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2018_504

D.a.

D.a. 504 ... aktuell * Kommunalpolitik Februar 2018 Bilder aus dem Rahmenprogramm (v.l.): Der Gebärdenchor ‚Lautlos‘, Stadtpressesprecherin und Moderatorin Julis Scharte im Gespräch mit Chorleiter Norbert Dorman, das Weltmusikensemble der Musikschule und die Streetdance-Gruppe ‚Blackout Crew‘. Außerdem im Programm: Die Ukulelengruppe des EV. Gymnasiums und der Poetry-Slamer Ibrahim Atas Es sind viele Investitionen der erfolgreichen heimischen Industrie, zunehmend im Bereich Forschung und Entwicklung zu bemerken, und auch dies zeigt eine positive Entwicklung. Es bleibt festzuhalten, dass eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung auch einhergeht mit einer generell günstigen Entwicklung bei den erforderlichen sozialen Leistungen. Die Kennzahlen zeigen, dass sehr viele von dieser Entwicklung profitieren. Der aktuelle Haushaltsplan bis 2025 ist bereits beschlossen, auch darin ist die positive Entwicklung zu bemerken. Erwähnenswert bleibt jedoch die umfangreiche technische Sanierung des Stadttheaters bis 2020. Aktuell: Trotz der Schäden durch den Sturm „Friederike“ wieder geöffnet! Viele Diskussionen haben uns begleitet, wie z. B. die unterschiedlichen Meinungen zu einzelnen Maßnahmen des Mobilitätskonzeptes, hier insbesondere die neuen Radverkehrsverbindungen. Manchmal waren sie vielleicht etwas zu heftig. Aber besonders in Erinnerung blieb dabei die Aussage eines Bürgers, der selbstkritisch sagte: „Wenn ich mit dem Auto fahre, ärgere ich mich über rücksichtslose Fußgänger und Radfahrer. Bin ich zu Fuß unterwegs, nerven unaufmerksame Rad- und Autofahrer. Fahre ich Rad, begegne ich gedankenlosen Fußgängern, oder ich fühle mich durch respektlose Autofahrer gefährdet“. Ein bisschen mehr gegenseitige Rücksichtnahme würde hier sicherlich vieles einfacher machen. Ein stark volatiles Steueraufkommen und Risiken, z. B. bei Sozialausgaben, sollten uns auf gut westfälische Art dazu veranlassen, weiterhin Maß zu halten und gleichzeitig zukunftsweisend zu handeln. Laudatio „Lippstädter Rose“ Ehrenamtliches Engagement gehört zum Rückgrat unserer Gesellschaft. Die Menschen, die es ausüben und sich mit Herz und Seele einsetzen, bilden die Grundpfeiler unseres Zusammenhalts. Mit der Verleihung der Ilse Henke „Lippstädter Rose“ als D.a. 504/32 Ehrenauszeichnung für Menschen, die sich durch herausragende Aktivitäten, besonders in den Bereichen Soziales, Tier-, Natur- und Umweltschutz, oder auf dem Gebiet von Kultur und Musik auszeichnen, wertschätzen wir jedes Jahr im feierlichen Rahmen diesen Einsatz. Denn manchmal ist es an der Zeit, den Menschen, die freiwillig und unbezahlt im Stillen wirken, Raum zu geben und laut „Danke“ zu sagen. Julia Scharte und Christof Sommer gratulieren und stoßen mit der geehrten Ilse Henke an. In diesen feierlichen Rahmen wurde Frau Ilse Henke die Lippstadter Rose für die Jahrzehnte lange ehrenamtliche Arbeit verliehen. Angefangen hatte das ehrenamtliche Engagement mit der Evangelischen Kirchengemeinde. Hier hatte sie zusammen mit Pfarrer Höpker die gemeindliche Jugendarbeit neu konzipiert und organisiert. Später hatte sie die Jugendbücherei der Gemeinde und die Bücherei in Cappel geleitet und bei der Mittagsbetreuung für Schüler der Wilhelmschule im Jugendzentrum ‚Shalom‘ mitgearbeitet. In den 30 Jahren, in denen sie hier aktiv war, kam ihr auch ihr pädagogisches Wissen, über das sie als Lehrerin verfügt, zu Hilfe. So hatte sie stets einen Zugang zu den Schülern gefunden und sich voller Umsicht und Einfühlungsvermögen engagiert. Neben ihrem sozialen Einsatz engagierte sie sich auch seit 1987 politisch – und somit nun runde 30 Jahre – gewerkschaftlich im Kreisfrauenausschuss für das südöstliche Westfalen.

