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IM KW 04

10 10 JAHRE

10 10 JAHRE IM ZEICHEN DER AUTOVERWERTUNG 10 KFZ-WERKSTÄTTE AUTOVERWERTUNG Juen Alexander 0664/3219710 www.autoverwertung-imst.at info@autoverwertung-imst.at Gewerbegebiet Tschirgant 9 ˙ 6426 Roppen Gebrauchte Ersatzteile und Reparatur aller Marken! Der Fachbetrieb im Gewerbegebiet Tschirgant 9 in Roppen feiert heuer sein 10-jähriges Bestehen. Birgit Melmer (Sekreteriat), Marcel Lechleitner (Lehrling) und Alexander Juen (Inhaber) (v.l.) RS-Fotos: Plangger Im Online-Bereich unter www.autoverwertung-imst.at sowie auf Facebook „Autoverwertung Imst“ können alle derzeit vorrätigen Ersatzteile eingesehen werden. Die KFZ-Werkstätte und Autoverwertung „Alexander Juen“ feiert heuer Firmenjubiläum (mpl) Kraftfahrzeuge sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Dies erkannte bereits Ignaz Juen, als er 1986 die Autoverwertung und den Abschleppdienst ins Leben rief. Die gleichen Zukunftsvisionen zeichnen auch seinen Sohn Alexander Juen aus. Bereits vor 10 Jahren erweiterte er diesen familiären Fachbetrieb um eine KFZ-Werkstätte. Somit feiert die KFZ-Werkstätte und Autoverwertung „Alexander Juen“ heuer ihr 10-jähriges Bestehen. Der Fokus liegt einerseits in der Vermittlung von hochwertigen Autoteilen. Dabei ist von der kleinsten Schraube bis hin zu Außenteilen beinahe alles vorrätig. Besonders bei den Automarken VW, Audi und Skoda sowie von Fahrzeugen aus den Jahren 2000 bis 2017 ist die Sortimentsvielfalt beachtlich. „Schrottfahrzeuge“ können natürlich während den Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9 – 12 Uhr und von 13.30 – 18 Uhr persönlich vorbeigebracht werden bzw. holt der Entsorgungsbetrieb das beschädigte Fahrzeug vor Ort im Bezirk Imst auch fachgerecht ab. Die Ausbildungen zum KFZ-Mechaniker und KFZ-Elektriker befähigen Alexander Juen andererseits auch zur Reparatur sowie zum Service bei allen Fahrzeugmarken. Mit Unterstützung seines Lehrlings Marcel Nach Terminvereinbarung unter 0664/3219710 werden Fahrzeuge im Bezirk Imst fachgerecht abgeschleppt. Lechleitner werden sowohl gebrauchte als auch neuwertige Ersatzteile, je nach Wunsch und Bedürfnis eingebaut. In diesem Fall wird jedoch um eine Terminvereinbarung unter 0664/3219710 gebeten. Die beteiligten Partner gratulieren aufs Herzlichste zum 10-jährigen Firmenjubiläum und freuen sich auch weiterhin auf eine reibungslose und gute Zusammenarbeit. IHRE PARTNER IN ALLEN VERSICHERUNGSFRAGEN. arboe 123 pannen-notruf tirol 53x50 mm 10-2017.indd 1 19.01.18 10: LEX LEX24.at Tel. 0664 2433837 Email: info@kfz-rueland.at A-6414 MIEMING Imst - Stadtplatz TEAM WAIBL/TSCHUGGNALL/RAUTH Pfarrgasse 5, 6460 Imst 0676 5154421 karlheinz.tschuggnall@ at.zurich.com RUNDSCHAU Seite 20 24./25. Jänner 2018

