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E_1948_Zeitung_Nr.029

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i AUTO-MAGAZIN Nr. 2!

i AUTO-MAGAZIN Nr. 2! HITCH-HIKING M. B. Brun Lenker ich kaum dem Namen nach kannte und aus deren Leben ich überhaupt nichts wusste. Es ist falsch, zu sagen, der Schweizer sei in sich verschlossen und dem Unbekannten gegenüber zurückhaltend. Ich erlebte in Dutzenden von Fällen das Gegenteil und trug von den meisten dieser flüchtigen Begegnungen schöne dauernde Erinnerungen davon. Ja, einige meiner Freundschaften verdanke ich meiner Neigung zum Hitch-hiking. Das kam so, dass der fremde Automobilist und ich uns so glänzend vertrugen auf der Fahrt, dass es uns am Schluss derselben gereute, sie schon hinter uns zu haben, und dass wir bereits wieder einen neuen Treffpunkt und eine neue gemeinsam zurückzulegende Wegstrecke miteinander verabredeten. Es ist erstaunlich, was auf einer Autofahrt alles gesprochen werden kann. Da ergibt sich aus irgendeinem Objekt in der durchfahrenen. Landschaft ein Anknüpfungspunkt für eine politische Diskussion, literarische oder philosophische Fragen können erörtert werden, mein Gastgeber und ich wälzten auch schon intensiv Erziehungsprobleme, oder aber es fliesst ein heiteres Bächlein unbekümmerter Plauderei durch die kurze Zeit einer schönen Fahrt, wobei mancherlei Interessantes zu erfahren ist. Selten kam es Vor, dass mein gastfreundlicher Automobilist und ich schweigend nebeneinandersassen und jeder seinen eigenen Gedanken nachging. Kam es dann und wann doch einmal vor, fühlte ich mich nicht wohl, denn die Atmosphäre im Wagen drin war eisig und höchst unangenehm. In solchen Fällen war ich froh, bei Gelegenheit mit Anstand aussteigen zu können. Oft fahren mehrere Autos vorbei, bis sich ein gutmütiger Lenker findet, der hält, um einen mitzunehmen. Nicht selten geschieht es aber dann, dass man alle die anderen Wagen vor einer geschlossenen Barriere wieder antrifft, wobei man sich, wie das nun einmal menschlich ist, sehr freut, dennoch gleich weit gekommen zu sein wie die eiligen andern Fahrer. Ich gäbe viel darum, zu wissen, was die Mehrzahl der Automobilisten von Hitch-hiking oder Autostop denkt Als einer, der nur als «Schmarotzer» in ein Auto steigt, kann ich das nicht erfahren, denn die Leute, die mich mitnehmen, stehen ja dieser Frage von allem Anfang an positiv gegenüber. Was die andern bewegt, vorbeizufahren, interessiert mich, — ob es wirklich nur Misstrauen ist, oder ob noch andere Motive mitwirken. Nun, nochmal allen, die mich bereits einmal eingeladen haben, und allen, die das noch tun werden, herzlichen Dank, — und auf Wiedersehen auf irgendeiner Landstrasse, irgendwo in der Schweiz. Hitch-rhiking ist ein ausgesprochen amerikanischer Sport. Jedermann kennt ihn drüben, und jedermann betreibt ihn auch, je nachdem aktiv oder passiv. Wie so viel Amerikanisches, wurde das Hitch-hiking aber auch nach Europa exportiert, wenn auch nicht im Zuge des Marshallplanes. Wie «drüben» fand diese anregende und unterhaltende Sportart bald einen begeisterten Anhängerkreis, der sich dauernd vermehrt, der aber keine Clubs noch sonstige Vereinigungen bildet, da er ausgesprochenes Einzelgängertum vorzieht. Die Automobilisten sprechen in verschiedener Weise vom Hitch-hiking. Die einen runzeln missbilligend die Stirne, wenn davon die Rede ist, andere lächeln vergnügt vor sich hin und entsinnen sich vielleicht gewisser Autoerlebnisse, wenn das besagte Wort fällt. Die Reaktion der einzelnen Autofahrer beim Erwähnen des Hitch-hiking ist ungefähr dieselbe, die sie haben, wenn auf der Landstrasse, die sie auf ihrer Fahrt benutzen/ irgend jemand steht, der mit Winken und andern unmissverständlichen Zeichen zu verstehen gibt, dass er mitfahren möchte. Zur Erläuterung sei vorerst noch