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RELOGA – ein neues Kind der AVEA

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6 REGIO GL&Lev kontakt

6 REGIO GL&Lev kontakt 06/11 Zur Landratswahl am 20. November 2011 Am 10. Oktober 2004 haben die Bürger des Rheinisch-Bergischen Kreises Rolf Menzel (Bild links, CDU) zum Landrat gewählt. Bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 wurde er in seinem Amt bestätigt. Zum 31. Dezember 2011 scheidet er vorzeitig aus dem Amt aus. Das macht eine Neuwahl notwendig. Sie findet am 20. November statt, eine eventuelle Stichwahl am 4. Dezember. Der Landrat wird alle sechs Jahre von der Bürgerschaft des Kreises direkt gewählt. Er hat den Vorsitz im Kreistag und auch im Kreisausschuss inne, ohne jedoch deren Mitglied zu sein. Er setzt die Tagesordnung fest und leitet die Sitzungen. Außerdem nimmt er die repräsentative Vertretung des Kreises nach außen wahr. Daneben ist der Landrat Chef der Kreisverwaltung. Als solcher erledigt er die Geschäfte der laufenden Verwaltung und führt die Beschlüsse des Kreistages und des Kreisausschusses aus. Er ist auch Leiter der Kreispolizeibehörde. Sie wollen Landrat für den Rheinisch-Bergischen Kreis werden Hermann-Josef TEBROKE (47) CDU Der gebürtige Westfale (westliches Münsterland) hat sich in Lindlar seit 2004 den Ruf eines bürgernahen, offenen und zupackenden Bürgermeisters erworben. Als Hochschullehrer für Finanzwissenschaften weiß er, wie man mit dem Geld umgeht. Er sagt: „Wir brauchen eine Strukturreform und wir müssen sparen, auch wenn es weh tut“. Und er sagt: „Es wird zu viel reguliert.“ Und er fragt sich, warum das Bergische Land nicht mindestens so bekannt sei wie das Sauerland oder die Eifel. Tebroke ist am 19.1.1964 geboren, verheiratet, Vater von vier Kindern. Er will in Lindlar wohnen bleiben. Gerhard ZORN (46) SPD Der gebürtige Overather ist seit 20 Jahren in der Politik. Er war sachkundiger Bürger und Ratsmitglied in Overath, kam 1992 in den Kreistag und ist dort seit 1999 Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Schwerpunkte sind die Verkehrs-, Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik. Er will sich vor allem für eine bessere Verkehrssituation in Bergische Gladbach einsetzen. Der studierte Jurist (Anwalt) ist gegenwärtig in Köln beim Landschaftsverband Rheinland Leiter des Integrationsamtes. Der 46jährige ist verheiratet und tritt zum jetzt dritten Mal bei einer Landratswahl an. Zuletzt entschied erst eine Stichwahl. Frank vom SCHEIDT (48) GRÜNE Der Diplom-Volkswirt wohnt in Remscheid und arbeitet in Köln. Beim Landschaftsverband Rheinland bekleidet er gegenwärtig (seit 2008) als Beigeordneter für Personal, Organisation, Einkauf und IT eine hochrangige Position. Zuvor war er elf Jahre Mitglied im Verwaltungsvorstand der Stadt Remscheid, war Oberbürgermeister- Kandidat und hielt sieben Jahre lang den Fraktionsvorsitz der Grünen im Stadtrat. Seit 2007 ist er Sprecher des Bezirksverbandes NRW. Seine Parteifreunde assistieren ihm „hohe fachliche Kompetenz und langjährige Erfahrung in Führungspositionen.“ Jessica SEIFERT (39) Die LINKE Die 1971 geborene Rechtsanwältin ist Ratsfrau in Rösrath. Rainer Schneider, Sprecher des Kreisverbands begrüßt Jessica Seiferts Kandidatur: „Wir sind die einzige linke Oppositionspartei, weil wir konsequent für soziale Gerechtigkeit, eine ausreichende Arbeitslosenversicherung und eine Politik für Demokratie und des Gewaltverzichts eintreten.“ Weiter heißt es auf der Internetseite der Partei: „DIE LINKE kandidiert mit einem eigenständigen Profil und klaren politischen Zielen in der Kommunalpolitik.“ Jessica Seifert ist dreifache Mutter. Von 2001 bis 2007 saß sie für die SPD im Rat. Dr. Christoph HEGER (67) pro NRW Laut Wikipedia (letzte Änderung 6. Oktober 2011) ist die Bürgerbewegung pro NRW „eine extrem rechte deutsche Kleinpartei, die aus der Bürgerbewegung pro Köln hervorgegangen ist.“ Wir zitieren: „Sie wird seit 2009 unter dem Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung im NRW- Verfassungsschutzbericht aufgeführt und beobachtet. Seit 2011 wird die Organisation als verfassungsfeindlich eingestuft.“ Der Kreisvorsitzende Dr. Heger hat 471 gültige Unterschriften für seine Kandidatur im Kreis eingereicht und ist deshalb zur Wahl zugelassen worden. Er sieht für sich „eine realistische Chance“.

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