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TITEL IN DIE ZUKUNFT MIT

TITEL IN DIE ZUKUNFT MIT INNOVATION runde, in der sich verschiedene Partner zusammengeschlossen haben, um den Technologiestandort Bergisches Städtedreieck zu fördern. Der Kongress widmete sich diesmal ausschließlich dem Thema „Digitalisierung“ und beleuchtete vor diesem Hintergrund in verschiedenen Impulsreferaten und anschließenden Teilnehmer-Workshops die Herausforderungen und Chancen für das Bergische Land. Ein enger Kontakt von Wirtschaft und Wissenschaft ist ein Baustein, um notwendige Innovationen voranzutreiben. Die Bergische Uni schaffe dafür mit verschiedenen, auch neuen Studiengängen gute Voraussetzungen. „Es geht darum, in einer guten Kooperation etwas für diese Region zu tun. Wir sind entschlossen, die Chancen, die in der Digitalisierung liegen, zu erkennen und nutzbar zu machen“, betonte Koch. Grundlage der Wertschöpfung Wenn wir etwas nicht verstehen, reagieren wir mit Ablehnung. Viele Teilaspekte werden beleuchtet, aber nichts wird aus einem Guss gesehen. Stahlbauteile aus dem 3D-Drucker liefern sowohl Prototypen als auch kleine Serien. „Wir haben verdammt viel verpennt. Und wir sehen viele Dinge falsch.“ Klemens Skibicki, Professor für Marketing und Marktforschung an der Cologne Business School, nahm beim Innovations- und Bildungskongress hinsichtlich bereits verpasster Chancen kein Blatt vor den Mund. Gerade der Vortrag des Marketingexperten wusste zu beeindrucken, stellte doch Skibicki deutlich heraus, wie wichtig es ist, die digitale Transformation voranzutreiben. „Der Beste in der Welt setzt die Maßstäbe“, skizzierte er am Beispiel des Internet-Giganten Amazon, dass die neue Technologie so optimal wie möglich zum Einsatz kommen muss. Die besten Produkte im Webshop oder in Bezug auf die Banken und das Online-Bezahlverfahren brächten nichts, wenn diese Angebote nicht nutzerfreundlich seien. Bei einem Strukturbruch müsse die Denkweise verändert werden. Und dies falle immer noch vielen Unternehmern schwer. „Wenn wir etwas nicht verstehen, reagieren wir mit Ablehnung. Viele Teilaspekte werden beleuchtet, aber nichts wird aus einem Guss gesehen. Das erlebe ich bei vielen Unternehmen, die ich besuche“, sagte der Wissenschaftler, der auch als Unternehmensberater tätig ist. Und noch eines zeigte er auf: „Das Physische ist heute nicht mehr Grundlage der Wertschöpfung. Daten sind das Öl des dritten Jahrtausends.“ Text: Stefanie Bona Fotos: BSW, BVG 18 www.bvg-menzel.de

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