erwähnt, dass «hitch» stören, unterbrechen oder aufhalten heisst, und dass «hike» gleichbedeutend ist mit fahren. Der Hitch-hikende, eben jener Jemand, der oft am Rande der Landstrasse anzutreffen ist, wo er versucht, mittels benzingetriebener Pferdekraft, die nicht ihm gehört, vorwärts zu kommen, stört also die Fahrt seiner pferdekraftbesitzenden Mitmenschen und nennt das Ganze erst noch Sport. Das heisst, manchmal stört er die Fahrt des andern auch nicht, nämlich dann, wenn der Betreffende einfach weiterfährt, ohne sich um den Hitch-hiker am Strassenrand zu kümmern. Dieser wartet dann eben auf das nächste Vehikel, das ihn vielleicht doch noch mitnimmt, und selten sieht er sich in seiner Spekulation, die auf der Gutherzigkeit des Menschen nach Köusseauscfaem Prinzip beruht, getäuscht. Nun, um zur Sache zu kommen, ich bin — es sei gestanden — auch ein überzeugter Anhänger des Hitch-hikings. Mancher Automobilist, der diese Zeilen liest, wird mich schon gesehen, und vielleicht sogar ein Stück weit mitgenommen haben. Die, welche mich nur sahen, und es dabei bewenden Hessen, denen sei für die Aufmerksamkeit und für eine eventuelle zukünftige gemeinsame Fahrt an dieser Stelle herzlich gedankt, jene aber, die am Volant leise auf den Stockzähnen lächelten, wenn sie die Gestalt mit der grossen Baskenmütze am Wegrand bittend winken sahen, und die milde den Fuss vom Gas nahmen, um die Bremse zu bedienen, denen sei ganz herzlich gedankt, und, da ich nicht viel anderes zu vergeben habe, speziell gute Gesundheit gewünscht. Ich weiss, niemand schätzt es sehr, aufgehalten zu werden von einer wildfremden Person. Begegnet der Autofahrer einer solchen, zucken zuerst Gedanken des Misstrauens und der Abneigung durch sein Gehirn. Ich habe restloses Verständnis hierfür, denn die vor Jahresfrist geschehene Affäre Hostettler bei Basel hat uns harmlose Autosportler sehr in Misskredit gebracht. Immer wieder spürte ich, wie die" Erinnerung an diese grausige Tat den aufgehaltenen Automobilisten veranlasste, erst recht weiterzufahren, oder abweisend den Kopf zu schütteln. Trotzdem finden sich auch immer wieder Leute, die Vertrauen haben und freundlich den Schlag öffnen mit der liebenswürdigen Einladung «Nume ine cho!» Was denken sich wohl diese Leute im Augenblick, da sie mich sehen? Vielleicht ist es ihnen recht, wenn sie als Alleinfahrer auf langen Wegstrecken Unterhaltung finden mit einem unvorhergesehenen Begleiter? Sicher ist, dass ich die angenehmsten* rund»angeregtesten Plauderstunden in Autos erlebte, deren Die geschnitzten, echirmumarmenden Barenmutzen, die mit dem Schloss Chillon oder dem Matterhorn bemalten Samtsofakissen, die Schweizerlieder orgelnden Toilettenpapierhalter sind glücklicherweise von Schaufenstern und Verkaufstischen der Souvenir-Bazare verschwunden. Es werden aber noch immer sehr viele nutzlose Andenken nach Hause gebracht und fristen dort ein verschupftes, klägliches Dasein. Versuchen wir einmal, die Reiseandenken nach einem neuen Standpunkt auszuwählen! Sie brauchen nämlich gar nicht unbedingt überflüssiger Luxus zu sein: brauchbare Gegenstände können ebensogut Ferienerinnerungen aufrecht erhalten oder neu erwecken. Bringen Sie von der nächsten Tessiner Reise ein paar lustige Boccalini mit nach Hause und stellen Sie diese an die Plätze der altgewohnten Gläser im Badezimmer. Damit verleihen Sie selbst Ihrem Badezimmer etwas der aufgespeicherten Ferienstimmung und ersparen sich ausserdem das tägliche Glänzendreiben. Falls Sie Ihre Ferien in einer Gegend verbringen, die für die Handwebkunst ihrer Frauen berühmt ist, versäumen Sie nicht, den lang gehegten Wunsch nach einer neuen Tischdecke mit den passenden Servietten zu erfüllen! Ins übliche Haushaltbudget will sich diese Ausgabe ja doch nie einreihen; so geht sie auf « allgemeine