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RELOGA – ein neues Kind der AVEA

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44 SERVICE GAStRONOMIE

44 SERVICE GAStRONOMIE Direkt am Rhein liegt das Kameha Grand Bonn, ein noch ziemlich neues Hotel der Luxusklasse. Nach dem Kameha in Bonn Der neue Primus steht auf Sylt Einzigartige Architektur, spektakuläres Design, ökologische Nachhaltigkeit, herzlicher Service und zukunftsweisende Technologie das waren die Argumente, mit denen das KAMEHA GRAND BONN von den Fachleuten zum Hotel des Jahres 2011 erkoren wurde. Und schon gibt es das „Hotel des Jahres 2012“. Die Redaktion des Schlummer Atlas (Busche Verlag, Dortmund) ließ sich vom mondänen Baustil klassischer Nord- und Ostseebäder inspirieren und setzte das Grand SPA Resort A-ROSA Sylt auf den 1. Platz. GL&Lev kontakt 06/11 Die westfälischen Tester und Feinschmecker wählten aber in einem großen Rundumschlag auch gleich viele weitere Spitzenleistungen aus, mit denen sie ihren Lesern eine Hilfestellung geben wollen. „Beste Köche des Jahres“ sind u.a. Christian Bau von Victor‘s Gourmet-Restaurant Schloss Berg in Perl und Jean Claude Bourgueil, Rest. Im Schiffchen, Düsseldorf sowie Nils Henkel, Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach. „Köchin des Jahres“ ist Caroline Baum, Amesa, Mannheim. „Bar des Jahres“ ist die „BANK“ in Hamburg und zum Genießer des Jahres wählten die Dortmunder den Schauspieler Armin Mueller-Stahl. Meisterköche zeigen ihr gutes Herz In Altenberg war es noch so etwas wie eine Generalprobe, in Berlin werden sie im Januar vor großem Publikum bestehen müssen: Die Meisterköche des Köche-Netzwerkes „Chef Heads“, Guido Fritz (Bild) ist ihr Gründer und Präsident. Fritz hat vor Jahren schon in Odenthal gearbeitet, nach diversen Zwischenstationen viele Jahre auch im Evangelischen Krankenhaus in Bergisch Gladbach, bis er vor einem Jahr den Zusammenschluss von Spitzenköchen ins Leben rief. In Altenberg demonstrierte er jüngst die hohe Kunst der Küche mit neun Kochteams der Extraklasse. Darunter auch Christoph Wilbrandt (Bild), Sterne-Koch aus dem Hotel zur Post in Odenthal und Frank Deterling, Küchenchef im Hotel-Restaurant Wißkirchen. Schirmherr war der Kollege Dieter Müller. „Sternschnuppen“ nannten sie ihr Angebot. Nun zeigen zehn „Head Chefs“ ihr Können am 23. Januar im Hotel Esplanade in Berlin bei einem Charity-Gourmet-Dinner zu Gunsten der Stiftung Kinderherz. Darunter auch wieder der Odenthaler Spezi Christoph Wilbrandt. 5 FRAGEN AN DEN WEIN-ExPERtEN Klaus Rüsing Thema heute Mosel Weine Frage: Herr Rüsing, dass Weinanbaugebiet der Mosel spaltet die Weintrinker. Viele lehnen Moselweine ab. Warum? Klaus Rüsing: Ja, das höre ich auch immer wieder. Meistens von Personen, die säureempfindlich reagieren. Dieses Problem kann aber gelöst werden. Frage: Was sollen diese Personen denn unternehmen? Klaus Rüsing: Die Gesamtsäure im Wein bleibt immer konstant. Aber mit dem Alter wird die Säure „weicher“. Also trinken Sie ältere Jahrgänge. Getreu dem Motto: „Der Wein soll alt und jung das Mädel sein“. Frage: Ok. Gibt es Jahrgänge die Sie besonders empfehlen können? Klaus Rüsing: Sie meinen beim Wein? (lacht). Ok. Die Jahrgänge 2009 und 2007 sind jetzt perfekt zu trinken. Tipp: Achten Sie auf den 2006er. Dieser Jahrgang hat sich überraschend gut entwickelt. Frage: Die Moselweine haben eine große Tradition. Auch in Zukunft? Klaus Rüsing: Die Weine von der Mosel brauchen sich nicht zu verstecken. Nirgendwo auf der Welt werden so fruchtige, leichte und alkoholarme (!) Weine hergestellt. Um einen Riesling Kabinett mit 9 vol.%. Alkohol beneidet uns die ganze Welt. Frage: Ist das das Geheimnis der Moselweine? Klaus Rüsing: Es ist das Gebietstypische. Riesling und auch Weisser Burgunder finden an der Mosel beste Vorrausetzungen. Rotweine sollte man meiden. WEIN-tIPP-KOMPAKt Bei Säureempfindlichkeit sollte man ältere Jahrgänge bevorzugen. trinken Sie Riesling. Meiden Sie die Rotweine. www.ruesing-weine.de

