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E_1931_Zeitung_Nr.067

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venxeiche Streoke in 30

venxeiche Streoke in 30 Min. 50 Sek. mit einem Stundenmittel von 65 km 841 zurücklegte. Das Ziel des Rennens befand sich bekanntlich bereits auf Schweizer Boden. Die Resultate: 1100 ccm: 1. Carpignano (Bugatti), 36'36"K (Stundenmittel: 55 km 732); 2. Menchetti (Fiat), 38' 13" 05; 3. Gillio (Fiat), 38' 46" 05. Ueber 1100 ecm: 1. Battaglia : (Alfa Romeo), 30' 50" (Stundenmittel: 65 km 841), beste Tageszeit und neuer Streckenrekord; 2. Dusio (Alfa Romeo), 31' 30" %; 3. Carraroli (Alfa Romeo), 31' 33" %. Grand Prix du Comminges. Am nächsten Sonntag findet auf dem Circuit de St-Gaudens, direkt neben der Garonne gelegen, der Grand Prix du Comminges, das grösste Autorennen in den Pyrenäen statt. Die vom französischen A.C. du Midi organisierte Veranstaltung kann mit einer guten Meldeliste aufwarten. Die Wagen sind in drei Klassen eingeteilt: Klasse bis 110O ccm, Klasse bis 1500 ccm und Klasse über 1500 ccm. Die kleineren Wagen müssen 10 Runden der 26,3 km langen Rundstrecke, die mittelstarken Wagen 12 Runden und die grossen Wagen 15 Runden zurücklegen. Die Meldungen: Ueber 1500 ccm: Marcel Lehoux (Bugatti); B. Ivanowski (Mercedes): J. de Maleplane (Maserati); Jean Gaupillat (Bugatti); Ferrant (Peugeot); Stoffel (Mercedes); Comte Gzaikowski (Bugatti); Prinz Djordjadze (Mercedes); Michel Dore (Bugatti); Pesato (Alfa Romeo); Mlle Helle Nice (Bugatti); Blanc (Bugatti); Versant (Bugatti); Broscheck (Bugatti); Lormand (Bugatti); Zanelli (Bugatti); Rantz (Bugatti); Cousinie (Bugatti); Minangoy (Bugatti). Bis 1500 ccm: Mme A. Itier (Bugatti); L. Giraud- Cabantous (Bugatti); F Givaudan (Bugatti); Jean Delorme (Bugatti); Galay (Bugatti); Joly (Maserati); Toselli (Bugatti). Bis 1100 ccm: Jose Scaron (Amilcar); Devaud (Amilcar); Ragot (Ragot); Ch. Charter (B.N.C.); Rougieras (B.N.G.); Lemoine (Gaban); Vernet (Caban); Labric (Caban). IV. Internationales Tatra-Bergrennen. Am nächsten Sonntag gelangt mit dem Tatra- Bergrennen, organisiert vom Automobilclub von Krakau, gleichzeitig der siebente Lauf der europäischen Bergmeisterschaft zum Austrag. Das Rennen findet auf der 7,5 km langen Staatsstrasse Zakopane-Morskje Oko statt, deren durchschnittliche Steigung 4,2% und deren Maximalsteigung 6% beträgt. Den absoluten Rekord hält der letztjährige Eu- Topa-Bergmeister der Rennwagenkategorie, Hans Stuck, der mit seinem Austro Daimler die Strecke in 5 Min. 23 Sek. erledigte (Stundenmittel 84,3 km). Neben den gewohnten Preisen kommt u. a. auch ein grosser Ehrenpreis des Präsidenten der polnischen Republik zur Verteilung. Ueber die Meldungen ist bis Redaktionsschluss nichts bekannt ge- Das Breda-Flugzeug, Typ 33, mit dem Colombo aus dem italienischen Rundflug als Sieger hervorging, wurde speziell für den schnellen Flugtourismus über grosse Distanzen gebaut. Trotzdem seine Reisegeschwindigkeit gegenüber der bisherigen Breda-Touristikmaschine eine Steigerung von ungefähr 40 Prozent erhalten hat und rund 200 Std.