02.12.17 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

·

· GEWINNSPIEL

ANSICHTEN

Cathrin Dreher,

Inhaberin

Die Spielecke

auf der Lindauer

Insel

Als Geschäftsinhaberin

und bekennendes Inselkind

möchte ich Sie heute

einladen, wieder einmal

auf die Insel zu kommen.

In dieser Jahreszeit strahlt

sie mit stimmungsvollen

Lichtern einen ganz besonderen

Glanz aus.

Am Rathaus steht wieder

eine große, beleuchtete

Tanne mit einer kuscheligen

Hütte darunter.

Weihnachtssterne funkeln

über den Straßen.

Kinder der Grundschulen

und Kindergärten haben

viele kleine Tannen mit

selbstgebasteltem Baumschmuck

in wunderschöne

Christbäumchen

verwandelt.

Auch wir Geschäftsleute

auf der Insel haben uns

wieder viel einfallen

lassen, damit sich unsere

Kunden in der Vorweihnachtszeit

besonders wohl

bei uns fühlen. Wir haben

unsere Läden und Schaufenster

stimmungsvoll und

weihnachtlich dekoriert

und unser Angebot der

Jahreszeit und dem bevorstehenden

Fest angepasst.

Wir freuen uns auf Sie!

Besuchen Sie uns auf

unserer Lindauer Weihnachtsinsel!

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 16.12.2017

Samstag, 13.01.2018

Geschäftsleben:

Gutes (Aus)Sehen

Zehn Jahre Optik Seh-Haase

in Lindau-Aeschach S. 11

Vereinsleben:

Jede Menge Theater

Viele Theatergruppen laden

jetzt wieder zu ihren Aufführungen

ein S. 24/26

Wissenswertes:

Schule saniert

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Das alte Grundschulgebäude

in Bodolz wurde energetisch

saniert und optisch wieder

aufgewertet S. 28-29

· GEWINNSPIEL

I

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

Nach Bekanntgabe des Zeitverzugs

der Inselhallen-Bauarbeiten

hat das Team der

Lindau Tourismus und Kongress

GmbH bereits für 30

Veranstaltungen eine Lösung

finden können. Nach ausführlichen

Gesprächen mit allen

Veranstaltern gibt die Lindau

Tourismus und Kongress GmbH

(LTK) den Status quo für die

Veranstaltungen des ersten

Quartals 2018 bekannt. Für

30 von 40 Terminen konnte

bereits eine Lösung gefunden

werden: 24 werden in alternativen

Spielstätten untergebracht,

vier finden an Ersatzterminen

statt und für zwei

gibt es eine Interimslösung in

der Inselhalle. Abgesagt werden

mussten bisher acht. Mit

zwei Veranstaltern befindet

sich die LTK noch im Gespräch.

2. Dezember 2017 · Ausgabe KW 48/17 · an alle Haushalte

▶ Ballettcompagnie

„Tag der offenen Tür“

am 3. Dezember mit

Vorschau auf das neue

Ballettmärchen S. 29

Seitdem klar ist, dass die Inselhalle

nicht zum Jahreswechsel

ihren Betrieb aufnehmen

kann, setzt das Team der LTK

alles daran, mit den Veranstaltern,

die im ersten Quartal gebucht

hatten, möglichst einvernehmliche

Lösungen zu

finden. Nun steht fest, dass

mindestens 27 von ihnen in

Lindau bleiben können. Das

bedeutet, dass 16 Veranstaltungen

des ersten Quartals in das

Stadttheater verlegt werden,

fünf in andere Locations in

Lindau, und drei werden außerhalb

der Stadt untergebracht.

Unter anderem wird

das PolyWorks Anwendertreffen

der duwe-3d AG auch in

diesem Jahr im Graf Zeppelin

Haus in Friedrichshafen stattfinden.

Insgesamt verbleiben

jedoch auch sechs der Veranstaltungen

in der Inselhalle –

drei wurden auf Ersatztermine

verlegt, bei zweien wird der

Termin beibehalten. Mit Till

Brönner & Dieter Ilg hatten

sich für März 2018 zwei führende

Jazz-Künstler Europas angekündigt.

Nach Gesprächen mit

dem Veranstalter livekonzepte

steht nun fest, sie werden in der

Inselhalle bleiben. Neuer Veranstaltungstermin

ist der 18.

November 2018, um 19 Uhr.

Bisher gekaufte Tickets behalten

ihre Gültigkeit oder können

bis zum 30. März 2018 an

den jeweiligen Vorverkaufsstellen

retourniert werden.

Bei zwei Terminen haben

sich Veranstalter und LTK gemeinsam

für eine Interimslösung

während des ersten Quartals

in der Inselhalle geeinigt.

„Für das Lindauer Seminar der

JT-elektronik am 8. und 9.

März und sowie die Berufemesse

Bodensee der Messe-Süd am

10. März werden wir eine bestmögliche

Lösung in den bereits

fertiggestellten Teilbereichen

der Inselhalle finden“,

erklärt LTK-Geschäftsführer

Carsten Holz. Für das Seminarprogramm

der JT-elektronik

wird zudem ein Veranstaltungszelt

auf dem Theresevon-Bayern-Platz

bereitgestellt.

Carsten Holz dank den

Veranstaltern für die unterstützende

und lösungsorientierte

Zusammenarbeit und

bleibt trotz der erschwerenden

Umständen zuversichtlich:

„Die Gespräche mit allen Veranstaltern

und Partnern verliefen

durchweg sehr konstruktiv.

Wir erfahren trotz der schwierigen

Situation weiterhin großes

Vertrauen in unsere Arbeit

und erleben Vorfreude auf die

neue Inselhalle.“

Veranstaltungskarten und

ihre Gültigkeit

Betreffend der Kultur- und

Freizeitveranstaltungen stellt

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15. G%&'rtsta(

Großteil der Veranstaltungen bleibt in Lindau

Inselhalle LTK konnte für 30 von 40 Terminen bereits eine Lösung finden

Das Konzert von Till Brönner & Dieter Ilg findet nun am 18. November 2018 in der Inselhalle statt.

BZ Foto: Ulla Lommen

die LTK auf der Website der Inselhalle

unter www.inselhallelindau.de/news

eine aktuelle

Veranstaltungsübersicht und

deren jeweiligen Status quo

bereit. Nähere Auskünfte zu

den Tickets und weitere Details

erhalten Kunden jeweils

direkt beim Veranstalter. Bei

einer Verlegung in eine andere

Spielstätte behalten bereits gekaufte

Karten in der Regel ihre

Gültigkeit und die Gäste erhalten

an der Abendkasse neue

Tickets mit gleichwertigen

Plätzen. Das Geld für bereits

gekaufte Karten abgesagter

Veranstaltungen wird üblicherweise

vom Veranstalter

erstattet.

Magdalena Konnerth

▶Lifestyle-Laster

BZ-Team offroad:

Auf Probefahrt mit der

neuen X Klasse von

Mercedes S. 33


2 02. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 48/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Fairer Handel auf der Hafenweihnacht

Mit Schokolade den Regenwald retten

Mit Weihnachtsgeschenken

kann man viel Gutes tun. Deshalb

gibt es bei der Hafenweihnacht

die „Soziale Bude“.

Und wie jedes Jahr ist der „Faire

Handel“ mit dabei - diesmal

am Samstag, 16. Dezember, in

der Bude Nr.53.

Neben dekorativem Kunsthandwerk

aus Nepal und ver-

schiedenen afrikanischen und

südamerikanischen Ländern,

werden einzigartige Gaumenfreuden

angeboten, die in dieser

Jahreszeit besonders gut

schmecken. Wer am Jahrmarkt

den Stand besucht hat, weiß,

dass das Schokoladen-Angebot

kaum zu übertreffen ist.

Da gibt es nicht nur die bewährte

und günstige „Gute

Alle Jahre wieder kommt der „Faire Handel“ zur Hafenweihnacht.

i

BZ-Foto: Eichler

Schokolade“ und die vielfältige

Gepa-Schokolade, sondern

seit letztem Jahr auch die delikate

„fairafric“ Schokolade,

die ganz in Afrika hergestellt

wird und damit den Produzenten

einen fairen Gewinn einbringt.

Und seit einigen Wochen

wird auch wieder die

“Bodensee-Schokolade“ angeboten,

eine Spezialität, die es

nur in den Weltläden rund um

den Bodensee gibt. Die Kakao-

Bohnen kommen nicht von

großen Plantagen, sondern

werden von den Waldbewohnern

des Amazonas, am Oberlauf

des Rio Purus in Brasilien,

von wild wachsenden Kakao

Bäumen gesammelt und vor

Ort fermentiert und getrocknet.

Für mittlerweile mehr als

300 Sammlerfamilien bedeutet

das ein sicheres, faires Einkommen

und die Möglichkeit

der günstigen Versorgung mit

Grundnahrungsmittel über

die Kooperative. Folge: Die Bewohner

bleiben im Regenwald,

nutzen und schützen

ihn und damit auch das Klima

für uns alle. Ein besseres Geschenk

ist nur schwer zu finden.

Danielle Eichler

Stadtnikolaus kommt am 6. Dezember

Pünktlich am 6. Dezember um 16.30 Uhr kommt der Stadtnikolaus

nach Lindau um die braven Kinder zu beschenken.

Unterstützt wird er von zwei Engeln und Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker. Vor dem Rathaus werden der Stadtnikolaus

und seine himmlische Schar lecker gefüllte Jutesäckchen an die

Kinder verteilen. Bestimmt hat der Stadtnikolaus auch in diesem

Jahr eine besinnliche und nachdenkliche Geschichte für die

Kinder im Gepäck . Mit dabei ist auch die Jugendkapelle, die mit

festlichen Klängen weihnachtliche Stimmung verbreiten wird.

BZ-Text: Ulrike Weiß/Foto: pat

Die Garten- und Tiefbaubetriebe sind vorbereitet – der Winter kann

kommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Salzlager sind gefüllt und die Räum- und

Streufahrzeuge der Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau (GTL) sind einsatzbereit.

In der Stadt Lindau wird der Winterdienst auf

den Straßen abgestuft nach Dringlichkeit durchgeführt.

Die erste Stufe umfasst alle verkehrswichtigen

Straßen einschließlich der Stadtbusstrecken.

In der zweiten Stufe werden die Straßen

mit geringerer Verkehrsbedeutung geräumt.

Unter die dritte Stufe fallen alle untergeordneten

Anliegerstraßen und die Gemeindeverbindungswege.

Bei anhaltenden Schneefällen müssen alle

verkehrswichtigen Straßen der Stufe 1 ständig

geräumt und gestreut werden. Dies führt aufgrund

der begrenzten Kapazitäten zu einer Verzögerung

bei der Durchführung des Winterdienstes

auf allen anderen Straßen, hierfür bitten wir um

Ihr Verständnis.

Bereits zwischen 3 und 4 Uhr in der Früh werden

die Mitarbeiter der GTL bei Bedarf aktiv und

sorgen dafür, dass bereits in den frühen Morgenstunden

die Befahrbarkeit der verkehrswichtigen

Straßen gewährleistet ist.

Wer hat die Räum- und Streupflicht?

Sie als Eigentümer oder zur Nutzung des Grundstücks

Berechtigter sind durch die Winterdienstordnung

der Stadt Lindau zum Räumen und Streuen

der an Ihr Grundstück angrenzenden Gehbahnen

verpflichtet. Dabei umfasst die Räum- und

Streupflicht alle öffentlichen Gehwege und

Straßen, sofern diese nicht ausdrücklich von der

Satzung ausgenommen wurden. Ein verantwortungsbewusster

Umgang mit dieser Verpflichtung

ist erforderlich, um sich und andere auf glatten

Flächen nicht zu gefährden und bei einem Schadensfall

nicht zu haften.

Welche Flächen müssen geräumt werden?

Die Räumpflicht umfasst die an Ihr Grundstück

angrenzende „Sicherungsfläche“. Die Sicherungsfläche

ist eine Gehbahn von 1 m Breite, welche

von Schnee zu befreien und bei Bedarf mit nicht

ätzenden Stoffen zu bestreuen ist. Die Räumpflicht

betrifft auch die Hinterlieger einer Straße.

Wie lange muss geräumt werden?

Die Sicherungsflächen sind werktags ab morgens

7:00 Uhr sowie an Sonn- und gesetzlichen

Feiertagen ab 8:00 Uhr von Schnee zu räumen, bei

Schnee-, Reif- oder Eisglätte zu bestreuen und ggf.

vom Eis zu befreien.

Diese Sicherungsmaßnahmen sind bis 20 Uhr

so oft zu wiederholen, wie es zur Verhütung von

Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder

Besitz erforderlich ist (lt. § 4 „Sicherungsarbeiten“

der Winterdienstordnung).

Wohin mit dem Schnee?

Bitte räumen Sie den Schnee an den Gehwegrand

zwischen Sicherungsfläche und Fahrbahn,

damit das Tauwasser problemlos abfließen kann.

Die in die Verantwortlichkeit der Stadt Lindau

fallenden Geh- und Radwege werden parallel zu

den Räum- und Streuarbeiten der Großfahrzeuge

mit Kleintraktoren geräumt und gestreut. Die

zahlreichen Geh- und Überwege sowie die über

160 Bushaltestellen werden von den eingeteilten

Verkaufsverpackungen zusammen sammeln

Ab dem 1. Dezember 2018 wird

das Sammeln von Verkaufsverpackungen

noch einfacher.

Zusätzlich zum bewerten

„Wertstoffsack“ kann man ab

diesem Zeitpunkt (ohne Wertstoffsack)

Dosen, Aluverpakkungen,

Milch- und Safttüten

sowie Verpackungskunststoffe

an den Wertstoffinseln entsorgen.

Die bisherigen Sammelcontainer

für „Alu / Blech“ und

„Kartonverbunde“ werden dafür

entsprechend beschriftet.

BoB

Handmannschaften von Schnee und Eis befreit

und anschließend gestreut.

Die Streugutbehälter, die im Stadtgebiet aufgestellt

sind, sind für die Mitarbeiter der GTL zur

Durchführung des städtischen Anteils am Winterdienst

vorgesehen. Den Bürgerinnen und Bürgern

der Stadt Lindau ist die Entnahme nur für Notstreuungen,

bspw. bei Blitzeis, auf Treppen oder

an Gefällestrecken in geringen Mengen kostenfrei

gestattet. Ein Anspruch darauf, z. B. bei leeren

Streugutbehältern, besteht jedoch nicht.

Bitte denken Sie daran: Wir brauchen Platz für

unsere Räumfahrzeuge!

Zusätzliche Informationen und die Winterdienstordnung

in Ihrer gültigen Fassung finden

Sie auf der Homepage der GTL unter www.gtl-lindau.de.

Bei weiteren Fragen zur eigenen Räumpflicht

oder bzgl. der Durchführung des städtischen

Räumdienstes können Sie sich gerne auch an das

Team der GTL wenden.

Dietmar Gsell


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 02. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 48/17

3

Großer Rückhalt für Gartenschau

Bürgerversammlung applaudiert Plänen der Stadt

Die Gartenschau auf der Hinteren

Insel hat gewaltigen

Rückenwind durch die Bürger

bekommen. Lediglich fünf Anwesende

stimmten auf der Bürgerversammlung

für einen Antrag

von Andreas von Hollen,

die Gartenschau abzusagen.

170 Anwesende spendeten

den Plänen, die Meinrad Gfall,

Leiter der Stadtgärtnerei und

gleichzeitig Geschäftsführer

der Gartenschau-Gesellschaft,

vorstellte, lautstark Applaus.

Brougierstraße

für Anwohner frei

Langenweg geht weiter

gut voran

Der Bau der Unterführung am

Langenweg geht weiter zügig

voran. So ist jetzt die Tragschicht

auf der alten Route

des Langenwegs zwischen der

Einfahrt zum Kolpinghaus und

der Brougierstraße fertig. Dies

bedeutet für die Anwohner der

Brougierstraße, dass sie wieder

direkt zufahren können

und nicht mehr über die Laubeggengasse

fahren müssen.

Als nächstes soll die Fußgänger-

und Radfahrerbrücke fertig

werden. Sie soll noch im

Dezember betoniert werden.

Allerdings ist der Baufortschritt

extrem vom Wetter abhängig.

Auch, wenn die Fahrbahn

fertig wird, so ist es noch nicht

möglich, diese schon für den

Verkehr freizugeben. Nach wie

vor gehen die verantwortlichen

davon aus, dass die Unterführung

im Mai 2018 fertig

sein wird. Dann kann der Verkehr

schrankenlos auf die Insel

rollen.

JW

Rund 170 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen am Montag

zur Bürgerversammlung

BZ-Foto: BoB

Zuschuss für Radweg

585.000 Euro Förderung

Die Regierung von Schwaben

hat eine weitere Zuwendung

zum Bau des Radwegs von

Schönau nach Oberreitnau bewilligt.

Die Stadt Lindau bekommt für

das Jahr 2017 eine Förderung

in Höhe von 435.000 €. Nachdem

im Jahre 2016 bereits

120.000 € ausbezahlt wurden,

Nachruf

Gfall legte deutlich dar, dass

die Gartenschau keine „Blümlesschau“

ist, sondern ein wichtiges

Instrument für die Stadtplanung.

Es geht dabei um Einrichtungen,

die nach diesen

vier Monaten allen Lindauern

offenstehen, die sich die Stadt

aber ohne die Zuschüsse aus

der Gartenschau nicht leisten

kann.

Dass dafür während der Veranstaltung

auch Lindauer die

Hintere Insel nur betreten können,

wenn sie Eintrittskarten

haben, müsse man in Kauf nehmen.

Gfall wörtlich: „Weihnachten

steht vor der Tür. Und

da wird auch das Wohnzimmer

zugemacht, und wenn es dann

auf ist, freut sich jeder umso

mehr.“ Zudem werde es Jahreskarten

geben, die jeder Lindauer

sich leisten könne.

Auch Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker erntete für seine

Ausführungen zu den städtischen

Themen des Jahres 2017

viel Applaus. Er verwies unter

anderem auf die 3,4 Millionen

Euro, die Lindau jährlich in seine

Kinderbetreuungseinrichtungen

steckt. In den vergangenen

fünf Jahren flossen zudem

4,85 Millionen Euro an

Investitionen in die Kitas.

Bei den Schulen schieße

man ungefähr 1,8 Millionen

Euro im Jahr zu. Zudem plant

die Stadt für die kommenden

Jahre die Erweiterung der

Grundschule in Zech und der

Mittelschule in Reutin. Dies

wird Investitionskosten von bis

zu sieben Millionen Euro nach

sich ziehen.

Auch in Sachen Inselhalle

sprach Dr. Ecker Klartext. Sicher

werde die Halle teurer, der

genaue Betrag lasse sich erst beziffern,

wenn alle Verhandlungen

beendet seien. Er trat auch

Behauptungen entgegen, er habe

die Inselhalle zu spät zur

Chefsache gemacht.

Dr. Ecker: „Ich habe mich

stets informieren lassen und

viele Besprechungen fanden

in meinem Büro statt. Jetzt

bin ich halt noch zusätzlich

häufiger auf der Baustelle präsent.“

Die Halle werde jetzt im

März fertig, ab April könne sie

vollständig genutzt werden.

JW

Die Stadt Lindau (Bodensee) trauert um ihre ehemalige Mitarbeiterin

Maria Seger

Als Badefrau im Hallenbad war sie seit 1967 bis zum Eintritt in den

Ruhestand im Jahr 1990 eine Mitarbeiterin der ersten Stunde.

Frau Seger erledigte alle ihr übertragenen Aufgaben mit Fleiß und

Gewissenhaftigkeit und war bei ihren Vorgesetzten, Kollegen und auch

Badegästen sehr beliebt.

Wir werden uns stets in Dankbarkeit an sie erinnern. Unser Mitgefühl

gilt ihrer Familie.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

ist von der Gesamt-Fördersumme

in Höhe von 585.000 € nur

noch eine Restrate in Höhe von

30.000 € offen, die nach Prüfung

der Schlussabrechnung

ausbezahlt wird. Bei Gesamtkosten

in Höhe von 771.000 €

verbleibt bei der Stadt lediglich

ein Eigenanteil von 186.000 €

für den Bau dieses 550 Meter

langen Radwegs.

JW

Peter Wenzler

Personalrat

AUF EIN

WORT

Noch mehr Parteien, aber

keine funktionierende

Regierung. So präsentiert

sich die Situation im deutschen

Bundestag nach dem

Scheitern der sogenannten

Jamaika-Koalition. Die

Zersplitterung der Volksvertretungen

nimmt auf allen

Ebenen zu. Auch in Lindau

können wir ein Lied davon

singen.

Inzwischen haben wir zehn

verschiedene Gruppierungen

im Stadtrat. Dennoch ist

es uns gelungen, für alle

wichtigen Entscheidungen

in unserer Stadt ausreichende

Mehrheiten zu finden.

Das setzt ein hohes Maß

an Vorbereitungsarbeit,

Kompromissfähigkeit und

gegenseitigem Vertrauen

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

voraus, sowie die Bereitschaft,

außerhalb von Lagerdenken

und Parteienkalkül zu entscheiden.

Diese Einstellung ist bei vielen

Stadträten vorhanden. Natürlich

gibt es auch diejenigen,

die unsere Erfolge mit populistischen

Parolen klein reden

wollen und sich in Grundsatzopposition

wohlfühlen.

Doch auch sie können nicht

verhindern, dass sich Lindau

weiterentwickelt. Daran

werden wir auch in Zukunft

im Stadtrat und in der

Verwaltung arbeiten.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bekanntmachung

der Sitzung des Gemeindewahlausschusses

zur Entscheidung über die Zulassung

der Wahlvorschläge für die Wahl des

Oberbürgermeisters am 21. Januar 2018

Die Sitzung des Gemeindewahlausschusses zur Entscheidung über die Zulassung

der Wahlvorschläge findet

am Dienstag, 12. Dezember 2017, um 12.00 Uhr

im Besprechungszimmer, Stadtverwaltung, Bregenzer Straße 6 Hauptgebäude,

EG, Zi.Nr. 6.0.06 statt. Die Sitzung ist öffentlich.

Lindau (B), 30.11.2017

gez. Tanja Bohnert,

Gemeindewahlleiterin

Sachbearbeiter/innen für das Bürgerbüro

(in Vollzeit und Teilzeit mit ca. 32 Wochenstunden)

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

• Meldeangelegenheiten (An,- Ab,- und Ummeldungen, Erteilung von

Meldeauskünften, Bescheinigungen, Führungszeugnisse etc.)

• Ausstellung von hoheitlichen Dokumenten (Pass, Personalausweis)

• Mitarbeit bei Wahlen

• Bürgerkontakt in einem modernen, serviceorientierten Kundenbereich

mit hoher Dienstleistungsqualität

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt unter der Rubrik „Bürger, Politik und Verwaltung/Stellenangebote“.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 31.12.2017 an die

Personal- und Organisationsabteilung oder per E-Mail (Anhänge nur im

PDF-Format) an personal@lindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-108

www.lindau.de/stadt


4 02. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 48/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Öffentliche Bekanntmachung einer Baugenehmigung

gemäß Art. 66 Abs. 2 Satz 4 und 5

Bayerische Bauordnung (BayBO)

Die Stadt Lindau – Stadtbauamt – hat am 13.11.2017 folgenden Baugenehmigungsbescheid

erlassen: Aktenzeichen: 121/2017 Oberreitnau

Bauvorhaben: Umnutzung eines ehemals landwirtschaftlich genutzten

Gebäudes als Wohngebäude

Baugrundstück: Hangnach 52a, Flur Nr.: 205/0, Gemarkung: Oberreitnau

Das oben bezeichnete Bauvorhaben wird entsprechend den eingereichten

Bauvorlagen und mit dem Genehmigungsvermerk versehenen Plänen genehmigt.

Gründe: Zur Entscheidung über den Bauantrag ist die Stadt Lindau (B) zuständig

(Art. 53 BayBO und Art. 3 (1) 1 BayVwVfG i.V. mit § 1 der Verordnung

über die Aufgaben der Großen Kreisstädte vom 25. 03. 1991 - GVBl. S.

123). Die Baugenehmigung wurde nach Art. 68 (1) BayBO erteilt, weil das

Vorhaben keinen öffentlich rechtlichen Vorschriften widerspricht, die – da

kein Sonderbau (Art. 2 (4) BayBO) vorliegt – im vereinfachten Genehmigungsverfahren

nach Art. 59 (1) BayBO zu prüfen sind.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe

Klage bei dem

Bayerischen Verwaltungsgericht in Augsburg

Postfachanschrift: Postfach 11 23 43, 86048 Augsburg

Hausanschrift: Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg

schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle

dieses Gerichts erhoben werden. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten

(Stadt Lindau (B)) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen

und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden

Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, der angefochtene Bescheid

soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und

allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beifügt

werden.

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

– Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung

vom 22.06.2007 (GVBl S. 390) wurde das Widerspruchsverfahren

im Bereich des Baurechts abgeschafft. Es besteht keine

Möglichkeit, gegen diesen Bescheid Widerspruch einzulegen.

– Die Klageerhebung in elektronischer Form ist unzulässig.

– Kraft Bundesrechts ist in Prozessverfahren vor den Verwaltungsgerichten

seit 01.07.2004 grundsätzlich ein Gebührenvorschuss zu entrichten.

Hinweis:

Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Nachbarn konnte die Zustellung der

Baugenehmigung durch diese öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

Die Zustellung gilt mit dem Tage dieser Bekanntmachung gemäß Art. 66

Abs. 2 BayBO als bewirkt.

Die Baugenehmigung einschließlich der genehmigten Planunterlagen kann

im Stadtbauamt, SG Bauordnung, Bregenzer Straße 8, 1. Stock, Zi. Nr.

8.1.24 während der üblichen Parteiverkehrszeiten eingesehen werden (nur

von Eigentümer benachbarter Grundstücke). Es wird jedoch empfohlen, mit

dem Sachbearbeiter, Herr Feuerbach, unter der Rufnummer 918-625 hierfür

einen Termin zu vereinbaren.

