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gangart 08

DER MENSCH IM

DER MENSCH IM GLEICHGEWICHT Wie erkenne ich KOSMOS UND CHAOS in mir und außerhalb von mir? Impulstag mit Martin Weber Ein Beitrag von Martin Weber Beide sind Energieformen, da alles Energie ist! Eine Energieform will Ordnung, im Einklang mit der Natur und allem was ist sein. Eine andere Energie benützt das Chaos, um über Chaos Ordnung zu schaffen. Was entspricht dir? Strebst du die Ordnung an? Willst du dich aus der Ordnung entfalten? Oder gehst du den Weg des Chaos, um durch das Chaos den Weg zur Ordnung (KOSMOS) zu kommen. Beides ist möglich! Du kannst diese Energieformen manchmal schwer unterscheiden. Dazu möchte ich Beispiele anführen, die das Erkennen der beiden Kräfte erleichtert: Mensch und Autor von „Der Mensch im Gleichgewicht“ und „Was fehlt dir“ Ein Impulstag ist … eine Zusammenfassung von Erkenntnissen und Erfahrungen die ich mit Menschen im Laufe meiner Tätigkeit gemacht habe und noch immer mache. Jeder Impulstag verläuft anders, da die Menschen selbst mir die Impulse geben. Durch die Erkenntnisse die der Einzelne bekommt, darf schon Heilung passieren! Gleichgültig um welche Symptome es sich handelt! Termin: Samstag, 22. April 2017 von 10 00 – 15 00 Uhr Ort: Freiraum Abtenau 5441 Abtenau, Markt 220 G5 Kosten: € 170,– (inkl. Pausen- und Mittagsverpflegung) Bezahlung bar vor Ort! Wenn dir die kosmische Energie begegnet, in Form von Menschen, die dir Hoffnung, Vertrauen, Liebe schenken, die dich in deinem Tun unterstützen, die dich so lassen, wie du bist, die weder missionarisch, dogmatisch oder rechthaberisch dir begegnen, dann kannst du ein Gefühl von Vertrauen in dir spüren, du fühlst dich wohl in diesem Energiefeld. Die chaotischen Kräfte wirken anders, sie wollen dir ständig Angst machen, bist du anfällig für diese Energie, dann erreicht sie dich sofort. Sie reden vom Frieden, und rüsten für den nächsten Krieg. Sie reden von Heilung und erzeugen chaotische Therapien die zu schweren Nebenwirkungen und Ungleichgewicht im Menschen und der Natur führen. Zwischen diesen Kräften gibt es Kräfte, die schwer zum durchschauen sind. Sie sind scheinbar für Menschen da, sie beten für Frieden und Gerechtigkeit und doch sind sie weit entfernt vom Frieden, weil der Frieden in ihren Herzen fehlt! Der Weg des Menschen ist die Selbsterkenntnis, beide Energieformen sind da, um uns selbst und das, was uns umgibt zu erkennen. Wir können uns selbst die Frage stellen, wo begleitet mich die Angst, der Selbstzweifel, Schuldgefühle, Ablehnung, Stress, Ausgrenzung, wovor fürchte ich mich, haben die Angstmacher Recht, oder bin ich bereit meinen eigenen Weg zu finden? „Ohne Krankheiten“! Diese Krankheiten entstehen nur, weil der richtige Nährboden vorhanden ist. Willst du dieser Nährboden sein? Oder willst du dein Leben, deine Gesundheit eigenverantwortlich selbst in die Hand nehmen? Anmeldung: Salome Sekoranja Tel.: +43 0699 11 64 77 04 E-Mail: salome@wegezurgesundheit.at Wir freuen uns auf Euer kommen! gangart 18 Tipp: Vortrag mit Martin Weber Die Kraft des Universums ist in dir! Du kannst diese Kraft abrufen, wenn du dich nicht mehr getrennt von ihr fühlst, sondern sie als einen Teil von dir selbst erkennst! Du machst sie für dich nutzbar in allen Lebensbereichen! Termin: Donnerstag, 20. April 2017, 19 30 Uhr Ort: Neue Mittelschule 5441 Abtenau, Markt 130, Eintritt: € 25,– Kartenverkauf: WM-Sport, Markt 113, 5441 Abtenau Tel.: 06243 3644 | E-Mail: office@wmsport2000.at

