die Panade

100 g Haferflockenmehl

(alternativ Dinkelmehl Type 630)

100 g Dinkelpaniermehl

100 g Sojamehl

je ½ TL getrockneter

Oregano und Thymian

100 ml Rapsöl

Zum Servieren

Ketchup

Petersilie (nach Belieben)

1. Cashewkerne mindestens 2 Stunden

oder am besten über Nacht in lauwarmem

Wasser einweichen lassen.

2. Knoblauchzehe schälen und zusammen

mit Sojadrink, Öl und eingeweichten Cashewkernen

mithilfe eines Stabmixers in einem

Topf pürieren. Die cremige Masse anschließend

aufkochen lassen, dann bei mittlerer

Hitze Speisestärke hineinrühren. Von der

Kochstelle nehmen und nach Geschmack mit

Salz und Pfeffer würzen.

3. Eine Schüssel mit Wasser füllen und

Eiswürfel hineingeben, dann die Cashewcreme

esslöffelweise nach und nach in das

Eiswasser geben. So wird die Cashewcreme

allmählich fest und formbar. Die Masse

anschließend zu 12–14 fingerbreiten „No“-

zzarella-Sticks formen. In drei tiefe Teller

jeweils Haferflockenmehl, Dinkelpaniermehl

und Sojamehl geben. Sojamehl mit 4–5 EL Wasser vermischen (Hinweis: Das ist unser veganer

Eiersatz. Er sollte klebrig, aber gleichmäßig gerührt sein). Die Kräuter unter das Paniermehl mischen.

4. In einer Pfanne das Öl erhitzen. Die Sticks erst in Haferflockenmehl, danach in der Sojamehl-

Wasser-Mischung und anschließend im Paniermehl wenden. Danach in die Pfanne geben und bei

mittlerer Hitze von allen Seiten kross anbraten. Die „No“-zzarella-Sticks mit Ketchup oder auf

einem Bett aus Petersilie servieren.

Für 4 Personen, Zubereitungszeit: 20–25 Minuten + 2 Stunden einweichen

vegetarisch fit I 37


genießen I landküche

Süßkartoffel-Piccolinis

ZUTATEN

Für die Piccolinis

2 längliche Süßkartoffeln

(à ca. 300 g)

6 EL Olivenöl

Salz

3EL Tomatenmark

1 EL gehackter

Basilikum

1 TL gehackter

Oregano

frisch gemahlener Pfeffer

1 Knoblauchzehe

Für den veganen Käse

1 EL Sonnenblumenkernmus

(alternativ helles Nussmus)

1 EL Hefeflocken

1 EL Zitronensaft Salz

frisch gemahlener Pfeffer

2 EL Wasser

Außerdem

1 Handvoll Basilikumblätter

(nach Belieben)

1. Backofen auf 160 °C (Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2. Süßkartoffeln schälen, in 1–2 cm dicke Scheiben schneiden und auf dem Backblech

verteilen. Von beiden Seiten mit 2 EL Öl bepinseln und salzen.

3. Im heißen Ofen (Mitte) 15 Minuten backen, bis man die Süßkartoffeln leicht mit der

Gabel einstechen kann.

4. In der Zwischenzeit Tomatenmark mit restlichen Olivenöl, Basilikum, Oregano,

etwas Salz und Pfeffer vermischen. Knoblauchzehe schälen und durch eine Knoblauchpresse

dazupressen, alles gut verrühren.

5. Für die Käse-Alternative Sonnenblumenkernmus mit 4–5 EL Wasser, Hefeflocken,

Zitronensaft sowie etwas Salz und Pfeffer cremig rühren. Gegebenenfalls noch etwas

Mus oder Flüssigkeit hinzugeben, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist, und nach

Belieben abschmecken.

6. Die Süßkartoffeln nun zuerst mit der Tomatensauce bestreichen, anschließend mit

dem veganen Käse. Die Piccolinis im heißen Ofen (Mitte) noch mal 10–15 Minuten

backen, bis der vegane Käse geschmolzen und goldbraun ist. Zum Servieren nach

Belieben mit frischem Basilikum bestreuen.

Für 2–4 Personen, Zubereitungszeit: 35–40 Minuten

INFO

Die Süßkartoffel-Scheiben

punkten nicht nur mit einem

Plus an wichtigen Nährstoffen,

sondern haben noch dazu

eine wunderschöne

Farbe!

TIPP

Der Burger kann wunderbar vegan

zubereitet werden, wenn man

entsprechenden Käse und vegane

Saucen für die Garnitur nutzt.

Natürlich können statt trockenen

Bohnen auch vorgekochte

aus der Dose genutzt

werden.

FÜR 4 PERSONEN

50 g schwarze Bohnen

2 EL Leinsamen

25 g getrocknete Steinpilze

4 EL Olivenöl

5 Stängel Koriandergrün

1 kleine rote Zwiebel

35 g Haferflocken

1 TL dunkle Misopaste

½ TL gemahlener Kreuzkümmel

¼ TL Fenchelsamen

4 EL Cashewkerne

Salz und Pfeffer

4 Scheiben Cheddarkäse

4 Salatblätter

2 Burger Buns

2 EL Ketchup

2 EL Mayonnaise

Blackbean-Burger

1. Die schwarzen Bohnen über Nacht in Wasser einweichen und

vor der Zubereitung des Pattys ca. 1 Stunde in heißem, leicht

gesalzenem Wasser köcheln lassen. Das Verhältnis ist etwa 1:3.

Die Leinsamen einige Minuten in 2 EL Wasser einweichen.

2. Die Pilze waschen und in Wasser einweichen, danach in

2 EL Öl anbraten. Den Koriander waschen, trocken schütteln

und die Blätter abzupfen. Die Zwiebel schälen und würfeln.

3. Bohnen, Leinsamen, Haferflocken, Misopaste, Kreuzkümmel,

Fenchelsamen, Koriander, Pilze, Zwiebel und Nüsse mit etwas Salz

und Pfeffer im Standmixer zu einem festen Brei pürieren.

4. Ofen auf 170 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Pattys aus

dem Brei formen und in einer gut geölten Pfanne auf beiden

Seiten auf mittlerer Hitze braten. Jedes Patty mit 2 Scheiben

Käse belegen und auf einem mit Backpapier belegten Blech

ca. 10 Minuten in den heißen Ofen geben, bis der Käse

geschmolzen ist. Die Salatblätter waschen und trocken

schleudern. Burger Buns mit Ketchup und Mayonnaise

bestreichen, mit Salat und Patty belegen.

38 I vegetarisch fit


Semmelknödel auf Salatbett

ZUTATEN

125 g gemischtes Brot

vom Vortag

Salz

1 kleine Gemüsezwiebel

½ Bund glatte Petersilie

1 EL Butter

75 ml Haferdrink

1 Ei (Größe M)

schwarzer Pfeffer

Semmelbrösel (nach Bedarf)

½ Kopfsalat

4 EL Olivenöl

Weißweinessig nach Bedarf

1 gehobelter Parmesan

1. Das Brot in kleine Würfel (ca. 2 x 2 cm) schneiden und mit 1 Prise

Salz vermengen. Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Petersilie

waschen, trocken schütteln und fein hacken. In einer Pfanne die Butter

bei mittlerer Hitze zerlassen. Dann die Zwiebeln und die Petersilie darin

2–3 Minuten andünsten. Den Haferdrink lauwarm erwärmen und das

Brot mitsamt Butter und Petersilie ca. 10 Minuten darin einweichen. Je

trockener das Brot ist, desto länger muss es ziehen: Wenn es nicht richtig

eingeweicht ist, fällt der Knödel beim Kochen auseinander.

2. Das Ei verquirlen, gut mit dem Brot vermengen und mit 1 Prise schwarzem

Pfeffer würzen. Sollte die Masse zu feucht sein, einfach ein paar EL Semmelbrösel

untermischen. Kleine Knödel mit einem Durchmesser von circa 5 cm formen.

Wichtig ist, dass sie schön fest zusammengepresst sind. Leicht gesalzenes Wasser

aufkochen, die Temperatur auf mittlere Hitze herunterdrehen, die Knödel vorsichtig

hineingeben und 20 Minuten ziehen lassen. Währenddessen die Blätter vom Salat

zupfen, waschen und trocken schleudern.

3. Die Knödel nach der Garzeit mit der Schaumkelle herausnehmen und kurz zum

Abtropfen auf Küchenpapier geben. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze in 2 EL Olivenöl von

allen Seiten kurz anbraten. Semmelknödel mit 1 EL Olivenöl und 1 Schuss Weißweinessig auf

den Salat geben und mit Parmesan garniert servieren.