Lindau (B), den 16. November 2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unsere Kleingartenanlagen

eine/n

städtische/n Grundstückspfleger/in

auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung

Ihr Aufgabengebiet:

• Betreuung und Verwaltung der städtischen Kleingartenanlagen vor Ort

• Vergabe der Kleingärten in Absprache mit der Stadtverwaltung

• Kontrolle der Kleingärten nach Bundeskleingartengesetzt

Ihr Profil:

• dienstleistungsorientierte Arbeitsweise

• freundliches Auftreten

• Kommunikationsfähigkeit

Stadt Lindau

(Bodensee)

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 31.12.2017 an die

Personal- und Organisationsabteilung oder per E-Mail (Anhänge nur im

PDF-Format) an personal@lindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-108

Fünfte Änderung zur Rechtsverordnung der Stadt Lindau (Bodensee)

über die Festsetzung der Parkgebühren (Parkgebührenordnung)

vom 26. Oktober 2017

Die Stadt Lindau (Bodensee) erlässt auf Grund von

§ 6 a Abs. 6 des Straßen-verkehrsgesetzes (StVG) vom

05. März 2003 (BGBl. I S. 310, 919), zuletzt geändert

durch Art. 4 des Gesetzes vom 08. Juni 2015 (BGBl. I

S. 913), in Verbindung mit § 10 der Zuständigkeitsverordnung

(ZustV) vom 16. Juni 2015 (BayGVBl. 2015-1-

1-V, S. 184), folgende Änderung der Rechtsverordnung

der Stadt Lindau (Bodensee) über die Festsetzung der

Parkgebühren (Parkgebührenordnung) vom 26. Oktober

2012, geändert durch Erste Änderungsverordnung

vom 26. April 2013, Zweite Änderungsverordnung vom

30. April 2014, Dritte Änderungsverordnung vom

17. Dezember 2015, Vierte Änderungsverordnung vom

19. April 2016 und Fünfte Änderungsverordnung vom

26. Oktober 2017:

§ 1

Bei § 1 wird der Satz um folgenden Halbsatz ergänzt:

„die Dauer der Gebührenpflicht und die zulässige

Höchstparkdauer bestimmen sich nach der Aufschrift

auf den jeweiligen Parkuhren bzw. Parkscheinautomaten“.

Bei § 1 Nr. 1 Parkzone I wird das Wort “Inselhallenparkplatzes“

durch die Worte “Parkhauses Inselhalle“

ersetzt.

Bei § 1 Nr. 2 Parkzone II wird der Spiegelstrich “Krankenhausparkplatz

Holbeinstraße“ ersatzlos gestrichen.

Bei § 1 Nr. 4 Parkzone IV werden die Worte „Parkplatz

Eichwaldstr. (Strandbad)“ durch das Wort „Blauwiese“

ersetzt.

Bei § 1 Nr. 5 Parkzone V wird das Wort „Blauwiese“

durch die Worte „Parkplatz Eichwaldstr. (Strandbad)“

ersetzt.

§ 2

Bei § 2 Parkgebühren werden die Eurobeträge der

Nummern 1. bis 3. und 5. wie folgt geändert:

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

1. Parkzone I statt „€ 2,00“ neu „€ 2,20“

2. Parkzone II statt „€ 1,20“ neu „€ 1,40“

3. Parkzone III statt „€ 1,60“ neu „€ 1,80“

4. Parkzone IV statt „€ 1,00“ neu (=weiterhin) „€ 0,80“

5. Parkzone V statt „€ 0,80“ neu „€ 1,00“

§ 3

Bei § 2 Nr. 1 (Parkzone I) werden nach den (neuen)

Worten „€ 2,20 je Stunde (max. 90 Min.)“ die Worte

„€ 1,10 je Stunde (ab 20.00 Uhr - max. 90 Min.)“ und

bei § 2 Nr. 3 (Parkzone III) nach den (neuen) Worten

„€ 1,80 je Stunde“ die Worte „€ 0,90 je Stunde (ab

20.00 Uhr)“ angefügt.

§ 4

Bei § 2 Nr. 5 (Parkzone V) werden die Worte

„Wohnmobile / Blauwiese: Mindestgebühr € 3,00 für

zwei Stunden und € 1,00 für jede weitere Stunde (max.

24 Stunden)“

gestrichen und stattdessen bei § 2 Nr. 4 (Parkzone IV)

nach den (neuen) Worten „€ 0,80 je Stunde“ die Worte

„Wohnmobile: Mindestgebühr € 3,00 für zwei Stunden

und € 1,00 für jede weitere Stunde (max. 24 Stunden)

angefügt.

Wir suchen für die Zeit vom 24.03.2018 bis 26.08.2018 für unser Stadtmuseum

§ 5

Die Änderung tritt mit Wirkung vom 01. Januar 2018 in

Kraft.

Lindau (B), den 20. November 2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Aufsichtskräfte und Kassenpersonal

auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung, Mindestalter 17 Jahre

oder auf Basis einer sozialversicherungspflichtigen Teilzeitbeschäftigung,

Mindestalter 18 Jahre.

Wir erwarten:

• gepflegtes Erscheinungsbild

• sicheres und freundliches Auftreten gegenüber den

Besuchern

• Flexibilität für Wochenend- und Feiertagsdienste

• Englischgrundkenntnisse

Sie werden während der Sonderausstellung „August

Macke“ im Bereich Besucherservice/Aufsicht oder

Kasse eingesetzt. Zu Ihren Aufgaben gehören dabei

der Schutz der Ausstellungsstücke, Einlasskontrollen,

die allgemeine Überwachung des Publikumsverkehrs,

die Betreuung von Führungsgruppen und ggf.

alle anfallenden Kassentätigkeiten.

Wahlhelfer für die Oberbürgermeisterwahl am 21. Januar 2018 gesucht

Am Sonntag, 21. Januar 2018, findet die Oberbürgermeisterwahl

statt. Eine eventuell notwendige Stichwahl ist für

den 04. Februar vorgesehen.

Die Stadt Lindau (B) benötigt dazu für die ordnungsgemäße

Durchführung der Wahl die Mithilfe von ehrenamtlichen

Helfern. Für die freiwillige Mithilfe wird eine

Aufwandsentschädigung in Höhe von 25,– € zusätzlich

10,– € für Wahlvorsteher und Schriftführer gewährt.

Am Wahlsonntag besteht Anwesenheitspflicht sowohl

Stadt Lindau

(Bodensee)

Für nähere Auskünfte steht Ihnen Frau Barbara Reil

vom Kulturamt, Tel. 0 83 82 / 27 75 65 14 gerne zur

Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis

spätestens 31.12.2017 an die unten stehende Adresse

oder online an: personal@lindau.de (Anhänge nur

im PDF-Format), wir bitten Sie um die Angabe, in

welchem Umfang (Tag/pro Woche) Sie zur Verfügung

stehen könnten.

Stadt Lindau (B), Personalund

Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B),

Tel. 0 83 82/9 18-108

tagsüber im Abstimmungsraum (entweder vormittags

oder nachmittags), als auch ab 18.00 Uhr zur Ergebnisermittlung.

Interessierte melden sich bitte beim Wahlamt der Stadt

Lindau (B), Bregenzer Straße 12, 88131 Lindau (B). Bitte

verwenden Sie dafür das auf der städtischen Homepage

www.lindau.de/stadt/aktuelles bereitgestellte Formular.

Erreichbar ist das Wahlamt auch unter wahlamt@

lindau.de bzw. tel. 0 83 82/91 83 35.


AUS DEM STADTRAT 02. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 48/17

5

Falsches Signal

Fortschritt

Karl-Bever-Platz

Prima Klima?

Bürgerversammlung

FB

A. Ober

Mit dem

zweithöchsten

Gewerbesteuersatz

in

Schwaben und

den auf das

höchste Niveau

angehobenen

Parkgebühren

sendet

die Stadt Lindau

die falschen Signale an die

Bürgerschaft und Unternehmen,

die schon mehr als genug belastet

waren durch die Großbaustellen.

Finanzierungsengpässe

damit abzuwenden ist zu kurz

gedacht und verschiebt die zu lösenden

Probleme in die Zukunft.

Jetzt auch noch den Karl-Bever-

Platz und die Parkplatzhoheit an

einen Investor abzugeben, darf

nicht sein! Es wird höchste Zeit

die im Verkehrsgutachten dringend

empfohlenen 780 Parkplätze

in Eigenregie an zu gehen.

JA

M. Hotz

Bei der Bürgerversammlung

am Dienstag

war eine richtige

Aufbruchstimmung

zu

spüren. Die

überwältigende

Mehrheit

der Bürger

wünscht sich

offenbar die von OB, Verwaltung

und einer Gestaltungsmehrheit

im Stadtrat beschlossene Modernisierung

und Weiterentwicklung

unserer Stadt durch Umsetzung

der Projekte. Dies zeigte

nicht zuletzt die Abstimmung

über die Gartenschau 2021. Die

JA möchte diesen Weg der aktiven

Gestaltung unserer Stadt in

den kommenden Jahren kontinuierlich

fortsetzen. Mit den jetzt

handelnden Personen scheint

uns dieser spürbare Fortschritt

auch in Zukunft garantiert.

BU

O. Eschbaumer

Mit keiner Silbe

wurde in

der Bürgerversammlung

der

Investoren

Deal am Karl-

Bever-Platz erwähnt.

Schade

– die Bürger

hätten Aufklärung

erwartet.

Ich lehne einen Investorendeal

klar ab. Primäres Ziel sind die

Schaffung von 780 Parkplätzen,

die der Stadt mindestens 1,2 Mio

Gebühren jährlich einbringen.

Stattdessen das Grundstück für

wenig Geld zu verpachten und

somit auf den Großteil die Einnahmen

zu verzichten, ist eine

höchst fragwürdige Subvention

eines Hotels, dessen Bedarf

durch die Analyse längst nicht

mehr gedeckt ist – zwischenzeitlich

gibt es neue Zimmer und

weitere sind in Planung.

BL

D. Obermayr

Bunte Antworten

auf die Fragen

von heute

gibt es beim

Themenabend

„Klimawende -

Energiewende

- Verkehrswende

- auch in

Lindau“.

Weder der Klimawandel,

noch neue Mobilitäts-

und Energietechnologien

machen vor den Toren Lindaus

halt. Sie betreffen uns zunehmend

alle und werden unseren

Alltag verändern. Unser Referent

Werner Tillmetz zeigt, wo wir

stehen. In der Diskussion wollen

wir herausfinden,was das für uns

bedeutet und welche Chancen

sich für Lindau auftun.

Ich lade Sie ein mitzumachen am

Sonntag, dem 3.12.2017, um

20:00 Uhr im Gasthof Köchlin.

CSU

K. Schober

Bei der diesjährigen

BV

zeichnete sich

eine große

Mehrheit dafür

ab,die geplanten

Projekte

mit Sorgfalt

und Nachhaltigkeit

umzusetzen.

Vor

allem die Therme fand wie beim

Bürgerentscheid große Zustimmung.

Der Antrag von Herr von

Hollen gegen die Gartenschau

wurde unter großem Applaus gegen

5 Stimmen abgelehnt, was

auch die große Meinung unserer

Bürger widerspiegelt, Wir von

der CSU, welche den Antrag für

die Gartenschau gestellt haben,

freuen uns auf die große Zustimmung

die wir von den Bürgern

erfahren haben und werden uns

mit einer großen Mehrheit für

die Gartenschau 2021 einsetzen.

Für Lindau

Lindaus Glanz

Der Berliner Platz

Breite Unterstützung

Fahrradstadt Lindau

Auf der Bürgerversammlung

2017

wurde allen

Interessierten

eine beeindruckende

Bilanz

der letzten

Jahre vor-

FW

A. Reich gestellt. Viele

Projekte wurden

erfolgreich abgeschlossen

und auf den Weg gebracht, die

Infrastruktur wird ausgebaut,

die städtischen Unternehmen

und die Verwaltung wurden zukunftsfähig

gemacht, und das

alles ohne Schuldensteigerung.

Eine starke Teamleistung von

OB, Verwaltung und Politik.

Lindau ist wieder da, dass dies

so bleibt benötigen wir ihre Unterstützung.

Für eine zukunftsorientierte

Politik.

Miteinander erfolgreich Dr. Gerhard

Ecker unser OB für Lindau

ÖDP

P. Borel

Es gibt große

Projekte in

Lindau, die

zwar viel Geld

verschlingen,

aber auch Lindau

wertvoller

und attraktiver

machen:

Die Inselhalle,

die Therme

und die geplante Gartenschau.

Die überwiegende Mehrzahl der

Bürger steht dahinter und erkennt

den Gewinn für Einheimische

und Gäste. Leider gibt es

immer wieder Versuche, diese

Projekte in Frage zu stellen, zu

verzögern oder gar zu verhindern,

obwohl alles auf dem Weg

ist. Dies kostet zusätzlich Kraft,

Nerven und vor allem Geld.

Wann kommt den selbsterklärten

Verhinderern die Erleuchtung,

dass sie unserer Stadt nur

Schaden zufügen?

FDP

U. Jöckel

ist die zukünftige

Verkehrsdrehscheibe

in

Lindau. Durch

dieses Nadelöhr

muss sich

fast der gesamte

Verkehr, der

aus Norden

und Osten

kommt, hindurch

zwängen. Auf der Kreistagssitzung

habe ich von einem

Mitarbeiter des Straßenbauamtes

Kempten erfahren, dass die Stadt

die erforderliche Zusammenarbeit

schon im Frühsommer dieses

Jahres aufgekündigt hat. Den

dort zuständigen Personen wurde

vom OB die Planung für diesen

„Flaschenhals“ entzogen. Eine

mit dem Stadtrat nicht abgestimmte

Vorgehensweise, …wie

finden Sie das? Wie weit sind die

Reutiner-Bahnhofs-Grundstücksverhandlungen

mit der DB?

LI

J. Müller

Am letzten

Sonntag haben

zahlreiche

Bürgerinnen

und Bürger im

überfüllten

Köchlinsaal

die Gelegenheit

wahrgenommen,

unseren

gemeinsamen

OB-Kandidaten Oliver

Eschbaumer kennenzulernen.

Nach Angaben zur Person und

dem Bekenntnis zu seiner Heimatstadt

machte er Ausführungen

zur Stadtpolitik unter seinem

Wahlkampfmotto „Weil es

besser geht“. Erfreulich war, dass

durch die Anwesenheit von

zahlreichen CSU-Mitgliedern

deutlich wurde, dass viele Mitglieder

aus dem CSU-Ortsverband

hinter Oliver Eschbaumer

stehen.

SPD

U. Gebhard

Klimaschutz

und Nachhaltigkeit

sind

Themen, die

mir besonders

wichtig sind.

Um so mehr

freut es mich,

dass in den

letzten Jahren

der Radverkehr

in Lindau zielstrebig gefördert

wurde. In der Amtszeit unseres

Oberbürgermeisters Dr. Ecker

werden - auch mit Hilfe erheblicher

Fördermittel - bis Ende 2018

rund 4 Mio Euro für den Ausbau

des Radverkehrs investiert. Das

Ziel ist klar: Lindau soll mit weiteren

Verbesserungen nicht nur den

Titel „Fahrradfreundliche Kommune

in Bayern“ erhalten, sondern

sich zu einer echten Fahrradstadt

entwickeln.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Anzeigen

Impressum

BZ-Wanderbücher-Set zum Vorzugspreis

Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 8 bis 12 Uhr

Die meisten BZ-Leser kennen

unsere Rubrik „Aus der

Region“, unter der in jeder

Ausgabe eine neue,

interessante Wanderung

vorgestellt wird. Viele von

ihnen gehen mit der BZ in der

Hand die Routen nach.

Die beliebtesten Wanderungen

aus der Lindauer Bürgerzeitung

wurden aber auch

in Wanderbüchern

zusammengefasst.

Von den Bänden 2, 3 und 4

liegen noch wenige

Exemplare vor.

Sichern auch Sie sich noch den

fehlenden Band oder kaufen

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LINDAUER

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www.bz-lindau.de


Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

LINDAUER

Bürgerzeitung

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


6 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

WISSENSWERTES

Geburtstagsfeier und Weihnachtszauber

Vor einem Jahr wurde der

Hofladen Ambrosius in der

Schöngartenstraße 5 in Lindau

eröffnet. Das wollen Familie

Ambrosius und ihr Team feiern

und laden ihre Kunden und

gern auch neue Interessenten

am Geburtstagswochenende

1. bis 3. Dezember jeweils

von 9 bis 18 Uhr (Sonntag 10

bis 18 Uhr) in ihren Hofladen

ein. Es werden Speisen und

Getränke angeboten und die

Besucher dürfen sich über ein

kleines Präsent freuen.

erfahren. Die Besucher können

an diesen vier Tagen nicht

nur im Hofladen einkaufen,

sondern finden außerdem

jeweils von 11 bis 19 Uhr auf

dem Weihnachtsmarkt direkt

am Hofladen selbstgebaute

Krippen, Selbstgenähtes,

Kerzen, Kränze, Holzschnitzereien,

Birnen- und Apfelbrot,

Plätzchen und vieles mehr.

„Zusätzlich bieten wir an

diesen beiden Wochenenden

einen Christbaumverkauf an

und laden Kinder gern in unseren

Streichelzoo ein“, freut

sich Kathrin Ambrosius auf

viele große und kleine Besucher

beim Weihnachtszauber

an ihrem Hofladen.

Den erreicht man am besten

über die Zufahrt von der

Friedrichshafener Straße aus.

Geöffnet ist im Dezember

Montag bis Samstag von 9 bis

18 Uhr, sonntags von 10 bis

18 Uhr. HGF/BZ-Foto: Ambrosius

OB-Wahl 2018 in Lindau

Lindauer Bürgerzeitung: Kandidatenvorstellung und Wahlwerbung

Am Sonntag, 21. Januar 2018,

findet in Lindau (B) die Wahl

zum Oberbürgermeister statt.

Eine eventuell notwendige

Stichwahl ist für den 4. Februar

2018 vorgesehen. Daniel Obermayr

(Sprecher des Arbeitskreises

Verkehr in der Lokalen

Agenda 21 und OB-Kandidat

der Bunten Liste) sowie Oliver

Eschbaumer (CSU-Mitglied und

Stadtrat der Bürger Union) treten

gegen Gerhard Ecker (Amtsinhaber

und SPD-Mitglied) an.

Aufgrund der 14-täglichen Erscheinungsweise

der Lindauer

Bürgerzeitung (BZ) ist uns

eine tagesaktuelle Wahlberichterstattung

wie in der

örtlichen Tagespresse leider

nicht möglich.

Die BZ wird aber allen

drei Kandidaten in ihrer

Ausgabe am 16. Dezember

2017 die Möglichkeit einräumen,

sich in gleicher

Größe und Aufmachung den

Lesern im redaktionellen

Teil unseres Stadtmagazins

vorzustellen.

Dazu werden wir den Kandidaten

einen Fragebogen

übermitteln, der als Grundlage

für ihre Vorstellung dient.

Sie, liebe BZ-Leser, haben

die Möglichkeit, uns bis spätestens

Mittwoch, 5. Dezember

2017, Fragen, die Sie den

drei OB-Kandidaten gern

stellen würden, zu übermitteln.

Wir würden nach Sichtung

aller Zuschriften die interessantesten

und am häufigsten

auftretenden Fragen/

Themen mit in den Fragebogen

aufnehmen, den wir

an die OB-Kandidaten übermitteln.

Den OB-Kandidaten ist es

selbstverständlich freigestellt,

unser Angebot wahrzunehmen

oder nicht.

Davon unbenommen bleibt

die Möglichkeit, in der Lindauer

Bürgerzeitung Wahlwerbung

zu schalten.

In diesem Zusammenhang

weisen wir ausdrücklich

darauf hin, dass der letztmögliche

Termin für jegliche

Wahlkampfanzeigen/

Wahlwerbung in der Lindauer

Bürgerzeitung zur OB-

Wahl am 21. Januar 2018 in

Lindau der Erscheinungstag

16. Dezember 2017 ist.

Das ist der vorletzte Erscheinungstermin

der BZ vor dem

Wahlsonntag am 21. Januar

2018.

Insbesondere im Fall von

themenbezogenen Wahlkampfanzeigen,

die Tatsachenbehauptungen

enthalten, könnte

eine Veröffentlichung am

letzten Erscheinungstermin

vor der OB-Wahl (BZ am 13.

Januar 2018) problematisch

werden. Dann wäre es nicht

mehr möglich, Betroffenen,

die zum Beispiel vom Instrument

der Gegendarstellung

Gebrauch machen möchten,

dieses rechtzeitig vor dem

Wahlsonntag einzuräumen,

da die nächste BZ-Ausgabe

erst nach der Wahl - am 27.

Januar 2018 - erscheint.

Im Sinne von Recht und

Fairness nimmt die Lindauer

Bürgerzeitung daher nur

noch Wahlwerbung zur OB-

Wahl 2018 in Lindau (B) zur

Veröffentlichung am Erscheinungstag

16.12.2017 an.

Hans-Jörg Apfelbacher,

Geschäftsführer

Lindauer Bürgerzeitung

Vorstellung der Kandidaten zur

OB-Wahl in Lindau (B) in der

BZ: 16.12.2017

Fragen, die Sie gern an die

OB-Kandidaten richten würden,

schreiben Sie uns bitte bis

spätestens Mittwoch,

5. Dezember 2017, unter dem

Betreff „OB-Wahl“ an:

per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

per Post: Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

Letzter Termin für Veröffentlichung

von Wahlwerbung zur

OB-Wahl in der BZ: 16.12.2017

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Der schönste Christbaum der Kinder wird gekürt

Traditionelles Christbaumschmücken in der Fußgängerzone in Lindau

Mit viel Liebe und Begeisterung

schmücken jedes Jahr die

Kinder Lindauer Kindergärten,

Tagesstätten und Schulen viele

Christbäume mit selbst gebastelten

und fantasievollen Engeln,

Sternen, Kugeln und vielem

mehr. Mit ihren Werken

verschönern sie in der Adventszeit

die Fußgängerzone der

Insel. Dazu hoffen natürlich

alle, dass ihr Bäumchen das

schönste ist und sie einen der

drei tollen Preis gewinnen.

Denn das Kulturamt, das die

Tannenbäume zur Verfügung

stellt, veranstaltet gemeinsam

mit den Einzelhändlern der

Insel für die teilnehmenden

Kinder einen Weihnachtsbaum-Schönheitswettbewerb:

Bis zum 8. Dezember können

Passanten den schönsten Christbaum

küren. Die Votingkarten

sind bei allen teilnehmenden

Einzelhändlern erhältlich und

können dort ausgefüllt auch

wieder abgegeben werden.

Die Standorte der Christbäume:

Wald und Seekindergarten -

Die Schuhbar / Hüte & mehr…

Kinderhaus St. Stephan -

Nähe Insel Apotheke

Kindertagesstätte „Arche Noah“ -

Weinstube Frey

Familienzentrum minimaxi e.V. -

Parfümerie Gradmann

Kindertagesstätte „Am Hoyerberg“ -

Trend Optik / Hamma

Kindertagesstätte „Villa Engel“ -

Optik Göser

An den folgenden Wochenenden

– 9. und 10. Dezember

sowie 16. und 17. Dezember –

freut sich Familie Ambrosius

über viele Besucher beim

Weihnachtszauber rund um

ihren Hofladen.

„So, wie unser Laden bestückt

ist, wollen wir auch unser

Weihnachtsmärktle gestalten“,

ist von Kathrin Ambrosius zu

Kath. Kindergarten Maria-Ward -

Benetton

Offene Ganztagesschule (Mittelschule

Reutin) -

Adenauer & Co.

Grünes Klassenzimmer e.V. -

Gaststätte Sünfzen / Brunnen

Kath. Kindergarten-Bethlehem -

Kaspar Bürobedarf

Freie Schule Lindau e.V. -

Papier Enderlin

BZ

Bis zum 8. Dezember können Passanten den ihrer Meinung nach

schönsten Baum wählen. Die Gewinner erhalten Preise. BZ-Foto: Kulturamt


GESCHÄFTSLEBEN 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

7

Galerie Sargladen eröffnet

Ob ein Wiesenblumenschrein für

den Naturfreund, ein Enzianschrein

für den passionierten Bergsteiger

oder rote Rosen für die verstorbene

Ehefrau, das alles und noch

mehr malt und gestaltet der Künstler

Alfred Opiolka in seinem

Laden in der Schneeberggasse 3.

Er möchte mit seiner Kunst verstorbenen

Menschen Wertschätzung

zeigen und den Hinterbliebenen

eine Verabschiedung ermöglichen,

die leichter und heller

in der Erinnnerung bleibt als üblicherweise.

„Tanzende Schmetterlinge

und bunte Blumen auf

dem Sarg oder der Urne nehmen

den Verlustschmerz nicht weg, aber

sie können ihn ein wenig lindern“,

ist Alfred Opiolka überzeugt.

Öffnungszeiten der Galerie

Sargladen im Dezember: Fr. bis

So. von 10 bis 18 Uhr und nach

Vereinbarung: 01 74/3 30 62 32.

Mehr Infos: www.sargladen.com

BZ-Foto: Privat

EXPERTEN-

TIPP

Der Kauf einer Immobilie ist in

der Regel eine „große Sache“,

verbunden mit einer ganzen

Hand voll wichtiger Überlegungen

und Entscheidungen.

Auf dem Immobilienmarkt

finden sich verschiedene

Marktteilnehmer. Wir betrachten

zwei dieser Gruppen:

• Haus- oder Wohnungsbesitzer

zur Eigennutzung (in

diesem 1. Teil des Finanztipps)

• Menschen, welche die vermietete

Immobilie als Kapitalanlage

besitzen und von Mieteinnahmen

leben wollen (im

2. Teil des Finanztipps in der

BZ-Ausgabe am 16.12.17)

Diese beiden Gruppen setzen

andere Maßstäbe an und benötigen

unterschiedliche Finanzierungen,

um eine angemessene

Rentabilität zu erwirtschaften.

Zwei Dinge sind aber

für alle Marktteilnehmer entscheidend:

die Lage und die

Attraktivität der Immobilie.

Beachtenswertes für Selbstnutzer

an einem Beispiel:

Es sind 50.000 Euro Eigenkapital

vorhanden. Es soll eine

Immobilie für ca. 300.000

Euro gekauft werden.

1. Kaufnebenkosten mit Makler,

Umzugskosten, Renovierung

etc.

Wann lohnt sich Immobilienkauf? (Teil 1)

freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge

(BVFS),Honorar-

Finanzberaterin

Manuela Klüber-

Wiedemann

beachten und 15 Prozent dazu rechnen:

Kosten also 345.000 Euro

2. Darlehensgestaltung:

345.000 Euro so flexibel wie möglich

gestalten; KFW oder/und

Labo-Förderungen in Anspruch

nehmen; Bau-Riester vermeiden!

Nicht länger als zehn Jahre festschreiben,

stattdessen lieber für

größere Tilgung nach zehn Jahren

freiwillig separat ansparen (nicht

müssen)!

3. Zins- und Tilgungsraten in jungen

Jahren (Familiengründung etc.) so

gering wie möglich halten. Gegebenenfalls

lieber auf Bausparfinanzierung

verzichten, da man mit normaler

Bank-Annuitätenfinanzierung

flexibler bleibt.

4. Genügend Spielraum und

Liquiditätsreserve lassen. Nicht

das gesamte Geld in die Immobilie

stecken!