D.a. 504 ... aktuell * Kommunalpolitik Februar 2018 Bei der Vereinsgründung des KIA „Keiner ist Allein“ unterzeichnete sie 1993 als 7. Gründungsmitglied die Vereinssatzung, somit konnte dieser Verein ins Leben gerufen werden. Für das Seniorenheim St.-Annen Rosengarten entwickelte sie 2007 die Idee, für die Bewohner eine Spiel- und Quizgruppe, sowie ein Gedächtnistraining ins Leben rufen. Seit 2008 ist sie nun einmal die Woche für je zwei Stunden im St.-Annen Rosengarten Seniorenheim anzutreffen, wo sie gemeinsam mit den älteren Herrschaften quizzt, spielt und das Gedächtnis trainiert. Ihr Lebensmoto ist es, mit offenen Augen durch die Welt und Straßen zu gehen. „Wenn Sie etwas sehen, was beschädigt ist, dann melden Sie es. Wenn etwas zu Boden fällt, dann heben Sie es wieder auf und steigen nicht drüber hinweg.“ - Daran sollten sich noch viel mehr orientieren! – Bernhard Schäfers löst Ralf Henkemeier als Ortsvorsteher ab Mitgliederversammlung der CDU Ortsunion Bökenförde/Dedinghausen wählt OV-Kandidat (HWW) Hendrik Wieneke-Stöcker, OV von Bökenförde und Vorsitzender der vor einem Jahr fusionierten CDU-Ortsunion Bökenförde/Dedinghausen begrüßte 24 Anwesende zur Mitgliederversammlung am 11. Januar im Gasthof Kehl. Unter den Anwesenden konnte der Vors. zwei Entsandte des Stadtverbandes, das Kreistagsmitglied Luig und zwei D.a.- Reporter begrüßen. Wieneke-Stöcker erläuterte den Zweck der Einladung. Es ginge darum einen Kandidat für das Amt des Ortsvorstehers für Dedinghausen zu wählen, nachdem der Amtsinhaber auf Grund starker beruflicher Belastung seinen Rücktritt für Ende März’18 angekündigt habe. Außerdem wolle man die Gelegenheit wahrnehmen und überfällige Ehrungen nachholen, sowie eine allgemeine Aussprache führen. Er bat den designierten OV-Kandidat sich der Versammlung vorzustellen. Das tat dann Bernhard Schäfers (Bild links) auch. Er gab einen Überblick über seine familiäre und berufliche Situation sowie einen Einblick in seine vereinsbetreffende Aktivitäten im Dorf. Der stellv. OU-Vorsitzende Bernhard Hörstmann-Jungemann vermittelte sodann der Versammlung einen Einblick in das Zustandekommen der Kandidatur. Ralf Henkemeier habe ihm vor Monaten mitgeteilt, dass er das OV-Amt aufgeben wolle. Daraufhin habe er sich Gedanken über mögliche Kandidaten gemacht und sei auf Bernhard Abschlussfoto mit allen Akteuren Am Vorstandstisch hatten Platz genommen (v.l.): Bernhard Schäfers, Hendrik Wieneke-Stöcker (OU-Vorsitzender), Bernhard Hörstmann-Jungemann (stellv. Vors.), Patrick Henkemeier (Schriftführer) und Ralf Henkemeier (OV und Beisitzer) Schäfers gekommen. Dieser habe sich Bedenkzeit erbeten und schließlich, nachdem klar war, dass er im Herbst in Rente gehen würde, zugesagt. Bernhard Hörstmann-Jungemann bedankte sich bei Ralf Henkemeier für die geleistete Arbeit als OV und für die gute Zusammenarbeit, die er als Ratsmitglied mit ihm gehabt habe. In der notwendigen Abstimmung enthielt sich Bernhard Schäfers. Alle anderen stimmberechtigten Anwesenden befürworteten dessen Kandidatur. Mit diesem Votum wurde Bernhard Schäfers auch gleichzeitig zum Beisitzer im OU-Vorstand gewählt. Die Prozedere sieht nun vor, dass die OU-B/D dem Rat der Stadt Bernhard Schäfers als neuen OV für Dedinghausen vorschlägt. Der Rat muss formal die Entscheidung treffen und wird dies möglicherweise in seiner Sitzung am 9. April tun. D.a. 504/33

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