Klimawandel und Umweltschutz: Die Lackiererei im Wandel der Zeit

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Klimawandel und Umweltschutz: Die Lackiererei im Wandel der Zeit

hin, dass für den Kunden

beim Betreten des Unternehmens

sofort ein zentraler Empfang

erkennbar sein sollte. Ein

hohes Maß an Freundlichkeit,

Höflichkeit, Einfühlungsvermögen,

Bemühtheit, Initiative

und Verlässlichkeit sind Voraussetzung

für jedes Kundengespräch.

„In der Annahme und

bei der Reparaturberatung ist

nicht in erster Linie die fachliche,

sondern insbesondere die ‚menschliche‘

Qualifikation gefragt“, betont

Thalhofer. Alle Vereinbarungen mit

dem Kunden sollten zudem schriftlich

fixiert werden, um die Auftragsabwicklung

zu jeder Zeit transparent

gestalten zu können. Mit

angepassten Öffnungszeiten, Leihfahrzeugen

sowie Hol- und Bringservice

kann außerdem Sorge getragen

werden, dass der Kunde

während des Reparaturprozesses

mobil bleibt.

Rodeln

statt Jodeln

Für ein paar mutige Sikkens

Kunden aus dem Raum Salzburg

hieß es am 6. März 2007

„ab in den Eiskanal“. Auf der

Bobbahn am Berchtesgadener

Königssee durften sich zwölf

waghalsige Teilnehmer dem

Geschwindigkeitsrausch auf

zwei Kufen hingeben.

Nach dem Motto „Rodeln statt

Jodeln“ wagten sich die Sikkens

Kunden in die Horizontale: Auf

der Rennrodelbahn im bayrischen

Königssee konnte jeder

bis zu drei Rennläufe absolvieren.

Die schnellste Dame im

Startfeld war Elfriede Herzog

2007

Wann: 18.–19. September 2007

Wo: Hotel Seminaris, Bad Boll

Wer: Inhaber, Führungskräfte,

Mitarbeiter in der

Seminartermin

Annahme

InfoWeiterer

Eine kosteneffiziente und termingerechte

Auftragsbearbeitung in

hoher Qualität sowie das Einholen

einer Einverständniserklärung bei

Auftragserweiterung und die Qualitätskontrolle

bei Reparaturende

sorgen ebenfalls für zufriedene

Kunden. Diese freuen sich außerdem

über eine nach Arbeitsstunden,

Ersatzteilen, Zusatzleistungen

und Fremdleistungen übersichtlich

aufgeschlüsselte Abrechnung.

„Tue Gutes und sprich darüber,

rate ich meinen Seminarteil-

von der Firma Stifter, bei den Männern

sicherte sich Fred Leitner von

der Firma Gensluckner & Leitner

den obersten Platz auf dem Treppchen.

Für einen gelungenen Ausklang

dieses Events sorgte die

nehmern an dieser Stelle: Denn

eine saubere Ausformulierung der

durchgeführten Arbeiten rücken

den erledigten Auftrag auch in der

Rechnung noch einmal in ein gutes

Licht und bauen nachhaltig Vertrauen

auf.“ Nach Abschluss des

Auftrags sollte auf jeden Fall überprüft

werden, wie der Kunde seinen

letzten Werkstattbesuch, die Reparatur

und den Service erlebt hat.

Die richtige Service-Kultur ist die

Basis für eine angemessene Service-Organisation

im Betrieb“, erklärt

Reinhold Thalhofer abschließend.

Für interessierte Sikkens

Partner gibt es im September noch

einmal die Möglichkeit, gemeinsam

mit dem erfahrenen Referenten den

Unterschied zwischen Leistung,

Nutzen und Vorteil zu erarbeiten

und im Anschluss „33 gute Gründe“

zu entwickeln, die die Kunden für

den eigenen Betrieb begeistern

können. ■

Die zwölf „Mutigen“: Sikkens Kunden

wagten sich in den Eiskanal.

Siegerehrung im gemütlichen

„Echostüberl“ gleich neben der

Rodelbahn. ■

SIKKENS aktuell 2/2007

Service 37

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