Ferienunkosten «... So oft dann das Tuch auf den Tisch kommt, iauchen in der Familie die Ferien- oder Reiseerinnerungen auf und werden zusammen mit den vorfreudigen Aussichten auf die nächste Tour diskutiert. Und was die Autofahrerin und Hausfrau immer wiedeivbrauchen kann: Kopftücher. Sie hat Reiseandenken nie genug davon. Eines möchte sie schon lange ausschliesslich dem Küchendienst widmen — mit der Bestimmung, den sonst an den Haaren haftenden Bratengeruch aufzufangen und zudem hie und da vorkommende, sehr unbeliebte Suppenbeilagen aus ihrem Lockenschopf zu vermeiden. Kein Mensch hat aber je behauptet, dass dieses Küchenkopftuch ein ausgewaschener Fetzen sein soll! Ein fröhliches Tuch mit aufgedruckten Besonderheiten des besuchten Landesteiles wird zehnmal lieber umgebunden. Es gibt übrigens auch Andenken, die gar nichts kosten. Bei Ihrer nächsten Passfahrt könnten Sie sich zum Beispiel die unvermeidliche Beute aus der Alpenflora nach besondern Gesichtspunkten auswählen: Sie pflücken zarte Gräser und Blümchen, die sich gut zum Pressen eignen. Das Pressen darf dann allerdings — selbst wenn sie todmüde von Ihrer Tour zurückkommen — nicht lange aufgeschoben werden. Die Pflanzen müssen möglichst frisch sehr behutsam zwischen Fliesspapier und unter beschwerende Bücherbeigen gebracht und nachher sorgfältig aufbewahrt werden. Später — am ersten Regensonntag zu Hause — werden sie wieder hervorgeholt und ergeben unter geschickten Händen einen reizenden Schmuck der langweilig gewordenen Nachttischlämpchen. Auf weisse Pergamentschirme werden die Ferienblumen in geordneten, kleinen Sträusschen oder in wildem Durcheinander aufgeklebt und die Schirmchen nachher mit zartem, durchsichtigem Japanpapier oder ganz feinem Tüll überzogen. Ueber solche Reiseerinnerungen werden Sie sich ebenso freuen und werden Sie beinahe so stolz sein •wie ein Tropenbummler überidie Felle, seiner selbst-erlegten Wildkatzen! D. H. 2349 m über Meer Brienzer Rothorn Zahnradbahn. Kulmhotel und interessanter Höhenweg Rothorn-Brünig das ideale Ausflugsziel im Berner Oberland zwischen Interlaken und Meiringen, auf der Route zum ßrünig, Grimsel und Susten Parkplatz in Brienz BESUCHEN SIE MEIRINGEN und die Kurorte im Haslital Das Ideale Ausflugszentruni, die Drehscheibe der Alpenpässe. Brunig, Jochpass (Autostrasse bis Gental); Susten (Autostrasse durchgehend geöffnet); Grimsel, Grosse Scheidegg (Autostrasse bis Schwarzwaldalp); Aareschluchl, Reichenbachfälle {Tram und Drahtseilbahn), Gletscherschlucht Rosenlaui, Kirchenausgrabungen XII. Jahrhundert. Prospekte durch das Verkehrsbüro Meiringen oder Reisebüros. 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Rr.2! ADTO-MACAZIN III Erstens: Silbenrätsel. a- alt- au - be - brok - cham - chen - den - dor - eg - eg - fei - fen - fer - frei - ga - gern - gen - gern - gner - grol - her - hoch - ke - ken - ken - la 3 la - len - len - li - lis - lunt - mar - me - men - nacht - nen - ö - pa - per - rus - sa - schei - schel - schol - schnür - se - sin- stein - strei - ten. - tha - tra - um - un - ver. • Obige Silben sind derart zu ordnen, dass Wörter nachfolgender Bedeutung entstehen (über die Bedeutung der in Klammern beigegebenen Kantonsnamen siehe das zweite Rätsel): 1. Organisiertes Arbeitsniederlegen (Aargau). 2. Sich trennen, Abschiednehmen (Appenzell). 3. Nacht, in der der Wirt sein Lokal offen halten darf (Basel). 4. Bauten zur Umwandlung von Eisenerz- in Roheisen (Bern). 5. Höchster Berg im Harz (Fribourg). 6. Bewohnerinnen eines europäischen Staates (Genf). 7. Spassmacher, Gauner (Glarus). 8. Schlechter Mensch, Verbrecher (Graubünden). 9. Geschnittene Halbedelsteine (Luzern). 10. Querbalken, Querträger. (Neuenburg). 11. Muse der Komödie (St. Gallen). 12. Berühmter österreichischer Badeort (Schaffhausen. 13. Aegyptische Ackerbauer' (Schwyz). 