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vegetarisch fit I 39


genießen I landküche

Salatblume mit Zucchini-

Frischkäseröllchen in Filoteig

FÜR 6 PORTIONEN

13 kleine Zucchini

1 Zweig Rosmarin

Öl zum Braten und Einfetten

Salz

Pfeffer aus der Mühle

360 g gemischter Schnittsalat

1 Päckchen Filoteig

(aus dem Kühlregal)

200 g Ziegenfrischkäse

75 g Crème fraîche

½ TL flüssiger Honig

3 Himbeeren

2 EL Aceto balsamico

2 EL Olivenöl

1 TL Agavendicksaft

essbare Blüten zum Garnieren

(z.B. Kapuzinerkresse, Borretsch,

Schnittlauch, Zitronentagetes)

1. Die Zucchini putzen, waschen und mit dem

Sparschäler längs in 12 dünne Streifen schneiden.

Den Rosmarin waschen, trocken tupfen und die

Nadeln abzupfen. Etwas Öl in einer großen Pfanne

erhitzen und zwei Drittel der Rosmarinnadeln dazugeben.

Die Zucchinistreifen darin bei starker Hitze

auf beiden Seiten anbraten. Die Pfanne vom Herd

nehmen und die Zucchini kurz ziehen lassen. Mit

Salz und Pfeffer würzen, aus der Pfanne nehmen

und beiseitestellen.

2. Den Salat putzen, waschen und trocken

schleudern. Die Blätter auf Tellern wie eine Blume

von der Mitte zum Rand hin dekorativ auslegen.

3. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den

Filoteig in 18 Quadrate (12 cm groß) schneiden.

Je 3 Teilstücke leicht überlappend aufeinanderlegen.

Sechs Mulden einer Muffinform mit Öl

einfetten und die Teigstapel vorsichtig in die

Mulden drücken, sodass sie jeweils ein Körbchen

bilden. Die Teigkörbchen im Ofen auf der mittleren

Schiene 3 bis 4 Minuten backen. Herausnehmen,

etwas abkühlen lassen und aus der Form lösen.

4. Die übrigen Rosmarinnadeln fein hacken.

Frischkäse, Crème fraîche, gehackten Rosmarin,

Honig, Salz und Pfeffer cremig rühren. Die

Frischkäsecreme auf die Zucchinistreifen streichen

und die Zucchini aufrollen. Jeweils drei Röllchen in

jedes Filoteigtörtchen stellen.

5. Die Himbeeren zerdrücken und mit

Balsamico, Olivenöl, Agavendicksaft, Salz

und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Das

Dressing über den Salat träufeln. Die Törtchen in

die Mitte der Salatblumen stellen und das Ganze

mit den Blüten garnieren.

Gemüsestrudel mit Schafskäse

FÜR 6 PORTIONEN

Für den

Strudelteig

200 g Mehl

3 EL Öl

Salz

Für die Füllung

2 Zucchini (ca. 350 g)

2 Stangen Lauch (ca. 250 g)

1 rote Paprikaschote

(ca. 150 g)

4 Möhren (ca. 250 g)

200 g Champignons

1 Zwiebel

3 EL Öl

1 Bund Petersilie

200 g Feta

2 Eier

100 g Doppelrahmfrischkäse

2 EL Weißbrotbrösel

Salz

Pfeffer aus der Mühle

frisch geriebene

Muskatnuss

Außerdem

Mehl zum Ausrollen

1. Für

den Teig das Mehl mit dem Öl, ½ TL Salz und 125 ml

kaltem Wasser zu einem glatten Teig

verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und

20 Minuten ruhen lassen.

2. Inzwischen für die Füllung die Zucchini sowie

den Lauch putzen und waschen. Die Paprikaschote

längs halbieren, entkernen und waschen. Die Möhren

putzen und schälen. Die Champignons putzen und,

falls nötig, mit Küchenpapier trocken abreiben. Die

Zwiebel schälen. Das vorbereitete Gemüse in kleine

Würfel schneiden. Das Öl in einer großen Pfanne

erhitzen und die Gemüsewürfel darin kurz anbraten.

Dann in einer Schüssel abkühlen lassen.

3. Die Petersilie waschen und trocken schütteln,

die Blätter abzupfen und fein hacken. Den Feta

in einer Schüssel mit der Gabel zerdrücken. Eier,

Frischkäse und Weißbrotbrösel untermengen. Die

Käsemasse mit der Petersilie unter die Gemüsemischung

mengen und alles mit Salz, Pfeffer und

einer Prise Muskatnuss abschmecken.

4. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Ein Backblech

mit Backpapier belegen. Den Teig auf einem

sauberen, bemehlten Küchentuch zu einem etwa

40 × 30 cm großen Rechteck ausrollen. Die Füllung

gleichmäßig darauf verteilen, dabei rundum einen

etwa 1 cm breiten Rand frei lassen. Die Ränder über

der Füllung einschlagen und die Platte von einer

schmalen Seite beginnend aufrollen. Den Strudel

vorsichtig mit der Naht nach unten auf das Backpapier

legen und im Ofen auf der mittleren Schiene

etwa 40 Minuten goldbraun backen.

5. Den Strudel aus dem Ofen nehmen, in Scheiben

schneiden und heiß servieren. Zum Gemüsestrudel

passt ein gemischter Salat.

40 I vegetarisch fit


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geniessen I salate

Frischer

Genuss

Mit köstlichen Salaten lässt es sich

wunderbar in den Sommer und somit

auch in die Grillsaison starten. Sie

können dabei viel mehr sein als

eine langweilige Beilage. Wir haben ein

paar echt leckere Salatrezepte für

Sie zusammengestellt.

ZUTATEN:

400 g Kirschtomaten

1 TL getrockneter Oregano

4 Ochsenherztomaten,

in Scheiben geschnitten

2 Fleischtomaten, in Scheiben

geschnitten

100 g Schnittsalat

1 EL Olivenöl extra vergine

2 Burrata (etwa 400 g)

Meersalz und frisch gemahlener

schwarzer Pfeffer

Für das Pesto

50 g Basilikumblättchen

50 g Walnüsse, geröstet

und zerkleinert

1 Knoblauchzehe, fein gerieben

30 g Parmesan, gerieben

120 ml Olivenöl

Meersalz und frisch

gemahlener schwarzer Pfeffer

Pflanzenöl zum Frittieren

Zum Servieren

10 g Parmesan-Späne

40 g Walnüsse, geröstet

Tomaten und Burrata mit

Basilikum-Walnuss-Pesto

1. Den Ofen vorheizen auf 190 °C, Gas Stufe 5. Einen großen Bräter mit

antihaftbeschichtetem Backpapier auslegen.

2. Die Kirschtomaten darauf verteilen. Etwas salzen und pfeffern und

mit dem getrockneten Oregano bestreuen. 12–14 Minuten im Ofen

backen, bis ihre Haut aufplatzt. Währenddessen die anderen Tomaten in

Scheiben auf eine Platte legen.

3. Den Schnittsalat in eine Schüssel geben, mit dem Olivenöl beträufeln

und gründlich mischen. Mit den Händen daraus in der Mitte der Platte

einen Haufen formen und die beiden Burrata darauf anrichten.

4. Für das Walnuss-Pesto 15 Basilikumblättchen für später beiseitelegen.

Die restlichen Blätter in einem Mixer grob zerkleinern, dann Walnüsse und

Knoblauch hinzufügen. Zu einer groben Paste pürieren. Parmesan und

42 I vegetarisch fit


Gegrillte Pfirsiche

mit Brunnenkresse

und Ricotta salata

ZUTATEN:

6 Pfirsiche (weiß, gelb

oder gemischt)

300 g Stangenbrokkoli

80 g Brunnenkresse

(harte Stängel entfernt)

4 Ochsenherztomaten, in ganze

Scheiben geschnitten

1 rote Zwiebel, in sehr dünne

Scheiben geschnitten

200 g Ricotta salata, zerkrümelt

2 EL Olivenöl extra vergine

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1. Eine Grillpfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Pfirsiche halbieren,

die Steine entfernen und jede Hälfte in 3 Spalten zerteilen. Wenn

die Pfanne heiß ist, die Pfirsichstücke je mit einer Schnittseite nach

unten in die Pfanne geben.