5. Schon an später denken: Renovierungsrücklagen

bilden, Immobilie

instand halten (Werterhalt)

6. Nachträgliche, erhebliche

Erschließungskosten können

auch später noch auf den Eigentümer

zukommen, wenn z.B. die

Straße erneuert wird etc. Zudem

verursacht eine eigene Immobilie

laufende Nebenkosten: Grundsteuer,

Versicherungen, Eigentümer-

Haftpflicht

Vorteile:

• Investition in Sachwert

• Baustein für mietfreies Wohnen

im Alter

• Schutz vor Mietsteigerungen und

Eigenbedarfskündigungen

• Sicherheit und Stabilität, verbunden

mit der Hoffnung auf Wertsteigerung

(stark umgebungsabhängig)

• Immobilien sind (wenn sie auf

einem modernen Stand gehalten

werden) vor Inflation geschützt

Nachteile:

• Hohe Kauf- und Kaufnebenkosten

• Inflexibilität

• Reparatur- und Modernisierungskosten

fallen laufend an.

• Keine Garantie auf Wertsteigerung

(stark umgebungsabhängig)

MKW

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Kemptener Str. 61, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/5 04 39 63

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Allgäuer Art Galerie jetzt neu in Lindau

Die bisher in Wertach ansässige

Allgäuer Art Galerie und Atelier

ist ab dem 2. Dezember in der

Schneeberggasse 3 auf der Lindauer

Insel zu finden. Hier werden

meist großformatige Bilder

präsentiert, die oft detailverliebt

die Natur wiederspiegeln,

wie z.B. das sich elegant drehende

Blatt des Spitzwegerichs

oder die kriechenden Arme

des Gundermann mit seinen

blauen Blüten. Außergewöhnlich

sind auch die Vexierbilder

des Künstlers. „Das sind Bilder,

in denen Körper, Wesenheiten

oder Gesichter zu finden sind,

die jedoch oft erst nach längerem

Hinschauen sichtbar werden“,

erläutert Alfred Opiolka

das Besondere seiner Werke.

Die Öffnungszeiten der Allgäuer

Art Galerie im Dezember: Fr. bis

So. von 10 bis 18 Uhr und nach

Vereinbarung: 01 74/3 30 62 32.

BZ-Foto: Privat

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Qualifizierung in der Kindertagespflege

In Anweseheit des Jugendamtleiters

und der Vorsitzenden des

Kinderschutzbundes Lindau und

Lindenberg erhielten die Tagesmütter

ihre Zertifikate. Der Kurs

wurde von Branka Bilgeri, Heike

Schemmel und Susanne Schnell

geleitet. Im Januar startet ein neuer

Qualifizierungskurs. Infos für

Interessenten gibt‘s bei: Susanne

Schnell, Fachberatung Kindertagespflege,

Tel.: 0 83 82/37 06 oder

Mobil: 01 72/2 17 63 62; per E-

Mail: ktp-lindau@gmx.de BZ-Foto: KTP

Vertrauen ist einfach.

„Sie vertrauen uns Ihre Werte an, die Ihnen am

Herzen liegen. Wir wissen das zu würdigen.


ist für uns Grundlage des Vertrauens, aus der

gemeinsame Erfolge wachsen. Wir kennen die

Wünsche und Erwartungen unserer Kunden


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Ihr Tobias Durrer

Vermögensberater

Geschäftsstelle Lindau-Bregenzer Straße

Lindenberg l Glasbühlstraße l 08381 88 98 63 0

Lindau l Von-Behring-Straße 6 - 8 l 08382 98 96 98 0

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8 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

EINKAUFEN

Bevor das 5. Lichtlein brennt...

Hilfe für den Weihnachtsmann:

Geschenk-Tipps von BZ-Werbepartnern

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Advent, Advent, jetzt das erste

Lichtlein brennt. Dann brennen

zwei, dann drei und bald auch

vier. Und schon steht das Weihnachtsfest

vor der Tür. Doch wenn

das fünfte Lichtlein brennt, dann

hat‘s der Weihnachtsmann verpennt...

Wenn Sie Ihre Lieben zum Fest

beschenken möchten und immer

noch im Auftrag des Weihnachtsmannes

unterwegs sind,

um Wünsche zu erfüllen oder

für Überraschungen zu sorgen,

dann schauen Sie doch mal, was

Ihnen die Lindauer Einzelhändler

und Dienstleister zu bieten

haben!

Kinder haben meist viele

Wünsche, an denen sich der

Weihnachtsmann wenigstens

orientieren kann. Bei Erwachse-

FUSSENEGGER ®

nen tut sich der gute Alte oft

schwer. Da muss man als „helfende

Elfe“ beim Geschenkekauf

ganz schön Kreativität

beweisen.

Lassen Sie sich in den festlich

dekorierten Geschäften in Lindau

inspirieren, besuchen Sie

die Hafenweihnacht mit ihren

vielen, wunderschönen Angeboten!

Wenn man erst mal in

Weihnachtsstimmung ist, kommen

gute Ideen von ganz allein.

Hauptsache das Geschenk zeigt:

„Ich hab an Dich gedacht“ und

wird mit Liebe verpackt.

Soll‘s glitzern und funkeln

oder was zum Kuscheln sein?

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reduziert zum 1/2 Preis uvm.!!!

Darf das Geschenk Appetit machen

oder soll es Zeit und Gelegenheit

beinhalten, mal etwas

nur für sich zu tun? Werden

praktische Dinge bevorzugt oder

darf‘s ein wenig Luxus sein? Soll

es duften oder eher die Haut

streicheln? Und passen jede

Menge Action, wertvolle Zeit zu

zweit, ein Konzertsaal, ein Raumschiff,

Ritterburgen oder ein Fußballstadion

überhaupt in einen

Geschenkkarton?

Probier‘n Sie‘s aus und haben

Sie viel Spaß in dieser herrlichen

Weihnachtszeit voller schöner

Heimlichkeiten und Vorfreude.

HGF

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FABRIKVERKAUF

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EINKAUFEN 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

9

Heiße und geistreiche Stärkung nach dem Einkaufsbummel

Geschenke kaufen macht Spaß,

kann aber mitunter auch sehr

anstrengend sein.

Nach dem Einkaufsbummel

durch die Stadt tut in jedem

Fall eine Stärkung gut.

„Mit einem Punsch oder einer

Kaffeespezialität mit Schuss

kann man sich, aber auch

Freunde und Familie rundum

verwöhnen“, sagt Angelika

Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin

des Bundesverbandes der

Deutschen Spirituosen-Industrie

und Importeure e.V.(BSI).

Ein Klassiker ist etwa der

„Irish Coffee“, bei dem der

heiße, starke Kaffee mit Whisky

verfeinert wird.

Eine Alternative ist der

„French Coffee“: Dafür 6 cl

Cointreau in ein hitzebeständiges

Glas geben und mit Kaffee

auffüllen. Sahne mit etwas

abgeriebener Orangenschale

leicht schlagen und als Krönung

auf den Kaffee setzen.

Oder man gönnt sich einen

spritzigen Aperitif wie z.B.

einen „Amaretto Flirt“.

Für diesen fruchtigen Cocktail

2 cl Amaretto und 2 cl Orangensaft

mit einigen Eiswürfeln im

Shaker gut schütteln. Durch

das Barsieb in eine Sektflöte

abseihen und mit trockenem

Sekt auffüllen. Zum Schluss mit

einer halben Orangenscheibe

und einer Cocktailkirsche

dekorieren.

Mehr Cocktailtipps für die

kalte Jahreszeit gibt die

Ratgeberzentrale unter www.

rgz24.de/rezepte-weihnachten,

unter anderem für den

„Prince of Wales“, eine edle

Kreation mit Cognac und einem

Hauch Orange.

Die Cocktailrezepte können

zugleich als Anregung für ein

individuelles Geschenk dienen.

„Warum nicht zum Beispiel alle

Zutaten für den Lieblingscocktail

des Beschenkten zusammenstellen,

einen Shaker

dazu kaufen, alles hübsch

verpacken und mit diesem

Präsent die Verwandtschaft

überraschen“, schlägt Angelika

Wiesgen-Pick vor.

Auch feine Gläser oder weitere

Bar-Utensilien stellen originelle

Geschenkideen dar.

BZ-Foto: djd/BSI/Getty

Ein Hauch von Ewigkeit

Café Collodium Portrait-Photoaktion

Es ist ein faszinierendes Ereignis,

das die Geburtsstunde der

Photographie erlebbar macht

und exklusiv am Sonntag, 10. Dezember

2017, und am Sonntag,

17. Dezember 2017, jeweils von

12 bis 19 Uhr im Café Collodium

in Lindau für ein unvergessliches

Erlebnis sorgen wird: Ein

Portraitphoto, aufgenommen wie

vor fast 170 Jahren mit einer historischen

Kamera aus dieser Zeit.

Portrait-Photos, wie sie 1851 aufgenommen

wurden, entstehen bei

der Portrait-Photoaktion im Café

Collodium.

BZ-Foto: Drischel

Der Photograph Markus Drischel

hat sich auf das sogenannte

Collodium-Nassplatten-Verfahren

spezialisiert. Es entstehen

Unikate mit einer magischen

Aura und einer nahezu

dreidimensionalen Haptik nach

historischem Vorbild auf Glas

oder Aluminium.

Die Sehnsucht nach Originalität

und der Wunsch, mit

den eigenen Händen etwas Beständiges

zu erschaffen, hat ihn

zu diesem ursprünglichen Verfahren

der Photographie geführt.

Manchmal scheint es, als ob

sich im Bild auch die Seele des

Portraitierten widerspiegelt, eine

Art Seelenabdruck, der dem Betrachter

viel mehr offenbart als

das bloße Abbild der Person.

Die von Hand gegossenen

Photoplatten werden direkt

nach ihrer Belichtung entwickelt.

Jedes Silberbild, das entsteht,

ist ein echtes Unikat im

Format 13 x 18 cm auf Aluminium.

Acht bis zehn Personen

schafft der Photograph an einem

Tag abzulichten. Deshalb

ist es ratsam, rechtzeitig einen

Termin zu vereinbaren. BZ

Café Collodium Photographie

Vordere Metzgergasse 16

88131 Lindau-Insel

E-Mail: collodium@gmx.de

Anmeldung Photoaktion:

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10 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Herbstprüfung des Schäferhundevereins

Einsteigerkurs Tai Chi

14 Prüflinge aus Österreich, der

Schweiz und aus den Landesgruppen

Bayern und Baden

Württemberg stellten sich mit

ihren Hunden dem Leistungsrichter

Norbert Schulz aus

München. Beurteilt wurden die

Teilnehmer in ihren einzelnen

Klassen nach den Richtlinien

der internationalen Prüfungsordnung.

In der Disziplin BH-Prüfung,

die sozusagen der Türöffner

für weitere Starts ist, wurden

vor allem Kathi Fischer mit

Dash vom Vorracher Hof und

Birgit Huber mit Fynn aus der

Ortsgruppe Lindau mit einer

Faustball-Schnuppertraining für Kinder

Die Faustballabteilung des

TSV Lindau sucht Nachwuchs.

Deshalb bietet sie am Montag,

11. Dezember 2017, von 16.30

bis 17.30 Uhr in der Jahnturnhalle

auf der Lindauer Insel

ein Schnuppertraining an.

Angesprochen sind Kinder

zwischen acht und elf Jahren,

die gerne einmal einen fairen

Mannschaftssport kennenlernen

und ausprobieren

möchten.

Mitzubringen sind Sportkleidung

und Hallenschuhe.

BZ

bestandenen Prüfung für ihr

unermüdliches Trainieren

belohnt.

Den ersten Platz in dieser

Sparte sicherte sich Markus

Bolt mit Indira vom Wolfsblut.

In der BGH 1 konnte Sinan

Gülmez mit Pia aus Vorarlberg

den Pokal mit nach Hause

nehmen.

Verena Micklich erreichte

mit ihrer Hündin Akela vom

dunklen Seeteufel in der SPr1

hervorragende 94 von 100

möglichen Punkten.

Die Nase vorn hatte Wolfgang

Brauchle mit seiner Luzi vom

alten Schemel in der Fährtenhundeprüfung

1.

Auf eine erfolgreiche Prüfung

kann auch Alex Schmid aus

Leutkirch blicken, erreichte

er doch mit seiner Feja vom

Ruhrpark in der Sparte IPO1 ein

„Gut“.

Ein besonderes Ereignis für die

OG-Lindau war die Abnahme

einer Rettungshundeprüfung

mit Flächensuche. Urs Krauer

mit Zamira vom Steigbächli aus

der Schweiz mit 100 und mit

91 Punkten und damit einem

„Vorzüglich“ war ein Highlight

dieses Prüfungstages.

Skizwerge

BZ-Foto: RM

Erstmals wird beim Ski-Club

Bodensee e.V. Lindau in

einer Eltern-Kind-Gruppe

ein spielerisches Training

angeboten. Treffpunkt ist

immer mittwochs um 15.45

Uhr in der Realschulhalle in

Lindau.

BZ

Der TSV Lindau, Abteilung

Karate/Tai Chi, beginnt am

Samstag, 2. Dezember 2017,

mit einem Einsteigerkurs

Tai Chi.

Die Übungseinheiten für die

Neu- und Wiedereinsteiger

finden jeweils samstags von

10 bis 11.30 Uhr in der Jahnturnhalle

statt.

Die Kurse werden geleitet von

Claudia Bek und Theo Meyer-

Stechele. Meyer-Stechele

unterstützt das Tai Chi-Training

beim TSV Lindau seit

Gründung der Tai Chi-Gruppe

vor knapp drei Jahren. Er ist

erfahrener Ju Jutsuka und

auch Trainer in der Ju Jutsu-

Abteilung. Meyer-Stechele und

Bek absolvieren derzeit beim

Bayer. Karatebund ihre Ausbildung

zum Tai Chi-Übungsleiter

und haben hierzu bereits die

erste Lizenzstufe abgeschlossen.

Die beiden lizenzierten

Übungsleiter Simone Dörr und

Eugen Schuhmann werden an

den Samstagsterminen ebenfalls

zugegen sein und bei

Bedarf unterstützen.

Der Einsteigerkurs findet

parallel zum üblichen Training

statt, um so von Anfang an die

Integration in die bestehenden

Gruppen zu erleichtern.

Als Ergänzung können die

Neu- und Wiedereinsteiger

auch am Donnerstagstraining

von 19 bis 20 Uhr in der Turnhalle

der Knabenrealschule

Lindau teilnehmen.

Vorgesehen ist für den Ein-/

Wiedereinsteigerkurs der

Zeitraum von Dezember bis

einschließlich Februar 2018.

Wer dann weiterhin in der

Tai Chi-Gruppe üben möchte,

muss Mitglied im TSV Lindau

werden.

Rückfragen können Interessenten

gern an die Geschäftsstelle

des TSV Lindau/B richten.

Sie ist telefonisch unter

0 83 82/7 49 52 oder per

E-Mail buero@tsvlindau.de

zu erreichen.

BZ-Foto: TSV

Wir sind Islanders!

„Sensation gegen Rosenheim“, „Rosenheimbezwinger“,

„Und schon wieder Derbysieger“,

„13 Tore Spektakel gegen Miesbach“:

So lauten die Schlagzeilen, die der EVL in den

letzten beiden Wochen hinausschmettern konnte.

Und das tut gut, nachdem zu Beginn der Saison

Siege und damit Punkte eher Mangelware

waren. Das war unbefriedigend für die Islanders

und natürlich auch für ihre Fans.

Aber gerade in schweren Zeiten braucht die

Mannschaft ihre Fans! Dann, wenn es eine lange

punktlose Durststrecke gibt, wenn es eng wird,

weil ein Anschlusstreffer einfach nicht ins Tor

will, wenn Konzentration und Kondition am

Limit kratzen, wenn die ein oder andere Schiri-

Entscheidung für Unverständnis und Frust sorgt...

Dass Fans ihre Mannschaft dann so dermaßen

pushen können, dass aus einem Rückstand eine

Führung und schließlich ein Sieg wird, wie

gegen Miesbach, dass man dem Erzrivalen Memmingen

zweimal einen Derbysieg abringen

kann, dass es sogar möglich ist, in einem für den

EVL historischen Spiel Tabellenführer und Top-

Favorit Rosenheim in der eigenen Arena zu

bezwingen, beweist: Fans sind eine Macht!

Nach vier Siegen in Folge vom Kellerkind auf

Platz 7 in der Tabelle... Da haben doch alle

Grund zur Freude – Mannschaft, Trainer, Betreuer,

Offizielle und natürlich die Fans. Gemeinsam

kämpfen, gemeinsam leiden, aber auch gemeinsam

feiern!

So darf‘s weiter gehen: mit den Kämpfen, die

mit Siegen belohnt werden, mit der stimmgewaltigen

und emotionalen Unterstützung für

die Jungs auf dem Eis. Denn das Rennen am

Strich in der Tabelle bleibt weiter spannend und

eng. Über Play-offs oder Play-downs entscheiden

Punkte und für die brauchen die Islanders Siege

und für die brauchen sie ihre Fans – in der Eissportarena!

Das nächste Mal am Sonntag, 3.

Dezember, um 18 Uhr. Da heißt es, den Blue

Devils aus Weiden im Eichwald zu zeigen: „HIER

REGIERT DER EVL!“ Und kann am 8. Dezember

um 19.30 Uhr gegen Landshut gelingen, was

gegen Rosenheim möglich war? Kommt in die

ESA! Helft mit! Denn: Wir sind Islanders!

Heim:

Sonntag, 03.12.2017

18.00 Uhr

EVL - Blue Devils Weiden

Freitag, 08.12.2017

19.30 Uhr

EVL - EV Landshut

Freitag, 15.12.2017

19.30 Uhr

EVL - Selber Wölfe

Game Day

Auswärts:

Sonntag, 10.12.2017

18.00Uhr

EC Peiting - EVL

Sonntag, 17.12.2017

18.30 Uhr

Blue Devils Weiden - EVL

Die Islanders auswärts unterstützen

Fan-Busse fahren ab ESA Lindau:

am Sonntag, 10.12., nach Peiting

(Abfahrt: ca. 15.00 Uhr)

am Sonntag, 17.12., nach Weiden

(Abfahrt: ca. 13.00 Uhr)

Anmeldung bei:

babsy.reiss@onlinehome.de - 01 71/3 71 74 05


GESCHÄFTSLEBEN 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

Ein Maßanzug für die Augen

Optik Seh-Haase Seit zehn Jahren Meisterbetrieb für scharfes Sehen

11

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Glas nach Maß...

Wir gratulieren zu 125 10 Jahren!

Kümmern sich kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen um ihre Kundinnen und Kunden bei

Seh-Haase in Aeschach: Inhaber Andreas Haase und seine beiden Mitarbeiterinnen Afendra Leoncio (li.)

und Katrin Burlefinger.

BZ-Fotos: Seh Haase

Seit zehn Jahren gibt es das Augenoptik-Fachgeschäft

Seh-Haase

in Lindau-Aeschach. Das Erfolgsgeheimnis

sieht Inhaber Andreas

Haase vor allem in dem ganz persönlichen

Service, den der Meisterbetrieb

seinen Kunden bietet.

Steuerberatung

Seifert Steuerberatungsgesellschaft mbH

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88131 Lindau

Tel.: 08382 / 277 37 52

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eMail: Karin.Seifert@Steuerberatung-Lindau.com

„Wir sind keine Verkäufer von

Massenprodukten, sondern beraten

unsere Kunden ganz individuell.

Jeder hat andere Augen

und Bedürfnisse und deshalb

sind auch die Anforderungen

an eine Brille ganz unterschiedlich.

Aus diesem Grund locken

wir auch nicht mit pauschalen

Sonderangeboten. Bei uns steht

im Fokus, dass wir unseren Kunden

beim Kauf einer Brille einen

Maßanzug für ihre Augen anfertigen“,

erläutert Andreas Haase

sein Geschäftskonzept. Und das

kommt bei den Kunden sehr

gut an. Andreas Haase, seine Familie

und sein Team dürfen

nämlich in diesen Tagen das 10.

Geschäftsjubiläum von Seh-

Haase feiern.

Der staatlich geprüfte Augenoptiker

und Augenoptikermeister

kann auf fast 40 Jahre Berufserfahrung

verweisen. Davon

Seit zehn Jahren ist Optik Seh-Haase in Aeschach eine gute Adresse,

wenn es um individuelle Beratung und Betreuung rund um scharfes

Sehen geht. „Wir haben viele Stammkunden, die gern zu uns kommen.

Darüber sind wir sehr glücklich und bedanken uns ganz herzlich bei

ihnen für ihre Treue“, sagt Familie Haase.

profitieren zweifelsohne seine

Kunden. Sie schätzen aber auch

die Art, wie sie in dem Augenoptik

Fachgeschäft beraten und

betreut werden: mit Ruhe und

Kompetenz. „Der Kauf einer

Brille ist etwas ganz persönliches.

Wir nehmen uns die Zeit,

genau so persönlich auf jeden

unserer Kunden einzugehen“,

erläutert Andreas Haase, der im

Geschäft von zwei Augenoptikerinnen

und im Büro von seiner

Frau unterstützt wird.

So individuell beraten, findet

jeder Kunde aus der Vielfalt der

Brillenfassungen unterschiedlicher

Marken garantiert die, die

ihm gefällt. Dass sie zu einer

Brille wird, die alle individuellen

Parameter erfüllt, darum

kümmert sich das Team in der

Meisterwerkstatt.

Auf genau so gute Beratung

dürfen sich selbstverständlich

auch Kunden, die gern Kontaktlinsen

hätten, freuen. HGF

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wir

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gerne!

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schließlich soll eine Brille nicht nur optisch gut wirken, sondern die

ganz individuellen Anforderungen des Trägers bzw. der Trägerin an

scharfes Sehen erfüllen.

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Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. von 9 bis 12.30 Uhr und

von 14 bis 18 Uhr

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12 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

WISSENSWERTES

Großes Lob für Ehrenamt

Auszeichnung von 15 Landkreisbürgern

Café „Live“ eröffnet

In der Friedrichshafener

Straße 81/83 unterhalb der

Asklepios Klinik Lindau hat

Monika Hellwig sich ihren

Lebenstraum erfüllt und das

Café „Live“ eröffnet. Es gibt

dort selbstgemachte Kuchen,

teilweise auch vegan und

glutenfrei. Der Kaffee ist ein

italienischer Spitzenkaffee.

Mittags wird eine täglich

wechselnde Tagessuppe aus

eigener Herstellung angeboten.

Kuchen, Kaffee und

Getränke gibt es auch zum

Mitnehmen.

Eingerichtet ist das „Live“ mit

antiken Einrichtungsgegenständen.

Das Besondere daran:

Wenn einem etwas gefällt,

kann man es erwerben.

Monika Hellwig würde sich

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freuen, wenn außer Laufkundschaft

zum Beispiel

Interessengruppen, Senioren

oder Vereine ihr Café für

sich entdecken und sich hier

regelmäßig treffen. Es stehen

verschiedene Gesellschaftsspiele

zur Verfügung. Die

Tageszeitung darf man hier

kostenlos lesen.

Gern kann man das Café für

Feierlichkeiten oder Seminare

buchen.

Auf Vorbestellung bäckt Monika

Hellwig gern Kuchen für

Feiern und andere Events:

0 83 82/9 47 28 73.

Das Café „Live“ ist geöffnet:

Mo., Di., Do. und Fr. von 14 bis

18 Uhr, Sa. und So. von 14 bis

17 Uhr. Mittwochs ist Ruhetag.

BZ-Fotos: APF


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Landrat Elmar Stegmann mit den Geehrten (von links): Karl Müller, Andrea Pietsch, Helmut Fink, Gebhard

Marte, Landrat Elmar Stegmann, Ulrich Kapahnke, Gabriele Kulmus, Christoph Brinz, Roland Paulus und

Roman Erd.

BZ-Foto: LK Lindau

Landrat Elmar Stegmann hat im

Rahmen einer Feierstunde Bürgerinnen

und Bürger des Landkreises,

die sich nicht nur auf

vielfältigste Weise ehrenamtlich

engagieren, sondern dies schon

seit vielen Jahren über das normale

Maß hinaus tun, geehrt.

Ausgezeichnet wurden drei Personen

mit der Verdienstmedaille

des Landkreises Lindau, eine Bürgerin

mit der Verdienstmedaille

des Bundesverdienstordens, zwei

Personen mit der Kommunalen

Dankurkunde, ein Bürger mit der

Auszeichnung „Weißer Engel“ sowie

acht Feldgeschworene für ihre

langjährigen Dienste.

„Das Ehrenamt erfordert von

denjenigen, die sich engagieren,

viel Zeit und Kraft und

manchmal erfordert es auch

starke Nerven. Es ist für mich

deshalb eine ganz besondere

Freude, Ihnen allen heute für

Ihr außerordentliches ehrenamtliches

Engagement danken

zu dürfen“, würdigte Landrat

Elmar Stegmann die Geehrten.

Die Ehrungsveranstaltung des

Landkreises Lindau fand im

Rokokosaal statt und wurde

musikalisch von Schülerinnen

des Musikhauses Lindau umrahmt.

Es wurden geehrt:

‣ mit der Landkreismedaille

für vorbildliche Leistungen auf

sozialem, kulturellem oder

wirtschaftlichem Gebiet:

Roland Paulus aus Stiefenhofen.

Er ist seit 1996 Bezirksleiter

des Allgäu Schwäbischen

Musikbundes. In seiner Funktion

als Bezirksleiter organsiert

er maßgeblich die überörtlichen

Aktivitäten der Musikkapellen,

Bläserprüfungen, Wertungsspiele

und Jugendwettbewerbe

und unterstützt bei

der Vorbereitung und Durchführung

von den jährlichen

Bezirksmusikfesten.

Gabriele Kulmus aus Grünenbach:

Sie war von 1996 bis

1998 Stellv. Ortsbäuerin in

Grünenbach und ab Oktober

1998 bis 2011 Ortsbäuerin in

Grünenbach. Von 1996 bis

2001 war sie Beisitzerin der

Kreisvorstandschaft. 2001 bis

2011 war sie zunächst Stellv.

Kreisbäuerin ab 2011 bis 2016

dann Kreisbäuerin. Seit 1999

ist sie auch Vorsitzende der

Kath. Dorfhelferinnen & Betriebshelfer,

Station Lindau.

Im März 2017 wurde sie zur

Ehrenkreisbäuerin des BBV

Lindau ernannt. Von 2002 bis

2008 war sie Gemeinderätin

und seit diesem Jahr ist sie

aktiv in der Seniorenbetreuung

Grünenbach tätig.

Ulrich Kapahnke aus

Opfenbach: Er ist seit zwölf

Jahren 2. Vorstand des Kreisverbandes

für Gartenbau und

Landespflege Lindau e.V. Mit

großer Leidenschaft versucht

er alte Bäume zu erhalten und

neu gepflanzte fachgerecht zu

erziehen. Viele Sonderkurse

hat Ulrich Kapahnke gerade

auch am Wochenende besucht

und das Wissen an viele interessierte

Landkreisbürger in

diversen Schnittkursen weitergegeben.

Seit Jahrzehnten ist

er außerdem Mitglied im Gartenbauverein

Opfenbach.