14. Nicht vorbestraft, mit gutem Leumund behaftet (Sölothurn). 15. Hafenstadt auf Sizilien (Tessin). 16. Muschelprodukte (Thurgau). 17. Untätig herumstehen (Unterwaiden). 18. Berühmter altdeutscher Maler, ca. 1480 bis 1538 (Uri). 19. Zürnen (Waadt). 20. Ort im Kanton Zürich, am Rhein (Wallis). 21. Schaumwein (Zug). 22. Landwirtschaftliche Tätigkeit (Zürich). Zweitens: Geographisches Versteckratsel. In jedem der durch das Silbenrätsel gefundenen Wörter steckt ein schweizerischer Ortsnamen, dessen Kantonszugehörigkeit in der Klammer angegeben ist. Wie heissen diese Ortschaften und wie können wir sie besuchen, ohne einen Kanton zweimal zu betreten? Es sind zwei Dreifach-Rätsel Einsendetermin 14. Juli 1948. Lösungen möglich, wer die erste hat, hat die zweite auch. Drittens: Geographisches Umstellrätsel. Die Anfangsbuchstaben der 22 Orte nennen — richtig umgestellt — einen Gletscher im Kanton Wallis. Welchen? Das Dreifach-Rätsel schliesst als sechste Aufgabe dieses Jahres, wie versprochen, die Serie ab. -Noch einmal sind 12 wertvolle Punkte im Spiele, je 5 Punkte für die ersten beiden Aufgaben und 2 Punkte für die dritte des heutigen Rätsels. Wer sich die meisten Punkte ergattern konnte, soll für seine Mühe mit einer Ueberraschung belohnt werden. Die Direktion des Verlages stellt in entgegenkommender Weise und in diesem Sinne Preise zur Verfügung,-die unter die 10 Besten verteilt werden. Rangliste und Antwort auf verschiedene Löserbriefe in der übernächsten Magazin-Nummer. Zum Abschluss dieser Serie wünscht euch der Onkel viel Glück. Auflösung des Bildratsels Nr. 4: Oben links: Gasthaus Weissenstein (C^ap Alv); Albulastrasse; P. dellas Blais/Crastä-Mora. Oben rechts: Strasse St. Moritz-Maloja; Kirche Sils Baselgia (St. Laurenzius); Silsersee. Unten links: Dorf Hinterrhein; San Bernar- ' dinostrasse ; Marschol-Horn. Unten rechts: Dorf Borido; Bondasca-Berggruppe (Cengalo, Badile, Sciora); Aufnahme von Soglio. Es erhalten 12 Punkte: Frau M. C. Bally, Basel; Frau T. Baur, Oberhofen; Frau N. Bretscher, Zürich; Frau L. Heinrich, Bern; E. Leuenberger, Bern; Frau L. Liner, St. Gallen; Frau B. Lüthy, Basel; Fritz Schütz, Münsingen. 11 Funkte: Frau M. Ammann, Oftringen; Hans Elsener, Basel; Frau S. Gysin, Liestal; Frau H U M O R «So eine Schande, sein Vater ist Detektiv und er weiss nicht, dass Kain den Abel erschlagen hat. > Nach der Boheme-Aufführung. — < Den ganzen Abend nah ich geweint — weil die engen Schuhe mir wehgetan haben.» < Ich gehe wütend fort. Jean, knallen Sie die Tür recht < Das «t ja ganz hübsch, aber jetzt nimm das Zeug wieder laut zul» (« Humorist», London.) heraus — ich bekomme 20 Rappen für die leere Flasche. E. Ochsner, Zürich; Frau L. Rock, Basel; Frau Beust, Lpcarno; Frau D. Kriegel, Wemfelden; E. Weber, Biel; A. Willi, Mulegns; Ernst Wolleb, Frau A. Spörri, Zürich; Frau U. Schnyder, Liestal. 10 Punkte: Tony Frey, Basel; Paul Schnottwil. 7 Punkte: Alfred Schneiter, Bern. Meyer, Arbon; Frau M. Simmen, Chur. 9 Punkte: 6 Punkte: Walter Blum, Ascona; Walter Montag, Frau Hürlimann, Luzern; Gustav Loup, Winterthur; Karl Müller, Ölten; Fritz ZumKeller, Brugg. see. 5 Punkte: Kurt, Fischer, Biel. 4 Punkte: Frau Basel; Fritz Wenger, Bern; Frau F. Wyder, Sur- 8 Punkte: Hansruedi Begert, Bümpliz; H. von M. Lehmann, Bern. ern Neuer Patron: OTTO RINDIISBACHER, früherer Mit Selbstaufzug Fr.129.- do.für Damen neu Fr.156.- aPI SCHER Seefeldstr.« die soignierte Mahlzeit im Tierpark-Restaurant DÄHLHÖLZLI Die beliebte Gaststätte an der Aare. • Schattiger Garten. - Grosse luftige Veranda. - Parkplätze. Direktor des Bad- und Kurhauses Lenk i/S. IOC AR NO Grand Hotel ' Bekanntes Familienhotel, in ruhiger Lage, umgeben von eigenem grossem Park. Erstklassige Butterküche. Aufmerksame Bedienung. 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