2. Die Pfirsiche nach Möglichkeiten 2 Minuten nicht bewegen – sie sollen

dort karamellisieren, wo sie in Kontakt mit der Pfanne sind. Sobald sie auf

einer Seite schön gebräunt sind, auf die andere Seite wenden und weitere

2 Minuten braten. Dann aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.

3. In einem Topf mit Dampfeinsatz und Deckel Wasser zum Kochen

bringen. Sobald es kocht, den Brokkoli hineingeben und etwa 4 Minuten

dämpfen, bis er bissfest ist. Abgießen und etwas abkühlen lassen.

4. Die Brunnenkresse auf einer großen Platte verteilen, darauf Tomaten und

rote Zwiebeln sowie Brokkoli und Pfirsiche anrichten. Den Ricotta salata

darüberkrümeln und einen großzügigen Schuss Olivenöl darübergeben.

5. Mit Pfeffer abschmecken und sofort servieren.

Olivenöl hinzufügen und nochmals pürieren, bis ein wunderbares Pesto

entstanden ist. Falls es etwas flüssiger sein soll, noch etwas Öl hinzufügen.

Abschmecken und gut verrühren.

5. Den Boden einer Pfanne dünn mit Pflanzenöl bedecken und

bei niedriger Hitze erwärmen. Die 15 Basilikumblättchen in zwei

Portionen hineingeben. Die Blätter sind in weniger als 30 Sekunden

knusprig. Sie leuchten wie Buntglas. Das sieht wunderschön aus und

ist die perfekte Garnierung für diesen Salat. Sobald sie fertig sind, die

Blättchen vorsichtig mit einer Schaumkelle aus dem Öl heben und auf

etwas Küchenpapier abtropfen lassen.

6. Vorsichtig auf die Burrata drücken, um sie auseinanderzubrechen

und ihr cremiges Inneres zu offenbaren. Die gebackenen Kirschtomaten

außen herum anrichten. Das Pesto in Klecksen über den

Salat geben. Die Parmesan-Späne und die Walnüsse darüber verteilen

und schließlich die frittierten Basilikumblättchen darauf platzieren.

Dieser Salat schmeckt nach

dem Sommer in Italien.

Weiße Pfirsiche sind normalerweise

etwas süßer, aber man

kann auch normale oder eine

Kombination aus beiden verwenden,

je nachdem,

was gerade erhältlich ist.

vegetarisch fit I 43


geniessen I salate

Tomatensalat mit gebackenem Feta

und Pinienkernen

ZUTATEN

1 kleine Handvoll frische

Oreganoblättchen

2 EL Olivenöl extra vergine

Schale von 1 Zitrone

2 EL Chiliflocken

2 × 200 g Feta

90 g Rucola

400 g gemischte Tomaten,

in ganze Scheiben geschnitten

1 Bananenschalotte, in sehr feine

Ringe geschnitten

180 g gemischte Oliven, entkernt

1 kleine Handvoll

Basilikumblättchen

40 g Pinienkerne,

geröstet

Zum Servieren

3 EL Olivenöl extra vergine

1 EL Balsamicoessig

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

BIG SALADS

60 fantasievolle Rezepte für köstlich

knackige Salate. Gesunde und

gehaltvolle Hauptspeisen.

Thorbecke Verlag

ISBN: 978-3-7995-1338-8

22,00 Euro, 176 Seiten

1. Den Ofen vorheizen auf 180 °C, Gas Stufe 4. Die Arbeitsplatte in der Küche mit einem großen Stück

Backpapier bedecken. Die Hälfte von Oregano, Olivenöl, Zitronenschale und Chiliflocken in die Mitte des

Backpapiers geben – ungefähr auf eine Fläche von der Größe der beiden Fetastücke. Alles gut verrühren und

die beiden Fetastücke direkt nebeneinander darauflegen. Den Rest von Oregano, Olivenöl, Zitronenschale

und Chiliflocken darauf verteilen. Dann vorsichtig die vier Ecken des Backpapiers anheben und von oben

nach unten in dünnen Streifen zusammenfalten, bis der Feta beinahe erreicht ist. Anschließend die Enden

nach unten klappen, sodass ein geschlossenes Päckchen entsteht. Auf ein Backblech gleiten lassen und für

30 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben.

2. In der Zwischenzeit den Rucola auf einer Platte anrichten, dann Tomaten und Schalottenringe darauf

verteilen. Mit Oliven, Basilikumblättchen und Pinienkernen bestreuen.

3. Den Feta aus dem Ofen nehmen. Ein Stück über den Salat krümeln, das andere als Prunkstück in der Mitte

platzieren. Mit Olivenöl und Balsamicoessig beträufeln und mit etwas schwarzem Pfeffer würzen.

TIPP

Eine Prise Zucker verstärkt die Süße

von Melone und Tomaten. Das setzt

ein spannendes Gegengewicht zum

salzigen Schafskäse. Ich verwende am

liebsten braunen Zucker oder

Rohrohrzucker, der mit einem

zusätzlichen, leicht karamelligen

Aroma auftrumpft.

44 I vegetarisch fit


Gewinnspiel

Clever

vakuumieren

Am Ende des

Sommers, wenn die

Tomaten ganz viel Sonne getankt

haben, schmecken sie

besonders köstlich. Ihr süßes

Fleisch passt großartig zu

gebackenem, salzigem

Feta und Basilikum.

ZUTATEN:

300 g bunte Tomaten

300 g Wassermelone

1 kleine reife Avocado

3 EL Rotweinessig

brauner Zucker

Salz und Pfeffer

4 EL Olivenöl

2 EL Pinienkerne

4 Stängel Basilikum

3 Stängel Minze

200 g Schafskäse (Feta)

Tomaten-Melonen-Salat

1. Tomaten waschen, quer in breitere Scheiben schneiden, dabei

Stielansätze entfernen. Das Fruchtfleisch der Melone von der

Schale schneiden und in kleine, schmale Stücke schneiden, Kerne

entfernen. Avocado halbieren, vom Kern befreien und schälen.

Fruchtfleisch längs in schmale Spalten schneiden.

2. Für das Dressing Essig mit 1 knappen TL Zucker verrühren.

Salzen, pfeffern und das Öl kräftig unterschlagen. Vorsichtig

mit Tomaten, Melone und Avocado mischen und ca. 10 Minuten

zugedeckt ziehen lassen. Inzwischen Pinienkerne ohne Fett

rösten, abkühlen lassen. Kräuter waschen, trockenschütteln,

Blättchen abzupfen und grob zerzupfen. Schafskäse trockentupfen

und mit einer Gabel grob zerbröckeln.

3. Den Schafskäse mit jeweils einem Teil von Kräutern und

Pinienkernen unter den Salat heben. Alles mit Salz, Pfeffer und

evtl. Zucker abschmecken. Mit den übrigen Pinienkernen und

Kräutern bestreuen. Den Salat mit Weißbrot servieren.

Für 2 Personen • Zubereitung: 25 Min. • Pro Portion: ca. 700 kcal

Kompakt und leistungsstark! Dieser

handliche und attraktive Vakuumierer

saugt bis zu 97 Prozent der Luft aus

den speziellen Vakuumierbeuteln und

versiegelt diese dann vollautomatisch

mit einer stabilen Naht in nur einem

Arbeitsgang. Praktisch: Er passt in jede

Küchenschublade. Mit der in zwei

Stufen einstellbaren Versiegelungszeit

bzw. Pumpengeschwindigkeit kann

der Vakuumiervorgang individuell an

die zu verarbeitenden Lebensmittel

angepasst werden. Für besonders

druckempfindliche Lebensmittel steht

eine manuelle Versiegelungsfunktion

zur Verfügung. Darüber hinaus können

über die Funktion „Behälter vakuumieren“

selbst sensible und flüssige

Lebensmittel in speziellen Vakuumiergefäßen

vakuumverpackt und lange

frisch gehalten werden. Die einfache

Handhabung über Sensortasten und

pflegeleichte Oberflächen garantieren

ein angenehmes Handling und einfachste

Reinigung. Durch Vakuumieren

wird die Haltbarkeit von Lebensmitteln

um das drei- bis fünffache verlängert

– darum sollte dieses praktische

Gerät in keinem Haushalt fehlen!

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Sie bitte Ihren Namen und Ihre Anschrift an.

Einsendeschluss: 15. Juli 2022. Viel Glück!

vegetarisch fit I 45


geniessen I salate

SALATE ZUM SATTESSEN

Salz

100 g Instant-Couscous

6 EL Olivenöl

2 kleine Zucchini

1 Knoblauchzehe

Pfeffer

1. In einem Topf 200 ml Salzwasser aufkochen,

den Instant-Couscous zugeben und bei kleinster

Hitze zugedeckt in 10–15 Min. ausquellen lassen.