- km beträgt, liess sich dabei der Brennstoffverbrauch dank der angewandten aerodynamischen Verbesserungen noch um etwa 20 Prozent verringern. Der Rumpf besteht aus einem mit Stoff bespannten Chrom-Molybdän-Stahlrohr-Gerippe, wie auch das Mittelstück der tief angesetzten Flügel. Die Flügel selbst sind aus Holz und gegenüber dem Rumpf abgespannt. Sie können auf Wunsch mit dem ein Ueberziehen verhindernden Handley-Page- Slots ausgerüstet werden. Der Führersitz liegt hinter dem Passagiersitz. Beide Sitze können durch Zelluloidschiebedächer abgeschlossen werden, •wobei dieses Schiebedach sich auch während des Fluges in jeder beliebigen läge feststellen lässt. Nach vorn ist die Sicht durch Triplex-Fenster gewährleistet. Ausser den üblichen Bedienungsorganen und der Doppelsteuereinrichfung ist im Piloten-Abteil ein Kompensator zur Verstellung der Stabilisationsfläche eingebaut. Das Instrumentarium umfasst neben den üblichen Instrumerten auch einen Wendezeiger. Das kräftige Fahrgestell ist mit Ballonpneus und Bremsen ausgerüstet. Die allgemeinen Charakteristiken gehen aus folgender Zusammenstellung hervor- Spannweite 9,40 m, Länge 6,80 ffl, Flächeninhalt 15,5 m s , Leergewicht 430 kg, Zuladung 300 bzw. 400 kg (je nach Brennstofftank), Flächenbelastung 47,1 bzw. 43,5 kg/m s , Leistungsbelastung 6,3 bzw. 7,2 kg/PS, Maximalgeschwindigkeit 230 km/h. Reisegeschwindigkeit 200 km/h, Landegeschwindigkeit 85 km/h, Sicherheitskoeffizient 9, Aktionsradius 1200 bzw. 1800 km, Steiggeschwindigkeit mit 230 kg Zuladung 4000 m in 15 Min., Gipfelhöhe 7000 m, Startlänge 90 m, Landelärige 130 m. worden, jedenfalls dürften wohl für dieTaufe des grössten Luftschiffes der Welt, des Europa-Bergmeisterschaft startende Fahrer « U.S.S.-Akron >, das ©rste der beiden im Auftrage der amerikanischen Kriegsmarine gebauten Ungetüme der Lüfte, teilzunehmen. an einer Hand abgezählt werden. x. Rlesengebirgs-Bergrennen. Das Riesengebirgs-Bergrennen bei Oberschreihau wird denten der Vereinigten Staaten, zog eine Silber- Mrs. Herbert C. Hoover, die Gattin des Präsischnur, die das Türchen eines kleinen Käfigs, der dieses Jahr am 23. August ausgetragen. Das unter der Führerkabine aufgehängt war, öffnete Rennen findet auf der Strasse Oberschreihau-Reichsgrenze statt, die Strecke ist vier liess, womit das grösste Luftschiff der Welt offiziell und eine Schar schneeweisser Tauben entfliehen km lang, sie weist 23 Kurven auf und besitzt .eingeweiht "wurde. Als Symbol des graziösen Fluges und der Ausdauer, -wirkten schneeweisse Tauben schon vor eine Maximalsteigung von 14 Prozent. Die Kurven sind verbreitert und überhöht worden, die ganze Strasse befindet sich überhaupt in sehr gutem Zustande. Unter den Meldungen bekannterer Fahrer sind zu nennen : von Morgen (Bugatti), Burggaller (Bugatti), Lewy (Bugatti), Macher (D.K.W.), Oesterreicher (D.K.W.), Frankl (Btt^ftO, Wälti (Bugatti),.Brudes (Bugatti) usw.' Wo, AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N» 67 einigen Jahren, bei der Einweihung des Marine- Luftschiffes ' Los Angeles > mit, dies im Gegensatz zum Zerschlagen einer Flasche, wie es bei Taufe von Schiffen der traditionelle Brauch ist.. « Ich taufe dich, Akron », sagte Frau Hoover, als sie die Schnur zog. Ein Flügelrauschen, dann flogen schon die Tauben an der silbernen Nase des Luftschiffes vorbei hoch in die Halle hinauf und verschwanden durch die grossen Tore in den Lüften: Die letzton Stützen des U.S.S.