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E_1930_Zeitung_Nr.080

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28 AUTOMOBTL-REVU1!

28 AUTOMOBTL-REVU1! 1930 — N°80 Feuilleton: Die blaue Wand (Fortsetzung von 1. Seite „Autler-Feierabend") Colfax zuckte zusammn, sah den Reporter ich, dass zwei Hände es hielten und dass es aus grossen finsteren Augen an, und ein ein Kind war. grimmiger Laut kam aus seiner Kehle. «Ich möchte den Richter sprechen,» sagte « Margaret,» wandte er sich dann zu mir, eine dunkle, harte Stimme. «Ich hab' was sehr zusammenzog. Er wandte sich zum Richter. « bringen Sie dem Herrn hier etwas Brandy.» Komisches für ihn — das Komischste, was « Stimmt das? » fragte er. « Man kann ihn Und dann zu dem Mann: «Mr. Roddy, ich er noch erlebt hat.» nicht wieder festnehmen? » denke, Sie ruhen hier noch eine Weile aus. « Wer sind Sie? » fragte ich. Der Richter schüttelte den Kopf. Ich sehe Vor elf Uhr dreissig können Sie nicht fort! » « Oh, er wird mich schon vorlassen, » sagte jetzt noch sein Gesicht vor mir. «Danke. Ich bin total fertig,» sagte der der Mann und zog die Schultern hoch. «Ich «Na gut,» sagte Mr. Roddy aufseufzend, Reporter. « Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar. » Mir verschlug's die Rede. Ich trat zur Zeit 'ne ganze Menge Verbrecher kennen ge- bin John Chalmers! » «ich bin geschlagen! Ich habe im Laufe der So kam's, dass ich nach einer Weile draus- Seite und er kam herein. Er hatte wohl im lernt. Einige von ihnen waren sehr schlau. sen in meinem Küchenschaukelstuhl sass, dem Gemurmel ihrer Stimmen zuhörte und abwartete, ob sie mich da drinnen nicht noch für irgend etwas brauchten. Und so kam es auch, dass ich schliesslich eingenickt war, bis ich dann aufschreckte und merkte, dass es Zeit war zum Schlafengehen. Nennen Sie mich abergläubisch, wenn Sie wollen; aber ich bin überzeugt, dass es Menschen gibt, die die Nähe des Unglücks und des Bösen fühlen, noch ehe es da ist. Es flüsterte mir zu, als ich die dunkle Treppe hinaufging, auf die vom Fenster oben her das Mondlicht fiel, und ich war ganz wach und bei Sinnen, als ich es deutlich in der Luft hörte wie eine Glocke, die läutete. « Du träumst schon halb, du alte Närrin,» sagte ich zu mir, während ich fühlte, wie mir der Schweiss auf der Stirn stand, und ich wiederholte es mir, als ich nach oben in mein Zimmer kam und mein Bett abdeckte. 3. Ein nächtlicher Besuch. Eine angenehme Brise wehte von den Wiesen herüber, die etwas Abkühlung in die heisse Nacht brachte. Und als ich schliesslich soweit war, über meine Aengstlichkeit zu lachen, ging ich ans Fenster und lehnte mich hinaus. Es war ein friedliches Bild da draussen: der grüne Rasen mit den Gänseblümchen und das Wasser und das Licht, das von dem Fabrikhof über den Fluss hinleuchtete. Friedlich bis auf die Aepfelbäume! Sie schienen so düster wie immer, und ein dutzendmal glaubte ich Männer ohne Köpfe zu sehen, mit langen Affenarmen, die von einem Schatten in den anderen krochen oder hüpften. Schliesslich taten mir die Augen weh vom Hinstarren, und ich wandte mich ab. In diesem Augenblick vernahm ich ein Klopfen an der Hintertür. Es war anfangs leise und vorsichtig, wurde dann aber etwas lauter. «Irgend wer von der Strasse, der mich aushorchen will,» sagte ich zu mir, während ich im Dunklen die Treppe hinunterging; aber da vernahm ich plötzlich einen Laut, den ich für das Miauen einer Katze hielt. Wenn ich gescheit gewesen wäre, hätte ich den Richter gerufen, ehe ich den Riegel fortzog und die Tür öffnete. Das erste, was ich sah, war ein