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Meyrink Okkultismus

gewogene materialisierte

gewogene materialisierte Gestalt um fast ein Drittel schwerer ist. Die alltäglichen Erfahrungen des Menschen dürfen eben nicht in solchen Fällen als immerwährend gültiges Kriterium herangezogen werden; auf okkultem Gebiet gilt mehr noch als anderswo der Satz: „Kaltblütig beobachten und registrieren und die Sachen nehmen wie sie sind, mögen sie anfangs noch so unglaublich und unmöglich scheinen.“ * * * G roße Ähnlichkeit - insbesondere für den Kenner - mit den bei Home erzielten Phänomenen haben die durch den indischen Fakir Gowinda-Swami in Gegenwart des indisch-französischen Regierungsbeamten Jacolliot hervorge- Meyrink Okkultismus Seite 108 von 178

achten Erscheinungen. („Le Spiritisme dans le Monde“, Paris 1875.) Ebenso wie Home und alle anderen Medien behauptete auch Gowinda-Swami - und jeder Fakir behauptet es -, daß magische und metaphysische Leistungen lediglich durch Wesen einer anderen als unserer Welt hervorgebracht werden, und daß der Mensch von ihnen nur als Werkzeug oder Mittler benutzt wird. Europäische Forscher auf dem Gebiete des Übersinnlichen wollen es besser wissen. Die indischen Fakire, Sadhus und Yogis bezeichnen diese Wesen als „Pitris“ und verstehen darunter die Gespenster der „Ahnen“, nämlich vorgeschichtlicher Menschen, die nach Ansicht der Inder in einer Zeitepoche lebten, als die Bewohner unserer Meyrink Okkultismus Seite 109 von 178

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