Aufrufe
vor 2 Monaten

LA KW 07

„Sozialer Aspekt sehr

„Sozialer Aspekt sehr wichtig!“ Kneipp-Aktiv-Club blickt auf ereignisreiches Jahr zurück (upi) Über eine stolze Anzahl an Aktivitäten wurde bei der Jahreshauptversammlung des Kneipp-Aktiv-Clubs Landeck im Schwarzen Adler berichtet. Die Vorsitzende freute sich über die gute Stimmung im Verein und die Zufriedenheit der Mitglieder. Unglaublich: Mehr als 52 Aktivitäten mit 1562 Teilnehmern gab es im Jahr 2017 (49 im Jahr 2016, 1476 Teilnehmer, Gymnastikkurse nur einmal gerechnet) beim Kneipp-Aktiv- Club Landeck und Umgebung. Im Jahr 2016 gab es 32 Eintritte und 28 Austritte, im Jahr 2017 waren es 55 Eintritte und 25 Austritte. „Es war schon allerhand los“, sagt Anna Pfeifhofer. Allerdings waren bei den 25 Austritten im vergangenen Jahr fünf Todesfälle dabei. „Dieses Jahr hatte es schon in sich gehabt – aber alle Aktivitäten waren unfallfrei, und das war das Wichtigste!“ Bei der Jahreshauptversammlung dabei waren neben vielen Besuchern aus dem Bezirk übrigens auch Mitglieder aus Imst und Tarrenz. Im Bericht Pfeifhofers fand sich eine Menge an interessanten und außergewöhnlichen Aktivitäten wie: Wandern, Rodeln und Langlaufen in Niederthai, ein Ausflug nach Brixen (Führung Klos ter Neustift und Stadtbummel, 52 TN), ein Ausflug am Sonnenberg (Waalwege im Vinschgau), eine Reise nach Kroatien, eine Wanderung am Kneippweg Meransen (Altfasstal) oder die Adventfeier im Jägerhof Zams. Die Wanderungen sind immer geführte Wanderungen. Nur beim Frühjahrsputz der Stadtgemeinde (Mühlkanal) hätten es wohl mehr Teilnehmer sein können, waren es doch nur zwei. Pfeifhofer schmunzelnd: „Das kann sich verbessern, da hapert’s – das muss ich wohl mal ausschreiben!“ Der Mitgliederstand kann sich wahrlich sehen lassen: 366 Mitglieder zählt man, 77 davon sind Familienmitglieder. LEBENSFREUDE. Neuwahlen gibt es erst wieder in zwei Jahren, allerdings wurde Kassier Hubert Freina für zehn Jahre gedankt. Sein Nachfolger wurde Robert Dorn. Dieser meinte zwinkernd zu Freina: „Hubert hat sich bereit erklärt, auf ebenen, geraden Strecken wieder zu kassieren – damit wir weiter eine gute Un- UMSTEIGEN • AUFSTEIGEN BAUTECHNIK-KOLLEG IT-KOLLEG IMST Freuen sich über zahlreiche Aktivitäten: Gerhard Patsch (neuer Kassaprüfer), Anna Pfeifhofer (Vorsitzende), Robert Dorn (neuer Kassier), Marianne Gabl (neue Kassaprüferin) und Hubert Freina (ehemaliger Kassier, v. l.) RS-Foto: Unterpirker terhaltung haben.“ Außerdem müsse er sich „heute ein bisschen einschleimen – das erste Getränk an diesem Abend ist gratis“, so Dorn humorvoll. Der Kneipp-Aktiv-Club Landeck feiert heuer sein 20-jähriges Bestehen, gebührend wird dies aber wohl erst bei der Weihnachtsfeier über die Bühne gehen. Pfeifhofer legte den Mitgliedern u. a. die Teilnahme an verschiedenen Kursen der Kneipp- Akademie nahe. So gibt es im Februar in Innsbruck ein Seminar über „Heilströmen“. Außerdem sei es „wichtig, wenn wir wieder mal einen ausgebildeten Wanderführer hätten – wenn jemand Interesse hat: bitte einfach bei uns melden!“ Auch das diesjährige Jahresprogramm hat es wieder in sich. Unter dem Motto „Im Maße liegt die Ordnung. Jedes Zuviel und Zuwenig setzt anstelle von Gesundheit Krankheit (Sebas tian Kneipp)“ finden auch im Jahr 2018 wieder zahlreiche attraktive Aktivitäten statt, etwa eine Wanderung in der Axamer Lizum inmitten der Kalkkögel, ein Vegetarisch- Koch-Workshop in Landeck oder eine Wanderung im Bregenzerwald. Die gute Stimmung im Klub führt Pfeifhofer auf die „hohe Zufriedenheit und die Vielfalt unseres Angebots“ sowie den Gedanken zur Gesundheitsvorsorge zurück. „Ganz wichtig ist ebenfalls der soziale Aspekt, das Miteinander mit netten Leuten!“ Und: „Kneipp in Kindergärten und Schulen einzuführen, ist ebenfalls ein besonders wichtiges Anliegen und Herausforderung“. Sicher ist: Beim Kneipp-Aktiv-Club Landeck wird die Lebensfreude „herzhaft gelebt!“ Anna Pfeifhofer ist seit heuer übrigens auch Landesstellvertreterin. Beeindruckend ist nicht zuletzt die wunderschön aufgemachte Bezirksbroschüre des Clubs mit dem detailliert und übersichtlich angeführten Jahresprogramm. Umsteigen – Aufsteigen Berufsausbildung am Bautechnik-Kolleg und IT-Kolleg Imst Sie suchen eine kompakte Berufsausbildung? Sie wissen nicht so recht, ob und was Sie studieren möchten? Sie wollen eine qualifizierte Ausbildung mit guten Erwerbs- und Berufschancen am Arbeitsmarkt? Dann ist eine Kolleg-Ausbildung besonders interessant für Sie! BAUTECHNIK INFORMATIK Kostenloses Kompaktstudium und Berufsausbildung nach Matura, Fachschule oder mit Berechtigungsprüfung • Bautechnik mit Schwerpunkt Holzbau • Informatik mit Softwareentwicklung, Netzwerktechnik Dauer: 4 Semester, beste Jobaussichten durch eine praxisnahe Ausbildung, Förderungen möglich! INFO-ABENDE • Bautechnik-Kolleg: 23.02.2018, 19:00 Uhr, HTL Imst • IT-Kolleg: 02.03.2018, 18:00 Uhr, HAK Imst www.htl-imst.at • www.it-kolleg-imst.at Das viersemestrige Bautechnik- Kolleg an der HTL Imst bietet eine umfangreiche Bautechnik-Ausbildung (Planung, Arbeitsvorbereitung, Bauleitung, Sanierung,…) mit einem Holzbau-Schwerpunkt. Das IT-Kolleg Imst vermittelt umfangreiche IT-Kenntnisse sowie betriebswirtschaftliche Qualifikationen. Das Tageskolleg für Informatik dauert vier Semester und bietet eine Vertiefung in der Software-Entwicklung oder der Netzwerktechnik speziell mit IT-Sicherheit. Voraussetzung für den Besuch eines Kollegs ist die Matura, ein Fachschulabschluss oder eine Berechtigungsprüfung (mit berufsbegleitendem Vorbereitungslehrgang). Absolventen einschlägiger Fachschulen können in einem Aufbaulehrgang neben dem Kolleg-Diplom zusätzlich die Matura erwerben. ANZEIGE Beste Jobaussichten durch möglichst praxisnahe Ausbildung. Foto: Pixabay Ausbildung Die Kolleg-Ausbildung ist kostenlos. Förderungen sind möglich. Informieren Sie sich unter 05412 66388 (HTL Imst). RUNDSCHAU Seite 14 14./15. Feber 2018