kleines, weisses Bündel. Es sah so weiss aus, dass ein Leuchten von ihm auszugehen schien und ich glaubte, es hinge in der Luft. Dann sah Arbeitszimmer Stimmen gehört. Aber ich kann kaum sagen, wie's geschah. Ich weiss nur, dass ich mich plötzlich hinter ihm befand, dass ich sah, wie er das Kind in einen Sessel legte und dass ich ihn hüsteln hörte. Die zwei Herren — der Richter und Mr. Roddy — blickten auf, und nie im Leben habe ich solche Gesichter gesehen. «Jawoll, gucken Sie nur!» sagte der schreckliche Mensch. «Wundern Sie sich nur, soviel Sie wollen! Ich kenne Sie beide! Beide hätten Sie mich gern hängen gesehen, was? Ihr seid schlau — ihr beiden, aber ich bin schlauer als ihr. Sie sind 'reingefallen.» « Sie sind hierhergekommen? » fragte der Richter leise, als traue er'seinen Augen nicht. « Ja, und ich war' sogar durch die Vordertür gekommen, wenn die Menschen mit ihren Glotzaugen mich nicht auf Schritt und Tritt verfolgten. Ach, glauben Sie ja nicht, dass ich sinnlos betrunken bin. Nein! Schlau bin ich!» Der Richter und Mr. Roddy waren aufgestanden ; der alte Herr schien keine Worte zu finden. Aber Mr. Roddy ballte seine sommersprossigen Fäuste. « Was wollen Sie? » fragte er. «Ich bin bloss hierhergekommen,» entgegnete Chalmers, « um Ihnen zu sagen, dass Sie 'reingefallen sind. Auf das Vergnügen, Sie hier zu treffen, hab' ich nicht gerechnet, Roddy, Sie feiner Zeilenschinder. Aber Sie sind ja mit in der Sache. Reingefallen sind Sie. Man hat mich freigesprochen.» « Und was weiter? » fragte der Richter. «Ich kann wegen desselben Verbrechens nicht nochmal angeklagt werden, was? So hat's mir mein Anwalt gesagt. Ich weiss mit dem Gesetz Bescheid, was? Holla, 'reingefallen sind Sie, Herr Richter. Eine Woche lang haben Sie mir ins Gesicht gestarrt. Ich wusste, dass Sie mich gern hängen gesehen hätten, und Roddy, der hätt' mich beinah festgenagelt. Aber jetzt bin ich sicher — gerad so sicher wie Sie.» Der Reporter lachte leise auf — es klang seltsam. «Sie haben sie also gemordet?» fragte er. «Jawoll,» raunte der andere triumphierend. «Ich hab's getan. Nu sehen Sie, dass Sie 'reingefallen sind. Ich hab's getan! Ich! Na, was sagen Sie nun alle beide? Wer kann jetzt lachen — Sie oder ich? » « Sie wissen nicht, was Sie reden,» schrie der Richter auf. «Doch, ganz genau!» brüllte der Mann. «Ich sag' Ihnen, ich hab's getan. Einmal ist über mich verhandelt worden, und ich bin freigesprochen, ein für allemal. Kein Mensch kann mir was anhaben. Reingefallen sind Sie, denn ich hab's doch getan.» Ich sah, wie Mr. Roddy die grünen Augen und Törichte breitete. Ich sass wieder schön angezogen in den « Trois Folies » in Venedig, der Wind wehte über die Blumen auf meinem Tisch, das Plätschern des Wassers drang durch das Gitterwerk herauf, ein Mann riss die Tischtücher herunter. Geschirr splitterte, und dann sah ich, wie der Mann plötzlich aufhörte zu lachen, wie sein Gesicht nüchtern wurde, und ich hörte seine Stimme sagen, « was machen denn Sie hier,» als ob er mich seit Jahrhunderten gekannt hätte. Denn nun wusste ich mit einemmal, dass John Chalmers und Monty Cranch ein und dieselbe Person waren. Ich sah ihn jetzt zum zweitenmal — das Wrack eines Men- Aber diesmal bin ich 'reingefallen, Chalmers, denn ich muss zugeben, dass Sie der schen, den Mörder. Aber wer kennt das Ge- eines Frauenherzens! schlaueste, geschickteste Kerl sind, den ichheimnis je gesehen habe, und ich war der Dumme! Allerlei Hochachtung vor Ihnen, Chalmers! Da, meine Hand — schlagen Sie ein!» Der andere kam auf ihn zu und in der Mitte des Zimmers gaben sie