Die Wiederholung ist der Tod der Neugier QUERGEDACHT Ein Beitrag von Werner Pfeffer Name Werner Pfeffer Zeremonienmeister, Ideen-Coach und Künstler, Sein Buch querDENKEN erscheint diesen November. www.pepperworks.at Maschinen leben Routinen. Sie sind neugierig. Weil sie so programmiert sind. Apple. Facebook. Google. Amazon. Sie suchen mein Suchen. Sie zerlegen meine Fragen. Sie fressen meine Bestellungen. Sie addieren. Dann wissen sie was. Das bieten sie mir an. Sonder. Inhalte. Dingse. Krawall. Kaputt. Ähnliche Dosierung. Ähnliche Inhalte. Ähnliche Geschmacksrichtung. Ähnlich. Fad. Urfad. Obwohl sie so neugierig sind. So. Neugierig. Da will ich dich sehen. Dich als mein Gegenüber haben. Dein Nachdenken hören. Deine Verunsicherung atmen. Mich an deinem Lachen anstecken. Und den Blödsinn lieben, den du verzapfst. Weil der hat mich immer weiter gebracht. Auf den bin ich immer neugierig. Den will ich riskieren. Da will ich wissen, was du grade denkst. Und wie du auf das kommst. Woher du das hast. Weil es mich inspiriert. Weil ich es missverstehe, umdeute, neu zusammensetze. Und weil dann daraus meine nächsten Ideen entstehen. Weil ich so neugierig darauf bin, was du grade denkst. Und was du heute weißt. Die Inszenierung der Eröffnungszeremonie der Ruder-WM 2019 in Ottensheim. Darüber denke ich gerade nach. Dann lese ich. Frage ich. Schaue ich. Höre ich. Alles was mir in die Finger kommt und zu Ohren und ins Auge. Und was vor allem gar nichts überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat. Das find ich spannend. Die TanzperformanceLecture von Mette Ingvartsen in Wien. Aus dem Standard. Die 3%wenigerParkplätzeproJahr in Kopenhagen. Von Jan Gehl. Die Erzählung von Leo über die Personifizierung der Autos. Die Strategie der Eishockeyspielerinnen. Das hat Gregor erzählt. Und die App, ach das ist ja noch geheim. Sagt Rüdiger. Oma hat gesagt: Guck nicht ins Häferl junger Mann, die Küche geht dich gar nichts an. Unrecht hat sie gehabt. Geht mich doch. Sage ich. Maschine hin, Maschine her, Mensch bleib Mensch, sonst wirst du seelenleer! Ein Beitrag von Franz Neureiter RUBRIK KÖRPER & GEIST Name Franz Neureiter Physiotherapeut aus Leidenschaft Osteopath vor allem für Kinder begleitet Sie gerne ein Stück auf Ihrem Weg Vor kurzem las ich in einem Bericht, dass das Militär(!) einer der Hauptnutzer der modernen Hirnforschung ist. Der Bioethiker Jonathan Moreno sagt: „Jede wichtige wissenschaftliche Arbeit, die Neurowissenschaftler publizieren, wird vom Pentagon und der Rüstungsindustrie geprüft.“ Eines der Szenarien geht dahin, dass Elitesoldaten Helme mit integrierten EEG's zur Hirnstromanalyse tragen. Wenn sich in der Kommandozentrale Unregelmäßigkeiten zeigen, kann durch Knopfdruck dagegen gesteuert werden, indem dem Soldaten in seinem Kampfanzug integrierte Substanzen gespritzt werden. Augenblicklich entspannt sich der Kämpfer und das Gefühl von Angst ist nicht mehr zu spüren. Mit demselben Verfahren können auch die Aggressivität gesteigert und das Vergessen beschleunigt werden. Wem das zu utopisch klingt, sei daran erinnert, dass es schon im zweiten Weltkrieg normal war, Soldaten mit Amphetaminen über Tage hinweg wachzuhalten und zu puschen. Eine andere Art, die Kämpfer zu stärken, ist mithilfe von Exoskelett-Anzügen. Durch diese mit Elektronik bepackten Blechkorsetts ist es möglich, extrem schwere Gewichte beinahe mühelos zu tragen. Es gibt aber auch heilsamere Bereiche, bei denen Technik und Körper zusammenarbeiten. Nehmen Sie die Entwicklung von Medikamenten: Hier wird stark auf „Organchiping“ gebaut. In kleine Kunststoffplättchen, die mit mehreren Lagen Polymerfolien überzogen sind, werden spezielle menschliche Körperzellen eingeschwemmt, um die Funktion einzelner Organe im Labor nachzubilden. Mit dem Vorteil, dass dadurch weitgehend auf Tierversuche verzichtet werden kann. Ein weiterer positiver Aspekt liegt in der bionischen Prothetik. Dabei werden künstliche Prothesen mithilfe von Gedanken bewegt. Dr. Aszmann, ein führender Prothesenforscher, erklärt dies so: „Der Proband stellt sich vor, seine fehlenden Finger zu bewegen. Die Nervenimpulse, die die Muskelgruppen steuern, lassen sich dann in Steuersignal für die Prothesen übersetzen.“ Die Kunst liegt nicht im WIE, sondern im WOZU wir die Technik als Unterstützung für uns nutzen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber in mir werden Erinnerungen an Goethes Zauberlehrling wach. Und die Hoffnung, „dass wir die Geister, die wir riefen, auch bändigen können!“ gangart 19