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Bauholz, Bauholztransport und Forstwirtschaft im Altenburger Land ...

Bauholz, Bauholztransport und Forstwirtschaft im Altenburger Land ...

dort eher auf die

dort eher auf die waldreichen Gebirgsregionen. Auch die Chroniken der Stadt Zwickau geben keinen Aufschluss über einen eventuellen Holzhandel mit Altenburg und die Flöße auf der Pleiße.“ 17 (Abschnitt 4.3.2): Nach Angaben von Sachenbacher (21. 11. 2002 in litt.), für die wir ganz herzlich danken, konnte nur ein Profil des Knüppeldammes, das „annähernd durch den gesamten Ort unter der heutigen B 180“ verlief, untersucht werden. Die Konstruktion war sehr verschieden. Die Ergebnisse der drei Hölzer sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Probe Nr. Baumart Waldkant Ringzahl Zeit e (nach letztem Jahresring) 1 Eiche nein 28 1662 2 Tanne nein 28 1642 3 Eiche ? 47 1666 18 (Abschnitt 4.3.2): Auch in anderen deutschen Staaten wurden die Pferdefronen als Last empfunden. Unter Berufung auf Dokumente aus dem ThHStA Weimar (Ernestinisches Gesamtarchiv, Reg. Dd., D 67, Bl. 5) berichtet BENDIX (2001) von „Beschwerden der Dörfer des Amtes Düben gegen Jagdfuhren 1516“. 19 (Abschnitt 4.4): Im Bemühen, das Pleißenland mit anderen kaiserlichen Territorien zu einem geschlossenen Besitztum zu verschmelzen und dieses Territorium auszubauen, förderte Kaiser Friedrich I. (Barbarossa; 1122 – 1190) die Entwicklung von Altenburg zur Reichsstadt. Er selbst besuchte das Zentrum des Pleißenlandes zwischen 1165 und 1190 sechsmal, war auch zur Weihe des Augustiner Chorherrenstifts „Unsere lieben Frauen St. Marien auf dem Berge vor Altenburg“, kurz Bergerkloster, zusammen mit seinem Sohn, dem späteren König Heinrich IV, anwesend. Dieses Kloster hatte Friedrich I. zur Missionierung des Pleißenlandes vom Mutterkloster auf dem Petersberg bei Halle/S. errichten lassen. Das Bergerkloster war mit zahlreichen Einkünften und Privilegien ausgestattet worden; es entwickelte sich zum kirchlichen Zentrum der Altenburger Region. Die Türme der aus roten Ziegeln errichteten Kirche sind erhalten geblieben und zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Die von Barbarossa angestrebte Bedeutung erhielt das Pleißenland allerdings nicht. 1243 gelangte es als Pfand in den Besitz der Wettiner, wurde 1289 durch König Rudolf wieder ausgelöst und von der Zentralgewalt in Besitz genommen, bevor es mit der Niederlage des Kaisers in der Schlacht bei Lucka (1307) endgültig Teil der wettinischen Lande wurde. Die mehrfachen Wechsel der Landesherren lieferten wiederholt den Anlass zur Beurkundung der Rechte, Privilegien und Besitzungen des Bergerklosters.

20 (Abschnitt 4.4): Die bemerkenswerteste Forstfläche erwarb das Bergerkloster 1366, also nach dem Verbau der in Tab. 2 dokumentierten Holzer in den Roten Spitzen. Im genannten Jahr kaufte „ein Probst“ dem Helferich (Heldorf) von Meckau Dorf und Vorwerk Pahna ab. Zum Vorwerk gehörte auch Wald (Dr. Anhalt 2008 mdl.). Nach allgemeiner Auffassung der Regionalwissenschaftler handelt sich dabei um das Forstgebiet Pahna, über dessen damalige Beschaffenheit (Größe, Zustand) keine schriftlichen Informationen vorliegen. Quellen: Archivdokumente Thüringisches Staatsarchiv Altenburg (1587): Acta, betr. das Rittergut Zschechwitz, darin auch etwas vom Pohlhof. ThStA Altenburg, AG Altenburg, A Abt. I, Loc. 8, Nr. 2a (1588): Abriß des Geheges zu Altenburgk. Anno 1588. ThStA Altenburg, Geh. Archiv, Loc. 216, Nr. 16 (1665): [Forstrechnung 1665]: Altenburgische Forst- und Wildprets- auch Wald-Accidens- Rechnung der hiesigen Hoch-Fürstlichen Waldungen über das Ober Theil Leyna, Unter Theil Leyna, Teutsches Holz, Pahna, Cammer- und Luckauer Forst von Mich. 1664 biß dahin 1665. ThStA Altenburg, Finanz- und Rechnungsarchiv, Abt. 16, Repos. XV, Nr. 35 (1666): [Forstrechnung 1666]: Altenburgische Forst- und Wildprets- auch Wald-Accidens- Rechnung der hiesigen Hoch-Fürstlichen Waldungen über das Ober Theil Leyna, Unter Theil Leyna, Teutsches Holz, Pahna, Cammer- und Luckauer Forst von Mich. 1665 biß dahin 1666. ThStA Altenburg, Finanz- und Rechnungsarchiv, Abt. 16, Repos. XV, Nr. 36 (1670): [Forstrechnung 1670]: Altenburgische Forst- und Wildprets- auch Wald-Accidens- Rechnung der hiesigen Hoch-Fürstlichen Waldungen über das Ober Theil Leyna, Unter Theil Leyna, Teutsches Holz, Pahna, Cammer- und Luckauer Forst von Mich. 1669 biß dahin 1670. ThStA Altenburg, Finanz- und Rechnungsarchiv, Abt. 16, Repos. XV, Nr. 40 (1670 u. 1722): Die Besichtigung und Ausmessung der im hiesigen Forstamte befindlichen Hölzer. ThStA Altenburg, Kammer zu Altenburg, Forstamt Altenbug, Nr. 175 (1688): Akte, die Papiermühle Großstöbnitz. (1688) betr. ThStA Altenburg, Kammer zu Altenburg, Amt Altenburg, Nr. 1404

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