Die Kommunale Dankurkunde

wurde für eine mindestens

18-jährige Tätigkeit in einem

kommunalen Gremium verliehen

an:

Christoph Brinz aus Scheidegg:

Er hat sich in seinem langjährigen

Wirken als Marktgemeinderat

und 2. Bürgermeister

stets für die Belange seiner

Heimatgemeinde eingesetzt

und durch seine engagierte

Mitarbeit in der Bürgerschaft

hohes Ansehen erworben.

Gebhard Marte aus Bodolz:

Er ist seit 1995 mit einer kurzen

Unterbrechung im Gemeinderat

der Gemeinde Bodolz.

Er bringt konstruktive

Ideen in die Gemeinderatssitzungen

ein und unterbreitet

dafür entsprechende Lösungsvorschläge.

Er vertritt die

Interessen der Landwirte in

der Gemeinde mit großem

Engagement.

Außerdem unterstützt Gebhard

Marte mit seiner offenen

Art soziale Projekte, wie z.B.

bei der Integration von Flüchtlingen,

indem er ihnen die

Möglichkeit verschafft, auf seinem

landwirtschaftlichen

Gelände den Umgang mit

Pferden zu erlernen.

Die Verdienstmedaille des

Bundesverdienstordens ist die

höchste Auszeichnung, die die

Bundesrepublik Deutschland

für Verdienste um das Gemeinwohl

ausspricht und die im

Namen des Bundespräsidenten

verliehen wird:

Andrea Pietsch aus Lindau:

Sie hat sich neben ihrer Tätigkeit

als ehrenamtliche Verwaltungsrichterin

im Pfarrgemeinderat

ihrer örtlichen Kirchengemeinde

sowie im Verein

für Frauen in Not mit und

ohne Kinder e.V. engagiert.

Von 1996 bis 2014 war sie auch

Mitglied im Pfarrgemeinderat.

In dieser Zeit hat sie verantwortlich

eine Gruppe von Helfern

aufgebaut, die den Osterund

Weihnachtsbazar organisieren

und durchführen.

Die Auszeichnung „Weißer

Engel“ wird an beispielgebende

Personen verliehen, die sich

langjährig und regelmäßig im

Gesundheits- und/oder Pflegebereich

ehrenamtlich engagiert

haben:

Ausgezeichnet wurde Reinhardt

Steiner aus Lindau für

sein über zehnjähriges Engagement

im Seniorenheim Reutin.

Als langjährige Feldgeschworene

wurden geehrt:

Karl Müller aus Hergensweiler,

Roman Erd aus Ellhofen, Helmut

Fink aus Ellhohfen, Josef

Lang aus Wasserburg, Karl

Kirchmann aus Röthenbach,

Johann Satzger aus Grünenbach,

Franz Erben aus Wasserburg

und Martin Gutensohn

aus Wasserburg.

BZ


WISSENSWERTES 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

13

Einladung zum „Tag der offenen Tür“

Nadine Gröner lädt am Samstag,

9. Dezember, zwischen 9

und 15 Uhr zu einem „Tag der

offenen Tür“ mit kleinem Flohmarkt

in ihr Naturkosmetikstudio

in der Steigstraße 21

ein. Sie stellt ihr umfangreiches

Angebot an naturkosmetischen

Behandlungen vor und

präsentiert Naturparfum aus

einer kleinen Manufaktur und

ökologische Kleidungsstücke

für die Dame, die sie ganz neu

in ihrem Studio anbietet.

Jeder Besucher erhält am „Tag

der offenen Tür“ eine Bonuskarte

und darf sich über einen

Preisnachlass auf ausgewählte

Produkte freuen.

Ein kleiner Flohmarkt mit

einer bunten und nachhaltigen

Angebotspalette lädt zum

Stöbern ein. Hier werden

neben Mode, Dekoartikeln und

Kleinmöbeln auch Kleines,

Feines und Selbstgemachtes,

wie zum Beispiel liebevoll

handgefertigte Schmuckstücke

in Ergänzung zur Naturkosmetik

und zur ökologischen Mode

angeboten.

Dr. Hauschka Naturkosmetikstudio,

Nadine Gröner,

Steigstraße 21, 88131 Lindau,

Tel.: 01 76/83 02 75 58,

E-Mail: post@hauschkanaturkosmetik.net

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Montag und Dienstag 9 bis 12

Uhr und 15 bis 18 Uhr, im Dezember

samstags 9 bis 13 Uhr

geöffnet. An allen anderen Tagen

Termine & Öffnungszeiten

nach Vereinbarung. BZ-Foto: Gröner

Heimleitung wechselt

Die Strategie, durch eine

zusätzliche Heimleitung für

das Maria-Martha-Stift von

außen die Geschäftsführung

der Evangelischen Diakonie

Lindau in der Person von

Anke Franke zu entlasten, ist

nicht aufgegangen:

„Die Erwartungen haben

sich nicht erfüllt, so dass die

Zusammenarbeit beendet

wurde“, sagt Anke Franke,

die nun die Funktion der

Heimleitung wieder übernommen

hat.

Das Mara-Martha-Stift will

nun Aufgaben intern neu

ordnen und verstärkt Mitarbeitenden,

die dazu bereit

sind, mehr Verantwortung

übertragen. BZ-Foto: Diakonie

Der Nostalgietriebwagen ET 10.104 wurde 1935 in Betrieb genommen

und im Jahr 1974 durch die Montafonerbahn umgebaut.

Bahn-Nostalgiefahrt nach Schruns

Der Verein Pro Bahn Vorarlberg

veranstaltet am Sonntag, 17.

Dezember 2017, mit dem historischen

Elektrotriebwagen

ET 10.104 der Montafonerbahn

(Baujahr 1935) eine romantische

Sonderfahrt zum

„Silbriga Sonntig“ nach

Schruns. Dort findet der

größte Weihnachtsmarkt des

Montafons statt.

Solche Sonderfahrten starten

mittlerweile bereits ab Lindau

Hauptbahnhof. Auch im grenznahen

Bahnhof Lochau-

Hörbranz sowie in Bregenz und

Dornbirn gibt’s einen planmäßigen

Halt.

Abfahrt am 17. Dezember nach

BZ-Foto: Robert Köfler

Schruns ist um 12.34 Uhr in

Lindau Hbf, um 12.43 Uhr

geht‘s ab Lochau-Hörbranz

weiter. Aufenthalt in Schruns

von 14.24 bis 18.36 Uhr. Rückkehr

nach Lochau-Hörbranz um

20.03 Uhr, Ankunft in Lindau

Hbf um 20.13 Uhr.

BZ

Reservierungen unter

E-Mail: office@probahn-vlbg.

at oder unter Telefon:

00 43/6 64/2 18 53 28

(Herr Kollmann)

Detaillierter Fahrplan unter:

@ www.probahn-vlbg.at

Das Phantom der Oper und Sissi kommen nach Lindau

Veranstaltungen von der Inselhalle ins Theater verlegt Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit

Die Central Musical Company

präsentiert: „Das Phantom der

Oper“, die Original Fassung von

P. Wilhelm und A. Gerber, am 5.

Januar 2018 um 20 Uhr im Stadttheater

in Lindau und „Sissi.

Liebe, Macht & Leidenschaft –

das Musical über das Leben der

Kaiserin Elisabeth“ am 25. Januar

2018 um 20 Uhr ebenfalls im

Stadttheater in Lindau.

Auf Basis der weltbekannten

Romanvorlage von Gaston

Leroux erwecken Librettist

Paul Wilhelm und Komponist

Arndt Gerber den weltbekannten

Klassiker „Das Phantom

der Oper“ erneut zum Leben.

Das Musical über die fesselnde

Geschichte des Mannes mit

der Maske ist ab Januar 2018

auf 20-jähriger Jubiläumstournee

durch ganz Deutschland,

Österreich und die Schweiz.

Die finsteren Katakomben

des altertümlichen Pariser

Opernhauses sind das Reich

des Phantoms, welches sein

grausam entstelltes Antlitz

hinter einer Maske verbirgt

und weder vor Erpressung

noch vor Gewalt zurückschreckt.

Von der Welt unverstanden,

gelingt es nur der jungen Sängerin

Christine Daaé das zerrissene

Herz des Entstellten zu

erweichen und entfacht in

ihm eine sehnsuchtsvolle

Liebe. Besessen von ihrem großen

Talent, erteilt er ihr

Gesangsunterricht und beginnt

damit, ihre Karriere mit

allen Mitteln zu fördern.

Doch als Christine weiterhin

nicht die Hauptrolle im

Stück „Die Perlenfischer“

übernehmen darf, kommt es

zum Eklat: Während einer

Opernaufführung stürzt der

große Kronleuchter auf die

Besucher herab. Carlotta, die

amtierende Primadonna und

Konkurrentin von Christine,

reist daraufhin ab - die mysteriöse

Gestalt scheint ihre Ziele

erreicht zu haben... Allerdings

wird die Liebe durch seine

Auserwählte nicht erwidert.

Ein großes Orchester, anmutige

Balletttänzer, ein beeindruckendes

Gesangsensemble

und internationale Solisten

machen diese Musicalaufführung

zu einem unvergesslichen

Abend.

Kaiserlich geht‘s am 25. Januar

im Stadttheater zu. Dann

herrscht hier zwei Stunden lang

Sissi, die Kaiserin der Herzen.

Der Komponist George Amadé

schuf eine eindrucksvolle Musik.



Er zaubert den Schwung der

Operette und des Walzers auf

die Bühne, so wie ihn die Welt

vom Wiener Opernball kennt.

Modernste Licht- und Tontechnik,

fantasievolle Frisuren, ein

großes Tanzensemble sowie

erstklassige Darsteller runden

die Aufführung ab.

Tickets für beide Veranstaltungen

gibt‘s unter der Hotline:

0 18 06/57 00 66. BZ

Concept Store

Schulstraße 13

88085 Langenargen

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Die Geschenkidee: Fell- und

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zum Aguti Adventspreis.

Öffnungszeiten


Di – Fr, 10 – 18 Uhr

Sa, 10 – 13 Uhr

www.aguti-interieur.de


14 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

Anzeige

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Die Idee für diese

Mappe hatten wir übrigens

nach der ersten Ausgabe unseres

Magazins „Die Beste Zeit“.

Jetzt halten Sie bereits die

dritte Ausgabe in den Händen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit fast

einem Jahr immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert

von der Vorsorgemappe erzählt

haben und auch die nun

eine haben möchten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen. In

der Vorsorgemappe finden sie

dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen

Ringordners lassen sich bereits

vorhandene Dokumente problemlos

dazu heften. Wenn Sie

die Mappe sorgfältig ausfüllen,

ist dann alles berücksichtigt:

persönliche Informationen,

alles rund um die Finanzen. Es

gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen,

entwickeln sie weiter

und vervollständigen sie. Die

beliebte, hochwertig gedruckte

BZ-Vorsorgemappe können

Interessenten in der BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4

in Lindau (gegenüber Limare)

für 12 Euro kaufen.

Unsere Servicezeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis

12 Uhr. Bei Abholung außerhalb

dieser Zeiten einfach auf

gut Glück klingeln oder vorher

anrufen unter Telefon:

0 83 82/5 04 10 43.

Hinweis: Vom 25.12.2017 bis

01.01.2018 bleibt die BZ-Geschäftsstelle

geschlossen. HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben

wir ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer

identifizieren kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch

einen anderen Vorteil, hat uns z.B. ein Rettungsdienstmitarbeiter geschildert:

„Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen vielen

anderen Ordnern sofort ins Auge. Da muss man im Notfall nicht lange

suchen. Das hat uns bei einem Einsatz bereits geholfen.“ BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


Bodensee und städtisches Flair vor Bergpanorama

Bregenz erleben: Kultur, Einkauf, Genuss, Freizeiterlebnisse und traumhafter Weihnachtszauber

Kunstgenuss, Gastfreundschaft, Lebensfreude

und die Symbiose von

See und Berg vereint die Vorarlberger

Landeshauptstadt Bregenz

im benachbarten Österreich. Die

natürliche Schönheit, das vielfältige

Kunstangebot, das charmante

Flair der Stadt und das reiche

Erlebnisprogramm prägen die

Stadt. Hier treffen Geschichte

und Moderne harmonisch aufeinander,

verinnerlicht man Architektur,

Genuss und Lebenskunst.

In Bregenz verbinden sich entspanntes

Shoppingvergnügen

und erlesene Qualität zum einzigartigen

Einkaufserlebnis –

mit attraktiven Geschäften

und einem vielfältigen Angebot,

das für jeden Geschmack

eine große Auswahl bereithält.

In der Innenstadt reihen

sich neben liebevoll gestalteten

Boutiquen und Concept

Stores zahlreiche Geschäfte, in

denen Designer-Labels und

international anerkannte Marken

zu Hause sind.

Von der Kaiserstraße ü ber

die verwinkelten Gassen bis in

Richtung Oberstadt reihen

sich Shopping-Versuchung aneinander:

Vom exklusiven Modehaus

ü ber den Schmuck- &

Optik-Spezialisten und vom

Beauty Store bis hin zum gut

bestü ckten Spezialitätengeschäft

– Bregenz bietet eine tolle Mischung

aus alteingesessenen

und jungen Unternehmen.

Die Erlebnisqualitäten reichen

von einem hochwertigen Gastronomieangebot

mit stylischen

Bars, gemütlichen Cafés, traditionellen

Wirtshäusern und einem

vielfach ausgezeichneten

Haubenlokal bis hin zu einer individuellen

Hotellerie-Szene.

Historische Straßenzüge, wie

die Anton-Schneider-Straße oder

die Kirchstraße,

bieten neben dem

modernen Ambiente

am Kornmarktplatz

eine

wunderschöne

Kulisse für einen

entspannten Einkaufstag.

Ergänzt wird das

städtische Flair

von dem langgezogenen

Ufer des

Bodensees und

einem beeindruckenden

Bergpanorama. Das

verspricht eine wahre Vielfalt

an Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten

in und um Bregenz.

Wie wäre es beispielsweise

mit einem ausgedehnten Spaziergang

auf dem schneebedeckten

Hausberg Pfänder, der

hoch über Bregenz thront und

in der warmen aber auch in der

kalten Jahreszeit zu ausgedehnten

Wanderungen mit herrlicher

Aussicht einlädt. Bei ausreichender

Schneelage im Winter

hat der Pfänder sogar schöne

Skiabfahrten und Möglichkeiten

für rasante Rodelpartien zu

bieten. Wer nicht dem Himmel,

sondern eher dem Wasser

näher sein möchte, stattet dem

Bregenzer Hafen, dem bedeutendsten

Bodenseehafen Österreichs,

einen Besuch ab.

Wessen Herz mehr für Kunst

und Kultur schlägt, wird von

der reichen Auswahl an Ausstellungen

und Galerien begeistert

sein. Am Kornmarktplatz

im kulturellen Zentrum der

Stadt, ist das von Peter Zumthor

entworfene Kunsthaus,

das durch seine international

anerkannten

Ausstellungen besticht

und dieses Jahr sein 20.

Jubiläum feiert, nicht

zu übersehen. Noch bis

Januar 2018 findet hier

die mittlerweile dritte

Werkschau des Architekten

statt.

Nur zwei Häuser weiter

steht das „vorarlberg

museum“ mit seinem

auffälligen Fassadenrelief.

Wer das österreichische

Bundesland, seine Geschichte

und Traditionen näher kennen

lernen möchte, darf sich einen

Besuch in diesem architektonisch

außergewöhnlichen Gebäude

nicht entgehen lassen.

BZ

Bregenzer Weihnacht

Süß-würzige Gerüche steigen einem

in die Nase, während das Holz in

den Feuerschalen knistert und die

Lichterketten im Wind schaukeln.

Die Bregenzer Weihnacht ist

eröffnet.

Eingerahmt von der modernen

Kulisse des Kornmarktplatzes (bis

23.12.17 täglich von 11.30 bis 20

Uhr geöffnet; Gastronomie bis 21

Uhr) ist wieder ein Weihnachtsdorf

mit nostalgischen Holzhütten

entstanden. Kunsthandwerk und

Köstlichkeiten der Adventszeit

warten hier auf die Besucher.

Die Bregenzer Weihnacht

am Leutbühel ist bis 06.01.2018

täglich von 11.30 bis 20 Uhr geöff-

net (Gastronomie bis 21 Uhr).

Der Eislaufplatz, Ponyreiten, ein abwechslungsreiches

Kinderprogramm

sowie das Kinderkarussell bieten für

die kleinsten Besucher tolle Unterhaltung.

Chöre, Blasmusikkapellen

und Jazz-Bands füllen den Platz mit

weihnachtlichen Klängen. In der

Nepomukkapelle kann man eine

handgebaute Krippe bestaunen.

Ein besonderes Flair versprüht der

Weihnachtsmarkt in der Oberstadt,

wo Kunsthandwerker an drei

Wochenenden (am 9., 10., 16.,

17., 22. und 23.12.17 von 15 bis

20 Uhr geöffnet) ihre Erzeugnisse

präsentieren.

Unter dem Motto „3 Märkte –

2 Länder – 1 See“ verbindet das

Weihnachtsschiff MS Austria der

Vorarlberg Lines bis 23.12.17

immer freitags bis sonntags die

Weihnachtsmärkte in Bregenz und

Lindau. Mehr Infos unter:

www.bregenz.travel

BZ-Fotos: Rainer, Mittelberger

2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17 15


· GEWINNSPIEL

16 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

ESSEN UND TRINKEN

Die 100 besten Heimatwirtschaften werden gesucht

Wettbewerb Bewerbungen können bis zum 28. Februar 2018 eingereicht werden

Das Bayerische Staatsministerium

der Finanzen, für Landesentwicklung

und Heimat sucht gemeinsam

mit dem DEHOGA Bayern e.V. im

Rahmen eines Wettbewerbs innovative

„Heimatwirtschaften“.

„Unsere typisch bayerischen

Wirtshäuser und Gaststätten

sind ein lebendiges Symbol bayerischer

Lebensart. Heimatwirtschaften

prägen mit ihrer

Geschichte, Tradition und sozialen

Bedeutung den ländlichen

Raum in Bayern. Sie sind

zentraler Bestandteil unseres

Heimatgefühls und tragen in

besonderer Weise zum Erhalt

der Dorfgemeinschaft und der

Weitergabe von Brauchtum und

Tradition bei“, teilte Finanzund

Heimatminister Dr. Markus

Söder zum Start der Suche

nach den „100 besten Heimatwirtschaften“

in Bayern mit.

„Heimatwirtschaften sind als

Stützen der Heimat Institutionen

bayerischer Lebensart, Motor

der regionalen Wirtschaft,

Begegnungsstätte für Jung und

Alt und Plattform für aktives

Gemeinwesen. Sie leisten damit

einen wichtigen Beitrag zur

Stärkung der bayerischen Identität

und Attraktivität“, hob

Söder hervor.

Die 100 besten Heimatwirtschaften

in Bayern werden im

Mai 2018 im Rahmen einer feierlichen

Veranstaltung mit

einem Preisgeld von 1.000 Euro,

dem Gütezeichen „100 beste

Heimatwirtschaften“ sowie mit

einer Urkunde ausgezeichnet.

Außerdem werden alle Preisträger

auf der Homepage des

Staatsministeriums der Finanzen,

für Landesentwicklung

und Heimat (www.heimat.

bayern) sowie des DEHOGA

Bayern e.V. (www.dehoga-bayern.de)

veröffentlicht.

Bewerben können sich alle

Heimatwirtschaften mit regelmäßigen

Öffnungszeiten einer

bayerischen Gemeinde im ländlichen

Raum. Über die Prämierung

entscheidet eine Jury, die

sich aus Heimatminister Söder,

der Präsidentin des DEHOGA

Bayern e. V., Angela Inselkammer,

und der Vorsitzenden des Fachbereichs

Gastronomie des

DEHOGA Bayern e.V., Monika

Poschenrieder, zusammensetzt.

Bewerbungen können bis

28. Februar 2018 eingereicht

werden. Informationen über

die Teilnahmebedingungen

und die zur Bewerbung erforderlichen

Unterlagen stehen

im Internet bereit: www.heimat.

bayern/heimatwirtschaften

oder www.dehoga-bayern.de

BZ

Frühstücksbuffet

www.ebner-lindau.de · 08382/9307-0

ADVENTSZEIT IM PINOT

Freitag, 8. Dezember bis Sonntag, 10. Dezember

Fr./Sa. von 16.00 bis 22.00 Uhr

So. von 11.00 bis 19.00 Uhr

Krippenausstellung

kleiner Weihnachtsmarkt auf der Terrasse

Glühwein, Harfenklänge, Gaumenfreuden…

Ladestraße 33, 88131 Lindau,

Tel. 0 83 82 / 94 46 16

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Jakobsmuscheln und vieles „Meer“ …

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Montag - Freitag: 8.30 - 12.30 und 14.00 - 17.00 h

Samstag: 9.00 - 12.00 Uhr

... tiefkühlfrisch für den Festtagstisch ...

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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jeder Art auf Vorbestellung,

für die kommenden Feiertage

• Almbergkäse

aus dem Bregenzerwald

• Käse & Butter

aus der Käserei Bremenried

• Brot

von der Landbäckerei Straub

• hausgemachte Konfitüren

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 9.00 –18.00 Uhr

Samstag 9.00 –17.00 Uhr

Schlemmen, erleben und sparen mit dem

Gutscheinbuch

Etwas für den Schatz, ein Präsent

für die Eltern oder Großeltern

oder eine kleine Aufmerksamkeit

für Freunde: Die Vorweihnachtszeit

ist oft getrübt von der

stressigen Geschenkejagd.

Wer ein Geschenk für alle sucht,

greift zum Gastro- und Freizeitführer

„Schlemmerreise mit

Gutscheinbuch.de Landkreis

Lindau & Umgebung 2017/2018“.

Über den hochwertigen

Allrounder voller 2-für-1- und

Wertgutscheinen freuen sich

nicht nur Genießer, sondern

auch Wellness-Jünger, Adrenalin-

Junkies, Kulturinteressierte und

viele mehr.

Der Gastro- und Freizeitführer

vereint über 180 hochwertige

2-für-1- und Wert-Gutscheine für

Restaurants, Wellness, Freizeit

und Shopping in einem Buch –

für abwechslungsreiche Erlebnisse,

die auch noch lange nach

Heiligabend Genießer-Wünsche

wahr werden lassen.

Mit dem blauen Gutscheinbuch

dürfen Beschenkte über ein Jahr

lang (gültig bis 31.01.2019) auf

Entdeckungsreise durch ihre Region

gehen und neue Highlights

und Geheimtipps kennenlernen.

Restaurants spendieren oftmals

das zweite Hauptgericht,

beim Wellness muss der Partner

für die Anwendung nichts bezahlen,

im Theater ist die zweite

Eintrittskarte gratis oder beim

Shoppen winken Rabatte uvm.

Mit den Gastronomie- und

Freizeitgutscheinen der

„Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de

Landkreis Lindau &

Umgebung“ lassen sich viele

Euro pro Buch sparen. Und für

alle, die sich selbst beschenken

wollen: Bereits mit dem zweiten

eingelösten Gutschein hat sich

die Anschaffung meist schon

gelohnt.

Das Gutscheinbuch ist im Handel

erhältlich oder man kann es

online bestellen:

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(Bei einer telefonischen oder

Online-Bestellung kann man den

Gutschein-Code BLAU17 eingeben

und das Buch zum Sonderpreis

ordern.)

Die BZ verlost Gutscheinbücher.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

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GEWINNSPIEL

LINDAUER

möchte, schreibt bitte bis

spätestens 9. Dezember 2017 mit

dem Betreff „Gutscheinbuch“ an

die Lindauer Bürgerzeitung.

Per E-Mail an:

verlag@bz-lindau.de

Per Post in den:

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

Wir wünschen Ihnen viel Glück

und den Gewinnern viel Spaß

beim Genießen und Sparen! BZ

· GEWINNSPIEL


02.12. bis 16.12.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Anzeigen

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 02.12.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.00 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

11-19 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

13-18 Uhr, Modellbahnausstellung ,

Lindauer Hauptbahnhof, Bahnhof 1f,

Eintritt frei

11-19 Uhr, Zeughausmarkt , Kunst, Handwerk,

Design, Zeughaus, Unt. Schrannenplatz

15 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Stadttheater, Fischergasse 37

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

19.30 Uhr, Trachten- und Heimatverein

D‘bayr. Bodenseer , Weihnachtsfeier,

Vereinsheim D‘bayrisch Bodenseer,

Reutiner Str. 4 b

19.45-21.45 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20-21.30 Uhr, Circle Your Voice mit Robert

Pakleppa, Intuitives Singen – ohne Vorkenntnisse,

Peterskirche, Schrannenplatz

20 Uhr, Musikkapelle Unterreitnau ,

Adventskonzert, Freizeitzentrum,

Parkweg 8 , Eintritt frei

20 Uhr, Theater Blauer Kater: Die goldene

Stadt , Lesung über Stadt Prag, La petite

France, In der Grub 36

21 Uhr, Bloodsucking Zombies from Outer

Space , Punk, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

23 Uhr, Black-Mas , Hip Hop Night, Dome,

Bregenzer Str. 103

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch das Schloss ,

Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

19.30 Uhr, Der Parasit , nach Louis-Benoît

Picard, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

20 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

20.15 Uhr, Bregenz Handball 1. Liga ,

Bregenz Handball vs. Moser Medical UHK

Krems, Bregenz Handball, Untere

Burggräflergasse 11

HERGENSWEILER

13.30 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart , eine

Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900 bis 1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart , eine

Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

KRESSBRONN

14.30 Uhr, VdK , Adventsfeier, Festhalle,

Hauptstr. 39

16.30-20.30 Uhr, Weihnachtsmarkt,

Rathausplatz

SIGMARSZELL

14 Uhr, Adventsbasar , Kath. Frauenbund,

Pfarrsaal

20-23 Uhr, Musikverein Niederstaufen ,

Jahreskonzert, Haus des Gastes

WASSERBURG

15-19 Uhr, Adventsmarkt , künstl. Arbeiten

wie Karten, Schmuck, Malerei u.v.m., Kuba

– Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

19 Uhr, Schützenverein Hege , Nikolausschießen,

Schützenhaus, Hattnau 47 i

Sonntag, 03.12.2017

LINDAU

10 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

11-17 Uhr, Zeughausmarkt , Kunst,

Handwerk, Design, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

13-18 Uhr, Modellbahnausstellung ,

Lindauer Hauptbahnhof, Bahnhof 1f,

Eintritt frei

14-16 Uhr, Bodensee Ballettcompagnie der

Volkshochschule , Tag der offenen Tür,

Gasthaus zum Sünfzen, Maximilianstr. 1

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

16 Uhr, Hänsel und Gretel , Lindauer Marionettenoper,

Stadttheater, Fischergasse 37

16 Uhr, Alpenländisches Adventskonzert ,

des Masithi-Chor Oberreitnau und Stubenund

Saitenmusik. St. Pelagius, Obrreitnau,

Eintritt ist fre

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SCHIFF AHOI

Eventfahrten auf dem Bodensee ab Hafen LINDAU

WEIHNACHTSSCHIFF ZUM BREGENZER

WEIHNACHTSMARKT

Entspannte Überfahrt auf dem dekorierten Weihnachtsschiff

Fr/Sa/So vom 02.12. bis 17.12.2017 Abfahrtszeiten siehe Homepage.