-Aikron wurden sodann •weggeschlagen. Es schwebte frei und majestätisch in der Luftfahrt Halle, wurde aber bald darauf von der Mannschaft heruntergezogen und mit Sändsäcken und Wasserballast geankert — die offizielle Eimveihungsfeier Taufe des grössten Luftschiffes der Welk und der erste « Flug • des < Ü.S.S.-Akron > waren Inmitten der riesigen LuftschiffhaUe. im Herzen zu Ende. des Luftschiffbaues von Amerika, versammelten Das Luftschiff -wurde unter das Kommando von sich kürzlich die höchsten Persönlichkeiten der Kapitänleutnant Charles E.Rosendahl gestellt. Dieser Regierung, der Armete Tindder Mjarine. • um an der der United States Naval Academy promovierte Offizier ist einer der bedeutendsten Autoritäten auf dem Gebiete der amerikanischen Luftschiffahrt. Er war viele Jahre Kommandant des Luftschiffes «Los Angeles» und machte als Beobachter den ersten Flug des « Graf Zeppelin » von Europa nach Amerika, mit. Später war er auch an Bord des « Graf Zeppelin» auf seinem Flug rund um die Welt. Rosendahl ist einer der Ueberlebenden des im Jahre 1925 verunglückten uftschiffes « Sheoanidoah i. Kapitänleutnant Herbert V. Wiley, der zweite Kommandant, ist ein früherer Offizier des « Los Angeles ». Die ersten Probeflüge des € U.S.S.-Akron > zur Feststellung der Steigfähigkeit, Geschwindigkeit* des Brennstoffverbrauchs usw. werden erst in. einigen Wochen stattfinden. Das Luftschiff wird nachher endgültig der Pazifischen Flotte zugeteilt und in Sunnyvale bei San Franzisco stationiert werden. Das zweite im Bau begriffene Goodyear- Zeppelin-Luftschiff ist für Manöver mit der Atlantischen Flotte bestimmt. Für den Transport des Luftschiffes in und aus der Halle wurde ein riesiger fahrbarer Ankermast konstruiert, der 23 m hoch ist und 130 Tonnen, wiegt. Er ist auf drei, im Dreieck angeordnetea Traktoren montiert. Das Luftschiff « TJ.S.S.-Akron » hat eine Länge von 239,4 m, ist also nur ein wenig länger als der berühmte « Graf Zeppelin >, hat jedoch ein Fassungsvermögen voa 6,500,000 Kubikfuss Helium, zweimal soviel wie das deutsche Luftschiff und dreimal soviel •wie die « Los Angeles >. Es hat einen Durchmesser von 40,5 m und eine nutzbare Tragkraft von 91 Tonnen. Der Gebrauch von Helium, das weder brennbar noch explosionsgefährlich ist, gestattete verschiedene -wichtige Aenderungen im-Vergleich zu früheren Zeppelins. Die Motorgondeln, welche bisher wegen Explosionsgefahr ausserhalb der Hülle aufgehängt werden mussten, sind bei der < U.S.S.- Akron innerhalb der Hülle untergebracht, was den Luftwiderstand beträchtlich reduziert und bessere Aufsicht erlaubt. Die Motorräume sind gross und geräumig. Die Treibkraft der Motoren wird mittela Auslegern auf die Propeller übertragen. Verstellbarkeit der Propeller ermöglicht bedeutend raschere Aufstiege oder Landungen. Der Rumpf der « U. S. S.