Public Relation hANDEL Metro Leverkusen hat den Belieferungsservice erfolgreich eingeführt Direkt zum Kunden Der Wareneinkauf kann eine zeitintensive Angelegenheit werden, die sich in der Effizienz eines Betriebes unmittelbar niederschlägt. Deshalb bietet METRO Cash & Carry seinen Großkunden einen Lieferservice an. Das bedeutet: Direktbelieferung zu Ihrem Geschäft, zu den gewohnt hohen Qualitätsstandards. Wählen Sie aus dem vollen Sortiment von rund 50.000 Artikel Fisch, Fleisch, Obst&Gemüse oder Wein, Tiefkühlsortimente oder Küchenzubehör - wir liefern alles frisch und zu fairen Zustellpreisen. Einfach bestellen und liefern lassen Rund 250 Mitarbeiter sind bundesweit da- (nur für gewerbliche Kunden) SERVICE mit beschäftigt, die Bestellungen zu bearbeiten und zügig auf den Weg zu bringen. Beispiel Großmarkt Leverkusen: „Wir beliefern zurzeit ca. 90 Kunden“, sagt die Geschäftsleitung bei der METRO Leverkusen. Für diese Gewerbetreibendenhaben wir jeweils einen Ordersatz mit rund 100 Top-Artikeln samt Artikelnummern definiert. Das ist eine Liste mit Produkten, die der jeweilige Kunde am häufigsten benötigt.“ Die Bestellung ist denkbar einfach: Der Kunde gibt lediglich die benötigten Mengen an und schickt die Liste per Mail oder Fax an den Großmarkt in der Regel 24 Stunden bevor er die Lieferung benötigt. Sollte der Kunde darüber hinaus Artikelwünsche haben, fügt er diese in den freien Spalten unterhalb des Ordersatzes hinzu. Schnell und flexibel Sobald der Ordersatz im Markt eingetroffen ist, beginnen die Kommissionierer die Artikel zusammenzustellen. Dafür ist im Großmarkt Leverkusen das Belieferungsteam zuständig. Ultrafrische Artikel, wie Fleisch, Fisch, Obst&Gemüse sowie Tiefkühlprodukte werden erst kurz vor der Abfahrt hinzugeführt. Dann geht`s ab zum Kunden. Und wenn der mal eine kurzfristige Sonderlieferung benötigt beispielsweise 20 Kilogramm Lachs für eine Abendgesellschaft? „Kein Problem! Das machen wir selbstverständlich möglich wir sind da ganz flexibel“, sagt die Geschäftsleitung. METRO Cash & Carry Deutschland GmbH Syltstraße 13 · 51377 Leverkusen Tel. 0214 / 87 59-160 Fax 0214 / 87 59-218 lieferservice.013@metro-cc.de www.metro24.de GL&Lev kontakt 06/11 45

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