Personalentscheidung Propst Florian Huber zum neuen Generalvikar ernannt (prax) Bischof Hermann Glettler ernennt den Propst von St. Jakob für die Dauer von fünf Jahren zum neuen Generalvikar. Damit setzt Bischof Glettler auf einen erfahrenen Priester aus der Diözese. Huber wurde 1981 zum Priester geweiht und war unter anderem Kooperator in der Pfarre St. Paulus in Innsbruck, Leiter des Bildungshauses St. Michael, Regens im Paulinum Schwaz sowie elf Jahre Leiter des Seelsorgeamtes der Diözese Innsbruck. Seit 28. November 2004 ist der designierte Generalvikar Dompfarrer (Propst von St. Jakob) und seit 2012 zusätzlich Pfarrer von Dreiheiligen sowie Leiter des Seelsorgeraumes Dreiheiligen-St. Jakob. Seit der Neuordnung des Dekanats Innsbruck im Jahr 2008 ist Florian Huber Dekan von Innsbruck. HUBER FOLGT AUF BÜRG- LER UND BUEMBERGER. Huber folgt damit als Generalvikar unmittelbar auf Jakob Bürgler und Roland Buemberger, welcher in der Zeit der Vakanz die ständige Vertretung des Diözesanadministrators innehatte und mit der Amtsübernahme von Bischof Hermann Glettler interimistisch die Agenden des Generalvikars führte. Buemberger wird künftig neben seiner bisherigen Tätigkeit als Regens des Priesterseminars in der Diözese der Beauftragte für Berufungspastoral sein. Propst Huber wird am 2. Februar sein neues Amt antreten. Bischof Hermann Glettler zeigt sich übrzeugt: „Propst Florian Huber bringt aus den vielfältigen Verantwortungsbereichen, in denen er bisher tätig war, eine ausgesprochen gute Kenntnis unserer Diözese mit. Er hat in umfassenden Leitungsaufgaben Führungsqualität bewiesen. Angesichts vieler unterschiedlicher Standpunkte und Erwartungen, mit denen er als Generalvikar konfrontiert sein wird, braucht er auch in Zukunft eine hohe Aufmerksamkeit für das Gemeinsame und Verbindende. Ich schätze an Florian Huber die umsichtige, unaufgeregte und humorvolle Art, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dass er selbst im Glauben tief verwurzelt ist, Bischof Hermann Glettler traf mit der Ernennung des neuen Generalvikars Florian Huber (v.l.) eine bedeutende Personalentscheidung. Foto: Rosenkranz wird ihm die nötige Belastbarkeit geben, die er für dieses Amt unbedingt auch braucht.“ HOFFNUNG AUF GUTES MITEINANDER. Der neu ernannte Generalvikar zu seiner Ernennung: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir Bischof Hermann entgegengebracht hat. Ich setze auch weiterhin auf das gute Miteinander in unserer Diözese, das ich schon bisher im Laufe meines priesterlichen Dienstes vielfach erfahren habe.“ Huber meint außerdem zu seinem neuen Arbeitsbereich: „Ich werde in Ab- sprache mit dem Bischof neben meiner neuen Aufgabe als Generalvikar auch weiterhin Pfarrer der Dompfarre St. Jakob und der im Seelsorgeraum dazugehörigen Pfarre Dreiheiligen bleiben. Selbstverständlich muss für die Leitung des Dekanats eine neue Lösung gesucht werden. Mit innerer Zustimmung und mit Gottvertrauen werde ich den Dienst als Generalvikar antreten.“ Der Generalvikar ist in der römisch-katholischen Kirche der Stellvertreter des Diözesanbischofs. Er ist der Personalchef der Diözese und leitet das Generalvikariat, die zentrale Verwaltungsbehörde der Diözese. EINLADUNG ZUM ÖFFI-TREFF JETZT MITREDEN, BUS UND BAHN MITGESTALTEN! Mehr Öffis zu leistbaren Preisen. Dieses Ziel verfolgt der Verkehrsverbund Tirol (VVT) – und Ihre Meinung ist uns dabei wichtig: Was wünschen Sie sich für Ihre Verbindung? Wo fehlt noch ein Bus oder Zug? Über diese Fragen diskutieren mit Ihnen die ExpertInnen von Verkehrsverbund Tirol (VVT), Österreichischen Bundes bahnen (ÖBB) und Ihre GemeindevertreterInnen. TERMIN ORT LOCATION ZEIT 30.01.18 Imst Stadtsaal Imst, Rathausstraße 9 19:00 24./25. Jänner 2018 RUNDSCHAU Seite 21