-Akron c enthält noch einen speziellen Raum, in welchem 5 Flugzeuge bereitstehen, die durch eine T-förmige Oeffnung während des Fluges heraufgelassen und wieder aufgenommen werden können. Obwohl sie zu Angriffs- und Verteidigungszwecken vorgesehen sind, öffnen sie neue Wege auch dem kommenden Passagierluftverkehr. Acht 560 PS-Motoren treiben die «U.S.S.- Akron » mit einer Stundengeschwindigkeit von 130 km. Man berechnet den Aktionsradius auf zirka 18,000 km. Goodyear's Erfahrung auf dem Gebiete «Leichter! als die Luft » reicht bis 1911 zurück. Während dieser Zeit erbauten die Goodyear-Werke Hunderte von Frei- und Fesselballons und viele Luftschiffe für 1 die Regierung. In 1924 erlangten sie die Lizenz der deutschen Zeppelin-Patente für Amerika und eine Gruppe von deutschen Fachleuten mit Dr. Karl Amstein an der Spitze, der jetzt als Vize-Präsident und Chef-Ingenieur der Goodyear-Zeppelin- Gesellschaft amtet, wurden nach Akron gerufen. Die Gesellschaft erhielt 1928 von der amerikanischen Regierung einen Auftrag für zwei Luftschiffe, von welchen die « U.S.S.-Akran ». das erste ist. Amerikanische Auf o Ersatzteile Veolilalions-flnlap Auto-Garagen erstellt in zweckmässiger und bestbewährter Ausführung VENTILATOREN FABRIK Wanner & Co. A.-G., Horgen Zu kaufen gesucht Kleiner 4 oder 6 Zyl. nicht über 8—10 St.-PS, nicht älter als Jahrgang 28, in tadellosem, betriebssicherem Zustand, ev. Vorführungswagen zu wirklichem Occasionspreis. Offerten unter Chiffre 51104 an die Automobil-Revue. "Bern. Auto - Occasionen! Erstklassige Marken Limousinen und Torpedos 4/5-Plätzer sowie 6/7-Plätzer nur neuere Modelle; Garantie sind äusserst günstig und mit voller abzugeben. H. KESSLER, Feldeggstr. 88, ZÜRICH 8 Tel. 28.122, ausser Geschäftszeit Tel. 25.492 Ich kaufe gegen Kassa 1 Personenautomobil Märke FORD Type TUDOR, 10- oder 16- PS-Motor, mechanischer Teil, Inneres und Aeusseres der Karosserie in tadellosem Zustände. 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N" 67 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE £) Automobile und Chassis im Stückgewicht über 1600 kg: g) Karosserien aller Art für Automobile; h) Elektrokarren; i) Traktoren ohne Karosserie. Verteilen wir die Ankäufe der Schweiz im Juli 1930 Auslande auf die nachfolgenden elf Herkunftsstaaten, so ergibt sich daraus folgendes Bild: *"•"' '" Stück q kg Wert In Fr. total Deutschland 49 74.168 1.070 73.138 471.680 287.270 474 730 7.571 Oeiterreioh Frankreich Italien Belgien Niederlande Irisoher Freistaat Spanien Portugal Vereinigte Staaten Juli 1931 Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel (Schluss von Seite 1) Die Juli-Einfuhr. 