Bericht PH FHNW - Gymnasium Liestal

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Bericht PH FHNW - Gymnasium Liestal

Sprachenübergreifender Unterricht am Gymnasium Liestal

steht, was gemeint ist“, „zu viel Zeit verwendet für wissenschaftliche Teilbereiche wie Semiotik“,

„besser etwas lockerer gestalten“, „weniger Theorie, mehr üben“, „viel Zeitverschwendung,

andere Klassen sind jetzt viel weiter“, „ausser Fachtermini haben wir kaum etwas gelernt“, „zu

viel Stoff, was Durcheinander verursachte“ und „ich habe überlebt und ich hoffe auf das Beste in

der Zukunft“. 4 Schüler/innen (18%) haben keine Begründung hingeschrieben.

100

90

80

70

60

50

40

30

20

10

0

1 2 3 4 5 6

1: sehr gelungen -­‐ 6: gar nicht gelungen

Tab. 40: Erfüllung der Erwartungen

Bei Frage 20 mussten die Schüler/innen folgende Aussage vervollständigen und begründen: Der

sprachenübergreifende Unterricht hat sich positiv ausgewirkt auf…: a) jede einzelne Sprache; b)

die sprachenübergreifende Kompetenz; c) sowohl auf jede einzelne Sprache als auch auf die

sprachenübergreifende Kompetenz; d) weder auf jede einzelne Sprache noch auf die sprachenübergreifende

Kompetenz. Wegen den Doppelantworten beträgt das Total hier 23 Antworten.

Fast die Hälfte der Schüler/innen haben b) sprachenübergreifende Kompetenz angekreuzt (n=11,

48%). 5 Schüler/innen (22%) gaben c) sowohl auf jede einzelne Sprache als auch auf die sprachenübergreifende

Kompetenz und d) weder auf jede einzelne Sprache noch auf die sprachenübergreifende

Kompetenz an. 1 Schüler/in (4%) hat a) jede einzelne Sprache ausgewählt. 1 Schüler/in

hat keine Antwort gegeben.

Der sprachenübergreifende Unterricht hat

sich posi5v ausgewirkt auf…

4% 4%

jede einzelne Sprache

22%

22%

48%

sprachenübergreifende

Kompetenz

beides

keines

keine Antwort

Tab. 41: Positive Auswirkung des sprachenübergreifenden Unterrichts

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