Dabei nach ca. 8 Min. 1 EL Olivenöl unterrühren

und den Couscous mit einer Gabel auflockern.

2. Inzwischen Zucchini waschen, putzen, längs

halbieren und in ca. 5 mm breite Scheiben

schneiden. Knoblauch schälen und feinhacken.

2 EL Olivenöl in einer beschichteten Pfanne

erhitzen, Zucchini darin bei großer Hitze hellbraun

braten. Knoblauch unterrühren und in

Orientalischer

Couscous-Salat

FÜR 2 PERSONEN

½ Orange

1 Zitrone

½ TL gemahlener Kreuzkümmel

¼ TL Zimtpulver

1 kleine Dose Kichererbsen

(130 g Abtropfgewicht)

5 getrocknete

Aprikosen

1 Bund Petersilie

3 Stängel Minze

3 EL Pistazienkerne

3–4 Min. bei mittlerer Hitze fertiggaren,

salzen und pfeffern. Lauwarm abkühlen lassen.

3. Für das Dressing Orange und Zitrone auspressen

und den Saft mit Kreuzkümmel und

Zimt verrühren. Salzen, pfeffern und das restliche

Olivenöl (5 EL) unterschlagen. Die Kichererbsen

in ein Sieb abgießen, kalt abbrausen

und abtropfen lassen. Die Aprikosen in dünne

Streifen schneiden. Mit Kichererbsen, Couscous,

Zucchini und dem Dressing mischen und

den Salat ca. 30 Min. ziehen lassen.

Die kreativen Rezepte der

Erfolgsautorin Bettina Matthaei

machen den vitaminreichen,

bunten Zutaten-Mix jetzt zur

Hauptsache. Ihre verführerisch

komponierten Salate enthalten

alles, was satt, fit und glücklich,

aber nicht dick macht: zartes

Grün, knackiges Gemüse,

Früchte, Nüsse und Getreide.

Ob als To Go-Salat fürs Büro,

als Sattmacher-Superbowl für die

ganze Familie, De-Light-Salat für

den schlanken Genuss oder

Hingucker fürs Party-Büfett – die

Gewürzexpertin Matthaei kreiert

ihre leckeren Genuss-Salate für

wirklich jede Gelegenheit

GU Verlag

ISBN: 978-3-8338-8444-3

14,99 Euro, 64 Seiten

4. Inzwischen Petersilie und Minze waschen

und trockenschütteln, die Blättchen abzupfen

und grob zerschneiden. Die Pistazien klein

hacken. Den Salat mit Salz, Pfeffer und evtl. Zitronensaft

abschmecken. Einen großen Teil der

Kräuter unterheben, den Rest mit den Pistazien

über den Couscous-Salat streuen.

Für 2 Personen • Zubereitung: 30 Min.

Ruhen: 30 Min. • Pro Portion: ca. 705 kcal

Foto: AdobeStock/ KMNPhoto (1)/ Popova Olga (1), Catherine Frawley (3), Freepik (5),

Gräfe und Unzer/ Julia Hoersch (3), Rommelsbacher ElektroHausgeräte GmbH (2)

46 I vegetarisch fit


Linsensalat mit bunter Beete

FÜR 2 PERSONEN

100 g Beluga-Linsen

(ersatzweise

Le-Puy-Linsen)

400 ml Gemüsefond

(aus dem Glas) Salz

400 g kleine bunte

Beten (rot und gelb

oder Ringelbete)

2 EL Olivenöl

½ TL gemahlener

Kreuzkümmel

½ TL Harissa

2 TL flüssiger Honig

1 Knoblauchzehe

10 Stängel Koriandergrün

5 Stängel Petersilie

5 EL Tahin (Sesampaste)

7 EL Zitronensaft

25 g Rauchmandeln

(Fertigprodukt;

geröstet und

gesalzen)

Pfeffer, Salz

1. Die Linsen in einem Sieb kalt abbrausen. Den Gemüsefond aufkochen,

Linsen hineingeben und nach Packungsanweisung 20–25 Min. bei

mittlerer Hitze zugedeckt darin garen, sodass sie noch leicht Biss haben

und nicht zerfallen. Salzen, abgießen und abtropfen lassen. Mindestens

lauwarm abkühlen lassen.

2. Inzwischen den Backofen auf 250° vorheizen. Beten schälen,

putzen und längs in je acht Spalten schneiden (dabei Einmalhandschuhe

tragen, da Beten stark abfärben). Öl mit Kreuzkümmel, Harissa

und Honig glattrühren, mit den Beten vermengen. Diese auf einem mit

Backpapier ausgelegten Blech verteilen. Salzen, pfeffern und im heißen

Ofen (Mitte) ca. 30 Min. garen, dabei einmal durchrühren. Sie sollten

am Ende noch etwas Biss haben.

3. Währenddessen für das Dressing den Knoblauch schälen und fein

hacken. Kräuter waschen und trockenschütteln, die Blättchen abzupfen

und grob zerschneiden. Etwas Koriandergrün (ca. 3 g) beiseitelegen, den

Rest mit Petersilie, Knoblauch, Tahin, 5 EL Zitronensaft, 5–7 EL eiskaltem

Wasser und ¼ TL Salz cremig pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft

abschmecken. Rauchmandeln grob hacken.

4. Die Beten aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und mit

dem übrigen Zitronensaft (2 EL) mischen. Linsen auf Teller verteilen,

Beten daraufgeben. Mit dem Dressing beträufeln, mit Koriandergrün und

Mandeln bestreuen. Lauwarm servieren.

Zubereitung: 40 Min. • Pro Portion: ca. 710 kcal

Das erste, vollständig vegetarische Hundefutter

von Happy Dog ist da! „Sensible India“ ist

ein echtes Geschmackserlebnis – ganz nach

dem Vorbild der indischen Küche. Die weizenfreien

Leckerbissen sind ideal für anspruchsvolle

und sensible Feinschmecker ab elf Kilogramm

und eignen sich hervorragend für

Hunde mit Futtermittelunverträg lichkeiten.

Für eine gesunde und schmackhafte Abwechslung

im Napf sorgen leicht verdaulicher

Reis und Erbsen, die sich durch einen

hohen Gehalt an Protein und Ballaststoffen

auszeichnen. In Kombination mit Kurkuma

unterstützen die enthaltenen Zutaten die

Verdauung. Kokos und Cranberrys sorgen

für ein glänzendes Fell und eine intakte Haut:

Denn Kokosnüsse sind reich an hochwertigen

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, und

Cranberrys gelten als echte Powerpakete, die

voller Vitamine und Antioxidantien stecken.

Happy Dog India

Die vegetarische

Komposition für Fellnasen

Wer seinen Hund umweltbewusster ernähren möchte,

ersetzt täglich eine fleischhaltige Mahlzeit durch

„Happy Dog Sensible India“. Rund 13,3 Kilogramm

CO2 lassen sich so Woche für Woche für ein besseres

Klima einsparen. Als Belohnung zwischendurch sind

die gleichnamigen „Soft Snacks India“ die perfekte

Ergänzung. Die Rezeptur der ebenfalls vegetarischen

Snacks ist angelehnt an die Trockennahrung. Die Leckerlies

in niedlicher Herzform sind leicht zu kauen und

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Sowohl „Happy Dog Sensible India“ als auch die

„Soft Snacks India“ werden ohne Zusatz von Zucker

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2,8 kg Trockennahrung und zwei Soft Snacks. Was Sie dafür machen müssen: Senden Sie dafür

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Gewinnspiel

vegetarisch fit I 47


genießen I rezepte

Deftiger

Sommergenuss

Cola-Süß kartoffel-Tacos mit Mais-Salsa

Für 4 Personen

1 EL Sonnenblumenöl 2 mittelgroße Süßkartoffeln, geschält und gewürfelt

(à 1 cm) ½ TL gemah lener Zimt ½ TL Chiliflocken 300 ml Cola 1 EL BBQ-

Sauce (vegan) 400 g Kidneybohnen (aus der Dose), abgeseiht und abgespült

1 kleine Handvoll Koriandergrün, grob zerpflückt 1 gute Prise geräuchertes

Meersalz 8 knusprige Taco-Shells zum Servieren

Für die Mais-Salsa

200 g Mais (aus der Dose), abgeseiht und abgespült 1 kleine rote Zwiebel,

geschält und fein gewürfelt frisch gepresster Saft von ½ Bio-Limette

1. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Süßkartoffeln zugeben und bei mittlerer

bis hoher Hitze 5 Min. braten, bis sie allmählich etwas weich werden. Zimt und Chiliflocken

unterrühren.