24 150 36 193 6 42 14 10 53 38 15 1 4 2 95 37 8 35 21 ^Grossbritannien a 102 17 c 6 d 272 e 210 f 42 f 2 81.19 2.12 155.83 1446.95 514.80 537.13 12.52 5.55 5.48 44.55 27.40 3.72 20.21 68.39 564.43 559.89 422.56 139 18.90 5.94 18.84 1054.30 485.86 254.03 40 68.25 25.11 37.83 18 194.40 5.55 7.61 52.13 57.95 2.530 1.392.157 4.600 27.000 14.000 4.072 16.590 39.765 226.490 299.400 265.765 120 10.200 6.783 9.326 401.660 201.605 184.832 225 36.835 12.600 29.623 115 153.746 3.438 4.000 27.700 31.000 9.38 7.659 1.44 820 228.363 3 75 75 37 108 26 42 28.19 11.322 11.472 3 30 30 9 117 117 33.51 24.000 2.61 1.200 48.89 14.774 3156.18 1.017.590 3042.46 1.291.644 1133.49 645.981 5.72 2.270 31.53 12.209 3.009.668 a 226 398.08 316.722 b 10.28 5.708 o 43 299.56 141.003 d 581 6343.65 2.184.720 Stack q kr Wert In Fr. e 327 4688.36 2.124.919 f 85 2398.66 1.612.092 g 3 20.91 11.163 h, 5.5S 2.530 Die Juli-Ausfuhr. Die Zahl der Länder, die Ankäufe in Motorfahrzeugen und Bestandteilen in der Schweiz getätigt haben, stellt sich auf 38. Ihre Anteile finden wir in der nachstehenden Ausfuhrliste der Schweiz detailliert angegeben. Deutschland Oesterreioh Frankreich Total i 7 854 11598.31 Zunahme der Einfuhr 84.817 Die Vereinigten Staaten von Amerika sind seit Jahren unsere Hauptlieferanten. Das amerikanische Kontingent verzeichnet eine leichte Zunahme und stellt 46,78 Prozent unserer Totaleihfuhr dar. Im Juli 1930 waren 49.672 es nur 43 Prozent. Es gelang der amerikanischen Automobilindustrie, in allen Kategorien grössere Abschlüsse nach der Schweiz zu verwirklichen, mit Ausnahme der Automobile und Chassis im Stückgewicht von weniger 858.330 als 800 kg' und jener im Stückgewicht zwischen 600 und 1200 kg. An zweiter Stelle der Rangliste folgt Deutschland, das die Schweiz mit 21,63 Prozent (16,15%) unserer Gesamteinfuhr belie- 804.431 ferte. Es folgen hierauf Frankreich mit 13.34 Prozent (18,38%), Italien mit 12,50% (13,64 79.173 Prozent) und Grossbritannien mit 3,54% (5,52%), um nur jene Staaten zu nennen, deren Einfuhrziffern mindestens eine sechsstellige Zahl darstellen. Stick q kc Wert In Fr. Total Italien a 39 592 o 75 743 f 1 48.20 55.288 66.623 Belgien «, 2 60 o 37.06 22.859 d 35.87 43.020 65. 939 Niederlande a 1 1.28 1.374 c 5.46 4.843 d 4 164.19 '64.926 71.143 i 6 78.62 33.731 6.443.488 Grosibritannien a 1.62 1.164 c 16.85 13.233 1271 14243.97 f 102.52 83.978 98.375 a 254 431.50 384.340 b 4 24.94 16.124 Spanien a 28 • 482 . "' c 52 380.38 211.697 c 65 "613*- d 421 4600.28 1.733.170 f 1 73.31 40.381 41.476 e{ 283 4014.74 1.981.815 Portugal f 55 , 739 739 01 2421.89 2.010.033 Dänemark c * 47 40.89 17.367 f 3.02 4.106 4.153 56 307 Norwegen f 1.84 2.367 2.367 139.57 54.418 6.409.271 Schweden a 1 58 o 1.76 1.719 f 13.42 18.546 20.323 Finnland I 8 72 72 Litauen a 3 5.49 3.540 3.540 Polen a 11 20.71 17.365 e 33 896 f 1 49.66 36.596 S4.S57 Tscheohoilovakei a 40 386 o 68.28 63.964 f 103.77 71.816 126.166 Ungarn a 1 1.56 945 , o 18 721 { 2.46 3.024 4.690 Jugoslawen a 1 2.10 1.573 o 26 975 f 05 1.274 3.822 Griechenland a 12 532 532 Bulgarien a 1 1.65 1.170 0 1 120 f 64 872 2.162 Rumänien f 4.40 5.079 5.079 RUMI., Ukraine f 63.18 74.150 1 79.25 125.460 199.610 Türkei t 1.37 223 223 Aegypten e 1 42 f 38 100 . 