Neues Gerät WE spendiert der FF Landeck Atemschutz-Notfallrettungsset (dgh) Die Wohnungseigentum unterstützt die Feuerwehr Landeck mit der Anschaffung eines Atemschutz- Notfallrettungssets. Es dient der Rettung von in Not geratenen, eingeschlossenen Personen oder auch Feuerwehrkameraden, die über das Gerät lebensrettende Atemluft erhalten. Zu Rettende können mit dem Tragetuch aus dem brennenden Gebäude gebracht werden, via „Fluchthaube“ erhalten sie Atemluft aus der Flasche, die im Rettungsset integriert ist. Die Luft reicht für rund 30 Minuten. Die Übergabe erfolgte im Rahmen einer kleinen Feier in der Feuerwache Landeck, bei der WE- Geschäftsführer Dir. DI Walter Soier die Ausrüstung an Kommandant Christian Mayer übergab. Dieser bedankte sich für die Finanzierung – immerhin 1.200 Euro. Trainiert wurde schon fleißig mit dem Atemschutznotfallrettungsset. Bgm. Wolfgang Jörg mit der „Fluchthaube“, die zu rettenden Menschen über den Kopf gestülpt wird, um sie via Atemluftflasche in der Tasche, in Händen von Kdt. Mayer, versorgen zu können. www.landtagswahl.tirol WIR OLYMPIASIEGER GEMEINSAM TIROL VOR DEM OLYMPIA- MILLIARDEN- WAHNSINN BEWAHRT! 14./15. Feber 2018 DI Walter Soier (3. v. l.) übergibt Bgm. Wolfgang Jörg und Kdt. Christian Mayer (5. v. l.) das von der WE finanzierte Set. RS-Fotos: Haueis Chefs für Chef Großteil der Bürgermeister unterstützt LH Platter (dgh) 80 Prozent der Tiroler Bürgermeister sprechen sich für LH Günther Platter aus – 230 der 279 Dorf- und Stadtchefs sind in der überparteilichen Initiative „Tiroler Bürgermeisterinnen und Bürgermeis ter für Günther Platter“ vereint. Um diese Unterstützung auch öffentlich zu untermauern, haben die Bürgermeister des Bezirks Landeck ein Plakat mit ihren Namen und Unterschriften präsentiert. „Wir leben in einem lebenswerten Land, sei es was die Gesundheitsversorgung betrifft, die wirtschaftliche Situation oder auch die Sicherheit. Für uns Bürgermeister, die politisch am unmittelbarsten bei den Tirolerinnen und Tirolern sind, ist es wichtig, dass jemand an der Spitze unseres Landes steht, der die Bedürfnisse unserer Gemeinden und deren Bürger kennt und weiß, was sie brauchen und was notwendig ist. Als einer, der selbst mehr als zehn Jahre Bürgermeister von Zams war, kennt unser Landeshauptmann diese Anliegen aus eigener Erfahrung. Und das merkt man auch“, unterstreicht Landecks Bgm. Dr. Wolfgang Jörg. Pepi Raich, Bürgermeister von Kaunertal, betont: „Wichtig ist, dass die Leute auch wählen gehen! Jede einzelne Stimme für Landeshauptmann Günther Platter zählt und stärkt ihn für seine Aufgaben in Tirol, Österreich und auch darüber hinaus. Und genau das ist es, was der Bezirk Landeck und das Land Tirol brauchen: einen starken Landeshauptmann mit Handschlagqualität und Durchsetzungsvermögen.“ Im Bezirk Landeck haben 26, Bürgermeister, also knapp 87 Prozent für den Landeschef unterschrieben. Markus Sint Andrea Haselwanter-Schneider RUNDSCHAU Seite 15