einander die Hand. Aber nur eine Sekunde lang; denn rasch wie ein Blitz steifte sich jede Muskel in Roddys Körper. Er zog den anderen mit einem Arm an sich heran und hob die andere geballte Faust. Es gab einen dumpfen Ton, wie ein Schlag auf einen irdenen Topf und der Mörder fiel zu Boden wie ein Mehlsack, rollte auf den Rücken und lag dann regungslos da. «So, mein Junge!» sagte Mr. Roddy mit seinem freundlichen Lächeln. Der Richter war mit einem Aufschrei vorwärts gestürzt. «Noch einen Augenblick, Herr Richter,» sagte der Reporter. « Gestatten Sie mir eine Erklärung. Sie erinnern sich, wie ich in Erfahrung gebracht hatte, dass unser schlauer Freund da vor zwei Jahren in Bridgeport gewesen war. In jenem Sommer fand man im Park dort ein Mädchen — ermordet. Ich interessierte mich für den Fall. Man hat nie herausbekommen, wer es war. Haben wir jetzt eben das Bekenntnis von dem Mann gehört, der sie getötet hat, oder nicht? » « Sie meinen bezeugen zu können, dass dieser Unmensch sich eben zu jenem anderen Mord bekannt hat? » fragte der Richter, mühsam die Worte hervorbringend. < Sie wollen den Mann zum Tode verurteilen lassen für ein Verbrechen, das er nie begangen hat? » « Warum nicht? » gab Mr. Roddy zurück. «Die Sache bleibt zwischen uns und wir können sie durchführen. Das ist doch nur Gerechtigkeit. Etwa nicht? » « Grosser Gott!» sagte der Richter. Er fuhr sich ein paarmal heftig über die Stirn, als wolle er eine quälende Vorstellung verscheuchen. Wie kam ich nur dazu, näherzutreten und dem bewusstlosen Mann ins Gesicht zu sehen? Ich weiss es nicht; aber es war wohl vom Schicksal so bestimmt. Bleich war es — bleich und schrecklich. Und es trug den Stempel eines ausschweifenden Lebens und schlimmer Träume. Aber darunter hervor kam ein Lächeln, als ob der Schlag eine Liebkosung gewesen sei. Und dieses Lächeln war noch das Lächeln eines Kindes, das sich auf unendlich viel Gutes und Schönes freut. Ich fühlte, wie die Jahre zurückglitten; sah, wie sich ein Vorhang vor all das Schlimme « Na,» hörte ich Mr. Roddy sagen, « wollen wir ihn hängen lassen? » «Nein! » schrie ich wie eine Besessene. « Nein, Herr Richter. Nein, und tausendmal nein! » «Und warum nicht?» fragte er mit erstaunten Augen. « Es war' gegen Ihren Eid, Herr Richter,» sagte ich in einer plötzlichen Eingebung. «Und es war' gegen Ihre Ehre, einen Menschen mit Hilfe einer Lüge zu verurteilen. » Der Richter schwieg eine ganze Weile, wie im Kampfe mit sich selbst, und sein Gesicht sah ganz verzerrt aus. Aber endlich fasste er den rothaarigen Reporter leicht beim Ellenbogen. « Sie hat recht,» sagte er; « der Fall ist erledigt. » In seiner leisen Stimme war ein solches Klingen, dass keiner von uns zu sprechen wagte; und ich konnte hören, wie die geschlossenen Vorhänge hinter dem offenen Fenster im Winde flatterten. Endlich zog der Reporter seine Uhr. «Ja, Herr Richter,» sagte er mit einem hilflosen Lächeln; «tut mir leid, dass Sie die Sache nicht mit meinen Augen ansehen!» « Wenn Sie Ihren Zug erreichen wollen, # entgegnete mein Herr ruhig, «dann müssen Sie sich eilen. Seien Sie ganz ruhig. Ich habe einen Revolver hier in der Schublade. > «Ich nehme an, dass ich derjenige sein würde, auf den er's abgesehen hätte,» sagte Mr. Roddy in seiner gleichmütigen, leichten Art. «'n richtiges kleines Drama, was? Guten Abend, Herr Richter! » « Guten Abend,» sagte der Richter, ohne die Augen von dem Mann am Boden zu wenden. « Leben Sie wohl, Mr. Roddy. » Die Tür schloss sich, und wir hörten von draussen auf dem Kiesweg die Schritte .des Reporters. Dann fiel das Gartentor ins Schloss; eine Minute später pfiff der Zug, der von weither kam und dann war nächtliche Stille. Aus dieser nächtlichen Stille heraus hörte man plötzlich Monty Cranchs Atmen, und dann wieder das Flattern der Vorhänge. Aber der Richter stand immer noch in tiefem Nachdenken über den Mann gebeugt. Schliesslich vermochte ich es nicht länger auszuhalten; ich musste etwas sagen. Irgend etwas. Ich wies auf das Baby, das ruhig wie ein Kätzchen in dem Stuhle schlief. 