2. Cola und BBQ-Sauce zugießen und 15–20 Min. köcheln lassen, bis die Cola eingekocht

und die Sauce klebrig ist. Die Kidneybohnen zugeben und gut vermengen. Mit

dem Koriandergrün bestreuen und mit geräuchertem Meersalz abschmecken.

3. Für die Salsa Mais und rote Zwiebel vermengen und den Limettensaft unter rühren.

4. Süßkartoffeln und Bohnen auf die Taco-Shells verteilen und mit der Mais- Salsa krönen.

Sofort servieren.

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20,00 Euro,

160 Seiten

48 I vegetarisch fit


Sloppy Joes mit

schwarzen Bohnen

Für 4 Personen

1 EL Sonnenblumenöl 2 rote

Paprikaschoten, fein gewürfelt 6 Frühlingszwiebeln,

grob gehackt 2 TL Rohrohrzucker

2 TL geräuchertes Paprikapulver

1 Prise gemahlener Zimt 800 g schwarze

Bohnen aus der Dose, gut abgeseiht

und abgespült 4 EL Tomatenmark

4 EL BBQ-Sauce (vegan) 4 Hamburgerbrötchen,

horizontal halbiert 1 gute Prise

geräuchertes Meersalz 1 Avocado, geschält,

entkernt und in Scheiben geschnitten

1 kleines Bund Rucola

1. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Paprikaschoten

und Frühlingszwiebeln zugeben und bei mittlerer

bis hoher Hitze 2–3 Minuten braten, bis die

Paprika allmählich weich werden. Zucker,

Paprikapulver und Zimt einrühren und das

Gemüse 1 weitere Minute braten.

2. Schwarze Bohnen, Tomatenmark und BBQ-

Sauce zufügen und 10 Minuten köcheln lassen.

Dabei häufig umrühren, damit nichts anhaftet.

3. In der Zwischenzeit die Hamburgerbrötchen

leicht grillen oder toasten.

4. Die Bohnenmischung mit Meersalz

abschmecken und auf den Hamburgerhälften

verteilen. Mit Avocadoscheiben und Rucola

belegen und sofort servieren.


genießen I rezepte

Tikka-Blumenkohlspieße

Für 4 Personen

250 g ungesüßter Sojajoghurt 1 EL mittelscharfe

Currypaste (ohne Milchprodukte)

½ TL gemahlene Kurkuma ½ TL Chilipulver

1 Blumenkohl, in ca. 32 mundgerechte

Röschen zerteilt frisch

gepresster Saft von ¼ Bio-Zitrone 1 rote

Chilischote, entkernt und fein geschnitten

1 kleine Handvoll Koriandergrün,

zerpflückt 1 Prise Meersalz

1. Den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze)

vorheizen und 8 Holzspieße in kaltem Wasser

einweichen.

2. Sojajoghurt, Currypaste, Kurkuma und

Chili pulver in einer großen Schüssel gründlich

ver quirlen. Die Blumenkohlröschen portionsweise

in die Joghurtmischung tauchen, sodass

sie rundum gut bedeckt sind.

3. Jeweils ca. 4 Blumenkohlröschen auf einen

Holzspieß stecken und die Spieße auf Backbleche

verteilen. 25–30 Minuten backen, bis

die Röschen weich sind und allmählich gut

anbräunen.

4. Vorsichtig aus dem Backofen holen und mit

Zitronensaft beträufeln. Mit Chili, Koriandergrün

und 1 Prise Salz bestreuen.

FOTOS: DANIEL ROTH/ VENTIL VERLAG (2)

50 I vegetarisch fit


Spanische Kartoffel-Tortilla

Für 6 Portionen

600 g vorwiegend festkochende

oder festkochende Kartoffeln 2 Zwiebeln

1–2 Knoblauchzehen 7 EL Olivenöl

Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle

100 g Kichererbsenmehl 1 gute Prise

gemahlene Kurkuma 1 TL edelsüßes

Paprikapulver 1–2 Prisen geräuchertes

Paprikapulver (Pimentón de la Vera)

½ TL Kala Namak (nach Belieben)

1 TL Backpulver 1 EL Essig

(z. B. Weißweinessig) 2–3 Stängel

Fenchelgrün (oder glatte Petersilie)

1. Die Kartoffeln schälen und in etwa

3 Millimeter dünne Scheiben schneiden.

Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne

Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehe(n)

schälen und fein hacken.

2. In einer beschichteten Pfanne (Ø 24 cm)

4 EL Olivenöl erhitzen und die Kartoffelscheiben

darin 8–10 Minuten bei kleiner bis mittlerer

Hitze anbraten. Zwiebeln dazugeben und etwa

5 Minuten mit anbraten, beides soll nicht oder

nur ganz leicht bräunen. Knoblauch kurz mit

andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen und in

eine Schüssel geben.

3. Kichererbsenmehl, Kurkuma, beide

Paprika pulver, Kala Namak (falls verwendet),

1 TL Salz, Backpulver, Essig und 350 ml kaltes

Wasser kräftig und klümpchenfrei verrühren.

Kicher erbsenteig zu den Kartoffeln in die

Schüssel geben und vermischen.

4. Restliches Olivenöl in die Pfanne gießen, die

Tortillamasse hineingeben und bei kleiner bis

mittlerer Hitze etwa 8 Minuten stocken lassen,

bis die Tortilla an den Rändern leicht gebräunt

ist. Dann auf einen großen Teller gleiten lassen,

gewendet in die Pfanne geben und von der

anderen Seite noch etwa 5 Minuten zu Ende

backen. Vor dem Herausnehmen mit einem

Pfannenwender prüfen, ob die Tortilla sich

vom Pfannenboden löst. Zum Abkühlen auf ein

Schneidebrett gleiten lassen.

5. Inzwischen das Fenchelgrün abbrausen,

trocken schütteln und fein hacken. Die noch

warme Tortilla in sechs Stücke schneiden und

mit Fenchelgrün bestreuen.


Tofu-Kebab mit Minze-Joghurt-Sauce

Für 2 Portionen

FÜR DIE SPIESSE :

250 g fester Tofu (Natur) 1 Knoblauchzehe 2 EL Olivenöl 1 TL Agavensirup 1 EL Toma tenmark 1 TL gemahlener Kreuzkümmel

1 TL scharfes Paprikapulver ½ TL geräuchertes Paprikapulver (Pimentón de la Vera) Salz ½ grüne Paprika ½ rote

Paprika 1 rote Zwiebel 50 g Kirschtomaten

FÜR DIE SAUCE:

3–4 Stängel Minze 1 Knoblauchzehe 150 g veganer Joghurt einige Spritzer Zitronensaft Salz schwarzer Pfeffer

1. Für die Spieße den Tofu zwischen zwei Lagen Küchenpapier gut trocken tupfen, dann in 2 cm große Würfel schneiden.

2. Knoblauchzehe schälen und fein hacken.

Mit Olivenöl, Agavensirup, Tomatenmark, Kreuz kümmel, beiden Paprikapulvern und etwas Salz zu einer Marinade verrühren. Tofuwürfel darin

wenden und mindestens 60 Minuten (besser mehrere Stunden) marinieren.

3. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze oder 180 °C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

4. Beide Paprikahälften putzen, Zwiebel schälen, Tomaten waschen und alles in mundgerechte Stücke oder Spalten schneiden. Mit den Tofuwürfeln

abwechselnd auf Spieße stecken, auf das Blech legen und im vorgeheizten Ofen 20 Min. backen, dabei die Tofuspieße nach 10 Min.

wenden.

5. Währenddessen für die Sauce die Minze abbrausen, trocken schütteln, dünne Stängel und Blätter fein hacken. Knoblauchzehe schälen

und fein hacken. Den Joghurt mit Minze und Knoblauch verrühren, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

6. Die fertigen Spieße auf zwei Teller geben und dazu die Sauce reichen.


Grüne Bohnen

Für 4 Personen

3 Tomaten

800 g grüne Bohnen

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

4 Stängel glatte Petersilie

8 EL Olivenöl

1 EL Tomatenmark

Salz, Pfeffer

1. Die Tomaten waschen und auf der Küchenreibe

in eine Schüssel reiben, die Stielansätze

dabei entfernen. Die Bohnen waschen und

putzen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen

und in kleine Würfel schneiden. Die Petersilie

waschen und trocken schütteln, die Blätter

abzupfen und fein hacken.

2. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die

Zwiebelwürfel darin kurz andünsten. Knoblauch,

Petersilie und Tomatenmark 2–3 Minuten

mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen, die

Tomaten untermischen und alles weitere

3 Minuten köcheln lassen.

3. Die Bohnen zur Tomatenmischung geben und

so viel Wasser angießen, dass das Gemüse gerade

bedeckt ist. Die Bohnen unter gelegent lichem

Rühren in ca. 40 Minuten garköcheln lassen. Falls

nötig, noch etwas Wasser hinzufügen.


Polentapizza mit

Cashew-Ricotta und

Gemüsesalat

Für 4 Personen

FÜR DEN CASHEW-RICOTTA:

200 g Cashewkerne

1 Knoblauchzehe

1–2 EL Hefeflocken (nach Belieben)

Salz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

FÜR DIE POLENTA:

200 ml ungesüßte Pflanzenmilch

Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle

2 Prisen frisch geriebene Muskatnuss

250 g Instant-Polenta-Olivenöl zum

Einfetten

FÜR DEN GEMÜSESALAT:

1 kleine Zucchini

1 bunte Bete (z. B. Ringelbete oder

gelbe Bete)

½ Bund Radieschen mit schönen Blättern

½ Handvoll kleine Salatblätter

1 Handvoll Kräuter (z. B. Basilikum und Dill)

3 EL Pinienkerne

3 EL Zitronensaft

Salz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

3 EL Olivenöl

1. Für den Cashew-Ricotta die Cashewkerne mindestens

4 Stunden (oder auch länger, zum Beispiel

über Nacht) in kaltem Wasser einweichen.

2. Die Cashews in ein Sieb abgießen, kalt

abbrausen und in einen leistungsstarken Mixer

geben. Knoblauchzehe schälen und zugeben.

6 EL kaltes Wasser und, falls verwendet, Hefeflocken

hinzufügen und fein mixen. Bei Bedarf

noch 1–2 EL Wasser einarbeiten, bis der Cashew-

Ricotta schön cremig ist. Mit Salz und Pfeffer

abschmecken und beiseitestellen.

3. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze

oder 180 °C Umluft vorheizen.

4. Für die Polenta die Pflanzenmilch mit 1 TL Salz,

Pfeffer, Muskat und 500 ml Wasser in einem

Topf aufkochen. Polenta mit einem Schneebesen

einrühren, die Hitze reduzieren und etwa 3 Minuten

zu einem dicken Brei kochen, dabei ständig

rühren. Abschmecken, ein Backblech einölen, den

Polentabrei hineingeben und zu einem großen

Rechteck glatt streichen. Im vorgeheizten Ofen

(Mitte) 15 Minuten backen.

5. Währenddessen für den Gemüsesalat die

Zucchini waschen und mit dem Sparschäler in

dünne Streifen hobeln. Die Bete gut schrubben

und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.

Schöne Radieschenblätter abschneiden und

waschen, die Radieschen waschen und halbieren.

Salat waschen und trocken schleudern. Kräuter

abbrausen, trocken schütteln und die Blätter

abzupfen. Alles locker vermengen.

6. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun

rösten. Zitronensaft, etwas Salz, Pfeffer

und Olivenöl kräftig zu einer Sauce verquirlen.

7. Polentapizza aus dem Ofen nehmen und mit

dem Cashew-Ricotta bestreichen, dabei einen

kleinen Rand frei lassen. Den Gemüsesalat

darauf verteilen, mit der Sauce beträufeln und

mit Pinienkernen bestreuen.

FOTOS: MARIA SCHIFFER/ SÜDWEST VERLAG (2)

54 I vegetarisch fit


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genießen I rezepte

Okraschoten mit

Tomaten

Für 4 Portionen

5 Tomaten

800 g Okraschoten

1 Zitrone

Salz

1 Zwiebel

8 EL Olivenöl

1 EL Tomatenmark

Pfeffer

GRIECHENLAND

VEGETARISCH

Elissavet Patrikiou,

GU Verlag,

29,00 Euro,

288 Seiten

1. Die Tomaten waschen und auf der Küchenreibe

in eine große Schüssel reiben, die Stielansätze

entfernen. Die Okraschoten waschen

und die Stielansätze dünn schälen – als würde

man einen Bleistift anspitzen. (Achtung: Die

Schote nicht verletzen, sonst tritt eine klebrige

Flüssigkeit aus, die dem Gericht eine schleimige

Konsistenz gibt.)

2. Den Saft der Zitrone auspressen und mit den

Okraschoten zu den Tomaten geben. Etwas Salz

hinzufügen, alles mischen und ca. 30 Min.

zugedeckt ziehen lassen.

3. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Das

Oliven öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel

darin kurz andünsten. Das Tomatenmark untermischen

und kurz mitdünsten. Die Okraschoten

mit so viel Wasser hinzufügen, dass sie gerade

bedeckt sind. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die

Okraschoten unter gelegentlichem Rühren in

ca. 40 Min. bissfest köcheln. Falls nötig, noch

etwas Wasser dazugießen.

FOTOS: XXXXXXXXXXXXXX

56 I vegetarisch fit


Kleine Tomatenquiches

mit

Basilikumöl

Für 8 Stück

FÜR DEN TEIG:

150 g kalte vegane Margarine plus etwas

mehr zum Einfetten 150 g Dinkelmehl

(Type 630) plus etwas mehr zum Bestäuben

150 g Dinkelvollkornmehl

Salz

FÜR DEN BELAG:

400 g Seidentofu 2 Knoblauchzehen 2 EL

Speisestärke (oder Sojamehl) 2 EL Olivenöl

½ TL gemahlene Kurkuma 1–2 Prisen Kala

Namak (nach Belieben) Salz schwarzer

Pfeffer aus der Mühle 500 g Kirschtomaten

FÜR DAS BASILIKUMÖL:

2 Handvoll Basilikumblätter 80 ml Olivenöl

1 EL Zitronensaft schwarzer Pfeffer

aus der Mühle

AUSSERDEM:

8 Tartelette-Förmchen (Ø 10–11 cm;

möglichst mit Hebeboden)

1. Für den Teig die Margarine klein würfeln,

mit beiden Mehlsorten sowie knapp 1 TL Salz

und 5 EL kaltem Wasser in eine Rührschüssel

geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts

oder mit den Händen rasch zu einem

glatten Mürbeteig verkneten. In Frischhaltefolie

wickeln und 30 Minuten kalt stellen.

2. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze

oder 180 °C Umluft vorheizen. Die Tartelette-

Förmchen einfetten.

3. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche

dünn ausrollen, 12–14 cm große Kreise ausstechen

und die Förmchen damit auskleiden. Die

Teigböden mit einer Gabel mehrmals ein stechen,

auf ein Backblech setzen und im vorgeheizten

Ofen (unten) 15 Minuten vorbacken.

4. Währenddessen für den Belag Seidentofu

kurz abtropfen lassen und in einen Mixbecher

geben. Knoblauchzehen schälen, grob hacken

und dazugeben. Speisestärke, Olivenöl,

Kurkuma und, falls verwendet, Kala Namak

hinzufügen und mit dem Stabmixer pürieren.

Mit Salz und Pfeffer herzhaft abschmecken.

Tomaten waschen und halbieren.

5. Das Blech aus dem Ofen nehmen und die

Tofumischung in die Böden gießen. Die Tomaten

darauf verteilen, mit etwas Salz und Pfeffer

würzen und weitere 20–25 Minuten backen.

6. Währenddessen für das Basilikumöl die

Basilikumblätter abbrausen, trocken schleudern

und in einen Mixbecher geben. Olivenöl hinzugießen

und mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit

Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

7. Die Tartelettes aus den Förmchen lösen und

mit etwas Basilikumöl beträufeln.


Gefüllte Tomaten

Für 4 Personen

12 Tomaten 6 Stängel glatte Petersilie

3 Stängel Dill 3 Frühlingszwiebeln 230 g Rundkornreis Salz,

Pfeffer 1 ½ EL Tomatenmark

1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Tomaten waschen und an

den Stielansatzseiten jeweils einen Deckel abschneiden – aber nicht

ganz abschneiden, an einem 2–3 cm breiten Stück soll er noch mit der

Tomate verbunden bleiben. Mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch

auslösen und in kleine Stücke schneiden.

2. Die Kräuter waschen und trocken schütteln, die Blätter bzw. Spitzen

(Dill) abzupfen und fein hacken. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen

und in feine Ringe schneiden.

3. Frühlingszwiebeln, Kräuter und Reis mit den Tomaten mischen und

mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Die Reismasse (ohne die Tomatenflüssigkeit) in die Tomaten füllen

und die Deckel auflegen. Die Tomaten in eine ofenfeste Form setzen.