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Sonn- und Feiertag Ruhetag

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03. bis 08.12.2017

VERANSTALTUNGEN

18 Uhr, EV Lindau Islanders – Blue Devils

Weiden , Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

19 Uhr, Alpenländischer Advent , bei

Kerzenschein mit verschiedenen Musikern

an Harfe, Hackbrett, Akkordeon und Gitarre,

St. Wolfgangskapelle, Rickenbach

19.30 Uhr, Balé Teatro Guaira tanzt Wachter

– Winkler – Scafati , Ein deutschbrasilianisches

Projekt, Stadttheater,

Fischergasse 37

20.30 Uhr, Finkslinggs:..nur für Freunde der

Urtriebforschung , Evelyn Fink, Philipp

Lingg, Matthias Härtel, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

ACHBERG

14-17 Uhr, Adventsbasar , bei adventlichen

Klängen vorweihnachtliche Stimmung

einfangen, Erlös kommt der Renovierung

der beiden Pfarrkirchen St. Michael und

St. Georg zu Gute, Achberghalle, Schulstr. 9

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

15 Uhr, Anton: Das Mäusemusical , von

Gertrud und Thomas Pigor, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

17 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen

McCafferty, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

19.30 Uhr, Bregenzer Meisterkonzert:

Hélène Grimaud , Werke wie Beethovens

viertes Klavierkonzert und Valentin

Silvestrov, Festspielhaus, Großer Saal,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus verschiedenen

Epochen von 1900 bis 1960,

Heimatmuseum Hergenseiler,

Dorfstraße 20

KRESSBRONN

14 Uhr, SoVD-Ortsverband , Adventsfeier,

Kapellenhof, Friedhofweg 1

WASSERBURG

11-17 Uhr, Adventsmarkt , künstlerische

Arbeiten wie Karten, Schmuck, Malerei

u.v.m., Kuba - Kunst im Bahnhof,

Bahnhofstr. 18

18 Uhr, Omnitah - Advents-Konzert ,

Sinder & Songweiterin Omnitah on Tour,

Schloss hotel Wasserburg,Halbinselstr. 78,

Kartenvorverkauf St. Georg-Apothke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg

Montag, 04.12.2017

LINDAU

9-17 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

19 Uhr, Was lesen Sie da? , Uwe Kossack

stellt neue Bücher vor, Stadtbücherei,

Maximilianstr. 52

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch , Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 05.12.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

9-17 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten Sachen

ohne Abstriche der VR-Stiftung für Bürger

am Bayerischen Bodensee zu Gute, Bayerische

Bodenseebank Raiffeisen eG, Bregenzer

Str. 29

9.30 Uhr, Der Riese Tunichtgut ,

Lindauer Marionettenoper, Stadttheater,

Fischergasse 37

19 Uhr, Informationsabend für werdende

Eltern , in der Asklepios Klinik Lindau,

Friedrichshafener Str. 82, Eintritt frei

BODOLZ

19 Uhr, Frieden ist nicht nur möglich,

der Weg zum Frieden, Haus der

Generationen, Rathausstr. 9

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 06.12.2017

LINDAU

9-17 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

16 Uhr, Hänsel und Gretel , Stadttheater,

Fischergasse 37

17.30 Uhr, Finanzausschuss , Sitzung,

Stadtverwaltung, Sitzungssaal,

Bregenzer Str. 4 – 12

19.30 Uhr, Georg Muche – vom Bauhaus

an den Bodensee , Vorstellung des 54. Neujahrsblattes

des Historischen Vereins

Lindau, Heilig-Geist-Hospital, Gewölbesaal,

Schmiedgasse 18

19.30 Uhr, Ferdinand Schirach: Terror ,

Badisches Staatstheater Karlsruhe,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

20 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat,

Lindau, Rathaus Nonnenhorn, Conrad-

Forster-Str. 10,1. OG, Voranmeldung:

Tel.: 0 83 82/27 76 60

Donnerstag, 07.12.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

9-17 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen – Jung und Alt lernen

voneinander, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

20 Uhr, Georg Nussbaumer – Blues – Soul –

Rock , Bayerische Spielbank Lindau,

Chelles-Allee 1

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

19.30 Uhr, Bregenz Handball 1. Liga , Bregenz

Handball vs. HSG Holding Graz, Bregenz

Handball, Untere Burggräflergasse 11

20 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

20 Uhr, Weihnachten mit den Paldauern ,

ein Abend mit viel Herz und Gefühl, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

17.30-18 Uhr, Teddybärenhotel , Teddybärenhotel,

Nonnenhornerweg 33

Freitag, 08.12.2017

LINDAU

9-15 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

11-17 Uhr, Tag der offenen Tür , in den neuen

Beratungsräumen, Caritasverband,

Anheggerstr. 2 f

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

16 Uhr, Adventlicher Rickenbach-Treff , St.

Wolfgangskapelle, Rickenbach

19 Uhr, Jahreskonzert des MV Lindau-

Reutin , Stadttheater, An der Kalkhütte 2a,

Lindau Insel

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders – EV

Landshut , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Vortrag: Neue Lust am Gemeinsinn ,

von Eva Wonneberger aus der Reihe

„Hintere Insel gemeinsam planen und

bewohnen“ Förderverein Hintere Insel e.V.,

Kleines Zeughaus, Paradiesplatz 4

BODOLZ

15.30 Uhr, Adventsbasteln mit

gemütlichem Vorlesen und Zusammensein,

Gemeindebücherei, Rathausstr. 7

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 08. bis 16.12.2017

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900 bis 1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

NONNENHORN

17 Uhr, Weihnachtsmärktle mit Plätzchen,

Gebasteltem, Musik und Leckereien,

Kapellenplatz

Samstag, 09.12.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht , Budenzauber,

Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

16 Uhr, Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte

, Lindauer Marionettenoper, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Lebensfreude fühlen durch freien

Tanz und heilsame Berührung mit Peter

Zinnhardt, T-Raum, Holbeinstr. 49

Sonntag, 10.12.2017

LINDAU

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

15.30-18.30 Uhr, Tanztee , Bodenseeresidenz,

Am Schönbühl 3

16 Uhr, Pjotr Iljitsch Tschaikowski:

Schwanensee , Lindauer Marionettenoper,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Alpenländische Musik mit dem

Kerber Ensemble , Gewölbesaal Heilig-Geistspital,

Schmiedgasse 18, VVK im Lindaupark

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

13.30-19 Uhr, Pferdekutschfahrt mit

Kässpätzleessen, Reservierung

erforderlich, Pfänderbahn, Schillerstr.

15-20.30 Uhr, Anton: Das Mäusemusical ,

von Gertrud und Thomas Pigor, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

??.00 Uhr, Weihnachtsmarkt , Kunst- und

Handwerkermarkt, Martinsplatz

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900 bis 1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

Montag, 11.12.2017

BODOLZ

8.30-10 Uhr, Lust auf Bewegung? , Kreistänze

aus aller Welt und meditative Tänze,

Feuerwehrhaus, Rathausstr.

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

Donnerstag, 14.12.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

9-17 Uhr , Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen – Jung und Alt lernen voneinander,

Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

19.30 Uhr, Babys erster Brei , Vortrag für

junge Familien und Schwangere,

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46 a

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

Samstag, 16.12.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9.30 Uhr, Der Riese Tunichtgut , Lindauer

Marionettenoper, Stadttheater,

Fischergasse 37

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

15 Uhr, Der Riese Tunichtgut , Stadttheater,

Fischergasse 37

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

18 Uhr, Festliche Musik, z. Einstimmung auf

Weihnachten lädt der MV Li.-Aeschach/Hoyern

ein. Sparkassensaal, Bregenzer Str. 33

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FAX (0 83 82 ) 14 55

KURIERDIENSTE · KRANKENTRANSPORTE

FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN

19.30 Uhr, Voices in Jazz – 60 Jahre Jazzclub

Lindau (1957-2017) , Doppelkonzert mit

Norbert Gottschalk und Audrey Martells,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-21.45 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

21 Uhr, Massendefekt u. Marathonmann ,

Punk, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

15-20.30 Uhr, Weihnachtsmarkt , Kunst- und

Handwerkermarkt, Martinsplatz

19.30 Uhr, Der Parasit , nach Louis-Benoît

Picard, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900 bis 1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

NONNENHORN

14.30 Uhr, Segnung und Einweihung des

sanierten Rathauses , Rathaus,

Conrad-Forster-Str. 9

17 Uhr, Weihnachtsmärktle mit Plätzchen,

Gebasteltem, Musik und Leckereien,

Kapellenplatz

WASSERBURG

15 Uhr, Nikolausturnen , Sumserhalle,

Reutener Str. 12

LINDAU

9 Uhr, My Sister Syria , English Drama der

ADGE, Stadttheater, Fischergasse 37

9-17 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

11.15 Uhr, My Sister Syria , English Drama

der ADGE, Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

Dienstag, 12.12.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

9-17 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

20 Uhr, Film: Pepe Mujica, der Präsident ,

Dokumentarfilm, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 13.12.2017

LINDAU

9-17 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

Freitag, 15.12.2017

LINDAU

9-15 Uhr, Weihnachtsmärktle , der Erlös

kommt den durchwegs handgefertigten

Sachen ohne Abstriche der VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee zu Gute,

Bayerische Bodenseebank Raiffeisen eG,

Bregenzer Str. 29

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

18 Uhr, EV Lindau Islanders – Selber Wölfe ,

Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Wand an Wand , Hamburger

Kammerspiele mit Walter Plathe,

Stadttheater, Fischergasse 37

22 Uhr, Lindaushitty , Dubsession, Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

19.30 Uhr, Bregenz Handball 1. Liga , Bregenz

Handball vs. Alpla HC Hard, Bregenz

Handball, Untere Burggräflergasse 11

16.30 Uhr, Der Parasit , nach Louis-Benoît Picard,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900 bis 1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

Samstag, 16.12.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9.30 Uhr, Der Riese Tunichtgut , Lindauer

Marionettenoper, Stadttheater,

Fischergasse 37

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Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

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16. bis 17.12.2017

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

19.30 Uhr, Die Zauberflöte – Oper von W.A.

Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-21.45 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Karl die Große: Dass ihr Superhelden

immer übertreibt , Leipziger Band,

Kleines Zeughaus, Paradiesplatz 4

21 Uhr, Weihnachtsmarkt Opening, auf

zwei Floors im Nana Bar, Bahnhof 1

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

15-20.30 Uhr, Weihnachtsmarkt , Kunst- und

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im

Monat, 8-12.30 Uhr, Bürgerbüro,

Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz

des Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

AUSSTELLUNGEN

Asklepios Klinik Lindau: Ausdrucksvolle

Bilder von Andrea Josefine Lohrmann

werden bis April 2018 im Gang zur

Notaufnahme im 1. OG der Klinik in der

Friedrichshafener Straße 82 gezeigt.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Drei Lindauer Maler – eine Ausstellung

Josef Kraupner, Willi Kleiner, Gerd Brög

Aquarelle bekannter und weniger bekannter

Winkel aus Lindau und Umgebung,

tgl. von 9 bis 17 Uhr, Bodensee Residenz,

Am Schönbühl 3

Galerie glatt & verdreht: Ausstellung von

Dorothea Bühler mit „Schaung mar amoi,

na segma‘s scho“. Einblicke in den Werdegang

eines Bildes. Ausstellung in 3 Phasen.

Ab 2.12. bis das Bild fertig ist. Mo.-Do. 14-

17 Uhr, Fischergasse 14, Lindau-Insel

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband,

Ina Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Handwerkermarkt, Martinsplatz

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900 bis 1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart , eine

Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

KRESSBRONN

18 Uhr, Weihnachtskonzert des Musikvereins

Kressbronn e. V., 1. Konzert, Premiere ,

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 17 bis 20 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales

Frauenfrühstück mit Kinderbetreuung,

wöchentlich;

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können

bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl.

14-17 Uhr in den Räumen des Landratsamtes

in der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie

am Stiftsplatz 4 besichtigt und gekauft

werden. 10% des Verkaufserlöses gehen an

die Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Seniorenheim Hege: Unter dem Motto

„Querbeet“ stellen die Künstlerinnen Helga

Knipper, Margot Reif, Christine Schmid,

Christl Stöckner und Ina Pickenhahn ihre

Bilder aus. 24.11. bis Mai 2018. Die Ausstellung

kann täglich besichtigt werden,

Seniorenheim Hege, Hege 5, Wasserburg

Skulpturale– Die Galerie: 24 Karat Grün,

Sonja Simone Albert & Lukas Thein, bis

Musikverein Kressbronn e. V., Festhalle,

Hauptstr. 39

Sonntag, 17.12.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

15 Uhr, Die Königin der Farben , Compagnie

Les Voisins, Stadttheater, Fischergasse 37

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern

mit Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentl.;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“

Eltern mit Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter

zum Basteln, Singen u. Austauschen,

wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V.,

Bräuhotel Steig, Steigstr. 31,

Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

26.2.2018, Öffnungs zeiten: Do. + Fr.

14-18 Uhr, Sa., So. + Mo. 10:30-15 Uhr.

Die Künstler sind anwesend. In der Hofstatt

1, 88131 Lindau-Insel, Tel. 01 76-

32 74 76 76, www.skulpturale.eu

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo. – Fr.: 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr,

Sa., So. und Feiertag: geschlossen

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

15.00 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

16 Uhr, Hänsel und Gretel , Stadttheater,

Fischergasse 37

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Montag Publikumslauf 19.45 – 21.15

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Samstag Publikumslauf 13.30 – 16.15

Eis-Disco 19.45 – 21.45

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Feiertags Publikumslauf 12.00 – 20.00

25. Dez. Publikumslauf 12.00 –20.00

26. Dez. Publikumslauf 12.00 –16.00

01. Jan. 18 Publikumslauf 12.00 –20.00

06. Jan. 18 Publikumslauf 12.00 –20.00

24. + 31.12.2016: geschlossen

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

Impressum

SPIELPLAN

Eishockey Oberliga Süd 2017/2018

Heimspiele in der Vorrunde:

So., 03.12.2017 , 18:00 Uhr

EVL: Blue Devils Weiden

Fr., 08.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: EV Landshut

Fr., 15.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Selber Wölfe

Di., 26.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Sa., 30.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Di., 02.01.2018, 19:30 Uhr

EVL: EHC Waldkraiburg

So., 07.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: Eisbären Regensburg

So., 14.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: ECDC Memmingen

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

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Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

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Internet: www.bz-lindau.de

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Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

„Voices in Jazz“ verzaubern die Zuhörer

60 Jahre Jazzclub Lindau Doppelkonzert mit Audrey Martells und Norbert Gottschalk im Stadttheater

Der Lindauer Jazzclub feiert sein

60. Jubiläum mit einem Doppelkonzert

unter dem Motto „Voices

in Jazz“, zu dem er am Samstag,

9. Dezember, um 19.30 Uhr ins

Stadttheater Lindau einlädt. Norbert

Gottschalk und Audrey Martells

sorgen für feine Balladen

und genussvolle Musik-Momente

für alle Liebhaber des modernen,

raffinierten Jazz.

Norbert Gottschalk hat eine

handverlesene Truppe erstklassiger

deutscher Jazzmusiker

für ein gemeinsames Projekt

gewonnen: Hubert Nuss,

German Klaiber, Michael Küttner

und Paul Heller überzeugen

mit echter Spielfreude und

intuitivem Zusammenspiel.

Für das Programm „Stars“,

das in Lindau zu erleben sein

wird, hat Norbert Gottschalk

Songmaterial zeitgenössischer

Jazzkomponisten wie Kenny

Wheeler, Pat Metheny oder

Richie Beirach ausgesucht und

mit eigenen Lyriks versehen.

Die von ihm geschriebenen

Alpenländische Musik am 2. Advent

Auch in diesem Jahr lädt

die Volkshochschule Lindau

wieder zu dem Konzert des

Kerber-Ensembles ein.

Es findet am Sonntag,

10. Dezember 2017, um 20 Uhr

im Gewölbesaal des Heilig-

Geist-Spitals in der Schmiedgasse

18 auf der Lindauer

Insel statt.

Die vielseitigen Musiker des

Kerber-Ensembles gehören zu

den bekanntesten Interpreten

alpenländischer Musik in Bayern.

Sie verbinden gekonnt die

Texte, in denen das Wesentliche

manchmal nur durch Silben

angedeutet wird, sind oft

in Rücksprache mit den ursprünglichen

Komponisten

entstanden. Außerdem sind

Stücke wie „Nowhere Man“

von den Beatles oder Charlie

Hadens „First Song“ auf dem

Album zu finden und werden

in den Händen des Quintetts

zu Songs im ursprünglichen

Wortsinn – melodisch, eingängig

und unterhaltsam.

Seine Stimme klingt so

unfassbar jung – seine Musik

besitzt eine einmalige charakterliche

Reife: Norbert Gottschalks

Gesang ist einfach

berührend.

Den zweiten Teil des Konzertes

bestreiten Audrey Martells

& das Walter Fischbacher

Trio. In der New Yorker Szene

wird sie bereits als „the next

big thing“ gehandelt. Sie hat

Lieder für George Benson und

Randy Crawford geschrieben.

Und sie hat für Celine Dion,

Whitney Houston, Britney

ursprüngliche, traditionelle

Volksmusik mit kunstvollen

Stücken süddeutscher Meister

und mit Eigenkompositionen.

Seit mehr als 30 Jahren kommt

die Musikerfamilie im Advent

nach Lindau und gibt ein

vorweihnachtliches Konzert.

Zu hören sind dann natürlich

auch alpenländische Adventsund

Weihnachtslieder.

Die Karten sind im Vorverkauf

im Lindaupark und an

der Abendkasse ab 19.15 Uhr

erhältlich.

BZ-Foto: PR

Sie sind die Stars des Abends und singen aus Anlass des 60. Jubiläums

des Jazzclubs Lindau: Norbert Gottschalk und Audrey Martells.

21

BZ-Fotos: Tarrice Love; Axel Schulten

Spears, Steely Dan, Mary J.

Blige, Jewel, Joan Osborne,

Brandy und viele mehr Backup-Vocals

gesungen.

Jetzt kommt Audrey Martells

erstmals als Solo-Künstlerin

nach Europa. Sie präsentiert

ein Repertoire an Jazz-

Standards und Eigenkompositionen,

das so klingt wie diese

Frau ihr Leben lebt: kraftvoll,

verwundbar, lebensfroh.

Obwohl Martells die ersten

sieben Jahre ihres Lebens in

England verbrachte, ist ihr

Akzent glasklar amerikanisch.

Ihre Stimme hat zugleich

Power und Agilität, ihr Stil ist

vom Soul eingefärbt, ihr erdiger

Rhythmus erkennbar jamaikanischen

Ursprungs.

Tickets gibt es im Vorverkauf.

Die Theaterkasse (An der

Kalkhütte 2a, direkt neben

dem Haupteingang des Stadttheaters)

ist geöffnet Mo. - Sa.

von 10 bis 13.30 Uhr und Mo.

- Do. von 15 bis 17.15 Uhr, Telefon:

0 83 82/9 11 39 11. print@

home Tickets und weitere Informationen

gibt‘s unter: www.

kultur-lindau.de, eine 24-Stunden-Hotline:

0 18 05/70 07 33.

Karten sind außerdem erhältlich

bei der Lindau Tourismus

und Kongress GmbH, im

Lindaupark und bei allen

Reservix Vorverkaufsstellen. BZ

Musikalischer Start ins Jahr

Veranstaltungen verlegt Schlager-Musical und Percussionshow

Mit großer Enttäuschung erreichte

Wacky Productions als Veranstalter

die Nachricht aus Lindau,

dass die neue Inselhalle Fertigstellungsprobleme

hat und für

das Schlager-Musical „Ab in den

Süden“ und das Konzert „Drum

Stars“ eine neue Location gefunden

werden muss. Die Kooperation

mit der Stadt Lindau erwies sich

auch hier als äußerst erfreulich

und somit stand das Stadttheater

als ebenbürtiger Veranstaltungsort

schnell fest.

Die Lindauer müssen also

nicht auf die exzellenten

Shows verzichten und werden

zur Freude aller mit den

bekannten Terminen und

Uhrzeiten im Stadttheater Lindau

erwartet:

• „Ab in den Süden“ am 3.

Januar 2018 um 19.30 Uhr

• „Drum Stars“ am 2. Februar

2018 um 20 Uhr

Die bereits gekauften Karten

behalten ihre Gültigkeit und

die Gäste erhalten an der

Abendkasse neue Tickets mit

gleichwertigen Plätzen.

Irrungen und Wirrungen der

Geschichte. Und man glaubt

es kaum: Viele Texte sind auf

dem Punkt und treffen jeden

Geschmack. Die Pointen sitzen

perfekt, eine brillante Tonund

Lichtshow setzen das

Geschehen beeindruckend in

Szene und die rasante Show

mit sämtlichen Befindlichkeiten

der Liebe macht so richtig

Lust auf mehr.

Bei Konzerten und Events

begeistern die vier Profischlagzeuger

der „Drum-Stars“ ihr

Publikum europaweit. Mit

einer gelungenen Mischung

aus Trommelkunst, Unterhaltung

und Lichteffekten präsentieren

sie eine Percussion-

Show der Extraklasse.

Tickets für beide Shows, die

im Stadttheater stattfinden,

sind an der Theaterkasse, in

der Tourist-Information Lindau

und im Internet unter

www.reservix.de erhältlich.

BZ

Anzeige

„finkslinggs“

Mit „finkslinggs“ treten zwei

der beliebtesten Stimmen

Vorarlbergs, Evelyn Fink-

Mennel und Philipp Lingg,

am Sonntag, 3. Dezember, um

20.30 Uhr zum Abschluss des

Weihnachtsmarktwochenendes

im Lindauer Zeughaus auf.

Tickets gibt‘s im Lindaupark

und Restkarten an der Abendkasse.

BZ-Foto: PR

„Ab in den Süden“ ist das

Schlager-Musical über drei

unterschiedliche deutsche

Paare, die sich in einer Hotelanlage

an der Riviera kennen

lernen. Beliebte und aussagekräftige

Schlager und Poptexte

werden mit einer flotten,

schnurrigen und andererseits

einfach gestrickten Liebesgeschichte

verknüpft und erinnern

an die guten alten Unterhaltungsfilme

aus den Fünfzigern.

Rund 50 passende Schlager

und Hits erzählen die


22 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

KUNST UND KULTUR

„Winter Crackers“ im Schloss Montfort

Langenargener Schlosskonzerte Launige Geschichten zur Winterzeit mit musikalischer Umrahmung

Launige Geschichten zur Winterund

Weihnachtszeit mit musikalischer

Umrahmung am Klavier

beschließen die Konzertsaison

im Langenargener Schloss. Am

Sonntag, 10. Dezember 2017,

laden Peter Veit und Peter Vogel

bereits um 17 Uhr zur finalen Veranstaltung

der Langenargener

Schlosskonzerte 2017 ein. Am

28. März findet dann der Start in

die Saison 2018 statt.

Nach der erfolgreichen Premiere

im vergangenen Jahr

liest Peter Veit, eine bekannte

Stimme des Bayerischen Rundfunks,

passend zur idyllischen

Bodensee-Weihnacht in Langenargen

am zweiten Adventswochenende

wieder Geschichten

namhafter Autoren, für die

musikalische Umrahmung der

„Winter Crackers“ sorgt Peter

Vogel am Klavier.

Peter Veit wurde in Würzburg

geboren und wuchs in

einer Zeit auf, in der das Radio

noch eine wichtige Verbindung

zur Außenwelt war. Nach

dem Abitur zog es ihn zu

einem kleinen Radiosender

am Bodensee – anfangs als

Redakteur, nach entsprechender

Ausbildung als Toningenieur

und später zunehmend

hinter dem Mikrophon.

1988/89 absolvierte er beim

Bayerischen Rundfunk eine

Sprecherausbildung. Seitdem

ist er regelmäßig in den Programmen

des BR zu hören

sowie in Fernsehproduktionen

und Hörbüchern.

Peter Vogel studierte Klavier,

Orgel und Komposition.

Seine pianistischen Lehrjahre

führten ihn bis zur Meisterklasse

bei Homero Francesch

an der Musikhochschule Zürich.

Neben seiner klassischen Ausbildung

hat er sich intensiv

mit Jazz- und Popularmusik

beschäftigt. Zahlreiche Auszeichnungen,

Rundfunk-, Fernseh-

und CD-Aufnahmen

begleiten seine umfangreiche

internationale Konzerttätigkeit.

Bei ihrem gemeinsamen

Schlosskonzert erklingen neben

klangvollen Arrangements bekannter

Weihnachtslieder sowie

Songs aus der Feder von

Peter Vogel sieben Geschichten,

die das Publikum dem Weihnachtsstress

– falls vorhanden

– zumindest für einen Abend

lang entfliehen lassen.

Zu den ausgewählten Geschichten

gehören unter anderem

Ludwig Thomas „Der

Christabend“, Axel Hackes

„Wenn es weihnachtet“, David

Sedaris‘ „Lass es schneien“

und Ephraim Kishons „Im

nächsten Jahr wird alles

anders“.

Der Kartenvorverkauf findet

statt:

im Lindaupark am i-Punkt, in

der Tourist-Information Langenargen

sowie über die Ticket-

Hotline: 0 18 06/70 07 33

(zusätzl. Gebühren) sowie bei

Peter Veit

BZ-Foto: Helmut Voith

allen Reservix-Vorverkaufsstellen

und im Internet unter:

www.reservix.de

Peter Vogel

BZ-Foto: Engelbert Rief

Weitere Infos gibt‘s unter:

www.langenargener-schloss

konzerte.de

BZ

Vielschichtiger deutschsprachiger Pop

Vielschichtigen deutschsprachigen

Pop mit jazzigen

Anklängen präsentiert der

Zeughausverein mit der

Leipziger Band „Karl Die

Große“ am Samstag, 16. Dezember,

um 20 Uhr im Kleinen

Zeughaus.

Nach zwei EPs und unzähligen

Konzerten veröffentlichten

„Karl die Große“ mit „Dass ihr

Superhelden immer übertreibt“

im September ihr lang

erwartetes Debut-Album.

Das wohldosierte Schöpfen

aus dem immensen Potential

einer sechsköpfigen Band

bestehend aus studierten

Alpenländischer Advent

„Lass mer die Welt draußen

stehn und treten ein in die

gemütliche Stube“ – nach

diesem Motto musiziert ein

bunter Haufen von Musikerinnen

und Musikern am 1. Advent,

3. Dezember, um 19 Uhr

in der Kapelle St. Wolfgang in

Rickenbach.