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N°80 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE 20 Unsere humoristische Ecke € Kellner, ich habe nur zwei Franken bei mir. Was raten Sie mir da an ? » c Ein anderes Restaurant, mein Herr I » « Was ist denn da für eine Aufruhr im Meer ? » «Oh, das ist nicht so schlimm: Meine Frau lernt einfach Motorbootfahren I » Der zerstreute Tennismeister 8ie Pfanne schlagen. soll zwei Eier Meister: «Wo steckt denn eigentlich der neue in Lehrjunge ? » Geselle: «Weiss es selbst nicht. Den ganzen Morgen hat er renommiert über das gestrige Schwimmfest, und seit er mir zeigen wollte, wie der Sieger tauchte, habe ich ihn nicht mehr gesehen ! r 2 "" « Kommen Sie mal her, Minna, sehen Sie sich den fingerdicken Staub an, der auf dem Büfett liegt, der ist mindestens sechs Wochen alt! » « Na also, was wollen gnädige Frau denn ? Ich; bin doch erst vier Wochen hier 1 ». J ?\ I - T Führer des abstürzenden Autos: «Meine Herr- "^ » *iP — Bräutigam (eifersüchtig): «Na, und wowarst schaffen, Sie sehen hier den Aermelka-nal aus 4 _ J)u gestern?» nächster Nähe. Rechts von uns erheben sich die « Inr Mann «t schon zehn Jahre im Kranken- steilen. Felsen. Wir nähern uns dem Kanal, den hause? Ach, Sie arme Frau.» «Ach, den ganzen Tag im Zoo — undimmer musste ich an Dich denken.» man sehr gut sehen kann von hier aus!» «Nun ja, er ist dort Krankenwärter!» Sie: «Also Eusebius, denk heim Sprung daran, dass ich das Bild für den Wettbewerb: «Der elegante Taucher» verwenden will» ... Im Bilde links erscheint das Resultat der gemeinsamen Bemühungen! Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R.Wagners Besucher den einzigartigen mit kaltem Wasser löst, jeden Schmutz, wäscht und desinfiziert im Handumdrehen die Händel das ideale Haarpflegemittel des Herrn Brienzwiler Hm Fusse des BrUnig und der Strasse nach Meiringen-Grimsel. Gute Küche und Keller bei bescheidenen Preisen. Gartenrestaurant. Garage. Oel. Benzin. Telephon Nr 303. Kam. fl.URFER. Bes Hai \A\p\ni\r\ Station der LÖtschbergbahn rip^Rornpr-Alnon Beliebtes Ausflugsziel. Sehenswerte Forellenzucht. Qrosser, schattiger Auto-Park. Auto-Garage. LEITUNO: J. Gfeller-Rindlisbacher Ä.-G. BLAU SEE, Telephon 12 Für Ferien - Aufenthalt verlangen Sie Prospekt. OTEL Grindelwald "«Ä 6 !^0* 8 .: Absteigequartier des Automobilisten. Gut empfohlene Küche. Massige Preise. Garage. Telephon Nr. 14. G. GRURKR-THOENRN. Besitzer. GRfW.OTtL & KÜRIMS Zimmer mit Bad. — Boxen. — Afternoon- Tea. — Dancing. — Restaurant. — Lunch von 4.50. — Pensionspreis von 12.— an. Minatolwerke A.-G. Luzern Joväsan' Kopfwehpulver 0r. Bruckner, Apoth.Splez. hilft sicher geg. Kopfweh, Fieber, Neuralgien. Migräne. Schachtel Fr. 2.—. — Erhältlich in allen Apotheken. SÄPTE DER BIRKEN KRÄFTE RKEN In jeder Apotheke, in allen Droguerien, Parfumerien und Coiffeurgeschäften. En gros: A. Räch, Basel »••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••&•••••••••• I Schwämme und Waschleder i kaufen Sie am vorteilhaftesten Im grössten Spezialgeschäft dieser Branche ! H= Schweizer, Schwamm- u Leder-Importhaus, Basel