Die in der Schüssel verbliebene Tomatenflüssigkeit mit dem Tomatenmark

und 150 ml Wasser verrühren, über die Tomaten gießen. Die

Tomaten mit Salz und Pfeffer bestreuen und im Ofen (Mitte) ca. 1 Std.

backen, bis der Reis gar ist. Falls die Tomaten gegen Ende der Garzeit

zu dunkel werden, mit einem Bogen Alufolie abdecken.


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„Vegan für mich“ erscheint bei Grüner Verlag Green Media GmbH Verlagsgesellschaft, Klostergut Fremersberg, 76530 Baden-Baden. Amtsgericht Mannheim, HRB 737656


Blechkartoffeln mit Pesto

Für 4 Portionen

FÜR DIE KARTOFFELN:

1 kg kleine festkochende Kartoffeln

Salz 4 EL Olivenöl 1 EL Sesam

1 EL geschrotete Leinsamen

FÜR DAS PESTO:

50 g Basilikum 40 g Pinienkerne

1 Bio-Zitrone 1 kleine Knoblauchzehe

50 g vegane Parmesanalternative (ersatzweise

2 EL Hefeflocken) 100 ml Olivenöl

1 TL Meersalz

1. Die Kartoffeln gründlich waschen und bei

Bedarf abbürsten. Mit Schale in ausreichend

Salzwasser ca. 15 Min. kochen. Sie sollten

noch etwas fest sein, nicht zerfallen.

2. Den Backofen auf 200° vorheizen und

zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Die

Kartoffeln abgießen und auf den Blechen verteilen.

Mit dem Boden eines Glases flachdrücken.

Das Olivenöl und 2 TL Salz in einer Schale

verrühren und die Kartoffeln damit einpinseln.

3. Mit Sesam und Leinsamen bestreuen und

beide Bleche im Ofen (Mitte) 30 Min. knusprig

backen, nach ca. 15 Min. die Bleche tauschen.

4. Für das Pesto das Basilikum waschen,

trocken schütteln und die Blätter abzupfen.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.

Die Zitrone waschen und abtrocknen.

1 TL der Zitronenschale abreiben. Die Zitrone

halbieren und den Saft auspressen. Knoblauch

schälen. Mit Basilikum und Pinienkernen in

einen hohen Rührbecher füllen und mit dem

Pürierstab pürieren.

5. Den Parmesan reiben und zusammen mit

dem Öl dazugeben. Mit Salz, etwas Zitronenabrieb

und -saft abschmecken. Das Pesto zu

den Kartoffeln servieren. Den Rest in ein Glas

füllen, mit Öl bedecken und im Kühlschrank

aufbewahren.

TASTE TO LIFE

Verena Frei-Krömmelbein,

GU Verlag,

25,00 Euro, 240 Seiten

FOTOS: LENA MARIA RADU/ VENTIL VERLAG (2), LORENA PALOMBO/ VENTIL VERLAG (2), MARIA SCHIFFER/ SÜDWEST VERLAG(2)


Saté-Spieße

Für 6–8 Stück

FÜR DAS SATÉ:

350 g veganer Hähnchenersatz in Stücken

FÜR DIE MARINADE:

1 kleine Knoblauchzehe

100 g Erdnussmus

80 ml Kokosmilch

1 EL Sesamöl

1 EL Sojasauce

1 Saft von ½ Limette

1 TL Ahornsirup

Salz

FÜR DEN ERDNUSSDIP:

1 kleine Knoblauchzehe

100 g Erdnussmus

80 ml Kokosmilch

1 EL Sesamöl

1 EL Sojasauce

Saft von ½ Limette

2 TL vegane Fischsauce (Bioladen)

1 TL Ahornsirup

1 EL geröstete, gesalzene Erdnüsse

(nach Belieben)

AUSSERDEM:

6–8 Holzspieße

1. Für die Marinade den Knoblauch schälen

und durch die Presse drücken. Mit den

übrigen Zutaten und 1 TL Salz in einer

Schüssel vermischen. Den veganen Hähnchenersatz

dazugeben. Verschließen und

über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.

Gelegentlich schütteln.

2. Für den Erdnussdip den Knoblauch schälen,

durchpressen und mit den übrigen Zutaten, bis

auf die Erdnüsse, in einen hohen Rührbecher

füllen. Mit dem Pürierstab zu einer homogenen

Sauce mixen. Die Erdnüsse fein hacken und

nach Belieben unterrühren.

3. Den Hähnchenersatz auf die Holzspieße

stecken und in der Pfanne oder auf dem Grill

von beiden Seiten knusprig braten. Mit dem

Erdnussdip servieren.

vegetarisch fit I 61


genießen I rezepte

Burger mit „Speck“

Für 8 Burger

FÜR DIE BURGER-BRÖTCHEN:

350 ml Pflanzendrink 10 g frische Hefe

1 EL Rohrohrzucker 80 g weiche Margarine

650 g Weizenmehl (Type 550) 2 TL Pflanzencreme

Sesam zum Bestreuen Salz

FÜR DEN VEGANEN SPECK:

10 Blatt Reispapier 2 EL Barbecue-Sauce

1 EL Sojasauce 1 EL Olivenöl

1 TL geräuchertes Paprikapulver

1 TL Knoblauchpulver

FÜR DIE ZWIEBELN:

2 Zwiebeln 1 EL Margarine

1 EL Kokosblütenzucker

2 EL Aceto balsamico Salz

AUSSERDEM:

8 vegane Burger-Patties

Tomaten saure Gurken

vegane Mayonnaise

Salat

1. Für die Brötchen den Pflanzendrink lauwarm

erwärmen. Hefe, Zucker und Margarine in Stücken

zugeben und verrühren, bis sich alles aufgelöst hat.

Mehl und 10 g Salz in die Hefemischung geben und

mit der Hand, dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine

kneten, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Abgedeckt an einem warmen Ort 2–4 Stunden gehen

lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat.

2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals

kurz durchkneten. In 8 Stücke zu je 130–150 g teilen

und Kugeln daraus formen, etwas flachdrücken. Auf ein

Backblech mit Backpapier legen und die Teigkugeln

abgedeckt weitere ca. 20–30 Min. gehen lassen.

3. Für den „Speck“ das Reispapier mit einer Schere in

20 Streifen schneiden. Kurz in Wasser tauchen und je

2 Streifen übereinanderlegen. Auf ein mit Backpapier

belegtes Backblech geben. Für die Marinade alle

Zutaten mischen und die Reispapierstreifen damit von

beiden Seiten bestreichen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Teiglinge mit

Pflanzencreme bestreichen und mit Sesam bestreuen.

Im Ofen (Mitte) in ca. 15–20 Min. goldbraun backen.

Die „Speckstreifen“ nach 5 Minuten ebenfalls in den

Ofen schieben und 10 Minuten mitbacken. Herausnehmen.

Brötchen abkühlen lassen.

4. Für die karamellisierten Zwiebeln diese in Ringe oder

Streifen schneiden. Die Margarine in einer Pfanne

erhitzen, die Zwiebeln darin 5 Minuten anbraten, mit

Kokosblütenzucker bestreuen und 2–3 Minuten karamellisieren.

Aceto balsamico darüber geben und salzen.

5. Patties auf dem Grill oder in der Pfanne zubereiten.

Mit den Burgerbrötchen, dem „Speck“, den karamellisierten

Zwiebeln und Lieblingszutaten servieren.

FOTOS: BIANCA ZAPATKA/ BECKER JOEST VOLK VERLAG (2)

62 I vegetarisch fit


Kartoffelsalat

Für 4 Personen

FÜR DIE MAYONNAISE (ERGIBT CA. 350 ML):

150 ml Sojadrink (Zimmertemperatur)

1 TL Senf

1 TL Apfelessigl

Salz Pfeffer

1 Spritzer Zitrone

200 ml Rapsöl

FÜR DEN KARTOFFELSALAT:

1 kg festkochende Kartoffeln

100 g Essiggurken

1 Zwiebel

1–2 EL Gurkenwasser

1 TL Ahornsirup

1 EL Apfelessig

Salz

Pfeffer

½ Bund Schnittlauch

1. Für die Mayonnaise den Sojadrink mit dem

Senf, Apfelessig, Zitrone, 1 TL Salz sowie

Pfeffer in einen hohen Rührbecher geben. Mit

einem Pürierstab mixen, dabei langsam das Öl

einlaufen lassen. Mixen, bis die Mayonnaise

fester ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken

und bis zur Verwendung kühl stellen.