Bei Kerzenschein treten Bärbel

Musikern, unter anderem mit

Posaune und Klarinette, macht

das Album in Sachen Musikalität

und Sound zum Kleinod.

„Mit orchestralen Streifzügen,

einem schier unglaublichen

Farbenreichtum in den Atmosphären,

fokussierten Popbeats,

der unerwartet komplexen

Brechung in strahlend

schöne Arrangements, gepaart

mit Wencke Wollnys entwaffnendem

Songwriting und

Gesang werden die Lieder zum

Sog“, kündigt der Zeughausverein

einen spannenden

Konzertabend an.

BZ-Foto: PR

Deuring, Inge Sponsel, Karin

und Roland Wierer, Sängerinnen

der Inseltöne und Pfarrer

Jörg Hellmuth als Dreigesang,

Stubenmusi und solistisch auf.

Zu hören sind Harfe, Hackbrett,

Akkordeon, Gitarre und

Gesang.

Der Eintritt ist frei.

BZ

Plathe als Sonderling

Der großartige Komödiant

Walter Plathe ist nach seinem

letzten Erfolg „In alter Frische“

endlich wieder im Theater

Lindau zu Gast. Dieses Vergnügen

der ganz besonderen Art

wird den Theaterbesuchern am

15. Dezember um 19.30 Uhr

zuteil. Dann ist er in Lindau

mit dem Schauspiel „Wand

an Wand“ zu erleben. Er lebt

schon sehr lange, sehr allein

und sehr froh in seiner Wohnung.

Mit seinen beiden Zimmerpflanzen

verträgt er sich

bestens. Was braucht er noch

zum Glücklichsein? Nichts! Gar

nichts! Das glaubte er, bis zu

dem Tag, an dem sie neben ihm

einzieht. Bohrmaschinenlärm

um Mitternacht, Stromausfall

und schließlich ständig

wechselnde Männerstimmen

nebenan. Was geht da vor?

Walter Plathe und Franziska

Troegner sind seit Jahrzehnten

neben ihren Tätigkeiten bei

Film und Fernsehen immer

wieder mit musikalisch literarischen

Soloabenden auf den

Bühnen dieses Landes zu erleben.

Diesen beiden großartigen

Komödianten erstmals gemeinsam

auf der Bühne zu begegnen,

verspricht ein Vergnügen

der ganz besonderen Art.

Humorvoll gibt Walter Plathe

den Sonderling und Topfpflanzenfreund.

BZ-Foto: Bo Lahola

Kein anderes Theaterstück bewegt derzeit mehr

Ist die Würde des Menschen antastbar?

Diese Frage verhandelt

das erste Stück des Bestsellerautors

Ferdinand von Schirach,

„Terror“, in Form eines packenden

Gerichtsdramas, das am

6. Dezember um 19.30 Uhr auf

der Bühne des Stadttheaters zu

sehen ist.

Angeklagt ist ein Offizier der

Luftwaffe, der 164 Menschen

getötet hat, um 70.000 andere

vor einem tödlichen Terroranschlag

zu bewahren.

Die Gerichtsverhandlung rekonstruiert

die Geschehnisse:

die Entführung der Lufthansamaschine

durch einen Terroristen,

dessen Drohung, das Flugzeug

in die voll besetzte Münchner

Allianz Arena zu stürzen,

die Reaktionen der militärischen

und politischen Entscheidungsträger

und die Tat des Eurofighter-

Piloten Lars Koch.

Auf die Plädoyers folgt die

Abstimmung. Und die Entscheidung

liegt bei den Besucherinnen

und Besuchern, die diesen

Prozess als Schöffen begleiten.

„Terror“ gehört zu den erfolgreichsten

deutschsprachigen

Theaterstücken der letzten Jahre

und ist das Drama der Stunde.

BZ-Foto: Felix Grünschloß


WISSENSWERTES 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

23

Schüler erstellen Lindauer Stadtkalender

Das Projektseminar Lindauer

Stadtkalender des Bodensee-

Gymnasiums Lindau hat sein

Kalenderprojekt fertiggestellt.

Monat für Monat sind typische

Lindauer Motive in Bild und

Text entstanden. Die Texte

sind zweisprachig verfasst

worden – und zwar entweder

in Deutsch und Englisch oder

Deutsch und Italienisch.

Die italienischen Texte wurden

vom Italienischkurs der

elften Klasse übersetzt: Alina

Heppert, Hanna Knöpfle,

Alexander Michel, Simon

Müller, Annika Netzband,

Carolin Neufischer, Louisa

Schediwy und Chiara Thiel.

Die vorbestellten Exemplare

liegen bis zum 6.12.2017

jeweils von 11.10 bis 11.25 Uhr

in der Schulbibliothek des

Bodensee-Gymnasiums zur

Abholung bereit.

Dort können auch weitere

Exemplare erworben werden.

Je ein Euro des Erlöses von

jedem verkauften Kalender

wird an die Lindauer Tafel

gespendet.

Wer Fragen zu dem Stadtkalender

hat, kann sich gern

per E-Mail melden unter:

lindauerkalender@bodenseegymnasium.de.

Sehr herzlich bedanken sich

die Schüler und Lehrer bei

allen, die das Kalenderprojekt

unterstützt haben.

BZ-Foto: Marc Pejot

Mustergültige Stadtbusse ohne eine einzige Beanstandung

Die Polizei hat in der vergangenen

Woche im Landkreis

Schulbusse kontrolliert und

unter anderem die Schülerbeförderungsleistungen

der

Stadtverkehr Lindau (B) GmbH

einer polizeilichen Schwerpunktkontrolle

unterzogen.

Bei diesen unangekündigten

Kontrollen werden Sicherheit,

Ausrüstung und die Zahl der je

Fahrzeug beförderten Fahrgäste

kontrolliert.

Die Stadtverkehr Lindau (B)

begrüßt diese Maßnahmen, weil

sie helfen, Unfälle zu vermeiden.

Gleichzeitig unterstützen

solche Kontrollen das Bemühen,

die Beförderungsleistungen in

Punkto Sicherheit und damit

auch Qualität noch weiter zu

verbessern.

„Durch die Kontrollen gab es im

Stadtbusverkehr durchschnittlich

zehn Minuten Verspätung“,

kommentiert René Pietsch,

Betriebsleiter des Stadtverkehrs,

„wir sind aber stolz darauf,

dass es bei dieser Überprüfung

keinerlei Beanstandungen

gegenüber der SVL gegeben hat

und dass unsere Fahrerinnen

und Fahrer mit mustergültiger

Ausrüstung und Kenntnissen

unterwegs sind. Die Kontrolle

hat uns einmal mehr gezeigt,

dass sich unsere Bemühungen

um die Sicherheit unserer Fahrgäste

auszahlen und dass auf

uns jederzeit Verlass ist“.

BZ-Fotos: SWLi



















FAHRPREISE

Wintersaison

2017/2018

Neue

6er-Sesselbahn

Ski-Total

Balderschwang Hochallgäu

www.skigebiet-balderschwang.de

Telefon 0 83 28-10 01

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NICHT ÜBERTRAGBAR

Erwachsene

Jahrg. 1958–1999

Jugendliche

Jahrg. 2000–2001

Tageskarte

1

31,00

1

25,00

1

16,00

1

28,00

2-Tageskarte gültig 2 aufeinander folgende Tage 58,00 46,00 31,00 53,00

Vormittagskarte gültig bis 13.00 Uhr 26,00 21,00 14,00 24,00

Halbtageskarte Verkauf ab 11.30 Uhr 26,00 21,00 14,00 24,00

Ganzer Tag

Vormittag

bis 13.00 Uhr

Kinder

Jahrg. 2002–2011

halber Tag

ab 11.30 Uhr

FAMILIENKARTE

1

1

1

1 Elternteil + 1 Kind* 41,00 34,00 34,00

1 Elternteil + 2 Kinder* 51,00 42,00 42,00

2 Eltern + 1 Kind* 72,00 60,00 60,00

2 Eltern + 2 Kinder* 82,00 68,00 68,00

Das 3. und jedes weitere eigene Kind sind frei! * Kinder Jahrgang 2002–2011

Senioren

ab Jahrgang 1957

Gültig an allen Anlagen in Balderschwang.


24 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Polizeiwache 007: keine Spur von Ruhe

Theatergruppe Oberreitnau bringt ab 26. Dezember Komödie auf die Bühne im Freizeitzentrum

Die Theatergruppe Oberreitnau

spielt in diesem Jahr im Freizeitzentrum

„Polizeiwache 007“,

eine Komödie in drei Akten von

Beate Irmisch.

Gemächlich geht es zu auf der

kleinen Polizeiwache 007. Die

beiden Oberwachtmeister Huber

und Wimpel sorgen für Recht

und Ordnung und lassen sich

so schnell durch nichts aus der

Ruhe bringen. Eines Tages hat

die Gemütlichkeit ein Ende.

Unfallflucht, Schwarzarbeit, Einbruchdiebstahl

und ein Heiratsschwindler

sorgen für stetige

Unruhe auf der Wache. Zu

allem Überfluss erscheint noch

der neue Dienststellenleiter und

die Ruhe ist endgültig dahin.

Auf einmal ist echte Polizeiarbeit

gefragt und unter Mithilfe

so einiger Überraschungen

laufen die alten Knaben in

Hochform auf und zeigen, was

sie noch drauf haben.

Die Premiere findet am 26.

Dezember (2. Weihnachtsfeiertag)

um 17 Uhr statt.

Weitere Aufführungen sind

am 29. und 30.12.17 sowie am

04., 05. und 06. Januar 2018

jeweils um 19.30 Uhr.

Karten können an den Sonntagen

10. und 17.12. 2017 von

10 bis 12 Uhr im Freizeitzentrum

Oberreitnau gekauft werden

(persönliche Abholung).

Ab 11.12. kann man täglich

zwischen 18 und 20 Uhr Karten

auch telefonisch reservieren

unter: 01 62/8 75 87 38 oder Sie

schreiben eine E-Mail mit Reservierungswunsch

an die Adresse:

karten@theatergruppeoberreitnau.de

Vorbestellte Karten

können abgeholt werden

am: 17.12.17 von 10 bis 12 Uhr

im Freizeitzentrum. BZ

Gute Unterhaltung mit der Theatergruppe Oberreitnau: Mal sehen, wie die Oberwachtmeister Huber und

Wimpel wieder für Recht und Ordnung im Ort und Ruhe in ihrer Wache sorgen. BZ-Foto: Wolfgang Schneider

Abwechslungsreiches Programm einstudiert

Musikverein Lindau-Reutin Jahreskonzert am 8. Dezember im Stadttheater Lindau

Anzeigen

„Alle Jahre wieder“: Nach intensiver

Probenarbeit ist es am

Freitag, 8. Dezember, um 19 Uhr

so weit. Der Musikverein Lindau-

Reutin hat unter der Leitung von

Claus Furchtner ein hörenswertes

und abwechslungsreiches Programm

zusammengestellt, das

im Stadttheater aufgeführt wird.

Als Einführung in das Programm

stellt das Bläservororchester

„Wirbelwind“ unter der Leitung

von Thomas Spies sein

musikalisches Talent mit „Taylor

Swift“ und „Don‘t let the sun

go down on me“ unter Beweis.

Nach Begrüßungsworten eröffnet

der MV Lindau-Reutin

das Konzert mit Franco Cesarinis

majestätischer Komposition „A

Triumphant Fanfare“. Im Anschluss

wird das berühmteste

und meistgespielte Werk des

Musiktheaters, die „Carmen Suite“

zu hören sein.

Nach der Pause leitet „African

Symphony, eine heitere, lebendige

Komposition von Van

McCoy den zweiten Teil ein. Spanische

Rhythmen im Soundtrack

von „Die Maske des Zorro“

oder das „Cartoon Medley“ mit

beliebten Melodien von „Pink

Panther, „Tom und Jerry“ uvm.

runden das Programm ab. Den

Abschluss bildet der Klassiker

„Clarinet Candy“ für Blasorchester

und zwei Solo-Klarinetten.

BZ

Theatergruppe Oberreitnau

bringt zur Aufführung




Aufführungen im Freizeitzentrum Oberreitnau

Dienstag, 26.12.17 17.00 Uhr

Freitag, 29.12.17 19.30 Uhr

Samstag, 30.12.17 19.30 Uhr

Donnerstag, 04.01.18 19.30 Uhr

Freitag, 05.01.18 19.30 Uhr

Samstag, 06.01.18 19.30 Uhr

Kartenvorverkauf im Freizeitzentrum Oberreitnau nur persönliche Abholung

Sonntag, den 10.12.2017 | Sonntag, den 17.12.2017 | von 10.00 bis 12.00 Uhr

Telefonische Reservierung ab Montag, den 11.12.2017

unter Tel: 01 62 8758738 Montag bis Sonntag, von 18.00 - 20.00 Uhr

Reservierung per E-Mail ab Sonntag, den 10.12.2017, 12.00 Uhr

karten@theatergruppe-oberreitnau.de

und an der Abendkasse

Vorbestellte Karten können am Sonntag, den 17.12.2017 von 10.00 bis 12.00 Uhr

im Freizeitzentrum Oberreitnau abgeholt werden!

www.theatergruppe-oberreitnau.de

JAHRESKONZERT

Freitag,

8. Dezember 2017

19.00 Uhr

Stadttheater

Saalöffnung

18.30 Uhr

Musikalische

Leitung:

Claus Furchtner

Eintritt frei !!

„Sternenlichter – Lichterglanz“

Unter dem Motto „Sternenlichter

- Lichterglanz“ hatte der

Verein „Grünes Klassenzimmer“

zum Basteln auf dem Aeschacher

Adventshock eingeladen.

Der Verein „Wir in Aeschach“

hatte wieder zum Adventshock

aufgerufen und die Aeschacher

und Gäste kamen in großer Zahl.

Bereits um 15.30 Uhr standen

die Besucher Schlange, um das

begehrte Spanferkel zu genießen.

Und damit es den Kindern

nicht zu langweilig wurde,

konnten alle, die Lust hatten,

gleich mit dem Basteln

anfangen. Das ließen sich die

Mädchen und Jungen nicht zweimal

sagen und so wurden an

dem Abend ca. 150 Windlichter

mit Wolle umwickelt und in mit

Sternen beklebte Butterbrottüten

verpackt.

Dazu wurden noch unzählige

Monde und Sterne aus Draht

geformt und verziert oder einige

Kinder malten einfach nur.

Bis spät in den Abend werkelten,

schnippelten und ließen

sie ihrer Kreativität freien Lauf.

Natürlich durften die Kunstwerke

mit nach Hause genommen

werden, aber zuvor erhellten die

Windlichter noch den Aeschacher

Adventshock, ganz unter dem

Motto: „Sternenzauber und Lichterglanz

für unser Aeschach“.

BZ-Foto: Rosi Müller


WISSENSWERTES 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

25

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BÜ.



In guter Gesellschaft

Spielbank Lindau: Spannung, Unterhaltung und Genuss

Die Weihnachtszeit bietet sich

zum gemütlichen Beisammensein

mit Freunden oder mit der

Familie an. Den passenden Rahmen

dafür bietet

die Spielbank

Lindau.

Gemeinsam mit dem Restaurant

„Cantinetta al Lago“ bildet

die Spielbank Lindau den

idealen Rahmen für private

und geschäftliche Weihnachtsfeiern

mit dem ganz besonderen

Casino-Flair. Die angenehme

Atmosphäre lädt ein zu

essen, zu plaudern und die

gemeinsame Zeit zu genießen.

Spannung und Genuss verbinden

sich für die Gäste zu

einem einzigartigen Erlebnis

und schaffen bleibende Erinnerungen.

Außergewöhnliche Momente

Die Spielbank Lindau bietet

ihren Gästen Spannung, Unterhaltung

und Genuss in einzigartiger

Atmosphäre.

Direkt am malerischen Ufer

des Bodensees erleben die Gäste

der Spielbank Lindau aufregende

Momente im „Großen

Spiel“ bei Black Jack, Poker,

Roulette oder an den 120 Automaten,

gute Laune und Unterhaltung

bei ausgewählten Kleinkunst-Acts,

Comedy, Live-Musik

und Kabarett auf der Casinobühne

oder entspannten Genuss

im Restaurant „Cantinetta

al Lago“ und an den Bars in den

Spielsälen.

Spielbank „on Tour“

Die außergewöhnliche Casino-

Atmosphäre kann man nicht

nur in Lindau selbst erleben:

Die Spielbank kommt auch

exklusiv zu Firmenveranstaltungen,

wie Jubiläen oder Weihnachtsfeiern

und Charity-Events.

Erfahrene Mitarbeiter betreuen

die Tische und sorgen

dafür, dass das Spielerlebnis

„on Tour“ dem in der Spielbank

selbst in nichts nachsteht.

Firmen, Veranstalter und

Organisationen, die sich für

die Spielbank Lindau als hochwertige

Attraktion auf ihrer

nächsten Veranstaltung interessieren,

werden im Vorfeld

dazu selbstverständlich ausführlich

über die Möglichkeiten

beraten.

BZ

BZ-Fotos: Spielbank Lindau












Spielbank Lindau

Chelles-Allee 1

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 77 40

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www.spielbank-lindau.de

Heißer Rock‘n‘Roll in der Spielbank Lindau

Am 23. Februar 2018 erwartet

die Gäste der Casinobühne ein

Rock‘n‘Roll-Leckerbissen: Die

fünf Musiker von „Southmade“

lassen mit Songs von Carl

Perkins, Gene Vincent, Johnny

Cash, Elvis Presley und vielen

großartigen Eigenkompositionen

die goldene Zeit der

Fünfziger und Sechziger wieder

aufleben und sorgen für gute

Laune und ordentlich Stimmung.

Karten dafür gibt es im Vorverkauf

am i-Punkt im Lindaupark,

im Stadttheater Lindau und im

Internet unter:

www.reservix.de

BZ

Chelles-AlleeLindau/0/


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26 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

·

EVLini-Sticker

Wirtshaus im Spessart

Volksbühne Hergensweiler Räuberpistole

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Wie Ihr wisst, hat die BZ auch für

die Oberliga-Eishockey-Saison

2017/18 wieder ein „EVLini“-

Sticker-Heft herausgegeben.

Das war in der BZ vom 7. Oktober

eingeheftet. Ihr könnt es Euch

aber auch bei Heimspielen der

EV Lindau Islanders am Fanshop

im Eisstadion oder in der

BZ-Geschäftsstelle im

Herbergsweg 4 (gegenüber Limare)

kostenlos abholen.

Dann heißt es wieder, die

Spielerporträts, von denen in den

BZ-Ausgaben vom 21.10.2017

bis Februar 2018 immer welche

veröffentlicht werden, suchen,

ausschneiden und ins EVLini-

Sammelheft kleben und sich

damit die Chance auf

einen tollen Gewinn sichern!

Denn nur wer ein vollständiges

EVLini-Heft vorweisen kann,

darf Anfang 2018 an unserer

BZ-EVLini-Verlosung teilnehmen.

Wir informieren Euch weiter.

Ab jetzt gilt es ersteinmal: Viel

Spaß beim Sammeln und eine

spannende Eishockeysaison!

Euer BZ-Team!

Nach dem großen Erfolg des

Allgäu-Krimis „Kommissar Kluftinger

– Wetterleuchten“ im

vergangenen Jahr öffnet sich

heuer der Vorhang bei der

Volksbühne Hergensweiler für

einen Klassiker: „Das Wirtshaus

im Spessart“.

Eine Räuberbande treibt im

Spessart ihr Unwesen, dabei

geraten eine Comtesse mit Gefolge

und zwei Handwerksburschen

in ihre Hände. Das

Publikum darf sich im tiefen

Wald sanft begruseln und raffi-

Die Theatergruppe Hiltensweiler

spielt in diesem Jahr die Komödie

„Alles, was das Herz begehrt“

im Ritter-Arnold-Saal.

Alles läuft im Haushalt der

Schmollers seinen gewohnten

Gang, ehe ans Tageslicht kommt,

dass es um die familieneigene

Schreinerwerkstatt nicht mehr

gut steht. Jetzt sind Innovation

und Kreativität gefragt, um Familie

und Firma wieder auf Kurs

zu bringen.

„Das bisschen Haushalt macht

sich von allein, denkt Oberma-

Die Hinterlandbühne Kressbronn

lädt in diesem Jahr zur Aufführung

der Komödie „Nicht in meinem

Haus“ in die Aula der Nonnenbachschule

ein.

Jutta und ihre Freundin Hilde,

zwei ältere, ehrenwerte Damen,

führen ein beschauliches Leben

in ihrem herrlichen, großen

Haus in bester Lage. Leider

reicht Beschaulichkeit nicht aus,

um die Unterhaltskosten des

schmucken Hauses zu zahlen.

Zur Aufbesserung der Haushaltskasse

entscheiden sich Jutta

und Hilde, Untermieter aufzuniert

verführen lassen. Stimmgewaltig

untermalt wird die

amüsante Räuber-Komödie mit

passendem A-capella-Gesang

der Schauspieler.

Termine: 02.12. um 13.30

Uhr Premiere (mit Freigetränk)

am 02.12. um 20 Uhr; weitere

Vorstellungen: am 16., 17., 22.,

26., 27. und 28.12.2017 jeweils

um 20 Uhr in der Leiblachhalle

Kartenvorkauf und Reservierung:

Freitag bis Montag

von 16 bis 18.30 Uhr unter Tel.:

0 83 88/6 05 und online: www.

theater-hergensweiler.de BZ

Das bisschen Haushalt...

Theatergruppe Hiltensweiler: Komödie

cho und Firmenchef Heinz

Schmoller...und geht einen höchst

amüsanten Deal ein.

Termine: 27.12. um 14 und um

20 Uhr; 28., 29. und 30.12.2017

jeweils um 20 Uhr; am 01., 06.

und 07.01.2018 jeweils um 19

Uhr sowie am 03., 04., 05. und

12.01.2018 jeweils um 20 Uhr

Kartenvorkauf und Reservierung:

Montag bis Freitag

von 9 bis 11 Uhr und von 16 bis

19 Uhr sowie samstags von 9 bis

11 Uhr unter Tel.: 0 75 43/9 60 07 90.

Sonntags kein Kartenvorverkauf.

BZ

Anders als erhofft

Hinterlandbühne Kressbronn: Komödie

nehmen. Natürlich nur ältere,

sittsame Damen. Doch es

kommt anders als erhofft. Bald

ist es in dem ehrenwerten Haus

um Ruhe und Beschaulichkeit

geschehen.

Termine: Premiere am

30.12.17 um 18 Uhr; am 31.12.17

sowie am 03., 05., 06., 12. und

13.01.18 jeweils um 20 Uhr; am

01. und 07.01.18 jeweils um 18

Uhr; am 06. und 13.01.18 auch

um 16.30 Uhr

Kartenvorverkauf: Mo. bis

Fr. zwischen 17 und 19 Uhr

unter Tel.: 0 75 43/69 84. Restkarten

an der Abendkasse. BZ

BZ-Gewinnspiel: Gewinnen Sie Tickets für Theateraufführungen

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost Tickets für alle drei

Stücke, die zum Jahreswechsel

in Hergensweiler,

Kressbronn und Hiltensweiler

von den örtlichen

Theatergruppen aufgeführt

werden.

Wer am Gewinnspiel

teilnehmen möchte,

schreibt bitte bis spätestens

09. Dezember 2017

an die Lindauer Bürgerzeitung.

Per E-Mail:

verlag@bz-lindau.de

Per Post:

Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Den Betreff wählen Sie bitte

entsprechend der Veranstaltung,

für die Sie Karten

gewinnen möchten!

Für „Nicht in meinem Haus“

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Wer das Wirtshaus im Spessart rechtzeitig erreichen will, kann jetzt

reservieren. In der Spielpause wird für Bewirtung gesorgt. BZ-Foto: JG

Die Theatergruppe Hiltensweiler spendet auch in diesem Jahr die

Erlöse der Erstaufführung der örtlichen Kirchengemeinde. BZ-Foto: HE

Zwei ältere Damen lernen bei der Hinterlandbühne Kressbronn, dass

nicht alle Untermieter mit offenen Karten spielen.

BZ-Foto: HBK

mit der Hinterlandbühne

Kressbronn schreiben

Sie in den Betreff

„Kressbronn“.

Oder: Für die Komödie

„Alles, was das Herz begehrt“

der Theatergruppe

Hiltensweiler schreiben Sie

in den Betreff

„Hiltensweiler“.

Oder: Für die Räuberpistole

mit Musik „Das Wirtshaus

im Spessart“ mit der Volksbühne

Hergensweiler

wählen Sie den Betreff

„Hergensweiler“.

Bitte vergessen Sie nicht,

Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten

inklusive Telefonnummer

anzugeben.

Unsere Gewinner werden

ausschließlich telefonisch

benachrichtigt.

Viel Glück bei der Verlosung

und den Gewinnern viel Spaß

bei den Aufführungen!

Ihr BZ-Team

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

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LINDAUER

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AUS DEM VEREINSLEBEN 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/2017

27

Miniaturlandschaften

Ausstellung der Modellbahngruppe Lindau

Rehlings im Nachbau der Modellbahngruppe.

Die Modellbahngruppe Lindau

zeigt am 1. und 3. Advent, 2./3.

sowie 16. und 17. Dezember,

ihre bekannte Modulanlage in

Spur N. Neu sind fertiggestellte

Landschaftsszenen im Bereich

um Nonnenhorn.

Gezeigt wird eine Fotodokumentation

zum Thema „Die Eisenbahn

und Schifffahrt rund um

Lindau“ mit Aufnahmen aus den

1960/70er Jahren.

Für die kleinen Besucher

gibt es die bekannte H0 Anlage,

auf der sie selber fahren

dürfen.

Ein weiteres Highlight der

diesjährigen Ausstellung ist das

Thema „Züge im Wandel, gestern

BZ-Foto: Krebs

und heute.“ Ausgestellt werden

Zuggarnituren der Spurweite H0

– ein Vergleich zwischen heute

und den 80er Jahren bei den

Zügen, die damals und heute

rund um Lindau unterwegs

waren und sind.

Angeboten wird auch eine

kleine Modellbahnbörse mit

Bücherflohmarkt.

Geöffnet ist am 1. und 3.

Advent, 2. und 3. Dezember sowie

am 16. und 17. Dezember

jeweils von 13 bis 18 Uhr.

Der Eingang zur Adventsausstellung

der Modellbahngruppe

Lindau befindet sich direkt

gegenüber der Bäckerei im

Hauptbahnhof. Der Eintritt ist

frei.

BZ

Festliche Musik zur Einstimmung auf Weihnachten

Der MV Lindau-Aeschach/Hoyren

lädt am Samstag, 16. Dezember,

um 18 Uhr in den Sparkassensaal

in der Bregenzerstr. 33 in

Lindau zu „Festlicher Musik zur

Einstimmung auf Weihnachten“

ein.

