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MSC-Magazin 2017

Das jährliche Magazin des Marienburger Sport-Clubs 1920 e.V. in Köln. Ausgabe 2017.

ANZEIGE »Lucie: Ich

ANZEIGE »Lucie: Ich finde, dass man hier unterscheiden muss: Im Spiel sehe ich keinen großen Unterschied. Da gibt’s die Ansagen sowohl von den älteren als auch von den jüngeren Spielern. Aber wenn es um organisatorische Dinge geht, dann geben die Älteren den Ton an. Die haben ja auch mehr Erfahrung. eine Situation besser lösen kann. Vielleicht fasst das die Eine falsch auf, aber so ist das nicht gemeint, denke ich. (lacht) Kommen wir zurück zum Sportlichen: Sowohl in der Halle als auch auf dem Feld spielt ihr in der Oberliga. Wird das den Ansprüchen des Teams gerecht? Was macht euch eigentlich mehr Spaß: Die Spiele mit den Damen oder die Spiele mit der Jugend? »Lucie: Zumindest liegt unser Fokus, denke ich, ganz klar auf den Damen. Bei der Weiblichen Jugend A haben wir nur drei Spieltage und kein eigenes Training. Bei den Damen geht es zudem viel körperlicher zu, das ist ein ganz anderes Spiel. Die WJA rückt so dann leider doch auch mal in den Hintergrund. »Lara: Spaß macht beides. Natürlich ist es irgendwo nervig bei den Jugendturnieren zwischen den Spielen lange Pausen zu haben. Aber sobald es auf den Platz geht macht es für mich keinen Unterschied, ob es jetzt die Damen oder die WJA sind. »Lucie: Zumindest ist die Ligazugehörigkeit nicht ganz unwichtig. Umso höher man spielt umso mehr wird man gefordert. In der aktuellen Situation, in der wir mit den Damen sind, passt die Oberliga für mich persönlich sehr gut. Am Ende ist es ja nicht nur wichtig in welcher Liga man spielt, sondern auch, dass die Mannschaft nett ist, dass man sich mit den Mädels versteht. Sonst macht das doch alles keinen Spaß… »Lara: Ich sehe das ähnlich: Fürs Jetzt ist die Oberliga schon einmal ganz gut. Das Niveau ist einfach doch viel höher als in der Verbandsliga, in der es in den letzten Jahren neben uns meist immer nur ein zweites starkes Team gab. Jedes Spiel hoch zu gewinnen – das macht keinen Spaß. Seid ihr eigentlich noch nervös vor Spielen der 1. Damen – oder ist man das nur vor seinem Debüt? »Lucie: Nein. (lacht) Ich bin immer noch vor jedem Spiel nervös. »Lara: Vor dem ersten Spiel ist man natürlich immer sehr nervös. Ich wollte damals zeigen, dass ich zu den 1. Damen gehöre. Fehler will man dann noch weniger als sonst schon machen. Verzeiht die Mannschaft euch keine Fehler? »Lucie: Ich denke, die 1. Herren wissen, wovon wir sprechen. Wenn ihr zurzeit so zufrieden seid, dann muss der nächste Aufstieg ja jetzt nicht direkt folgen. »Lara: Naja, ich würde das anders formulieren. (lacht) Natürlich ist zuallererst das Ziel, die Liga zu halten… »Lucie: … aber gegen den Aufstieg hätten wir natürlich nichts. Unser Ziel ist es schon, irgendwann Regionalliga zu spielen. »Lucie: Doch, natürlich. Es kommt keiner zu dir und sagt, dass du super schlecht bist. Die Mädels motivieren einen immer und geben Tipps, wie man Dass die Damen in Zukunft gute Nachwuchsspielerinnen für das Ziel Regionalliga in ihre Mannschaft bekommen – daran arbeitet auch Lara. Gemeinsam

LUCIE MACHILL

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