142 Algerien, Tunis, Libyen f 1.68 2.928 2.028 Marokko a 6 9.72 $.055 f 42 622 8.677 Südafrika f • • • 15 15 Syrien a 45 45 Britisch Indien f 31 130 130 Siam f 57 895 895 Japan a 3.75 3.300 f 1 26.93 15.134 18.434 Canada o 1.95 5.246 a of a ofaoi f 5.10 10.445 15.691 Stack q kf Wert I« Fr. Total Ver. Staaten f 3.29 3.887 3.887 3 16.38. 26.144 Zentralamerika f 33 320 320 65 1.035 Colnmbien f 15.37 4.819 4.819 676,58 179.043 Brasilien f 46 925 925 - 22 220 17.38 Peru f 27 806 806 8.000 214.442 Bolivien 45 664 f - 12.67 4.240 4.240 6.57 5.428 Juli 1031 a 39 104.15 98.570 9.53 14.862 0 168.49 133.952 20.054 12 38.21 31.121 f 8 1515.37 824.52T 27.72 21.468 g 51 640 72.00 78.899 1 1 06.63 133.460 1.191.049 ,. 29 ... 320 131.SOS Ji«.. 48 188545. _ _.• IICIUTI Stock q ki Weit In Fr. Total Juli 1030 a 84 290.56 251.176 b 1 6.84 10.357 o 269.37 269.193 f 20 1608.75 1.092.946 g 1.16 2.600 1.626.272 105 2176.68 Abnahme der Ausfuhr 435.28» Deutschland war im Monat Juli der beste Abnehmer der Schweiz. Seine bisherigen Ankäufe betrafen in der Regel Motorräder. Im Gegensatz dazu beziehen sich unsere Juli- Lieferungen nach Deutschland in der Hauptsache auf Automobile und Chassis mit einem Stückgewicht von mehr als 1600 kg. Diese Kategorie beanspruchte allein 83,4% der schweizerischen Lieferungen nach Deutschland. Das Gesamtkontingent unserer Ausfuhr nach Deutschland stellt 18% dar (13,59%) im Juli 1930). Nach Deutschland folgt Russland mit 16,75 Prozent (3,84%), hierauf Frankreich mit 10,22% (9,73%) und schliesslich die Tschechoslowakei mit 10,59% (15,85%). Die obigen vier Länder sind die einzigen, die Beiträge von mindestens Fr. 100 000 zu verzeichnen haben. Grossbritannien, Holland, Belgien, Italien, Polen, Spanien, Oesterreich, Schweden, Japan und Kanada wurden von unserer Motorfahrzeugindustrie mit Lieferungen von 10 000 bis 100 000 Fr. bedacht. Das Gesamtkontingent dieser zehn Staaten macht 38,94% unserer Gesamtausfuhr aus. Die übrigen 24 Staaten teilen sich in den Rest, der sich auf 4,5% oder rund Er. 55 000 beläuft. La-R, ALu€*»l«ua > s«& Ein Konzessionsgesuch für die AntoverWndung Thun—Gwatt bei der Oberpostdirektion. Der Dürrenast-Neufeldleist hat nun ein Konzessionsgesuch der Oberpostdirektion übermitteln lassen, nachdem die anfänglichen Schwierigkeiten, die wir bereits früher beschrieben haben, überwunden waren. Von den Zwischeninstanzen, die sich nach einer Vorprüfung über das Gesuch auszusprechen hatten, wurde eingewendet, es sollte die Lösung erwogen werden, die im Gesuche erwähnten Verkehrsbedürfnisse durch die Errichtung einer Haltestelle der Lötschberebahn bei Tannenhofquartier und durch die Einführung eines Pendelverkehrs Thun— Gwatt zu befriedigen. Der Dürrenast-Jtettfeldleist befasste sich daraufhin nochmals mit dieser Frage, hielt aber am Vorscblafc einer Autobusverbindung fest. eo. UN »AMI AU MAUYAiSI TBMIfBdtROUra aueunevoiture n'tj £chappe RATHGEB & OFNER ZÜRICH - Wollishofen Mutschellen-Mööslistrasse 1 Telephon 54.502 bringen ihre Auto-Repa- Privat 49.516 ratur-Werkstatt© in empfehlende Erinnerung. Speziai • Reparatur Werk' statte für Martini» Waten. Prompte Bedienung. 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