Zu Beginn wird die Jugendkapelle

des Musikvereins unter

der Leitung von Fabian Börner

den weihnachtlichen Abend

eröffnen.

Mit Erzählungen sorgt Christine

Berdichever für einen besinnlichen

Rahmen.

Dirigent Norbert Zanker hat in

seinem abwechslungsreichen

Programm wieder ein festliches

Programm mit Holz- und Blechbläserensembles

zusammengestellt.

Gemeinsam werden alle

Mitwirkenden den Abend mit

bekannten Weihnachtsliedern

beenden.

BZ-Foto: MV AH

Modellbaukunst: Züge queren die Autobahn.

Jahreskonzert der Musikkapelle Unterreitnau

Die Musikkapelle Unterreitnau

lädt am Samstag, 2. Dezember

2017, ab 20 Uhr zu ihrem Adventskonzert

herzlich in

das Freizeitzentrum Oberreitnau

ein.

Die Musikanten und Dirigent

Mario Stiebler haben in diesem

Jahr wieder ein abwechslungsreiches

Programm ausgewählt.

Die Besucher dürfen sich u.a.

auf Ausschnitte aus „Beauty an

the Beast“, die Ouvertüre

„Pique Dame“ und den Konzertmarsch

„Kaiserin Sissi“ freuen.

Rockig geht es nach der Pause

mit einem „Deep Purple Medley“

weiter und die Musiker

haben auch einige solistische

Einlagen einstudiert.

BZ-Foto: MKU

Alpenländisches Adventskonzert

Tour im Advent

Zu einem

stimmungsvollen

Adventskonzert lädt der

Masithi-Chor Oberreitnau am

Sonntag, 3. Dezember, ein.

Ab 16 Uhr erklingen in

St. Pelagius in Oberreitnau

alpenländische Lieder gemeinsam

mit Stuben- und Saitenmusik.

Frauke Stockrahm und

Bettina Nuernbergk tragen dazu

besinnliche Texte vor.

Das Konzert des Masithi-Chores

zum ersten Advent ist für viele

Lindauer ein fester Bestandteil

der Vorweihnachtszeit. Gastmusiker eingeladen, die für

Karlheinz Grübel hat wie immer

Die alpenländischen Lieder musikalische Akzente sorgen

verbreiten eine innige, besinnliche

Atmosphäre. Chorleiter Der Eintritt ist frei,

und das Konzert abrunden.

Spenden

erbeten.

Der Chor spendet einen Teil der

Einnahmen für die Renovierung

der Krippe in der Oberreitnauer

Kirche.

BZ-Foto: MC

Am Sonntag, 3. Dezember, wird

um 18 Uhr zum Adventskonzert

mit Singer & Songwriterin

Omnitah in den Schlosskeller im

Schloss Hotel Wasserburg, Halbinselstr.

78, eingeladen. Seit

über 35 Jahren steht Omnitah

auf den Brettern, die die Welt

bedeuten. Sie hat mittlerweile

ihre neunte Solo-CD „Seelenstaub“

heraus gebracht und

spielt kein klassisches Adventsprogramm

mit altbekannten

Weihnachtsliedern.

Kernstück des Programms sind

ihre eigenen Kompositionen

aus den letzten zehn Jahren,

die mal frech mal einfühlsam

sind und auch durchaus

zum Nachdenken anregen.

Begrenzte Platzanzahl, Reservierung

empfohlen. Kartenvorverkauf

in der St. Georgs-

Apotheke.

BZ-Foto: trashlight


28 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

WISSENSWERTES

Altes Gemäuer ist jetzt wieder fit für die Zukunft

Grundschule Bodolz Energetische Sanierung spart Strom – Be- und Entlüftung sorgt für optimales Raumklima

Das Lernen und Lehren in der

Grundschule Bodolz macht jetzt

doppelt so viel Spaß. Denn das

Gebäude wurde in Rekordzeit

energetisch saniert und sowohl

innen als auch außen optisch

aufgewertet. Architekt Kubeth

und Bürgermeister Ruh loben

alle beteiligten Firmen.

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Schwachstrom-Anlagen aller Art im Kommunal-,

Industrie und Wohnbau

Am 17.12.2015 hat der Gemeinderat

von Bodolz einstimmig

beschlossen, die Grundschule

zu sanieren. Bereits

1878 war der Grundstein für

diese Schule gelegt worden.

Zwischenzeitlich wurde sie

zweimal erweitert (1913 und

1995). Aber eine Sanierung fand

seither nie statt, nur kleinere

Instandhaltungsmaßnahmen

wurden durchgeführt.

Am 29.01.2016 wurde der

Förderantrag gestellt, im Mai

kam der positive Bescheid der

Regierung von Schwaben an

die Gemeinde. Danach erfolgten

dann die Ausschreibungen

und die Vergaben der einzelnen

Gewerke. Unter anderem

wurden die Thermostatventile

erneuert, eine Optimierung

der Heizkreisläufe vorgenommen,

Decken gedämmt, Fenster

und Türen durch Elemente

mit dreifach Wärmeschutzverglasung

ausgetauscht. Auf die

Außenfassade wurde ein Wärmedämmverbundsystem

aufgebracht,

dann erhielt sie einen

frischen Anstrich. Das Schulhaus

verfügt jetzt über eine

Der größte Teil der Arbeiten wurde in den Sommerferien erledigt, um den Unterricht nicht zu stören. Das war

eine enorme Herausforderung, die dank der tollen Arbeit aller Firmen gemeistert werden konnte. BZ-Fotos: Kubeth

dezentrale Be- und Entlüftungsanlagen

mit Wärmerückgewinnung.

Dadurch wird ein

optimales Raumklima erreicht.

„Wir rechnen künftig mit

einer Reduktion des Endenergiebedarfs

um 61 Prozent. Derzeit

benötigen wir 121.150 kWh/

Jahr, künftig sollen es nur

noch 47.594 kWh/Jahr sein“,

ist von Bürgermeister Christian

Ruh zu erfahren.

Ursprünglich wurde mit förderfähigen

Kosten von rund

478.000 Euro gerechnet.

Fortsetzung nächste Seite

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WISSENSWERTES 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

Lob für Firmen

Grundschule Bodolz 430.000 Euro Förderung

29

Die Grundschule vor der Sanierung. Jetzt ist sie energetisch auf dem

neuesten Stand und wurde auch optisch enorm aufgewertet, wozu ein

neuer Anstrich und Holzfenster mit Sprosseneinsätzen beitragen.

Fortsetzung:

„Auf dieser Basis haben wir

auch einen Zuwendungsbescheid

in Höhe von rund

430.000 Euro erhalten, also

eine Förderung aus dem Kommunalinvestitionsprogramm

von 90 Prozent“, bestätigt

Christian Ruh. Aber im Laufe

der Baumaßnahme sind dann

verschiedene neue „Baustellen“

aufgetaucht, wie das immer so

ist, wenn man einen Altbau

saniert, so dass sich die Kosten

auf rund 688.000 erhöht haben.

Diese zusätzlichen Kosten werden

nicht gefördert und in voller

Höhe durch die Gemeinde

getragen. Ebenfalls wurden

weitere Maßnahmen beschlossen

und durchgeführt, die

zunächst nicht vorgesehen

waren. So wurde z.B. entschieden,

das komplette Schulhaus

innen zu streichen. „Das hat

u.a. auch zu der Kostenerhöhung

beigetragen, aber im

Zuge der Sanierung war das

natürlich sinnvoll und angebracht

war“, bestätigt der Bürgermeister.

Ausführung der Fassadendämmarbeiten

Ihr Haus braucht

den Stuckateur

MITGLIED IM INNUNGSVERBAND

Eine logistische Herausforderung

war es dann, den Großteil

der Arbeiten während der

Sommerferien 2017 durchzuführen,

damit danach der

Unterricht wieder planmäßig

stattfinden konnte. „Dies hat

sehr gut funktioniert, die

Handwerker waren punktgenau

fertig. An dieser Stelle

möchte ich mich – auch im

Namen des Gemeinderates –

ganz herzlich bei allen Handwerksfirmen

für die termingetreue

Arbeiten bedanken.

Dank gebührt auch unserem

Architekten Thomas Kubeth,

der für die Koordination und

den geordneten Ablauf der

Baustelle verantwortlich war“,

verteilt der Bürgermeister großes

Lob. Zur Zeit sind noch

kleinere Restarbeiten zu erledigen,

die aber keinen Einfluss

auf den Schulbetrieb haben.

„Mit dieser energetischen Sanierung

tragen wir zum Schutz

von Umwelt und Klima bei.

Gleichzeitig haben Lehrerschaft

und Kinder nun ein

zeitgemäßes Lern- und Arbeitsklima“,

freut sich Ruh. BZ

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„Tag der offenen Tür“ bei der Ballettcompagnie der Volkshochschule

Spenden für drei

Institutionen

Lindauer Bürger haben mit

ihrer Teilnahme am Grill &

Chill, das im Rahmen der 67.

Lindauer Nobelpreisträgertagung

stattfand, für wohltätige

Zwecke gespendet. Das Kuratoriums

und die Stiftung Lindauer

Nobelpreisträgertagungen

hatte eingeladen und den

gesamten Spendenerlös an den

Verein Grünes Klassenzimmer,

an die Kinderakademie Bodensee

sowie an den Förderverein

Cavazzen e. V. gespendet.

Sie erhielten je 1.000 Euro.

Gräfin Bettina Bernadotte (re.)

überreichte die Spende für den

Cavazzen an Winfried Hamann,

Förderverein Cavazzen, und

Barbara Reil, Leiterin des Museums.

BZ-Foto: Lisa Vincenz-Donnelly

Die Hektik der Vorweihnachtszeit

hinter sich lassen und die

Sinne verwöhnen: das können

Ballettfreunde am Sonntag, 3.

Dezember 2017, im Ballettsaal

im Haus Sünfzen, Maximilianstraße

1 auf der Lindauer Insel.

Die Bodensee Ballettcompagnie

der Volkshochschule Lindau

lädt in ihren weihnachtlich geschmückten

Räumen zum „Tag

der offenen Tür“ ein. Kleine

und große Tänzerinnen werden

erstmals Episoden aus dem

neuen Ballettmärchen „Amelie,

die vergessene Puppe“ von

Marion Urbanzyk tanzen, das

am 8. Juni 2018 im Lindauer

Stadttheater Premiere feiern

wird. Eine zweite Aufführung

findet am 9. Juni 2018 im

Theater statt.

Wer sich die Vorfreude auf

das neue Ballettmärchen nicht

entgehen lassen möchte, ist

herzlich zu den Aufführungen

am „Tag der offenen Tür“ eingeladen,

die für 14 und 16 Uhr auf

dem Programm stehen. BZ-Foto: PR

Inner Wheel Club

spendet Winterreifen

Nur mit Schönwetterfahrten

wollen sich die Bewohner des

Lindauer Altenheims Maria-

Martha-Stift nicht zufriedengeben:

Damit es auch in der

kalten Jahreszeit mit den

Ausflügen zu Weihnachtsmärkten

oder Krippenausstellungen

verkehrssicher klappt, hat der

Inner Wheel Club Lindau einen

Satz Winterreifen für den Ausflugsbus

des Heims gespendet.

Die Frauenorganisation Inner

Wheel hat die nötigen Mittel

für die Spende durch ihren

Kleider-Basar „von Frau zu

Frau“ erwirtschaftet. BZ-Foto: IWC


30 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

LEBEN UND WOHNEN

Neue Lust am

Gemeinsinn?

Zu einem weiteren Vortrag

der Reihe „Hintere Insel

gemeinsam planen und

bewohnen“ lädt der Förderverein

Hintere Insel e.V.

am Freitag, 8. Dezember

2017, um 20 Uhr ins Kleine

Zeughaus (Paradiesplatz 4)

ein.

Die Referentin, Dr. Eva

Wonneberger, berichtet von

verschiedenen Modellen

und Herangehensweisen

realisierter Projekte aus

der Region.

Als Leiterin der Regionalstelle

für Gemeinschaftliches

Wohnen in Ravensburg stellt

die bekannte Buchautorin

neue Wohnformen vor, bei

denen selbstorganisierte

Gruppen ihre Wohn- und

Lebenszukunft selbst in die

Hand nehmen, mit der Absicht,

den Alltag wieder in

Nachbarschaften und selbstgesuchten

Wohnumfeldern

zu gestalten.

Bekanntlich will der Förderverein

Hintere Insel ein

möglichst breit aufgestelltes

Bündnis von interessierten

Bürgerinnen und Bürgern

gegen eine meistbietende

Vermarktung von Flächen

auf der Hinteren Insel

mobilisieren und sich stattdessen

aktiv in die Vergabe

und Überplanung einbringen,

heißt es in der Pressemitteilung

von Karl Heinz

Brombeis vom Vorstand des

Fördervereins Hintere Insel

an die Lindauer Bürgerzeitung.

Der Eintritt zu dieser

Veranstaltung ist frei.

BZ

Anzeigen

Was sich für Hausbesitzer ändert

Neuerungen 2018 bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen

Zuschüsse, Mängelhaftung, Energiesteuern:

Im neuen Jahr ändert

sich beim Hausbau und bei

Sanierungen einiges.

Die wichtigsten Punkte sind:

‣ Erneuerbare Energien:

Das Bundesamt für Wirtschaft

und Ausfuhrkontrolle fördert

energiebewusste Modernisierer.

Um auch künftig Zuschüsse für

Solaranlagen, Wärmepumpenheizungen

und Biomasseheizungen

zu erhalten, muss der

Förderantrag vor der Umsetzung

gestellt werden.

‣ Ebenfalls wichtig zu wissen:

Die KfW-Bank verringert

den Tilgungszuschuss für Batteriespeicher

von Photovoltaikanlagen

von 13 auf zehn Prozent

der errechneten Speicherkosten.

‣ Bauabsicherung:

Bei Bauverträgen wird eine

Baubeschreibung Pflicht. Sie

beinhaltet detaillierte Angaben

zum Energie- und Schallschutzstandard.

Bauherren profitieren

von dieser Neuregelung

mehrfach: Zum einen

können sie vor Vertragsabschluss

Angebote besser miteinander

vergleichen. Zum

anderen wird so belegt, dass

die Förderbedingungen eingehalten

wurden. Außerdem eignet

sie sich als Grundlage für

die Beantragung eines Kredits

und als Nachweis für die Einhaltung

öffentlich-rechtlicher

Vorschriften. Zudem sind ab

2018 die am Bau beteiligten

Parteien dazu verpflichtet, die

Bauzeit im Bauvertrag verbindlich

festzuhalten. Und:

Bauherren können den Bauvertrag

innerhalb von 14

Tagen widerrufen.

‣ HBCD-haltige Dämmstoffe

werden nicht mehr als gefährlicher

Abfall eingestuft:

Hauseigentümer müssen sie

jedoch separat sammeln, so

dass sie vom Entsorger erfasst

und gewogen werden können.

‣ Stromerzeuger:

Energiesteuern für Gas und Öl

werden bei Kraft-Wärmekopplung

nur noch nach Abzug der

Investitionsbeihilfen rückerstattet.

Außerdem muss der

Jahresnutzungsgrad der Anlage

mindestens 70 Prozent betragen.

‣ Gut zu wissen:

Ab 2018 können neue kleine

Energieerzeugungsanlagen

mit Smart Meter ausgestattet

werden. Hierbei handelt es

sich um einen digitalen Stromzähler,

der den Stromverbrauch

bzw. die Stromerzeugung

ermittelt. Er speichert die

Daten und sendet sie an Stromversorger

und Netzbetreiber.

‣ Strompreis:

Die Netzentgelte, die gut ein

Viertel des Strompreises ausmachen,

sollen vereinheitlicht

werden. Je nach Anbieter kann

dadurch der Strompreis steigen

oder sinken. Verbraucher

EXPERTEN-TIPP

Zahlreichen Kaminöfen droht Stilllegung

Abends gemütlich am knisternden

Feuer sitzen – diese

Vorstellung ist verlockend. Alte

Kaminöfen stoßen jedoch verhältnismäßig

viel Feinstaub aus.

Bei Kaminöfen, die die Umwelt

zu sehr belasten, besteht nun

die Gefahr, dass sie zum Jahresende

stillgelegt werden.

Darauf weist Karl Wanner,

1. Vorsitzender von Haus &

Grund Lindau, hin.

Die Stilllegung droht allen

Kaminöfen, die vor dem

1. Januar 1985 gebaut wurden.

Um eine Außerbetriebnahme zu

vermeiden, muss die Einhaltung

der gesetzlichen Grenzwerte

nachgewiesen werden können.

Dazu müssen die betroffenen

Kaminöfen unter Umständen mit

einem Staubfilter nachgerüstet

werden.

Wer sich nicht sicher ist, ob sein

Kaminofen zu viele Schadstoffe

ausstößt, kann sich von seinem

Schornsteinfeger beraten

lassen.

Die Einhaltung der gesetzlichen

Grenzwerte wird im Rahmen der

Feuerstättenschau überprüft.

Ein Verstoß führt zur Stilllegung

des Kaminofens durch den

Schornsteinfeger und kann

darüber hinaus mit einem

Bußgeld von bis zu 50.000 Euro

sollten daher ihre Stromverträge

prüfen, die Preise vergleichen

und gegebenenfalls den

Anbieter wechseln.

Tipps und Infos zu den Änderungen

geben anbieterunabhängig

die Energieberater

der Verbraucherzentrale: online:

www.verbraucherzentraleenergieberatung.de;

telefonisch

unter: 0800/8 09 80 24 00 oder

im persönlichen Beratungsgespräch.

BZ/BZ-Foto: txn

1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

geahndet werden.

Wer mit einem historischen

Ofen heizt, ist von dieser Regelung

nicht betroffen. Historisch

ist ein Ofen, wenn er vor 1950

gebaut wurde.

Für Kaminöfen der Baujahre

1985 bis 1994 gilt noch eine

Schonfrist bis zum 31. Dezember

2020.

Bei Geräten, die zwischen 1995

bis einschließlich 21. März

2010 gebaut wurden, ist der

Zeitpunkt der Nachrüstung oder

Außerbetriebnahme der

31. Dezember 2024. KW

Haus & Grund Lindau e.V.

1. Vorsitzender: Karl Wanner

Leuchtenbergweg 2A

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/27 75 98 80

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WISSENSWERTES 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

31

Frische-Mobile haben den Ofen direkt an Bord

Sozialstation Service „Essen auf Rädern“ bringt 365 Tage im Jahr leckere Menüs direkt ins Haus

Sozialstation

.V.

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Herzlich

Familiär


www.sozialstation-lindau.de

Ob täglich ein punktgenau gegartes Mittagessen oder für die ganze Woche tiefgekühlte Menüs auf Vorrat:

Der Service „Essen auf Rädern“ der Sozialstation Lindau macht es möglich.

BZ-Foto: Sozialstation

Bei Wind und Wetter die Einkäufe

für das Mittagessen zu erledigen,

ist oftmals kein Vergnügen. Doch

eine heiße, ausgewogene Mahlzeit

ist gerade in der kalten Jahreszeit

wichtig, um gesund über

den Winter zu kommen. Seit 45

Jahren bringt die Sozialstation bei

jedem Wetter vielen Menschen ihr

warmes Mittagessen ins Haus. Seit

langem wird dazu das sogenannte

Frische-Mobil eingesetzt.

Im Frische-Mobil werden die

Menüs während der Fahrt

schonend erwärmt. Jedes Auslieferfahrzeug

ist mit einem

hochmodernen Ofen ausgestattet.

Die Ofenkammern werden

nach Tourenplan bestückt

und können zeitversetzt gestartet

werden. So werden die

Menüs schonend gegart. Lange

Warmhaltezeiten werden vermieden.

„Durch diese Technik

können wir unseren Tischgästen

ein heißes und auf den

Punkt genau zubereitetes Menü

garantieren. Darüber hinaus

bleiben durch die schonende

Garung im Ofen die Nährstoffe

und Vitamine optimal erhalten“,

erklärt Georg Schwarz,

der in der Sozialstation für diesen

Bereich zuständig ist.

Georg Schwarz wird von

Marika May unterstützt, beide

organisieren zusammen den

Bereich „Essen auf Rädern“.

Dazu kommen als Essensausfahrer

erfahrene Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter und

Freiwillige im Sozialen Jahr

(FSJ).

Die Alternative zum täglich

heiß angelieferten Essen ist die

Belieferung mit Tiefkühlkost.

Auch diese funktioniert denkbar

einfach. Man braucht dazu

nur einen Herd oder besser

noch eine „MikroFix“- Mikrowelle.

So heißt das kluge Wunderwerk,

das dafür sorgt, dass

die Zubereitung des Mittagessens

zum Kinderspiel wird.

Die Idee ist überzeugend:

Man kann aus einem farbigen

Katalog mit über 200 Gerichten

genau das auswählen, was

man in der Woche gerne essen

möchte. Die Menüs werden

dann von den Mitarbeitern der

Sozialstation tiefkühlfrisch ins

Haus gebracht. So ist man selbstständig

und kann selbst entscheiden,

was und wann man

essen möchte.

Die Zubereitung der Menüs

ist genial einfach. Für jedes

Menü ist die optimale Zubereitung

im Gerät einprogrammiert.

Man gibt einfach zwei

Ziffern vom Menüetikett ein,

dann drückt man auf „Start“

und der Rest geschieht von

selbst.

Wer Appetit auf ein Menü

aus dem Frische-Mobil der

Sozialstation Lindau oder an

einer Versorgung mit Tiefkühlkost

bekommen hat, kann sich

an den Menüservice der Sozialstation

Lindau wenden.

Den erreichen Interessenten

unter der Telefonnummer:

0 83 82/96 74 13.

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Monate bzw. 50.000 km ab Erstzulassung gem. Vertragbedingungen,

nur in Verbindung mit einer flex PLUS Finanzierung.


32 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Weihnachtspäckchen für Kinder in Osteuropa

Round Table 116 Lindau-Lindenberg und

die Old Tabler haben sich auch 2017 mit

viel Engagement am Weihnachtspäckchenkonvoi

beteiligt. Der steht unter dem

Motto „Kinder helfen Kindern“. Kindergartenkinder,

Schüler und Teenager packen

mit Unterstützung ihrer Eltern Weihnachtspäckchen

für Altersgefährten in anderen

Ländern Europas, denen es nicht so gut

geht. Der RT 116 durfte dieses Jahr 450

Päckchen zählen und hat sie auf sieben

Paletten verpackt. Sie gehen auf große

Fahrt in die entlegenen und ländlichen

Gegenden Osteuropas, in Waisen- und

Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen,

Kindergärten und Schulen. BZ-Foto: Sinz

Geschäftsstelle der Sparkasse auf der Insel ist umgezogen

Schlüsselübergabe: Die Geschäftsstelle

der Sparkasse auf der Lindauer

Insel ist umgezogen. Sie ist seit Ende

November am Oberen Schrannenplatz

4 zu finden. Damit hat die Sparkasse

auf die zunehmende Digitalisierung im

Bankengeschäft reagiert. Heute wird

einfach nicht mehr so viel Platz für

die Kundenbetreuung und -beratung

gebraucht, wie das früher der Fall war.

Die neuen Räumlichkeiten sind den geänderten

Anforderungen angepasst. Das

Team und die umfassenden Serviceleistungen

stehen den Kunden wie gewohnt

zur Verfügung.

BZ-Foto: Kreitmeir

Kleine Gäste bei den Bewohnern des Seniorenheims

Kinder vom Kindergarten Bethlehem feiern St. Martin

Seit die Großtagespflege Schneckenhäusle

des Kinderschutzbundes vor

einem Jahr ins Senioren- und Pflegeheim

Heilig-Geist-Hospital umgezogen

ist, gibt es neben den täglichen

„kleinen“ Begegnungen zwischen Jung

und Alt regelmäßig größere Treffen –

entweder im kleinen Gewölbesaal oder

im Bereich einer Pflegestation.

Einen schönen Anlass bot das

St. Martins-Fest. Mit kleinen Laternen

und selbst gebackenen Martinsgänsen

im Gepäck, besuchten die Kleinkinder

mit ihren Tagesmüttern die Bewohner

des Seniorenheims. Viele Stimmen

füllten den Raum bei den gemeinsam

gesungenen Laternenliedern.

BZ-Foto: WJ

Das diesjährige Martinsfest des Kindergartens

Bethlehem wurde mit den

Kindern aller vier Gruppen sowie deren

Familien und Erziehern in der Kirche St.

Josef in Reutin eingeläutet. Mit ihren

leuchtenden Laternen zogen die Kinder

feierlich in die Kirche ein. Die Legende

vom Heiligen Martin wurde vorgelesen.

Außerdem hatten sich die Kinder mit

den bekannten Martinsliedern sowie

einem Laternentanz auf das Fest eingestimmt.

Dabei wurden sie vom Musikverein

Reutin musikalisch begleitet.

In einem großen Laternenumzug ging

es auf die Blauwiese, wo die Martinsgeschichte

noch einmal „realistisch“

inszeniert wurde.

BZ-Foto: Grambs

Motivationstag für Unterberger-Azubis

Mit rund 580 Mitarbeitern zählt Unterberger

Automobile zu den größten Arbeitgebern

in der Automobilbranche in

Südbayern und Westösterreich. Derzeit

werden mehr als 90 Lehrlinge als Kfz-

Mechatroniker/-in, Karosserietechniker/

-in, Teilelogistiker/-in und in Kaufmännischen

Berufen ausgebildet. Schulische

Leistungen werden prämiert und

es gibt regelmäßig einen Lehrlingstag

mit allen Lehrlingen. Mit 30 Lehrlingen,

die 2017 ihre Ausbildung gestartet haben,

wurde jetzt ein Motivationstag in

der BMW Welt in München veranstaltet.

Das war eine tolle Gelegenheit, damit

sich alle kennen lernen. Bei 15 Standorten

ist das im Alltag nicht immer

einfach.

BZ-Foto: Unterberger

Friseurinnung ehrt langjährige Mitglieder

Während der Herbstversammlung durfte

Petra Zander (li.), Obermeisterin der Friseurinnung

Lindau, drei langjährige und

wohlverdiente Mitglieder der Friseurinnung

ehren: Andreas Walther, Ingrid

Lrhachi und Richard Newman.

Andreas Walther (Mitte) aus Lindenberg

erhielt die goldene Ehrennadel für seine

25-jährige Mitgliedschaft in der Innung.

Ingrid Lrhachi (re.) betreibt ihren

Friseursalon in Lindau und konnte an

diesem Tag die silberne Ehrennadel für

ihre 15-jährige Mitgliedschaft entgegennehmen.

Die dritte Ehrennadel in

diesem Jahr ging an Richard Newman

(nicht im Bild), der jeweils in Weiler,

Scheidegg und Oberstaufen einen Friseursalon

betreibt.

