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Flug- & Wartungshandbuch - pilots 24

Flug- & Wartungshandbuch - pilots 24

Flug- &

Flug- & Wartungshandbuch Muster: CT Baureihe: CTLS Seite: 25 4.12. Kontrolle des Notsenders (ELT) Nach jeder Landung, und insbesondere nach dem Abstellen des Flugzeugs sollte der Notsender auf eine Fehlauslösung überprüft werden. Unter ungünstigen Umständen reicht eine harte Landung aus, den Sender zu aktivieren. Manchmal wird der Sender auch aus Versehen manuell beim Be- und Entladen des Flugzeugs ausgelöst. Ein Fehlalarm kann einfach durch Abhören der internationale Notfrequenz 121,5 auf dem Funkgerät erfolgen. Zudem wird das Auslösen des Notsenders in der Fernbedienungseinheit im unteren Instrumentenpanel angezeigt. Revision No. 1 Datum: 9. November 2007

5. FLUGLEISTUNGEN Flug- & Wartungshandbuch Muster: CT Baureihe: CTLS Seite: 26 5.1. Flugleistungen bei MTOW 472,5 kg Startrollstrecke Klappen 15° 140 m Startstrecke über 15m Hindernis Klappen 15° 310 m kurzgemähte Graspiste eben, trocken Abhebegeschwindigkeit Klappen 15° 75 km/h IAS Bestes Steigen Klappen 15° 105 km/h IAS 4,2 m/s Klappen 0° 115 km/h IAS 4,4 m/s Klappen -12° 125 km/h IAS 4,9 m/s Steilstes Steigen Klappen 15° 100 km/h IAS 7:1 Klappen 0° 105 km/h IAS 7:1 Max. Horizontalfluggeschwindigkeit vH 235 km/h IAS Klappen -12°; 5500 rpm Max. Reichweite 1540 km 180 km/h IAS, 4300 rpm Warnung: Alle Leistungsangaben beziehen sich auf die Standardatmosphäre auf Meereshöhe sowie Verwendung des Propellers Neuform CR3-65-47- 101,6“. Es werden die im Handbuch beschriebenen Prozeduren zu Grunde gelegt. Höher gelegene Orte, höhere Temperaturen sowie unterschiedliche Propeller können zu erheblichen Unterschieden führen! 5.2. Startstreckenberechnung Für Startbedingungen, die von denen im vorigen Kapitel abweichen, lassen sich die Startleistungen gut über die folgenden Methoden abschätzen. Basis hierfür ist ein Flugzeug in gutem Allgemeinzustand. Warnung: Vergessen Sie niemals, dass es sich hierbei um Handbuchmethoden handelt, die in der Wirklichkeit sehr stark von vielen Faktoren und insbesondere von der Art und Weise abhängen, wie exakt der Startvorgang geflogen wird. Kleine Veränderungen im Prozess können merkliche Auswirkungen haben. Planen Sie daher immer eine den Umgebungsbedingungen und Ihrem aktuellen Übungsstand entsprechende ausreichende Reserve ein. 5.3. Steigleistungsberechnung Das Flugzeug bewegt sich immer in anderen Bedingungen, als in der Normatmosphäre. Die tastächlich unter den existierenden Außenbedingungen erreichbaren Flugleistungen lassen sich wie folgt abschätzen. Basis hierfür ist ein Flugzeug in gutem Allgemeinzustand. Revision No. 1 Datum: 9. November 2007

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