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Katholisches Klinikum Mainz

Klinikmagazin und

Klinikmagazin und Patientenratgeber Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Die Klinik Leistungsspektrum Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist auf die chirurgische Behandlung erkrankter Organe und Krankheiten des Verdauungssystems sowie die Hernienchirurgie spezialisiert. Die Klinik war das erste durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierte Darmzentrum in Rheinland-Pfalz (2007). Seit diesem Zeitraum werden die Qualitätsvorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt. Zwischenzeitlich wurden mehr als 1.000 Patienten mit Tumoren des Dick- und Enddarms in unserer Klinik behandelt. Gerade bei komplexen Tumorerkrankungen ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig. Hier finden Sie eine Übersicht über die Krankheitsbilder, die in der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie behandelt werden, beziehungsweise welche Leistungen erbracht werden. Natürlich klären wir Sie über Ihr spezielles Krankheitsbild umfassend auf. Gastrointestinale Erkrankungen: • des Magens • des Dünn, Dick- und Enddarms • der Leber • der Gallenblase / -wege • der Bauchspeicheldrüse Hernien: • Leistenbrüche • Narbenbrüche • Nabelbrüche • Bauchwand-Brüche Weitere Informationen unter Darmzentrum Seite 40 und Pankreaszentrum Seite 45 Minimalinvasive Chirurgie: • Lösung von Verwachsungen im Bauchraum (Adhäsiolyse) • Antireflux-Chirurgie (Semifundoplicatio) • Entfernung des Blinddarms (Appendektomie) und der Gallenblase (Cholezystektomie) • Behandlung von Leber- und Milzzysten • Verbindung von Magen und Dünndarm bei Magenausgangsverengungen (Gastroenteroanastomose) • Behandlung von Bauchwandbrüchen (Hernien) • Behandlungen von Erkrankungen des Dick- und Enddarms (kolorektale Chirurgie, Proktologie) • Behandlung von Erkrankungen der Nebennieren • Entfernung der Milz (Splenektomie) • Diagnose von Tumoren (Tumor-Staging) 52 Ansprechpartner Prof. Dr. med. Achim Heintz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darm- und Pankreaszentrums Telefon: 06131 / 575 1200 Telefax: 06131 / 575 1219 E-Mail: allgemeinchirurgie@kkmainz.de Sekretariat Astrid Meyer-Reinholz, Sabine Böhm Telefon: 06131 / 575 1200 Telefax: 06131 / 575 1219 E-Mail: allgemeinchirurgie@kkmainz.de Sprechstunde Montag: nach Vereinbarung, Dienstag: nach Vereinbarung Mittwoch: 9:00 - 11:30 Uhr, Donnerstag: nach Vereinbarung, Freitag: nach Vereinbarung

Klinikmagazin und Patientenratgeber Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Was ist eigentlich Anästhesiologie? Die meisten Menschen verbinden mit dem Wort Anästhesiologie die Durchführung von Narkosen oder Betäubungen bei operativen Eingriffen. Das ist auch nicht ganz falsch. Tatsächlich ist die Anästhesie ein Teilgebiet der Anästhesiologie. Darüber hinaus zählen die Behandlung von Schmerzen oder auch die intensivmedizinische Betreuung Schwerstkranker zu diesem Fachgebiet. In unserer Klinik decken wir das gesamte Spektrum des Fachgebietes ab: Unsere Schwerpunkte • Anästhesiologische Versorgung • Intensivmedizin • Schmerztherapie • Notfallmedizin Im Katholischen Klinikum Mainz werden jährlich über 10.000 Patienten anästhesiert. Der Regionalanästhesieanteil liegt bei über 25 Prozent. Sogenannte Leitungsanästhesieverfahren werden ausnahmslos ultraschallgesteuert angelegt. Die Patienten, die von uns versorgt werden, gehören sämtlichen Fachgebieten des Katholischen Klinikums an. Das Wort Anästhesie (griechisch anaisthesia) bedeutet „Unempfindlichkeit“. Die Auswahl des Anästhesieverfahrens trifft der Narkosearzt zusammen mit dem Patienten während des Prämedikationsgesprächs. Ansprechpartnerin Prof. Dr. med. Dorothea Duda Chefärztin Telefon: 06131 / 575 1250 Telefax: 06131 / 575 1260 E-Mail: anaesthesie@ kkmainz.de Sekretariat Angelika Postler Telefon: 06131 / 575 1250 Telefax: 06131 / 575 1260 E-Mail: anaesthesie@ kkmainz.de Qualitätsversprechen Zur Wahrung des hohen Qualitätsstandards unserer Klinik, werden verschiedene Kriterien ständig überprüft: • Arbeitsabläufe erfolgen nach SOP (standard operating procedures). • Prüfung der Arbeitsqualität (z.B. Infektionen von Schmerzkathetern) durch lokale Hygienestudien, bzw. die überregionale KISS (KrankenhausInfektionsSurveillanceStudie) auf der Intensivstation. • Die Effektivität von PONV und Allergieprophylaxe wurde durch wissenschaftliche Untersuchungen in der Abteilung belegt (www.ncbi.nlm.gov). • Die Sicherheit der Anästhesieverfahren wird durch ein DGAI-unterstütztes AVB-System (Anästhesieverlaufsbeobachtungen) überprüft. • Die Weiterbildung der Assistenten bzw. der Studenten im Praktischen Jahr wird durch interne Fortbildungen, Logbücher und Fachaufsichten sichergestellt. Wir verstehen uns als Partner unserer operativen, aber auch konservativen Kliniken. Hochspezifische operative Eingriffe werden erst durch differenzierte anästhesiologische Verfahren ermöglicht. Unsere Fürsorge für Sie als Patient beginnt mit unserem Vorgespräch und begleitet Sie durch den operativen Eingriff, gegebenenfalls auf die Intensivstation beziehungsweise durch die Schmerztherapie. Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Ihre Prof. Dr. med. Dorothea Duda und Team Kliniken / Institute / Einrichtungen 53

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