BZ-Foto: Winkler


MOBIL 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

Unter der harten Schale steckt ein edler Kern

Fahrbericht Die neue Mercedes X Klasse will Premiummodell unter den Pritschenwagen sein

Die neue X-Klasse von Mercedes-

Benz ist der erste Vorstoß des

Stuttgarter Premiumherstellers in

das Segment der Pickups. Im November

auf den Markt gekommen,

sieht man die markante Pritsche

mit der Doppelkabine noch nicht

allzu oft auf den Straßen. Deshalb

begleiten uns während unserer

Testfahrt die neugierigen Blicke

vieler Passanten und anderer Fahrzeugführer.

Ein robuster Leiter-Rahmen

gepaart mit jeder Menge

Bodenfreiheit (bis zu 222 mm)

und einem zuschaltbaren Allradantrieb,

der wahlweise für

leichtes Gelände oder schwierige

Straßenverhältnisse gedacht

ist, hat der schwarze

Bulle, den wir reiten, zu bieten.

Dazu gesellen sich eine

Geländeuntersetzung sowie eine

optionale Differenzialsperre

an der Hinterachse. Damit sollte

auch auf anspruchsvollem

Terrain ein gutes Vorankommen

gesichert sein. Laut Her-

steller schafft die X-Klasse eine

Untergrundsteigung bis zu

Unser Testwagen

Mercedes-Benz X250 d 4M

PRO ED

Motor: Diesel

Getriebe: 7-Gang-Automatik

Farbe: Schwarz Metallic

Leistung: 190 PS

Antrieb: Allrad

Länge: 5.733 mm

Breite: 2.113 mm (inkl.

Außenspiegel)

Höhe: 1.819 mm

Ladefl.: 2,48 m 2

Zuladung: 1 Tonne

Anh.-last: 3,2 t gebremst

Preis: 37.790 Euro netto

Zur Ausstattung des Testmodells

gehören u.a.:

Lederlenkrad, Park-Paket

mit 360°Kamera, Sitzheizung,

Zuheizer elektrisch,

Rückfahrscheinwerfer im

Aufbau, Lastenverankerungsschienensystem,

Komfortfahrwerk,

Parktronic, Thermotronic,

LED-Hauptscheinwerfer,

LED-Tagfahrlicht, Allrad zuschaltbar

mit Gebriebeuntersetzung,

Verkehrszeichenund

Spurhalte-Assistent BZ

100 Prozent und eine Schräglage

bis zu 49,8°. Bis dahin

sollte höchstens der Fahrer

das Fahrzeug aus der Fassung

bringen können, weil seine

Nerven nicht so stark sind wie

der Auftritt seines Wagens...

Mit einer Zulademöglichkeit

von bis zu einer Tonne soll

der X, der sich übrigens der Basis

des Nissan Navara bedient, für

viele Einsatzmöglichkeiten

taugen. Mit seinem breiten

Kreuz kann er Euro-Paletten

schleppen und mit Gabelstaplern

spielen, Werkzeuge und

Maschinen schlucken, aber auch

für Handel und Dienstleister

entsprechend ausgerüstet werden.

Da die X Klasse ein bisschen

mehr Lack und Leder,

das Cockpit aus der A-Klasse,

das Lenkrad aus der C-Klasse,

den Touchcontroller für das

Command-System aus der

E-Klasse und den freistehenden

Navibildschirm aus dem

GLE mitbringt, will der starke

Schwabe sich aber auch als

Lifestyle-Laster präsentieren,

der sich von den Mitbewerbern

abhebt. Das spricht vielleicht

trotzdem noch keinen

Anzugträger an, aber zielt

durchaus auch im privaten

Sektor auf all jene, die sich in

ihrer Freizeit gern mit etwas

größeren Gerätschaften beschäftigen.

Um die sicher zu verstauen,

hilft z.B. ein Lastenverankerungsschienensystem.

Es gibt

aber auch ein Hardtop mit

Dachreling und LED-Innenbeleuchtung,

ein Hardcover oder

eine Styling Bar aus poliertem

Edelstahl.

Im Inneren stecken u.a. eine

360° Kamera, die bei einem so

großen Fahrzeug eine echte

Hilfe ist. Modernstes Infotainment

mit Touchpad, brilliantes

Media-Display, Internetbrowser,

DVD-Laufwerk und

ein Multimedia-System, das

auch per Sprachbefehl bedient

werden kann, bestätigen, dass

der X unter seiner harten Schale

einen edlen Kern verbirgt.

Unser Fazit: Die neue X-Klasse

von Mercedes-Benz kann ganz

sicher ein zuverlässiger Partner

für den Arbeitsalltag sein, aber

überzeugt genau so als belastbarer

Weggefährte bei vielen

Freizeitabenteuern. APF

BZ-Fotos: APF

EXPERTEN-

TIPP

Die Erfahrung zeigt, dass die

Vertretung im Bußgeldverfahren

durch einen Fachanwalt

für Verkehrsrecht

erfolgversprechender ist

als eine eigene Vertretung.

Der Anwalt überprüft die

Möglichkeiten, mit denen

Bußgelder abgewendet,

reduziert oder ein Fahrverbot

abgewehrt werden können.

Wichtig: Jeder Betroffene

hat das Recht zu schweigen.

Er muss sich nicht zur Sache

äußern. Daraus erwachsen

ihm keine Nachteile. Die

Ermittlungsbehörden müssen

dem Betroffenen nachweisen,

dass er der Fahrer war. Dies

ist nicht immer problemlos

möglich. Bei Erhalt eines

Anhörungsbogens müssen

lediglich Angaben zu den

Personalien gemacht werden.

Weitere Angaben sind

IONIQ Hybrid

Seit 1960

für Sie da!

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88239 Wangen im Allgäu

Tel.: 0 75 22/12 31

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GmbH

Lohnt sich Einspruch gegen Bußgeldbescheid?

freiwillig. Ein Fachanwalt für

Verkehrsrecht kann hier bereits

wichtige Schritte einleiten,

wie z.B. die Beantragung der

Akteneinsicht, die nur ein Anwalt

erhält. Nach Gewährung der

Akteneinsicht kann der Fachanwalt

für Verkehrsrecht beurteilen,

ob und welche Einsprüche eingelegt

werden sollten und ob der

Vorwurf überhaupt stichhaltig ist

oder Verfahrensfehler vorliegen.

Außerdem überprüft er etwaige

Fristen, insbesondere die für den

Einspruch gegen den Bußgeldbescheid.

Nachdem bei Eintragung

von acht Punkten in Flensburg die

Fahrerlaubnis entzogen wird, wird

Lindau

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Susanne

Feldmann,

Rechtsanwältin

FA für Verkehrsrecht

FA für Strafrecht

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33

es immer wichtiger, sich gegen

Bußgeldverfahren und Punkte

zur Wehr zu setzen. Sobald Sie

einen Anhörungsbogen oder einen

Bußgeldbescheid erhalten, kontaktieren

Sie Ihren Verkehrsanwalt!

Machen Sie gegenüber der

Polizei oder der Bußgeldbehörde

nicht selbst Angaben zur Sache!

Auch einer Ladung der Polizei

müssen Sie als Beschuldigter im

Bußgeldverfahren nicht nachkommen,

denn Sie können nicht zur

Aussage verpflichtet werden. SF

Anwaltskanzlei Feldmann

Villa Leuchtenberg

Eichwaldstraße 82

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/9 89 07 00

E-Mail:

office@kanzlei-feldmann.de

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34 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

GESUND LEBEN

Sind Kartoffeln, Brot und Nudeln abends Dickmacher?

Viele Menschen schwören darauf,

am Abend keine Kohlenhydrate

in Form von Brot,

Nudeln oder Kartoffeln zu sich

zu nehmen. Diese Form der

Ernährung liegt voll im Trend,

um abzunehmen oder sein

Gewicht zu halten. „Für die

Deckung des tägliches Energiebedarfs

spielen Kohlenhydrate

und Fette jedoch eine wichtige

Rolle“, sagt Wiebke Linnemann,

Ernährungsexpertin bei der

KKH. „Besonders Kohlenhydrate

brauchen wir, um geistig sowie

körperlich fit zu bleiben, damit

wir im Alltag etwas leisten

können. Wer darauf verzichtet,

der verzichtet gleichzeitig auf

lebensnotwendige Nährstoffe,

die ebenfalls in kohlenhydratreichen

Lebensmitteln enthalten

sind.“

Dass man an Gewicht verliert,

liegt weniger an den Kohlenhydraten.

Denn beim Verzicht zum

Beispiel auf Brot entfällt auch

der Belag: Butter, Käse und

Wurst enthalten mehr oder

weniger hohe Fettanteile, so

dass allein durch diese Fettreduzierung

das Abnehmen

begünstigt wird. Wichtiger für

eine gesunde Ernährung ist es,

sich mit einer ballaststoffreichen

Mischkost zu ernähren.

Dabei spielen Nahrungsmittel

mit vielen „guten“ Kohlenhydraten

eine bedeutende

Rolle. Dazu gehören beispielsweise

ungeschälter Reis,

Vollkornnudeln und Vollkornbrot.

Auch gegartes Gemüse

und gebackene oder gekochte

Pellkartoffeln mit Kräuterquark

können den Speiseplan am

Abend ergänzen.

„Schlechte“ Kohlenhydrate

Informationsabend für werdende Eltern

Die Asklepios Klinik Lindau lädt

zum nächsten kostenfreien

Informationsabend für werdende

Eltern ein.

Er findet am Dienstag,

5. Dezember, um 19 Uhr in der

Klinik in der Friedrichshafener

Straße 82 statt.

An diesem Abend werden die

Geburtshilfe der Klinik vorgestellt

und der Kreißsaal sowie

die Wochenstation können

besichtigt werden.

Die Teilnehmer des Info-Abends

erhalten ausführliche Informationen

rund um die Themen

Schwangerschaft, Geburt und

Wochenbett.

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findet man unter anderem in

Weißmehlprodukten und stark

zuckerhaltigen Lebensmitteln.

Sie haben eine schlechte Energiebilanz:

Man muss viel davon

essen, um satt zu werden, und

hat nach kurzer Zeit schon

wieder Hunger.

„Die Deutschen müssen also

nicht auf ihr geliebtes Abendbrot

verzichten und können

übrigens auch nach 18 Uhr

beruhigt vespern“, sagt

Linnemann. „Nicht die Uhrzeit

der Nahrungsaufnahme ist entscheidend,

sondern die Summe

der Kalorien, die im Laufe des

Tages zugeführt werden.

Außerdem: Wer regelmäßig auf

das Abendessen verzichtet,

der riskiert früher oder später

Heißhungerattacken.“

BZ-Foto: KKH

Als Gesprächspartner stehen

Geburtshelfer, Hebammen, ein

Kinderarzt und Anästhesisten

zur Verfügung.

Weitere Auskünfte erteilt gern

das Sekretariat der Abteilung

Gynäkologie und Geburtshilfe

unter Tel.: 0 83 82/2 76 33 20.

BZ

EXPERTEN-TIPP

Klientenzentrierte Gesprächsführung

Studienleiterin

Erika Amon

Klientenzentrierte Gesprächsführung

nach Rogers ist ein unverzichtbares

Handwerkszeug

für alle, die Grundlagen einer

professionellen Gesprächsführung

in ihrer Beratungspraxis,

aber auch im Alltag benötigen.

Sie geht davon aus, dass der

Mensch alles zur Heilung Notwendige

in sich trägt und selbst

am besten in der Lage ist,

seine persönliche Situation zu

analysieren, Lösungen für seine

Probleme zu erarbeiten und für

die Reifung der Persönlichkeit

zu sorgen. Die hilfesuchende

Person, ihre Gefühle, Wünsche,

Wertvorstellungen und

Ziele stehen im Mittelpunkt.

EXPERTEN-TIPP

Neue Technologie

Hörgeräteakustikmeister

Reinhold Kreutle

Faszinierende, neue Technologien

verändern und vereinfachen

das Leben von Hörgeräteträgern

immer weiter.

In unserem Fachgeschäft im

Langenweg arbeiten wir mit

einem Schweizer Hörgerätehersteller

zusammen, der jetzt

sogar wiederaufladbare Hörgeräte

für leichte bis hochgradige

Hörverluste in seinem Portfolio

hat. Mit einer Ladezeit von

nur drei Stunden bieten sie 24

Stunden vollen Hörgenuss und

mit nur 30 Minuten Ladezyklus

wird bereits eine Nutzungsdauer

von sechs Stunden erreicht.

Möglich macht dies

Ratschläge und Bewertungen

werden vermieden

und durch nicht-direktives

Verhalten, aktives Zuhören

und Empathie ersetzt.

Die Wirkung der personenzentrierten

Gesprächsführung

beruht vor allem auf

der Umsetzung der drei

Grundhaltungen Wertschätzung,

Empathie und

Kongruenz.

Ein Kurs zum Thema findet

ab 15. Dezember statt. Leser

der Lindauer Bürgerzeitung

erhalten zehn Prozent Rabatt

auf die Kursgebühr. EA

Paracelsus Schule

Zeppelinstraße 2

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Tel.: 0 83 82/94 42 02

@ www.paracelsus.de

der wegweisende Lithium-

Ionen-Akku, der im Vergleich

zu herkömmlichen Akkus

40 Prozent mehr Leistung

bringt und auch nach Jahren

regelmäßiger Nutzung nicht

an Kapazität verliert.Dazu

gibt es clevere und stylishe

Ladegeräte, wie z.B. das

Charger Case.

Es ist Ladegerät, Trockenbox

und schützendes Hartschalenetui

in einem. Mit

einem speziellen Power

Pack können Hörgeräteträger

den Akku ihres

Gerätes bis zu siebenmal

unabhängig von einer

Stromquelle laden. RK

Optik Kreutle

Langenweg 33, Lindau

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Ausbildung Betreuungsassistent/-in startet im Januar

Das Allgäu Stift Seniorenzentrum

Holdereggen-Park bietet in Kooperation

mit der Allgäu-Akademie

eine Ausbildung zum Betreuungsassistenten

bzw. zur Betreuungsassistentin

an. Ein Einstieg in

die Ausbildung ist ab Januar 2018

möglich. Interessierte können sich

ab sofort anmelden. Die Ausbildung

wird als Teilzeitausbildung

angeboten und dauert drei Monate,

in denen sich Praktikumsphasen

und theoretische Unterrichtseinheiten

abwechseln. Das Allgäu

Stift Seniorenzentrum Holdereggen-Park

übernimmt die Ausbildungsgebühren,

sofern die Praktikumsphasen

dort absolviert

werden. Dadurch ist der Ausbildungskurs

für die Teilnehmer und

Teilnehmerinnen kostenfrei. Der

Unterricht findet an Blocktagen in

den Seminarräumen der Allgäu-

Akademie in Kempten statt.

„Die Teilnehmer sollten zwischen

18 und 68 Jahre alt sein, eine positive

Haltung gegenüber kranken

und pflegebedürftigen Menschen

haben, über soziale Kompetenzen

und kommunikative Fähigkeiten

verfügen und zuverlässig und

teamfähig sein“, wünscht sich Ausbildungsleiterin

Monika Matje.

Betreuungsassistenten/-innen begleiten

Senioren im Pflegezentrum

oder zu Hause durch ihren Alltag.

Sie singen mit ihnen, lesen vor,

gehen gemeinsam spazieren. Sie

leiten an beim Backen oder Werken,

assistieren bei den Tagesaktivitäten.

Sie fördern die Kontakte des

Betreuten, begleiten zum Einkaufen

oder zu Veranstaltungen. Vorkenntnisse

sind für den Einstieg in

die Ausbildung nicht erforderlich.

Weitere Informationen und Anmeldung

bei: Allgäu Stift Holdereggen-

Park, Maritta Hartmann, E-Mail:

maritta.hartmann@allgaeustift.de,

Tel.: 0 83 82/2 73 09-0 und unter

Tel.: 08 31/5 61 15 60 BZ


SERVICE 02. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 48/17

35

10. Zeughausmarkt auf der Lindauer Insel

GEBURTEN

21.10.2017: Sofian Abdelrahman

Mohammed Aburawi, Samia

Amhamd Ali Hamd und Abdelrahman

Mohammed Ibrahim Aburawi,

Lindenberg i.A.

03.11.2017: Karol Woźnicki,

Justyna Małgorzata Woźnicka,

geb. Cierpińska und Łukasz

Woźnicki, Weiler-Simmerberg

08.11.2017: Lina Felicitas

Grabherr, Sarah Haller und Josef

Andreas Grabherr, Wangen i.A.

09.11.2017: Greta Schüle,

Anja Schüle, geb. Mehrle und

Patrick Schüle, Leutkirch i.A.,

Taufenhofen

11.11.2017: Felicia Justus,

Ines Justus, geb. Miller und

Robert Justus, Wasserburg (B)

13.11.2017: Annika Hörburger,

Bettina Hörburger, geb. Fäßler

und Benjamin Hörburger,

Scheidegg

Auf der Suche nach besonderen

Geschenken bietet sich am

ersten Adventswochenende

wieder die Gelegenheit, beim

Zeughausmarkt auf der Lindauer

Insel fündig zu werden.

Die 22 Aussteller und Gestalter

bieten ein umfangreiches Sortiment

aus dem Spannungsfeld

Kunst, Handwerk und Design aus

ihren eigenen Werkstätten an.

Das Angebot umfasst Schmuck,

Möbel, Kosmetik, Kleidung,

Keramik, Papierarbeiten uvm.

Die stimmungsvolle Atmosphäre

im historischen Zeughaus unterstreicht

den besonderen Charakter

dieser weihnachtlichen

Veranstaltung mit Bewirtung.

Zum zehnjährigen Bestehen

übernimmt die zehnköpfige

Ladengemeinschaft „Die Handlung“

die Leitung der Organisation.

Der Zeughausmarkt am Unteren

Schrannenplatz ist geöffnet am

Fr., 1. Dezember, von 19 bis

22 Uhr, am Sa., 2. Dezember,

von 11 bis 19 Uhr und am So.,

3. Dezember, von 11 bis 17 Uhr.

Mehr Infos: www.zeughausmarkt.

blogspot.de

BZ-Foto: Privat

FAMILIENNACHRICHTEN

13.11.2017: Emil Schober,

Daniela Sabrina Schober und

Erhan Karayel-Schober,

geb. Karayel, Lindau (B)

14.11.2017: Erik Alois Steuer,

Susanne Steuer und Alexander

Alois Steuer, geb. Ellenrieder,

Sigmarszell

15.11.2017: Alina Marie Keck,

Heike Maria Keck, geb. Schorer

und Sascha Keck, Meckenbeuren

20.11.2017: Aaron Georg Schmid,

Petra Schmid, geb. Heinle und

Ralf Hartmut Schmid,

Röthenbach i.A.

21.11.2017: Marlene Louisa

Koschka, Ulrike Margot

Koschka, geb. Reiner und

Kay Patrick Koschka, Lindau (B)

Weihnachten von 1900 bis 1960

Unter dem Motto „Kinderaugen

leuchtend schön –Weihnachten

ist‘s“ zeigt Rita Grammel

im Heimatmuseum Hergensweiler,

Dorfstraße 20,

bis Mittwoch, 27. Dezember

2017, aus ihrer Privatsammlung

Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume

aus der Zeit von 1900 bis

1960.

Hier kann man selbst in Erinnerungen

aus seiner Kindheit

schwelgen oder den Kindern

und Enkelkindern zeigen,

was damals Kinderherzen

erfreute.

Geöffnet ist am 02., 03.,

09., 10., 16., 17., 26. und 27.

Dezember 2017 jeweils von

14 bis 18 Uhr. Am 01., 08.

und 15. Dezember wird die

Ausstellung von 14 bis 17

STERBEFÄLLE

13.11. – 26.11.2017

EHESCHLIESSUNGEN

24.11.2017: Jacqueline Kern und

Marcel Holl, Hörbranz, Österreich

09.11.2017: Willy Siegfried

Schimmelpfennig, Wasserburg (B)

11.11.2017: Gerhild Heidemarie

Srocke, geb. Wiegran, Lindau (B)

11.11.2017: Therese Mathilde

Holdermann, geb. Steur,

Lindau (B)

11.11.2017: Rosemarie Doris

Eisele, geb. Seib, Lindau (B)

13.11.2017: Johann Hörl,

Wasserburg (B)

13.11.2017: Irene Maria Dochan,

geb. Podiebrad, Lindau (B)

14.11.2017: Hannelore Hildegard

Machhaus, geb. Geng, Lindau (B)

Uhr gezeigt.

Besichtigungstermine außerhalb

der Öffnungszeiten

können vereinbart werden

unter Tel.: 0 83 82/2 51 98.

Der Eintritt zur Ausstellung

ist frei.

BZ

25.11.2017: Tatjana Füllsack und

Frank Geisenhof, Weißensberg

15.11.2017: Luise Ernestine

Sikorszky Vértes, geb. Sauer,

Lindau (B)

16.11.2017: Edith Waltraud

Christel Höttler, geb. Lask,

Lindau (B)

16.11.2017: Franziska Ludwiga

Wechs, geb. Weingärtner,

Sigmarszell

16.11.2017: Maria Sofie Seger,

geb. Denzler, Lindau (B)

17.11.2017: Adelheid Roth,

geb. Binder, Weingarten

19.11.2017: Paula Elisabeth Alt,

geb. Schäfer, Lindau (B)

21.11.2017: Martin Otto Mader,

Lindau (B)

Anzeigen

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 02. Dezember 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

So., 03. Dezember 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Mo., 04. Dezember 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Di., 05. Dezember 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Mi., 06. Dezember 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Do., 07. Dezember 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Fr., 08. Dezember 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Sa., 09. Dezember 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

So., 10. Dezember 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Mo., 11. Dezember 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Di., 12. Dezember 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Mi., 13. Dezember 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Do., 14. Dezember 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Fr., 15. Dezember 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


36 2. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 48/17

AUS DER REGION

Auf der „Oberen Salzstraße“ den Säntis im Blick

BZ-Wandertipp: Rundwanderung von Oberreute nach Simmerberg und zurück

Unser heutiger Wandertipp führt

uns ins Westallgäu. Von Oberreute

geht es hinauf zum Aussichtspunkt

„Säntisblick“, weiter über

den Oberberg hinunter nach Simmerberg.

Nach einer zünftigen

Einkehr in der urigen Bräustatt

der Aktienbrauerei Simmerberg

geht es auf einem Teilstück der

„Oberen Salzstraße“ nach Nagelshub

und weiter über den Weiler

Beule zurück nach Oberreute.

Die Anfahrt erfolgt über die

Deutsche Alpenstraße vorbei

an Scheidegg und Lindenberg

bis nach Oberreute. Parkplätze

gibt es bei der Kirche oder an

schulfreien Tagen bei der Grundschule

in der Ortsmitte.

Wir gehen ein Stück weit auf

dem Anfahrtsweg zurück, bis wir

gegenüber vom Gasthof Adler am

Ortsanfang links Richtung Unterreute

abbiegen. Bei einem einzeln

stehenden Gehöft zweigen wir

rechts ab und gehen am Sportplatz

vorbei. Bald geht es unter

der B 308 hindurch. Erst links an

einem großen Bauernhof vorbei,

dann in einer großen Schleife

steigen wir auf eine Anhöhe mit

Sendemast, den Oberberg.

Hier befindet sich eine Aussichtsplattform

mit einer Tafel,

auf der alle Gipfel, die zu sehen

sind, verzeichnet sind. Vom

Grünten im Osten reicht der

Blick über die Nagelfluhkette mit

Stuiben, Rindalphorn und Hochgrat,

die Berge des Bregenzerwaldes

bis zum Alpstein mit Altmann

und Säntis.

Jetzt führt der Weg durch den

Wald vorbei am Weiler Oberberg.

Hier bietet sich ein schöner Blick

nach Oberschwaben bis zur

Waldburg. Wir biegen bald links

ab in den Wald und folgen den

Wegweisern Richtung Simmerberg,

das bald von der Höhe zu

sehen ist.

Wir gehen die Hauptstraße

hinunter und steigen scharf

rechts einen schmalen Weg

hinab ins Ortszentrum. Hier bietet

die Bräustatt, die Taverne der

Aktienbrauerei Simmerberg, eine

urige Einkehr.

Nach der Rast steigen wir wieder

zur alten Salzstraße hinauf.

Über mehrere Jahrhunderte

wurde das kostbare Salz von Hall

in Tirol bis zum Bodensee transportiert.

Das Salz war etwa zehn

Tage auf der Oberen Salzstraße

unterwegs. Die Tagesetappen beliefen

sich dabei auf höchstens 30

Kilometer. Teilweise war der Weg

sehr beschwerlich: Mit dem

Hochleitensattel bei Nassereith,

dem Fernpass, dem Gaichtpass

und dem Oberjoch mussten die

Fuhrwerke gleich vier Alpenpässe

Salz, das „weiße Gold“, sicherte vielen Menschen in der Gemeinde Simmerberg die Existenz.

Simmerberg weiter nach Bregenz

bzw. Lindau führte. Als einziger

Salzumschlagplatz zwischen

Immenstadt und dem Bodensee

erhielt Simmerberg 1804 sogar

das Marktrecht. Mehrere Jahrhunderte

lang wurde hier unter

der Kontrolle des Salzfaktors jede

einzelne Salzfracht ab- und umgeladen.

Handwerker und Stallknechte

kümmerten sich um die

Fuhrwerke, Geschirre und Zugpferde.

Die Salzhändler wurden in

den Tavernen versorgt. Das „weiße

Gold“, sicherte vielen Menschen

in Simmerberg die Existenz.

Wir folgen der Salzstraße auf

einem kombinierten Geh- und

Radweg neben der Straße Richtung

Osten bis zum Weiler Nagelshub.

Hier biegen wir rechts in ein

Teersträßlein ein, das uns Richtung

Süden führt. Nach einem

Waldstück und einem Reiterhof

biegt ein neu angelegter Wanderweg

links ab (auf die Beschilderung

„Beule“ achten, nicht vorher

abbiegen!). Bald ist die Parzelüberwinden.

Simmerberg profitierte

von seiner Lage direkt an

der Oberen Salzstraße, die von

den Salzlagerstätten in Hall über

den Fernpass, Reutte, Oberjoch,

Immenstadt, Hahnschenkel und

Bild links: Simmerberg war der einzige Salzumschlagplatz zwischen Immenstadt und dem Bodensee.

Bild rechts: Von der Aussichtsplattform am Oberberg hat man einen tollen Blick auf den Säntis.

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BZ WANDERTIPP

BZ-Fotos: WV

le „Beule“ erreicht. Von hier ist es

nicht mehr weit zur Unterführung

der Deutschen Alpenstraße.

In wenigen Minuten erreichen

wir von hier aus wieder das Ortszentrum

von Oberreute und

unseren Ausgangspunkt. WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.











www.medieninsel.store







AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Leichte Wanderung auf guten

Wegen.

Gehzeit:

Gut 2,5 Stunden für 8,7 km

Höhenunterschiede:

300 m

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