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packaging journal 9_2017

Themenschwerpunkte der Ausgabe: Verpacken von Lebensmitteln und Süßwaren, Messevorberichte ProSweets 2018, Wägen, Dosieren, Qualitätssicherung, Marketing und Design, Verpackungsentwicklung, Prämierte Metallverpackungen, Pharma, Kosmetik, Chemie, Unternehmensporträt Fritz Kübler

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Fünf Fragen<br />

Fünf Fragen an<br />

Jens Pfeiffer<br />

I N T E R V I E W<br />

Jens Pfeiffer<br />

General Manager von APS für<br />

Deutschland, Österreich, Schweiz und<br />

Osteuropa.<br />

Jens Pfeiffer begann bereits 1994 als Gebietsverkaufsleiter bei<br />

Automated Packaging Systems zunächst in Belgien und später<br />

in Deutschland. 2001 wurde er als General Manager für<br />

Deutschland berufen. Kurz darauf übernahm der gelernte Industriekaufmann<br />

auch die Vertriebsaufgaben für Österreich,<br />

die Schweiz und Osteuropa.<br />

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2<br />

Herr Pfeiffer, wo liegen aktuell die Schwerpunkte bei APS?<br />

Jens Pfeiffer: Schwerpunkte bestehen im weiteren Ausbau der automatisierten<br />

Verpackung kleiner und mittlerer Verpackungsumfänge<br />

und deren Nachhaltigkeit. Dabei spielen für uns besonders<br />

der Vertrieb von Order-Fulfillment-Lösungen, unsere gerade auf der<br />

interpack vorgestellte neue Generation der halb- und vollautomatischen<br />

Verpackungsmaschinen Autobag 500 und Autobag 550<br />

sowie biologisch abbaubare Beutelmaterialien eine große Rolle.<br />

Welche besonderen Herausforderungen gab es für Sie persönlich<br />

im letzten Jahr?<br />

Jens Pfeiffer: Unser großer Vertriebsbereich, der Sitz der Unternehmensmutter<br />

in den USA und zahlreiche Abstimmungen mit der europäischen<br />

Unternehmenszentrale in UK erforderten ein ständiges<br />

und exaktes Zeitmanagement. Das hohe Tempo der Wirtschaft<br />

machte darüber hinaus oft auch schnellste Entscheidungen vor Ort<br />

beim Kunden nötig. Da war es nicht einfach, auch noch Freiraum für<br />

meine Hobbys Radfahren und Laufen einzuplanen.<br />

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5<br />

Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Lage ein?<br />

Jens Pfeiffer: Sehr gut. Ich gehe davon aus, dass diese Situation auch<br />

noch in den nächsten 18 bis 24 Monaten so bestehen bleiben wird.<br />

Danach befürchte ich dann doch enorme Auswirkungen des Brexit.<br />

Welche Auswirkungen erwarten Sie für APS?<br />

Jens Pfeiffer: Die Entwicklung unserer Produkte erfolgt stets und langfristig<br />

nach Signalen aus dem Markt. Auf Basis bisheriger Umsätze im<br />

Jahr <strong>2017</strong> und unserer neuesten Maschinen- und Technologieentwicklungen<br />

erwarten wir auch weiterhin eine sehr positive Entwicklung<br />

unserer Umsätze. Eine wichtige Rolle spielt dabei natürlich unser<br />

motiviertes und engagiertes Team in Wolfenbüttel.<br />

Worin sehen Sie die wichtigsten Aufgaben und Trends der Branche?<br />

Jens Pfeiffer: Eine wichtige Aufgabe unserer Branche besteht in der weiteren<br />

Entwicklung der Nachhaltigkeit. Dazu zählen nicht nur umweltfreundlichere<br />

Verpackungen – Kunden legen zunehmend Wert auf die<br />

Darstellung der TOC. Die weitere Senkung des schon geringen Energieverbrauchs<br />

der Maschinen ist dabei ein Aspekt. In erster Linie ist es der<br />

bewusste Verbraucher selbst, der die Branche hier fordert. Darüber hinaus<br />

üben natürlich auch steigende Rohstoff- und Energiekosten ihren<br />

Zwang aus. Der Trend der Verpackungsbranche geht weiter in Richtung<br />

Digitalisierung und Vernetzung. Die Verpackung wird technologisch und<br />

datentechnisch immer mehr mit der Produktion und der Logistik verbunden.<br />

Verpackungsmaschinen werden noch vielseitiger, sie werden<br />

vernetzter Bestandteil des Gesamtprozesses.<br />

pj<br />

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www.<strong>packaging</strong>-<strong>journal</strong>.de 09 | <strong>2017</strong><br />

Pj

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