2. Für den Kartoffelsalat die Kartoffeln

waschen und mit Schale ca. 30 Min. bissfest

köcheln. Abgießen, ausdampfen und abkühlen

lassen. Die Kartoffeln schälen und in 0,5 cm

dicke Scheiben schneiden.

3. Die Essiggurken in feine Würfel schneiden.

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Beides

zu den Kartoffelscheiben geben. 7 EL Mayonnaise

mit Gurkenwasser, Ahornsirup und

Apfelessig mischen, mit Salz und Pfeffer

würzen und über die Kartoffeln geben.

4. Ca. 1 Stunde durchziehen lassen. Vor dem

Servieren bei Bedarf noch mit etwas

Mayonnaise, Salz und Pfeffer nachwürzen.

Schnittlauch waschen, trocken schütteln, klein

schneiden und über den Salat streuen.


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64 I vegetarisch fit


Made for Veggies

Jetzt wartet auf Gemüsegriller ein echter Gamechanger: Die neuen, veganen

„Made for Veggies“-Grillsaucen von Kühne heizen der nächsten Grillsaison

garantiert auch ohne Fleisch oder Fisch ein. Dafür schickt die Veggie Company

gleich zwei leckere Neuheiten an den Grill: „Knoblauch Mediterran“ und

„ Teriyaki Sesam“. Ein perfect Match für Vegetarier und Veganer by heart – aber

auch für alle, die einfach öfter mal Gemüse auf den Rost legen wollen.

Preis: 1,69 Euro (235 ml)

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Praktischer Eis-Snack

Die Sonne scheint, und die Temperaturen steigen. Passend zur anstehenden Sommersaison gibt es

jetzt ein neues Eis auf dem Markt: Die „Salted Caramel Balls“ sind das neueste Highlight im Sortiment

von Oppo Brothers. Die Eiskügelchen sind dank ihrer Form perfekt zum Naschen geeignet. Sie werden

aus gesalzenem Karamelleis mit frischer Weidemilch und Sahne hergestellt und von Hand in zarte

belgische Milchschokolade eingetaucht. Das Besondere: Sie haben nur 20 Kalorien pro Kugel und bieten

dennoch die geliebte süße Geschmacksexplosion.

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starke Mühle!

Wer auf seine Gesundheit achten möchte, behält den

Überblick darüber, was in seiner Nahrung steckt. Im Getreidekorn

zum Beispiel ist es der Keimling mit seinen

wertvollen Eiweißen und Vitaminen. Oder die Schale mit

ihren Mineral- und Ballaststoffen. Dazu jede Menge Nährstoffe.

Sie alle bleiben beim Mahlen mit der eigenen Mühle

erhalten. Und machen frisch gemahlenes Getreide zu

einer wahren Sensation. Selbermahlen ist etwas für Menschen,

die gerne selbst entscheiden. Frisches schmeckt

immer am besten: Ob vom Wochenmarkt, vom Bauern Ihres

Vertrauens oder aus dem eigenen Garten. Warum also

ausgerechnet beim Mehl Kompromisse machen? Denn

Getreide ist von Natur aus ein Wunderwerk an Vielfalt

und Geschmack. Es schmeckt am besten, wenn es erst

kurz vor dem Verzehr gemahlen wird. Das zeigt schon

sein aromatischer Duft. Die „Mockmill 100“ haben Sie

auf Seite 7 schon kennengelernt, doch wir haben auch

hier noch einige Vorteile für Sie: Das Gehäuse besteht aus

Arbo blend, das aus nachhaltigen Rohstoffen

hergestellt wird. Die Mühle hat eine optimierte

Mahlfläche für besonders feines

Mehl und sechs Jahre Garantie.

Gewinnspiel

Vegetarisch fit und Mockmill verlosen 1 x die Mühle „Mockmill 100“. Was Sie dafür machen

müssen: Senden Sie dafür bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Mühle“ an gewinnen@idsdeutschland.de

und geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Anschrift an.

Einsendeschluss: 15. Juli 2022. Viel Glück!

vegetarisch fit I 65


vorschau I september/oktober 2022

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Quiche

Gemüsekuchen und herzhafte

Gemüsequiches passen jetzt perfekt

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als kleine Vorspeise oder auch in der

Variante als Hauptgericht. Außerdem

eignen sich die köstlichen

Stücke bestens zum Mitnehmen.

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die Früchte des Herbstes in

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Israelische Küche

Die israelische Küche ist sehr

vielseitig und hat kulinarisch so

einiges zu bieten. Streetfood-

Klassiker wie Falafel-Bällchen,

vielseitige Mezze-Rezepte für

das Vorspeisen-Buffet oder Frühstücksklassiker

wie Shakshuka.

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Köstliche Pasta

Pasta geht immer! Wir haben

einige Klassiker in unserer Auswahl,

aber auch kreative Rezepte

mit leckerem Pepp warten darauf,

nachgekocht zu werden. Alle

Gerichte sind schnell gemacht,

einfach zuzubereiten und natürlich

so richtig zum Schlemmen!

Leichte Desserts ++ Herbstsalate ++

++ Aufläufe ++ köstliche Suppen ++ Bowls

Aus aktuellem Anlass können sich die Themen noch verändern.

Die neue vegetarisch fit erscheint am 3. August 2022.

vegetarisch fit erscheint 6 x im Jahr

bei Grüner Verlag Green Media GmbH

Verlagsgesellschaft

Klostergut Fremersberg

76530 Baden-Baden, ein Tochterunternehmen der

IDS Information Display Services GmbH.

IDS ist die Servicegesellschaft in Deutschland

für Informationen im Gesundheitswesen.

IDS distribuiert jährlich mehr als 20 Mio.

Zeitschriften und Verbraucherinformationen

über die Ärzteschaft und deren Praxen.

www.ids-deutschland.de

Geschäftsführer: Peter Wolf

Verlagsleitung: Marko Petersen

Redaktionsanschrift

vegetarisch fit

Schanzenstraße 36, Gebäude 31 a

51063 Köln

Tel.: 0221 / 9608 516

E-Mail: info.vegetarischfit@rfw-koeln.de

Verantwortlich im Sinne des Presserechts

(V.i.S.d.P.)

Fred Wipperfürth

Redaktionsleitung

David Vinzentz

Mitarbeiter dieser Ausgabe

Simon Ommer, Alina Kröll, Christina Weyerstrass

Anzeigenleitung: Marko Petersen

(verantwortlich für Anzeigen),

Grüner Verlag Green Media GmbH Verlagsgesellschaft

Klostergut Fremersberg, 76530 Baden-Baden

Es gilt die gültige Preisliste

Anzeigenberater

Verlagsvertretung Volker Geuer

Röpckes Mühle 2

25436 Uetersen

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Redaktion wieder.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Baden-Baden.

vegetarisch fit wird auf chlorfreiem Papier gedruckt und

komplett ohne Tierbestandteile produziert.

Fotos: AdobeStock/ beats (1)/ FoodAndPhoto (1), jchizhe (1)/ Stepanek Photography (1)

66 I vegetarisch fit


lecker * leicht * frisch

lecker * leicht * frisch

Das

Original

seit 1993

im Abo

plus „My little green Kitchen“

„Ich liebe es, draußen zu

sein! Die Natur gibt mir Kraft

und Lebensfreude, ich erlebe

den Wechsel der Jahreszeiten

am liebsten hautnah“, sagt

‚My Little Green Kitchen‘-Autorin

Sylwia Gervais. „Dazu

Kochbuch

+ 6 Hefte

für nur

35,00€

passt eine pflanzliche Ernährung

perfekt, daher koche ich

mit frischem Gemüse und

regionalen Produkten rund

ums Jahr leckere Mahlzeiten,

die dem Körper gut tun. Am

liebsten nehme ich Zutaten

direkt aus meinem kleinen

Garten. Das kannst du auch!

Dieses Buch bietet viele hilfreiche

Tipps und eine Fülle

toller Rezepte für deine kleine

grüne Küche, egal ob du viel

oder nur wenig Platz hast.

Lass dich inspirieren!“

Meine Abo-Vorteile:

● das Kochbuch gratis

● kein Heft verpassen

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Tel: 040 - 23 67 03 775

E-Mail: vegetarischfit@primaneo.de

Online: www.vegetarischfit.de

Das vegetarisch fit-Abonnement umfasst 6 Ausgaben im Jahr. Das Angebot gilt nur für Deutschland und solange der Vorrat reicht. Auslandspreise auf Anfrage.

„vegetarisch fit“ erscheint bei Grüner Verlag Green Media GmbH Verlagsgesellschaft, Klostergut Fremersberg, 76530 Baden-Baden. Amtsgericht Mannheim, HRB 737656

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